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GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde


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Sterbestunde ....
Das Lsen der Seele von de !r"er #st e#n $or%an%& der 'ue#st
scher'voll von let'tere e"(unden )#rd& )e#l e#n best#ter
Re#(e%rad er(orderl#ch #st 'ur scher'losen Trennun%& d#eser aber
selten vo *enschen erre#cht )#rd.
+er )#rd d#e Sterbestunde de *enschen das Be)u,tse#n
e#ntra%en& da, er nach solcher au(hrt 'u streben& da, er aus
e#%ener !ra(t n#chts ehr vera%& so er d#e enschl#che -.lle
verlassen hat. /nd 0e nach de 1ustand se#ner Seele )#rd #h nun
d#e Sterbestunde ehr oder )en#%er sch)er )erden.
Solan%e der *ensch noch au( Erden )e#lt& #st #h auch d#e
*%l#ch2e#t %e%eben& s#ch 'u entschlac2en& und es dan2t d#e Seele
es #hre Sch"(er # 3ense#ts& )enn Er der Seele noch d#e
Gele%enhe#t %#bt vor #hre 4bsche#den& au( da, s#e # 3ense#ts
n#cht so 'u le#den braucht.
Denn da Gott %erecht #st& u, d#e Seele # 3ense#ts das Los au(
s#ch nehen& und s#e bedar( v#el %r,erer 5ualen& u den Re#(e6
%rad 'u erre#chen. Ohne d#esen #st aber 2e#n E#n%ehen #n d#e
L#chts"h7ren %l#ch& also .ssen Le#den und 5ualen d#esen
erhhten Re#(e%rad der Seele e#ntra%en& und es ist sonach ein
langes Ringen vor dem Tode immer als Aufstieg zur Hhe
anzusehen.
D#e *enschen sehen ')ar nur den Le#dens'ustand dessen& und es
tr7%t d#es da'u be#& da, s#e nur den Tod deshalb (.rchten& )e#l d#e
Todesstunde #hnen unertr7%l#ch d.n2t& und doch bere#tet d#ese
)#eder nur d#e .ber%ro,e L#ebe de *enschen& u #h e#n desto
helleres L#cht 'u'u)enden # 3ense#ts. /nd d#ese L#ebe l#e%t alle
'u%runde ....
Le#den und Scher'en sendet Gott #er nur 'u de 1)ec2 .ber
d#e Erde& da, des *enschen 2r"erl#ches $erlan%en erttet )erde&
da, er nur ehr se#ner Seele %eden2t und d#ese 'ur $oll2oen6
he#t 'u %estalten sucht. 3edes Le#d& das d#esen Er(ol% hat& #st
%ese%net von Gott ....
D#e Erden'e#t %eht schnell vor.ber und 2ann #t %ute W#llen
'ur.c2%ele%t )erden unter $er'#chtle#stun% au( alles +rd#sche& dann
%estaltet s#ch d#e Seele nach de W#llen Gottes und bent#%t a
Ende #hres Lebens)andels 2e#n au,er%e)hnl#ches Le#d ehr& u
#n das L#chtre#ch e#n%ehen 'u 2nnen.
Stets aber trgt das Leid zur erhhten Reife bei und ist
darum eine Gnade fr den enschen& der sonst se#ne 8ehler
und Sch)7chen # 3ense#ts able%en .,te& )as %le#ch(alls 7u,erst
le#dvoll )7re .... also Le#d #h 2e#nes)e%s ers"art ble#bt&
)enn%le#ch d#e Stunde des Todes sche#nbar st#ll und scher'los
vor.ber%eht.
Gott )e#, u den Seelen'ustand des *enschen& und Er )e#, auch
u dessen W#ll#%2e#t& alles /nre#ne 'u be27"(en& und so 2ot Er
de *enschen ent%e%en& #nde Er #h Gele%enhe#t %#bt& se#nen
$orsat' aus'u(.hren .... #nde Er d#e Sterbestunde #h noch 'ur
let'ten *%l#ch2e#t )erden l7,t& s#ch 'u entschlac2en und %ere#n#%t
e#n%ehen 'u 2nnen #n d#e E)#%2e#t ....
4en
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