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Inhalt 1. Wie heit du 2. Ich muss los! 3. Was kostet das 4. Ich bin glücklich! 5. Wir haben Ferien! 6. Wir brauchen diesen Platz. 7. Sie dürfen hier nicht halten! 8. Da war doch eben Max! 9. Hast du gelacht 10. Wohin kommt das rote Sofa 11. Wir warten auf das Gespch. 12. Wre das mglich 13. Es wird bald regnen. 14. Würden Sie mir bitte helfen 15. Ich wei, was Ihnen fehlt. 16. Sie ist eben noch hier gewesen. 17. Wir knnten

in Theater gehen. 18. Sich bewegen ist gesund. 19. Ich schlief sofort ein. 20. Wenn Sie

im Frühling reisen

heiraten. 23. Der wievielte ist heute 24. Im Museum isst man nicht. 25. Du bist die Frau, die ich liebe. 26. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

21. Du brauchst nicht viel zu tun. 22. Wir knnen erst nchstes Jahr

FOLGE 1 Text A

Wie heit du

Martin:

Guten Tag, Ich heie Martin. Ich mchte sie zu unserer Fernsehensprachkurs herzlich Willkomen heien. Ich freue mich, dass Sie Deutsch lernen wollen und ich versichere Ihnen, dass es Ihnen leicht fallen wird. Sie werden dabei auf Land und Leute kennenlernen und es wird Ihr viel Spa machen und dafür sorgen für allen Melanie, Amelie und Max.

1 Martin: Amelie: Martin: Melanie: Martin: Max: Die Drei : Das ist Amelie. Guten Tag, Ich heie Amelie. Das ist Melanie. Guten Tag, Ich heie Melanie. Das ist Max. Guten Tag, Ich heie Max. Und das ist Martin.

2 Max: Max: Melanie: Amelie: Melanie: Max: Peter: Melanie: Peter: Max: Peter: Guten

Tag, Ich heie Max. Ich heie Max, wie heit du Ameli, du heit Amelie. Ich heie nicht

Amelie. Ich heie Amelie. Ich heie Melanie. Du heit Melanie. Hallo Melanie! Hallo Peter! Oh! Entschuldigung, Ich heie Peter. Hier ist meine Adresse. Hier ist meine Adresse.

Martin:

Und hier ist meine Adresse.

3 Melanie: Max: Melanie: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Melanie: Melanie:

Max: Melanie: Max: Melanie: Melanie: Bitte Die Rezeption Hier ist die Rezeption Wie heien Sie Mein Name ist Max Meier. Ah,ha Haben Sie ein Zimmer frei Ja, ich habe ein Zimmer frei. Hier ist der Schlüssel. Zimmer Eins . Bitte! Das Zimmer ist besetzt! Zimmer Zwei ist frei. Hier ist der Schlüssel. Zimmer Drei ist frei. Hier ist der Schlüssel. Herr Meier! Zimmer Drei ist nicht besetzt. Zimmer Drei ist frei. Max: Melani: Max: Wo ist die Tasche Hier ist die Tasche. Danke.

Text B Martin: Meine Damen und Herren, Sie haben nun schon ein wenig Deutsch gelernt.Und damit knnen Sie vielleicht die folge reale Geschichte verstehen. Die Studentin, Anna, sucht in Freiburg ein Zimmer.

Anna: Jürgen: Anna: Jürgen: Anna:

Ich heie nicht Rose. Du heit nicht Rose Wie heit du denn Ich heie Anna. Ich heie Jürgen.Jürgen Joos. Danke Jürgen!

2 Jürgen: Anna: Jürgen: Anna: Jürgen: Anna: Hast du eigentlich ein Zimmer, Anna

Natürlich habe ich ein Zimmer. Und Wo Warte mal! Hier, das ist die Adresse. Meine Tasche, Meine Tasche ist weg. Tschü Rose! Anna, ich heie Anna!

3 Anna: Frau Br: Anna: Frau Br: Anna: Frau Br: Anna: Knnten Sie mir sagen, Wo

ist

das Zimmer Nein! Unmglich!

Das ist das Zimmer. Das ist Zimmer Ja! Um Gotteswillen! Was ist Nehmen Sie

4 Studentin: Anna: Studentin: Anna: Studentin: Anna: Ja, bitte Ich suche ein Zimmer. Du hast noch kein Zimmer Nein. Tut mir leid, wir haben kein Zimmer mehr. Was Ihr habt kein Zimmer mehr

Studentin: Anna:

Tut mir leid, nein. O je, o je. Was mache ich denn jetzt.

5 Jürgen: Anna: Jürgen: Anna: Jürgen: Hallo Anna. Jürgen, ich habe kein Zimmer. Was

Du hast kein Zimmer Aber, du hast doch gesagt

klein und laut. Du! Ich habe eine Idee. Komm!

Das Zimmer ist unmglich. Es ist

6 Jürgen: Das ist mein Zimmer.

7 Jürgen: Hallo! Hallo!

Sabine Thomas: Jürgen: Anna: Sabine: Thomas: Jürgen: Sabine: Anna: Sabine: Jürgen:

Thomas: Sabine: Anna: Sabine: Anna:

Das ist Anna. Hallo! Ich heie Sabine, Ich heie Thomas. Anna hat kein Zimmer. Du hast kein Zimmer Anna Nein. Komm! Wo ist Kühlschrank Ja,klar. Das Bett ist doch frei. Das Bett ist frei Ja! Danke Sabine.

Sabine:

Komm!

8 Thomas: Herzlich Willkommen in Freiburg, Anna.

Martin:

Nun wiederholen wir noch Strukturen und Stze, meine Damen und Herren, die Sie heute gelernt haben.

Das ist Max. Ich heie Melanie. Wie heit du Mein Name ist Max Meier. Hier ist meine Adresse. Haben Sie ein Zimmer Ich habe ein Zimmer. Das Zimmer ist besetzt. Das Zimmer ist nicht frei.

Martin:

Das war alles für heute, meine Damen und Herrn. Also dann, auf Wiedersehen, bis zu nchstem Mal, und Alles Gute.

FOLGE 2 Text A

Ich muss los!

1 Martin: Guten Morgen! Amelie! Max! Ich glaube, Sie schlafen noch! Guten Morgen!

Guten Morgen, Max! Es ist schon spt. Es ist 7 Uhr. Guten Morgen Amelie! Es ist schon spt. Es ist schon 7 Uhr. Es ist schon 7 Uhr. Amelie: Martin: Amelie: Martin: Max:

Amelie: Max: Martin: Wie spt ist es Es ist schon 7. Wie spt Sieben! Sieben Schon

sieben Uhr. Ich muss los! Ich muss auch los! Ich muss auch los.

2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Müssen Sie zur Arbeit Ja, um acht Uhr. Und Sie

Ich muss auch zur Arbeit. Um acht Uhr. Oh, es ist schon spt. Ich muss zur Arbeit. Ich

komme zu spt. Ich komme zu spt! Nein! Sie kommen nicht zu spt! Wir nehmen das Motorrad.

3 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Feierabend! Feierabend! ch habe keine

Zeit. Ich muss arbeiten. Ich habe Feierabend und du hast auch Feierabend. Du hast

Feierabend! Ich nicht! Ich muss arbeiten! Amelie! Du musst nicht. Du hast auch Feierabend. Nein! Ich muss arbeiten.

Max: Amelie: Max:

Gut! Ich muss auch arbeiten. Feierabend! Ja, Feierabend!

4 Max: Du hast Feierabend. Ich habe Feierabend. Wir haben Feierabend.

Martin:

Aber wir haben keinen Feierabend, meine Damen und Herrn. Wir fahren jetzt nach Nürnberg. Dort spielt unsere nchste Geschichte.

Text B

1 Der Zeitungstrger: Guten Morgen, Bartel! Uhr klingelt

!

2 Heidi: Heh, Wolfgang! Schon spt! Es ist schon halb sieben! Du musst raus! Heh,

Wolfgang! Du musst aufstehen. Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Wie spt ist es denn Halb sieben! Geh du zuerst ins Bad! Nein, geh du zuerst. Nein! Bitte geh du! Na schn. Ich gehe zuerst ins Bad.

3 Wolfgang: Guten Morgen. Guten Morgen! Heidi, aufstehen! Das Bad ist frei. Heidi,

aufstehen! Das Bad ist frei. Heidi: Wolfgang: Wie spt ist es Wie spt ist es Es ist schon spt, sieben Uhr.

Heidi:

Guten Morgen!

4 Heidi: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi:

Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Noch Kaffee (Wolfgang: Noch ein Brot ) Noch Kaffee Ja, bitte. Noch ein Brot Ja. Honig Nein. Wurst Nein, Marmelade. Wann hast Du Feierabend Um fünf. Wie spt ist es Ach, halb acht! Halb acht! Du, ich muss los! Bitte Wolfgang, ich komme zu spt. Halb acht, ich muss zur Arbeit, ich muss los. Ach, du muss zur Arbeit. Und ich ich muss auch arbeiten! Ja, ja ja Heidi. Ja, aber ich komme zu spt! Ich komme auch zu spt.

5 Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Du Wolfgang, heute brauche ich das Auto.

Nein, das Auto brauche ich. Ich komme sonst zu spt. Ich komme auch zu spt! Na ja, ich

muss auch los! Ich muss auch zur Arbeit. Du hast noch Zeit, Du kannst die Straenbahn nehmen. Du musst los! Ich nehme nicht die Straenbahn, ich nehme das Fahrrad.

6 Heidi: Wolfgang: Hallo, Wolfgang! Heidi komm!

Heidi: Wolfgang:

Ich muss los! Ich muss auch los!

Martin:

Und diese Stze und Strukturen, meine Damen und Herren, haben Sie heute gelernt.

Ich muss los. Ich muss zur Arbeit. Ich muss arbeiten. Du musst nicht arbeiten. Wie spt ist es Es ist schon sieben Uhr. Ich komme zu spt.

Martin:

Oh, jetzt muss ich los. Ich muss los und Sie haben jetzt endlich Feierabend. Also dann, auf Wiedersehen, bis zum nchsten Mal, und Alles Gute.

FOLGE 3 Text A

Was kostet das

1 Martin: Melanie: Martin: Melanie: Martin: Melanie: Martin: Melanie: Martin:

Melanie: Max: Melanie: Martin: Guten Tag! Wo ist das Licht Aha. Da ist das Licht. Wo ist Melanie Hier! Ich bin hier. Wo ist Max Dahinten. Wo Max ist dahinten. Melanie! Max! Ich bin hier und Max ist da. Wo Da! Nein, Hier. Ich bin auch hier. Gottseidank! Melanie ist hier, Max ist hier und ich bin auch hier. Wir knnen beginnen. Guten Tag, meine Damen und Herren.

2 Antiquitten Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie : Max: Amelie: Was

mchten Sie bitte Ich, was ich mchte Ja, was mchten Sie bitte Was kostet die Kamera Oh, die ist nicht teuer. Nicht teuer Nein, die ist sehr billig. Mchten Sie die Ich brauche keine Kamera. Das macht nichts. Wir haben auch eine Lampe.

Max: Amelie: Max: Amelie: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Amelie: Max:

Amelie: Max: Amelie:

Aber ich brauche keine Lampe. Ich brauche nichts. Die Lampe ist sehr billig. Was

kostet sie denn Sie ist nicht teuer. Und sie funktioniert. Mchten Sie die Aber ich

habe ich auch zwei Uhren. Zwei Uhren

funktionieren. Aber ich brauche keine Uhren. Aber das macht doch nichts. Eine Kamera, eine Lampe und zwei Uhren, wieviel kostet das Alles Nicht viel. Die Kamera kostet 60 Mark, die Lampe kostet 40 Mark, und die Uhren kosten 100 Mark. Das macht zusammen 200 Mark.

Hier

Die sind auch sehr, sehr billig. Und sie

Max: Amelie: Max:

Was 200 Mark Das ist sehr billig. Billig Das ist zu teuer, viel zu teuer. Ich brauche keine Kamera, ich brauche keine Lampe und ich brauche keine Uhren. Ich kaufe nichts. Auf Wiedersehen.

Martin:

Meine Damen und Herren, wir gehen jetzt in die zweite grte Stadt Deutschlands. Nach Hamburg. Wir begleiten doch zwei Freundinnen, Berhardt Hahn und Petra Stagel beim Einkaufsbummel.

Text B

1 Christian: Beate: Christian: Du, die Platte mchte ich. Nein, Christian. Heute kaufen

wir nichts. Ach,

gar nichts

Beate: Christian: Beate: Christian: Beate: Christian: Beate: Petra: Beate:

Nein, nichts. Und du Kaufst du heute auch nichts Nein! Bestimmt Ich kaufe heute nichts, bestimmt! Aha, das ist Petra. Ich muss jetzt los, mama. Also, tschüss! Tschüs! Tag, Beate. Tag, Petra.

2 Petra: Beate: Petra: Beate: Petra: Beate: Petra: Beate: Petra: Ich muss heute etwas

kaufen. Und du Ich nicht, ich brauche heute nichts. Nichts Nein, nichts! Ich brauche wirklich nichts. Ich mchte nur spazierengehen. Ach so! Ich brauche etwa Obst. Da! Da

vorne ist Obststand. Wo Da! Da vorne. Ah, ja!

3 Petra: Die pfeln sind aber schn. Wieviel kostet die denn

Verkuferin: Zwei Mark für s Kilo. Petra: Ich nehme ein Kilo.

Verkuferin: Ein Kilo pfel. Sonst noch etwas Petra: Ja Bananen. Die sind aber klein. Was kosten die denn

Verkuferin: Drei Mark das Kilo. Beate: Petra: Oh, das ist aber teuer. Ich nehme nur zwei Stück.

Verkuferin: Hier bitte! Zwei Stück. Beate: Schau mal, die Trauben, die sind gro.

Verkuferin: Die Trauben kostet 5 Mark das Kilo. Beate: Ich nehme ein Kilo.

4 Ein Marktschreier: Meine Damen -meine Herren, Meine Damen -meine Herren!

Haben Sie ein Teppich zu Hause Ja Ist der Teppich so schmutzig wie der hier Ja Das ist nicht schlimm. Hier kaufen Sie Super 2000 ! Und so funktioniert es. Fantasitisch! Was Meine Damen und Herren, fantastisch! So funktioniert es. Und darum kaufen Sie, kaufen Sie Super 2000 ! Na Mchten Sie Super 2000 haben Das Gert ist super! Und es

ist billig! Beate: Toll! Petra. Das brauche ich. Wieviel kostet das

Der Marktschreier: Es kostet nicht 100 Mark, es kostet nicht 90 Mark nicht 80 nicht 70 nicht 60, nicht! Ich schme mich direkt, es selber zu sagen: es kostet nur 50 Mark. Beate:

Nur 50 Markt

Der Marktschreier: Ehn. Beate: Das nehme ich.

Der Marktschreier: Gut. Petra: Beate: Brauchst du das wirklich, Petra Natürlich, ich kaufe das Gert.

Der Marktschreier: Ich danke schn, bitte!

5 Beate: Petra: Beate: Petra:

Das, da hinten. Ja, das Kleid ist schn.

Beate: Oh, Schau mal! Schau mal - das Kleid! Wo

6 Beate: Christian: Beate: Christian: Beate: Christian: Beate: Christian: Beate:

Christian! Christian! Hier! Hier, das sind Trauben. Und wo ist das Teppichgert Und wo ist das Kleid Wie bitte Nein, Christian. Heute kaufen wir nichts. Ich kaufe heute

nichts

Oh. Und wo ist das Teppichgert Im Schrank.

Martin:

Und diese Stze und Strukturen, meine Damen und Herren, haben Sie heute gelernt.

Da ist das Licht. Ich bin hier. Max ist da hinten. Was mchten Sie Was kostet die Kamera Sie ist nicht teuer. Ich brauche keine Kamera. Ich kaufe nichts. Die Lampe ist sehr billig. Die Uhren sind auch billig.

Martin:

Oh, Ich muss mich verabschieden. Ich muss etwas einkaufen. Und denn Deutschland schliessen die Geschften meistens um 18 Uhr. Also dann, auf Wiedersehen, bis zum nchsten Mal und Alles Gute!

FOLGE 4 Text A

Ich bin glücklich!

1

Martin: Guten Abend, meine Damen und Herren. Heute ist der fünfte Mai. Der fünfte

Mai ist heute. Heute ist doch etwas los. Was ist heute los Ah, Amelie hat heute ihre Show.

Amelie: Max:

Ich bin, ich bin, ich bin glücklich. Ja, ich bin glücklich. Ich bin Max Meier. Ich bin begeistert. Jawohl, ich bin begeistert. Ich bin traurig.

Alfred Huber: Ich bin Alfred Huber. Ich bin auch begeistert. Max: Ich bin froh.

2 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Martin:

Das ist meine Hose! Was Das ist nicht deine Hose. Das ist meine Hose. Und der Gürtel Das ist mein Gürtel. Das ist nicht dein Gürtel. Das ist mein Gürtel. So. En. Und das

Hemd, das ist mein Hemd. Das ist nicht dein Hemd. Das ist mein Hemd. Er hat meine Sachen. Das sind nicht Ihre Sachen, das sind meine Sachen. Das sind seine Sachen und das sind ihre Sachen.

3 Martin: Amelie: Martin: Ein Hut, für wen ist der Hut Ich brauche den Hut. Für wen brauchst du den Hut

Amelie: Martin: Amelie:

Für meinen Freund. Für den da Ja für den! Er braucht einen Hut.

Text B

Martin:

Meine Damen und Herren, wir fahren jetzt in eine Stadt mitten in Ruhrgebiet. Nach Dortmund, dort hat eine Brauerei ein Jubilum. Sie ist 250 Jahre Alt. Für dieses Fest bestellt Herr Gumiski ein seltsames Blumengesteck.

1 Guminski: Nicht zu tief. Passt auf, dass es gerade hngt.

2 Grtnerin: Sigrid Pahl: Chefin! Telefon! Ja!

3 Sigrid Pahl: Guminski: Grtnerei Pahl. Ja, Guten Tag, Frau Pahl. Hier ist Guminski,

Kronenbrauerei. Frau Pahl, wir haben einen Auftrag für Sie

Mai ein Jubilum

Pahl: Aha. Sie wollen ein Glass Bier mit viel Schaum

gut. Herr Guminski. Also dann am fünften Mai ist das Blumengesteck fertig. Guminski:

Sigrid Pahl: Ja, wir holen das Blumengesteck am fünften Mai um 18.00 Uhr ab. Ja. Gut. Ja. Vielen Dank für den Auftrag, Herr Guminski! Auf Wiederhren!

Wir

haben am fünften

Sigrid

ja,

am fünften Mai

und wir brauchen ein Blumengesteck

Ja.

Gut. Das machen wir. Ja, ist

4 Sigrid Pahl: Stell sie doch dahin! Ah, der Besucher aus Bremen. Mein Bruder und

seine Familie. Frau Kolber, das ist meine Schwgerin. Das ist mein Neffe, das ist mein Bruder.

Frau Kolbe: Sigrid Pahl: Claudia: Sigrid Pahl: Claudia:

Guten Tag, ich bin Frau Kolber. Claudia, schnell ruf bitte meinen Mann. Wen Meinen Mann. Ja!

Telefon klingelt

Sigrid Pahl: Grtnerei Pahl

Ah,

Herr Guminski

Ja

aber

heute ist doch der fünfte Mai

Claudia, Schnell den Terminkalender

Ihr

Jubilum ist doch am fünfzehnten Mai

Hier

hier

steht fünfzehnte Mai

Ach

das

Jubilum ist heute! Ja natürlich! Das Blumengesteck ist um 18.00 Uhr fertig. Auf Wiedersehen, Herr Guminski. Oh, Gotteswillen! Martin Pahl: Ah - die Bremer! Sigrid

Pahl: Martin! Es ist entsetzlich, die Brauerei hat heute ihr Jubilum.

Martin Pahl: Heute Aber hier steht doch fünfzehnte Mai. Sigrid Pahl: Es ist mein

Fehler, Martin

Du bist verrückt. Das schaffen wir nie. Jetzt ist es neun Uhr. Sigrid Pahl: Doch, das schaffen wir Martin. Thekla und ich helfen, und du auch, Clemens, nicht wahr Clemens:

Klar!

Du

wir müssen das Blumengesteck heute noch machen. Martin Pahl:

Martin Pahl: Nein, das schaffen wir nie. Nie!

5 Martin Pahl: Hast du meinen Hammer Clemens Clemens: Nein! Das hier ist mein Hammer.

Der alte Grtner: Hier, das ist Ihr Hammer, Herr Pahl. Martin Pahl: Ah, ja. Danke! Zwlf Uhr. Das schaffen wir nie.

Sigrid Pahl:

So, das haben wir. Jetzt bin ich aber froh. Zwlf Uhr.

Thekla Rixner: Schaffen wir es

Sigrid Pahl: Claudia: Frau Kolbe:

Wir müssen! Ich bin fertig. Gut Claudia.

7 Martin Pahl: Siebzehn Uhr! Ich bin so nervs! Sigrid - wir schaffen es nicht. Wir haben noch eine Stunde. Dieter Rixner: Ich bin nicht nervs! Um 18.00 Uhr sind wir fertig. Thekla Rixner: Das glaube ich nicht. Sigrid Pahl: Clemens: Wir müssen es schaffen! Wir müssen! Ich bin müde!

8 Sigrid Pahl: Mein Gott! Wir sind fertig. Martin! Jetzt bin ich aber froh!

Martin Pahl: Ja, ich bin auch froh! Thekla Rixner: Wunderschn, ich bin ganz begeistert. Dieter Rixner: Ja, ich auch! Frau Kolbe: Guminski: Das sind drei Herren. Oh,

Verzeichung. Guten Tag, Frau Pahl. Tag! Oh

Doch

Wiedersehen! Vielen Dank! Wiedersehen!

sehr schn. Ich bin sehr zufrieden!

, schn, vielen Dank! Tja, da wollen wir mal! Sigrid Pahl: Guminski: Auf

Sehr

Dieter Rixner: Jetzt mchte ich ein Bier. Sigrid Pahl: Ich auch

Martin Pahl: Bitte sehr.

Martin:

Und diese Stze und Struckturen, meine Damen und Herrn, haben Sie heute gelernt.

Ich bin glücklich.

Ich bin begeistert. Das ist mein Hemd. Das ist meine Hose. Das ist dein Gürtel. Das ist nicht deine Hose. Ich brauche einen Hut. Für wen brauchst du den Hut Für meinen Freund.

Martin:

Ich bin glücklich. Ich hoffe Sie auch, Meine Damen und Herren. Also dann, auf Wiedersehen, bis zum nchsten Mal und Alles Gute!

FOLGE 5 Text A

Wir haben Ferien!

1 Martin: Ferienzeit! Die Ferien fangen an! Sonne - ein Strandkorb das Meer ach ist das herrlich! Leider kann ich noch keinen Urlaub machen. Erst müssen nein: Erst wollen wir zusammen Deutsch lernen. Nicht wahr

2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Martin: Die Zwei: Martin: Die Zwei:

Martin: Wohin wollen wir fahren, Amelie Wohin willst du fahren Ich will nach Sylt

fahren. Nicht schlecht! Aber ich will nach Lindau! Ach! Und wohin fahren wir jetzt

Tja! Ich habe eine Idee. Wir fliegen

bitte Ihr wollt nach Berlin Ja! Nach Berlin! Tut mir Leid, Max und Amelie. Ihr müsst hierbleiben. Wir bleiben nicht hier! Wir haben Ferien! Oh, nein! Ihr habt keine Ferien!

nach

Berlin! Prima! Wir fliegen nach Berlin! Wie

3 Alle: Max: Amelie: Max: Amelie: Anfangen! Anfangen!

fangen nicht an! Ja. Die fangen nicht an! Warum fangen die nicht an Amelie, ich fangen an! Nein Max! Das kannst du nicht, das kannst du nicht machen! Komm zurück, Max!

Komm sofort zurück! Max! Du musst sofort zurückkommen. Er kommt nicht zurück! Er kommt nicht zurück! Max! Du musst zurückkommen!

Die fangen nicht an! Die

Max: Amelie: Max:

Ich will aber nicht zurück kommen. Ich will hierbleiben. Du kannst nicht hier bleiben, Max! Du musst sofort zurückkommen! Nein! Ich bleibe hier!

Die Publikum: Anfangen! Anfangen!

Text B

Max: Gut! Ich fangen an! Ich fangen an!

1 Klaus Hoffmann: So, Feierabend! Jetzt habe ich Urlaub! Ein Kollege: Sie haben s

gut! Fahren Sie weg Klaus: Ja, aber erst morgen, nach sterreich. Heute will ich noch hierbleiben, am Bodensee!

2 Klaus: Was! Ihr wollt heute schon losfahren

Ute Hoffmann: Aber natürlich! Jetzt fangen deine Ferien an, und unsere auch. Klaus:

Oliver: Fabian: Eben Ute! Die Schlferien fangen heute an. berall Staus! Ich fahre erst morgen los. Erst morgen Die Straen sind frei! Der Ferienanfang hat die Staus auf den Straen Richtung Süden geführt. Die Staus haben sich aufgelst, die Straen sind frei. Christine: Klaus: Oliver: Christine: Fabian: Ute: Klaus: Papa, bitte! Wir wollen heute losfahren! Ja, ich mchte heute noch hierbleiben. Wir fahren erst morgen los! Wir wollen jetzt losfahren! Unsere Ferien fangen doch heute an und nicht morgen! Die Straen sind doch frei! Bitte Klaus! Also, ihr wollt heute fahren

Die drei Kinder: Ja! Klaus: Und du

Ute: Klaus:

Ich will auch heute fahren. Bitte, dann fahre! Ich fahre nicht!

3

Verkehrsnachrichten: Auf der Bundesstrae 31 zh flieende Verkehr zwischen berlingen

und Lindau mit stillstand in Richtung Lindau. Ute: Klaus: Fabian: Klaus: Ute: Klaus:

Ach du liebe Zeit! Da haben wir es! Stau! Na, die Straen sind frei! Heute fangen die

Schulferien an, Papa! Du, dein Sohn! Unser Sohn! Fahren wir doch lieber wieder zurück. Ja, wie denn Dort ist auch Stau.

Verkehrsnachrichten: Auf der Bundesstrae 31 zwischen berlingen und Lindau 6

Kilometer Stau in beiden Richtungen. Es wird empfohlen, auf Nebenstraen Ferien fangen ja gut an.

Klaus: Die

4 Ute: Christine: Ute: Oliver: Ute: Wohin willst du Ich will zu Papa. Und du, wohin willst du Ich bleibe hier. Fabian!

Frau Hberle: Dieser Stau ist ja entsetzlich! Ute: Klaus: Ute: Klaus: Fabian: Ute: Ja, die Straen sind total verstopft! Klaus! Ja! Was machen wir nur Wir machen Ferien, im Stau! Oh, Papa ist wütend. Fabian!

Herr Hberle: Berti!

Ute:

Also, wir müssen hierbleiben.

Frau Hberle: Wir bleiben nicht hier, ich habe eine Idee. Herr Hberle: Berti! Frau Hberle:

Ja! Mein Mann ist auch wütend. Ute: Der Stau.

Frau Hberle: Ach, der Stau! Wir haben doch Ferien, ich habe wirklich eine gute Idee. Herr Hberle: Berti! Frau Hberle: Ja! Ute: Eine Idee Wir knnen hier doch gar nichts machen!

5 Frau Hberle: So fangt an, bitte! Ute: Oliver: Ute: Klaus: Na, dann guten Appetit! Also, ich fange an. Na Zufrieden Ja. Jetzt bin ich zufrieden!

Herr Hberle: Wir auch. Berti, gell! Frau Hberle: Eh, und der Stau Und der Stau Herr Hberle: Ach, der Stau! Klaus: Ja, wohin wollen Sie denn fahren

Herr Hberle: Nach sterreich! Ute: Ach Wir fahren auch nach sterreich!

6 Mdchen: Oliver: Mdchen: Hallo! Wohin wollt denn Heute wollen wir nur bis Lindau,

aber wir bleiben nicht hier, wir wollen nach Sylt fahren. Oliver: Aha, wir machen Ferien in sterreich.

7 Ute: Christine: Ute: Wo ist Papa Im Wasser. Wann fahren wir weiter Die Straen sind

frei. Ja schon

zurück, und morgen fahren wir denn los. Christine: Ute: Christine: Was Nach Haus zurück Aber unsere Ferien fangen doch heute an. Fang nicht wieder damit an! Papa will morgen fahren, also. Ach,erst morgen.

aber

heute fahren wir nicht mehr weiter. Wir fahren wieder nach Hause

heute fahren Ja, meine Ferien, eh unsere Ferien fangen heute an. Oder wollt ihr morgen fahren Die drei Kinder: Wir wollen heute fahren! Herr Hberle: Wir fahren weiter. Ute: Gute Fahrt!

Frau Hberle: Alles Gute! Ute: Und vielen Dank!

Frau Hberle: Wiedersehen! Klaus: Ute: Klaus: Komm! Willst du wirklich nicht zurückfahren Nein, wir fahren in die Ferien!

Wohin fahren wir Wir fahren nach Lindau. Wohin wollen wir fahren Ich will nach Sylt fahren. Wohin willst du

Ihr wollt nach Berlin Ihr musst hierbleiben. Ihr habt keine Ferien. Du kannst nicht hierbleiben. Doch, ich bleibe hier.

FOLGE 6 Text A

Wir brauchen diesen Platz

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Hallo! Was ist denn hier los Bitter

aushren! Wir brauchen doch diesen Platz! Melanie: Martin: Was ist denn hier los Wir brauchen doch diesen Platz! Hier habt ihr euren Platz! Bis spter.

2 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Ist das für mich Ja, das ist für dich! Oh, danke schn! Ich habe auch etwas für dich! Für mich Das ist nicht nur für mich! Das ist auch für dich! Das ist für uns!

3 Martin: Melanie: Max: Dies ist ein Tisch. Der Tisch ist für mich! Das ist mein Tisch. Der Tisch ist für mich. Das ist mein Tisch. Das ist mein Schreibtisch. Das ist unser Tisch. Das ist unser Esstisch.

4 Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Schn! Sehr schn!

Wirklich sehr schn! Nein! Ich finde es nicht schn! Bitte geben Sie mir einen Gürtel! Es

gibt keinen Gürtel für dieses Kleid. Wie bitte Es gibt keinen Gürtel Nein, es gibt keinen.

Tut mir leid! Dann hole ich einen! Meine Dame, ich bitte Sie keinen Gürtel! Doch, es gibt einen: Diesen!

Für

dieses Kleid gibt es

Text B

1 Bettina: Unverschmt, knnen Sie nicht aufpassen

Herr Brehme: Du musst aufpassen! Markus: Brehme: Bettina: Brehme: Ja! Sie aber

auch! Das ist kein Spielplatz, das ist ein Parkplatz! Ihr dürft hier nicht spielen! Ulrike, schau, da kommt Papa! Papa! Papa! Komm schnell! Hier ist etwas passiert! Nein,

Gottseidank ist nichts passiert!

Also:

Bitte spielt hier nicht mehr!

Rüdiger Krein: Wieso nicht Brehme: Krein: Brehme: Aber das ist doch

kein Spielplatz! Also Herr

Krein, das geht nicht! Das ist kein Speilplatz! Da! Sehen Sie! So geht das nicht! So geht

das nicht! Das Auto hat jetzt einen Kratzer! Florian: Brehme: Krein: Brehme: Florian:

Das ist doch

Also Herr

Krein, Rüdiger Krein ist mein Name. Brehme!

Brehme: Markus: Brehme: Krein: Brehme: Krein: Brehme: Florian: Krein:

Entschuldigen Sie bitte! Das Auto hat jetzt einen Kratzer! Wo Ich sehe keinen. Doch! Da ist einer. Hier. Der Kratzer ist sehr klein. Entschuldigung! Ich sage doch: Dies ist kein Spielplatz! Wir brauchen diesen Platz! Wir brauchen auch einen! Nein, ihr braucht keinen. Wieso brauchen die Kinder keinen Speilplatz Sie knnen zu Hause spielen! Die Kinder wollen aber drauen spielen! Das geht nicht! Dies ist ein Parkplatz und kein

Spielplatz! Guten Abend! Pah

auf

jetzt

knnen wir hier nicht mehr spielen! Doch! Passt

ich

habe einen Plan!

2 Beamter: Krein: So, wenden Sie sich doch bitte an meinen Kollegen Dr. Huhne! Vielen Dank!

3 Ein Kind: Die Kinder: Ein Kind: Ulrike: Krein: Das Kind: Krein: Mensch, komm mal

her! Juhu

macht ihr denn da Eine Hütte. Wir bauen eine Hütte! Toll! Diese Farbe ist für dich, Bettina! Der Pinsel ist auch für dich. Und diese Farben sind für dich, Ulrike. So ihr knnt jetzt das Haus bemalen. Ein anderes Kind: Ich will auch malen! Krein: Das Kind: Hier. Die ist für dich. Danke!

wir

haben einen Spielplatz

Toll,

ist der

Da

ist ja ein Sandkasten

Was

4 Brehme: Krein: Brehme: Krein: Brehme: Was ist denn das Ich will mein Auto hier

parken! Tut mir leid. Das geht nicht mehr! Das ist jetzt ein Spielplatz, Herr Brehme! Ja,

aber das ist doch

Hier! So ist das also!

Hmh, die Idee ist ja nicht schlecht

Nicht wahr Ja dann muss ich mir einen Parkplatz suchen

Abend, Herr Krein!

das

ist doch die Hhe! Das Tor muss weg! Das Tor bleibt da stehen!

Sie

haben eine Genehmigung. Na ja

Doch

die

da

kann ich nichts machen!

Idee ist nicth schlecht! Krein: Brehme:

Schnen

Wir brauchen diesen Platz.

Es gibt keinen Gürtel für dieses Kleid. Doch, es gibt einen: Diesen! Ist das für mich Ja, das ist für dich! Das ist mein Schreibtisch. Das ist mein Esstisch.

FOLGE 7 Text A

Sie dürfen hier nicht halten!

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Oh, es tut mir leid. Ich kann Sie leider nur kurz begrüen, denn ich darf hief nicht halten. Also dann, bis spter!

2 Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Sie dürfen hier nicht halten!

Tut mir leid! Ich kann nicht weiterfahren! Tut mir auch leid! Sie müssen weiterfahren!

Halten verboten! Bitte helfen Sie mir! Ich

Halt! Halt! Sofort anhalten! Tut mir leid! Ich darf hier nicht halten. Ich muss weiterfahren!

helfen Ja, ich kann nicht weiterfahren!

Ihnen

3 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Entschuldigen Sie bitte! Ich suche den

Bahnhof. Hier geradeaus Nein, nicht geradeaus. Nach links! Da muss ich auch hin. Das passt gut! Darf ich Ihnen helfen Natürlich dürfen Sie mir helfen! Einen Moment bitte! Darf ich Ihnen helfen Natürlich dürfen Sie mir helfen! Jetzt gehen wir zusammen. Nein, nicht nach rechts! Nach links! August: Amelie: August: Max: Amelie: Hallo! Amelie! Wohin gehst du Hallo! August! Ich gehe zum Bahnhof. Oh, das passt gut. Ich muss

auch hin. Wir knnen zusammen gehen. Mit wem gehenSie nun Mit ihm oder mit mir Mit wem Mit ihm und mit Ihnen. August darf mein Gepck tragen. Und Sie dürfen

meine Hand halten. Ich brauche euch beide.

Text B

1 Eine Reporterin: Herr Neske, Sie sind wieder in Berlin. Sind Sie glücklich Paul

Neske: Bitte!

jetzt

keine Fragen! Ich bin in Eile!

Die Reporterin: Herr Neske, Sie sind hier

Fragen! Laura, wo ist der Fahrer Der ist nicht da! Tatschlich. Er ist nicht da.

Neske: Laura Bird: Nein!

Jetzt keine

Ein Reporter: Frau Bird. Sie sind die Partnerin von Paul Neske. Wie sprechen Sie mit ihm, deutsch oder englisch Laura: Mit wem

Der Reporter: Mit ihm

ihm

ah

ja

wissen

Sie

Ihrem

Partener Paul Neske. Laura: Neske: Ach so mit

Bitte Laura!

Wir

sind in Eile!

Ein Reporter: Herr Neske, bleiben Sien in Berlin oder gehen Sie zurück nach

Hollywood Neske: Bitte!

einen Empfang! Jetzt ist es schon 19 Uhr. Und der Fahrer ist nicht da! Ein anderer

Reporter: Herr Neske, nur noch eine Frage

Ist denn keiner da Ah, wie kommen wir denn jetzt in die Stadt Komm Laura! Dann nehmen wir uns ein Taxi!

Aber

jetzt keine Fragen! Ich bin in Eile! Ich habe um 20 Uhr

Neske: Laura: Neske: Nein! Schluss jetut!

2 Neske: Laura: Da haben wir es! Nun ist auch kein Taxi da! Taxi! Taxi!

Felix Schmidt: Kann ich Ihnen helfen Neske: Felix: Wer sind Sie denn Felix Schmidt. Ich bin ein Fan von Ihnen. Darf ich Sie mitnehmen

Neske: Felix: Neske: Felix: Laura: Neske:

In dem Auto Naürlich. Es fhrt schnell. Warum nicht

Hat auch Platz. Mit dem Auto fahre ich nicht! Doch, Laura! Der Wagen ist nicht da

und die Taxis sind nicht da und wir sind in Eile.

Komm

Laura

Und

das Gepck

Laura:

Ah okay, oh mein Gott!

3 Laura: Neske: Felix: Neske: Felix: Oh, es ist so eng hier, Paul Wir sind gleich da,

Laura. Sie sind wieder in Berlind, Herr Neske. Sind Sie glücklich Aber ja

glücklich! Und werden Sei jetzt in Berlin bleiben oder gehen Sie wieder zurück nach Hollywood Neske: Ich muss zurück nach Hollywood. Ich lebe dort ich arbeite dort.

sogar sehr

4 Felix: Der Junge: Wo geht s denn zum Ku-Damm Ja

links, dann geradeaus, dann nochmal links schn!

warten

Sie mal

Da

müssen Sie

dann wieder geradeaus

Felix: Danke

Neske: Mein Gott - Laura die Gedchtniskirche! Halten Sie doch einen Moment, ja Bitte. Gott, wie sieht die denn aus, Laura! Da steht ja nur noch der Turm!

5

6 Laura: Pau! Wir müssen weiter. Du darfst hier nicht stehenbleiben! Wir kommen zu spt!

7 Der Page: Produzent: Schnen guten Tag, herzlich willkommen! Mensch, Paul,

herzlich willkommen in Berlin! Bist du es wirklich Gut siehst du aus. Ich kann es gar nicht glauben. Wo ist denn Laura, deine Partnerin Was ist denn das für ein Wagen Wo

ist unser Wagen Produktionsleiter: Wo ist unser Wagen Neske: Felix: Laura: Ja, wo ist

euer Wagen Darf ich Ihnen Ihre Tasche geben Ja, das dürfen Sie! Oh, mein Lieber

get is Ihnen Oh, wonderful Laura: Wie geht es Ihnen

Wie

Wie

geht es Ihnen Produktionsleiter: Wie geht es Ihnen

Aufnahmeleiter: Schn, dass Sie da sind! Produzent: Chauffeur: Felix: Ja, gehen wir rein. Da sind Sie ja, Herr Neske. Frau Bird. Gottseidank! Entschuldigen Sie, Herr Neske. Darf ich dieses Interview meiner Zeitung geben Sie sind wieder in Berlin, Herr Neske.

Sind Sie glücklich Aber ja

Junge ist sehr schlau! Wirklich Sie sind sehr schlau, Herr Schmidt. Na also, nehmen Sie das Interview. Danke, Herr Neske! Kein Reporter hat ein Interview. Nur ich habe eines. Ich der Volotr Felix Schmidt aus Freiburg

sogar

sehr glücklich! Laura: Neske: Felix: Paul dieser

Ich kann nicht weiterfahren. Ich darf hier nicht parken. Darf ich Ihnen helfen Natürlich dürfen Sie mir helfen. Mit wem gehen Sie

Mit ihm odermit mir. Einen Moment, bitte. Tut mir leid. Wir müssen nach rechts. Nein, nach links! Wir müssen geradeaus.

FOLGE 8 Text A

Da war doch eben Max!

1 Martin: Guten Abend, meine Damen und Herren! Guten Abend, Max! Da war doch

eben Max! Ah da ist Amelie! Guten Morgen, Amelie! Da war eben noch Amelie! Wo ist sie Da sind ja die beiden! Los! Los! Wir wollen anfangen! Also: Guten Morgen, meine Damen und Herren1 Oh Entschuldigung! Guten Tag, meine Damen und Herren!

2 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Ich habd den Brief. Ich habe die Brille. Ich

habe den Schlüssel. Also tschü, ich muss zur Arbeit. Wohin gehst du Zur Post! Hast du deinen Schlüssel Wo habe ich den Schlüssel Ich hatte ihn eben noch! Ich hatte ihn eben noch! Ich habe ihn! Aber - wo habe ich den Brief Ich hatte ihn eben noch! Ich hatte ihn eben noch! Ich habe ihn! Aber wo habe ich meine Brille Ich hatte sie eben noch! Ich hatte sie eben noch! Max: Ich habe deine Brille!

3 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Amelie! Wo ist das

Flugzeug Auf dem Schrank! Das Flugzeug ist nicht auf dem Schrank, Amelie! Es war auf dem Schrank. Wo ist es jetzt Neben dem Schrank. Wo ist das Flugzeug, Amelie Im Schrank!

Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie:

Amelie, wo ist das Flugzeug Wo Auf dem Karton! Das Flugzeug ist nicht auf dem

Karton. Nein

Es

war auf dem Karton. Jetzt ist es neben dem Karton. Das Flugzeug ist

nicht neben dem Karton. Nein. Es war neben dem Karton. Amelie, wo ist das Flugzeug jetzt Auf deinem Arm!

Text B

1 Fotografin: So, etwas nach links! Gut! Und jetzt

Dank!

So und nun das

Hochzeitspaar alleine. Bayernfans: Franziska: Bayern! Bayern! Bayern! Bayern! Bayern! Bayern! Heute spielt der FC Bayern gegen

Borussia-Mnchengladbach. Onkel Theo: Wo ist das Spiel Oma: Im Olympiastadion!

Tante Lisbeth: Bist du ein Fuballfan, Franziska Julian: Franziska: Oma: Und wie Das Spiel heute, also, das mchte ich sehr gerne sehen! Ich auch! Wir sind nmlich Bayernfans, Franziska und ich! Na, aber heute geht es ja nicht, na ja, Hochzeit ist ja auch mal sehr schn! Julian: Franziska: Julian: Franziska: Julian: Hier, mein Hochzeitsgeschenk für dich! Für mich Was ist denn das Karten für das Fuballspiel im Olympiastadion! Aber das Spiel ist doch heute, Julian! Ja, heute! Wir haben heute Hochzeit und das ist ein Hochzeitsgeschenk, also gehen wir heute ins Olympiastadion!

Oma: Franziska: Julian: Franziska: Lisbeth:

Das ist eine tolle Idee! Aber Julian! Wir knnen doch jetzt nicht ins Fuballstadion gehen! Doch, wir knnen! Das ist unser Tag! Im Hochzeitskleid Franziska! Du kannst doch heute kein Fuballspiel sehen! Am Hochzeitstag sieht man nicht Fuball!

Oma: Franziska: Oma:

Warum nicht Für euch gibt es Kaffee und Kuchen, und wir gehen zum Fuball! Aber Oma, es sind nur zwei Karten! Na ja, Kaffee und Kuchen ist ja für mich auch ganz schn, aber ihr geht zum Fuball!

Lisbeth: Oma: Franziska: Julian: Oma:

So, als Braut Als Bayernfan! Eine Braut wird den Bayern Glück bringen! Komm, Julian! Ich muss den Bayern Glück bringen! Macht s gut, Oma! Also, bis spter! Bayern wird Meister!

2 Julian: Franziska: Julian: Franziska: Julian: Franziska: Die Karten, Franziska! Ja. Ich

hatte sie eben noch. Julian! Die Karten sind weg! Was Du hattest sie eben doch noch in der Hand! Ja, stimmt. Ich hatte sie eben noch in der Hand. Aber wo sind sie jetzt In der Tasche sind sie! Ah, Gottseidank!

3 Franziska: Julian: Du, es geht gleich los! Bleib ruhig, Schatz!

Theo: Oma:

Wo Im Stadion! Schon weg!

5 Franziska: Nachbar: Franziska: Julian: Franziska: Nachbar: Franziska: Julian:

Franziska: Abseits! Abseits! Nie, das war kein Abseits! Die Bayernabwehr war zu

Der

dies war ein Tor! Nein, der Mann war im Abseits, der Schiedsrichter ist ja blind! Blind oder nicht blind, was er pfeift, gilt. Null zu eins gegen die Bayern! Und ich wollte ihnen

Glück bringen!

langsam! Das ist Abseits! Abseits!

Au

macht ein Tor! Das war kein Tor! Doch,

6 Oma: Klar, im Abseits bei der Ballabgabe! Das war kein Tor!

7 Franziska: Julian: Tor! Tor! Die Bayern sind toll heute! Sie spielen ja auch für dich zur Hochzeit! Da siehst du, du bringst ihnen doch Glück!

8 Oma: Theo: Oma: Lisbeth: Oma: Lisbeth: Oma: Ich hatte sie doch eben noch

suchst du denn Das Fernsehprogramm, die Zeitung! Wozu Ich will sehen, wann die Sportschau anfngt. Willst du dir etwa noch mal Fuball sehen Nur das Abseitstor!

Was

Lisbeth: Oma:

Was ist denn ein Abseitstor Na ja, eigentlich kein Tor. Ich wird dir zeigen, das brignen sie bestimmt noch mal in der Sportschau.

Theo: Franziska:

Das ist kein Hochzeit, das ist ein Fuballlehrgang. Na endlich, das junge Paar! Die Bayern waren super!

9 Franziska: Lisbeth: Oma: Am Hochzeitstag sieht man nicht Fuball! Das war kein Tor Das sage ich ja!

Wo habe ich den Schlüssel Ich hatte ihn doch eben noch! Da war eben noch Amelie! Wo ist sie Das Flugzeug ist auf dem Schrank. Das Flugzeug ist neben dem Schrank. Das Flugzeug ist auf deinem Arm.

FOLGE 9

Hast du gelacht

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich

Wer lacht denn da Ah Max! Hast

du gelacht Max: Martin: Amelie: Max: Ich Nein, ich nicht! Ich habe nicht gelacht. Amelie! Hast du gelacht Ich Nein, ich nicht! Ich habe nicht gelacht. Schau mal! Die

haben gelacht!

2 Max: Melanie: Max: Melanie: Malanie

Getrumt

Aufzug. Aber der Aufzug hat nicht funktioniert. Max: Melanie: Max: Melanie: Max:

Melanie: Max: Melanie: Er hat nicht funktioniert Und was hast du dann gemacht Ich

habe auf Alarm gedrückt. Aber das hat auch nicht funktioniert. Und dann Was hast du

dann gemacht Ich habe laut geklopft! Du hast lau geklopft

dann gemacht Ich habe gewartet

dann Und dann Dann hast du mich geweckt!

was hast du denn getrumt Ja, was habe ich getrumt

hast du denn Ich

ich

habe getrumt

Was

Ich war in einem

Aber

dann Was hast du

und gewartet

und gewartet

und gewartet

Und

3 Max: Melanie: Frulein! Hier bitte, die Speisekarte.

Max: Melanie: Max: Melanie:

Knnen Sie mir bitte eine Zeitung bringen Ich bringe Ihnen sofort eine Zeitung! Hier die Zeitung! Oh danke! Ach bitte, bringen Sie mir auch einen Aschenbecher! Einen Aschenbecher! Ich bringe Ihnen sofort einen Aschenbecher! Hier bringe ich Ihnen einen Aschenbecher.

Max: Melanie: Max: Melanie: Max:

Oh danke! Ach bitte, bringen Sie mir auch Zündhlzer! Hier! Zündhlzer! Oh bitter, geben Sie mir auch Feuer! Aber bitte! Und hier die Speisekarte! Danke!

Text B

1 Agnes: Erika: Agnes: Erika: Gertrud: Therese: Hildegard: Hast du diesen Strau

gemacht, Erika Nein, Caroline hat den gemacht. Wunderschn! Hier

Tischkarten hat Caroline gemalt. Schn, sehr schn, Caroline! Das hast du schn gemacht, Caroline! Ich war gestern beim Friseur. Ich kann euch sagen, der hat mir eine Frisur gemacht, ich habe so gelacht! Erika: Karl Preis: Gertrud: Die Damen: Agnes: Gertrud:

Erika: Die Damen: Ja, du siehst wirklich komisch aus. Nicht wahr, Karl Hmh. Ich

stricke! Ach! Du strickst: So

habe ich schon gestrickt! Nicht schlecht! Ich stricke auch! Ich auch auch

Und die

so

Du kannst doch gar nicht stricken, Gertrud! Das hier

Ich

auch

Ich

Hildegard:

Meine Freundin hat auch einen Pullover gestrickt

Ich

kann euch sagen, der ist schn!

Therese: Hildegard:

Ah ja Eh, mit einem ganz groen Blumenmuster über der Brust, ja, das knnte ich nicht!

2 Karl: Caroline: Karl: Das ist das Bundeshaus, Caroline! Wer ist in dem Bundeshaus Hier arbeitet das Parlament.

3 Karl: Caroline: Karl: Schau Caroline! Das ist die Villa Hammerschmidt. Wer wohnt denn da Der Bundesprsident. Hier empfngt der bundsprsident seine Gste.

4 Caroline: Karl: Caroline: Karl: Wo warst du denn Ich habe gewartet und gewartet.

Ach Caroline! Du hast nur eine Minute gewartet. Hier

das

Eis ist für dich. Oh!

5 Caroline: Karl: Caroline: Karl: Caroline: Opa, wem willst du die Platte denn schenken Dir, Caroline! Mir Ja, natürlich! Dir! Danke, Opa!

6 Caroline: Wer wohnt da, Opa

Karl: Caroline: Karl:

Hier hat Beetoven gelebt. Das ist Beethoven! Und hat er da Musik gemacht Er hat Musik komponiert.

7 Agnes: Erika: Agnes: I like your cake

Englisch! Heute morgen habe ich Vokabeln gelernt! Die Damen: Agnes hat Vokabeln gelernt! Nein, so was! Agnes lernt Englisch! Habt ihr das gehrt Erika: Karl: Caroline:

Erika: Karl: Was sagst du, Karl Agnes lernt Englisch! Warum nicht Opa, das war schn heute! Das war so lustig! Nicht wahr, Caroline! Es war so schn und gemütlich bei und heute nachmittag! Ja - nicht wahr Caroline Der Nachmittag war sehr schn!

Was I like your cake! Ich lerne gerade

Wer lacht denn da Max! Hast du gelacht Nein, Ich habe nicht gelacht. Ich war in einem Aufzug. Der Aufzug hat nicht funktioniert. Knnen Sie mir bitte eine Zeitung bringen Hier bringe ich Ihnen einen Aschenbecher.

FOLGE 10

Wohin kommt das rote Sofa

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Der Himmel ist blau

und

die Sonne ist

die Blumen hier

warm

sind rot

Beide: Martin: Schau mal, Melanie! Der blaue Himmel

die groe Wolke herrliche, schne

und

diese Wolke ist gro

die andere Wolke ist klein

und

Herrlich!

Nicht wahr Wir haben Sommer! Max: Melanie: Max: Beide: Martin:

und

die kleine Wolke

noch

etwas Warme

Und die warme Sonne

Das ist herrlich

das

ist schn

Ja, der

Und

Also: der herrliche, schne, warme Sommer!

2 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie:

Du Max, wir brauchen doch ein Sofa! Das ist schn! Das gefllt mir! Hmh, das ist mir zu neu! Dieses Sofa ist alt. Ich finde alte Sofas schner. Was Du findest das schner als das

neue hier Klar! Das ist auch zu klein. Mir gefallen nur groe Sofas! Das ist lter und grer. Was kostet es denn 800 Mark. Das ist billiger! Nur 600 Mark! Ja, das alte Sofa ist billiger als das neue. Das hier ist am ltesten und am schnsten, und es ist auch am billigsten. Das nehmen wir!

3 Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Beide: Max: Beide: Wohin kommt das rote Sofa

In die Ecke! Wohin kommt der groe Schrank Neben das Sofa. Wohin kommt der Esstisch In die Mitte. Wohin kommt der runde Teppich Unter den Tisch. Und wohin kommt das Bett Tja, wohin Wir brauchen Platz für das Bett! Jetzt haben wir eine schne

Wohnung!

Text B Martin: Und nun meine Damen und Herren, gehen wir wieder nach Freiburg. Dann Anna und ihre Freudin Sabine sucht eine gemeinsame Wohnung. 1 Anna: Sabine:

Anna: Sabine: Anna: Sabine: Anna: Sabine: Hier! Die Wohnung sehen wir uns an! Nein Anna, die ist doch zu teuer! Aber die hier! Die sehen wir uns an, Sabine! Nee! Die Wohnung ist zu klein! Schade! Schon wieder nichts! Tja, schade! Wohin gehst du, Jürgen Ich muss noch einkaufen. Dann gehe ich nach Hause. Kommst du mit Klar! Ich komme auch mit!

2 Die Kundin: Auf Wiedersehen, Frau Becker! Frau Becker: Auf Wiedersehen, Frau Knig! So, Herr Joos. Was mchten Sie gerne Jürgen: Eine kleine Dose Milch.

Frau Becker: Einen Augenblick!

Frau Fischer: Tag, Frau Becker! Ich habe eine Wohnung frei. Sagen Sie, wohin kann ich den Zettel hngen Frau Becker: Da, neben die Tür, an die Wand! Frau Fischer: Danke, Frau Becker. Ich brauche heute nichts! Auf Wiedersehen, Frau Becker. Frau Becker:

Auf Wiedersehen. Anna: Kleine Wohnung an Studentinnen zu vermieten. Erwin Fischer, Murrgasse 6. Tel.586713. Jürgen! Schau mal! Jürgen: Sabine: Murrgasse 6. Du, das ist gleich un die Ecke! Wir müssen sofort hin! Kommt!

3 Jürgen: Anna: So! Das ist es ! Schau mal, der ist komisch! Sabine: Der dort ist noch

komischer! Jürgen: Anna: Sabine: Jürgen: Ich warte lieber drauen. Viel Glück! Danke!

Tschü Jürgen! Bis gleich.

Frau Fischer: Hallo! Anna: Guten Tag! Mein Name ist Anna Siebert und das ist meine Freundin Sabine Ballner. Sie vermieten eine Wohnung Frau Fischer: Ja, wir vermieten die kleine Wohnung hier oben! Wolle Sie sie sehen Anna: Sabine: Ja, wenn das geht! Gerne!

Frau Fischer: Augenblick, ich komme! Dann kommen Sie doch bitte rein! Ach bitte! Erwin! Erwin!

4 Frau Fischer: Erwin! Erwin, diese Studentinnen interessieren sich für die kleine Wohnung! Herr Fischer: Ah ja, schn! Kommen Sie!

Frau Fischer: Bitte, meine Damen!

5 Herr Fischer: So, meine

Herr Fischer: So, meine Damen! Das ist das groe Zimmer! Frau Fischer: Ja, das ist das

Frau Fischer: Stellen Sie die Taschen doch einfach hier ab!

groe Zimmer. Sabine: Anna: Sabine: Nicht schlecht. Was meinst du, Anna Hmh. Der Raum ist sehr gro. Mir gefllt er.

Frau Fischer: Kommen Sie bitte! Herr Fischer: Das ist das Bad mit WC. Frau Fischer:

Ja, das ist das Bad mit WC. Anna: Ja, sehr schn.

Herr Fischer: Gut, gehen wir weiter! Und das ist die Küche. Sabine: Oh, die ist aber klein!

Frau Fischer: Finden Sie Hier in die Ecke knnen Sie noch einen Esstisch stellen. Sabine:

Wohin

Herr Fischer: Da, in die Eche! Sabine: Ja, das geht.

Herr Fischer: Dieses Zimmer ist kleiner. Anna: Oh, der Raum gefllt mir. Er ist kleiner als der erste aber er ist sehr gemütlich. Hier, die schne Tapete und der rote Teppisch das gefllt mie. Nur wo ist das Bett Herr Fischer: Natürlich gibt es ein Bett! Ein Schrankbett. Hier! Sie knnen es einfach herunerklappen. Frau Fischer: Ja, das funktioniert ganz einfach. Anna: Huch!

Frau Fischer: Erwin! Sabine: Das ist sehr praktisch.

Herr Fischer: Sie müssen es langsam herunterlassen. Sehen Sie! Das geht so! Anna: Das ist sehr praktisch! Ich finde dieses Zimmer am schnsten. Du kannst das groer Zimmer haben, Sabine! Sabine: Anna: Sabine: Ja Ja. Mir gefllt das kleine. Schau: hier in die Mitte kommt der Schreibtisch. Wieviel kostet die Wohnung denn, Herr Fischer

Herr Fischer: 600 Mark mit Heizung! Sabine: Anna: Sabine: Anna: Sabine: Das ist nicht zu teuer! Ja, das stimmt. Das sind für dich 300 Mark und für mich 300 Mark, das geht. Was meinst du, Anna Nehmen wir die Wohnung Ja, natürlich! Sie gefllt mir und sie ist nicht zu teuer. Gut, dann nehmen wir sie!

Herr Fischer: Wie schn!

6 Anna: Jürgen: Sabine: Anna: Jürgen: Wir haben eine Wohnung, Jürgen! Prima! Gefllt sie euch Ja sehr! Sie ist kleiner als deine aber sehr gemütlich. Toll, das müssen wir feiern!

Der blaue Himmel. Die warme Sonne. Das rote Sofa. Dieses Sofa finde ich schn Das Sofa ist schn Ich finde alte Sofas schner Das ist lter und grer. Das hier ist am ltesten.

Es ist auch am schnsten. Wohin kommt der Teppich In der Mitte Neben das Sofa Unter den Tisch.

FOLGE 11

Wir warten auf das Gesprch

Text A

1

Martin: Max: Martin: Melanie: Martin: Max: Martin: Guten Tag, meine Damen und

Herren

hier. Nein, ihr seid nicht da! Wo seid ihr Wir Melanie und ich sind hier! Wo bist du, Martin Ich bin hier! Ich finde euch nicht. Wo seid ihr Endlich. Da seid ihr ja!

Martin! Wo bist du Ich bin hier. Aber ihr seid nicht hier. Wo seid ihr Wir sind

2 Der Verkufer:Kann ich Ihnen helfen Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max:

Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Ja!Mein Mann mchte mir ein Haus kaufen.

Melanie

auch da für Ich bin gegen diesen Kauf, Melanie. Du bist dagegen Ja, ich bin dagegen. Dann bin ich für dieses Haus. Du bist doch auch dafür, Max! Ich bin gegen dieses Haus,

Melanie! Du bist dagegen Ja, ich bin dagegen. Es ist zu teuer! O schau Max! Ich bin für

dieses Haus! Ich bin dafür mein Mann ist auch dafür

Melanie: Nein! Nein! Ich bin gegen das Haus! Du bist dagegen Du bist immer nur dagegen! Für welches Haus bist du denn

Ich

O schau Max! Ich bin für dieses Haus. Das mchte ich kaufen. Bist du

Wir

nehmen das Haus. Max:

Max:

Für

für

keines! Doch

für

dieses. Hier! Dieses Hau kannst du haben!

3 Melanie: Meine Damen und Herren! Das ist Max Meier. Er sammelt Briefmarken.

Nicht wahr, Herr Meier Herr Meier mchte jetzt 10 Minuten über diese Briefmarken sprechen. Max: Melanie: Oh, herrlich, herrlich, herrlich! Herr Meier! Bitte sprechen Sie nun über diese Briefmarken! Herr Meier! Sie müssen jetzt sprechen! Max: Melanie:

Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Ja, ja, einen Moment bitte! Worüber muss ich sprechen Na, darüber! Ach so, darüber! Einen Moment noch bitte! Herrlich, einfach

herrlich

das Gesprch, Herr Meier! Ach so! Darauf warten Sie. Ich bitte noch um etwas Geduld! Meine Damen und Herren, Herr Meier bittet noch um etwas Geduld! Herr Meier, die

Zeit ist um. Wir danken Ihnen für

über

ist um. Meine Damen und Herren! Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und ich danke Ihnen für Ihre Geduld!

Herr Meier, wir warten auf das Gesprch! Worauf warten Sie Wir warten auf

Max: Melanie: Wofür danken Sie Ich spreche jetzt

Tut mir leid, Herr Meier! Jetzt knnen Sie nicht mehr darüber sprechen. Die Zeit

Text B

1 Arbeiterinnen: Morgen! Guten Morgen! Morgen! Renate: Heidi: Renate: Da bist du

ja, Heidi! Grü dich, Renate! Du, das war ein schrecklicher Stau heute. Stau oder kein Stau, - du kommst doch immer zu spt, Heidi.

Heidi: Renate: Heidi: Chef: Renate: Chef: Heidi: Chef: Heidi: Chef: Renate: Heidi:

Renate: Heidi: Renate: Heidi:

Immer Heute. Das war ein schrecklicher Stau. Heidi! Stimmt. Es ist schrechlich ich komme wirklich immer zu spt! Ihr seid ja schnell heute! Heute Immer! Wir sind immer schnell! Immer Und heute Morgen Ein Stau Ein Stau! Wie spt ist es Halb zehn! Aha! Um zehn ist Betriebsversammlung. Ach ja, heute ist Betriebsversammlung. Worüber reden wir denn heute Wir wollen über den Urlaub reden. Ach so, darüber! ber den Betriebsurlaub. Ja, die Firma will mit uns darüber reden. Ich bin für Sommerurlaub, und du Bist du dafür oder bist du dagegen Bist du für Urlaub im Sommer oder bist du für Urlaub im Winter

Renate: Heidi:

Ich bin für den Winterurlaub! Du bist gegen din Sommerurlaub Wofür seid ihr Ich bin für Urlaub im Sommer, Renate ist dagegen.

Renate: Alle

Ich bin für Urlaub im Winter, wofür seid ihr Ich bin auch für Urlaub im Sommer

Kolleginnen: Ich bin für Urlaub im Winter

2 Chef: Machbar: Chef: Renate: Chef: Ruhe! Ruhe bitte! Wie spt ist es Zehn Uhr! Ich bitte um Ruhe! Ich bitte um Ruhe! Du kommst doch immer zu spt. Wir warten alle auf dich! Als erstes mchte ich über das Problem Urlaub sprechen. Also, wir wollen über den

Betriebsurlaub reden. Das Problem, einige Mitarbeiter wollen im Winter Urlaub nehmen, einige Mitarbeiter sind dagegen und wollen im Sommer Urlaub nehmen. Der

Sommerurlaub ist aber für die Mitarbeiter mit Kindern besser

Renate: Heidi: Renate: Chef: Heidi: Chef: Heidi: Renate: Heidi: Renate: Heidi: Chef:

Heidi: Heidi, wollen wir an die See fahren Oh ja, Urlaub an der See! Ihc bin dafür Heidi! Bist du dafür oder dagegen Dafür! Aber Heidi! Frau Riedel! Ich bin hier. Frau Riedel, ich bitte um Ihre Meinung! Sind Sie dagegen oder sind Sie dafür Ich bin dafür. Aber Heidi, ich bin doch dafür, du bist doch dagegen! Wogegen Gegen Urlaub im Winter. Ach so, natürlich bin ich dagegen. Ja, was nun, dagegen oder dafür Dagegen! Entschuldigt bitte, seid nicht bse, aber ich habe schon vom Sommerurlaub getrumt. Chef: Heidi: Also, wer ist für Urlaub im Winter Wer ist für Urlaub im Sommer Und der Betriebsrat

Wolfgang: Heidi:

Betriebsrat 1: Dagegen. Betriebsrat 2: Dafür. Heidi: Chef: Ich bitte um Ihre Meinung! Ich bin dagegen. Aber ihr seid alle dafür, also machen wir Urlaub im Sommer.

3 Heidi: Renate: Heidi: Bist du bse Worüber ber den Sommerurlaub.

Renate: Heidi: Renate: Heidi: Renate: Heidi: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi:

Ach so, darüber. Nein! Aber du bist doch dagegen. Ich war dagegen, aber jetzt bin ich auch dafür. Ich will an die See fahren. Ich auch. Ich muss noch mit Wolfgang darüber sprechen. Mach s gut! Bis Morgen! Komm nicht zu spt! Renate! Du, heute war die

Betriebsversammlung

Na und Wir machen Sommerurlaub. Und ich will mit dir an die See fahren. Ich bitte um Ihre Meinung!

Worüber habt ihr denn gesprochen ber unseren Betriebsurlaub.

Wolfgang:

Ich bin

dafür!

Wo bist du Ich bin hier. Wir sind hier. Aber ihr seid nicht hier. Ich bin für diese Haus Bist du auch dafür Ich danke für Ihr Interesse. Wofür danken Sie Bitte sprechen Sie über diese Briefmarken! Worüber muss ich sprechen Wir warten auf das Gesprch.

Worauf warten Sie

FOLGE 12

Wre das mglich

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich bin hier in einem Institut für

Ehevermittlung. Aha, da kommt Melanie! Sie htte sicher gerne einen Mann. Max:

Melanie: Max: Sie wünschen bitte. Ich htte gerne einen Mann. Wre das mglich Ich mchte heiraten. Das wre nicht nur mglich, das ist mglich. Sehen Sie: Diese Mnner mchten auch heiraten. Sie htten gerne eine Frau! Wie htten Sie ihn denn gerne Klein Gro Jung Alt Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Ich htte gerne einen kleinen Mann. Wre das mglich Natürlich. Hier ist ein kleiner Mann. Oh, der ist zu klein. Ich htte gerne einen groen Mann. Wre das mglich Selbstverstndlich! Hier ist ein groer Mann. Oh, der ist zu gro. Und er ist zu alt. Ich htte gerne einen jungen Mann! Wre das mglich Max: Hier ist ein junger Mann. Nicht zu gro, nicht zu klein, nicht zu alt, nicht zu jung. Wre das mglich Melanie: Ja, das wre mglich.

2 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Was htten Sie gerne Etwas zu

essen. Sie htten gerne etwas zu essen Was htten Sie denn gerne zu essen Etwas zu essen. Egal was! Etwas zu essen. Egal was! Und etwas zu trinken! Sie htten gerne etwas zu

trinken. Was htten Sie denn gerne zu trinken

Max: Melanie: Max: Melanie:

Etwas zu trinken. Egal was! Etwas zu trinken. Egal was! Ich will etwas zu essen! Und zu trinken! Bitte sehr! Etwas zu essen und zu trinken! Egal was!

Text B

1 Der Ober: Guten Tag! Meine Dame, diese Platz ist leider reserviert. Wie wre es mit

diesem Tisch Petra: Der Ober: Petra: Ach ja, der gefllt mir auch. Bitte schn! Darf ich Ihnen die Speisekarte geben Nein, danke. Noch nicht. Ich warte auf meine Freundin. Aber ich htte schon gerne etwas zu trinken. Der Ober: Petra: Der Ober: Gut. Ich bringe Ihnen die Getrnkekarte. Nicht ntig, danke! Ich htte im Moment nur gerne ein Mineralwasser. Ein Mineralwasser. Bitte sehr!

2 Beate: Petra: Der Ober: Petra: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Petra! Alles

Liebe für dich! Danke, Beate. Das sind sehr schne Blumen! Oh, das sind aber schne Blumen! Darf ich Ihnen jetzt die Speisekarte geben Ja, bitte! Ich htte noch gerne eine groe Vase für meine Blumen. Wre das mglich Der Ober: Petra: Aber bitte gerne! Das ist aber ein netter Ober!

Junger Mann: Guten Tag. Der Strau ist für Sie. Petra: Für mich

Junger Mann: Wiedersehen! Petra: Wiedersehen! Was für herrliche Blumen! Wer schickt mir denn diesen Strau

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Dein Kollege. Kollege

sein Der Ober: Petra: Der Ober: Petra: Beate: So eine Vase und noch eine. Bitte sehr!

Und die Karte bitte schn! Sagen Sie mal, - sind diese Blumen wirklich für mich Aber ja,

Sie haben doch Geburtstag, nicht wahr Das schon

htte jetzt gerne etwas zu essen. Ich habe nmlich groen Hunger. Du nicht Petra: Beate:

Petra: Beate: Petra: Mdchen: Petra: Mdchen: Petra: Doch

Wie wre es mit einem Steak mit Champignons Ich htte lieber Fisch. Hier, wie wre das

ein

Blumenstrau für Sie! Für mich Ja, zum Geburtstag! Auf Wiedersehen! Diese herrlichen

Rosen! Du Beate, ich verstehe das nicht. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Dein Hannes. Hannes! Wer ist Hannes Der Ober: Beate: Oh, sind das schne Blumen. Ich hole einen Tisch! Haben Sie schon gewhlt Ja, ich htte gerne das Steak mit Champignons, und meine Freundin nimmt die Seezunge. Der Ober: Petra: Der Ober:

Seezunge mit Petersilie und Remoulade Ja, das nehme ich. Entschuldigen Sie bitte

habe auch groen Hunger!

wer kann denn das

aber

Na, nun freu dich doch! Ich

Ich

Beate: Der Ober: Ein Mann: Petra: Der Mann: Petra:

trinken Mchten Sie auch etwas zu trinken Zu trinken

und

ja,

eine Seezunge. Und zu

ich htte gerne einen trockenen einen trockenen Weiwein.

einen

trockenen Weiwein. Ich

auch

Danke. Danke sehr! Das ist für Sie! Sie haben doch Geburtstag, nicht Danke! Bitte schn! Herzlichen Glückwunsch zu geburtstag! Deine Clubfreunde. Was für

Clubfreunde Beate: Auf dein wohl, Petra

Blumen

Endlich bist du da! Hannes: Petra: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Hast du

gehrt, Beate Der Mann heit Hannes

Hannes: Petra: Das sind ja meine Rosen! Ja, eine zeitlang haben sie mir gehrt.

Herzlichen

Du

hast es gut! Diese herrlichen

und

der schne Geschenkkorb

Elke Hansen: Hannes! Hannes! Hier sind wir.

Glückwunsch zum Geburtstag!

Elke Hansen: Ich verstehe nicht Geschenke bekommen.

Petra: Ich habe auch Geburtstag und

habe Ihre

Elke Hansen: Na, dann gratuliere ich Ihnen auch. Aber kommen Sie! Feiern wir doch gemeinsam

FOLGE 13

Es wird bald regnen

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Puh

ist

das ein heier Tag heute!

Melanie, die Sonne scheint. Warum trgst du einen Regenmantel und einen Schirm Melanie: Martin: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Es wird bald regnen! Aber jetzt regnet es nicht. Jetzt ist es hei! Stimmt! Jetzt regnet es nicht. Aber es wird bald regnen! Ein Regenmantel Ein Schirm Die Sonne scheint, Melanie! Es ist schnes Wetter! Es wird bald regnen. Und es wird ein Gewitter geben. Ich brauche keinen Schirm. Es wird nicht regnen! Es wird bald regnen! Melanie! Jetzt kannst du mir deinen Schirm geben! Warum Du brauchst doch keinen Schirm, Max! Tschü Max!

2 Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Wer wird gleich kommen Ah

Sekretrin! Ja

ich bin der Direktor. Tag! Ich bin die neue Sekretrin. Ist das mein Schreibtisch Nein! Nein! Nein! Das hier ist Ihr Schreibtisch. Ja, Frulein Melanie! Ich hoffe, dass es Ihnen bei uns gefllt. Melanie: Das hoffe ich auch. Ja, ich hoffe auch, dass es mir bei Ihnen gefllt. Ich hoffe doch, dass die Musik nicht strt! Max: Doch, Frulein Melanie! Ich wünsche nicht, dass Sie hier Musik hren! Ich wünsche, dass Sie hier arbeiten. Melanie:

Arbeiten Sie wünschen, dass ich hier arbeite Mir gefllt es bei Ihnen nicht. Auf Wiedersehen, Herr Direktor!

die neue

bitte!

Ich hoffe, Dass ich hier richtig bin. Sie sind doch der Direktor Ja,

3 Melanie: Max! Nicht so laut! Bitte Max! Du wirst immer lauter! Ja, Max, gut! Nein,

schlecht! Hr auf, Max! Du wirst immer schlechter. Du wirst nie ein groer Geiger! Nie! Max dein Spiel ist schn! Du es wird immer schner. Max! Du wirst doch noch ein

groer Geiger.

Text B

1 Dieter Rixner: Morgen! Kollegen: Morgen! Morgen!

Ein Kollege: Der Einlegerplatz ist belegt. Anderer Kollege: Rixner: Rollenband 12 1 bitte freihalten.(legen) Rollenband 12 1 bitte freihalten.

Habt ihr den Fehler gestern gefunden

Ein Kollege: Ja. Alles in Ordnung. Es war nur eine Kleinigkeit. Rixner: Kollege: Prima! Ich habe mir gedacht, dass wir

2 Brechtel: Rixner: Brechtel: Rixner: Brechtel: Rixner: Brechtel: Rixner: Der Rixner

kommt. Was ist denn das Das hat mir eben die Sekretrin vom Chef gegeben. Die Sekretrin vom Chef Ja. Sie sagte, dass es für Sie ist. Für mich Wieso denn für mich Mchten Sie, dass ich es wieder zurückbinge Nein, nein! Ich werde es gleich aufmachen.

Was kann denn im Paket drin sein Es ist sicher ein Irrtum. Seiboldt: Es ist kein Irrtum,

Herr Rixner. Hier steht

Für Dieter Rixner persnlich!

Heese: Rixner: Brechtel: Rixner:

Machen Sie es doch endlich auf! Ja, ja. Ich werde es schon aufmachen, Frau Heese. Wir

werden immer neugieriger., Herr Rixner

Ja, ja, was ist denn mit dem Roboter

3 Seiboldt: Brechtel: Rixner: Sieger: Heese: Rixner: Jetzt wird es spannend! Ich hoffe, dass etwas sehr Schnes für Sie darin ist. Das hoffe ich auch. Es wird immer spannender! Ja, tatschlich. Ich werde immer neugieriger. Vielen Dank für den Parkplatz. Eva Rake.

Jetzt regnet es nicht. Aber es wird bald regnen. Ich hoffe, dass es Ihnen bei uns gefllt. Ich hoffe, dass die Musik nicht strt. Ich wünsche nicht, dass Sie hier Musik hren. Du wirst immer lauter. Es wird immer schner. Du wirst ein groer Geiner.

FOLGE 14

Würden Sie mir bitte helfen

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Würdest du bitte die Tür schlieen,

Amelie Würdest du bitte die Tür schlieen, Max Danke! Max: Amelie: Max: Amelie:

Max: Amelie: Würden Sie mir bitte das Buch dort geben Das dort Ja. Würden Sie es mir

bitte geben Ja, ich hole es Ihnen. Würden Sie mir bitte helfen Ich würde Ihnen gerne helfen. Nur wie Helfen Sie mir!

2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Nun

sind wir ein Jahr verheiratet! Ja, das müssen wir feiern. Ich habe ein Geschenk für dich.

Ein Hut! Gefllt dir der Hut nicht Nein! Die Farbe des Hutes gefllt mir nicht. Eine Kette! Gefllt dir die Kette nicht Nein. Die Form der Kette gefllt mir nicht. Oh, dann nehme ich die Kette! Mir gefllt die Form der Kette! Gut, dann nimm du die Kette! Ja, nimm sie! Dann trage ich den Hut. Mir gefllt die Farbe des Hutes. Amelie: Gut! Dann trag du den Hut! Ja, trag ihn!

Text B

1 Ute: Christine: Klaus: Salzburg, noch 58 KiloMeter. Wie lange fahren wir noch, Papa In einer halben Stunde sind wir in Salzburg.

2 Christine: Eine Stunde, Papa. Eine halbe Stunde bis Salzburg und eine halbe Stunde

durch die Stadt. Klaus: Und wir haben da schon einen Parkplatz. Würdest du bitte die Tür zumachen, Christine Christine: Aber ja, Papa.

3 Ute: Christine: Klaus: Fabian: Oliver: Es ist die Salzach. Seht mal, eine Brücke nur

für Fugnger! Kommt, lat uns gehen! Wohin Auf der anderen Seite ist das Schloss Mirabell. Wir sind hier, da ist die Altstadt mit der Getreidegasse. Klaus: Ute: Oliver:

Klaus: Ja, da würde ich gerne Fotos machen. Wir knnen uns die Stadt ansehen und dann essen gehen. Ich würde liber erst essen gehen und dann die Stadt ansehen. Wie immer! Wir sind in Salzburg, der Stadt Mozarts und Oliver würde lieber erst essen gehen.

Fabian: Ich würde lieber allein losgehen. Ich mchte mir etwas anderes anschauen als ihr.

Ich mchte

kaufen. Wir knnen uns doch trennen und dann zum Essen treffen. Nein, wir bleiben alle

zusammen. Sonst verlieren wir uns,

Ute: Fabian: Klaus: Du würdest lieber allein losgehen und Schallplatten

Christine: Ute: Klaus:

Nun, kommt schon. Kommt, lat uns gehen, sonst stehen wir um 12 noch hier. Moment!

4 Klaus: Christine: Klaus: Christine! Hier bin ich. Würdest du dich bitte da hinstellen

5 Klaus: Ute: So, bitte stehenbleiben! Mehr nach links. Du, Klaus! Fabian hat eigentlich recht. Jeder von uns hat andere Interessen. Ich würde mir lieber die Stadt alleine ansehen.

6

Klaus: Ute: Oh, Ute! Würdest du bitte einmal stillstehen Du würdest am liebsten nur

Fotos machen. Und ich würde mir gerne die Stadt ansehen. Fabian: Oliver: Ich auch. Ich will was anderes sehen als ihr. Ja, ich auch. Ihr knnt uns ruhig alleine gehen lassen!

7 Klaus: Oliver: Ute: Christine: Klaus: Christine: Klaus: Ute: Ein Foto noch, und dann

knnt ihr gehen. Toll! Na, also

du mich mitnehmen, Papa Oh ja, ich brauche doch ein Fotomodell. Fabian, kauf ja keine Schallplatte! Spar dein Geld Oliver, wir gehen dann

Ich will gar nicht alleine gehen. Ich auch nicht. Würdest

zusammen essen, kauf

Richtig. Iss nicht zu viel. Und du Christine, schau dir mit Papa die Sehenswürdigkeiten an. Pass auf, sie will immer nur in Boutiquen gehen. Klaus: Jeder von uns hat eben andere Interessen! Moment! So, wir knnen uns dann um 12 am Auto treffen.

Oliver: Ute:

kauf

dir ja nichts zu essen, spar dein Geld!

8 Klaus: Tourist: Neger: Klaus: Entschuldigen Sie bitte! Würden Sie mir bitte helfen Ist hier das Mozarthaus I m sorry sir. I don t speak any german. Da ist das Mozarthaus. Danke! Christine, da ist das Mozarthaus.

9 Ute: Klaus: Fabian: Oliver: Christine: Klaus: Ute: Fabian: Oliver: Christine: Klaus:

Na so was! Klaus! Christine! Oliver, Fabian, Ute. Alle da! Ach, ihr seid auch da. Wir wollten uns doch am Auto treffen! Ich dachte, ich schau mal, wo Mozart geboren ist. Das Haus wollte ich auch sehen. Aha! Und ihr habt alle andere Interessen als ich! Wohl doch nicht! Das ist für dich. Ich habe keine Schallplatte gekauft, sondern ein Geschenk für dich. Ich habe auch was für dich! Jetzt darfst du sehen, was ich vorhin gekauft habe. Bitte. Würdet ihr mir bitte helfen

Würden Sie mir bitte helfen Dann trage ich den Hut. Ja, trag ihn! Dann nehme ich die Kette.

Ja, nimm sie! Ein Hut! Die Farbe des Hutes gefllt mir nicht

FOLGE 15

Ich wei, was Ihnen fehlt

Text A

1 Max: Martin: Die Morgenzeitung! Die Morgenzeitung! Danke! Guten Morgen, meine Damen und Herren! Lesen Sie am Morgen auch immer zuerst die Zeitung Max:

Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Die Morgenzeitung! Die

Morgenzeitung! Die Morgenzeitung, bitte! Sie lesen auch morgens immer die Zeitung

Nein, am Morgen lese ich nie Zeitung. Warum kaufen Sie denn eine

Abentzeitung! Die Abentzeitung! Die Abentzeitung, bitte! Sie lesen immer am Abend die Zeitung Nein, ich lese abends nie Zeitung.

Die

2 Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Warum hast du einen

grünen Hut auf Der ist grün, weil die Bluse grün ist. Und warum ist deine Bluse grün Die ist grün, weil der Rock grün ist. Und warum ist dein Rock grün Der ist grün, weil meine Strümpfe und meine Schuhe grün sind. Und warum sind deine Strümpfe und

deine Schuhe grün Die sind grün, weil mein Hut grün ist.

3 Arzt: Amelie: Nun, wie geht es Der Doktor mchte wissen, wie es dir geht.

Der Arzt: Amelie: Der Arzt: Amelie: Der Arzt: Amelie: Max: Der Arzt: Amelie: Der Arzt: Max:

Haben Sie Schmerzen Der Doktor fragt, ob du Schmerzen hast. Und, wo haben Sie

Schmerzen Der Doktor fragt, wo du Schmerzen hast. Und, haben Sie Fieber

Fieber hast. Ich wei nicht, ob ich Fieber habe. Kein Fieber. Oh, ich wei, was Ihnen fehlt.

Der Doktor wei, was dir fehlt. Ja, frische Luft! Na, sehen Sie! Und, hier ist die Rechnung. Oh, Herr Doktor! Ich glaube, jetzt bin ich wirklich krank.

ob du

Text B

1 Thomas: Rüdiger: Sag mal, wie lange dauert denn das, bis wir den Ballon aufgeblasen haben Das letzte Mal hat so ungefhr eine Stunde gedauert.

2 Rüdiger: Thomas: Rüdiger: Das ist Peter der Pilot. Du wirst ihn gleich

kennenlernen. Das sieht aber sehr gefhrlich aus. Kann der Ballon nicht brennen Der

wird nicht brennen, Thomas, weil Peter sehr vorsichtig ist. Schau doch: Die Mnner halten den Ballon so, dass die Flamme ihn nicht berühren kann. Peter: Festhalten!

3 Rüdiger: Darf ich euch kurz bekanntmachen Das ist Thomas das ist mein Freund

Peter, ein begeisterter Ballonfahrer. Thomas: Peter: Tag! Willkommen an Bord! Jetzt rein mit euch. Wir fahren gleich los! Loslassen!

4 Peter: Thomas: Peter: Rüdiger: Sie kommen aus Kiel Ja, ich mache Ferien, in

Frankfurt, bei meinem Freund Rüdiger. Dann kommt ihr jetzt direkt von Frankfurt Ja, alter Junge, wir sind nachts schon losgefahren.

und

Warum nicht Weil er sehr einsam war die Musik.

Linderhof. Aha

da hat Knig Ludwig der Zweite gelebt Ja

Er

nicht glücklich!

liebte die Schnheit, die Abgeschiedenheit,

aber

6 Thomas: Rüdiger: Peter: Rüdiger: Peter: Es ist herrlich! Es ist einfach herrlich! Ja ich finde es auch toll! Sag mal Peter, fhrst du eigentlich auch nachts Nachts nie. Aber

abends

sind

werden Rüdiger: Thomas: Ich wei nicht, ob ich das kann! Rüdiger Ist das nicht

Neuschwanstein

am

schnsten finde ich es morgens

Warum Weil die Farben so intensiv

und

weil die Luft so schn frisch ist

Sag

mal, mchtest du nicht auch Ballonfahrer

7 Rüdiger: Thomas: Ja, das ist Neuschwanstein! Hier hat Ludwig der Zweite auch gelebt. Ich mchte wissen, wie er da gelebt hat.

Lesen Sie auch morgens die Zeitung.

Nein, am Morgen lese ich nie Zeitung. Der Hut ist grün, weil die Bluse grün ist. Haben Sie Schmerzen Der Doktor fragt, ob du Schmerzen hast. Und wo haben Sie Schmerzen Der Doktor fragt, wo du Schmerzen hast. Ich wei, was Ihnen fehlt. Sie wissen, was mir fehlt

FOLGE 16

Sie ist eben noch hier gewesen

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Das ist ein Wetter heute, nicht wahr

Ich bin eben im Wasser gewesen. Bist du auch im Wasser gewesen, Max Eh, Max, bist du auch im Wasser gewesen Max: Martin: Max: Melanie: Nein, ich kann nicht schwimmen. Schade! Wo ist Melanie Ich wei es nicht. Sie ist eben noch hier gewesen. Du kannst nicht schwimmen, Max! Aber ich bin eben ins Meer

hinausgeschwommen. Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Aber ich kann fliegen. Nein, das kannst du nicht. Doch, ich fliege jetzt über das Wasser. Max! Max! Siehst du Ich fliege über das Wasser. Na, was sagst du jetzt Ich bin über das Wasser geflogen!

2 Max: Ich ffen jetzt die Tür! Ha, ha, ich habe die Tür geffnet! Ich rieche einen Kse. Bitte! Ein Kse! Ich nehme jetzt den Kse. Ich habe den Kse genommen. Ich schlie jetzt die Tür. So, ich habe die Tür geschlossen. Ich habe den Kse genommen. Ich habe den Kse genommen.

Text B

1 Paul Neske: Schn, nicht wahr Bist du schon einmal hier oben gewesen

Laura Bird: Polizie 1: Polizie 2: Laura: Neske:

Nein, ich bin noch nie hier gewesen. Die Aussicht ist wirklich wunderschn! Sie sind verhaftet. Bitte kommen Sie mit! Kriminalpolizei! Endlich haben wir Sie! Frank! Was hast du denn gemacht! Es tut mir sehr leid, Elisabeth!

Der Regisseur:Stop! Paul, du bist zu schnell gegangen

Frank gerufen. Ja, für dich in Ordnung Kameramann: In Ordnung! Der Regisseur:Gut,

wir drehen noch eine, bitte!

und

Laura, du hast zu laut

2 Telefon: Berliner Zeitung! Guten Tag! Wo ist Herr Schmidt Er ist eben hier gewesen!

Redaktionschef: Ein Redakteur: Der andere:

Ah, da kommt er! Da sind Sie ja, Herr Schmidt. Ich haben einen Auftrag für Sie.

Aha

macht diese Reportage Felix Schmidt Er ist Volontr

ich

bin neugierig! Wir brauchen eine Reportage: Paul Neske in Berlin! Wieso

und Pau Neske

Redaktionschef: Felix Schmidt: Redaktionschef: Ein Redakteur:

ist sehr schwierig. Ich bin gestern bei ihm gewesen. Er hat mich nicht empfangen! Redaktionschef: Eben! Er hat Sie nicht empfangen! Wir brauchen diese Reportage aber

unbedingt. Hier ist mein Autoschlüssel. Fahren Sie bitte an den Drehort Europa Center und kommen Sie mit einer Reportage wieder! Viel Glück! Felix: Danke! Das schafft er

nie! Die Bird und Neske sind zu schwierig!

Ein Redakteur:

3 Felix: Laura: Felix: Guten Tag! Frau Bird! Guten Tag! Herr Neske! Sie habe ich schon einmal gesehen. Ich habe Sie einmal vom Flughafen in Hotel gefahren!

Neske:

Richtig. Sie sind der Reporter von der BZ. Ich hoffe, Sie wollen kein Inerview. Wir sind nmlich alle sehr müde, vom Morgen gearbeitet.

Felix:

Dann müssen Sie sich jetzt entspannen. Ich mache mit Ihnen eine Spaziefahrt durch Berlin. Na, wie wre das

Laura: Neske:

Oh, eine reizende Idee, Paul! Ich habe noch nicht viel von Berlin gesehen. Das ist keine rezende Idee, Laura! Ich habe gearbeitet. Ich brauche jetzt Ruhe!

Produktionsleiter: Herr Neske, Ihr Chauffeur wartet! Felix: Laura: Bitte, Herr Neske, lassen Sie mich heute Ihr Chauffeur sein. Los Paul, komm! Ich mchte jetzt gern Berlin sehen. Diese junge Mann ist so reizend! Du kannst im Auto ausruhen. Der Chauffeur:

Aber hier ist unser Wagen!

4 Felix: Darf ich

Neske: Laura: Neske: Felix:

Ja, aber jetzt reicht s. Ich bin müde. Ich mchte jetzt ins Hotel. Aber Paul

doch im Auto ruhen ! Ich ruhe im Auto nicht! Ich schaue! Eine Frage noch, Herr Neske.

Sie waren vor 30 Jahren in Berlin. Die Stadt hat sich sehr verndert. Sind Sie immer noch ein Berliner

du kannst

Neske: Laura: Felix:

Ich bin ein Berliner und bleibe ein Berliner! So und jetzt fahren wir ins Hotel!

Ach

willst du ins Hotel, Paul! Ich mchte jetzt Berlin sehen

Hotel, Herr Neske, und zeige Frau Bird noch Berlin, wenn Sie wollen.

immer

Ich fahre Sie ins

Laura: Neske:

Oh, ja, Paul

Morgen müssen wir wieder

der

junge Mann ist reizend. Oh nein, Laure, ich bin auch reizend komm

arbeiten.

Der

Leser will im ersten Satz wissen, worum es geht. Harte Information ist wichtig, also los, ran nochmal! übrigens, wie war s Redakteur: Felix: Nun nichts, nicht wahr Doch! Ich bin mit Paul Neske und der Laure Bird am Brandenburger Tor und an der Mauer

gewesen

Neske(Ton): Ich bin oft mit meinem Vater durch das Brandenburger Tor

gefahren

Ich ffne die Tür. Ich habe die Tür geffnet. Ich nehme den Kse. Ich habe den Kse genommen. Wo ist Melanie Sie ist eben noch hier gewesen. Ich fliege jetzt. Ich bin geflogen.

FOLGE 17

Wir knnten ins Theater gehen

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Hier! ¨C Das alles knnten Sie heute machen:

knnten ins Kino gehen

knnten aber auch einfach nur zuschauen. Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max:

Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Nun Melanie ¨C was machen wir jetzt Wir knnten ins Kino gehen! Was gibt¡¯s Einen Heimatfilm! Ich habe keine Lust auf einen Heimatfilm. Wir knnten ins Theater gehen! Was gibt¡¯s Ein Schauspiel, Die Ruber¡°! Ich hab¡¯ keine Lust! Wir knnten in die Oper gehen. Was gibt¡¯s Die Zauberflte.¡° Ich habe keine Lust!

Wir knnten

Sie knnten in den Zirkus gehen

Sie

Sie

knnten in die Oper gehen

Sie

Was gibt¡¯s Ich habe keine Lust

2 Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Guten Tag! Ich htte gern ein St¨¹ck Kuchen.

Welchen Kuchen mchten Sie denn gern Ich mchte gern davon. Oder nein! Ich htte lieber davon! Sie mchten lieber ein Stuck Erdbeerkuchen Ja, davon htte ich gern! Oder nein! Ich htte lieber davon! Sie mchten lieber ein St¨¹ck Schokoladenkuchen

Max: Melanie:

Ja, ja, davon htte ich gern! Oder nein! Ich htte lieber

Nehmen Sie selber, was Sie wollen!

3 Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Max! Wir gehen

doch heute auf eine Party. Hier! Du musst diesen Anzug anziehen! Es ist so hei, Melanie. Ich

ziehe keinen Anzug an. Doch Max! Alle ziehen einen Anzug an. Na schn! Ich habe eine Hose und eine Jacke angezogen. Max! Zieh diese Turnhose aus! Du musst diese Hose anziehen! Wieso Es ist so hei, Melanie! Zieh diese Turnhose aus, Max! Na gut! Ich habe die Turnhose ausgezogen. Kann ich so gehen Alle haben einen Anzug an, Max! Alle! Wer hat hier einen Anzug an Ich! Nur ich!

Text B

1 Julian: Franziska: Julian: Kellner: Franziska: Kellner: Julian: Franziska: Julian: Franziska:

Julian: Franziska: Hallo, Franziska! Gr¨¹ dich, Julian! Wie war die Probe Sehr gut. Ich glaube, es

wird ein gutes Konzert. So! Bitte schn! Danke! Bitte schn! Danke! Ich habe dier schon einen Kaffee bestellt. Und du trinkst Sekt Ich habe einen Grund. Haben deine Sch¨¹ler das Endspiel gewonnen Meine Klasse ist heute Fuballpokalsieger geworden.

Julian:

Ich gratuliere. Das muss gefeiert werden. Sag mal, httest du Lust, heute Abend in die Oper zu

gehen

Franziska: Julian: Franziska:

Was gibt¡¯s denn Richard Strau, Daphne¡°! Na ja! Lust htte ich schon, nur wir werden keine Karten bekommen! Daphne¡° ist doch sicher ausverkauft.

Julian: Kellner:

Warum bist du immer so pessimistisch Zahlen bitte! Ja, Moment!

2 Franziska: Julian: Wir werden bestimmt keine Karten mehr bekommen. Du bist und bleibst ein

Pessimist! Hr zu, Franziska. Wir wollen heute abend Daphne¡° sehen ¨C und wir werden Daphne¡° sehen! Wetten wir Franziska: Julian: Franziska: Ja gut. Ich wette, dass wir sie nicht sehen werden! Eine Flasche Sekt Einverstanden. Eine Flasch Sekt.

3 Franziska: Ausverkauft! Eine Flasche Sekt, Julian. Du hast die Wette verloren! Eigentlich

schade. Jetzt haber wir uns so schn angezogen! Julian: Ich habe die Wette noch nicht verloren! Haber Sie noch 2 Karten f¨¹r Daphne¡° Nur 2! Die Frau: Julian: Die Frau: Franziska: Julian:

Franziska: Alter Mann: Julian: Tut mir leid, leider ausverkauft. Nur 2! Nicht eine! Eine Flasch Sekt, bitte! Ich habe noch nicht verloren. Wir haben noch eine halbe Stunde Zeit! Du gibst doch nie auf! Ich htte eine Karte! Leider nur eine! Prima! Die nehmen wir!

Alter Mann: Julian: Franziska:

Bitte! Vielen Dank! F¨¹r dich! Aber nein, nimmst du die Karte. Du willst doch Daphne¡° sehen. Ich knnte ins Kino gehen und wir knnten uns danach treffen und deine Flasche Sekt trinken.

Julian:

Meine Flasche Die Wette hast du doch verloren. Ich habe gesagt, wir werden Daphne¡° sehen, und bitte hier ist deine Karte.

Franziska: Julian: Franziska: Julian:

Und du Ich sehe sie auch. Nach der Vorstellung treffen wir uns in der Theaterkantine. Wo Wo ist die Theaterkantine. Du wirst sie schon finden.

4 G¨¹nter: Julian: T¨¹r zu! Julian! Hallo, G¨¹nter! Du musst mir einen Gefallen tun!

5 Franziska: Julian: Franziska: Julian: Julian! Was sagst du nun Na, du siehst ja komisch aus. Ich

sehe komisch aus Ich habe mich extra noch nicht umgezogen, damit du mich als Dmon bewundern kannst. Franziska: Julian: Ich bewundere dich soga sehr. Du gibst wirklich doch nie auf! Es gibt Sekt G¨¹nter! Franziska, das ist G¨¹nter. Wir sind zusammen in die Schule gegangen. Das ist Franziska, meine Frau. Franziska: G¨¹nter: Franziska: Julian: Ich verstehe ¨¹berhaupt nicht. Haben Sie auch mitgespielt Nein, ich nicht. Aber wieso hat Julian mitgespielt Tja, ich habe

dir doch gesagt: Ich werde Daphne¡° sehen und ich habe Daphne¡° gesehen! Franziska: Ich htte gerne gewut, wie du das geschafft hast.

Julian:

G¨¹nter arbeitet hier an der Oper und der hat mie geholfen.G¨¹nter, du bist ein wahrer Freund. Wenn du mir nicht geholfen httest, m¨¹sste ich jetzt eine Flasche Sekt bezahlen.

G¨¹nter:

Ganz der alte Julian! Groe Spr¨¹che machen, und dann G¨¹nter!¡¯

Julian: Franziska:

du

hast doch gesagt: Es gibt Sekt,

Es gibt Sekt, G¨¹nter! Ja, knntest du ihm das bitte erklren Ja, wir haben gewettet! Julian hat gewonnen. Und die Flasche Sekt muss ich jetzt bezahlen. Aber das ist mir der Abend wert, und Sie sind herzlich eingeladen!

G¨¹nter: Julian: Franziska: G¨¹nter: Julian: Franziska: Julian: Franziska: G¨¹nter: Alle: Franziska:

Julian: Franziska:

Das ist ein Wort! Wo gehen wir hin Ich mchte nicht so weit laufen. Wir sind ohne Auto da. Wir

knnten hierbleiben.Sekt gibt es hier auch. Franziska Ja, ich mchte gerne hierbleiben. Also dann

eine

Flasche Sekt! Bitte! Zum Wohl! Zum Wohl! Danke schn! Das war ein schner Abend. Was

wollen wir denn morgen abend machen Wir knnten ins Theater gehen.

Ich mchte gerne ein St¨¹ck Kuchen. Ich htte liber davon. Ich habe eine Hose und eine Jacke angezogen. Du musst diesen Anzug anziehen. Was machen wir jetzt. Wier knnten ins Theater gehen. Ich habe keine Lust.

FOLGE 18

Sich bewegen ist gesund

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Was machen die beiden denn Aha, sie trimmen sich. Melanie: Das ist unser Besuch. Bitte kommen Sie herein, Frulein Weber. Ich freue mich sehr, dass Sie uns besuchen. Max. Melanie: Ich freue mich auch. Mein Mann freut sich auch, dass Sie uns besuchen. Wissen Sie, er trimmt sich. Wir bewegen uns immer. Sich bewegen¡¯ ¨C dass ist gut. Wissen Sie, ich bewege mich immer. Max. Melanie: Max. Melanie: Max. Ja, ja sich bewegen ¨C das ist gesund. Sie langweilen sich doch nicht, Frulein Weber Aber nein, ich langweile mich nicht! Max! Wieso rgerst du dich Ich rgere mich, Melanie! Ich schaffe es einfach nicht!

2

Max. Melanie: Max. Melanie: Max. Melanie: Max. Melanie: Melanie! Ich freue mich , dass Sie

gekommen sind. Ja, ich freue mich auch. Ist das mein Protrt Ja, das ist Ihr Portrt. Kommen Sie, zeigen Sie es mir! Ich freue mich ja schon so darauf. Das sind Sie, Melanie! Das bin ich Sie irren sich, Max! Ich irre mich Ja, Sie irren sich. Das bin ich nicht. Nein, das bin ich auch nicht! Oh! Das bin ich.

3

Max. Melanie: Max. Melanie: Max. Melanie: Max.

Ich muss mal telefonieren, Melanie! Kann ich Bitte jetzt nicht, Max! Ich will in Ruhe die Zeitung lesen! Kann ich das Radio anschalten, Melanie Bitte jetzt nicht, Max! Ich will in Ruhe die Zeitung lesen. Nein, Melanie! Ich will jetzt in Ruhe die Zeitung lesen. Aber warum denn jetzt Nun, vorhin musste ich telefonieren, aber ich konnte nicht. Du wolltest ja in Ruhe die Zeitung lesen! Dann wollte ich Radio hren, aber ich durfte nicht! Du wolltest ja in Ruhe die Zeitung lesen. Und jetzt, jetzt will ich in Ruhe die Zeitung lesen!

Text B 1 Rainer Preis: Komm Caroline, beeil dich! Caroline : Ich musste noch meine Schuhe anziehen.

Ursula Preis: Ah

Preis: Rainer: Ja, ich freue mich auch darauf! Und du, Caroline Ja schon, aber warum fhrt denn Opa nicht Ski Opa kann sich nicht mehr so gut bewegen. Verstehst du Na, na, Rainer, ich kann mich schon noch bewegen. Kommt, steig ein! Ich mchte jetzt Ski fahren! Caroline! Also Tsch¨¹, Papa. Am¨¹sier dich gut! Ursula: Ja, am¨¹sier dich gut! Komm, Caroline, steig ein! Ich verstehe dich nicht, Caroline. Gestern noch wollstet du unbedingt Ski fahren. Und heute willst du nicht mehr Caroline : Rainer: Ursula: Rainer: Caroline : Heute habe ich keine Lust. Kommt, beeilt euch! Caroline will nicht Ski fahren.Sie mchte lieber herbleiben. Versehst du das Du lanweilst dich, Caroline. Nein, nein, ich langweile mich nicht. Ich am¨¹siere mich mit Opa in Kitzb¨¹hel. Oder hast du etwas dagegen Karl: Aber nein! Ich freue mich!

Rainer,

ich freue mich so auf das Skifahren. Rainer: Caroline : Rainer: Karl

Rainer: Ursula:

Na schn! Wie du willst, Caroline. Schade! Also dann, macht¡¯s gut heute!

2 Karl: Caroline : Karl: So, Caroline. Jetzt zeige ich dir alte Trachten. Was ist das Eine Tracht ist ein schnes, altes Kleid. Du wirst es gleich sehen.

3 Karl: Caroline : Karl: Caroline : Karl: Caroline : Das hier ist eine alte Tracht! Haben das die

Frauen in Kitzb¨¹hel getragen Ja, fr¨¹her. Die sehen aber komisch aus

interessiere mich f¨¹r alte Sachen, weit du Interessierst du dich daf¨¹r, weil du auch alt bist

Ich finde sie schn. Ich

4 Caroline : Karl: Caroline : Du, Opa, du konntest doch auch mal Ski fahren Ich konnte! Aber jetzt kann ich sicher nicht mehr. Du, ich habe eine Idee!

Der Verkufer:Das geht. Karl: Gut. Ich nehme die Ski jetzt mit und bringe sie heute abend wieder. Wieviel kostet das

6 Caroline : Schau mal Opa! Hier steht Kassa¡¯. Komisch!

Karl:

Ja, Caroline! In sterreich sagt man nicht Kasse sondern Kassa!

7 Caroline : Karl: Ursula: Rainer: Ursula: Rainer: Opa, fahr schn langsam! Ja, ich fahre dir

immer nach. Raine, dort dr¨¹ben ist dein Vater! Ach, du irrst dich! Mein Vater fhrt nicht Ski. Das

ist ja auch Caroline. Nein, ich irre mich nicht. Das sind die beiden! Das ist nicht mglich!

Tatschlich! Opa und Caroline! Raffiniert, die kleine! Nicht zu glauben! Caroline : Karl: Caroline : Opa, du kannst dich doch noch gut bewegen! Ja, nicht wahr Schau mal! Das sind Mama und

Papa

rgere dich nicht, Papa!

Ich freue mich sehr. Mein Mann freut sich auch. Sie irren sich! Setzen Sie sich doch! Wir bewegen uns immer. rgerst du dich Vorhin musste ich telefonieren, aber ich konnte nicht. Dann wollte ich fernsehen, aber ich durfte nicht.

FOLGE 19

Ich schlief sofort ein

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Haben Sie es bemerkt Meine Haare sind jetzt

ein bichen k¨¹rzer. Nur ein bichen. Ah! Da kommt der nchste Kunde. Melanie: Max: Melanie:

Max: Melanie: Max: Ihre Haare sind ziemlich lang. Ja, sie sind ziemlich lang. Bitte schneiden Sie sie etwas k¨¹rzer. Etwas k¨¹rzer So viel Das ist etwas zu viel. Das finde ich gar nicht. Ihre Haare sind ziemlich lang. Ja, schon, aber schneiden Sie die Haare bitte ein bichen k¨¹rzer! Bitte nur ein bichen! Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Gut! Ich schneide sie nur ein bichen. Wollen Sie fernsehen Oh, ja, gern. Meine Haare sind viel zu kurz. Das finde ich gar nicht. Doch. Sie sind viel zu kurz. Das ist hlich. Das ist hlich. Sie finden das hlich Das finde ich gar nicht. Das ist modern. Modern! ¨C Ja Ist das jetzt modern Ja. Nat¨¹rlich. Das ist jetzt modern. Ich finde das gar nicht schlecht. Ziemlich kurz ¨C aber gar nicht schlecht.

2 Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Beruhigen Sie sich doch! Was ist denn passiert

Um 11 Uhr ging ich ins Bett. Um 11 Uhr gingen Sie ins Bett. Ich schlief sofort ein. Sie schliefen

sofort ein. Ich hrte ein Geruscch. Und dann

Da!

Da! Hren Sie! Da ist es wieder.

Max:

Schalten Sie den Fernseher aus und schlafen Sie wieder ein!.

3

Stimme: Kommen Sie herein und schlien Sie die T¨¹r! Gehen Sie jetzt bitte zum Schrank!

Kommen Sie! Kommen Sie! ffnen Sie die Tur! Melanie: Max: Melanie: Hilfe! Hilfe! Sagen Sie, wer ist da drin. Wieso Als ich in den Raum kam, saget eine Stimme:: Kommen Sie herein und schlien Sie die T¨¹r!¡° Als ich die T¨¹r schlo,sagte sie: Gehen Sie zum Schrank!¡° Als ich zu Schrank kam, sagte sie: ffnen Sie die Tur!¡° Und als ich die T¨¹r ffnete, da lachte diese R¨¹stung! Sie lachte und lachte! Max: Tonband: Max: Aber jetzt lacht sie doch nicht. Kommen Sie herein und schlieen Sie die T¨¹r!¡° Als Sie herein kamen, sprach diese Stimme.

Text B

1 Anna: J¨¹rgen: Anna: J¨¹rgen, schau mal, dort

Wo Ein bichen zu eng f¨¹r zwei Personen.

Findest du nicht auch Ach wo! Wir sind doch schlank. Komm, setzen wir uns dort hin.

2 Kim: J¨¹rgen: Kim: Susan: Kim: Susan: Sie m¨¹ssen rufen. Frulein! Sie m¨¹ssen ein bichen

lauter rufen. Als ich rief, kam sie sofort. Na ja, du hast ja auch geschrien. Frulein! Ich komme gleich.

Die Bedienung:

J¨¹rgen:

Ein Viertel Gutedel, bitte. Ein Viertel, ist recht.

Die Bedienung: Anna: J¨¹rgen: Anna: J¨¹rgen: Stefan:

Und ich Ach so

Glser Wein bestellt, als sie da war Wie denn Sie ging ja gleich wieder weg. Hier, trink doch von meinem Wein. Helga! Was willst du, Stefan

Warum

hast du nichts gesagt als sie da war Und warum hast du nicht zwei

Die Bedienung: Stefan:

Bring bitte dieser jungen Dame ein viertel Gutedel. Ist recht!

Die Bedienung: Anna: Stefan: Anna:

Danke. Der ist gut. Wollen wir tanzen Tanzen Ja, warum nicht

3 J¨¹rgen: Ihr geht noch in die Schule So so! Als ich noch in die Schule ging, musste ich schon

um 7 Uhr ins Bett. Susan: J¨¹rgen: Kim: J¨¹rgen: Kim: Susan: J¨¹rgen: Susan: J¨¹rgen: Das glaube ich nicht! Wo ist denn meine Freundin Die ist weg. Weg Wann ist sie denn weggegangen Das wei ich nicht. Als ich eben zur¨¹ckkam, war sie weg! Ich sah sie weggehen. So Ja, mit einem

jungen Mann. Richtig! Der ist auch weg tanzen Mdchen: Toll!

Na,

jetzt werde ich mich auch am¨¹sieren. Wollt ihr

J¨¹rgen: Kim: Susan:

So, was wollt ihr haben Ich will eine rote Rose. Ich will eine gelbe Rose.

Die Mdchen: Oh ¨C nichts! Stefan: Anna: Was mchtest du haben Eine rote Rose und eine gelbe Rose. Gut, Danke.

Die Mdchen: Schade. Wieder nichts.Ich verstehe das nicht. Anna: Sehr gut! Oh! Die ist schn!

Die Mdchen: Wieder nichts! Wieder nichts!

5 Kim: J¨¹rgen: Komm! Diene Freundin hat jetzt einen neuen Freund. Hrt mal, ich muss los! Also tsch¨¹, macht¡¯s gut!

6 J¨¹rgen: Anna: J¨¹rgen: Anna: Stefan: Anna: Stefan: Anna Was hast du denn erwartet Ich bin froh, dass ich dich wieder habe. Ich auch. Hallo! Hallo! Danke, Stefan. Bitte!

Um 11 Uhr ging ich ins Bett. Um 11 Uhr gingen Sie ins Bett. Ich schlief sofort ein. Sie schliefen sofort ein. Als ich in den Raum kam, saget eine Stimme: Kommen Sie herein!¡° Ihre Haare sind ziemlich lang. Bitte, scheinden Sie sie etwas k¨¹rzer!

FOLGE 20

Wenn Sie im Fr¨¹hling reisen.

Text A

1 Martin: Guten Tag, Meine Damen und Herren! Ah, ich w¨¹rde so gerne wieder einmal

verreisen! Sie auch ¨C Dann buchen Sie doch eine Reise! Ich kann erst verreisen, wenn unser Kurs zu Ende ist. Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max:

Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Ich mchte reisen. Und wohin Wo es schn ist! Und wann Wann es schn ist! Vielleicht im Fr¨¹hling Im Fr¨¹hling Ja! Wenn Sie im Fr¨¹hling reisen, bl¨¹hen die Bume! Nur bl¨¹hende Bume Dann warten Sie, bis es Sommer ist! Sommer Ja! Wenn Sie im Sommer reisen, bl¨¹hen die Mohnblumen. Nur bl¨¹hende Mohnbluhmen Dann warten Sie doch, bis es Herbst ist! Herbst Ja! Wenn Sie im Herbst reisen, fallen die Bltter!. Nur fallende Bltter Dann warten Sie doch, bis es Winter ist! Winter Ja! Wenn Sie im Winter reisen, fllt der Schnee! Nur Schnee Ja, was wollen Sie denn nun

Amelie: Max:

Alles! Bl¨¹hende Bume! Bl¨¹hende Mohnblumen! Fallende Bltter! Schnee! Ich h abe eine Idee:

Jetzt haber Sie alles!

2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Roby: Max: Amelie: Max: Amelie: Roby:

Amelie: Max: Amelie: Max: Das ist meine Wohnung, Amelie! Aha! Kann ich die T¨¹r zumachen Das ist nicht ntig. Die T¨¹r wird zugemacht! Na so was! Darf ich die Fenster schlieen Das ist

nicht ntig. Die Fenster werden geschlossen! Na so was! Ich koche Kaffee! Das ist nicht ntig! Der Kaffee wird gemacht! Kaffee! Kaffee! Kaffee! Kaffee! Das ist Roby! Na so was! Ich hole den Kaffee! Das ist nicht ntig. Der Kaffee wird von Roby gebracht. Der wird von Roby gebracht Kaffee! Kaffee! Kaffee! Na so was! Willst du deinen Kaffee nicht trinken Ach! Muss ich den trinken Ich denke, er wird getrunken! Tut mir leid, Amelie! Aber trinken musst du ihn selbst.

Text B

1 Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Ach, herrlich, die Ostsee! Willst du noch Sonst trinke ich den Rest. Trink du! Ich will nichts mehr. Ah ¨C Freitagabend! Wochenende!

2 Wolfgang: Heidi: Wenn das Licht an ist, dann sind auch gleich die M¨¹cken da! Ach

Wolfgang, ich mchte so gerne Ferien an der Ostsee machen! Hier! Ist das nicht herrlich Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Ja, Ferien an der Ostsee, das ist f¨¹r uns zu teuer! Wir m¨¹ssen sparen! Da knnen wir lange sparen, bis wir genug haben. Es ist schon spt! Morgen knnen wir doch lange schlafen. Es ist doch Samstag! Ich gehe ins Bett. Ich trinke noch das Bier aus. Hopfenernte in der Holledau! Noch Helfer f¨¹r Samstag und Sonntag gesucht. Pro Tag DM

180.-¡°

3 Heidi: Wolfgang! Wolfgang Leibe Heide, wir werden Ferien an der Ostsee machen! Ich bin heute abend wieder zur¨¹ck! Dein Wolfgang.¡° Wir werden Ferien an der Ostsee machen

4 Wanninger: Ihre Arbeit ist ganz einfach. Da vorn schneidet die Maschine die Reben durch, das

Gert reit die Reben oben ab und die Reben fallen auf den Wagen! Das geht alles automatisch. Sie

m¨¹ssen die Reben nur gleichmig auf den Wagen verteilen. Ich zeige es Ihnen. Los

m¨¹ssen die Maschine beobachten, wenn sie mal eine Rebe nicht abreit, m¨¹ssen Sie das tun.

Dazu brauchen Sie Handschuhe. Wolfgang: Und Kraft!

Stop! Sie

5 Wanninger: Wolfgang: Wanninger: Wolfgang: Sie arbeiten ja f¨¹r zwei, Herr Riedel. Genau so

ist es. F¨¹r mich und f¨¹r meine Frau. Aber sie wei nichts davon. So, sie wei es gar nicht Ich brauche Geld f¨¹r den Urlaub, meine Frau mchte so gerne Ferien and der Ostsee machen.

Wanninger: Wolfgang:

Sie werden heute mehr Geld nach Hause tragen als Sie denken. Oder weniger, wenn das Abladen immer so lange dauert. Was wird denn jetzt mit dem Hopfen gemacht

6 Wanninger: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Wanninger: Morgen werden Sie

wieder gebraucht, Herr Riedel. Kommen Sie Ich komme gerne morgen wieder, aber ich wei nicht, was ich meiner Frau sage. Du musst ihr nichts sagen, sie wei alles. Du Ja ich. Das ist meine Frau. Ich wei. Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie werden heute mehr Geld nach Hause tragen als Sie denken! Wie hast du mich denn gefunden Heidi: Wanninger: Wolfgang: Wanninger: Tja, ich bin eben intelligent! Also, bis Morgen! Bis Morgen Ja, Sie brauchen doch Geld f¨¹r die Ferien an der Ostsee und ich brauche t¨¹chtige Helfer f¨¹r die Hopfenernte. Wolfgang: Heidi:

Wanninger: Ich komme! Wir kommen! Bis Morgen!

FOLGE 21

Du brauchst nicht viel zu tun

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Sie mchten sicher gerne wissen, was

da drin ist. Nun, das werden Sie gleich sehen! Max: Amelie! Hier! Das ist ein Fernseher, eine Waschmaschine und eine Stereoanlage. Du wirst es gleich sehen. Amelie: Max: Das Gert ist sicher kompliziert. Was muss ich denn da machen Du brauchst nicht viel zu machen. Du brauchst nur auf diesen Knopf zu drücken, dann hast du einen Fernseher. Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Sonst muss ich nichts machen Nein! Du brauchst nur auf den Knopf zu drücken. Ich mchte jetzt eine Waschmaschine haben. Muss ich den Deckel zumachen Nein! Das brauchst du nicht. Du brauchst nur auf diesen Knopf zu drücken. Sonst brauche ich nichts zu machen Nein! Sonst brauchst du nichts zu machen. Jetzt mchte ich eine Stereoanlage. Was muss ich machen Eine Stereoanlage Moment! Aha! Jetzt muss de diese Knpfe drücken. Halt! Nein! Das ist falsch. Nicht auf den roten Knopf drücken! Amelie: Max:

Was muss ich jetzt machen, Max Jetzt brauchst du nichts mehr zu machen.

2 Max: Amelie: Max: Ein herrliches Auto! Glauben Sie mir, Sie werden viel Freude

damit haben! Ja, das glaube ich auch. Darf ich es mal ausprobieren Selbstverstndlich! Dieser Scheibenwischer ist sehr raffiniert. Sie müssen diesen Knopf drücken. Amelie:

Knnen Sie mir sagen, warum der Scheibenwischer nicht funktioniert

Max:

Ich habe keine Ahnung. Ich wei nicht, warum er nicht funktioniert. Aber sehen Sie! Das Dach kann man ffnen. Sie brauchen nur auf diesen Knopf zu drücken.

Amelie: Max:

Knnen Sie mir sagen, warum es sich nicht ffnet Ich habe keine Ahnung, warum es nicht funktioniert. Aber sehen Sie, die Fenster ffnen sich automatisch. Sie brauchen nur auf diesen Knopf zu drücken.

Amelie: Max: Amelie: Max:

Knnen Sie mir sagen, warum die Fenster sich nicht ffnet Nein! Ich habe keine Ahnung, warum sie sich nicht ffnen. Ich verstehe das nicht! Wussten Sie, dass das herrliche Auto gar nicht ansprint Nein, das wusste ich nicht! Aber ich mchte jetzt wissen, warum es nicht anspringt. Ich verstehe nicht, warum nichts funktioniert. Jetzt verstehe ich, warum nichts funktioniert!

Text B

1 Uwe: Alter Mann: Uwe: Petra: Hallo! Bitte! Danke! Mchten Sie Ihr Paket nicht

mitnehmen Ach, du meine Güte! Ich mchte wissen, warum ich immer alles vergesse. Ich denke immer an etwas anders! Uwe: Wissen Sie was Sie brauchen nur einen Knoten in Ihr Taschentuch zu machen. Sehen Sie so dann vergessen Sie gar nichts mehr.

Petra: Wenn es so einfach wre! Aber herzlichen Dank!

2 Alter Mann: Entschuldigen Sie bitte, knnenn Sie mie vieleicht sagen, warum der

Apparat nicht funktioniert Uwe: Alter Mann: Uwe: Ich wei es nicht, Kommen Sie. Ich schau mal. Bitte. Doch, der Apparat funktioniert! Vielleicht haben Sie etwas falsch gemacht

Schauen Sie: Sie brauchen nur den Hrer abzunehmen, dann müssen Sie das Geld hineinwerfen. Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Ja.

Ich wei nicht, wohin Sie telefonieren wollen. Nur in Hamburg

20 Pfennig. Bitte. So, und jetzt müssen Sie die Nummer whlen. Danke vielmals!

Aha, da brchen Sie nur

3 Petra: Beamter: Petra: Muss ich diesen Brief mit 1 Mark 30 frankieren Nein, das

brauchen Sie nicht. Achzig Pfennig genügen. Das ist aber schn! Geben Sie mir eine 80

Pfennig Marke. Knnen Sie mir sagen, wann diese Brief in Berlin ist Beamter: Petra:

Morgen! Das geht aber schnell!

4 Alter Mann: Uwe: Sie, da drüben ligt wieder das Paket! Die Dame hat es nochmal vergessen! Tatschlich!

5 Petra: Uwe: Petra: Ja Wer ist da Ihr Paket! Ach, du liebe Güte! Ich habe es wieder vergessen! Bitte, kommen Sie doch hoch

6 Petra: Uwe: Das darf doch nicht wahr sein! Kommen Sie doch einen Augenblich rein. Gerne. Stre ich nicht

Petra:

Aber nein!

7 Uwe: Petra: Uwe: Petra: Mgen Sie eigentlich dieses Paket nicht Warum Weil Sie es

immer wieder vergessen. Warum bin ich nur so vergelich. Vielleicht mache ich mir jetzt doch einen Knoten ins Taschentuch. Uwe: Petra: Uwe: Petra: Uwe: Petra: Uwe: Petra:

Uwe: Hier. Ich schenke Ihnen meins. Danke! Wie heien Sie eigentlich Oh, Entschuldigung, mein Name ist Uwe Breitner. Ich heie Petra Stagge. Aber das wissen

Sie ja bereits. Ich habe gesehen, dass das Paket nach St. Peter Ording muss. Ja. Wollen

wir Postboten spielen Ich verstehe nicht Peter Ording!

Nun, wir bringen das Paket selbst nach St.

8 Uwe: Petra: Uwe: Petra: Halten Sie mal, bitte. Uwe, knnen Sie mir sagen, wie wir hier meine Freundin finden Wie Wir brauchen nur in jeden Strandkorb zu schauen. In einem ist sie bestimmt. Meinen Sie

9 Beate: Petra: Petra! Na sowas! Wo kommst du her Heute bin ich doch Post bote! Und

das ist mein Chauffeur! Uwe Breitner meine Freundin Beate. Uwe: Beate: Tag. Tag.

So schnell habe ich noch nie ein Paket bekommen. Setzt Euch doch! Ja, und

wieso bist du hier Petra: Das ist eine lange Geschichte

Muss ich den Deckel zumachen Nein, das brauchst du nicht. Du brauchst nur auf diesen

Knopf zu drücken. Knnen Sie mir sagen, warum die Fenster sich nicht ffnen Wussten Sie, dass das Auto nicht anspringt Nein, das wusste ich nicht. Ich habe keine Ahnung, warun es nicht funktioniert. Aber ich mchte jetzt wissen, warum nichts funktioniert.

FOLGE 22 Wir knnen erst nchstes Jahr heiraten.

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich habe eben eine sehr schne Jacke

gesehen. Aber meine alte Jacke ist noch gut. Ich werde mir also keine neue kaufen.

Aber die beiden haben etwas gekauft

Max! Du hast es so eilig! Zu wem gehst du denn Ich gehe zu meiner neuen Freundin. Ja, ich habe sie heute morgen kennengelernt.

Max: Bernd: Max: Bernd: Hallo Bernd! Hallo

Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd:

Ah ja Zu wem gehst du denn Zu meiner alten Freundin. Ich kenne sie schon lange. So

so

nur karierte Sachen. Das ist ja komisch. Meine neue Freundin trgt auch nur karierte Sachen. Ja, das ist komisch. Was hast du denn deiner kleinen Tüte Einen karierten Hut. Schick! Sag mal, wie sieht denn deine Freundin aus Sie hat lange Beine, sie trgt einen karierten Rock, sie hat eine grüne Bluse, sie hat dunkle Haare und dunkle Augen

Sag,

was hast du denn in deiner groen Tüte Eine karierte Jacke. Meine Freundin trgt

Max: Amelie:

Aber das ist Amelie! Jetzt habe ich zwei Freunde!

2 Max: Amelie: Amelie! Wir wollen doch heute heiraten! Wir knnen erst nchste Woche

heiraten, Max. Das ist mein Hochzeitsgeschenk für dich. Ein Schal! Er ist leider noch

nicht fertig. Max: Amelie:

der Schal ist immer noch nicht fertig. Tut mir leid, Max Der Schal ist erst nchstes Jahr fertig. Wir knnen erst nchstes Jahr heiraten! Max: Erst nchstes Jahr Oh nein! Amelie, wir wollen doch heute heiraten! Es geht nicht, Max! Der Schal ist erst nchsten Monat fertig Wann heiraten wir Nchsten Monat, im August. Ach, und wann heiraten wir Wir heiraten nchste Woche, am 8. Juli.

Max: Amelie: Oh nein,

Max: Amelie: Max: Amelie:

Amelie:

Max: Amelie:

Ja! Nchstes Jahr ist der Schal fertig!

Amelie! Heute heiraten wir! Heute heiraten wir! Hier, mein Geschenk für dich! Max wir knnen immer noch nicht heiraten. Jetzt ist der Schal zu lang!

Max:

Oh nein, der Schal ist gerade richtig! Das ist dein Hochzeitsgeschenk für mich und das ist mein Hochzeitsgeschenk für dich! So, und jetzt heiraten wir!

Text B 1 Philipp: Clemens: Robert: Clemens: Philipp: Sag mal, Clemens, was spendierst du denn heute nach der Schicht Ich Wieso Na hr mal! Du hast doch heute

Geburtstag. Na und Na, und

ein groes ereignis. Robert: Clemens: Philipp: Genau. Das muss doch gefeiert werden. Dafür habe ich kein Geld. Ich will mir nchste Woche ein kleines Motorrad kaufen. Ach, komm, Clemens. Du bist nur geizig. Ich habe nchsten Monat auch Geburtstag. Dann

spendiere ich was. Clemens: Tu das. Ich habe dafür kein Geld.

Du

bist jetzt 18! Das heit, du bist volljhrig. Das ist doch

2 Clemens: Philipp: Robert: Philipp: Clemens: He! Was habt ihr da geredet Das geht

dich nichts an, Kumpel. Kleiner. Du bist vieleicht ein neugeieriger Typ. Clemens, heute bist du dran. Wieso

3 Clemens: Robert: Clemens: Philipp: Was ist los Warum et ihr nichts Du musst ihnen

etwas spendieren. Ich habe nichts. Macht nichts. Wir haben was für dich besorgt. Komm mal mit! Hier: die Getrnke. Süigkeiten, die Brtchen, Schnizel und die Torte. Nchste Woche bekommst du die Rechnung. Steiger: Komm, iss, Clemens! Du hast doch heute Geburtstag, du wirst volljhrig. Das feiern wir. Clemens: Robert: Steiger: Wann kommt die Rechnung, Philipp Nchste Woche. Kommt! Jetzt sagen wir es ihm: Also, Clemens, wir haben das alles bezahlt. Das ist unser Geburtstagsgeschenk für dich. Clemens: Steiger: Alle: Robert: Danke! Auf dein Wohl, Clemens! Auf ein schnes, neues Lebensjahr! Prost! Und vergesst nicht, nchsten Monat werde ich volljhrig.

FOLGE 23 Der wievielte ist heute

Text A

1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich glaube, mein Pass ist ungültig.

Tatschlich! Mein Pass ist ungültig! Seit dem 10. Mai 87. Er muss sofort verlngert

werden. Der wievielte ist eigentlich heute Oh, der 1, Februar 88! Beamter: Max:

Amelie: Beamter: Max: Beamter: Amelie: Ihre Psse bitte! Ihr Pass ist ungültig. Was Das ist doch nicht mglich! Seit wann ist er abgelaufen Seit dem 10. Mai 87. Und der wievielte ist heute Der 1. Februar 88. Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember, Januar neun Monatte hattest du Zeit. Und dein Pass ist immer noch nicht verlngert! Max: Amelie: Beamter: Amelie: Beamter: Amelie: Max: Tut mir leid, Amelie Nun knnen wir nicht über die Grenze. Du kannst nicht über die Grenze! Ich kann! Und ich gehe allein! Ihr Pass ist auch ungültig. Wie bitte Seit wann Seit dem 5. Mrz 87. Oh nein, oh nein! Mrz, April, Mai, Juni, Juli

2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Ja Hallo

Susanne und ich machen eine Radtour. Kommst du mit Nein. Nchstes Mal komme ich mit, ja Nicht nchstes Mal. Max! Dieses Mal! Es geht nicht. Ich bin krank! Du bist krank Ja, ich bin krank! Heute am Sonntag Warum wirst du nicht am Montag oder am Dienstag oder am Mittwoch oder am Donnerstag oder am Freitag oder am Samstag krank Warum wirst du am Sonntag krank Max: Amelie: Das wei ich auch nicht! Schade! Also, tschü!

Hallo Max!

Susanne: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Susanne: Max: Susanne: Amelie:

Susanne: Amelie: Max:

Ach, er ist ja so krank! Ach es ist ja so krank! Davon musst du zwei Tabletten nehmen. Wie oft Drei mal pro Tag. Wie lange muss ich die nehmen Eine Woche lang. Diese

Tropfen musst du viermal pro Tag nehmen. Wie oft Viermal pro Tag. Zwei Wochen lang. Und diese Pillen musst du fünfmal pro Tag nehmen. Und diese Saft musst du einen Monat lang trinken. Und diese Pillen musst du einmal Pro Monat nehmen. Also gut! Ihr habt gewonnen, eins zu Null für euch! Jetzt fahren wir los!

Text B

1 Christine: Fabian: Fabian, es ist das erste Mal, dass Papa uns das Auto gegeben hat.

Na ja, Oliver hat ja auch erst sei einem Monat den Fürherschein. Noch ein Jahr, und ich

habe den Führerschein auch. Oliver: Christine: Fabian: Oliver: Aber jetzt hast du ihn noch nicht, und ich habe ihn. Ich freue mich darüber, jetzt knnen wir auch ohne die Eltern Ausflüge machen. Darüber freue ich mich auch. Christine, es ist tut. Lass den Fahrer an s Steuer! Wir fahren jetzt an den Rheinfall. Bitte anschnallen!

2 Beamter: Ihr Pass luft in zwie Tagen ab. Oh! Der wievielte ist heute

Motorradfahrer:

Motorradfahrerin: Heute ist der zehnte. Beamter: Heute ist der zehnte September. Ihr Pass ist am zwlften September abgelaufen. Aber noch ist er gültig.

Motorradfahrer: Beamter:

Ja, ja.

3 Verkuferin: Das macht sechs Franken achzig bitte. Fabian: Oliver: Du hast das Geld, Oliver. Knnen wir auch mit deutschem Geld bezahlen

Verkuferin: Ja, natürlich. Christine: Oliver: Christine: Schal mal, Oliver. Wie findest du das Schn. Aber heute kaufen wir nichts. Vielleicht nchstes Mal. Heute will ich es auch nicht, wir fahren ja jetzt an den echten Rheinfall. An den Rheinfall fahrt ihr Dann müsst ihr auch auf die Burg gehen, die ist

Motorradfahrer:

wunderschn! Fabian: Alle: Nun kommt doch endlich. Auf Wiedersehen! Viel Spa am Rheinfall!

Motorradfahrer:

4 Christine: Fabian: Oliver: Das nchste Mal nehme ich Papas Fotoapparat mit. Und ich nehme das nchste Mal meinen Regenmantel mit. Nchstes Mal nehme ich etwas zu essen mit.

5 Christine: Oliver: Fabian: Oliver: Christine: Toll, super! Ich knnte mir das

stundenlang ansehen. Wie lange Also ich habe jetzt Hunger. Jetzt Immer. Ha, ha. Also

ich setze mich jetzt ins Cafe. Ach komm doch mit, ich mchte noch mit dem Boot zum Felsen fahren.

Oliver: Christine: Fabian: Christine: Fabian: Christine: Fabian: Christine: Fabian:

Nchstes Mal komme ich mit. Kommst du mit Klar! Hast du Geld für das Boot Ja, das reicht zehnmal. Na, dann komm! Ich knnte jedes Wochenende hierher fahren. Einmal im Jahr reicht mir. Ich htte jetzt Lust auf eine Tasse Kaffe, und du Jetzt noch nicht. Ich mchte noch fau die Burg gehen. Na gut, aber lass uns nicht so lange warten.

6 Fabian: Oliver: Fabian: Oliver: Fabian: Hallo. Na, schmekt s Das ist für den Fahrer.

Eine Tasse Kaffe, bitte! Wo ist Christine Die kommt auch gleich. Du, inzwischen hole ich eine Ansichtskarte. Die schicken wir dann an die Eltern. Oliver: Fabian: Oliver:

Fabian: Gute Idee. Git mir mal Geld. Du, ich finde meine Brieftasche nicht. Was Die Eltern haber dier das Geld für den Ausflug gegeben. In diener Brieftasche ist unser ganzes Geld drin! Oliver: Fabian: Oliver: Ja, ich wei. Wo hatte ich sie denn das letzte Mal In dem Geschft in Dissenhofen. Ach ja. Da hat sie sicher Christine eingesteckt.

7 Christine: Oliver: Christine: Ich habe tolle Fotos von der Burg gemacht. Christine, wo bleibst du denn so lange Sei wann sitzt du denn schon hier

Oliver:

Seit zwei Stunden, und ich mchte gern zahlen. Wir mchten gern zahlen! Gib mir meine Brieftasche, bitte.

Christine: Fabian: Christine: Oliver: Fabian: Christine: Fabian:

Wieso Ich habe deine Brieftasche nicht. Du hast sie nicht Nein, die hat doch Oliver. Nein. Ich habe sie eben nicht. Was machen wir jetzt Wir rufen die Eltern an. Sie müssen uns abholen. Wie denn Wir haben doch ihr Auto. Hier ist die Rechnung, bitte schn!

8 Motorradfahrer: Oliver: Vermisst ihr etwas

Ja. Ich vermisse meine Brieftasche. Ist sie das

Motorradfahrer: Oliver:

Gottseidank! Habt ihr einen Moment Zeit Wir mchten euch gerne zu einem Kaffee einladen.

Motorradfahrerin: Gerne. Das ist sehr nett. Oliver: Fabian: Oliver: Fabian: Halt! Ich will doch nur die Ansichtskarte für die Eltern kaufen. Hier, das reicht. Die Brieftasche gebe ich nicht mehr aus der Hand. Der wievielte ist heute Der 10. September. In zwei Tagen ist mein Pass ungültig.

Motorradfahrer: Fabian: Oliver: Christine: Oliver: Christine:

Zehnter September Schweiz fahren

Mal kommt Ihr auch mit. Liebe Grüe vom Rheinfall von Schaffhausen und Christine.

Liebe Eltern! Wir mchten nchstes Wochenende wieder in die

wenn uns Papa das Auto wieder gibt

oder

noch besser: nchstes

Fabian, Oliver

FOLGE 24 Im Museum isst man nicht

Text A

1 Martin: Guten Tag, Meine Damen und Herren! Wie Sie sehen, sind wir jetzt in einem

Museum. Entschuldigen Sie bitte, ich habe es vergessen: Im Museumm dar man nur leise sprechen. Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Melanie! Im Museum macht man keine Musik. Ich mchte aber Musik machen! Das darf man aber nich, Melanie! Im Museum isst man nicht! Ich will aber einen Apfel essen! Man darf hier aber nicht essen, Melanie! Im Museum küt man sich nicht.

2 Amelie: Mensch Max. Ich wre so gerne Tnzerin. Oder nein

Oder nein

Nichts sonst. Nur Astronautin. Wenn das die Weltkugel wre, und wenn ich Astronautin wre, dann htte ich die ganze Welt unter mir. Ich htte dann einen Fotoapparat und würde

herrliche Bilder machen. Und ich htte

Astronautin. Und du hast die Welt nicht unter dir. Amelie: Ich wre aber gerne eine und ich htte so gerne die Welt unter mir. Ach, wre das schn. Max: Nein, das wre gar nicht schn.

Ich

wre so gerne Artistin.

Ich

wre so gerne Astronautin. Max: Amelie: Und was wrst du noch gerne

Max: Htte , wre aber du bist keine

Amelie: Max:

Warum nicht Dann wrst du jetzt nicht hier. Du wrst dann im Weltall.

Text B

1 Bettina: Rüdiger Krein sorgt für Arbeitspltze in Knigstein. Mein Papa ein

Bürgermeister. Alle Achtung! Rüdiger Krein: Jutta Krein: Rüdiger: Noch bin ich es nicht. Aber ich wre es gerne.

Meine Stimme bekommst du, Rüdiger. Wie schn, dass wenigstens meine Frau mich whlt.

Albert Krein: Du Rüdiger, was sind das für Arbeitspltze Rüdiger: Ein Frankfurter will hier eine Hutfabrik bauen. Meine Partei ist für die Fabrik, die anderen Parteien sind dagegen. Das ist meine Konkurrentin. Jutta: Bettina: Jutta: Bettina! Das macht man nicht! Aber sie ist doch gegen Papa! Trotzdem: Das macht man nicht. Auerdem ist sie auch meine Freundin.

2 Brieftrger: Tag, Herr Weigert. Soll ich Ihnen die Post gleich geben Nur wenn etwas Interessantes dabei ist. Tag, Herr Ilms.

Werner Weigert: Jens: Werner: Jens: Werner: Jens: Werner: Jens:

Hallo Papa. Hallo Jens. Tag Herr Ilms. Was für mich dabei Ja, hier. Diene Wahlbenachrichtigung. Ah, ja. Du bist ja jetzt 18. Du kannst diesmal whlen. Klar, das tue ich auch. Aber nicht deinen Kandidaten, sondern meine Kanditatin.

3

Ariane Schlüter:

Sagt nein zu einer Fabrik in Knigstein. Sagt nein zu Rüdiger Krein. Sagt

nein zu einer Fabrik in Knigstein. Sagt nein zu Rüdiger Krein. lterer Mann: Aber es wre doch schn, wenn wir eine Fabrik in Knigstein htten. Wir htten dann endlich mehr Arbeitspltze in unserer Stadt. Ariane: Die nchste Grostadt ist nur 20 km von Knigstein entfernt. In Frankfurt gibt es auch Arbeitpltze. Knigstein ist ein Kurort. Die Menschen wollen sich hier erholen.

4 Kerstin: Jens: Kerstin: Hallo Jens. Hallo. Eine Fabrik in Knigstein nein! So ein

Quatsch! Ich wre froh, wenn wir eine Fabrik htten. Jens: Kerstin: Jens: Kerstin: Jens:

Kerstin: Jens: Kerstin: Jens: Und warum Die würde endlich Leben in unseren Kurort bringen. Dass ich nicht lache. Eine Fabrik! Die macht doch nur Lrm. Na und Wre das so schlimm Ja. Das hier ist ein Kurort und man braucht hier absolute Ruhe. Sag mal Jens,

wie alt bist du eigentlich Achzehn. Ah, dann darfst du ja auch schon whlen. Ja.

5 Werner: Silvia: Ja

Krein sorgt für Arbeitspltze in Knigstein. Ich finde diesen Text sehr gut. Er wird Whler

anziehen. Werner: Silvia: Hoffentlich. Wenn wir eine Fabrik in Knigstein htten, dann knnte ich hier arbeiten, verstehst du Hier wre ich in fünf Minuten am Arbeitsplatz. Und nach Frankfurt brauche ich

so.

Man muss es besonders an den Ecken festdrücken. Rüdiger

eine halbe Stunde. Werner: Dann drücken wir jetzt beide Daumen, dass er unser neuer Bürgermeister wird.

6 Wahlhelfer: Sagt ja zu Rüdiger Krein. Er sagt ja zu eine Fabrik in Knigstein.

Wahlhelferin: Wir wollen einen Umzug durch die Stadt machen. Gehen Sie mit Passantin: Einen Umzug durch die Stadt nein, da mache ich nicht mit.

Andere Passantin: Aber ich mache mit. Ich wre so glücklich, wenn wir endlich eine Fabrik in Knigstein htten. Wahlhelferin: Wir schenken Ihnen einen Hut. Wollen Sie einen Passantin: Ein Passant: Natürlich. Danke. Ich mache auch mit.

Wahlhelferin: Dann nehmen Sie sich auch einen Hut. Ein Passant: Das wre schn, wenn unsere Stadt mehr Arbeitspltze htte. Frankfurt ist zu weit weg. Ein andere Mann: Zu weit weg Ich bitte Sie! 20 km ist doch nicht weit. Rüdiger: Ein Passant: Eine Frau: Sie sind gegen die Fabrik Ja, ich bin gegen, eine Fabrik in Knigstein. Wieso Ich wre froh, wenn wir eine htte.

Wahlhelferin: Na, dann whlen Sie Rüdriger Krein. Eine Hutfabrik in Knigstein bringt Arbeitspltze in die Stadt hinein.

7 Kneller: Silvia: Ein Handkse mit Musik. Danke, eine Frau als Bürgermeister, das

würde mir sehr gefallen. Aber Ariane Schlüter ist gegen die Fabrik, deshalb kann ich sie

nicht whlen. Werner: Kneller: Jens: Kerstin: Kurt, bring mir noch einen Apfelwein. Bin schon unterwegs. Mir auch. Magst du auch einen, Kerstin Nein, danke, ich mag keinen Apfelwein.

Werner: Jens: Kerstin:

Aber der schmeckt doch kstlich. Auf Rüdiger Krein! Auf Ariane Schlüter! Ich htte ja auch lieber eine Bürgermeisterin, wenn Ariane Schlüter nur nicht gegen die Fabrik wre.

8 Ariane: Jutta: Ariane: Rüdiger: Ariane: Rüdiger: Ariane: Jutta: Sagt nein zu Rüdiger

Krein. Hallo Ariane. Hallo. Schade, Ariane, dass du nicht ja zu mir sagst. Du wrst eine

gute Parteifreundin

Knigstein. Liebe Ariane, wir brauchen Arbeitspltze. Arbeitspltze gibt es in Frankfurt, lieber Rüdiger. Nun, wir werden bei der Wahl ja sehen, wie der Bürger von Knigstein

denkt.

Nein, lieber Rüdiger, das wre ich nicht. Ich will keine Fabrik in

9 Wahlvorstand: Die Wahl ist beendet. Schlie die Tür, Brigitte. Brigitte: Wahlhelfer:

Brigitte: Eine groe Wahlbetiligung,. Die meisten Bürger haben gewhlt. Du meinst die meisten, die über 18 Jahre alt sind Natürlich meine ich nur die Volljahrigen, du Schlaumeier, du.

Wahlvorstand: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs

Whlerliste überein. Es kann losgehen. Beginnen wir mit dem Zhlen. Hier werden die Stimmzettel für Ariane Schlüter gestapelt und hier die für Rüdiger Krein und so weiter. Alles klar Brigitte: Alles klar. Spannend. Das ist ja ein Kopf an Kopf Rennen .

Die

Umschlge stimmen mit der

Wahlhelferin: Ich glaube, Rüdiger Krein gewinnt. Wahlhelfer: Brigitte: Und ich glaube, Ariane schlüter gewinnt. Und ich glaube

Wahlvorstand: Glaubt nicht zhlt!