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-%4- Samtliche Steine der Elsisser Getreidemiihien sind ausschlieBlich aus natiirlichen Stoffen zusammengesotzt. Es wurden weder Harze noch sonstige Bindemittel beigemengt. Dies ist der Grund daflir, dass die Steine niemals hoher Feuchtigkeit ausgesetzt werden diirfen. Sind die Steine dennoch feucht geworden (Verwendung von sehr feuchtem Getreide oder Lagerung der Mille diber langere Zeit in feuchter Umgebung), miissen die Steine getrocknet werden. Damit wird einer eventuellen ‘Ausdehnung der Steine vorgebeugt. Dies geschieht am besten im Backofen bei einer Temperatur von maximal 50° C. Selbstverstandlich missen beide Steine demontiert werden. Wenn Sie diese Gebrauchsanweisung intensiv durchgearbeitet haben, dann kommen Sie von selbst zu dem Schluss : NIEMALS FEUCHTES GETREIDE NIEMALS OLFRUCHTE WIR SIND SICHER, DASS SIE MIT IHRER ELSASSER GETREIDEMUHLE VIEL FREUDE HABEN WERDEN, WENN SIE DIESE RICHTIG BEHANDELN. Die "schlaue" Seite oder, WAS MAN NIEMALS BEI DER ARBEIT MIT DER ELSASSER GETREIDEMOHLE TUN ODER UNTERLASSEN SOLLTE. -Niemals Getreidemihle in Betrieb nehmen, bevor der Mehlauswerfer fest angeschraubt ist. -Motor nur in Betrieb setzen, wenn der obere Mahistein (5) auf die Muhle gedreht ist und durch den Knopf (4) arretiert ist. - Bei laufender Miihle niemals mit einem Gegenstand oder Finger in den Getreidezulaufkanal (am Trichterboden) hineingreifen. -25- - Finger niemals in die Auswurfétinung des Mahigutes am Mahlgehause (11) stecken. Durch die drehenden Windfltigel wiirden Sie sich emstlich verletzen. Dies ist nur méglich, wenn der Mehlauswerfer nicht an der Maschine befestigt ist und bleibt. -Niemals feuchte oder ihaltige Kémer mahlen, oder solche mit Fremdkérpemn z.B. Eisenteile, Steins, - Mahle erst in Betrieb nehmen, wenn Feststellmutter (4) gut angezogen ist. Auch sollte vorher ein Aufnahmesack oder ein Glas fir das Mahigut befestigt sein. - Mahlsteine niemals waschen. -Feinheitsgrad des gewinschten Mahigutes nur bei leerem Trichter einstellen. Wenn Sie merken, dass die Einstellung des Feinheitsgrades schwer geht, empfehlen wir Ihnen den oberen Mahistein ganz herauszuschrauben. Reinigen Sie belde Gewinde zundchst mit einer alten Zahnbirste ; reiben Sie danach die Gewinde mit einem Lappen, der mit reinem Alkohol getrankt ist, aus. Geben Sie einige Tropfen Vaselindl (z.8. Nahmaschinendl) aut Gewinde und schrauben Sie den oberen Mahistein wieder ein. WENN SIE SICH OBIGE DINGE GUT MERKEN, WERDEN SIE KEINERLEI ARGER BEKOMMEN. Trockenes Getreide... WARUM SO WICHTIG ? jie Elsésser Getreidemiihle mahit auf der feinsten Einstellung so fein, dass man weder Feinmehizusatze benétigt, noch darauf achten muss, dass man Getreidekémer mit méglichst hohem Kiebergehalt bekommt, um bel Backen die notwendige "Bindung" zu bekommen. Diese Feinstvermahlung aber an eine naturgesetzliche Forderung gebunden, die man nie unbeachtet lassen darf. -22- SOLLTEN SIE OFTERS BEDARF AN GROBEN SCHROT HABEN, SO MUSSEN SIE UNBEDINGT VON ZEIT ZU ZEIT AUCH SEHR FEIN MAHLEN. (D.H. BEI SCHLEIFEN DER STEINE WAHREND DES MAHLENS), DAMIT SICH DIE MAHLSTEINE IMMER WIEDER NEU EINSCHLEIFEN. 1e Mehireste in jemiihlen bleiben praktisch ke VI. Bei den Elsasser Get der Mahikammer. Kleinere Mehireste, die sich noch im Luftfilter und im Mehlauswerter befinden kénnen, werden folgendermafen entfemt. Lésen Sie die beiden Befestigungsschrauben (13) und nehmen Sie den kompletten Mehlauswerfer einsohlieBlich Auffangbehalter ab. Nun schiittein Sie den Luftfilter (8) gut aus. Durch leichtes Klopfen bei ‘Schraghalten des Mehlauswerfers werden dann auch die letzten Mehireste in den Auffangbehaiter fallen. |. STORUNGEN MOTOR LAUFT NICHT AN : - Motorschutzschalter (2) eindriicken. - Stromnetz priifen - Anschlusswert: F 50 -2A F100 -4A DIE MUHLE STELLT WAHREND DES MAHLENS AB : Der Motorschutzschalter hat ausgelést. Dies kann 2 Ursachen haben. Vermutlich ist Ihr Getreide nicht trocken genug, oder/und Sie haben bei sehr feiner Einstellung die Mengeneinlaufschraube 2u weit gedttnet. Dadurch wurde der Motor Uberlastet. Was ist zu tun ? Schalter (3) auf "Aus" (0), Mengeneinlaufschraube (14) ganz zudrehen und been Mahlstein auf grob einstellen (siehe Kap. V-4). Eine Minute warten und Schutzschalter (2) wieder eindriicken. Miihle wieder einschalten und den gewiinschten Feinheitsgrad wahlen, Nun offen Sie langsam wieder die ‘Mengeneinlaufschraube (14). Stellt die Muhle danach sofort wieder ab, so sind die Mablsteine vermutlich verschmiert (Getreide nicht trocken genug) und missen gereinigt werden. -27- SAMAP ELECTRIC CEREAL MILL WITH MILLSTONES FIRST STARTING WITHOUT MILLING 1) Unpack the mil 2) Put it on a clean flat surface, not on a cloth or carpet. Unscrew the two bolts n°13. Fit flour selector n°9 on the body n°11 with fixing screws. Material sack for allowing air out and retaining dust has to be in height - see attached drawing - Screw and block the two bolts n°13. 3) SET THE ADJUSTABLE FEED INLET CONTROL KNOB n° 4 (output of grains) ~ for Mod. F100: Maize : total opening Wheat : half opening ~for Mod. F50: — Wheat : 2/4 opening 4) Put the feed hopper in its place n°7 together with the collection bag or glass jar on the selector. The best way is done by shipping the bag inside the rubber band and then slipping them both together on the selector. 5) Make sure starter switch n°3 is in the "OFF" position (0). 6) Plug in a standardized socket. Make sure voltage is corresponding. Without special request, all our mills are delivered with a 220 Volt motor. Only for Mod. F100, a switch to convert the voltage from 110 to 220 Volt is fitted to the mills delivered with a 110 and 220 Volt motor. 7) Switch on for trial run without any grain. 8) If motor does not run, press the n°2 overload safety button. 9) Mill starts running normally. Stop the mill with the INOFF switch n°3. 10)BEFORE MILLING, carefully read the "MILLING INSTRUCTION MANUAL". Some flour traces in the millstones and in the selector are found because mills have been tested very strong before delivery (adjustment test, starting test, test of use). -20- ES IST EIN NATURGESETZ... Je feiner ein Mehl sein soll, desto trockener muss das Getreide sein. Feuchtes Getreide kann nie feinstes Mahigut ergeben | Mit der Elsasser Getreidemiihle kann man optimal feines Mehl ermahlen, wenn man folgendes beriicksichtigt. rockenes Getreide ist eine absolute Voraussetzung fir eine einwandfr Feinarbeit" der Mihle. Veriassen Sie sich nicht auf Ihr visuelles Urtell und auch nicht auf Ihr Handgefiihl Nicht gentigend trockenes Getreide fiihrt bei Feineinstellung zum Verschmieren der Mahisteine und die Mubhle stellt durch Auslésen des Motorschutzschalters ab. Lager Sie Ihr Getreide in einem warmen, trockenen Raum, méglichst in Stoffséicken, bevor Sie mit dem Mahien beginnen, mindestens 2 Wochen. Kleinere Mengen kann man auch schneller trocknen, indem sie wahrend 2 oder 3 Tagen bei ca. 40°- 50° C dglichst ausgebreitet lagern. Nachdem die Mahle im Sinne unserer "Anweisung flr den Zusammenbat die erste Inbetriebnahme hinter sich hat, kénnen Sie nun Ihr erstes Mahigut herstellen. lV. DAS MAHLEN mit Mod. F 50. 1) Mahle einschalten durch Schalter (3). 2) Deckel (8) von Trichter (7) abnehmen. 3) Die regelbare Einlauiétfnung (14) auf die KémergréBe einstellen (fir Weizen, Roggen usw. bis ca. % der méglichen ElnlaufStinung). Etwas Getreide in den Trichter geben, die Kémer werden vom Rihrstab zu den Mahlsteinen weitergeleitet. Verlduft das Mahlen ohne Stérung, Getreide nachfillen bzw. vollfdllen. Sollten beim eben erwahnten Probemahlen Stdrungen auftreten (z.B. der Motor stellt ab), so lesen Sie bitte das Kapitel "Storungen" 4) Es ist empfehlenswert vor dem Abschalten den Mengeneiniauf (14) zu -29- ‘Take care of these adjustments. The overstrong SAMA\ g without any difficulty, in full output, all cereals (grains) without damaging the but a too important output could leads to an abnormal and unnecessary heating of the milling. These indications of adjustment are corresponding to the output mentioned on our leaflet. IMPORTANT Aiter a certain period of running time, if you put your hand on the body 1°11 of your mill, you will find out that it reached a certain temperature, This is due to the increase of the temperature of the electric motor which be 50/60° C, normal temperature for each motor in running use. Temperature of the body n°11 IS NOT THE SAME AS THIS OF THE MILLING. Milling temperature will be about 35/40° C, this, according to temperature of the room, adjustment of grain output and its drying. 2) LET START THE MILL. 3) LIFT THE LID N°6 FROM THE FEED HOPPER N°; {AIN INTO THE HOPPER Wait a moment in order to be sure that the milling is going normally ground. Continue to pour dry grain into the hopper n°7 until you reach the quantity required for milling. Replace plastic lid on top of hopper. If a trouble appears such as : the mills stops (for an example), pls sees hereafter the item "DIFFICULTIES". 5) YOU_CAN STOP THE LOADED MILL WHEN GRINDING IS_IN PROGRESS WITHOUT DOING DAMAGE 6) ENT FOR DIFFERENT FINENESS OF FLOUR Regulating the coarseness of the milled product : the feed adjustment for grains is simple and efficient permitting the milling, in one go, of large grains as well as the smaller ones. is delivered adjusted for the finest grind. The two red triangles n°S are opposite each other. After @ certain time of use, this position should vary -18- Gebrauchsanleitung Die Elsasser_Getreidemiihlen sind in allen wesentlichen Teilen Prazisionsarbeit, entwickelt auf Langlebigkelt, aus der Praxis fir die Praxis. Sie sind in der Lage vom groben Schroten bis hin zu auBerst feinem Mehl zu mahlen. Wesentliche Teile des Mahhwerks bestehen aus ‘Aluminium, Trotz griindlicher Eloxierung bleibt es ein relativ ‘weiches” Material. Robuster Umgang z.B. mit dem herausgedrehten oberen Mabistein kann zu feinsten Deformationen flhren. In diesem Bereich arbeitet man mit 4/100 Millimeter ; deshalb kénnen Sie sich vorstellen, dass es gut ist, wenn ie den feststehenden Mahistein beim Herausnehmen wie ein "rohes Ei" behandeln. Feine Gewinde gehen leichter, wenn sie sauber sauber, d. Halten Sie diese . In der “alten Mahle gab es sehr groBe Steine, die sich langsam gedreht haben. Bei der Haushalisgetreidemihle, mit der Sie in der Ktiche mahlen wollen, brauchen wir sehr kleine Steine, die sich dafir aber sehr viel schneller drehen missen, wenn berhaupt eine _Leistung zustandekommen soll. Hierbei entsteht viel Warme, die wir bei der Elstisser Getreidemilhle mit "Kihlluft" von den Mahisteinen abfihren. Den Weg dieser Luft wollen wir genau beschreiben, damit Sie sich erklaren kénnen, was Sie beachten mUssen. Der Ventilator des Motors saugt unter der Muhle die Luft an - diese kahit dann zunachst den vollstéindig gekapselten Motor. Mit einem 2. Ventilator (am drehenden, unteren Mahlstein) wird die Kahlluft erneut beschleunigt - hierbei werden die Mahisteine erheblich gekiihit. Der Luftstrom nimmt das Mahigut dann am auBeren Rand der Steine ab nd blast dieses durch den Mehlauswerfer in den Auffangbehalter, wo es sich ablagert. Zum Schluss entweicht die Kihiluft durch den kleinen Stoffsack (Luftfiter) auf dem Mehlauswerfer. Dieser Umgang mit der Luft erzeugt im gesamten System der Miihle einen leichten Uberdruck. Sie erkennen dies am aufgeblasenen Auffangbeutel und dem “straffen* Luftfilter. -3t- ATTENTION ‘As soon as all grains have passed through the mill, you must turn the motor off in order to prevent unnecessary wear of the stones, by touching strongly each other. e) Coarse grinding The further apart the stones, the coarser the flour obtained. = Maintain upper millstone n°12 with your left hand. - Unscrew two tums anticlockwise the locking nut n°4. = Slowly turn anti-clockwise upper millstone n°12. The further apart the stones, the coarser the flour obtained. = Tighten locking nut n°4 to block upper milistone at the required position. - Always. ensure that the lid on the hopper is in place n° 7 to avoid the ‘escape of air, other than through the passage intended. ALWAYS ENSURE THAT LID ON THE HOPPER IS IN PLACE TO AVOID THROUGH INLET APERTURE. DOING SO, THIS SHOULD PREVENT THE GRAIN AGITATOR TO BE FEED IN GRAINS. 7) DIFFICULTIES For Mod. F50 : If the mill does not start in full output, close the inlet aperture \with adjustable feed inlet control knob n°44 and regulate on coarse milling. Before stopping the mill, always totally close the adjustable feed inlet control knob n°44. For Mod, F100 : The mill does not start. Check that : =the plug n°1 is properly in the socket, and that the safety button n°2 is pressed in, Press safety button n°2, Sometimes this is difficult to do. If necessary, insist with strong pressure (use a handle of knife, a rule or other strong tool). = the starter switct in "ON" position (red dot). = the main socket is on and working -if in doubt, try other apparatus eg lamp, mixer, etc. in same socket-. THE MILL STOPS WHILE IN USE a) The safety button n®2 will probably have sprung out. Close the inlet aperture control knob n°14 and regulate on coarse milling. Wait for about a minute for the thermal relay to cool down, then reset safety button and -16- Am Anfang... Wir, die wir mit der Herstellung und dem Vertrieb der Elsdsser Getreidemihle beschaftigt sind, sind seit vielen Jahren den Gedanken der gesunden Ernahrung und des naturgemassen Landbaus eng verbunden - nicht nur theoretisch, sondem auch praktisch. ‘Aus dieser Verbundenheit entstand die “Elséisser Getreidemiihl Wir - Ihre Partner - verfigen iiber eine reiche Erfahrung auf diesen Gebieten und lemnen taglich noch dazu. Sie sollten wissen und auch spiren, dass wir Ihnen helfen wollen, wo immer wir kénnen. Deshalb auch unsere folgende Bitte : Bevor Sie anfangen zu mahlen, sollten Sie die hier angeheftete Gebrauchsanleitung und das Merkblatt “Trockenes Getreide" griindlich und vollstandig lesen und erfassen. ‘Uberfliegen" geniigt nicht | Studieren, Zusammenhange erfassen und dann erst mahien ! So gibt es keine Probleme. Es liegt also an Ihnen, ob Sie die Erfahrungen von vielen anderen annehmen, oder ob Sie alles selbst machen wollen. Anleitung fiir den Zusammenbau 1) Mahle aus der Verpackung nehmen. 2) Miihle auf eine feste, saubere Unterlage stellen und bitte darauf achten, dass sich auf dieser festen Unterlage kein Tuch o.A befindet, welches die Motorkathlluft, die unten eintritt, ansaugen kénnte, 3) Mit den beiden Muttern (13) den Mehlauswerfer (9) am Mahigehause (11) befestigen, Luftfilter nach oben. 4) Kunststof-Mehisack mit dem Gummiring (beigepackt) am Mehlauswerfer befestigen. Das geht am einfachsten, wenn Sie den Gummiring Gber den etwas zusammengerafiten Mehlsack streifen und dann beides zusammen Uber das untere Ende des Mehlauswerfers spannen. Sie sollten mit dem Mehisack beginnen und nicht mit dem Glas. So bekommen Sie am besten ein Gefuhi fur den Umgang mit der Kahlluft, die auch das Mehl aus der Maschine tragt. -93- e) Completely unscrew upper millstone n°12 casting. Take care not do a damage the thread on the casting. #) Clean grinding millstones by removing paste stuck to them. Clean out the hollows with small screwdriver or pointed knife. NEVER WASH the grinding millstones. If they wet accidentally, leave them apart somewhere warm to dry for about three days. Before reassembly : * clean the thread on both upper casting and lower housing with a soft brush {an old toothbrush is ideal) and blow out any remaining dust. ~ apply a thin film of oil (mineral cil, liquid paraffin, or sewing-machine both threads (upper millstone n°42 and soft loth. ) Screw on upper millstone casting taking care not to damage the threads. Put the feed hopper n°7. h) Regulate the coarseness of the milled product as above mentioned. 10) NO FINE GRINDING IS OBTAINED I) to chamber housing n°11), with a - Please see special instructions "wear of millstones" attached. 11) MAINTENANCE OF THE MILL When difficulty to tum the upper millstone n°12 for regulating the coarseness of the milled product, it Is urgent to clean the thread of the upper millstone n°12, as explained 9-f) : Cleaning grinding millstones. Never use a hammer, graver or other sharp tool to unscrew the millstone. If you are in any ait I you write to us Pls mention in your letter the number of the operation of the present note : "First starting without milling" or "Milling instruction manual", which are the troubles you are facing. Hf you ring us up : Pls have the same note with you. TI better understanding of your difficulties. ulty or doubt, please write to us up for advice. will help us to advice you and have a Before delivery of your mill, all trial tests of use and running have been achieved with success. It is the result of several years of researches and has to give you all satisfaction. Use it as often as possible. -14- USURE DES MEULES DE PIERRE DU MOULIN A CEREALES SAMAP A USAGE FAMILIAL. Les moules de pierre du moulin "“SAMAP" sont réalisées avec des éléments naturels, & savoir : d'une part labrasif (c.a.. la partie active de la meule) qui est le CORINDON nature! le plus dur connu, appelé NAXOS, selon son lieu dlorigine (une des iles grecques) et, d'autre part, le liant ou ciment réalisé & partir de magnésie terrestre et marine. Le seul but du ciment ou fiant est de maintenir fermement les grains dabrasif en place. Les meules du moulin "Samap" ne comportent aucun élément synthétique comme par exemple des résines, colles, etc... est connu et normal que les meules s'usent. Certes, cette usure est, en usage familial, tres réduite, mais réelle. Certains de nos moulins & usage familial ont dépassé, chez les professionnels, les 20 tonnes de mouture fine, ce qui représente, en usage familial, une respectable durée (on compte 150 & 250 kg de blé par an et par famille). Etant donné la robustesse de l'ensemble du moulin & céréales “Samap’ été prévu la possibilité d'un échange des meules, c.A.d, quil est possible, & tout moment, de remplacer la meule mouvante et la meule gisante usées, par des meules neuves. Or, il se trouve que la notion dusure des meules est différemment appréciée par les utilisateurs. Certains s'alarment dés quills voient des traces d'usure prés du centre de la pierre (Vendroit qui s'use le plus car c'est IA oll se fait le concassage). D'autres, par contre, finissent par constater apres quelques années d'utilisation familiale, une mouture moins fine, sans se préoccuper de Iétat des pierres. Entre ces deux positions extrémes, nous aimetions intercaler notre expétience et vous aider & soignet vos meules de ‘elle fagon quielles vous rendent des services le plus longtemps possible. Tout d'abord, retenez le principe de base : EN MOUTURE FINE, LES MEULES S'USENT LE MOINS. Par voie de conséquence, c'est la mouture grossire qui use le plus les meules. -35- - Never put neither a tool nor your fingers in the ejection flour aperture from the body of the mill n°41 If you put your fingers you could be seriously injured. ALWAYS UNPLUG THE MILL BEFORE ANY INTERVENTION SAMAP DOMESTIC ELECTRIC MILL : WEAR OF MILLSTONES ‘SAMAP millstones are made of natural components such as : on one hand an abrasive which is the working part of the mill : CORUNDUM, an extremly hard emery granule which is a natural occuring stone found in Naxos in the Greek Islands. On the other hand, the binding agent consisting of a stal magnesite cement made upon terrestrial and nautical magnesite. The sole goal of this cement is to firmly maintain the hard emery granules together. Only natural stones are used and no other components such as resin or glue are present, The wear on the stones is negligible but known and normal with domestic use. Commercial users have ground as much as 20 Tons of wheat through the domestic mill. The average family uses only 150-250 kg wheat per year. The stones are simple to change, should the need arise, because of the strongly built of the mill. It is then possible to replace worn out millstones, at any time. Wear of millstones is differently appreciated by users. Some of them are taken fright as soon as they saw some wear traces near the center of the millstone (the most wor out position because coarseness is going to be done there). The other users, after some years of domestic use, without never any look to their millstones, find out a less finer flour milling. Between these two utmost points we would like to cut with our own experience helping you to_take care of your millstones in order you can achieve a much longer life of them. First at all, keep in mind : THE FINER ‘THE FLOUR REQUIRED, THE LESS WEAR ON THE STONES. The coarser the flour required, the more wear on the stones. How explain this paradox ?