Sie sind auf Seite 1von 4

Erich Maria Remarque – Wikipedia

Erich Maria Remarque

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die

09.02.15 06:11

Erich Maria Remarque 1929 in Davos (Schweiz)
Erich Maria Remarque 1929 in Davos
(Schweiz)

Leben und Werk

Frühe Jahre

Erich Paul Remark wurde als zweites von fünf Kindern des Buchbinders Peter Franz Remark (1867–1954) und seiner Ehefrau Anna Maria Remark, geb. Stallknecht (1871– 1917), am 22. Juni 1898 in Osnabrück geboren. Nach Abschluss der Johannisvolksschule (jetziger Schulname: Domschule Osnabrück) (1904 bis 1912) besuchte Remark das katholische Lehrerseminar.

Erster Weltkrieg

Im Ersten Weltkrieg wurde er 1916 nach einem Notexamen eingezogen und kam im Juni 1917 als Soldat an die Westfront. Bereits Ende Juli

desselben Jahres wurde er durch mehrere Granatsplitter an Arm und Bein sowie einen Halsschuss schwer verwundet. [2] Er kam in ein

Armee-Hospital in Duisburg, wo er bis zum Ende des Krieges blieb. [3] Lebenslang geprägt von seinen Kriegserlebnissen, entwickelte er seine pazifistisch-antimilitaristische Haltung.

Anders als Paul Bäumer, die Hauptfigur seines berühmtesten Werkes Im Westen nichts Neues, der im Roman als Kriegsfreiwilliger in das deutsche Heer eintritt, hatte sich Remarque nicht freiwillig gemeldet.

Tätigkeit als Lehrer

Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque

Werdegang als Schriftsteller

Sein Erstlingswerk, der Jugendroman Die Traumbude (1920), war ein Misserfolg. Remarque schlug sich in der Weimarer Republik unter anderem als Agent für Grabsteine und Organist im „Irrenhaus“ durch (verarbeitet in Der schwarze Obelisk, zuerst 1956 veröffentlicht). Schließlich war er Zeitungsredakteur, unter anderem beim Osnabrücker Tageblatt, für das er ab März 1921 arbeitete, der „Echo-Continental“ (Werkszeitung des gleichnamigen Reifenherstellers) aus Hannover (1922) und der „Sport im Bild“ aus Berlin (1924). Für Continental verfasste er auch Werbetexte, darunter mehrere Folgen einer Comic-Serie namens Die Contibuben, die er mit „E.M.R.“ signierte und zu der Hermann Schütz die Zeichnungen beisteuerte. Während seiner Zeit in Hannover wurden etwa 100 kürzere Prosatexte Remarques in diversen Tages- und Wochenzeitungen veröffentlicht.

Bereits im Jahr 1921 ist die gelegentliche Verwendung des Künstlernamens „Remarque“ belegt. Den zweiten Vornamen „Maria“ verwendete er ab November 1922. Seit 1924 nannte er sich nur noch „Remarque“. Diese französische Schreibweise des Familiennamens hatte sein Großvater im 19. Jahrhundert aufgegeben.

In seinem 1928 für die Vossische Zeitung geschriebenen Fortsetzungsroman Im Westen nichts Neues verarbeitete er neben eigenen Erfahrungen vorwiegend die Erzählungen verwundeter Soldaten, die er im Lazarett kennengelernt hatte. Der Roman machte Erich Maria Remarque bald nach seinem Erscheinen als Buch (1929) und durch die Hollywood-Verfilmung von Lewis Milestone (1930) weltbekannt. Dem schon damals verbreiteten Missverständnis, der Roman beruhe im Wesentlichen auf eigenen

Erich Maria Remarque – Wikipedia

09.02.15 06:11

während des Ersten Weltkriegs geschriebenes Gedicht Ypern. [4]

Im Jahr 1931 wurde Remarque für sein Werk Im Westen nichts Neues für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. [5] Der Deutsche Offizier-Bund (DOB) protestierte gegen diese Nominierung mit der Begründung, dass der Roman die deutsche Armee und deren Soldaten verunglimpfe.

Emigration in die Schweiz

Ächtung durch die Nationalsozialisten

Nationalsozialistische Schlägertrupps im Auftrag des Gauleiters Joseph Goebbels verhinderten die deutsche Uraufführung des oscargekrönten Hollywood-Antikriegsfilms Im Westen nichts Neues Ende 1930 in Berlin. Aus dem gesamten Reichsgebiet wurden Störaktionen gemeldet, so dass der Film schließlich abgesetzt wurde. Ab Frühsommer 1931 durfte der Film „für bestimmte Personenkreise und in geschlossenen Veranstaltungen“ gekürzt wieder gezeigt werden, einige Monate später wurde er noch stärker gekürzt wieder allgemein freigegeben. Die Produktionsfirma musste sich überdies verpflichten, „zukünftig auch im Ausland nur noch

diese von den deutschen Zensurbehörden genehmigte Fassung zu zeigen“. [6] Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wurde Im Westen nichts Neues endgültig verboten.

Remarques Bücher wurden während der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland mit dem „Feuerspruch“ „Gegen literarischen Verrat am Soldaten des Weltkriegs, für Erziehung des Volkes im Geist der Wehrhaftigkeit!“ verbrannt.

Zudem streuten die Nationalsozialisten das Gerücht, er sei Jude, sein wirklicher Name sei „Kramer“ (das Ananym zu Remarques Geburtsnamen „Remark“) und er habe am Krieg gar nicht teilgenommen. Nachwirkung dieses Gerüchts ist die auch heute noch verbreitete irrtümliche Annahme, Remarques ursprünglicher Name sei „Kramer“.

1938 wurde Remarque die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt.

Seine Schwester Elfriede Scholz, die als Schneiderin in Dresden wohnte, wurde nach einer Denunziation wegen Äußerungen gegen das NS-Regime, wonach der Krieg schon verloren sei, 1943 vom Präsidenten des Volksgerichtshofs Roland Freisler wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und durch das Fallbeil hingerichtet. Wie es im Webauftritt der Friedensstadt Osnabrück heißt, hat sich der Blutrichter Freisler im Prozess auf Erich Maria Remarque bezogen, als er sagte: „Ihr Bruder ist uns leider entwischt, Sie aber werden uns nicht entwischen.“ Remarque erfuhr vom Tod seiner Schwester erst nach Kriegsende und widmete ihr daraufhin

seinen Roman Der Funke Leben (1952). [7]

Anerkennung in den USA

Ab 1939 lebte Remarque offiziell in den USA, wo er auf weitere deutsche Emigranten wie Lion Feuchtwanger, Bertolt Brecht, Artjom Dmitriev und die Schauspielerin und Nazigegnerin Marlene Dietrich traf. Anders als viele andere emigrierte Schriftsteller genoss er hier eine hohe Anerkennung und Berühmtheit, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass seine Werke zum Teil auf Englisch erschienen. Im amerikanischen Exil schrieb er einen Roman, der 1941 in London unter dem Titel Flotsam („Strandgut“) auf Englisch und in Stockholm unter dem Titel Liebe Deinen Nächsten auf Deutsch erschien.

amerikanische Staatsbürgerschaft. [8] Ab 1948 lebte er abwechselnd in den USA und im schweizerischen Porto Ronco. In Ascona begegnete Remarque im damals angesagten Café Verbano Herbert Zangs und Marlene Dietrich.

Ehen und Liebschaften

Remarque war in erster (14. Oktober 1925 bis 4. Januar 1930) und zweiter Ehe (22. Januar 1938 bis 20. Mai 1957) mit der Tänzerin

Jutta Ilse Zambona (* 25. August 1901, [9] † 25. Juni 1975) verheiratet. Zwischenzeitlich hatte er Affären mit Marlene Dietrich, Greta Garbo und anderen Frauen. Seine Beziehung zu Natalia Pawlowna Paley ist in dem postum veröffentlichten Roman Schatten im Paradies (bzw. der später veröffentlichten Version Das gelobte Land mit dem von Remarque beabsichtigten Titel) verarbeitet. Am 25. Februar 1958 heiratete er die Schauspielerin Paulette Goddard, die frühere Ehefrau Charlie Chaplins.

Späte Jahre in der Schweiz

Mit Paulette Goddard lebte er bis zu seinem Tod in seiner Wahlheimat Tessin.

Remarque starb an einem Aortenaneurysma, nachdem er in den Jahren zuvor bereits mehrere Herzinfarkte erlitten hatte. Er wurde auf dem Friedhof von Ronco sopra Ascona beigesetzt.

Auszeichnungen/Ehrungen

1963

1967

1968

1971

1991

1995

Titelblatt der Werkszeitung „Echo Continental“ mit den „Contibuben“, 1926
Titelblatt der Werkszeitung „Echo
Continental“ mit den „Contibuben“,
1926
Die „Contibuben“ beim Tennisspiel, 1926
Die „Contibuben“ beim Tennisspiel,
1926
Remarque 1939 bei der Ankunft in New York
Remarque 1939 bei der Ankunft in
New York

Ehrenbürger von Ascona Ehrenbürger von Ascona

wurde in Osnabrück der ehemalige Karlsring in Erich-Maria-Remarque-Ring umbenannt Osnabrück der ehemalige Karlsring in Erich-Maria-Remarque-Ring umbenannt

Remarque zu Ehren rief seine Heimatstadt Osnabrück 1991 den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis ins Leben. Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis ins Leben.

Der Historiker Tony Judt hat das „ Remarque Institute “ [ 1 0 ] des „New York Tony Judt hat das „Remarque Institute[10] des „New York University Center for European and Mediterranean Studies“ [11] gegründet.

An den ehemaligen Wohnhäusern Remarques in Berlin (Kaiserdamm 114, Wittelsbacherstraße 5) wurden Gedenktafeln angebracht. [ 1 2 ] [12]

In der Dorfmitte Klein Berßens , seiner Arbeitsstelle ab Mai 1920, wurde eine Straße nach ihm benannt. Klein Berßens, seiner Arbeitsstelle ab Mai 1920, wurde eine Straße nach ihm benannt.

In Löhne (NRW) wurde nach ihm ein Platz unweit des Bahnhofs benannt. Löhne ist Vorbild für Löhne (NRW) wurde nach ihm ein Platz unweit des Bahnhofs benannt. Löhne ist Vorbild für den Umsteigebahnhof in Im Westen nichts Neues.

Erich Maria Remarque – Wikipedia

In Wietmarschen -Lohne wurde eine Straße nach Remarque benannt. Auf dem Schulhof der dortigen Grundschule wird Wietmarschen-Lohne wurde eine Straße nach Remarque benannt. Auf dem Schulhof der dortigen Grundschule wird in Form einer Gedenktafel an seine kurze Lehrertätigkeit in Lohne erinnert.

Werke

Das Werk Remarques wird von der Erich Maria Remarque-Gesellschaft gepflegt und ist zum größten Teil in Taschenbuch-Ausgaben des Verlags Kiepenheuer & Witsch verfügbar. Nachfolgend werden nur die Daten der (deutschen) Erstausgaben angeführt.

Romane

Die Traumbude. Ein Künstlerroman. Verlag der Schönheit, Dresden 1920 (noch als Erich Remark ). Verlag der Schönheit, Dresden 1920 (noch als Erich Remark).

Im Westen nichts Neues. Propyläen, Berlin 1929. Im Westen nichts Neues. Propyläen, Berlin 1929.

Der Weg zurück. Propyläen, Berlin 1931. Der Weg zurück. Propyläen, Berlin 1931.

Drei Kameraden . Querido, Amsterdam 1938. Drei Kameraden. Querido, Amsterdam 1938.

Liebe Deinen Nächsten. Querido/Bermann-Fischer, Amsterdam/Stockholm 1941. Liebe Deinen Nächsten. Querido/Bermann-Fischer, Amsterdam/Stockholm 1941.

Arc de Triomphe . Micha, Zürich 1946. Arc de Triomphe. Micha, Zürich 1946.

Der Funke Leben. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1952. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1952.

Zeit zu leben und Zeit zu sterben (Film ). Kiepenheuer & Witsch, Köln 1954. Zeit zu leben und Zeit zu sterben (Film). Kiepenheuer & Witsch, Köln 1954.

Der schwarze Obelisk . Kiepenheuer & Witsch, Köln 1956. Der schwarze Obelisk. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1956.

Der Himmel kennt keine Günstlinge . Kiepenheuer & Witsch, Köln 1961. Der Himmel kennt keine Günstlinge. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1961.

Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1962. Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1962.

Postum erschienen

Schatten im Paradies. Droemer Knaur, München 1971, ISBN 3-426-08996-3, (Vom Autor unautorisierte, stark durch den Verlag bearbeitete Fassung Droemer Knaur, München 1971, ISBN 3-426-08996-3, (Vom Autor unautorisierte, stark durch den Verlag bearbeitete Fassung des letzten Romans mit dem Arbeitstitel Das gelobte Land).

Der Feind. Erzählungen. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, ISBN 3-462-02268-7 . Erzählungen. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, ISBN 3-462-02268-7.

Das unbekannte Werk. Frühe Prosa, Werke aus dem Nachlass, Briefe und Tagebücher. 5 Bände Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998, ISBN 978-3-462-02695-5 . 5 Bände Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998, ISBN 978-3-462-02695-5.

Station am Horizont. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998, ISBN 978-3-462-02720-4 , (Ursprünglich 1927/28 als Fortsetzungsroman in Sport im Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998, ISBN 978-3-462-02720-4, (Ursprünglich 1927/28 als Fortsetzungsroman in Sport im Bild erschienen).

Das gelobte Land. Roman, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2010, ISBN 978-3-462-04266-5, (= KiWi Band 1189). Roman, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2010, ISBN 978-3-462-04266-5, (= KiWi Band 1189).

Theater-Aufführungen

Die letzte Station. UA: Renaissance-Theater Berlin, 20. September 1956. UA: Renaissance-Theater Berlin, 20. September 1956.

Verfilmungen

09.02.15 06:11

Gedenktafel Kaiserdamm
Gedenktafel Kaiserdamm
Gedenktafel Wittelsbacherstraße
Gedenktafel Wittelsbacherstraße
Im Westen nichts Neues, 1929
Im Westen nichts Neues, 1929

1930: Im Westen nichts Neues ( All quiet on the Western Front ) Im Westen nichts Neues (All quiet on the Western Front)

1938: Three Comrades ( Drei Kameraden ) Three Comrades (Drei Kameraden)

1941: So Ends Our Night ( Liebe Deinen Nächsten ) So Ends Our Night (Liebe Deinen Nächsten)

1947: Eine brennende Liebe ( The Other Love ) Eine brennende Liebe (The Other Love)

1948: Triumphbogen ( Arch of Triumph ) Triumphbogen (Arch of Triumph)

1955: Der letzte Akt (als Drehbuch-Co-Autor; Regie Georg Wilhelm Pabst ) Der letzte Akt (als Drehbuch-Co-Autor; Regie Georg Wilhelm Pabst)

1957: Die letzte Station (TV) Die letzte Station (TV)

1958: Zeit zu leben und Zeit zu sterben ( A Time to love and a Time Zeit zu leben und Zeit zu sterben (A Time to love and a Time to die) – Erich Maria Remarque in der Rolle des Professor Pohlmann

1958: Aus der Asche ( Iz pepla , Из пепла , TV Moskau / VGIK) nach Aus der Asche (Iz pepla, Из пепла, TV Moskau / VGIK) nach Die letzte Station

1959: Die letzte Station (TV) Die letzte Station (TV)

1971: Die Nacht von Lissabon (TV) Die Nacht von Lissabon (TV)

1977: Bobby Deerfield ( Der Himmel kennt keine Günstlinge ) Bobby Deerfield (Der Himmel kennt keine Günstlinge)

1979: Im Westen nichts Neues ( All Quiet on the Western Front ) (TV) Im Westen nichts Neues (All Quiet on the Western Front) (TV)

1984: Im Schatten des Triumphbogens . ( Arch of Triumph ) Im Schatten des Triumphbogens. (Arch of Triumph)

1988: Der schwarze Obelisk Der schwarze Obelisk

Literatur

Mynona : Hat Erich Maria Remarque wirklich gelebt? Der Mann. Das Werk. Der Genius. 1000 Mynona: Hat Erich Maria Remarque wirklich gelebt? Der Mann. Das Werk. Der Genius. 1000 Worte Remarque. Steegemann, Berlin 1929.

Alfred Antkowiak: Erich Maria Remarque. Leben und Werk. Volk und Wissen, Berlin 1965; 6. A. 1987 (= Erich Maria Remarque. Leben und Werk. Volk und Wissen, Berlin 1965; 6. A. 1987 (= Schriftsteller der Gegenwart, Band 14)

Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Remarque. Text + Kritik (Heft 149), München 2001, ISBN 3-88377-663-7 (Darin Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Remarque. Text + Kritik (Heft 149), München 2001, ISBN 3-88377-663-7 (Darin eine Hommage an R. von Edgar Hilsenrath, Auszug online unter Hilsenrath.org (http://www.hilsenrath.org/export/webarchiv/www.edgar-hilsenrath.de/arcde.php)).

Franz Baumer: E.M.Remarque . In: Köpfe des XX. Jahrhunderts , Band 85. Berlin 1976. E.M.Remarque. In: Köpfe des XX. Jahrhunderts, Band 85. Berlin 1976.

Werner Fuld , Thomas F. Schneider (Hrsg.): Sag mir, dass Du mich liebst. Erich Maria Werner Fuld , Thomas F. Schneider (Hrsg.): Sag mir, dass Du mich liebst. Erich Maria Remarque – Marlene Dietrich. Zeugnisse einer Leidenschaft. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-03032-9, als Taschenbuch: KiWi 795, Köln 2003, ISBN 3-462-03338-7.

Julie Gilbert: Erich Maria Remarque und Paulette Goddard. Biographie einer Liebe. List, München 1997, ISBN 3-471-79349-6 . Erich Maria Remarque und Paulette Goddard. Biographie einer Liebe. List, München 1997, ISBN 3-471-79349-6.

Markus Henkel: Walter Flex und Erich Maria Remarque – ein Vergleich. Kriegsbild und Kriegsverarbeitung in Walter Flex’ Walter Flex und Erich Maria Remarque – ein Vergleich. Kriegsbild und Kriegsverarbeitung in Walter Flex’ „Der Wanderer zwischen beiden Welten“ (1916) und Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ (1929). In: Heinrich Mann-Jahrbuch 19 (2001) S. 177–213.

Denis Herold: Formen und Funktionen der Neuen Sachlichkeit in Erich Maria Remarques Romanen. Tectum, Marburg 2012, ISBN Formen und Funktionen der Neuen Sachlichkeit in Erich Maria Remarques Romanen. Tectum, Marburg 2012, ISBN 978-3-8288-3023-3.

Ruth Marton: Mein Freund Boni. Erinnerungen an Erich Maria Remarque. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993* Thomas F. Mein Freund Boni. Erinnerungen an Erich Maria Remarque. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993* Thomas F. Schneider: Erich Maria Remarque. Ein Chronist des 20. Jahrhunderts. Eine Biographie in Bildern und Dokumenten. Rasch, Osnabrück 1991, ISBN 3-922469-54-X.

Thomas F. Schneider (Hrsg.): Erich Maria Remarque Jahrbuch. V&R unipress, Göttingen 1991 ff. Band XVII: Erich Maria Remarque und Erich Maria Remarque Jahrbuch. V&R unipress, Göttingen 1991 ff. Band XVII: Erich Maria Remarque und der Comic, 2007, ISBN 3-89971-365-6.

Thomas F. Schneider, Tilman Westphalen (Hrsg.): Reue ist undeutsch. E. M. Remarques „Der Funke Leben“ und das Konzentrationslager Buchenwald (Katalog zur Reue ist undeutsch. E. M. Remarques „Der Funke Leben“ und das Konzentrationslager Buchenwald (Katalog zur Ausstellung). Rasch, Bramsche 1992, ISBN 3-922469-73-6.

Ausstellung). Rasch, Bramsche 1992, ISBN 3-922469-73-6 .

Erich Maria Remarque – Wikipedia

09.02.15 06:11

Thomas F. Schneider (Hrsg.): Das Auge ist ein starker Verführer. Erich Maria Remarque und der Film. Rasch (Schriften des Das Auge ist ein starker Verführer. Erich Maria Remarque und der Film. Rasch (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 13), Osnabrück 1998, ISBN 3-932147-51-0.

Wilhelm von Sternburg : „Als wäre alles das letzte Mal“. Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“. Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998; als Taschenbuch: KiWi 581, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7.

Wilhelm von Sternburg : Remarque, Erich Maria. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker Wilhelm von Sternburg: Remarque, Erich Maria. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker & Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-11202-4, S. 414 f. (Digitalisat).

Tilman Westphalen (Hrsg.): Erich Maria Remarque 1898–1970. Rasch, Osnabrück 1988, ISBN 3-922469-35-3 . Erich Maria Remarque 1898–1970. Rasch, Osnabrück 1988, ISBN 3-922469-35-3.

Filmbiografie

Remarque – Sein Weg zum Ruhm. Doku-Drama von Hanno Brühl mit Max von Thun , Esther Zimmering , Julia Nachtmann , Doku-Drama von Hanno Brühl mit Max von Thun, Esther Zimmering, Julia Nachtmann, Jörg Panknin u. a. NDR 2008

Weblinks

im Katalog Helveticat der Schweizerischen Nationalbibliothek

Einzelnachweise

Normdaten (Person): GND: 118599631 | LCCN: n84223789 | NDL: 00453966 | VIAF: 61551298 |

Diese Seite wurde zuletzt am 6. November 2014 um 17:01 Uhr geändert.Person (Osnabrück) Deutscher US-Amerikaner Abrufstatistik Der Text ist unter der Lizenz „Creative

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.