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Friedrich II von Preuen

Zitate

Seine Picht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.


Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhlt, aus dem Blut und
Schwei ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beitrgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hl)e seines jhrlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.
Es heit, dass wir Knige auf Erden die Ebenbilder Go,es seien. Ich habe mich darau.in
im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelha) fr den lieben Go, ist das nicht.
Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Strke aus der Sachfremdheit.
Ohne Nachschub ist keine Armee tapfer.
Jedem das seine. (Suum cuique.)
In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Die groe Kunst besteht nur darin, die Summen zu erheben, ohne die Staatsbrger zu
bedrcken.
Wer seine Absichten zu frh enthllt, bringt sie zum Scheitern. Denn er gibt seinen Feinden und Neidern zu Gegenmanahmen Zeit. Wer Schweigen kann, der kann zu schnen
Eroberungen gelangen.
Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Khnheit
versteht zu erwerben.