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Schon wieder sind zehn Schultage ins Land gestrichen und es ist

wieder Zeit zu bloggen. Das fr mich wichtigste Ereignis in diesen zehn


Tagen war, dass man mir Gelegenheit gegeben hat, die Elementary
School besser kennenzulernen. Ich konnte zwei volle Tage mit den
verschiedenen Klassen, ihren Lehrern, und in den verschiedenen
Klassenzimmern meiner Schler verbringen. Es ist schon
bemerkenswert, wie eine lernfreundliche Umgebung sich positiv auf
das Arbeiten und Lernen auswirken kann. Da ist alles, was man braucht
gleich griffbereit, man hat viel mehr Kontrolle ber das Geschehen und
die Lernablufen und es macht einfach viel mehr Spa in einer solchen
Umgebung zu lernen und lehren. Ich bin auch sehr angetan von der
Professionalitt meiner Kollegen in der Elementary School. Insgesamt
ein auerordentlich positives Erlebnis, das sich auch sicher positiv auf
meinen Deutschunterricht auswirken wird. Bessere Zeiten stehen ins
Haus, wenn das neue Schulgebude zum Einzug bereit ist.
Als erste Zwischenlsung habe ich mir Teppichlufer, die ich zufllig in
der Secondary School fand, unter den Nagel gerissen und in meinem
Klassenraum ausgelegt. Ist zwar nicht schn, aber es hlt zumindest
den Geruschpegel in ertrglichem Dezibel-Rahmen, und das kann nur
gut sein.
Was den Unterricht angeht, so haben wir
eine neue Einheit begonnen, bei der
unsere Schule, und wie wir sie verbessern
knnen, im Vordergrund stehen wird.
Elternengagement ist hier durchaus
erwnscht und wenn die Schler
demnchst mit Interviewfragen kommen,
bitte bereitwillig und ehrlich beantworten.

Fr heute, wie immer, die besten Gre,


Detlef Hansen