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Grammatik Land und Leute Wörter formen Deutsch im Alltag Konnektoren „und“, „aber“, „oder“, „denn“
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Grammatik

Land und Leute Wörter formen Deutsch im Alltag

Konnektoren „und“, „aber“, „oder“, „denn“

Berühmte Künstler

Komposita rund um den Garten

Freude und Enttäuschung

Komposita rund um den Garten Freude und Enttäuschung LEARN GERMAN | ESTUDIAR ALEMÁN | APPRENDRE L’ALLEMAND
Komposita rund um den Garten Freude und Enttäuschung LEARN GERMAN | ESTUDIAR ALEMÁN | APPRENDRE L’ALLEMAND
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LEARN GERMAN | ESTUDIAR ALEMÁN | APPRENDRE L’ALLEMAND | IMPARARE IL TEDESCO | NAUKA NIEMIECKIEGO
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IMPARARE IL TEDESCO |
NAUKA NIEMIECKIEGO | УЧИМ НЕМЕЦКИЙ | ALMANCA ÖGRENMEK˘
Städtereport:
Arbeit, Freizeit,
Leben
Wo Deutschland
am besten ist
Deutschlands
Sprache & Service
Anatomie einer Nation
dunkelster Ort
2
Bewerbungsschreiben
Auf den jungen Seiten:
Wie stylen sich
Naturpark ist
2
Konditionalsätze
Ein Junge und seine
die Deutschen?
erster Sternenpark
2
800 Worterklärungen
Liebe zum Fußball
Deutschlands Städte
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statt regulär EUR 19,95. Danach kann die Mitgliedschaft jederzeit gekündigt werden - E-Mail an info@dalango.de genügt.

FOTO: GERT KRAUTBAUER

FOTO: GERT KRAUTBAUER Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lernende, sind Sie an Kunst interessiert und besuchen

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lernende,

sind Sie an Kunst interessiert und besuchen regelmäßig Museen? Dann wissen Sie sicher auch viel über berühmte deutschsprachige Künstler. Testen Sie Ihr Wissen auf Seite 12 und 13! Vielleicht sind Sie aber im Frühling statt im Museum lieber draußen in der freien Natur unter- wegs? Üben Sie auf Seite 4 Wörter zum Thema Fluss! Und mit den Übungen auf Seite 18 können Sie trainieren, wie Sie sich mit Tieren „auf Deutsch“ unterhalten können.

Viel Spaß mit den Übungen wünscht Ihnen

Gabriele Bauer
Gabriele Bauer

Inhalt

LEICHT
LEICHT

A2

MITTEL
MITTEL

B1

SCHWER
SCHWER

B2 - C2

%P$

Prüfung

Wörter lernen

 

Am Fluss

4

In Bildern sprechen

Rund ums Geld

5

Grammatik

Konditionalsätze / Konnektoren „und“, „aber“, „oder“, „denn“

6

Deutsch im Beruf

Bewerbung

10

Land und Leute

Berühmte Künstler

12

Keine Fehler mehr

… bei „nächst-“ + Zeitangabe

14

Orthografie

Konsonanten „b“, „d“ und „g“

15

Wörter formen

Komposita rund um den Garten

16

Raten Sie mal!

Rund um Läden

17

Schreiben – Sprechen – Übungen zu den Sammelkarten

18

Verstehen

Tiere und ihre Laute

Lesen

Test: Wie viel haben Sie verstanden? Der Mann mit der Gitarre

19

Deutsch im Alltag

Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung

20

Test

Was haben Sie gelernt?

21

Lösungen

22

   
   
GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director) LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh
GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director) LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh

GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director)

LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh

DRUCK Medienhaus Ortmeier, 48369 Saerbeck

HERAUSGEBER UND VERLAGSLEITER Dr. Wolfgang Stock

PRODUKTIONSLEITUNG Ingrid Sturm

© 2014 Spotlight Verlag, auch für alle genannten Autoren und Mitarbeiter

CHEFREDAKTEUR Jörg Walser

VERTRIEBSLEITUNG Monika Wohlgemuth

AUTORINNEN Gabriele Bauer, Anne Wichmann

ANZEIGENLEITUNG Axel Zettler

Einzelverkaufspreis Deutschland: € 3,80. Weitere Exemplare von Deutsch perfekt Plus können bestellt werden unter:

Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-16 E-Mail: abo@spotlight-verlag.de

REDAKTION Petra Daniell, Barbara Duckstein (in Eltern- zeit), Katharina Heydenreich, Claudia May, Barbara Schiele, Janina Schneider-Eicke (in Elternzeit)

BILDREDAKTION Judith Rothenbusch

VERLAG UND REDAKTION Spotlight Verlag GmbH Postanschrift: Postfach 1565, 82144 Planegg Hausanschrift: Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-0 Fax +49 (0)89 / 8 56 81-105

REDAKTIONELLE MITARBEIT Anne Wichmann

 
 

WWW.DEUTSCH-PERFEKT.COM

 
Am Fluss Seite 35 1 Am Fluss der die das LEICHT ü = ue FOTO:
Am Fluss Seite 35 1 Am Fluss der die das LEICHT ü = ue FOTO:
Am Fluss Seite 35 1 Am Fluss der die das LEICHT ü = ue FOTO:
Am Fluss Seite 35 1 Am Fluss der die das LEICHT ü = ue FOTO:

Am Fluss

Am Fluss Seite 35 1 Am Fluss der die das LEICHT ü = ue FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

Seite 35

1 Am Fluss

der

die

das

LEICHT
LEICHT
ü = ue
ü = ue

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

2 Rund ums Wasser

MITTEL
MITTEL

Was passt nicht? Markieren Sie!

1.

2.

3.

Am Wasser: Paddel – Brücke – Ufer – Steg

4.

Rund ums Angeln: Eimer – Fisch – Kiosk – Angel

 

BWA

S

S

E

R

R

 

EMTNBW

     
 

UUF

 

ER

 

FK

E

I

IGEAA

     
 

CKSTE

     

IN

 

KHCFGNU

       

E

 

PHBOOT

     
    E   PHBOOT       Was gibt es alles am Fluss? Finden Sie
    E   PHBOOT       Was gibt es alles am Fluss? Finden Sie

Was gibt es alles am Fluss? Finden Sie die Wörter waagerecht und senkrecht im Rätselgitter! Ordnen Sie sie dann dem passenden Artikel zu!

Auf dem Wasser: Schlauchboot – Luftmatratze – Hängematte – Kanu

Im Wasser: Stein – Fisch – Schwimmer – Klappstuhl

Rund ums Geld FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Geld regiert die Welt MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund ums Geld FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Geld regiert die Welt MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund ums Geld FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Geld regiert die Welt MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund ums Geld FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Geld regiert die Welt MITTEL Was bedeuten die blauen

Rund ums Geld

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

1 Geld regiert die Welt

MITTEL
MITTEL

Was bedeuten die blauen Redewendungen? Verbinden Sie!

1. Ich finde, Franca könnte uns einladen. Sie hat Geld wie Heu!

2. Sie ist vor Kurzem zu Geld gekommen. Aber keiner weiß genau, wie.

3. Sie wirft das Geld zum Fenster hinaus. Sie sollte das Geld lieber sparen.

4. Sie hat ihre Kunstsammlung zu Geld gemacht. Ich verstehe das nicht, in fünf Jahren hätte sie sicher doppelt so viel dafür bekommen!

a) Sie hat irgendwoher Geld bekommen.

b) Sie verschwendet ihr Geld und gibt es für sinnlose Dinge aus.

c) Sie hat sie verkauft.

d) Sie ist extrem reich.

aus. c) Sie hat sie verkauft. d) Sie ist extrem reich. Zur Erklärung Zu 1.: Heu

Zur Erklärung

Zu 1.:

Heu ist getrocknetes Gras. Heu ist etwas, wovon es sehr viel gibt.

Die Wendung benutzt man in der Alltagssprache. Zu 2.: So sagt man, wenn man nicht genau weiß, woher das Geld gekommen ist. Zu 3.: Die Wendung ist angeblich im Mittelalter entstanden. Es gab einen Monarchen, der Münzen für die armen Leute aus seinem Fenster warf. Da dies Steuergelder waren, sagten die Leute:

„Er wirft unser Geld zum Fenster hinaus.“ Zu 4.: Diese Wendung wird in der Alltagssprache verwendet, da man für Dinge, die man verkauft, Geld bekommt. Man „macht“ sie also zu Geld.

2 Geld wie Heu

MITTEL
MITTEL

Welche Redewendung aus Übung 1 passt? Setzen Sie ein!

1. Ich brauche unbedingt Geld. Ich muss meine Musiksammlung

2. Kennst du eigentlich Kai? Der ist total reich. Er

3. % Woher hast du denn das ganze Geld?

& Das ist unwichtig. Ich bin einfach vor Kurzem

4. Gerds Eltern sind gestorben, und er hat viel Geld geerbt.

Aber statt zu sparen,

er

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK Konditionalsätze 1 Deutschlandreise MITTEL Formulieren Sie Sätze mit „wenn“! 1. Fahren Sie

Konditionalsätze

1 Deutschlandreise

MITTEL
MITTEL

Formulieren Sie Sätze mit „wenn“!

1. Fahren Sie gerne Fahrrad, empfehle ich Ihnen

eine Radtour rund um den Bodensee. Wenn Sie gerne Fahrrad fahren, empfehle

ich Ihnen eine Radtour rund um den Bodensee.

empfehle ich Ihnen eine Radtour rund um den Bodensee. Seite 40 - 41 2. Suchen Sie

Seite 40 - 41

ich Ihnen eine Radtour rund um den Bodensee. Seite 40 - 41 2. Suchen Sie ein

2. Suchen Sie ein Ziel für Ihren Strandurlaub, buchen Sie eine Reise an die Ostseeküste.

3. Sind Sie im Urlaub gerne in den Bergen, suchen Sie nach speziellen Angeboten in den bayerischen Alpen.

4. Lieben Sie flaches Land und einen weiten Horizont, besuchen Sie Ostfriesland und die Ostfriesischen Inseln

in der Nordsee.

5. Besichtigen Sie gerne mittelalterliche Städte, folgen Sie der Romantischen Straße durch Süddeutschland.

6. Wollen Sie den deutschen Karneval erleben, fahren Sie nach Köln oder Düsseldorf.

2 Familienalltag

MITTEL
MITTEL

Formulieren Sie Sätze wie im Beispiel!

1. Wenn ihr eure Sachen nicht vom Esstisch räumt, können wir nicht essen.

Räumt eure Sachen vom Esstisch! Sonst können wir nicht essen.

2. Wenn du deine Hausaufgaben nicht machst, bekommst du morgen Ärger in der Schule.

3. Wenn du mir die dreckige Wäsche nicht zum Waschen gibst, hast du bald nichts mehr zum Anziehen.

4. Wenn du nicht bald das Licht ausmachst, kommst du morgen früh wieder nicht aus dem Bett.

5. Wenn ihr mir nicht ein bisschen mehr im Haushalt helft, streike ich.

3 Pünktlichkeit

MITTEL
MITTEL

„Sonst“ oder „wenn“? Ergänzen Sie!

1. Ich nehme das Auto,

komme ich zu spät.

2. Ruf mich an,

du nicht pünktlich da sein kannst.

3. Bitte hol mich pünktlich um acht Uhr ab,

gehe ich alleine zur Party.

4. wir uns beeilen, erreichen wir noch die U-Bahn.

5. Immer muss ich auf dich warten,

4 Formelle Informationen

SCHWER
SCHWER

Verbinden Sie die Sätze mit „falls“ oder „sofern“!

1. Sie haben Interesse? Melden Sie sich bitte bei uns.

wir verabredet sind.

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei uns.

2. Sie können den Termin nicht wahrnehmen? Wir bitten Sie dringend um Benachrichtigung.

Falls

3. Sie benötigen noch weitere Informationen? Senden Sie uns einfach eine E-Mail.

Falls

4. Haben Sie noch weitere Fragen? Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

Sofern

5. Haben Sie die Rechnung schon bezahlt? Betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos.

Falls

6. Sie haben uns Ihre Zustimmung gegeben? Wir speichern Ihre Daten.

Sofern

Konnektoren „und“, „aber“, „oder“, „denn“ 1 Krank im Bett LEICHT Was passt zusammen? Ordnen Sie

Konnektoren „und“, „aber“, „oder“, „denn“

1 Krank im Bett

LEICHT
LEICHT

Was passt zusammen? Ordnen Sie zu!

ZUR ERINNERUNG

Die Konnektoren und, aber, oder und denn verbinden zwei Hauptsätze.

In beiden Hauptsätzen steht das Verb auf Position 2:

Mein Bruder arbeitet bei einer Bank, und meine Schwester ist Flugbegleiterin.

Pos. 0

Pos. I

Pos. II

Pos. I

Pos. II

1. Ferdinand ist heute nicht zur Arbeit gegangen,

2. Vielleicht bekommt er eine Erkältung,

3. Er ruft bei seinem Hausarzt an,

4. Am nächsten Tag kommt er pünktlich zum Arzttermin,

5. Der Arzt untersucht ihn,

6. Ferdinand geht gleich zur Apotheke,

7. Zu Hause macht ihm seine Freundin einen Kamillentee,

7. Zu Hause macht ihm seine Freundin einen Kamillentee, a) und er vereinbart einen Termin. b)

a) und er vereinbart einen Termin.

b) denn er fühlt sich krank.

c) und Ferdinand bekommt ein Rezept.

d) aber das Wartezimmer ist voll, und er muss zwei Stunden warten.

e) oder er hat einen Magen-Darm-Virus.

f) und er legt sich wieder ins Bett.

g) aber die hat schon geschlossen.

2 Fit bleiben

LEICHT
LEICHT

Ergänzen Sie „und“, „oder“, „aber“ oder „denn“!

1. Im Winter fährt Cornelia Ski,

2. Jan kann zurzeit nicht Tennis spielen,

im Sommer geht sie jeden Freitag joggen.

er hat Schmerzen im Arm.

3. Die Kinder möchten Fußball spielen,

4. Morgen machen wir eine Radtour um den See,

5. Helene geht jeden zweiten Abend ins Fitnessstudio,

Kilo abnehmen.

der Ball hat zu wenig Luft.

wir fahren in die Berge zum Wandern.

sie möchte bis zum Sommer fünf

3 Studentenleben

MITTEL
MITTEL

Verbinden Sie die Sätze mit einem passenden Konnektor!

ZUR ERINNERUNG

Vor aber und denn muss ein Komma stehen, wenn ein Hauptsatz eingeleitet wird. Vor und und oder kann dann ein Komma stehen.

1. Tanja studiert Biologie. Sie hat sich schon immer für Pflanzen und Tiere interessiert.

2. Sie muss viel lernen. Sie hat wenig Zeit, Freunde zu treffen.

3. Sie macht an ihrer Heimatuniversität den Master. Vielleicht macht sie ihren Abschluss im Ausland.

4. Sie hat sich um einen Praktikumsplatz beworben. Sie hat noch keine Antwort bekommen.

5. Neben dem Studium arbeitet sie manchmal in einem Café. Ihre Eltern unterstützen sie finanziell kaum.

4 Haustiere

MITTEL
MITTEL

In welchen Sätzen kann man das Subjekt und/oder das Verb weglassen? Schreiben Sie!

ZUR ERINNERUNG

Wenn Subjekt und/oder Verb identisch sind, können sie im zweiten Hauptsatz wegfallen:

Meine Schwester arbeitet am Flughafen und (sie) hilft ihrem Mann in seiner Firma. Meine Schwester arbeitet am Flughafen und (sie) (arbeitet) manchmal auch als Fremdenführerin für die Stadt. Ausnahme: denn Wenn Subjekt/Verb wegfallen, steht kein Komma!

1. Karl hat einen Hund, und er hat zwei Katzen.

2. Sein Hund Bodo braucht viel Bewegung, und Julian geht jeden Tag mit ihm spazieren.

3. Wenn Karl arbeitet, ist Bodo allein zu Hause, oder er ist bei Karls Eltern.

4. Seine Katzen schlafen gerne im Haus, oder sie schlafen an einem warmen Platz im Garten.

5. Bodo möchte gerne mit den Katzen spielen, aber die Katzen laufen immer weg.

1. Karl hat

Bewerbung 1 Persönliches Anschreiben %P$ MITTEL Seite 42 - 43 Im Prüfungsteil „Lesen“, Teil 5,

Bewerbung

1 Persönliches Anschreiben

%P$ MITTEL
%P$
MITTEL
Bewerbung 1 Persönliches Anschreiben %P$ MITTEL Seite 42 - 43 Im Prüfungsteil „Lesen“, Teil 5, der

Seite 42 - 43

Im Prüfungsteil „Lesen“, Teil 5, der Prüfung Deutsch-Test für Zuwanderer müssen Sie in einem Brief sechs Wörter ergänzen. Üben Sie mit diesem Brief: Welches Wort passt in die Lücken: a, b oder c?

Airport Trade Center GmbH Personalabteilung

Bewerbung

(1) studentische Aushilfskraft im Verkauf

Dresden, 5. Mai 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre Stellenanzeige im Internet habe ich erfahren, Aushilfskräfte für den Verkauf suchen. An einer Tätigkeit in mit internationalen Kunden.

(2) Sie für Ihre Läden am Flughafen studentische (3) Unternehmen reizt mich vor allem der Umgang

Ich bin 24 Jahre alt und absolviere zurzeit ein

Eltern aus Russland nach Deutschland gekommen. Meine Muttersprache ist Russisch,

(6) zwei Jahren arbeite ich jeden Samstag als Verkäuferin für eine Bäckerei auf dem Wochenmarkt. An dieser Arbeit liebe ich vor allem den Kontakt zu den Kunden.

(4) zum Master der Germanistik. Mit sechs Jahren bin ich mit meinen

(5) spreche ich fließend

Zu meinen Stärken gehört die Sensibilität im Umgang mit Menschen verschiedener Arbeiten kann ich Ihnen zusichern.

(7) und zuverlässiges

Ab dem 16. Juli

(8) ich für zweieinhalb Monate Vollzeit arbeiten.

Ich freue

(9) darauf, von Ihnen zu hören.

Mit

(10) Grüßen

Tatjana Sychewa

Anlage: Bewerbungsunterlagen

1.

4.

7.

10.

a)

als

a)

Ausbildung

a)

Selbstständiges

a)

lieben

b)

für

b)

Beruf

b)

Unabhängiges

b)

freundlichen

c)

über

c)

Studium

c)

Selbstverständliches

c)

vielen

2.

5.

8.

a)

ob

a)

neben

a)

würde

b)

dass

b)

außerdem

b)

müsste

c)

c)

außer

c)

könnte

3.

6.

9.

a)

Ihrem

a)

Seit

a)

Sie

b)

ihrem

b)

Für

b)

mir

c)

ihren

c)

Vor

c)

mich

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

2 Tabellarischer Lebenslauf

Ergänzen Sie!

MITTEL
MITTEL

Ausbildung 2 Auslandsaufenthalt 2 Familienstand 2 Schulkenntnisse 2 Staatsangehörigkeit 2 Beruflicher 2 Daten 2 Abschlussnote

LEBENSLAUF

Persönliche

(1):

Name: Tatjana Sychewa Adresse: Am Waldweg 17, 12330 Hamfeld Telefon: 01712/776688 E-Mail: ts1990@uni.de Geburtsdatum/-ort: 25.5.1990 in Moskau

Schulische 9/2000 – 7/2009

Studium:

10/2010 – 9/2013

seit 10/2013

(2): ledig

(3): russisch

(4):

Comenius-Gymnasium Hamfeld Abschluss: Abitur; Abschlussnote: 2,3

Studium Germanistik, Kunstgeschichte Technische Universität Dresden Abschluss: Bachelor of Arts; Masterstudium Germanistik

Abschluss: Bachelor of Arts; Masterstudium Germanistik (5) : 1,7 10/2009 – 1/2010 2/2010 – 8/2010 seit

(5): 1,7

10/2009 – 1/2010

2/2010 – 8/2010

seit 8/2012

(6) Werdegang:

Freiwilligendienst in einem Altenheim Caritas, Hamfeld Praktikum im Bereich PR / Presse / Event BBW Communications, Dresden Verkäuferin für Bioback auf dem Wochenmarkt in Dresden

(7):

10/2012 – 4/2013

Sprachkenntnisse:

Dresden, 5. Mai 2014

Auslandssemester am King’s College London

Russisch: Muttersprache; Deutsch: muttersprachliches Niveau; Englisch:

fließend in Wort und Schrift; Französisch:

(8)

Tatjana Sychewa

Berühmte Künstler 1 Albrecht Dürer – Maler und Grafiker MITTEL Was passt zusammen? Verbinden Sie

Berühmte Künstler

1 Albrecht Dürer – Maler und Grafiker

MITTEL
MITTEL

Was passt zusammen? Verbinden Sie die Satzteile!

1. Albrecht Dürer lebte

2. Schon im Alter von 13 Jahren

3. Als einer der ersten Maler beschäftigte

4. In Italien lernte er die Regeln

5. Seine bekanntesten Werke sind

6. Er war der erste Künstler, der seine Werke signierte –

a) und Bildvorstellungen der

Renaissance kennen.

b) mit den Anfangsbuchstaben seines

Namens A und D.

c) Ende des 15. / Anfang des

16. Jahrhunderts in Nürnberg.

d) „Betende Hände“ und „Feldhase“.

e) er sich auch mit Kunsttheorie.

f) malte er geniale Werke.

2 Der blaue Reiter

MITTEL
MITTEL

Kreuzen Sie die richtige Lösung an: a, b oder c!

1.

„Der blaue Reiter“ ist

3.

Die Künstler waren wichtige Pioniere der

a)

der Name einer Künstlergruppe

abstrakten Kunst, die später auch

b)

das Pseudonym eines bis heute unbekannten

genannt wird.

Malers

a)

antike Kunst

c)

eine Maltechnik

b)

Impressionismus

 

c)

Expressionismus

2.

Zu der 1911 gegründeten Gruppe gehörten

4.

Franz Marc malte am liebsten Tiere und

a)

Lucas Cranach und Michelangelo

ist vor allem für seine

bekannt.

b)

Wassily Kandinsky, Franz Marc und Gabriele

a)

blauen Pferde

Münter

b)

rosa Elefanten

c)

Max Ernst, Salvador Dalí und Marc Chagall

c)

weißen Mäuse

FOTO: THINKSTCOCK

3 Joseph Beuys – Zeichner, Bildhauer, Aktionskünstler

SCHWER
SCHWER

Ergänzen Sie!

Ansichten 2 Gegner 2 Hausmeister 2 Materialien 2 Wand 2 Schokolade

Joseph Beuys’ Kunstwerke polarisieren bis heute. Für seine Fans ist er der wichtigste Künstler der zweiten

Hälfte des 20. Jahrhunderts, für seine

wöhnlichen Installationen versuchte Beuys, seine Gedanken und politischen

darzustellen. Für seine Objekte benutzte er

(1) war er ein Scharlatan. In seinen unge-

(2)

(3) wie Wachs, Fett, Honig,

(4) und Filz. Dazu passt auch die Geschichte von der „Fettecke“: In einer

Kunstakademie hatte Beuys Butter an die

nigte der

Installation von Beuys war.

4 Friedensreich Hundertwasser

MITTEL
MITTEL

Ergänzen Sie das passende Verb wie angegeben im Präteritum oder Präsens!

entstehen 2 sein (2x) 2 spielen 2 sterben 2 suchen

(5) geschmiert. Vier Jahre später rei-

(6) die Wand, ohne zu wissen, dass es eine

rei- ( 6 ) die Wand, ohne zu wissen, dass es eine Friedensreich Hundertwasser Er wurde

Friedensreich Hundertwasser

Er wurde 1928 in Wien als Friedrich Stowasser geboren und an Bord eines Schiffes.

In seiner Architektur seine Häuser

Gerade Linien und geometrische Formen geblich.

Mitte der 80er-Jahre

Wohnhaus mit vielen Bäumen auf den Terrassen und Dächern (Foto).

(Prät.) (1) ein österreichischer Maler und Architekt.

(Prät.) (2) im Jahr 2000

(Präs.) (3) die Natur eine sehr wichtige Rolle. Charakteristisch für (Präs.) (4) die bunten, fantasievollen, asymmetrischen Fassaden.

(Präs.) (5) man bei seinen Bauprojekten ver-

(Prät.) (6) das berühmte Hundertwasserhaus in Wien, ein buntes

bei „nächst-“ + Zeitangabe     ZUR ERINNERUNG   1 Welches Wochenende? LEICHT Steht
bei „nächst-“ + Zeitangabe     ZUR ERINNERUNG   1 Welches Wochenende? LEICHT Steht
bei „nächst-“ + Zeitangabe     ZUR ERINNERUNG   1 Welches Wochenende? LEICHT Steht
bei „nächst-“ + Zeitangabe     ZUR ERINNERUNG   1 Welches Wochenende? LEICHT Steht

bei „nächst-“ + Zeitangabe

   

ZUR ERINNERUNG

 

1 Welches Wochenende?

LEICHT
LEICHT

Steht nächst- mit einer Zeitangabe wie Wochentag, Monat oder Jahreszeit, dann ist oft nicht klar, welcher Zeitpunkt oder -raum gemeint ist. Tipp: Fragen Sie nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind!

Heute ist Dienstag, der 6. Mai. Andi und Jenny sprechen über ihre Pläne fürs Wochenende. Lesen Sie den Dialog!

 

Andi:

Nächstes Wochenende fahren wir nach Köln. Möchtest du mitkommen?

Jenny: Schade, nächstes Wochenende kann ich nicht. Da kommen meine Eltern zu Besuch.

 

Andi:

Aber du hast mir doch erzählt, dass sie dieses Wochenende kommen, oder?

Jenny: Ja genau, das sage ich ja.

 
 

Andi:

Aber ich meine nächstes Wochenende, nicht das kommende Wochenende.

Jenny: Aber das ist doch das übernächste Wochenende!

 
Jenny: Aber das ist doch das übernächste Wochenende!  
 

Andi:

So ein Unsinn! Man sagt doch nicht ‚übernächstes Wochenende‘.

Jenny: Doch, natürlich. …

 

Die Zeitangabe „nächstes Wochenende“ hat hier unterschiedliche Bedeutungen. Ergänzen Sie das Datum!

 

1. Andi meint für die Kölnreise das Wochenende

 

2. Aber Jenny meint das Wochenende

 

ZUR ERINNERUNG

2 Keine Missverständnisse

MITTEL
MITTEL

Formulierungen mit dies- / kommend- + Zeitangabe sind klarer. Sie bezeichnen einen Zeitpunkt oder Zeitraum, der direkt folgt.

 

Ergänzen Sie!

 

kommendes Wochenende 2 kommenden Montag 2 diese Woche 2 diesen Sommer 2 welchen Donnerstag

 

1.

Heute ist Mittwoch, der 7. Geburtstag.

Freitag (9. Mai) feiert Lukas seinen

 

2.

Habt ihr schon Pläne für ans Meer fahren?

?

Wollen wir zusammen im August für eine Woche

3.

habe ich leider keine Zeit. Am Samstag bin ich auf eine Hochzeit eingeladen. Und am Sonntag treffe ich mich mit Jasmin.

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

4.

habe ich um 8 Uhr einen Termin beim Zahnarzt.

5.

% Kommst du nächsten Donnerstagabend zu mir? &

meinst du denn?

Konsonanten „b“, „d“ und „g“ 1 Harte und weiche Konsonanten LEICHT Die blauen Konsonanten klingen
Konsonanten „b“, „d“ und „g“ 1 Harte und weiche Konsonanten LEICHT Die blauen Konsonanten klingen
Konsonanten „b“, „d“ und „g“ 1 Harte und weiche Konsonanten LEICHT Die blauen Konsonanten klingen
Konsonanten „b“, „d“ und „g“ 1 Harte und weiche Konsonanten LEICHT Die blauen Konsonanten klingen

Konsonanten „b“, „d“ und „g“

1 Harte und weiche Konsonanten

LEICHT
LEICHT

Die blauen Konsonanten klingen hart. Aber in einer anderen Form des Wortes spricht man diese Konsonanten weich. Ergänzen Sie die Formen, und lesen Sie sie laut!

1. Bilden Sie den Plural!

ZUR ERINNERUNG

Die Konsonanten b, d und g spricht man am Wortende und vor Konsonanten hart, also wie p, t und k:

das Bil d („Bil t“), aber:

die Bil der („Bil der“)

a)

der Zug – die

b) der Freund – die

c)

der Betrieb – die

2. Ergänzen Sie den Infinitiv!

a)

– er singt

b)

– sie wird

c)

– ihr schreibt

3. Deklinieren Sie das Adjektiv!

a)

klug – das

Kind

b) blond – der

Mann

c)

halb – die

Stunde

2 Wörter auf Städtetour

LEICHT
LEICHT

In welchen blauen Wörtern spricht man die Konsonanten „b“, „d“ oder „g“ wie „p“, „t“ oder „k“? Markieren Sie!

1. Rund eine Million Touristen besuchen jedes Jahr die Stadt.

2. Die meisten kommen mit dem Flugzeug.

3. Tut mit leid, ich weiß nicht, wo der Bahnhof ist. Ich bin fremd hier.

4. Gehen Sie bis zu dem Stoppschild. Kurz nach dem gelben Haus gehen Sie dann links.

5. Der Urlaub hat schon viel Geld gekostet. Aber hier gibt es billige Souvenirs.

6. Ich bin müde. Gehen wir zum Strand und legen uns in den Sand?

Komposita rund um den Garten FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gartenidylle MITTEL Kombinieren Sie, und ergänzen Sie!
Komposita rund um den Garten FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gartenidylle MITTEL Kombinieren Sie, und ergänzen Sie!
Komposita rund um den Garten FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gartenidylle MITTEL Kombinieren Sie, und ergänzen Sie!
Komposita rund um den Garten FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gartenidylle MITTEL Kombinieren Sie, und ergänzen Sie!

Komposita rund um den Garten

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

1 Gartenidylle

MITTEL
MITTEL

Kombinieren Sie, und ergänzen Sie!

Sonnen- 2 Gemüse- 2 Garten- 2 Apfel- 2 Grill-

-baum 2 -stühle 2 -fest 2 -schirm 2 -garten

1. Anfang Mai werden die Terrasse gestellt.

2. Wenn es zu heiß wird, schützt der

3. Der

gut.

4. Im

aus dem Keller geholt und auf die

vor der Sonne.

hat schöne rosa Blüten. Seine Äpfel schmecken besonders

wachsen schon Salat und Tomaten.

5. Wenn das Wetter weiter so schön bleibt, kann bald das erste

stattfinden.

weiter so schön bleibt, kann bald das erste stattfinden. 2 Gartenarbeit SCHWER Welche Dinge braucht man

2 Gartenarbeit

SCHWER
SCHWER

Welche Dinge braucht man für die Arbeit im Garten? Ergänzen Sie den zweiten Teil des Kompositums!

Topf 2 Mäher 2 Schere 2 Handschuhe 2 Kanne 2 Haus

1. Zweige und Blüten werden mit der Garten

2. In der Gieß

ist Wasser für die Pflanzen.

geschnitten.

3. Blumen kann man direkt in die Erde oder in einen Blumen

4. Im Gewächs

wachsen Pflanzen, die viel Wärme brauchen.

pflanzen.

5. Wenn das Gras zu lang wird, braucht man den Rasen

6. Damit die Hände bei der Gartenarbeit sauber bleiben, trägt der Gärtner

Garten

Lösung: das 1 2 3 4 5 6 7 Kennen Sie die speziellen Namen für
Lösung: das 1 2 3 4 5 6 7 Kennen Sie die speziellen Namen für
Lösung: das 1 2 3 4 5 6 7 Kennen Sie die speziellen Namen für
Lösung: das 1 2 3 4 5 6 7 Kennen Sie die speziellen Namen für

Lösung: das

1

2

3

4

5

6

7

Kennen Sie die speziellen Namen für diese Läden? Dann ist das Rätsel sicher leicht für Sie! Die Lösung ist ein Laden, der besonders gesundes Essen und Getränke verkauft.

Laden, der besonders gesundes Essen und Getränke verkauft. FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK Waagerecht (= horizontal) 1.

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

Waagerecht (= horizontal)

1.

Bücher kauft man in einer

2.

Viele Möbel gibt es in einem großen

3.

 

Dinge verkauft werden, ist ein

4.

Blumen gibt es im

5.

Lebensmittel bekommt man im

6.

7.

Medizin gibt es in der

 

1

 

2

8

9

10

 

4

5

 

5

H

ö = oe ä = ae
ö = oe
ä = ae

1 9 10   4 5   5 H ö = oe ä = ae A 7

A

7
7

2

3

3 3
3
3
10
10
 

C

 

4

 

L

8
8
2
2
 
6
6
C   4   L 8 2   6 5 6 R 7 1 4 Senkrecht
5
5

6

R

7

1 4
1
4

Senkrecht (= vertikal)

1. Ein anderes Wort für „Laden“ ist:

das

2. Einen Billigmarkt nennt man auch

3. Zum Haareschneiden geht man zum

4. Werkzeuge und Materialien zum Bauen gibt

es im

5. Brötchen kauft man in der

Ein großer Laden, in dem viele verschiedene

Kosmetik und Heilmittel kauft man in der

Seite 37 - 38 1 Tiere und ihre Laute MITTEL   Welche Laute machen die
Seite 37 - 38 1 Tiere und ihre Laute MITTEL   Welche Laute machen die
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Seite 37 - 38 1 Tiere und ihre Laute MITTEL   Welche Laute machen die

Seite 37 - 38

1 Tiere und ihre Laute

MITTEL
MITTEL
 

Welche Laute machen die Tiere? Verbinden Sie!

 

1. das Schwein

a) Miau!

1. das Schwein a) Miau!

2. der Hund

b) Piep!

3. die Ente

c) Oink!

4. der Hahn

d) Mäh!

5. die Katze

e) Wau, wau!

6. der Vogel

f) Quak!

7. die Ziege

g) Kikeriki!

2 Ein Frühlingstag auf dem Bauernhof

SCHWER
SCHWER
 

ZUR ERINNERUNG

 

Neben den substantivierten Verben (das

 

Blöken, das Knurren

)

gibt es auch

 

Was „sagen“ die Tiere im Deutschen? Ergänzen Sie das Verb in der passenden Form!

Formen, die zeigen, dass einen die Laute stören: das Ge- + Verbstamm + -e das Geblöke, das Geknurre

 

blöken 2 knurren 2 schnurren 2 gackern 2 singen 2 muhen 2 wiehern

 
 

1. Die Pferde stehen auf der Wiese und

 

2. Die Vögel sitzen im Baum und

3. Die Katze liegt in der Sonne und

 

4. Die Kühe liegen unter dem Baum im Schatten. Nur eine Kuh

 

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

5. Der Hund mag den Spaziergänger nicht und

 

ihn an.

6. Die Hühner laufen über den Hof und

 

aufgeregt.

7. Und die Schafe

zufrieden.

 
Seite 62 - 64 FOTO: DOROTHEE FALKE/CINETEXT 1 Reinhard Mey %P$ SCHWER In der Prüfung
Seite 62 - 64 FOTO: DOROTHEE FALKE/CINETEXT 1 Reinhard Mey %P$ SCHWER In der Prüfung
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Seite 62 - 64 FOTO: DOROTHEE FALKE/CINETEXT 1 Reinhard Mey %P$ SCHWER In der Prüfung

Seite 62 - 64FOTO: DOROTHEE FALKE/CINETEXT 1 Reinhard Mey %P$ SCHWER In der Prüfung TestDaF , Leseverstehen Teil

FOTO: DOROTHEE FALKE/CINETEXT

1 Reinhard Mey

%P$ SCHWER
%P$
SCHWER

In der Prüfung TestDaF, Leseverstehen Teil 3, sollen Sie Informationen aus einem längeren Text verstehen. Üben Sie hier, und kreuzen Sie an: Ja, Nein oder gibt es keine Information?

Ja

Der Mann mit der Gitarre „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, sang
Der Mann
mit der Gitarre
„Über den Wolken muss die Freiheit
wohl grenzenlos sein“, sang der
Sänger und hatte damit einen der
wichtigsten Hits der letzten 100
Jahre. Seine deutschen Chansons
singt Reinhard Mey inzwischen seit
50 Jahren. Franziska Langhammer
fragt: Wie wurde er zu einem der
berühmtesten Liedermacher
des Landes?
62
5/14

Nein

Reinhard Mey SCHWER PLUS auf der Bildfläche. Einer, der Gefühle zei- gen kann. Und der
Reinhard Mey
SCHWER
PLUS
auf der Bildfläche. Einer, der Gefühle zei-
gen kann. Und der gleichzeitig Chronist
deutscher Marotten ist, ein Vagabund mit
Gitarre, dessen Lieder noch heute am
Lagerfeuer gespielt werden.
Mey wurde in den letzten Kriegsjahren
in Berlin geboren, einer Stadt, die er bis
heute nicht verlassen hat. Sein Vater kehrt
aus dem Krieg zurück mit dem Motto: Nie
wieder Waffen. In diesen Erinnerungen ist
wohl der Grund für Meys Pazifismus zu fin-
den, warum er absolut gegen Gewalt jeder
Art ist. Später wird er das in Liedern wie
„Nein, meine Söhne geb’ ich nicht“ ver-
arbeiten – einem Plädoyer gegen den
Dienst bei der Bundeswehr: „Keine Ziele
und keine Ehre, keine Pflicht / Sind’s wert,
dafür zu töten und zu sterben / Nein,
meine Söhne geb’ ich nicht!“
Mit 14 bekommt Mey seine erste Gitar-
re, das Spielen bringt er sich selbst bei. In
seiner Jugend sind die Eltern eng mit einer
französischen Familie befreundet. Sie
machen oft Urlaub im Nachbarland, spä-
ter wohnt Mey einige Monate bei einer
Gastfamilie. Sein Abitur macht er 1963 am
Französischen Gymnasium in Berlin. Das
ist in dieser Zeit nicht üblich: So kurz nach
dem Krieg waren Deutschland und Frank-
reich mehr Feind als Freund.
Mey lernt akzentfrei die Muttersprache
des Chansons. Die Helden seiner Jugend
sind Künstler wie Jacques Brel und Leo
Ferré. Er ist Anfang 20, als er seinen ersten
Song veröffentlicht: „Ich wollte wie
Orpheus singen“ ist ein Liebeslied in deut-
scher Sprache. In den nächsten Jahren
publiziert er seine ersten Platten und
schreibt auch französische Chansons.
Im Jahr der Studentenrevolte gelingt
Reinhard Mey 1968, was vor ihm kein
anderer geschafft hat: Unter dem Namen
Frédéric May besteigt er den Olymp der
französischen Liedermacher. Als erster
ausländischer Künstler gewinnt er den Prix
International für seine Chansons. Das ist
der Startschuss für seine außergewöhn-
liche Karriere. Von nun an ist Mey aus den
Charts nicht mehr wegzudenken: Seine
zweite Platte ist noch erfolgreicher als die
erste, seine Texte werden sogar in franzö-
Ein Mann zeigt
Gefühle: In den
60er-Jahren war
das noch neu.
der Liedermacher, -
Musiker, der Lieder zu
aktuellen Themen selbst
schreibt und singt
s¶rgfältig
sehr genau
s¡lbstgerecht
so, dass man glaubt, dass
die eigene Meinung
immer richtig ist
die Vorfreude
Freude auf ein Ereignis in
der Zukunft
fælschen
hier: ≈ mit falschem
Namen unterschreiben
das [nliegen, -
“mmerh“n
s“ch st¡llen h“nter
≈ Wunsch
≈ wenigstens
hier: ≈ unterstützen
die Lehre, -n
hier: moralisches Prinzip
m“tschwingen
hier: zu hören sein
recherchieren franz.
genaue Informationen
suchen
stoßen auf
hier: zufällig finden
die Bezeichnung, -en Name
“n großer Regel-
hier: ganz regelmäßig
mäßigkeit
die Hommage, -n
hier: ≈ ehrendes Lied;
franz.
lobendes Lied
belegen
hier: haben
der R¢ck, -e
plötzliche kurze Bewe-
gungsänderung; hier:
plötzliche Änderung
auf der B“ldfläche
überraschend da
erscheinen
sein
die Mar¶tte, -n
seltsame Gewohnheit
der Vagab¢nd, -en
Person, die keine Woh-
(b¡tteln
nung hat, von Ort zu Ort
reist und um Geld bettelt
um Geld bitten, weil man
arm ist)
wie
das Lagerfeuer, -
großes, offenes Feuer
zur•ckkehren
zurückkommen
ver„rbeiten
hier: als Thema verwen-
den
das Plädoyer, -s
hier: Argumente für oder
franz.
gegen eine Sache
der Dienst
hier: Arbeit/Aufgaben bei
der Armee
s“ch … s¡lbst
ohne fremde Hilfe …
beibringen
lernen
der H¡ld, -en
Mann, der ohne Angst
gefährliche Aufgaben löst;
hier: Mensch, der ein
positives Beispiel ist
die Stud¡nten-
≈ Studentenprotest
revolte, -n
%
63

Z wölf Jahre ist der Junge alt, das Zeug- nis liegt vor ihm, und er sagt sich:

Damit komme ich besser nicht nach Hause. Er unterschreibt es lieber selbst, bunt und

sorgfältig. Aber schon am nächsten Tag bekommt er Ärger: Der Rektor eilt in die Klasse und holt den Jungen wütend in sein Büro. Selbstgerecht und voll Vorfreude wartet er dort auf die Eltern des Jungen und den Ärger, den es nun geben wird. Aber als die Eltern das gefälschte Doku- ment zu sehen bekommen, blickt der Vater den Jungen nur an und sagt zum Rektor:

„Das ist tatsächlich meine Unterschrift.“ Auch die Mutter erklärt: Ja, sie hat das Zeugnis ebenfalls unterschrieben. Ihre

Schrift sehe deswegen so kindlich aus, weil sie davor zwei schwere Einkaufstaschen getragen hatte. Dann endet das Lied „Zeugnistag“ von Reinhard Mey mit dem Anliegen, er wünsche allen Kindern auf der Welt Eltern, die so sind. Ob diese Geschichte aus seiner Kindheit auch wirklich so passiert ist? In seiner Bio- grafie antwortet Reinhard Mey auf diese Frage: „Ja, meine Eltern waren so.“ Offen bleibt, was die Moral von der Geschichte ist. Immerhin stellen sich die Eltern hinter eine Lüge ihres Sohnes. Aber auch wenn oft eine Lehre in seinen Liedern mitschwingt, will Mey nie Pädagoge sein: Wenn er singt, erzählt er Geschichten. Am Ende stehen große Gefühle als Antwort auf kleine Fra- gen, wie in diesem Fall die bedingungslose Liebe der Eltern zu den Kindern. Wer über Reinhard Mey recherchiert,

stößt

„Denkmal“ und „Institution“. Das liegt nicht nur daran, dass er schon so lange auf der Bühne steht und in großer Regel- mäßigkeit alle zwei Jahre ein neues Album veröffentlicht. Es liegt auch nicht an sei- nem Erfolg „Über den Wolken“, eine Hom- mage des Hobbypiloten an das Fliegen aus dem Jahr 1974, die noch heute Platz 4 der Jahrhundert-Hits belegt. Reinhard Mey ist mehr als ein deutscher Liedermacher: Er repräsentiert eine Zeit, in der es einen Ruck in der Gesellschaft gab, in der auch Deutschland von einem Neu- start träumte. Ein neuer Typ Mann erschien

Bezeichnungen

schnell

auf

5/14

keine Information

1. Reinhard Mey heißt eigentlich Frédéric May.

1. Reinhard Mey heißt eigentlich Frédéric May.
1. Reinhard Mey heißt eigentlich Frédéric May.
1. Reinhard Mey heißt eigentlich Frédéric May.

2. Er wurde in Berlin geboren.

2. Er wurde in Berlin geboren.
2. Er wurde in Berlin geboren.
2. Er wurde in Berlin geboren.

3. In seiner Jugend war er oft in Frankreich.

3. In seiner Jugend war er oft in Frankreich.
3. In seiner Jugend war er oft in Frankreich.
3. In seiner Jugend war er oft in Frankreich.

4. Mit Anfang 20 veröffentlichte er sein erstes Lied.

4. Mit Anfang 20 veröffentlichte er sein erstes Lied.
4. Mit Anfang 20 veröffentlichte er sein erstes Lied.
4. Mit Anfang 20 veröffentlichte er sein erstes Lied.

5. Er schreibt auch Lieder auf Englisch.

5. Er schreibt auch Lieder auf Englisch.
5. Er schreibt auch Lieder auf Englisch.
5. Er schreibt auch Lieder auf Englisch.

6. Mey hat zwei Kinder.

6. Mey hat zwei Kinder.
6. Mey hat zwei Kinder.
6. Mey hat zwei Kinder.

7. Er singt seit 50 Jahren seine deutschen Chansons.

7. Er singt seit 50 Jahren seine deutschen Chansons.
7. Er singt seit 50 Jahren seine deutschen Chansons.
7. Er singt seit 50 Jahren seine deutschen Chansons.

8. Heute ist er 71 Jahre alt.

8. Heute ist er 71 Jahre alt.
8. Heute ist er 71 Jahre alt.
8. Heute ist er 71 Jahre alt.

2

Musik

SCHWER
SCHWER

Was ist korrekt: a, b oder c? Kreuzen Sie an!

1.

„Über den Wolken“ ist …

3.

Seine erste Veröffentlichung …

a)

Meys erfolgreichstes Lied.

a)

ist ein Liebeslied.

b)

ein Lied über einen Hobbypiloten.

b)

erscheint nur in Frankreich.

c)

ein Lied aus dem Jahr 1968.

c)

hat einen französischen Text.

2.

Reinhard Mey …

4.

In seinen Liedern …

a)

spielt Klavier.

a)

kritisiert er die deutsche Regierung.

b)

spielt Gitarre und singt.

b)

singt er über seine Erfolge.

c)

kann kein Instrument spielen.

c)

singt er über den Alltag und gesellschaftliche Probleme.

Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gefühle MITTEL Ordnen Sie die Ausdrücke
Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gefühle MITTEL Ordnen Sie die Ausdrücke
Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gefühle MITTEL Ordnen Sie die Ausdrücke
Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gefühle MITTEL Ordnen Sie die Ausdrücke

Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung

Ausdrücke der Freude und der Enttäuschung FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Gefühle MITTEL Ordnen Sie die Ausdrücke

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

1 Gefühle

MITTEL
MITTEL

Ordnen Sie die Ausdrücke zu!

Das darf doch nicht wahr sein! 2 Schade! 2 Das ist ja toll! 2 Verdammt! 2 So ein Mist! 2 Super gemacht! 2 Wahnsinn! 2 Klasse! 2 Oh nein! 2 Großartig! 2 Prima! 2 Das gibt’s doch nicht!

große Freude

2 Gut oder schlecht?

Enttäuschung

MITTEL
MITTEL

Ergänzen Sie den passenden Ausdruck!

1. Wahnsinn! / Schade!

a) % Leider gibt es für das Open-Air-Konzert im Olympiapark keine Karten mehr.

&

b) % Ich habe bei einem Quiz zwei Karten für das Konzert von Rammstein gewonnen.

&

2. Klasse! / Das darf doch nicht wahr sein!

a) % Ich habe meine Führerscheinprüfung bestanden.

&

Kaufst du dir jetzt ein Auto?

b) % Ich habe die Matheprüfung nicht geschafft.

&

Du hast doch so viel gelernt.

Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt

Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt haben! Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Viel Erfolg!

LEICHT

 
 

1

Linda kauft fünf Brötchen in der

2

Johanna möchte mit ihrer Freundin spazieren gehen,

3

In welchen Wörtern spricht man „g“ wie „k“?

a)

Bäckerei

aber

a)

Wege, wir singen, Züge

b)

Blumenladen

a)

ihre Freundin hat keine Lust

b)

Weg, er singt, Zug

c)

Friseur

b)

hat ihre Freundin keine Lust

 

c)

ihre Freundin keine Lust hat

MITTEL

 
 

4

Welche Zeitangabe ist klarer?

6

Unsere Nachbarn haben schon wieder ein neues

8

In einem Anschreiben für eine Bewerbung: Ich freue mich

 

a)

Wollen wir nächstes Wochenende etwas gemein- sam unternehmen?

Auto. Ich glaube, die haben Geld wie

 

a)

auf ein persönliches

a)

Gras

Gespräch mit Ihnen

 

b)

Wollen wir kommendes Wochenende etwas gemein- sam unternehmen?

b)

Heu

b)

über einen Termin in Ihrem

 

c)

Blumen

Büro

 

c)

darauf, Sie kennenzulernen

 

7

% Ich habe die Stelle als

 

5

Die Kinder stehen am und werfen ins Wasser.

wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni bekommen. &

9

Der Österreicher Friedens- reich Hundertwasser ist bekannt für seine

a)

Paddel … Fische

a)

So ein Mist!

a)

bunten, fantasievollen

b)

Klappstuhl … Eimer

b)

Schade!

Gebäude

c)

Ufer … Steine

c)

Das ist ja toll!

b)

abstrakten Installationen

 

c)

Tierbilder

SCHWER

 
 

10

Sie noch nicht registriert sind, füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus.

11

Wenn man keinen Garten hat, braucht man auch keinen

12

Meine Katze macht mein Hund bellt

,

 

a)

piep … mäh, mäh

a)

Rasenmäher

b)

quak … oink, oink

 

a)

Sogar

b)

Topfpflanze

c)

miau …. wau, wau

b)

Sofern

c)

Gießkanne

c)

Sowieso

FOTOS: THINKSTOCK (3)

FOTOS: THINKSTOCK (3) Wörter lernen   Grammatik Seite 4   Seite 6 - 7 1 der:

Wörter lernen

 

Grammatik

Seite 4

 

Seite 6 - 7

1 der: Stein, Steg, Fisch; die:

 

1

2.

Wenn Sie ein Ziel für Ihren

 

Bruecke; das: Wasser, Ufer, Boot, Kanu

Strandurlaub suchen, …;

3.

Wenn Sie im Urlaub gerne in

2 Hängematte; 2. Klappstuhl;

1.

 

den Bergen sind, …; 4. Wenn

 

3.

Paddel; 4. Kiosk

 

Sie flaches Land und einen weiten Horizont lieben, …;

 

5.

Wenn Sie gerne mittelalter-

liche Städte besichtigen, …;

6.

Wenn Sie den deutschen

Karneval erleben wollen, …

2

2.

Mach deine Hausaufgaben!

Sonst bekommst du …; 3. Gib mir die dreckige Wäsche zum

Waschen! Sonst hast du bald …;

4.

Mach bald das Licht aus!

 

BWA

   

S

S

E

R

 
 

Sonst kommst du …; 5. Helft

R

E

M

 

T

 

NBW

 

mir ein bisschen mehr im

 

UUF

     

ER

F

K

 
 

Haushalt! Sonst streike ich.

E

 

I

 

I

 

G

E

A

A

 

3

1.

sonst; 2. wenn; 3. sonst;

C

K

   

STE

 

IN

 

4.

Wenn; 5. wenn

K

H

C

   

FGN

 

U

 
 

E

P

H

   

BOOT

   

In Bildern sprechen

 
In Bildern sprechen  

Seite 5

 

1

1.

d; 2. a; 3. b; 4. c

 

2

… zu Geld machen. 2. … hat Geld wie Heu. 3. … zu Geld gekommen. 4. … wirft … das Geld zum Fenster hinaus.

1.

22

4

2. Falls Sie den Termin nicht

wahrnehmen können, bitten

wir Sie dringend …; 3. Falls Sie noch weitere Informationen

benötigen, senden Sie uns …;

4. Sofern Sie noch weitere

Fragen haben, stehe ich Ihnen …; 5. Falls Sie die Rechnung

schon bezahlt haben, betrachten Sie …; 6. Sofern Sie uns Ihre

Zustimmung gegeben haben, speichern wir …

Seite 8 - 9

1

2

3

4

2.

e; 3. a; 4. d; 5. c; 6. g; 7. f

1.

und/aber; 2. denn; 3. aber;

4.

oder; 5. denn

1.

Tanja studiert Biologie, denn

sie hat sich …; 2. Sie muss viel lernen(,) und (sie) hat wenig

Zeit, Freunde zu treffen. 3. Sie

macht an ihrer Heimatuniver-

sität den Master, oder/aber viel- leicht macht sie ihren Abschluss im Ausland. 4. Sie hat sich um einen Praktikumsplatz bewor- ben, aber (sie hat) noch keine Antwort bekommen. 5. Neben dem Studium arbeitet sie manchmal in einem Café, denn ihre Eltern unterstützen sie finanziell kaum.

1. Karl hat einen Hund und

zwei Katzen. 3. Wenn Karl arbeitet, ist Bodo allein zu Hause oder bei Karls Eltern.

4. Seine Katzen schlafen gern

im Haus oder an einem warmen

Platz im Garten.

Deutsch im Beruf

Seite 10 - 11

1 a; 2. b; 3. a; 4. c; 5. b;

1.

6.

a; 7. a; 8. c; 9. c; 10. b

2 Daten; 2. Familienstand;

1.

Staatsangehörigkeit; 4. Aus-

bildung; 5. Abschlussnote;

6. Beruflicher; 7. Auslandsauf-

enthalt; 8. Schulkenntnisse

3.

Land und Leute

Seite 12 - 13

1 c; 2. f; 3. e; 4. a; 5. d; 6. b

1.

2 1.

a; 2. b; 3. c; 4. a

3 1.

Gegner; 2. Ansichten;

3.

Materialien; 4. Schokolade;

5.

Wand; 6. Hausmeister

4 war; 2. starb; 3. spielt;

1.

4.

sind; 5. sucht; 6. entstand

Keine Fehler mehr

Seite 14

1

2

1. Andi: 17./18. Mai; 2. Jenny:

10./11. Mai

1. Diese Woche; 2. diesen

Sommer; 3. Kommendes Wochenende; 4. Kommenden Montag; 5. Welchen Donners- tag

Orthografie

Schreiben – Sprechen – Verstehen

Seite 15

 

1 a) Züge; b) Freunde;

1.

c)

Betriebe; 2. a) singen;

Seite 18

 

1 c; 2. e; 3. f; 4. g; 5. a;

1.

 

b)

werden; c) schreiben;

 

6.

b; 7. d

3.

a) kluge; b) blonde; c) halbe

2 1.

wiehern; 2. singen;

2 Wörter, bei denen „b“, „d“, „g“

 

3.

schnurrt; 4. muht;

 

wie „p“, „t“, „k“ gesprochen

5.

knurrt; 6. gackern;

werden: 1. Rund; 2. Flugzeug;

7.

blöken

3.

leid, fremd; 4. Stoppschild;

 

5.

Urlaub, Geld; 6. Strand,

Sand

Lesen

 
 

Seite 19

Wörter formen

1

ja: 2, 3, 4, 7, 8; nein: 1, 6; keine Information: 5

Seite 16

 

2

1.

a; 2. b; 3. a; 4. c

 

1

1.

Gartenstühle; 2. Sonnen-

 

schirm; 3. Apfelbaum;

Deutsch im Alltag

4.

Gemüsegarten; 5. Grillfest

2

1.

Gartenschere; 2. Gießkanne;

Seite 20

 

3.

Blumentopf; 4. Gewächs-

1 große Freude: Das ist ja toll!, Super gemacht!, Wahnsinn!,

haus; 5. Rasenmäher;

6.

Gartenhandschuhe

 

Klasse!, Großartig!, Prima!;

 

Enttäuschung: Das darf doch nicht wahr sein!, Schade!,

Enttäuschung: Das darf doch nicht wahr sein!, Schade!, Verdammt!, So ein Mist!, Oh nein!, Das gibt’s
Verdammt!,

Verdammt!,

Verdammt!, So ein Mist!,

So ein Mist!,

Oh nein!, Das gibt’s doch nicht!

2 a) Schade!; b) Wahnsinn!;

1.

 

2.

a) Klasse!; b) Das darf doch

 

nicht wahr sein!

 

Raten Sie mal!

 

Seite 17

 

Waagerecht: 1. Buchhandlung;

2.

Moebelhaus; 3. Kaufhaus;

Test

Seite 21

 

1.

a; 2. a; 3. b; 4. b; 5. c; 6. b;

4.

Blumenladen; 5. Supermarkt;

 

6.

Drogerie; 7. Apotheke

7.

c; 8. a; 9. a; 10. b; 11. a; 12. c

Senkrecht: 1. Geschaeft;

 

2.