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Wörter lernen Grammatik Genitiv In Bildern sprechen Keine Fehler mehr Ostern Rund um die Suppe
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Wörter lernen

Grammatik Genitiv In Bildern sprechen Keine Fehler mehr

Ostern

Rund um die Suppe Satzposition von „nicht“

Keine Fehler mehr Ostern Rund um die Suppe Satzposition von „nicht“ € 3,80 (D) / €
Keine Fehler mehr Ostern Rund um die Suppe Satzposition von „nicht“ € 3,80 (D) / €
Keine Fehler mehr Ostern Rund um die Suppe Satzposition von „nicht“ € 3,80 (D) / €
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Besser mit Sprachen. Land und Leute verstehen – und nebenbei die Sprache lernen. Jeden Monat neu.

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FOTO: GERT KRAUTBAUER

FOTO: GERT KRAUTBAUER Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lernende, Ostern ist das höchste christlic he Fest.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lernende,

Ostern ist das höchste christliche Fest. Die Deutschen, Österreicher und Schweizer sehen die Feier- tage inzwischen individuell aber sehr unterschiedlich. Für die meisten haben sie keine religiöse Bedeutung mehr, andere gehen in den Gottesdienst. Zur traditionellen Osterdekoration gehören bunt bemalte Eier. Und die Kinder freuen sich auf die Schokoladeneier, die der Osterhase für sie versteckt. Üben Sie auf Seite 4 Wörter, die unbedingt zum Osterfest gehören.

Viele Leute nutzen die Zeit der Osterfeiertage für einen Kurzurlaub. Vielleicht planen auch Sie einen Wochenendtrip in eine interessante deutsche Stadt? Für Ihre Reise mit dem Zug können Sie auf Seite 20 wichtige Formulierungen üben.

Schöne Feiertage und einen warmen Start in den Frühling wünscht Ihnen

Gabriele Bauer
Gabriele Bauer

Inhalt

LEICHT
LEICHT

A2

MITTEL
MITTEL

B1

SCHWER
SCHWER

B2 - C2

%P$

Prüfung

Wörter lernen

Ostern

 

4

In Bildern sprechen

Rund um die Suppe

5

Grammatik

Infinitiv + „zu“ / Genitiv

6

Deutsch im Beruf

Verhandeln

10

Land und Leute

Köln und Düsseldorf

12

Keine Fehler mehr

… bei der Satzposition von „nicht“

14

Orthografie

„f“, „v“, „w“

15

Wörter formen

Adjektive auf „-isch“

16

Raten Sie mal!

Rund um die Familie

17

Schreiben – Sprechen – Verstehen

Übungen zu den Sammelkarten Mir geht es ganz gut!

18

Lesen

Test: Wie viel haben Sie verstanden? Mein erster Monat

19

Deutsch im Alltag

Am Bahnhof

20

Test

Was haben Sie gelernt?

21

Lösungen

22

   
   
GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director) LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh
GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director) LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh

GESTALTUNG BfGuK, 80802 München, Georg Lechner (Art Director)

LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh

DRUCK Medienhaus Ortmeier, 48369 Saerbeck

HERAUSGEBER UND VERLAGSLEITER Dr. Wolfgang Stock

PRODUKTIONSLEITUNG Ingrid Sturm

© 2014 Spotlight Verlag, auch für alle genannten Autoren und Mitarbeiter

CHEFREDAKTEUR Jörg Walser

VERTRIEBSLEITUNG Monika Wohlgemuth

AUTORINNEN Gabriele Bauer, Anne Wichmann

ANZEIGENLEITUNG Axel Zettler

Einzelverkaufspreis Deutschland: € 3,80. Weitere Exemplare von Deutsch perfekt Plus können bestellt werden unter:

Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-16 E-Mail: abo@spotlight-verlag.de

REDAKTION Petra Daniell, Barbara Duckstein (in Eltern- zeit), Katharina Heydenreich, Claudia May, Barbara Schiele, Janina Schneider-Eicke (in Elternzeit)

BILDREDAKTION Judith Rothenbusch

VERLAG UND REDAKTION Spotlight Verlag GmbH Postanschrift: Postfach 1565, 82144 Planegg Hausanschrift: Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-0 Fax +49 (0)89 / 8 56 81-105

REDAKTIONELLE MITARBEIT Anne Wichmann

 
 

WWW.DEUTSCH-PERFEKT.COM

 
Ostern Seite 51 1 Osterfest LEICHT Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita
Ostern Seite 51 1 Osterfest LEICHT Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita
Ostern Seite 51 1 Osterfest LEICHT Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita
Ostern Seite 51 1 Osterfest LEICHT Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita

Ostern

Ostern Seite 51 1 Osterfest LEICHT Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita mit

Seite 51

1

Osterfest

LEICHT
LEICHT

Was gibt es an Ostern? Ergänzen Sie die Komposita mit „Oster-“!

 

Ei 2 Glocke 2 Zopf 2 Nest

 

1. das

1. das 3. der
1. das 3. der

3. der

2. das

2. das 4. die
2. das 4. die

4. die

2

Ostereier

MITTEL
MITTEL

An Ostern sind Eier ganz wichtig. Was macht Herr Straub damit? Ergänzen Sie die Verben in der passenden Form!

 
 
aufhängen 2 kochen 2 färben 2 bemalen 2 kaufen 2 ausblasen

aufhängen 2 kochen 2 färben 2 bemalen 2 kaufen 2 ausblasen

 
 

1. Schon vor dem Osterwochenende

Herr Straub viele Eier.

2. Ein paar davon will er

bemalen

Er hat dafür extra Stifte.

 

FOTOS: BANANASTOCK, ISTOCK (3)/THINKSTOCK

3. Bevor er damit anfängt, muss er zwei kleine Löcher in jedes Ei machen und die Eier

4. Die verzierten Eier wird er an Palmkätzchen Osterstrauß.

 

,

das gibt einen schönen

5. Schon am Ostersamstag Tag. Er kocht sie circa zehn Minuten lang.

Herr Straub Eier für das Osterfrühstück am nächsten

6. Dann

er sie. Er hat dafür drei Lebensmittelfarben: Rot, Blau und Grün.

Rund um die Suppe 1 Das Haar in der Suppe MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund um die Suppe 1 Das Haar in der Suppe MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund um die Suppe 1 Das Haar in der Suppe MITTEL Was bedeuten die blauen
Rund um die Suppe 1 Das Haar in der Suppe MITTEL Was bedeuten die blauen

Rund um die Suppe

1 Das Haar in der Suppe

MITTEL
MITTEL

Was bedeuten die blauen Redewendungen? Verbinden Sie!

1. Machst du bitte das Fenster zu? Es zieht wie Hechtsuppe!

2. Da kann ich dir auch nicht helfen! Die Suppe hast du dir

selbst eingebrockt.

3. Warum kannst du dich nicht einfach freuen? Du suchst

immer das Haar in der Suppe.

4. Ich habe den Krimi zwar noch nicht fertig gelesen, aber ich bin mir sicher: Die Ehefrau war es! Das ist doch klar wie

Kloßbrühe!

a) Daran bist du selbst schuld.

b) Das ist total sicher.

c) Es kommt kalte Luft herein.

d) Du siehst immer nur die negativen Seiten von etwas.

Zur Erklärung

Zu 1.: Es ist nicht klar, woher die Redewendung kommt, vielleicht aus dem Jiddischen. Ein Hecht ist ein Fisch. Zu 2.: Das Verb „einbrocken“ bedeutet, dass man kleine Stücke Brot in die Suppe tut. Das macht natür- lich jeder bei seiner eigenen Suppe, und die muss er dann auch selbst essen. Zu 3.: Wenn man im Restaurant isst und ein Haar in der Suppe findet, ist das nicht schön. Wenn man aber das Haar in der Suppe sucht, sucht man das Negative. Zu 4.: Diese Redewendung wird im Alltag ironisch verwendet: Brühe ist eine klare Suppe, also eine Suppe, durch die man den Teller sehen kann. Wird sie aber mit Klößen gekocht, ist die Suppe nicht mehr klar.

2 Klar wie Kloßbrühe

MITTEL
MITTEL

Welche Redewendung aus Übung 1 passt? Setzen Sie ein!

1. Selbst schuld, wenn du zu spät kommst. Da kann ich jetzt auch nichts mehr für dich tun.

hast du dir selbst

2. Machst du bitte die Tür zu?

3. Ich kann nicht glauben, dass du das einfach nicht

4. Du bist der größte Pessimist, den ich kenne. Immer

du

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

1 Leute LEICHT
1 Leute
LEICHT
FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Leute LEICHT Infinitiv + „zu“ Seite 56 - 57 Ordnen Sie zu, und

Infinitiv + „zu“

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK 1 Leute LEICHT Infinitiv + „zu“ Seite 56 - 57 Ordnen Sie zu, und

Seite 56 - 57

Ordnen Sie zu, und formulieren Sie Sätze mit dem Infinitiv mit „zu“!

mit ihren Enkeln spielen 2 eine Goldmedaille gewinnen 2 in die Schule gehen 2 seine Rechnung bezahlen 2 einen Platz im Studentenwohnheim bekommen 2 alle Sehenswürdigkeiten besichtigen

1. Der Tourist plant,

2. Der Gast hat vergessen,

3. Die Studentin versucht,

4. Das Schulkind hat keine Lust,

5. Die Großeltern haben viel Zeit,

6. Der Sportler hofft,

2 Großes Glück

MITTEL
MITTEL

Wo steht „zu“? Ergänzen Sie den Infinitiv mit „zu“!

1. Vor einem Jahr haben wir beschlossen,

2. Es ist sehr schön, den Alltag mit einer lieben Person

2. Es ist sehr schön, den Alltag mit einer lieben Person (zusammenziehen) (teilen können) 3. Aber

(zusammenziehen)

(teilen können)

3. Aber manchmal war es auch schwierig, die weniger positiven Seiten des Partners

4. Wir planen, im August

zu unserer Hochzeit

5. Es ist ein großes Glück,

(akzeptieren lernen)

(heiraten) und mindestens 100 Freunde

(einladen)

(geliebt werden)

3 Verzeihung

Formulieren Sie Sätze wie im Beispiel!

SCHWER
SCHWER

1. Ich bedaure,

den Termin vergessen zu haben.

(Ich habe den Termin vergessen.)

2. Ich entschuldige mich vielmals dafür, (Ich habe Sie nicht angerufen.)

3. Ich befürchte, (Ich habe nicht ganz korrekt gehandelt.)

4. Tut mir leid, aber ich habe erst morgen Zeit, (Ich kümmere mich darum.)

5. Ich verspreche Ihnen, (Ich bessere mich.)

4 Gute Infrastruktur

In drei Sätzen ist auch eine Infinitivkonstruktion mit „zu“ möglich.

Formulieren Sie diese Sätze mit dem Infinitiv mit „zu“!

MITTEL
MITTEL

1. Die Fußballmannschaft freut sich darauf, dass sie bald auf dem neuen Sportplatz trainieren kann.

2. Die Stadt plant, dass sie einen neuen Kindergarten baut.

3. Die Bürger wurden darüber informiert, dass das Krankenhaus renoviert werden soll.

4. Ich habe in der Zeitung gelesen, dass im Zentrum bald ein großes Kino eröffnet wird.

5. Es ist wichtig, dass man mehr Geld in den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel investiert.

6. Der Bürgermeister will, dass die Bibliothek auch für Behinderte gut zu erreichen ist.

Satz

Satz

Satz

:

:

:

Genitiv 1 Künstlerische Erfolge MITTEL Bilden Sie den Genitiv! ZUR ERINNERUNG 2 2 2 Genitiv

Genitiv

1 Künstlerische

Erfolge

MITTEL
MITTEL

Bilden Sie den Genitiv!

ZUR ERINNERUNG

2

2

2

Genitiv Singular bei maskulinen und neutralen Nomen: das Zeugnis meines Vaters, am Ende des Jahres (-es oft bei einsilbigen Nomen)

Genitiv Singular bei femininen Nomen: das Buch der Lehrerin (keine Endung)

In der Umgangssprache verwendet man oft von + Dativ: das Zeugnis von meinem Vater

1. Der Erfolg

2. Viele Fans wollten ein Autogramm vom Sänger

3. Die Farbkomposition

4. Seit letzter Woche steht das Buch Bestsellerliste.

5. Für die wunderbare Performance Publikum.

6. Die Arbeiten

(der Film) war eine große Überraschung.

(das Bild) ist genial.

(die Rockband).

(die Schriftstellerin) auf Platz 1 der

(die Tänzerin) gab es viel Applaus vom

(der Künstler) werden in einem Museum ausgestellt.

vom (der Künstler) werden in einem Museum ausgestellt. ZUR ERINNERUNG Eigennamen werden vor das Nomen gestellt

ZUR ERINNERUNG

Eigennamen werden vor das Nomen gestellt und haben ein -s als Endung:

Das ist Christians Schlüssel. Endet der Eigenname auf -s, , -x oder -z, wird der Genitiv durch einen Apostroph angezeigt: Das sind Felix’ Schuhe.

2 Großfamilie

LEICHT
LEICHT

Familie Groß hat fünf Kinder. Wenn die Kinder in der Schule sind, muss Frau Groß erst einmal aufräumen. Formulieren Sie den Satz mit Genitiv!

1. Natürlich liegt

(Handtuch von Doris)

2. Was macht denn

3. Frau Groß findet

4. Warum nur liegt

5. Oje!

wie immer im Badezimmer auf dem Boden.

über dem Küchenstuhl? (Pyjama von Laura)

neben dem Kühlschrank. (Pausenbrot von Paul)

auf dem Esstisch? (Zahnbürste von Moritz)

liegt noch auf ihrem Schreibtisch. (Brille von Conny)

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

3 Umzug aufs Land

SCHWER
SCHWER

Die folgenden Präpositionen stehen mit dem Genitiv. Ergänzen Sie!

außerhalb 2 mithilfe 2 trotz 2 während 2 wegen

1. der hohen Mietpreise in der Stadt hat Familie Blecher beschlossen, aufs Land zu ziehen.

2. Nach langer Suche haben sie zwei Kilometer

eines Dorfes ein älteres Bauernhaus gefunden.

3. des schlechten Zustandes haben sie das Haus gekauft.

4. der langen Umbauphase sind ihnen oft Zweifel gekommen, ob der Hauskauf die richtige

Entscheidung war.

5. Aber schließlich haben sie es geschafft,

4 Nominalphrasen im Genitiv

Ergänzen Sie!

vieler Freunde das alte Haus zu renovieren.

SCHWER
SCHWER

ZUR ERINNERUNG

Es gibt eine Reihe von mehr oder weniger festen Nominalphrasen im Genitiv, die vor allem in der Schriftsprache verwendet werden. Dann beschreibt der Genitiv, wie etwas ist oder gemacht wird:

Die Probleme sind finanzieller Natur. Er ging gesenkten Kopfes aus dem Zimmer.

eiligen Schrittes 2 älteren Datums 2 gespannten Blickes 2 mittleren Alters 2 bester Laune 2 trockenen Fußes

1.

Auf dem Rockkonzert waren viele Besucher

2.

Obwohl das Hotel schon

war, haben wir uns dort sehr wohlgefühlt.

3.

Nach dem Hochwasser kommen die Einwohner endlich wieder zu ihren Häusern.

4.

Kurz nach dem Anruf aus dem Krankenhaus verließ er

sein Büro.

5.

Bunt kostümiert und

feierten die Gäste bis tief in die Nacht.

6.

verfolgten die Zuschauer den Auftritt der Zirkusartisten.

COMPOSING: ISTOCK/THINKSTOCK

COMPOSING: ISTOCK/THINKSTOCK Verhandeln Seite 58 - 59 1 Wir bieten Ihnen … MITTEL Eine Cateringfirma präsentiert

Verhandeln

COMPOSING: ISTOCK/THINKSTOCK Verhandeln Seite 58 - 59 1 Wir bieten Ihnen … MITTEL Eine Cateringfirma präsentiert

Seite 58 - 59

1 Wir bieten Ihnen …

MITTEL
MITTEL

Eine Cateringfirma präsentiert einem Geschäftspartner ihr Angebot. Lesen Sie, welche Argumente und Vorschläge sie dem Verhandlungspartner nennt. Ergänzen Sie das passende Verb!

Verhandlungspartner nennt. Ergänzen Sie das passende Verb! halten 2 interessieren 2 garantieren 2 ist 2 schlage
Verhandlungspartner nennt. Ergänzen Sie das passende Verb! halten 2 interessieren 2 garantieren 2 ist 2 schlage
Verhandlungspartner nennt. Ergänzen Sie das passende Verb! halten 2 interessieren 2 garantieren 2 ist 2 schlage

halten 2 interessieren 2 garantieren 2 ist 2 schlage vor 2 gesetzt

1. Wir können Ihnen

, dass wir die Gerichte täglich frisch zubereiten.

2. Wir haben uns zum Ziel

, hohe Qualität zu günstigen Preisen anzubieten.

zum Ziel , hohe Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. 3. Es wird Sie , dass wir
zum Ziel , hohe Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. 3. Es wird Sie , dass wir
zum Ziel , hohe Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. 3. Es wird Sie , dass wir

3. Es wird Sie

, dass wir zu 70 Prozent regionale Produkte verwenden.

4. Das Wichtigste

für uns, dass die Qualität des Essens gut ist.

5. Ich

überzeugen. Was

, dass Sie unser Unternehmen besuchen und sich selbst von unserer Küche Sie von diesem Angebot?

2 Entschuldigung, eine Zwischenfrage

Sie möchten etwas sagen, obwohl Ihr Gesprächspartner noch spricht. Markieren Sie das passende Verb!

MITTEL
MITTEL

1. Entschuldigung, dürfte / müsste ich dazu etwas sagen?

2. Zu diesem Punkt würde / hätte ich gerne eine Bemerkung machen.

3. Dazu sollte / möchte ich gerne Folgendes anmerken:

4. Zu dem Thema wäre / hätte ich noch eine Frage.

5. Einen Moment, will / darf ich Sie kurz unterbrechen?

3 Das sehe ich etwas anders

SCHWER
SCHWER

Zeigen Sie Verständnis für die Position Ihres Partners, auch wenn Sie eine andere Meinung haben! So vermeiden Sie Konflikte. Ergänzen Sie!

aber über 2 obwohl ich 2 trotzdem muss 2 allerdings liegt

1.

Ihre Argumentation gut nachvollziehen kann, überzeugt mich Ihr Vorschlag

nicht ganz.

2.

Ihr Vorschlag hat uns im Großen und Ganzen gut sen wir noch einmal reden.

zwei Punkte müs-

3.

Ihr Angebot klingt sehr

uns noch ein günstigeres Angebot vor.

Vielleicht können Sie uns im Preis noch etwas entgegenkommen?

4.

Ich verstehe, was Sie

ich Ihnen in diesem Punkt widersprechen.

4 Einen Kompromiss finden

SCHWER
SCHWER

In Verhandlungen muss man auch Kompromisse machen können. Welche Satzteile passen zusammen? Verbinden Sie!

1. Was sagen Sie

2. Wenn Sie unserem Vorschlag zustimmen, sind wir

3. Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen

4. Ich freue mich, dass wir zu

5. Schön, dass wir

6. Ich denke, so

a) einem Kompromiss kommen konnten.

b) so schnell eine Lösung gefunden haben.

c) bei diesem Punkt entgegenkommen.

d) zu folgendem Angebot: …

e) können wir uns einigen.

f) bereit, Ihnen einen Rabatt zu gewähren.

FOTOS: DÜSSELDORF MARKETING & TOURISMUS GMBH; ISTOCK/THINKSTOCK

MARKETING & TOURISMUS GMBH; ISTOCK/THINKSTOCK Köln und Düsseldorf 1 Zwei Metropolen MITTEL Welche Stadt

Köln und Düsseldorf

1 Zwei Metropolen

MITTEL
MITTEL

Welche Stadt ist gemeint? Kreuzen Sie an! Achtung: Zwei Beschreibungen passen zu beiden Städten.

Seite 14 - 18an! Achtung: Zwei Beschreibungen passen zu beiden Städten. Köln Düsseldorf 1. Die Stadt ist die Landeshauptstadt

Zwei Beschreibungen passen zu beiden Städten. Seite 14 - 18 Köln Düsseldorf 1. Die Stadt ist

Köln

Düsseldorf

1. Die Stadt ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.

1. Die Stadt ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.
1. Die Stadt ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.

2. Sie ist mit etwas mehr als einer Million Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes.

2. Sie ist mit etwas mehr als einer Million Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes.
2. Sie ist mit etwas mehr als einer Million Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes.

3. Sie wurde im Jahr 50 nach Christus gegründet und ist eine der ältesten Städte Deutschlands.

3. Sie wurde im Jahr 50 nach Christus gegründet und ist eine der ältesten Städte Deutschlands.
3. Sie wurde im Jahr 50 nach Christus gegründet und ist eine der ältesten Städte Deutschlands.

4. Die Stadt liegt am Rhein.

4. Die Stadt liegt am Rhein.
4. Die Stadt liegt am Rhein.

5. Der Fluss Düssel gab der Stadt ihren Namen.

5. Der Fluss Düssel gab der Stadt ihren Namen.
5. Der Fluss Düssel gab der Stadt ihren Namen.

6. Der Karneval spielt im Stadtleben eine wichtige kulturelle Rolle.

6. Der Karneval spielt im Stadtleben eine wichtige kulturelle Rolle.
6. Der Karneval spielt im Stadtleben eine wichtige kulturelle Rolle.

7. Vor 200 Jahren wuchs dort der Dichter Heinrich Heine auf.

7. Vor 200 Jahren wuchs dort der Dichter Heinrich Heine auf.
7. Vor 200 Jahren wuchs dort der Dichter Heinrich Heine auf.

8. In der Stadt wurde 1917 der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll geboren.

8. In der Stadt wurde 1917 der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll geboren.
8. In der Stadt wurde 1917 der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll geboren.

9. Die Stadt ist die Heimat der in ganz Deutschland bekannten Rockband BAP, die ihre Lieder im Kölner Dialekt singt.

9. Die Stadt ist die Heimat der in ganz Deutschland bekannten Rockband BAP, die ihre Lieder
9. Die Stadt ist die Heimat der in ganz Deutschland bekannten Rockband BAP, die ihre Lieder

10. Die Stadt ist Sitz von Löwensenf. Die Firma stellt verschiedene Produkte aus Senf her.

10. Die Stadt ist Sitz von Löwensenf. Die Firma stellt verschiedene Produkte aus Senf her.
10. Die Stadt ist Sitz von Löwensenf. Die Firma stellt verschiedene Produkte aus Senf her.

11. Das Parfüm 4711 hat seinen Namen von der Hausnummer der Fabrik.

11. Das Parfüm 4711 hat seinen Namen von der Hausnummer der Fabrik.
11. Das Parfüm 4711 hat seinen Namen von der Hausnummer der Fabrik.

2 Der Kölner Dom – das Wahrzeichen der Stadt

Ergänzen Sie das passende Wort!

SCHWER
SCHWER

Baustelle 2 Kathedralen 2 Millionen 2 Baubeginn 2 Pause 2 Regen 2 Weltkulturerbe 2 Türmen

Der Kölner Dom zählt zu den größten

(1) im gotischen Baustil. Der

(2) fällt ins 13. Jahrhundert, aber nach einer

(3)

von vielen Hundert Jahren wurde er erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt. Er gilt als europäisches Meisterwerk

gotischer Architektur und wurde von der UNESCO zum

imposant ist die riesige Westfassade mit ihren beiden 157 Meter hohen

(4) erklärt. Besonders

(5).

Der Dom gilt als „ewige

weil Wind,

(6)“. Permanent finden Renovierungsarbeiten statt,

(7) und Abgase den Stein beschädigen. Jährlich müssen dafür

mehrere

(8) Euro investiert werden.

3 Düsseldorfer Königsallee

SCHWER
SCHWER

Die ein Kilometer lange Königsallee im Stadtzentrum von Düsseldorf ist eine Luxus-Einkaufsstraße. Charakteristisch für den Boulevard ist ein breiter Kanal, der die Allee in eine Ost- und eine Westseite teilt. Viele Kastanienbäume stehen entlang der Straße. Auf der Westseite der Allee dominieren Banken und luxuriöse Hotels. Auf der Ostseite findet man vor allem teure Modegeschäfte. „Sehen und gesehen werden“ ist das Motto auf der Königsallee. In der Bevölkerung wird die Straße liebevoll kurz „Kö“ genannt.

Wie heißen die Synonyme zu diesen Wörtern? Lesen Sie den Text oben noch einmal, und finden Sie die Wörter mit der gleichen Bedeutung! Ergänzen Sie bei den Nomen auch die Artikel!

1.

2.

3.

die Innenstadt:

typisch:

halbieren:

4.

5.

die Boutique:

die Einwohner:

Sie bei den Nomen auch die Artikel! 1. 2. 3. die Innenstadt: typisch: halbieren: 4. 5.
Satzposition von „nicht“   ZUR ERINNERUNG 1 Auf der Straße und in der Luft LEICHT
Satzposition von „nicht“   ZUR ERINNERUNG 1 Auf der Straße und in der Luft LEICHT
Satzposition von „nicht“   ZUR ERINNERUNG 1 Auf der Straße und in der Luft LEICHT
Satzposition von „nicht“   ZUR ERINNERUNG 1 Auf der Straße und in der Luft LEICHT

Satzposition von „nicht“

 

ZUR ERINNERUNG

1 Auf der Straße und in der Luft

LEICHT
LEICHT

Wo steht „nicht“? Formulieren Sie Sätze!

Wenn nicht den ganzen Satz negiert, steht nicht möglichst weit am Satzende. Nicht steht vor:

dem zweiten Teil des Verbs: Er möchte heute nicht spielen.

Akkusativ-Ergänzungen, die eng zum Verb gehören: Er kann nicht Violine spielen.

2

2

2

Lokalergänzungen: Er spielt nicht im Orchester.

2

qualitativen Ergänzungen: Seit fünf Jahren lernt er Klavier, aber er spielt nicht gut.

1. Der Bus (sonntags / fahren / nicht)

2. Dennis ist erst drei Jahre alt. Er (können / Fahrrad fahren / nicht)

3. Harald macht einen Kurzurlaub in Berlin. Leider (mitfahren / seine Freundin / nicht)

 

4. Heute (ankommen / der Zug aus Köln / auf Gleis 7 / nicht)

5. Dieses Jahr (fliegen / wir / in den Urlaub / nicht)

 

Wir fahren mit dem Auto.

6. Ich (fliegen / gerne / nicht)

,

weil ich Angst habe.

 

ZUR ERINNERUNG

Nicht steht vor Präpositionalergänzungen und Präpositionaladverb:

Ärgere dich nicht über die schwierige Prüfung! Ärgere dich nicht darüber, dass du eine schlechte Note im Test bekommen hast!

2 Alles vergessen

   
LEICHT
LEICHT

Ergänzen Sie im blauen Satz „nicht“ an der richtigen Position!

 

1. Lydia hat an ihren Arzttermin gedacht. Jetzt muss sie einen neuen Termin vereinbaren.

2. Tanja hat ihre Kollegen darüber informiert, dass das Meeting verschoben wurde.

3. Petra hat sich um die Verlängerung ihres Passes gekümmert. Jetzt kann sie nicht in die USA fliegen.

4. Gabi kann sich daran erinnern, wohin sie ihr Handy gelegt hat.

 

5. Jens hat seiner Frau heute Morgen zum Geburtstag gratuliert. Jetzt ist sie sauer auf ihn.

„f“, „v“, „w“   1 Es hat nicht geschmeckt MITTEL   ZUR ERINNERUNG   Ist
„f“, „v“, „w“   1 Es hat nicht geschmeckt MITTEL   ZUR ERINNERUNG   Ist
„f“, „v“, „w“   1 Es hat nicht geschmeckt MITTEL   ZUR ERINNERUNG   Ist
„f“, „v“, „w“   1 Es hat nicht geschmeckt MITTEL   ZUR ERINNERUNG   Ist

„f“, „v“, „w“

 

1

Es hat nicht geschmeckt

MITTEL
MITTEL
 

ZUR ERINNERUNG

 

Ist das Wort international? Ergänzen Sie „v“ oder „w“!

 

In internationalen Wörtern spricht man v vor Vokalen wie w:

der Vulkan, der November, das Universum

1. Wir haben einen Tisch in einem egetarischen

1. Wir haben einen Tisch in einem

egetarischen

Restaurant in der Nähe der Uni ersität reser

 

2. Das Restaurant wurde erst vor Kurzem reno

iert.

Das Essen ist hier sehr preis

ert.

3. Dort ist es sehr entilator.

 

arm,

aber an der Decke läuft ein

 

Ein Pianist sitzt am Kla

ier.

 

4. Ich trinke ein Mineral

asser,

meine Sch

ester

einen Rot

ein.

5. Der Kellner ser

iert

das Essen. Es ist

irklich

viel zu scharf ge

ürzt.

 

6. Wir besch dann eine Curry

eren

uns und gehen. In einer Imbissbude neben dem Sch urst.

immbad

essen wir

 

ZUR ERINNERUNG

 

Vorsilbe oder nicht?

SCHWER
SCHWER
 

Die Vorsilben vor- und ver- schreibt man mit v: der Vorname, verkaufen

 

2

 
 

Wie schreibt man die Wörter? Ergänzen Sie „f“ oder „v“, und ordnen Sie zu!

 

1. orhang,

der

die

orschung,

das

ormular,

der

 

ortschritt,

die

orschrift,

das

ertrauen,

das

erständnis,

die

erien

 

2. orkommen,

ordern,

ernsehen,

erraten

 

3. errückt,

ertig,

orläufig,

ern

a) Vorsilbe „vor-“ oder „ver-“ ) „v“

b) Keine Vorsilbe „vor-“ oder „ver-“ ) „f“

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

Adjektive auf „-isch“   1 Kurz gesagt SCHWER   Bilden Sie aus dem blauen Nomen
Adjektive auf „-isch“   1 Kurz gesagt SCHWER   Bilden Sie aus dem blauen Nomen
Adjektive auf „-isch“   1 Kurz gesagt SCHWER   Bilden Sie aus dem blauen Nomen
Adjektive auf „-isch“   1 Kurz gesagt SCHWER   Bilden Sie aus dem blauen Nomen

Adjektive auf „-isch“

 

1

Kurz gesagt

SCHWER
SCHWER
 

Bilden Sie aus dem blauen Nomen ein Adjektiv mit „-isch“! Achten Sie bei der Wortbildung auf die richtige Form des Adjektivs!

 

1. Ein Getränk mit Alkohol ist ein

 

es

Getränk.

2. Eine Bestellung, die man am Telefon aufgibt, ist eine

 

e

Bestellung.

3. Eine Zahnbürste, die mit Elektrik funktioniert, ist eine

 

e

Zahnbürste.

4. Ein Problem in der Schule ist ein

 

es

Problem.

5. Ein Kindergarten, der der Stadt gehört, ist ein

 

er

Kindergarten.

6. Ein Tag mit viel Regen ist ein

 

er

Tag.

7. Bei Sturm haben wir

es

Wetter.

  er Tag. 7. Bei Sturm haben wir es Wetter.   2 Mein Freund ist …
 

2

Mein Freund ist …

MITTEL
MITTEL
 

Ergänzen Sie!

kritisch 2 musikalisch 2 typisch 2 katholisch 2 künstlerisch

 

1. Mein Freund ist

und geht jeden Sonntag in die Kirche.

2. Schon mit acht Jahren konnte er gut Klavier spielen. Er ist sehr

 

FOTO: ISTOCK/THINKSTOCK

 

3. Er kann auch sehr gut malen. Überhaupt arbeitet er gerne

4. Bei allem, was er macht, ist er immer sehr genau und

 

mit sich selbst.

5. Leider kann er nie pünktlich sein. Seine Unpünktlichkeit ist

 

für ihn.

1 1 2 5 7 Robert erzählt von seiner Familie. Kennen Sie die Wörter für
1 1 2 5 7 Robert erzählt von seiner Familie. Kennen Sie die Wörter für
1 1 2 5 7 Robert erzählt von seiner Familie. Kennen Sie die Wörter für
1 1 2 5 7 Robert erzählt von seiner Familie. Kennen Sie die Wörter für
1 1 2 5 7 Robert erzählt von seiner Familie. Kennen Sie die Wörter für
1
1 2
5
7
Robert erzählt von seiner Familie.
Kennen Sie die Wörter für die
Verwandten? Dann können Sie
das Rätsel sicher leicht lösen. Die
Lösung ist das Wort für alle
Familienmitglieder zusammen.
3
4
2
5
10
2
14
O
K
3
6
7
G
9
4
3
12
G
C
6
4 F
13
11
5
A
1
8
Lösung: die

FOTO: WAVEBREAK MEDIA/THINKSTOCK

1

2

3

4

5

6

7

8

Waagerecht (= horizontal)

1. Ich liebe meine Großmutter. Ich nenne sie

einfach nur kurz

2. Ich habe zwei Geschwister. Eine davon ist

Klara, meine

3. Die Eltern meiner Frau sind meine

4. Der Sohn meiner Schwester ist mein

5. Ich bin der Sohn von meinem

9

10

11

12

13

14

Senkrecht (= vertikal)

1. Ich habe eine Schwester und einen

2. Meine Eltern sind toll. Meine

mit Vornamen.

heißt Gudrun

3. Die Tochter meiner Tante ist meine

4. Der Ehemann meiner Schwester ist mein

5. Ich bin der

von meinen Großeltern.

6. Die Frau von meinem Onkel ist meine

7. Und die Tochter meines Bruders ist meine

Seite 53 - 54 1 Wie geht’s? LEICHT   Auf einer Skala von oben (sehr
Seite 53 - 54 1 Wie geht’s? LEICHT   Auf einer Skala von oben (sehr
Seite 53 - 54 1 Wie geht’s? LEICHT   Auf einer Skala von oben (sehr
Seite 53 - 54 1 Wie geht’s? LEICHT   Auf einer Skala von oben (sehr
Seite 53 - 54 1 Wie geht’s? LEICHT   Auf einer Skala von oben (sehr

Seite 53 - 54

1 Wie geht’s?

LEICHT
LEICHT
 

Auf einer Skala von oben (sehr gut) nach unten (sehr schlecht): Wo stehen diese Antworten auf die Frage „Wie geht’s?“? Ordnen Sie zu, und schreiben Sie die Antwort auf die passende Zeile!

 
  1.

1.

 

Ganz gut.

 
 

Gut.

2.

 

Mir geht’s super.

 

3.

Nicht so gut.

4.

Mir geht’s ziemlich schlecht.

 

Schlecht.

 
Schlecht.   5.

5.

 

6.

2 Unter Freunden

MITTEL
MITTEL
 

Ben und Georg sind gute Freunde. Sie treffen sich nach der Arbeit und unterhalten sich. Lesen Sie den Dialog. Was passt? Setzen Sie ein!

 

viel 2 gestresst 2 Tipp 2 Fuß 2 mies 2 okay 2 Sorgen 2 Stelle

 
 

1.

% Hallo Ben! Wie geht’s?

 
 

& Ach, ich weiß auch nicht. Ich bin heute wohl mit dem falschen

aufgestanden.

 

2.

% Warum? Was ist denn los?

 
 

& Irgendwie bin ich total

drauf. Wahrscheinlich bin ich einfach völlig

 

3.

% Wegen der Arbeit?

 

& Ja; und auch wegen Hannah. Ich mache mir

um sie.

 

4.

% Warum denn?

 

& Sie ist in letzter Zeit so komisch. Und wenn ich sie frage, was los ist, dann sagt sie nur:

„Alles

FOTOS: ISTOCK/THINKSTOCK (2)

5.

% Hm, das ist ja blöd!

& Ich glaube, ihr wird gerade alles zu Was würdest du denn an meiner

 

Aber sie will mit mir nicht darüber reden.

machen? Hast du einen

für mich?

% Vielleicht solltet ihr mal zusammen wegfahren – und ein ruhiges Wochenende in den Bergen verbringen! Ihr solltet euch beide mal ausruhen!

Seite 31 1 Sprachen lernen %P$ LEICHT In der Prüfung Start Deutsch A2 , Lesen
Seite 31 1 Sprachen lernen %P$ LEICHT In der Prüfung Start Deutsch A2 , Lesen
Seite 31 1 Sprachen lernen %P$ LEICHT In der Prüfung Start Deutsch A2 , Lesen
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Seite 311 Sprachen lernen %P$ LEICHT In der Prüfung Start Deutsch A2 , Lesen – Teil

1 Sprachen lernen

%P$ LEICHT
%P$
LEICHT

In der Prüfung Start Deutsch A2, Lesen – Teil 2, sollen

Sie Informationen verstehen. Üben Sie mit diesem Text!

Kreuzen Sie an: richtig oder falsch?

 

richtig

falsch

1. Liz Galeano hat in Paraguay Deutsch gelernt.

1. Liz Galeano hat in Paraguay Deutsch gelernt.
1. Liz Galeano hat in Paraguay Deutsch gelernt.

2. Sie spricht auch Niederländisch und Englisch.

2. Sie spricht auch Niederländisch und Englisch.
2. Sie spricht auch Niederländisch und Englisch.

3. In Deutschland hat sie einen B1-Kurs gemacht.

3. In Deutschland hat sie einen B1-Kurs gemacht.
3. In Deutschland hat sie einen B1-Kurs gemacht.

4. Mit ihrem Sohn spricht sie Spanisch.

4. Mit ihrem Sohn spricht sie Spanisch.
4. Mit ihrem Sohn spricht sie Spanisch.

5. Ihr Sohn kann überhaupt kein Deutsch.

5. Ihr Sohn kann überhaupt kein Deutsch.
5. Ihr Sohn kann überhaupt kein Deutsch.

6. Die Muttersprache ihres Mannes ist Niederländisch.

6. Die Muttersprache ihres Mannes ist Niederländisch.
6. Die Muttersprache ihres Mannes ist Niederländisch.

7. An den Elternabenden im Kindergarten lernt man auch nur das, was im Lehrbuch steht.

7. An den Elternabenden im Kindergarten lernt man auch nur das, was im Lehrbuch steht.
7. An den Elternabenden im Kindergarten lernt man auch nur das, was im Lehrbuch steht.

2

Bielefeld

LEICHT
LEICHT

Was ist korrekt: a, b oder c? Kreuzen Sie an!

LEICHT Was ist korrekt: a, b oder c? Kreuzen Sie an! 1. Bielefeld … 3. Bielefeld

1.

Bielefeld …

3.

Bielefeld …

a)

gibt es nicht.

a)

wird dieses Jahr 700 Jahre alt.

b)

ist ein guter Ort für Kinder.

b)

hat eine Million Einwohner.

c)

liegt in Bayern.

c)

hat ein historisches Zentrum.

2.

In Bielefeld …

4.

Die Menschen in Bielefeld …

a)

ist das Wetter im Sommer ganz schön.

a)

sind sehr nett.

b)

ist es nie wärmer als 30 Grad.

b)

sind sehr unfreundlich.

c)

ist das Wetter immer schlecht.

c)

haben keinen Kontakt zu ihren Nachbarn.

Am Bahnhof   1 Am Schalter LEICHT   Kombinieren Sie! 1. Was kostet eine Fahrkarte
Am Bahnhof   1 Am Schalter LEICHT   Kombinieren Sie! 1. Was kostet eine Fahrkarte
Am Bahnhof   1 Am Schalter LEICHT   Kombinieren Sie! 1. Was kostet eine Fahrkarte
Am Bahnhof   1 Am Schalter LEICHT   Kombinieren Sie! 1. Was kostet eine Fahrkarte

Am Bahnhof

 

1 Am Schalter

LEICHT
LEICHT
  1 Am Schalter LEICHT  
 

Kombinieren Sie!

1. Was kostet eine Fahrkarte nach Konstanz?

a) Auf Gleis 14.

2. Auf welchem Gleis fährt der Intercity nach Hamburg ab?

b) 54 Euro einfach. Haben Sie eine Bahncard?

c) Ja, das ist möglich.

 

3. Kann ich in dem Zug ein Fahrrad mitnehmen?

4. Wann fährt der Zug nach Bremen ab?

d) Wenn Sie mit dem Regionalzug über Zürich fahren, dann sind Sie um 12.17 Uhr in Basel.

5. Muss ich umsteigen?

e) Nein, der Zug fährt durch bis Saarbrücken.

6. Was ist die schnellste Verbindung nach Basel?

f) In einer halben Stunde.

 

2 Gute Reise!

LEICHT
LEICHT

Was ist richtig? Markieren Sie!

 

1. Ich habe meinen Zug nach Heilbronn verloren / verpasst. Wann fährt denn der nächste?

 

2. Mein Anschlusszug fährt erst in drei Stunden. Ich möchte meinen Koffer irgendwo deponieren

und die Innenstadt besichtigen. Wo sind denn hier die Schließfächer / die Gepäckstücke?

FOTO: ZOONAR/THINKSTOCK

3. Ich habe meinen Schal im Zug vergessen. Wo finde ich denn das Fundbüro / den Fahrplan?

4. Wie viel Verspätung ist / hat der Zug?

 

5. Ich möchte am Ostersonntag nach Berlin fahren. Soll ich da lieber einen Sitzplatz bestellen / reservieren?

Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt

Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt haben! Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Viel Erfolg!

LEICHT

 
 

1

Hans hat seinen Zug und muss 45 Mi- nuten auf den nächsten warten.

2

An Ostern suchen die Kinder die

3

% Wie geht’s dir? –

 
 

&

a)

Osterglocken

a)

Gehen Sie zuerst geradeaus

b)

Osterzöpfe

und dann nach links.

 
 

a)

umgestiegen

c)

Osternester

b)

Ich gehe jetzt nach Hause.

b)

reserviert

c)

Ganz gut, danke.

 

c)

verpasst

MITTEL

 
 

4

,

wann wir uns das

6

Ich muss mich auf einen anderen Platz setzen, sonst bekomme ich noch

8

Der junge Mann ver- spricht dem Vater, gut auf seine Tochter

 

letzte Mal gesehen haben.

 

a)

Ich kann mich nicht daran erinnern

eine

a)

aufzupassen

 
 

a)

Hier zieht es wie Hecht-

b)

zu aufpassen

 

b)

Ich kann mich daran erin- nern nicht

suppe!

c)

aufpassen

 

b)

Das ist klar wie Kloßbrühe!

 
 

c)

Ich kann nicht mich daran erinnern

 

9

Meine Sch

ester

isst

 

7

Mein Mann hat eine

z

ei

egetarische

 

große

:

fünf

 

ürstchen.

 
 

5

Gestern konnte ich

 

Geschwister, sechs

a)

v … w … w … W

 
 

dich leider

nicht

Nichten und sieben Neffen.

b)

w … w … v … W

erreichen.

c)

w … w … w … W

 

a)

elektrisch

a)

Schwiegereltern

 

b)

telefonisch

b)

Verwandtschaft

c)

kritisch

c)

Schwager

SCHWER

 
 

10

Der Kölner Dom wird

11

Wenn Sie uns bei der

12

Das Haus ist zwar schon

 

Lieferzeit

,

könnten

,

aber noch sehr

 

a)

in der Bevölkerung auch „Kö“ genannt

 

wir Ihnen einen Rabatt

 

gut erhalten.

 
 

von fünf Prozent

 

a)

eiligen Schrittes

 
 

b)

geschlossen

a)

entgegenkommen …

b)

trockenen Fußes

c)

permanent renoviert

gewähren

c)

älteren Datums

 

b)

einigen … finden

 

c)

zustimmen … vorstellen

 
Wörter lernen Seite 4   1 Osternest; 2. Osterei; 1.   3. Osterzopf; 4. Osterglocke

Wörter lernen

Seite 4

 

1 Osternest; 2. Osterei;

1.

 

3.

Osterzopf; 4. Osterglocke

 

2 kauft; 3. ausblasen; 4. auf-

1.

 

hängen; 5. kocht; 6. färbt

4. auf- 1.   hängen; 5. kocht; 6. färbt In Bildern sprechen Seite 5   1

In Bildern sprechen

Seite 5

 

1

1. c; 2. a; 3. d; 4. b

2

1. Die Suppe … eingebrockt.

 

2. Es zieht wie Hechtsuppe.

3. Das ist doch klar wie Kloß-

brühe. 4. … suchst … das Haar

in der Suppe.

Grammatik

Seite 6 - 7

 

1

1.

… alle Sehenswürdigkeiten zu

 

besichtigen. 2. … seine Rech-

FOTOS: THINKSTOCK (3)

nung zu bezahlen. 3. … einen Platz im Studentenwohnheim zu bekommen. 4. … in die Schule zu gehen. 5. … mit

2

3

4

ihren Enkeln zu spielen. 6.

eine Goldmedaille zu gewinnen.

1. zusammenzuziehen; 2. teilen

zu können; 3. akzeptieren zu

lernen; 4. zu heiraten, einzula- den; 5. geliebt zu werden

2. … Sie nicht angerufen zu

haben. 3. … nicht ganz korrekt gehandelt zu haben. 4. … mich darum zu kümmern. 5. … mich zu bessern.

Satz 1: Die Fußballmannschaft freut sich darauf, bald auf dem neuen Sportplatz trainieren zu können. Satz 2: Die Stadt plant, einen neuen Kindergarten zu bauen. Satz 5: Es ist wich- tig, mehr Geld in den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel zu investieren.

Seite 8 - 9

1 des Films; 2. der Rockband;

1.

3.

des Bildes; 4. der Schrift-

stellerin; 5. der Tänzerin;

6.

des Künstlers

2 Doris’ Handtuch; 2. Lauras

1.

Pyjama; 3. Pauls Pausenbrot;

4.

5.

Moritz’ Zahnbürste;

Connys Brille

3 Wegen; 2. außerhalb;

Trotz; 4. Während; mithilfe

4 mittleren Alters; 2. älteren

Datums; 3. trockenen Fußes;

4. eiligen Schrittes; 5. bester

1.

3.

5.

1.

Laune; 6. Gespannten Blickes

Deutsch im Beruf

Seite 10 - 11

1

1.

garantieren; 2. gesetzt;

3.

interessieren; 4. ist;

5.

schlage vor, halten

2

1.

dürfte; 2. würde; 3. möchte;

4.

hätte; 5. darf

3

1.

Obwohl ich; 2. Aber über;

3.

Allerdings liegt; 4. Trotzdem

muss

4

1.

d; 2. f; 3. c; 4. a; 5. b; 6. e

Land und Leute

Seite 12 - 13

1 Köln: 2, 3, 8, 9, 11; Düssel-

dorf: 1, 5, 7, 10; beide: 4, 6

2 Kathedralen; 2. Baubeginn;

1.

3.

Pause; 4. Weltkulturerbe;

5.

Türmen; 6. Baustelle;

7.

Regen; 8. Millionen

3 das Stadtzentrum; 2. charak-

1.

teristisch; 3. teilen; 4. das

Modegeschäft; 5. die Bevölke- rung

Millionen 3 das Stadtzentrum; 2. charak- 1. teristisch; 3. teilen; 4. das Modegeschäft; 5. die Bevölke-

Keine Fehler mehr

Seite 14

1 Der Bus fährt sonntags nicht .

1.

2.

Er kann nicht Fahrrad fah-

ren. 3. Leider fährt seine Freun-

din nicht mit. 4. Heute kommt der Zug aus Köln nicht auf Gleis 7 an. 5. Dieses Jahr flie- gen wir nicht in den Urlaub.

6.

Ich fliege nicht gerne, weil …

2 Lydia hat nicht an ihren

1.

Arzttermin gedacht. 2. Tanja hat ihre Kollegen nicht darüber

informiert, dass …; 3. Petra hat sich nicht um die Verlängerung ihres Passes gekümmert.

4. Gabi kann sich nicht daran

erinnern, wohin …; 5. Jens hat seiner Frau heute Morgen nicht zum Geburtstag gratuliert.

Orthografie

Seite 15

1

2

1. vegetarischen, Universität,

reserviert; 2. renoviert, preis- wert; 3. warm, Ventilator, Klavier; 4. Mineralwasser,

Schwester, Rotwein; 5. serviert, wirklich, gewürzt; 6. beschwe- ren, Schwimmbad, Currywurst

1. Vorhang, Forschung, Formular,

Fortschritt, Vorschrift, Vertrauen, Verständnis, Ferien; 2. vorkom- men, fordern, fernsehen, verra- ten; 3. verrückt, fertig, vorläufig, fern a) Vorhang, Vorschrift, Ver-

 

trauen, Verständnis, vorkommen, verraten, verrückt, vorläufig

 

b) Forschung, Formular, Fort-

schritt, Ferien, fordern, fernse- hen, fertig, fern

Schreiben – Sprechen – Verstehen

Seite 18

1 Mir geht’s super. 2. Gut.

1.

 

3.

Ganz gut. 4. Nicht so gut.

5.

Schlecht. 6. Mir geht’s

Wörter formen

ziemlich schlecht.

2 Fuß; 2. mies, gestresst;

1.

Seite 16

 

3.

Sorgen; 4. okay; 5. viel,

1

1.

alkoholisches; 2. telefoni-

Stelle, Tipp

sche; 3. elektrische; 4. schuli- sches; 5. städtischer; 6. reg-

nerischer; stürmisches

Lesen

2

1.

katholisch; 2. musikalisch;

Seite 19

3.

künstlerisch; 4. kritisch;

1

richtig: 2, 3, 4; falsch: 1, 5, 6, 7

5.

typisch

 

2

1.

b; 2. a; 3. c; 4. a

Raten Sie mal!

 

Seite 17

 

Waagerecht: 1. Oma; 2. Schwester;

Deutsch im Alltag

Seite 20

3.

Schwiegereltern; 4. Neffe;

 

1 b; 2. a; 3. c; 4. f; 5. e; 6. d

1.

5.

Vater

Senkrecht: 1. Bruder; 2. Mutter;

2 verpasst; 2. Schließfächer;

1.

3.

Fundbüro; 4. hat; 5. reser-

3.

Cousine; 4. Schwager; 5. Enkel;

vieren

6.

Tante; 7. Nichte

Lösung: die Verwandtschaft

Test

 
 
Seite 21

Seite 21

1.

c; 2. c; 3. c; 4. a; 5. b; 6. a;

7.

b; 8. a; 9. b; 10. c; 11. a; 12. c

Sprachen lernen und erleben.

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