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Die Hausaufgabe

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A. a. -Lernst du Deutsch?
-Ich lerne Deutsch seit ein Monat.
b. -Wer besucht die populär Universität?
-Ärtzte und Techniker, Studenten und Schüler, Hausfrauen und Rentner; viele
lernen
c. Ich lerne Englisch und Französisch, meine Schwester lernt Russisch.
d. Wir lernen seit ein Monat Italienisch.
e. Ich frage in Deutsch und er antwortet manchmal in Rumänisch.
f. Wir zählen auf Rumänisch.
g. Wir zählen auf Deutsch.
h. Wir lernen Deutsch.
B. a. Der Freund besucht mich.
b. -Besuchst du mich morgen?
-Ja, ich besuche dich gern.
c. -Besuchst du ihn übermorgen?
-Nein, ich hebe kein Zeit, übermorgen.
d. Mein Freund wartet auf uns.
e. Meine Schwester wartet auf Maria.
f. Wo wartet auf euch Ihren Freund?
g. Wo wartet auf Sie Ihren Freundin?
h. Wo wartet er auf sie?
i. Wo wartet er auf sie?

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a. Ich werde dir eines Telegramm schicken bevor ich weggehe. Schick mir
das Geld bei Post! Ihr Verlobte schickte Blumen täglich. Wir haben euch
Obst geschickt aber wir haben Angst daβ sie nicht kaputt gehen. Wir
haben euch eine Postkarte mit Bilden geschickt.
b. Alle Schüler haben die Problemm gelöst. Wir sind überzeugt daβ wir den
Wettkampf gewinnen. Ich habe ihn eines Heft mir kaufen gebetten. Sag
ihm zu eintretten! Mein Kollegge glaubt daβ er rechts hat. Wir würden
Bulgarien besuchen wollen. Wir höffnen daβ wir sie bald besuchen. Sie
könnte sich beteiligen an einem Wettkampf. Läss sie ins Gebirge zu
fahren, wenn sie wollen. Sie weiβ Geige spielen.
c. Ich frage mich ob er weiβ daβ wir hier sind. Ich wöllte wissen wie er
arbeitet und ob er modernen Apparat gebraucht. Ich habe ihn gefragt
wenn und wo er fährt. Sag mir, bitte, wieviel Uhr ist es? Er hat mich
gefragt wieviel mein Radfahr kostet.
d. Ich habe gelacht seine Anekdote hörend. Warum lacht ihr wenn ich euch
getroffen habe? Ich mag die Menschen, die lächeln und glücklich sind.

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a. Unsere Groβmutter hörte jeden Tag schwieriger.
b. Ein Morgen meine Mutter hat gesagt: Die Groβmutter muβ den Artzt
besuchen.
c. Anfang hat die Groβmutter über diese nicht hören wollen.
d. Endlich beschloβen sie und sie ging nach Poliklinik.
e. Im Wartesaal waren viele Leute.
f. Die Groβmutter setzte sich in einen Ecke und sie strickt.
g. Der Groβmutter viel gefällt stricken.
h. Im Wartesaal hatte nur die Groβmutter geblieben.
i. Eine sehr freundlich Krankschwester fragte sie: “Wen warten Sie?”
j. Die Groβmutter hatte nicht die Wörter gehört und hatte weiter gastrickt.
k. Die Krankschwester sprach lauter aber die Groβmutter antwortete ihr
nicht.
l. Die Krankschwester nimmt eines Bleistift und sie schrieb auf eines Blatt:
“Sag mir, bitte, wen warten Sie?”
m. Denn sagte die Groβmutter lächelnd: “Was haben Sie auf dieses Blatt
geschriebt? Lesen Sie lauter, bitte! Ich habe meine Brille zu Hause vergaβ und ich
sehe nicht ohne Brille.