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Nr. 7 / März 2015
Nr. 7 / März 2015

reportreport

Baugruben & Pfahlgründungen

INHALT

02 VBG-Hauptverwaltung

Hamburg

03 Stadtpark Quartier

Hamburg

VBG-Hauptverwaltung Hamburg 03 Stadtpark Quartier Hamburg 04 WAGO Schulungszentrum Minden 05 Neubau Weserdüker

04 WAGO

Schulungszentrum

Minden

05 Neubau Weserdüker Ochtum

06 Neubauten der Berlin Chemie AG Berlin-Adlershof

07 Daimler-

Produktionshalle

Stuttgart-Untertürkheim

08 FRANKI in Polen

09 DYNIV– Anbindung des Airbus-Werkes Hamburg

in Polen 09 DYNIV– Anbindung des Airbus-Werkes Hamburg 10 isg – Planung mit Revit structure 11

10 isg – Planung mit Revit structure

11 VIT – Straßenbrücke Obervellmar:

Daueranker repariert

12 So sah es früher aus

13 So sieht es heute aus

14 FRANKI vor Ort

15 Unsere Leistungen

16 Kontakt

Leistungen:  6.700 m² Dichtwand, d = 60 cm, L ≤ 36 m  1.000
Leistungen:
 6.700 m² Dichtwand,
d = 60 cm, L ≤ 36 m
 1.000 m² Schlitzwand,
d = 80 cm, L ≤ 36 m
 145 Betonfertigteile,
L ≤
14,6 m
 193 temporäre Litzenanker,
Z k ≤ 700 kN, L ≤ 25,0 m
 60.000 m³ Erdaushub und
fachgerechte Entsorgung
Schlitzwandbagger mit Greifer
und fachgerechte Entsorgung Schlitzwandbagger mit Greifer VBG-Hauptverwaltung Hamburg Wasserdichte Baugrube bis zu

VBG-Hauptverwaltung Hamburg Wasserdichte Baugrube bis zu 12 Meter tief

Bei diesem Projekt führte FRANKI die bisher tiefste Bau- grube mit dem System „Dicht-

wand mit eingestellten Beton- fertigteilen“ aus.

Die gesetzliche Unfallversiche- rung VBG plant einen Neubau

für ihre seit 1948 in Hamburg an- sässige Hauptverwaltung. In der

Barmbeker Drosselstraße soll für die etwa 550 Mitarbeiter ein fünf-

stöckiges Gebäude mit 15-ge- schossigem Turm entstehen.

Wo sich früher ein Busbahnhof befand, war dafür zunächst eine wasserdichte Baugrube einzurich- ten – mit einer Grundfläche von rund 5.000 Quadratmetern.

ten – mit einer Grundfläche von rund 5.000 Quadratmetern. Dichtwand als preiswerte Lösung FRANKI überzeugte mit

Dichtwand als preiswerte Lösung FRANKI überzeugte mit dem Vorschlag einer Dichtwand mit eingestellten Betonfertigteilen. Zu- sätzliche Baugrunduntersuchungen zeigten, dass es sich bei einer in

etwa drei Metern Tiefe anstehen- den Mergelschicht nur um eine auslaufende erste Lage handelte, mit der sich eine Baugrube nicht abdichten lässt. Die dichtende Mergelschicht lag 28 Meter tief. Dank der von FRANKI vorge- schlagenen Dichtwand war dies jedoch kein großes Problem: Die Schlitze wurden nun bis in den tiefliegenden Mergel der zweiten

Fortsetzung Seite 2

projekte Baugrube für die VBG-Hauptverwaltung in Hamburg Die Erdarbeiten sind im März 2015 bereits weit

projekte

Baugrube für die VBG-Hauptverwaltung in Hamburg Die Erdarbeiten sind im März 2015 bereits weit fortgeschritten
Baugrube für die VBG-Hauptverwaltung in Hamburg
Die Erdarbeiten sind im März 2015 bereits weit fortgeschritten
Fortsetzung von Seite 1
Lage abgeteuft. Die dadurch ent-
standenen Mehrkosten waren
relativ gering im Verhältnis zu der
Kostenexplosion, die eine tiefere
Bohrpfahlwand oder eine zusätz-
liche Dichtsohle verursacht hätten.
Am westlichen Rand der Bau-
grube stellte FRANKI zudem 1.000
Quadratmeter Ortbetonschlitz-
wände her. Diese äußerst verfor-
mungsarme Verbauart war nötig
wegen der unmittelbaren Nähe zu
setzungsempfindlichen Wohnge-
bäuden.
Zwölf Meter
tiefe Baugrube
Um die Baugrubensohle trotz ab-
tauchender Mergelschicht und
verschiedener Wasserleiter tro-
cken und sicher halten zu kön-
nen, war neben der geplanten
Restwasserhaltung die Installation
einer Grundwasserentspannung
des unteren Grundwasserleiters
erforderlich – um ein Aufbrechen
der Baugrubensohle zu verhindern.
Die Arbeiten schreiten nun zügig
voran: Der Erdaushub ist weit fort-
geschritten. Im Bereich der nörd-
lichen Verbauwand beträgt die
endgültige Aushubtiefe etwa zwölf
Meter – bei zweilagiger Rückver-
ankerung der Betonfertigteile. Da-
mit ist diese Baugrube die bisher
tiefste aller mit diesem System ein-
gerichteten Baugruben.
VIT (ein Mitglied der FRANKI-
Gruppe) führt derzeit noch Anker-
arbeiten aus. Im April 2015 wird
FRANKI die Baugrube fertigstellen
und an den Rohbauer übergeben.
Sie möchten mehr wissen?
Projektleiter: Sören Beilke
Tel.: 04105 869-152
Mail: sbeilke@franki.de

Die Betonfertigteile liegen bereit

Mail: sbeilke@franki.de Die Betonfertigteile liegen bereit projekte 7 / 2015 Direkt am Stadtpark entsteht aktuell

projekte

7 / 2015

Direkt am Stadtpark entsteht aktuell dringend benötigter Wohn- raum im Herzen der Stadt: das Stadtpark Quartier Hamburg mit insgesamt 850 Wohnungen. Dort entwickelt der Investor und Bau- herr Aug. Prien Immobilien GmbH auf dem Baufeld 2.7b ein Wohn- gebäude mit integriertem Lebens- mittelmarkt. Wegen des großen Bedarfs an Tiefgaragenstellplätzen erhält das Objekt als einziges im gesamten Quartier zwei Unterge- schosse. Hierfür ist eine wasser-

Stadtpark Quartier Hamburg Baugrube für zwei Untergeschosse

dichte Trogbaugrube erforderlich. Baugrunduntersuchungen zeigten, dass die Oberkante des dichten- den Mergelhorizonts im Baufeld stark schwankt – zwischen etwa 20 und 34 Metern unter Gelände!

schwankt – zwischen etwa 20 und 34 Metern unter Gelände! Flexibel bei wechselhaftem Baugrund Gemeinsam mit

Flexibel bei wechselhaftem Baugrund

Gemeinsam mit FRANKI plante man die Baugrubenumschließung daher als Dichtwand mit einge- stellten Betonfertigteilen. Dies bie- tet angesichts der zu erzielenden

Tiefen die größtmögliche Flexibili- tät unter Berücksichtigung eines optimalen Kosten-Nutzen-Faktors. In einer Arbeitsgemeinschaft mit der Eggers Tiefbau GmbH stellte FRANKI die Baugrube her. Inzwischen hat FRANKI die Dichtwand termingerecht errichtet. Aufgrund der Gefahr von eventuell noch vorhandenen Kampfmitteln im Baugrund bohrte die VIT (ein Mitglied der FRANKI-Gruppe) die Litzenanker im „sensiblen Bohr- verfahren“.

Nach dem Endaushub durch die Eggers Tiefbau GmbH zeigte die Baugrube eine sehr gute Dich- tigkeit. Sie wurde bereits im De- zember 2014 an den Rohbauer übergeben.

wurde bereits im De- zember 2014 an den Rohbauer übergeben. Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Sören

Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Sören Beilke Tel.: 04105 869-152 Mail: sbeilke@franki.de

Leistungen:  6.400 m² Dichtwand, d = 60/80 cm, L ≤ 35 m  93
Leistungen:
6.400 m² Dichtwand,
d
= 60/80 cm, L ≤ 35 m
93 Betonfertigteile, L ≤ 11,5 m
93 Litzenanker, Z k ≤ 570 kN,
L
≤ 19,0 m

Im Dezember 2014 wurde die Baugrube an den Rohbauer übergeben

projekte Am Mindener Stammsitz der Fir- ma WAGO soll auf einem ehema- ligen Gaswerksgelände ein

projekte

Am Mindener Stammsitz der Fir- ma WAGO soll auf einem ehema- ligen Gaswerksgelände ein neues
Am Mindener Stammsitz der Fir-
ma WAGO soll auf einem ehema-
ligen Gaswerksgelände ein neues
Kunden- und Schulungszentrum
mit 250 Arbeitsplätzen und Kanti-
ne entstehen. Die weltweit expan-
dierende WAGO Kontakttechnik
GmbH & Co. KG ist ein führender
Hersteller von elektrischen Verbin-
dungstechniken und Automatisie-
rungskomponenten.
Dichte Baugrube für
WAGO Schulungszentrum Minden
Dichtwand
schlägt Spundwand
In den Angebotsgesprächen über-
zeugte FRANKI den Bauherrn mit
dem Konzept einer wasserdichten
Baugrubenumschließung aus einer
Dichtwand mit einfach rückveran-
kerten Betonfertigteilen. Denn bei
früheren Werkserweiterungen mit
Baugruben in Spundwandbauwei-
se waren wegen der in geringer
Tiefe anstehenden Weserkiese
erhebliche Probleme aufgetreten.
Aufgrund des teilweise konta-
minierten Standortes stattete
FRANKI seine Geräte mit Schutz-
belüftungen aus und hielt für
das Personal Schutzanzüge und
Atemschutzmasken bereit, deren
Einsatz jedoch nicht nötig war. Das
Team stellte die Anker im Einver-
nehmen mit der Bezirksregierung
Arnsberg im „sensiblen Bohrver-
fahren“ her. Dadurch war eine se-
parate Kampfmittelsondierung der
Ankerstrecken verzichtbar.
Im Rahmen der Restwasserhal-
tung reinigte FRANKI das geför-
derte Wasser mit Aktivkohlefiltern.
Dank der herausragenden Dichtig-
keit der Dichtwand fielen nur etwa
2,5 Kubikmeter Wasser pro Stun-
de an. Daher konnte FRANKI die
Wasserhaltung bereits Anfang De-
zember 2014 abbauen – deutlich
früher als geplant!
Einstellen der Betonfertigteile
Sie möchten mehr wissen?
Projektleiter: Sören Beilke
Tel.: 04105 869-152
Mail: sbeilke@franki.de

Leistungen:

2.200 m² Dichtwand, d = 60 cm, L ≤ 10,0 m

57 Betonfertigteile, L ≤ 10,0 m

55 temporäre Litzenanker, Z K ≤ 450 kN, L ≤ 10,0 m

1.100 lfm Bohrungen zur Kampfmittelsondierung

Baufeld während der Dichtwandarbeiten

Kampfmittelsondierung Baufeld während der Dichtwandarbeiten projekte 7 / 2015 FRANKI baut Start- und Zielschacht für

projekte

7 / 2015

FRANKI baut Start- und Zielschacht für Weserdüker Ochtum

Geologischer Schnitt
Geologischer Schnitt

Zehn Kilometer nordwestlich von Bremen erstellte FRANKI den Start- und Zielschacht für eine neue Unterquerung der Weser (Düker Ochtum). Da das Wasser- schifffahrtsamt Bremen den Fluss für größere Schiffe vertiefen möch- te, musste der bereits bestehende Düker aus dem Jahre 1966 tie- fergelegt bzw. ersetzt werden. Die Dükerbetreiber Open Grid Europe GmbH und Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG transportieren Erdgas unter der Weser hindurch. Die Firma PPS Pipeline Systems GmbH baut den neuen Düker als Generalunternehmer im Mikrotun- neling-Verfahren.

Unterwasserbetonsohle mit Auftriebssicherung Wie in Norddeutschland üblich, befinden sich Klei- und Torfabla- gerungen unter den Auffüllungen. Diese ruhen Wie in Norddeutschland üblich, befinden sich Klei- und Torfabla- gerungen unter den Auffüllungen. Diese ruhen ihrerseits auf Weser- sanden. Der Tunnel soll die teil- weise vorhandenen Lauenburger Schichten unterfahren. Da sich schon in geringer Tiefe Grund- wasser befindet, dichtete FRANKI den Boden der Schächte mit einer Unterwasserbetonsohle ab und errichtete wasserdichte Verbau- wände. Die Aushubtiefe der Schächte beträgt 11 bzw. 14 Meter. Wegen der hohen Auftriebslast verankerte FRANKI die Betonsohlen mit Mi- kropfählen. Die Tragkfähigkeit die- ser Pfähle wies FRANKI mit zwei statischen Zugbelastungen pro Standort nach.

Leistungen: 
Leistungen:

Schacht mit Bohrpfahlwand und Betonsohle

Leistungen:  Schacht mit Bohrpfahlwand und Betonsohle Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Jens Löffler

Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Jens Löffler Tel.: 0211 779271-25 Mail: jloeffler@franki.de

2.200 lfm Bohrpfahlwand, d = 88 cm, L ≤ 14,0 m

18 Mikropfähle, System GEWI, L ≤ 25,0 m

1.700 m³ Unterwasser- aushub

190 m³ Unterwasserbeton

4 statische Probebelastungen

projekte Leistungen:  93 Atlaspfähle, d s /d b = 41/51 cm, N k ≤

projekte

Leistungen:  93 Atlaspfähle, d s /d b = 41/51 cm, N k ≤ 1.250
Leistungen:
 93 Atlaspfähle,
d s /d b = 41/51 cm,
N k ≤ 1.250 kN, L ≤ 12,0 m
 130 Atlaspfähle,
d s /d b = 46/56 cm,
N
k ≤ 2.000 / -540 kN,
L
≤ 12,0 m
s /d b = 46/56 cm, N k ≤ 2.000 / -540 kN, L ≤ 12,0

Neubauten der Berlin Chemie AG Berlin-Adlershof Pfahlanzahl halbiert!

Das Pharmaunternehmen Berlin Chemie AG plant acht Neubauten an seinem Standort in Berlin-Ad- lershof. Dazu gehören Haus 5 für die Qualitätssicherung und Haus 7 für eine geschützte Werkstatt. Der Baugrund ist typisch für Berlin: Unter den Auffüllungen fol- gen locker gelagerte eng gestufte Sande, die in etwa acht Metern Tiefe in mitteldicht bis dicht gela-

gerte Sande übergehen. In diese Sande sollten Pfähle zur Gründung der Neubauten abgesetzt werden.

Pfähle zur Gründung der Neubauten abgesetzt werden. Atlaspfahl besitzt enorme Tragfähigkeit Der

Atlaspfahl besitzt enorme Tragfähigkeit

Der Baugrundgutachter empfahl dafür Vollverdrängungspfähle – da der Untergrund wegen der lang- jährigen Nutzung als chemisches Werksgelände kontaminiert ist.

Der bauseitige Tragwerksplaner erstellte eine Genehmigungspla- nung mit 400 Pfählen und einer charakteristischen Einwirkung von N k = 1.000 kN. FRANKI überzeugte den Kun- den jedoch mit einem auf Atlas- pfählen beruhenden Vorschlag. Durch die deutlich höhere Traglast der Atlaspfähle konnte FRANKI die Anzahl der Pfähle nahezu hal-

bieren! Die Arbeiten wurden Ende 2014 erfolgreich abgeschlossen.

Foto: Bewehrungskörbe vor Bohrgerät

abgeschlossen. Foto: Bewehrungskörbe vor Bohrgerät Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Harald Hartwig

Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Harald Hartwig Tel.: 04105 869-275 Mail: hhartwig@franki.de

Harald Hartwig Tel.: 04105 869-275 Mail: hhartwig@franki.de projekte 7 / 2015 Daimler-Produktionshalle

projekte

7 / 2015

Daimler-Produktionshalle Stuttgart-Untertürkheim Komplexe Anforderungen an die Gründung

Leistungen:  147 FRANKIPFÄHLE NG, d = 61 cm, N d ≤ 4.405 kN, L
Leistungen:
 147 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 61 cm, N d ≤ 4.405 kN,
L ≤ 13 m
 36 FRANKIPFÄHLE NG,
d
= 71 cm, N d ≤ 4.752 kN,
L
≤ 13 m
NG, d = 71 cm, N d ≤ 4.752 kN, L ≤ 13 m Parallele Herstellung

Parallele Herstellung der Bohrpfahlwand und der Frankipfahlgründung

Bei diesem Projekt meisterte FRANKI eine ganze Kette von An- forderungen: In Stuttgart errichtet die Daimler AG ihre neue Produk- tionshalle 148/2. Sie schließt un- mittelbar an das Gebäude 148/1 an. Die Stuttgarter Ed. Züblin AG beauftragte FRANKI mit der Pfahl- gründung. Das Baufeld liegt am Rande eines Stuttgarter Heilquellen- schutzgebietes. Da die Pfähle mindestens zwei Meter in den grundwasserstauenden Gipskeu- per einbinden mussten, war ein wasserrechtliches Genehmigungs- verfahren nötig.

Keine Verschleppung von Kontaminationenwar ein wasserrechtliches Genehmigungs- verfahren nötig. Hinzu kam, dass die künstlichen Auffüllungen des Geländes

Hinzu kam, dass die künstlichen Auffüllungen des Geländes zum Teil kontaminiert waren. Um die Verunreinigung des Gipskeupers zu verhindern, erlaubte die Geneh- migung ausschließlich Vollverdrän- gungsrammpfähle mit 60-Grad- Verdrängungsspitze. Zudem waren Erschütterungen auf ein Minimum zu beschränken, denn in der Nachbarhalle wollte Daimler sensible maschinenbau- technische Messungen im Bereich von µm (10 -6 m) für die Autopro-

duktion vornehmen. Die Vorgaben des Tragwerksplaners lauteten wiederum: Stützenlasten bis zu 15 MN! Ein Teil der Pfähle sollte große Kopfmomente aufnehmen können.

Schwingungsüberwachung und Probebelastung Um all diese Voraussetzungen zu erfüllen, setzte FRANKI seine Megapfähle mit 71 Zentimetern Durchmesser ein. Es galt also, bei minimalen Schwingungen Pfähle in den Boden zu rammen! FRANKI kann die Erschütte- rungen jedoch gezielt reduzieren:

durch einen kleineren Freifallbär und verminderte Fallhöhe. So passt sich FRANKI den konkreten Erfordernissen stets individuell an. Zur Kontrolle installierte man eine permanente Schwingungs- überwachung. Mit einer statischen Probebelastung belegte FRANKI zudem die Tragfähigkeit seiner Pfähle: Mit einer Setzung von 4 mm unter Gebrauchslast wurden die Annahmen der Tragwerkspla- nung mehr als erfüllt! FRANKI kam somit sämtlichen Anforderungen nach und schloss die Gründungsarbeiten zur Zufrie- denheit des Bauherrn ab.

die Gründungsarbeiten zur Zufrie- denheit des Bauherrn ab. FRANKIPFAHL NG in kontaminiertem Boden 1 2 3

FRANKIPFAHL NG in kontaminiertem Boden

1 2 3 Rammrohr fertiger Frankipfahl Kontaminierter Baugrund Sperrschicht 60ϒ Tragfähiger verlorene Baugrund
1
2
3
Rammrohr
fertiger
Frankipfahl
Kontaminierter
Baugrund
Sperrschicht
60ϒ
Tragfähiger
verlorene
Baugrund
Spitze

Herstellungsablauf bei einem FRANKIPFAHL NG mit Verdrängungsspitze

1. Durchrammen und seitliches Verdrängen der kontaminierten Schicht mit der Pfahlspitze

2. Einrammen in die Tragschicht

3. Ausrammen des Pfahlfußes und Herstellen des Pfahlschaftes

Ausrammen des Pfahlfußes und Herstellen des Pfahlschaftes Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Jürgen Christ

Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Jürgen Christ Tel.: 0711 65510413 Mail: jchrist@franki.de

franki in polen bodenverbesserungstechniken FRANKI in Polen Die FRANKI SK Sp. z o.o. mit Sitz

franki in polen

franki in polen bodenverbesserungstechniken FRANKI in Polen Die FRANKI SK Sp. z o.o. mit Sitz in

bodenverbesserungstechniken

franki in polen bodenverbesserungstechniken FRANKI in Polen Die FRANKI SK Sp. z o.o. mit Sitz in

FRANKI in Polen

Die FRANKI SK Sp. z o.o. mit Sitz in Krakau ist eine Beteili- gungsgesellschaft der deutschen Franki Grundbau GmbH & Co. KG. Michał Kasperczyk, der Ge- schäftsführer in Polen, arbeitet eng mit den deutschen Kollegen zusammen. FRANKI SK verfügt über eige- ne FRANKI-Rammen und eigenes Fachpersonal. Bei Bedarf unter- stützt die deutsche FRANKI mit Know-how, Personal und Geräten.

Die öffentlichen Investitionen in Polen entwickeln sich weiter- hin positiv. EU-Mittel in Höhe von 106 Milliarden Euro und eine sta- bile politische Situation sorgen für Schwung bei den geplanten öf- fentlichen Großinvestitionen. Hier- zu gehören die Straßeninfrastruk- tur und der Energiesektor – unter anderem mit Windkraft, Kraftwer- ken und Müllverbrennungsanla- gen. FRANKI SK ist bereit für die Zukunft!

Thermische Anlagen in Polen Leistungen:  107 FRANKIPFÄHLE NG, d = 51 cm, N d
Thermische Anlagen
in Polen
Leistungen:
 107 FRANKIPFÄHLE NG,
d
= 51 cm,
N
d ≤ 3.300 kN,
L
≤ 15 m

Herstellung der Frankipfähle in unmittelbarer Nähe der Baugrube

Der Bau thermischer Anlagen zur kommunalen Abfallentsorgung (ZTUOK) ist eine der ersten Inve- stitionen dieser Art in Polen. Im rund 200 Kilometer westlich von Warschau gelegenen Konin nutzt die ZTUOK die bei der Müllverbren- nung entstehende Abwärme als Fernwärme. Die Gründung stellt hohe An- forderungen: nicht nur wegen des

schwierigen Baugrunds, sondern auch wegen der besonders set- zungsempfindlichen Installationen in Kesselhaus und Kondensator. Um die Tragfähigkeit der Franki- pfähle zu testen, machte FRANKI SK zwei statische Probebelas- tungen. Im Frühjahr 2014 erledigte FRANKI SK die Gründungsarbeiten und erfüllte dabei die strengen An- forderungen des Bauherrn.

Aktuelle Projekte in Polen Windpark Skurpie  32 Anlagen, Siemens SWT 2,3-108, Nabenhöhe 115 m
Aktuelle Projekte
in Polen
Windpark Skurpie
32 Anlagen,
Siemens SWT
2,3-108,
Nabenhöhe 115 m
320 FRANKIPFÄHLE NG,
d
= 51 und 56 cm,
N
k ≤ 2.700 kN,
L
≤ 16,0 m
Aufbau der Ramme
Windpark Rzepin
20 Anlagen,
Vestas V100,
2,0 MW,
Nabenhöhe 95 m
560 FRANKIPFÄHLE NG,
d
= 51 cm,
N
k ≤ 1.600 kN,
L
≤ 13,0 m
Pfahlherstellung
Brücke
Jasionka / Rzeszów
78 FRANKIPFÄHLE NG,
d
= 56 cm,
N
k ≤ 1.700 kN,
L
≤ 14,0 m
Baufeld mit Bewehrungskorblager
Sie möchten mehr wissen?
Geschäftsführer: Michał Kasperczyk
Tel.: +48 12 6227560
Mail: michal.kasperczyk@frankipolska.pl
+48 12 6227560 Mail: michal.kasperczyk@frankipolska.pl Anbindung des Airbus-Werkes Hamburg Vierter Auftrag bei

Anbindung des Airbus-Werkes Hamburg Vierter Auftrag bei AIRBUS!

Die Airbus Operations GmbH möchte die Anbindung des Werks- geländes in Hamburg-Finkenwer-

der an die vorhandene Zufahrts- straße verbessern. Dazu verlegt und erweitert sie die Straße beim Südtor. Um auch die Hochwasser-

schutzanlage anpassen zu kön-

nen, rückt sie die neue Werkszu-

fahrt vom bestehenden Deichfuß ab.

Die dreispurige Zufahrt entlang des Neuenfelder Hauptdeichs mündet in die Umfahrung der Start- und Landebahnverlänge- rung. Sie ist 400 Meter lang und 13–16,5 Meter breit. Die Weichschichten des Bau- grunds besitzen eine geringe Trag- und eine große Setzungsfähigkeit. Auf lange Sicht ist mit Setzungen

von bis zu 24 Zentimetern zu rech- nen – viel zu viel für die Nutzung als Verkehrsfläche! Um einen Großteil dieser Setzungen vorab zu errei- chen, brachte die BVT DYNIV (ein Mitglied der FRANKI-Gruppe) eine Vorlastschüttung auf. Das Team baute zudem Vertikaldränagen ein, um die Entwässerungswege für das Porenwasser zu verkürzen

Leistungen:

13.600 m Vertikaldräns, L ≤ 6,0 m

– denn der Setzungsverlauf hängt von der Entwässerung der Weich- schichten ab. Mit dieser Kombination nahm die BVT DYNIV in kurzer Bauzeit die Primärsetzungen weitestge- hend vorweg. Um die Schutzfunk- tion der Weichschichten für den unterlagernden Grundwasserleiter sicherzustellen, setzte die BVT DYNIV die Vertikaldränage einen Meter oberhalb der Unterkante der Weichschichten ab. Da die Höhen- lage auf kurzen Entfernungen sehr stark variierte, ging das Team da- bei besonders sorgfältig vor. Um den Flugbetrieb nicht zu stören, war es im kritischen Bereich der Start- und Landebahn zudem er- forderlich, den Mäkler des Geräts innerhalb von 30 Sekunden able- gen zu können. Die BVT DYNIV erhielt wegen ihrer besonderen Fähigkeiten be- reits zum vierten Mal den Auftrag, Flächen des Hamburger Airbus- Werksgeländes mit Vertikaldräns zu versehen.

Foto: Das Team bringt die Vertikal- dräns ein – direkt an der Start- und Landebahn!

Vertikal- dräns ein – direkt an der Start- und Landebahn! Légère Hotel Bielefeld Erschütterungsfreie CMC ®

Légère Hotel Bielefeld Erschütterungsfreie CMC ® -Säulen

Die Fibona GmbH errichtet auf dem Neumarkt in Bielefeld ein Légère Hotel mit 120 Zimmern. Der Neumarkt gehört zu den we- nigen unbebauten Grundstücken

der Bielefelder Innenstadt. Nörd- lich und südlich grenzt er an Tief- garagen – das sind Bedingungen, für die das erschütterungsfreie CMC ® -Verfahren optimal geeignet

ist! In der Ausführungsplanung stimmte sich die BVT DYNIV (ein Mitglied der FRANKI-Gruppe) eng ab mit der Ingenieursgesellschaft Schweickhardt & Erchinger.

Leistungen:

342 CMC ® -Säulen, d = 40 cm,

L ≤ 7 m

105 Vorbohrungen, d = 40 cm,

L ≤ 7 m

Da der Neumarkt eine Kampf- mittelverdachtsfläche ist, wurde dort jeder Ansatzpunkt vorab ab- gebohrt und detektiert. Bei den An- satzpunkten in unmittelbarer Nähe der Tiefgaragen nahm die BVT DYNIV Vorbohrungen bis zur Unter- kante der Sohle vor. Damit beugte sie verdrängungsbedingten Wand- schäden vor. Dank ihres zügigen Vorgehens gewann die BVT DYNIV Bauzeit für das ganze Projekt.

Foto: Auf dem Neumarkt: CMC- und Vorbohrgerät in ihrem Element

Auf dem Neumarkt: CMC- und Vorbohrgerät in ihrem Element Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Johannes Kirstein

Sie möchten mehr wissen? Projektleiter: Johannes Kirstein Tel.: 04105 664-812 Mail: jkirstein@dyniv.com

planungen im grundbau verbau- und injektionstechnik Altes Hafenamt HafenCity Hamburg Planung durch isg Der ehemalige

planungen im grundbau

planungen im grundbau verbau- und injektionstechnik Altes Hafenamt HafenCity Hamburg Planung durch isg Der ehemalige

verbau- und injektionstechnik

planungen im grundbau verbau- und injektionstechnik Altes Hafenamt HafenCity Hamburg Planung durch isg Der ehemalige

Altes Hafenamt HafenCity Hamburg Planung durch isg

Der ehemalige Sitz des Amts für Strom- und Hafenbau stammt aus dem Jahr 1885/86 und steht seit 2001 unter Denkmalschutz. In Zusammenarbeit mit dem Ham- burger Hotelier Kai Hollmann wan- delt die Groß & Partner GmbH das Gebäude in ein Hotel um.

Klei. Ohne Unterfangung würden höhere Lasten bei einem solchen Untergrund erhebliche Setzungen verursachen, die wiederum zu Rissen und weiteren Gebäude- schäden führen können. Für die im HDI-Verfahren vorgesehene Unterfangung übernahm die isg (ein Mitglied der FRANKI-Gruppe) die Genehmigungs- und Aus- führungsplanung. Die Standsi- cherheitsnachweise waren sehr aufwändig, denn die Erbauer des Alten Hafenamts arbeiteten sei- nerzeit mit zahlreichen Wand- und Fundamentabmessungen sowie Gründungen in unterschiedlichen Tiefen.

Aufwändiger Nachweis der Standsicherheitsowie Gründungen in unterschiedlichen Tiefen. Um die Lasten aus der neuen Nutzung sicher in den Baugrund

Um die Lasten aus der neuen Nutzung sicher in den Baugrund abtragen zu können, ist eine Un- terfangung des einstmals flach gegründeten Gebäudes erforder- lich. Denn unter dem Altbau be- finden sich Weichschichten aus

Denn unter dem Altbau be- finden sich Weichschichten aus Sie möchten mehr wissen? Technischer Leiter: Thomas

Sie möchten mehr wissen? Technischer Leiter: Thomas Garbers Tel.: 04105 580-5711 Mail: tgarbers@isg-seevetal.de

HDI-Säule – Schnitt
HDI-Säule – Schnitt
Mail: tgarbers@isg-seevetal.de HDI-Säule – Schnitt Das Team arbeitet an der HDI-Unterfangung Planung mit Revit

Das Team arbeitet an der HDI-Unterfangung

Planung mit Revit structure

Planung mit Revit structure Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (Wago Minden) Blick in die Baugrube (Wago Minden)

Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (Wago Minden)

structure Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (Wago Minden) Blick in die Baugrube (Wago Minden) Ausschnitt aus dem

Blick in die Baugrube (Wago Minden)

(Wago Minden) Blick in die Baugrube (Wago Minden) Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (VBG-Quartier)

Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (VBG-Quartier)

Konstruieren in 3D

Ende 2013 schulte die isg ihre Mitarbeiter im neuen Planungs- programm Revit structure, und schon Anfang 2014 erstellten die isg-Fachingenieure damit erste Ausführungspläne für die Baugrube WAGO in Minden (siehe Seite 4). Das Programm ermöglicht ein datenbankbasiertes, dreidi-

mensionales Konstruieren – und somit einen guten Einblick in die auszuführende Bauaufgabe (siehe Abbildungen). Auch für die Baugrube des Hamburger VBG-Quartiers (siehe Titel) ver- wendete die isg das neue Pro- gramm. Parallel dazu arbeitet die isg am Aufbau einer Daten- bank für Pfahlgründungen.

10

Straßenbrücke Obervellmar: Daueranker repariert

Ankerköpfe am Geländesprung Am Bahnhof Obervellmar er- richtet die Wittfeld GmbH zurzeit eine über Bahnanlagen
Ankerköpfe am Geländesprung
Am Bahnhof Obervellmar er-
richtet die Wittfeld GmbH zurzeit
eine über Bahnanlagen führende
Straßenbrücke. Dabei wurde bei
Bohrpfahlarbeiten versehentlich
ein Anker durchtrennt. Er diente
der dauerhaften Rückverankerung
des Geländesprungs an der Bahn-
trasse und bestand nun aus drei
Einzelteilen. Da die Standsicher-
heit des Geländesprungs ohne
den Anker nicht mehr gewährlei-
stet war, musste zügig eine sichere
Lösung her!
Unter Zeitdruck:
Retter in der Not
Mit Hilfe von übermittelten Bil-
dern konnte die VIT (ein Mitglied
der FRANKI-Gruppe) den Anker-
stab zuordnen und die entspre-
chenden Ersatzteile vorbereiten.
Während der beschädigte Be-
reich des Ankers freigelegt wurde,
kürzte die VIT die alten Enden auf
beiden Seiten ein, bis alle verbo-
genen Bereiche sicher entfernt
waren. Es war wichtig, sämtliche
Vorschädigungen zu entfernen, da
der dort eingesetzte Spannstahl
ein hochempfindliches Teilchenge-
füge aufwies. Gefügeschäden wie-
derum reduzieren die Tragfähigkeit
erheblich!
Die VIT passte ein neues Anker-
stück ein und verschraubte es mit
zwei Verbindungsmuffen fest mit
den Enden des alten Ankerstabs.
Um die Kunststoffummantelung für
den dauerhaften Korrosionsschutz
wiederherzustellen, montierte die
VIT Ripprohre und Schrumpf-
schläuche. Indem sie schließlich
das Paket zusammenschrumpfte,
verkapselte sie die alten und neu-
en Teile. Den Hohlraum zwischen
Ripprohr und Ankerstahl goss sie
sodann vollständig mit Zement-
suspension aus. Abschließend
spannte sie den Anker von au-
ßen nach. Der Geländesprung am
Bahngleis war wieder gesichert,
und der Zugverkehr konnte wieder
rollen!
Vom Auftraggeber ausgebohrtes Ankerstück
Der von der VIT instandgesetzte Anker
Sie möchten mehr wissen?
Technischer Leiter: Daniel Brockmann
Tel.: 040 731-04810
Mail: d.brockmann@vit-gmbh.com

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so sah es früher aus Freigelegte Köpfe der Frankipfähle für die Brüsseler „Nationalbasilika des Heiligen

so sah es früher aus

so sah es früher aus Freigelegte Köpfe der Frankipfähle für die Brüsseler „Nationalbasilika des Heiligen Herzens“

Freigelegte Köpfe der Frankipfähle für die Brüsseler „Nationalbasilika des Heiligen Herzens“ – eine der größten Kirchen der Welt

Im Jahr 1908 erfand der belgische Unternehmer Edgard Frankignoul den Ortbetonramm- pfahl mit Fußausbildung. Es war die Geburtsstunde eines nun schon seit über hundert Jahren erfolgreichen Pfahlsystems.

Der nach seinem Erfinder benannte Frankipfahl verbreitete sich rasch über die ganze Welt. Hier zeigen wir Ihnen Fotos aus unserem Archiv. Die Aufnahmen stammen aus den 20-er und 30-er Jahren des vorigen Jahr- hunderts.

aus den 20-er und 30-er Jahren des vorigen Jahr- hunderts. Der FRANKI-Pavillon 1930 auf der Internationalen

Der FRANKI-Pavillon 1930 auf der Internationalen Ausstellung im belgischen Lüttich

Gründung einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien

Gründung einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien

einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien 12 so sieht es heute aus 7 /

12

einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien 12 so sieht es heute aus 7 /
einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien 12 so sieht es heute aus 7 /

so sieht es heute aus

7 / 2015

bei Martinrive, Belgien 12 so sieht es heute aus 7 / 2015 Niedersächsisches Landesarchiv Stade Im

Niedersächsisches Landesarchiv Stade

Im Mai 2014 wurde der Neubau des Standorts Stade des Niedersächsischen Landesarchivs eingeweiht. Es handelt sich um eines der größten Archivgebäu- de in Norddeutschland. Der Neubau steht sicher auf 340 Atlaspfählen. Davon wurden 91 Pfähle als Energiepfähle hergestellt.

Hier zeigen wir Ihnen eine Auswahl fertiggestellter Projekte, bei denen FRANKI die Gründungsarbeiten oder eine Baugrube ausgeführt hat.

die Gründungsarbeiten oder eine Baugrube ausgeführt hat. ADAC Hamburg In dem siebenstöckigen Neubau befinden sich

ADAC Hamburg

In dem siebenstöckigen Neubau befinden sich die ADAC-Zentrale und ein Reise- und Servicecenter. Der futuristische Neubau konnte trotz eines Bomben- fundes auf der Baustelle und insgesamt 46 Schlecht- wettertagen im langen Winter 2012/2013 planmäßig fertiggestellt werden. Wir blicken mit einem mulmigen Gefühl zurück auf dieses Bauvorhaben: Die Flieger- bombe wurde erst bei der Freilegung der neuen Atlas- pfähle entdeckt.

erst bei der Freilegung der neuen Atlas- pfähle entdeckt. Stärkefabrik Ingredion Hamburg In der City Süd

Stärkefabrik Ingredion Hamburg

In der City Süd hat der US-Lebensmittelkonzern Ingredion bereits 2013 eine neue Produktionsanlage in Betrieb genommen. Die sogenannte Sprühtrock- nungsanlage soll – auf der Basis von Mais – jährlich rund 70.000 Tonnen Instantstärken produzieren. Diese Stärken werden in Lebensmitteln wie Mayonnaise, Salatdressings, Backwaren und Milcherzeugnissen verwendet. Die Lasten aus dem rund 50 m hohen markanten Bau werden durch unsere Atlaspfähle sicher in den tragfähigen Baugrund abgetragen.

Atlaspfähle sicher in den tragfähigen Baugrund abgetragen. Schloss Herrenhausen Hannover Das Schlossmuseum beschert

Schloss Herrenhausen Hannover

Das Schlossmuseum beschert der Stadt Hannover steigende Besucherzahlen in den Herrenhäuser Gärten. Das Museum eröffnete im Mai 2013. FRANKI hatte die Baugrube bereits 2011 mit Dichtwänden und eingestellten Betonfertigteilelemen- ten hergestellt.

und eingestellten Betonfertigteilelemen- ten hergestellt. Sprach- und Bewegungszentrum Hamburg-Wilhelmsburg Der

Sprach- und Bewegungszentrum Hamburg-Wilhelmsburg

Der Architekten- und Ingenieurverein (AIV) Hamburg erklärte am 30.10.2014 fünf architektonisch bedeutende Neubauten zum „Bauwerk des Jahres 2013“. Vermutlich lag es auch an unseren 53 Atlaspfählen unter dem Gebäude, dass das Sprach- und Bewegungszentrum mit zu den Preisträgern zählte.

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franki vor ort 2014 Rückschau 2015 Vorschau platz der nächsten Baugrund- tagung im September 2016

franki vor ort

2014 Rückschau 2015 Vorschau platz der nächsten Baugrund- tagung im September 2016 ist Bielefeld.
2014
Rückschau
2015
Vorschau
platz der nächsten Baugrund-
tagung im September 2016 ist
Bielefeld.
Geotechniktagung Wien
Im
Januar
2015
Donaukonferenz Wien
Ebenfalls im Sep-
tember 2014 lud
die TU Wien zur
präsentierte sich
FRANKI auf der
Geotechniktagung
der TU Wien und
der VÖBU in Wien. Zur Tagung
kamen an die 800 Fachbesucher.
Besonderes Highlight: Dr. Kopf
vom Wiener Ingenieurbüro FCP
referierte über den Frankipfahl
in Österreich! Thomas Garbers,
der technische Leiter bei der isg,
stellte am FRANKI-Infostand das
Pfahlbemessungsprogramm der
isg vor.
Brückenbau-Symposium
TU Dresden
Am 9. und 10. März 2015
beteiligt sich FRANKI mit
einem Infostand am Brü-
ckenbau-Symposium der
TU Dresden. Auf keiner
anderen Veranstaltung in
Deutschland kommen so
viele Tragwerksplaner, In-
genieurbauer und Vertreter
der Landesbauämter zu-
sammen wie dort. Wir nut-
zen diese gute Gelegenheit,
um unseren Frankipfahl zu
empfehlen!
Geotechnik-Kon-
ferenz ein. FRANKI
ist seit längerem mit Vertriebs-
mitarbeiter Paul van der Lubbe in
Wien aktiv und präsentierte sich
mit einem Infostand. Gemeinsam
mit Paul van der Lubbe stellten
sich FRANKI-Vertriebsleiter Micha-
el Lampe und Thomas Garbers,
der Technische Leiter der isg, den
Fragen der österreichischen Inte-
ressenten.
Pfahlsymposium
TU Braunschweig
Fachgespräche
Spezialtiefbau in Essen
Ende November 2014 lud die
DMT zu Fachgesprächen für Spe-
zialtiefbau nach Essen. Dort be-
richtete Thomas Garbers (isg) über
ein spannendes Projekt: die Her-
stellung der Baugrube und Pfahl-
gründung für die Unternehmens-
zentrale von Marquard & Bahls auf
dem Baufeld 65 in der Hamburger
HafenCity.
FRANKI stiftet Förderpreis zum
fünften Mal
Im Februar 2015 lud die TU
Braunschweig zum Pfahlsymposi-
um ein, wo bereits zum fünften Mal
der von FRANKI gestiftete Edgard-
Frankignoul-Förderpreis an junge
Ingenieure verliehen wurde. Eine
Jury mit namhaften Fachleuten der
Geotechnik ermittelte die Preisträ-
ger. Die Gewinner konnten sich
über Preise im Gesamtwert von
7.000,- € freuen. FRANKI betei-
ligte sich darüber hinaus mit einem
Vortrag und einem Infostand.
Am 23. und 24. April 2015
präsentiert sich FRANKI mit
einem Infostand auf dem
Bautechnik-Tag im Con-
gress Center Düsseldorf, zu
dem etwa 1.500 Teilnehmer
erwartet werden: darun-
ter Bauherren, Bauunter-
nehmer, Ingenieure und
Wissenschaftler. Er steht
unter dem Motto „Städte
und Regionen im Wandel
– Herausforderungen an
Gesellschaft und Technik“
und bietet eine gute Gele-
genheit, sich mit Fachleuten
über neue Projekte und Ent-
wicklungen auszutauschen.
über neue Projekte und Ent- wicklungen auszutauschen. Messestand von FRANKI und isg WindEnergy Hamburg Diese

Messestand von FRANKI und isg

WindEnergy Hamburg Diese Premiere war ein voller Erfolg! Im September 2014 prä- sentierte sich die WindEnergy, die weltgrößte Fachmesse für Wind- energie, zum ersten Mal in Ham- burg. 1.250 Aussteller aus 33 Na- tionen zeigten ihre Lösungen und Innovationen aus allen Bereichen der Windenergie und freuten sich über mehr als 33.000 Fachbesu- cher aus aller Welt. Franki Grundbau und isg – In- genieurservice Grundbau präsen- tierten sich gemeinsam mit einem Messestand. Sie sind sehr zufrie- den und wollen sich auch in zwei Jahren wieder mit einem Infostand beteiligen. Die nächste WindEner- gy Hamburg läuft vom 27. bis 30. September 2016.

Baugrundtagung Berlin

läuft vom 27. bis 30. September 2016. Baugrundtagung Berlin Im September 2014 strömten zudem an die

Im September 2014 strömten zudem an die tausend Teilneh- mer zur Berliner Baugrundtagung. Die FRANKI-Gruppe präsentierte sich mit einem großen Infostand, der viele Interessenten anlockte. In Vorträgen berichteten Torsten Hauser (FRANKI) und Johannes Kirstein (BVT DYNIV) von ihren spannendsten Projekten. Schau-

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Komplette Grundbauprojekte Leistungen der FRANKI-Gruppe

 
  FRANKI – Baugruben und Pfahlgründungen
  FRANKI – Baugruben und Pfahlgründungen
  FRANKI – Baugruben und Pfahlgründungen

FRANKI – Baugruben und Pfahlgründungen

 

Rammpfähle

Frankipfähle  Fußplattenpfähle (Simplex)  Stahlrohrpfähle Bohrpfähle Schneckenbohrpfähle (SOB)
Frankipfähle  Fußplattenpfähle (Simplex)  Stahlrohrpfähle Bohrpfähle Schneckenbohrpfähle (SOB)
Frankipfähle  Fußplattenpfähle (Simplex)  Stahlrohrpfähle Bohrpfähle Schneckenbohrpfähle (SOB)
Frankipfähle  Fußplattenpfähle (Simplex)  Stahlrohrpfähle Bohrpfähle Schneckenbohrpfähle (SOB)

Frankipfähle Fußplattenpfähle (Simplex) Stahlrohrpfähle

Bohrpfähle

Schneckenbohrpfähle (SOB) Großbohrpfähle VB-Pfähle (Teilverdrängung)

 

Schraubpfähle

Atlaspfähle (Vollverdrängung und erschütterungsfrei)

Geothermie

Energiepfähle Energieschlitzwände

Komplette Baugruben

Schlitzwände Dichtwände Bohrpfahlwände Spundwände Trägerbohlwände

Gebäudesicherungen

Presspfähle Nachgründungen Unterfangungen

  BVT DYNIV – Bodenverbesserungstechniken
 

BVT DYNIV – Bodenverbesserungstechniken

Ménard Pressiometrie DYNIV ® -Verfahren M-RIC Impulsverdichtung

 

CMC ® -Verfahren Kombinationsbauweise CMC ® + Geozellen

Vertikaldrainage Ménard Vacuum Consolidation (MVC ® )

Rütteldruck- /-stopfverdichtung (RDV/RSV) Ortbetonstopf- /-rüttelsäulen (OSS/ORS)

CSV-Säulen Fertigmörtelstopfsäulen (FMS) Vermörtelte Rüttelstopfsäulen Sandsäulen

 
    VIT – Verbau- und Injektionstechnik
 

VIT – Verbau- und Injektionstechnik

Verpressanker (Zeit- und Daueranker) Kleinbohr- und Verpresspfähle (GEWI)

 

Bohrarbeiten Injektions- und Einpressarbeiten

 
    isg – Planungsbüro im Grundbau
 

isg – Planungsbüro im Grundbau

Beratung, Planung, Konstruktion Probebelastungen Geotechnische Messtechnik

  www.franki.de
 

www.franki.de

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Kontakte Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105
Kontakte Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105

KontakteFranki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 869-0

Kontakte Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 869-0
Kontakte Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 869-0
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Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 869-0 Fax +49 4105 869-124 info@franki.de www.franki.de

Büro Oldenburg Nadorster Straße 125-127 D-26123 Oldenburg Tel. +49 441 30-855 oldenburg@franki.de

Büro Berlin Berliner Str. 26b D-13507 Berlin-Tegel Tel. +49 30 4057165-0 berlin@franki.de

Büro Düsseldorf Benrather Schloßallee 49-53 D-40597 Düsseldorf Tel. +49 211 779271-0 duesseldorf@franki.de

Büro Stuttgart Schrempfstraße 8 D-70597 Stuttgart Tel. +49 711 655104-00 stuttgart@franki.de

Österreich Ing. Paul van der Lubbe Ausstellungsstraße 55/13 A-1020 Wien Tel. +43 676 6111997 wien@franki.at www.franki.at

Niederlande c/o Heijmans N.V. Graafsebaan 67 NL-5248 JT Rosmalen kbreuer@franki-nederland.nl www.franki-nederland.nl

Rosmalen kbreuer@franki-nederland.nl www.franki-nederland.nl Polen FRANKI SK Sp. z o.o. ul. Jasnogórska 44 PL-31-358

Polen FRANKI SK Sp. z o.o. ul. Jasnogórska 44 PL-31-358 Kraków Tel. +48 12 6227560 info@frankipolska.pl www.frankipolska.pl

Ingenieurservice Grundbau GmbH Hittfelder Kirchweg 24 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 58057-0 Fax +49 4105 58057-29 info@isg-seevetal.de

www.ingenieurservice-

grundbau.de

Büro Kassel Ludwig-Erhard-Straße 12 D-34131 Kassel Tel. +49 171 3831302 kassel@isg-seevetal.de

D-34131 Kassel Tel. +49 171 3831302 kassel@isg-seevetal.de VIT – Verbau- und Injektionstechnik GmbH Billbrookdeich

VIT – Verbau- und Injektionstechnik GmbH Billbrookdeich 207 D-22113 Hamburg Tel. +49 40 731048-0 Fax +49 40 731048-20 info@vit-gmbh.com www.vit-gmbh.com

BVT DYNIV GmbH Hittfelder Kirchweg 2 D-21220 Seevetal Tel. +49 4105 6648-0 Fax +49 4105 6648-66 info@dyniv.com www.dyniv.com

Büro Stuttgart Schrempfstraße 8 D-70597 Stuttgart Tel. +49 711 41195-261 Fax +49 711 41195-267 stuttgart@dyniv.com

Büro München Gruber Straße 50 D-85586 Poing Tel. +49 8121 476764-0 Fax +49 8121 476764-9 muenchen@dyniv.com

Zertifizierungen von FRANKI-Grundbau

muenchen@dyniv.com Zertifizierungen von FRANKI-Grundbau Mit ca. 300 Mitarbeitern an elf Standorten ist die

Mit ca. 300 Mitarbeitern an elf Standorten ist die FRANKI-Gruppe europaweit tätig.

Impressum Information der Franki Grundbau GmbH & Co. KG Hittfelder Kirchweg 24-28 21220 Seevetal Gestaltung: www.seeburg-grafik.de