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April: Internationaler Tag des Buches und des Urheberrechtes

Der 23. April wurde 1955 auf Antrag des spanischen Staates durch die UNESCO
zum Welttag des Buches und des Urheberrechts erklrt. Der Todestag von
Shakespeare und Cervantes soll auf die fundamentale Bedeutung des Buches
und seine unverzichtbare Rolle hinweisen. An diesem Tag soll gewrdigt
werden, dass das Buch historisch gesehen am meisten zur Verbreitung von
Wissen beigetragen hat. Die Verbreitung von Bchern ist eine kulturelle
Bereicherung in der ganzen Welt.
Die Idee des Welttages des Buches geht auf eine alte Tradition in Katalonien
zurck. Dort werden am 23. April auf den Straen Buchstnde aufgebaut und
rund um das Buch ein groes Volksfest gefeiert. An diesem Tag schenkt sich in
Barcelona, so wie in ganz Katalonien, jeder entweder ein Buch oder eine Rose
(der 23. April ist nmlich auch der Tag der Rose).
In einem Statement von Milagros des Corral, dem zustndigen Direktor der
UNESCO, heit es: Lesen bedeutet einen interaktiven Dialog mit dem
vom Autor eines Textes geschaffenen virtuellen Universum aufnehmen: einem
Universum intellektueller Beschreibungen, das sich jeweils unterscheidet,
abhngig von der Phantasie jedes einzelnen Lesers. Es gibt Bcher zu allen
Themen, fr jedes Publikum und zu allen Zeiten. Aber wir mssen sicherstellen,
dass Bcher fr jeden und berall zugnglich sind.
Man sollte aber nicht vergessen, den 23. April auch als Tag des Urheberrechts
zu feiern. Das Urheberrecht schtzt persnliche geistige Schpfungen,
insbesondere Werde der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Am 23. April sind
deshalb AutorInnen, LehrerInnen, Verlage, BibliothekarInnen und viele
andere aufgerufen zusammen zu arbeiten, um Bcher und AutorInnen
fr ihre Leistungen zu feiern.

Antworten Sie- Was heit?


Die Wahrung der Urheberrechte ist aufgrund des digitalen Umfelds gefhrdet.