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Begleitskript zum Kurs „Grundlagen der Logistik“ Lerninhalt: In diesem Kurs lernen Sie die Logistikdefinition: Si
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Begleitskript zum Kurs „Grundlagen der Logistik“

Lerninhalt:

In diesem Kurs lernen Sie die Logistikdefinition: Sie lernen den Begriff "Logistik" kennen und erfahren, was unter diesem Begriff verstanden wird. Die Prozessorientierung in der Logistik: Gibt einem Überblick über verschiedene Bereiche eines Unternehmens, mit denen die Logistik in Berührung kommt. Den Logistikbereiche: Sie lernen die Einsatzschwerpunkte kennen, für die die Logistik existiert. Außerdem erfahren Sie, wie die wichtigsten Logistikaufgaben zuzuordnen sind.

Lernziel:

Nach Bearbeitung dieser Lerneinheit haben Sie erfahren, was unter dem Begriff "Logistik" verstanden wird, welche Ziele die Logistik verfolgt und wie diese Ziele zu erreichen sind.

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Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) geimeinnützige GmbH im Bildungswerk der

Bayerischen Wirtschaft

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Wirtschaft (bfz) geimeinnützige GmbH im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft Seite 1/6 www.bfz.bbwonline.de

Logistikdefinition (1)

Es gibt viele Definitionen für Logistik. Eine, die alle Kriterien gut umfasst, ist hier notiert. Untenstehende Grafik verdeutlicht zudem sehr gut, welche Gebiete in den Aufgabenbereich der Logistik fallen:

Definition Logistik laut Schulte: Logistik wird verstanden als marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.

Folgende Abbildung stellt eine grafische Definition der Logistik dar:

Planen, Steuern, Kontrollieren

Materialfluss

WareneingangLogistik dar: Planen, Steuern, Kontrollieren Materialfluss Lagertechnik Materialbereitstellung (Material-) Entsorgung

LagertechnikPlanen, Steuern, Kontrollieren Materialfluss Wareneingang Materialbereitstellung (Material-) Entsorgung

MaterialbereitstellungKontrollieren Materialfluss Wareneingang Lagertechnik (Material-) Entsorgung Kommissionierung Transport

(Material-) EntsorgungWareneingang Lagertechnik Materialbereitstellung Kommissionierung Transport (intern/extern) Zugehöriger

KommissionierungLagertechnik Materialbereitstellung (Material-) Entsorgung Transport (intern/extern) Zugehöriger Informationsfluss

Transport (intern/extern)(Material-) Entsorgung Kommissionierung Zugehöriger Informationsfluss Kanban PPS Lagerverwaltung

Zugehöriger Informationsfluss

KanbanTransport (intern/extern) Zugehöriger Informationsfluss PPS Lagerverwaltung (-system) Vertriebsinformationssystem

PPS(intern/extern) Zugehöriger Informationsfluss Kanban Lagerverwaltung (-system) Vertriebsinformationssystem

Lagerverwaltung (-system) Vertriebsinformationssystem Vertriebsinformationssystem

StaplerleitsystemPPS Lagerverwaltung (-system) Vertriebsinformationssystem Behälterverwaltung Logistikdefinition (2) Unter Logistik

Behälterverwaltung(-system) Vertriebsinformationssystem Staplerleitsystem Logistikdefinition (2) Unter Logistik versteht man im

Logistikdefinition (2)

Unter Logistik versteht man im weitesten Sinne die physische Versorgung eines Unternehmens mit Ressourcen, d.h. mit Gütern, Dienstleistungen und Informationen. Die Logistik soll sicherstellen, dass die

richtigen Produkte und Informationen in denIn formationen. Die Logistik soll sicherstellen, dass die richtigen Mengen in den richtigen Zuständen zu den

richtigen Mengen in dendass die richtigen Produkte und Informationen in den richtigen Zuständen zu den Vertriebsinformationssystem

richtigen Zuständen zu den Vertriebsinformationssystem Vertriebsinformationssystem

richtigen Zeitpunktenden richtigen Zuständen zu den Vertriebsinformationssystem auf möglichst wirtschaftliche Weise an den richtigen Ort

auf möglichst wirtschaftliche Weise an denzu den Vertriebsinformationssystem richtigen Zeitpunkten richtigen Ort gelangen. Prozessorientierung der Logistik Die

richtigen Ort gelangen.Zeitpunkten auf möglichst wirtschaftliche Weise an den Prozessorientierung der Logistik Die Logistik hat keinen

Prozessorientierung der Logistik

Die Logistik hat keinen streng abgegrenzten Wirkungsbereich, sondern zieht sich durch das ganze Unternehmen. Sie kommt mit allen Bereichen in Berührung und hat auch zum Teil konkurrierende Zielsetzungen mit ihnen.

Logistik als Querschnittsfunktion

Einkauf: z. B: Anlieferung falscher Teile z. B: Anlieferung falscher Teile

Entwicklung: z. B. Verpackung (möglichst einheitlich) z. B. Verpackung (möglichst einheitlich)

Personal: z. B. Kommunikation mit Betriebsrat Fertigungstechnikplanung: z. B. einfaches Umrüsten z. B. Kommunikation mit Betriebsrat Fertigungstechnikplanung: z. B. einfaches Umrüsten

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Vertrieb: z. B. Hohe Lieferbereitschaft z. B. Hohe Lieferbereitschaft

Finanzen: z. B. Kapitalbindung, Liquidität z. B. Kapitalbindung, Liquidität

Controlling: z. B. Umlage der SAP-Kosten z. B. Umlage der SAP-Kosten

Organisation/DV: z. B. PPS (je nach DV-Orientierung) z. B. PPS (je nach DV-Orientierung)

Produktion und Fertigung: z. B. Produktionsplan, Überbuchen von Aufträgen z. B. Produktionsplan, Überbuchen von Aufträgen

Qualität: z. B. Weich gesperrt: Stichprobenergebnis noch nicht da, hart gesperrt: Qualität ungenügend z. B. Weich gesperrt: Stichprobenergebnis noch nicht da, hart gesperrt: Qualität ungenügend

Logistikbereiche

Will man wichtige Logistikaufgaben einzelnen Unternehmensbereichen zuordnen, erhält man Logistikanwendungen, wie sie in der folgenden Tabelle wiedergegeben werden. Es muss aber betont werden, dass die einzelnen Logistikaufgaben auf keinen Fall isoliert betrachtet werden dürfen, sondern in ein Logistikkonzept einzubetten sind.

Beschaffungslogistik: Bedarfsgerechte physische Versorgung nachgelagerter Wertschöpfungsstufen Bedarfsgerechte physische Versorgung nachgelagerter Wertschöpfungsstufen

Distributionslogistik: Planung und Durchführung der unterne hmensinternen und –übergreifenden Prozesse der Warenverteilung Planung und Durchführung der unternehmensinternen und –übergreifenden Prozesse der Warenverteilung

Produktionslogistik: Optimaler Materialfluss vom Rohmateriallager über den Produktionsprozess bis zum Fertigwarenlager Optimaler Materialfluss vom Rohmateriallager über den Produktionsprozess bis zum Fertigwarenlager

Informationslogistik: Reibungsloser Informationsfluss zwischen Unternehmen und Lieferanten, zwischen Unternehmen und Kunden sowie innerhalb des Reibungsloser Informationsfluss zwischen Unternehmen und Lieferanten, zwischen Unternehmen und Kunden sowie innerhalb des Unternehmens

Entsorgungslogistik: Umweltschonende und kostengünstige Entsorgung und Verwertung von Reststoffen Umweltschonende und kostengünstige Entsorgung und Verwertung von Reststoffen

Logistikziele

Ziel jeder logistischen Aktivität ist die Optimierung des Logistikerfolgs mit ihren Komponenten Logistikleistung und –kosten. Definitorischer Bestandteil der Logistik ist ihre Ausrichtung auf Markterfordernisse. Aus diesem Grunde stellen logistische Leistungen stets Marketinginstrumente dar und sind als solche zu beurteilen.

Hauptziel

Optimierung der Logistikleistung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung

Logistikleistung: Die Logistikleistung besteht aus mehreren Einzelkomponenten, in deren ganzheitlicher Optimierung das Ziel der Logistik zu sehen ist.

Logistikkosten: Die zweite Komponente des Logistikerfolges bilden die Logistikkosten, die grob in fünf Kostenblöcke eingeteilt werden können.

Logistikerfolg

Logistisches Denken ist nicht nur Kosten-, sondern auch Leistungsdenken. Das bedeutet, dass bei hohen Logistikkosten auch eine hohe Logistikleistung gefordert wird.

Logistikleistung und –kosten

Logistisches Denken ist nicht nur Kosten-, sondern auch Leistungsdenken. Das bedeutet, dass bei hohen Logistikkosten auch eine hohe Logistikleistung gefordert wird.

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Logistikleistung Der Kunde nimmt die logistischen Leistungen in Form der Logistikleistung dar. Elemente der

Logistikleistung

Der Kunde nimmt die logistischen Leistungen in Form der Logistikleistung dar. Elemente der Logistikleistung sind im wesentlichen:

Lieferzeit: Stellt die Zeit dar, die zwischen der Erteilung des Auftrags durch den Kunden (Bestelleingang) : Stellt die Zeit dar, die zwischen der Erteilung des Auftrags durch den Kunden (Bestelleingang) bis zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit der Ware beim Kunden (bzw. Auslieferung oder Abnahme) liegt. Kürzere Lieferzeiten ermöglichen beim Kunden niedrigere Lagerbestände und eine kurzfristigere Disposition.

Lieferzuverlässigkeit: Mit der Lieferzuverlässigkeit (Liefertreue, Termintreue) wird die Wahrscheinlichkeit erfasst, mit der die Lieferzeit : Mit der Lieferzuverlässigkeit (Liefertreue, Termintreue) wird die Wahrscheinlichkeit erfasst, mit der die Lieferzeit eingehalten wird. Nicht exakt eingehaltene Liefertermine können beim Kunden Störungen im Betriebsablauf und damit hohe Kosten verursachen.

Lieferflexibilität: Bezeichnet die Fähigkeit des Auslieferungssystems, auf besondere Kundenwünsche einzugehen. : Bezeichnet die Fähigkeit des Auslieferungssystems, auf besondere Kundenwünsche einzugehen.

Lieferqualität: Beschreibt die Liefergenauigkeit nach Art und Menge sowie den Zustand der Lieferung : Beschreibt die Liefergenauigkeit nach Art und Menge sowie den Zustand der Lieferung

Informationsfähigkeit: beschreibt die Möglichkeit, Kundenanfragen vor und nach der Auftragserteilung schnell und genau beantworten zu können.

Logistikkosten

Die zweite Komponente des Logistikerfolgs bilden die Logistikkosten, die grob in fünf Kostenblöcke eingeteilt werden können:

Steuerungskosten: Die Steuerungskosten umfassen die Kosten der Teilfunktionen Produktionsprogrammplanung, Disposition, Au ftragsabwicklung, Die Steuerungskosten umfassen die Kosten der Teilfunktionen Produktionsprogrammplanung, Disposition, Auftragsabwicklung, Fertigungssteuerung usw.

Bestandskosten: Die Bestandskosten entstehen durch das Vorhalten von Beständen und beinhalten u.a. die Kapitalkosten zur Finanzier Die Bestandskosten entstehen durch das Vorhalten von Beständen und beinhalten u.a. die Kapitalkosten zur Finanzierung der Bestände, Versicherungen, Abwertungen und Verluste.

Lagerkosten: Die Lagerkosten setzen sich aus einem fixen Teil für die durchzuführenden Ein- und Auslagerungsvorgänge zusammen. Die Lagerkosten setzen sich aus einem fixen Teil für die durchzuführenden Ein- und Auslagerungsvorgänge zusammen.

Transportkosten: Zu den Transportkosten gehören die Kosten des internen und externen Werksverkehrs. Darüber hinaus sind versteckte Zu den Transportkosten gehören die Kosten des internen und externen Werksverkehrs. Darüber hinaus sind versteckte Transportkosten in dem Anteil der Einkaufskosten enthalten, der vom Lieferanten für den von ihm durchgeführten Transport zum Abnehmer kalkuliert wird.

Handlingskosten: Unter den Handlingskosten sind alle Kosten des Verpackens, des Handlings und des Kommissionierens zu verstehen. Unter den Handlingskosten sind alle Kosten des Verpackens, des Handlings und des Kommissionierens zu verstehen.

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Zielkonflikte

Die Unternehmensziele können entweder unterschiedliche Priorität haben, konkurrierend (breites Sortiment versus hohe Stückzahlen), komplementär (Erhöhung der Flexibilität bewirkt Erhöhung der Kundenzufriedenheit), indifferent (das Anstreben kurzer Durchlaufzeiten hat nichts mit Personalfluktuation zu tun) sein oder stehen im Verhältnis (Oberziel – Unterziel bzw. Gesamtziel – Teilziel) (z.B. erhöhte Maschinenverfügbarkeit bewirkt auch Senkung der Gesamtkosten).

Die Grafik verdeutlicht exemplarisch, welche potentiellen Zielkonflikte sich zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen und dem Logistikziel „niedrige Bestände“ ergeben können.

Niedrigere Bestände: Lagerbestände stellen Kapitalbindung dar. Außerdem ergeben sich Nachteile der Bestandshaltung durch den Bedarf an Lagerbestände stellen Kapitalbindung dar. Außerdem ergeben sich Nachteile der Bestandshaltung durch den Bedarf an Flächen- und Personalkapazitäten sowie den vermehrten Schwund und Verderb von Waren. Beobachtungen bestätigen die Aussage, dass trotz höherer Bestandshaltung häufig nicht auf Lager ist, was der Kunde wünscht. Die geringe Umschlagshäufigkeit bedingt der Artikel eine Minderung ihrer Rentabilität.

Entwicklung: Die Entwicklung strebt an, bei den Produkti on immer den neuesten technischen Stand zu realisieren. Die Entwicklung strebt an, bei den Produktion immer den neuesten technischen Stand zu realisieren. Im Fertigungsbereich führt dies zu häufigen technischen Änderungen und einer großen Teilvielfalt. Aus Bestandsüberlegungen heraus sind aber eine geringe Anzahl von Änderungen und eine weitestmögliche Standardisierung von Teilen vorteilhaft.

Vertrieb: Der Absatzbereich hat das Ziel, möglichst viel zu verkaufen und strebt an, allen Kundenwünschen sofort Der Absatzbereich hat das Ziel, möglichst viel zu verkaufen und strebt an, allen Kundenwünschen sofort nachkommen zu können. Hiermit ist aber ein Anstieg der Kapitalbindungs- und Lagerkosten verbunden, was den Zielsetzungen de Logistik widerspricht.

Außerdem strebt der Absatzbereich eine schnelle Auftragsabwicklung und Auslieferung an, während der Logistikbereich auf eine kostengünstige Auftragsabwicklung und Auslieferung Wert legt.

Fertigung: Der Fertigungsbereich präferiert hohe Losgrößen, die aber hohe Lagerkosten verursachen und dem Wunsch des Der Fertigungsbereich präferiert hohe Losgrößen, die aber hohe Lagerkosten verursachen und dem Wunsch des Absatzbereichs nach kleinen Losgrößen gegenübersteht.

Beschaffung: Der Beschaffungsbereich präferiert möglichst große Bestellmenge, um Preisvorteile zu gewinnen. Für den Lagerleiter ist Der Beschaffungsbereich präferiert möglichst große Bestellmenge, um Preisvorteile zu gewinnen. Für den Lagerleiter ist es aber ein konkurrierendes Ziel, weil die große Bestellmenge auch große Lagerkosten verursachen. Kleine Anlieferungsmenge sind für den Lagerbereich vorteilhafter.

Voraussetzung für eine Lösung dieser Konflikte ist, dass die unternehmerischen Entscheidungen bereichsübergreifend getroffen werden.

Die Auswirkungen auf alle Funktionen müssen berücksichtigt werden.

Literaturtipps

Horst Krampe, Hans J. Lucke, Michael Schenk (2012): Gundlagen der Logistik. Das Fachbuch vermittelt grundlegendes Logistik-Wissen und trägt der großen Anwendungsbreite der Logistik Rechnung. Aktualität, Systematik und Illustrationen unterstützen die Lesbarkeit der einzelnen Kapitel. In einem umfangreichen Literaturverzeichnis findet der Leser eine Vielzahl weiterführender Anregungen. Grundlagen der Logistik ist das Ergebnis der langjährigen, praktischen Erfahrung und wissenschaftlichen Forschung der Autoren und ist ein komplexes Fachbuch mit einer umfassenden Sicht auf die Grundlagen und Anwendungen einer modernen Logistik in Industrie, Handel, Verkehr und Ballungsräumen. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis legen mit dem Buch eine wertvolle Wissensquelle für Einsteiger und Fortgeschrittene vor.

Harald Gleißner und J. Christian Femerling (2012): Logistik: Grundlagen - Übungen – Fallbeispiele. Dieses Buch ist ein auf die Bachelor-Ausbildung abgestimmtes und leicht verständliches Basiswerk sowie Arbeitsbuch zur Logistik. Es stellt die logistischen Grundlagen und die wichtigen Teilgebiete modular und anschaulich dar. Jedes Kapitel enthält Lernziele sowie zahlreiche Fallbeispiele, die das jeweilige Themengebiet mit Praxisfällen ergänzen.

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Harald Ehrmann (2012): Logistik. Dieses Lehrbuch aus der erfolgreichen Reihe Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft führt Sie systematisch und fundiert in die logistischen Grundlagen und Zusammenhänge im Unternehmen ein. Neben der Wissensvermittlung dient das Buch auch der Wiederholung und Prüfungsvorbereitung. Zahlreiche Fragen zur Lernkontrolle und 52 Übungsfälle mit Lösungen bringen Sie in Form für Ihre Klausuren! Aktualisierte und ergänzte Neuauflage im besonders lernfreundlichen Buchlayout! Aus dem Inhalt: Grundlagen der Logistik (Definition, Entwicklung, Einsatzgebiete, Logistikkonzept, Logistik in der betrieblichen Organisation, Logistikziele, Logistik und Risikomanagement). Logistikplanung. Logistik- Instrumente. Beschaffungslogistik. Lagerlogistik. Produktionslogistik. Marketinglogistik. Logistik- Controlling. Logistische Sonderbereiche. Übungsteil.

Otto-Ernst Heiserich, Klaus Helbig, Werner Ullmann (2011): Logistik: Eine praxisorientierte Einführung. Dieses Buch wurde vollständig überarbeitet sowie neu gegliedert und bietet eine ganzheitliche, interdisziplinäre Darstellung der Logistik. Es beschreibt die Ziele, Strukturen, Aufgaben und Prozesse in unternehmensübergreifenden Versorgungsnetzwerken.

Ausblick

Sie haben das Ende dieses Kurses erreicht. Wenn Sie Ihren Lernprozess ständig begleiten und beobachten, behalten Sie den Überblick über Ihre Lernfortschritte, Ihre eigene Verfassung und über das, was vielleicht noch zu machen ist.

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