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DIE INTERNATIONALE AKADEMIE FÜR

KAMPFWISSENSCHAFTEN

Ein internationales Projekt für Studien, Forschungen und terrorbekämpfendes


Training, das sich seit dem Herbst des Jahres 2000 im Rahmen dr Nationalen
Gesellschaft für das Studium der Organisierten Kriminalität und der Korruption
(NGSOKK) in Zusammenarbeit mit I.B.S.S. abgewickelt hat, bildete die Grundlage der
Internationalen Akademie für Kampfwissenschaften (IAKW).
Das Projekt wurde vom Brigadengeneral, Magistrat Doktor I. B., Spezialist in
speziellen antideliktuellen Operationen, Master Teacher der Internationalen Gesellschaft
der Sicherheitsdienste und Körperwachen, internationaler Trainer für Kraw-Maga,
Gründer des Shin Kami Ninpo Ryu Systems für die Neubewertung und die
Neukodifizierung der traditionellen Techniken zwecks deren Ausnutzung im Rahmen
der Ausbildungs- und Trainingprogramme der S.W.A.T. – ähnlichen Strukturen und der
in Terrorbekämpfung spezialisierten Dienste, unter der modernen Bennenung von
I.S.D.C. (Integrat Special Destination Combat), eingeleitet.
Die Kodifizierung der von den kämpfenden Mönchen benutzten Techniken
erfolgte nach einer ausführlichen wissenschaftlichen Analysierungs- und
Experimententätigkeit, die 14 Jahre gedauert hat.
Die Internationale Akademie für Kampfwissenschaften (IAKW) ist eine
Institution mit einem fortdauernden ausbildenden Charkater, die folgende
Hauptobjektive hat:

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- das Studium der Dokrtinelemente und der Kenntnisse betreffend die
speziellen Techniken zur Entwicklung der physischen
Grundeigenschaften, der Selbstkontrolle und der psychosensoriellen
Selbsteinstellung, die von den japanischen kämpfenden Mönchen
Yamabushi benutzt waren;
- Erarbeiten und Testen des integrierten Kampfsystems mit speziellen
Zielen (I.K.S.S.Z.);
- Ausbildung und Training der antiterroristischen Kämpfer, indem von dem
ursprünglichen Informationsvolumen ausgegangen wird, der in den
traditionellen Ninjutsu und in den buddhistischen Tempeln, wo
Kampfkunsttechniken ausgeübt werden, besteht, jedoch den modernen
Agressionsphänomenen, den von den zeitgenössischen terroristischen
Gruppierungen benutzten Mittel und Methoden angepasst.;
- Aneignung der Techniken die die Konzentrationsfähigkeit, die
Reaktionsgeschwindigkeit, die Mobilität und Antriebsfähigkeit, die
Oportunität in Treffen der Entscheidungen in Grenzsituationen und das
Wachsen der physischen Müheparameter entwickeln.

IAKW nutzt traditionelle Methoden und Techniken aus, die sich auf
Bemerkungen der buddhistischen kämpfenden Yamabuschi-Mönche stüzten, Methoden
und Techniken die in einem einheitlichen Komplex, Shin Kami Ninpyo Ryu (die Schule
Ninpo des neuen Geistes) genannt, kodifiziert sind, um besser aus wissenschaftlicher-
anwendungsfähiger Sicht analysiert werden zu können. Das Komplex Shin Kami Ninpo
Ryu beinhaltet:
- die Shugendu-Auffassung hinsichtlich der Existenz;
- das exoterische Mikkyo- Doktrin;
- geistliche Kontroll- und Einschliessensmechanismen im Mikkyosystem;
- die allgemeine Theorie der Information, deren Rolle und Ausnutzung in
den paramilitärischen Ninjutsu-ähnlichen Struckturen.
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Shin Kami Ninpo Ryu stellt ein komplexes integriertes System von Tehniken
dar, die in Kampfdisziplinen beinhaltet sind (ohne Waffen, mit traditionellen Waffen
und mit Feuerwaffen; mit Brand- und Sprengstoffmitteln), komplementäre Techniken
(spezielles Schwimmen, Tauchen, Bergsteigen) und Nebentechniken (Überleben in
feindlichen Umfelder, Tarnungskunst und Verstellungskunst).

Ethymologisch kann Shin Kami Ninpo Ryu noch andere zwei Sinne haben: Die
Ninpo-Schule des Geistes und die Ninpo-Schule des Phantoms. Die zwei Entitäten
können im Sinne der geistlichen Strukturierung der Kämpfer in vollkommener
Übereinstimmung mit den universellen Werten der Humanität übersetzt werden, im
zweiten Sinn stellt es die Fähigkeit des Studiums und des Verständnisses der
Erscheinungsweise des Schlimmen, der extremen Gewalt dar „Um das Schlimme zu
bekämpfen, musst du dessen Erscheinungsformen kennen“.

In einer allgemeinen Auslegung beinhaltet das Shin Kami Ninpo Ryu System drei
Bestandteile:
- die allgemeine Theorie der Information und die Kommunikationskunst;
- operationelle Tarnung, Manipullations- und Verstellungskunst;
- integrierte Technikensysteme, Kampftaktiken und Kampfmethodologien.

In die erste Kathegorie gehören: die Kunst der Informationssammlung und


-Benutztung (CHOCHO-JUTSU), die Kommunikationstechnik (YUGEI JUTSU) und
die speziellen Kampfstrategien (BORYAKU).

Der zweite Bestandteil, der sich auf den Schutz der Objektive durch operationelle
Tarnung, Verstellung der Aktionen und die Manipulation des Gegners richtet, umfasst:
die Kunst der Desinformation und die Technik der operationellen Tarnung (HENSO
JUTSU), beziehungsweise der speziellen Fluchttechniken (INTON JUTSU).
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Der letzte Bestandteil, gebildet aus:
a) spezifisches psycho-geistliches Training (SEISHIN TEKI KYOYO)

b) spezielle Psychopädagogie (KYOMON JUTSU)


c) Bergsteigtraining (YAMA JUTSU)
d) Wassertraining (SUI JUTSU)
e) Kampftechniken ohne Waffen (Schläge, Zerquetschung, Techniken für

Knochenbrechen und Verrenkung der Gelenke, Erwürgungen, Sprünge,


Gleichgewichtskontrolle usw);
f) Kampf mit traditionellen Waffen (KO BUDO);
g) Benutzen der Brandstoffe, Sprengstoffe und der Feuerwaffen (KA JUTSU).

Das integrierte Kampfsystem mit speziellen Zielen (ISDC) nutzt auf einer
höheren Ebene alle Mengenfähigkeiten der Herkünfte aus denen es stammt, um mit
höchster Wirksamkeit und auf allen Niveaus die terroristische Plage bekämpfen zu
können.
Zum Erringen der dargelegten Zwecke, zur Wirksammachung und zur
Verwirtschaftlichung der ausbildenden Tätigkeiten, organisiert die Akademie Kurse
auf vier Stufen, die in wechselseitiger Beziehung stehen und modulartig gegliedert
sind, wobei jede eine theoretische und eine praktische Seite hat und hohe Betonung auf
die Praxis gelegt wird.