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Das hatte der 30-Jhrige in der Tat berhaupt nicht.

Schlielich hatte er den Groteil


seiner Profikarriere in den Niederungen der Rangliste jenseits von Platz 500 zugebracht
hat. Statt bei den groen, lukrativen Turnieren trat er in den zugigen Tennishallen der
europischen Provinz fr ein paar Dollar Preisgeld an. Brown lebte noch vor ein paar
Jahren quasi in einem Campingbus.
Mit elf Jahren zog er mit seiner Familie von Celle nach Jamaika, der Heimat seines
Vaters, dessen Tattoo er auf dem Bauch trgt. Dustin liebte Tennis. Als die Browns vor
zehn Jahren zurck nach Deutschland kamen, konnten sie ihren Sohn bei seiner
Karriere finanziell nicht so untersttzen, wie es im Tennissport immer noch ntig ist.
Doch sie kauften ihm den VW-Bus, der Brown Flge und Hotels ersparte. Und
zumindest fr die nchste Tankfllung reichte das magere Preisgeld, das er sich Woche
fr Woche erspielte.