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14 WOZ DIE WOCHENZEITUNG NR. 7 18.

FEBRUAR 2010

DIESSEITS UND JENSEITS


ZUR BVG-ABSTIMMUNG DURCH DEN MONAT MIT Azem Maksutaj (3)

Geschäft mit dem Alter


Es ist selten, dass auf der Welt noch
Sind Sie integriert?
neue Ölquellen gefunden werden. In WOZ: Azem Maksutaj, Sie kamen im und musste neu aufgebaut werden. Es
der Ölwirtschaft ist der Boom vorbei, Alter von vierzehn Jahren ziemlich war ja vorher schon nicht einfach für
es bleiben nur noch Börsenblasen. Auch unvorbereitet in die Schweiz. Wie die Albaner im Kosovo: Es gab keine
der Boom des Automobilbaus ist in den haben Sie diese Zeit erlebt? Schulen mehr, da es verboten war, auf
hoch entwickelten Gesellschaften vor- Azem Maksutaj: Das war nicht ein- Albanisch zu unterrichten, wir durf-
bei. Wie für Öl und Autos ist die Produk- fach. Mein Vater, der schon länger als ten unsere Flagge nicht mehr zeigen.
tion der meisten materiellen Güter in Gastarbeiter in der Schweiz war, holte Heute gibt es zwar wieder Schulen,
den entwickelten Ländern wohl an eine die Familie zu sich, als sich die Situa- aber wenn ich mir den erbärmlichen
Sättigungsgrenze gestossen. Das rendite- tion in der Heimat verschärfte. Das Zustand ansehe, frage ich mich, wie
hungrige Kapital schaut sich deshalb war eine riesige Umstellung für mich: aus den Kindern etwas werden soll, die
nach anderen Quellen für neue Booms Ich konnte die Sprache nicht, hatte jetzt dort aufwachsen.
um. So wurden die Banken angetrieben, keinen Freundeskreis ... Wie nehmen Sie die Kosovaren in
neue Finanzmärkte und -instrumente Was war am schwierigsten? der Schweiz wahr?
auszubauen und dabei höchste Risiken Das kann ich so nicht sagen, alles Viele sind noch stark mit der Heimat
einzugehen. Das neue Boomgebiet der war so anders: Ich war auf dem Land verbunden. Wobei manche auch an
Versicherungen liegt in der Altersvor- aufgewachsen, plötzlich war ich in der einem Bild festhalten, das mit der
sorge: Ein «Generationenbuckel» be- Schweiz in einer Kleinstadt. Zuhause Realität längst nicht mehr überein-
wegt sich auf die Pensionierung zu, die waren wir nicht arm, wir hatten Land stimmt. Aber das ist ganz normal: Um
Babyboomer der Nachkriegszeit. und einen Hof, aber hier galten diese seine Identität nicht zu verlieren, lässt
Die Bedürfnisse nach Absicherung Massstäbe nichts mehr. Hier wurde man Traditionen aufleben, die man
im Alter sind noch nicht gedeckt: 1. und ich ausgelacht, wenn ich einen hand- zu Hause vielleicht gar nicht mehr ge-
2. Säule erlauben vielen Pensionierten gestrickten Pullover trug. Und das von pflegt hat.
keine Fortsetzung ihres Lebensstan- Mitschülern, die in Kleidern herum- Zum Beispiel auch die Religion?
dards. Ebenso wenig finanzieren sie die liefen, die von chinesischen Kindern Zum Beispiel. Als ich vor kurzem
weitherum gewünschte Frühpensionie- produziert wurden! die Eltern von zwei Kindern, die mit
rung. Damit die Ausweitung dieser Be- Das klingt etwas banal ... meinem Sohn spielten, fragte, ob sie
dürfnisse zu einer Ausweitung des Ge- Für mich war das wichtig. Ich war Albaner oder Schweizer seien, antwor- Azem Maksutaj: «In die Heimat zurückzukehren, stand schon aus praktischen
schäfts mit dem Alter wird, helfen die stolz darauf, Kleider zu tragen, die teten sie, sie seien Moslems. Ich habe Gründen nicht zur Diskussion.» Foto: Florian Bachmann
privaten Versicherungskonzerne nach: meine Grossmutter gemacht hatte! die Welt nicht mehr verstanden. Ich
Weltweit sind sie daran, die staatliche Dazu kam, dass ich noch keinen Schul- bin auch Moslem, aber damit will ich
Altersvorsorge abzubauen. Der Verband abschluss hatte. Ich kam hier in die mich nicht abgrenzen. Die Religion Ich konnte nicht alle Museen in Win- natürlich die Stadträte. Und da klappte
der Versicherer für die Schweiz rech- Integrationsklasse und dann ins zehnte sagt für mich ähnlich wenig über eine terthur aufzählen. Und ich kannte nicht es dann auch mit dem Test.
net mit Wachstumsraten von jährlich Schuljahr. Ich war sehr gut in Mathe. Person aus wie der Beruf, den sie aus- alle Mitglieder des Stadtrates beim Na- Das klingt nicht so, als ob Sie viel
sagenhaften zehn Prozent bei Einzel- Zuhause hätte ich eventuell studieren übt. Ich finde es eine Verschwendung men, was eigentlich lustig ist, weil ich von Einbürgerungstests halten ...
rentenversicherungen. Carsten Masch- können. Aber hier musste ich erst die von Energie, damit die Menschen aus- drei Monate zuvor vom versammelten Das sind Scheintests. Wie kann man
meyer, Verwaltungsrat von Swiss Life, Sprache lernen. Es war mir schnell einanderdividieren zu wollen. Stadtrat als Winterthurer Sportler des die Integration einer Person daran
sagt es unverblümt: «Wir stehen vor klar, dass dies das Wichtigste war. Ihre abgelehnte Einbürgerung Jahres ausgezeichnet worden war. messen, ob sie alle Mitglieder des
dem grössten Boom, den unsere Bran- Wer die Sprache nicht kann, hat keine vor sechs Jahren gab einiges zu re- Was geschah dann? Stadtrates kennt? Und ich zweifle
che je erreicht hat: Die Verlagerung der Chance. den ... Man sagte mir, man sei «sehr ent- daran, dass die meisten Winterthurer-
staatlichen zur privaten Altersvorsor- Viele albanische Jugendliche ver- Das war eine blöde Geschichte: Ich täuscht» und stellte mich ein Jahr zu- Innen alle Museen aufzählen können.
ge ist ein Wachstumsmarkt über Jahr- herrlichen die Heimat und wollen hatte nicht viel für den Test gelernt, rück. Für mich war das wie ein Schlag Interview: Etrit Hasler
zehnte. (...) Es ist so, als ob wir auf einer unbedingt zurückkehren. Wie war weil ich mich für den K-1 Grand Prix ins Gesicht. Am Abend vor dem Test
Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist das bei Ihnen? in Marseille vorbereiten musste. Aber hatte ich in Marseilles vor Tausenden AZEM MAKSUTAJ (34) betreibt in Winterthur
riesig gross, und sie wird sprudeln.» Das stand schon aus praktischen ich fühlte mich als Schweizer und hat- von Menschen die Schweiz repräsen- eine Kampfsportschule, das Wing Thai
Damit das aber gelingt, müssen die Gründen nicht zur Diskussion. Der te das Gefühl, das sei eine Formsache. tiert, und dann wollte man mich zu Gym, und gilt als der erfolgreichste
Leistungen der staatlich regulierten Krieg brach aus, und die Gegend um Stattdessen wurde ich von den Einbür- Hause nicht? Aber ich schluckte mei- Schweizer Kickboxer.
Altersvorsorge reduziert werden: mit mein Geburtsdorf Decan war hart gerungsräten ins Kreuzverhör genom- nen Ärger herunter und lernte alles Ab dem 25. Februar läuft der biografische
einem Einfrieren der AHV-Renten und umkämpft. Da gab es furchtbare men, als wäre ich ein Verbrecher ... auswendig, die Museen und die Seen Dokumentarfilm «BEING AZEM» in Deutsch-
einer Erhöhung des Rentenalters (11. Massaker. Danach war vieles zerstört Sie fielen durch den Test? und die Berge und die Stadtkreise. Und schweizer Kinos.
AHV-Revision); mit einer Senkung
der Renten durch Verschlechterung
des Mindestzinssatzes und aktuell des
Umwandlungssatzes, über die wir am GIUSEPPE «BILL» ARIGONI (1949–2010) Der Tessiner SP-Grossrat starb Ende letzter Woche
7. März abstimmen. Sind die 1. und 2.
Säule genug mager, sind hilfreich gleich im Autoverkehr, gegen den er immer gekämpft hatte.
die Privatversicherer zur Stelle: «Die
Renten aus der staatlichen und beruf-
lichen Vorsorge decken in der Regel nur
ca. 40–60 Prozent des bisherigen Ein-

Ein absurder Tod


kommens ab. Schliessen Sie diese Lü-
cke mit einer privaten Vorsorge.» Mit
diesem Argument wirbt die AXA Win-
terthur derzeit in Hunderttausenden
Haushalten – und empfiehlt im glei-
chen Werbeblatt ein Ja zur Senkung des Von Gerhard Lob sequenzen in Kauf. 1997 wurde er von den Worte und Taten eine Einheit wa-
Umwandlungssatzes. der Mikron AG in Agno nach 25 Dienst- ren», würdigt ihn der Tessiner SP-Kan-
In der Abstimmung vom 7. März geht Ausgerechnet er! Ausgerechnet auf die- jahren als Mechaniker entlassen – an- tonalpräsident Manuele Bertoli.
es nicht um eine technische Frage der sem Fussgängerstreifen! Unglauben und geblich wegen zu häufiger Abwesenheit. Auch wenn viele seiner politischen
Rentenberechnung. Die Frage ist: Soll Fassungslosigkeit machten sich breit, als Doch spielte unzweifelhaft sein gewerk- Anstrengungen erfolglos blieben, hat
die staatlich geregelte Sozialversiche- die Nachricht vom tragischen Verkehrs- schaftliches Engagement als Betriebsrat sich Arigoni viel Anerkennung erwor-
rung noch die grundlegenden Bedürf- unfall die Runde machte. Giuseppe Bill eine Rolle. Er platzierte einen Camper ben, wie die zahlreichen Reaktionen auf
nisse der Altersvorsorge regeln? Oder Arigoni war Ende letzter Woche in sei- vor dem Unternehmen und trat in ei- seinen Tod zeigen. Selbst die SVP und
sollen diese Bedürfnisse als Ölfelder den nem Wohnort Magliaso an einem Kreis- nen zwölftägigen Hungerstreik, der ihm die Lega zollten ihm Tribut. «Das Tes-
Privatversicherern überlassen werden – verkehr auf dem Fussgängerstreifen von Giuseppe «Bill» Arigoni. zwar keinen Erfolg, aber doch landes- sin hat einen Gentleman und Idealisten
damit deren Profite sprudeln? einem Auto erfasst worden. Die 66-jäh- weites Aufsehen einbrachte. Später war verloren, vor dem auch der politische
Andreas Rieger, Ko-Präsident der rige Autolenkerin gab an, ihn nicht ge- Ponte Tresa gehört zu den verkehrs- er in der Spielbank von Mendrisio tätig. Gegner vor Respekt seinen Hut ziehen
sehen zu haben. Am Morgen nach dem reichsten Strassen des Tessins. Uner- muss», schrieb die SVP.
Unfall erlag Arigoni im Stadtspital von müdlich setzte er sich für eine Umfah- «Worte und Taten eine Einheit» Bill Arigoni hinterlässt eine Frau und
Lugano seinen schweren Verletzungen. rungsstrasse, für Verkehrsberuhigung Arigoni begann seine politische Kar- zwei erwachsene Kinder. Vor kurzem
Öffentlichkeit keine Rolle spielten. Er war mit dem Kopf gegen die Wind- und mehr Sicherheit für die Fussgän- riere in der Partei der Arbeit (PdA), für war er erstmals Grossvater geworden.
verhältnisse, die in der bürgerlichen schutzscheibe geprallt und vom Auto gerInnen ein. Er hatte den Verein Vivi die er von 1988 bis 1991 im Grossen Rat Rund 500 Personen erwiesen Bill Ari-
portagen bieten Einblick in Lebens- mehrere Meter mitgeschleift worden. Magliaso (Lebe Magliaso) gegründet. sass. Dann wechselte er zu den Sozialde- goni am Dienstag auf dem Stadtfriedhof
Verlag, Wien 2006). Winters Re- Soziales Engagement und Zivilcou- mokratInnen. Er wurde in die Exekutive von Lugano die letzte Ehre. Auf dem
tionen ins dunkelste Wien» (Picus Unermüdlich für mehr Sicherheit rage kennzeichneten das Leben dieses seiner Wohngemeinde gewählt und 1999 Sarg lag eine rote Fahne – mit Hammer
lesen und in seinem Buch «Expedi- Es erscheint als Ironie des Schick- SP-Politikers, der mit natürlichem Stolz erneut in den Grossen Rat. Seit 2001 und Sichel. Lieder von Francesco Guc-
auf www.max-winter.org nachzu- sals, das der 60-jährige Arigoni gerade betonte, der letzte Arbeiter im Grossen präsidierte er den kantonalen Mieter- cini erklangen, und aus dem Lautspre-
engagierten und genauen Texte sind an diesem Ort sein Leben lassen muss- Rat zu sein. Stets stand er an der Seite verband, als Nachfolger von alt SP-Na- cher ertönte nochmals die Stimme des
onsluft.» Manche seiner umwerfend te. Denn seit Jahren kämpfte er an vor- der Schwachen, stets kämpfte er gegen tionalrat Werner Carobbio. Beim Streik Verstorbenen: Ein Ausschnitt aus einem
den Berichterstatter ist die Redakti- derster Front gegen den überbordenden soziale Ungerechtigkeit und forderte der SBB-ArbeiterInnen in Bellinzona im Radiointerview, in dem sich Arigoni zur
lautete: «Die ungesündeste Luft für Autoverkehr. Die Kantonsstrasse durch gute Arbeitsbedingungen im Betrieb. Frühjahr 2008 marschierte er stets in Verkehrssicherheit im Malcantone ge-
schien. Sein journalistisches Motto den Malcantone zwischen Agno und Dafür nahm er auch persönliche Kon- der ersten Reihe. «Er war ein Mann, für äussert hatte. ◊
so erfolgreich, dass sie bis 1934 er-
kampfblatt konzipiert; sie war aber
1923 ursprünglich als SPÖ-Wahl-
«Die Unzufriedene» hatte Winter
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