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Leben und Werk[Bearbeiten]

Randt studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universitt Hildesheim. 2006
war er Finalist beim 14. open mikeder Literaturwerkstatt Berlin, 2007 mit dem Vli-MintstroemProjekt beim Plopp!-Hrspiel-Award. Er schrieb das Drehbuch Innocence fr eine Razor-FilmProduktion und trat 2008 beim PROSANOVA-Festival mit einer Performance auf. 2009 gewann
er den Jurypreis des KulturSPIEGEL-Wettbewerbs,[1] im gleichen Jahr erschien sein Roman
Leuchtspielhaus im Berlin Verlag. Im Jahr 2010 gewann Randt den 1. Preis des MDRLiteraturpreises und erhielt den Nicolas-Born-Debtpreis der Niederschsischen
Literaturkommission. In der Preisbegrndung heit es, Randt fhre "Jugendszenen als
hochkomplexe dynamische Kulturmaschinen vor, die darauf angelegt sind, immer wieder neue
Lifestyle-Effekte zu produzieren."
2011 erhielt er beim Ingeborg-Bachmann-Preis fr einen Auszug aus dem Romanprojekt
"Schimmernder Dunst ber Coby County" den Ernst-Willner-Preis.[2] Der Roman erschien kurz
darauf im Berlin Verlag[3] und erfuhr in der Literaturkritik[4] hohe Beachtung;[5]so nannte ihn die
Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung "das wahrscheinlich unaufgeregteste Buch der
Saison."[6] Im folgenden Jahr 2012 bekam Randt den Dsseldorfer Literaturpreis zugesprochen.