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Abendlied

Text: Matthias Claudius 1779

 
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Melodie: Johann Abraham Peter Schulz 1790, Satz: Max Reger 1899

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1. Der Mond ist


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2. Wie ist die Welt so stil
7. So legt euch denn, ihr Br

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Wald steht schwarz und schwei


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Him mel hell und klar.


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fen. Und un sern kran ken

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mer, wo
fen und

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wun der bar.


ges sen sollt.
Nach barn auch!

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3. Seht ihr den Mond dort stehen?


Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schn.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

5. Gott, lass uns dein Heil schauen,


auf nichts Vergnglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
lass uns einfltig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und frhlich sein.

4. Wir stolzen Menschenkinder


sind eitel arme Snder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Knste
und kommen weiter von dem Ziel.

6. Wollst endlich sonder Grmen


aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
lass uns in' Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.