Sie sind auf Seite 1von 8

Magnusfe 2010 - Katholische Kirche evangelikale Kritik -

www.jesus.de.vu
--------------------------------------------------------------------------------------------
---------------------------

WIr haben Gott und wir haben einen Mittler/Fürsprecher Jesus,


d.h. wir können zu Gott im Namen Jesus (weil wir zu ihm
gehören) und/oder Jesus beten

Wir sollen aber nicht zu Toten oder Engeln beten

Bibel sagt, KOntaktaufnahme mit totengeistern ist nicht


erwünscht, d.h. Gebete zu Heiligen Verstorbenen sind Gott nicht
genehm, auch nicht zu Engeln, denn man soll sich an Gott/Jesus
direkt wenden, der schickt dann schon Engel wenn nötig

Das ist der korrekte Weg und wer ihn nicht einhält muss damit
rechnen dass sich böse Geister angesprochen fühlen, denn
diese bösen Geister drüfen immer dann wirken, wenn man nicht
den biblisch korrekten Weg geht sondern entgegen diesem
handelt

Hierbei ein Zitat aus Flyer von M. Schneeberg

Zitat:

Die Katholische Kirche:


Folgende Begründung zeigt, dass die katholische Kirche eine
christuslose Organisation mit greulichen Irrlehren ist:

1. Papst Pius der IX stellte 1870 auf dem 1. Vatikanischen Konzil


das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes in Bezug auf Glaubens-
und Sittenfragen auf (Gal 2.11-14). Dieser Papst sagte von sich
selbst, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei (Jes
42.8, Joh 14.6).
2. Der Papst Bonifaz VIII hat im Jahr 1302 festgelegt, dass die
Unterwerfung unter den Papst zum Heil notwendig ist (Apg
16.31).

3. Ein Dogma der kath. Kirche lautet: Wer allein Gottes Wort
glaubt, der sei verdammt (5M 12.32, Joh 17.17, Gal 1.8, Off 22.18-
19). Im Buch Katechismus der katholischen Kirche,
Oldenburgverlag, 1993, ISBN 3-486-56038-7, Seite 60 steht im
Abschnitt 82: „So ergibt sich, dass die Kirche,...., ihre
Gewissheit über alles Geoffenbarte nicht aus der Heiligen Schrift
allein schöpft“. Z.B. die Lehre des Zölibats (Ehelosigkeit der
kath. Priester) schöpft die katholische Kirche nicht aus Gottes
Wort (Tit 1.6). Andere Quellen, die dem Wort Gottes
entgegenstehen, sind jedoch gemäß der Bibel nicht erlaubt (5M
12.32, Off 22.18-19).

4. Ein weiteres Dogma lautet: Wer glaubt, allein aus Gnaden


errettet zu werden, der sei verdammt (Quelle: Römisch-
katholisches Trienter Konzil im Jahr 1563 Canon 12 und Canon
24, Rö 3.24, Eph 2.8-9).

5. Von der römisch-katholischen Kirche wurden mehrere


Millionen Menschen auf grausamste Weise in der Vergangenheit
ermordet. Das Blut der Märtyrer, die durch bestialische
Folterung während der katholischen Inquisition im Mittelalter
ermordet wurden, haftet dieser Kirche an. Gottes Wort sagt,
dass dieses vergossene Blut nicht vergessen ist (Off 17.6). Was
gibt es hier noch zu diskutieren?

6. Die Eucharistie (Messopfer) ist laut kath. Lehre eine


Hostienverwandlung. Dabei befiehlt der Priester, dass Jesus
Christus aus dem Himmel kommt und in die Hostie hineingeht
und dann beim Glöckchenklingen erneut geopfert wird
(Transsubstantiation). Durch dieses ständig (wöchentlich)
wiederholende Opfer wird das Opferwerk des Herrn Jesus
Christus auf Golgatha verachtet und für nicht ausreichend
angesehen. Vergleiche dazu Joh 19.30, Rö 6.9-10, Heb 7.27, Heb
9.24-28, Heb 10.14 wo klar nur von einem einzigen Opfer
gesprochen wird, nämlich dem auf Golgatha. Die kath. Kirche
macht deswegen bei der Eucharistie Götzendienst. Ziel der kath.
Kirche ist es über ökumenische Verbindungen alle
evangelischen Landes- und Freikirchen an diesen Götzendienst
anzuschließen, indem es zu ökumenisch-katholischen
Eucharistiefeiern kommt.

7. Maria wird in der kath. Kirche als Himmelskönigin verehrt


(vergleiche Jer 7.18, Jer 44.25). Sofort nach dem Verehren der
Himmelskönigin in Jer 7.18 und Jer 44.25 musste das Volk
Gottes (Juden) in die Verbannung nach Babylon bzw. wurde
getötet (Jer 44.30). Die Verbannung war die Gerichtsantwort
Gottes auf die Verehrung der Himmelskönigin. Wenn sich heute
Freikirchen über ökumenische Verbindungen mit der
katholischen Kirche eins machen, dann folgt darauf die
geistliche Verbannung ins geistliche Babylon (4M 33.55). Das
Wort Gottes nennt dies geistliche Hurerei (Hes 23.1-49, Hos 4.12,
Off 17.1-2).

8. Maria wird in der kath. Kirche angebetet. Z.B. heißt ein


bekanntes katholisches Gebet: „Heilige Maria Mutter Gottes bitte
für uns Sünder....“ (Katechismus, a.a.O., Seite 672, Abschnitt
2677-2679). Mit diesem Gebet wird eine Tote angerufen, was
nach 5M 18.9-12 verboten ist. Siehe zusätzlich Mt 4.10 sowie das
Kapitel „Anbetung“, wo bewiesen wird, dass außer Jesus und
dem Vater niemand im Neuen Testament angebetet werden darf.
Weil das griechische Wort für „anbeten“ (griechisch: proskunew
Betonung: Proskyneo) nicht ein einziges Mal im Neuen
Testament auf Maria angewendet wird, ist die Anbetung der
Maria verboten. Deswegen behaupten in der Theologie
geschulte Katholiken, dass die Anbetung der Maria nicht so zu
verstehen sei, wie die Anbetung vom Vater und vom Sohn.
Sondern die Anbetung der Maria wäre im untergeordneten Sinne
zu verstehen. Maria soll als Anwalt oder Fürsprecher für die
Christen beim Vater verstanden werden und als zusätzliche
Zwischenmittlerin und Miterlöserin angebetet werden. In der Tat
gibt es eine einzige Bibelstelle, in der Maria versucht hat die
Position eines Zwischenmittlers einzunehmen. Jedoch wird
Marias Fürsprecherversuch genau an dieser einzigen Bibelstelle
(Joh 2.1-4) vom Herrn Jesus selbst zurückgewiesen mit den
Worten „Was habe ich mit dir zu schaffen, Weib“? Die biblische
Maria ist an dieser Stelle von Ihrem Vermittlerversuch
umgekehrt, tat Buße und sagte den Dienern „Was irgend er
(Jesus!) euch sagen mag, tut“. Maria schickt Menschen also
direkt zu Jesus und unternimmt keinen weiteren
Zwischenmittlerversuch. Tatsächlich ist uns nur ein einziger
Mittler (1Tim 2.5) und ein einziger Fürsprecher (1Joh 2.1)
verheißen, nämlich der Herr Jesus. Lieber Leser folge doch dem
Rat der biblischen Maria „Was irgend Jesus euch sagen mag,
tut“ (Joh 2.5). Also wende Dich an Jesus selbst (Joh 6.37).

9. Eine letzte geistliche Fessel der katholischen Kirche soll


durch Gottes Wort gelöst werden. Katholiken behaupten, dass
gemäß Mt 16.15-19 der Petrus der erste Papst war und durch die
päpstliche Sukzession die einzig wahre Kirche die katholische
Kirche ist.
Biblische Stellungnahme dazu:

a) In Mt 16.15-19 steht nichts von „Papst“ und „Sukzession“.

b) Der Bibeltext sagt aus, dass Menschen, die Jesus als Christus
(Heiland, Retter) erkennen, die Grundlage oder den Felsen der
wahren Versammlung bilden. Petrus ist hier typologisch als
Vorschattierung aller wiedergeborenen Christen zu sehen.

c) Die Bindungs- und Lösungsgewalt, die in Mt 16.15-19 dem


Petrus zunächst allein zugesprochen wurde, die wird in Mt 18.18
jeder Ortsversammlung zugesprochen.

d) Wenn Petrus tatsächlich das Oberhaupt aller Gläubigen sein


würde, warum nennt Jesus diesen Petrus dann wenige Verse
später in Mt 16.23 „Satan“?

e) In Gal 2.11-14 wird Petrus von Paulus in Lehrfragen


zurechtgewiesen. Daraus zu folgern, dass Paulus der rechte
Papst sei, wäre ebenfalls falsch.

f) Christen sollten sich nicht zu Menschen hin orientieren,


sondern zu Jesus Christus, der uns liebt und für uns in den Tod
gegangen ist (1Kor 1.12-13).

----
Zitat:
"bibelstudium.de Die auf (den) vielen Wassern sitzt"

Ein weiteres charakteristisches Merkmal der großen Hure


Babylon ist ihr Sitzen "auf (den) vielen Wassern". Der Engel gibt
hierzu die göttliche Erläuterung: "Die Wasser, die du sahst, wo
die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und
Sprachen" (Off 17,15). Das ist ein Hinweis auf den weltweiten,
universellen Einfluß, den das Papsttum über Völker und
Nationen vieler Sprachen ausübt. Die Bezeichnung "katholisch"
vermittelt den Gedanken des "Allumfassenden". Tatsächlich übt
dieses große religiöse System heute einen umfassenden Einfluß
auf die Menschenmassen vieler Nationen aus. Doch in der
Zukunft wird die abgefallene Kirche auch über die
Menschenmassen außerhalb der Römischen Sphäre einen
unermeßlichen, weltweiten Einfluß ausüben. Die Massen werden
durch die schillernde Pracht und Größe und die Reichtümer der
verderbten Weltkirche eingefangen und gefesselt werden.

"Trunken von dem Blute der Heiligen"

Ein weiterer böser Charakterzug, der uns von Babylon berichtet


wird, ist der, daß sie "trunken von dem Blut der Heiligen und von
dem Blut der Zeugen Jesu" gesehen wird (V. 6). Das führte den
Apostel Johannes dazu, sich sehr zu verwundern. Walter Scott
hat diesen Wesenszug treffend wie folgt kommentiert: "Man
könnte den Haß der heidnischen Machthaber gegen die
Nachfolger und Zeugen Jesu wohl begreifen. Daß aber das Weib,
die Kirche dieser Tage und Zeiten, selber das Blut der Heiligen
Gottes vergießen würde, ruft in der Tat die Verwunderung des
Sehers hervor. Sie war es, die die höllischen Grausamkeiten des
Mittelalters ersann. Die weltliche Macht ist ein Werkzeug in den
Händen des Weibes. Die wahre Anstifterin und Machtausübende
hinter der staatlichen Autorität ist die Hure. Ihre Kleider sind mit
dem Blut besudelt, das sie durch die Jahrhunderte hindurch so
mutwillig und brutal vergossen hat. Auf Babylon fällt die ganze
Schuld aller vorhergehenden religiösen Mächte, die Gläubige
verfolgt haben (Mt 23,35). Sie hat das Vergangene nie verurteilt;
ihre Geschichte ist finster genug, jede Seite ist mit Blut befleckt,
dem Blut der Geliebten Gottes und Seines Christus.

"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben
Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir
zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern
sitzt, 2mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben;
...Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind
sieben Berge, auf denen die Frau sitzt"

-> Die Hure sitzt auf den 7 Bergen, Rom ist auf 7 Berge errichtet,
es kann sich nur um den Vatikan oder eine künftige
Nachfolgeorganisation des Vatikans handeln ... Babylon war
früher der Codename für Rom ... Hure = Religionsgemeinschaft
die Gott untreu wird, Babylone = Rom ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_H%C3%BCgel_Roms

-> Die Hure wird so bezeichnet weil Vermischung Bibelglaube


mit weltlicher Macht(gier) / falscher Religion Hurerei ist wie die
kath. Kirche sie früher betrieben hat mit der Ernennung von
Europäischen Kaisern und zum Teil heute noch betreibt

"Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an


denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und
Sprachen. 16Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das
Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern
und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit
Feuer verbrennen. 17Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben,
nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und
ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte
Gottes."

"Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht
und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund"
-> Das Tier ist der Antichrist (Europa), das Tier ist gewesen und
war nicht mehr (Zerfall des röm. Reiches) Und wird wirder neu
enstehen (passiert gerade in der EU)

-> In der Bibel steht das Tier (Antichrist) wird die Hure hassen
und sie vernichten, d.h. der künftige EU-Präsident wird wohl die
katholische Kirche vernichten weil er sich nicht von ihr in seiner
Regentschaft reinsprechen lassen will und sich von ihr nicht
herumkommandiren lassen, die kath. Kirche hat Stützpunkte
überall in der Welt, Bibel benutzt hier den Begriff "die Wasser" ,
und alle Völker werden sich an der Eliminierung der kath. Kirche
beteiligen. Auch schon in der Vergangenheit gab es desöfteren
Streit zwischen den Papst und den Europäischen Kaisern ...

Höchstwahrscheinlich werden auch alle anderen Religionen


unter Druck geraten bzw. als überflüssig und für nicht mehr
nötig erklärt werden wenn der antichrist da ist, da sich der
Antichrist, der satan vollständig im fleische offenbaren und von
satan direkt besessen sein wird, sich ja direkt anbeten lassen
will als Gott in der Tradition der antiken römischen Kaiser als
neuzeitlicher römischer EU-Kaisr/Präsident und keine
Konkurrenz durch Religionen und andere Götter haben will

-----

Bibel Timotheus :

Der Geist aber kündigt ausdrücklich an, daß in späteren Zeiten


manche vom Glauben abfallen werden, weil sie sich
irreführenden Geistern und Lehren, die von Dämonen herrühren,
zuwenden, 2 verführt durch das heuchlerische Gebaren von
Lügenrednern, die das Brandmal der Schuld im eigenen
Gewissen tragen. 3 Es sind dies Leute, die das Heiraten
verbieten und Enthaltsamkeit von Speisen (gebieten), welche
Gott doch dazu geschaffen hat, daß die Gläubigen und alle,
welche die Wahrheit erkannt haben, sie mit Danksagung
genießen sollen.

-> Dieses Bibelzitat spricht sich sehr negativ über Heiratverbot


aus, trotzdem hat die kath. Kirche ein Zölibat = Heiratsverbot
obwohl selbst die Bibel ein Heiratsverbot sehr kritisch sieht