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Jesus war Arier

Jahwe, der Judengott, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seine
Israeliten zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus
(Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-
46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu
Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält. Jahwe ist
ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker haßt, sondern sogar seine eigene
Juden (Exodus 33:20). Er droht seinen Juden mit Ausrottung, falls sie sich den Göttern der Arier
zuwenden (Deuteronomium 6:15).

Ein solcher Herrscher kann nicht der Gott des ewigen


Guten der Schöpfung sein. Deshalb nennt ihn Jesus
Christus auch den Satan, den Gegenspieler des Guten.
Und die Anhänger Jahwes bezeichnet Jesus als "die
Kinder des Teufels" (Johannes 8,43).

Jahwe und die Pharisäer wissen, daß die arischen


Götter ihrem Jahwe-Kult weit überlegen sind, weshalb
Jahwe die Seinen nur mit Ausrottungsdrohungen bei der
Stange halten kann. Jahwes Gesetze für das Judentum
geben eindeutig darüber Auskunft, daß es die Götter der
Arier tatsächlich gibt (Genesis 3:22, Deuteronomium
6:14, 32:12). Es werden in diesen Passagen zwar nicht
explizit "die arischen Götter" namentlich genannt, aber
alleine aus der Angst des für sie gleisenden Scheins
des Hakenkreuzes kann geschlossen werden, daß
Jahwes Hass den arischen Göttern gilt. Deshalb droht
er seinen Juden immer wieder, ja "nicht fremden Göttern
zu dienen".

Die Götter der Arier schaffen das Gute, das Schöne und
das geistig Ewige. Sie bewahren ihre eigene Schöpfung Jesus war Arier
- Mensch und Tier gleichermaßen. Jahwe labt sich am
Blut von grausam geschächteten Tieren und droht allen Juden mit Ausrottung, wenn sie
herausfinden wollen, wer er wirklich ist. (Genesis 2:16-17).

Jesus war kein gewöhnlicher Mensch. Er war die göttliche Kraft und Liebe, die auf diesem Globus
eine ganz bestimmte göttliche Absicht manifestierte. Seine Ankunft stand im Zeichen der
Erfüllung des göttlichen Plans zum Ablauf dieser Welt. Das wird aus der Art seiner Geburt und
besonders ihres Hintergrunds sichtbar.

Jesus Christus, der in Indien lebte und mit dem heiligsten Symbol der arischen Götter, dem
Hakenkreuz, nach Palästina zurückkehrte, war offensichtlich ein Abgesandter der arischen
Götter. Er fiel Jahwe zwar physisch fast zum Opfer, überlebte aber Golgatha und verbrachte den
Rest seines Lebens wieder in Indien unterm Hakenkreuz. Und sein Geist überlebte nicht nur die
damalige Zeit, sondern wurde trotz unaussprechlicher Fälschungen über sein Wirken und seine
wahre Herkunft von Jahrhundert zu Jahrhundert mächtiger. Die geistige Welt ist das Zuhause der
arischen Götter.

Trotz des grauenhaften Hasses, der Jesus Christus von den Führungsjuden entgegengebracht
wird, trotz einer unterwanderten Kirchen-Organisation, deren Führer sich Judenkäppis aufsetzen
und versuchen, Jesus zu einem Sohn Jahwes umzudeuten, blieb Jesus Christus über zwei
Jahrtausende hinweg lebendiger als zu Zeiten seines Kampfes gegen die Jahwe-Armeen.
Daß der Unheilige Stuhl von "den Kindern des Teufels" gekapert wurde, erkennt jedermann, der
das Alte Testament und die Evangelien studiert und miteinander vergleicht. Im
nationalsozialistischen Deutschland wurde deshalb ein großes Forschungsinstitut eingerichtet,
um die Evangelien mit der Macht der Wissenschaft von den Ketten des Alten Testaments zu
befreien.

In Eisenach in der Borngasse 11 wurden die Evangelien vom "Institut zur Erforschung und
Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben" bis 1945 erforscht. Das
Institut wirkte unter einem Dach mit dem traditionsreichen evangelisch- lutherisches
Theologenseminar und dem Dachverband der "Deutschen Christen".

Das Institut, vom Kirchenvolk seinerzeit "Entjudungsinstitut" genannt, wurde von elf
evangelischen Landeskirchen finanziert. Gegründet wurde es am 4. April 1939 auf der Wartburg,
wo Luther einst die Bibel übersetzte.

Das Institut ist untrennbar mit dem Namen seines "wissenschaftlichen Leiters", des Jenaer
Neutestamentlers Walter Grundmann (1906-1976) verbunden, der in Adolf Hitler ein
"Gnadenwunder Gottes" sah. Die Judenfrage, schrieb er 1932 in seiner Schrift "Gott und die
Nation", sei im letzten Grunde nicht allein eine Rassenfrage, sondern eine religiöse Frage. Als
frisch ernannter Professor für "Völkische Theologie und Neues Testament", hatte Grundmann
1936 den Hebräischunterricht für seine Studenten abgeschafft, in der Eisenacher Bornstrasse
ging er daran, das Alte Testament, das Buch des Jahwe, von den Evangelien zu trennen und aus
dem Leben seiner Kirche zu entfernen. Das Institut gab ein um alle hebräischen Bezüge und
Worte wie Amen, Hosianna und Halleluja, gekürztes Neues Testament unter dem Titel "Die
Botschaft Gottes" und einen Katechismus "Deutsche mit Gott" heraus. Jesus, so die zentrale
Aussage, war Arier gewesen: "Jesus aus Nazareth in Galiläa erweist in seiner Botschaft und
Haltung einen Geist, der dem Judentum in allen Stücken entgegengesetzt ist. Der Kampf
zwischen ihm und den Juden wurde so unerbittlich, dass er zu seinem Kreuzestod führt.
So kann Jesus nicht Jude gewesen sein." (Welt, 8.11.2007, S. 30)

Schon 1934 hatte Walter Grundmann Jesus aus Galiläa als "Wunderneuschöpfung" definiert.
Auch wir vom National Journal legen schon seit Jahren immer wieder dar, dass Jesus offenbar
gallischer, demnach arischer Herkunft war. Galiläa war Siedlungsgebiet gallischer Stämme die in
Diensten Roms dort ansässig wurden. [1] "Die Galiläer, so die These des NSDAP-Mitglieds,
seien ein arischer Stamm im jüdischen Herrschaftsgebiet gewesen, denen der mosaische
Glaube aufgezwungen worden sei. "Christus ist nicht Spross und Vollender des
Judentums, sondern Todfeind und Überwinder." (Welt, 8.11.2007, S. 30)

Ähnlich hatte sich schon 1938 der Solinger Superintendent Alfred Thieme in seiner
Karfreitagspredigt geäußert: "Wer dieses Volk (die Juden) nicht hasst, der hasst Christus
und sein Kreuz!" (Welt, 8.11.2007, S. 30)

Grundmanns Institut hatte an die 200 Mitarbeiter - in Eisenach und in den Landeskirchen. Es gab
sogar einen Arbeitskreis für katholische Fragen. Von ihm wurde unter anderem erforscht, daß der
nach-tridentinische Katholizismus ein "Opfer des giftigen Einflusses des Judentums" war.

Mit Kriegsende war die wissenschaftliche Arbeit des Instituts durch den Terror der Sieger-
Vasallen zu Ende. Nicht so sehr für den "wissenschaftlichen Leiter" des "Entjudungsinstituts".
Professor Grundmann verlor zwar an die neuen Machthaber seine Professur, aber er konnte
1950 eine Predigerstelle im thüringischen Waltershausen erlangen. Von 1957 bis 1975 war
Grundmann dann am Katechetenseminar in Eisenach als Dozent und Rektor tätig, zudem erhielt
er Lehraufträge an der Kirchlichen Hochschule zu Naumburg und am lutherischen Theologischen
Seminar in Leipzig. In der Evangelischen Verlagsanstalt veröffentlichte er in den Sechzigern
unter anderem Kommentare zu den Evangelien. Er vertrat zwar keine völkischen Thesen mehr in
der Öffentlichkeit, wohl aber nach dem Urteil des Jenaer Theologen Wolfgang Schenk
modifizierte Formen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Juden. "Viele Thüringer
Katecheten, Pfarrer, Pastorinnen und andere kirchliche Mitarbeiter hatten Walter
Grundmann in jener Zeit als einen Lehrer kennengelernt, der mit seinem enormen
Gedächtnis und pädagogischen Geschick durchaus begeistern konnte", kommentierte
"Glaube und Heimat", evangelisches Wochenblatt für Thüringen, zum 100. Geburtstag des
berühmten Theologen im Jahr 2006.

[1] "Das römische Reich ist ein multikultureller Schmelztiegel, wo selbst im abgelegenen Galiläa ein
jüdischer Zimmermannssohn mit Siedlern aus Griechenland und Legionären aus Gallien konfrontiert
werden konnte." (debatte.welt.de, Lob des Imperiums, 28.12.2005)

esus war kein Jude, sondern ein Arier.


(Wer nicht glaubt, dass Jesus Arier war, soll sich den Abdruck auf dem Turiner
Grabtuch in der Discovery Channel Dokumentation - Das Grabtuch von Turin (1998)
anschauen.)

Jesus war ein Germane und zwar ein vorgeschichtlicher Germanenkönig. Die rechte
geschichtliche Erkenntnis bezüglich seiner Person wird und soll uns nicht abwenden
vom Christentum, sondern erst recht hinführen zu ihm, freilich zu einem reinen
entjudeten Christentum. Durch Geschichtsfälschungen und Geschichtslügen wurde der
Teil des Deutschen Volkes, welcher im Mutterland des Deutschen Reiches lebt, seit 1500
Jahren (oder 500 Jahren, da ja der Kalender auch gefälscht wurde) am Kulturaufstieg
gehindert und zur Sklaverei einer internationalen jüdischen Verbrechergesellschaft
gemacht. Der Teil des Deutschen Volkes, welcher sich kurz vor 1945 nach
Neuschwabenland in Sicherheit brachte, um die Freiheit des Deutschen Volkes zu
retten, konnte dort auch die germanische Kulturentwicklung vortsetzen. Traurig ist,
daß im Mutterland die zionistische Verblödungsindustrie erfolgreich bis auf den
heutigen Tag wüten konnte. Schaut Euch doch mal um, was tagtäglich in Deutschland
passiert. Da jammern die Zionisten über "vermutlich" rechte Angriffe auf Synagogen,
die es noch gar nicht gibt. Da werden beliebte Volksdichter im "Staatsfersehen der
Diktatur" verunglipft, nur weil sie in den 20-er Jahren ein Gedicht über den
hinterhältigen schmarotzenden Juden geschrieben haben. Damals war es doch noch
erlaubt die Machenschaften des internationalen Juden zu benennen. Heute bekommen
die größten Feinde unseres Volkes Sendezeiten im "Deutschen Fernsehen" und
verpesten dort die Luft.

Die stümperhafte Schulmedizin mordet und foltert täglich mit ihren unzulänglichen,
nur auf unbewiesenen Hypothesen aufgebauten Lehren, obwohl sie weiß, daß es seit
über 20 Jahren die Germanische Neue Medizin (GNM) nach Dr. Hamer gibt.
Stattdessen verhindert sie diese segensreiche germanische Entdeckung. Die schlimmsten
Vertreter dieser Weißen Inquisition hält es aber nicht davon ab, sich selber nach der
GNM heilen zu lassen.

Das Christentum stammt aus arisch-germanischer Quelle. Die vorjüdische und


angebliche jüdische Kultur Palästinas war eine germanische und somit ist der uns
Deutschen seit 2000 Jahren (oder 700 Jahren) eigeflößte Gedanke von dem
Auserwählten Heiligen Volke der Juden, von seiner Weltmission und seinem hohen
Kulturwert eine grobe Fälschung und wohlberechnete Täuschung. Unglaublich, kann
ich da nur sagen. Und dieses dahergelaufene Hirtenvolk bastelt sich aus
zusammengeklauten arisch-germanischen Kulturgut seine Bibel und gleich noch die
passende Juden-Religion für die Nichtjuden zusammen.

Die Bibel erzählt uns von einem "Heiligen, auserwählten Volke". Können das wiklich
die Hebräer sein, dieses grausame und blutgierige Volk, das nach dem Zeugnis der Bibel
massenhaft Kinder opferte, Menschenfresserei trieb und alle Völker der Erde
ausplündert?

Wie erklärt sich die höchst merkwürdige Tatsache, daß die Evangelien Buddhas dem
Evangelium Christi so ähnlich sind, oft fast im Wortlaut gleich, obwohl sie etwa 500
Jahre älter sind?
Welche Evangelien sind die ursprünglichen? Hat Jesus von Buddha entlehnt oder dieser
von einem Jesus, der vor ihm lebte in altersgrauer Zeit? Warum stimmt die
Lebensgeschichte Buddhas mit der Jesu so auffallend überein?

800.000 Jahre alte schwedische Felsbilderschriften beweisen, daß die Germanen schon
vor hunderttausenden von Jahren Karten der verschiedenen Erdteile benutzten,
Entdeckungsfahrten nach Amerika, Afrika, Polynesien machten und dort Kolonien
anlegten. Sie kannten die Kugelgestalt der Erde.Däniken spricht von Außerirdischen,
NEIN, Herr Däniken, es waren die arischen-germanischen Götter von Atlantis.
Die Germanen brachten den farbigen Rassen nicht nur Kultur, sondern, wie die Edda
sagt, auch die Sprache.
Sie wanderten nach Atlantis aus und entwickelten dort jene großartige vorgeschichtliche
germanische Weltkultur von der alle alten Sagen und Geschichten, auch die Edda und
Bibel sprachen.
Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich
schon lange vor den Juden in Palästina, von ausgewanderten Germanenstämmen
dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als
Höherrassige, als Heilige Gottes und Träger der Verheißung zu gelten.
Die zwölf Geschlechter Israels waren zwölf Germanenstämme, keine Hebräer.

Da man der Urquelle von Atlantis heilende und verjüngende Wirkung zuschrieb, pflegte
man darin die neugeborenen Kinder zu waschen. Daraus entwickelte sich die schöne ,
sinnige, bei allen Ariern verbreitete Sitte des Taufens. Auch die germanische Urzeit
pflegte den schönen Brauch bis zur Einführung des Christentums. Die Edda erwähnt
ihn im Rigsmal:
"Genetzt ward das Kind und
....... geheißen."

Die christlichen Eroberer Mexikos fanden zu ihrer großen Überraschung in mehreren


heidnischen Tempeln zu Palenque in Nukatan vor dem Altar ein Kreuz. Es ist dieses die
Erinnerung an den arischen Fürsten Odin, der am Baume(Weltesche, Irminsul) sein
Leben für sein Volk gelassen hat, als das Niederrassentum gegen die arische Herrschaft
auf Atlantis stürmte.

Die atlantische Sitte des siebenarmigen Leuchters wurde von der jüdischen
Pristerhierarchie in Jerusalem wie manches andere übernommen, nachdem sie in Babel
die uralten Berichte über den prachtvollen Tempel auf Atlantis gelesen hatten.

Das Sinnbild der Germanen war das Lamm (Sinnbild der Unschuld und Gerechtigkeit),
das Wappenzeichen ihres ältesten Ahnen (Stammvater) die Sonne, das eines ihrer
gewaltigsten und berühmtesten Könige das uralte germanische Kreuz in seinen
verschiedenen Formen (Das Hakenkreuz (Swastika), Heiligen-Symbol aus grauer
germanischer Vorzeit. Es symbolisiert die Kreuzbalken-Steinmühle. Diese
bahnbrechende Erfindung der Germanen ermöglichte ihnen Löcher in Steine zu
bohren. (Otto Grabowski:DAS GEHEIMNIS DES HAKENKREUZES UND DIE
WIEGE DES INDOGERMANENTUMS)).
Und das Kreuz wurde das Zeichen ihrer Herrschaft und
findet sich überall da, wohin Germanen kamen und ihre
Fahnen aufgepflanzt haben.