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Museum / Museum Seite 1

Stand vom 14.12.2009


Konzeptdruck Objekt-Nr. 2165

Ident-Nummer 1674

Gerätename: Winkellibelle mit Mikroskop, 1936

Gerätenamex Winkellibelle mit Mikroskop, 1936

Beschreibung: Die Winkellibelle mit Mikroskop ist eine verbesserte und verfeinerte
Konstruktion des bekannten Libellenquadranten. Sie dient auch dem
gleichen Zweck, nämlich zum Prüfen von Waagerechtlagen und
Winkeleinstellungen an Geschützen, Lafetten und bei Montierungsarbeiten
aller Art. Bei der Winkellibelle werden die Winkelwerte an einem
eingebauten Glasteilkreis mit einem 40fach vergrößernden Mikroskop
eingestellt und abgelesen. Das Mikroskop gestattet eine direkte Ablesung
bis auf eine Bogenminute mit der Möglichkeit der Schätzung von Unterteilen.
Das anfängliche grobe Einstellen von Winkeln geschieht nach Lösen einer
Klemmschraube an der Außenteilung, das Feinstellen am Glasteilkreis mit
Mikrometerschraube und Mikroskop. Der Messbereich beträgt +/- 120° von
der Waagerechten aus. Die Längslibelle hat eine Empfindlichkeit von etwa
1/2 Bogenminute für 2 mm Blasenweg. Eine kleine Querlibelle dient zum
Feststellen von Verkantungen. Um die Winkellibelle auch auf zylindrische
Flächen aufsetzen zu können, ist die Auflagefläche mit einer V-förmigen
Längsnut versehen. Das Gewicht der Winkellibelle mit Mikroskop ist 1.8 kg.
Zubehör: Behälter

Vorgänger Winkellibelle mit Mikroskop, 1932


Nachfolger Winkellibelle mit Mikroskop, 1948
Nachfolger Winkellibelle mit Mikroskop
Obergruppe Sonstige_Prüfgeräte
Ds.-Nr. N 134

Quelle: Zeiß-Prospekte: Prüfgeräte für Waffen und Munition um 1936/37

Quelle aus dem Jahr: 1939

Signat. 48868

Bild:

Herstellungsmenge Quelle1

Markteinführung Schätzung? Quelle2

Letzte Produktion Schätzung Quelle3

Änderung 18.03.2009

FAUST 5 Doris Land Software-Entwicklung

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