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Protokoll der

dritten Sitzung des


32. Studentinnen- und Studentenparlaments
der Universität Osnabrück

Tag: 16.06.2009
Ort: Raum 11/215 (Hauptflügel des Schlosses)
Sitzungsbeginn: 16.15 Uhr

Tagesordnung:

Öffentlicher Teil:
TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
TOP 2 Formalia (Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls)
TOP 3 Antrag der Grünen HSG auf Änderung der Satzung bzw. Geschäftsordnung
TOP 4 Antrag der htw+Friends auf Änderung der Satzung und Erlass einer Ordnung
TOP 5 Antrag des Präsidiums
TOP 5a Wahl der Stellvertreter der Mitglieder des Haushaltsausschusses
TOP 5b Antrag der JU-HSG
TOP 6 Berichte des / Anfragen an den AStA
TOP 7 Berichte der / Anfragen an die studentischen Vertreter in den Gremien des
Studentenwerks
TOP 8 Verschiedenes

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Anwesenheitsliste
Fraktion/Name der Person: bis Uhrzeit:
aa) htw+Friends
aaa) Holger Alferink (Vertreter für Moritz Sebastian Raspe) 16.15 – 18.20
aab) Barbara Benten 16.15 – 18.20
aac) Paul Lücke 16.15 – 18.20
aad) Philipp Zeller 16.15 – 18.20
aae) Marc-Daniel Blasius 18.00 – 18.20
aaf) Sarah Diesterbeck 16.15 – 18.20
aag) Marc Finkbeiner (Vertreter für Jonathan Klein) 16.15 – 17.38
aah) Mareike Vehling 16.15 – 18.20
aai) Christoph Heitmann 16.15 – 18.20
aaj) Berend Grever 16.15 – 18.20
aak) Bernard Bruns (Vertreter für Hannes Willi Lampe) 16.15 – 18.20
aal) Martin Zindler 16.15 – 18.20

bb) Grüne Hochschulgruppe


bba) Antje Mensen 16.15 – 18.15
bbb) Marit Kristine List 16.15 – 18.20
bbc) Sebastian Bracke 16.21 – 18.20
bbd) Philip Engler 16.15 – 18.20
bbe) Roland Tapken 16.15 – 18.20
bbf) Jens Schnau 16.15 – 18.20
bbg) Hannah Kathrin Herden 16.15 – 18.20
bbh) Anne-Friederike Kura 16.15 – 18.20
ggi) Maje Basten 16.15 – 18.20
hhj) Sebastian Gutowski (Vertreter für Georg Widelak) 16.15 – 18.20

cc) Juso Hochschulgruppe


cca) Thomas Börner 16.15 – 18.20
ccb) Philipp Gröne 16.15 – 18.20
ccc) Josefine Henkel 16.15 – 18.20
ccd) Benedikt Ehninger 16.15 – 18.20
cce) Robert Notbohm 16.15 – 18.20

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ccf) Johannes Crückeberg 16.15 – 17.50
ccg) Robert Meyer 16.15 – 18.20
cch) Jörg Arensmann 16.15 – 18.20
ddi) Nils Klinkenborg 16.15 – 18.20

dd) JU Hochschulgruppe
dda) Till-Valentin Meickmann 16.15 – 18.20
ddb) André-Philipp Engelke Fernandes 16.15 – 18.20
ddc) Peter Böker (Vertreter für Jan Christoph Dingeldey) 16.45 – 18.20
ddd) Ann-Kathrin Schäfer 16.15 – 18.20
dde) Lukas Nott 16.15 – 18.15
ddf) Christoph Kues 16.15 – 18.20
ddg) Arno Friesenborg 16.15 – 18.20

ee) Kleine Strolche


Keine Vertreter anwesend.

ff) SpuG
ffa) Shiaochin Su 16.15 – 18.20
ffb) Christian Emke 16.15 – 17.30

gg) LHG
gga) Frank Enders 16.15 18.13

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TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Der Präsident Philipp Zeller (Referent für Fachschaften, htw+Friends) begrüßt die Anwesenden,
stellt die Beschlussfähigkeit fest und eröffnet die Sitzung. Er weist im Besonderen darauf hin, dass
auch Gäste Rede- und Antragsrecht haben

TOP 2 Formalia (Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls)


Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends,) schlägt vor die Wahl
der Vertreter des Haushaltsausschusses als TOP 5a einzufügen.

Die JU-Hochschulgruppe beantragt den TOP 9 öffentlich zu machen. Sebastian Bracke (Grüne
HSG) fragt nach wieso dieser Tagesordnungspunkt wieder als nicht öffentlich eingereicht wurde. Er
regt an ab sofort nur noch geheime Dinge nicht öffentlich zu beraten.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends,) weist darauf hin, dass
dieser Antrag bei der letzten Einreichung nicht öffentlich behandelt wurde und es folglich auch
diesmal sei.

Der Top 9 wird mit 26:0:12 Stimmen zum öffentlichen Top 5b erklärt.

Die geänderte Tagesordnung wird mit 38:0:0 Stimmen angenommen.

Roland Tapken (Grüne HSG) legt eine Tischvorlage mit Änderungen zum Protokoll der letzten
Sitzung vor.

Roland Tapken (Grüne HSG) weist darauf hin, dass im Protokoll noch Namen fehlen und diese
ergänzt werden mögen.

Das geänderte Protokoll wird mit 38:0:0 Stimmen angenommen.

TOP 3 Antrag der Grünen HSG auf Änderung der Satzung bzw. Geschäftsordnung
(Drs. 32/27)
Roland Tapken (Grüne HSG) stellt den Antrag (32/27a) in seiner weitergehenden
(Satzungsänderung) und engeren (Änderung der Geschäftsordnung) Form vor.

Johannes Crückeberg (Juso HSG) fragt, ob das Präsidium den Antrag umsetzen könne.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends,) antwortet, dass die

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Satzungsänderung wegen Einhaltung von Fristen und der Abstimmung mit dem zuständigem
Webadmin nicht praktikabel sei. Es sei einfach zu viel Material. Es müssten alle Dokumente der
Fachschaftsräte hochgeladen werden.

Lukas Nott (JU-HSG) weist darauf hin, dass der Webadministrator als bezahlter Angestellter zu
pünktlichem arbeiten verpflichtet werden könne.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) entgegnet, dass eine
24 Stunden-Bereitschaft nicht möglich sei.

Till-Valentin Meickmann (JU HSG) schlägt vor, eine Einreichungsfrist in der Satzung festzulegen.

Roland Tapken (Grüne HSG) schlägt vor die Rechtevergabe der StuPa-Homepage so zu verändern,
dass Philipp Zeller die Dokumente selbst hochladen könne. Er könne die Praktikabilität der
Einreichungsfrist selbst nicht beurteilen.

Till-Valentin Meickmann (JU HSG) schlägt vor die Internetseite des AStAs zur öffentlichen
Aushangstelle zu machen.
Laut Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) ist dies nicht
nötig.

Frank Enders (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, LHG) ist der Meinung,
dass nach einer Umstellung der Software der weitergehende Antrag praktikabel sei.

Die Satzungsänderung wird mit 29:9:1 Stimmen abgelehnt.

Till-Valentin Meickmann (JU HSG) fragt nach, warum ein frisch angekommener Parlamentarier
noch nicht stimmberechtigt war.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) weist darauf hin, dass
nur Parlamentarier, die zu Beginn eines Tagesordnungspunktes anwesend seien, auch
stimmberechtigt seien.
Till-Valentin Meickmann (JU HSG) beantragt daraufhin den Antrag zu vertagen.
In einer Gegenrede wendet Sebastian Bracke (Grüne HSG) ein, dass es besser sei erst die
Geschäftsordnung zu beschließen.
Der Antrag wird zurückgezogen.
Die Änderung der Geschäftsordnung wird 35:0:4 Stimmen angenommen

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TOP 4 Antrag der htw+Friends auf Änderung der Satzung und Erlass einer Ordnung
(Drs. 32/18 und 32/19a)
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) stellt den Tagesordnungspunkt mit den Anträgen 32/18, 32/19,
32/19a vor.

Roland Tapken (Grüne HSG) möchte wissen, warum es in einer Urabstimmung nur zwei
Alternativen geben solle.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) antwortet, dass eine klare informierte Entscheidung möglich
sein solle.

Philipp Gröne (Juso HSG) fragt nach, warum es nicht eine Auswahl an Möglichkeiten geben solle,
wie es im StuPa der Fall sei.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) antwortet, dass eine solche Komplexität nur schwer in der
Studentinnen- und Studentenschaft zu vermitteln sei.

Thomas Börner (Juso HSG) fragt, wie die Prüfung der Anträge auf eine Urabstimmung durch das
Studentinnen- und Studentenparlament zu verstehen sei.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) erklärt, dass es sich
dabei um eine rein formale Prüfung handele. Wenn die Formalia erfüllt seien, müsse das
Studentinnnen- und Studentenparlament zustimmen.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) möchte wissen, was passiere, wenn das Studentinnen- und
Studentenparlament trotzdem nicht zustimme.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa,Referent für Fachschaften, htw+Friends) weist auf die
Möglichkeit einer verwaltungsrechtlichen Klage hin.

Antje Mensen (Referentin für Hochschulpolitik, Grüne HSG) fragt nach wie zu einer
Urabstimmung aufgerufen werden soll. Ein E-Mail alleine sei nicht genug.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) antwortet, dass die
Ankündigung an den öffentlichen Aushangstellen veröffentlicht werde.
Antje Mensen (Referentin für Hochschulpolitik, Grüne HSG) weist darauf hin, dass es nicht
praktikabel sei alle Studierenden schriftlich einzuladen. Dies müsse man aber machen, um die Wahl
zu legitimieren.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) weist darauf hin, dass
eine schriftliche Einladung an alle Studierenden 6000€ koste.

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Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) hält diese Ausgaben für nicht gerechtfertigt. Es sollten eher die
Hochschulgruppen Werbung machen.

Ann-Kathrin Schäfer (JU HSG) hält eine einfache Mehrheit nach Artikel 1 Paragraph 5a Absatz 2 in
Drs. 32/18 für zu wenig. Eine Zweidrittel oder eine Dreiviertel Mehrheit sei sinnvoller.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) meint, dass eine Urabstimmung ohne schriftliche Einladung sinnlos
sei. Er bezweifelt aber, dass eine so allgemeine Änderung in der Satzung oder der Ordnung nötig
sei.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) erklärt, dass sich in einer Fraktionssitzung die Mehrheit der
Mitglieder für eine allgemeine Einführung der Urabstimmung ausgesprochen habe. Der Antrag ziele
allerdings auf eine später zu beantragende Urabstimmung über das Semesterticket ab.

Roland Tapken (Grüne HSG) schlägt vor, den Antrag erst auf das Semesterticket zu beschränken
und später auszuweiten.
Frank Enders (LHG) hält Rolands Vorschlag für gefahrvoll. Er führe zu vielen Ausnahmen.

Der Antrage, dass nur noch über eine einmalige Urabstimmung zum Semesterticket diskutiert
werden soll wird mit 2:29:8 abgelehnt.

Robert Meyer (Juso HSG) fragt nach, was passiere, wenn das Studentinnen- und
Studentenparlament einen Antrag auf eine Urabstimmung ablehne, die Antragsteller ihn aber für
zulässig hielten. Laut Marc-Daniel Blasius (htw+Friends), müsste daraufhin das Verwaltungsgericht
eingeschaltet werden.

Anne-Friederike Kura (Grüne HSG) hakt nach, warum nur alle zwei Jahre eine Urabstimmung zu
einem Thema stattfinden dürfe. Dies sei im Bachelorsystem eine lange Zeit. Wenn ein Fehler
gemacht werde, wäre dieser über zwei Jahre nicht zu korrigieren.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) sieht in einer einfachen Ja/Nein-Frage zum Niedersachsenticket
keinen Raum für Fehler.

Robert Notbohm (Vize-Präsident des StuPa, Juso HSG) weist darauf hin, dass es sinnlos sei über
eine Satzungsänderung zu beraten, wenn es nicht möglich sei die nötigen 30 Stimmen dafür zu
erreichen.
Antje Mensen (Referentin für Hochschulpolitik, Grüne HSG) beantragt die Vertagung und die
Einberufung eines interfraktionellen Ausschusses

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Till-Valentin Meickmann (JU HSG) beantragt eine Probeabstimmung über die grundsätzliche
Akzeptanz der Satzungsänderung. Ohne eine solche sei die Berufung eines Ausschusses sinnlos.

Die grundsätzliche Akzeptanz der Satzungsänderung ist mit 32:0:6 gegeben.

Martin Zindler (htw+Friends) führt eine Gegenrede zur Vertagung des TOPs, in der er ausführt, dass
es ungünstig sei den Antrag immer wieder zu verschieben, da man so kostbare Zeit verliere.

Der Antrag diesen Top an einen Ausschuss weiterzuleiten wird mit 25:10:4 Stimmen angenommen.

Sebastian Bracke (Grüne HSG) schlägt vor, diesen Ausschuss mit jeweils einem Mitglied jeder
Fraktion zu besetzen.
Till-Valentin Meickmann (JU HSG) wendet ein, dass die Mehrheitsverhältnisse des Studentinnen-
und Studentenparlaments erhalten bleiben sollten.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) entgegnet, dass die Ausschussmitglieder die Mehrheitsverhältnisse
des Studentinnen- und Studentenparlaments ohnehin kennen würden.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) beantragt den Ausschuss mit zwei Mitgliedern der htw+Friends
und jeweils einem Mitglied der anderen Fraktionen zu besetzen.

Der Antrag wird mit 28:1:8 Stimmen angenommen.

TOP 5 Antrag des Präsidiums (Drs. 32/26)


Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) berichtet, dass das
Holz der Schaukästen aus nachhaltiger Försterei stamme. Er habe sich bei der zuständigen Person
des Dezernats 6 informiert. Diese empfiehlt dringend, die universitätseigene Schreinerei zu
beauftragen. In diesem Fall könnte die Universität unter Umständen Teile der Kosten übernehmen.

Jens Schnau (Vize-Präsident des StuPa, Grüne HSG) fragt nach, was passiere, wenn zu viel
aufzuhängen sei.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) erklärt, dass man in
diesem Fall selbst für Ordnung sorgen müsse.
Roland Tapken (Grüne HSG) möchte wissen wer bei Vandalismus für den Schaden aufkommt.
Frank Enders (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, LHG) erinnert sich, dass
der AStA für diesen Fall versichert sei.

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Der Antrag zum Anbringen von Holzkästen an den Aushangstellen wird mit 11:18:7 Stimmen
abgelehnt.

Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) weist darauf hin, dass
sich die Parlamentarier sich nun Gedanken machen müssten wie sie die Aushangstellen vor
Überhang schützen wollten.

TOP 5a Wahl der Stellvertreter der Mitglieder des Haushaltsausschusses


Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) fragt, warum man den Termin für das Treffen des
Haushaltsausschusses nicht einfach verschoben hätte.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) erläutert, dass dieses
Treffen bis zur nächsten Sitzung des Studierendenparlaments stattfinden müsse und der
Finanzreferent Jonathan Klein (htw+Friends) den Termin nicht verschieben könne.

Daraufhin schlägt Antje Mensen (Referentin für Hochschulpolitik, Grüne HSG) Anne Kura (Grüne
HSG) vor.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) schlägt Bernard Bruns (htw+Friends) vor.

Diese Vorschläge werden mit 28:4:2 Stimmen angenommen.

TOP 5b Antrag der JU HSG (Drs. 32/24a, 32/24b und 32/28)


Der Antrag auf Drs. 32/28 wird zurückgezogen und der Antrag auf Drs. 32/24a besprochen.

Till-Valentin Meickmann (JU HSG) verzichtet auf eine Vorstellung, da dieser Antrag bereits
bekannt sei.

Sebastian Bracke (Grüne HSG) spricht sich gegen eine Online-Plattform für den nicht öffentlichen
Teil der AStA-Protokolle aus. Die Daten seien online zu unsicher. Stattdessen solle man jeweils
einen Brief an die Fraktionsvorsitzende schicken. Diesen könne man dann auch abbestellen.
??? (JU HSG) erläutert, dass eine Online-Plattform sicherer sei als das Verschicken von Briefen, da
man die Logins überprüfen könne.
Roland Tapken (Grüne HSG) fragt nach, wie dies mit einem Passwort für alle möglich sei.
Ann-Kathrin Schäfer (JU HSG) wendet ein, dass im Antrag offen gelassen sei, ob jeder
Parlamentarier ein Passwort bekomme oder alle Parlamentarier dasselbe.

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Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) weist darauf hin, dass nie ein JU-Mitglied im AStA war und
sich nach den Protokollen des nicht öffentlichen Teils erkundigt habe.
Er beantragt daraufhin die Versendung des nichtöffentlichen Teils mit der Einladung zum
Studentinnen- und Studentenparlament.
Die JU HSG ändert ihren Antrag dahingehend.

Der Antrag den nichtöffentliche Teil mit der Einladung zum Studentinnen- und Studentenparlament
zu verschicken wird mit 16:15:5 Stimmen angenommen.

TOP 6 Berichte des / Anfragen an den AStA


Gerrit Leelkok (Referent für Fachschaften, Unabhängig) spricht einen Flyer an, den die JU HSG im
Rahmen des Bildungsstreik in der Mensa ausgelegt hat. Er kritisiert, die JU HSG stelle alle
Demonstranten pauschal als linksextreme Chaoten dar.
Till-Valentin Meickmann (JU HSG) behauptet, dass sie den Osnabrücker Bildungsstreik damit in
einen bundesweiten Zusammenhang stellten und sich auch auf ihn beziehen würden. In Berlin
hätten Demonstranten eine Ausstellung zerstört.
Lukas Nott (JU HSG) ergänzt, dass auf der Unterstützerliste Organisationen wie der Rote Hilfe e.V.
stünden. Diese seien seiner Meinung nach linksextrem. Wobei er sich hierbei auf das Bundesamt für
Verfassungsschutz beruft. Er fordere eine Abgrenzung von solchen Gruppierungen.
Gerrit Leelkok (Referent für Fachschaften, Unabhängig) stellt klar, dass es eine Verbindung zwischen
der bundesweiten Organisation und dem Osnabrücker Bildungsstreik gebe. Der Protest sei allerdings
dezentral organisiert. Wenn die JU HSG nun Flyer in der Osnabrücker Mensa auslege, fördere sie die
Gleichsetzung von beidem. Des Weiteren beinhalte der Flyer nur leere Parolen und keinerlei Inhalte.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) kritisiert, dass auf dem Flyer von „deinen Semesterbeiträgen“ die Rede
sei. Dies stelle sehr wohl einen direkten Bezug auf Osnabrück dar. Er lese solche Flyer allerdings
ohnehin nicht. Von daher sei es ihm egal.
Anne Kura (Grüne HSG) bemängelt, dass der Flyer behauptet, dass mit den Semesterbeiträgen Faulheit
unterstützt würde. Dies sei eine unfaire Verallgemeinerung.
Till-Valentin Meickmann (JU HSG) wiederholt, dass man sich distanzieren müsse.
Antje Mensen (Referentin für Hochschulpolitik, Grüne HSG) erklärt, sie ärgere sich nicht über den
Inhalt, sondern über die Form in der er präsentiert werde.
Robert Notbohm (Vize-Präsident des StuPa, Juso HSG) beschwert sich über die Bezugnahme auf
den Volksaufstand des 17. Juni. Den Demonstranten ginge es damals wie heute um die friedliche
Richtigstellung von Problemen. Diesen Tag, an dem es um Versammlungsfreiheit ginge, zur
polemischen Stimmungsmache zu benutzen, sein höchst unpassend.

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TOP 7 Berichte der / Anfragen an die studentischen Vertreter in den Gremien des
Studentenwerks
Arno Friesenborg (JU HSG) weist Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den Gremien des
Studentenwerks, Juso HSG) darauf hin, dass jeden Samstag circa 60 Juristen eine Veranstaltung bis
13 Uhr hätten. Um ihnen einen Mensabesuch zu ermöglichen, bittet er den Vertreter im
Studentenwerk entweder nach einer Verlängerung oder Verschiebung der Öffnungszeiten zu fragen.
Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, Juso HSG) entgegnet,
dass das Studentenwerk Änderungen der Öffnungszeiten sehr kritisch gegenüber stehe. Er werde
sich aber erkundigen.

Jens Schnau (Vize-Präsident des StuPa, Grüne HSG) bittet Jörg Arensmann (studentischer Vertreter
in den Gremien des Studentenwerks, Juso HSG) sich nach der Möglichkeit zu erkundigen, die
Zeiten zum Aufessen nach dem Schließen der Ausgaben zu erhöhen.
Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, Juso HSG) wird dies
tun.

TOP 8 Verschiedenes
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, Referent für Fachschaften, htw+Friends) bittet um Meldungen
als Moderator für ein neu eingerichtetes Forum auf der Internetseite des Studierendenparlaments.
Des Weiteren kündet er für die nächste Sitzung die Wahl der studentischen Vertreter in den Gremien
des Studentenwerks sowie die Nachwahl der Vertreter im Initiativenausschuss und StuPa-
Wahlausschuss an. Zusätzlich werde es einen Antrag zur Zusammenarbeit der Universitäts- und der
Fachhochschul-Studierendenschaft geben.

Der Präsident Philipp Zeller (Referent für Fachschaften, htw+Friends) beendet die Sitzung um
18:20 Uhr.

Thomas Börner
Juso HSG

Genehmigt auf der fünften Sitzung des 32. Studentinnen- und Studentenparlaments vom 11.
November 2009

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