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TU Chemnitz Fakultät Maschinenbau Professur Strömungsmechanik

Chemnitz, 23.02.2012

Name, Vorname:

Matrikelnummer:

Prüfungsklausur Strömungslehre WS 2011/ 2012

Bearbeitungszeit:

zugelassene Hilfsmittel:

180 min

selbstgeschriebene Formelsammlung DIN A4 mit Grundformeln ohne: Skizzen, Zeichnungen und Herleitungen

Taschenrechner

Widerstandsbeiwertdiagramm und -Tabelle

allgemeine Hinweise:

Rechenwege sind nachvollziehbar darzustellen und Ergebnisse der gesuchten physikalischen Größen sind doppelt zu unter- streichen!

Verwendete Indizes zur örtlichen Definition von physikali- schen Größen, bspw. bei der Bernoulli-Gleichung, sind in den Skizzen einzuzeichnen!

Alle zu berechnenden physikalischen Größen sind auf eine sinnvolle Anzahl von Nachkommastellen zu runden! Einheiten von physikalischen Größen und deren geforderten Nachkom- mastellen sind der nachfolgenden Auflistung zu entnehmen!

physikalische Größe

Formelzeichen

Einheit

Nachkommastellen

Druck Geschwindigkeit Zeit Kraft Reibungsbeiwert Widerstandsbeiwert Länge, Höhe, Durchmesser Leistung Massenstrom Volumenstrom

p c t F   l, h, d P ̇

Pa m s -1 s N - - m W kg s -1 m³ s -1

1

3

1

1

4

3

3

1

3

̇

3

Theorieaufgaben

1. Definieren Sie den Begriff Fluid.

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2. Nennen Sie mindestens 3 Unterscheidungsmerkmale von Flüssigkeiten und Gasen.

3. Was verstehen Sie unter dem Begriff Viskosität? Definieren Sie diese.

4. Nennen Sie typische Verhaltensweisen von Fluiden bzgl. deren Viskosität,

nutzen Sie dazu das

̇ Diagramm.

5. Wie lautet die Abhängigkeit der Viskosität als Stoffgröße von der Tempera- tur bei Gasen und Flüssigkeiten?

6. Was verstehen Sie unter dem Begriff Oberflächenspannung? Definieren Sie diese.

7. Wie lautet die Abhängigkeit der Oberflächenspannung als Stoffgröße von der Temperatur bei Gasen und Flüssigkeiten?

8. Was verstehen Sie unter dem Begriff Benetzung (Skizze!)?

9. Definieren Sie die Reynoldszahl Re und geben Sie die ins Verhältnis gesetz- ten Kräfte an.

10. Skizzieren sie das Geschwindigkeitsprofil einer laminaren und einer turbu- lenten Rohrströmung. Bei welcher Re-Zahl erfolgt der Umschlag?

11. Kann auf eine laminare Rohrströmung die Gleichung von Hagen-Poiseuille angewandt werden?

12. Was verstehen Sie unter dem Begriff Grenzschichtdicke (Skizze!)?

13. Was verstehen Sie unter dem Begriff mittlere Rauigkeit eines Rohres

14. Was verstehen Sie unter dem hydraulischen Durchmesser? Definieren Sie diesen.