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Katholischer Akademiker/innenverband Wien

Katholischer Akademiker/innenverband Wien Programm Jänner bis März 2016 Für anmeldepflichtige Veranstaltungen: Tel. 01
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Programm

Jänner bis März 2016

Für anmeldepflichtige Veranstaltungen:

Tel. 01 / 51552 - 5100 oder ka.akademikerverband@edw.or.at

Otto-Mauer-Zentrum (OMZ) Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien

www.kav-wien.at

Kalendarium Winter 2016

Veranstaltungsort ist das Otto-Mauer-Zentrum (OMZ). Andernfalls sind Ort und Adresse angegeben.

- Sonderprospekt liegt auf Ο - anderer Veranstaltungsort A - Termine im Aviso/Anhang

 

Jänner 2016

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Wir wünschen unseren

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gesegnetes neues Jahr 2016

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Nikolaus Franke: Innovation

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Renate Samek: Vernissage

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Peter Heilig u.a.: Jahr des Lichts

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Helmut Schüller: Monatsmesse

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Erhard Busek, Anton Pelinka: Politik

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Anton Kalkbrenner: Bibelseminar

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Walter Feichtinger: Sicherheitspolitik

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Mittwochgespräch: Ukraine Film: Schatten vergessener Ahnen

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Jens Schlieter: Interreligiöser Dialog

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Birgit Heller: Geschlechtergerechtigkeit

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Josef Redl: Musikabend

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Susanne Just: Benefizlesung

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Helmut Schüller: Monatsmesse

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Anton Kalkbrenner: Bibelseminar

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Franz Grieshofer: Fasching und Fasten

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Heidi Khol: Mittwochgespräch

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Sabine Ladstätter: Ephesos

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Hans Hisch: Ökologie des Alltags

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Manfred Linhart und Georg Bauernfeind:

Ökologie im Kabarett

 

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Bernd Lötsch: Ökologie und Religion

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Weltgebetstag der Frauen: Kuba

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Edith Petschnigg: Jüdisch-christlicher Dialog

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Gábor Fónyad, Cornelius Hell: Literatur

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Colette Sanou: Mittwochgespräch

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W. Kirchschläger u.a.: Flucht und Bibel A

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Helmut Schüller: Laetare

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Anton Kalkbrenner: Bibelseminar

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Christoph Grabenwarter: Neue Medien

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Palmsonntag

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Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freundinnen und Freunden ein gesegnetes Osterfest und die Gewissheit der Auferstehung des Herrn

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Ostersonntag

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Jänner 2016 Montag, 11. Jänner, 19 Uhr WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT Nikolaus Franke Innovation: wichtig und schwierig

Montag, 11. Jänner, 19 Uhr

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT

Nikolaus Franke Innovation: wichtig und schwierig

Alle reden von Innovation – aber was ist das eigentlich? Warum brauchen wir sie? Was ist ihre Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft? Und wie kann man sie fördern und herbeiführen?

Nikolaus Franke ist Professor der Wirtschaftsuniversität Wien und Direktor des Instituts für Entrepreneurship und Innovation, das er 2001 gegründet hat.

Entrepreneurship und Innovation, das er 2001 gegründet hat. Dienstag, 12. Jänner, 19 Uhr AUSSTELLUNG Renate Samek:

Dienstag, 12. Jänner, 19 Uhr

AUSSTELLUNG Renate Samek: Österreichreise

Vielseitig wie ihr Leben sind The- menwahl sowie der Einsatz ihrer Materialien und Techniken. So macht Renate Samek auch ihre Rei- seleidenschaft zum Thema dieser Ausstellung. In ihren Werken versucht sie persönliche Eindrücke von verschiedenen Urlaubsorten in Öster- reich bildlich umzusetzen - teils mit zarten Aquarellen, teils mit kräftigen Acrylfarben.

Renate Samek präsentiert seit 2007 ihre Werke einem breiteren Publikum in zahlreichen Ausstellungen in Wien, Niederösterreich und der Steiermark.

Mittwoch, 13. Jänner, 19 Uhr

NATURWISSENSCHAFT Peter Heilig und Günter Wuchterl Am Ende des UNESCO - Jahres des Lichts:

2015 wurde von den Vereinten Na- tionen zum Jahr des Lichts erklärt. Ziel war es, an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraus- setzung zu erinnern. Welche wissen- schaftliche Erkenntnisse für die Gesundheit und für das Verhalten des Menschen im Alltag (Licht-Hygiene), für Flora und Fauna gewonnen werden konnten, wird hier zur Sprache kommen. Ein spezieller Aspekt ist der Licht-Kunst gewidmet.

Günter Wuchterl ist u.a. Vorsitzender der Österreich- Sektion der Internationalen Dark Sky Association zum Schutz der nächtlichen Umwelt.

Peter Heilig ist Professor an der Medizinischen Uni- versität Wien, Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie.

Moderation: Franz Kerschbaum

Medizinischen Uni- versität Wien, Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie. Moderation: Franz Kerschbaum 4

Donnerstag, 14. Jänner, 19 Uhr

EUCHARISTIEFEIER mit Helmut Schüller Die Monatsmesse des FORUM ZEIT UND GLAUBE

Lesung: 1 Sam 4, 1b-11 / Evangelium: Mk 1,40-45

Musikalische Gestaltung: Quartett Altlerchenfeld

Deutschordenskirche, 1010 Wien, Singerstraße 7 Anschließend Agape im Deutschordenshaus

Freitag, 15. Jänner, 19 Uhr

GESELLSCHAFTSPOLITIK Erhard Busek, Anton Pelinka Unsere Zeit – vorwärts gedacht, rückwärts verstanden

Zwei politisch denkende und agierende Persönlichkeiten führen ein Gespräch. Sie analysieren das Weltgesche- hen, tauschen persönliche Gedanken, Erlebnisse und Geschichten aus und nehmen das Publikum auf eine Reise durch die aktuelle Zeitgeschichte mit.

auf eine Reise durch die aktuelle Zeitgeschichte mit. Erhard Busek war österreichischer Vizekanzler, Wis-
auf eine Reise durch die aktuelle Zeitgeschichte mit. Erhard Busek war österreichischer Vizekanzler, Wis-

Erhard Busek war österreichischer Vizekanzler, Wis- senschaftsminister, Präsident des Europäischen Forums Alpbach. Er ist u.a. Vorstand des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM).

Anton Pelinka lehrt seit 2006 an der Central European University in Budapest und ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Konfliktforschung (IKF) in Wien.

Montag, 18. Jänner, 18 Uhr !

BIBELSEMINAR

Anton Kalkbrenner Der gewalt(tät)ige Gott der Bibel.

Fortsetzung des Seminars vom Herbst 2015

Anton Kalkbrenner lehrt Altes Testament bei den Wiener Theologischen Kursen.

Dienstag, 19. Jänner, 19 Uhr

Wiener Theologischen Kursen. Dienstag, 19. Jänner, 19 Uhr POLITIK Walter Feichtinger Europas stürmische

POLITIK Walter Feichtinger Europas stürmische Nachbarschaft

Die Ereignisse in der Ukraine, Syrien und Irak sowie in Libyen weisen darauf hin, dass einerseits Russlands Außenpolitik eine neue, für Europa problematische Ausrichtung genommen hat. Andererseits ist nunmehr wohl allen klar, dass der soge- nannte Arabische Frühling noch wütet und mit der Ter- rororganisation Islamischer Staat eine Manifestation des islamischen Extremismus bewirkt hat. Was erwartet uns daher in den nächsten Jahren?

Walter Feichtinger ist Brigadier und Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie.

Mittwoch, 20. Jänner, 16.30 Uhr !!

MITTWOCHGESPRÄCH

Ukraine – das klingt nach Vertrautem und Fremdem

Die Vorstandsmitglieder des KAV Brigitte Gutknecht, Barbara Mayrhofer, Theo Quendler und Annemarie Weinzettl, sowie der Student Kolja Kauer erzählen von ihrem spannenden Kurzbesuch in einigen Regio- nen dieses faszinierenden Landes und machen mittels reichem Bildmaterial ihre Eindrücke, Erkundungen, Erfahrungen und Begegnungen nacherlebbar. Zu den Highlights zählt das kulturelle Zentrum der Westukraine Lemberg, die Universitätsstadt Drohobytsch mit Umgebung, das Huzulenland in den Waldkarpaten bzw. einige besondere Orte (Ostgali- ziens) in den Oblasts Transkarpatien und Iwano- Frankiwsk.

Moderation: Annemarie Weinzettl

Mittwoch, 20. Jänner, 19 Uhr

Annemarie Weinzettl Mittwoch, 20. Jänner, 19 Uhr FILM Sergej Paradschanow Schatten vergessener Ahnen (1964)

FILM Sergej Paradschanow Schatten vergessener Ahnen

(1964)

„Paradschanows Filme sind Galerien lebender Bilder, durch Zwischentitel flüchtig verbunden, Kunst-Rituale, in denen die Malerei über das Geschehen triumphiert. So trägt er auch menschliches Schicksal immer flächig auf, in archetypischen Konstellationen – die Liebenden; der Verrat; die Pilgerschaft; die Sühne; das Opfer; die Heim- kehr: Schattenrisse vergessener Ahnen.“(Andreas Kilb, 1988 in der ZEIT) Der Film erzählt die Geschichte zweier Karpatenkinder, deren Liebe an der Feindschaft ihrer Familien zerbricht; Folklore und Religion bestimmen das Leben des Volkes. Der Zuseher erlebt sich wie in einem uralten, heidnischen Alptraum. - (Spielzeit: 92 Minuten)

Sergej Paradschanow, geboren 1924 in Tiflis; war ein „Kinorebell“, ein origineller und gefeierter Filmregisseur des 20. Jahrhunderts; er starb 1990 in Jerewan.

Donnerstag, 21. Jänner, 18.30 Uhr !

INTERRELIGIÖSER DIALOG

Jens Schlieter Die tibetischen Methoden – Befreiung von den Mächten des Leides? Als der Buddhismus in den Tibet und damit in den Ursprungsbereich des Schamanismus gelangte, war es unausweichlich, dass er sich in dessen Wirkmacht entfalten würde. Daraus entstand eine Kult- und Kulturform, die eine sehr eigene Prägung fand.

Jens Schlieter ist Professor für systematische Reli- gionswissenschaft an der Universität Bern.

Mittwoch, 27. Jänner, 19 Uhr

Mittwoch, 27. Jänner, 19 Uhr RELIGIONSWISSENSCHAFT Birgit Heller Geschlechtergerechtigkeit in den Religionen? Die großen

RELIGIONSWISSENSCHAFT

Birgit Heller Geschlechtergerechtigkeit in den Religionen?

Die großen religiösen Traditionen der Gegenwart legitimieren hierarchische Geschlechterverhältnisse, die mit spezifischen Auffassungen über männliche und weibliche Würde korrelieren. Obwohl sich auch mehr oder weniger starke Impulse für die Gleichstellung der Geschlechter im religiösen Bereich finden, haben diese Vorstellungen bis auf wenige historische Ausnahmen nicht zu einer sozialen und politisch-rechtlichen Gleichstellung beigetragen.

Birgit Heller ist Professorin am Institut für Religionswis- senschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Hindu-Religionen, Religionen und Geschlecht; praxis- orientierte Religionswissenschaft (interreligiöse und spirituelle Dimensionen von Palliative Care).

Donnerstag, 28. Jänner, 19 Uhr

von Palliative Care). Donnerstag, 28. Jänner, 19 Uhr MUSIK Josef Redl Karibik und mehr - Die

MUSIK

Josef Redl Karibik und mehr - Die inspirierende und belebende Musik von Monty Alexander

Die Idee, dem vielseitigen Pianisten Monty Alexander ein musikalisches Portrait zu widmen, entstand eher spontan. Seine Nummern haben Josef Redl einfach ein „Gehör geschaffen“. Sie verraten unüberhörbar die karibische Herkunft des Musikers und Landsmann von Babo Marley und drängen uns geradezu, sich zu dieser Musik mitzubewegen.

Josef Redl war früher Bank- und Versicherungsmana- ger, ist jetzt ehrenamtlich tätig und hat als Musikliebha- ber vor allem den Schwerpunkt Jazz.

Samstag, 30. Jänner, 15 Uhr !

BENEFIZLESUNG

Faschingslesung zugunsten des Vereins Sahel-Tyrol

Nach unserem schönen Erfolg im Vorjahr freuen wir uns sehr unsere Benefizlesung zugunsten des Vereins Sahel- Tyrol (u.a. Förderung von Schulprojekten in Burkina Faso) erneut veranstalten zu können! Es erwartet Sie ein heiteres und abwechslungsreiches Programm mit Texten von Hammerl, Nöstlinger, Meyerhoff, Qualtinger, Kästner, Endrikat u.v.a. Autoren, gelesen von Herta Spitaler, Susanne Hochstetter, Christine Zabsky und Hans Zirkowitsch !

Organisation: Susanne Just Freier Eintritt. Um Spende wird gebeten

Februar 2016

Donnerstag, 11. Februar, 19 Uhr

EUCHARISTIEFEIER mit Helmut Schüller Die Monatsmesse des FORUM ZEIT UND GLAUBE

Lesung: Dtn 30, 15-20 Evangelium: Lk 9, 22-25

Musikalische Gestaltung: Just Singing

Deutschordenskirche, 1010 Wien, Singerstraße 7 Anschließend Agape im Deutschordenshaus

Montag, 15. Februar, 18 Uhr !

BIBELSEMINAR

Anton Kalkbrenner Der gewalt(tät)ige Gott der Bibel. Die etwas unbequemeren Gottesvorstellungen und der Umgang mit ihnen.

Fortsetzung des Seminars vom Herbst 2015

Anton Kalkbrenner lehrt Altes Testament bei den Wiener Theologischen Kursen.

lehrt Altes Testament bei den Wiener Theologischen Kursen. Dienstag, 16. Februar, 19 Uhr KUNST UND RELIGION

Dienstag, 16. Februar, 19 Uhr

KUNST UND RELIGION

Franz Grieshofer Kampf zwischen Fasching und Fasten

Ausgehend von dem bekannten Gemäl- de Pieter Bruegels d. Ä. „Kampf zwischen Fasching und Fasten“ im Kunsthistorischen Museum wird der theolo- gische Konnex dieser beiden Abschnitte im Kirchenjahr dargelegt, und jene Riten und Symbole, die diesen Übergang markieren, sollen aufgezeigt werden.

Franz Grieshofer, Hon.Prof. am Institut für Europäische Ethnologie, Univ. Wien, ehem. Direktor des Volkskunde museums Wien.

Univ. Wien, ehem. Direktor des Volkskunde museums Wien. Mittwoch, 17. Februar, 17 Uhr ! MITTWOCHGESPRÄCH Die

Mittwoch, 17. Februar, 17 Uhr !

MITTWOCHGESPRÄCH

Die „späte Freiheit“ sinnvoll leben

Ein Gespräch mit Heidi Khol über den neuen Wissen- schaftszweig „Geragogik“ in der Alterswissenschaft und die Methode der Biografierarbeit in der Bildungsarbeit mit SeniorInnen.

Heidi Khol ist Diplomgeragogin (Master of Education).

Moderation: Helga Kauer

Montag, 22. Februar, 19 Uhr

Montag, 22. Februar, 19 Uhr ARCHÄOLOGIE Sabine Ladstätter Zwischen Frühchristentum und Islam: Ephesos von der Antike

ARCHÄOLOGIE

Sabine Ladstätter Zwischen Frühchristentum und Islam: Ephesos von der Antike zur osmanischen Herrschaft

Seit 120 Jahren sind österreichische Wissenschafterin- nen in Ephesos tätig. Betrachtet wird die Entwicklung der Stadt durch die Jahrhunderte: christliche Monumente wie die Marienkirche, die Johannesbasilika und das Sieben-Schläfer-Zömeterium aber auch seldschukische Monumente (Badehäuser) und osmanische Grabdenk- mäler sind Gegenstand der Grabungen und Forschung.

Sabine Ladstätter ist Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI)

Dienstag, 23. Februar, 19 Uhr

Instituts (ÖAI) Dienstag, 23. Februar, 19 Uhr ÖKOLOGIE UND PÄDAGOGIK Johann Hisch Konturen einer

ÖKOLOGIE UND PÄDAGOGIK

Johann Hisch Konturen einer "Ökologie des Alltagslebens"

In dem päpstlichen Dokument "Laudato si" verschärft Franziskus den Fokus auf die Schöpfungsverantwor- tung, wenn er "von der Sorge um das gemeinsame Haus" spricht. Es geht um geradezu revolutionäre Konturen einer "ökologischen Ethik", nach der gelebt werden und gehandelt werden sollte. Johann Hisch zeigt, wie aus einer "Umweltbildung" eine "ganzheitliche Bildung der Welt" werden könnte.

Johann Hisch ist Pädagoge und Begründer der PILGRIM-Init- iative.

Montag, 29. Februar, 19 Uhr

der PILGRIM-Init- iative. Montag, 29. Februar, 19 Uhr ÖKOLOGIE IM KABARETT Linhart und Bauernfeind „Wurst und

ÖKOLOGIE IM KABARETT

Linhart und Bauernfeind „Wurst und Wichtig“ – ein Kabarettabend

In ihrem ersten gemeinsamen Programm gelingt den beiden das Kunststück, sich dem heißen Thema Klimaschutz anzunähern, ohne das Anlie- gen lächerlich zu machen, aber auch ohne zu moralisie- ren. Sie erzählen die Geschichte eines ökoresistenten Hausmeisters, der turbulente Situationen erlebt, die er - und auch das Publikum - nicht so schnell vergessen.

Manfred Linhart war Religionslehrer und ist seit einigen Jahren als Profikabarettist tätig. Der Nebenerwerbs- winzer trat u.a. mit Günter Lainer auf.

Georg Bauernfeind war in entwicklungspolitischen NGOs tätig ehe er sich als Solokabarettist und Liedermacher im In- und Ausland verdient machte.

Eintritt: Erwachsene 10 / Studierende 7

März 2016

März 2016 Donnerstag, 3. März, 19 Uhr ÖKOLOGIE UND RELIGION Bernd Lötsch Was bewirkt die Päpstliche

Donnerstag, 3. März, 19 Uhr

ÖKOLOGIE UND RELIGION

Bernd Lötsch Was bewirkt die Päpstliche Enzyklika „Laudato si’“?

Das neue päpstliche Dokument ist für Bernd Lötsch „wissenschaftlich unan- greifbar, bereichert um ethische Impe- rative, die man als engagierter Umweltexperte nur unter- schreiben kann, und mit einer spirituellen Überhöhung, welche die enorme humanitäre Aufgabe einer dringen- den ökologischen Wende direkt aus den zeitlosen christ- lichen Grundwerten herzuleiten vermag“. Er begründet, warum dieses „Sachbuch“ zu einem der wichtigsten Dokumente des heutigen Christentums werden könnte.

Bernd Lötsch, seit 40 Jahren tätiger Ökologe als Leiter eines Umweltinstituts, Hochschullehrer, Aktivist, Natio- nalparkplaner, Stadtökologe, Museumsdirektor, NGO- und Regierungsberater.

Moderation: Helmut Schüller

NGO- und Regierungsberater. Moderation: Helmut Schüller * Freitag, 4. März, 17.30 Uhr ! ÖKUMENE Frauen aus

* Freitag, 4. März, 17.30 Uhr !

ÖKUMENE

Frauen aus Kuba laden ein zum Nachdenken, Beten und Handeln

Der ökumenische Weltgebetstag der Frauen widmet sich in diesem Jahr Kuba, der größten Karibikinsel. Neben Informationen zu Land, Gesellschaft, Kultur und Alltag des Landes spielt die Frage der Eman- zipation und Chancengleichheit von Frauen eine vorder- gründige Rolle. Die Bibelbetrachtung (Mk 10, 13-16) steht unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und Ihr nehmt mich auf“ und hat sowohl die Stellung der Kinder in neutestamentli- cher Zeit im Blick als auch die aktuelle Problematik der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Im Ge- betsteil wird das Zusammenleben der Generationen in den Mittelpunkt gerückt.

Die Kollekte unterstützt das Projekt des Weltgebetstags der Frauen „Kuba, landesweit: Eigenes Einkommen und Betei- ligung am sozialen Leben für die Generation 55+“ Der Abend schließt mit einer Agape.

* Ein Einladungsfolder mit Detailprogramm wird elektronisch verschickt und liegt ab Ende Jänner im OMZ auf.

In Kooperation mit der Evangelischen Akademie Wien und dem Weltgebetstag der Frauen (WGT)

Montag, 7. März, 19 Uhr

JÜDISCH-CHRISTLICHER DIALOG

Edith Petschnigg „Die Bibel ist das, was eint“. Geschichte und Bibelrezeption jüdisch-christlicher Basisinitiativen in Österreich und Deutschland nach 1945

Für die Theologie nach 1945 mar- kierte die Tragödie der Schoah einen entscheidenden Wendepunkt in der Definition ihrer Hal- tung zum Judentum und damit zum Alten Testament bzw. der Hebräischen Bibel. Kirche und Theologie er- kannten ihre Mitschuld an der eigenen, jahrhundertelan- gen antijüdischen Tradition und gestanden ihr Schwei- gen während des Zweiten Weltkrieges an den Verbre- chen des NS-Regimes ein. Ein wesentliches Resultat dieses Umdenkprozesses stellt der jüdisch-christliche Dialog dar. Auf Grundlage der Hebräischen Bibel, der gemeinsamen Glaubensurkunde des Judentums und des Christentums, etablierten sich in den Nachkriegsjahren jüdisch-christliche Gesprächsinitiativen an der Basis. Vier dieser Dialoginitiativen in Deutschland und Österreich werden dargestellt.

Edith Petschnigg ist Theologin und Historikerin und lehrt an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien/Krems.

an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien/Krems. Dienstag, 8. März, 19 Uhr LITERATUR Zuerst der Tee

Dienstag, 8. März, 19 Uhr

Hochschule (KPH) Wien/Krems. Dienstag, 8. März, 19 Uhr LITERATUR Zuerst der Tee (Roman) Gábor Fónyad im

LITERATUR

Zuerst der Tee (Roman) Gábor Fónyad im Gespräch mit Cornelius Hell

Im Herbst 2015 erschien der erste Ro- man von Gábor Fónyad und unmittel- bar danach wurden Autor und Werk von Presse, Lese- publikum und Kritikern uneingeschränkt gelobt. Die „ziemlich kitschfreie Liebesgeschichte“ in Verbindung mit einer „Parodie auf den Wissenschaftsbetrieb“ (Falter) zeugen von „großer schriftstellerischer Bega- bung“ (literaturhaus.at), heißt es, und man erwartet weitere Bücher von Gábor Fónyad. Cornelius Hell wird mit dem Autor über seine literarischen Erfahrungen, Tätigkeiten, Vorhaben und den Roman sprechen, aus dem der Autor lesen wird.

Gábor Fónyad studierte Germanistik und Finno-Ugristik in Wien, Graz und Brighton. Derzeit unterrichtet er an einem Gymnasium und an der Universität Wien.

Cornelius Hell studierte Germanistik und Theologie, ist Autor, Übersetzer und Literaturkritiker.

Mittwoch, 9. März, 16 Uhr !!

MITTWOCHGESPRÄCH

Colette Sanou Frauen in Burkino Faso

Colett Sanou lebt in Bobo-Dioulasso, der zweitgrößten Stadt in Burkino Faso und war dort Sekretärin des Bür- germeisters. Ihr beruflicher Werdegang und ihre Fami- lienbiographie geben Einblick in das Leben einer katho- lischen Frau in diesem Land der Sahelzone. Frau Sanou engagiert sich insbesondere für die Kirche (Pfarrge- meinderat), die Bildung der Frauen und ihrer Kinder, für die Verhütung von weiblicher Genitalverstümmelung und innerfamiliärer Gewalt. Sie wird außerdem über die derzeitige politische Situation in Burkina Faso, einem Land mit 16 Millionen Einwohnern, berichten.

Moderation: Helga Kauer und Rotraut Erhard

Mittwoch, 9. März, 19 Uhr

GESELLSCHAFT UND RELIGION

Anba Gabriel, Karolin Rumpler Walter Kirchschläger Vom Flüchten in der Bibel

Rumpler Walter Kirchschläger Vom Flüchten in der Bibel Die aktuellen Nachrichten stel- len die Gesellschaft und

Die aktuellen Nachrichten stel- len die Gesellschaft und die Kirchen vor große Herausfor- derungen. Dies veranlasst die Stiftung PRO ORIENTE und das Forum Zeit und Glaube sich dem Thema „Flucht“ zu widmen. Am Beginn der neuen Reihe „Auf der Flucht“ steht die Darstellung des Themas aus biblischer bzw. kirchentradi- tioneller Sicht. Die Vortragen- den werden über Aspekte des „Flüchtens“ in der Heiligen Schrift sprechen und darauf eingehen, wie in ihrer jeweiligen kirchlichen Tradition mit dem Thema umgegangen wird.

Bischof Anba Gabriel ist Bischof der koptisch-ortho- doxen Kirche im Bistum für Österreich und die deutsch- sprachige Schweiz.

Walter Kirchschläger war ordentlicher Professor für Exegese und Neues Testament an der Universität Luzern.

Karoline Rumpler ist Assistentin am Institut für Alttesta- mentliche Bibelwissenschaft und Biblische Archäologie der Evang.-Theologischen Fakultät, Universität Wien.

Impressum

Medieninhaber u. Herausgeber: Katholischer Akademiker/innenverband der Erzdiözese Wien 1090 Wien, Währinger Str. 2-4. Erscheinungsort Wien. Redaktion: Wolfgang Kautek, Hans Kouba, Annemarie Weinzettl

Donnerstag, 10. März, 19 Uhr

LAETARE

mit Helmut Schüller

Lesungen: Jes 43, 16-21 Evangelium: Joh 8,1-11

Musikalische Gestaltung: Gemeinde

Deutschordenskirche, 1010 Wien, Singerstraße 7 Agape im Stephanisaal des Curhauses (Stephansplatz 3)

Montag, 14. März, 18 Uhr !

BIBELSEMINAR

Anton Kalkbrenner Der gewalt(tät)ige Gott der Bibel. Die etwas unbequemeren Gottesvorstellungen und der Umgang mit ihnen.

Fortsetzung des Seminars vom Herbst 2015

Anton Kalkbrenner lehrt Altes Testament bei den Wiener Theologischen Kursen.

Dienstag, 15. März, 19 Uhr

den Wiener Theologischen Kursen. Dienstag, 15. März, 19 Uhr POLITIK UND GESELLSCHAFT Staat und neue Medien

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Staat und neue Medien Christoph Grabenwarter

Soziale Medien und Veränderungen in den klassischen Medien verändern die Anforderungen an staatliches Handeln. Mögliche Antworten des modernen Rechtsstaates und ihre Implikationen für die Demokratie werden beleuchtet.

Christoph Grabenwarter ist Professor für Öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht und Völkerrecht an der Wirt- schaftsuniversität Wien und ist Mitglied des Verfas- sungsgerichtshofes. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Europäischer und Internationaler Menschenrechtsschutz und das Recht der elektroni- schen Massenmedien.

Die Vierteljahresschrift für Intellektuelle, denen Glaube und Kirche etwas bedeuten. www.quart-online.at

Die Vierteljahresschrift für Intellektuelle, denen Glaube und Kirche etwas bedeuten. www.quart-online.at

AVISO

AVISO Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Februar 2016 Exerzitium „Fasten mit Benedikt“ mit Abt Johannes Perkmann

Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Februar 2016

Exerzitium „Fasten mit Benedikt“ mit Abt Johannes Perkmann OSB

Ort: Benediktinerabtei Michaelbeuern Information bei Dipl. Ing. Wolfgang Spitaler e-mail: hwspitaler@gmx.at / Tel.: 0676/9756678

Spitaler e-mail: hwspitaler@gmx.at / Tel.: 0676/9756678 Kardinal König Haus Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien

Kardinal König Haus Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien www.lainzerkreis.at

Sonntag, 24. Jänner 2016, 15 Uhr

Regina Polak Nach der Bischofssynode

Sonntag, 21. Februar 2016, 15 Uhr

Ursula Baatz "Erleuchtung trifft Auferstehung" - Buddhismus und Christentum ein Dialog mit Schwierigkeiten

Sonntag, 20. März 2016, 15 Uhr

Christine Haiden Wo muß Kirche reformiert werden?

15 Uhr Christine Haiden Wo muß Kirche reformiert werden? Albert-Schweitzer-Haus Schwarzspanier Str. 13, 1090 Wien

Albert-Schweitzer-Haus Schwarzspanier Str. 13, 1090 Wien www.evang-akademie.at

Donnerstag, 21. Jänner 2016, 19 Uhr

Das Theologische Quartett zum Thema Islam

Susanne Heine u.a. besprechen folgende Bücher:

Eric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran / Navid Kermani: Gott ist schön / Muhammad Asad: Der Weg nach Mekka

Mittwoch, 24. Februar 2016, 18.30 Uhr

Christlich-marxistischer Arbeitskreis Trotz unterschiedlicher Ideologien gibt es im Dialog von Christen und Linken Einigkeit, vor allem in den Themen soziale Gerechtigkeit, Solidarität sowie Kapitalismus- kritik. Wir lesen grundlegende und aktuelle Texte aus der jeweiligen Tradition und diskutieren darüber.

Pfarre St. Gertrud/Währing Maynollogasse 3 www.zeitgemaess-glauben.at Mittwoch, 13. Jänner 2016, 19 Uhr Ignaz

Pfarre St. Gertrud/Währing Maynollogasse 3 www.zeitgemaess-glauben.at

Mittwoch, 13. Jänner 2016, 19 Uhr

Ignaz Reisenbichler Pfingstkirchen - Perspektiven und Herausforderungen

Donnerstag, 18. Februar 2016, 19 Uhr

Richard Braun Luther für Katholiken

Mittwoch, 9. März 2016, 19 Uhr

Gott - ganz nah und ganz anders. Versuch eines zeitgemäßen Gottesbildes mit em. Univ. Prof. Dr. Hans Stetter

Gottesbildes mit em. Univ. Prof. Dr. Hans Stetter Otto Mauer Zentrum Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien

Otto Mauer Zentrum Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien www.weltgebetstag.at

Freitag, 26. Februar, 18 Uhr

Ursula Sova und Lena Appel Flüchtlingsmädchen in Österreich Projektvorträge mit Diskussion

Junge Frauen auf der Flucht kommen oft besonders traumati- siert nach Österreich. Sie benötigen deshalb besonderen Schutz und Fürsorge. Was sind die Herausforderungen bei der Betreuung von unbegleiteten minderjährigen weiblichen Flüchtlingen. Wie unterscheidet sich ihre Betreuung von denen der unbegleiteten männlichen Flüchtlinge? Wie kann eine Eingliederung in das soziale Leben für Flüchtlingsmäd- chen in Österreich aussehen?

Ursula Sova organisiert seit 2011 Integrationswochen mit österreichischen SchülerInnen und minderjährigen Flüchtlingen.

Lena Appel ist Einrichtungsleiterin der WoGe 18 in Hollabrunn, die einzige UMF-Unterbringung für Mädchen in NÖ und die einzige bundesweit, die minderjährige Schwangere und Mütter aufnimmt.

Papst Johannes XXIII. sah die Aufgabe des Zweiten Vatikani- schen Konzils (1962 - 65) im
Papst Johannes XXIII. sah die Aufgabe des Zweiten Vatikani- schen Konzils (1962 - 65) im

Papst Johannes XXIII. sah die Aufgabe des Zweiten Vatikani- schen Konzils (1962 - 65) im Aggiornamento, in der Verheuti- gung unseres Glaubens. Damit löste er einen epochalen Auf- bruch in der katholischen Kirche aus. In den letzten 40 Jahren ist dieser Prozess leider ins Stocken geraten und weit herum erstarrt. Trotz vollmundiger Bekenntnisse wurden Intentionen und Impulse des Konzils ignoriert, blockiert oder nicht zeitge- recht weitergeführt. Aber der vom Konzil betonte Glaubens- sinn des Volkes Gottes drängt gerade im Blick auf das 50- Jahre-Jubiläum auf ein Nuovo Aggiornamento für eine Kirche in der Welt von heute. So hat die Wiener Basisgruppe Wir sind Kirche die Initiative ergriffen und eine Revision der 16 Konzilsdokumente angeregt. Internationale Gruppen und Per- sonen haben die Konzilstexte kritisch überprüft und neu kommentiert, um die Zeichen der heutigen Zeit in die Doku- mente des Konzils einzubringen und konkrete Strukturrefor- men für heute und morgen in der katholischen Kirche zu urgieren.

Prof. Dr. Georg Kraus, Mitglied des Presbyteriums des Bistums Passau, 1985-2005 Professor für Dogmatik an der Universität Bamberg.

Hans Peter Hurka, Ex-Vorsitzender von Wir sind Kirche Austria, Sprecher des Netzwerks zeitgemäß glauben, vormals Personalmanager.

Dr. Erwin Koller, Theologe, Journalist und ehemaliger Redaktionsleiter der Sternstunden des Schweizer Fernsehens.

Georg Kraus, Hans Peter Hurka, Erwin Koller (Hg.) Aufbruch aus der Erstarrung. Konzilstexte vom Kirchenvolk neu kommentiert. Mit einem Geleitwort von Hans Küng Reihe: Theologie: Forschung und Wissenschaft Bd. 50, 2015, 332 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 978-3-643- 12802-7, LITVerlag

KAV-aktuell:P.b.b.04/15

GZ02Z031408