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Verbrennungsmotor

Ein Verbrennungsmotor ist eine Verbrennungskraftmaschine, wandelt also chemische Energie in mechanische Arbeit um. Dazu wird im Brennraum ein zündfähiges Gemisch aus Kraftstoff und Luft verbrannt. Kennzeichen der Verbrennungsmotoren ist die „innere Verbrennung“, also die Erzeugung der Verbrennungswärme im Motor. Die Wärmeausdehnung des so entstehenden Heißgases wird genutzt, um Kolben (beim Wankelmotor Läufer) zu bewegen. Die häufigs- ten Arten von Verbrennungsmotoren sind Otto- und Dieselmotoren.

Die kontinuierlich arbeitenden Strahl- und Raketentriebwerke sowie Gasturbinen zählen übli- cherweise nicht zu den Verbrennungsmotoren, obwohl auch dort der Kraftstoff innerhalb der Maschine ver- brannt wird. Dampfturbinen, Dampfmaschinen oder der Stirlingmotor sind keine Verbrennungsmotoren, da die für ihren Betrieb nötige Wärme durch „äußere Verbrennung“ erzeugt wird.

1 Grundsätzliche Funktionsweise

Bei allen Motoren mit innerer Verbrennung wird nach jedem Arbeitsspiel das beteiligte Gas gewechselt, al- so Abgas ausgestoßen und frisches Gemisch (Frisch- gas) zugeführt. Heutige Motoren verdichten das Gas zu- nächst, dann wird es bei hohem Druck verbrannt und wieder entspannt. Das Gas verrichtet mechanische Ar- beit und kühlt sich dabei ab. Je nach Bau- und Funk- tionsweise des Motors werden diese Vorgänge unter- schiedlich verwirklicht. Wichtig für die Funktion als Mo- tor ist, dass wegen der Verbrennung des Kraftstoff-Luft- Gemischs die Ausdehnung bei höherem Druck geschieht als das Verdichten. Der maximal mögliche Wirkungsgrad hängt von den Temperaturniveaus ab, auf dem die Verbrennungswärme zu- und abgeführt wird, und damit vom Verdichtungsverhältnis. Moderne Pkw-Ottomotoren erreichen im besten Arbeitspunkt (etwa in der Mitte des Drehzahlbandes und knapp unter der Volllastkurve) ei- nen effektiven Wirkungsgrad von 36 %. Bei Dieselmoto- ren liegt dieser bei 43 %. [1] Die mechanischen Verluste sind fast nur von der Drehzahl abhängig, daher nimmt der Wirkungsgrad bei geringer Last stark ab.

daher nimmt der Wirkungsgrad bei geringer Last stark ab. Viertakt-Ottomotor als Beispiel für einen

Viertakt-Ottomotor als Beispiel für einen Verbrennungsmotor. Benennung der Arbeitstakte:

1. Ansaugen

2. Verdichten

3. Arbeiten

4. Ausstoßen

2 Einteilung

In der Geschichte des Motorenbaus sind viele Konzepte erdacht und realisiert worden, die nicht unbedingt in das

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2 EINTEILUNG

folgende Raster passen, zum Beispiel Ottomotoren mit Direkteinspritzung oder Vielstoffmotoren. Zugunsten der Übersichtlichkeit werden diese Sonderfälle hier nicht be- trachtet.

Dazu gehören z. B. der Wankelmotor (Ottomo- tor mit Rotationskolben und Schlitzsteuerung) oder Schiffsdieselmotoren, die oft als Zweitakt-Dieselmotor mit Auslassventilen konzipiert sind.

2.1 Nach dem Arbeitsverfahren

konzipiert sind. 2.1 Nach dem Arbeitsverfahren Schnitt durch einen Motorradmotor Viertaktverfahren (

Schnitt durch einen Motorradmotor

Viertaktverfahren (Viertaktmotor) Jeder der vier Ar- beitsschritte läuft während eines Taktes ab. Mit Takt ist in diesem Fall ein Kolbenhub gemeint, das heißt eine vollständige Aufwärts- oder Abwärts- bewegung des Kolbens. Während eines Arbeitszy- klus’ mit vier Takten dreht sich die Kurbelwelle al- so zweimal. Der Gashub ist geschlossen, das heißt Frischgas und Abgas sind vollständig voneinander getrennt. In der Praxis kommt es aber doch zu einer kurzen Berührung während der sogenannten Ventilüberschneidung.

Zweitaktverfahren (Zweitaktmotor) Auch beim Zweitaktverfahren laufen alle vier Arbeitsschritte ab, aber während zweier Kolbenhüben (= Takte). Dies ist möglich, weil ein Teil des Ansaugens und der Verdichtung (das Vorverdichten) außerhalb des Zylinders stattfindet, und zwar im Kurbelgehäuse

des Zylinders stattfindet, und zwar im Kurbelgehäuse Scott-Zweitaktmotor von 1912 unter dem Kolben oder in einem

Scott-Zweitaktmotor von 1912

unter dem Kolben oder in einem Lader. Die Kur- belwelle dreht sich während eines Arbeitszyklus nur einmal. Der Gaswechsel ist offen, das heißt, es kommt zu einer partiellen Durchmischung von Frischgas und Abgas.

Split-Cycle-Motor (Scuderi-Motor) Der Scuderi- Motor arbeitet mit vier getrennten Takten, die jedoch auf zwei Zylinder aufgeteilt sind. Die vier Arbeitsschritte Ansaugen, Verdichten, Verbrennen und Ausstoß werden auf zwei Zylinder verteilt, die für ihre jeweiligen Aufgaben konstruktiv optimiert werden können. Es handelt sich um ein altbekanntes Verfahren, das jedoch erst jüngst (2007) zum Bau eines Prototyps geführt hat.

2.2 nach dem Bewegungsablauf

Hubkolbenmotor (typischerweise in Kombination mit Pleuel und Kurbelwelle, teilweise auch mit Knick-Pleuel oder kurbelwellenlose Kurvenschei- benmotoren)

Freikolbenmotor (lineare Kolbenbewegung)

(längere

Verweildauer

Quasi-

des

Gleichraumverbrennung)

Kolbens im

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nach dem Brennverfahren

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2.3 nach dem Gemischbildungsverfahren

Zum effektiven Betrieb ist das optimale Verbrennungsluftverhältnis des Kraftstoff-Luft- Gemisches erforderlich. Die Gemischbildung kann beim Dieselmotor nur innerhalb, beim Ottomotor auch außerhalb des Zylinders stattfinden.

Äußere Gemischbildung Es wird ein zündfähiges Gas- gemisch über den Ansaugtrakt in den Zylinder ge- führt und dort verdichtet. Das ermöglicht hohe Drehzahlen, da die Verbrennung ohne Verzöge- rung erfolgt, sobald gezündet wird. Durch überhöh- te Temperatur (heißer Motor, hohe Verdichtung bei Volllast) kann es zu unkontrollierter Selbstzündung kommen. Dieser „Klopfen“ genannte Effekt be- grenzt das Verdichtungsverhältnis und kann durch den Zusatz von Antiklopfmitteln zum Kraftstoff ver- hindert werden. Nach der Zündung kann die Ver- brennung gewöhnlich nicht mehr beeinflusst wer- den. Die äußere Gemischbildung kann auf zwei Ar- ten erfolgen:

Vergaser zerstäuben das Benzin in feine Tröpfchen und bilden so ein Aerosol, das in die Zylinder ge- führt wird. Bis in die 1990er Jahre waren sie im Au- tomobilbau üblich und werden heute fast nur noch in Kleinmotoren eingesetzt.

Bei der indirekten Benzineinspritzung wird der Kraftstoff mit vergleichsweise geringem Druck im Ansaugtrakt kurz vor dem/den Einlassventil(en) dem Luftstrom beigemengt (Saugrohreinspritzung). Vorteile gegenüber dem Vergaser sind unter an- derem die schnellere und präzisere Steuerung der Kraftstoffmenge und die Lageunabhängigkeit (wichtig z. B. bei Flugmotoren).

Innere Gemischbildung Vom Zylinder wird nur Luft angesaugt und verdichtet. Erst unmittelbar vor der Verbrennung wird mit hohem Druck der Kraftstoff (Benzin oder Diesel) direkt in den Brennraum einge- spritzt (Direkteinspritzung), weshalb der Wirkungs- grad durch höhere Verdichtung gesteigert werden kann. Nach Einspritzbeginn benötigt der Kraftstoff Zeit zum Vermischen und Verdampfen. Die Ver- brennung erfolgt verzögert und begrenzt so die ma- ximale Motordrehzahl.

2.4 nach dem Zündverfahren

Fremdzündung

oder homogene Kom- pressionszündung (HCCI) Funktionsprinzip eines Dieselmotors Die Fremdzündung ist

Funktionsprinzip eines Dieselmotors

Die Fremdzündung ist das Merkmal des Ottomotors. Da- bei wird das Entzünden des Kraftstoff/Luft-Gemischs durch eine Zündkerze eingeleitet, optimal kurz vor dem oberen Totpunkt.

Die Selbstzündung ist das Merkmal des Dieselmotors. Dabei wird zuerst reine Luft stark verdichtet und dadurch erhitzt. Kurz vor dem oberen Totpunkt (OT) wird der Dieselkraftstoff eingespritzt, der sich durch die Hitze von selbst entzündet.

Die kontrollierte Selbstzündung wird derzeit für verschie- dene Verbrennungsmotoren entwickelt. Die Gemischbil- dung soll intern aber früh erfolgen, damit das Gemisch bis zur Zündung gut durchmischt (homogen) ist. Dadurch werden bessere Emissionswerte erreicht.

2.5 nach dem Brennverfahren

Mit Brennverfahren bzw. Verbrennungsverfahren be- zeichnet bei Verbrennungsmotoren den Ablauf, mit dem

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2 EINTEILUNG

die Verbrennung des Brennstoffs im Motor erfolgt.

die Schichtladung (FSI, Ottomotor)

das BPI-Brennverfahren (Ottomotor)

2.6 nach der Füllungsart

Saugmotor

2.7 nach dem Kühlverfahren

Hauptartikel: Kühlung (Verbrennungsmotor)

Flüssigkeitskühlung

Luftkühlung

Ölkühlung

Kombinationen aus Luft-/Ölkühlung (SAME)

Stickstoffkühlung

2.8 nach Bauformen und Anzahl der Zy- linder

Abhängig von der Anzahl der Zylinder werden/wurden Otto- und Dieselmotoren bzw. Viertakt- und Zweitakt- Motoren gebaut als:

bzw. Viertakt - und Zweitakt - Motoren gebaut als: Querschnittszeichnung eines Sechszylinder - V-Motors Der

Querschnittszeichnung eines Sechszylinder-V-Motors

als: Querschnittszeichnung eines Sechszylinder - V-Motors Der Reihensternmotor Swesda M503 mit 42 Zylindern in

Der Reihensternmotor Swesda M503 mit 42 Zylindern in sieben Zylinderbänken zu jeweils sechs Zylindern.

Reihenmotor (2/Parallel-Twin, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 14)

U-Motor (4, 12, 16)

V-Motor (2, 4, 6, 8, 10, 12, 16, 20, 24)

VR-Motor (5, 6, 8, 12, 16)

W-Motor (3, 8, 12, 16, 18, 24)

Y-Motor (3, 6, 12, 18, 24)

H-Motor (16, 24, 40)

X-Motor (16, 24)

Boxermotor (2, 4, 6, 8, 12)

Sternmotor (3, 5, 7, 9, 11)

Reihensternmotor (6×2=12, 4×3=12, 6×4=24, 4×5=20, 2×6=12, 4×6=24, 5×6=30, 6×6=36, 3×7=21, 4×7=28, 4×9=36, 7×6=42, 7×8=56)

Mehrfachsternmotor (2×7=14, 2×9=18, 4×7=28)

Umlaufmotor (1, 2, 4, 5, 7, 9, 14)

Gegenkolbenmotor (fast nur Zweitaktdiesel), z. B. Junkers Jumo 205 (zwei Kurbelwellen), Napier Del- tic (drei Kurbelwellen im Dreieck angeordnet)

Taumelscheibenmotor (nur Vier-Takt)

Die fettgedruckten Bauformen und Zylinderzahlen sind heute in Kraftfahrzeugen gebräuchlich. Der Verbren- nungsmotor mit der höchsten Zahl an Zylindern, der je gebaut wurde, ist der Reihensternmotor Swesda M520 mit 56 Zylindern in sieben Zylinderbänken zu jeweils acht Zylindern.

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Viertakt-Sternmotoren haben immer eine ungerade Zy- linderzahl pro Stern. Der Grund dafür ist, dass beim Vier- taktmotor jeder Zylinder nur in jeder zweiten Umdre- hung gezündet wird, so dass eine durchgängige Zündfol- ge, die für den ruhigen, vibrationsfreien Lauf des Mo- tors erforderlich ist, nur mit ungeraden Zylinderzahlen erzielt werden kann. Mehrfachsternmotoren wie die 14- Zylinder-Doppelsternmotoren BMW 801 und Wright R- 2600 oder auch der P & W R-4360 (28 Zylinder in vier Sternen zu je sieben) haben jedoch eine gerade Zylinder- zahl.

Davon sind die Reihensternmotoren zu unterscheiden, bei denen mehrere Zylinderbänke sternförmig um die Kurbelwelle angeordnet sind. Dies waren z. B. der Daimler-Benz DB 604, Rolls-Royce Vulture und Allison X-4520 (X-Motoren mit vier Zylinderbänken zu je sechs Zylindern = 24 Zylinder), Junkers Jumo 222 und Dobrynin WD-4K (ebenfalls 24 Zylinder, jedoch als Hexagon mit sechs Zylinderbänken zu je vier Zylindern) und der Zwölfzylindermotor Curtiss H-1640 Chieftain mit sechs Zylinderbänken zu je zwei Zylindern.

Im Motorsport werden vereinzelt trotz der höheren Un- wucht auch V-Motoren mit ungeraden Zylinderzahlen (drei oder fünf) gebaut.

Als langsam laufende Schiffsdiesel gibt es Reihenmoto- ren mit bis zu 14 Zylindern sowie V-Motoren mit 20 oder 24 Zylindern.

3 Ungewöhnliche Bauarten

Der Wankelmotor ist eine Bauart, die nach Felix Wan- kel benannt ist. Beim Wankelmotor sind zwei kinemati- sche Formen möglich: Zum einen der Kreiskolbenmotor, bei dem ein bogig-dreieckiger Kolben in einem oval- scheibenförmigen Gehäuse mit einer nur leicht oszil- lierenden Bewegung auf der Exzenterwelle (entspricht praktisch der Kurbelwelle beim Hubkolbenmotor) „ei- ert“. Zum anderen der Drehkolbenmotor, bei dem so- wohl der bogig-dreieckige Läufer als auch die oval- scheibenförmige Hüllfigur (Trochoide) um ihre Schwer- punkte rotieren.

Der Stelzer-Motor, benannt nach seinem Erfinder Frank Stelzer, ist ein Zweitakt-Freikolbenmotor. Im Stelzer- Motor wird während des gesamten Arbeitsablaufes nur der Kolben bewegt. Seine unterschiedlichen Kolben- durchmesser öffnen und schließen verschiedene Öffnun- gen im Gehäuse und steuern damit gleichzeitig den Gas- wechsel.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde eine Rei- he exotischer Konstruktionen entworfen, die jedoch das Prototypstadium nicht überschritten. Durch Fortschritte der Werkstoffforschung sind Lösungen für Probleme al- ter Konstruktionen möglich.

4 Kraftstoffe

JP-8 (Turbinenkraftstoff, Anwendung in militäri- schen Dieselmotoren)

Kerosin (Turbinenkraftstoff, Anwendung in militä- rischen Dieselmotoren)

Biodiesel (Pflanzenöl nach Veresterung)

Fettsäuremethylester (als Beimischung zum Diesel)

Autogas (LPG)

Methanol (MeOH; CH 3 OH)

Ethanol (EtOH; C 2 H 5 OH)

Hythan (CH 4 und H 2 )

Ethanol (rein oder als Beimischung)

Teeröl, Schweröl (für größere stationäre Motoren und Schiffsmotoren)

Gichtgas

Holzgas

Nitromethan (meist nur als Kraftstoffzusatz)

5 Wichtige Motorenbauer

Carl Benz

Joseph Day

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9 EINZELNACHWEISE

6 Siehe auch

Leanen

Kalttest

7 Literatur

Hans-Hermann Braess Vieweg Handbuch Kraftfahr- zeugtechnik 6. Auflage Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden ISBN 978-3-8348-1011-3.

Wolfgang Kalide: Kolben und Strömungsmaschinen. 1. Auflage. Carl Hanser Verlag, München/ Wien 1974, ISBN 3-446-11752-0.

Jan Trommelmans: Das Auto und seine Technik. 1. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-

Hans Jörg Leyhausen: Die Meisterprüfung im Kfz- Handwerk. Teil 1, 12. Auflage, Vogel Buchverlag, Würzburg 1991, ISBN 3-8023-0857-3.

Wilfried Staudt: Handbuch Fahrzeugtechnik. Band 2, 1. Auflage. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2005, ISBN 3-427-04522-6.

Peter A. Wellers, Hermann Strobel, Erich Auch- Schwelk: Fachkunde Fahrzeugtechnik. 5. Auflage. Holland + Josenhans Verlag, Stuttgart 1997, ISBN

Gernot Greiner: Verbrennungsmotoren im Auto- und Flugmodellbau. Poing bei München, Franzis Verlag, 2012, ISBN 978-3-645-65090-8.

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Weblinks

9 Einzelnachweise

[1] Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik S. 162 ISBN

Handbuch Kraftfahrzeugtechnik S. 162 ISBN 978-3-8348-1011-3 Bauweisen von Verbrennungsmotoren Einzylindermotor |

Bauweisen von Verbrennungsmotoren

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4062661-1

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10 Text- und Bildquellen, Autoren und Lizenzen

10.1 Text

Verbrennungsmotor Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrennungsmotor?oldid=148953604 Autoren: Wst, Magnus Manske, Mo- momu, Kku, Zeno Gantner, AlexR, Barbarossa, Gnu1742, Aka, Lukian~dewiki, Fritz, Mikue, Softeis, Gurt, Spacerup, GNosis, Rein- hard Kraasch, Jmsanta, Tsor, Seewolf, Areopoli, Raymond, RobbyBer, Akl, Frank A, Rainer Bielefeld, Newfoundlanddog, Ktesibios, Christian2003, Stahlkocher, Zwobot, Wolfgang1018, Kdwnv, Hadhuey, Karl-Henner, HaSee, Wiegels, APPER, Stefan64, Boehm, Alex- ander.stohr, Rotofan, Enslin, Sinn, Peter200, Darkone, Fuenfundachtzig, Punxsutawney-phil, Catrin, Martin-vogel, Mnh, Ot, Ufg, Dben- zhuser, Togo~dewiki, Anneke Wolf, Philipendula, KaHe, Michail, Chrisfrenzel, Robert Kropf, Nikolaus~dewiki, Dickbauch, R-richter, Fubar, DasBee, JD, 1-1111, Dundak, MarkusHagenlocher, Botteler, Nicor, ElRaki, Alexander Z., BLueFiSH.as, Whees, Aths, Chrkl, Rax, Thorbjoern, Randbewohner, Alex.sch.th, Tinloaf, Diba, Und es geht doch, Nameless~dewiki, FlaBot, A.Rhein, Lyzzy, Blah, Binter, Armer Bauer, Ggraf, RedBot, Curtis Newton, Kolja21, Scooter, Itti, Ist nicht wichtig, FriedhelmW, JohannWalter, W210, JuTa, DonLeone, Kai- Martin, Florian Adler, Olei, RobotE, Arado, HOPflaume, Luekk, Wessmann.clp, Sechmet, W!B:, Roterraecher, UtzOnBike, Saehrimnir, Chobot, Felix Stember, Jelarek, STBR, Drahreg01, Ödel, Hydro, Christian Lindecke, Pajz, RobotQuistnix, Nockel12, Boivie, YurikBot, Savin 2005, Andy king50, WikiJourney, Saibo, DerHexer, WAH, Bijick, JCS, Revvar, Shekkleford, Nightflyer, Rgf~dewiki, LKD, Tob- nu, Vuxi, BillTür, Alexander Wilkie, Scooterman, Helfmann, UvM, Speifensender, An-d, E@zy, Kölscher Pitter, K4ktus, Sam-son, A7, Tönjes, Andreas 06, Graphikus, Leumar01, McFred, Armin P., Roo1812, Spuk968, Thijs!bot, Dr.cueppers, Hjherbert~dewiki, XenonX3, Frila, YMS, Rainald62, Nagy, Markus Bärlocher, El., Horst Gräbner, Bernard Ladenthin, Metaxa, Ussschrotti, JAnDbot, Nicolas G., Acetobacter, YourEyesOnly, Kickof, W like wiki, Mme Mim, Nolispanmo, Koenraad, Niteshift, Renito, Kuebi, Primus von Quack, Xqt, Blaufisch, Don Magnifico, ABF, Technikmany, Cvf-ps, DasFliewatüüt, Diwas, Masti, Thermann, DodekBot, Complex, TheWolf, Rudolf- Simon, TXiKiBoT, Claus Ableiter, Rei-bot, Regi51, Erdbeerquetscher, Otto sagt AlleborgoBot, Meghann99, Krawi, YonaBot, SieBot,

, VVVBot, Crazy1880, Loveless, Sir Boris, 98mb2, Der.Traeumer, Engie, K41f1r, Avoided, Ken123BOT, ADK, Bastian, der 4., Alnilam, Pittimann, Björn Bornhöft, Horst2000, Se4598, HurwiczRocks, Die Vorratsdatenspeicherung, Ute Erb, Cymothoa exigua, Kein Einstein, Dansker, Alexbot, Flo 1, BOTarate, Inkowik, Darkicebot, Guandalug, Lindi44, W. Edlmeier, Gnarr, Dan Wesson, Thomas Glintzer, Cat- fisheye, Berklas, Govannon, Informatik, Philipp Wetzlar, Huuuuh, Kimse, UKoch, Bwbuz, Williwilli, Small Axe, Quezon95, Kroschka Ru, Pflastertreter, Arexy123, Howwi, Itu, Dogbert66, Der.metzger2009, Geierkrächz, De rien, Acky69, Roland Rattfink, M. Krafft, Dormi- ra, Justsail, Bergdohle, Jivee Blau, Serols, Rubblesby, Onkel Dittmeyer, Schnupf, Baird’s Tapir, Desktop Purchasing System, Martin1978, EmausBot, Sokonbud, Hastdutoene, Cologinux, RonMeier, Energyfarshad, Randolph33, Teleutomyrmex, Milad A380, Trigonomie, Iste Praetor, MerlIwBot, Mikered, Forscher56, Wayne2435, Popelfresse24, Dexbot, TheBIGKing97, Monsterrider12, Steinsplitter, Larry80, Exoport, FirstAdmiral, Rmcharb, Macuser10, Holmium, Addbot, Tkkrd, Buchbibliothek, XXnickiXx, Heuhvumjoer, KlausDieterSchmitt, HeicoH, Hd2020, KalvinCelsius, Alber.kleinstein und Anonyme: 398

10.2 Bilder

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10.3 Inhaltslizenz