Sie sind auf Seite 1von 90
Kindergarten der Stiftung Theresianische Akademie Wien

Jahresbericht 2013 / 2014

Inhalt

Liebe Leser !

4

Beitrag des Kurators zum Jahresbericht K.i.T

6

Beitrag des Verwaltungsdirektors zum Jahresbericht K.i.T

7

Unser Team

8

Veränderung in unserem Team

9

Fortbildung

9

Zivildienst

10

Unsere Gruppen

12

Bewegungsraum

15

Pfützenhüpfen im Regen

15

Rituale, Feste und Aktivitäten

16

Laternenfest 2013

16

Besuch vom Nikolaus

17

Adventfeier im Peregrinsaal am 18.12.2013

18

Winteraustreiben

20

Fasching

22

Ostern

24

Muttertags-Aufführung

26

Vatertagsfrühstück

27

Abschlussausflug

28

Sommerfest

31

Abschied der Vorschulkinder

32

Geburtstage

33

Wir sind Kinder einer Welt Theresianum-Jahresprojekt 1914

34

Ball der Theresianischen Akademie 2014 Maskerade

35

Themenelternabend

36

Drei Trinkbrunnen für die Stiftung Theresianische Akademie

38

Unsere Lesepaten

40

Wiener Modell „Frühe Sprachliche Förderung“:

40

Kennenlerntag in

41

Vorschulprojekt „Gutes Benehmen heute noch gefragt?!“

42

Erste Hilfe Projekt von Rot und Grün

43

Jahresbericht 2013 / 2014

Vorschulprojekt Erste Hilfe Blau / Gelb

44

Verkehrsprojekt mit den grünen und roten Vorschulkindern

45

Übernachten der Vorschulkinder

46

Gesunde Ernährung du bist was du isst

48

Von der Kaulquappe zum Frosch

49

Englisch im K.i.T

50

Krippe 1 Annual Report

51

Krippe 2 Annual Report

53

Red Group Annual report

54

Blue Group Annual Report

56

Yellow Group Annual Report

58

Green Group Annual Report

60

Krippe 1 Jahresbericht

62

Krippe 2 Jahresbericht

63

Rote Gruppe Jahresbericht

66

Blaue Gruppe Jahresbericht

69

Gelbe Gruppe Jahresbericht

72

Grüne Gruppe Jahresbericht

74

Sommerthema „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“

78

MOTOPÄDAGOGIK Lernen über Wahrnehmung und Bewegung

79

Resilienzförderung

80

Resilienzförderung

Was Kinder stark macht!

82

Meine Tätigkeit als Sonderkindergartenpädagogin im Kindergartenalltag

84

Vorschulkurs

86

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Liebe Leser ! Das 3. Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu und

Liebe Leser !

Das 3. Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu und ich freue mich auf ein spannendes, ereignisreiches und kreatives Jahr zurückzublicken.

In der Wirtschaft werden am Ende eines Arbeitsjahres Zahlen auf den Tisch gelegt. Wie viele Euros eine Firma summa summarum 2014 eingenommen hat, lässt sich berechnen. Was wir im K.i.T. in den vergangenen 12 Monaten geleistet haben, kann uns kein Taschenrechner und kein Computerprogramm auflisten. Ich habe trotzdem einmal versucht, eine kleine K.i.T-Erfolgsbilanz zu erstellen. Wir haben vermutlich

2.500 x ein Kind getröstet und ihm so Selbstvertrauen geschenkt.

1.500 x ein Lied gesungen und so für Lebensfreude und Glücksmomente gesorgt.

1.000 x ein Buch vorgelesen und so Kinderaugen zum Strahlen gebracht.

4.000 x neue Entwicklungen beobachtet und überlegt, wie wir dieses Kind noch besser dabei unterstützen können.

300 x Elternsorgen angehört und so eine Vertrauensbasis geschaffen.

Bestimmt ließe sich diese Bilanz noch um viele weitere Punkte ergänzen. Sie können hier im vorliegenden Jahresbericht 2013/2014 nun nachlesen, welche Aktivitäten, Projekte und Feste wir mit den Kindern erarbeitet und durchgeführt haben. Ich kann mich noch gut an unser Laternenfest erinnern. Wochenlang wurde gebastelt, gesungen und dann gemeinsam mit den Eltern gefeiert. Der Besuch des Nikolaus, die Adventfeier für und mit den Eltern und schon starteten wir mit unserem 1. Campus-übergreifenden Jahresprojekt – „Wir sind Kinder einer Welt“ in das Jahr 2014. Mit diesem Projekt ist es uns gelungen, alle am Campus Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrer, Professorinnen und Professoren und alle Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich mit einem gemeinsamen Thema auseinanderzusetzen. Dies konnte nur mit großer Kreativität und Einsatz aller Beteiligten gelingen und dafür möchte ich mich bei allen Mitgestaltern und besonders bei Prof. Michael Berthold, dem Koordinator des Projektes, bedanken.

Faschingsfest, Winter austreiben, Muttertagsfest und Vatertagsfrühstück: es gab immer was zu feiern, auch wenn unser Sommerfest im Juni buchstäblich ins Wasser fiel, gemeinsam K.i.T.-Team, Kinder und Eltern machten wir das Beste draus. Für diese gelebte Erziehungspartnerschaft möchte ich mich bei allen Eltern bedanken, gemeinsam gelingt vieles leichter. Erziehung mit Begeisterung motiviert Kinder zu engagiertem Spielen und Lernen, für diese Begeisterung möchte ich mich bei meinem Team bedanken - wenn ich durch die Gruppen gehe und überall begrüßen mich strahlende Kinder, dann ist mir bewusst, warum ich meinen Beruf auch nach vielen Jahren noch liebe.

Jahresbericht 2013 / 2014

Mein Dank gilt aber auch all denen, die uns bei unserer Arbeit Unterstützung zuteil werden ließen. Das sind die Lesepaten, die Portiere, das Küchenteam, das FM-Team, die Reinigungskräfte, Direktorin Sonja Erdödy und Direktor Mag. Andreas Schatzl für die gute Kooperation bei vielen Gelegenheiten, unser wirtschaftlicher Direktor Mag. Martin Lochmann, der immer ein offenes Ohr für unser Anliegen hatte und unser Herr Kurator Dr. Stephan Nagler, der uns die Theresianischen Werte vermittelte.

Viele Bildungsforscher sprechen davon, dass Kinder für bestimmte Bildungsinhalte ein „sensibles Fenster“ haben. Doch im Alltag stelle ich immer wieder fest, dass diese „Bildungs- Einfüll-Möglichkeit“ oft überstrapaziert wird. Wie oft wird bei Kindern das na türliche Bedürfnis, sich Lerninhalte im Spiel zu erschließen, beendet um dafür etwas vermeintlich „Richtiges“ zu lernen? Wie oft haben schon Kinder einen vollen „Förder-Terminkalender“? Kinder brauchen auch einmal die Ruhe und die Muße, sich intensiv und ganz versunken mit etwas zu beschäftigen. Lassen wir den Kindern diese Zeit. Jean Paul, ein deutscher Schriftsteller, hat dazu gesagt:

„Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden. Man muss sie auch gehen lassen.“

In diesem Sinn wünsche ich allen Kindern und Eltern eine ruhige Sommerzeit und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit im Schuljahr 2014/2015

Ruth Odehnal

eine ruhige Sommerzeit und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit im Schuljahr 2014/2015 Ruth Odehnal

Jahresbericht 2013 / 2014

Beitrag des Kurators zum Jahresbericht K.i.T.

2013 / 2014 Beitrag des Kurators zum Jahresbericht K.i.T. Liebe Kinder und Eltern ! Ich hoffe,

Liebe Kinder und Eltern !

Ich hoffe, dass

verbracht habt / haben.

Ihr / Sie ein schönes Jahr im Theresianum

Glückliche Kinder und zufriedene Eltern sind uns sehr wichtig ! Im vergangenen Herbst ist es ja gelungen, den neuen Bewegungsraum für K.i.T. und V.i.T. zu eröffnen, damit sich auch bei Schlechtwetter unsere Kinder austoben können. Ich möchte (immer wieder, weil verdient) Frau Ruth ODEHNAL und dem Team des Kindergartens für Ihren Einsatz, Ihre Geduld und Ihre Freundlichkeit, die immer wieder bemerkbar ist, herzlichst danken. Wie ich im Vorjahr bereits gesagt habe, ist auch der Kindergarten schon bestens geeignet, die Basis theresianischer Erziehung zu legen. Auch das gesamte Team der Verwaltung unter der Leitung von Herrn Verwaltungsdirektor Mag. Martin LOCHMANN gehört vor den Vorhang. Auch bei ihnen sind Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit, mit der die alltäglichen Probleme rasch gelöst werden, bewundernswert.

Durch den 2013 begonnen Dialog zwischen allen Bildungseinrichtungen des Theresianums sehe ich die Wurzel eines gedeihlichen Zusammenlebens aller im Theresianum Anwesenden! Dabei werden auch schon die theresianischen Werte Toleranz und Verständnis für die Anderen sehr produktiv gelebt!

Somit danke ich allen für Ihren Einsatz im vergangen Jahr und sehe dem nächsten Kindergartenjahr mit großer Zuversicht und Freude entgegen.

Dr. Stephan NAGLER

Jahr und sehe dem nächsten Kindergartenjahr mit großer Zuversicht und Freude entgegen. Dr. Stephan NAGLER Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

Beitrag des Verwaltungsdirektors zum Jahresbericht K.i.T.

Liebe Eltern!

Das dritte Kindergartenjahr von K.i.T. ist nun zu Ende. Es war wieder ein schönes und lehrreiches Jahr für unsere Kinder. Da nun meine Tochter dem Kindergarten entwachsen ist, bin auch ich seltener im K.i.T. anzutreffen. Trotz alldem verfolge ich die vorzügliche Arbeit im K.i.T. und möchte mich besonders bei unserer Leiterin Ruth Odehnal für ihren aufopfernden und unermüdlichen Einsatz und ihre liebevolle Leitung bedanken. Sie und ihr Team sorgen täglich für eine gemütliche, respektvolle Atmosphäre die den Kindern eine gute Entwicklung ermöglicht.

die den Kindern eine gute Entwicklung ermöglicht. Auch die Bauarbeiten im Gebäude neigen sich nun dem

Auch die Bauarbeiten im Gebäude neigen sich nun dem Ende zu und ich möchte mich beim gesamten Kindergartenteam für die Geduld bedanken, mit der sie die durch die Arbeiten verursachte Lärmbelästigung gemeistert haben. Das Schulgebäude wurde in den letzten Monaten im Zuge der dritten Bauphase für den Vollausbau fertig gestellt. Im Dachgeschoß wurden die letzten zwei Klassenräume errichtet, in welchen die 4. Klassen ab September Platz finden werden. Neben den beiden Klassen wird es ein Büro für die Lehrer und Assistenten der 4. Klassen geben. Die Schuldirektion wird vom zweiten in den vierten Stock übersiedeln.

Seit November steht den Kindern von K.i.T. und V.i.T. gemeinsam eine neuer Bewegungsraum zur Verfügung, welcher vor allem in der kalten Jahreszeit den Kindern dazu dient, überschüssige Energie abbauen zu können.

Die Zusammenarbeit zwischen den Bildungseinrichtungen der Stiftung hat sich im letzten Jahr auf allen Ebenen verbessert. Elternvertreter haben ein Dialogforum installiert, Lehrer und Pädagogen lernen sich gegenseitig kennen und tauschen ihre Erfahrungen aus. Kindergartenkinder und Schüler treffen sich im Park, es finden gemeinsame Veranstaltungen statt, der Campusgedanke ist nun spürbar.

Ich bedanke mich bei allen Eltern für ihr Vertrauen. Das Schuljahr ist nun zwar zu Ende, aber im K.i.T. geht es noch bis zur ersten Augustwoche mit vielen Angeboten und Spaß am Spielplatz weiter.

Damit darf ich Ihnen, liebe Eltern, und auch Ihren Kindern einen angenehmen und erholsamen Sommer wünschen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen im Herbst.

Martin Lochmann, Juni 2014

Jahresbericht 2013 / 2014

Unser Team

Jahresbericht 2013 / 2014 Unser Team AUTHRIED Nina, BECKERS Lydia, CALMA Marilou, EGGER Jasmin, GIGELE Oskar,

AUTHRIED Nina, BECKERS Lydia, CALMA Marilou, EGGER Jasmin, GIGELE Oskar, GUNATILLEKE Kumudini Apsara, KLAHR Susanna, LEPEJ Heide, MACLEAN Shane, MITTL Bettina, MORRALL Petra, ODEHNAL Ruth, PERSCHY Nadine, RIEDEL Eva, RIEGLER Petra, TEUBL Julia, WODA Nicole

nicht auf dem Bild:

HEILMANN Sunaria, MOSER Alexandra, TODOROVIC Ankica

Karenzierte Mitarbeiterinnen COX-DIETRICH Tamasha, FURLEY Bettina, HADZIALAGIC-NUMANOVIC Merima, MÜLLNER Tina

Veränderung in unserem Team

Veränderung in unserem Team Jahresbericht 2013 / 2014 Bereits im September 2013 gab es eine Veränderung

Jahresbericht 2013 / 2014

Bereits im September 2013 gab es eine Veränderung im Team der Krippe 1. Tamasha wurde von uns in den Mutterschutz verabschiedet und brachte im Dezember 2013 ihre Zwillingsbuben Leon und Lucas zur Welt

Im Mai verabschiedete sich dann Apsi aus der blauen Gruppe Dear parents, with a heavy heart I am writing this farewell letter to all of you. Due to my husband's sudden sickness and his current health condition I took the decision to fulfil his wish to spend the rest of his life with him in our home country Sri Lanka among our family and friends. It was really nice to get to know your kids, see them grow and develop themselves. I wish all of the kids a prosperous future and all the best. Yours Apsi.

Fortbildung

Unsere Pädagoginnen, Assistenten und Assistentinnen haben auch im Schuljahr 2013/2014 wieder an verschiedenen Fortbildungen teilgenommen. An der Kiwi-Akademie besuchten sie:

Einzelseminare (jeweils 1 2 Abende zu je 3 Stunden):

Glücksseminar

Ich bin ich und du bist du

Bewegungsförderung

Wirbelsäulentraining für Kinder

Umgang mit Belastung

Beratungsgespräche professionell führen

Ängste im Kindesalter

Lass die Puppen tanzen

Herzliches Willkommen und Verabschieden

Vertiefende Montessori Seminarreihe (4 Abende zu je 3 Stunden) Erste-Hilfe-Kurs (8 Stunden)

und Verabschieden Vertiefende Montessori Seminarreihe (4 Abende zu je 3 Stunden) Erste-Hilfe-Kurs (8 Stunden) Seite -

Jahresbericht 2013 / 2014

Zivildienst

von Oskar Gigele

Meine Zeit als Zivildiener neigt sich ihrem Ende zu und gemischte Gefühle kommen dadurch auf. Ich freue mich über die Freiheit, die mit dem Ende meiner Dienstzeit einher geht, aber die Sentimentalität drückt sich ein bisschen auf diese Freude. Bevor ich mich jetzt in Melancholie verliere, was bei mir (gerade beim Schreiben) relativ häufig vorkommt, möchte ich einmal von allen Dingen erzählen, die mich hier bereichert haben. Hoffentlich drifte ich nicht ständig ab. Dafür entschuldige ich mich jetzt schon vielmals, mir ist wirklich kein Talent als Schriftsteller in die Wiege gelegt worden!

kein Talent als Schriftsteller in die Wiege gelegt worden! In den vergangenen 9 Monaten habe ich

In den vergangenen 9 Monaten habe ich sehr viel gelernt. Von meinen Kollegen, und vor allem von den Kindern. Was es bedeutet, hilfsbereit zu sein, ohne Bedingungen zu stellen. Manche

waren so außerordentlich hilfsbereit, dass es mich schon fast zu Tränen gerührt hat. Ich bin kein

Mensch der

Hilfsbereitschaft erfährt, aber jede dieser und anderer freundlicher Gesten finden ihren Weg direkt in mein Herz und erwärmen es. Vor allem deshalb, weil ich weiß, dass diese Menschen, die so toll sind, diese Bereitschaft und das Mitgefühl auch anderen entgegenbringen, denen sie vielleicht nur einmal im Leben begegnen. Solche Menschen inspirieren mich dazu mich zu verbessern.

selten

Ich habe auch gelernt konsequenter im Umgang mit Kindern, aber auch (man glaubt es kaum) mit Erwachsenen zu sein! Ich bin dadurch nämlich auch konsequenter mit mir selbst, was mir in vielen Bereichen meines Lebens sehr zu Gute kommt, und mich dementsprechend schneller an Ziele bringt.

Eine der wertvollsten Eigenschaften, die ich wirklich ganz neu erlernt habe, quasi aus dem Nichts, ist die Geduld. Ich war der ungeduldigste Mensch, den man sich vorstellen kann. Ich konnte nicht mal anderen Erwachsenen zuschauen, wie sie beispielsweise versuchen eine Flasche zu öffnen und es lang, lang, lang nicht schaffen, ohne sie ihnen aus der Hand zu reißen und sie voller Zorn selbst zu öffnen. Wenn man sich das so durch den Kopf gehen lässt, klingt diese

reißen und sie voller Zorn selbst zu öffnen. Wenn man sich das so durch den Kopf

Jahresbericht 2013 / 2014

Angewohnheit ganz schön dämlich. Ist sie auch. Aber bis man so eine Lektion wirklich gelernt hat, braucht es leider mehr als sie nur zu verstehen. Ein Kindergarten ist zum Erlernen von Geduld das allerbeste Mittel!

Man darf nicht alles so persönlich nehmen! Gar nicht so leicht, vor allem, weil Kinder ja gerne ärgern, und das ziemlich nachhaltig, und das nie persönlich meinen. Daran habe ich noch sehr viel zu arbeiten, weil ich mir andauernd unnötige Kommentare zu Herzen nehme, aber ich habe einige Schritte vorwärts gemacht, und die habe ich allein den süßen Kleinen zu verdanken, die mich damit manchmal ein bisschen wahnsinnig gemacht haben!

mich damit manchmal ein bisschen wahnsinnig gemacht haben! Genug von mir und meinem blasierten Gesülze!! Ich

Genug von mir und meinem blasierten Gesülze!! Ich möchte mich nochmal, ein bisschen ausführlicher an meine Kollegen richten. Euch alle, und glaubt mir, jede Einzelne (und den Einzelnen) habe ich in mein Herz geschlossen. Ich bin mit einer unheimlichen Vielfalt an besonderen Persönlichkeiten in Berührung gekommen, die mich auf unterschiedlichste Weise fasziniert haben. Einige von euch haben sich so tief in mein Herz gegraben, dass ich Angst habe, dass ihr nie wieder hinaus kommt! Ihr habt mir so viel Freude bereitet und mir so viel Schönes geschenkt (mehr immateriell). Das werde ich nie vergessen. Danke an euch alle und vor allem an Ruth Odehnal, die dafür verantwortlich ist, dass ich diese Möglichkeit hatte!

Ich hoffe ich bleibe euch so in Erinnerung, wie ihr in der meinen bleibt.

dass ich diese Möglichkeit hatte! Ich hoffe ich bleibe euch so in Erinnerung, wie ihr in

Jahresbericht 2013 / 2014

Unsere Gruppen

Gruppe 1, rot:

Pädagoginnen: Petra RIEGLER, Susanna KLAHR Assistentin: Heide LEPEJ

Petra RIEGLER, Susanna KLAHR Assistentin: Heide LEPEJ ASENBAUER Mika, ASENBAUER Sona, BACHINGER Carla, EBNER Liam,

ASENBAUER Mika, ASENBAUER Sona, BACHINGER Carla, EBNER Liam, FRAYDENEGG Theresa, HALL Alexandra, KEGLOVICS Stella, KOCH Benjamin Songjin Jones, KORNBERGER Moritz, LIEBHART Rafael, LIEBMANN Philipp, LIEBMANN-HOLZMANN Esther, MOSER Benedikt, ÖRÜN Yusuf- Selim-Han, PEJHOVSKY Jonathan, PÖCHEIM Jonas, SAXER Nicolas, SCHAEFER Alexander, SCHALLER Laura Antonia, SMOLKA Magalie, SOMOGYI Julius, STAUDENHERZ Tom, WAHL Peter Leopold, ZANELLA Elio Emanuel, ZÖCHLING Sofie

Gruppe 2, blau:

Pädagoginnen: Nadine PERSCHY, Nina AUTHRIED Assistentin: Sunaria HEILMANN, Apsara GUNATILLEKE (bis April 2014)

Sunaria HEILMANN, Apsara GUNATILLEKE (bis April 2014) BELLINI Anthony James, BRODNER Christoph, CANISIUS Noura

BELLINI Anthony James, BRODNER Christoph, CANISIUS Noura Georgina, CLARKE Dorian, ERENSTEIN Adrian, FEUERSTEIN Raphaela, FRAYDENEGG Franziska, GERMUTH Christina, KEPPLINGER Amelie, KREUZBAUER Luis, LAGOS Francisca, LAMPE Emily, LÜBER Anais, NISTELBERGER Michael Thomas Kevin, ÖRÜN Ibrahim Ali, OJIRO Emma, OTT Yara, PELOSCHEK Julia, PIERINGER Antonia, ROSENBERGER Claire, SALLER Christoph, SAXER Philippe, SCHENZ Maximilian, SULKE Felix, WODA Paul Friedrich

Jahresbericht 2013 / 2014

Gruppe 3, gelb:

Pädagoginnen: Nicole WODA, Susanna KLAHR Assistentin: Marilou CALMA

Nicole WODA, Susanna KLAHR Assistentin: Marilou CALMA BREITENEDER Bea Carla, COLATTI Lucian, DSHAJANI Daniel,

BREITENEDER Bea Carla, COLATTI Lucian, DSHAJANI Daniel, EBNER Kian, ESTERHÁZY Imre, GRAF Angelina, HÖBE Alexander Nicolas, KLEIN BRETELER Angelina, KORNPROBST Lukas, METTERNICH- SÀNDOR Stanislas, MOORE Frederick Ivan, MOROZOV Lilly, NISTELBERGER Katharina Theresia, ÖGG Mia, POPOVIC Maksim, RENDI Lena Valerie, SCHAEFER Laurens, SHI William, SOININEN Philomena, STOCKHAMMER Stella Corelie, TAGUNOFF Tobias Alexander, TANSEL Metehan, VARDOSANIDZE Zurab Alexander, WÄCHTER Marie- Charlotte, WERZI Lucas

Gruppe 4, grün:

Pädagoginnen: Eva RIEDEL, Alexandra MOSER Assistentinnen: Shane MACLEAN

Eva RIEDEL, Alexandra MOSER Assistentinnen: Shane MACLEAN ACCARDO Nives Milena, ALTAYEB Zad, ANDRIANOV Maxim, CLAM

ACCARDO Nives Milena, ALTAYEB Zad, ANDRIANOV Maxim, CLAM MARTINIC Alix, FLORUS Raphael, GAMBOA RIANO Kian Dominic, GERMUTH Johanna, HÖRMANN Andreas, HOYOS Marie-Louise, JOHN Emili, KLUG Oliver, LANDERER Anna, LEGENSTEIN Leo, LIEBMANN Gregor, MARINKOVIC Marcell, NUREDINI Aron, PRÜFERT Paul, RICHNOVSKY Gregor Lucas, RIPFL Lara Emilia, SCHALLER Leo Laurenz, SCHRAUDER Timna Dalila, SUCHOMEL Ilektra-Ynes, VASIC Nikolina, VUKOVICH Maximilian, WAGNER Katharina

Jahresbericht 2013 / 2014

Krippe 1, rosa:

Pädagoginnen: Jasmin EGGER, Nina AUTHRIED Assistentin: Lydia BECKERS, Tamasha COX-DIETRICH (im September 2013)

Lydia BECKERS, Tamasha COX-DIETRICH (im September 2013) BLAGUSZ Tim Paul, BRANDSTÖTTER Lina, BREITENEDER Lou Pepa,

BLAGUSZ Tim Paul, BRANDSTÖTTER Lina, BREITENEDER Lou Pepa, DSHAJANI Emilia, ESTERHÀZY Tibor, ETEVENARD Amelie, GENC Atakan Mete, GLÜCK Oscar, HOFMEISTER Ida, HUTMAN Philipp, KONRAD Linnèa Eugenie, LIEBMANN HOLZMANN Sarah, LOBNER Laurits, MARINOFF Valentin, NIEDERSÜß Charlotte, ÖGG Ina, ROCZEK Emil

Krippe 2, orange:

Pädagoginnen: Julia TEUBL, Alexandra MOSER Assistentin: Petra MORALL

Julia TEUBL, Alexandra MOSER Assistentin: Petra MORALL BLANCKENSTEIN Maximilian, FLORUS Nicolas, GAMBOA RIANO

BLANCKENSTEIN Maximilian, FLORUS Nicolas, GAMBOA RIANO Jasmin, HALL Aurelian, KOLM Emma Maya, MINCHEV Marie Charlotte, PAGE Emilia, RUMPELTES Alexander, SAMMER Florian, SCHUCHTER Georges -Philippe, STOLZ Valentin, SUCHOMEL Nayra Dafni, WAHL Sophie, ZANELLA Luisa Nellie, ZIZKA Emma Luisa, ZÖCHLING Fanny

Jahresbericht 2013 / 2014

Bewegungsraum

Im Jänner 2014 war es endlich so weit: unser Bewegungsraum wurde zur Benutzung freigegeben. Er befindet sich im alten Trakt des Theresianums (Aufgang über die Stiege neben dem Abgang zur Sporthalle, dann links bis zur Fluchttreppe). Da wir uns den Bewegungsraum mit der Volksschule teilen, kann er von jeder unserer Gruppen nur 1x wöchentlich eine Stunde benutzt werden, aber wir sind dennoch sehr froh, diesen Raum bekommen zu haben. Für unsere Krippenkinder ist schon der Weg in den Bewegungsraum eine Herausforderung. Unsere Kindergartenkinder sind aber schon sehr flott treppauf treppab zum Bewegungsraum unterwegs. Im Bewegungsraum angekommen wartet auf die Kinder nun die nächste Herausforderung der Weg zur Toilette über den langen Gang des alten Gebäudes. Doch schon nach wenigen Turnstunden gehörte auch dieser Weg zur Alltagsroutine. Nun steht der regelmäßigen Nutzung des Bewegungsraums nichts mehr im Wege und besonders in der kalten Jahreszeit und bei Schlechtwetter ist die Indoor Möglichkeit zur Bewegung sehr wichtig.

ist die Indoor Möglichkeit zur Bewegung sehr wichtig. Pfützenhüpfen im Regen Krippe 1 Es macht tropf,

Pfützenhüpfen im Regen

Krippe 1

Es macht tropf, tropf, tropf, fällt der Regen auf den Kopf. Es macht plitsch, plitsch, platsch, wenn ich in die Pfützen patsch. Es macht prassel, prassel, prassel, mag ich lieber als Gequassel. Es macht pitsch, pitsch, patsch, geh ich richtig durch den Matsch. Es macht plitsch und macht platsch, es macht rassel und macht prassel. Es macht pitsch und macht patsch, spring ich in die Pfütze - platsch.

es macht rassel und macht prassel. Es macht pitsch und macht patsch, spring ich in die

Jahresbericht 2013 / 2014

Rituale, Feste und Aktivitäten

Laternenfest 2013

Auch heuer stand am 11.11. wieder unser Laternenfest im Mittelpunkt. Schon Wochen davor wurden fleißig Laternen gebastelt und Lieder gesungen, alle haben sich schon sehr auf das Laternenfest gefreut.

alle haben sich schon sehr auf das Laternenfest gefreut. Um 17:00 Uhr kamen alle Kinder mit

Um 17:00 Uhr kamen alle Kinder mit Eltern und Anhang im Innenhof zu einem großen Kreis zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung von Ruth Odehnal konnten die Kindergartenkinder den Eltern endlich die Lieder vorsingen, die sie wochenlang einstudiert haben. Die Vorschulkinder erzählten die Martinslegende in Gedichtform, und stellten die Legende pantomimisch dar.

Mit dem altbekannten Lied „Ich gehe mit meiner Laterne“ wanderten die Familien und MitarbeiterInnen durch das K.I.T. Gebäude zum Botanischen Garten. Im Anschluss an das traditionellen „Kipferl teilen“ gab es noch Punsch und Snacks für alle. Am Ende des gemütlichen Festes nahmen die Kinder ihre Eltern, Geschwister und sonstige Besucher mit nach Hause.

Ende des gemütlichen Festes nahmen die Kinder ihre Eltern, Geschwister und sonstige Besucher mit nach Hause.

Jahresbericht 2013 / 2014

Besuch vom Nikolaus

Schon vor Beginn der Adventzeit konnte ich die Kinder beim Basteln der Nikolaussackerln beobachten und so manches interessantes Gespräch mithören:

Bub 1:„ Am Freitag kommt der Nikolaus – ich freue mich schon“ Bub 2: „ Stimmt nicht, es gibt gar keinen Nikolaus!!“ Bub 1 überlegt kurz: „Bei mir schon, weil ich immer brav bin sei auch brav dann wird er bei dir auch wieder kommen“

sei auch brav dann wird er bei dir auch wieder kommen“ Am 6. Dezember 2013 war

Am 6. Dezember 2013 war es dann am Vormittag wirklich soweit, der Nikolaus kam in den Kindergarten und brachte die gefüllten Sackerl für die Kinder mit. Die Kinderaugen leuchteten und der Nikolaus wurde von den Kindern mit Liedern und Gedichten begrüßt, einige Kinder hatten auch Zeichnungen für den Nikolaus vorbereitet und überreichten ihm diese ganz stolz.

einige Kinder hatten auch Zeichnungen für den Nikolaus vorbereitet und überreichten ihm diese ganz stolz. Seite
einige Kinder hatten auch Zeichnungen für den Nikolaus vorbereitet und überreichten ihm diese ganz stolz. Seite
einige Kinder hatten auch Zeichnungen für den Nikolaus vorbereitet und überreichten ihm diese ganz stolz. Seite
einige Kinder hatten auch Zeichnungen für den Nikolaus vorbereitet und überreichten ihm diese ganz stolz. Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

Adventfeier im Peregrinsaal am 18.12.2013

2013 / 2014 Adventfeier im Peregrinsaal am 18.12.2013 Wie jedes Jahr fand auch diesmal wieder unsere

Wie jedes Jahr fand auch diesmal wieder unsere nunmehr schon traditionelle Adventfeier im Peregrinsaal statt. Zu diesem besonders schönen Fest waren alle Eltern, Geschwister, Großeltern, Tanten und Onkel unserer Kindergartenkinder recht herzlich eingeladen. Schon Wochen im Voraus waren alle Kindergartengruppen, aber auch unsere beiden Krippen- gruppen mit den Vorbereitungen für das große Ereignis beschäftigt. Es wurden eifrig Lieder und Gedichte einstudiert. Das gesamte Team und alle Kinder bemühten sich darum, eine schöne und unvergessliche Weihnachtsfeier auf die Beine zu stellen mit Erfolg! Wir genossen einen schönen besinnlichen Nachmittag im Kreise unserer Familien, gaben unsere Stücke zum Besten und bekamen dafür reichlich Applaus. Zum Ausklang des Festes sangen dann noch alle gemeinsam Kinder, Eltern und Verwandten das traditionelle Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“.

und Verwandten – das traditionelle Weihnachtsl ied „Stille Nacht, heilige Nacht“. Gruppe 3 Gruppe 2 Seite

Gruppe 3

und Verwandten – das traditionelle Weihnachtsl ied „Stille Nacht, heilige Nacht“. Gruppe 3 Gruppe 2 Seite

Gruppe 2

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Gruppen 1 und 4 Krippe 1 Krippe 2 Seite - 19 -

Gruppen 1 und 4

Jahresbericht 2013 / 2014 Gruppen 1 und 4 Krippe 1 Krippe 2 Seite - 19 -

Krippe 1

Jahresbericht 2013 / 2014 Gruppen 1 und 4 Krippe 1 Krippe 2 Seite - 19 -

Krippe 2

Jahresbericht 2013 / 2014

Winteraustreiben

Am 21. März, dem Tag des Frühlingsbeginns, machten sich alle Gruppen gemeinsam auf den Weg, um den Winter auszutreiben.

Gruppen gemeinsam auf den Weg, um den Winter auszutreiben. Ausgerüstet mit „ Frühlingsstecken “ , einigen

Ausgerüstet mit Frühlingsstecken, einigen Instrumenten und dem Wunsch nach schönem Wetter ging´s los ganz nach dem Motto: „Dem Winter werden wir schon zeigen, dass seine Zeit für dieses Jahr zu Ende ist!“

Abwechselnd sangen die Kinder ihre Frühlingslieder und spielten laut auf den mitgebrachten Instrumenten, damit der Winter sie auf jeden Fall hören konnte.

und spielten laut auf den mitgebrachten Instrumenten, damit der Winter sie auf jeden Fall hören konnte.
und spielten laut auf den mitgebrachten Instrumenten, damit der Winter sie auf jeden Fall hören konnte.
und spielten laut auf den mitgebrachten Instrumenten, damit der Winter sie auf jeden Fall hören konnte.

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Frühlingsstecken trag ich, Winter, den verjag ich. Sonne hol´ ich rein, es
Jahresbericht 2013 / 2014 Frühlingsstecken trag ich, Winter, den verjag ich. Sonne hol´ ich rein, es
Jahresbericht 2013 / 2014 Frühlingsstecken trag ich, Winter, den verjag ich. Sonne hol´ ich rein, es

Frühlingsstecken trag ich, Winter, den verjag ich. Sonne hol´ ich rein, es wird jetzt Frühling sein! Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht vernommen? Bald werden alle Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht vernommen?

Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht
Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht
Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht
Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht
Zweige grün, dann werden auch die Blumen blüh´n. Frühling will bald kommen, habt ihr es nicht

Jahresbericht 2013 / 2014

Fasching

Frei nach dem Motto:

"Es ist nicht leicht ein Narr zu sein, hüpft alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest.

Und alle feierten mit!

alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!
alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!
alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!
alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!
alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!
alle in Kostüme rein!", feierten wir am 4. März unser gemeinsames Faschingsfest. Und alle feierten mit!

Jahresbericht 2013 / 2014

Mit Kinderdisco, Sessel-Tisch-Parcours, Spielestation, Krapfen- & Snack-Bar, und Kasperltheater verbrachten wir einen kunterbunten Vormittag im Kindergarten.

Jeder durfte in seiner Gruppe am Laufsteg oder im Kreis sein Kostüm vorstellen und auch das K.i.T-Personal war verkleidet.

Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.

und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.
und auch das K.i.T-Personal war verkleidet. Egal ob ganz Groß oder ganz Klein, jeder hatte Riesenspaß.

Jahresbericht 2013 / 2014

Ostern

von Nicole Woda

Auf Ostern mussten wir dieses Jahr bis Mitte April warten. Daher hatten wir viel Zeit uns mit den Bräuchen, Geschichten und Liedern die Zeit zu vertreiben und uns auf das Osterfest einzustimmen.

In den Gruppen wurden verschiedene bunte Osternester und Ostereier gestaltet. Am Mittwoch nach den Osterferien war es dann endlich so weit. Alle Kinder waren gespannt, ob der Osterhase die Nester abgeholt und versteckt hat. Doch bevor es soweit war, das Geheimnis zu lüften, genossen wir noch ein leckeres Osterhasenfrühstück mit Striezel und gekochten Eiern!

Osterhasenfrühstück mit Striezel und gekochten Eiern! Und dann ging es los! Zum Glück hatten wir an

Und dann ging es los! Zum Glück hatten wir an diesem Tag wunderschönes Frühlingswetter und der Osterhase hatte doch wirklich die gefüllten Nester auf dem Spielplatz oder im Wald versteckt! Es war eine Riesenfreude, durch das schon grüne Gras zu laufen und die Osterüberraschungen gemeinsam zu suchen!

eine Riesenfreude, durch das schon grüne Gras zu laufen und die Osterüberraschungen gemeinsam zu suchen! Seite
eine Riesenfreude, durch das schon grüne Gras zu laufen und die Osterüberraschungen gemeinsam zu suchen! Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

Muttertags-Aufführung

von Petra Riegler

2013 / 2014 Muttertags-Aufführung von Petra Riegler Am 5. Mai 2014 um 16:00 Uhr kamen alle

Am 5. Mai 2014 um 16:00 Uhr kamen alle Mütter im Festsaal zusammen um gefeiert zu werden. Durch den Feiertag hatten wir wenig Zeit zum Proben, aber es gelang uns trotzdem, etwas ganz Besonderes und Einzigartiges auf die Bühne zu bringen. Die Kinder waren schon am Vormittag ganz aufgeregt und freuten sich auf ihren großen Auftritt. Endlich war es soweit, zuerst standen unsere Jüngsten aus der Krippe auf der Bühne und sangen ein Englisches Muttertags Lied „We love mummys“. Als nächstes präsentierten die grüne Gruppe und die Kinder der Krippe 2 orange den „Kleinen grünen Kaktus“. Mit „DO RE MI“ folgte die rote Gruppe und zu guter Letzt sangen die gelben und blauen Kinder „Meine Mama will ich küssen“. Für alle gab es viel Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.

Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.
Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.
Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.
Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.
Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.
Applaus und abschließend konnten wir die Mütter auf Kaffee und Kuchen in den Botanischen Garten einladen.

Jahresbericht 2013 / 2014

Vatertagsfrühstück

von Susanna Klahr

2013 / 2014 Vatertagsfrühstück von Susanna Klahr Mit großer Vorfreude haben unsere Kinder der Vatertags-

Mit großer Vorfreude haben unsere Kinder der Vatertags- feier entgegen gefiebert. Dieses Jahr wurden die Väter zu einem gemütlichen Frühstück im Gruppenraum ihres Kindes eingeladen. Ab 8 Uhr konnten die Kinder in ungezwungener Atmosphäre ihren Papas und so manchem Opa ihre liebsten Spielbereiche zeigen, sich gemeinsam am köstlichen Frühstücksbüffet stärken und entspannt plaudern.

Frühstücksbüffet stärken und entspannt plaudern. Den Höhepunkt der Feier stellte ohne Zweifel in jeder
Frühstücksbüffet stärken und entspannt plaudern. Den Höhepunkt der Feier stellte ohne Zweifel in jeder

Den Höhepunkt der Feier stellte ohne Zweifel in jeder Gruppe die Vorstellung der Kinder dar, die mit großem Eifer je nach Gruppe ein Vatertagslied oder/und ein Vatertagsgedicht für die Feier vorbereitet hatten und zur Freude des Publikums vorgetragen haben. Und natürlich wurden die Papas mit einem selbst gefertigten Vatertagsgeschenk überrascht. Nach zwei kurzweiligen Stunden war die Feier aus und die Väter nahmen ihren Alltag in Angriff.

Sicherlich gut gelaunt und motiviert durch diesen schönen Start in den Tag!!

nahmen ihren Alltag in Angriff. Sicherlich gut gelaunt und motiviert durch diesen schönen Start in den
nahmen ihren Alltag in Angriff. Sicherlich gut gelaunt und motiviert durch diesen schönen Start in den

Jahresbericht 2013 / 2014

Abschlussausflug rote Gruppe, grüne Gruppe und beide Krippen

von Alexandra Moser

Am Montag, den 23. Juni 2014 warteten bereits ab 8:20 Uhr in der Früh zwei große Reisebusse auf uns, denn pünktlich um 8:30 Uhr ging es los mit unserem Abschlussausflug in den Erlebnispark Gänserndorf. Schon die Busfahrt war ein Erlebnis und gleich nach der Ankunft machten wir die erste Rast um uns vorab zu stärken.

Ankunft machten wir die erste Rast um uns vorab zu stärken. Während die Kindergartenkinder bei einem
Ankunft machten wir die erste Rast um uns vorab zu stärken. Während die Kindergartenkinder bei einem
Ankunft machten wir die erste Rast um uns vorab zu stärken. Während die Kindergartenkinder bei einem

Während die Kindergartenkinder bei einem besonderen Programm mitmachten, durften die Krippenkinder auf dem Trampolin springen und beim Ponyreiten Mut beweisen.

Danach ging es in den Streichelzoo um dort mit Ziegen, Hühnern und Schafen nähere Bekanntschaft zu machen. Auch Lamas, Hasen und eine Schildkröte gab es zu bewundern.

und Schafen nähere Bekanntschaft zu machen. Auch Lamas, Hasen und eine Schildkröte gab es zu bewundern.
und Schafen nähere Bekanntschaft zu machen. Auch Lamas, Hasen und eine Schildkröte gab es zu bewundern.

Jahresbericht 2013 / 2014

Weiter ging es zum Abenteuerspielplatz, wo sich alle Kinder so richtig austoben konnten und großen Hunger bekamen da waren die Frankfurter Würstchen mit Ketchup und Semmel ein willkommenes Mittagessen.

mit Ketchup und Semmel ein willkommenes Mittagessen. Da Krippenkinder jetzt schon müde wurden, suchten Julia und
mit Ketchup und Semmel ein willkommenes Mittagessen. Da Krippenkinder jetzt schon müde wurden, suchten Julia und
mit Ketchup und Semmel ein willkommenes Mittagessen. Da Krippenkinder jetzt schon müde wurden, suchten Julia und
mit Ketchup und Semmel ein willkommenes Mittagessen. Da Krippenkinder jetzt schon müde wurden, suchten Julia und

Da

Krippenkinder jetzt schon müde wurden, suchten Julia und Lydia für sie ein schattiges Plätzchen, damit sie ihren Mittagsschlaf halten können.

die

kleineren

Die „großen“ Krippen- kinder blieben mit Jasmin, Pat und mir auf dem Spielplatz wo sie auf dem Mini - Kletterparcours herumklettern und in der Sandkiste spielen konnten. Nachdem die Jüngsten ihren Mittagsschlaf beendet hatten wurden die Lunchpakete ausgepackt und nochmals so richtig gejausnet. Jetzt durfte eine kollektive Klopause nicht fehlen und schon mussten wir uns auf den Weg zum Ausgang machen wo unsere Busse schon warteten.

den Weg zum Ausgang machen wo unsere Busse schon warteten. Auf der Heimfahrt wurden dann auch

Auf der Heimfahrt wurden dann auch einige der größeren Krippenkinder von der Müdigkeit übermannt und verschliefen die Heimfahrt, die viel zu kurz zum Ausrasten war. Müde, aber glücklich kamen wir dann nach diesem gelungen Ausflug wieder beim Kindergarten an, wo die Kinder schon von ihren Eltern erwartet wurden.

Jahresbericht 2013 / 2014

Abschlussausflug blaue Gruppe und gelbe Gruppe

2013 / 2014 Abschlussausflug blaue Gruppe und gelbe Gruppe Beim Abschlussausflug der blauen und der gelben

Beim Abschlussausflug der blauen und der gelben Gruppe ging es am 2. Juni mit dem Bus ins Haubiversum, einer Großbäckerei mit Erlebnispark.

Nach

„Brotzeit“ gab es viel

kurzen

einer

zu

lernen

über

Getreide,

Brot

und

Brot

backen.

Und

über Getreide, Brot und Brot backen. Und natürlich konnten wir auch unsere eigenen Weckerln backen

natürlich konnten wir auch unsere eigenen Weckerln backen und mit nach Hause nehmen.

Bei der Fabriksbesichtigung konnten wir verfolgen, wie aus dem Mehl und den anderen Zutaten ein fertiges Brot wird.

aus dem Mehl und den anderen Zutaten ein fertiges Brot wird. Abschließend war auch noch genug
aus dem Mehl und den anderen Zutaten ein fertiges Brot wird. Abschließend war auch noch genug

Abschließend war auch noch genug Zeit zum Spielen, bevor es mit unserem Reisebus wieder zurück in den Kindergarten ging.

war auch noch genug Zeit zum Spielen, bevor es mit unserem Reisebus wieder zurück in den

Sommerfest

von Ruth Odehnal

Jahresbericht 2013 / 2014

Das gemeinsame Sommerfest von K.i.T. und V.i.T ist ein Highlight im Kindergarten-Jahr, und unsere Kinder freuten sich auch dieses Jahr auf spannende und lustige Spiele. Für Kinder und Eltern hatten wir Spiele und kleine Herausforderungen vorbereitet, denn das Treffen mit Freunden und anderen Familien außerhalb des üblichen Alltags im Kindergarten sollte besonders gut geplant sein. Im großen Außenbereich unseres Campus lassen sich ja bei angenehmen Temperaturen zahlreiche Spielideen umsetzen, die den großen und kleinen Besuchern Freude bereiten. Leider machte uns das Wetter einen „Strich durch die Rechnung“ denn zuerst schaute es noch ganz gut aus wir befragten die Wetterdienste und Regen wurde erst für 18:00 Uhr vorhergesagt also sollte das Fest im Park stattfinden, der Regen-Notfallplan schien nicht notwendig. Kaum waren Kinder und Eltern eingetroffen wurde der Himmel schwarz und die ersten Regentropfen fielen . „Wir lassen uns nicht unterkriegenwar unser erster Gedanke und die Eltern und Kinder gingen zu den Stationen. Elfmeter schießen, Dreibeinlauf, Sackhüpfen, Dosenwerfen, Schubkarrenlauf, Soft-Dart und Kinderschminken für jeden war etwas dabei aber der Wettergott meinte es nicht gut mit uns und der Regen wurde immer mehr. Jetzt galt es , zu retten was noch zu retten war und wir leiteten die Festgäste in die Sporthalle um. Eltern auf die Tribüne, Kinder ohne Schuhe in die Halle unten. Schnell wurden für die Kinder in der Halle Bänke aufgestellt und dann konnte das geplante Trommel Mitmachkonzert losgehen. Die Kinder hatten viel Spaß und bald war der Regen vergessen. Unser Küchenchef und sein Team übersiedelten in der Zwischenzeit das Würstelbuffet in den Pavillon und so konnten sich Kinder und Eltern nach dem Trommelkonzert auch noch stärken.

in den Pavillon und so konnten sich Kinder und Eltern nach dem Trommelkonzert auch noch stärken.

Jahresbericht 2013 / 2014

Abschied der Vorschulkinder

von Eva Riedel

Am 27. Juni war für viele unserer Vorschulkinder der letzte Kindergartentag. Um ca. 9:30 Uhr fand in jeder Gruppe der Abschiedskreis statt. Mit den Kindern wurde besprochen, dass die Vorschulkinder uns nun verlassen, doch manche dürfen im Sommer noch zu Besuch kommen. Als Erinnerung bekamen sie einen kleinen Glücksstein geschenkt. Dann kam der große Spaß, sie „hinauszuwerfen“. Mit einem großen Besen wurden die Kinder aus ihren Gruppen gekehrt.

großen Besen wurden die Kinder aus ihren Gruppen gekehrt. Jedes Kind wurde mit einer Urkunde und
großen Besen wurden die Kinder aus ihren Gruppen gekehrt. Jedes Kind wurde mit einer Urkunde und

Jedes Kind wurde mit einer Urkunde und einer Schultüte in der Gruppenfarbe von seiner Pädagogin verabschiedet. Heide übernahm diese Aufgabe für die Kinder der roten Gruppe, da Petra leider nicht anwesend sein konnte. Mit den stolzen Schulkindern wurden noch Fotos gemacht und danach feierten wir am Spielplatz weiter.

Anschließend wurden die neuen Vorschulkinder begrüßt und erhielten eine „Ich bin ein Vorschulkind“-Medaille. Mit der Schultasche am Rücken wanderten alle 42 Kinder mit Nicole, Nadine, Eva, Heide und Frau Odehnal in den Peregrinsaal, wo eine Überraschung auf die Kinder wartete.

den Peregrinsaal, wo eine Überraschung auf die Kinder wartete. Wir wünschen euch viel Spaß in der
den Peregrinsaal, wo eine Überraschung auf die Kinder wartete. Wir wünschen euch viel Spaß in der
den Peregrinsaal, wo eine Überraschung auf die Kinder wartete. Wir wünschen euch viel Spaß in der

Wir wünschen euch viel Spaß in der Schule!

Jahresbericht 2013 / 2014

Geburtstage

von Ruth Odehnal

Geburtstag feiert man auf der ganzen Welt und besonders Kinder fiebern oft schon wochenlang ihrem großen Tag entgegen. Damit das Geburtstagskind im Mittelpunkt steht, sorgen wir stets mit einem feierlichen Geburtstagsritual, das von der kosmischen Erziehung nach Maria Montessori inspiriert ist, für eine feierliche Stimmung.

Montessori inspiriert ist, für eine feierliche Stimmung. Der Jahreskreis mit dem dazugehörenden Material wird in der

Der Jahreskreis mit dem dazugehörenden Material wird in der Kreismitte aufgebaut, dadurch wird allen Kindern der Verlauf eines Jahres mit den Jahreszeiten und Monaten deutlich. Wichtig dabei ist, dass die Jahreszeiten und Monate gegen den Uhrzeigersinn angeordnet werden, denn aus unserer Sicht betrachtet dreht sich die Erde in dieser Richtung um die Sonne. Nun versammeln sich alle Kinder um den Jahreskreis. Wer findet den Monat, in dem das Kind Geburtstag hat? Dort stellt sich das Geburtstagskind auf und nimmt den Erd- Ball in die Hand. Wenn wir Gegebenheiten aus dem Lebensjahr des Kindes kennen, dann erzählen wir diese. Dazu gehört z.B. wann das Kind in den Kindergarten kam, wann es Radfahren gelernt hat, wann es ein Geschwisterchen bekommen hat. Neben dem persönlichen Erleben des Geburtstagskindes erfahren alle mitfeiernden Kinder eine ganz besondere Atmosphäre.

alle mitfeiernden Kinder eine ganz besondere Atmosphäre. Nach diesem Ritual gibt es dann natürlich auch noch

Nach diesem Ritual gibt es dann natürlich auch noch ein „Geburtstagsessen“. Manche Kinder bringen eine Torte mit, andere kleine Kuchen oder einen gesunden Obst Snack.

Jahresbericht 2013 / 2014

Wir sind Kinder einer Welt Theresianum-Jahresprojekt 1914

100 Jahre 1. Weltkrieg, Ende des alten Europa

von Ruth Odehnal

Als wir im Herbst gefragt wurden, ob wir uns auch an diesem Jahresprojekt beteiligen möchten, waren wir im Kindergarten sofort begeistert, ein Projekt mit der Volksschule und dem Gymnasium: ja, da wollen wir dabei sein. Mehr Kopfzerbrechen machte uns dann das Thema 100 Jahre 1. Weltkrieg, Ende des alten Europa. Wie kann man dieses Thema auch für und mit Kindern von 2 6 Jahren umsetzen? Doch als wir den Schwerpunkt vom Krieg zum Frieden verlegten war es plötzlich einfacher und schon war unser Untertitel Wir sind Kinder aus ALLER Weltgefunden. Auch hatten wir gleich ein klares Ziel vor Augen: wir wollen die Kinder zu einem respektvollen Umgang miteinander, ungeachtet ihrer Herkunft, anleiten. Bereits im Herbst wurden Ideen gesammelt, geplant und Besprechungen abgehalten. Anfang Jänner ging es dann so richtig los und wir gestalteten gemeinsam mit den Eltern unsere K.i.T. Weltkarte. So konnten wir erleben, wie viele verschiedene Nationalitäten bei uns im

erleben, wie viele verschiedene Nationalitäten bei uns im Kindergarten vertreten sind! Wir sprachen über den

Kindergarten vertreten sind! Wir sprachen über den respektvollen Umgang miteinander und leben diesen bei uns im Kindergarten, lernten Lieder aus aller Welt, gestalteten Fahnen, probten Tänze und die Eltern der Krippenkinder besuchten uns im K.i.T, um über ihr Heimatland zu erzählen und ein typisches Gericht mit den Kindern zu kochen. Friedenserziehung ist ein Schwerpunkt in unserer Arbeit und so freuten wir uns besonders, am großen Festtag, dem 23. Mai, einen kleinen Ausschnitt unseres Jahresprojektes präsentieren zu können. Wir wissen noch nicht, wen wir tagtäglich betreuen: Den Nobelpreisträger von 2063? Die Olympiasiegerin von 2052? Aber ganz egal, welche Laufbahn ein Kind später einschlägt, der erlebte respektvolle Umgang miteinander ist eine gute Voraussetzung zu einem friedlichen Miteinander als Erwachsene.

zu einem friedlichen Miteinander als Erwachsene. Friede beginnt ganz klein – in der Familie, im

Friede beginnt ganz klein in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, am Campus, in der Stadt ……

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Ball der Theresianischen Akademie 2014 Maskerade Der Ball der Theresianischen Akademie fand
Jahresbericht 2013 / 2014 Ball der Theresianischen Akademie 2014 Maskerade Der Ball der Theresianischen Akademie fand

Ball der Theresianischen Akademie 2014 Maskerade

Der Ball der Theresianischen Akademie fand am Mittwoch, dem 18. Juni 2014 wieder in festlichem Rahmen im Palais Ferstel statt. Dieses Ballereignis bildet nicht nur den abschließenden Höhepunkt für die heurigen Maturantinnen und Maturanten des Gymnasiums, sondern dient der Begegnung aller, die sich der Theresianischen Familie verbunden fühlen.

Heuer durften die Kinder von K.i.T. und V.i.T. die Damen- und Herrenspenden gestalten. Die Kinder verzierten mit Begeisterung Masken. Dazu wurden rote, weiße und schwarze Masken mit Gold- und Silber-Glitter beklebt. Nicht nur die Masken glitzerten; nein auch die Kinder und die Pädagoginnen glitzerten im Vorfeld des Balles. Beim Verzieren der Masken stellten die Kinder viele Fragen Was ist ein Ball? Warum dürfen nur Erwachsene kommen? Werden wir auch so einen Ball feiern wenn wir unsere Matura geschafft haben? Kommst du dann auch zu unserem Maturaball Frau Odehnal? Mir machte es Freude zu hören, wie sich die Kinder heute schon auf ihre Schulkarriere freuen.

Frau Odehnal? Mir machte es Freude zu hören, wie sich die Kinder heute schon auf ihre

Jahresbericht 2013 / 2014

Themenelternabend

Umgang mit Medien FERNSEHEN, COMPUTER & CO

Frau Mag. Patricia Zaccarini Klinische und Gesundheitspsychologin i.A. erklärte den Eltern die medienbezogenen Fähigkeiten bei Kindern.

Wir hörten, dass Kinder bis 4 Jahre nur Aufmerksamkeit für kurze einfache Sequenzen besitzen, wobei die Wiedererkennung eine wichtige Rolle spielt z.B. „Bob der Baumeister“.

Interessant war auch die Faustregel zur Konzentrationsfähigkeit bei Kindern:

die Faustregel zur Konzentrationsfähigkeit bei Kindern: 5-jähriger = 10 Minuten 10-jähriger = 20 Minuten

5-jähriger = 10 Minuten 10-jähriger = 20 Minuten Allerdings steigt ab diesem Alter die Konzentrationszeit nicht linear an, sondern lässt bei Erwachsenen schon nach 30 Minuten deutlich nach. Im Alter von 4 - 6 Jahren erlernen die Kinder die Konzentration auf Details, auf äußere Merkmale, jedoch werden soziale Beziehungen kaum erfasst. Wichtig sind daher weniger Figuren, klare Merkmale der „Guten & Bösen“ bzw. der „Starken & Schwachen“. Dieses Alter wird auch als die magische Phase bezeichnet, Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit sind noch nicht wirklich gesetzt, Gegenstände haben menschliche Eigenschaften, die Außenwelt scheint durch Zauberformeln beeinflusst.

Sie warnte uns auch vor den Gefahren übermäßigen Medienkonsums:

Isolation, Lernen von Gewalt, Abstumpfung, Aggression, Angst, körperliche Schädigung, Nervosität, Verdauungs- und Kreislaufprobleme, Haltungsschäden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Entwicklungsschädigungen, Einschränkung der Kreativität, verzögerte Sprachentwicklung, Kontaktschwierigkeiten, Oberflächlichkeit und Kritiklosigkeit, Defizite im sozial-emotionalen Bereich.

Zum Abschluss gab es noch Tipps zum Umgang mit dem Computer Grundsätzlich ist nichts gegen die neuen Medien und Errungenschaften der Technik einzuwenden, wir und unsere Kinder müssen nur erst lernen, mit diesen vernünftig umzugehen.“ (Dr. Michaela Puhr) Regeln sind dazu notwendig, sie vermitteln Sicherheit, bieten Orientierung und Stärkung der Frustrationstoleranz.

Jahresbericht 2013 / 2014

Drei Trinkbrunnen für die Stiftung Theresianische Akademie

von Prof. Hans Muhr

Historische Architekturen in zeitgenössischer Funktionalität und Rückblicke in das ehemalige Weltreich Österreich haben mich oftmals interessiert. Daher habe ich auch sehr gerne die interessante Aufgabe, Trinkbrunnen für die Theresianische Akademie zu entwerfen und bildhauerisch zu gestalten, übernommen. Trinkbrunnenskulpturen sind hervorragende Lehrmittel und Gesundungsquellen und ich habe den Gestaltungsauftrag daher auch als eine bedeutende lebens- und bildungseffiziente ganzheitliche Initiative betrachtet ganz entsprechend meinem Leitsatz, das Wasser in die Mitte des Lebens zu stellen und mit meiner Arbeit den Menschen zu dienen.

Beispielhafte Anmerkungen zu meinen Gestaltungskriterien und den gebündelten Kräften für diese kleinen Gesamtkunstwerke

gebündelten Kräften für diese kleinen Gesamtkunstwerke  Trinkbrunnen unikathaft-bildhauerisch,

Trinkbrunnen unikathaft-bildhauerisch, zeitlos-ästhetisch geformt

Abstimmung der Trinkhöhen auf die verschiedenen Altersstufen

erlebnishafte Wasserverfügbarkeit

von der Benützung her elementar, funktional

von der Materialauswahl hochwertig, nachhaltig, aufbauend

robuste Gesamtqualität

mit dem Architektur- und Landschaftsensemble stimmig

die Gesundheit und Vitalität der Menschen stärkend, das Wohlbefinden fördernd

Die beiden Rundsäulen-Trinkbrunnen-Skulpturen

Die aufbauend anregenden Formen der unikathaft bildhauerisch aus hochwertigen Natursteinen gefertigten Trinkbrunnen für die Schulkinder und Erwachsenen haben als Schwerpunkt die bildhauerisch gestaltete Rundsäule als Urelement der Architektur und Statik und die skulpturale Wellenform als sicht- und spürbares Signet für reines sauberes Wasser.

Rundsäulen-Trinkbrunnen mit 2 Trinkquellen die Natursteinarten:

Diabas (Hohe Tauern), Aosta Serpentin (Italien), Spitzer Marmor (Wachau), Eklogit (Koralpe- Kärnten) Rundsäulen-Trinkbrunnen mit 1 Trinkquelle die Natursteinarten:

Diabas (Hohe Tauern), Dorfergrün Serpentin (Großvenediger), Spitzer Marmor (Wachau), Eklogit (Koralpe-Kärnten).

Jahresbericht 2013 / 2014

Frostsichere und energetisierende Natursteine mit erdigen Farbtönen und hoher Qualität gegenüber den Kräften der Natur im Freien. Darüber hinaus haben diese Elementar- Unikatskulpturen neben Ihrer Aufgabe als Trinkbrunnen viele weitere positive sensorische Wirkungen.

Der „Gockel-Trinkbrunnen“

Bei meinen mehrmaligen Besuchen konnte ich im Rahmen einer Führung auch die funktionell gefühlvollen Neuadaptierungen und die zeitgemäß pädagogischen Raumausstattungen der großzügigen Bildungsinstitution Theresianische Akademie besichtigen. Dabei kam es auch zu einer nachhaltigen Begegnung mit den Kindergartenkindern, wobei mich das hohe musische und kreative Niveau und die ausgeprägte fröhliche Vitalität unmittelbar begeisterten. So entstand der Entschluss im Rahmen des Auftrages als Goodwill zusätzlich einen eigenen Trinkbrunnen in Form eines spielerisch-malerischen „Gockels“ mit fröhlich buntem Habitus skizzenhaft anregend in der Sprache der Kinder zu gestalten und damit auch den jüngsten „Theresianistinnen und Theresianisten“ ein wenig die Vielfalt der Natursteinschätze dieser Erde und die Kostbarkeit des Lebenselementes Wasser zu vermitteln und die Freude an frischem jederzeit verfügbarem Trinkwasser erlebnisreich zu wecken und zu stärken.

Der „Trinkbrunnen-Gockelhahn“ wurde malerisch zusammengestellt aus den Natursteinen:

Onyxtravertin Rosso Persiano (Persien), Rosa Portugallo Kristallmarmor (Portugal), Waldviertler Sinterit Granit, Aban Travertin (Türkei), Ternitzer Konglomerat (Österreich),Rotmarmor (Rumänien), Baltic Braun Granit (Finnland), Kalkgestein Region Hainburg (Österreich), Golden Brown Onyxtravertin (Anatolien), roter Granit (Argentinien)(Argentinien)

(Anatolien), roter Granit (Argentinien)(Argentinien) Prof. Hans Muhr Auf der Haide 1 A - 1220 Wien

Prof. Hans Muhr

Auf der Haide 1 A - 1220 Wien www.hans-muhr.at

Jahresbericht 2013 / 2014

Unsere Lesepaten

von Ruth Odehnal

Im Kindergartenjahr 2012/13 starteten wir das Projekt „Lesepaten“ und auch heuer kamen unsere „Vorleser und Vorleserinnen“ wieder regelmäßig in den Kindergarten. Meine Schwiegermutter besuchte wieder (fast) jede Woche die gelbe Gruppe und Nicoles Mutter war wie im Vorjahr gern gesehene Lesepatin in der blauen Gruppe. In der roten Gruppe besuchte uns in diesem Kindergartenjahr Trixi - eine frühere Kollegin von mir - die auch in der Pension nicht auf den Kontakt mit den Kindern verzichten will. Trixi erzählte mir schon nach der 1. Vorlesestunde begeistert über die große Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit unserer Kinder und wird uns auch sicher im nächsten Kindergartenjahr wieder als Lesepatin besuchen. Die Kinder hatten viel Spaß beim Betrachten der Bilderbücher und den Gesprächen mit den Lesepatinnen, sodass wir dieses Projekt auch im nächsten Jahr wieder mit viel Freude weiterführen werden.

nächsten Jahr wieder mit viel Freude weiterführen werden. Wiener Modell „ Frühe Sprachli che Förderung“: Auch

Wiener Modell „Frühe Sprachliche Förderung“:

Auch in diesem Kindergartenjahr beteiligten wir uns am Projekt „Frühe sprachliche Förderung“ der Stadt Wien. Bei allen Kindern, die im September 2014 in die Schule kommen, wurde im Herbst einige Wochen lang die Sprachstandserhebung durchgeführt. Diese Beobachtung der Kinder stellt eine sehr gute Grundlage für die pädagogische Arbeit und die Dokumentation der Entwicklung des Kindes dar. Aufgrund der neuen Vereinbarung mit der Stadt Wien sind zwei Beobachtungszeitpunkte September bis Oktober und Mai bis Juni sowie die Übermittlung der jeweiligen Ergebnisse verpflichtend. Bei Kindern mit Deutsch als Erstsprache wird ein anderer Beobachtungsbogen verwendet als bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache. Da der Spracherwerb von Kindern sukzessive stattfindet und im Alter von 4 - 5 Jahren noch nicht abgeschlossen ist, ist es von großer Bedeutung, den Blick wiederholt auf das Kind zu richten. Mit Hilfe der Beobachtungsbögen können wir die Kinder systematisch beobachten und die Ergebnisse in unsere pädagogische Arbeit einfließen lassen. Die Ergebnisse nach der 1. Erhebung waren durchwegs positiv, da wir seit Eröffnung unseres Kindergartens sehr viel Wert auf Sprachförderung legen.

Kennenlerntag in V.i.T.

Jahresbericht 2013 / 2014

Nach dem 3. Mal ist es Tradition Auch im 3. Kindergartenjahr durften unsere Vorschulkinder die Volksschulkinder besuchen, da wir heuer sehr viele Vorschulkinder hatten, gab es 2 Besuchstage. Die Lehrer der 1. Klassen, Lisa Gollubits und Marco Ferschin überlegten sich ein vielfältiges Programm für unseren Besuch. Herr Lehrer Ferschin begrüßte die Kinder musikalisch und dann wurde gemeinsam gesungen und gebastelt. Die Kinder freuten sich sehr, ihre Kindergartenfreunde aus dem Vorjahr nun in der Schule wiederzusehen und gemeinsam entstanden viele Schafe. Die Lehrer staunten auch sehr über das Wissen und die Fertigkeiten unserer Vorschulkinder und so verbrachten wir einen schönen, lehrreichen Vormittag in den 1. Klassen der Volksschule. Danke für die Einladung! Nächstes Jahr kommen wir wieder, jetzt ist es ja Tradition und Traditionen müssen gepflegt werden.

Am 17. März waren die Gruppen rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch:

März waren die Gruppen rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch: Am 24. März waren die
März waren die Gruppen rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch: Am 24. März waren die
März waren die Gruppen rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch: Am 24. März waren die

Am 24. März waren die Gruppen blau und grün bei V.i.T. zu Besuch:

rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch: Am 24. März waren die Gruppen blau und grün
rot und gelb bei V.i.T. zu Besuch: Am 24. März waren die Gruppen blau und grün

Jahresbericht 2013 / 2014

Vorschulprojekt „Gutes Benehmen heute noch gefragt?!“

von Nicole Woda und Nadine Perschy

Diese Frage stellten wir uns, als es darum ging, im Herbst die diesjährigen Vorschulprojekte auszuwählen. Und ja, in der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, durch gutes Benehmen und Höflichkeit aufzufallen. Im Rahmen dieses Projektes versuchten wir daher den Kindern ein Gefühl für den richtigen und respektvollen Umgang miteinander nahezubringen. Ebenso spielten Tischmanieren und das richtige Verhalten am Mittagstisch eine große Rolle. Es wurden Tischsets gestaltet, das Tischdecken geübt und versucht, den jüngeren Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Auch auf Höflichkeit, richtiges Grüßen und den richtigen Umgangston wurde geschaut. Wichtig war es uns, den Kindern ein Gefühl zu geben, wie man am besten mit Freunden, Erwachsenen, Eltern oder fremden Leuten umgeht.

Freunden, Erwachsenen, Eltern oder fremden Leuten umgeht. Der krönende Abschluss dieses Projektes war ein Ausflug ins

Der krönende Abschluss dieses Projektes war ein Ausflug ins Schloss Schönbrunn, zu einer Führung über das Leben am Hofe. Denn wo ist gutes Benehmen und Etikette wichtiger als am Kaiserhof ?!?!

Jahresbericht 2013 / 2014

Erste Hilfe Projekt von Rot und Grün

von Eva Riedel

Gruppenübergreifend fand jeden Donnerstag das Vorschulprojekt der roten und grünen Gruppe statt. Unser erstes Thema war „Erste Hilfe“. Dazu gab es Sachgespräche wie „Was ist Erste Hilfe?“, „Was ist eine Verletzung?“, „Wer wird angerufen?“, und vieles mehr. Wir machten eine Exkursion zum Samariterbund, dort durften die Kinder eine Rettung von innen begutachten. Danach bekamen wir Rettungs- autos zum Basteln, die wir in der Gruppe ausgeschnitten und zusammengeklebt haben. Ein weiteres Highlight an diesem Projekt war der Besuch von Tom`s Papa, einem Facharzt für Innere Medizin, der viele Besonderheiten mitgebracht hat, eine Spritze oder Schutzmasken für jedes Kind und noch weitere Kleinigkeiten. Ebenso besuchten wir die Krankenstation und dort hatte uns die Krankenschwerster alles Wichtige gezeigt, was sie alles benötigt, zum Beispiel Pflaster, Verbandszeug und noch viele andere interessante Dinge. Mitmachgeschichten bei denen es verschiedene Lösungswege zu finden gibt, gehörten zu den beliebtesten Aufgaben der Kinder. Abschließend haben wir uns zur Wiederholung eine DIA- Show angesehen, die besonders faszinierend für alle war.

Zur Festigung des Themas gab es Arbeitsblätter, die die Kinder sehr gerne und konzentriert machten. Die Kinder schlüpften in verschiedene Rollen, als Verletzter, als Arzt, oder als Sanitäter, die sie gerne spielten, somit konnten sie ein intensives Rollenspiel erleben. Zum Abschluss des Themas gab es eine Präsentation, die die Kinder Ende Jänner anschauen konnten.

erleben. Zum Abschluss des Themas gab es eine Präsentation, die die Kinder Ende Jänner anschauen konnten.
erleben. Zum Abschluss des Themas gab es eine Präsentation, die die Kinder Ende Jänner anschauen konnten.

Jahresbericht 2013 / 2014

Vorschulprojekt Erste Hilfe Blau / Gelb

von Nicole Woda und Nadine Perschy

Erste Hilfe Blau / Gelb von Nicole Woda und Nadine Perschy Gleich zu Beginn des Kindergartenjahres

Gleich zu Beginn des Kindergartenjahres beschäftigten wir uns mit dem Thema Erste Hilfe und Unfallprävention. Wir starteten das Projekt mit einem Besuch der Rettungszentrale, wo wir uns nicht nur die Fahrzeuge ansehen durften, sondern auch die Notfallnummern lernten und das erste Mal die stabile Seitenlage ausprobierten.

Dann ging es weiter mit einem sehr lehrreichen Vortrag über Erstversorgung von kleinen Verletzungen und das richtige Verhalten bei Unfällen. Danke an Christophs Mama für diesen tollen Nachmittag, denn alle Kinder fanden es toll, ihr eigenes Herz abhören zu dürfen.

Kinder fanden es toll, ihr eigenes Herz abhören zu dürfen. Auch über das Auge durften wir

Auch über das Auge durften wir viel erfahren. Danke an Michis Vater, dass wir nun wissen, wie wichtig und beschützenswert unser Auge ist!

nun wissen, wie wichtig und beschützenswert unser Auge ist! Den Abschluss bildete ein von uns gestalteter

Den Abschluss bildete ein von uns gestalteter Erste Hilfe Workshop, wo das gesamte erworbene Wissen wiederholt wurde. Wir inspizierten den Inhalt eines Erste Hilfe Koffers, legten uns Verbände an, verkleideten uns als Ärzte und bauten unser eigenes Rettungsauto.

Dieser Tag hat uns allen unglaublich viel Spaß gemacht und wir waren echt überrascht, wie gut die Kinder mittlerweile sowohl die Notfallnummern als auch die stabile Seitenlage gelernt hatten.

Jahresbericht 2013 / 2014

Verkehrsprojekt mit den grünen und roten Vorschulkindern

von Eva Riedel

Mai und Juni sind die letzten Monate der Vorschulkinder im Kindergarten. In diesen beiden Monaten haben wir uns mit unserem dritten Projekt beschäftigt. Nach „Erste Hilfe“ und „Gutes Benehmen“ kam jetzt die Verkehrserziehung an die Reihe. Gemeinsam mit Heide besprachen wir die wichtigsten Fakten zu diesem Thema. Die Kinder erzählten, was sie schon wussten und fragten einiges nach. Interessant für sie war speziell das Thema Flugzeug und Flughafen.

Verkehrszeichen, ihre Regeln und Bedeutungen, Fahrzeuge, Verhalten auf der Straße und vieles mehr haben wir jeden Donnerstag erarbeitet. Zu Beginn lernten wir die wichtigsten Verkehrsregeln und Zeichen kennen, besprachen den Gebrauch und das Verhalten unterschiedlichster Fahrzeuge auf der Straße und die Aufgaben des Fußgängers. „Nicht bei rot gehen.“, „ich soll nicht hupen.“ „Fahrradfahrer gehören auf die Straße, aber Kinder dürfen bei der Wand fahren!“ und viele andere Ideen hatten die Kinder.

Wand fahren!“ und viele andere Ideen hatten die Kinder. Durch unsere vielen Ausflüge kannten sich die

Durch unsere vielen Ausflüge kannten sich die Kinder schon gut bei der Nutzung der U-Bahn aus. Doch wir wollten sehen, was die „Profis“ sagen und besuchten die U-Bahn Station Reumannplatz. Dort wurde uns gezeigt, was bei einem Notfall getan werden kann und wie wir vorbeugen können, dass kein Notfall eintritt. Bei unserem zweiten Ausflug haben uns die Kinder bewiesen, dass sie sich alles gemerkt haben. Wir machten uns auf den Weg zum Flughafen. Highlight für viele Kinder war die Zugfahrt dorthin. Angekommen, wurden wir von „Follow me“ mit einem eigenem Lied empfangen. Mit einem Doppeldeckerbus erkundeten wir das Gelände des Wiener Flughafens. Flugzeuge landeten, wurden beladen, repariert, geputzt, Gepäck verladen und vieles mehr durften wir besichtigen. Wir wurden auch von Heides Tochter Sarah und ihrer Freundin Conny besucht. Die beiden arbeiten als Flugbegleiterinnen und erklärten uns was sie alles zu tun haben. Die Kinder fragten vieles und waren sehr interessiert. Am 18. Juni war unser Abschluss vom Projekt. Die Kinder legten eine kleine „Prüfung“ ab und erhielten einen Fußgänger-Führerschein, außerdem bekamen die Kinder ihre Projektmappe mit nach Hause.

und erhielten einen Fußgänger-Führerschein, außerdem bekamen die Kinder ihre Projektmappe mit nach Hause. Seite - 45

Jahresbericht 2013 / 2014

Übernachten der Vorschulkinder

Übernachtung der grünen und roten Vorschulkinder

von Eva Riedel

der grünen und roten Vorschulkinder von Eva Riedel Am 12. Juni ab 18:00 Uhr durften die

Am 12. Juni ab 18:00 Uhr durften die Vorschulkinder der grünen und roten Gruppe im Kindergarten übernachten. Gemeinsam mit den Eltern wurden die Schlafplätze in der orangenen Gruppe hergerichtet. Nach der Verabschiedung wanderten wir in den Professoren- Speisesaal und bekamen gute Frankfurter mit Semmeln zum Essen. Besonders interessant für die Kinder war die Führung durch das Internat des Theresianum, die Herr Prof. Hlavaty toll gestaltete. Wir durften die Zimmer, Aufenthaltsräume und Klassen der Gymnasiasten besichtigen. Highlight war der Fußballtisch bei den Burschen.

Da es sehr warm war, durften die Kinder sich am Spielplatz etwas abkühlen. Mit unterschiedlichen Wasserspielen beendeten wir den Abend. Nachdem wir uns Bett-fertig gemacht hatten, durften die Kinder mit ihren Pölstern auf den Gang gehen. Dort tobten wir uns in einer Polsterschlacht noch aus. Spaß stand eindeutig an erster Stelle bei allen. Müde und erschöpft kuschelten wir uns in unsere Betten und hörten noch Hörspiele, wie zum Beispiel Tom Turbo oder Nemo, an. Um ca. Zehn Uhr hörten wir die ersten Schnarcher der Kinder. Frisch und munter begrüßten wir die Eltern um 7:30 Uhr in der grünen Gruppe zu einem leckeren Frühstück. Kipferln, Brot, Butter, Marmelade, Honig und viel frisches Obst durften wir verspeisen. Dies war ein netter, lustiger und einzigartiger Abend für Petra, Eva und die Vorschulkinder zum Abschied.

Dies war ein netter, lustiger und einzigartiger Abend für Petra, Eva und die Vorschulkinder zum Abschied.
Dies war ein netter, lustiger und einzigartiger Abend für Petra, Eva und die Vorschulkinder zum Abschied.
Dies war ein netter, lustiger und einzigartiger Abend für Petra, Eva und die Vorschulkinder zum Abschied.

Jahresbericht 2013 / 2014

Vorschulübernachtung Blau Gelb

von Nicole Woda

Am Ende des Jahres war es soweit, die Vorschulkinder für die Übernachtung bereit. Treffpunkt für die Kinder der Gruppe gelb und blau? Abends im leeren Kindergarten genau! Kaum in der Gruppe angekommen, wurden schon die Schlafsäcke genommen. Pyjamas wurden für die Party angezogen, und dann waren wir bereit zu toben. Disco mit Musik, Tanz und bunten Lichtern, Pizza backen das bringt Freude in den Gesichtern. Gemeinsam essen und viel Lachen, heut sind nur Dinge, die uns Freude machen. Zu guter Letzt das finden alle nett, Kino für die Kinder liegend im Bett! Die Nacht war viel zu schnell vorbei, und schon trafen wir die Eltern bei einem Frühstücksei! Alle waren wir stolz und froh, denn die Nacht war super so! Geschlafen haben alle wie die Tiger, daher sofort die Frage: „Wann machen wir das wieder

super so! Geschlafen haben alle wie die Tiger, daher sofort die Frage: „ Wann machen wir
super so! Geschlafen haben alle wie die Tiger, daher sofort die Frage: „ Wann machen wir
super so! Geschlafen haben alle wie die Tiger, daher sofort die Frage: „ Wann machen wir

Jahresbericht 2013 / 2014

Gesunde Ernährung du bist was du isst

Projekt der Krippe 1

von Jasmin Egger

du bist was du isst Projekt der Krippe 1 von Jasmin Egger Kinder sind für vieles

Kinder sind für vieles offen und besonders neugierig. Das sind die besten Voraussetzungen, um den Kleinen schon in frühen Jahren gesunde Ernährung näher zu bringen. Der Kindergarten ist neben dem Elternhaus für Kinder ein zentraler Lebensraum und kann daher einen wichtigen Beitrag zur Ausprägung eines gesunden Essverhaltens leisten. Ernährungserziehung kann sehr gut in den Kindergartenalltag integriert werden, indem man mit den Kindern über ausgewogene Ernährung spricht und das auch vorlebt. Diese und viele weitere Gründe haben uns dazu bewogen, dieses Projektthema zu wählen.

Über einen Zeitraum von vier Wochen haben wir gemeinsamen mit den Kleinsten in verschiedensten Angeboten auf spielerische Art und Weise erklärt was gesunde un d was weniger gesunde Lebensmittel sind. Wir haben gemeinsam eine Ernährungspyramide gestaltet und mit viel Bilderbuchmaterial gearbeitet. Mit englischen Angeboten, Inhalten und Liedern wurde das Projekt ergänzt. Besonders gut hat den Kinder gefallen, dass wir regelmäßig zum Einkaufen in den Supermarkt gegangen sind und uns mit dem gekauften Obst und Gemüse viele leckere Sachen selbst zubereitet haben.

Außerdem beschäftigten wir uns auch mit der täglichen Zahnpflege und wie wichtig diese für unsere Zähne ist. Es gab auch einen Ausflug in die Zahnarztpraxis von Frau Dr. Peloschek und jedes Kind durfte sich einmal auf den großen Zahnarztsessel setzen.

durfte sich einmal auf den großen Zahnarztsessel setzen. Zum Abschluss des Projektes gab es eine Präsentation
durfte sich einmal auf den großen Zahnarztsessel setzen. Zum Abschluss des Projektes gab es eine Präsentation

Zum Abschluss des Projektes gab es eine Präsentation mit allen Eltern im Schülercafe und jedes Kind bekam zur Erinnerung seine eigene Projektmappe.

Von der Kaulquappe zum Frosch

Frühlingsprojekt der Krippe 1

von Jasmin Egger

Klein oder groß, dick oder dünn Frösche sind interessante und faszinierende Tiere, über die es sich zu lernen lohnt. Der Lebenszyklus eines Frosches, die besonderen Merkmale von Fröschen, wie sich Frösche bewegen und fressen, und vieles mehr. Wir, die Kinder der Krippe 1 haben uns über einen Zeitraum von zwei Wochen ganz genau damit beschäftigt. Gemeinsam haben wir ein Aquarium eingerichtet um darin echte Kaulquappen beim Wachsen zu beobachten. Sachgespräche im Morgenkreis mit verschiedenen Fotos und Bilderbüchern, sowie Spielen, Liedern und Geschichten haben die genaue Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch noch besser veranschaulicht. Nebenbei konnte man von Tag zu Tag beobachten, wie die Kaulquappen immer größer und größer wurden. Nach einer Woche haben wir sie dann auch wieder in ihren natürlichen Lebensraum nämlich den Teich gebracht.

Jahresbericht 2013 / 2014

wieder in ihren natürlichen Lebensraum – nämlich den Teich – gebracht. Jahresbericht 2013 / 2014 Seite
wieder in ihren natürlichen Lebensraum – nämlich den Teich – gebracht. Jahresbericht 2013 / 2014 Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

Englisch im K.i.T.

von Ruth Odehnal

Im K.i.T. werden im Alltag zwei Sprachen gesprochen, denn durch natürliche Sprachvorbilder lernen die Kinder Englisch als zweite Sprache auf die gleiche Weise wie ihre Erstsprache in ihrem individuellen Tempo und ohne verschulte Lernsituationen. Das Neben- und Miteinander beider Sprachen ist bei uns ganz selbstverständlich. Diese Vielfalt ist auch überall hörbar: „Guten Morgen Petra, Good morning Heidi“ begrüßt ein Mädchen die Pädagogin und unsere englischsprachige Assistentin. Der Umgang mit der englischen Sprache ist für die Kinder Alltag, zumindest in Beziehung zu den Native Speakern, den englischen Muttersprachlern im K.i.T. Wir setzen die bilinguale Bildung nach der Immersionsmethode um, dabei tauchen die Kinder in ein sogenanntes Sprachbad ein. Die zweite Sprache wird konsequent neben der Erstsprache als Alltagssprache eingesetzt. Das heißt, nur die Native Speaker sprechen mit den Kindern Englisch. Die Kinder erleben die zweite Sprache so als natürlichen Umgang mit den Personen, die diese Sprache sprechen. In jeder Gruppe arbeiten deutschsprachige Pädagoginnen mit englischen Native Speakern zusammen. Sie unterstützen das pädagogische Team während des gesamten Tagesablaufs, während die Pädagoginnen die Themen, die Ausgänge, die alltäglichen Abläufe in Deutsch sprachlich begleiten, machen das die Assistenten auf Englisch. Da ist zum Beispiel die Sprache in der Begrüßungssituation von der anwesenden Person abhängig. Ist Pat in der Früh in der Krippe oder Shane in der Kindergartengruppe so werden die Kinder englisch begrüßt, englisch nach ihren Wüschen gefragt. Mit den Eltern tauschen sich unsere AssistentInnen ebenfalls auf Englisch aus. Ob die Kinder schon Englisch sprechen, hängt von vielen Faktoren ab: wie alt sie sind, wie sie sich gerade fühlen, ob sie noch müde sind, wie gut sie ihre Bezugsperson schon kennen oder ob sie überhaupt schon sprechen. Den Alltag beeinflusst das jedoch kaum. Um 9:30 Uhr beginnt dann der Morgenkreis. Hier singen beispielsweise die Kinder mit den AssistentInnen englische Lieder oder hören einer englischen Geschichte zu.

beispielsweise die Kinder mit den AssistentInnen englische Lieder oder hören einer englischen Geschichte zu. Seite -

Krippe 1 Annual Report

by Lydia Beckers

Jahresbericht 2013 / 2014

First and foremost is to thank K.I.T for giving me the opportunity to work as an English Speaking Assistant. Secondly is to thank the whole Kindergarten team for the warm welcome I received from them, am totally grateful. The kids bonded with me without hesitation from the 1 st day on which made it easier for me to interact with them and get to know each one of them better. English in Krippe 1 is learnt daily throughout the day according to the theme, different seasons, special occasions and festivals.

theme, different seasons, special occasions and festivals. The day starts by greeting each other “good morning“
theme, different seasons, special occasions and festivals. The day starts by greeting each other “good morning“

The day starts by greeting each other “good morning“ and later sitting together for breakfast. Learning table manners and use of words like “please” “thank you” for example: water please, butter please, tea please is very important. They also learn names of the cutlery, big or small plate, tidying up, washing hands after the meal etc. During morning circle we have songs, games, flash cards, rhymes. For example our good morning song “Good morning everybody, how are you”, “Am a little tea pot”, “Old MacDonald had a farm”, ”Head shoulders knees and toes“. For the games we have “Look and Find” this is a game made from different toys we have in the group through flashcards and by the look at the card the kids go to search for the toy and put it next to the flash card. For lunch we sing “Breakfast Yummy, Lunch time yummy”. For autumn we had the song “where is pumpkin?”. We also learnt the colors of autumn leaves and the kids chose their favorite autumn color to decorate their Lanterns. Preparations for Saint Nicholas came with lots of expectations and delight; we painted our Nicholas bags and the kids were excited to see Nicholas and got their

presents. Christmas we did finger and sponge painting for our room decorations and sung the song “twinkle twinkle little star” and “jingle bells jingle bells”. Christmas concert was around the corner whereby the kids participated very well in singing and rocked the stage with the song “Santa is coming ho ho ho”.

kids participated very well in singing and rocked the stage with the song “Santa is coming

Jahresbericht 2013 / 2014

For winter we had the song “snowflakes are falling on the ground” and a snowman story whereby every kid was given a chance to put the parts of the snowman together. It was interesting to see how they built the snowman. Carnival was colorful and full of actions; the kids enjoyed the games, puppet theatre, disco, refreshments etc.etc…

Eating Healthy was Krippe 1 project this year which we did in March and April. In order to emphasize on this project we involved a lot of activities and participation e.g. we went to buy fruits and vegetables from the market, cooked, read books on fruits and vegetables and we sung the Vegetable song “Carrots, Peas and Broccoli” etc. We welcomed spring with joy and started to get ready for Easter bunny, by decorating our Easter baskets and learning the song “See the bunny sleeping”. The bunny came and brought some goodies which we went searching for and joyously we got them. For mother’s day we entertained our mummies on stage with the song “we love mummies” and repeated the song “Carrots, peas and Broccoli” which is among the songs the kids loved most. Father’s day Breakfast was marvelous not only for the kids but for me as wellas it was my first time to see it happen in a kindergarten and I found it as a very good idea and I think the daddy’s felt special. Watching the kids serving breakfast to their daddy’s left me smiling and speechless.

to their daddy’s left me smiling and speechless. The long awaited summer season came with a
to their daddy’s left me smiling and speechless. The long awaited summer season came with a

The long awaited summer season came with a lot of change as it’s the time we start to adapt the new toddlers in the group as we say bye bye to the bigger kids who will move to the kindergarten groups in September. We congratulate them as they take higher development steps in life. For new toddlers welcome and looking forward as we start over from the beginning.

In conclusion all I can say is that we had a great time and we really enjoyed ourselves through day to day conversations, songs, and various activities that we did to enable the kids learn the language smoothly and be self- reliance, which is my aim as an English Assistant. Sometimes I get surprised to hear them utter words and short sentences in English. Krippe 1 “keep the spirit of learning burning” I am really proud of you.

short sentences in English. Krippe 1 “keep the spirit of learning burning” I am really proud

Krippe 2 Annual Report

by Petra Morrall

Jahresbericht 2013 / 2014

There was an old woman who jumped a year around. From orange, green to blue, yellow, red and pink, until she found her place to stick! Krippe 2, I was welcome to you, with open arms and big fat smiles, as Pet your English speaker arrives. The first few weeks of the new term we started to introduce characters from fables and fairy tales. These we combined with behaviour and manners. Using this combination we would like to show the children how to respect one another. Through songs, actions and different types of art and crafts, I have tried to extend the use of the English language, songs such as “Little Owl”, “The Fairy Dance” and “The Flier Song”. Relating to the season, songs such as “Little Lantern”, “Let`s be happy and full of cheer”, “I am a friendly snowman”, “Reindeer Pokey” and “Whistling Wind”. During these few months, I have built a strong relationship with each child reacting to their individual needs. I am amazed how quick the children have taken to me and how they respond using the English language. The season changes from cold to warm and now it`s time for Spring to down. With flowers and sun shine our spirits rise, as we watch the birds fly up in the skies. The time has come for fun and play, a time where the kids are always gay. We welcomed the spring by sending the winter away with songs and dance. “The Spring Song” and “Ten little Easter Bunnies” were great favourites. Easter was a very exciting time for the children as they created their baskets and then waited for the Easter Bunny to come and fill them. The Easter Hunt filled them with pure joy. Creating presents for Mother`s Day and Father`s Day was something special for them too. During this time we also worked on our project, “We Kids are cult(ure)!” Here we introduced the different languages and countries of each child in our group. Our baking week was a great success producing lots of “Goodies” from each country.

success producing lots of “Goodies” from each country. I`m looking forward towards the next term where

I`m looking forward towards the next term where new children and new challenges will be very inviting.

Jahresbericht 2013 / 2014

Red Group Annual report

by Heide Lepej

As always the kindergarten started well in September. The highlight of the month: getting to know the new children from the Krippe. They integrated to the group very quickly.

October began with our trip with the green group to the "Haus der Musik" November brought us Saint Martin celebrations, lots of excited children singing the English song "This little light of mine" happy parents a perfect evening. Saint Nicolas visited us on the 6th December imparted his wisdom and presents! December was a busy month, every morning we had our "Advent Circle". Each day a child opened the Advent calendar, listened to a story read by Petra, also learned how Christmas was celebrated in other countries. We also celebrated the traditional Theresianum Christmas festival on stage, where the children from the green group joined the red group who sang and performed "The little Christmas Tree". The parents where very proud.

We had also done a lot of baking in the group. The children had learnt how to bake typical English dishes such as Apple crumble, bread, fruit salad, and cheese scones. The apple crumble we have made 4x!At first the children did not want to try the apple crumble, but after trying it they wanted more, we even have an apple crumble monster

it they wanted more, we even have an apple crumble monster Maxi was introduced to our
it they wanted more, we even have an apple crumble monster Maxi was introduced to our

Maxi was introduced to our group (Maxi was a small hand puppet) but has grown up to be a big Maxi. The children love Maxi especially the little ones! (Thank you! Frau Odehnal)

Maxi especially the little ones! (Thank you! Frau Odehnal) Children say the funniest things even without

Children say the funniest things even without trying:

It was circle time and I was reading a book about "Snow and snowflakes" one boy said seriously "Cornflakes! I like cornflakes for my breakfast" One boy also came in one morning, pulled his jeans down and said "Heidi look! I have angry bird underpants on" (This was before he came to say Good morning to me) There is a very happy, positive atmosphere in the group.

Jahresbericht 2013 / 2014

In January after coming back from our Christmas holidays we have now our own gym were every Monday we can play games, run and do exercises. February we baked again a lot of snacks, sang many songs, did a lot of arts and crafts. I also read a lot of picture books. March was Carnival time. We had a lot of princesses, spidermen, firemen and many more. We also visited the Botanischer garden. It was also time to say good-bye to winter, and hello to spring. In April we were very busy making our Easter baskets ready for the Easter rabbit to hop along and bring us goodies. Next Month in May there was a special day for the mothers, Mother’s day. The children from the red group got up on stage and performed the song “Do, Re, Mi” from the film “The sound of music”. (Julie Andrews) In May we also have had an international project together with the children from the V.I.T. From kindergarten four children from each group were choosen to sing three songs, and to perform too many visitors and parents. We sang: “He has got the whole world in his hands” “We are the world” and Brother Jacob in French, German, and Bulgarian. I am very proud of the children for their performance.

I am very proud of the children for their performance. The 11 children from the red

The 11 children from the red group who will be attending school this year also had a project with the pre-school children from the green group. Eva and I have had Traffic and “Traffic Awareness” as our project. We visited the Wiener Linien where the children were told how to behave, and what to do in an emergency at the underground. My daughter and her friend Conny both flight attendants, came to the kindergarten to demonstrate how to put on life jackets, fasten seat belts and general things about flight safety etc…. We also visited Vienna airport where we were taken round in a bus “Follow me”. The children have also learnt about different traffic signs, and their meanings. After the project each child got a certificate for their knowledge of “Traffic Awareness” June summer time has started, we have breakfast and morning circle indoors, and then spend the whole day in our lovely park. Our fathers also celebrated their special day having breakfast in the kindergarten with their children. The children had made for their dads a tie, a card and also prepared apple crumble and yogurt cake. Sang: Daddy, daddy, let me say, I love you in everyway (Tune: Twinkle, twinkle, little star) We are now looking forward to our last excursion to Gänserndorf to the “Land of Adventures” before we say sadly good-bye to 11 children who will attend school this year in September.

The time has gone so quick. I will miss the children that will be leaving this year but I am looking forward after my summer holidays, to welcome our old and new children

Jahresbericht 2013 / 2014

Blue Group Annual Report

by Apsi Gunatilleke

By the end of the 1 st Semester it´s with great pride I write that children in the blue group had done extremely well. Learning new words, phrases and repeating the previous years, work was an easy task for the children. As concentration had to be focused with the Book “Little ones” and do simultaneously with the themes done by Nadine and Alicia (who´s on her practical). It was interesting for the children to learn English in varied forms, such as Poems, Songs, Finger play, Games and Flashcards. To make it lighter and more interesting and to understand English in a lighter form and also to coordinate with the Book, two Hand Puppets were made, Maxi and Julia. They were used constantly to sing the songs from the Book “Little ones”.

Songs sung so far:

Hello Maxi how are you

Wheels on the Bus

Goodbye Maxi

Please and Thank You

If you are Happy

I like apples

Finger play:

Two little Dicky birds

Wheels on the bus

Five little fingers

Hickery Dickery Dock

Five little monkeys bouncing on the bed

Farmer in the Den

Touch your head, touch your toes

Oh the grand old duke

Incy wincy spider

Hokey Cokey

Learnt with Flashcards:

Incy wincy spider • Hokey Cokey Learnt with Flashcards: Handwork: • Colors • Made caterpillars with

Handwork:

Colors

Made caterpillars with chestnuts

Fruits

Made Nikolo with kids

Vegetables

Made Christmas cards

Animals

Christmas wreath

Shapes

Christmas tree with each child´s

Weather patterns

 

photograph

Musical instruments

Made snowmen

Others:

January: Theme Winter

Practiced

for

Christmas

concert

Poem: `Chubby little snowman`,

Poem

`Snow, Snow look at the Snow`

Tongue twister

 

Story: `Winter storm`

Jahresbericht 2013 / 2014

Theme Sound

Memory game on Instruments

Games: What´s the time Mr.Wolf, Fork, Spoon, Knife

All the Preschool children have their own English maps, one to three worksheets are done for a week with Apsi.

Flashcards on Instruments

Song: we can play on the Big Base Drum”

Blue Group Annual Report

by Sunaria Heilmann

Drum” Blue Group – Annual Report by Sunaria Heilmann My first day in kindergarten began with

My first day in kindergarten began with an excursion to Haubiversum. The yellow and blue group took part in this excursion. At first the children were welcomed with a snack and drink which they enjoyed thoroughly in a wonderfully decorated restaurant in the Haubiversum. After that one group of children went into the production unit to watch how bread was baked, while the other group took an active part in baking their own bread with the help of a baker. Each child had the possibility to bake three different kinds of bread and take them home, as self-made souvenirs. Around 12:30pm everyone got back at the restaurant for lunch and the kids were treated to lunch. After lunch the children played in the garden and then at 2pm it was pack up, to drive back to Vienna. On 10th June 2014 an excursion to Riegersburg was arranged for the staff. We visited the Burg and then later went to a Chocolate factory where we had a wonderful time eating different kinds of chocolates. We had a wonderful lunch by the lake which was later followed by a great snack in a Heurige in Bad Waltersdorf. On 11th June 2014 we celebrated Fathers Day. On this special day the kids had a wonderful breakfast with their fathers in the group. They also presented their papas with self-made gifts and surprised them by narrating a wonderful poem and an English song to the fathers. Everyone had a great time. As summer had come in and the weather was at its best, it was time for the children to spend more time outdoors. Therefore every day the children enjoyed having their breakfast outdoors and playing in the

garden. On 25th June 2014, Summer Festival was arranged for the Nursery and Primary school children at the Theresianum. The event took place in the huge garden outside. Various stalls were set up where parents along with their kids could take part in the many fun time activities. However due to heavy rain the parents were invited to go to the Sports Hall where they enjoyed a Bongo concert conducted by the children. This was later followed by a Buffet in the Dining hall. After the departure of all parents, the staff was treated to a great dinner.

by a Buffet in the Dining hall. After the departure of all parents, the staff was
by a Buffet in the Dining hall. After the departure of all parents, the staff was

Jahresbericht 2013 / 2014

Yellow Group Annual Report

By Marilou Calma

Welcome to the start of the kindergarten year 2013-2014. We have a total of 25 children in the Yellow Group and joining us this year are our two new teachers namely Nicole our full time staff and Susanna our half time staff.

We are now in our third year at KIT so to begin with, the month of September went smoothly during the first weeks of the adjustment period. Our activities for the month included songs that were taught to the children as introduction to the school year. Singing songs namely “Hello”, “All Aboard” and “The Wheel on the Bus”. The activity songs were well accepted to both old and new children within our group. The month of October was devoted to Nursery rhyme focus on the coming of Autumn and Halloween. “Leaves are Falling down” and “Leaves on the Tree”, were well loved by the children plus two more additional songs for the month “Puff the Magic Dragon” and the “Pumpkin Song”. I started introducing poems to the children the “Wiggle” poem. November has the Lantern festival theme. Children were excited to make their own lanterns using their creativity and their artistic talents were to put a test. As well as their skills in using pens, crayons, colour papers, paste, scissors etc. And of course like the previous months, it’s never complete without learning new songs just for our Laternen Fest namely “This Little Light of Mine” and “Little Lantern” songs. And to continue with our poems, I added “Red, White and Blue” to our poem list.

December was the best month enjoyed by the children. Of course it was no doubt that the children were looking forward to our Christmas activity. Christmas was in the air as we started doing decorations, gifts, cookies, Nikolaus figures. I wanted the children to feel the merry holidays coming. We tried to give our best with Christmas songs that we practiced daily and presented to the parents during the KIT Christmas program. I was very happy and most of all proud when our group sung the Christmas medley of Santa Claus is Coming to Town, The Little Drummer Boy, Feliz Navidad and Jingle Bells. I could see and feel the joy that I see from the parents’ faces when they saw their sons or daughters performing on stage singing and dancing. Even brought joy to the grandparents present inside the auditorium.

performing on stage singing and dancing. Even brought joy to the grandparents present inside the auditorium.
performing on stage singing and dancing. Even brought joy to the grandparents present inside the auditorium.

Jahresbericht 2013 / 2014

January was getting back to normal, nursery rhyme of “Snow” and “Snowman” and poems of “Snow” and “Star Light Star Bright” were appropriate for our Winter theme. February was devoted to craft activities in connection to Fasching, Masks, colours and decorations. New Rhymes and songs added this month namely “Ten Little Indians”, “Colour Songs and Games” and the “Hokey Pokeysong. March was a continuation of more Rhymes, more songs titled, Ring a Ring a Roses, I like the Flowers and Once I saw a Little Bird. One would notice that the songs introduced and taught are set up to the introduction of spring. This time the children learned a new poem, also connected with spring titled “It’s Spring”. With good weather just around the corner, we started introducing games such as Freeze plus the Action Rhyme Spring that the children enjoyed so much. The month of April was concentrated to Easter so we enjoyed songs like I’m a Bunny, A Hunting we will go and Two Easter Bunny. The children’s skills and crafts were tested as we started making Easter Baskets for their Easter egg hunting and presents. Rabbit in the Hollow tree was a game that the children learned and played by most with glee. May is the month devoted to all the loving mothers as we prepared the

for

Mother’s Day event. I am sure as the children learned and sang the songs “I love you Mommy” and “You are my Sunshine”, their Mama would be proud to hear these songs from their love ones. Lastly, during this month, 100 Year Project, we the English Assistant staff presented a choir composed of the Pre-School Children that performed 3 songs namely, We Got the Whole World in our Hands, We Are the World and Frere Jacques rendered in three languages, French, German and Bulgarian. As we are now in the month of June, our theme for summer outlines Water, Ocean, Lakes and Seas. So most of our songs are connected with these themes, we start teaching new songs such as My Bunny lies over the Ocean, Row Row Row your Boat, and famous songs like Old McDonald, Six Little Ducks and Where is Daniel (Where’s Thumbkind). As the summer weather turns lovelier, we are looking forward to more outdoor activities; this does not exclude our regular songs, rhymes, games but would add more to spice up the children looking forward to their summer holidays and vacation.

looking forward to their summer holidays and vacation. children It gives me great joy and great

children

It gives me great joy and great anticipation to work with the children in our Yellow Group. I can’t wait for the next coming months to teach new things, try new concepts. Seeing and observing how they react, interact, and most of all having fun in every things that they do. We are one big family and I hope it stays that way.

Jahresbericht 2013 / 2014

Green Group Annual Report

by Shane MacLean

This is my first year working at Kindergarten Theresianum and it has been a great experience so far. I love working with children, teaching them my first language and seeing how their foreign language skills improve.

and seeing how their foreign language skills improve. The overall theme for the green group this

The overall theme for the green group this year is music, a theme I am familiar with since I come from a very musical family and music has always played an important role in my life. I love to sing and play the guitar.

Every Wednesday is what we in the green group call “Shane Day”. I have my own lesson plan, but I also coordinate with Eva: when she does a specific topic like instruments, for example, I do the same topic as an English lesson during the Wednesday morning circle. I feel that this day is very important, both for me and the children. Shane Day has been a great way for them to adjust to me as an English Assistant.

great way for them to adjust to me as an English Assistant. Usually, Shane Day consists

Usually, Shane Day consists of an English lesson in the morning circle and work with the preschool kids in the afternoon. Each week I focus on a certain topic. I started this year with a body parts lesson, including songs I thought the children would be familiar with. Since then, I have done lessons on farm and zoo animals, colours, fruits, seasons, weather, feelings, instruments, and winter clothes. I also did special holiday lessons for Halloween and Christmas. I love to sing with the children in my group and teach them English through music. We do different songs every week depending on the lesson, some of which the children already know along with some new ones. There are, of course, the popular English songs like If You're Happy and You Know it and Head and Shoulders, but I have also taught the kids new songs like The Body Parts Song and The Animal Song.

kids new songs like The Body Parts Song and The Animal Song. I have only been

I have only been at the

Kindergarten for a few months, but

I can already see a lot of progress in the children's English skills. I have also received positive feedback from parents who have also noticed

this improvement.

Jahresbericht 2013 / 2014

Krippe 1 Jahresbericht

von Jasmin Egger

2013 / 2014 Krippe 1 – Jahresbericht von Jasmin Egger Am 2. September 2013 starteten wir
2013 / 2014 Krippe 1 – Jahresbericht von Jasmin Egger Am 2. September 2013 starteten wir
2013 / 2014 Krippe 1 – Jahresbericht von Jasmin Egger Am 2. September 2013 starteten wir

Am 2. September 2013 starteten wir in ein neues und aufregendes Krippenjahr. Im Sommer mussten wir uns von einigen Kindern aus der Krippe verabschieden, da diese in die Kindergartengruppen wechselten. Zwar fiel uns der Abschied nicht ganz so leicht, jedoch durften wir im Gegenzug sieben neue und ganz individuelle kleine Persönlichkeiten bei uns begrüßen. Mit viel Geduld und liebevoller Aufmerksamkeit ermöglichten wir den Eingewöhnungskindern einen angenehmen Übergang von zu Hause in die Krippe. Es dauerte nur wenige Wochen und die gesamte Gruppe war wieder ein eingespieltes Team jetzt konnten wir also richtig losstarten. Bereits im Oktober

die

Vorbereitungen für das alljährlich erste gemeinsame Ereignis mit allen Kindern und Eltern das Laternenfest. Es wurden eifrig Laternen gestaltet und Lieder dazu gesungen. Gleich darauf starteten wir mit unseren Nikolosackerl, denn der sechste Dezember war nicht mehr weit. Besonders schön nicht nur für das gesamte Kindergartenteam, sondern auch für alle Eltern und Verwandten war unsere Adventfeier im Peregrinsaal. Danach verabschiedeten wir uns alle in zwei wohlverdiente Wochen Weihnachtsferien. Gut gestärkt und erholt begannen wir dann das neue Jahr und

hatten im Jänner speziell Zeit dafür uns mit unserem Schwerpunktthema in diesem Jahr zu beschäftigen – „Gemeinsam selbstständig durch den Alltag“.

in diesem Jahr zu beschäftigen – „Gemeinsam selbstständig durch den Alltag“. begannen Seite - 62 -

begannen

in diesem Jahr zu beschäftigen – „Gemeinsam selbstständig durch den Alltag“. begannen Seite - 62 -

Jahresbericht 2013 / 2014

Krippe 2 Jahresbericht

von Julia Teubl

Alles begann am ersten Kindergartentag im September 2013, als viele neue Kinder mit ihren Eltern den 2. Stock des Kindergartens betraten. Nur 5 Kinder waren vom vorherigen Jahr übergeblieben und so kamen 11 neue Freunde in die Krippe 2, um gemeinsam ein spannendes Kindergartenjahr zu erleben. Das erste große Thema in diesem Jahr war Geschichten, Märchen und was wir von ihnen lernen können. Unsere Lieblingsgeschichte war die von der blauen Katze. „Das blaue Haus, am blauen See, wo die blaue Katze wohnt.“ Aber auch die klassischen Märchen haben es uns angetan. Hänsel und Gretel, Der Froschkönig, Frau Holle, Rumpelstilzchen, Sterntaler,… sie alle haben uns über das Jahr verteilt begleitet. Im Theater waren wir auch. Koko der Koalabär hat unsere Herzen erobert und so war unser erster gemeinsamer Theaterausflug ein voller Erfolg. Auch unser Ausgang ins Amtshaus zum dort aufgebauten Indoor-Spielplatz hat uns viel Spaß gemacht.

„Ich bin eine Hexe, und ich esse gerne Kinder!“, das war wohl unser Lieblingsspiel kurz vor der Weihnachtszeit. Wir hatten aber auch viel zu tun mit diesem Märchen, schließlich war es unser Beitrag zur Weihnachtsfeier und die Vorbereitungen dafür haben uns eben sehr viel Spaß gemacht, und das Märchen machte uns keine Angst schließlich gewinnen am Schluss die beiden Kinder.

– schließlich gewinnen am Schluss die beiden Kinder. In der Vorweihnachtszeit haben wir alle unsere Spielsachen

In der Vorweihnachtszeit haben wir alle unsere Spielsachen weggeräumt und sie durch andere Materialien ersetzt. Der ganze Kindergarten hat mitgeholfen, Schuhschachteln für unseren Baubereich zu sammeln. Unsere Legosteine sind uns dank diesen gar nicht abgegangen. In der Wühlwanne haben wir das Innere der Windeln mit Wasser und Lebensmittelfarbe vermischt. Perfekt zum Gatschen, Matschen und Graben. Wir haben uns auch eine Kuschelhöhle mit Sternenhimmel und einen ganz speziellen kleinen Freund gebastelt. Mhhhhhhhh, unser Riechzwerg riecht einfach ganz toll!

Die Zeit der Märchen und der Sinne ging mit Jänner langsam zu Ende, Fasching und Frühling hielten Einzug und wir wurden langsam groß. Tischdecken, Schneiden, Klo- Gehen, Jacken und Westen zuknöpfen, Gewand zusammenlegen, alles kein Problem mehr. Nach und nach brauchten wir nur noch für sehr wenige Dinge Hilfe.

zusammenlegen, alles kein Problem mehr. Nach und nach brauchten wir nur noch für sehr wenige Dinge

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Aber am allerliebsten gingen wir in den Wald. Egal, wann wir von

Aber am allerliebsten gingen wir in den Wald. Egal, wann wir von Julia gefragt wurden, immer wollten wir gerne in den Wald. Dort hatten wir uns nämlich unser eigenes kleines Hexenhaus gebaut, und das wurde mit der Zeit immer größer und größer. Wir haben riesige Äste quer durch den Wald gezogen, nur um immer weiter bauen zu können. Und es steht noch immer dort, und keiner weiß wo, denn das ist unser Geheimnis.

Gemeinsam mit der Grünen Gruppe besuchten wir den Tiergarten Schönbrunn. Und dann? Ja dann kam unser Projekt. „Wir Kinder sind interkulturell!“ oder besser gesagt, „Wir Kinder sind Kult!“ Die Erde hat viele Länder, wo man viele verschiedene Sprachen spricht. In unserer Gruppe gibt es einige Kinder, die nicht nur Deutsch sprechen. Sie sprechen: Deutsch, Englisch, Russisch, Spanisch, Griechisch, Französisch & Italienisch! Manche sprechen diese Sprachen, weil sie Kindermädchen aus einem anderen Land haben, andere sprechen sie, weil ihre Eltern oder Großeltern nicht aus Österreich kommen. Sie kommen aus: Russland, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Kolumbien, USA, England, Peru und sogar Japan. Unsere kleine runde Erde nennt man Globus. Er ist eine runde Karte. Wir haben viele Bücher über die Welt und ihre Bewohner in unserer Gruppe gehabt. In jedem Buch, war etwas anderes drinnen. Am besten haben uns die Fahnen gefallen, die konnten wir dann auch selber basteln und ausschneiden. Jeden Morgen haben wir uns in allen 7 Sprachen, die die Kinder in unserer Gruppe sprechen, begrüßt. Aber das war noch längst nicht alles! Wir haben auch ein paar Bauwerke kennengelernt. Aus jedem Land eines! Und wir haben gekocht und gebacken, dabei haben uns einige Mamas unterstützt. British Jam Tarts, American Monster Chocolate Chip Cookies, Griechische Schafskäse Tascherl, Salzburger

British Jam Tarts, American Monster Chocolate Chip Cookies, Griechische Schafskäse Tascherl, Salzburger Seite - 64 -
British Jam Tarts, American Monster Chocolate Chip Cookies, Griechische Schafskäse Tascherl, Salzburger Seite - 64 -

Jahresbericht 2013 / 2014

Nockerl und Französische Crêpes. Das Projekt hat uns über laaaaaange Zeit begeistert und ist noch immer Thema Nr. 1 bei uns Kindern! Und was gab es noch?

Muttertag, wo wir gemeinsam mit der Grünen Gruppe das Lied vom Kleinen Grünen Kaktus performten. Vatertag, wo die Papas bei uns zum Frühstück eingeladen waren. Und natürlich unser Abschlussausflug! Der Erlebnispark Gänserndorf war wirklich ein wahres Erlebnis! Ein toller Abenteuerspielplatz, ein Streichelzoo, Trampoline, und Ponys erwarteten uns dort. Klar, dass so ein Ausflug müde macht. Denn wer viel Spaß beim viel Erleben hat, braucht auch eine kleine Pause dazwischen. Das Sommerfest war unser Abschluss dieses Jahr. Und weil kein einziges Fest in diesem Jahr ins Wasser gefallen war, musste es an diesem Tag natürlich regnen! Aber egal, Freude daran hatten wir trotzdem und Spaß haben uns die am Weg stehen gebliebenen Lacken auch gemacht! Es war ein schönes, aufregendes Jahr, mit vielen Eindrücken und Erlebnissen, die wir alle miteinander teilen durften.

und Erlebnissen, die wir alle miteinander teilen durften. Hier Kindermund Kindergartenjahr: noch ein aus paar

Hier

Kindermund

Kindergartenjahr:

noch

ein

aus

paar

Spezialitäten aus dem

vergangenen

(am Vormittag, beim Aufräumen)

„Pat! Ich hab schon tidy-abt!“

(vor Weihnachten)

„Wenn ich groß bin, dann bin ich auch eine Hexe, weil die hat so viele Süßigkeiten auf ihrem Haus!“

(am Nachmittag)

„I’m going to Eva group now. Und du kannst nicht mich stoppen going dort.“

(auf dem Weg zum Spielplatz)

„Julia? Was ist das auf der Wiese?“ – ein Rabe – „Nein, das ist ein Pinguin, ein Thelesiantum Pinguin.“

(vor dem Mittagessen)

„Pat, mommy is comming later, aber soup auch!“

ein Thelesiantum Pinguin.“ (vor dem Mittagessen) „Pat, mommy is comming later, aber soup auch!“ Seite -

Jahresbericht 2013 / 2014

Rote Gruppe Jahresbericht

von Petra Riegler

Wieder ist ein langes Kindergartenjahr in der Roten Gruppe vergangen…

Zu Beginn des Jahres lernten wir erneut unsere ehemaligen Krippenkinder kennen. Die Neuen haben uns vor dem Sommer schon besucht und die Eingewöhnung war dementsprechend unkompliziert. Neue Freundschaften haben sich gebildet und der Gruppenraum wurde erforscht. Die alten Gruppenregeln wurden nochmals aufgefrischt und neue Regeln mit den Kindern vereinbart.

Die Rote und Grüne Gruppe arbeiteten dieses Jahr sehr eng zusammen und unser Jahresthema lautete: „Soziale Förderung durch musikalische Erziehung“. Zusätzlich zu unserem Jahresthema erarbeiteten wir die Jahreszeiten. Im September starteten wir mit einem neuen Begrüßungslied. Anfang Herbst bastelten wir Drachen, Igeln, Dufthängerli`s und vieles mehr. Ebenfalls behandelten wir den Bereich hauswirtschaftliche Tätigkeiten; dazu haben wir Brot gebacken oder Apple Crumble gemacht, die Lieblingsspeise der Kinder. Zitat von Philipp:

Wann können wir den endlich wieder Apple Crumple machen?“, dies kam jeden Tag. Das Lieblingskreisspiel der Kinder war „Unter meinem Regenschirm“, dass andauernd gerne gesungen wurde. Zu unserem Jahresthema hatten wir viele Sachgespräche wie „Was ist Musik?“ „Welche Musikstile gibt es?“ „Was sind Klänge?“ „Was ist ein Geräusch?“ und vieles mehr, dies wurde anhand von Bilderbüchern erklärt.

Uns besuchte dazu Herr Zanella, Elios Papa, der Choreograf ist. Er zeigte uns, wie wir durch Musik unseren Körper wahrnehmen und wie man sich dazu bewegen kann. „Ich bin ein Musikant“ war eines unsere beliebtesten Fingerspiele. Eine weitere Besonderheit war das Experiment „Klingende Gläser“, dazu benötigten wir Flötengläser und Wasser, somit konnten wir Musik mit den Gläsern erzeugen. Außerdem lernten wir zu unserem Jahresthema einen neuen Tischspruch „Mein Tisch ist heute meine Trommel“ kennen. Im Winter stellten wir fest, dass sich die Natur veränderte, die Blätter fielen von den Bäumen und es wurde immer kälter. Durch die Kälte wurde uns klar, dass bald Weihnac hten vor der Türe stand und das brachte uns in Weihnachtsstimmung. Doch bevor das Christkind kam und wir viele Weihnachtslieder sangen, Kekse backten und Tannenbäume bastelten,

bevor das Christkind kam und wir viele Weihnachtslieder sangen, Kekse backten und Tannenbäume bastelten, Seite -
bevor das Christkind kam und wir viele Weihnachtslieder sangen, Kekse backten und Tannenbäume bastelten, Seite -

Jahresbericht 2013 / 2014

besuchte uns der Heilige Nikolaus. Wir gestalteten Nikolausstiefeln, lernten die Legende kennen und zu guter Letzt gab es eine Nikolausjause mit dem Heiligen Nikolaus. Unser besonderes Highlight war die Weihnachtsfeier, wo wir unser Musical „Das Tannenbäumchen“ vorführten.

Nach den erholsamen Weihnachtsferien, absolvierte bei uns die Praktikantin Dzenita Redzic, ihr Praktikum. Sie leitete den Tagesablauf, spielte mit den Kindern und hatte tolle Angebote zu ihrem Projekt, dazu erarbeitete sie kreative Spiele und erfand neue Fantasiegeschichten. Nebenbei haben Heidi und ich unser Programm fortgesetzt. Heidi backte mit den Kindern viele neue Sachen, zum Beispiel „Gespenster zum Anbeißen“ und hatte noch viele tolle Ideen auf Englisch, während ich zum Thema „Musik“ weitergearbeitet habe. Mit unseren Stimmen und viele Geräuschen experimentierten wir viel und wiederholten alles was wir bereits durchgenommen hatten. In den Semesterferien haben wir uns sehr viel bewegt, wir waren im Bewegungsraum, im Turnsaal und natürlich auch draußen. Eine zweite Praktikantin, Maria, machte bei uns ihr Praktikum und ihr Thema war „Buchstaben spielerisch erlernen“. Nicht nur mit den Vorschulkindern, sondern auch mit den jüngeren Kindern erarbeitete sie das Thema. Ebenfalls bereiteten wir uns im Februar auf den Fasching vor, wir bastelten lustige Girlanden, Clowns, Blumen und vieles mehr. Nebenbei erarbeitete ich passend zum Jahresthema ein weiteres Monatsthema „Instrumente“ mit den Kindern. Wir spielten mit verschiedenen Instrumenten wie einer Trommel, einer Rassel und experimentieren mit ihnen. Wir lernten die Blockflöte, das Klavier und die Gitarre besser kennen, wie sie aufgebaut sind, wie viele Saiten eine Gitarre oder ein Klavier hat und noch vieles mehr. In der letzten Februarwoche freuten wir uns sehr auf das Faschingsfest, das im März stattfindet. Wir konnten es kaum erwarten.

das im März stattfindet. Wir konnten es kaum erwarten. Nach dem Fest bastelten wir an unseren
das im März stattfindet. Wir konnten es kaum erwarten. Nach dem Fest bastelten wir an unseren

Nach dem Fest bastelten wir an unseren Osterkörbchen. Wir freuten uns schon sehr auf das Osterfest. Bevor wir aber unsere Körbchen suchten, trieben wir den Winter aus. Wir sangen Lieder und weckten den Frühling auf. Nach der Osternestsuche kam gleich unsere Muttertagsaufführung. Unser Lied hieß „DO, RE, MI“ von Sound of Music.

Jahresbericht 2013 / 2014

Neben den tollen Feiern arbeiteten wir an unserem Monatsthema „Karneval der Tiere“. Wir haben tolle Turneinheiten und Rhythmikeinheiten sowie einen Tanz dazu erarbeitet. Heidi hatte ebenfalls tolle Ideen auf Englisch dazu.

Unser nächstes Event war das Vatertagsfrühstück. Wir bastelten die Vatertagskarten und machten die Krawatten für unsere Papi´s fertig. Wir sangen unseren Papi´s ein englisches Lied und sprachen ein deutsches Gedicht. Eine Kostprobe gab es auch von unseren Becherkuchen und Apple Crumble. Unseren Papi´s schmeckte es sehr.

und Apple Crumble. Unseren Papi´s schmeckte es sehr. die Vorschulübernachtung. Die Kinder freuten sich schon

die

Vorschulübernachtung. Die Kinder freuten sich schon sehr auf den tollen Abend. Diese Nacht war etwas ganz Besonderes und Einzigartiges. Ebenso wurden die Vorschulkinder „rausgekehrt“, dies war sehr lustig.

Am

selben

Tag

gab

es

Passend zu unserem letzten Monatsthema „Sommer“ gab es das Sommerfest. Wir haben Lieder gesungen, Experimente mit Wasser gemacht, tolle Dekorationen wie zum Beispiel eine „Melone mit Blütenblätter und Kerzen“ und noch vieles mehr gebastelt. Im zweiten Semester haben Heidi und ich auch ein besonderes Programm nur für die jüngeren Kinder gemacht. Wir backten, kochten und haben besondere Angebote wie Malgeschichten und Ausflüge gemacht.

Unser Abschlussausflug war für uns alle ein besonderes Erlebnis. Es hat Tiere zum Streicheln und einen tollen Erlebnispark gegeben, dass hat richtig Spaß gemacht.

Geburtstage von den Kindern haben wir das ganze Jahr gefeiert. Wir sangen Lieder, gratulierten mit besonderen Wünschen zum Beispiel: „Dass du nie krank wirst“, naschten die Leckereien wie zum Beispiel Obstkörbe oder Cake Pops. Der Geburtstag war immer ein besonderer Tag für das Geburtstagskind.

war immer ein besonderer Tag für das Geburtstagskind. Ende des Kindergartenjahres waren alle schon sehr erschöpft

Ende des Kindergartenjahres waren alle schon sehr erschöpft von den vielen Ereignissen. Wir freuen uns alle schon sehr auf den Neustart im September.

Jahresbericht 2013 / 2014

Blaue Gruppe Jahresbericht

von Nadine Perschy

/ 2014 Blaue Gruppe – Jahresbericht von Nadine Perschy „Mit Kindern vergehen die Jahre wie im

„Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.“ (Jochen Mariss) Die Zeit ist tatsächlich wie im Flug vergangen und schon neigt sich unser Kindergartenjahr dem Ende zu. Viele schöne Stunden und aufregende Tage haben wir gemeinsam verbracht: Viel miteinander erlebt, Freundschaften geschlossen und vertieft, hin und wieder natürlich auch gestritten aber auf jeden Fall viel gelacht und das Jahr in all seinen Facetten genossen. Im September startete unser Abenteuer und wir durften acht neue Kinder in unserer Gruppe willkommen heißen. Aller Anfang ist schwer, doch nach einigen Wochen der Eingewöhnung und ein paar vergossenen Tränen, fand schließlich jeder seinen Platz in der Gruppe und ein (meist ) harmonischer Kindergartenalltag kehrte ein. Der Tagesablauf und unsere festen Rituale halfen den Kindern, sich zu orientieren und sicher zu fühlen. „Nadine, ich glaube es ist jetzt Zeit für den Morgenkreis, es wird mir schon langsam zu laut.“ (Christoph) „Was? Mittagessen? Wir können noch nicht Mittagessen, wir hatten doch noch keinen Morgenkreis!“ (Maximilian) Der bunte Oktober brachte uns dann, neben den vielen bunten Blättern am Spielplatz, unser erstes größeres Thema: Obst und Gemüse. Anfänglich gab es noch ein paar Schwierigkeiten, beim Übersetzen ins Englische. So wurde aus der Gurke kurzerhand „the gurk“ oder aus den Kastanien (engl. chestnuts) die „Chestanien“ (Dorian ) Die Farben des Herbstes passten auch gut zu unserem Jahresthema „Mit allen Sinnen die Welt begreifen“. Und so starteten wir mit dem Sehsinn und gingen auf Farbenjagd. Wir fanden Blätter in den unterschiedlichsten Farbtönen, fanden heraus, dass bestimmte Farben auch bestimmte Emotionen in uns auslösen können, experimentierten und mischten mit Farben in der Gruppe, stellten jede Woche neues farbiges Plastilin her u.v.m.! Wir hatten auch unseren ersten Ausflug ins englische Theater und begannen uns langsam auf unser gemeinsames Laternenfest vorzubereiten. Laternen basteln, Lieder singen und natürlich die Sache mit dem Teilen, das uns nicht immer so leicht fiel. Zitat Claire: „Wir kaufen einfach mehr Kipferl, dann müssen wir sie nicht teilen.“ Beim Laternenfest hat es dann aber doch ganz gut funktioniert und unser nächstes Gruppenthema „Licht und Wärme“ leitete langsam die besinnliche und gemütliche Adventzeit ein. Da es für lange Aufenthalte im Garten ohnehin zu kalt war, verbrachten wir meiste Zeit mit kreativen Arbeiten innerhalb der Gruppe, dekorierten unseren Gruppenraum und gestalteten unsere Nikolausstiefel, die der Nikolaus uns dann Anfang Dezember gefüllt überreichte.

und gestalteten unsere Nikolausstiefel, die der Nikolaus uns dann Anfang Dezember gefüllt überreichte. Seite - 69

Jahresbericht 2013 / 2014

Nebenbei starteten wir auch unser großes Erste-Hilfe- Vorschulprojekt und bekamen Besuch von Christoph Brodners Mama und Michaels Papa. Wir hörten unser eigenes Herz schlagen und lernten viel über das Auge. Gegen Ende des Projekts waren wir alle Experten in Sachen Erste-Hilfe! Mit einer wunderschönen Weihnachtsfeier ging schließlich das Jahr zu Ende. Im Januar kam Praktikantin Alicja zu uns, mit der wir uns auf eine Geräuschreise begaben. Bis Ende Februar war sie bei uns und alles drehte sich um unsere Ohren und den Gehörsinn. Das passte ganz gut, denn bei uns im Kindergarten ist immer etwas los, an Geräuschen fehlt es uns nie. Sie zeigte uns spannende Experimente, wir bastelten Bechertelefone für die Gruppe, unternahmen einen Geräuschausflug ins Heeresgeschichtliche Museum und als krönenden Abschluss gab es einen ganztägigen Trommelworkshop mit anschließender Aufführung. Laut und bunt starteten wir mit unserem Faschingsfest in den nächsten Monat und begannen damit, den Winter zu vertreiben. Der Frühling ließ leider noch eine Weile auf sich warten aber als wir schließlich mit unseren gebastelten Sonnenstäben zum offiziellen Frühlingsbeginn anrückten, setzte sich die Sonne durch und der Winter verabschiedete sich tatsächlich. Wir lernten in der darauffolgenden Zeit viele Frühlingsblumen kennen und bemerkten, dass sich auch die Käfer langsam wieder aus ihren Verstecken trauten. Das neue Thema „Insekten“ machte uns zu Käferprofis und Nadine bekam jeden Tag im Garten einen neuen Käfer geschenkt. Die Osterzeit war gekommen und es drehte sich alles ums Osterei. Dazu passend unternahmen wir auch einen Ausflug ins Naturhistorische Museum und lernten „Allerlei rund ums Ei.“ Die Osterkörbchen wurden rechtzeitig fertig und nach der tollen Osterjause hieß es: „Auf die Plätze, fertig, Körbchensuchen!“ Wir genossen das warme Wetter und konnten endlich den Spielplatz richtig nutzen. An diesem Punkt, muss ich erwähnen, dass die guten Zeiten in diesem Jahr auf alle Fälle überwiegten. Jedoch hatten wir im April auch einen sehr traurigen Abschnitt zu bewältigen. Unsere Apsi musste uns leider aus persönlichen Gründen verlassen und es fiel uns sehr schwer, als wir von ihr Abschied nehmen mussten. Sie wird uns aber gewiss in guter Erinnerung bleiben! Luis: „Apsi, was ist das?“ – Apsi: „This is fish, Mausi!“ – Luis: „mhh, I love fish, Mausi!“ Im Mai stand uns dann Oskar, unser Zivildiener, tatkräftig als Hilfe zur Seite und unterstützte uns, wo er konnte. Er untermalte unsere Lieder bei der Muttertagsfeier im großen Festsaal zusätzlich mit Klaviermusik und unser Lied „Meine Mama will ich küssen, denn zum Küssen

Festsaal zusätzlich mit Klaviermusik und unser Lied „Meine Mama will ich küssen, denn zum Küssen Seite
Festsaal zusätzlich mit Klaviermusik und unser Lied „Meine Mama will ich küssen, denn zum Küssen Seite
Festsaal zusätzlich mit Klaviermusik und unser Lied „Meine Mama will ich küssen, denn zum Küssen Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

ist sie da!“ war somit perfekt. Weil es gerade passt: Es gab auch das ein oder andere Liebespärchen in unserer Gruppe! „Emily, du bist so schön, dass mein Herz fast stehen bleibt. Ich muss immer an dich denken!“ (Michael) „Weil ich von Sternzeichen Jungfrau bin, gefallen mir so viele Frauen!“ (Paul) „Ich weiß nicht ob ich die Nadine oder die Frau Odehnal heiraten soll.“ (Christoph S.) Wir starteten auch mit einem neuen Thema, „Die Biene“, und kombinierten es mit dem Geschmackssinn. Im Zuge dessen führten wir süße Honigverkostungen durch. Honig durfte seitdem am Jausentisch nicht fehlen! Mit Ausnahme an Montagen, da gab’s ja Nutella. Im Juni durften wir dann Sunaria, unsere neue Assistentin und gute Freundin von Apsi, in der blauen Gruppe willkommen heißen. Ihren ersten Tag startete sie gleich mit uns mit dem Abschlussausflug ins Haubiversum. Auf der Busfahrt dorthin hatten wir Zeit, uns besser kennenzulernen. Besonderes Highlight im Juni für unsere Vorschulkinder war dann, ganz klar, die Vorschulübernachtung im Kindergarten! Pizza backen, Schokofondue, Disco und Kino sorgten für eine unvergessliche Nacht.

Disco und Kino sorgten für eine unvergessliche Nacht. Es war schön, meine jetzigen Vorschulkinder, zum Teil
Disco und Kino sorgten für eine unvergessliche Nacht. Es war schön, meine jetzigen Vorschulkinder, zum Teil
Disco und Kino sorgten für eine unvergessliche Nacht. Es war schön, meine jetzigen Vorschulkinder, zum Teil

Es war schön, meine jetzigen Vorschulkinder, zum Teil drei Jahre lang begleiten zu dürfen, zu sehen, wie sie sich im Laufe der Zeit veränderten und zu eigenen kleinen Persönlichkeiten heranwuchsen. Ich wünsche ihnen alles Gute für die Schule, die meisten sind ja nur einen Stock höher und somit verliert man sich nicht ganz aus den Augen.

Jahresbericht 2013 / 2014

Gelbe Gruppe Jahresbericht

von Nicole Woda

Das heurige Kindergartenjahr begann für mich sehr spannend. Ich durfte ab September die gelbe Gruppe übernehmen und 25 tolle Kinder kennenlernen. Zum Glück verlief meine Eingewöhnungszeit sehr gut, obwohl für mich alles neu war, fanden wir sehr schnell zueinander. Die Zeit des Kennenlernens war geprägt von zahlreichen Spielen im Morgenkreis, viel Spaß im Garten und am Spielplatz. Damit war es leicht, gemeinsame Gruppenregeln zu überlegen und neue Rituale zu etablieren. Und bald stand fest: Wir sind die neue GELBE GRUPPE!

Passend zu meinem Jahresthema „ICH bin ICH – und DU bist DU“ beschäftigten wir uns intensiv mit dem Buch „Das kleine ICH bin ICH“. Toleranz und Akzeptanz untereinander war mir dabei sehr wichtig. Wir lernten, uns selbst, aber auch die anderen Kinder in der Gruppe mit allen Stärken und Schwächen wahrzunehmen.

Unser 1. Ausflug führte uns Anfang Oktober auf Eichhörnchensuche in die Praterhauptallee. Nachdem wir die Lebensweise und den Lebensraum der kleinen Nager besprochen hatten, wollten wir sie auch in Natura erleben. Leider versteckten sie sich an diesem Tag viel zu gut vor uns aber dafür machte uns die Fahrt mit der Liliputbahn umso mehr Spaß! Im November feierten wir unser 1. gemeinsames Fest das Laternenfest. Dafür lernten wir Lieder und bastelten unsere Laternen. Im November und Dezember genossen wir unsere beiden Ausflüge in die Sargfabrik zu Danny and Gerry, die uns mit ihren englischen Liedern sehr begeisterten. Der Dezember brachte viel Arbeit, Spaß und jede Menge Feste mit sich. Nachdem wir mit dem Gestalten der Nikolaussäckchen fertig waren, konnten wir den Besuch des Nikolaus kaum erwarten, um unsere Lieder und unser Gedicht zu präsentieren. Bei der Weihnachtsfeier hatten wir unseren großen Auftritt als Engelschor und konnten unseren Eltern stolz das Weihnachtsmedley vorführen, denn dafür hatten wir wirklich fleißig geübt.

Im Jänner starteten wir das Projekt „Leben im Eismeer“. Wir lernten viel über das Leben in der Arktis und Antarktis und beschäftigten uns mit Pinguinen, Robben und Eisbären. Es wurde nicht nur viel Wissenswertes besprochen, auch unsere Gruppe verwandelte sich in ein Eismeer. Experimente mit Wasser und Eis, Basteleien und ein Ausflug in den Tiergarten Schönbrunn rundeten unser Projekt ab.

mit Wasser und Eis, Basteleien und ein Ausflug in den Tiergarten Schönbrunn rundeten unser Projekt ab.
Jahresbericht 2013 / 2014 Da es in diesem Winter kaum Schnee gab, mussten wir unsere

Jahresbericht 2013 / 2014

Da es in diesem Winter kaum Schnee gab, mussten wir unsere Schneeballschlachten in den Turnsaal verlegen. Umso mehr genossen wir die wenigen Tage, wo wir doch bei uns im Garten im Schnee toben und auch endlich die Rodeln auspacken konnten.

Die Faschingszeit verbrachten wir mit

lustigen

Liedern, kunterbunten

verbrachten wir mit lustigen Liedern, kunterbunten Turnstunden, Unsinnsgeschichten und einem Besuch des

Turnstunden, Unsinnsgeschichten und einem Besuch des Theaterstücks „KAKA-DU“. Der krönende Abschluss war unser gemeinsames Faschingsfest, wo wir alle unsere tollen Kostüme präsentieren konnten. Zum Glück fanden wir immer neue Gründe für Feste! Darum feierten wir den Frühlingsbeginn mit einem bunten und lustigen Winteraustreiben. Mit Blumenzauberstäben verzauberten wir den Garten und brachten ihn zum Blühen. Die Frühlingszeit verbrachten wir mit Beobachtungen der ersten Frühlingsboten, mit Liedern und Frühlingstänzen und natürlich den Vorbereitungen für Ostern und die große Osternestsuche. Denn zum Glück hatte uns der Osterhase nicht vergessen und hat sich für die Körbchen im Wald gute Verstecke einfallen lassen. Für die Muttertagsfeier gaben wir uns große Mühe, unser Lied einzuüben. Denn wieder einmal hatten wir einen großen Auftritt auf der Bühne. Auch die Väter hatten sich einen speziellen Vormittag verdient. Darum bereiteten die Kinder nicht nur ein Lied vor, sondern gestalteten mit Susanna auch ein tolles Frühstück.

Unser Projekt im Frühjahr war das Thema „Wasser“. Wir besprachen den Wasserkreislauf, führten Experimente durch und erkundeten den Lebensraum Wasser. Wir lernten viel über die Entwicklung vom Frosch, sogar Kaulquappen hatten wir in der Gruppe. Aber nicht nur Teiche, Sümpfe und Flüsse beschäftigten uns, nein wir redeten auch viel über das Meer und seine Bewohner Unseren Abschlussausflug machten wir gemeinsam mit der Blauen Gruppe im Haubiversum. Dort lernten wir viel über Brot backen und wie eine Bäckerei funktioniert. Wir wurden sogar in Hefestücke verwandelt und mussten in den Gärschrank, in den Tiefkühlschrank und zuletzt in den Backofen. Nachdem wir die Fabrik besichtigt hatten, durften wir sogar selber backen. Das hat uns wirklich sehr viel Freude gemacht und ich verbachte mit den Kindern einen wunderschönen, aufregenden Tag.

Für mich verging dieses Jahr unglaublich schnell und ich konnte eine schöne Erfahrung nach der anderen sammeln. Es hat mich sehr gefreut, so viel Zeit mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten zu verbringen. Wir haben viel gelernt, noch mehr erlebt und vor allem unheimlich viel Spaß gehabt.

Danke für die tolle Zeit!

haben viel gelernt, noch mehr erlebt und vor allem unheimlich viel Spaß gehabt. Danke für die

Jahresbericht 2013 / 2014

Grüne Gruppe Jahresbericht

von Eva Riedel

Dies war ein aufregendes, erlebnisreiches und tolles Jahr in der Grünen Gruppe. Der September begann sehr spannend. Wir durften unseren neuen Assistenten Shane und einige neue Kinder begrüßen. Schnell wurde aus uns allen eine harmonische Grüne Gruppe. Den Tagesablauf, die Regeln und Spielvorlieben der Kinder haben alle schnell im Gefühl gehabt. Auch die Außenbereiche, Spielplatz, Innenhof und der Wald wurden gründlich erkundet. Im Oktober startete unser Jahresthema „Soziale Förderung durch musikalische Erziehung“. Wir besprachen, was Musik ist und die wichtigsten Begriffe, wie Noten, Notenschlüssel usw. Unser erster Ausflug ging ins Zoom Kindermuseum, in welchem wir die Musik des Ozeans erforscht haben. Mit „Ludwig und Isabella“ lernten wir alles was wir in der Welt der Musik brauchten. Außerdem wurden Noten selbst gestaltet und viele Lieder gesungen. Durch das Laternenfest wurde der November sehr spannend gestaltet. Die Kinder durften ihre Hand nach Belieben bemalen und auf der Laterne einen Abdruck hinterlassen. Neben den Vorbereitungen für unser erstes gemeinsames Fest, gab es auch unseren Monatsschwerpunkt „der Körper“. Raumwahrnehmung und eigenes Körperbild sind wichtig für das Kind. Das Rhythmikgefühl schulten wir durch Bewegungseinheiten, -geschichten und -übungen. Der Besuch im Haus der Musik machte uns allen viel Spaß. „Lebe deinen Traum, kleiner Tannenbaum“. Für den Nikolaus und das Weihnachtsfest waren wir sehr tüchtig. Die Kinder bastelten die Säcke und übten fleißig für unser Musical „Der Tannenbaum“. Wir waren alle sehr aufgeregt, als wir es am 18. Dezember bei der Feier, gemeinsam mit der Roten Gruppe, aufführten. Unser

im

Marionettentheater von Schönbrunn war erlebnisreich und den Kindern hat es gefallen. Interessant für uns alle war auch zu sehen und hören, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. So gibt es unterschiedliche Termine für die Bescherung und Personen, welche die Geschenke austeilen. Ausgeruht vom Weihnachtsurlaub begrüßten wir im Jänner unsere Praktikantin Nadine, die dieses Monat mit den Kindern einiges unternommen hat. Einerseits lernten wir vieles über Pinguine und Robben, welche wir auch im Tiergarten besuchen durften. Andererseits konn te sich jeder kreativ entfalten als wir die Gruppe neu dekorierten. Leider blieb der Schnee dieses Jahr aus, doch das hielt uns nicht davon ab, eine „Papierschneeballschlacht“ zu machen oder Schneebilder zu gestalten. „Instrumente machen Musik“- erklärte mir Marie (5) als wir im Februar die Instrumente besprachen. Es gibt große und kleine, doch alle haben den Kindern gefallen. Besonders

besprachen. Es gibt große und kleine, doch alle haben den Kindern gefallen. Besonders Theaterbesuch Seite -

Theaterbesuch

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 beliebt war der Kontrabass wegen seiner riesigen Größe. Der Besuch im Musikgeschäft
Jahresbericht 2013 / 2014 beliebt war der Kontrabass wegen seiner riesigen Größe. Der Besuch im Musikgeschäft

beliebt war der Kontrabass wegen seiner riesigen Größe. Der Besuch im Musikgeschäft Kerschbaum war ein Highlight der Vorschulkinder. Doch auch der Besuch von Theresa mit dem Horn gefiel den Kindern, denn sie konnten dieses Musikinstrument sogar ausprobieren. Wir lernten die „Instrumentenfamilien“ kennen und unterscheiden. Durch Bilder und verschiedene Spiele konnten die Kinder die Namen, Klänge und Tonlagen der Instrumente unterscheiden. Außerdem fand von 10.-14. Februar die Praxiswoche von Julia statt. Gemeinsam mit den Kindern machte sie tolle Spiele, kreative Arbeiten und Gespräche über Schrift, Form und Sprache. Der Frühling ist da und die Stimme erwacht, unsere Themen im März. Die Kinder experimentierten und fanden heraus, was sie alles mit ihrer Stimme machen können. Herauszufinden, dass der eigene Körper das beste Instrument ist, war für die Kinder eine wertvolle Erfahrung. Mit unseren selbstgebastelten Blumen und Sonnen vertrieben wir den Winter und weckten die Bäume und Pflanzen in unserem Wald. „April, April, der macht was er will“, heißt es. Doch wir haben uns den Karneval der Tiere in die Gruppe geholt. Mit Basteleien, Geschichten und Musik verwandelten wir die Gruppe in die Welt von Camille Saint-Saens, Marko Simsa und Doris Eisenburger. Natürlich besprach Shane das Geschehen auch in Englisch mit den Kindern. Für Ostern gestalteten wir aus Papiermasché und Luftballons unsere Osternester, welche fleißig vom Osterhasen gefüllt wurden. Vor den Osterferien planten die Kinder ihre Urlaube und wir wurden sogar zu einem eingeladen; „Also die Julia und du, ihr sitzt im Kofferraum. Aber dann hat Shane keinen Platz, egal, der sitzt neben mir. Oh, nein! Dann muss ich ja englisch reden.“ (Nives , 4) Da wir so viel erlebt und erfahren haben, wollten wir die Tiere vom Karneval nicht gehen lassen, somit verlängerten wir unser Projekt bis in den Mai. In diesem Monat versuchten wir viele Tiere nachzubasteln. Es entstanden Affen-Blumen, Löwenteller, Luftballonvögel, Hühner, Elefanten und vieles mehr. Außerdem war Muttertag. Für die Feier studierten wir den „kleinen grünen Kaktus“, gemeinsam mit der Krippe 2 ein und stellten selbstgemachte Pralinen her. Darunter waren Kaffekuchen, Kokospralinen, Milchschokolade, Nougat und weitere Leckereien. „Wir brauchen einen Plan um der Mama die wegzunaschen“, erklärte Andreas (5) während des Mittagessens.

„Wir brauchen einen Plan um der Mama die wegzunaschen“, erklärte Andreas (5) während des Mittagessens. Seite

Jahresbericht 2013 / 2014

Die Sonne fängt an zu scheinen und die Zeit am Spielplatz wird immer länger, der Juni ist da. Für manche Kinder der letzte Monat im Kindergarten. Das Vatertagsfrühstück war ein voller Erfolg, es wurde gelacht, geplaudert, gegessen und gesungen. Shane studierte mit den Kindern ein Lied ein. Als Überraschung für die Väter zeigten die Kinder ihr Lieblingsstück in Englisch. Schwerpunkt des Monats waren unter anderem die Eingewöhnung der Krippen Kinder, welche ab September „grüne Kinder“ sind und die Weltmeisterschaft in Brasilien. „Eva, ich weiß. Spanien war nicht toll, aber das wird schon.“, tröstete mich Leo S. (5) als meine Lieblingsmannschaft ausschied. Am 27. Juni durften wir die Vorschulkinder Marie, Gregor, Kian, Zad, Maxim, Maxi, Emili, Lara und Marcell „hinauskehren“. Ab September werden Andreas, Gregor Lucas, Oliver, Anna, Ilektra, Raphael, Alix unsere neuen Vorschulkinder sein.

Ilektra, Raphael, Alix unsere neuen Vorschulkinder sein. Großes Highlight war unser Abschlussausflug in den
Ilektra, Raphael, Alix unsere neuen Vorschulkinder sein. Großes Highlight war unser Abschlussausflug in den

Großes Highlight war unser Abschlussausflug in den Erlebnis- park Gänserndorf. Dies hat den Kindern sehr großen Spaß gemacht. Ausflüge waren sehr begehrt bei den Kindern und wir besuchten viele tolle Orte im Laufe des Jahres. Das Haus des Meeres, der Musik, den Tiergarten, das Marionetten- theater Schönbrunn, das Zoom Museum und vieles mehr.

Besonders gut hat den Kindern auch die verstärkte Zusammenarbeit mit der Krippe 2 gefallen. Die „Großen“ haben es genossen, wenn sie auf die „Kleinen“ aufpassen konnten. Aber auch die Krippenkinder kamen gerne in unsere Gruppe. An manchen Tagen öffneten wir im Außenbereich eine Bewegungsbaustelle, in welcher sich alle Kinder ohne Ausnahme austoben konnten. Der Ausflug in den Tiergarten war ebenfalls sehr erfolgreich. So wie das gemeinsame Einstudieren für die Muttertagsfeier.

Wir freuen uns schon auf ein weiteres, aufregendes und spannendes Jahr in der grünen Gruppe.

Jahresbericht 2013 / 2014

Sommerthema „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“

Auch heuer gibt es wieder ein Sommerprojekt: „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ !

Natürlich bietet es sich bei dem Thema „Farben“ an, sich kreativ damit zu befassen. Daher werden wir in Sommerwochen mit den Kindern verschieden Maltechniken ausprobieren, aber auch mit Farben spielen und experimentieren.

aber auch mit Farben spielen und experimentieren. Die Eltern machen bei diesem Projekt mit, indem Sie
aber auch mit Farben spielen und experimentieren. Die Eltern machen bei diesem Projekt mit, indem Sie
aber auch mit Farben spielen und experimentieren. Die Eltern machen bei diesem Projekt mit, indem Sie

Die Eltern machen bei diesem Projekt mit, indem Sie uns die Namen der Farben in ihrer Muttersprache aufschreiben und auch vorsagen. Durch dieses Projektthema machen die Kinder in folgenden Bereichen Erfahrungen:

Sie lernen Farben auf vielfältige Weise kennen – sehen, schmecken, riechen,…

sie setzen sich kreativ mit dem Thema auseinander indem sie mithilfe unterschiedlicher Maltechniken mit Farben experimentieren

durch Lieder, Spiele,

setzen sie sich mit dem Wortschatzthema „Farben“

auseinander

sie erfahren wie die Farben in anderen Sprachen bezeichnet werden

sie lernen Mischfarben durch Experimente

kennen

Abschluss und Höhepunkt ist am 1. August unser Farbenfest. Alle Kinder kommen einfarbig angezogen in den Kindergarten, dabei ist keine Farbe vorgegeben, sondern jeder soll in seiner „Lieblingsfarbe“ gekleidet kommen.

Der Sommer wird so eine farbenprächtige und kurzweilige Zeit, die wir mit allen Sinnen erleben.

kommen. Der Sommer wird so eine farbenprächtige und kurzweilige Zeit, die wir mit allen Sinnen erleben.

Jahresbericht 2013 / 2014

MOTOPÄDAGOGIK Lernen über Wahrnehmung und Bewegung mit MOMO, der flinken Maus und EMIL, dem schlauen Fuchs.

von Bettina Mittl, MA

Erstmals gab es für die Kindergartenkinder im Theresianum das Angebot Motopädagogik, welches begeistert ab Februar 2014 angenommen wurde. Jeden Montag starteten pünktlich um 8 Uhr die jüngeren Kinder mit MOMO, der Motopädagogikmaus, bewegt in den Tag. In diesen Stunden mit MOMO ging es vordergründig darum, die Freude an der Bewegung zu fördern, unterschiedliche Bewegungsformen kennenzulernen und auszuprobieren sowie um das freie Experimentieren und Gestalten mit unterschiedlichen Materialien. Mit Musik und Schwung starteten wir beinahe jede Stunde mit der Biene Maja in ein unbekanntes Land. Dieses hielt alle möglichen Überraschungen für die Kinder bereit. Bei Musikstopp wurden dort mit MOMO begeistert die unterschiedlichsten Orte möglichst rasch gefunden, Farben zugeordnet, Bewegungsaufgaben kreativ gelöst und kündigte sich die Katze an, flüchteten alle möglichst schnell ins Mäuseloch. Dieses Spiel wurde ein beliebtes Einstiegsritual und wurde bis zur letzten Stunde immer wieder von den Kindern gewünscht. Gerne wurde auch an der neuen Sprossenwand geklettert und die Riesenrutsche auf unterschiedlichste Art und Weise ausprobiert. Begeistert erprobten die Kinder auch, was man mit einem Seil alles machen kann, versteckten sich gerne in Häuser und Höhlen und waren fasziniert von den Reifenhäuschen, die man nur sehr achtsam bewohnen oder durchklettern konnte, ohne dass sie einstürzten. Jede Stunde endete mit einer Massage oder einer Traumreise zum Entspannen. Diese wurden sichtlich von allen Kindern sehr genossen und fasziniert und neugierig wurden die unterschiedlichsten Massagegeräte ausprobiert.

wurden die unterschiedlichsten Massagegeräte ausprobiert. Bei den Motofüchsen am Donnerstag, die aus 10 Burschen
wurden die unterschiedlichsten Massagegeräte ausprobiert. Bei den Motofüchsen am Donnerstag, die aus 10 Burschen
wurden die unterschiedlichsten Massagegeräte ausprobiert. Bei den Motofüchsen am Donnerstag, die aus 10 Burschen

Bei den Motofüchsen am Donnerstag, die aus 10 Burschen bestand, war EMIL, der schlaue flinke Fuchs, durchaus nicht der schnellste! Dynamisch wurde diese Stunde meist mit einem Lauf- und Fangspiel gestartet. Der Fahrradstecher und das Kugelmonster waren besonders geeignet, um sich auszupowern und die Begeisterung und der Spieleinsatz waren bei diesen Spielen besonders groß. Natürlich übten Bälle, insbesondere der Gymnastikball, eine große Faszination auf die Burschen aus. Dieser war eine

Jahresbericht 2013 / 2014

Herausforderung in vielerlei Hinsicht. Er förderte nicht nur die Körperspannung, sondern forderte die Kinder heraus, möglichst schnell zu reagieren und sich rasch zu orientieren. Er forderte Strategie und vorausschauendes Denken, Geschicklichkeit und natürlich auch ein schnelles Bewegungs- und Reaktionstempo. Neben jeder Menge Spaß entsprachen diese Anforderungen genau den Primärbedürfnissen dieser Altersgruppe. Gerne wurde auch so manche Reise unternommen und mit unserer selbst gebauten Rakete auf andere Planeten in den Weltraum geflogen. Dort gab es immer ein Abenteuer zu erleben. Fernrohre und Funkgeräte wurden selbst gebaut, das sonderbare Planetmobil auf vier Rädern ausprobiert, Berge erklommen, Hindernisse überwunden und immer wieder mutig neue Bewegungsaufträge erprobt. Auf Wunsch eines Kindes wurde von mir auch das Lied „Völlig losgelöst“ von Major Tom organisiert. Alle warteten immer wieder gespannt auf die nächste Stunde und waren mit Freude und Eifer dabei. Wie MOMO, die Maus, und EMIL, der Fuchs, wussten die Kinder genau Bewegung hält nicht nur fit, sie macht auch schlau!

– Bewegung hält nicht nur fit, sie macht auch schlau! Resilienzförderung von Bettina Mittl, MA Kinder

Resilienzförderung

von Bettina Mittl, MA

macht auch schlau! Resilienzförderung von Bettina Mittl, MA Kinder erforschen, sofern sie die Möglichkeit dazu

Kinder erforschen, sofern sie die Möglichkeit dazu bekommen, von Geburt an aktiv und selbstbestimmt ihre Umwelt. Sie erkennen und lernen dabei sehr rasch, dass sie selbst ihre Entwicklung beeinflussen können und somit Akteur ihrer eigenen Entwicklung sind. Wir lernen mit- und voneinander und die soziale-emotionale Kompetenz ist wesentlich an unseren Lernprozessen beteiligt. Sie wirkt sich auf den schulischen Erfolg des Kindes und somit auch auf seinen weiteren Lebensweg aus. Die frühe Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen ist daher besonders bedeutsam. Sie ermöglicht ein zufriedenes Miteinander, sie ist eine Voraussetzung um positive Beziehungen aufbauen zu können und trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Soziale und emotionale Kompetenz umfasst dabei die Fähigkeit, sich seiner eigenen Gefühle bewusst zu sein, diese zu verbalisieren, zeigen zu können und in unterschiedlichen Situationen angemessen damit umgehen zu können. Ebenso beinhaltet sie die Fähigkeit, die Gefühle anderer zu erkennen, zu verstehen und empathisch darauf einzugehen. Der Delphin Finn und seine Freunde Sina und Benny erwiesen sich, wie auch im Vorjahr schon, als

einzugehen. Der Delphin Finn und seine Freunde Sina und Benny erwiesen sich, wie auch im Vorjahr

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 optimale Begleiter bei diesem Entwicklungsprozess. Mit ihm tauchten die Kinder der roten

optimale Begleiter bei diesem Entwicklungsprozess. Mit ihm tauchten die Kinder der roten und blauen Gruppe immer wieder gerne in ein Meeresabenteuer der Gefühle. Viele Kinder waren bereits im letzten Jahr mit dabei und ich war erstaunt und begeistert, mit wie viel Wissen sie die Stunden bereicherten und wie viel sich in ihrem emotionalen Gedächtnis verankert hatte. So konnten die Einheiten noch differenzierter erarbeitet werden und das bereits angeeignete Wissen wurde gerne an alle anderen Kinder weitergegeben und hilfsbereit angewendet und somit optimal vertieft. Auch die neu dazugekommenen Kinder lauschten aufmerksam und gespannt den abenteuerlichen Geschichten aus Seeberg. Mit Rollenspielen, Bildern, Bewegungsspielen und Liedern wurden zum Einstieg erst einmal die Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut/Zorn erarbeitet und wiederholt. Finn ermutigte die Kinder, ihre Gefühle auszudrücken, ganzkörperlich zu zeigen und über diese auch zu sprechen. Ausgehend von den Erlebnissen aus der Unterwasserwelt wurde ein Bezug zur aktuellen Lebenswelt der Kinder hergestellt. Situationen, die im Kindergartenalltag auftraten, wurden besprochen, diskutiert und auch gemeinsam lösungsorientiert erarbeitet. Das Rollenspiel bot dabei eine enorm wichtige, einmalige Gelegenheit, einen Perspektivenwechsel zu erleben und auch einmal negative, unerwünschte Gefühle auszuleben. Die Kinder lernten dabei, warum Gefühle wichtig sind und wie man sie ausdrücken und regulieren kann und dass es meist mehrere Lösungsmöglichkeiten für ein Problem gibt und man sich jederzeit Hilfe holen kann. Gemeinsam mit Sina und Benny wurden die Kinder angeregt, Konflikte und deren Ursachen zu erkennen und zu interpretieren, aber auch mögliche Konsequenzen, die sich aus Handlungen ergeben, zu bedenken und zu berücksichtigen. Beim Roboterspiel erlebten die Kinder, wie wichtig es ist, auch Verantwortung zu übernehmen und dass faires Verhalten im Spiel und im Alltag eine Grundvoraussetzung sein sollte. Die Kinder entwickelten sich immer mehr zu Gefühlsexperten, die ihr Wissen sowohl zu Hause, als auch im Kindergartenalltag - wie von beiden Pädagoginnen rückgemeldet wurde - toll einsetzten. Gegen Ende war daher die „Gefühlsspirale“, ein Spiel, welches das erlernte Wissen vertiefen und wiederholen sollte, ein Kinderspiel und wurde von den Kindern voller Selbstvertrauen gemeistert! In der letzten Einheit bekamen alle Kinder, die bereits das zweite Jahr mit Finn arbeiteten, eine Medaille - den goldenen Finn überreicht. Alle anderen Kinder erhielten die Urkunde zum Gefühlsexperten/zur Gefühlsexpertin. Gemeinsam mit der Resilienzmappe, in welcher sich die Arbeitsblätter und Zeichnungen unterschiedlicher Einheiten befanden, wurden diese stolz mit nach Hause genommen. Das Leben ist eine Herausforderung - Tag für Tag - und resiliente Kinder können dieser ein wenig gelassener, offener und selbstbewusster begegnen. Finn und seine Freunde bestärkten und unterstützten die Kinder dabei sehr, kommende Situationen voller Zuversicht eigenständig und unter Anwendung der eigenen Ressourcen meistern zu können.

Situationen voller Zuversicht eigenständig und unter Anwendung der eigenen Ressourcen meistern zu können. Seite - 81

Jahresbericht 2013 / 2014

Resilienzförderung Was Kinder stark macht!

von Nina Authried

– Was Kinder stark macht! von Nina Authried Resilienz ist die Fähigkeit, Konflikte und Schwierigkeiten

Resilienz ist die Fähigkeit, Konflikte und Schwierigkeiten selbstständig zu meistern, Krisen und belastende Situationen (z.B. Notsituationen, traumatische Erfahrungen, Misserfolge u.ä.) durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und für ihre Entwicklungen zu nutzen. Positive Rollenmodelle, die Mut zusprechen und vorleben, wie man Konflikt- und Stresssituationen im Alltag bewältigt, dienen als wichtige Vorbilder. Ich hatte heuer die Ehre, eines dieser Vorbilder, als Finn, sein zu dürfen und die Resilienzförderung in der grünen und gelben Gruppe durchzuführen. Es war auch für mich eine neue Erfahrung und sehr spannend, die Entwicklung der Kinder und der Gruppendynamik von September bis Juni zu beobachten. Ihre Akzeptanz, Wertschätzung und Feinfühligkeit gegenüber den Anderen wurde immer mehr spürbar, ihre Lösungsstrategien wurden immer klarer und ihre Aufmerksamkeitsspanne höher. Finn, der Delfin, der uns die ganze Zeit begleitet und Geschichten von Sina und Benny erzählt hat, war ein gern gesehener Gast in den Gruppen, der den Kindern Vertrauen und Wertschätzung entgegen brachte, aber auch klar Grenzen aufzeigte. Zu Beginn jeder Einheit konnten die Kinder Finn individuell, auf ihre Art und Weise, mit Winken, einem „Handschlag“, vorsichtigem Streicheln oder sogar einem Bussi begrüßen und verabschieden, was die gelbe Gruppe besonders genoss. Danach folgte der Gefühls-Rap, den vor allem die grüne Gruppe voller Begeisterung mit unterschiedlichen Bewegungselementen, die sie sich selbst ausdachten, jedes Mal zum Besten gab. Dies ist ein Schwerpunkt der Resilienzförderung, denn durch Mitbestimmungsmöglichkeiten, Akzeptanz und Wertschätzung können Kinder darin unterstützt werden, Resilienz zu entwickeln. Das Zeigen und Erkennen, akustisch und anhand von Mimik und Gestik, von Emotionen, und der Umgang mit Gefühlen im sozialen Kontext ist ein anderer Schwerpunkt in der Resilienzförderung. Dabei wurden die Gefühle Fröhlichkeit, Traurigkeit, Wut und Angst mit den Kindern erarbeitet. Das Gefühl „Scham“ war für die Kinder besonders schwierig zu verstehen. In Form von Geschichten und dazugehörigem Bildmaterial aus dem Meereskindergarten, mit realitätsnahen Situationen aus dem Alltag, konnten sich die Kinder identifizieren und in die unterschiedlichen Rollen gut hineinversetzen. Rollenspiele und das gemeinsame Erarbeiten unterschiedlicher

unterschiedlichen Rollen gut hineinversetzen. Rollenspiele und das gemeinsame Erarbeiten unterschiedlicher Seite - 82 -

Jahresbericht 2013 / 2014

Lösungsvarianten in der Gruppe vertieften für alle Beteiligten die positiven Bewältigungsstrategien, um zu lernen, sie auch im Alltag umzusetzen. Oft kamen auch ähnliche vergangene Gefühlssituationen von Kindern zur Sprache, wenn sie diese mitteilen wollten. Dann wurden diese auch reflektiert und aus unterschiedlichen Perspektiven besprochen: Wie könnten sich die Kinder dabei gefühlt haben? Was kann man machen, wenn man nicht erkennt oder weiß wie ein Kind sich fühlt? Wie wurde die Situation gelöst? Was hatte dies für Konsequenzen für jeden Einzelnen? Wie hätte man sie noch lösen können? Welche Idee macht es möglich, dass alle Beteiligten wieder fröhlich sind? Gefühle zu benennen und den Kindern zu spiegeln, hilft den Kindern dabei, diese auch ausdrücken zu lernen, ihren Kummer zu kanalisieren und negative Gefühle in positive Emotionen umzugestalten. Weitere Ziele der Resilienzförderung sind die Förderung von Eigenaktivität und Übernahme persönlicher Verantwortung, die Förderung von Selbstwirksamkeit und realistischen Zuschreibungen, die Förderung des Selbstwertgefühls und sozialer Kompetenzen, verbunden mit der Stärkung sozialer Beziehungen. Als abschließendes Highlight unserer gemeinsamen Zeit mit Finn wurde jedes Kind zum Gefühlsexperten geehrt. Als besondere Auszeichnung und Dankbarkeit für ihre tolle Mitarbeit bekam jedes Kind eine Urkunde und Medaille.

tolle Mitarbeit bekam jedes Kind eine Urkunde und Medaille. In meiner Ausbildung zur Sonderkindergartenpädagogin habe

In meiner Ausbildung zur Sonderkindergartenpädagogin habe ich gelernt, dass Resilienz als Stärke im Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens immer wieder etwas Neues bedeutet und viel mit der Fähigkeit zu Veränderung, Flexibilität und Kreativität zu tun hat und somit Entwicklung ermöglicht und fördert. Entwicklung ist eine besondere Form der Veränderung. Das Recht auf Entwicklung ist sowohl ein individuelles als auch ein kollektives Menschenrecht ein Solidaritätsrecht und es meint, dass wir alle zu einer Verbesserung der Welt beitragen können, wenn die Menschen mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Dafür braucht es die Zuversicht, dass jede/r trotz schwieriger oder traumatischer Erlebnisse das Potenzial zur inneren Wandlung in einen glücklichen Menschen in sich trägt.

Jahresbericht 2013 / 2014

Meine Tätigkeit als Sonderkindergartenpädagogin im Kindergartenalltag

von Nina Auhtried

Ich hatte das Glück, nach meiner Sonderkindergartenpädagogikausbildung weiterhin im Theresianum bleiben und mein erlerntes Wissen einsetzen zu können. Einerseits in den Gruppen, wenn als Kindergartenpädaogin-Springerin Zeit dafür ist, und vor allem bei der individuellen Förderung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf.

Individuelle Förderung

In Kooperation mit der Kindergartenpädagogin wurden Ziele für das Integrationskind und für die gesamte Kindergruppe mit dem Schwerpunkt der sozialen und personalen Integration erarbeitet. Eine umfassende emotionale Förderung der Kinder ist dafür Voraussetzung. Ich übernehme die Unterstützung und Begleitung des Kindes mit erhöhtem Förderbedarf nach den Grundlagen der Heil- und Sonderpädagogik. Die integrative Erziehungs- und Bildungsarbeit erfolgt in spielerischer Weise in der Einzelförderung, in Kleingruppen, bei Aktivitäten mit der gesamten Gruppe oder während der Freispielzeit. Ich baue auf den Stärken der Kinder auf und unterstütze deren Gesamtpersönlichkeit. Beobachtungen und schriftliche Dokumentationen über das Kind und sein Verhalten in der Gruppe werden gezielt und laufend durchgeführt. Sie und Reflexionen sind notwendig, um eine optimale Förderung zu gewährleisten und um integrative Prozesse begleiten und anbahnen zu können.

um integrative Prozesse begleiten und anbahnen zu können. Unterstützung und Förderung aller Kindergartenkinder Als

Unterstützung und Förderung aller Kindergartenkinder Als Sonderkindergartenpädagogin sehe ich mich nicht ausschließlich für die Integration und Förderung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf verantwortlich, sondern kann durch spezielles Wissen über die kindliche Entwicklung und mögliche Auffälligkeiten frühzeitig und präventiv tätig werden. Ich gehe auf die besonderen Bedürfnisse aller Kinder ein und kann diese, wenn genügend Zeit ist als Springerin, spezifisch fördern. Durch Grundkenntnisse in Motopädagogik, Physio- und Ergotherapie, Musiktherapie, Logopädie und medizinischen Grundlagen habe ich ein geschultes Auge und kann Elemente aus den unterschiedlichen Bereichen im Alltag einbauen. Ob in Form von Bewegungseinheiten, Kleingruppenangeboten, Geschichten oder individueller Auseinandersetzung mit den beteiligten Kindern in schwierigen Situationen, diese können persönliche

Auseinandersetzung mit den beteiligten Kindern in schwierigen Situationen, diese können persönliche Seite - 84 -

Jahresbericht 2013 / 2014

Ursachen z.B. niedrige Frustrationstoleranz, familiäre Ausnahmesituationen z.B.: Tot, Scheidung und soziale Gründe haben. Die Kinder bei Schwierigkeiten in alltäglichen Situationen und Abläufen zu begleiten und ihnen Hilfestellungen zu geben, um ihnen zu lernen diese zu kompensieren, ist mir ein besonderes Anliegen, da mir ihr emotionales Wohlbefinden und die Selbstständigkeit der Kinder besonders am Herzen liegen. Auch das Erkennen und Fördern besonderer Kompetenzen und Bedürfnisse ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Sowohl Erfolgserlebnisse als auch der Umgang mit negativen Erfahrungen sind wichtig für die Entwicklung des Selbstbewusstseins und der Selbstständigkeit, die sie für die weiteren Entwicklungsphasen stärken und motivieren. Dann habe auch ich die Möglichkeit, mich besonders um die soziale Integration und die sprachliche Förderung von Kindern, die mehrsprachig aufwachsen, zu kümmern.

von Kindern, die mehrsprachig aufwachsen, zu kümmern. Interdisziplinäre Zusammenarbeit Ein weiterer wichtiger

Interdisziplinäre Zusammenarbeit Ein weiterer wichtiger Aspekt als Sonderkindergartenpädagogin ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ich informiere bei Bedarf Eltern und Kolleginnen über Auffälligkeiten und mögliche Fördermöglichkeiten, vermittle Institutionen und Kontaktadressen, so z.B. über unterschiedliche Therapie- und Betreuungseinrichtungen, über Hilfsmittelversorgung, etc. Der regelmäßige Austausch mit sämtlichen Fachdiensten, die mit dem Kind in Verbindung stehen, ist ein wichtiger Teil in meiner Arbeit. Im Team gebe ich bei Bedarf Anregungen und biete Hilfestellungen an. Ich sehe es auch als meine Aufgabe, die Eltern in i hren Bemühungen zu unterstützen und Auffälligkeiten weiterzuleiten, um Beobachtungen auszutauschen bzw. bewusster darauf achten zu können. Ich biete den Eltern Zusammenarbeit, und auch gerne zusätzliche Unterstützung und Begleitung bei konkreten Fragen, wie beispielsweise Entwicklungsfragen und Auffälligkeiten. Mein kompetentes und umfangreiches Wissen stelle ich Ihnen gerne in Beratungsgesprächen zur Verfügung. Meistens bin ich in der blauen Gruppe oder in der Krippe 1 anzutreffen.

ich in der blauen Gruppe oder in der Krippe 1 anzutreffen. Ich freue mich schon sehr

Ich freue mich schon sehr auf ein weiteres Jahr mit den Kindern, Ihnen und dem K.i.T.-Team.

Jahresbericht 2013 / 2014

Vorschulkurs

von Ruth Odehnal

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen Vorschulkurs. Von Oktober bis Juni haben sich drei Vorschulgruppen zu je 16 Kindern mit 2 Pädagoginnen einmal wöchentlich 3 Stunden lang auf die Schule vorbereitet. Den Kurs besuchten auch Kinder aus anderen Kindergärten. In einem anregenden Lernumfeld wurden der Wissensdrang und die natürliche Neugierde der Kinder durch vielfältige Angebote und Materialien gefördert. Im Wochenrhythmus gab es abwechselnd zu dieser Lerneinheit einen motopädagogischen Schwerpunkt.

Das Lernen mit allen Sinnen stand im Mittelpunkt, die Kinder waren immer mit großer Freude und Begeisterung bei der Arbeit. Nach einem Sachgespräch im Anfangskreis wurden die Themen immer durch die Arbeit mit 1-2 Arbeitsblättern vertieft, danach wurde die Hausaufgabe besprochen. In den ersten Wochen dauerte diese Einheit ca. 20 Minuten und im Juni konnten sich alle Kinder schon 50 Minuten lang voll auf die Arbeit konzentrieren. Nach dieser Konzentrationsphase begann die Freiarbeitsphase, in dieser Zeit hatten die Kinder die Möglichkeit, ihre Arbeit frei zu wählen. Dabei ist es für uns Pädagoginnen wichtig, die Individualität der Kinder zu bewahren und ihnen Angebote zu machen, die ihrem Entwicklungsstand und ihrem Interesse entsprechen. Dies ist im Vorschulkurs gut umzusetzen.

entsprechen. Dies ist im Vorschulkurs gut umzusetzen. Durch die Themenvielfalt im Bereich Mathematik,

Durch die Themenvielfalt im Bereich Mathematik, Schriftsprache und den Übungen des täglichen Lebens, bieten wir den Kindern gezielt die Möglichkeit, sich konzentriert und in Ruhe mit einem Thema ihrer Wahl zu beschäftigen und das unabhängig vom Entwicklungsstand und Lerntempo eines Kindes. Durch das gezielte Einsetzen von aufeinander aufbauenden Materialien wird jedes Kind in seinem Interessensgebiet angesprochen. Es findet durch die Arbeit zur inneren Ruhe und Konzentration. Kompetenzen werden erweitert und das Lernen wird gelernt.

Kompetenzen werden erweitert und das Lernen wird gelernt. Das Lernen lernen ist unser vorrangiges Ziel im

Das Lernen lernen ist unser vorrangiges Ziel im Vorschulkurs, dazu stellen wir den Kindern eine vorbereitete Umgebung mit ausgewählten Materialien zur Verfügung. Die Materialien verfolgen eine aufeinander aufbauende Ordnung, die den Kindern hilft Strukturen zu

Jahresbericht 2013 / 2014

entschlüsseln und einen eigenen Lernweg zu finden. Das Material

bietet dem

Handlungs(planungs)strategien, die es ihm ermöglichen, Schritt für Schritt das Gelernte zu

wiederholen, zu verinnerlichen und zu automatisieren. Es befähigt das Kind, einzelne Handlungsfolgen nach zu vollziehen und zu verstehen.

Kind

Handlungsfolgen nach zu vollziehen und zu verstehen. Kind Die Fehlerkontrolle des Materials ist somit ein wichtiger

Die Fehlerkontrolle des Materials ist somit ein wichtiger Bestandteil des Materials. Sie beinhaltet das ganzheitliche Lernen und die Richtigkeit der Gesetzmäßigkeiten. Die Fehlerkontrolle des Materials bewertet den Fehler nicht, sondern gibt dem Kind die Möglichkeit, dem richtigen Lösungsweg zu folgen. Hierbei werden die Kompetenzen des Kindes weiterentwickelt und seine kognitiven Fähigkeiten ausgebaut. Es erlebt spielerisch den richtigen Lösungsweg und vertraut mehr und mehr auf seine eigenen Fähigkeiten, Problemlösungsstrategien selbstständig zu entwickeln, ohne auf andere (Erwachsene) angewiesen zu sein. Kinder entwickeln sich somit zu selbstbewussten Persönlichkeiten, die in der Lage sind, ihr Lernen und Handeln selbst zu organisieren.

Es gibt 3 wichtige Regeln bei uns im Vorschulkurs:

Wir stören einander nicht bei der Arbeit Viele Kinder können es selbst regulieren und andere darauf aufmerksam machen, wenn sie sich gestört fühlen. Andere Kinder brauchen hierbei jedoch noch die Hilfe des Erwachsenen.

Jeder darf sich so lange er will mit seiner Arbeit beschäftigen Konzentration und Ausdauer sind die Grundlage allen Lernens. Ohne diese Eigenschaften hat ein Kind große Schwierigkeiten, seine Merkfähigkeit zu erhöhen und sich mit einem Lernthema auseinander zu setzen. Wenn das Kind ein Thema für sich gefunden hat (weil wir eine gute Themenauswahl und eine gut vorbereitete Umgebung geschaffen haben), und es deutlich konzentriert arbeitet, wäre es doch schade, wenn es sein Lernmaterial abgeben muss, weil andere Kinder auch gerne damit arbeiten wollen.

es doch schade, wenn es sein Lernmaterial abgeben muss, weil andere Kinder auch gerne damit arbeiten

Jahresbericht 2013 / 2014

Jahresbericht 2013 / 2014 Konzentration und Ausdauer kann man nur lernen, wenn man sich konzentriert und

Konzentration und Ausdauer kann man nur lernen, wenn man sich konzentriert und ausdauernd mit einem Thema seiner Wahl beschäftigt. Die normalen sozialen Prozesse des Abwechselns und der empathischen Kompetenzen finden in vielen Bereichen des Alltages im Kindergarten statt. Somit kann im Vorschulkurs eine andere Form des Lernens geschaffen werden, damit die Kinder zur Ruhe, Konzentration und ausdauerndem Handeln finden.

Jeder räumt sein Material wieder an den richtigen Platz zurück Damit alle anderen Kinder wissen, dass das gewünschte Material wieder verfügbar ist, wird es nach der Arbeit wieder an seinen Platz zurückgestellt. Durch die konsequente Einhaltung der Regeln wissen die Kinder nun auch, dass sie sich jetzt ungestört und so lange es f ür sie passt, mit dieser Arbeit beschäftigen dürfen und dabei nicht gestört werden. So entsteht selbstbildendes und nachhaltiges Lernen. Hierbei finden die Kinder ohne äußeren Druck und Konkurrenzkampf ihre eigenen Lösungswege.

Besonders beliebt waren in diesem Jahr folgende Arbeiten:

Im Bereich Arbeiten des täglichen Lebens:

Kaffeereiben mit der Kaffeemühle

Stricken mit der Strickgabel

Rasierschaum herstellen

Schüttübungen auch mit Hilfe von Spritzen

Farbmischen mit dem Farblabor

Flachklopfen von Nespressokapseln mit dem Gummihammer

 Flachklopfen von Nespressokapseln mit dem Gummihammer Im Bereich Sprache und Schrift  das Fühlbuchstabenheft

Im Bereich Sprache und Schrift

das Fühlbuchstabenheft

Buchstabenstempel

Bilderbücher

Gespräche

Sprache und Schrift  das Fühlbuchstabenheft  Buchstabenstempel  Bilderbücher  Gespräche Seite - 88 -

Jahresbericht 2013 / 2014

Im Bereich der Mathematik:

der Binomische Kubus

die rot blauen Stangen

die Rechenwaage

das Hunderterbrett klein und groß

die blauen Dreiecke

die Perlentreppchen

das goldene Perlenmaterial

 die Perlentreppchen  das goldene Perlenmaterial Gespräche fanden häufig während des Strickens statt,

Gespräche fanden häufig während des Strickens statt, dabei philosophierten die Kinder mit mir und auch nur untereinander über so manches Thema. Wer wird wann wen aus dem Vorschulkurs heiraten, welchen Beruf werden sie später ergreifen, wie kommt man am bequemsten zum Urlaubsort, ob man mit 50 schon alt ist und wer zu Hause die Wäsche und Wohnung in Ordnung hält.

und wer zu Hause die Wäsche und Wohnung in Ordnung hält. Zum Abschluss gab es noch
und wer zu Hause die Wäsche und Wohnung in Ordnung hält. Zum Abschluss gab es noch

Zum Abschluss gab es noch eine von den Kindern gewünschte Abschlussprüfung (analog zur Matura) die alle bestanden haben, weswegen wir auch die weiße Fahne hissen konnten. Nun sind die Kinder gut auf die Volksschule vorbereitet und Tina, Bettina und ich freuen uns schon auf den nächsten Vorschulkurs, der im Oktober beginnt.

und Tina, Bettina und ich freuen uns schon auf den nächsten Vorschulkurs, der im Oktober beginnt.

www.theresianum.ac.at/kindergarten

www.theresianum.ac.at/kindergarten Redaktion: Ruth Odehnal Layout: Mag. Stephan Odehnal

Redaktion: Ruth Odehnal Layout: Mag. Stephan Odehnal