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oe) © DE 10 2005 000 607 A1 2006.08.17 Bundesrepublik Deutschland Deutsches Patent- und Markenamt (12) Offenlegungsschrift (21) Aktenzeichen: 10 2005 000 607.8 (1) intci’: A6BIN 1/16 (2006.01) (22) Anmeldetag: 03.04.2005 HO1@ 17/00 (2006.01) (43) Offelegungstag: 17.08.2006 (61) Zusat2u (66) Fir die Beurtitung der Patentfaighekt in Betracht 40 2008 057 983.0 ‘gezogene Druckschriten: DE 41172451 (71) Anmetoer: DE 4009003 A1 Kiefner, Hermann, 90475 Nurnberg, DE DE 26116751 DE 33305761 (72)Erinder: leich Anmelder Die folgenden Angaben sind den vom Anmelder eingereichten Unterlagen entnommen Prafungsantrag gemait § 44 PaiG ist geste. (54) Bezeichnung: Verfahren gegen Mikrowellen mit Dipolen zum Personenschutz in motori uBeren Mikrowellen-Einwirkungen lerten Fahrzeugen und (67 zusarmeriassing:Bekroragnetsce Satingen, tigen as Ele. Sroy earch. n verona Wrtungeberecben, une enderam ln Verohrowoeat N, sind Gagenstand dleser Erindung. Via bhoee Seanungen cet Mrowahen werden mn Fogenen in Bezug auf tne Einwirkungen auf den Fahrer bese a Swab lhe Auowtsgeo rach Parson ora San St mersheton moresenn Sa Exartgen an Deotren tte Entel utente Mirolen vrcindene Versa hervonauSon el den algomeinen Verte und anor sols eeu de Votaharitel in Vorkarowesen de sense gosaniee CataoSirop satu r Gachwone |, 2 Cin al tilogthes Loner aur Gesunhelane Lunda berets sotendin dr ierour beau we Durch dese Extndung von Verh mit Dpcen werden owehiatinahinen gegen Eleke'Sog eulperlg Di posenlshende Zackang rogt seen Pertnces Inder Anwendung aly Ertrlement bei unerscten Miron n Watfarzougon ert, auch ba Mot deo and ologundaren ahvzeogen DE 10 2005 000 607 A1 Beschreibung Stand der Technik [0001] Wir wissen, dass der Langzeiteffekt von un- kontrollierten Mikrowellen die Gesundheit des Men- sschen, in diesem Fall insbesondere den Fahrer eines motorbetriebenen Fahrzeuges, negativ beeinflussen kann, wabei der Ursprung und die Art der Hochfre- quenz und die Konstitution des jeweligen Fahrers far seine Handlungsfahigkeit in bestimmten Situationen mit verantworllich sein kénnen. [0002] Vielen Fahrzeugfiihrer ist nicht bekannt, ‘welchen zusditzlichen Hochfrequenz-Einfllssen sie beim Fahren an bestimmten Stellen auf der Fahrstre- coke ausgesetzt sein kénnen, [0003] Eine Aufklarung und Tests in dieser Angele- genheit eventuelle Wirkungen auf das Fahrverhalten| betreffend, sind nicht bekannt [0004] Wir wissen viel diber elektromagnetische Fe der im niederfrequenten- und hochfrequenten Be- reich. Man schreibt von elektromagnetischer Strah- lung im Mikrowellenbereich [0005] Die Bestimmungen und Erkenntnisse sind nicht ausreichend, da auch nicht berlicksichtigt wird, dass Menschen unterschiedliche Konstitution haben. [0006] Heute beachtet man natiirlichen und kiinst- chen Smog von unterschiedlicher Intensitat. Negat'- ve Meinungen zu Erdstrahlen von Wasseradern ha- ben heute keine Grundlage mehr, da man geolog- sche Standortfaktoren, insbesondere bei Wassera- dern, mit einem Szintilationszahler mit 3D-Grafik schrittweise aufzeichnen und exakt auswerten kann. Fiir oder gegen den so genannten Elektro-Smog feh- len noch mehr exaktere Messgerate fir die Anwen- dung vor allem im Au®eneinsatz, [0007] An bestimmten Stellen wird auch ein quali- Zierter Winschelrutenganger diese Bereiche sicher ermitteln mit einer Ortung, ahnlich der oben genann- ten Ermittung. Es existieren noch weitere teuere Messméglichkeiten, die derartige Einfiisse von Mi- krowellen verschiedener Quelien bestatigen, die hier nicht Gegenstand der Erfindung sind [0008] An verschiedenen Fahrbahnen (Autobah- nen) sind hufige Unfallstellen bekannt und teilweise behdrdlich registriert, die auf derartige Einfllsse zu- rdckgehen. Beim Uberfahren solcher Strahlungsste!- len sind bel einigen sensiblen Fahrern kleinere oder grdRere Schockwirkungen festgestellt worden mit un- terschiedlichen Reaktionen, die von der Konstitution des Fahrers abhangen. Je nach Verkehrssituation bewirkt hier ein Fahriehler grofe Getahrenmomente. Auch von schienengebundenen Fahrzeugen geht 2006.08.17 tellweise Elektro-Smog aus, dem bereits dicht an der Bahnanlage wohnende Menschen Beachtung entge- gen gebracht haben, da tellweise gesundheitliche Stérungen damit verbunden waren, [0009] Das Ziel war bisher, diese so genannten Reizstellen zuverlassig zu entscharfen, Verschiede- ne Malsnahmen lieSen Teilerfolge erkennen, die je- doch Verdnderungen unterworfen waren. Eine exak- te, verldssliche, physikalische Maf&nahme fehite bis- her. [0010] Wir wissen heute, dass in einer gewissen Reizzone Mikrowellenstrahlungen natiiichen Ur sprungs aus dem Boden kommen. Thermische, schnelie Neutronen, die aus dem Erdinneren Was- seradern durchqueren und dabel abgebremst wer- den, sind dadurch physikalisch messbar. Die dabei hinterlassene Energie geht nicht verloren, sondem wird in Hochfrequenz (Mikrowellen) umgewandelt, auf die dann der Wanschelrutenganger oder Mess- gerdte reagieren und von der auch die Schockwir- kung bel bestimmten Fahrem ausgelést werden kann. Eine Mikrowellen-Einwirkung Gber langere Zeit ist auch fiir den Beifahrer ungesund, was wissen- schaftlich noch untersucht werden muss. Der Erfin- der kann von einem besseren Wohlbefinden nach e ner Fahrt in einem .entstérten" Fahrzeug berichten. ‘An bestimmten Stellen kénnen auch die zusatzlichen egativen Einwirkungen von Magnetgittern festge- stellt werden, [0011] Veridssliche Elemente oder Abwehtmattnah- men sind gegen diese schockauslésenden Vorgange nicht bekannt. Man klagt Uber den zunehmenden Elektro-Smog tiberall in der Elektrotechnik und be- mangelt fehlende Abwehrmittel. Hier sei auf das 1 Zusatzpatent des gleichen Erfinders hingewiesen, das passende Verfahren autzeigt [0012] Durch diese bereits beschriebenen Dipole begegnet der Exfinder derartigen Wirkungen physika- lisch mit den so genannten ,Entstér-Elementen". Die- se Witkungen sind teilweise bereits im Hauptpatent des gleichen Erfinders beschrieben, [0013] Diese gesundheitsbelastenden Vorgange, besonders im StraGenverkehr wurden hier genauer erkannt und unterteilt in auere Einwirkungen die standig oder auch plétzlich auf den Fahrer des Kraft. fahrzeuges einwirken und solche die zusaitzlich aus dem Elektro-Smog des eigenen Fahrzeuges hervor- gehen. [0014] Bekannt ist, was elektromagnetische Strah- lung, hier als Mikrowellen bezeichnet, fur den menschlichen Kérper bedeuten. Diese stindige Be- lastung und die stellenweise auftretenden starken Impulse addieren sich negativ in ihrer Wirkung, DE 10 2005 000 607 A1 Aufgabenstellung [0015] Somit formte sich die Aufgabe mit folgender Begriindung: Das Zusammenwirken von natirlichen und kiinsti- chen erkennbaren physikalischen Vorgéingen im GHz-Bereich mit teilweise schadlichen Gesundhelts- ‘wirkungen fur biologisches Leben erkannte der Erfin- der und begegnet ihnen mit GegenmaBnahmen auf physikalischem Gebiet, wie folgt: Erfindungsgemaa, sind Verfahren mit kieinen Dipolen wirkungsvoll ge- gen Elektro-Smog, was dem Hauptpatent zu entneh- men ist. Hier jedoch steht die Verkehrssicherheit im Vordergrund mit weiteren Verfahren von kieinen Di- Polen. Bei den Anspriichen wird bei Kraftfahrzeugen lund den Verkehrswegen mit derartigen kieinen Di- PolWirkungen ein Schutz fir Kraftfahrer erkannt, vorzugsweise mit der Wirkung eines Stab-Dipols und Hertzscher Dipols, folgend nur offener Ring genannt. Ausfhrungsbeispie! [0016] Aufbau und Gestaltung mit der Funktions- ‘weise werden nachstehend erklart mit den Zeichnun- gen Fig, 4-Fig, 4 [0017] Eig. 4 stellt einen Stab-Dipol dar mit erwoi- terten Funktionsméglichkeiten und Verfahren ausge- hend vorn Hauptpatent gegen Wasseradern und be- ‘weglichen Elektro-Smog bei vorzugsweise stationa- rer Anwendung, [0018] Eig.2 zeigt den Hertzscher Dipol in kleiner ‘Ausfihrung, der ausreichend in seiner physikal- schen Funktion erklrt ist und hier mit anderen An- wendungsveriahren Wirkungen bei Kraftfahrzeugen erful, wenn diese z. B. unter der Kiinlerhaube mon- tiort sind. [0019] Fig. 3 lasst einen Miniatur-Stab-Dipol erken- nen, der als bewegliches Entstérelement (4) am Ziindschliissel hangt. [0020] In Fig. sieht man einen offenen Ring-Dipol (4), der aus Draht gebogen und um das Zundschloss. in einer Vertiefung (5) angebracht ist [0021] Mit Eig, 4 ist die prinzipielle Anordnung eines Stab-Dipols (1) vor oder neben der Fahrbahn des of- fentlichen StraBenverkehres ersichtlich, der die Ult- ra-Hochfrequenz (Mikrowellen) durch Resonanz an- Zieht und nach oben ableitet wenn der Dipol gegen die unterirdische Wasserflussrichtung (3) angeordnet ist, Die Richtung ist messbar oder wird von Ruten- gangern ermittelt. Diese damit entstandene Schutz Zone wirkt elwa 18 m in Flierichtung des Wassers. Die Strecke kann erweitert werden, wenn danach (hintereinander) der nachste Stab-Dipol (1) angeord- net ist 3 2006.08.17 [0022] Der Stab-Dipol (1) ist mindestens 17 cm lang, vorzugsweise aus Kupfer, wegen der Bewitte- rung oder Erdsaure und steckt etwa mit einem Drie! seiner Gesamtlange im Erdreich (2) oder dem Stra- Genbelag. In weicherem Boden findet dieser Dipol besseren Halt wenn er ca. 34 cm lang ist. Er darf nicht vallig im Boden versenkt sein, weil die Stratosphare an der Funktion mitwirkt. Eine leichte Schragstellung, bis 30” axiale Abweichung, beeintrachtigt die Funkt con nicht. Der Werkstoff aus dem der Dipol gefertigt wird ist unbedeutend, es eignet sich Kunststoff eben- so wie ein Rohr. Aus der Hochfrequenztechnik wis- sen wir, dass sich die Leitfahigkeit an der Oberfléche entlang geht. Der Stab-Dipol (1) ist Empfanger und ‘Sender zugleich, was aus dem Hauptpatent hervor- geht. Der Mindestabstand zu Personen solite 1,5 m nicht unterschreiten, Eine Ausnahme ist ein Kleiner Stab-Dipol fir den Einsatz im Auto, der physikalisch eine andere Funktion hat (Eig. 3) [0023] Bei Fig. 2 ist der offene Ring-Dipol (1) (Hert- zscher Dipol) dargestelt, der wegen der Wellenlange rmindestens einen Durchmesser (2) von 10 cm haben russ. Der Spait (3) des Ringes betragt etwa 10 mm. ‘An den Ringenden (4) wird die vor Ring eingetange- ne Hochtrequenz bogentérmig abgegeben, 50 wie wir die Wirkung aus Physikbiichern kennen [0024] Mit einem neuen Verfahren werden bel spielsweise im Auto vor dem Fahrer links und rechts, zwei derartige Ring-Dipole aus Kunststoff im vorde- ren Motorraum oder unter der Fumatte angeordnet, Die Ringéfinung (4) zeigt nach vorne oder seitlich nach auBen, mit dem Zweck Hochfrequenz (Mikro- wellen), zum Beispiel beim Uberfahren von Wassera- dern (3) aufzufangen und abzuleiten (4). Dabei gibt €@s einen weiteren Vortel, der darin besteht, dass der Elektro-Smog des Motors oder der Elektronik als Mi- krowellen (im GHz-Bereich) des eigenen Autos oder der von vorbelfahrenden auch mit aufgefangen und abgeleitet wird. Der offene Ring-Dipal ist Empfanger und Sender zugleich, siehe Hauptpatent. Bei serien- maiger Fertigung von Kraftfahrzeugen ist es mog- lich, diese Dipol-Wirkung mit u integrieren. Der Fah- rer und Beifahrer sitzen ohne die MaBnahme in e= nem Elektro-Smog. Durch die Ringmontage (Eig..2) haben Fahrer und Beifahrer eine smogfreie Zone und plétzliche Impulse beim Uberqueren von Wassera- der oder anderen Mikroimpulsen werden abgeleitet. Sitzen dahinter noch weitere Fahrgaste, so waren zwei weitere offene Ring-Dipole (Fig. 2) als so ge- hannte Entstérelemente weiter hinter im Fahrzeug empfehlenswert (Bus). [0025] Einen weiteren Elektro-Smog-Schutz sehen Sie nachstehend, [0026] Fia, 3 zeigt einen Ziindschiiissel (1-2) mit et nem anhangenden Miniatur-Stab-Dipol (4), 25-30 mm lang und vorzugsweise aus Messing. Bei einem DE 10 2005 000 607 A1 fremden Fahrzeug ist nicht sicher, ob dieses entstort wurde. Der Fahrer hat sofort einen Elektro- smog-Schutz mit einem kieinen Miniatur-Stab-Dipol (4) der entweder an einem kieinen Schlusselting (3) haingt oder angebunden ist. Im Umkreis von 11,2 m um den eingesteckten Zindschlissel hat der Fahrer eine Stémebel freie Zone, weil der Miniatur-Stab-Di- pol diese schédlche frequente Energie im GHz-Be- reich durch Resonanz anzieht und bei der Abgabe diese Energie umwandelt, vermutlich in Warme. Die Bedeutung der Wirkung von Miniatur-Dipolen ist im Hauptpatent dargelegt und beschrieben als Kleiner Dipol [0027] Wird der Zundschlissel (1-2) in der Tasche getragen, wirkt dieser kleine Dipol (4) in jeder Lage als bewegliches Entstérelement mit einem die Per- son umgebenden ,Ultra-Hochfrequenz-Schutz" ge- geniiber allen Arten von Smog natiirlicher und kilnst- licher Art. Der Erfinder erprobte diese Erfindung per- sOnlich mit Langzeiterfahrung. Besonders wirkungs- voll ist ein U formiger Dipol. Diese Wirkung kann so- fort und zu jeder Zeit mit den geeigneten Messgerd- ten nachvolizogen werden, [0028] Ein weiteres Verfahren wird mit Eig, 4 darge- stellt, Dies ist eine einfache fahrzeuggebundene Ent- stérmafnahme mit einem offenen Ring-Dipol (4), der das Zindschloss (1) umglbt. Er kann z.B. laienhaft ‘aus Draht gebogen sein und in einer Vertiefung lie- gen und angeklebt sein. Industriell ware der Ring er- haben oder in das Blech vertiett eingearbeltet, Dieser Ring-Dipol (4) leltet den im eigenen Fahrzeug er- zeugten Elektro-Smog und den von vorbeifahrenden Fahrzeugen an der Ringofinung (5) ab, wobei die Ringoffnung (5) nach vorne Zeigt. Gezeichnet ohne einen Ziundschliissel (1) bei der Einfahrung (2). Meis~ tens liegt das Zindschioss (1) in der Nahe des Lenk- rades (3). Der Dipol-Ring kann serienmaBig bei der Fabrikation in umliegende Teile integriert werden [0029] Interessant ist noch, dass in einem Fahr- zeug, in dem keine Entstérma8nahmen erfoigt sind, noch nach Stunden und bei ausgeschaltetem Motor gespeicherte Stérfrequenz vorhanden ist, siehe auch das Hauptpatent. [0030] Aus der Physik wissen wir, dass jeder elektr'- sche Funke zum Sender wird. Nur hat man bei die- sem schnellen Fortschritt der Technik oft die Ober- ‘wellen-Wirkung vergessen, die uns als Elektro-Smog zusetzen. Erindungsgema® sind seit dem Hauptpa- tent nun weitere Zusammenhange bekannt [0031] Diese Exfindung ist ebenso wirksam bei Mo- torrddem, Traktoren, Elektrofahrzeugen, Straften- bahnen und U-Bahnen. Der Aufwand ist minimal und bewirkt einen hohen Verkehrsschutz sowie einen Beitrag zur Gesunderhaltung. Aus Sicherheitsgriin- den konnen diese Entstérelemente auch von Laien| 4 2006.08.17 Vorsichtshalber nachtraglich angebracht werden. [0032] Mit einem geringen Aufwand wird eine hohe Wirkung erreicht die der Sicherheit dient. Starke, ge- sunde Menschen werden vermutlich nichts von die- ser Wirkung spiiren. Fir weniger gesunde Personen (krankheitsbelastete) ist dieser Schutz besonders wichtig [0033] Fahrbahnen, die durch lange Unterfihrun- gen wie Erd- oder Felstunnel ihren sind stellenweise von starken Erdstrahien (Mikrowellen) beaufschlagt nd bergen fir sensible Autofahrer auch eine Untall- gefahr, auf Grund der bereits genannten Reflexe. [0034] Die angegebenen offenen Ring-Dipole Fig. 2), die im Kraftfahrzeug méglichst vorne links und rechts eingebaut sind, wirken auch bei anderen Fahrzeugen als Entstor-Element zum Schutz des Fahrers und letztlich fur den gesamten Verkehr. [0035] Wir kennen Erdstrahlen von Wasseradern, geologischen Erd- oder Felsverwerfungen, Erzaderm Und starken Magnetgittern, gegen die man beim Fah- ren an den betreffenden starken Intensitats-Stellen| mit geschitzt ist. In Tunnels befinden sich noch zu- satzlich elektrische Leitungen, was bei dem Gedan- ken an negative Addition nicht aulker Acht gelassen werden dart [0036] Wir wissen, dass kristaline Materialien Erd- strahlen (Mikrowellen) absorbieren bis zur Saittigung, wonach die Absorbierung nicht mehr wirkt. Auch ist bekannt, dass man beispielsweise Kristalle und ahn- liche Materialien kinstlicher und natirlicher Art mit Wasser neutralisieren kann, wonach sie wieder wir- ken. Diese Wirkung ist ftir Fahrzeuge nicht geeignet, (Glas) [0037] Diese Neuheit und die Erfindungen ab dem Hauptpatent beeinflussen nicht die bestehende Sen- de- und Empfangstechnik, da hier Oberwellen von Grundwellen im GHz-Bereich auf kurze Entfernung, ca. 18 m, fir biologische Entstérmafnahmen interes- sant sind, die allerdings behdrdlich wegen der noch bestehenden Geheimhaltung der Erfindungsanmel dung noch nicht bekannt gegeben wurden. [0038] Bei der Luttiahrt haben wir noch die Héhen- strahlung mit ihren Auswirkungen, die mit dem eige- nen Elektro-Smog des Flugzeuges zusatzlich belas- tend wirken kann, Auch in diesem Bereich ist die Ent- stértechnik mittels Dipolen brauchbar. Beachtens- wert ist auch der Tower mit seiner reichhaltigen Elek- tronik, [0039] Ebenso anwendbarist die beschriebene Ent- st6rtechnik fiir motorbetriebene Bote und die Schift- fart, DE 10 2005 000 607 A1 [0040] Die hier beschriebenen Verfahren und die Gagenstande sind nach den Regeln der Physik er- kannt und beschrieben worden und unterliegen ke ner Sattigungsgrenze. Der Erfinder sieht bei der Ent- wicklung der Entstortechnik und der Verwertung von Mikrowellen-Energie den maglichen Aufbau neuer Berufe. [0041] Es geht darum, Gefahrenquellen 2u begeg- ren. In der Literatur findet man zahlreiche Aussagen Uber Grenzwerte, die hier nicht Gegenstand der Er- findung sind. Andere werden Uber die Wichtigkeit und Notwendigkeit der dargestellten Entstértechnik ent- scheiden, Patentanspriiche 1, Verfahren gegen Mikrowellen natirlichen oder kiinstlichen Ursprunges mit Dipolen zum Personen- schulz in maschinenbetriebenen Fahrzeugen und im \Verkehrswesen allgemein, insbesondere bei Gefah- renstellen, dadurch gekennzeichnet, dass der so genannte vothandene Elektro-Smog bis in den GHz-Bereich, der durch den Motor und die Elektronik entsteht, vorzugsweise mit offenen Dipolringen (Eig. 41) aufgefangen und aus dem Fahrzeuginneren bei dem Spalt (3) abgeleitet wird, damit annahernd eine reizfrele UHF-Zone entstent, was allgemein ‘auch bei starken Einwirkungen zur Unfallverhitung mittels beweglicher Entstér-Elemente mit beltragen kann. 2. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Anbringung von vorzugsweise zwei offenen Ring-Dipolen (Eig.2), im Durchmesser von etwa 10 cm (2) oder anderen Entstorelementen, der Elektro-Smog von ‘weiteren motorisierten Antriebsmaschinen, die sich bedarlsweise in der Nahe der Fahrbahn bzw. Gleis- anlage befinden, aufgefangen wird, wobei die Ring- 6ffnung (3) zur Energieableitung am Dipolende (4) ach vorne oder seitlich ausgerichtet werden muss Und der Ring (1.1) aus Platzgrlnden auch eine ande- re Form haben kann, beispielsweise lnglich. 3. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass entweder diese offenen Ring-Dipole (Fig, 4) als Einzelteile aus me- tallenem Rundmaterial oder in anderer Form aus Kunststoff unter der Fu&matte seitlich und so weit vorne wie méglich angebracht sind oder dass diese Dipolform (1) industriell in Fahrzeugteile integriert (1.4) ist, wobei dann derartige Dipol-Einzeltelle (1) auch in anderer Art nicht mehr notwendig sind, 4. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass auf anraten sta- tionar (Eig, 4) die schockauslésenden Stellen (3) mit ihren naturichen Mikrowellen (z.B. von Wasserademn oder Elektro-Wirkungen) bei oder quer zur Fahrbahn 87 2006.08.17 ‘am StraBenrand, bzw. neben der Gleisaniage, mittels, senkrecht angebrachter Stab-Dipole (1) konzentriert (4) entstért werden, indem diese Dipole die schock- auslosende Energie, an kritischen Stellen, an denen Unfalle gehauft auftreten, ableiten, 5, Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 4-4, dadurch gekennzeichnet, dass sicherheitshal- ber z. B. beim Fahren mit fremden Fahrzeugen die eventuell nicht entstrt wurden, als standig in KOrper- nde befindliches bewegliches Entstér-Element ein Miniatur-Stab-Dipol (4) als Anhanger am Schlassel- bund oder als Ziindschldsselanhanger (Ela. 3) mitge- ‘iinet wird, der auch auBerhalb des Fahrzeuges zum Korperschutz bei krtischen Mikrowellen-Einwirkun- gen dient, so 2.8. in der Nahe mehrerer Fahrzeuge (2B. in der Nahe von Rastplatzen), wo er dem SchlisseltrAger Schutz vor HF-Strahlung bietet, der nicht bei Mikrowellen von Wasseradern wirkt, die am seltensten vorkommen 6. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass eine zentrale Fahrzeugentstérung (Elg.4) den fahrzeugeigenen Elektro-Smog mit einem um das Zindschloss (1-2) eingelegten offenen Ring-Dipol (4), der in einer Ver- tiefung (5) angebracht ist, der auch gegen die Ultra- hochfrequenz anderer vorbeifahrender Fahrzeuge im Nahbereich schitzt, gewissermaBen als Standar- tausristung, der jedoch nicht gegen die Strahlung beim Oberfahren von Wasseradern wirkt, wegen der Wellenlange. Hierfér wird zusaizlich ein zweltes Ent stér-Element fr gree Welleningen bendtigt 7. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandoreite der Storfrequenz und die Intensitatswirksamkeit auch durch andere Dipol-Formen (1.1) einen Schutz fir be ologisches Leben bietet, wie es schon im Hauptpa- tent dargestell ist 8. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass in Verkehrstun- nels Gefahrenstellen geortet werden, ein oder meh- rere Entstér-Elemente an diesen Intensitatsstellen nach den Erfordemissen angebracht werden und Fahrzeuge, insbesondere wenn sie lange Strecken damit fahren wollen, méglichst einen eigenen D- pol-Schutz, wie beschrieben, im Fahrzeug haben. 9. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 4-8, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand von \Verkehrswegen in der Nahe von Wohnanlagen an kri- tischen Stellen bei Bedar! Entstérelemente (Ela. 4 Und Eig, 2) angeordnet sind, um den von der Fahr- bbahn oder Gleisanlage ausgehenden starken Mikro- welien (Elektro-Smog) aufzufangen und abzuleiten, ‘was auch bei Oberieitungen anwendbar ist 10. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch DE 10 2005 000 607 A1 2006.08.17 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass bereits bei ste- henden Fahrzeugen vom Antriebsmotor und der da- Zugehdrigen Anlage ein starker Elektro-Smog aus- geht, ebenso wie bel fahrendem Fahrzeug, so kann man mit Entst6r-Elementen im Fahrzeug oder bei o- nem Schienenfahrzeug auch in den anhngenden Wagen eine anndihernd neutrale Zone schaffen, die sich auch auf den Randbereich der Verkehrsaniage in etwaige angrenzende Wohngebiete erstrackt 11. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 4-10, dadurch gekennzeichnet, dass auch Elek- tro-Smog (Mikrowellen) drtlich bel festen Elektroein- bauten (Installation) und beweglichen Geraten in Personennahe in der Industrie und im privaten Haus- halt mit verhaltnismaBigen Entstor-Elementen abge- leitet wird, wie in den vorhergehenden Patentanmel- dungen des gleichen Erfinders beschrieben, wenn diese an wichtigen Stellen angewendet werden. 12. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass der im Flugzeug entstehende belastende oder kritische Mikrowe- len-Einfluss von Maschinen, Geraten und Sonstigem auf Menschen nach der Anwendung der vom Erfinder aufgezeigten Entstérelemente (Dipole) im Flugzeug zum Schutz der Menschen abgewendet wird, 13. Verfahren gegen Mikrowellen nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass stationar auf Flugplatzen starke Mikrowellen-Erzeuger, meist kinstlicher Art wie Maschinen, Gerite und der Tower, erfasst und kritische Stellen mit Dipolen entstdrt wer- den, Es folgt ein Blatt Zeichnungen er DE 10 2005 000 607 A1 2006.08.17 Anhangende Zeichnungen Re via . ese! 2 js see] Ts 2 Fig. 1 Fig. 2 ™