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Vortrag: Manipulationen unserer Atmosphäre

Ort: Memmingen, Hotel Weißes Roß


Datum: 13. April 2010
Referentin: Maria Zellner

Guten Abend, ich begrüße Sie herzlich zu meinem Vortrag. Es geht darum, was alles mit
unserer Atmosphäre angestellt wird, was da oben verstreut, versprüht, hinaufgeschossen
wird, wie die Atmosphäre bestrahlt und aufgeheizt und sogar in ihrer Position verändert wird,
warum dies geschieht und welche Auswirkungen dies hat.

In meinem Vortrag informiere ich zuerst über die Geschichte der „normalen“
Wettermanipulation und über die verschiedenen Methoden
Mein Hauptthema werden die sogenannten Chemtrails sein
Dann geht es noch um Anlagen wie HAARP und EISCAT.

Erst zur Geschichte, und da können Sie sich bestimmt vorstellen, dass es ein langer Weg von
den Regentänzen der Eingeborenen bis zur heutigen Hochtechnologie war.
Jedoch waren die Menschen früher vielleicht gar nicht so primitiv, wie sich das heute viele
vorstellen. Bereits die alten Atlanter sollen mittels Kristallenergie das Wetter beeinflusst
haben; vielleicht ging da ja was schief und deshalb gingen sie unter; die alten Ägypter sollen
mit künstlichen Blitzen in ihren Pyramiden für Regen im Umland gesorgt haben; aber
erwiesen ist das natürlich nicht. Doch es ist durchaus möglich, dass früher ein sehr
fortgeschrittenes Wissen vorhanden war, denn auch im 20 Jhd. bezog ein erfolgreicher
indischer Regenmacher seine Kenntnisse aus den alten Veden.

Und bei den Naturvölkern führte oft nicht nur der Glaube oder das Gebet an die Götter zum
Erfolg, sondern es hatte etwas mit Technik zu tun. Bei ihren Regentänzen wurde nämlich nicht
nur getanzt und gesungen, sondern auch ein Feuer angezündet. Die dabei entstehenden
Rauchpartikel stiegen dann bei günstigen Bedingungen in die Atmosphäre auf, wo sie
wiederum zu Kondensationskernen wurden und zu Wolkenbildung führten.
Bereits 1836 hatte dann der amerikanische Meteorologe James Pollard Espy den Plan, die
Götter außen vor zu lassen und nur noch Wälder abzubrennen, um Regen auszulösen, wobei
nicht bekannt ist, ob er das in größerem Umfang in die Tat umsetzte.
Um 1900 wollte man Gewitterwolken mit Kanonen vertreiben, zwanzig Jahre später
verstreute man Sand vom Flugzeug aus, um Regen zu erzeugen, 1935 versuchte man dies in
Frankreich mittels riesiger Dampfschornsteine, aber keine dieser Maßnahmen war
überzeugend. 1946 kam dann der Durchbruch. Da führte der Chemie-Nobelpreisträger Irving
Langmuir einen Versuch mit Silberjodid durch. Und zwar ließ er da seinen Assistenten Vincent
Schaefer in eine Tiefkühltruhe blasen und ein wenig Silberjodid zugeben, und tatsächlich
rieselten kurze Zeit später kleine Eiskristalle herunter.

Seither wird Wetterbeeinflussung durch Silberjodid weithin praktiziert. Allein in den USA gibt
es 15 Firmen, die auf Bestellung für künstlichen Regen sorgen, indem sie vom Flugzeug aus
Silberjodid in die Wolken streuen. Allerdings gibt es da schon mal Ärger, denn wenn irgendwo
Wolken auf künstliche Weise zum Abregnen gebracht werden, dann fehlt der Regen ja
anderswo, ganz abgesehen davon, dass der bestellte Regen auch manchmal etwas zu üppig
ausfällt. Auch gab oder gibt es vermutlich noch immer in den USA christliche
Fundamentalisten, die Wettermanipulation ablehnen, weil sie der Meinung sind, dass Gott
allein für das Wetter zuständig ist.

Bei uns in Deutschland regen sich dagegen keine Christen und auch keine Umweltschützer
auf, wenn Silberjodid versprüht wird, und in der Tat ist dieser Stoff auch relativ harmlos und
nützlich, wenn er richtig angewendet wird wie z. B. zur Vermeidung von Hagelunwettern.
Bereits 1958 gab es im Landkreis Rosenheim eine Hagelabwehr, da schoss man mit Raketen
Silberjodid in die Wolken, damit die abregnen, bevor sich richtig große Eisbrocken bilden
konnten. Nach 1973 mussten sie damit aber aufhören, weil man da die Sprengstoffgesetze
änderte und das dann nicht mehr möglich war. Und prompt gab es 1974 23 Millionen Mark
Hagelschaden. Darum fing man 1975 wieder an, die Wolken zu impfen, aber dann vom
Flugzeug aus. Als 1993 die Impfung eingestellt werden sollte, gab es sogar eine
Unterschriftenaktion der Bevölkerung zur Beibehaltung der Hagelabwehr. Auch in
Weinanbaugebieten verhindert man auf diese Weise schlimme Hagelunwetter, und selbst
Daimler-Chrysler ist an der Finanzierung solcher Einsätze rund um Stuttgart beteiligt, um
seine vielen tausend Neuwagen zu schützen, die dort unter freiem Himmel stehen.

Mit diesem Stoff wird auch Regen verhindert bzw. es werden Wolken vorzeitig zum Abregnen
gebracht, um den Regen anderswo zu vermeiden, zum Beispiel wenn man bei
Großveranstaltungen schönes Wetter haben möchte. So schoss man vor der Olympiade in
Peking immerhin 1104 Raketen mit Silberjodid ab, damit bei der Eröffnungsfeier dann
schönes Wetter war. In Russland ist das ebenfalls gang und gäbe, dass man bei
Militärparaden etc. schönes Wetter garantieren kann. Und der Moskauer Bürgermeister Juri
Luschkov will sich im Winter die Kosten für das Schneeräumen sparen und plädiert dafür, die
Wolken im Umland abschneien zu lassen. Auch nach der Katastrophe von Tschernobyl
impften die Russen die radioaktive Wolke, damit sie bereits vor Moskau abregnete.

Trockeneis wird ebenfalls schon einige Zeit eingesetzt, um Regen auszulösen. Mit Trockeneis
wird aber auch Nebel auf Flughäfen aufgelöst. Dazu beschleunigt eine Druckluftkanone
Trockeneis-Pellets von 0,1 bis zwei Millimeter Größe fast auf Schallgeschwindigkeit und
schießt sie in den Nebel hinein. Auf ihrer Flugbahn kollidieren die Trockeneisteilchen mit den
Wassertröpfchen und sammeln sie auf, dadurch wachsen sie und sinken zu Boden. Mit einem
einzigen Schuss wird immerhin auf einer Fläche von 200 mal 200 Metern der Nebel
vollkommen aufgelöst.

Die Engländer wandten im zweiten Weltkrieg eine andere Methode an, um Nebel aufzulösen.
Am 19. November 1943 versprühten sie zu diesem Zweck über ihrem Flughafen Benzin, das
sie anzündeten. Die Sichtweite erhöhte sich innerhalb 10 Minuten von zuvor kaum 100
Metern auf 3 bis 6 Kilometer, und so konnten die Flugzeuge sicher landen, nachdem sie zuvor
das Ruhrgebiet bombardiert hatten.

Vielleicht war dies die erste Wettermanipulation zu Kriegszwecken, aber ganz sicher nicht die
letzte, denn das Militär wollte diese Möglichkeit selbstverständlich auch nutzen. Bereits 1954
war in einem Artikel des Spiegel zu lesen, wie z. B. der amerikanische Marine-Meteorologe
William J. Kotsch über die meteorologische Kriegsführung schwärmte. Eigene
Flotteneinheiten und Geleitzüge wollte Kotsch in zukünftigen Kriegen in künstliche Wolken
einhüllen, feindliche Luftflotten mit Unwettern zu Boden zwingen und feindliche Luftziele von
allen sichtbehindernden Wolkenbänken befreien. Mit Überschwemmungen wollte er
Nachschublinien unterbrechen sowie Truppentransporte und Panzer im Schlamm versinken
lassen. An der Westgrenze der Sowjetunion wollte er bei Westwind Ballons mit Zeitzünder
abwerfen, die dann mehrere hundert Kilometer weiter über dem vorher ausgemachten Ziel
bersten sollten. Er wollte auf diese Weise auch die Wolken schon vor den Kornkammern
abregnen lassen, um die Russen durch eine Dürrekatastrophe auszuhungern. So ähnlich
haben die Amerikaner es dann 1969 und 1970 auch gemacht, aber nicht in Russland,
sondern in Kuba, da ließen sie den Regen über nicht landwirtschaftlichem Gebiet
niedergehen und die Zuckerrohrplantagen vertrockneten; und es wurde wohl auch Nordkorea
vor ein paar Jahren durch eine künstliche Dürre gezwungen, seine Atomanlagen abzubauen.
Das Militär probierte diese Technik natürlich erst mal an der eigenen Bevölkerung aus.
1952 ging in der schwersten Hochwasserkatastrophe der britischen Geschichte auf das
englische Dorf Lynmouth ein sintflutartiger Regen nieder. 35 Menschen ertranken, 420
wurden obdachlos. Als fast 50 Jahre später Geheimdokumente freigegeben wurden, kam ans
Licht, dass die Royal Air Force rund um Lynmouth Wolken geimpft hatte, um den
militärischen Nutzen der Regenmacherei zu erproben.

Im Vietnam-Krieg versprühten die Amerikaner nicht nur Agent Orange zur Entlaubung des
Dschungels. Unter dem Codenamen „Operation Popeye“ impfte die US-Luftwaffe
Monsunwolken über dem Ho-Chih-Minh-Pfad. So wollten die US-Militärs den tropischen Regen
verstärken, die Regenzeit verlängern und den nordvietnamesischen Nachschub im Morast
versinken lassen. Auch sollten so die Sam-Raketen der nordvietnamesischen Luftabwehr
behindert oder gar ausgeschaltet werden. Zwischen 1966 und 1972 flogen die Regenmacher
der Air Force rund 3000 Einsätze über Vietnam, Gesamtkosten fast 22 Millionen Dollar. Hat
alles nichts genützt, trotzdem haben sie den Krieg verloren.

Nicht zur Wetterbeeinflussung, sondern zur militärischen Tarnung werden dagegen die
sogenannten Düppel versprüht. Benannt sind die nach einem Dorf bei Berlin, wo das zum
erstenmal stattfand. Ein anderer Name dafür ist Chaff. Schon im zweiten Weltkrieg warf man
Aluminiumstreifen ab, die ein Flugzeug für das gegnerische Radar unsichtbar machen sollten.
Mittlerweile verwendet man keine Aluminiumstreifen mehr für die Düppel, sondern meist mit
Aluminium bedampfte hauchdünne Kunstfasern oder leitfähige Kohlefasern.
Es war lange Zeit nicht bekannt, dass so etwas über Deutschland abgeworfen wurde. Einem
privaten Wetterdienst fiel dann vor ein paar Jahren auf, dass es da Wolken gibt, die nur auf
dem Radar, aber nicht auf dem Satellitenbild zu sehen sind. Der Wetterdienst ging dann an
die Öffentlichkeit, und danach befasste sich eine Wissenschaftlergruppe mit diesem
Phänomen. Es gab dann auch eine parlamentarische Anfrage, und in der Antwort
Bundesregierung heißt es dann, dass Düppel zwar grundsätzlich verboten sind, aber es
können Ausnahmegenehmigungen für militärische Übungen erteilt werden, und so rieseln
offiziell jährlich rund 2 bis 3 Tonnen auf die betroffenen Gebiete. Manchmal wird darüber
hinaus auch etwas zu uns hergeweht, das woanders ausgebracht wurde. Das ist im
Wetterbericht vom 14. Jan. 2009 zu sehen. Wie ein Mitarbeiter dieses privaten
Wetterdienstes in einer Sendung des ZDF äußert, sei das so alle 20 bis 30 Tage der Fall.
Lt. der Luftwaffe sind diese Düppel harmlos, doch Angehörige der Luftwaffe müssen
Atemschutzmasken tragen, wenn sie damit zu tun haben.

Doch jetzt komme ich zum Hauptteil meines Vortrags, den sogenannten Chemtrails. Sicher
haben Sie auch schon oft die vielen Streifen am Himmel gesehen, die von Flugzeugen
verursacht werden. Da denkt man sich dann, dass der Flugverkehr doch wahnsinnig
zugenommen hat. Genauso ging es mir auch. Ich kann mich auch erinnern, dass mir schon
mal auffiel, dass der Himmel trotz schönen Wetters irgendwie diesig war. Aber ich achtete
nicht weiter darauf. Letztes Frühjahr stieß ich dann zufällig auf ein Youtube-Video über
Chemtrails. Da wurde gezeigt, dass Flugzeuge einen Streifen hinterlassen und es wurde
behauptet, es würden Chemikalien versprüht, um die globale Erwärmung zu bekämpfen, und
dass wir dadurch vergiftet würden und möglichst mit Atemschutz herumlaufen sollten. Das
kam mir dann ziemlich seltsam vor. Ich las dann noch in Wikipedia darüber, dass es sich um
eine Verschwörungstheorie handeln soll, und auch eine andere Seite sah ich mir flüchtig an,
wo das Ganze beschrieben war. Ich konnte mir danach allenfalls vorstellen, dass dadurch in
südlichen Gegenden bei großer Hitze evtl. für eine Abkühlung gesorgt wird, und damit war für
mich der Fall erledigt. Wie es der Zufall wollte, wachte ich ein paar Tage später sehr früh auf
und konnte nicht mehr einschlafen. Und weil die Sonne so herrlich schien, ging ich schon um
halb sechs in den Garten, um zu arbeiten, was eigentlich ganz gegen meine Gewohnheit ist.
Es war recht kühl, windstill und absolut wolkenlos. Mir fielen dann am Himmel einige Streifen
auf. Und ich beobachtete, wie diese Streifen sich immer mehr verbreiterten. Gegen 9 oder 10
Uhr war dann der Himmel total weiß. Normale Bewölkung konnte ich definitiv ausschließen.
Und da wusste ich: Das sind Chemtrails. Die werden nicht nur in Griechenland oder Texas im
August versprüht, sondern an einem kühlen Frühlingstag hier in Deutschland! Nun kam mir
das Ganze total mysteriös vor und ich wollte genau wissen, was da vor sich geht. Ich
beobachtete weiter den Himmel, informierte mich über Wolkenbildung und recherchierte im
Internet. Und ich bin mittlerweile hundertprozentig überzeugt, dass es sich dabei nicht um
eine Verschwörungstheorie handelt, sondern dass das regelmäßige Versprühen von
Chemikalien über unseren Köpfen Realität ist. Die Indizien für meine Annahme stelle ich
Ihnen jetzt vor.

Wie gesagt, dieses Versprühen findet offiziell nicht statt, und so gibt es auch keine offizielle
Bezeichnung dafür. Der Begriff „Chemtrails“ bedeutet soviel wie „chemische Spuren“ oder
„chemische Streifen“; er wurde von dem mehrfach preisgekrönten kanadischen Journalisten
und Buchautoren William Thomas geprägt, der sich sehr gegen die Chemtrails engagiert.

Für das Ganze gibt es ein US-Patent mit dem Titel „Stratosphärische Welsbach-Anreicherung
zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“. Diese Patentschrift kann man sich im Internet
ansehen und da wird diese Methode ausführlich beschrieben. „Welsbach-Partikel“ sind
Metalloxyde. Meist werden Aluminiumoxide in Pulverform und Bariumsalze versprüht. Die
Hitze, die von der Erde abgestrahlt wird, soll durch die Metallpartikel in Licht und dann in
Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet werden. Außerdem
bricht sich das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird so in den
Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen. Das Barium wird zu Bariumoxid
und bindet das in Verruf geratene CO2. Durch die Bestrahlung dieser Aluminium-Barium-
Schicht mit niederfrequenten ELF-Radiowellen soll künstliches Ozon entstehen, und so hofft
man, die Ozonschicht wieder reparieren zu können.

Nun sind Barium und Aluminium relativ schwer und würden viel zu schnell auf die Erde
rieseln. Darum verwendet man als Trägermaterial winzige Polymerfasern. Dadurch hat das
Ganze im Verhältnis zum Gewicht eine sehr große Oberfläche und fällt durch den
Luftwiderstand nicht so schnell herunter.

Früher waren die Fasern etwa 10 Mikrometer dick, mittlerweile liegt die Stärke im
Nanometerbereich, und das kann man dann mit bloßem Auge kaum noch sehen. Zum
Vergleich: Ein Haar hat einen Durchmesser von etwa 100 Mikrometer, die Fäden von
Spinnweben sind 7 bis 12 und Asbestfasern zwei Mikrometer dick. Die Polymere sind zwar
extrem hitzebeständig, werden aber durch UV-Strahlung brüchig, und so sind sie im
Normalfall schon zu winzigen Bruchteilen zerfallen, wenn sie unten ankommen.

Diese Chemikalien werden von Flugzeugen versprüht, und zwar nicht zusammen mit dem
Kerosin, sondern aus besonderen Vorrichtungen, die z. B. in den Flügeln eingebaut sind.
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Ich habe im Internet auch ein Video gefunden, auf welchem ein sprühendes Flugzeug zu
sehen ist. Der Sprühmechanismus stottert da und darum kann man das besonders gut
erkennen: http://www.youtube.com/watch?v=pXoClepvt-E
Wenn diese Chemikalien versprüht werden kann man das auch recht gut sehen. Allerdings
muss man da schon darauf achten, was da am Himmel vor sich geht. Wenn man nur so
flüchtig schaut und nicht auf die Idee kommt, dass da oben etwas nicht mit rechten Dingen
zugehen könnte, fällt es nicht unbedingt auf. Und da ich davon ausgehe, dass die meisten von
Ihnen da bisher auch nicht darauf geachtet haben, zeige ich Ihnen mal einige selbstgemachte
Fotos, alle aus Memmingen.
Auch nachts kann man die Chemtrails sehen, und zwar als weiße Wolken. Die gab es früher
meiner Erinnerung nach nicht, und ich bezweifle sehr stark, dass wir nur wegen der
Lichtverschmutzung heutzutage nachts Wolken sehen bzw. ich denke, dass die Wolken, die
wir nachts sehen, künstlich sind.

Man kann mit bloßem Auge sehen, dass die Chemtrailsprüher meist niedriger fliegen als
normale Flugzeuge. Im Internet gibt es einen recht interessanten Bericht eines Piloten, der
beobachtete, wie eine schwere Transportmaschine des amerikanischen Typs Globemaster C-
17 die Chemtrails in etwa 6000 m Höhe versprühte. Er war sich sicher, dass in dieser Höhe
und zu dieser Jahreszeit keine Kondensstreifen entstehen konnten, zumal weiter oben
fliegende Flugzeuge auch keine erzeugten. Es ist unbestritten und die NASA sagt auch auf
ihrer Website, dass sich Kondensstreifen erst in etwa 8000 m Höhe und bei minus 40 Grad
bilden, also ist es unmöglich, dass unten normale Kondensstreifen sind und darüber keine.
Der Pilot sagte weiter, diese Ausbringungen würden in den Medien oft als 'hohe Nebelfelder'
bezeichnet und würden sich sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten her von
Kondensstreifen deutlich unterscheiden. Die Kommunikation der Flugleitstelle mit den
sprühenden Flugzeugen würde auf einer völlig anderen Funkfrequenz erfolgen als jene mit
den Linienflugzeugen. Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hätte zugegeben, dass solche
Flüge nicht in den offiziellen Logbüchern eingetragen würden.

Die Medien schweigen sich über dieses Thema völlig aus.


In Deutschland gibt es einen recht rührigen Chemtrail-Aktivisten, den Werner Altnickel. Der ist
schon seit Jahrzehnten im Umweltschutz aktiv, ist bei den Grünen, war 17 Jahre lang Leiter
des Oldenburger Ortsverbandes von Greenpeace, ist zweimaliger Gewinner des Oldenburger
Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997. Dieser Werner Altnickel
wandte sich wegen der Chemtrails an verschiedene Fernsehsender. Immer dasselbe Spiel.
Erst kam ein Reporter, war ganz begeistert über die Story, unterhielt sich ausgiebig mit
Altnickel darüber, dann am nächsten Tag die Nachricht, dass ein Veto von oben erfolgt sei.

Nur sehr kleine Verlage schreiben etwas darüber, wie die Zeitschrift „Raum und Zeit“, und es
ist auch ein völlig unbekannter kleiner Verlag, der das einzige Buch in deutscher Sprache über
Chemtrails herausgegeben hat. Dagegen findet man im Internet findet sich eine Fülle von
Informationen; bei Google gibt es 1.340.000 Treffer bei Chemtrails,

Da fragt man sich: Wieso machen die Medien mit bei der Heimlichtuerei? Wir haben doch
eine Freie Presse, oder etwa nicht? Da empfehle ich all denjenigen von Ihnen, die Internet
haben, sich mal auf Youtube das Video „Die Medien schweigen“ anzusehen. Das ist eine
Produktion vom NDR und wurde auf 3Sat ausgestrahlt, kommt also ganz bestimmt nicht aus
der Verschwörungstheoretikerecke. Da geht es darum, dass sich Journalisten in
Pressekonferenzen eher gelangweilt fühlen. Die interessanten Informationen bekommen sie
hintenrum. Originalzitat einer Journalistin: „Wir handeln geheime Dinge ab, und zwar, wir
wollen Politik verstehen, und das muss ein Zuschauer und Zuhörer oder Leser nicht erfahren.
Sondern er muss dann nur verstehen, was wir sagen.“ Eine zweite Journalistin sagt: „Der
Mehrwert besteht einfach darin, dass wir die Wahrheit erfahren und die dann, so bitter es für
manche auch ist, nicht schreiben oder senden dü…“ „Dürfen“ will die Journalistin noch sagen,
aber da wird ihr das Wort abgeschnitten.
Wie ich schon sagte, bezeichnet auch der Wikipedia-Artikel Chemtrails ebenfalls als
Verschwörungstheorie. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass einer der wenigen
größeren Spender die Virgin Foundation von Richard Branson ist und eben diesem Richard
Branson eine Fluggesellschaft gehört, und zwar die Virgin Air. So ein Zufall aber auch!
Und natürlich macht sich Herr Kachelmann im Internet über die Chemtrails lustig und
bezeichnet diejenigen, die deswegen besorgt sind, als Spinner und Grenzdebile, genauso wie
er sich über die Düppel lustig gemacht hat, die mittlerweile erwiesen sind. Schadet vielleicht
gar nicht, dass der gute Herr Kachelmann momentan etwas Zeit hat zum Nachdenken.

Mir ist bisher auch nicht bekannt, dass sich eine Umweltschutzorganisation gegen Chemtrails
engagieren würde.
Negativbespiel ist hier Greenpeace. Werner Altnickel war ja dort aktiv, doch als er sich mit
den Chemtrails befasste, bekam er bei Greenpeace Probleme und hat mittlerweile sogar
Hausverbot. Auf der Website von Greenpeace werden Menschen, die von der Existenz der
Chemtrails überzeugt sind, massiv lächerlich gemacht.
Ich habe übrigens nach 28 Jahren meine Mitgliedschaft bei Greenpeace gekündigt.
Ja, und der WWF Schweiz bereitet uns schon mal drauf vor, dass Chemtrails evtl. irgendwann
offiziell versprüht werden; denen ist wohl schon klar, dass man das nicht auf Dauer heimlich
machen kann:
„Die Erde mit künstlichen Wolken zu kühlen ist eine Lösung von morgen. Vielleicht. Was,
wenn Sie die Lösung von heute wären?“
Da dachte ich mir erst, das muss doch ein Druckfehler sein, „Sie“ gehört doch klein
geschrieben und am Schluss muss es „wäre“ heißen! Aber nein, die sprechen uns an und
drohen uns; wenn wir nicht die Lösung sind für alle Umweltprobleme, d. h. ab sofort leben wie
in der Steinzeit, dann sind wir selber schuld, wenn wir eingesprüht werden!

Viele Menschen wie auch ich haben schon Politiker wegen der Chemtrails angeschrieben. Die
Antworten hören sich auf den ersten Blick alle so an, als ob die Politiker Chemtrails für
Phantasiegebilde halten. Doch wenn man genauer hinschaut, sind die Formulierungen in
diesen Briefen doch meist ausweichend.
Da wimmelt es von Formulierungen wie: Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Belege; die
beschriebenen Phänomene sind nicht bekannt; falls es Chemtrails gäbe, müssten beim
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt darüber Informationen vorliegen; das
Bundesministerium für Verteidigung hat keine weitergehenden Erkenntnisse; die Seiten, die
so was behaupten, sind nicht glaubwürdig. In einem Schreiben stand sinngemäß, dass es sich
da wohl um Düppel handeln würde.
Eindeutig äußerte sich lediglich Heidemarie Apel von der SPD: „Es hat in der Tat vor Jahren
verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die
Atmosphäre einzubringen. Glücklicherweise konnten sich diese Vorschläge aus dem Bereich
des Geoengineering nicht durchsetzen und so wurde davon nichts in die Praxis umgesetzt.“
Dummerweise existiert da ein Brief von Monika Griefahn, ebenfalls von der SPD. Die war 8
Jahre lang Umweltministerin in Niedersachsen und Landtagsabgeordnete und 11 Jahre lang
im Bundestag. Frau Griefahn schreibt in diesem Brief aus dem Jahr 2004 als Antwort an
einen Chemtrailaktivisten:
„Ihrem Anliegen möchte ich in der Sache durchaus zustimmen. Statt zielstrebig weltweit die
Treibgasemissionen zu reduzieren, wird in vielfältiger Weise in der Erdatmosphäre
experimentiert und an den Symptomen kuriert.“ Weiter schreibt sie: „Ich teile Ihre Besorgnis
um Verwendung von Aluminium- und Bariumverbindungen, die ein erhebliches toxisches
Potential haben. Allerdings ist nach meiner Kenntnis das Ausmaß der Verwendung bisher
sehr gering. Außerdem wäre es wesentlich sinnvoller (in der Logik solcher Experimente),
solche Verbindungen nicht in der Troposphäre, sondern in der Stratosphäre einzusetzen, wo
sie weit weniger schnell aus der Atmosphäre entfernt werden könnten.“
Ja, was denn nun? Frau Apel behauptet, da sei nie was in die Praxis umgesetzt worden und
ihre Parteigenossin schreibt, das Ausmaß sei 2004 noch gering gewesen. Irgendwas stimmt
da wohl nicht.

Aber leider hat diese Heimlichtuerei einigen Erfolg. Ich habe schon viele Menschen auf
Chemtrails angesprochen und ihnen empfohlen, mal einen Blick nach oben zu werfen. Aber
durchaus einige davon schauten dann allenfalls mich mehr oder weniger seltsam an, und ihr
Kommentar klang dann in etwa so: „Des glaub i it. Wenn's so ebbes gea däd, wär doch scho
gwis ebbes davo en dr Zeitong gschtanda!“ Das sagen dann oft diejenigen, von denen man
bei anderer Gelegenheit hört: „O, der liagt doch wia druckt!“

Nun, was steckt hinter der dem ganzen Affentheater, und wie kam es dazu, dass Chemtrails
versprüht werden? Das lief folgendermaßen:
Nachdem die Klimaerwärmung als globale Bedrohung ausgemacht war, der man
entgegenwirken wollte, reichten 1991 die chinesisch-stämmigen Wissenschaftler David
Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt den Patentantrag für das Welsbach-Patent ein, das
den Chemtrails zugrunde liegt. Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-
in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles, der
mittlerweile zu der Rüstungsfirma Raytheon gehört (Jahresumsatz 2003 18,1 Mrd. Dollar).
Entwickelt wurde das Patent am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien.
Dieses Institut wurde 1952 zur Entwicklung von Kernwaffen gegründet und auch heute noch
findet da überwiegend militärische Forschung statt. Früherer Direktor war Dr. Edward Teller,
der Vater der Wasserstoffbombe.

In der Folgezeit machte dann eben dieser Dr. Edward Teller bei Politikern und sonstigen
wichtigen Leuten für diese Methode Reklame und behauptete, dass man durch den Einsatz
dieses Verfahrens die Klimaerwärmung weitgehend verhindern könne und man dadurch auf
andere Maßnahmen verzichten könnte, die der Wirtschaft schaden würden und noch teurer
kämen. Bei den Chemtrails rechnete Livermore mit Kosten von jährlich etwa 1 Mrd. Dollar.

Schließlich fing man in den USA in den neunziger Jahren mit dem Sprühen an. Im Mai 2000
segnete dann das IPCC das Vorhaben als erfolgversprechend ab. Der IPCC ist der Ausschuss
für Klimaänderungen der UNO. Nun wurden die Regierungschefs vieler Länder davon
überzeugt, dass die Erde in ein paar Jahrzehnten aufgrund der Klimaerwärmung
unbewohnbar wäre, wenn man nichts dagegen tun würde, und dass durch die Chemtrails die
Katastrophe verhindert oder wenigstens verzögert werden könnte. Weil man jedoch
befürchtete, dass Umweltschützer Sturm dagegen laufen und das Projekt gefährden könnten,
beschloss man, die Sache geheim zu halten.

Regelmäßig gesprüht wird vermutlich in Mitteleuropa seit Mitte 2003. Das sagt u. a. Gabriel
Stetter. Das Interessante an diesem Mann ist, dass er eine Zeit lang in Amerika lebte und
auch danach noch persönliche Kontakte in Amerika hatte und dadurch von Chemtrails erfuhr.
Er beobachtete danach den Schweizer Himmel und stellte beruhigt fest, dass es das dort
nicht gab. Im Juli 2003 sah er dann in der Schweiz die ersten Chemtrails. Dies deckt sich mit
Beobachtungen von anderen Zeugen.
Auch in Griechenland wurde wohl in etwa zu diesem Zeitpunkt mit der Sprüherei angefangen,
denn bereits im Juni 2003 erstattete die Stadtverwaltung von Piräus Anzeige gegen
unbekannt wegen des Versprühens schwer gesundheitsgefährdender chemischer
Substanzen, sowie von Aluminiumpulver durch Flugzeuge.
Allerdings wurden auch schon viel früher irgendwelche Substanzen versprüht. Es gibt bereits
Patente aus den siebziger Jahren hierfür. Ein älteres Foto, das etwas verdächtig aussieht, ist
also kein Beweis dafür, dass heutzutage alles normal ist.

Wer führt die Sprühungen durch?


Das Ganze läuft wahrscheinlich unter der Leitung der UNO oder der
Weltgeundheitsoganisation, man weiß das nicht genau. Früher waren es in den USA
Flugzeuge der CIA, jetzt sprüht wohl vor allem die NATO, aber auch kommerzielle Fluglinien,
letztere zumindest in den USA; wie es hierzulande ist, weiß ich nicht. Lt. Christina
Hollenweger, die schon seit 43 Jahren bei einer Fluggesellschaft arbeitet und sich mit
Flugzeugen bestens auskennt, seien es hierzulande keine Verkehrsflugzeuge, aber auf Bali
hätte sie gesehen, dass von Verkehrsflugzeugen aus gesprüht wurde.
Wo überall gesprüht wird, ist nicht ganz klar. Wahrscheinlich in so ziemlich allen Ländern, die
zum politisch zum Westen gehören. Also Nord- und Südamerika, Europa mit Ausnahme von
vielleicht Russland und sonstiger Länder der ehemaligen Sowjetunion, Ostasien, Australien.
Es gibt zwar eine Internetseite, auf der für das Auswandern nach Paraguay u. a. mit dem
Argument geworben wird, dort gäbe es keine Chemtrails. Aber ob das noch aktuell ist, weiß
ich nicht. Nun dürfen ja z. B. NATO-Flugzeuge nicht über neutralen Ländern wie der Schweiz
fliegen, doch mit denen schloss man eine „Partnerschaft für den Frieden“, und in diesem
Vertrag räumten die betreffenden Länder der NATO ein Überflugrecht ein.

Nun wird ja immer deutlicher, dass bei der angeblichen Klimaerwärmung nicht alles mit
rechten Dingen zugeht. Wetterdaten werden manipuliert, um den Temperaturrückgang zu
kaschieren – „to hide the decline“, wie es in den gehackten Emails so schön heißt –, den
Wissenschaftlern, die die Erwärmung bestreiten, werden Forschungsgelder gestrichen, ARD
und ZDF wurden bei der Berichterstattung zum Kopenhagener Klimagipfel so massiv
behindert, dass sie in einem gemeinsamen Brief an Frau Merkel, Westerwelle, Röttgen,
Rasmussen, an die dänische Botschaft und an die UNO protestierten; der zurückgetretene
Direktor des britischen Klimaforschungsinstituts CRU, Dr. Phil Jones gibt zu, dass es in den
letzten 15 Jahren gar keine Klimaerwärmung gab usw., also da ist irgendetwas oberfaul, das
wissen ja viele von Ihnen bereits durch den Vortrag von Herrn Schoennagel. Da kommen dann
Zweifel auf, ob die Chemtrails wirklich etwas mit der Bekämpfung der angeblichen
Klimakatastrophe zu tun haben. Genährt werden diese Zweifel auch dadurch, dass man z. B.
auf Youtube Chemtrail-Videos vom Januar sehen kann, die in Schottland oder Norwegen
entstanden sind. Und im Winter kommen auf diesen Breitengraden so wenig Sonnenstrahlen
an, dass es wirklich sinnlos ist, dort zu sprühen. Auch ich habe den ganzen Winter hindurch
beobachtet, dass regelmäßig gesprüht wurde. Der CIA-Insider A.C.Griffith, einer der
Hauptinformanten über Chemtrails, sieht auch keinen Zusammenhang mit dem Klima und
behauptet, in dieser Sache seien die einzelnen Länder über den Tisch gezogen worden von
der UNO oder wem auch immer. Außerdem gibt es auch ernstzunehmende Stimmen, die
behaupten, die Chemtrails könnten sogar zur Klimaerwärmung beitragen, weil sie die
Abstrahlung der Wärme ins Weltall behindern. Und selbst wenn man annimmt, dass
Chemtrails dem Klima nützen, so fragt man sich wie Monika Griefahn in ihrem Brief: „Warum
wird das Zeug denn nicht wenigstens so hoch wie möglich versprüht, damit es nicht so schnell
runterkommt?“
Außerdem wurde vielfach beobachtet, dass die Chemtrails bevorzugt über Gebieten mit
dichter Bevölkerung versprüht wurden. Dabei sollte es doch wohl selbstverständlich sein, dass
man die Chemtrails, wenn sie schon unbedingt nötig wären, doch wohl vorzugsweise dort
versprühen sollte, wo möglichst wenig Menschen betroffen wären, also über dem Meer oder
über Wüsten. Jede Menge Ungereimtheiten also. Aber welche Gründe könnte es für das
Versprühen der Chemtrails sonst noch geben? Da ist man mehr oder weniger auf
Vermutungen angewiesen.

Natürlich dürfte es wie bei allem um Geld gehen. So verdienen z. B. die Chemieriesen gleich
doppelt, zum einen durch die Chemikalien und dann durch die Medikamente, die die
Menschen brauchen, nachdem sie durch die Chemtrails krank geworden sind. Und auch
Rüstungsfirmen, Fluggesellschaften etc. verdienen prächtig daran, denn wir bezahlen ja mit
unseren Steuergeldern dafür, dass wir besprüht werden.

Zum anderen ist das Ganze auch für das Militär sehr interessant. Sie haben ja vorhin schon
gehört, dass das Militär bei den Chemtrails die Finger mit drin hat: Raytheon, Lawrence
Livermore, Edward Teller. Nun ist die militärische Nutzung der Umwelt ja eigentlich verboten.
Denn nachdem in den siebziger Jahren bekannt wurde, was die USA in Vietnam in punkto
Umwelt so alles angestellt hatten, kam es zu internationalen Protesten. Die SU setzte das
Thema Umweltkrieg auf die Tagesordnung der UN und wollte eine ganz strenge Vereinbarung,
die auch die diesbezügliche Forschung verbietet. Doch die USA setzten eine weitaus laschere
Regelung durch, Forschung und Entwicklung ist jetzt erlaubt, nur langanhaltende und schwere
Schädigungen sind verboten und das auch nur gegenüber den Ländern, die diesen Vertrag mit
unterzeichnet haben. Das ist die Environmental Modification Convention, kurz Enmod, die trat
1977 in kraft und wurde bisher von 73 Staaten ratifiziert, auch Deutschland, die USA,
Russland und China; nicht dabei ist z. B. Frankreich.

Natürlich ist das Militär daran interessiert, weiterhin die Umwelt für seine Zwecke zu nutzen.
Bevor man jedoch die Enmod-Konvention aufkündigt, was in den USA schon erwogen wurde,
überlegt man, ob man für seine Aktionen evtl. zivile Gründe vorschieben und somit das Verbot
der meteorologischen Kriegsführung umgehen könnte, und praktischerweise kam da die Idee
mit der Klimaerwärmung auf. Und wenn man nun schon zum Klimaschutz etwas versprüht,
dann fällt es auch nicht unbedingt auf, wenn mal nach Bedarf andere Stoffe mit ausgebracht
werden bzw. sonstiger Nutzen daraus gezogen wird.
Das erste Militärprogramm, das davon profitierte, wurde in den Neunziger Jahren auf der
Wright Patterson Airforce Base in Ohio entwickelt und hieß RFMP (Radio Frequency Mission
Planner), also Planung eines Kriegseinsatzes mittels Radiofrequenzen. Ein Unterprogramm
war VTRPE (Variable Terrain Radio Parabolic Equation), damit kann man ein 3D-Bild vom
Schlachtfeld mit Radiowellen übertragen und am Computer darstellen. Dadurch kann man z.
B. auf einem Schiff vor der Küste genau sehen, was sich ein paar hundert Meilen weiter
irgendwo hinter einem Berg abspielt und dann kann man entsprechend reagieren. Nun hat
das Programm aber einen Haken. Über dem Wasser funktioniert die Übertragung der
Informationen einwandfrei, aber über dem Land nicht zuverlässig. Durch die Metallpartikel
und die Salze in den Chemtrails wird die Atmosphäre jedoch leitend gemacht. Das führt zum
Beispiel auch dazu, dass wir in den letzten Jahren kaum noch Gewitter haben, denn die
entstehen ja durch Spannungsunterschiede in der Atmosphäre, und wenn die leitend ist,
erfolgt ja ständig ein Ausgleich.
Bei der CIA hatte das Sprühprogramm den Decknamen „Project Cloverleaf“ und war lt. A. C.
Griffith das geheimste Programm, das es jemals dort gab. Das ist verständlich, denn wenn es
bekannt geworden wäre, hätten die Regierungschefs womöglich Lunte gerochen und
gemerkt, dass militärische Zwecke hinter den Chemtrails stecken und dann hätte man sie
kaum dazu bringen können, sie zur Rettung des Klimas zu akzeptieren. Wie A. C. Griffith
sagte, wurden Mitarbeiter des CIA, die gegen dieses Programm waren, u. a. sogar mit
physischer Gewalt gezwungen, daran zu arbeiten. Und manche Gegner werden auch
umgebracht wie wahrscheinlich ein gewisser Admiral Jeremiah Border, unter dessen Leitung
das Sprühprogramm laufen sollte, der aber dagegen war. Auch ein anonymer Informant mit
dem Pseudonym „Deep Shield“, der einem Chemtrailaktivisten gegenüber sehr viele
Einzelheiten über das Programm preisgab, bezahlte mit seinem Leben dafür.

Es gibt ein weiteres Indiz dafür, dass die Chemtrails militärischen Zwecken dienen. Dennis
Kucinich, der ehemalige Bürgermeister von Cleveland, Ohio und Präsidentschaftsanwärter der
Demokraten 2004 und 2008 hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen erhalten und
sagte anschließend wortwörtlich öffentlich „Chemtrails are real.“ Kucinich legte 2001 einen
Gesetzesentwurf zum Schutz der Atmosphäre vor, den sogenannten Space Preservation Act.
Darin wurde ausdrücklich vorgeschlagen, Chemtrails zu verbieten. Dieses Gesetz ging
allerdings nicht durch.

Nun sind wir zwar nicht im Krieg, aber Chemtrais könnten auch dazu dienen, uns zu
überwachen. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass mit den Chemtrails zumindest teilweise bzw.
zu Versuchszwecken auch sogenannter Smart Dust versprüht wird. Jedenfalls sind auf
manchen Chemtrail-Videos winzige Teile zu sehen, die herausgeschleudert werden. Dabei
handelt es sich womöglich um Sensoren, die Daten aus der Umwelt erfassen und an eine
Datenbank weiterleiten. Die Chips können über große Landschaftsareale gestreut werden und
Informationen über ein militärisches Kampfgebiet melden. Oder aber Menschen, die damit in
Berührung kommen, über einen längeren Zeitraum lokalisieren. Und es dürfte auch ein
Zusammenhang mit RFID-Chips bestehen, die schon auf vielen Gegenständen des täglichen
Lebens angebracht sind. In manchen Ländern ist das Chippen von Haustieren Pflicht, und es
ist geplant, auch Menschen zu chippen. Tests laufen bereits.

Die Chemtrails sind natürlich auch praktisch, wenn es darum geht, biologische und
chemische Kampfstoffe an der Bevölkerung zu testen. Wenn die Sprühvorrichtungen schon
vorhanden sind und das Flugpersonal ans Versprühen gewöhnt ist, fällt es viel weniger auf,
wenn da was läuft. Getestet wurde jedoch auch schon früher. Wie zum Beispiel im englischen
Guardian zu lesen ist, wurden in England zwischen 1940 und 1979 an Millionen Menschen
Bakterien, Chemikalien, radioaktive Substanzen und Impfstoffe ausprobiert. Auch in Amerika
wurde und wird die eigene Bevölkerung zu Testzwecken mehrfach absichtlich vergiftet und
radioaktiv verstrahlt. Das ist dort sogar legal; es dürfen zwar keine Kampfstoffe getestet
werden, aber wenn das in direkter Verbindung steht mit dem Schutz gegen giftige
Chemikalien und biologische Waffen, ist es erlaubt. Und natürlich muss sich Amerika gegen
die Terroristen schützen und daher erst mal einen Angriff simulieren, um dann Gegenmittel
testen zu können. Ob auch hierzulande getestet wird, weiß ich nicht.

Es wird sogar gelegentlich die Vermutung geäußert, dass mit Chemtrails die Bevölkerung
reduziert werden soll. Das klingt natürlich erst mal absurd, aber es gibt einflussreiche
Personen, die Geburtenkontrolle für nicht schnell und wirksam genug halten und daher
eiskalt fordern, ein paar Milliarden Menschen umzubringen. In erster Linie geht es da um
Naturschutz, aber auch um wirtschaftliche Interessen.
Das Ziel der Bevölkerungsreduktion ist sogar in Stein gemeißelt in den sogenannten Georgia
Guidestones, einem Denkmal, das im Auftrag eines Unbekannten 1980 erstellt wurde.
Dieses Denkmal ist aus Granit, sechs Meter hoch und wiegt ca. 100 Tonnen. Darauf steht in
acht Sprachen unter anderem die Forderung:
Reduktion der menschlichen Bevölkerung des Planeten Erde auf 500 Millionen Menschen,
um ein Leben in Eintracht mit der Natur zu ermöglichen.
Und es gab auch durchaus schon Aktivitäten in dieser Richtung. Millionen von Frauen in der
Dritten Welt wurden gegen ihren Willen zwangssterilisiert, und es deutet auch alles darauf
hin, dass AIDS nicht zufällig entstanden ist, sondern gezielt entwickelt und mit Impfungen
unter das Volk gebracht wurde. Und der Einsatz von Uranmunition im Kosovo, im Irak und in
Afghanistan und wahrscheinlich auch im Gazastreifen kann auch nur als Völkermord
bezeichnet werden, zumal die Konflikte in Afghanistan und im Irak nur durch die fingierten
Anschläge auf das WTC ermöglicht wurden.
Ich persönlich halte es aber trotzdem für unwahrscheinlich, dass Chemtrails zum Zweck der
Bevölkerungsreduktion versprüht werden, ganz einfach deshalb, weil es einfachere und
risikolosere Methoden gibt, um die Lebenserwartung zu senken oder die Fruchtbarkeit zu
reduzieren: Fluorid, der Süßstoff Aspartam, der Geschmacksverstärker Glutamat, auch Soja ,
viele Kosmetika wie z. B. Deosprays und Sonnenschutzmittel, Bisphenol A, Handys und
Schnurlostelefone, Mammografien, Prostatakrebsvorsorge und -operationen,
cholesterinsenkende Mittel und Impfungen, insbesondere gegen Grippe. und wahrscheinlich
noch einiges mehr. Das ist ganz im Sinne von Henry Kissinger, der mal äußerte: „Die Alten
sind nutzlose Esser.“

Gesund sind die Chemtrails jedoch auf keinen Fall. Lt. dem Informanten Deep Shield hat die
Weltgesundheitsorganisation verschiedene Studien anfertigen lassen, welche Auswirkungen
durch die Sprüherei zu erwarten wären. Da gehen die Schätzungen sehr auseinander. Es gibt
eine Studie, nach der es „nur“ etwa 1 Million zusätzliche Todesfälle gäbe, in einer anderen
Studie steht dagegen, dass aufgrund der Chemtrail-Versprühung innerhalb 60 Jahren 2
Milliarden Menschen Opfer der Chemtrails würden.

Nun kann man nur hoffen, dass das Versprühen baldmöglichst gestoppt wird. Bis es soweit
ist, kann man ein paar Maßnahmen ergreifen, um die schädlichen Auswirkungen der
Chemtrails zu reduzieren.

Da wir diese Stoffe einatmen, sind natürlich unsere Atemwege betroffen. Also Niesen,
Nasenbluten, trockener Husten, Halsschmerzen, Schleimhautentzündung, aber auch zu
Bindehautentzündung der Augen. Wenn man da Probleme hat, kann man es mit Hausmitteln
wie z. B. Spülungen mit Kamillen- oder Salbeitee probieren. Ganz wichtig ist natürlich, die
Atemwege bzw. die Mundschleimhäute nicht noch zusätzlich mit Rauchen, hochprozentigem
Alkohol, heißen und scharfen Speisen zu schädigen.

Die Polymerfasern sind zwar nicht generell giftig, aber weil sie mittlerweise kleiner als Asbest
sind, sind sie lungengängig. Dadurch könnten längerfristig auch die Erkrankungen an
Lungenkrebs zunehmen. Und natürlich haben Asthmatiker mehr Probleme. Außerdem ziehen
die Polymerfasern aus den Chemtrails die Feuchtigkeit an, das begünstigt die
Schimmelbildung, und natürlich sind die eingeatmeten Schimmelsporen auch unserer
Gesundheit nicht sonderlich zuträglich.
Die Ärztin Gwen Scott empfiehlt für die Atemwege Inhalationen mit Teebaumöl. Da braucht
man nur einen Tropfen in eine kleine Schüssel mit heißem Wasser reingeben, das riecht
wahnsinnig intensiv. Und gegen die Schimmelpilze soll Knoblauch gut sein.
Um nicht mehr als unbedingt nötig von diesen Fasern einzuatmen, ist es auch ratsam, Staub
feucht aufzuwischen, damit die Fasern, die schon heruntergeschwebt sind, nicht nochmals
unnötig aufgewirbelt werden. Beim Staubsaugen kann man für Durchzug sorgen, damit die
Staubpartikel schnell weggeweht werden.
Eines der besten Lungenheilmittel soll übrigens Schachtelhalm- bzw. Zinnkrauttee sein.
Älteren Menschen wird sowieso empfohlen, tägIich eine Tasse davon zu trinken. Das mache
ich auch, und es schmeckt sogar.

Durch die Polymerfasern verringert sich in der Luft auch die Anzahl der negativen
Sauerstoffionen, die sehr wichtig für unsere Gesundheit sind.
Diese negativen Sauerstoffionen sind reichlich vorhanden in sauberer Landluft oder nach
einem Gewitter oder Sturm, doch in belasteter Luft oder in geschlossenen Räumen sind es
sehr viel weniger, denn sie lagern sich an kleine Partikel an und sinken mit diesen zu Boden.
Nun schweben ja durch die Chemtrails winzige Kunststofffasern in der Luft, und da kann man
sich schon vorstellen, dass die negativen Sauerstoffionen abnehmen. Dagegen soll ein
Ionisator helfen, der negative Sauerstoffionen produzieren soll. Außerdem atmet man dann
nicht so viel von den Chemtrailpartikeln ein, weil sie durch die negativen Sauerstoffionen
schneller zu Boden sinken. Ich habe mir einen Ionisator gekauft, kann allerdings nicht
feststellen, ob er wirkt, da ich kein Gerät habe, um die Anzahl der negativen Sauerstoffionen
zu messen.

Die Fasern enthalten auch Aluminium, und wie relativ bekannt ist, steht Aluminium in
starkem Verdacht, Alzheimer zu verursachen. Ebenso wird vermutet, dass es zwischen einem
erhöhten Aluminiumspiegel und Multipler Sklerose einen Zusammenhang geben könnte.
Durch ungesättigte Fettsäuren kann angeblich der Körper angeregt werden, Metalle
auszuscheiden. Leinöl soll besonders gut sein, Koriander soll die Ausleitung von
Schwermetallen fördern, und vielleicht hilft es ja auch gegen Leichtmetalle. Dieses Gewürz
wird vor allem zum Brotbacken verwendet, passt aber in praktisch jedes herzhafte Gericht.

Der Vergiftung durch Aluminium kann man auch entgegenwirken durch Einnahme von
homöopathischem Aluminium in einer höheren Potenz; dadurch wird der Körper angeregt,
diesen Stoff auszuscheiden. Das gleiche gilt für Barium, das generell giftig ist und
insbesondere den Blutdruck erhöht.

Da durch die Chemtrails die Sonne nicht mehr richtig durchkommt, kann auch leicht ein
Mangel an Vitamin D entstehen, das ja im Körper selbst durch Sonnenlicht gebildet wird, in
den USA ist sogar Rachitis wieder im Kommen. Laut neueren Forschungen ist Vitamin D auch
für das Immunsystem viel wichtiger, als man bisher dachte. Vitamin-D-Mangel kann eine
ganze Reihe von Krankheiten begünstigen, indem das Immunsystem dadurch generell
geschwächt wird. Grippe kommt ja z. B. häufiger im lichtarmen Winter vor, und bekannt ist
auch, dass in südlichen Ländern weniger Krebs auftritt als im Norden, nur hat man das bisher
auf die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten geschoben. Um einem eventuellen
Mangel vorzubeugen, kann man Vitamin D 3-Tabletten oder Lebertran einnehmen. Vor allem
im Winter ist das wichtig. Einen ähnlichen Effekt hat Johanniskraut, das die Empfindlichkeit
gegenüber der Sonne erhöht. Dadurch kann der Körper also die ankommenden
Sonnenstrahlen besser ausnutzen. Im Hochsommer ist aber Vorsicht geboten.

Wenn uns durch die Chemtrails nicht mehr das volle Spektrum des Sonnenlichts zur
Verfügung steht, dann hat das aber auch einen Einfluss auf unsere Psyche und könnte bei
anfälligen Personen zu Depressionen führen. Eine mögliche Abhilfe können vielleicht
Tageslichtlampen schaffen, die einen größtmöglichen Teil des Spektrums des Sonnenlichts
ausstrahlen. Sie sind allerdings nicht ganz billig. Ganz besonders schlecht schneiden in in
Bezug auf das für unsere Gesundheit notwendige Licht die modernen Energiesparlampen ab,
und es empfiehlt sich, sich noch einen gewissen Vorrat an normalen Glühbirnen anzulegen,
solange diese noch erhältlich sind. Im Internet gibt es noch alle Größen und Stärken. Dabei
braucht kein Mensch ein schlechtes Gewissen wegen des höheren Stromverbrauchs haben; lt.
Berechnungen von Öko-Test schneiden Energiesparlampen bei der tatsächlichen
Energiebilanz schlechter ab. Dazu kommt noch die Umweltbelastung durch Quecksilber.

Eine weitere Krankheit, die mit Chemtrails in Verbindung stehen könnte, sind die
sogenannten Morgellons; es könnte aber auch ein Zusammenhang mit Genmanipulation oder
Nanotechnologie bestehen. Dabei wachsen Fasern unter der Haut und aus der Haut heraus,
die Betroffenen haben ein Gefühl, wie wenn Insekten dort krabbeln würden. Diese Fasern sind
wie die Chemtrailpolymere extrem hitzebeständig und reißfest. Dazu kommen u. a.
chronische Müdigkeit und Gedächtnisstörungen bei den Betroffenen. Das hört sich zwar
ziemlich nach Science Fiction an, aber es gibt ein paar sehr ernstzunehmende Personen, die
sich damit beschäftigen: das ist die Industrie-Toxikologin Dr. Hildegarde Staninger, eine
ausgezeichnete Wissenschaftlerin und Autorin eines bedeutenden Buches über Industriegifte,
sowie Dr. R. Michael Castle, Umweltforscher, besitzt in den USA eine nationale Zertifikation
für Umweltsrisikobewertung, ist gelernter Polymerchemiker, engagiert sich auch gegen
Chemtrails. Von den Ärzten wird die Krankheit oft falsch diagnostiziert, oder die Patienten
werden gar zum Psychiater geschickt. Bislang kommt die Krankheit hauptsächlich in den USA
vor, aber ist dort doch relativ verbreitet; man schätzt, dass es 1 Mio. Betroffene geben könnte.
Man stirbt wohl nicht direkt daran, aber es gab in diesem Zusammenhang schon einige
Selbstmorde. Ob es eine Heilung gibt, ist fraglich, ich habe aber gelesen, dass das neue
Wundermittel MMS, das Infektionskrankheiten genauso wie Krebs besiegen soll, angeblich
auch hier helfen soll.

Natürlich schaden Chemtrails nicht nur den Menschen, sondern auch genauso den Tieren.
Daneben hat die Sprüherei auch einen sehr negativen Effekt auf Pflanzen aller Art. Diese
brauchen zum Wachsen nun mal ausreichend Sonnenlicht. Und die Bildung von Vitaminen
wird durch das fehlende Sonnenlicht ebenfalls beeinträchtigt. Ich beobachte auch schon seit
ein paar Jahren, dass eine Menge Obst bereits fault und schimmelt, wenn es noch am Baum
hängt. Aluminium fördert sogar das Absterben von Pflanzen, denn wenn die Wurzeln diesen
Stoff aufnehmen, können sie immer schlechter Wasser und Nährstoffe aus dem Boden
ziehen und so gehen die Pflanzen schließlich ein. Die Probleme, die Pflanzen mit der
Umweltbelastung durch die Chemtrails haben, versucht man dadurch zu lösen, dass man
Pflanzen gentechnisch so verändert, dass sie mit einer hohen Belastung durch Aluminium
klarkommen. Wie die Menschen dann mit der zusätzlichen Aluminiumbelastung durch die
Nahrungsaufnahme zurechtkommen, steht auf einem anderen Blatt, genauso wie die
Gefahren der Genmanipulation. Der Universitätsprofessor Alan Robock warnte auf einem
Treffen der University of Science davor, dass durch die Klimamanipulationen Hungersnöte und
Dürren verursacht werden könnten.

Soviel zu den Chemtrails. Jetzt komme ich zum letzten Teil meines Vortrages und damit zu
Anlagen wie HAARP oder EISCAT. Es wird oft vermutet, dass die etwas mit den Chemtrails zu
tun haben könnten, sicher ist das jedoch nicht. Aber auf jeden Fall manipulieren sie die
Atmosphäre, und zwar den Teil davon, den man Ionosphäre nennt.

Erst mal ein paar Infos zur Ionosphäre. Man unterscheidet die Atmosphäre nicht nur nach
dem Temperaturverlauf in Troposphäre, Stratosphäre usw., sondern u. a. auch nach ihrer
elektrischen Ladung. Bis zu einer Höhe von etwa 80 km sind die Moleküle der Luft
überwiegend nicht elektrisch geladen, d. h. In jedem Molekül sind innen eine gewisse Anzahl
an positiv geladenen Protonen und außen genau gleich viel negativ geladene Elektronen.
Darum spricht man da von Neutrosphäre. Über einer Höhe von ca. 80 km werden die
Gasmoleküle durch die energiereichen Anteile der Sonnenstrahlung, d. h. durch harte UV- und
Röntgenstrahlung in positiv geladene Ionen und negativ geladene Elektronen gespalten, und
darum ist das die Ionosphäre. Am stärksten geladen ist sie in etwa 300 km Höhe.

Nun gab es wahrscheinlich schon in den fünfziger oder sechziger Jahren in der damaligen
Sowjetunion sogenannte Ionosphärenheizer, und einige Zeit später gab es die auch im
Westen. Diese Anlagen senden Energie in die Ionosphäre, angeblich zu Forschungszwecken.
Diese Energie wird durch in der Ionosphäre um ein vielfaches verstärkt und dann zumindest
teilweise wieder zurückgestrahlt.

Bei uns in Europa sind dies die EISCAT Anlagen im Norden von Norwegen, Schweden und
Finnland, die von verschiedenen Instituten Deutschlands, Finnlands , Frankreichs ,
Großbritanniens, Norwegens, Schwedens und Japans betrieben werden, in Deutschland vom
Max-Planck-Institut.
Ähnliche Anlagen gibt es in mehreren Ländern. Ganz besonders interessant ist die HAARP-
Anlage in Gakona in Alaska. HAARP ist die Abkürzung von „High Frequency Active Auroral
Research Program“, auf Deutsch also Hochfrequentes Aktives Polarlicht-Erforschungs-
Programm.
Laut Wikipedia ist HAARP ein US-amerikanisches ziviles und militärisches
Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung
der oberen Atmosphäre eingesetzt werden.
Weitere Forschungsziele seien Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung,
Kommunikation und Navigation.
Zuständig für HAARP ist die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), das ist
eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die Forschungs-Projekte für das Militär
durchführt.

In den Medien hört und liest man fast nichts von HAARP. Bezeichnenderweise wurde von der
Initiative Nachrichtenaufklärung im Jahr 2000 das Thema HAARP unter 102 Vorschlägen auf
Platz 1 der am meisten vernachlässigten Nachrichtenthemen gewählt.

Interessanterweise hat sich das Europaparlament schon mit HAARP befasst. 1995 wurde ein
Entschließungsantrag zu mehreren Themen, u. a. auch zu HAARP, eingereicht. Danach
bearbeiteten verschiedene Ausschüsse dieses Thema. Wissenschaftler wurden zu dieser
Anlage befragt, auch Vertreter der USA und der NATO waren eingeladen, hielten es jedoch
nicht für notwendig, dieser Einladung Folge zu leisten.
Der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung schreibt dann in seinem Bericht aus dem
Jahr 1999 unter dem Titel „HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem“ u.a.:
„HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale
Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken
aufwiegen.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig
militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere
Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als
schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf
das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen
HAARP haben kann.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen lassen HAARP nicht nur unter humanen und
politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft
erscheinen.“

Was hat es nun mit dieser Anlage auf sich?


Wie Sie ja auf dem Bild sehen, besteht HAARP aus vielen Antennen, es sollen derzeit laut der
Website des Betreibers 360 sein, andere Quellen sprechen von 640, jede 22 Meter hoch. Von
dort wird genau wie von den EISCAT-Anlagen Energie in die Ionosphäre gestrahlt. Durch die
Bauweise mit den Antennen kann man aber die Energie an einen bestimmten Punkt in der
Atmosphäre fokussieren und dadurch eine millionenfach höhere Leistungsdichte erreichen.

Eine Anlage des HAARP-Typs gibt es wahrscheinlich auch in Russland. Hier zwei Aufnahmen
von der Anlage Sura, 100 km östlich von Nischni Nowgorod und ca. 500 km östlich von
Moskau. Auch hier ist ein riesiges Gelände mit vielen Antennen zu sehen. Russland befasste
sich wie auch Israel bereits viel früher als die USA mit dieser Technik.

Man kann das auch sehen, wenn eine Anlage wie HAARP in Aktion tritt. Dann bilden sich aus
den Wolken oder den Chemtrail-Hinterlassenschaften typische Wellenmuster.
Die Haarp-Technologie basiert auf den Forschungen des genialen kroatischen Erfinders Nikola
Tesla, der 1856 bis 1943 lebte.
Es gibt in Verbindung zu Haarp zwölf Patente, die alle auf der Grundlagenforschung von Tesla
basieren und in denen beschrieben ist, zu welchen Zwecken diese Anlage genutzt werden
kann. Die USA bestreiten, dass ihre Aktivitäten bei der HAARP-Anlage etwas mit diesen
Patenten zu tun haben. Aber die Indizien sprechen klar dagegen, denn wer immer diese
Patente innehatte, hatte den Auftrag, HAARP zu betreiben. Momentan ist dies die BAE
Systems, Information and Electronic Warfare Systems.

Das wichtigste Patent in Bezug auf Haarp ist das Patent Nr. 4,686,605 mit dem Titel
„Methode und Apparat zur Veränderung eines Teils der Erdatmosphäre“- Der Erfinder dieses
Patents, Bernard Eastlund, hat in einem Gespräch bestätigt, dass HAARP exakt diesem
Patent entspricht und dass nichts in seinem Patent Science-Fiction sei, sondern dass alles auf
einer Kombination bereits bekannter Verfahren beruht.

In dieser Patentschrift kann man lesen, was alles möglich ist


Flugzeuge und Raketen können zerstört werden
das Wettergeschehen kann beeinflusst werden
die molekulare Zusammensetzung der Atmosphäre kann geändert werden, also z.B.
Konzentration von Ozon steigern und CO2 zersetzen
man könnte eine Raumstation mit Energie versorgen
man kann Raketen und Raketenattrappen unterscheiden
man kann eine künstliche Linse schaffen, um Sonnenlicht auf der Erde an einen bestimmten
Punkt zu fokussieren
Man kann das Radar stören
das natürliche Magnetfeld der Erde könnte verändert werden
man kann die gleiche Wirkung wie bei der Detonation einer Atombombe erzielen
oder, wenn eine Atombombe gezündet wurde und dadurch magnetische Felder entstanden
sind, kann man diese wieder zerstören

In einem weiteren HAARP-Patent ist die Schaffung eines künstlichen Ionosphärenspiegels


beschrieben, der aus einer schwenkbaren Plasmaschicht besteht.
Da schneidet man dann wie mit einem Schneidbrenner einen Teil der Atmosphäre aus und
kann ihn so verstellen, dass eine vom Boden abgestrahlte Hochfrequenzwelle (gemäß dem
Gesetz von Einfallswinkel = Ausfallswinkel) an fast jeden beliebigen Punkt der Erde gelenkt
werden kann.

Man sieht also ganz klar, dass solche Anlagen vorwiegend militärischer Natur sind, und zwar
spricht man da von Skalaranlagen bzw. Skalarwaffen.

Die durch HAARP entstehenden ELF-Wellen werden auch verwendet für Erdtomografien. Das
heißt, man kann damit unterirdische Hohlräume ausmachen, z. B. um eventuelle
Militäranlagen zu entdecken, aber man kann auch Bodenschätze finden. Man sendet da
gewisse Frequenzen in die Erde, und wenn man z. B. die Frequenz des Erdöls hinunterschickt
und da unten befindet sich Erdöl, dann fängt dies zu schwingen an, Und wenn eine große
Menge Erdöl zum Schwingen kommt, kann dies auch zu Erschütterungen auf der Erde
kommen. Es wird vermutet, dass mit HAARP Erdbeben ausgelöst werden können, und zwar
versehentlich oder auch absichtlich. Der italienische General Fabio Mini schrieb 2007 in
einem Artikel der Zeitschrift Limes:
"Keiner glaubt mehr, dass ein Erdbeben, eine Überschwemmung, ein Tsunami oder ein
Hurrikan noch reine Naturphänomene sind."
Dieser Fabio Mini war immerhin Presse- und Informations-Offizier des Heeresgeneralstabs. Er
leitete die KFOR Truppen im Kosovo und war Kommandant der NATO-Streitkräfte in
Südeuropa.
Und William Cohen, Sekretär im US-Verteidigungsministerium, sagte auf einer Anti-Terror-
Konferenz bereits im April 1997:
„Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima
ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den
Gebrauch elektromagnetischer Wellen.“
William Cohen sagte nicht, wen er damit meint, aber es könnte Russland sein. Es wird
vermutet, dass die Sowjetunion schon in den fünfziger oder sechziger Jahren Skalarwaffen
einsetzte. Offenbar meinte Breschnew im Jahre 1975 bei den SALT-Verhandlungen diese
Waffen, als er plötzlich vorschlug, die Entwicklung neuer Waffen einzuschränken, „die
erschreckender sind, als sich ein Mensch vorstellen kann“. Doch die USA lehnten ab. Und
pünktlich zum 200. Geburtstag der USA am 4. Juli 1976 begann die SU damit, das
sogenannte Woodpecker-Signal auszustrahlen und u. a. den Amateurfunk und
Radiosendungen weltweit zu stören. Woodpecker heißt das deshalb, weil es sich im Radio
anhörte wie das Klopfen eines Spechts. Die Skalaranlage hierfür befand sich ganz in der
Nähe von Tschernobyl. In einem Video des Bayerischen Rundfunks über Tschernobyl heißt es:
„Über die Masten floss früher Strom für die Haushalte und die Industrie, aber auch für die
Hochfrequenzraketenabwehranlage, mit dem die Sowjets US- und Nato-Raketen eliminieren
wollten. Ihre Elektronik ist durch die Katastrophe zerstört.“
Auch Prof. Edmund Lengfelder vom Otto-Hug-Strahleninstitut sagt, das sei die unvollendete
Antwort auf das Star-Wars-Programm der USA. und man wollte dort mittels Spiegelung jeden
Punkt der Erde erreichen und so etwa die westlichen Kommunikationssysteme lahmlegen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in einer Sendung von NDR und Arte mit dem
Titel „Der wahre Grund von Tschernobyl“ ein Erdbeben als Ursache für den GAU ausgemacht
wird, dessen Epizentrum genau unter der Atomanlage lag. Diesem Erdbeben seien laut
Zeugenaussagen seltsame Lichterscheinungen vorausgegangen. Der KGB hätte im Juli 1986
die strikte Anweisung gegeben: „Alle Informationen, die die wahre Ursache der
Reaktorkatastrophe enthüllen, sind streng geheim.“ Somit wären also die offiziellen
Erklärungen falsch, wonach Bedienungsfehler schuld waren. Aber ein ganz gewöhnliches
Erdbeben wäre ja wohl auch nichts, was man so unbedingt geheimhalten müsste. Ja, was war
es also dann? Es gibt im Internet ein Gerücht, dass die Ursache der Katastrophe ein Angriff
mit Skalarwaffen durch die Israelis war. Die USA waren zu diesem Zeitpunkt dazu technisch
noch nicht in der Lage. Mit diesem Angriff sollte verhindert werden, dass die Russen ein
Erdbeben in Kalifornien auslösen, was angeblich beabsichtigt war.

Auch dem Erdbeben 2008 in der südchinesischen Provinz Sichuan gingen seltsame Lichter
voraus. China beschuldigte die USA, das Erdbeben mit HAARP ausgelöst zu haben.

Der kanadische Journalist Benjamin Fulford behauptet, dass die USA auch Japan mit
Erdbeben drohen, um wirtschaftliches Entgegenkommen zu erzwingen. Und sie hätten ein
Erdbeben ausgelöst als Reaktion darauf, dass diese Erpressung publik gemacht wurde. Nun
ist Fulford nicht irgendein Spinner, er war jahrelang Leiter der Asien-Pazifik-Abteilung vom
Forbes Magazin, spricht vier Sprachen fließend, hat über 20 Bücher auf japanisch
geschrieben und immerhin rund 500.000 Exemplare davon verkauft.

Mit Anlagen wie HAARP ist aber auch Wettermanipulation möglich. Z. B. kann man durch die
Umleitung des Jetstreams die Großwetterlage beeinflussen und so Hochwasser oder Dürren
auslösen.
Die Physiker Fosar und Bludorf vermuten einen Zusammenhang zwischen HAARP und den
häufigen Überschwemmungen in Deutschland. Sie schrieben im Jahr 2002:
„In den vergangenen Jahren geschah es immer wieder, dass der Jetstream tatsächlich seine
normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel
über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in
Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten.“ Außerdem
seien lt. Fosar und Bludorf kurz vor Einsetzen der Regenfälle, die die Hochwasserkatastrophen
an Elbe und Donau auslösten, Anomalien der globalen Schumann-Erdresonanzfrequenzen
aufgetreten, und genau diese Frequenzen werden durch die HAARP-Anlage beeinflusst.
Es gab es zwischen 1993 und 2002 in Mitteleuropa sechs Flutkatastrophen, die in Wikipedia
als Jahrhunderthochwasser bezeichnet werden. Man kann nun darüber spekulieren, ob diese
Häufung purer Zufall war, ob diese Hochwasser von HAARP oder russischen Skalaranlagen
augelöst wurden, ob das unabsichtlich geschah oder ob damit unsere Politiker vielleicht
davon überzeugt werden sollten, das Versprühen von Chemikalien über unseren Köpfen zum
angeblichen Zweck des Klimaschutzes zuzulassen. Jedenfalls muss es nicht unbedingt am
CO2 liegen, wenn das Wetter verrückt spielt.

Mit HAARP kann man auch Blitze erzeugen und ich denke, dass wir in Deutschland auch
davon betroffen sind. Ich habe Ihnen ja schon vorhin gesagt, dass wir eigentlich kaum noch
Gewitter haben, weil die Atmosphäre durch die Chemtrails leitend ist. Nun vermute ich, dass
da gelegentlich Blitze und Gewitter künstlich erzeugt werden, denn die Verantwortlichen
können sich wohl vorstellen, dass es doch dem ein oder anderen auffallen könnte, wenn es
den ganzen Sommer lang kein einziges Gewitter gibt. Aber das scheint noch Probleme zu
machen; so richtig natürlich bekommen sie das noch nicht hin. Jedenfalls gab es in den
letzten Jahren eine Häufung von Blitzen, die lt. übereinstimmenden Zeugenaussagen völlig
aus heiterem Himmel kamen und irgendwo einschlugen, so wie letztes Jahr bei Biberach, wo
ein Junge beim Fußballtraining vom Blitz getroffen wurde, 2008 schlug ein Blitz auf einem
Fußballplatz im Odenwald ein, 2006 wurde ein Mann in München vom Blitz getroffen, als er
gemütlich im Biergarten saß, aus Mönchengladbach, Nürnberg und Bad Soden wird auch von
Blitzen aus heiterem Himmel berichtet, und auch hier in Memmingen kann ich mich letztes
Jahr nur an ein einziges Gewitter erinnern, und das begann mit einem Riesenkrach mitten in
der Nacht, so dass ich gleich senkrecht im Bett stand. Ich bin mal gespannt, wie das diesen
Sommer weitergeht mit den Blitzen und Gewittern. Die DARPA, also die für HAARP zuständige
US-Behörde, hat ja Ende letzten Jahres ein Programm zur Erforschung von Blitzen
ausgeschrieben, in dem unter anderem auch um die Entwicklung eines Raketensystems zur
gezielten Auslösung von Blitzen eine Rolle spielen wird. Natürlich nur zu friedlichen Zwecken.
Vielleicht schaffen sie es ja, dieses Jahr die Blitze und Gewitter etwas natürlicher erscheinen
zu lassen.

Natürlich bleiben die ganzen Aktivitäten von HAARP und ähnlichen Anlagen nicht ohne
Folgen, was die Umwelt betrifft. Der Ausschuss des Europaparlaments schreibt in seiner
Stellungnahme, dass HAARP Löcher in der Ionosphäre verursacht, die uns vor kosmischer
Strahlung schützt. Ob das immer schwächer werdende Magnetfeld der Erde etwas mit
solchen Anlagen zu tun hat, weiß ich nicht, doch lt. Patentschrift ist ja eine Veränderung
möglich, und die kann ja u.U. auch unabsichtlich erfolgen. Es besteht übrigens auch der
Verdacht, dass HAARP die Tiere, die sich am Magnetfeld der Erde orientieren, in die Irre leiten
könnte, also z. B. Vögel, Wale, Bienen, Fische.

Es befasst sich übrigens von seiten der US-Behörden kein Umweltexperte mit HAARP, und
natürlich auch kein Biologe oder Mediziner. Dabei ist seit langem bekannt, dass
elektromagnetische Strahlen Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Bereits vor
Jahrzehnten wurden die Angestellten in der amerikanischen Botschaft in Moskau mit
Mikrowellen bestrahlt, woraufhin viele krank wurden; das reichte von chronischer Müdigkeit,
verändertem Blutbild, Depressionen bis hin zu Krebs. Viele Menschen haben auch Probleme,
wenn ein Handymast in ihrer Nähe ist.
Und natürlich können sich auch die elektromagnetischen Wellen aus Anlagen wie HAARP auf
unsere Gesundheit auswirken.
Im Patent von Eastlund ist die Rede von Elektronen-Zyklotronresonanz. Diese Resonanz führt
sowohl in der Ionosphäre als auch in lebenden Organismen zu einer starken Zunahme der
Reaktionen, verstärkt also die Wirkung von irgendwelchen Substanzen um ein vielfaches.
Dies betrifft sowohl Stoffe, die sowieso im Körper vorhanden sind oder von außen zugeführt
werden. Die können also die Frequenz von Jod senden und wir drehen durch, oder die
versprühen Valium und verstärken das, dann juckt uns gar nichts mehr. Natürlich könnte man
das auch zu unserem Nutzen einsetzen. Man kann z. B. eine Krankheit mit einer geringen
Menge einer chemischen Substanz behandeln, dann diese auf elektromagnetischem Wege
verstärken und so den gleichen Effekt erzielen, als wenn man die Substanz in einer hohen
Dosierung verwendet hätte. Mit dieser Methode hat der mittlerweile verstorbene finnische
Arzt und Elektrophysiologe Reijo Makela Krankheiten geheilt, die als unheilbar galten. Aber
irgendwelche positiven Effekte für unsere Gesundheit sind von HAARP wohl kaum zu
erwarten. Eine Studie der Maxwell Airforce Base, Alabama beschreibt übrigens genau die
Verwendung elektromagnetischer Energien zur Schwächung des menschlichen Systems.

Anlagen wie HAARP können aber auch dazu dienen, uns psychisch zu beeinflussen, denn
durch die Energieentladungen zwischen Ionosphäre und Erde entstehen extrem
niederfrequente Wellen im Bereich von wenigen Hertz, sogenannte ELF-Wellen, und unsere
Gehirnwellen liegen auch in diesem Bereich.
Einer der bedeutendsten Wissenschaftler in den USA ist Dr. Patrick Flanagan. Bereits als
14jähriger erfand er 1958 das Neurophon, ein Gerät, das Töne in elektrische Impulse
umwandelt, so dass sie von jedem Punkt der Hautoberfläche unter Umgehung des Ohrs und
des gesamten Hörapparats direkt ins Gehirn geleitet werden können. Seither hat Flanagan
über 300 Erfindungen gemacht und zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Dr. Patrick
Flanagan sagt zu HAARP:
„Die Signale, die von HAARP ausgelöst werden, können das menschliche Verhalten und das
Gemüt beeinflussen. Das Gehirn arbeitet mit extrem niedrigen Frequenzen.
HAARP ist fähig, alle diese Frequenzen zu erzeugen. Diese Art Frequenzen können das
menschliche Gehirn kontrollieren. Durch Steuerung dieser Frequenzen kann man alle Arten
Gefühle hervorrufen. Man kann Glücksgefühle erzeugen, man kann Panik erzeugen. Jede
Gemütsstimmung lässt sich damit auslösen. HAARP macht mir Angst, weil ich weiß, was es
tun kann. Ich weiß, dass HAARP dazu verwendet werden kann, das menschliche Gehirn zu
kontrollieren.“ Dies geschieht dann wohl in Verbindung mit kleineren Sendeanlagen. In
Amerika sind dies die GWEN Towers, die offiziell dazu da sind, um nach einem Atomkrieg die
Kommunikation aufrechterhalten zu können. Diese GWEN-Towers bezeichnet ein gewisser
Robert O. Becker vom amerikanischen Verteidigungsministerium als superbes System, um in
Kombination mit Zyklotron-Resonanz Verhaltensänderungen der zivilen Bevölkerung zu
produzieren. Hierzulande haben wir statt der GWEN-Towers die Handymasten. Aber es gibt
auch Gerüchte, dass z. B. Handys, HDTV-Fernseher und Energiesparlampen mit der
Manipulation unseres Verhaltens in Verbindung stehen sollen.

Es gibt sogar Aussagen, dass es möglich sei, mit HAARP einem Menschen konkrete
Gedanken einzugeben. Bereits 1983 behauptete ein ägyptischer Professor, dass die Russen
dazu in der Lage wären. Und viele Attentäter berichten davon, dass sie von einer inneren
Stimme zur Tat gedrängt wurden. Daher gibt es sogar die Vermutung, dass die Bevölkerung
des Westens durch das Versprühen der Chemtrails vor der Beeinflussung durch östliche
Skalaranlagen „geschützt“ werden soll.

Damit komme ich s langsam zum Ende meines Vortrags. Vielleicht denken Sie jetzt: Das ist ja
alles kaum zu glauben. Da haben Sie völlig recht. Glauben Sie nur, was Sie sehen. Also:
1. beobachten Sie die Streifen von Flugzeugen, wie sie sich ausbreiten und wie lange sie
bestehen bleiben.
2. Wenn Sie zufällig früh wach werden und es ist schon hell, dann werfen Sie einen Blick
aus dem Fenster; oft wird nachts oder frühmorgens gesprüht
3. Wenn Sie nachts die Sterne beobachten, schauen Sie sich auch die Wolken an
4. Achten Sie darauf, wie oft wir noch einen total blauen Himmel haben bzw. ob es noch
vorkommt, dass dies zwei Tage nacheinander der Fall ist
5. Zählen Sie diesen Sommer mal die Gewitter und achten Sie darauf, ob sie wirklich so
ablaufen, wie das früher der Fall war.
Ich habe extra den Vortrag ins Frühjahr gelegt, damit Sie alles gut beobachten können. Und
haben Sie etwas Geduld; es gibt hin und wieder einen Tag ohne Chemtrails, natürlich kann
man bei trübem Wetter nichts sehen und es dauert auch ein wenig, bis man gelernt hat,
zwischen natürlichen und künstlichen Wolken zu unterscheiden.

Und wenn Ihnen dann nichts besonderes auffällt, dann können Sie davon ausgehen, heute
Abend ein paar Informationen über Verschwörungstheorien erhalten zu haben.

Falls Sie aber zum gleichen Ergebnis wie ich kommen sollten, fände ich es super, wenn Sie
diese Information weitergeben würden, auch wenn es manchmal frustrierend sein kann. Aber
ich denke, dieser Wahnsinn bzw. dieses Verbrechen kann nur gestoppt werden durch
massiven Druck auf die Regierung, und der kommt nur zustande, wenn ein Großteil der
Bevölkerung davon weiß. Und vielleicht ist ja zufällig jemand unter Ihnen oder in Ihrem
Bekanntenkreis, der Beziehungen zur Politik, zur Justiz oder zu den Medien hat und etwas
ausrichten kann. Oder jemand hat sonst eine gute Idee, was man tun könnte.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne noch zur Verfügung.