Sie sind auf Seite 1von 302

Mathematik für Naturwissenschaftler

Norbert Herrmann

Mathematik für Naturwissenschaftler

Was Sie im Bachelor wirklich brauchen und in der Schule nicht lernen

Norbert Herrmann Mathematik für Naturwissenschaftler Was Sie im Bachelor wirklich brauchen und in der Schule nicht

Autor Dr. Dr. h.c. Norbert Herrmann Leibniz Universität Hannover www.mathematikistueberall.de www.ifam.uni-hannover.de/~herrmann

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter www.spektrum-verlag.de/978-3-8274-2866-0

Wichtiger Hinweis für den Benutzer Der Verlag und der Autor haben alle Sorgfalt walten lassen, um vollständige und akkurate Informationen in diesem Buch zu publizieren. Der Verlag übernimmt weder Garantie noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für die Nutzung dieser Informationen, für deren Wirtschaftlichkeit oder fehlerfreie Funktion für einen bestimmten Zweck. Der Verlag übernimmt keine Gewähr dafür, dass die beschriebenen Verfahren, Programme usw. frei von Schutzrechten Dritter sind. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch berechtigt auch ohne besondere Kennzeich- nung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzge- bung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Der Verlag hat sich bemüht, sämtliche Rechteinhaber von Abbildungen zu ermitteln. Sollte dem Verlag gegenüber dennoch der Nachweis der Rechtsinhaberschaft geführt werden, wird das branchenübliche Honorar gezahlt.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Springer ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media springer.de

© Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg 2012 Spektrum Akademischer Verlag ist ein Imprint von Springer

11

12

13

14

15

5

4

3

2

1

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Planung und Lektorat: Andreas Rüdinger, Martina Mechler Satz: Autorensatz Herstellung: Crest Premedia Solutions (P) Ltd, Pune, Maharashtra, India Umschlaggestaltung: SpieszDesign, Neu-Ulm Titelbild: © Panthermedia Zeichnungen: Thomas Epp und der Autor

ISBN 978-3-8274-2866-0

Vorwort

Aρχ

η` ημισυ‘´

παντ oς´

Aristoteles

Der Anfang ist die H¨alfte vom Ganzen. So sagte es schon Aristoteles und forderte damit seine Zuh¨orer auf, doch bitte auf jeden Fall erst einmal anzufangen. Liebe Leserinnen und Leser, Sie stehen an einem neuen Lebensabschnitt. Das Studium beginnt, und es warten viele neue Herausforderungen. Gerade wenn Sie sich den Naturwissenschaften verschrieben haben, wird es Sie uberraschen,¨ wieviel Mathematik Sie dazu lernen mussen.¨ Ohne fundierte mathematische Grundkenntnisse ist die Welt von heute aber nicht mehr zu beschreiben und zu begreifen. Wir wollen mit diesem Buch einen Beitrag leisten, Ihnen diesen Anfang etwas leichter zu machen. Dieses Buch entstand als Ausarbeitung einer Vorlesung, die der Autor im WS 2006 und SS 2007 an der Leibniz Universit¨at Hannover fur¨ Studierende der Chemie, Biologie, Life Science, Geowissenschaften und Biochemie gehalten hat. Er beschritt damals Neuland. Denn bislang war die Philosophie stets:

Die Studierenden haben zwar Abitur, aber von Mathematik keine Ahnung. Wir mussen¨ also bei Null anfangen, um in dem ersten Stu- dienjahr wenigstens die Grundbegriffe der Mathematik vermitteln zu k¨onnen.

Da der Autor mehrere Jahre lang selbst an einer Schule unterrichtet hat und weil seine Frau als Mathematik- und Physiklehrerin ihm stets direkten Einblick in den Schulalltag geben konnte, lag ein anderes, ja neues Vorgehen hier auf der Hand. Wir gehen daher in diesem Buch davon aus, dass alle Abiturientinnen und Ab- iturienten etwas vom Differenzieren und Integrieren verstehen und auch schon kleine lineare Gleichungssysteme gel¨ost haben. Wir beginnen im ersten und zweiten Kapitel damit, einige Grundbegriffe der Li- nearen Algebra vorzustellen, soweit wir sie sp¨ater ben¨otigen. Da ist zum einen ein gutes effektives Verfahren zum L¨osen von großen linearen Gleichungssyste- men. Wir berichten uber¨ das L-R-Verfahren mit Pivotisierung, wie es in vielen kommerziellen Rechenprogrammen verwendet wird. Dann brauchen wir sp¨ater bei der Rotation und der Hessematrix etwas von Determinanten. Im dritten Kapitel kommen wir zur Analysis. Hier bauen wir auf den Schul- kenntnissen auf und beginnen gleich mit der Analysis im Mehrdimensionalen.

vi

Dadurch gewinnen wir viel Zeit, die wir zur ausfuhrlichen¨ Erl¨auterung der kom- plizierten Fachtermini verwenden k¨onnen. Die eindimensionale Analysis aus der Schule wird aber immer wieder mal als Beispiel herangezogen. Viele vollst¨andig durchgerechnete Beispiele sollen gerade den Erstsemestlern helfen, die abstrak- ten Begriffe zu verstehen. Auf die Weise gelingt es uns, schon im ersten Semester

mehrdimensionale Integrale und die beruhmten¨ S¨atze von Gauß und Stokes zu erkl¨aren. Das ist echtes Neuland. Die Splinefunktionen im Kapitel 11 sind ausgesprochen wichtige Hilfsmittel fur¨ Anwender. In Experimenten erhalten wir manchmal sehr viele Werte, die dann durch eine Kurve verbunden werden m¨ochten. Polynome waren lange Zeit Stan- dard, um solche Aufgaben zu l¨osen. Wer aber jemals versucht hat, 100 Mess- punte durch ein Polynom darzustellen, wird diesen Versuch nie wieder wagen. Hier sind Splines ein sehr probates Hilfsmittel, die sich auch sehr leicht in Com- puterprogramme einbeziehen lassen. Kapitel 12 und 13 sind den Differentialgleichungen gewidmet. Sie als Natur- wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden sehr schnell in Ihrem weite- ren Studium erkennen, dass diese neuen Gleichungen fast die ganze Natur zu beherrschen scheinen. Wir werden nicht viel Zeit darauf verwenden, die theore- tischen Grundlagen und L¨osungsm¨oglichkeiten zu erkl¨aren, sondern wollen uns der Praxis zuwenden. Gerade heute mit Einsatz großer Computer sind numeri- sche Methoden sehr gefragt und lassen sich hocheffizient einsetzen. Wir k¨onnen allerdings nur die ersten Anf¨ange schildern. Das Kapitel 14 enth¨alt eine kurze Einleitung in die Wahrscheinlichkeitsrech- nung, ebenfalls ein mathematisches Teilgebiet, das in sehr vielen Anwendungs- bereichen anzutreffen ist. Vielen Dank m¨ochte ich meinem Lektor, Dr. Andreas Rudinger,¨ vom Spektrum- Verlag sagen, der das ganze Manuskript mit großer Akribie gelesen hat und mir mit vielen Fragen und Anregungen sehr geholfen hat. Auch seiner Kollegin, Martina Mechler, sei herzlich gedankt. Sie hat sich vor allem um die Graphiken gekummert.¨ Ein besonders großer Dank gilt meiner lieben Frau. Viele sch¨one Nachmittag hat sie ohne mich zubringen mussen,¨ weil ich ja noch etliche Seiten Manuskript zu schreiben hatte. Nun wunsche¨ ich Ihnen, dass dieser Anfang fur¨ Sie mit großem Erfolg gemeistert wird. Es ist sehr wichtig, etwas anzupacken und aktiv zu gestalten. Hat man das geschafft, so ist ja bereits die H¨alfte erreicht, sagt Aristoteles. Ich wurde¨ mich uber¨ Ruckmeldungen¨ zu diesem Buch sehr freuen. Vielleicht

¨

helfen Ihnen die gel¨osten Ubungsaufgaben, die der Verlag im Internet zum Her-

unterladen bereitstellen wird. In diesem Sinne: Packen wir’s an. Viel Erfolg!

Norbert Herrmann

Inhaltsverzeichnis

1

Matrizen

1

1.1

Einleitung

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

1

1.2

Erkl¨arungen und Bezeichnungen

 

2

1.3

Rechnen mit Matrizen

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

5

1.4

Rang einer

Matrix

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

10

1.5

Quadratische Matrizen

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

15

1.6

Inverse Matrizen

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

18

1.7

Orthogonale

Matrizen .

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

19

2

Determinanten

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

23

2.1

Erste einfache Erkl¨arungen

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

23

2.2

Elementare Umformungen

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

26

3

Lineare Gleichungssysteme

 

31

3.1

Bezeichnungen

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

31

3.2

Existenz und Eindeutigkeit

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

32

3.3

Determinantenkriterium

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

36

3.4

L-R-Zerlegung

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

36

3.4.1 Die Grundaufgabe

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

36

3.4.2 Existenz der L-R-Zerlegung

 

41

3.4.3 L-R-Zerlegung und lineare Gleichungssysteme

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

43

3.5

Pivotisierung

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

45

3.5.1 L-R-Zerlegung, Pivotisierung und lineare

 

50

3.5.2 L-R-Zerlegung,

Pivotisierung

und

inverse

Matrix .

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

52

4

Funktionen mehrerer Ver¨anderlicher – Stetigkeit

 

55

4.1

Erste Erkl¨arungen

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

55

4.2

Beschr¨anktheit

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

59

4.3

Grenzwert einer

Funktion

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

61

4.4

Stetigkeit

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

64

5

Funktionen mehrerer Ver¨anderlicher – Differenzierbarkeit

 

69

5.1

Partielle Ableitung

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

69

5.2

H¨ohere Ableitungen

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

75

5.3

Totale Ableitung

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

77

5.4

Richtungsableitung

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

84

5.5

Relative

Extrema .

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

90

5.6

Wichtige S¨atze der Analysis

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

97

6

Kurvenintegrale

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

103

6.1

Kurvenstucke¨

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

104

6.2

Kurvenintegral

1.

Art

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

105

6.3

Kurvenintegral

2.

Art

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

113

viii

Inhaltsverzeichnis

6.4

Kurvenhauptsatz

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

119

7

Doppelintegrale

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

129

7.1

Berechnung des Doppelintegrals

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

129

7.2

Transformation der Variablen

 

134

7.3

Rechenregeln

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

137

8

Dreifachintegrale

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

141

8.1

Berechnung

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

142

8.2

Rechenregeln

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

143

8.3

Transformation der Variablen

 

144

8.4

Kugel- und Zylinderkoordinaten

 

144

9

Ober߬achenintegrale

 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

149

9.1

Ober߬achenintegrale

1.

Art

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

149

9.2

Ober߬achenintergale

2.

Art

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.