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Rushton wurde 1943 in England geboren.

Im Jahre 1947 emigrierten seine Eltern mit ihm


nach Sdafrika und spter nach Kanada. Als junger Erwachsener ging er wieder nach England
und studierte Psychologie an der University of London, wo er 1973 mit
einer Dissertation ber altruistisches Verhalten von Kindern zumphilosophiae
doctor (Ph.D.) promovierte.[2] Danach forschte er fr ein Jahr als Post-Doktorand an
der University of Oxford ber die Persnlichkeitsentwicklung von Kindern. Im Anschluss daran
kehrte er nach Kanada zurck. Von 1974 bis 1976 lehrte er als Gastprofessor an der York
University und 1976 bis 1977 an derUniversity of Toronto, bevor er schlielich zur University of
Western Ontario wechselte, wo er 1985 eine ordentliche Professur annahm. 1992 erwarb er an
der University of London den Grad scienti doctor (D.Sc.).
J. P. Rushton war von 1977 bis 1982 Mitglied in den Herausgeberausschssen der
wissenschaftlichen Fachzeitschriften Scientometrics und Developmental Psychology. In der
gleichen Position war er 1999 bis 2004 fr Population and Environment und ab 2004
fr Intelligence ttig.
Er gehrte zu den 52 Mitunterzeichnern des Aufsatzes Mainstream Science on Intelligence,
geschrieben von Linda Gottfredson und im Dezember 1994 verffentlicht vom Wall Street
Journal.[3]
Ab 2002 war er Prsident des Pioneer Fund, der sich unter anderem die Frderung der
Forschung ber Vererbung und Eugenik zur Aufgabe gemacht hat[4] und der vom Southern
Poverty Law Center zu den active white nationalist groups gezhlt wird.[5] Von 1971 bis 1992
hatte Rushton ber 770.000 $ Frdermittel des Pioneer Fund erhalten.[6]