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Der Sauerstoff-Volumenverbrauch pro Stunde pro Gramm Krpergewicht verndert sich im Lauf des

Versuches mit einem Maximalwert von 0,54 (ml/(g*h)) und einem Minimalwert von 0,01 (ml/(g*h)).
Im Durchschnitt ber die Dauer des Versuches betrgt der Verbrauch pro Stunde pro Gramm
Krpergewicht 0,18 (ml/(g*h)). Wie zu erwarten steigt die Ventilation des Fisches im Beginn des
Versuches an Aufgrund des sinkenden Sauerstoffpartialdruck beginnt der Fisch seine
Ventilationsfrequenz zu erhhen. Der Goldfisch versucht dadurch seine Organe mit genausoviel
Sauerstoff wie davor zu versorgen. Sobald die Atemfrequenz einen Wert von 3,34 Hz erreicht hat,
nimmt sie zuerst ein wenig ab, bis sie nach 30min anfngt strker zu sinken. Zeitgleich geht auch eine
Abnahme des Sauerstoffverbrauches des Fisches mit ein. Zurckzufhren ist diese Abnahme auf das
Verhalten des Fisches, da er sich auf dem Boden abgesetzt hat und nicht mehr, wie am Anfang,
ruckartig umher geschwommen ist. Also befand er sich in einer Ruhephase, in welcher der Fisch nicht
mehr soviel Sauerstoff bentigte und nur noch die ntigsten Organe versorgt werden. Der
Maximalwert lsst sich durch die Tatsache erklren, dass whrend dem Versuch fr eine kurze Zeit
auf den Tisch geklopft wurde. Diese Aufflligkeiten lassen sich jedoch auch noch als Messfehler der
Elektrode oder ein falsches Zhlen auffassen, da der Fisch sich manchmal weggedreht hat und man
keine Sicht auf sein Maul hatte.
Der Sauerstoffpartialdruck nimmt mit jeder Messung ab. Dies ist auch zu erwarten, da der
Sauerstoffgehalt in der Tupperdose abnimmt und somit der Druck, welchen der Sauerstoff ausben
wrde, immer weniger wird.1 Jedoch nimmt der Partialdruck in kleineren Schritten ab, je lnger der
Versuch andauert. Das erklrt sich mit der Abnahme des Sauerstoffverbrauches des Fisches, da
dieser abnimmt wird die Abnahme des Sauerstoffpartialdruckes auch geringer.

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