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AUSWAHLVERFAHREN 2013 höherer Auswärtiger Dienst - schriftlicher Teil - Prüfung 1: Allgemeinwissen 25 Fragen (3

AUSWAHLVERFAHREN 2013

höherer Auswärtiger Dienst

- schriftlicher Teil -

Prüfung 1: Allgemeinwissen

25 Fragen (3 Blätter, doppelseitig bedruckt)

Bearbeitungszeit: 10 Minuten

Nur eine der vier vorgegeben Antwortmöglichkeiten ist richtig. Gewertet wird die Summe der richtigen Antworten.

1.

Am 11.02.2013 verkündete Papst Benedikt den Verzicht auf seine Amtsgeschäfte zu Ende Februar 2013. In welchem Jahr wurde er zum Papst gewählt?

A

2004

B

2005

C

2006

D

2007

2.

In welcher Stadt wurde der spätere Komponist Richard Wagner im Jahr 1813 geboren?

A

München

B

Bayreuth

C

Weimar

D

Leipzig

3.

Die kürzeste Grenze, die Deutschland mit einem Nachbarland verbindet, ist die zu

A

Dänemark.

B

Luxemburg.

C

Belgien.

D

der Schweiz.

4.

Welche Länder gehören zum Maghreb?

A

Ägypten, Algerien, Marokko

B

Ägypten, Libyen, Tunesien

C

Algerien, Libyen, Marokko

D

Algerien, Marokko, Tunesien

5.

Sharpeville bringen Sie in Verbindung mit

A

dem Widerstand gegen verschärfte Busgesetze und einen Wendepunkt im Kampf gegen die Rassentrennung in den Vereinigten Staaten.

B

dem Widerstand gegen restriktive Passgesetze in Südafrika und einen Wendepunkt im Kampf gegen die Apartheid.

C

einem verheerenden Erdbeben im Jahr 1963 in Australien.

D

der entscheidenden Schlacht im Jahr 1942 im Pazifik.

6.

Ergänzen Sie die Reihe: „Puhdys

=

Oranienburg“, „Die toten Hosen

=

Düsseldorf“, „Karat

=

Berlin“, „Scorpions

=

A

München

B

Köln

C

Flensburg

D

Hannover

7.

Die diesjährige Trägerin des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Daria Grybauskaite, ist

 

A

eine der letzten Überlebenden des lettischen Widerstands gegen Hitlerdeutschland.

B

eine belarussische Oppositionelle und Präsidentschaftskandidatin.

C

die Präsidentin der Republik Litauen.

 

D

Rektorin der Universität Tartu (Dorpat).

 

8.

Wohin wollen die Helden in Wolfgang Herrndorfs Roman "Tschick" mit ihrem gestohlenen Lada fahren?

 

A

In die Walachei

B

Nach Westberlin

C

Nach Venedig

D

Nach Istanbul

9.

Welches Wort ist -- nicht -- korrekt geschrieben?

 

A

Litfaßsäule

B

anlässlich

C

desweiteren

D

Komitee

10.

Maseru ist die Hauptstadt von

 

A

Vanuatu.

B

Lesotho.

C

Guyana.

D

Suriname.

11.

Nur eine Aussage ist richtig: Honorarkonsuln

A

sind immer deutsche Staatsangehörige.

B

sind ehrenamtlich tätige Personen.

C

erhalten für ihre Unterstützung der deutschen Auslandsvertretungen ein Honorar.

D

sind Wahlbeamte.

12.

Welche Münchner Gemäldegalerie wurde im Mai 2013 nach mehrjähriger Renovierung wieder eröffnet?

A

Die Alte Pinakothek

B

Das Goethe-Institut

C

Das Lenbachhaus

D

Die Neue Pinakothek

13.

In welchem Land finden Fußball-WM 2014 und Olympische Spiele 2016 statt?

A

Brasilien

B

Russland

C

Indien

D

China

14.

Im Frühsommer 2013 machten Beluga, Karlena, Melina und Valisa kurzzeitig Schlagzeilen in den Wirtschaftsnachrichten. Es handelt sich um

A

Maissorten.

B

Rapssorten.

C

Kartoffelsorten.

D

Kaviarsorten.

15.

Die Abkürzung BRICS steht für

A

die Interessengemeinschaft von fünf großen aufstrebenden Wirtschaftsmächten.

B

ein Programm zur Wirtschaftsförderung in strukturschwachen Staaten.

C

die Bundesrichtlinie für Internationale Chemische Stoffe.

D

den Bundesverband für Regelungstechnik- und Industrieanlagenbau.

16.

Welches Thema bzw. welche Themen standen im Mittelpunkt der VN-Konferenz "Rio plus 20", die im Sommer 2012 in Rio de Janeiro stattfand?

A

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Armutsbekämpfung

B

Die wirtschaftliche Zukunft der südamerikanischen, afrikanischen und asiatischen Schwellenländer

C

Die Existenzsicherung indigener Völker im Amazonasgebiet

D

Währungsschwankungen und Handelsdefizite als Konfliktfaktoren

17.

Bei der Doha-Runde denken Sie an

A

Weltklimaverhandlungen.

B

Verhandlungen über ein internationales Freihandelsabkommen.

C

die Sitzungen des Internationalen Olympischen Komitees 2013.

D

die Direktorenrunde des Internationalen Währungsfonds.

18.

In Deutschland gibt es ca. 54 Mio. Übernachtungen ausländischer Touristen im Jahr. Die meisten davon stammen aus

A

Frankreich.

B

den USA.

C

den Niederlanden.

D

Russland.

19.

„Fracking“ bezeichnet

A

ein Verfahren der Erdölverarbeitung.

B

die protokollarisch vorgeschriebene Kleidung der Herren bei Staatsbesuchen.

C

das Eindringen in fremde Computernetzwerke.

D

eine Methode zur Erdgas- und Erdölförderung.

20.

Ordnen Sie die folgenden Länder nach ihrer Größe (von der größten zur kleinsten Fläche):

A

Russland - Kanada - China Brasilien

B

China - Brasilien - Russland Kanada

C

Kanada - China - Brasilien Russland

D

Brasilien - Russland - Kanada China

21.

Welche Aussage über den Schauspieler Christoph Waltz trifft -- nicht -- zu?

A

Christoph Waltz ist in Wien geboren und aufgewachsen.

B

Christoph Waltz hat die deutsche Staatsangehörigkeit.

C

Christoph Waltz war Mitglied der Jury des 66. Filmfestivals in Cannes.

D

Christoph Waltz spielt im Film „Reykjavik“ US-Präsident Reagan.

22.

Wer notierte im Jahr 1945 folgenden Satz in sein Tagebuch: "Wer diese beiden Orte besucht hat, kann sich ohne weiteres vorstellen, wie Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, in einigen Jahren als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten hervortreten wird, die je gelebt haben"?

A

Joseph Goebbels

B

Winston Churchill

C

John F. Kennedy

D

Joseph Stalin

23.

Was wird mit dem Emotikon ^_^ ausgedrückt?

A

Lächeln

B

Langeweile

C

Ärger

D

Scham

24.

Das wievielte Theatertreffen der Berliner Festspiele findet in diesem Jahr statt?

A

20.

B

25.

C

40.

D

50.

25.

Wer erhielt 2013 den Preis der Leipziger Buchmesse im Bereich Belletristik?

A

David Wagner für „Leben“

B

Juli Zeh für „Nullzeit“

C

Robert Menasse für „Der Europäische Landbote“

D

Daniel Kehlmann für „Die Vermessung der Welt“