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1.

DIE GERICHTSVERHANDLUNG
Im Gericht
Die Menge redet durcheinander. TSCHICK ist
betrunken. MAIKS VATER schreit Tschick an. Maik
guckt sich ngstlich fragend um.
RICHTER:
Ruhe im Saal!
TSCHICK:
(lallend, wtend, schreiend)
Soll ich jetzt meine Fresse halten oder was!?
MAIKS VATER:
(aufgebracht, schreiend)
Halts Maul, du schei Russe!
MAIKS MUTTER:
Pssst, Schatz!
RICHTER:
(ruhig, gelassen)
Herr Tschika... Tschitsch...
TSCHICK:
(fllt Richter ins Wort, schreiend)
Tschitschachow, sie Affe!
RICHTER:
(immer noch ruhig und gelassen)
Wie dem auch sei, was sagen sie zu ihrer
Verteidigung?
MAIK:
Es war meine Idee! -- Ich wollte die Reise antreten!
MAIKS VATER:
Halt dein vorlautes Maul!
RICHTER:
Ihre Meinung, Maik Klingenberg, steht nicht zu
Debatte! Und nun wieder zu ihnen Herr Wasauchimmer.
TSCHICK:
Nenn mich Tschick, Affe!
RICHTER:
Na gut, Tschick. Was haben sie zu sagen?
TSCHICK:
Ich bin mit meinem Lada zu ihm gefahren und wollte,
dass er mitkommt. Ende der Geschichte.
Der Richter schreibt etwas auf seinen
Notizblock.

(CONTINUED)

CONTINUED:

2.

RICHTER:
Gut. Nun zu ihnen, Maik.
MAIK:
Wie ich schon sagte es war meine Idee...
MAIKS VATER:
(fllt Maik ins Wort)
...wieder nach Hause zu gehen und es sein zu lassen,
nicht war Maik?
Maiks Vater wirft Maik einen bsen Blick zu.
MAIK:
(bedrckt)
Ja.
Der Richter schreibt erneut auf seinen Block.
RICHTER:
Das reicht vorerst. Herr Tschick, sie werden hiermit
des Hagecius-Gymnasiums verwiesen!
Ende