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Ist ein Austritt der BRD aus der NATO genauso

undenkbar wie ein Staatsstreich?

Nicht mehr, wenn man das "politisch unkorrekte" Buch "Der Staatsstreich" von Robert B. Thiele und
Peter Orzechowski gelesen hat:
Deutschland befindet sich in einer bedrohlichen Krise. Aufgeruttelt durch Migrationskrise und innere
Unruhen unternimmt ein General der Bundeswehr den Versuch, sein Vaterland wieder auf Kurs zu
bringen. Sein Ziel: die herrschenden Parteieliten und die politisch gesteuerten Massenmedien
entmachten. General von Roddeck stutzt sich auf ehemalige Reservisten der Bundeswehr, die als
Mitglieder einer Geheimgesellschaft in die entscheidenden Schaltstellen der Republik eingesickert
sind. Ihr Vorbild: der Staatsstreich des 20. Juli 1944; ihre Rechtfertigung: ihr grundgesetzlich
garantiertes Recht auf Widerstand.
Die deutsche Kanzlerin mobilisiert die ihr loyal verbliebenen Krafte in den Geheimdiensten, um den
Putsch zu zerschlagen. Auch die USA sind durch den plotzlichen Abzug der Bundeswehr aus
Afghanistan und rund ums Mittelmeer alarmiert. Ein nachrichtendienstlicher Grabenkrieg beginnt:
Kann, wird, soll der Staatsstreich gelingen, trotz aller Gegenmanahmen der legalen und der
illegalen?

Die Autoren, ein Fachjournalist und ein Jurist, beide ehemalige Offiziere der Bundeswehr, eroffnen mit
diesem Politthriller eine vollig neue Perspektive der politischen Situation unserer heutigen
Bundesrepublik.
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