P. 1
maturbook

maturbook

|Views: 1,120|Likes:
Veröffentlicht vonDaniel Schifferli
Die Maturzeitung des Jahrgangs 2010 von der Abteilung für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften des Gymnasiums Bern Kirchenfeld
Die Maturzeitung des Jahrgangs 2010 von der Abteilung für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften des Gymnasiums Bern Kirchenfeld

More info:

Published by: Daniel Schifferli on May 24, 2010
Urheberrecht:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

06/01/2010

pdf

text

original

1

maturbook
maturbook ermöglicht es dir, die
Menschen aus deinem bisherigen Leben
in Erinnerung zu behalten und Inhalte mit
diesen zu teilen.
Gymnasium Kirchenfeld
Wirtschafts- und Rechtswissenschaftsabteilung
2010
2
6*2ÄJ@CDLNRÄ&
WKS KV 8ern
Lllingerslrasse 70
Posllach 6936
300! 8ern
T 03! 380 30 30
l 03! 380 30 35
inlo©wksbern.ch
www.wksbern.ch
:UVIELä4HEORIE
Die besser Wisser
,ERNENä
3IEä
FÓRä
DIEä
0RAXIS
3
Inhalt wurde auf einem Foto markiert. Maturanden und 6.9 Milliarden Personen gefällt das.
Impressum
Herausgeber
Maturanden WR 2010
Redaktionsleitung
Stefanie Schneeberger
Janice Bähler
Redaktion
Lisa Hafner
Deborah Bieri
Julian Riedweg
Tibor Hetey
Daniel Schifferli
Neda Golafchan
Fabio Collalti
Rebecca Basler
Carlo Bischoff
Colin Cuvit
Frederic Stämpfli
Layout
Daniel Schifferli
Rebecca Basler
Carlo Bischoff
Lektorat
Tibor Hetey
Fabio Collalti
Melanie Schäfer
Carlo Bischoff
Rebecca Basler
Sponsoringverantw.
Carlo Bischoff
Sponsoring
ETH Zürich
WKS Bern
Flying Angels Bern
Swisscom
Jürg Schwarzenbach
Judith Basler
Valiant Bank
Centralgarage Barth
Mobiliar
Dr. Otto Schmid
Dörfli Schliern
Cornelia Schwarzenbach
SOK
Druck
Basisdruck und Gestaltung
Waldhöheweg 33a
3000 Bern 25
Auflage
200 Exemplare
Verkaufspreis
5.- pro Stück
Inhaltsverzeichnis

W1a...............................................................................................................................5


W1b.............................................................................................................................24

W1c.............................................................................................................................37

W1d.............................................................................................................................47

Lehrerschaft.................................................................................................................65

Debe............................................................................................................................83
4
Redaktion
“Die Erde war noch leer
und öde, Dunkel bedeckte
sie und wogendes Was-
ser, und über den Fluten
schwebte Gottes Geist.
- Dann kam der Matur-
jahrgang WR2010 und es
wurde Licht” :)
Fotos von Edith anzeigen
Videos von Edith anzeigen
Edith eine Nachricht senden
Edith anstupsen
“I muess ga bislä”
“Kennsch di bruuni
Muus?!”
“Dani’s Magen-Uhr”
Elisabethenstr. 41
midlife-crisis
14.05.2010, 09:00h
usb stick
Daniel
Schifferli
Carlo
Bischoff
Rebecca
Basler
BSC YB Globivogu Mani
Matter
Blusbueb will.i.am John
O’Sullivan
Freunde für Edith
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Editorial
Wir schreiben das Jahr 2010, die Internetseite facebook.com hat bereits 400 Mio. User,
davon 2.1 Mio. aus der Schweiz, Tendenz steigend. Sie ist damit die meist besuchte Kon-
taktwebsite der Welt. Es stellt sich also die Frage wieso eine so grosse Nachfrage nach
diesem sozialen Netzwerk existiert.
Als erstes muss man sich bewusst sein, dass Verbraucher- und Verbraucherschutzorgani-
sationen, aufgrund von Datenschutzgründen von einer Nutzung des Portals abraten. Sind
also 400 Mio. Leute alles Ignoranten?
Einige Leute würden diese Frage bestimmt mit einem simplen Ja beantworten, doch das
wäre zu einfach. facebook.com bietet eine schnelle und innovative Kommunikationsmög-
lichkeit, was heutzutage fast unabdingbar ist. Dabei kann man mit den verschiedensten
Medien arbeiten und sich die Zeit in Gruppen, Spielen und anderen Anwendungen vertrei-
ben.
Noch viel besser ist, dass dieser Dienst weltweit angeboten wird und man so mit Leuten,
welche man vielleicht nicht allzu oft sieht, regelmässig in Kontakt bleiben kann.
Mit dem maturbook versuchen wir diese positiven Aspekte zu übernehmen und Face-
book in seiner ursprünglichen Idee zu imitieren. Der Name Facebook bezieht sich auf
die sogenannten Facebooks, die die Studenten an manchen amerikanischen Colleges zur
Orientierung auf dem Campus erhalten. In diesen Facebooks sind andere Kommilitonen
abgebildet (Für Quartaner: Face, englisch für Gesicht; book englisch für Buch). Das Ziel ist
es, die Personen aus der Schulzeit, welche man wahrscheinlich schnell vergisst, dennoch
in Erinnerung zu behalten.
Die Redaktion wünscht viel Spass beim in Erinnerungen Schwelgen...
Maturanden und 6.9 Milliarden Personen gefällt das.
Die Redaktion
Uns und 1000 Schülern gefällt das.
5
Sabrina “Sabä” Aebersold wurde auf einem Foto markiert.
17 Personen gefällt das.
Herr Beutler
“Schneiden sie die Spitzen
Frau Aebersold? Muss ich
gelegentlich auch...”
---
“Ich muss noch die Tühle
umstellen. Oh, Tühle! Was
für ein gutes Wort für
Stühle und Tische zusam-
men!”
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Akon Elle
Wood
Lionel
Messi
BSC
Young Boys
Alex
Frei
Eric
Cartman
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Kanishka “Afghan, dr Inder” Aqtashi wurde auf einem Foto markiert.
FC Barcelona und 17 Personen gefällt das.
Colin Cuvit Kani stiess zu Beginn der Sekunda in unsere Klasse. Trauerte in den ersten
Wochen noch ein wenig seiner alten Klasse nach, integrierte sich aber nach und nach in
unsere Klasse und wurde dort zu einem wichtigen Entertainer. Neben Fussball spielen und
Fussball am TV verfolgen hat er auch noch weitere Hobbys. Leidenschaftlich gerne sieht er
sich Simpons und Family Guy-Folgen an und zitiert in der Schule öfters Lebensweisheiten
von Peter Griffin und Homer. Wenn Real Madrid nicht gerade (wieder einmal) verloren hat,
kommt er auch hin und wieder zur Schule. Die Zahl seiner Absenzen aufgrund von Kopf-,
Hals-, Fuss-, Bauch-, Magen-, Ohren-, Lungen- und Knieschmerzen ist zwar beinahe im
dreistelligen Bereich, trotzdem hat er jedes weitere Semester bei uns in der Klasse bestan-
den. Ohne allerdings übermässigen Aufwand betrieben zu haben. Auch wenn er sich in
den meisten Fächern irgendwie durchschlägt, muss doch festgehalten werden, dass er in
den Wirtschaftsfächern fast durchgehend sehr gute Noten erzielt. Seine Studienwahl ist
Neda Golafchan Was zu aller erst bei Sabrina auffällt, ist ihre für eine Frau ungewöhnliche
Körpergrösse. Sabrina überragt mit ihren 1m 79cm nicht nur physisch die Frauen dieser
Klasse, ihr Temperament ist nicht zu unterschätzen! Dieses Temperament haben in die-
sen vier Jahren schon viele Lehrer zu spüren bekommen, denn Sabrina beklagt sich unge-
niert wenn ihr etwas nicht passt. Ein weiteres wichtiges Merkmal von Sabrina ist ihr lautes
Lachen, auch gerne über irgendwelche lustige Kritzeleien von Pultnachbarn. Sabrina kann
sich oft an Dinge erinnern, von denen die meisten gar nicht wussten, dass sie geschehen
sind. So rollt sie ab und zu peinliche oder lustige Geschichten ihrer Mitschüler aus, die
meistens der allgemeinen Belustigung dienen. Obwohl mittlerweile fast die ganze Klasse
den Vorteil eines Iphones in langweiligen Unterrichtsstunden erkannt hat, hält Sabrina
wohl unumstritten in den meisten Iphone-Spielen den Rekord. Ab und zu sind Jubelrufe
zu hören, diese gelten entweder einem gewonnenen Iphone-Spiel oder einer guten Note,
was bei Sabrina nicht zur Seltenheit gehört!
Nach dem Gymnasium wird Sabrina zuerst ein Praktikum im Servicebereich machen und
anschliessend die Hotelfachschule in Thun besuchen.
daher auch bereits vorbestimmt. Er wird sich bei einem Stu-
dium an der HSG einschreiben.
W1a - Willkommen im Dschungel!
6
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Barney
Gumble
Ivo
Rüthe-
mannn
Roger
Federer
Vincent
Vega
Susanne
Wille
J.D
Freunde für W1a-
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Marco “Binsy” Binswanger wurde auf einem Foto markiert.
SCB und 17 Personen gefällt das.
Roman Schlegel
“Hiiiiiiiiiiiilfe Hiiiiiiiiiiiilfe,”
*schlägt Kopf auf Broki*
---
“Gong”
---
“ Zwei Gescheite zusam-
men. Oder auch zwei
Dumme.”
---
“Jetzt hebense mal d
Schnörre!”
Clément “Clemy” Brosy wurde auf einem Foto markiert.
FC Barcelona und 17 Personen gefällt das.
Colin Cuvit Ein hilfsbereiter Typ, der es beherrschte, sich während fast drei Jahren un-
sichtbar zu machen. Kaum einmal mischte er sich in grössere Diskussionen in der Klasse
ein und nicht selten hat man den Eindruck, dass das Leben ein wenig an ihm vorbeizieht.
Äusserst typisch am zweiten frankophonen Mitglied unserer Klasse ist, dass er in Kon-
zentrationsphasen seinen Mund weit aufgemacht hat, fast so als würde er Informationen
zwischen den Zähnen verarbeiten und nicht im Gehirn. Diese Methode scheint offenbar
zu funktionieren, denn schlechte Noten gibt es für Clemo so gut wie nie. Durch seine Ge-
lassenheit, fast schon Passivität, ist er ein ruhender Pol in der Klasse und wird dafür von
Lehrern und Mitschülern sehr geschätzt. Seine Zukunft ist noch sehr ungewiss, dennoch
ist der Schreibende überzeugt, dass Clémo seinen Platz in der Gesellschaft finden wird.
Ausgeschlossen bleibt aber wohl einzig eine Karriere im Spitzensport, denn seine Talente
liegen definitiv anderswo.
Frederic Stämpfli Eigentlich ist Marco älter als die meisten in der Klasse. Seine Körper-
grösse, die etwa 10cm unter dem Klassendurchschnitt liegt, qualifiziert ihn allerdings als
Nesthäkchen der Klasse. Für Marco, der im Zuge der systematischen Verniedlichung den
Spitznamen „Binsy“ erhielt, hat das viele Vorteile: Nebst der Gunst der weiblichen Verehre-
rinnen geniesst er den Schutz der männlichen Pavianhorde, die sich stets auf die Seite von
Marco stellt, was als einziger dokumentierter Akt von altruistischem Beschützerinstinkt
in der Klasse doch ein sehr spezielles Schauspiel ist. Ansonsten lässt sich zu Marco noch
anmerken, dass er, entgegen dem Eindruck, den man seinem harmlosen Äusseren abge-
winnt, einen schwarzen Humor hat, den er in seltenen Momenten preisgibt. In Situationen,
in denen man es am wenigsten erwartet, ertönt dann auf Binsys Höhe ein Kommentar, der
derart in hinterhältigen Sarkasmus getränkt ist, dass man das gesamte Bild, welches man
sich von Marco geformt hat, revidieren möchte. Da solches Verhalten perfekt in unsere
Klasse passt, schlägt Binsy nach solchen Auftritten noch mehr Sympathie entgegen als
vorher.
7
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Seydou
Doumbia
Patrick
Star
Kendra
Wilkinson
Jessica
Alba
Kenny
Mccormick
Megan
Fox
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Colin “Cölu” Cuvit wurde auf einem Foto markiert.
BSC YB und17 Personen gefällt das.
Herr Beutler
Beutler:”Ein Pneuhändler
in Kappelen. Wissen sie wo
das ist`?”
Eva: “Jaaaa i kenne der
öper!”
Beutler: “Erzählen sie!”
Eva: “D Fabienne!”
Beutler: “Genau, die Fabi-
enne aus Kappelen.. Jaja
die kennt jeder.. Grüssen
sie sie mal!”
Geoffroy “Schöffu, Franzus” Ganguin wurde auf einem Foto markiert.
Banlieues de la France, Herr Hiller und 17 Personen gefällt das.
Colin Cuvit Der „Franzus“ ist bekannt für seine Vorliebe für Chemie im Allgemeinen, und
Ethanol im Besonderen. Seine Faszination für Explosion spiegelt sich häufig auch in seinem
Temperament. Dass ein missglücktes Experiment fast sein Zimmer in Flammen aufgehen
liess, ist weitherum bekannt. Zu Beginn der Tertia hätten ihn einige Lehrer wohl noch als
„enfant terrible“ beschrieben, jedoch beruhigte er sich im Verlaufe seiner Gymnasialkarrie-
re, an der es leistungsmässig kaum etwas auszusetzen gibt. Seine erwähnte Zuneigung zu
Alkohol, sorgte, vor allem aber nicht nur, auf der Maturreise für viel Heiterkeit. Auch wenn
gewisse Verwechslungen in seinem Delirium für ein böses Erwachen seiner Zimmergenos-
sen sorgten. Überhaupt lässt er selten ein Fest aus, was seine Fussballtrainer mitunter zur
Verzweiflung treibt. Nach dem Gymnasium wird Geoffroy das Angenehme mit dem Nützli-
chen verbinden und in der Partystadt Zürich an der ETH Chemie studieren.
Neda Golafchan Colin stiess in der Tertia zu uns, nachdem er bereits zwei Jahre GH-
Unterricht (inkl. Deutschunterricht mit Herrn Schlegel) hinter sich hatte. Anfangs fiel Colin
eher durch seine langen Haare auf (von denen er sich heute zum Glück getrennt hat). Doch
schnell wurde er zu einem wichtigen Mitglied dieser Klasse, der besonders in den Fächern
Deutsch und Geschichte brilliert. In Mathematik jedoch haben alle (sowohl er selbst, als
auch Lehrer und sogar Mitschüler) jegliche Hoffnung aufgegeben. Wenn Colin Freuden-
sprünge macht und lauthals „SHIIIT BINI GUET GSI!!!“ ruft, hat er wahrscheinlich eine 3.5
erzielt.
Colin besitzt die Fähigkeit, über lustige Dinge überirdisch lange zu lachen und sich immer
wieder darüber zu amüsieren wenn er daran denkt. Ausserdem hält er sich für den perfek-
ten Schwiegersohn, der sich seiner Stärken und Schwächen absolut bewusst ist.
Auf der Maturreise konnte man Colin mehr für Irish Pubs (inkl. Schwedischer Touristinnen)
als für Kulturausflüge begeistern.
Nach dem Gymnasium wird sich Colin zuerst im Militär beweisen und danach an einer
Journalistenschule versuchen.
8
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Andy
Warhol
Beyoncé
Knowles
Gerard
Butler
Coco
Chanel
Jay-Z Kuno
Lauener
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Anaïs “Ana” Geiser wurde auf einem Foto markiert.
17 Personen gefällt das.
Roman Schlegel
“So, dann begrüsse ich
Sie!”
---
“jaaa, jaaaaaa, jaaaaaaa”
---
“Und dann ging Hitler zu
Stalin und sagte bla bla
bla, worauf Stalin sagte
bla bla bla und Polen war
enzwei”
Neda Golafchan wurde auf einem Foto markiert.
Chanson Chor, Nahim Serageldine und 17 Personen gefällt das.
Frederic Stämpfli Diese persische Bereicherung zu unserem heterogenen Klassengemisch
ist definitiv eine der spannendsten Figuren unserer Klasse. Dies hat weniger mit ihrer ei-
gentlichen Figur zu tun, obwohl manche behaupten, diese sei dafür mitverantwortlich, als
mit ihren unzähligen kleinen Angewohnheiten, Ängsten und Ideen, die sie so offen nach
aussen trägt, dass sie den Begriff „extrovertiert“ schon fast neu definiert. Ein besonders
prägnantes Merkmal, das häufig die erste Information ausmacht, die man über Neda er-
fährt, ist ihre Phobie vor Walfischen. Dem mag man mit Unglauben, Unverständnis und in
der Regel auch Belustigung gegenüberstehen, Tatsache ist jedenfalls, dass Neda auf jede
Abbildung von Walfischen oder deren Flossen eine panische Reaktion an den Tag legt.
Dicht auf die Walphobie in der Auflistung von Nedas Eigenheiten folgt die Angewohnheit,
sich ungewollt vor Bussen oder Strassenbahnen zu positionieren, was die jeweiligen Be-
gleitpersonen zu persönlichen Schutzengeln aufwertet, da es an ihnen liegt, Neda aus der
Fahrbahn zu ziehen. Weitere Episoden aus Nedas farbenfrohem Fundus von Neurosen und
Verhaltensweisen werden von jenen, die zum Beispiel miterleben durften, wie Neda auf
Neda Golafchan Dieses blauäugige, unter 1.60 kleine Energiebündel, stiess in der Tertia zu
uns. Ihr aus dem Griechischen stammende Vorname sorgte für einige Lehrer, insbesondere
Biologie-Lehrer, für schlaflose Nächte. Wie sollte man diesen Namen bloss aussprechen?
Anaïs wohnt im idyllischen Innerberg und man rätselt noch heute darüber, ob die Lebens-
bedingungen in diesem eher unbekannten Wohnort denjenigen der Stadt entsprechen.
Doch eins scheint Anaïs auf dem Lande gelernt zu haben: Ohne Fleiss kein Preis! Denn
Anaïs zeigt einen erstaunlichen Ehrgeiz, man könnte fast sagen, sie sei eine der diszipli-
niertesten Schülerinnen der W2010a. Natürlich wird dieser Fleiss regelmässig belohnt. Als
CEO der mässig erfolgreichen YES-Unternehmung „Blickfang“ mit der extrem innovativen
Idee eines ausziehbaren Bechers, hielt sie stets die Gruppe zusammen und zeigte Engage-
ment. In ihrer Freizeit jedoch lebt Anaïs ganz unbeschwert, dort heisst es für sie: Leben
und leben lassen. Anaïs’ herzliche und niedliche Art wird uns sehr fehlen! In einigen Jahren
heisst es dann: Dr. Jur. Anaïs Geiser, denn Anaïs möchte Jura in Bern studieren.
ihrem Ohrschmuck eine Melodie spielte, gerne weitererzählt.
Denn: Trotz und wegen ihrer speziellen Art ist Neda ein un-
verzichtbarer Bestandteil der Klasse, der für einen grossen
Teil des Zusammenhaltes sorgt, der doch ab und zu und im-
mer häufiger vorkommt.
9
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Fabian
Cancellara
Eve
Muirhead
Eva
Mendes
Peter
Griffin
George
Clooney
Bart
Simpson
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Danièle “Dani” Gubler wurde auf einem Foto markiert.
Chanson Chor und 18 Personen gefällt das.
Roman Schlegel
“Wenn jetzt noch einmal je-
mand fragt „wo simr“ dann
raste ich aus! Danièle,
nächster Satz bitte.
Danièle: “Wo simr” (extra
leise zu Neda)
Sg Wirft einen Stift nach
Danièle.
Danièle: “Heitr mir iz ä Stift
agschosse?????”
Sg “Ja, und?”
Claude “clödu” Koster wurde auf einem Foto markiert.
mtb cycletech und 17 Personen gefällt das.
Frederic Stämpfli Claude hat, aus der leicht von der Gesellschaftsnorm abweichenden Sicht
unserer Klasse, mindestens ein Handicap: Er rasiert sich, zwecks aerodynamischer und rei-
bungsloser Ausübung des Radsports, seine Beine. Da die männlichen Vertreter W2010a vor
allem stark behaarte Beine präsentieren, wirkt Claude auf den Rest der Klasse wie ein Eu-
nuch auf Pornodarsteller: Es fehlt ihm etwas, das wir benötigen, um unsere Persönlichkeit
zu definieren. Mit dieser Voraussetzung stellt Claude ein exzellentes Ziel für Hänseleien
dar, was von diversen Personen bis zur Übermüdung ausgenutzt wurde. Da Homophobie
unter Jugendlichen bekanntlich salonfähig ist, werden Claudes kahle Glieder häufig als Hin-
weis auf seine sexuelle Orientierung gedeutet. Dem versuchte er lange entgegenzuwirken,
indem er verzweifelte Versuche unternahm, ein Weibchen für sich zu begeistern. Immerhin
haben diese Versuche kürzlich gefruchtet: Wir können Claude zu einer festen Freundin
gratulieren und hoffen, dass sie ihn von jeglichen Unsicherheiten befreit.
Neda Golafchan Danièle erfreute uns schon in der Quarta mit lustigen (evtl. sinnlosen)
Kommentaren, weswegen einige schnell den Eindruck hatten, Danièle sei etwas „blond“.
Dem ist aber überhaupt nicht so, denn spätestens nach ihren bemerkenswerten Mathe-
magie-Erkenntnissen, mit denen sie Dr. Phil. Th. Schindler berauschte, wissen alle, dass
man es in Mathematik- und Wirtschaftsfächern besser nicht mit Danièle aufnehmen sollte.
Ein besonderes Verhältnis pflegt Danièle zu unserem Klassenlehrer Herrn Schlegel. Gerne
bleibt sie einige Minuten länger im Klassenzimmer, um mit ihm über diverse wichtige oder
auch weniger wichtige Dinge zu diskutieren (Herr Schlegel ladet dir üs mau zum z’Nacht
ii?? „näääiiii Danièle, iz neeervet si nööd!!). Danièles heitere und ab und zu etwas tollpat-
schige Art wird uns sehr fehlen!
Obwohl Danièle den Sportunterricht für eine freiwillige Beschäftigungstherapie hält, er-
weist sie sich ausserhalb der Schule als äusserst sportlich. Sie hat jahrelang Fussball ge-
spielt und in ihrer Freizeit arbeitet sie im Berner Hochseilpark „Ropetech“.
Nach dem Gymnasium begibt sich Danièle zuerst auf eine Südamerikareise und anschlie-
ssend möchte sie Medizin studieren.
10
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Stewie
Griffin
KFC Kumpel
Christus
Victory
Ford
Izzie
Stevens
Tallahas-
see
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Darius “Apostel Nr.13, Walius, there-u” Marwik wurde auf einem Foto markiert.
the holy lord himself und 17 Personen gefällt das.
Herr Beutler
(Natel lütet)
Beutler: “Ou das choschtet
aber!”
Eva: “Nei mis Natel lütet
normalerwiis nid…”
Beutler: “Nur we öper
alütet oder es SMS schribt?
Das isch bi mim o so.
Heimr äch z gliche? Was
heitr fürne Marke?”
Eva: Sunrise!
Eva “Eevii” Müller wurde auf einem Foto markiert.
Hanford Highschool, KFC und 17 Personen gefällt das.
Neda Golafchan Eva stiess in der Sekunda nach einem Austauschjahr in Washington zu
uns. Ähnlich wie Colin fiel sie anfangs eher durch ihren interessanten Haarschopf auf, der
sich während ihrer Gymerkarriere etwas entwirrte. Gerne isst, trinkt oder schläft Eva im
Unterricht. Auch Nägel lackieren gehört zu ihren Lieblingsbeschäftigungen in der Schule.
Klar, denn in ihrer Freizeit hat sie absolut keine Zeit für solch nebensächliche Dinge! Die-
se verbringt sie vor allem mit Laufsport und Feiern. Leider konnte sie ihre Feierlaune auf
der Maturreise nur mässig ausleben, ein Besuch bei Kentucky Fried Chicken machte ihr
einen Strich durch die Rechnung, pardon, durch den Magen. Wenn sie in Herrn Schlegels
Deutschunterricht physisch und selten auch geistig anwesend sein sollte, beschert sie die
Klasse mit netten Zitaten wie: evozieren bedeutet…. Eva provozieren! In ihrem bevorste-
henden Bankpraktikum heisst es dann für Eva: Wach bleiben!
Frederic Stämpfli Darius ist einer der erstaunlicheren Überlebenden des W2010a-Dschun-
gels, wo es zumindest in der Quarta und in der Tertia noch hiess: Fressen oder gefressen
werden. Darius‘ Strategie, in der Klasse nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren, be-
stand aus einer Mischung von Gottesvertrauen und einigen bemerkenswert gut eingeübten
Judo-Griffen, die hin und wieder nötig waren, um ahnungslose Angreifer verdutzt zu Boden
zu senden, wo sie sich in Darius Schwitzkasten fragen durften, was gerade geschehen war.
Mit diesem Vorgehen garantiert Darius sich wenigstens eine physische Unantastbarkeit,
was die Klasse allerdings nicht durchgehen lässt: Verbale Angriffe gegen Darius erfolgen
häufig, besonders wenn in einer Diskussion religiöse Themen gestreift werden, was Darius
auf der positiven Seite aufblühen und auf der negativen Seite eine Unmenge an Halbwissen
versprühen lässt, was alle anderen Besserwisser der W2010a natürlich zu eifrigem Wider-
spruch anregt. Alles in allem kann man sagen, dass Darius trotz gewisser Differenzen ein
essentieller Bestandteil der Klasse darstellt, eine Antagonistenfigur sozusagen, die nötig
ist, damit keiner der Paviane den Dschungel im Alleingang in Brand setzt.
11
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Elizabeth
Swann
Barrack
Obama
Marge
Simpson
Gabrielle
Solis
Titeuf Gaylord
Focker
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Michelle “Mischii” Owen wurde auf einem Foto markiert.
The United States Of America und 18 Personen gefällt das.
Herr Beutler
“Ist das griechisch? Ah nein
sonst würde ich es verste-
hen wegen Costa Cordalis’
Liedern. Kennen sie den?
Der hat mal in Hermligen
gesungen.”
---
“Boeing? Ist das ein Gruss
in Norddeutschland?”
Natalie “Nati” Schwager wurde auf einem Foto markiert.
Washington und 18 Personen gefällt das.
Neda Golafchan Wenn Natalie zu sprechen beginnt, ist sofort ihr amerikanischer Akzent
zu hören. Kein Wunder, denn ihre Mutter stammt aus Washington und Natalie hat 12 Jahre
dort gewohnt. Was viele nach 4 Jahren immer noch nicht begriffen haben ist, dass Natalie
zwar Hochdeutsch spricht, weil sie eine Deutsche Schule in Amerika besucht hat, jedoch
perfekt Schweizerdeutsch versteht. Ihr Vater stammt nämlich direkt aus Bern.
Natalie ist eine eher zurückhaltende Schülerin, die eigentlich nur durch gelegentliche Ver-
spätungen im morgendlichen Unterricht auffällt. Das wird wohl auch der Grund sein, dass
man sie bei der Stundenplanerrichtung einfach übersehen hat und anstelle ihres Italie-
nischunterrichts einfach Deutschlektionen setzte. Sie gehört unumstritten zu den Klassen-
besten, doch prahlt sie nie mit ihren Noten.
Was man noch zu Natalies Person hinzufügen kann, ist ihr häufiger Gang zum Fenster-
schliessen. Denn sie friert immer. Auch im Sommer. Deswegen bringt es sie zu Weissglut,
wenn Herr Beutler das Fenster öffnet, um „der Wirtschaft zuzuhören“.
Natalie wird direkt nach dem Gymnasium ein Jura-Studium in Fribourg anknüpfen.
Neda Golafchan Michelles Nachname ist irreführend, denn obwohl Owen ein schottischer
Name ist, stammt Michelle aus den USA. Als eine der wenigen der W2010a spricht sie flie-
ssendes „American English“, was uns Mitschüler Anfang der Quarta etwas überforderte,
heute jedoch als wandelndes Wörterbuch bei allen sehr geschätzt wird.
Michelle lässt sich schnell für neue Dinge begeistern, so kann sie Referate über die un-
interessantesten Themen so verkaufen, dass man denken könnte, sie würde sich täglich
damit auseinandersetzen. Ab und zu steigert sie sich so in eine Materie rein, dass die
Klasse plötzlich aus dem tranceartigen Zustand, der bei Vorträgen anderer öfters auftritt,
erwacht. Das liegt ausserdem auch daran, dass Michelle ihre Erklärungen gerne mit einem
ironischen Unterton unterlegt. Manchmal ist sie auch einfach nur fasziniert von simplen
Dingen, wie zum Beispiel Herrn Beutlers Unterricht („Frau Owen, feiern sie mich?“, „Ja!“).
Auffallend wäre ebenfalls, dass Michelle stets intelligente Fragen oder Beiträge liefert.
Ihr rhetorisches Talent wird Michelle voraussichtlich nach ihrem Zwischenjahr in den USA
nutzen und an die PH gehen.
12
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Tyler
Durden
Leela Jules
Winnfield
Schandmaul Chun LI Son Goku
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Frederic “Fredi” Stämpfli wurde auf einem Foto markiert.
Blood and Honour und 17 Personen gefällt das.
W1a
Thema : Ethik
Darius: “Wie geht das mit
einer Betreibung?”
---
Alexis: “Wo ist mein chro-
nisches Wörterbuch”
---
Fredi: “Herrgott Sakrament”
Lilia “China Girl” Wan wurde auf einem Foto markiert.
Die Volksrepublik China und 18 Personen gefällt das.
Neda Golafchan Lilia kam in der Tertia zu uns und fiel zunächst durch ihren leicht chine-
sischen Akzent, ihre überragenden Leistungen in Mathematik, Physik und Chemie und ihre
Sportabsenzen auf. Der Akzent und wahrscheinlich auch ihre Vorliebe für Formeln und
Zahlen hängen mit ihrem Heimatland China zusammen, in dem sie bis vor einigen Jahren
gelebt hat. Umso erstaunlicher ist deshalb, wie sie in Rekordzeit Deutsch und Französisch
gelernt hat und plötzlich auch mündliche Beiträge in diesen Fächern lieferte. Ihre Sportab-
senzen begründet Lilia damit, dass Sport nur dann sinnvoll sei, wenn man dadurch abneh-
men kann. So kommt es schon öfter vor, dass Lilia lieber Zahnarzttermine hat oder in der
Turnhalle sitzt und lernt anstatt zu turnen. Fürs Lernen hat sie nämlich nach der Schule
keine Zeit, da spielt sie lieber Killer-Games oder schaut sich bis spät in die Nacht Filme wie
„16 and pregnant“ auf YouToube an. Lilia hat in China perfektes Englisch gelernt, was Frau
Schaufelberger oftmals zu Lobgesängen veranlasst. Obwohl wir uns anfangs bemühten
mit Lilia nur Hochdeutsch zu sprechen, versteht sie mittler-
Colin Cuvit Wie so oft kann der äussere Eindruck eines Menschen täuschen. Der häufig
dunkel gekleidete Fredi, hat alles andere als ein finsteres Gemüt. Obwohl Fredi zu Beginn
jedem Menschen mit viel Misstrauen begegnet, taut er mit der Zeit immer mehr auf. Es
gibt eigentlich kein Thema worüber man mit Fredi nicht spassen könnte. Der Hobbyboxer
zeichnet sich speziell durch seinen schwarzen Humor aus. Obwohl sich seine Witze sehr
oft um Geschmacklosigkeiten und Diskriminierung drehen, sollte man ihn keineswegs
als dumm und intolerant abstempeln. Seine Allgemeinbildung scheint sehr umfassend
zu sein und die Toleranz beweist er auch in seinem Freundeskreis, der vornehmlich aus
Hippies besteht. Seine allergrösste Stärke ist seine Sprachbegabung. Kein Schüler der
Klasse und wohl auch keiner an der ganzen Schule kann sich in Deutsch und Englisch so
gewählt ausdrücken wie Fredi. Dies und sein Improvisationstalent haben Fredi trotz ge-
ringem Aufwand bisher schon weit gebracht und auch stark mitgeholfen, Mitschülern aus
der Patsche zu helfen. Seine Schlagfertigkeit brachte manchen Lehrer an den Rand eines
Nervenzusammenbruchs. Trotz allem konnten sie aber nicht verheimlichen, dass sie ihn
dafür durchaus bewunderten. Obwohl Fredi oft über seine „blöden nogger“-Mitschüler
flucht, wird er von fast allen in der Klasse geschätzt, und das nicht nur als Spassmacher.
weile auch Berndeutsch. Nach dem Gymnasium wird sie ent-
weder in Zürich Banking & Finance studieren oder an die
ETH gehen.
13
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Seemans-
bar Bern
Michael
Ballack
Jackson
Pollock
Montéal
Canadiens
Andrea
Jansen
Altes
Tramde-
pot
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Anja Winistörfer wurde auf einem Foto markiert.
18 Personen gefällt das.
Herr Beutler
Beutler: “von wo kommen
sie?”
oli: “von zuhause”
Beutler: “So genau wollte
ich es nicht wissen”
---
Beutler : “Seine Sprüche
haben mir gefallen auch
wenn ich sie nicht ver-
standen habe.”
Oliver “Maverick” Wolffers wurde auf einem Foto markiert.
Quebec und 18 Personen gefällt das.
Colin Cuvit Auch er stiess erst in der Sekunda in unsere Klasse. Durch seine oft tage-
langen Absenzen ging beinahe vergessen, dass er eigentlich noch am Gymnasium war.
Gewisse Glanzmomente hatte jedoch auch er vorzuweisen. In seinem Auslandjahr lernte
er Französisch und Englisch beinahe fliessend, was sich trotz geringem Einsatz in den
Sprachfächern bezahlt machte. Als CEO der yes-Unternehmung GreenGoes hatte er nicht
ganz so viel Erfolg, jedoch gelang es ihm durch seine Kenntnisse in Wirtschaft und Minima-
lismus, die Unternehmung gerade noch so vor dem Untergang zu bewahren. Oli hat zwar
einen etwas eigenartigen Humor (bsp. trug er eine Fritzl-Maske an der Fasnacht) allerdings
kann man mit ihm jederzeit unterhaltsame Diskussionen über Politik führen. Sein grosser
Berufswunsch ist Militärpilot, was für den Jungsozialisten doch eher untypisch zu sein
scheint...
Neda Golafchan Anja ist eine angenehme Zeitgenossin. Sie scheint eigentlich immer gut-
gelaunt zu sein und ist eigentlich durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Obwohl sie ihre
Kunst den anderen nicht gerade aufdrängt, scheint sie eine passionierte und begabte
Zeichnerin zu sein, und wäre in einem künstlerischen Beruf gut aufgehoben. Was Anja als
Schülerin, nebst ihrer grossen mündlichen Beteiligung, auszeichnet ist ihr Problem, gut
überlegte Sätze auszuformulieren. Meistens beginnt sie 5 Sätze auf einmal, die sie nicht
gut verknüpfen kann. Wenn man sie aber lange genug rudern lässt, kommt meistens doch
noch ein wichtiger Beitrag zustande. Anjas Berufswunsch sollte ebenfalls erwähnt werden,
allerdings konnte sich Anja “überaschenderweise” noch nicht genau ausdrücken. In der en-
geren Auswahl steht ein zweisprachiges Jura-Studium in Fribourg, jedoch weiss Anja noch
nicht, ob sie ein Zwischenjahr einlegen möchte, um ihr Französisch etwas aufzufrischen.
14
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Prinzes-
sin Leia
Stéphane
Chapuisat
Liv Tyler
Mr. Hankey Eva
Wannen-
macher
Gorillaz
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Ehemalige wurden auf einem Foto markiert.
W1a gefällt das.
Roman Schlegel
“Oliver, wenn ich in der
nächsten halben Stunde
Käse von Ihnen höre,
bekomme ich auch Men-
struationsbeschwerden!”
W1a
Domi: Der Gangster aus Muri verliess die Klasse nach der Tertia, um in den Staaten sein
Englisch zu verbessern und andere sinnvolle Beschäftigungen wie „car-repairing“ oder „ex-
tra P.E.“ zu erlernen. Durch seinen Abgang verlor die Klasse einen wichtigen Stimmungs-
macher und sein Sitznachbar in Mathe gewinnt seither konkurrenzlos die klasseninternen
Rollstuhlmeisterschaften.
Niclas: Verliess die Klasse inmitten der Tertia, weil seine Lücken in den Naturwissenschaf-
ten zu gross wurden. Seine Gedanken waren während des Unterrichts zu oft bei anderen
Dingen (Frauen, Fussball), weswegen eine Ehrenrunde unausweichlich wurde. Mit seinem
Abgang verschwand der Traum von der Maturreise nach Stockholm.
Yusef: Der Marokkanisch-österreichische Doppelbürger kam von der französischen Schule
und war nur auf ein halbes Jahr bei uns zu Besuch und verabschiedete sich dann eben-
falls inmitten der Tertia. Trotzdem brannte er sich mit einigen unvergesslichen Zitaten in
das Gedächtnis einiger Mitschüler? („Das ist ein Jude“ „etwas seriösere Antworten bitte“
„Tschuldigung, weil er hat Löckli“). Mittlerweile scheint auch er den Ernst des Lebens be-
griffen zu haben und ist bestens in die Schule integriert.
Alexis: Der Austauschschüler aus Lausanne fiel zu Beginn vor allem durch sein Schweigen
und das ständige Tragen seines Rucksacks auf. Wie viele Neulinge fand er sich aber mit
der Zeit im Haifischbecken der W1a immer besser zurecht. Mit seinen (entschuldbaren)
Versprechern sorgte er nicht selten für gutgemeinte Lacher. Seine Abschiedsparty im Eich-
holz, die das Prädikat „Legendär“ wirklich verdient, war der Startschuss für eine lange Par-
tysaison die erst mit der Maturreise zu Ende ging. Seine Rückkehr nach Lausanne wurde
von Lehrern und Mitschüler bedauert.
Gilad Nebel: Gilad ist eines der Quartarelikte aus Gümligen. Er verliess uns zugunsten ei-
ner zweisprachigen Matur, hat aber noch regen Kontakt zu der Klasse (im Sport) und zum
ehemaligen Klassenlehrer (im EF). Ob er sich darüber freut, ist uns nicht bekannt.
Yu-Jin: Um diesen Nordkoreaner ranken sich Legenden. Im Grunde war er ein unauffälliger
Mitschüler und stach höchstens durch fast militärische Disziplin im Unterricht ins Auge.
Gerade die Unauffälligkeit war
Anlass zu diversen Gerüchten, die zum Beispiel hartnäckig weismachen wollten, bei Yu-Jin
handle es sich um den Spross des nordkoreanischen Diktators. Niemand weiss, wohin er
verschwand, als er unsere Klasse verliess.
Andreas Scherler: „Andi“ besuchte das Kirchenfeld für volle sechs Wochen. Danach befand
er in weiser Voraussicht, dass das Gymnasium die Mühe nicht wert war und verliess die
heilige Institution wieder.
Florian Fröhlich: Florian hielt es erstaunlich lange und er-
staunlich still in unserer Klasse aus, bis er (freiwillig) nach
der Tertia die Abteilung wechselte. Wir sind der festen
Überzeugung, dass sein ruhiger Charakter in den ruhigen
Gewässern des GH besser aufgehoben ist als im lauten WR-
Urwald.
15
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Alex
Tschäppät
Ninja
Turtles
Galadriel
Büne Huber Lil Wayne Queen
Elizabeth
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Ehemalige wurden auf einem Foto markiert.
W1a gefällt das.
Roman Schlegel
“So, dann begrüsse ich
Sie!”
---
“jaaa, jaaaaaa, jaaaaaaa”
---
“Und dann ging Hitler zu
Stalin und sagte bla bla
bla, worauf Stalin sagte
bla bla bla und Polen war
enzwei”
W1a
Dominik May: Aus einer Lehre bei der UBS stiess dieser langhaarige Rocker in unsere
Quarta. Nach anfänglichem, auf Gegenseitigkeit beruhendem Misstrauen wurde „Nikk“,
„Mötley“, „Moos“ in die Klasse integriert. Bis Ende Quarta trug er fleissig zu dem Chaos
bei, dass damals als W4a bekannt war, danach verschwand er, um seiner musischen Ader
gerecht zu werden, in den GH.
Melanie Gloor: Melanie hielt es gerademal 1.5 Jahre bei uns aus, danach hielt sie die WMB
für eine bessere Alternative. Besonders in Erinnerung bleiben werden Melanies freundli-
ches Lachen und natürlich ihr wunderbar gerolltes „R“.
Sarah Minder: Der erste Satz bleibt unvergessen.
Nivetha Iyampillay: Nivetha kämpfte sich zwar durch die Quarta, doch gereicht hat es nicht
ganz. Mit einem Jahr Verspätung wird auch sie nächstes Jahr die Matur antreten.
Zora Reisle: Zora brachte im zweiten Semester der Quarta eindeutig frischen Wind in die
damalige W4a. Besonders Herr Schindler versuchte sich gegen diesen „frischen Wind“ zu
wehren und ersetzte seine bis dahin bewährte Kuchenstrafen durch Geldstrafen.
!
Otto Schmid
Dr. med. dent.

Marktgasse 45
3011 Bern
Telefon 031 311 77 81
Telefax 031 312 18 88
email: dr.otto.schmid@bluewin.ch
Web: zahnarztmarktgasse45.ch

Go for it!
16
Privatkonto Education+
Das Konto für Studierende mit vielen Gratis-Leistungen.
Valiant Bank AG
Bundesplatz 4, 3001 Bern
www.v4students.ch
17
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Elton Harold &
Kumar
Jackie
Brown
M.I.A. Weeman Felicity
Shagwell
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
„Eine Momentaufnahme am Gymnasium Kirchenfeld“ wurde auf
einem Foto markiert.
Maturanden 2010 gefällt das.
Herr Beutler
“Frau Gubler und Herr
Koster, streiten sie? Wie im
Badezimmer. Sie suchen
ihre Crème und er seinen
Rasierapparat. Sehr schön.”
___
“Wenn sie die nich be-
greifen, begreifen sie die
sowieso nich.”
Colin Cuvit Samstagmorgen den 12.12.2010, irgendwo im Raum Bern, ein Schüler erwacht
mit brummenden Schädel und pelziger Zunge. Liegts an übermässigem“ Cognac-Konsum“
oder hat für einmal „die grüne Fee“ zugeschlagen? Der Schüler wirft sich zügig eine Dosis
Schmerzmittel ein, welche zwar kein „medicinal Miracle“ bewirkt, jedoch den Schmerz ei-
nes „Kreuzbandrisses“ betäuben könnte. Das Kopfweh wird jedenfalls vergessen gemacht,
wie die Verbrechen der “I.G. Farben“ im Zweiten Weltkrieg.
Bevor der Schüler sich im Bett aufrichtet setzt er seine Stereoanlage in Betrieb. Anstatt ge-
mütlicher „traditioneller und moderner iranischer Musik“ ertönt jedoch ein „unabhängiges
kosovarisches“ Tshifteli-Getöse (albanische Gitarre oder so ähnlich, -überaschenderweise
rund-) aus den Boxen.
Kurzum im Kopf des Schülers herrscht ein Chaos wie bei einer „Hochzeit im Punjab“.
Dem Versuch des Schülers sich an die Details des Vorabends zu erinneren, ist dies na-
türlich ebenso wenig dienlich wie eine Unterrichtsstunde über „Mezzanine-Kapital“ oder
„Mediation“.
Plötzlich realisiert der Schüler, dass er sich gar nicht bei sich zuhause befindet. Neben
ihm liegt eine vom „Magerwahn und Zölliakie befallene jugendliche“ Frau. Scheisse „wie
gelange ich nach Bern?“, „der Hochburg des Laufsports.“. Über die „ligne la tonkin“? Nein
keine gute Idee.
Jedenfalls muss ich von dieser „ländlichen Region“ irgendwie zu einem „Entwicklungs-
schwerpunkt“ gelangen.
Während der Schüler am Bahnhof auf den nächsten Zug wartet, beobachtet er die Umge-
bung. Eine Gruppe Jugendlicher steht herum und kritzelt „romantische Gothic-Elemente“
an eine Telefonkabine. Eine andere Gruppe, die wohl der „Blood and Honour“-Gruppe zu-
geordnet werden kann sitzt mies gelaunt herum und träumt von einem weiteren „Aufstieg
des deutschen Faschismus“. Der Schüler besteigt den Zug und behändigt sich noch schnell
einer herumliegenden Zeitung.
Er lässt sich in ein Viererabteil nieder und legt die Zeitung auf seinen Schoss. Dabei stellt er
fest, dass seine Hosen so verdreckt sind, dass die Mutter beim Waschen eine „Herzschwä-
che“ erleiden könnte. Er verzichtet jedoch aus hygienischen Gründen auf eine genauere
Analyse der Flecken.
In der Zeitung steht viel Spannendes aber auch Dinge die den Schüler in seiner jetzigen
Verfassung weniger interessieren („Geschichte des Frauenstimmrechts in der Schweiz“, “
Atom-Strom-Diskussion“ etc). Nach dem Überfliegen des Politikressorts, wo ihn der Ar-
tikel über den „Kurssturz der FDP“ ebenso wenig fesseln konnte wie der „Vergleich der
Propaganda von SP und SVP“, widmet er sich nun dem Wirtschaftsteil. Sein vegetatives
Nervensystem weist ihn jedoch an, die Lesung des Artikels über die „Wirtschafts und Fi-
nanzkrise“ zugunsten eines dringlichen Geschäfts zu unterbrechen. Danach widmet er sich
dem Kulturteil. Dabei macht er sich über die „Stellung der Frau in James-Bond-Filmen“ und
der „Gewalt im Film“ allgemein schlau. Auch der Multimediateil versucht mit einer grossen
Story über die „Onlinegamesucht“ die Aufmerksamkeit des Lesenden zu wecken. Darauf-
hin schläft der Schüler ein und jemand entwendet ihm die Zeitung, so dass ihm weitere
Exklusivitäten der Zeitung verwehrt bleiben, insbesondere
dem Sportteil, welcher einige Trouvallien über die „Schwei-
zer Sportförderung“ und „Unihockey“ geboten hätte.
Während der Schüler vor sich hin träumt, vermutlich von ei-
nem „sozialen Aufstieg durch Fussball“ wie ihn Lionel Messi
erlebt hat.
„Auf Schienen unterwegs“ durchquert er den Westen von
Bern, wo am Vorabend noch „miserable Banlieuzustände“
geherrscht haben, wo ähnlich wie in „London Messersteche-
reien“ immer problematischer werden.
18
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Jack
Black
Cristsano
Ronaldo
Rachel
Bilson
Masterchief Michael
Mitter-
meier
Mr. Spock
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
„Eine Momentaufnahme am Gymnasium Kirchenfeld“ wurde auf
einem Foto markiert.
Maturanden 2010 gefällt das.
Roman Schlegel
“So, dann begrüsse ich
Sie!”
---
“jaaa, jaaaaaa, jaaaaaaa”
---
“Und dann ging Hitler zu
Stalin und sagte bla bla
bla, worauf Stalin sagte
bla bla bla und Polen war
enzwei”
Colin Cuvit ...
Im Bahnhof Bern angekommen, kauft sich der Schüler erstmal eine „Schweizer Backware“
und lässt sich auf einer Sitzbank auf der Grossen Schanze nieder. „Nüchtern Betrachtet“
ist er noch keinen Schritt weiter gekommen, was die Aufklärung seines Blackouts des Vor-
abends betrifft.
Er betrachtet die „Jugendgruppe“( denen der „Einfluss von Cannabis auf die Psyche“ noch
nicht ganz bewusst ist) zu seiner linken. Jene suchen verzweifelt in ihren Hosentaschen
nach brauchbarem Filterpapier. Dies bringt den Schüler auf eine Idee, und er durchsucht
seinerseits seine Hosentaschen. Was er hervorkramt, bringt ihm schon einige Informati-
onen wie sein Abend verlaufen sein könnte: Ein Kartenset aus einem „Pokerspiel“, einige
Bierdeckel, ein „Lippenstift“ mit einer Handynummer drauf, eine Etikette von einer Flasche
Weisswein (aus der Mensa) und schlussendlich ein Prospekt worauf die Decke der „Sagrada
Famiglia“ abgebildet ist. Er klappt den Prospekt auf und alles fällt ihm wie Schuppen von
den Augen: Natürlich! Gestern waren die Maturarbeitspräsentationen. Die Erleichterung,
diese scheinbar endlose Sisyphusarbeit endlich erledigt zu haben, muss wohl bis zum Ex-
zess gefeiert worden sein. Auf dem Heimweg wird er noch von einem Strassenmusikanten,
der sein „Hang“ einigermassen beherrscht, in eine Diskussion über „Luftseilbahntechnik“
verwickelt. Am Ende seines abenteurlichen „Parkour“s sinkt er zuhause ins Bett, wie ein
Pilger am Ende des „Jakobweges“, erschöpft!
Roger Zurlinden, Versicherungs- und Vorsorgeberater
Telefon 031 320 23 67, Schadennummer 031 320 23 60
roger.zurlinden@mobi.ch
Was auch immer passiert:
Wir helfen Ihnen rasch
und unkompliziert aus der
Patsche. www.mobi.ch
19
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Lady
Gaga
Moe
Szyslak
Meredith
Grey
Lindsay
Vonn
Al Gore Kyle
Brovlov-
ski
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
„Märchen vom Grün(ert)käppchen und dem bösen Klimawandel“
wurde auf einem Foto markiert.
Maturanden 2010 gefällt das.
Herr Grünert
Colin Cuvit
Es war einmal das Grünertkäppchen, das lebte weit draussen hinter den Gletschern im Ber-
ner Oberland. Eines Tages wurde es von seinem Universitätsprofessor beauftragt von den
durch Langeweile gebeutelten Gymnasiasten einen Korb voll spannender Landeskarten
und Niederschlagsdiagrammen vorbeizubringen.
Das Grünertkäppchen machte sich sofort auf den Weg. Obwohl der Professor es ausdrück-
lich davor gewarnt hatte, besuchte es unterwegs einen Kinosaal und schaute sich den Film
„An Inconvenient Truth“ an. Dort traf es auf den bösen Klimawandel. Dieser wies das Grü-
nertkäppchen an, den Schülern doch noch einen Strauss Blumen mitzubringen.
Gutmütig machte sich das Grünertkäppchen auf die Suche danach.
Der böse Klimawandel nutzte diese Gelegenheit und verkleidete sich als Grünertkäppchen
und machte sich auf den Weg zum Gymnasium.
Der böse Klimawandel verzichtete jedoch darauf die Schüler sofort zu aufzufressen, und
unterrichtete sie 3 Jahre lang in seiner Kunst. In den drei Jahren gelang es ihm die Schüler
so zu zermürben, dass ihnen die Begriffe Treibhauseffekt, CO2-Abgase, Stromsparlam-
pen, 2°-Erwärmung, Überschwemmung, Al Gore, Offroaderverbot, ökologischer Fussab-
druck zum Hals heraushingen und schon deren blosse Erwähnung für Schweissausbrüche
sorgten. Viele Schüler fielen zum Selbstschutz daraufhin im Geo-Unterricht (später auch IF,
Bio, Chemie) in eine Art Bewusstlosigkeit die jegliche weitere Aufnahme von Information
verhinderte.
Dann endlich gelangt das wahre Grünertkäppchen zum Gymnasium. Es wurde begleitet
von einem „Jägermeister“. Gemeinsam gelang es ihnen den bösen Klimawandel zu überlis-
ten, indem sie den eigenen Korb mit Sedimentgestein füllten, die der Klimawandel gierig
verschlang. Daraufhin verstarb der Klimawandel und die Schüler wurden von seiner Dikta-
tur befreit. Um den Schülern und dem Grünertkäppchen bei der Verarbeitung des Traumas
zu helfen, war der „Jägermeister“ sehr hilfreich. Und wenn sie nicht gestorben sind, werden
die Schüler nach wie vor vom Grünertkäppchen unterrichtet, und zwar ohne Einfluss des
bösen Klimawandels.
How to do? How to zerleg
a Karibu?
20
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Pepper
Potts
Borat T-Pain
Bam Mar-
gera
Simon
Gosejo-
hann
Jack
NIchol-
son
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
“Du fehlst mir!” wurde auf einem Foto markiert.
Maturanden 2010 gefällt das.
Herr Bucher
Bu: Und dann plötzlich
schlägt die Umwelt zurück!
---
Bu: Das steht auch in der
islamischen Bibel.
---
Bu: der Kommunismuskapi-
talismus
---
Colin Cuvit
Du fehlst mir!
Ich seh dich überall
Auf den Strassen auf den Bergen, ja sogar im Weltall,
Es gibt dich rund, eckig und oval
Manchmal bist du aus Alu, manchmal aus Stahl
Du machst so viel für die Umwelt
Überall hat man dich hingestellt
Doch etwas nervt mich
Warum versteckst du dich?
In der Luisenstrasse wirst du gebraucht
Damit der Ärger der Anwohner verraucht
Wir wissen die Dosen
Gehören nicht auf den Boden
Auch die Plastiksäcke nicht
Auch nicht ins Gartendickicht
Vom Rektorat jedes Jahr die gleiche Leier
Müll gehört in den Abfalleimer
Doch möglich scheint es nicht zu sein
Dass du gespendet wirst vom Gymerverein
Und so, oh Abfalleimer komm in die Luisenstrass
Und ermögliche den Anwohnern Liebe statt Hass
Ansonsten wird unser Müll ewig in den Gärten landen
Und die Migrossäcke auf dem Boden stranden
Auf dass eine neue Liebe entstehe
Bis ich die Matur bestehe
21
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Purple &
Brown
Wodka
Absolut
M-Budget
Kaugummi
Peter
Griffin
Taxi
Driver
Pikachu
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
W1a
“Absolut BCN!”
---
“culo rico, culo gordo!”^^
---
“G-Hustlööörs!”
Maturreise nach Barcelona wurde auf einem Foto markiert.
W1a, Herr Schlegel und 2 Personen gefällt das.
Neda Golafchan
Das Ziel war verhältnismässig schnell gewählt, nach nur zwei Abstim-
mungen stand fest: Vamos a Barcelona! Obwohl unsere Klasse einen
Flug ins sonnige Spanien bevorzugt hätte, fuhren wir – um der drohen-
den Klimakatastrophe entgegenzuwirken - mit dem Nachtzug in die be-
rühmte Hafenstadt. Herr Schlegel versprach uns, dass die Ruhesessel
(für Couchettes reichte das Budget nicht) sehr bequem seien und den
Betten im anderen Zugabteil in nichts nachstehen würden. Voller Vor-
freude auf warme Temperaturen, katalanisches Essen und heissblütige
SpanierInnen, stiegen wir in unseren Zug und mussten schon ziem-
lich früh feststellen, dass unsere Ruhesessel ganz und gar nicht zum
ausruhen geeignet waren. Einerseits hatten wir – dezent ausgedrückt
– etwas auffällige, vielleicht etwas störrische Mitreisende, andererseits
schlug jeglicher Versuch eine passende Schlafposition in den besagten
Ruhesesseln zu finden fehl. Es wäre schade unsere Mitreisenden nicht
näher zu beschreiben: Frau Meyer (geschätzte 55 Jahre alt, gönnte sich
gerne ab und zu einen Schuss Hochprozentiges, wählte den schlafen-
den Geoffroy als Sitznachbarn) hört nämlich am liebsten „Bitch Boys“
und ihr Mann (weisses Haar, bucklige Postur) stolperte auf dem Weg
zu seiner persönlichen Minibar über Colins Beine und verpasste ihm
einen unabsichtlichen Schienbeinhieb. Ein weiterer Fahrgast liess uns
ebenfalls nicht schlafen, denn ein Spanier mit Hut und Bart (Name
unbekannt, Konversationsversuche schlugen fehl) gab äusserst seltsa-
me Geräusche von sich. Wir liessen uns von diesen Lauten, die an ein
sterbendes Schaf erinnerten, nicht beirren, bis sein Mageninhalt einen
Besuch in unserem Zugabteil abstattete. Nach der 13-stündigen, unter
diesen Umständen etwas übel riechenden Zugfahrt, erreichten wir end-
lich unser Ziel. Wir hatten nicht zu viel erwartet: Die Septembersonne
und das südländische Flair entschuldigten die anstrengende Anreise.
Unsere Unterkunft war etwas zwischen einer Jugendherberge und ei-
nem Hostel und lag mitten im Herzen von Barcelona. Schnell bezogen
wir unsere Zimmer und machten uns auf den Weg, die pulsierende
Stadt auf eigene Faust zu erkunden, wobei wir auf interessante Men-
schen mit noch interessanteren hängenden Gliedmassen stiessen (wir
gehen nicht näher auf dieses Ereignis ein) . Sowieso erkundeten wir
Barcelona in diesen 6 Tagen hauptsächlich auf eigene Faust. Unser Ta-
gesprogramm sah nämlich wie folgt aus: 10:00 Besammlung vor dem
Hostel, dann ein Ausflug (zum Beispiel zur berühmten Jugendstil-Kir-
che Sagrada Familia) oder auch kein Ausflug (O-Ton R.Schlegel: „Nein
es lohnt nicht nach Sitges an den Strand zu fahren, geht lieber hier an
den Strand. Auch die Miró-Galerie müssen wir nicht unbe-
dingt anschauen gehen“). Somit förderten wir maximal zwei
Stunden am Tag mit der Klasse unser kulturelles Wissen und
der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Die Frage,
wie lange wir das Nachtleben geniessen dürften, war auch
schnell geklärt: „Usgang isch frei, dir stöht mr morn eifach
am 10i vor dr Türe. Ob geistig awäsend isch mir egau.
Houptsach physisch“
!
!
Otto
Schmid
Dr. med. dent.

Marktgasse 45
Bern


Cornelia Schwarzenbach
Niesenstrasse 8 · 3076 Worb
Tel 079 480 82 06 · Fax 031 832 03 61
cornelia.schwarzenbach@gmx.ch
www.corneliaschwarzenbach.ch
22
Fotos von W1a anzeigen
Videos von W1a anzeigen
W1a eine Nachricht senden
W1a anstupsen
Wochenplan:
Montag: Scheisstag
Dienstag: „geisch is
sport?“
Mittwoch: „wi lang
geit z Rächt no?!“
Donnerstag „Viu
Spass im EF“
Freitag: „Endläch
Wuchenend!!!!“
Samstag: „Guten Mor-
gen Herr Kater“
Sonntag: „Heimr
Ufgabe uf morn?“
Barcelona
Wir wohnen nicht,
wir leben schon!
In einer offenen
Beziehung mit
Wodka Absolut
Roman Schlegel ist
Gott!
Roman
Schlegel
Urs
Beutler
Alexis
Steinann
Julie
Cooper
Austin
Powers
Pacman
Johnny
Knoxville
FC Barce-
lona
Philippe
Senderos
Freunde für W1a
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1a - Willkommen im Dschungel!
Maturreise nach Barcelona wurde auf einem Foto markiert.
W1a und 2 Personen gefällt das.
Herr Beutler
Räphu: “Kommt das heute
in der Probe?”
Be: “Haben wir heute eine
Probe?”
---
“Ich habe früher auch mal
geschlafen”
---
Be zu Adi: Lesen sie bitte!
Adi: Wo simmer?
Be: Zimmer 320!
Neda Golafchan
So begannen wir mit unserem ersten Ausflug, der auf den Berg Montjuïc führte. Wir be-
sichtigten das Stadion „Estadi Olimpic“ und genossen die wunderschöne Aussicht. An-
schliessend hatten wir wieder „Zeit zur freien Verfügung“.
Ausserdem besichtigten wir die Sagrada Familia, die bekannte Markthalle „la bocceria“,
das Mare Magnum, die Kathedrale im Barrio Gotico, die Casa Milà und den wunderschönen
Park Güell.
Kurzzeitig glich unser Hostel einer Krankenstation: Eva litt unter einem nicht unbegrün-
deten Magenproblem, Danièle wies aufgrund einer Augenentzündung Ähnlichkeiten mit
Captain Hook auf, und Neda quälten starke Kopfschmerzen und sogar Fieber (die Gründe
sind umstritten). Doch dank Frau Christens fürsorglicher Pflege waren alle schnell wieder
auf den Beinen.
Obwohl wir unsere „Zeit zur freien Verfügung“ sehr schätzten, spürten wir trotzdem das
dringende Bedürfnis mit unseren beiden Betreuungspersonen (die gerne in ein gutes Res-
taurant essen gingen und uns auf keinen Fall dabei haben wollten) etwas zu unternehmen,
um unseren Klassengeist zu fördern. So beschlossen wir, jeden Abend in einer Bar Sangria
zu trinken. Dieses Ritual erwies sich als äusserst unterhaltsam, zumal plötzlich Gespräche
entstanden, die man so eher nicht erwartet hätte. Angenehm eingestimmt (der Besuch
der Lebensmittel- und vor allem Getränkeabteilung im geliebten Einkaufszentrum El Cor-
te Inglés durfte auch nicht fehlen) stürzten wir uns ins Nachtleben Barcelonas. Absolut
begeistert von der Feierlaune der Spanier und unerwarteter Ausdauer einiger Mitschüler,
erlebten wir viele lange Partynächte, die uns – soweit als möglich - noch lange in Erinne-
rung bleiben werden!

23
2010
A
G
E
N
D
A
www.FlyingAngels.ch
Ultimate Frisbee
Junioren-Training
DI 17:30 - 18:30
Grosse Allmend Bern
Basis-Training
DO 19:30 - 20:30
Sportanlage Schönau
2. - 5. April Paganello, Rimini (I)
17. / 18. April Skybowl, Winthertur
15. / 16. Mai Swisscup, Huttwil
22. - 24. Mai Talampaya, Genf
27. Mai Bärner Kids Olympic
5. / 6. Juni SM 1, Zug
11. - 13. Juni Windmill, Amsterdam (N)
19. / 20. Juni SM 2, Basel
3. - 10. Juli WUCC, Prag
2. - 7. August WJUC, Heilbronn
14. / 15. August BFM, Bern
4. / 5. September EUCR, Bern
11. / 12. September SM, Bern
21. September GIBB, Bern
1. - 3. Oktober EUCF, Blanes (E)
4. / 5. Dezember Chlouseturnier, Alpnach
24
W1b Vier Jahre durch Dick und Dünn!
Sandro Gieriet, Herr Stöckli und 25 Personen gefällt das.
Reto Marthaler
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Hajduk
Split
Colin
Schwab
Herr Lusten-
berger
Mathias
Rufer
Milena
Eichen-
berger
Eliel Wyss
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
„Sven raus… Sie kommen
nach der Stunde zu mir,
ich hoffe sie können Fran-
zösisch.“
„Was für nä unsäglächä Ig-
norant dir doch mängisch
sit“
„Wo simer hiä eigentläch??“
Sandro: „Im Schlachthus its
de grad!“
Rafael “der Klassen-Daddy” Meier wurde auf einem Foto markiert.
Michael Staub und 21 Personen gefällt das.
Sven Portner Sie nennen Ihn auch den Messi von Wyler - der mit seiner heiteren und fro-
hen Lebensart oft im Nachtleben der Berner Strassen anzutreffen ist. Oft mehrere Male
am Tag trifft man ihn zudem im Stammlokal der W1b, dem Migros Louisenstrasse an.
Rafael ist ein weltoffener Mensch, der sich zu allem seine Gedanken macht und so ist es
doch auch schon vorgekommen dass er morgens um 04.00 bei brennendem Licht in sei-
nem Zimmer noch „etwas überlegen“ musste… Wäre Rafael ein Tier, dann bestimmt eine
Biene, denn sein Herz schlägt wohl für nichts mehr als für Gelb-Schwarz. Ob im Stadion
oder beim Sporttipp, stets versucht er seinen Verein mit seiner grossen Loyalität zu un-
terstützen, in guten wie in schlechten Zeiten, „Gäub-Schwarz es Läbe lang“!
Letzten Sommer zeigte er sich zudem als Grossartiger Gastgeber der Olympischen Som-
merspiele in Sugiez, wo sich die Teilnehmer in Disziplinen wie „Bädele, Sünnele, Schütte-
le“ und „wer kommt am schnellsten eine Treppe runter“ beweisen mussten.
Eine legendäre Zeit, die uns allen in überaus positiver Erinnerung bleiben wird, wie auch
Rafael, eine Person mit der man gerne seine Zeit verbringt und noch seinen Grosskindern
von Ihm erzählen wird… Merci Räfu für di geili Zyt!
25
Nick “der Tollpatsch” Sterchi wurde auf einem Foto markiert.
Nick Sterchi
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Axl Rose Miss
Friday
Andrea
Jansen
Sideshow
Bob
Mischa
Barton
Dr. Evil
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Pia “die Traktorfahrerin” Hofmann wurde auf einem Foto markiert.
Susanne Iseli und 23 Personen gefällt das.
Sandro Gieriet, Herr Stöckli und 25 Personen gefällt das.
Pubs in ganzen Kanton Bern, ist am Badminton spielen oder
rast mit dem Auto quer durch die Schweiz.
Rebecca Basler Pia ist punkto Kleider einfach wiederzuerkennen, trägt sie doch in der
Schule immer ähnliche Kleider: Jeans, H&M-Jäggli und ein Marken-T-Shirt. Doch auch ihr
Lachen, das zum Teil ausser Kontrolle gerät, ist ein Markenzeichen. Im Unterricht zeigt
sich die zukünftige Erdwissenschaftlerin als konzentrierte und vorbereitete Schülerin, die
stets die Aufgaben gemacht hat und zu Beginn der Lektion erst einmal Blätter, die in der
Klasse Mangelware sind, verteilt, bevor sie dem Gerede des Lehrers folgen kann. Doch
als Bilingue hat sie es nicht immer leicht: Im Franz wird sie ignoriert, damit andere eine
Chance bekommen und in anderen Fächern prägt die Frage: Ist es ein Deutschproblem?
ihre gymnasiale Karriere. Wenn Pia nicht am Lernen ist, vergnügt sie sich gerne an Bar &
Claudio Lehmann Müsste sich ein Aussenstehender einen Naturfreund in unserer Klasse
suchen – er würde sofort auf Nick kommen: Seine buschige Haarpracht und seine politi-
schen Meinungen sind Grund genug. Als Politiker wird man ihn dennoch aber nie sehen,
denn mit Terminen hat Nick es hin und wieder nicht so genau genommen. Darunter gelit-
ten hat vor allem die VW-Lehrkraft, welche für Nick 3 Semesterproben anfertigen durfte.
Bekanntlich ist Nicks Lieblingshobby, das Fangen kleiner Tieren mit seinen Händen, sehr
zum Leide des schulansässigen Molches. Mit grossen Tieren hat er es allerdings nicht so,
hatte er doch schon einmal ein Zusammentreffen mit einem Pferd, welches ihm ziehm-
lichen Ärger einbrachte. Auch sein Töffli musste er daraufhin noch reparieren. Unge-
schickt mit seinen Händen ist er aber, wenn er Essbares damit transportieren sollte, sehr
zum Ärger der Strassenputz-Crew der Stadt Bern. Jaja, Nick sorgt mit seiner verpeilten Art
jeden Tag für ein Highlight.
„Fruchtbaggy“
„Darfi mau linsä“
„Globalisation“ Nick
„Bechumi mitemne 2,9 es
3,5 im Schnitt?“
26
Claudio “Taubenfütterer” Lehmann wurde auf einem Foto markiert.
Sandro Gieriet, Claudia und 25 Personen gefällt das.
Diverse Schüler
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Tony
Stark
Super
Mario
Tila
Tequila
Lara Croft Steve
Buscemi
Mike
Tyson
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Nahim “Fussballgott” Serageldine wurde auf einem Foto markiert.
Laura Jau und 31 Personen gefällt das.
Clödu “„Wo isch hiä ä gablä
wo irgendwo isch?“
---
„Technik-Dinosaurier“
Michael Räss über Ht
---
Michael Räss:„Schu isch
winä Schwangerschaft, mi
füht säch jedä Tag zum
chotzä“
Luca Thanei Claudio ist der Jüngste in unserer Klasse. Unser Nesthäkchen. Trotzdem
bemuttert er die Klasse mit Kohlehydraten, die er aus einem unendlichen Vorratsschrank
(er sollte eigentlich als Stauraum für Bücher dienen) schöpft. Dunkle Kontakte zum Welter-
nährungsprogramm konnten leider nicht bestätigt werden, erhärten sich jedoch durch die
Popcorn-Spuren, die er stets nach sich zieht. Wo Claudio auch seine berühmte Sportta-
sche öffnet bildet sich eine Schar, ähnlich den ansässigen Strassentauben, flehend nach
Cookies. Mit dem Ende der gymnasialen Laufbahn wird die Klasse nun lernen müssen,
sich selbst zu ernähren (es gab Leute, die verliessen sich zu sehr auf Claudios Güte). Wir
wünschen ihm viel Glück beim Kriminalistikstudium und hoffen, er halte das Popcorn fern
von jedem Tatort!
Sandro Gieriet Nahim stiess Anfangs Sekunda zu unserer Klasse hinzu, kannte einige Ge-
sichter schon und konnte sich so reibungslos in die Klasse einleben. Es stellte sich heraus,
dass Nahim ein genüsslicher Raucher ist und die kurzen Pausen dazu nutzt, blutgefäss-
verengenden Zigaretten zu konsumieren. Daraus folgte wohl teils eine geringe Gehirn-
durchblutung und so viel es ihm schwer, rechtzeitig den Finger aus einem Ort zu ziehen,
um den nötigen Effort für die benötigte Leistung zu erbringen. Denn die Messerklinge
wurde ihm schon öfters an die Kehle gesetzt, doch bis jetzt hat der tückische Halbägypter
aus solchen Situationen immer zu entgleiten gewusst. Was noch zu sagen ist, Nahimho’s
Schuss-Tor-Bilanz ist trotz vergleichsweise fussballerischem Können relativ bescheiden
=P
27
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Uter Mattafix Vivian
Ward
Vincent
Raven
Scarlett
Johansson
Stromae
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Michael “Feinschmecker” Räss wurde auf einem Foto markiert.
Christian Steinerc und 23 Personen gefällt das.
Simon “der der aus dem Amazonas kam” Anliker wurde auf einem Foto
markiert.
Sandro Gieriet und 25 Personen gefällt das.
Adem Halimi Simon ist das beste Beispiel dafür, wie ein Ureinwohner ausgesehen hat.
Seine komischen Laute, seine Kommunikation und die Liebe zur Banane bestätigen dies.
Es vergeht kein Tag, ohne das dieser halb-Mensch, halb-Affe ohne Bananen auskommt.
Auch seine grosse Leidenschaft, das Fussballspielen, ist geprägt von einer skurrilen Art,
wie z.B: „chopf abetue und schik mi die ganzi zyt rüefe“ und wenn ihm etwas nicht gefällt,
beklagt er sich sofort. Bestes Beispiel dafür ist: „Huere scheiss hie“. Zudem ist Simon ein
begeisterter „Clubberer“, wobei es manchmal auch zu extravaganten Eskapaden kommt.
Christian Steiner Wenn er nicht in der Schule ist, sind die Chancen gross, dass man ihn
vor seinem PC antrifft, wo der leidenschaftliche WoW-Gamer seinem Hobby frönt. Auch
einem Ballergame ist er nicht abgeneigt. Diesem Zeitvertrieb wird er auch nach der Schu-
le intensiv nachgehen können mit dem kleinen Unterschied, dass er dann nicht zu Hause
auf dem Sofa sondern in einem Armeepanzer sitzen und auf imaginäre Feinde schiessen
wird. Eine grosse Leidenschaft von Michael ist auch das Essen. Es muss aber angemerkt
werden, dass Gemüse, Früchte und ähnlich gesunde Dinge absolut ausgeschlossen sind.
Kein Problem sind hingegen Wasabi-Nüsse gemischt mit Popcorn.
Christian “Hobbyzürcher” Steiner wurde auf einem Foto markiert.
Sven Portner, MobileDix und 26 Personen gefällt das.
Michael Räss Christian bezeichnet sich gerne als Berner, trotz Wurzeln in der Ostschweiz
und geboren im tiefsten Texas. Doch sobald die Young Boys ein kleines Formtief aufwei-
sen, kommen die Zürchergene noch so gelegen und man kramt ein wenig im Kleider-
schrank um plötzlich im alten GC-Leibchen da zu stehen; man ist ja immerhin Rekord-
meister. Nach einem vorzeitigen Abbruch seiner Profikarriere als Fussballer sieht er seine
Zukunft doch eher als Tip-Orakel, wobei bis jetzt vor allem in die Taschen von Sporttip
gearbeitet wurde.
28
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Calvin &
Hobbes
Cindy aus
Marzahn
Fry
Lara Gut Jumbo
Schreiner
Gumba
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Mh: „Wo simer hiä
eigentläch??“
Sandro: „Im Schlachthus its
de grad!“
---
Michael Räss: „Es git huärä
viu Biuder vo ihm woner
entweder betrunkä oder
bsoffä isch.”
Pascal “der Absenzenfischer, Fister, Päsgu, Chlapfverteiler, dr Abwäsend”
Fischer wurde auf einem Foto markiert.
Beat Schneeberger und 2 Personen gefällt das.
Sandro “der rattige Köter” Gieriet wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler und 32 Personen gefällt das.
Nick Sterchi Pascal stiess erst anfangs zweites Semester der Sekunda zu unserer Klasse.
Bereits nach einigen Wochen war bei ihm eine gewisse Neigung zum regelmässigen Fern-
bleiben des Unterrichts zu erkennen. So erstaunt es nicht, dass er Ende Prima den absolu-
ten Klassenrekord in Sachen Absenzen innehatte. Dies veranlasste bestimmte Lehrer zu
Sprüchen wie: „Da sind gewisse Absprungtendenzen zu beobachten.“ Er wusste seine Zeit
eben stets sinnvoller zu nutzen. Zum Beispiel mit Besuchen im Grand Casino Bern oder
auch mit ausschlafen. War er dennoch mal vorübergehend in der Schule anzutreffen, so
war er meistens ein angenehmer, ruhiger und besonnener Schüler. Nur ab und zu hatte er
kleine Wutausbrüche, wobei man sich vor seinen eher belächelten „Chläpfen“ in Acht neh-
men musste. („Wosch ä Chlapf!!??“) In Zukunft will sich Pascal der Medizin zuwenden.
Luca Misteli Sandro ist ein Hund. Dies ist natürlich nicht beleidigend gemeint, widerspie-
gelt jedoch einige seiner wichtigsten Charakterzüge: Zum einen kann Sandro sehr bissig
sein und ausrasten, was stark mit seinem italienischen (bzw. bündnerischen) Tempera-
ment zu tun hat. So fällt manchmal der Kommentar: „ i fläddärä dr iz de gad eine“. Zum
anderen kann er mit seinem treuen Hundeblick sämtliche Herzen zum Schmelzen brin-
gen, man kann „Sänä“ in diesen Situationen fast nichts übel nehmen. Bemerkenswert ist
ausserdem, dass Sandro wie ein Hund stets den Trieben des Frühlings folgt. Sucht Sandro
ausnahmsweise eine andere Beschäftigung, ist er oft auf dem Fussballplatz anzutreffen,
nicht umsonst wird er „Sandrinho“ von Ostermundigen genannt.
29
Michael “Value Shareholder Number One” Staub wurde auf einem Foto markiert.
Luca Graf, Eva Longoria und 25 Personen gefällt das.
Peter Honegger
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Jack
Bauer
MGMT Jay Leno
Mr Burns Walter
Bishop
Beyoncé
Knowles
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Laura “Fussballerin” Jau wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler, Milena Eichenberger und 163 Personen gefällt das.
Luca Graf Die gute Seele der W1b, nicht nur aufgrund seiner Beständigkeit als Klassen-
chef. Erregten sich einige Gemüter in der Klasse, gerichtet an gewisse Lehrer (Namen der
Redaktion bekannt) und deren Korrekturen sowie Unterrichtsgestaltung, so war Michael
immer zur Stelle. Mit seinem grossem Allgemeinwissen und besonderen Fähigkeiten zu
diskutieren brachte er manchen Lehrer an den Rand der Verzweiflung und sogar ans Ende
seiner Fachkompetenz! Doch auch Michael hat seine Schwächen. Nicht selten kam Michael
müde in die Schule und war dadurch am Nachmittag auf seine eigene Art und Weise sehr
gut gelaunt, vom Willen zu schlafen meist kein Anzeichen. Aber auch wenn es um die
radioaktive Strahlung geht und deren Ausbreitung, bekundet er Mühe! Danke Michael,
schön zu Wissen, dass auch du dich nicht immer auf einer deiner kosmischen Sphäre dei-
ner Intellektualität befindest!
Hg: Warum singt niemand?
Laura: Ja sorry, aber gfaut
das Lied öpperem?
Klasse: STILLE...
Hg: Luca, lesen sie eine
SMS?
Luca: Nein, ich schreibe
eine!
Laura: Simer guet gsi?
Hg: Dir heit scho rächt viu
Mischt vrzeut.
Pia Hofmann Auffallend an Laura sind ihre langen blonden Haare, welche sie sicher jede
Pause einmal „strählen“ muss, damit sie ihrer Meinung nach perfekt sitzen. Dies beweisst
sie uns auch auf der Maturreise. Was man ihr aber nicht geben würde ist, dass sie Essen
kann wie zwei Personen zusammen. Laura isst viel, aber gesund. Vor einer Prüfung ist
Laura unser Motivator. Mit ihrem Slogan „s’wird scho chill“ versucht sie die Nerven ihrer
Mitschüler zu stillen. Sie ist im Turnen unser Talent, sei es in der Leichtathletik oder in ir-
gendeiner Sportart, Laura gehört meist zu den Besten. Für viel Bewegung in ihrem Leben
sorgt Laura auch, denn für sie gibt es nur eine wahre Sportart: Fussball. Ihre Gymerzeit
bewältigte sie mit dem Motto: „Dr chlinscht Ufwand wos geit“!
30
Adem “übergewichtiger Ribéry” Halimi wurde auf einem Foto markiert.
Sandro Gieriet, Weronika Kuzniarz und 21 Personen gefällt das.
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Trinity Nitro
Circus
Hulk
Mini Me Werner Kate Moss
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Simon Anliker Mit Adem gab es in diesen vier Jahren immer was zu lachen, sei es wegen
seinen unklaren Äusserungen oder seinem Verhalten. Wir hatten immer viel Spass mitei-
nander, wobei wir uns viele Male anhören mussten, worüber wir denn nun wieder lachen
müssten. Mit seiner läsigen Art konnte ich mich schnell anfreunden und so machten wir
nicht nur die meisten Gruppenarbeiten zusammen, sonder trafen uns auch häufig neben
der Schulzeit, etwa wenn er nach seinem samstäglichen Bäckerjob im Breitenrain noch
Zeit hatte. Früher war er noch ein eifriger Schüler, bei dem es vorkommen konnte, dass
er die ganze Geschichtsprobe auswendig lernte. Heute hat er erkannt, dass es mit weniger
Aufwand sich verhältnismässig gut leben lässt. Bleibt er auf dem Boden, dann kann ihn
auch Robben nicht stoppen.
Fr. Büchi: “Simon, halten
sie die Fresse, sie haben
wirklich eine!!!!!!!! “
---
Timo: „Chamä am Kiosk
eigentläch abstimmä?“
„I ha gmeint Schwän si
erwachsni, mänlächi Ente“
Timo “Sir Steven Gerrard, our captain” Walt wurde auf einem Foto markiert.
Sven Portner, Drop’o’Clock und 286 Personen! gefällt das.
Rafael Meier So schön wie Torres, so stark wie Hulk und so intelligent wie Einstein. Timo
Walt ist ein sogenannter Superheld, und wie es sich für einen richtigen Helden gehört,
setzt er seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten auch dafür ein, um anderen zu helfen.
Absoluter Spezialist ist Timo bei Deutschproblemen aller Art. Dies mag jetzt ein wenig
komisch anmuten, da er ja eigentlich Engländer ist, oder zumindest ursprünglich von
England kommt, oder zumindest schon dort in den Ferien war! Wie alle Superhelden hat
auch Timo Walt ein zweites Leben. In diesem interessiert er sich für Fussball, Frauen,
Bier und für seinen Freundeskreis (Legendär sind die FIFA-Spielturniere auf Timos Xbox).
Leider muss man anfügen, dass Timo in diesen Bereichen keine Superkräfte besitzt. Dies
ist jedoch unwichtig, da wir Timo so akzeptieren, wie er ist: Ein fröhlicher, hilfsbereiter
Mensch, welcher oftmals unfreiwillig eine ganze Gesellschaft erheitern kann.
31
Isabelle “Vegetarierin aus Überzeugung” Wyss wurde auf einem Foto markiert.
Nick Sterchi und 35 Personen gefällt das.
Mme Straub
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Johnny
Cash
Le Cor-
busier
Kyle
Minogue
Herzog &
De Meuron
Chuck
Berry
Pink
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Luca “Out of bed Frisur, verschafene Augen und ein Lächeln auf den Lippen!
*klopf, klopf*” Thanei wurde auf einem Foto markiert.
Michael Staub und 87 Personen gefällt das.
Sb: “Qu’est-ce qu’on fait
avec ceux qui sont en
retard?”
Elèves: TETE AU MUR!!!!
Entrez, vous!, Taisez-vous
et ignorez le!!!
Lisa Hafner Einen kleinen Widerspruch findet man im Namen selbst, denn der bekannte
Fleischhändler Bell wird wohl von Isabelle kaum unterstützt. Lieber kocht sie für sich und
all ihre Gäste eine feine Pasta. Sie hat in ihrer Gymerzeit gelernt, im Laufen zu trinken,
dies war jedoch nur mit viel Übung möglich. Die etwas zurückhaltende, aber sehr offene
Isa spielt gerne Golf und verfolgt die Serie „Grey’s Anatomy“ mit Interesse am PC, da sie
keinen Fernseher besitzt. Immer mit einer passenden und vor allem neuen Tasche ist sie
auf ihrer Vespa unterwegs und wird bald auch mit dem Auto Vollgas geben können. Den
Tag übersteht sie oft nur mit viel Caffe Latte, da sie ihre kleinen Geschwister auf Trab
halten. Wir wünschen dir viel Spass in Australien.
Rafael Meier Das Leben von Luca Thanei funktioniert nach seiner inneren Uhr. Das Pro-
blem ist nur, seit seinem Austauschjahr in den USA ist Lucas Uhr etwas durcheinander
und es kommt vor, dass er ab und zu etwas verspätet zum Schulunterricht erscheint.
Einige Verspätungen sind auch mit päuslichen Ausflügen ins Migros Luisenstrasse, wel-
che Luca gerne und so oft wie möglich unternahm, zu erklären. Wenn er aber dann mal
anwesend ist, ist er ein sehr eifriger Schüler, welcher sich überdurchschnittlich intensiv
am Unterricht beteiligt. In seiner Freizeit spielt Luca Wasserball. Unvergessen ist in die-
sem Zusammenhang auch sein Auftritt in Split in engen und knackigen Wasserballba-
dehosen.
32
Beat Schneebi
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Bully Meg
White
Smithers
Selene Jason
Bourne
Hulk
Hogan
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Lisa “Ihr OR/ZGB hat mehr Zedeli als Seiten” Hafner wurde auf einem Foto markiert.
Isabelle Wyss, Lisabelle und 15 Personen gefällt das.
“Auf euer Oberflächenk-
ratzstufe könnt ihr diese
Aufgabe leider nicht
lösen!”
“Offensichtlich spielt die
Dichte keine Rolle, viel-
leicht!”
Luca “Unihockeygott” Graf wurde auf einem Foto markiert.
Michael Staub und 23 Personen gefällt das.
Michael Staub Luquehoch3 wie er liebevoll genannt wird, stiess erst Mitte Sekunda zu
uns. Einmal bei uns angekommen lernten wir das Unihockeytalent als sehr hilfsbereiten
und gutmütigen Menschen kennen. Mit ein paar erzieherischen Massnahmen, dem Ende
seiner Absenzen-Exzesse und dem Umzug von der hintersten in die vorderste Sitzreihe
war sein Platz am Gymnasium gesichert. Luca hat eine Vorliebe für Lehrkräfte: Der zu-
künftige Valueholder verwickelt sich gerne in hitzige Machkämpfe mit ihnen. Doch was
er hasst, sind elende Schleimer. Lieber hat Luca im Zeugnis eine Drei stehen als dass er
sich manchen Lehrern gegenüber freundlich verhalten würde. Er selbst sagt, er könnte
danach nicht mehr schlafen… Luca, du bist auf dem richtigen Weg!
Isabelle Wyss Der Mensa hat die junge, jedoch keinesfalls kleine (Schuhgrösse 42) Gym-
nasiastin mittlerweile abgeschworen, ihrer Pipsstimme jedoch nicht. Das Sprachtalent
mit italienischer und deutscher Muttersprache, spielt in ihrer Freizeit Volley und Quer-
flöte. Zu meiner grössten Überraschung verpasste sie in ihrer Schulkarriere noch nie das
blaue Bähnli aus Worb und hat deshalb auch immer noch Zeit für ein Evianwasser oder
Starbucksfrappuccino. Wenn sie nicht vom neusten Mercedes am schwärmen ist, mani-
kürt sie sich wohl gerade ihre Fingernägel in immer neuen Farben. Viel Spass mit deinem
OR/ZGB beim Jusstudium in Freiburg.
33
Rebecca “Astronomin” Basler wurde auf einem Foto markiert.
Carlo Bischoff, Rude Boy und 32 Personen gefällt das.
Diverse Schüler
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Pascale
Bruderer
Gianluigi
Buffon
David
Guetta
Hancock La Roux Paul Mc-
Cartney
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Luca “Schigoluca” Misteli wurde auf einem Foto markiert.
Sandro Gieriet und 29 Personen gefällt das.
„(-1)2 = 2“ Angela Zosso
„Frauen sind 7 Monate
schwanger“ Pascal Kunz
„Die Dinosaurier lebten vor
1000 Jahren“ Pascal Kunz
„Das ist auf der ganzen
Welt ein globales Problem“
EF-Geo-Schülerin
„Die Leute welche mit dem
Kopf denken…“ Isabelle
Pia Hofmann Oft wird Rebi nachgesagt, sie sei der Vorzeigeschüler aller Schüler. Sie be-
weist dies nicht nur im Fach Physik, sondern auch im Math, wo es ihr überhaupt nichts
ausmacht, noch ein, zwei Lektionen mehr zu arbeiten. In anderen Fächern verblüfft sie
die Klasse mit ihren perfekten Power Point Präsentationen. Im Schulgang fällt sie vor allem
auf, weil sie mit ihrer hammer Stimme je nach Laune singt. Rebecca erlebte mit uns auch
eine „Wiedergeburt“. Am 24. Februar 2009 geschah in der Mensa das Unglaubliche…Falls
sie jemand aber während der Gymerzeit in der Medio etwas verwirrt angetroffen hat, soll
sich nicht wundern. Rebi liebt und lebt Astronomie, jedes Buch wird mit höchster Genau-
igkeit angesehen und kommentiert.
Sandro Gieriet Der gebürtige, temperamentvolle und stolze Halbitaliener. Wenn man ihn
in dem letzten Jahr kannte, fängt man es erst richtig an zu schätzen, dass man gesund
ist und gehen kann. Nach einem Kreuzbandriss bestätigte sich die Kämpfereinstellung
von Luca, auch das pfeiffersche Drüsenfieber und weitere Knieprobleme mit dem Innen-
miniskus brachten ihn nicht davon ab, weiterhin nach vorne zu schauen und die Prima
erfolgreich zu meistern. Man kann diese Einstellung vielleicht auch auf Lucas ausserge-
wöhnliche Siegeswillen und Ehrgeiz (solange ein Interesse besteht) stützen. Jedoch gibt es
auch Zeiten, da „hänkt“ es Luca eindeutig aus und ein jedermann kann ihm auf die Pelle
rücken und bekommt das italienische Blut regelrecht zu spüren.
34
Sven “ein GROSSER Berner” Portner wurde auf einem Foto markiert.
Sandro Gieriet, Herr HT und 25 Personen gefällt das.
Nelly Fonje
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Jolene van
Vugt
Number
Two
John
McLane
Travis
Pastrana
Comic-
book Guy
Neo
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Simon, you are so scaring
sometimes!
Timo Walt Sieht man Sven zum ersten Mal, kann einem bei dem An-
blick des (fast) 100 Kilogramm schweren Grenadiers schon mal Angst
und Bange werden (was gewisse Lehrer bereits rausgefunden haben).
Kennt man ihn jedoch besser, wird einem eine Persönlichkeit offenbart,
welche streng nach den Prinzipien Loyalität, Ehrgeiz und Kampfwille
funktioniert. Diese Prinzipien machen sich auch bemerkbar, wenn der
stolze Berner seine Vereine YB und SCB mit Leib und Seele und oftmals
auch der Leber, anfeuert. Daneben ist Sven sehr offen und kann wie ein
Dickhäuter – unter anderem verantwortlich für den Spitznamen „Baby-
elefant“ - alle Probleme seiner Kollegen aufnimmt und immer für einem
da ist. Auch ein grosser Tatendrang ist prägend für Svens Privatleben,
ein Attribut, welches vor allem auf der Maturreise in Split und am Gy-
merfest ‘10 zu bewundern war.
„I bi empfängläch“
„Du bist Gold, ich bin Platin“
Timo: „Hesch dr Eufä gseh?“
Sven: „I gseh ke Eufä u o ke Zwärgä“
!
!
Otto
Schmid
Dr. med. dent.

Marktgasse 45
Bern


Cornelia Schwarzenbach
Niesenstrasse 8 · 3076 Worb
Tel 079 480 82 06 · Fax 031 832 03 61
cornelia.schwarzenbach@gmx.ch
www.corneliaschwarzenbach.ch
Die Ehemaligen wurden auf einem Foto markiert.
W1b und 7 Personen gefällt das.
W1b Die Ehemaligen
Colin Schwab: ...
Alexandra Moser: --> KV
Angela Zosso: --> KV
Eliel Wyss: back home (North Carolina)
Noemi Markoczy: Doch lieber BG
Pascal Kunz: America!!!
35
Maturreise Split wurde auf einem Foto markiert.
W1b, Hajduk Split und 212 Personen gefällt das.
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
“Dir mit öiem schäiss
TICHU! Äs geit ums
Prinzip!”
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Susanne
Iseli
Reto Mar-
thaler
Chief
Wiggum
Forrest
Gump
Maximus
Decimus
Meridius
Amy Lee Maja
Ivarsson
Jack Spar-
row
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Unser Ruf eilt uns voraus!!!
Laura
Jau
Luca
Misteli
Claudio Lehmann
Freitag, 11.9: Vorfreude herrscht! Endlich geht es los! Man traf sich gut gelaunt und mit vollen Koffern
in Bern, gegen Abend fuhren wir im Nachtzug Richtung Zagreb. Aber was soll man schon interessantes
über diesen Abend berichten? Die ganze Szenerie fand in diesem Nachtzug statt, wir haben jedoch
alles gegeben, um trotzdem noch unseren Spass zu haben. Corps-Kommandant Glatze fand’s nicht so
gut, auch die Zugbegleiter nicht, wie Rafael in ihrem Büro erfahren durfte. Ein Vergleichsweise ruhiger
Abend, glücklicherweise konnten wir noch Kräfte für den Rest der Woche sammeln.
Samstag, 12.9: Endlich in Zagreb angekommen, blieb nicht einmal Zeit, die Strapazen der Zugfahrt
auszukurieren. Denn das grössere Übel folgte noch, der Höllentrip im Dieselzug. Gleich reihenweise
fiel man dem Schlaf zu Opfer. Anders konnte man sich nicht vergnügen. Gerädert in Split angekommen,
ging der Stress gleich weiter: die Suche nach ein McDonalds sowie diversen Einkaufsmöglichkeiten
war entbrannt. Auch die Party-Lage wurde ausgecheckt, mit eher bescheidenem Erfolg. Der beste Ort:
schlicht die Promenade bei gemütlichem Zusammensein. Der schlechteste Ort: Clubs mit Türstehern,
die eine Austrittsgebühr verlangen.
Sonntag, 13.9: Der erste Kulturanlass der Studienreise dauert nur 1 Stunde, dann nämlich findet man
sich schon wieder an der Promenade bei einem kühlen Bier ein. Es folgt ein Besuch des Hausberges
mit einer anschliessenden abenteuerlichen Wanderung durch das Gebiet mit Hundeattacken und To-
desblicken von Sektenmitgliedern. Der kurzen Entspannung am Strand, dem eigentlichen Ziel, folgte
ein Riesenärger über die öffentlichen Verkehrsmittel in Split. Der Abend war das Highlight schlechthin
(für einige eher weniger...)! Im Monsun hatten einige trotzdem ihren Spass. Es folgten auch diverse Ler-
neinheiten: Physikalische Gesetze und geologische Eigenschaften (nasse Steine machen Spass) wurden
neu entdeckt. Auch die Schwerkraft und daraus resultierend die mathematischen Fähigkeiten wurden
gestreift. Armes Bett.
Montag, 14.9: Die allgemeine Katerstimmung schwand ziemlich rasch, als man sich in den Nationalpark
begab. Kulturell wohl der Höhepunkt unserer ‘Studienreise’. Schöne Wälder, noch schönere Gewässer,
gemütliches Essen am Wasser bei einem gemeinsamen ‘Tichlen’. Zurück in Split: der Standartmässige
Ablauf des Abends: Gemeinsames Schlemmen, gemeinsam an die Promenade, dann ab an die nächste
Party. Tönt einfach, ist es aber nicht. Notorische T-Shirt-Auszieher, Süssgetränke und ähnliches standen
im Wege. Resultat: Während einige einen netten Ausgang verbrachten, mussten andere dieses Vorha-
ben abbrechen um oben genannte ‘Blüttler’ ins schön klimatisierte Zimmer zu verfrachten.
Dienstag, 15.9: Die Schifffahrt nach Brac mussten wir leider in dezimierter Personenanzahl vornehmen,
hatten doch einige am Morgen den falschen Orangesaft erwischt. Auf alle Fälle war die Insel ein idealer
Ort um zu entspannen, trotz allem kamen nicht alle zu den erhofften Kräften, so dass an diesem Abend
die meisten früh den Weg ins Bett fanden. Nur einige Hartgesottene fanden sich von neuem auf der
Promenade und verbrachten einen ziemlich ‘blumigen’ Abend.
Mittwoch, 16.9: Es war dies unser letzer ganzer Tag in Split, leider. Kulturell lief nichts. Unsere Beglei-
ter, Herr Schneeberger und Frau Büchi, gaben uns den Tag freundlicherweise zu freien Verfügung. Das
Tagesprogramm variierte deshalb von shoppen über schlafen bis zum erneuten Besuch des Strandes.
Nach einer köstlichen Pizza, traf sich die ganze Klasse standartmässig auf der Promenade, man wollte
schliesslich einen gebührenden Abschluss feiern, sehr zu Gunsten des dort ansässigen Maiskolben-
verkäufers, der sich äusserster Beliebtheit erfreute. Die Maiskolben boten uns einen unvergesslichen
Spass, dem Verkäufer den wohlverdienten Feierabend. Schliesslich zog die ganze Meute, zum Teil
mit Koffeinpillen intus (‘Iz bini widr angrs fit!’), zur Partymeile, wo noch einmal die Sau raus gelassen
wurde. Gleich so deftig, dass einige Frauen, ihres Schicksales bewusst, vor einigen Männern der Klasse
flüchteten. Trotz noch einigen Konfrontationen mit den eher unfreundlichen Türstehern (Sie nehmen
sich immer die Kleinsten) kamen wir alle mehr oder weniger heil zurück, einige liessen auf der Pro-
menade noch bis zum Morgenessen die Seele baumeln, oder liessen sich dann trotzdem vom Schlaf
überwältigen.
Donnerstag, 17.9: Für viele ging es ohne Schlaf, oder nur mit wenig, in den Bus nach Zagreb. Dort
hätten wir noch Zeit gehabt, die Stadt zu erkunden. Aufgrund oben genannter Gründe blieb die Besich-
tigungstour eher im kleine Rahmen, die meisten warteten eh nur noch auf den Nachtzug nach Zürich. In
diesem passierte nicht mehr viel, Herr Schneeberger spielte noch seine Trümpfe beim Personenerraten
aus, ansonsten gingen die meisten früh in die Heja.
Freitag, 18.9: Endlich (schon) Zuhause! Eine wunderbare Woche, mit vielen tollen Ereignissen, die uns
noch bis heute verfolgen, geht zu Ende! Wir werden diese Reise sicherlich nicht so schnell vergessen.
Zum Schluss möchten wir uns noch bei Herrn Schneeberger und Bei Frau Büchi bedanken, welche uns
auf der Reise begleitet haben, und immer für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben: Vielen Dank!
36
Fotos von W1b anzeigen
Videos von W1b anzeigen
W1b eine Nachricht senden
W1b anstupsen
‘Die Leiden der W1b’
Killer-lakes forever!
Sn’s Armee
Schwanger
Haloween
Zi 161
Laura
Jau
Luca
Misteli
Reto Mar-
thaler
Freddy
Mercury
Playboy
Bunny
Schlump-
fine
Steve
Carrell
Bill Mur-
ray
Mary J.
Blige
Freunde für W1b
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1b - Live am Gymnasium
W1b MA-Coaches
Obwohl die MA (Maturaarbeit) als selbständige Arbeit läuft, ist man als Newcomer froh für
jeden Tipp seitens des Coaches, den man bekommen kann. Regemässiger Mail-Kontakt oder
auch nur kurze Antworten auf kurze Fragen könnte man denken, seien möglich. Die Realität
sieht aber zum Teil anders aus. Manche Coaches halten es nicht für nötig, sich angemessen
um ihre Kandidatin bzw. ihren Kandidaten zu kümmern. E-Mails werden kaum oder nur knapp
beantwortet. Einzig bleibt einem, den Coach persönlich aufzusuchen, damit einem Beantwor-
ten der Fragen nicht mehr ausgewichen werden kann. Es kann auch vorkommen, dass nach
monatelanger Funkstille eine E-Mail kommt (welch Wunder!), mit dem Inhalt: Es sieht gut aus.
Punkt. Du hast zwar noch nie eine Arbeit in diesem Sinne geschrieben, aber du bist wohl ein
Supertalent und machst keinen einzigen Fehler. Ein Kompliment, das natürlich mit Vorsicht zu
geniessen ist…
Demzufolge ist es ein Pokerspiel, fifty-fifty, ob man die Betreuung als Hilfe empfinden kann
oder ob sie einem das Leben bzw. die MA unnötig schwer macht. In diesem Sinne viel Glück
allen, die dieses Abenteuer noch vor sich haben.
W1b Unrechtmässige Bereicherung an Pausenzeit
Dick und Fett steht das Wort „Respekt“ im Leitbild des Gymnasiums. In einigen Fällen, wo sich
Lehrkräfte dieses Leitbild offensichtlich etwas zu Ihren Gunsten ausgelegt haben, wäre „Respekt
vor Mir als euer Lehrer und vor meinen überaus wichtigen und auf keinen Fall zu verpassenden
Unterrichtsinhalten“ wohl treffender…
Grosser Wert wird dabei auf den pünktlichen Beginn der Stunde gelegt. Wer doch einmal zu
spät kommt, der muss damit rechnen, mit einem fetten „Strich“ eingetragen zu werden. Und
wehe dir, du lässt dir noch einen weiteren „Strich“ zu Schulden kommen, dann hast du es echt
verspielt mit dieser Lehrkraft. Mit fast schon peinlicher Genauigkeit wird darauf geachtet, dass
auch wirklich zwei Minuten vor dem Läuten bereits alle an ihren Plätzen sitzen, um auch ja keine
wertvolle Sekunde Unterrichtszeit ungenutzt verstreichen zu lassen. Je genauer jedoch auf den
Beginn der Stunden geachtet wird, desto willkürlicher ist das Entlassen in die wohl verdiente
Pause, nach oft 45-minütigem Monolog. So passiert es gut und gerne, dass man Stunde für
Stunde 2-3 Minuten in die Pause hineinarbeitet, man muss ja schliesslich noch den Satz fertig
machen (und wenn man halt einfach keine Satzzeichen setzt, dann kann dieser Satz auch gut
mal einige Minuten lang sein…).
Übrigens: Wer glaubt eine gute Ausrede (wenn man einmal zu spät kommt) wäre „Ich musste
noch etwas mit einem andern Lehrer besprechen“ oder der andere Lehrer hätte einem zu spät
gehen lassen, der hat sich gewaltig getäuscht. Denn genau dann ruft genau die Lehrkraft, die
einem JEDES MAL zu spät gehen lässt, aus, es sei unverschämt die Schüler zu spät gehen zu
lassen, weil sie dann zu spät in seinem Unterricht erscheinen… (leicht fragwürdig!) Bereits vor
einigen Jahrzehnten wurde die Schulglocke als geschichtlich sehr wesentliche Erfindung (im
Leben eines Schülers) zur Markierung von Beginn und Schluss einer Schulstunde erfunden.
Schade, dass gerade fachspezifisch versierte Lehrkräfte den Nutzen dieser Erfindung oft bis
heute nicht richtig verstanden haben. Von gegenseitigem Respekt (also pünktlich beginnen –
pünktlich aufhören) ist hier nichts zu erkennen – einfach nur nervig!
Wie viel Pausenzeit haben wir während unserer Zeit im Gymnasium durch „in die Pause rein-
arbeiten“ schon verloren? (2 Lektionen Wöchentlich a je 2 Minuten verlorene Pause mal ca. 43
Schulwochen mal 4 Jahre im Gymnasium) = 688 Min. = 11,46 Stunden (in nur einem Fach…)
W1b Super-Mikro-Girls
Es klingelt genau 11.25 Uhr und die hungrige, freudige Meute im 3.Stock Ost erstarrt. Entsetzt
durch den Schein am Ende des Flurs, drei Bösewichte die sich den Weg mit einer grässlichen
Maschine durch die Masse bahnen. Die ersten beginnen ihre Köpfe an ihren Schrank zu schla-
gen, andere fliehen panisch zu den grossen Treppen. Einige, gezeichnet durch vorangehende
Mathematiklektionen, beginnen die so genannten drei „Super-Mikro-Girls“ noch anzuschreien.
Doch bisher blieben alle Versuche vergebens. Sogar „Kurzschluss-Man“ wagte sich noch nie aus
der Steckdose, so gross ist die Furcht vor dem Bevorstehenden! Und so wird die Mikrowelle Mit-
tag für Mittag erbarmungslos im 3.Stock Ost aufgeheizt. Erbarmungslos auch der Geruch vom
verseuchten Mikro-Essen, der sich unweigerlich in die Nase drängt. Übrigens ist man sich unter
der normalen Bevölkerung noch uneins darüber, wer über wen herrscht. Ob es die Mikrowelle
selbst sein könnte, welche die Girls befehligt und für zwei Stunden steuert. Auch für Mutatio-
nen durch die Mikrowellen herrschen keine klaren Befunde. Man ist sich aber sicher, dass etwas
faul sein muss am Mikrowellen-Fetisch dieser drei Mitschülerinnen. Denn stur wiederholt sich
der Vorgang “jeden” Mittag, ungeachtet des Mikrowellen-Angebots durch die Mensa. Die letzte
Hoffnung liegt auf den Schultern eines jüngeren Wirtschaftsmitschülers, der mit mindestens
fünf Freunden ein (unter Superhelden) so genanntes „1 gegen 1“ anzettelt!
37
Herr Beutler
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Pablo
Espinoza
Florence
Scherer
Raphael
Trüssel
Patrick
Souto
Onkel
Charlie
Yannick
Omlin
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Timm Schindler wurde auf einem Foto markiert.
Log Lady und 21 Personen gefällt das.
W1c
Unsere Klasse ist die, die nach der Quarta alle Lehrer vergrault hatte und deshalb nur drei be-
hielt. Wir hatten deshalb schon in der Tertia den Ruf der schlimmsten Klasse unseres Jahrgangs
und etliche Lehrer haben wohl von Anfang an nicht die Ambitionen gehabt, uns zu verändern.
Unsere Klasse ist sehr heterogen und beinhaltet Extrema in alle Richtungen, was dazu führt,
dass wir in eigentlich sämtlichen OKs der Schule vertreten, daneben aber auch beim Rektor
wohlbekannt sind.
Auch der Klassenfrieden ist bei uns sehr brüchig. Es kam öfters zu offenen Auseinandersetzun-
gen, seien es Beleidigungen oder hochstehende politische Diskussionen.
Doch anderseits gibt es auch starke Bündnisse, Freunde fürs Leben und gute Homies.
Denn die Klasse ist in Cliquen organisiert, die erstaunlich konstant sind und bei denen man
aufpassen muss, dass man nicht ins Kreuzfeuer gerät, denn die Synopsen der Sympathien und
Abneigungen sind äusserst kompliziert. Vor allem für Neue (und davon hatten wir sooooo viele)
ist es wohl schwer, sich in so ein Gebilde einzufügen.
Julian Riedweg wurde auf einem Foto markiert.
Tim Sollberger, Greenfield Festival und 25 Personen gefällt das.
meist bleiben auch die aus, denn selbst dafür fehlt ihm die
Motivation. Nur beim Putzen scheint er immer hochmoti-
viert zu sein, das Grinsen ist legendär.
Juli ist in Pausen meist draußen am Rauchen und nach Pau-
sen meist mit seiner Freundin anzutreffen. Danach auch
mal im Unterricht, selten auch motiviert, aber immer be-
schäftigt, selten für den Unterricht. Er ist prinzipiell gegen
sämtliche Lehrer, zwischendurch auch mal lautstark.
Was da wohl seine Motivation für ist?
Fabio Collalti Timm war immer ein sehr ruhiger Schüler. Er war von der Quarta an dabei
und konnte sich daher richtig gut mit allen anfreunden. Das liegt wohl daran, dass Timm
so ein richtiger Gutmensch ist, der alles und jeden mag. Und damit sind nicht nur Men-
schen gemeint. Auch die Pflanzen liebt er! Nun ja, zumindest einige. Denkt also daran:
Falls euch in Zukunft ein kleiner Kerl mit Locken und einem sehr verklärten Blick begeg-
net, könnte es Timm sein.
Tibor Hetey Juli ist einer jener Quartaveteranen, die trotzdem in jeder Deutschstunde aufs
Neue verzweifeln. Der, der seinen Hass meist allerdings kreativ umsetzt; so findet man
viele Tags, Karikaturen, Poetryslam-Texte und Anteile an 1Wort-Geschichten von ihm. Aber
Be: und was passiert dann
damit? Eh, Herr Riedweg,
hören sie Musik?
Julä: Nein das glaub ich
nicht
Be: ja ich auch nicht. Also
weiter… Hallooooo??
Klasse ….halloo?!?!
Be: aach man darf sich nicht
ablenken lassen sonst verli-
ert man den Faden...”
38
Melanie “Meli, Schpazzi, Melu” Schäfer wurde auf einem Foto markiert.
Edona Murati und 25 Personen gefällt das.
Reto Marthaler
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Wallace &
Gromit
Tanja
Frieden
Arnold
Kenan &
Kel
Dolly the
Sheep
Sanka
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Mh: Was ist der Preis, den
ein Mann für die Hochzeit
zahlt?
Tim: Freizeit und viel
Nerven.
---
Ari: GmbH- Gemeinschaft
mit beschränkter Hand-
lung.
Julä: Hä, stimmt dis?
Mh: “tztztz....”
Arianna Sindreu wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler, Anaïs Geiser und 21 Personen gefällt das.
Edona Murati Ich werde Meli stets in guter Erinnerung behalten. Nicht nur weil sie
frühmorgens (täglich!) die verstaubten und müffelnden Klassenzimmer mit herrlichem
Automaten- oder Mensakaffee-Duft erfüllt, sondern auch, weil ihr zuckersüsses Lächeln
in einem wichtigen Kontrast zu ihrer Gehirnleistung steht. Meli ist nämlich entgegen allen
äusseren Erwartungen (blond und blauäugig) unglaublich intelligent. Dies beweisst sie
nicht nur schulisch, sondern auch durch ihren ausgeprägten Humanismus. Ihr Interesse
in Politik kann man auch in ihrer ausgezeichneten Maturaarbeit über den Darfur-Konflikt
bestaunen.
Wem internationale Solidarität ein Begriff ist, oder wer sich gerne auch den Zapatistas in
Mexiko anschliessen würde, kann sich gerne bei Genossin Schäfer für das Casting für den
roten Sondereinheitstrupp melden.
Nach der Matur wird Meli nach einem Zwischenjahr Medizin studieren.
Stefanie Schneeberger Arianna „Sindröi“ ist die katalanische Bohnenstange und die
wohl modefanatischste Schülerin der Klasse. Sie wurde daher auch schon zum Model
der W1c gekürt. Es ist nicht verwunderlich, dass sie jeden Freitag mit einem Friday an-
zutreffen ist und in den Zwischenstunden oft und gerne über die neusten Modetrends
der Stars philosophiert. Arianna ist aber auch für ihre Ungeschicklichkeiten bekannt. So
enthält für Arianna Kaffee, anstelle von Koffein, Nikotin. Ein überschäumendes Rivell-
afläschchen verschliesst sie nicht wieder, sondern rennt mit diesem panisch schreiend
aus der Schule. Eine weitere sehr amüsante Eigenschaft von Arianna ist, dass sie sehr
abergläubisch ist. So kam es nicht selten vor, dass sich Ari Gedanken über die Horosko-
pe aus dem 20Minuten machte oder nach dem Augenkontakt mit einer schwarzen Katze
panisch nach Holz suchte.
Die Katalanin ist ausserdem Barça-Fan über alles. Deshalb: Alle enttäuschten Fans sind
angehalten, sich umgehend bei Arianna zu melden. Denn sie hat, um ihre unendliche
Trauer überwinden zu können, die Trauergemeinschaft des FC Barça gegründet.
39
Timon Rüesch wurde auf einem Foto markiert.
Herr Beutler
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Foo Fight-
ers
Tony
Hawk
Wladimir
Iljitsch Lenin
Snoopy Aretha
Franklin
Robin
Williams
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Edona Murati wurde auf einem Foto markiert.
Melanie Schäfer Edona ist leider erst Anfang Prima zu uns gestossen.
Doch wir haben die temperamentvolle junge Lady sofort ins Herz ge-
schlossen, und dies, obwohl sie aufgrund ihrer häufigen Abwesenheiten
die Schule wahrscheinlich nicht allzu oft von innen gesehen hat. Doch
wenn sie in einer Stunde anwesend ist, bereichert sie diese mit äusserst
interessanten Inputs, die oft leicht politisch angehaucht sind (je nach
dem auch etwas mehr). Durch sie wurde unsere Klasse politisch radi-
kalisiert. Denn Edona ist eine äusserst kritische Beobachterin von links
aussen, die sich nicht scheut, ihre Meinung zu sagen. Sie trat natürlich
sofort in den schon existierenden kommunistischen Geheimbund ein.
In ihrer Freizeit ist sie immer zu haben für Grillpartys mit Shisha oder
lange Abende in der Cubabar. Sie will nach der Matur Medizin studieren
und wird sich sicher noch lange (und hoffentlich erfolgreich) für eine
bessere Welt einsetzen!
Simon Sigrist Timon ist unser (einziger) Musterschüler. Über alle Fä-
chergrenzen hinweg sind seine Noten der Massstab für seine Mitschü-
ler. Das liegt aber vielerorts nicht an mangelnder Intelligenz, sondern
viel eher an der grassierenden Arbeitsscheu zahlreicher Mitschüler. Be-
sonders in Mathematik und Physik bestritt er über Jahre hinweg den
Unterricht im Dialog mit der Lehrerschaft („Weiss auch noch jemand
anderes ausser Timon die Lösung?“). Über sein Privatleben wissen nur
einige Insider Bescheid und somit bleiben den allermeisten Schülern
tiefere Einblicke in sein Wesen (leider) verwehrt.
Julä zu Räphu: du
%&+§@°¢#!!!
Be: He, sie können mit
künftigen Generaldirek-
toren nicht so sprechen!
Auch später nicht obwohl
es dann vielleicht ange-
brachter wäre…
Raphael Reber und 18 Personen gefällt das.
Melanie Schäfer und 24 Personen gefällt das.
!
!
Otto
Schmid
Dr. med. dent.

Marktgasse 45
Bern


Cornelia Schwarzenbach
Niesenstrasse 8 · 3076 Worb
Tel 079 480 82 06 · Fax 031 832 03 61
cornelia.schwarzenbach@gmx.ch
www.corneliaschwarzenbach.ch
40
Debe
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Manu
Chao
Roman
Josi
Gabrielle
Solis
Bono Vin Diesel Alicia
Keys
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Stefanie “Ste, Ste-schneee, SCBFreak, Schneetüfeli” Schneeberger wurde auf einem
Foto markiert.
Rebecca Basler und 25 Personen gefällt das.
Db: Ich bin einverstanden,
mit was du gesagt hast.
Db: Es gibt Gefriertes.
Db: Das ist der Grund,
warum Eis soviel größer ist
als flüssig.
Raphi: Das führt zur Ab-
kaltung.
Raphael “Räphu, dr Längscht, ds Lederjäckchen, Strich” Reber wurde auf
einem Foto markiert.
Janice Bähler, Log Lady und 25 Personen gefällt das.
Arianna Sindreu Ste, unsere Sportfanatikerin, unser weibliches Mathe-Genie und unse-
re Miss-ist-NIE-krank-oder-sonst-abwesend. Da sie im Monbijouquartier residiert, ist es ihr
möglich, jeden morgen mit ihrem Velo über die Monbijoubrücke zu rasen. Dadurch schafft
sie es jeden morgen auch wenn sie immer spät dran ist, pünktlich am Pult zu sitzen. Seit
sie das Gymnasium Kirchenfeld besucht war sie HÖCHSTENS drei Mal abwesend, davon ein
Mal krank, die weiteren zwei Absenzen waren Zahnarztbesuche, da sie ja nie zum Hausarzt
muss. Also wenn Ihr gemäss starkem Immunsystem Fragen habt, Ste ist die Richtige. Ste ist
in unserer Klasse dafür bekannt, dass sie sich während der ganze Gymerkarriere mehrere
Male peinlich versprochen hat, so sagte sie während einem Rechtsvortrag anstatt Statuten
„Stuten“. Auch ihr berühmter Satz im Englischessay “We can do it in my room, there’s a bed
and a sofa – and a dog”, sorgt heute noch für dröhnendes Gelächter bei den Mitschülern
und bei Herrn Schär.
Tim Sollberger Raphael ist definitiv einer der expressivsten Menschen in unserer Klasse,
jemand der seine eigene Meinung weder verbergen kann noch will. Dies bringt ihn nur all-
zu oft in grosse Schwierigkeiten mit anderen Leuten, besonders mit dem tiefroten Flügel
der W1c, der an seinen erzkapitalistischen Aussagen meist wenig Freude hat. Dennoch
ist er aber erstaunlicherweise einer der wenigen Schüler, die zu allen Schichten der W1c
gute Beziehungen pflegen. Jeder erinnert sich wahrscheinlich mit Freuden an gemeinsame
Ausgangsabende und Nächte, die für ihn idealerweise derbsten Elektro und exzessiven
Alkoholgenuss beinhalten. Wie und in welchem Zustand er da noch dazu kommt, an zahl-
reichen Wochenenden in aller Herrgottsfrühe seine unschuldigen Unihockey-Junioren ins
Feld zu führen, bleibt ein Rätsel über das wir besser den Mantel des Schweigens breiten.
41
Debe
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Christina
Yang
Joe
Cocker
Karl La-
gerfeld
Farin
Urlaub
Léon der
Profi
Shigeru
Miyamoto
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Db: Die Idee, eine Bombe
zu bauen schlug ein wie
eine Bombe.
---
Db: Wie läuft die Bahn der
Erde um die Sonne?
Klasse: elliptisch!
Db: jäää, ich glaube sie
ist sogar ein bisschen el-
liptisch.
Anja Jeitziner wurde auf einem Foto markiert.
Youseff und 25 Personen gefällt das.
Fabio Collalti wurde auf einem Foto markiert.
Edona Murati und 19 Personen gefällt das.
Janice Bähler Beautyqueen, Wuscheli, Lionqueen =)
Jüü! Anja findet einfach alles jüü! Doch am „jüüsten“ ist definitiv sie selber. Seit der Tertia
ist die meist ruhige und sehr einfühlsame Anja bei uns und seitdem für unsere Klasse
unentbehrlich.
Im Unterricht bleiben Beiträge von Anja meistens aus. Sie beschäftigt sich lieber damit,
ihre Hände mit Handcreme einzustreichen oder ihre auffallend voluminösen (und sehr
schönen) Haare zu kämmen. Sie ist eben eine fashion- und Beautyqueen. Und da Sport
halt einfach nicht so zu Fashion passt, ist es schwer, Anja zu sportlicher Betätigung zu
bewegen. Spielen wir Fussball oder Unihockey, steht sie dann meistens im Tor und sagt
jedesmal beschämt „sorry“ wenn der Ball an ihr vorbei ins Tor „rugelet“. Als hätten wir
unsere Anja deswegen weniger lieb!
Sie wird uns auf jeden Fall dank ihrer gutmütigen Art und ihrem ständigen Grinsen für
immer in Erinnerung bleiben!
Timm Schindler Collalti, der Italiener, hat immer einen passenden, meist niveaulosen,
Spruch auf Lager. Seine politische Haltung, seine scheinbare Unmotiviertheit und sein
Humor sind seine prägenden Eigenschaften. Im Sport überzeugt er (auch mit Bierranzen)
bei der Defensivarbeit, obwohl er sonst eher offensiv auftritt und nicht selten auch heikle
Themen anspricht, was dann zu Diskussionen und Streitereien führt.
42
Nathalie Bratschi wurde auf einem Foto markiert.
Nicolas Mäder und 25 Personen gefällt das.
Frau Quatember
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Pingu Carla
Bruni
George
O’Malley
Joe Benett Wiliam
White
Miranda
Hobbes
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Cristina “Chrigi, Dick, Crizzly-Bär” Gassmann wurde auf einem Foto markiert.
Isabelle Wyss und 20 Personen gefällt das.
Nathi zu QT: Dir d Cris het
immer es 5,5 gha im Math.
Q nickt und grinst
Nathi: Dir nämet mi nid
ärnscht!
QT: Ja das kann gut sein.
---
QT: Hier ist ein ganz klarer
Flirtversuch zwischen
Asymptote und Graf
Cristina Gassmann Am einfachsten beschreibt man Nathi als “feeeettä Pingu”. In der
Quarta dagegen wurde sie noch als Bubblegum-Tusse bezeichnet, was jedoch nur noch
sehr selten zum Vorschein kommt. Zum Beispiel beanspruchen in ihrer Schultasche nicht
etwa Bücher den meisten Platz, sondern eine Bürste, ein kleiner Spiegel und Haarspray.
Es kann sehr unterhaltsam sein, sich eine Lektion neben Nathi zu setzen. Man sollte ein-
fach damit rechnen, dass das frisch ausgeteilte Blatt verkritzelt wird, dass man von ihren
Hundeaugen angestarrt wird oder dass man die Hälfte des Unterrichts verpasst, um ein
privates Chorkonzert zu geniessen. Aber trotz all dem, Nathi wir YB dich!
Nathalie Bratschi Das scheue Mädchen von damals machte sich im Laufe der Zeit immer
mehr bemerkbar, um nicht zu sagen, dass sie zu einer Zicke mutiert ist=) Ihr nicht zu
unterschätzendes Potential in Mathematik konnte sie nie voll ausschöpfen, da sie sich
lieber mit anderen Dingen beschäftigte (zum Beispiel Poker spielen auf dem Natel). Dies
sehr zum Ärger der Mathelehrerin, die Crisli wohl nicht als Lieblingsschülerin in Erinne-
rung behalten wird. Cristina kann einfach nicht verlieren. Sei es im Sport oder auch beim
Pokerspielen. Ihr grosses Interesse für Politik richtet sich nach roten Sternen. Ist da wohl
das BWL-Studium das Richtige für sie? Cristina meint “Man muss den Feind zuerst gut
studieren, bevor man ihn stürzen kann!” Trotz ihrer Ungeduld sind wir sehr froh, sie in
unserer Klasse zu haben. Crisli wir haben Dich lieb!
43
Janice “Janichi, Jani, Müüsli” Bähler wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler und 24 Personen gefällt das.
Frau Quatember
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Ché
Guevara
Madonna
Florence
& the
Machine
Joker Naomi
Campbell
Yoshi
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Simon Sigrist wurde auf einem Foto markiert.
Tibor Hetey und 21 Personen gefällt das.
Anja Jeitziner Unser Müüsli ist und bleibt süss! Liebenswerte Eigenschaften von Janice
sind ihr Lachen (sehr echt und glaubwürdig), ihr Niesen und ihr Schluckauf und ihre für-
sorgliche Art. Ausserdem liebt sie ihr Handy und Musik. Treffend: Klein aber oho!
Man darf aber nicht vergessen, dass Janice letzte Woche auf die dunkle Seite der Macht
gewechselt hat, da sie so verfressen ist. Ihr kennt sicher deren neuen Wahlslogan: „Join
the dark side. We have cookies.“ Dieser Wechsel ist aber nicht nur darauf zurückzuführen,
dass sie gerne Kekse isst, sondern dient auch ihrer Individuellen Karriereplanung. Sie
hofft, auf der dunklen Seite der Macht genug Macht gewinnen zu können, um ihren Traum
einer Welt mit gleichen Menschen verwirklichen zu können. Es gibt sogar ein Buch dazu, in
dem man ihre politischen Ansichten nachlesen kann: Das Janicesche Manifest. “Emanzen
aller Welt, vereinigt euch! Wir wollen Gleichberechtigung und eine friedliche Welt! Tretet
den Machos in die Ärsche!”
Timon Rüesch Auf dem Foto seht ihr Simon. Schon gesehen? Wenn nicht, dann achtet
beim nächsten Mal darauf, wer auch bei Regen noch mit kurzen Hosen zur Schule kommt.
(Kleiner Tipp, die kurzen Hosen erinnern bereits an die Sommerferien).
Simon ist sportlich im Physischen, wie auch im Autofahren. Wer mit ihm mitfährt wird si-
cher und sagen wir es einmal so „zimlech zügig“ von A nach B kommen. Nicht nur Autos
interessieren ihn, auch im PC-Geschäft kennt er sich gut aus.
Nach der Matura wird er Betriebswirtschaft studieren.
QT: Wollen sie raus? Es
wäre wahrscheinlich besser
Juli: Ja, das könnte man
jetzt ausrechnen.
___
QT: Da es ja Wurscht war;
Es war so Wurscht wie
Käse.
---
QT: Von welchem Graf sind
diese Grafen?
44
Tibor “dr Tibor het Eier” Hetey wurde auf einem Foto markiert.
Die Bundesrepublik Deutschland, ß und 25 Personen gefällt das.
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Ace
Ventura
Mirja
Boes
Keith
Richards
Darth
Helmet
Smudo Inspektor
Gadget
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Julian Riedweg Tibor Hetey ist der einzige in unserer Klasse, der auch nach zahllosen
Nachhilfestunden immer noch kein Berndeutsch spricht. Aber immerhin versteht er es. Er
kommt ja schliesslich auch aus Berlin. Seine Herkunft hat ihm Spitznamen wie der Aus-
länder, der Deutsche oder einfach Tibi eingebracht. Da es einige Lehrer gibt, die etwas
Mühe mit seinem Nachnamen haben, entstand aus Hetey im Verlaufe der Zeit „der Tibor
het-eier“.
Zu Tibors Person lässt sich sagen, dass ihn eigentlich nichts aus der Fassung bringen
kann. Ausser wenn man sich über seinen Namen, politische Meinung oder Herkunft lustig
macht. Tibor ist eher der ruhige Typ und fällt selten durch sein Verhalten auf. Nur manch-
mal, wenn gewisse Lehrer die Echtheit seines GAs anzweifeln, kann Tibor ganz schön
ungemütlich werden.
Obwohl man meinen könnte, dass Tibor aufgrund seiner Herkunft der geborene Kampf-
trinker sei, entspricht er überhaupt nicht dem deutschen Klischee. Tibor trinkt nämlich so
gut wie gar keinen Alkohol(abgesehen von Frauengetränken), was ihm oft das Image als
Partymuffel einbrachte, wobei er schon verschiedentlich in Clubs gesichtet worden sein
soll.
Alles in allem ist Tibor ein lustiger, junger (er ist der Jüngste der Klasse) Typ, der immer
zum Spassen aufgelegt ist und nur selten schlechte Laune hat.
45
Tim Sollberger wurde auf einem Foto markiert.
Raphael Reber und 20 Personen gefällt das.
Herr Beutler
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
50 Cent Brüno Wolver-
ine
Young
Jeezy
Notorious
B.I.G.
Nas
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Stimmlose wurden auf einem Foto markiert.
Diesen drei Personen gefällt das.
Raphael Reber Tim Sollberger, Chef der Viel- und Gernesser. Wann immer es “Ey i ha
huere hunger” während der Stunde vor Mittag (oft auch früher!) tönte war es zu 99% Herr
Sollberger. Dass er gerne und viel isst sieht man ihm auch an... oder ist das nur verblie-
bener Babyspeck? Dass man mit vollem Magen nicht mehr gut Denken kann, dafür ist er der
lebnde Gegenbeweis. Selbst mit 0 Ahnung und genau so viel Lernaufwand verstand er es
immer wieder mirakulös 5en oder mehr zu schreiben. Nachahmer gesucht! Den meissten
aus unserer Klasse wird er wohl als lustiger, möchtegern Kampfsportler, Küchenverwüster
in Erinnerung bleiben... oder einfach als *DICKER* Freund =)
Be: ja Herr Elford…wenn
sie andere Sachen machen
während meinem Unter-
richt, dann bringen sie
mich dahin wo die Affen
gelegentlich sind…auf die
Palme!!
“Be: Suchen sie Lämpe Herr
Elford?
ich bin dann noch nie einer
Streiterei aus dem Weg
gegangen.
Redaktion (v.l.n.r.) Adrian Müller, Bilal Ganam und Philip Elford
46
Fotos von W1c anzeigen
Videos von W1c anzeigen
W1c eine Nachricht senden
W1c anstupsen
Eifach nid lallä!
q
Seisch ä Gruess!
Nei, du?
Verwahrlost
26.Juni 2010
Lützelflüh
Janice
Bähler
Melanie
Schäfer
Raphael
Reber
Kevin
Costner
Angus
Young
Budapest
Papa
Schlumpf
Joaquin
Phoenix
Whitney
Houston
Freunde für W1c
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1c - Chöimer gah?????
Maturreise Budapest wurde auf einem Foto markiert.
19 Personen gefällt das.
W1c MATURREISE BUDAPEST
Die Maturreise spaltete nicht nur das Verhältnis zu unserem Klassenlehrer, sondern auch
die Klasse selbst in verschiedene Fraktionen. Nach einem längerem Hin- und Her konnte
man sich dann doch einig werden. Budapest per Zug und mit Klassenlehrer. Von da an
wurde alles von unserer Klasse organisiert: Dass die Lehrer während der Zugfahrt ganz
weit weg waren, dass wir auch ja zwei freie Nachmittage haben (zum „Shoppen“) und na-
türlich, dass wir zentral gewohnt haben.
Die Zugfahrt war sehr … interessant und wurde von allen gänzlich unterschiedlich wahr-
genommen (von einigen auch eher weniger).
Das Programm war lässig, die Stimmung meist gut, so wie das Wetter.
Aber als Klassenerlebnis kann man das fast nicht sehen, denn es haben sich beim Pro-
gramm zwar alle rein örtlich am selben Ort aufgehalten, aber jeder hat das anders aufge-
fasst. Wenige tatsächlich als Kulturerlebnis, einige als netten Ort zum Anschauen, viele
andere vor allem als Möglichkeit, um Bier zu kaufen. Außerdem gab es Freizeitmäßig
gewisse Fraktionen, die sich selten untereinander gesehen haben und die sehr unter-
schiedlichen Beschäftigungen nachgegangen sind. Verblasst (oder nie dagewesen) ist bei
vielen die Innenansicht der Zimmer, die meist nur für die durchschnittlich etwa 3h Schlaf
pro Nacht gedient haben.
So zog die Woche an uns vorbei und zurück blieben viele leere Flaschen, massenhaft
Insiderwitze, bleibender Eindruck auf unseren Ohren und ein Haufen mehr oder weniger
interessanter Photos.
47
Antonia “Touni” Bolla wurde auf einem Foto markiert.
Marco Schwarzenbach, Junkärä und 22 Personen gefällt das.
Angela Aegerter Couchpotatoe oder Partytiger? Ganz klar Partytiger. Üsi Touni isch ä sehr
liäbänswürdägi, ufgsteuti und immer guät aagleiti person. Numä wes um ihri Haar geit
oder wesi Hunger het cha si liächt aggresiv wärdä. Ufgrund vo ihrerä Liäbänswürdigkeit
isch ihres Dahei scho nach dä erschtä paar Wuchä ir Tertia o üses Dahei wordä. Faus mä
mau nümme vom Usgang isch heicho wiu dr Moonliner mau wider ds tür isch odr mä d Ab-
fahrtszitä immer no nid uswändig cha het mä bi irä immer äs Bett und äs Zmorgä übercho.
Wiu si äbä immer für aui da isch, isch si när o zur Klassächeffin gwäut wordä. Jedoch het dr
Ungerricht mit dr Zyt ihres Gedächtnis immer meh gfüut u so het si schlussändläch ke Platz
meh gha für ds Wort Klassäbuäch ds spychärä. Drum ischs o kes grosses Wunder xi wo ds
Klassäbuäch isch verschwundä. Aber d‘ Touni het säch scho früäh ds häufä gwüsst und het
drum d‘“To Do”-Listä ir ganzä Klass bekannt gmacht. Diä beschteit us hundert gäubä Post-
Its wo i ihrer ganzä Täschä oder ir Wohnig verstreut si. Faus mä d‘Touni mau suächt isch si
äntwäder ir Junkärä bimnä Biärli oder i ihrem Gartä gmüätläch ä Zigarettä am röiklä.
Alex “the tree” Attinger wurde auf einem Foto markiert.
Lynn Zürcher und 22 Personen gefällt das.
Julian Muhmenthaler Sein immenses Wissen über so ziemlich Alles hat ihm den Spitzna-
men „Alexikon“ eingebracht. Genauso überragend wie sein Intellekt ist seine Körpergrösse,
daher der Ausruf „Achtung Tili“ oder eben „The tree“. Seine überragenden schulischen
Leistungen wurden auch schon mehrere Male von Rektor schriftlich gewürdigt. Seine im
Lobbrief des Rektors erwähne eisenharte Disziplin (welche höchstens darin besteht auf
jedes 12te Bier zu verzichten) und seine knochenharte Arbeit (bestehend aus einer 3 Jäh-
rigen Beziehung innerhalb der Klasse (jööö)), sind durchaus bemerkenswert! Bleiben wir
bei der Disziplin Biertrinken, hier hat er noch fast jeden besiegt, jedenfalls wenn er dazu
seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Grillen, nachgehen kann. Sonst ist er ein absolutes
Phlegma. Seine Motivationslosigkeit sich zu bewegen oder etwas zu tun wird oft nur durch
die Motivation nach Essen übertroffen und seiner Vorliebe für Mayonnaise (der sogenannte
Axinator verspeist gerne mal ein halbes Glas Mayo zum Frühstück), welcher er den Spitz-
namen „Mayonnaisemann“ zu verdanken hat. Er schwört übrigens darauf, dass Mayonnaise
das Wachstum fördert...
Robert Fuhrer
Touni: “possible, que vous
vous...”
“Was wu-wu, bisch ä
Hund?!”
Touni: “possible que vous
voulez vous amuser sur
moi?”
Fuhrer wird knallrot und
lacht schallend.
“und ig ha wu-wu scho pin-
lech gfundä, scandaleux!”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Ales-
sandro
Bertone
Deborah
Bieri
Mathias
Julen
Bob
Marley
The Ting
Tings
Darth
Vader
Bob
Dylan
Disco
Stu
Chuck
Norris
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
48
Gurpreet “Preety, Gupi, Gurrrrr” Kaur Singh wurde auf einem Foto markiert.
23 Personen gefällt das.
Nathalie Jakab Gurpreet, anders genannt Preety, Preeto, Gupi oder Gurrrr (© by Gilad)
ist unser charmantes „punjabi girl“(Ja genau, wie punjabi mc ) (who loves chicken curry).
Sie ist eine sehr hilfsbereite, disziplinierte Schülerin, die immer gut gelaunt und für jeden
Spass zu haben ist. Zu ihrem 18. Geburtstag lud sie die gesamte Klasse zu ihrer indischen
Bollywood-Party ein, wo wir Zeuge von ihrem ausserordentlichen Tanztalent wurden.(Mar-
co: «Heyy preety isch ja angers chief») Sie schaffte es sogar die gesamte Klasse auf der
Tanzfläche zum Bhangratanz zu animieren. Neben diesen prunkvollen Parties geniesst
Preety jede freie Minute mit ihren Freunden, für die sie stets ein offenes Ohr hat. Ausser-
dem weist sie eine sehr grosszügige Ader auf, was sich vor allem anhand ihres Notizblo-
ckes bemerkbar macht (Nathi: «Preety, chani es Blatt?, du weisch ig finge mi Block nüm»).
Preety’s grosse Leidenschaft (neben Parties) ist das Fotografieren, wobei komischerweise
meistens selbstdarstellende Bilder entstehen…viele sehen dies als Kompensation für das
übermässige soziale Engagement ;-).
Susanne “Sue” Iseli wurde auf einem Foto markiert.
23 Personen gefällt das.
Nathalie Jakab Susanne Iseli: Besser bekannt als Suu, Iseli, Sürükükü, Chäsmampfii, ist
das Organisationstalent par excellence: Jede Minute ihres Tages ist bis ins Detail durch-
geplant: Aufstehen, Toilette, zmörgele, Morgensprint zum Zug (obwohl sie gerade neben
dem Bahnhof wohnt), Schule, schlafen, essen(am liebste chääs: no cheese, no Susanne),
trinken, Hausaufgaben machen, wieder essen, nach Hause fahren,Training, Training, Trai-
ning (ihr müsst wissen Susanne ist sehr sportlich) nach Hause fahren, Kollegen „per Zufall“
treffen, sich selber einladen, Kühlschrank leer essen, schwatzen, müde werden, nach Hau-
se gehen, schlafen.
Susanne ist eine grundehrliche Person, eine Eigenschaft, die ihr hoch angerechnet wird
(obwohl einige Comments manchmal ein bisschen ZU ehrlich sind). Als Grund für ihre
Abwesenheit im Französisch gab sie tatsächlich einmal an: «Dr Coiffeur het z lang ka».
Beat Gräub
“Wie heissen da diese
Produkte, da diese wo da
so eingefroren werden”
Susanne: “Tiefkühlproduk-
te”
“Ahja genau. Tiefkühl-
produkte!”
---
“Machen Sie Päuse” *mur-
mel*
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Anna
Ricken-
bach
Mathias
Schmutz
Daniela
Wüthrich
Punjabi
MC
Sponge-
bob
Heidi
Klum
Apu
Nahasap-
eemapetilon
Snow-
ball II
Suzanne
Wille
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Susanne ist ansonsten auch eher der „radikale Typ“, was
sich vor allem bei ihren Haaren gezeigt hat. Von einem Tag
auf den anderen liess sie ihre schöne Haarpracht fallen und
kam (zum Schock von Nathi) mit Churzhaarfrisur in die Schu-
le. Unsere Susanne ist aber trotz radikaler Einstellung, ein
grundfröhlicher Mensch mit dem man viel lachen kann.
49
Matthias “Chiller” Schmutz wurde auf einem Foto markiert.
Onkel Charlie und 23 Personen gefällt das.
Mathias Julen Müsste man den Begriff „Gemütlichkeit“ neu definieren,
wäre Matthias Schmutz wohl eine willkommene Möglichkeit. Der aus
Münsingen bei Bern stammende Schweizer ist für viele der Inbegriff
eines gemütlichen und gelassenen Lebensstils, denn so schnell bringt
man diesen jungen Mann nicht aus der Fassung. Sein Wohnort Münsin-
gen wurde dank ihm schon zur gemütlichsten Gemeinde der Schweiz
ausgezeichnet. Doch leider wird das zelebrieren dieser Gemütlichkeit
nicht überall gerne gesehen. So haben sich beispielsweise schon et-
liche Lehrer beschwert, dass es Herr Schmutz nicht gerade mit der
Pünktlichkeit hat, und er so oftmals zu spät zum Unterricht erscheint.
Es ist doch logisch nehmen es nebst Matthias Schmutz auch die Züge
aus Münsingen etwas gemütlicher…
Im Unterricht angekommen, ist Matthias S. meistens noch nicht wach
und weckt sich darum auf seine ganz eigene Art und Weise. Sein Re-
zept: Man nehme sein Samsung SGH-G600, gehe unter Rubrik “Spiele“
und wählt das Spiel “Cannonball“ aus. Geistig kommt Herr Schmutz so
langsam in die Gänge, obwohl man es ihm optisch nicht ansieht, vor
allem am Montagmorgen! Denn am Wochenende ist Matthias kaum
tot zu kriegen und so hält er auch den Rekord der längsten Moon-
linerfahrt…Mathias Julen, ein guter Freund von Matthias Schmutz sagt
dazu nur: „Im Ausgang kann man auf den Mätthu einfach nicht ver-
zichten!“
Alessandro “Ale, Ali, Fratze” Bertone wurde auf einem Foto markiert.
Der Mafia und 23 Personen gefällt das.
Gilad Nebel Alessandro Bertone zuweilen auch bekannt unter folgen-
den Namen: Ale, Ali, Ali a.k.a. Bumbo, Ali Fratze, Ali angehängt mit
sämtlichen Wörtern, welche mit –al aufhören, z.B. Ali kriminali und
noch zum Schluss Max Immator. Immer gut gelaunt und für einen Witz
zu haben, erscheint Ali jeden Morgen je nach Saison in Lederjacke,
Trainerjacke oder im T-Shirt. Nicht zu vergessen ist dabei sein Denner
Beat Gräub
“Die Stimmung hier ist
heute im Allgemeinen zu
gut” *murmel*
----
Gräub schaut auf die erste
Reihe: “Haben Sie ein ern-
stes Problem?”
Gilad von hinten: “Ja, sie
sind Frauen!”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Antonia
Bolla
Dominic
Freitag
Gilad
Nebel
Don
Corleone
Megan
Fox
Barney
Gumble
Paul
Kalkbrenner
Onkel
Charlie
Marco
Wölfli
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Plastik-Sack, den er immer am Start hat. Südländisch reprä-
sentiert er Hinterkappelen wie kein Zweiter. Gerne greift er
zum Mikrophon und rappt über fette Beats. Stress wegen der
Schule? Undenklich für Alessandro, denn am morgen gibt es
ja immer noch die Hinfahrt im Poschi! Schon früh mussten
wir erfahren, dass man immer aufpassen muss, sobald er
beginnt irgendeine Geschichte zu erzählen: auch wenn es
noch so schön tönt, er erfindet gerne was dazu. Alessandro
war es übrigens auch, der den „Wässerli-Kult“ in unsere Klas-
se brachte.
50
Nathalie “Olga” Jakab wurde auf einem Foto markiert.
23 Personen gefällt das.
Tobias “Töbi” Schneider wurde auf einem Foto markiert.
Mobilen Ethnischen Minderheiten (MEM) und 23 Personen gefällt das.
Marco Schwarzenbach Der aus Bolligen stammende Tobias auch genannt Toubi, Tobi
oder Töbi ist ein Fan von Ballermann Musik, Wirtschaft und Politik. Er ist immer bestens
informiert über politische Geschehnisse sowie neuste Sauflieder, letztere geben er und
der Knabenchor W1d oft in angenehmer Lautstärke zum Besten. Seine Hobbys sind Pool-
partys schmeissen, Schweizer Wildtierhaltung, Autofahren bzw. rasen und Zigeuner aus
der Nachbarschaft vertreiben. Nebenbei gilt Tobias schliesslich auch noch als Erfinder des
legendären Tanzstils tobi-style.
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Carlo
Schmid
Susanne
Iseli
Angela
Aegerter
Dave
Chappelle
Max
Brüwiler
Xenia
Tchoumit-
cheva
Boys on
Pills
Ghost-
busters
Urs
Zwahlen
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Gurpreet Kaur Singh Nathalie, auch Nathi, Olga, Nathu, Prabhjot (Insider) genannt ist
unser Entertainmentgirl. Die Klappe halten kann sie eigentlich NIE. In der Tertia war sie
auch bekannt als das Trotti-Meitschi, da sie jeden Morgen mit ihrem Trotti in die Schule
kam. Die Ungarin liebt ihren Hund Skippy über alles, das ist auch der Grund, dass sie es
immer so eilig hat nach Hause zu kommen (was Preety immer stresst). Fragt man Natha-
lie wo sie in die Ferien geht ist die Antwort natürlich Ungarn. Wir kennen Nathi als eine
sehr nette und mit einem etwas gewöhnungsberdürftigten Charakter. Manchmal ist sie
soo crazy, dass Danielas Spruch: Nathii bisch uf Droge??, völlig zutrifft. Einmal zu Hause
angekommen, ist arbeiten für die Schule ein NO-GO, doch schafft sie es immer alle mit
ihren sehr guten Noten umzuhauen(nun zur Matur hin lernt sogar sie). Vor allem ihre Leis-
tungen im Französisch sind nicht zu toppen. Auch hat sie so ein Flair all ihr Schulmaterial
zu verlieren (Preety darf i dis Züg kopiere oder Fötele, ha mis nüme..). Auch sind ihre
morgendlichen Erzählungen über ihre Träume sehr interessant, denn was Nathi träumt,
dass kann NIEMAND in dieser Weise träumen :P Dies ist alles schön und gut, doch was man
unbedingt erwähnen muss, sind Nathis Aktivitäten im Internet, keiner weiss genau was sie
alles macht, aber sie macht VIEL. Nathi findet trotz ihres vollen Terminplans (obwohl man
nie weiss was sie gerade so treibt) immer Zeit für Ihre Freunde und ist sehr hilfsbereit. Man
kann sie fast nicht nicht gern haben.
Hr. Brühwiler
Br zu Tobias: “Rafael, are
you with us?”
Tobias: “who is Rafael??”
---
Br (nach einem Jahr):
“Where is Jonas?!” (Jonas
hielt es nur 2 Wochen
bei uns aus, bevor er ins
Neufeld wechselte”
Tobi: “He and Rafael (!!)
have already gone!”
51
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Fiona
Hut-
macher
Marléne
Zürcher
Carlo
Bischoff
BMW Aston
Martin
Lamborg-
hini
Audi Rolls
Royce
Volkswa-
gen
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Herr Haueter
Ht: Das Dümmste was
passieren kann, ist, dass
man vor dem Vorspiel
zum Höhepunkt kommt.
Die pfiffigen Köpfe haben
natürlich mehrere Höhep-
unkte auf Lager.
___
Ht: Die Figur zeigt viel
Busen und Bein… ist noch
interessant.
jetzt Schon ab
CHF 29 900.–
*

Es gibt mehr im Leben als einen Volvo.
Es gibt die Tränen auf der Fahrt
zur Krippe. Viele, viele Pippi-Stopps.
Und ein Auto, das keine Nerven kos-
tet. Deshalb fahren Sie einen.
Volvo. for life www.volvocars.ch
DER VOLVO V50. JETZT MIT EINEM
KUNDENVORTEIL VON BIS ZU 11 720.–
**
*Unverbindlicher Nettopreis für den Volvo V50 1.6 Kinetic: CHF 29 900.– (Katalogpreis CHF 35 100.–, Kundenvorteil CHF 5200.–).
100 PS (74 kW). Treibstoff-Norm ver brauch gesamt (nach Richtlinie 1999/100/EU): 7,1 l/100 km. CO2-Emissionen: 169 g/km
(204 g/km: Durchschnitt aller Neuwagen-Modelle). Energieeffizienz-Kategorie: C. **Unverbindlicher Nettopreis für den Volvo V50
T5 AWD Geartronic Summum: CHF 59 900.– (Katalogpreis CHF 71 620.–, Kundenvorteil CHF 11 720.–). 230 PS (169 kW).
Treibstoff-Normverbrauch gesamt (nach Richtlinie 1999/100/EU): 9,6 l/100 km. CO2-Emissionen: 224 g/km (204 g/km: Durch-
schnitt aller Neuwagen-Modelle). Energieeffizienz-Kategorie: F. Volvo Swiss Premium
®
Gratis-Service bis 10 Jahre oder
100 000 Kilometer und Gratis-Reparatur bis 3 Jahre oder 100 000 Kilometer. (Es gilt das zuerst Erreichte.) Angebot gültig solange
Vorrat. Abgebildetes Modell enthält Optionen gegen Aufpreis.
BERN CENTRALGARAGE BARTH AG FREIBURGSTRASSE 396, 031-997 18 05, WWW.BARTHAG.CH
Volvo V50 wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler gefällt das.
52
Julian “The Hippie” Muhmenthaler wurde auf einem Foto markiert.
Jimmy Hendrix, The Beatles und 23 Personen gefällt das.
Alex Attinger Julian beschäftigt sich während des Unterrichts üblicherweise mit der Suche
nach Fehlern, in den Theorien, welche die Lehrkraft soeben am erläutern ist (welche er des
öfteren auch findet und genüsslich breitschlägt), oder er engagiert sich in einer Diskussi-
on über Gott und die Welt mit seinem jeweiligen Pultnachbar. Sollte er sich gerade nicht in
einem der oben genannten Zustände befinden, liegt dies entweder an einer akuten Fress-
starre (z.B. ausgelöst durch exzessiven Fondue-Konsum während der Mittagspause) oder
an einer allgemeinen Lethargie, welche jeden Schüler mal trifft. Dennoch sollte nicht der
Eindruck entstehen, dass dieser sympathische Junge Mann nur vorlaut und besserwisse-
risch ist, denn seine schulischen Leistungen sind in der Tat herausragend. Dies gerade in
den mathematischen Disziplinen, was ihm bereits die zweifelhafte Ehre eingebracht hat,
als „MN-Schüler“ bezeichnet zu werden.
Nebst alledem ist er aber auch noch ein begeisterter Hang-, Gitarre-, Digeridoo-, Key-
board- und einiges mehr –Spieler. Mit seiner fröhlichen und offenen Art hat er sich jeden-
falls überall Freunde gemacht (na ja fast…es gibt unseriöse Quellen, die behaupten, er
sei schwul und dumm. Diese Theorie basiert vermutlich vor allem auf dem Fakt, dass er
farbige Kleidung und enge Hosen trägt (obwohl empirisch kein solcher Kausalzusammen-
hang bewiesen ist!)…Leute gibt’s!).
Daniel “Dan, Danibus, Goldjunge” Schifferli wurde auf einem Foto markiert.
Swiss Olympic, Swiss Curling, Kanada und 23 Personen gefällt das.
Deborah Bieri Wer Daniel nicht kennt, war wahrscheinlich noch nie in einem der zahlrei-
chen OK’s des Gymnasiums Kirchenfeld. Der sehr engagierte Dan gibt immer mindestens
100%, egal ob es in der Rolle des Chef-Designers dieser Zeitung ist oder bei seiner Matu-
raarbeit. Bei der er, obwohl er etwa 20 Mal mehr Zeit aufwendete als der Rest der Schule
eine unfaire 5.73 bekam!
Auch bei ausserschulischen Aktivitäten ist Dani sehr erfolgreich: Welcher Gymeler kann
schon von sich behaupten, Olympiasieger im Curling zu sein!?
Danibus’ Schwäche könnte seine Hilfsbereitschaft sein, so übernimmt er sich regelmä-
ssig mit seinen enormen Plänen, hilft dabei noch allen anderen und opfert sich auf und
übernimmt Arbeiten, welche sonst niemand machen würde. Danibus kann eigentlich alles
-na ja- fast alles: An seiner Mathschwäche sind er und Herr Hösli schon einige Male fast
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Fiona
Hut-
macher
Marléne
Zürcher
Carlo
Bischoff
Jake
Harper
James
Brown
Mia
Wallace
Quentin
Tarantio
John
Lennon
The XX
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
verzweifelt...
Danibus ist ein treuer Kollege, mit dem man Pferde stehlen
könnte!
Beat Gräub
Gräub: “Was denken sie
Gilad?”
Gilad: “keine Ahnung”
Gräub: “ooje, jetzt gehen
sie schon fast 12 Jahre in
die Schule, da sollten sie
schon mehr sagen können
als „keine Ahnung““
53
Gilad “Gildu, Atze” Nebel wurde auf einem Foto markiert.
Herr Hiller, La Coka Nostra und 23 Personen gefällt das.
Alessandro Bertone Aussagen wie: „Herr Hösli, schauen wir heute einen Film?“, oder
„Herr Marthaler ich habe gehört, heute findet nur eine Lektion BWL statt?“, wie auch „Guten
Tag Herr Gräub, heute ist so schönes Wetter, geben Sie es zu, sie wollen doch auch keine
Schule geben.“ haben in der W1d eigentlich immer den gleichen Urheber: Gilad Nebel.
Hätte er die Hautfarbe eines Afroamerikaners, könnte man ihn durch seinen stark von
amerikanischem Gangster-Rap geprägten Wortschatz auch für einen Austauschschüler
aus der Bronx halten.
Das etwa 170 cm. grosse „Superbrain“ schafft es bei den Lehrern chronisches Augenrollen
und drohende Blicke hervorzurufen, ohne das er jemals eine Klatsche dafür kassiert hätte.
Im Sportunterricht übernimmt er gerne einmal die Rolle des Revolutionärs, die ihm durch
seine Schlagfertigkeit sehr gut liegt. Leider konnte er bis heute noch keine wirklichen
Erfolge bezüglich der Änderungen der Unterrichtsgestaltung von Herr Hillers Lektionen
verzeichnen. „Hey närf ig, gäu sägmer wenni närfä!“, liebt es Gilad zu sagen, sobald seine
Promille-Werte erhöhte positive Ausmasse erreichen. Auf Grund seiner Präferenzen für
Getränke auf Hopfen und Malz Basis oder auch kubanischer Herkunft, ist er seiner grossen
Liebe, dem „ominösen Atzen-T-Shirt“ auch auf der Maturreise treu geblieben. Gilad Nebel,
der Lehrbuch-Atze, mit Drang zum Risiko, hat aber auch seine nüchternen Seiten. So kann
es kommen, dass er an Sonntagen zum Gentleman mutiert und auch einmal dem weibli-
chen Geschlecht einen schönen Sonntag wünschen kann. Darum: „Fort the win!“
Beat Gräub
Gräub: “Löiite, ich möchte
gerne weiterarbeiten”
Gilad: “Da sit dir wohl dr
Einzig!”
---
“Wollen wir hoffen, dass
morgen keiner dieses
ominöse Atzen-Shirt tragen
muss...”
“nicht wahr”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Marco
Schwar-
zenbach
Tobias
Schneider
Antonia
Bolla
Lionel
Messi
Rick
James
Fergie
Lieutenant
Aldo Raine
Herr
Gräub
Nico
Riley
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Angela “Anschiii” Aegerter wurde auf einem Foto markiert.
Dominic Freitag und 22 Personen gefällt das.
Lynn Zürcher Ds Angie isch ä Sunneschiin mit äm nä grossä Härz. Sie chunnt sehr säute
nöime z spät, ussert wenn sie ir Pouse isch ga rouchä oder no äs Kafi mues ustrinkä. Ds
Angie spiut Volleyball, singt gärn u liebt Schueh. Sie ghört zur Bolligecrew u geit gärn uf
Spaniä id Feriä. Wenns mau äs Drama git i ihrem Läbä, mues mä sä eifach „lassi“ oder sie
mit Cola und zuälosä tröschtä. Oder mi hängts mit ihre is Marzili, für was sie fasch ging
z ha isch.
54
Fiona “Fii, Fi-Fi, Föndlä” Hutmacher wurde auf einem Foto markiert.
Männer dieser Welt und 23 Personen gefällt das.
Carlo Bischoff Ist sie nun das “Buuremeitschi” aus Gysenstein oder ein It-Girl aus der City?
Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Zwei Fragen, welche etwa gleich schwer und eventuell mit einem evolutionären Ansatz zu
beantworten sind.
Wenn wir uns also an den ersten Moment mit Fiona erinnern, dann sehen wir sie am Info-
abend zur zweisprachigen Matur in Wanderschuhen, Knickerbocker und Faserpelzpullover
mit ihrem Rucksack. Sie komme gerade direkt vom Klassenabschlussgrillen inklusive Zelt-
übernachtung an der Aare.
Auf Anhieb eine sympatische Figur. Auch im weiteren Verlauf unserer Schulkarriere blieb
Fiona eine liebenswürdige Person und man konnte mit ihr immer über Sense und Non-
Sense diskutieren.
Heute; andere Zeit, andere Beschreibung: Dank ihrer Schuhe ist Fiona um durchschnitt-
lich 5 cm gewachsen, ihr Faserpelz hat sich zu einem luftigen Fetzen Stoff reduziert und
ihre Haare sind ebenfalls immer luftig voluminös gestylt. Bezüglich Kleider hat sich also
praktisch in schön und wenig in viel verwandelt. Irgendwie logisch, denn sie arbeitet neu-
erdings an den Wochenenden im Eclipse an der Bar.
Man könnte denken sie sei vollumfänglich dem Lipstick Jungle verfallen, doch Fiona ist
sich treu geblieben, dies schon alleine durch ihren Wintersportwahn in Wengen.
Fiona verkörpert also eigentlich beides: Das Huhn und das Ei. Wiederum ein Beweis, dass
stereotypisieren und schubladieren nicht funktionieren, ausser es gäbe eine Schublade
mit der Anschrift:
No. 23, Fiona Hutmacher.
Beat Gräub
“Hören sie äuf!”
“Da herrscht so eine
latente Unruhe… da hinten
links.. Löiteee, ich mags
nicht tausendmal sagen,
sonst machen sie einfach
Päuse” (kurzes bestim-
mtes Nicken) “So und jetzt
schäuen sie nach vornee”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Daniel
Schifferli
Gurpreet
Kaur Singh
Noah
Steuri
Leona
Lewis
Gerard
Butler
Heidi
Sebastian
Smith
Samantha
Jones
Eclipse
Cafe Bar
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Partrry!!!
55
Mathias “Jules” Julen wurde auf einem Foto markiert.
Charlie Harper, Kendra Wilkinson, Zermatt und 23 Personen gefällt das.
Dominic Freitag Anfangs Sekunda wurde unser Klassenbund um einen strammen Berg-
burschen aus Zermatt erweitert. Er hatte soeben ein Jahr in Kanada verweilt und brachte
neben den täglichen Snacks eine gehörige Portion an Selbstvertrauen mit. Schon am ersten
Tag war klar: Dieser Bursche ist wahrlich nicht aufs Maul gefallen. Aber nicht nur das Aus-
mass der Sprüche, die er klopft, ist gewaltig, auch die Motivation welche er allwöchentlich
mit in den Ausgang mitbringt. Er feiert stets bis zum Ende und falls seine Batterien doch
einmal leer sind, lädt er sie mit einem kühlen Bier frisch vom Zapfhahn wieder auf. Für In-
sider sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass er noch nie „stolzer“ Träger des ominösen At-
zenshirts war. Er bevorzugt doch den etwas edleren Stil. Normalerweise ist er – eigentlich
kennen wir ihn gar nicht anders – mit einem Hemd bekleidet anzutreffen. Die Meisten da-
von sind figurbetonende, karierte Hemden, doch auch die können nicht über den leichten
Ansatz eines Bierbauches hinwegtäuschen. Neben seiner Lieblingsportart, dem Skifahren,
geht er oft joggen, grilliert delikate Spare Ribs, hartzt vor dem TV und schaut DMAX, hört
Atzenmusik oder er verfällt wieder einmal seinem Iphone. Sein Ausgangsmotto lautet: Der
Letzte im Klub, der Erste beim Bäcker. Und er macht ihm alle Ehre. Mathias Julen.
Marco “Baus, Atze, Holzfäller, Shaolin Kicker” Schwarzenbach wurde auf einem
Foto markiert.
Antonia Bolla, Blue Balls Festival und The Painkillers gefällt das.
Carlo Schmid Marco kam erst nach seinem Austauschjahr in Kanada zu uns in die Klasse.
Dennoch fand er schnell einen sehr guten Anschluss dank seiner überzeugenden Sozi-
alkompetenz. Zudem ist er eine sehr vielseitige Persönlichkeit, so ist er ein begnadeter
Freeskier, Partytiger, Punkrocker, Atze und ebenso ein richtiger Charmeur. In der Schule
gibt sich Marco viel Mühe und fällt im BWL auf mit Aussagen wie: ”Alte Menschen sind auch
attraktiv” oder färbt sich seine Haut während Vorträgen rot. Doch das Austauschjahr trägt
auch seine Blüten bei und so bleibt er im Englischunterricht fast unschlagbar.
Unschlagbar bleibt er ebenfalls im Pogen (Wiki: Pogo ein Tanzstil, der auf kurzen und
heftigen Körperkontakt zu anderen ebenfalls Tanzenden ausgerichtet ist und zu heftigen
bis schmerzhaften Berührungen führen kann) So reiste Marco schon viel umher, um bei
Konzerten von K.I.Z oder die Toten Hosen zu pogen und gehört absolut zu den Stim-
mungsmacher der Klasse, wie auch am Ballermann in Mallorca.
Beat Gräub
Gräub (am Elternabend):
“Und dann standen wir
draussen vor diesem Baller-
mannclub und dann goss
es aus …äh..”
Mathias: “Kübeln”
Gräub: “Kübeln, ja, kann
man so sagen”
---
“Gruuuuuuuyyyèèèère”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Mathias
Schmutz
Ales-
sandro
Bertone
Tobias
Schnei-
der
Charlie
Harper
Silo Bar Kendra
Wilkinson
Sgt. Donny
Donnowitz
Optimus
Prime
Colonel
Jack O’Neil
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
56
Carlo “Glasknochen” Schmid wurde auf einem Foto markiert.
Atzen, The F-Pigs und 23 Personen gefällt das.
Tobias Schneider Die lebensfrohste Figur aus Kehrsatz; das ist unser Carlo Schmid oder
einfach Jarhead (aufgrund seiner Militärfrisur). Legendär ist auch der Übername Glaskno-
chitis, denn nachdem er beim Snowboarden sich den Arm gebrochen hatte und endlich
wieder im Turnen erschien, brach er ihn gleich wieder … Obwohl er kaum Schwedisch
beherrscht, fühlt er sich als stolzer Schwede, da freute es uns unheimlich, nachdem sie
Südafrika verpasst hatten. Dafür ist er ein guter Bassist der Band F-Pigs die Bern Süd
im Moment mit ihrem Indie-Rock verzaubert. Als Produktionschef der YES-Unternehmung
Card’It’Up musste Carlo seinen Kopf hinhalten, denn als der Flaschenöffner endlich ver-
kauft werden konnte, war die BEA schon fast vorbei. Carlo hat im Vollsuff schon den gan-
zen Kanton mit der Bahn erkundet und als er endlich in seinem Heimatkaff angekommen
war, an einem Geländer lehnend (!!!) weitergeschlafen bis die Vögel ihn weckten. Kaum
einer hat so viele Dödels auf seinen Ordner, Heften, Etui abbekommen wie Carlo, aber
wehe noch einer mehr und Carlo läuft Amok!
Deborah “Die Nöii” Bieri wurde auf einem Foto markiert.
Hollywood, Activia , Viktor Giacobbo und 22 Personen gefällt das.
Fiona Hutmacher Die Nöii, Deborah from Russia, Debulaahh, Debitorä, Debstr... =) wes
um Spitznäme für üsi Debbie geit hei d Jungs ganz viel Idee. Teilwiis haut eifach sehr wit
hergholt. Niemer würd zum Bispiel gloube, dass d Debbie eis Jahr weniger lang i üsere
Klass isch. Nach ihrem Ustuschjahr in Texas het sich Debbie bi üs mit ihrem Smile, ihrem
skeptische Blick und ihrere immer ufgstellte u fröhleche Art sofort chöne integriere. Üses
„Texas girl“ isch bekannt für ihri Vorliebi für Salat, ihri Qualitätä aus Nachrichtesprecherin,
ihri Volleykünst und mir prophezeie ihre ou ohni witeres e grossi Schauspielerkarriere!
Umerenne isch ou e Spezialität vor Debbie; si kennt zwöi Arte drvo: am Morge rennt si
praktisch immer (ou i höche schueh!) ufe Zug, wo si übrigens ou scho lüt vo üsere Klass
nid kennt hett, sich lut Ougezüge öfters ou no schminkt u kämmt. Schüsch kennt si ou no
z normale jogge. Mit dr Debbie cha mä uf jede Fau ou überau party mache, si isch offe u
immer für ihri Kollege da. Thx Deborah and we are glad you came to our class =)!!
Beat Gräub
“Ich hab hier noch so ein
Magazin...*murmel* Da
sind die 300 reichsten
Schweizer drinn...
Die Deborah, die schaut da
so... *murmel*
Also ich weiss nicht ob da
noch einer ledig ist!”
---
“trinken Sie ihren Kaffee
draussen fertig *murmel*”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Antonia
Bolla
Susanne
Iseli
Mathias
Julen
Crystal
Castles
Hans
Landa
Major
Tom
Fritz
Kalkbrenner
Victory
Ford
Wasser-
werk Club
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
57
Daniela “Dänälä, Däni, Daniella” Wüthrich wurde auf einem Foto markiert.
23 Personen gefällt das.
Anna Rickenbach Daniela auf dem Weg zur Schule: in ihrem typischen Gang überquert
sie mit energischen Schritten den Platz. Die Türe wird zackig geöffnet („wusch“), der erste
genervte Blick zu den kleinen Quartanern, die kichernd mitten auf der Treppe herumhän-
gen, sie werden unsanft zur Seite gestossen. Und wer kommt da die Treppe hinunter? Es
ist Erzfeindin J.J. („Ganz böser Blick“) Wenn man vielleicht vorher noch gedacht hat, welch
ein braves Mädchen das doch ist, mit diesen blonden Locken (früher einmal sehr lang),
und den „unschuldigen“ blauen Augen, fast wie ein Engelchen, dann ist dieser Eindruck
jetzt verschwunden. Weiter geht es zum Schäftchen, hier erkennt man sie sofort an dem
lauten „Bang“, wenn sie die Türe wieder zuschlägt, wie auch an ihrem farbenfrohen Outfit.
Gleich fängt die Schule an, da können sich schon einige Lehrer auf ironische Kommentare
gefasst machen. Platz genommen wird in der hintersten Reihe, wie es sich gehört. Hier
glänzt sie mit ihrer Ordnung. Es gibt kaum etwas das sie nicht dabei hat, um es Anderen
zum Kopieren oder Abschreiben auszuleihen. Da sieht man, dass sie trotzdem ein nettes
Mädchen ist, und sehr hilfsbereit. Der Rest des Tages ist meistens ziemlich verplant. Wenn
sie früher Tennis spielen gegangen ist, wird man sie ab jetzt wohl öfter beim Klettern an-
treffen, oder vielleicht beim Blumen verteilen im Inselspital. Unterwegs ist sie wahrschein-
lich mit dem Auto. Aufpassen, beim Fahren ist sie so energisch wie bei allem anderen. Ihre
Fahrkünste könnt ihr ab dem Sommer in Fribourg bewundern, wo sie sich schon für das
Rechtsstudium angemeldet hat. Ihren ursprünglichen Traum in ein abgelegenes Kloster
auszuwandern, musste sie dank einem „unglücklichen“ Zwischenfall aufgeben.
Hr. Brühwiler
Br: “What is that, Yes,
Daniela?”
“A taxi”
Br: “Anybody else? Yes,
Carlo?”
“A car...”
“Yes... but it’s a special
one... yes Julian?”
“It’s a taxi”
Br: “No, it’s a TAXI!”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Nathalie
Jakab
Susanne
Iseli
Gurpreet
Kaur
Singh
Suzanne
Meyer
Alex
Karev
Marge
Simpson
Dr.
House
Sidney
Crosby
Ursula
Koster
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
58
Anna “Myrthe, Anna-Müriam (BG)” Rickenbach wurde auf einem Foto markiert.
Herr Fuhrer, Frau Koster und 23 Personen gefällt das.
Daniela Wüthrich Immer wenn im Unterricht eine dämliche Melodie zu vernehmen ist,
weiss man dass es das Handy von Anna sein muss. Obwohl jedes Handy auch nur auf
Vibration umgestellt werden kann, und obschon Anna jetzt schon mehrmals das Modell
gewechselt hat, schafft sie es doch nie die Bedienungsanleitung bis zu dieser Funktion
durchzulesen. Mittlerweile schuldet sie unserer Klasse schon so viele Kuchen, dass man
damit Afrika durchfüttern könnte. Ein wichtiges Markenzeichen ist ihre Brille, die sich in
der Tertia meistens auf dem Kopf befand, was dazuführte, dass man Operationen mit
Haar und Brille durchführen musste, welche zum Glück immer glimpflich abliefen. Was
hier noch zu erwähnen ist, dass Anna die Brille in der Sekunda mehrere Wochen nicht
mehr finden konnte und sich ohne sie durchs Leben zu schlagen versuchte. Nach blinden
Wochen wurde die Brille schliesslich von Susanne während einem Vortrag von Anna im
Geografiezimmer gefunden, obschon bis heute nicht klar ist, wie die dahin gekommen ist.
Auch erwähnenswert ist ihr täglicher Kampf mit der Sprache Französisch und mit dem be-
treffendem Lehrer da sie sich grundsätzlich weigert diese „komische“ Sprache zu erlernen,
aber keine Angst um ihre Note, sie ist ein Mathegenie und ist verantwortlich für manch ge-
nügende Note, die in unserer Klasse in diesem Fach geschrieben wurde!! Sie widmet sich
einfach lieber ihren Hobbies Informatik und Kampfsport, was wohl unsere Sportlehrerin
überraschen würde, da die eine sehr eigene Meinung von Anna und Sport hat...
Marléne “Lynn” Zürcher wurde auf einem Foto markiert.
Alex Attinger und 22 Personen gefällt das.
Antonia Bolla Es git kes Thema, wo üsi Lynn ke Meinig drzue het. Mit irne schlagchräftige
Argument entwaffnet sie problemlos jede no so informiert Diskussionspartner. Aber nid
nume i Diskussione isch si sehr engagiert, o näb dr Schu het si diversi Interesse, wie Boxe
oder Festivals. Si isch bi auem wo si gärn macht mit Härz u Lideschaft drbi! Über Sache wo
si weniger gärn macht, cha si sech hingägä mit sehr viu Kreativität u Usduur drüber ufregä.
Aber ä witeri Qualität, wo mir sehr a irä schetzä, isch iri Spontanität! Weme öbber suecht,
wo i de nächste 30 Minute mit anes Konzert chunnt, isch si genau die Richtigi! Wie gseit,
üsi Lynn isch für aues z’ha, drzue ghöre o gueti Gspräch. Sie steit irne Liebe mit Rat und
Tat zur Siite und erfrüscht immer wieder mit ihrer Ehrlechkeit. Mä cha mit ire über aues
redä, odr o nume gmüetlech es Bier ga trinke u eifach chille.
Herr Schär
Sc: würde werden, nicht
würde wurd.
Sc: Please don’t leave the
room, I still need You.
---
Ste: I ga a so nä Ort härä,
wos ganz viu Büecher het.
Sc: Ja das nennt mäh
Bibliothek.
Sc: I give you the point.
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Alex
Attinger
Carlo
Bischoff
Angela
Aegerter
Bob
Marley
Dusty
Spring-
field
Robert
Fuhrer
Kurt
Cobain
Tegan
and Sara
Pingu
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Mir wünsche irä aui vo härzä aues guete für d Zuekunft, und
wiiterhin ganz viu schöni Momäntä i irer innige bezihig mit
üsem liebe Kolleg Ax!
59
Carlo “Ultimate” Bischoff wurde auf einem Foto markiert.
Rebecca Basler, Flying Angels Bern und 23 Personen gefällt das.
Urs Zwahlen
“Noah, der die Arche
steuert. So, und jetzt habe
ich die Frage vergessen”
---
“etz höret uf zschlegle,
dass isch nid agmässe
arere Eliteschuel”
---
“Wenn Sie jetzt weitersch-
watzen fliegen Sie vom
Gymnasium”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Julian
Muhmen-
thaler
Alex
Attinger
Daniel
Schifferli
Jack White Marilyn
Manson
Buddha
George
Harrison
J.D. Gandalf
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Noah “Das Schwert” Steuri wurde auf einem Foto markiert.
uDesign und 23 Personen gefällt das.
Daniel Schifferli Stets im schwarzen Gewand schreitet Sir Noah Steuri durch die steiner-
nen Gänge der alterwürdigen Kirchenfeld Festung. Während seine Hände mit Zierringen
zu Ehren unzähliger gewonnener Warhammer-Schlachten geschmückt sind, wird sein ed-
les, langhaariges Antlitz meist von einer merkwürdigen Kopfbedeckung aus der Zukunft
namens Kopfhörer geziert. Dieser entweichen egal ob während den Französisch-, Chemie-
oder BWL-Lektionen meist äusserst harte Klänge von Bands wie den Dropkick Murphys,
Eluveitie oder gar Marylin Manson, zu welchen Noah auch oftmals mit zu summen pflegt.
Seiner Leidenschaft zur Musik geht der zukünftige Festungskanonier Steuri nicht nur an
etlichen Konzerten, von welchen ein Schandmaul Konzert Seite an Seite mit Herrn Martha-
ler in die Geschichte einging, nach, sondern legt auch selbst Hand an. So ist er des Spiels
der Gitarre, der Trompete sowie des Dudelsacks mächtig und hat mit letzterem sogar
schon seinen Erzrivalen Wizard Brü-Brü verzaubert. Der meist unauffällig in seiner eigenen
Welt versunkene Noah hat in unserer Klasse vor allem durch seine Mitgliedschaft in der
erfolgreichen uDesign-Gilde seine Gefährten gefunden, mit welchen er auch leidenschaft-
lich gern unter dem Pseudonym „das Schwert“ in die Kriege des Smolballs zieht (so fern er
ausnahmsweise dem Sportunterricht beiwohnt). Während des Unterrichts bringt er immer
wieder die ganze Klasse zum Schmunzeln mit kleinen, aber feinen Witzchen, von welchen
seine Lehrerimitationen bereits zur Legende wurden. Einzigartig wie er ist, ist Noah nicht
mehr aus der W1d wegzudenken und so bleibt er uns allen
ein lustiger Zeitgenosse und treuer Freund.
Noah Steuri Man erkennt Carlo dank seiner leuchtend grünen Jacke schon auf weiter Flur,
ebenfalls darf die obligate „Freitagtasche“ und im Sommer die Flip-Flops nie fehlen. Sein
weißes Mac-Laptop hat er auch nicht selten in der Schule dabei, und verteidigte Apple
schon in zahlreichen Streitgesprächen vehement...
Der von vielen als der typische Student gesehene Buddhist besitzt ebenfalls eine breite
Bandfläche von Interessen: Lp`s, Japanische Schrift, Graffiti, DJ, Filmeliebhaber und Filme-
macher etc. Speziell seine Fähigkeiten beim Filmhandwerk hat er bereits des öfteren unter
Beweis gestellt, so zum Beispiel beim Blockbuster „Malle 2009“.
In der Sportwelt ist Carlo ebenfalls kein Unbekannter, denn als Spieler der Schweizer
Frisbee-Nationalmannschaft hat er schon etliche EM`s sowie WM`s gemeistert.
60
Dominic “Döudu” Freitag wurde auf einem Foto markiert.
Angela Aegerter und 22 Personen gefällt das.
Matthias Schmutz Döudu, ein Beachboy aus Münsingen, ist eher schmal gebaut, was
man von seiner Frisur nicht behaupten kann. Mit seiner aktuellen Frisur hat er sich seinen
Kindheitstraum, so zu sein wie Captain Tsubasa, erfüllt. Nicht nur die Frisur, auch das
fussballerische Können hat grosses Potenzial, doch wegen seinem intensiven Krafttrai-
ning fehlt manchmal die Zeit zum Fussball spielen. Trotz des Krafttrainings fehlt es ihm
jedoch an Muskelkraft. Daneben fehlen auch Abwehrsysteme, weswegen er oft krank ist.
Fairerweise muss man sagen, dass auch das beste Immunsystem DIE Nacht vor der Geo-
exkursion nur schwer ohne gesundheitliche Folgen überstanden hätte. Anstatt Actimel
trinkt Dominic lieber Bier, was seine Gesundheit auch nicht fördert. Wenn er krank ist
lässt er sich gerne von tschechischen Frauen trösten, aber auch gesund verzichtet er nur
ungern auf ihre Gesellschaft, dies bescherte im schon einmal eine lange, beschwerliche
Reise ans „Arsch der Welt“ (Gysenstein). Er macht auch gern Party, aber man kann wenn
es in die späten Stunden geht nicht immer auf ihn zählen, weil er seriös ist. Auf sein
Nachsprechtalent kann man an jedem Abend zählen, dann spricht er sogar die Sätze
seiner Gesprächspartner mit, ohne sie zu kennen. Dies geschieht bei ihm wahrscheinlich
unbewusst, wie die Benutzung seines Lieblingswortes: „lassi“.
Beat Gräub
“Am nächsten Montag
käme da noch so ein
Mensch von der National-
bank zu uns...”
---
“Wer noch einen Fisch will,
der soll die Hand heben”
---
“Noah, hören sie auf mit
ihrem Dingda zu spielen”
(Kugelschreiber)
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Fiona
Hut-
macher
Marco
Schwar-
zenbach
Mathias
Julen
Roger
Federer
Angelina
Jolie
Quagmire
Tsubasa Stefan
Raab
K.I.Z.
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Die Ehemaligen wurden auf einem Foto markiert.
W1d und 3 Personen gefällt das.
W1d Die Ehemaligen
Andrea Lang: Dreht noch schnell eine Ehrenrunde...
Jonas: Glänzte durch Abwesenheit
Livia Habich: Ging zu den Kängurus
61
Na Zdraví! - Olomouc-Austausch wurde auf einem Foto markiert.
W1d, Pivovar Vyskov und 40 Personen gefällt das.
Marlène Zürcher & Gurpreet Kaur Singh
Durch Geld sammeln mit Sponsorenlauf, Füfliber-Aktion, Kuchenver-
kauf und Spendenanfragen haben wir das Budget von CHF 10’000 gut
erreicht. Gestartet sind wir dann im Juni 2008 mit dem Nachtzug Rich-
tung Tschechien. Im Zug waren wir nicht alleine: Dutzende EM – Fans
begleiteten uns nach Wien. Übermüdet und voller Vorfreude erreichten
wir Olomouc und wurden sogleich von unseren „tschechischen Freun-
den“ in Empfang genommen.
Darauf folgte eine Woche mit langen Carfahrten, viel Militärhistorik
und Spass im günstigen Ausgang. Da wir in Familien untergebracht
waren, erlebten wir tschechische Tradition und Kultur live.
Vor den Herbstferien fand dann der Austausch bei uns statt und wir
zeigten den tschechischen Schülern die Schweiz. Es folgte nochmals
eine kulturelle Woche mit Fondue, Schokolade, Alpenblick und Aus-
gang.
Der Austausch hat uns sehr gefallen und hat den Klassengeist ge-
stärkt.
Beat Gräub
“Hee!! es ist schon etwas
ausgeartet.. *murmel*”
Plötzlich öffnet jemand aus
Versehen die Tür...
“Da sehen Sie wie attraktiv
mein Unterricht ist. Es
wollen sogar schon fremde
Leute kommen!”
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Antonia
Bolla
Susanne
Iseli
Mathias
Julen
Michal
Kvapil
Veronika
Indrova
Sabina
Ondrova
Jana
Latablova
Jakub
Pavelka
Alena Jesi
Svobodova
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
Marlène Zürcher
W1d, Pivovar Vyskov und 40 Personen gefällt das.
!
!
Otto
Schmid
Dr. med. dent.

Marktgasse 45
Bern


Cornelia Schwarzenbach
Niesenstrasse 8 · 3076 Worb
Tel 079 480 82 06 · Fax 031 832 03 61
cornelia.schwarzenbach@gmx.ch
www.corneliaschwarzenbach.ch
62
Chamä Schickä- W1d rockt die Insel! wurde auf einem Foto markiert.
W1d, Herr Gräub, Frau Honegger und 87654321 Personen gefällt das.
Fiona Hutmacher
Was? =) Keine Ahnung, eigentlich alles! Chamä Schickä ist wohl unbe-
stritten der meist gebrauchte Ausdruck unserer Reise. Wo der Ausdruck
seinen Ursprung hat, bleibt bis heute ungeklärt; einzelne vermuten
einen Zusammenhang mit den täglichen Postkarten, die wir unserem
armen kranken Franzlehrer Herr Fuhrer schicken mussten..
Freitag, 11. September 2009:
„Hochmotiviert, gut gelaunt und voller Vorfreude auf die gemeinsame
Zeit, trafen wir uns am Freitag um 20.45 am Bahnhof Bern. Nach ei-
ner kurzen aber unterhaltsamen Fahrt nach Basel, machten wir es uns
im Abflug Terminal des Eurairport Basel gemütlich. Wir verbrachten
dort eine lustige aber unbequeme Nacht, welche wir mit kreativen Ide-
en wie Fussball spielen oder „Versteckis“ überbrückten. Um ungefähr
6 Uhr verliess dann unser Easy Jet Flieger die geliebte Schweiz und
machte sich auf den Weg nach Palma de Mallorca.“
Unser Kulturprogramm war, wie es sich für eine seriöse Maturreise
gehört, natürlich sehr vielseitig, abwechslungsreich und interessant.
So haben wir x verschiedene Kloster besucht, Drachenhöhlen mit un-
terirdischen Seen besichtigt, Aussichtspunkte erklommen, eine Perlen
sowie eine Holzproduktionsstätte angeschaut und mit Herr Gräub den
Bauboom auf Mallorca an Beispielen live miterlebt. Auf unseren Aus-
flügen haben wir auch einen guten Überblick von der gesamten Land-
schaft Mallorcas erhalten.
Nebst dem Kulturprogramm gab es noch Freizeit zur individuellen Ge-
staltung… =)
Julian M.
per SMS:
“Daniel, Noah, Deborah
und Julian melden sich
zum Dienst und haben
Quartier am Strand bezo-
gen!”

(Es handelt sich um den
Ballerman 6)
....
Fotos von W1d anzeigen
Videos von W1d anzeigen
W1d eine Nachricht senden
W1d anstupsen
“isch öpis?!”
“bisch psycho?!”
“da’sch mis Auto!”
“cha mä schickä!”
Atzen
Houptsach luschtig
Elternabend
Überau
Antonia
Bolla
Susanne
Iseli
Mathias
Julen
K.I.Z. DJ
Abschlepp-
dienst
König von
Mallorca
Lollies Die
Höhner
Tim
Toupet
Freunde für W1d
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
W1d - Öb Olomouc, Malle oder Bärn - Houptsach Parrrty!!!
63
W1d’s Fotos - Chamä schickä! - W1d rockt die Insel!
W1d’s Profil
20 Fotos Zurück zu W1d’s Fotos
W1d, Markus von der Krise, Harzer Community und 92 gefällt das.
Mathias Julen Chamä schickä!
Beat Gräub
Antwort per SMS:

“Verstanden! Weiter arbe-
iten und Stellung halten,
falls möglich weiter vor-
rücken!”
64
Für unsere
Jugend.
Für unsere
Zukunft.
Swisscom unterstützt die Schüler und
Lehrkräfte von 5 700 Schweizer Schulen
mit kostenlosen Internetanschlüssen.
Zum Kommunizieren, Lernen und Recher-
chieren in der Welt der Geschichte und
der Kulturen, der Natur, der Technik und
der Medien. Gestern, heute und morgen.
www.swisscom.ch/sai
Inserat_SAI_210x297mm_dt.indd 1 11.05.10 12:06
65
Ursula Koster wurde auf einem Foto markiert.
W1b, W1d gefällt das.
Debe
Schüler: Db hesch de ä
Fiumriss gha?
Db: *überleit und när plöt-
zlech:* im grossä u ganzä
si Feriä scho schwäär
okeyy! Wär säch no ad 60er
Jahr mah erinnerä, dä het
sä nid erläbt..! Ungefähr
so geitz mir mit denä Sum-
merferiä…
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1b Wer nach dem legendären Springen des Zeigers die Halle betritt, kassiert ein Vermerk
und muss im schlimmsten Fall am Samstag zum Joggen antreten. Soweit jedenfalls die Dro-
hungen. Disziplin muss sein. Zu Beginn der Stunde werden bei einer gemütlichen Runde
die aktuellen Sorgen und Ängste, egal, wenn sie nichts mit Sport zu tun haben, besprochen
und alle Meinungen dazu angehört. Der weitere Verlauf nach diesem Pflichtteil (der gut
einmal eine Viertelstunde dauern kann) kann sich verschieden gestalten. Oft wird gegen die
Vorschläge von Ks protestiert, schliesslich hat man nach ca. 10 Wochen Volleyball einmal
Lust, etwas Neues zu spielen. Also wird nach einem komplizierten Verfahren abgestimmt
und sobald ein Spiel nach demokratischen Mehrheitsregeln gewonnen hat, kommt von Ks
die Frage: Siter aui iverstange? Sdrsch, weshalb haben wir abgestimmt? :)
Meistens wird aber am Ende (wünschenswert in der ersten Hälfte des Unterrichts) eine Lö-
sung gefunden und mit viel Ehrgeiz werden Tore geschossen, Körbe geworfen oder Fang-
bälle gemacht. Am Ende der Turnstunde wird, vor allem beim Volleyball, darum gespielt,
welche Gruppe das Netz zusammenräumen muss. Auch hier wollen alle voller Ehrgeiz ge-
winnen, doch beim Läuten kommt der Befehl: Häufet doch aui änang! Der gesamte Ehrgeiz
umsonst.
Neben den Spielstunden gibt es aber auch Geräteturnen, Kondition und „Tanzen“.
Beim Geräteturnen muss jeweils eine Abfolge von Elementen einstudiert werden, welche
am Ende gefilmt wird. Dabei kann es schon einmal vorkommen, dass Ks vor Lachen die
Kamera kaum halten kann und damit die Turnerinnen noch mehr aus dem Konzept bringt
(vgl. Janice und Pia). Oder aber man bekommt zur Aufmunterung zu hören, dass man ein-
fach nicht den optimalen Körperbau für gewisse Übungen hat.
Während unserer gesamten gymnasialen Karriere kamen wir in den Genuss von ca. jährlich
einer Kombi, wie sie genannt werden, welche einer Abfolge von mehr oder weniger nach-
vollziehbaren Schritten und Bewegungen entsprechen. Während Ks ohne Probleme nebst
den Beinen auch die Arme und Hände (mit dem legendären blau gefärbten Fingernagel)
rhythmisch durch die Lüfte schwingt, haben andere ernste Probleme, ihr auch nur annä-
hernd zu folgen. Die obligaten Videos dieser Sequenzen laden immer wieder zum Lachen
ein.
In den Sommermonaten findet der Sportunterricht jeweils draussen statt. Auch hier gilt es,
immer eine gute Figur zu machen, denn Ks kann überall stehen und einem mit der Kamera
einfangen. Manchmal sind die Fotos aber auch gestellt. So zum Beispiel beim Inline-Skaten,
als wir uns alle in Männchenstellung aufstellen mussten und so abgelichtet wurden. Als
top ausgebildete Volleyballerinnen und zum Teil zu kurz gekommenen Fussballerinnen
möchten wir zum Schluss Ks herzlich danke sagen für die vielen amüsanten aber keines-
wegs unanstrengenden Turnstunden und hoffen, dass sie in ihrer Karriere als Sportlehrerin
doch noch ein Multitalent antrifft, mit dem sie sich messen kann (bis zum heutigen Tag ist
ihr noch nichts mit ihr vergleichbares über den Weg gelaufen). Trotz der z.T. ungelegenen
Zeiten (am Freitag bis um 18:00h) konnten wir uns Woche für Woche neu dazu aufraffen,
doch der lange Weg in die Schönau auf uns zu nehmen…
66
Hansjürg Zingg wurde auf einem Foto markiert.
W1b gefällt das.
H.J. Zingg
“Schtzngrbnn-t-t-t-tffffff”!!!
---
“Wer ist das Tafelschaaf?”

---
“Geng di Zämähäng! Di
Zämähäng si mir so breit
wi läng!!”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1b Hansjürg Zingg ist das geborene Paradenbeispiel dafür, dass ein Gymnasiast sein
Glück erst dann zu schätzen weiss, wenn er es bereits verloren hat. So hat man geflucht
als es daran ging, die griechische Mythologie auseinander zu nehmen, im allgemein be-
lächelten „Kunst und Kultur- Fach“ Ausstellungen zu besuchen und wenn der arme Leh-
rer dann mit seinen berühmt berüchtigten „Softbewertungen“ zum Vergeltungsschlag
ansetzte wurde bloss gespottet. Auch über die besonders langen Rückgabefristen der
Aufsätze, welche sich aufgrund von fadenscheinigen Ausreden oft um mehrere Wochen
verzögerten, wurden reihenweise Kommentare abgegeben. Während dem Unterricht kam
es aufgrund der groben Wortwahl von Seiten der Schüler sogar von Zeit zu Zeit zu Eskala-
tionen, („Ich verbitte mir diesen Ausdruck als abwertendes Prädikat“) der armen Lehrkraft
blieb oft nichts anderes übrig als enttäuscht zu murmeln. („Das ist das erste Mal, dass
jemand ausgelacht wird, weil er gut liest“) Kurz, dass Verhältnis der W2010b mit Herrn
Zingg war von einer gewissen Unstimmigkeit („meine Verachtung für diese Klasse wächst
von Stunde zu Stunde“) geprägt, glücklicherweise ist ein einigermassen versöhnliches
Auseinanderscheiden zum Schluss zu vermerken.
Doch wie glücklich man als Herrn Zinggs Zögling eigentlich hätte sein sollen, zeigte zu gu-
ter letzt erst ein Wechsel in der Führungsetage. Wer würde heutzutage den gefürchteten
„Vierlektionenblock“ nicht gegen einen schönen Museumsbesuch, die steinharte Benotung
nicht gegen eine „Softbewertung“ eintauschen? Wer vermisst da während schweisstrei-
benden Referaten über den Sprachwandel nicht die umgängliche Art des Herrn Zingg?
Wie oft hat wohl ein Schüler während eines Spiessrutenlaufs im so genannten „Fischglas“
an Stunden zurückgedacht, wo man sich gemütlich die Inszenierung eines Theaterspiels
angesehen hat? So muss man also rückblickend und mit der vollumfänglichen Reife des
Primaners das Fazit ziehen, dass Herr Zingg als ungedankter, ungewürdigter Held in die
Geschichte des Deutschunterrichts eingehen wird.
67
Madame Straub wurde auf einem Foto markiert.
W1b und MBT Sandalen gefällt das.
Debe
...
I bi när ziemläch suur gsi
ufä Jöggu… und sit denn
issi Ross numeno!!
:)
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1b Was wir jetzt schon bei Frau Straub vermissen, ist die „Chocolat-Regelung“. Diese
besagte, dass wenn Frau Straub zu spät in den Unterricht kam, sie uns Schokolade brin-
gen musste. Diese Regelung wurde leider abgeschafft, als sie uns eröffnete, dass sie „mal
aux pieds“ habe und den langen Weg bis ins Migros für sie nicht mehr zumutbar sei. Und
dies trotz ihrer modischen und zugleich ergonomischen Schuhe. In der Tertia und Se-
kunda gab es noch oft Grammatik-Lektionen, welche in der Prima ganz weggefallen sind.
Dies fanden wir nicht sehr schlimm, bis wir erfuhren, dass dafür doppelt so viele Über-
setzungen anstanden. Trotz den vielen Übungen waren keine Vorschritte in den Proben
(Traductions) zu sehen. Könnte dies vielleicht daran liegen, dass wir immer die Traduction
und gleichzeitig die Lösungen bekommen haben? Oft versuchte Frau Straub uns von den
schlechten Traduction-Noten mit etwas Fernsehen aufzumuntern. TV5 hielt uns immer auf
dem Laufenden. Bei neuen Bü-chern wollte sie uns immer helfen, einen guten Einstieg zu
haben. Also las sie uns die ersten paar Seiten vor. Sie kürzte und veränderte die Sätze,
wo sie nur konnte und verwirrte uns somit noch mehr. dies tönt etwa so: „eh…oui alors
mhmhmh et l’explosion et…oui ce n’est pas important…“Es kam oft vor, dass sie mitten
im Satz aufhörte und etwas zur Klasse sagte. Ein typisches Beispiel hier-für: „Et l’homme a
dit: Hé!“ (Wobei dass « Hé » zur Klasse gemeint war.)
Für die Matur hat uns Frau Straub schon gut vorbereitet und uns gute Tipps gegeben. So
üben wir die mündliche Matur schon seit der Tertia in sog. Interviews. In der Sekunda uns
Prima mussten wir sogar mehrere solche Interviewseiten vorbereiten, welche gar nicht
geprüft wurden. Ein wertvoller Tipp, den wir von ihr bekommen haben, ist, dass wir die
Beruhigungspillen für die Matur schon vorher mal ausprobieren sollten. Sie hatte wohl
Angst, jemand würde vor lauter Nervosität eine Beruhigungspille ausprobieren und würde
dann an der mündlichen Matur einschlafen. Ein weiterer Tipp ist der, den sie Michael Staub
gegeben hat: „On ne fait pas le striptease en classe, Michael“. Deshalb wissen wir jetzt
auch, dass man an einer mündlichen Matur anständig angezogen erscheint, und nicht im
Bikini, darauf währen wir selbst nie gekommen.
Liebe Frau Straub,
vielen Dank für diese Tipps und achten Sie bei der Maturfeier auf die Mädchen, die be-
stimmt oft geübt haben auf hohen Schuhen zu gehen, damit niemand umfällt und es nicht
peinlich wird.
68
Herr Schär wurde auf einem Foto markiert.
W1c und Mathias Julen gefällt das.
Herr Salzmann
Sz: In der heutigen Woche
beschäftigen wir uns mit
der Verdauung.
Sz: Ich werde nicht nur
aktiv euer Wissen testen,
sondern auch passiv.
---
“Beat träffä mir nis morn
Abe zum Härdöpfu-Stäbli
schniidä?
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1c Herr Schär ist dieses ominöse Sc, das auf sämtlichen internen
Schuldokumenten zu lesen ist, auf denen irgendetwas zu organisieren
ist.
Und wenn man Herrn Schär dann mal trifft, ist die Schlange zum Warten
so lang, dass man höchstens wenige Minuten hat, um sein Anliegen
vorzutragen, bevor die Audienz beendet ist. Wenn man jedoch nach der
Lektion zu ihm geht, und es steht ausnahmsweise niemand dahinter in
der Reihe, dann plaudert Herr Schär liebend gerne und ignoriert auch
gerne einmal, dass die betreffenden Schüler noch Sport hätten.
Herr Schär ist der Lehrer, der über alles Bescheid weiß, das meiste da-
von sogar selbst entschieden oder vorgeschlagen hat (immer nur eine
Frage der Zeit, bis er es umsetzen kann).
Derjenige, der alle kennt und dessen Handy (mit dieser tollen Melodie)
sogar mal im Unterricht klingelt (natürlich unbeantwortet). Dement-
sprechend ist Herr Schär chronisch überarbeitet, viel zu professionell
und (selten) sehr schlecht gelaunt, wenn etwas Organisatorisches mal
schiefgeht. Aber auch das wird er demnächst geändert haben – und
dann geht da nichts mehr schief (so wie bei seinem Unterricht).
Herr Salzmann wurde auf einem Foto markiert.
W1c gefällt das.
W1c Herr Salzmann ist dieser junge, zumeist grinsende Lehrer, der sich
irgendwie im Bio-Trakt verirrt zu haben scheint. Einer von diesen Leh-
rern, die noch frisch von der Uni sind und deshalb noch mehr zu lernen
haben als man selbst (welch ein Überlegenheitsgefühl!). Dies bezieht
sich aber ausschließlich auf das Wesen der Schüler. Er ist dadurch einer
der wenigen Lehrer, der die Evaluation der ansonsten wenig beliebten
Fragebögen über den Unterricht auch tatsächlich ernst nimmt (Selten
gab es so schöne Graphiken - und so deutliche Abweichungen).
Zudem ist er einer der wenigen, die es schaffen, relativ störungsfrei
unterrichten zu können und die den serh lobenswerten Ansatz der Ko-
operation und Mitsprache der Schüler verfolgen.
Nebenbei vermittelt er auch noch den Unterichtsstoff - dies
mit wunderschönen Powerpoint-Präsentationen, viel (zu viel)
Fachwissen, schicken Animationen und unglaublich perfek-
ten Zeichnungen, die jeden ambitionierten Schüler neidisch
machen sollten. Und dabei schafft er es trotzdem noch zu
grinsen.
69
Herr Eggenberg wurde auf einem Foto markiert.
W1c und Herr Hiller gefällt das.
Robert Fuhrer
“je ne suis jamais fiies!”
--
“Wow, tout le monde est
là, même Antonia! Il va
neiger!”
---
“Ig wette, dass we ig ä
Verbäpüätz i Multiplechoic-
form würd mache dirs im-
mer no nid würdet schaffe
es Apéro vo mir z’becho!”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1c Herr Eggenberg ist noch ein Sportlehrer der alten Schule. Er versucht, seinen Schülern
das Geräteturnen und Kugelstossen schmackhaft zu machen. Immer und immer wieder,
auch wenn die Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sind. Er engagiert sich nicht nur, weil
er dafür bezahlt wird, nein! Es steckt auch sehr viel Herzblut in seinem Sportunterricht.
Es ist nur zu dumm, dass die Schüler nur Fussball spielen wollen und sich nicht für Boden-
turnen und ähnliche Disziplinen begeistern lassen. Und leider ist die Note in Sport auch
nicht promotionswirksam. Das Resultat dieser Zustände ist ein Sportunterricht, in dem fast
nur noch Fussball gespielt wird. Wenn sich genügend Leute dafür finden. Herr Eggenberg
muss glauben, dass unsere Klasse nur aus Invaliden und Scheintoten besteht. Falls er die
teilweise abenteuerlichen Geschichten glaubt, die wir ihm erzählen…
Herr Scheidegger wurde auf einem Foto markiert.
W1c gefällt das.
W1c Unter seinem richtigen Namen ist Herr Scheidegger ziemlich unbekannt. Das liegt
wohl daran, dass er erst vor zwei Jahren mit unterrichten begonnen hat. Er war zuerst
Musiker mit dem Künstlernamen Slim-Shady. Da es jedoch mit der Karriere nicht wirklich
klappen wollte, ist er Physiklehrer geworden.
Da ein Lehrer nicht viel Geld verdient, muss auch Herr Scheidegger einen Nebenjob aus-
üben, damit er sich immer die neusten Spielereien für sein Labor kaufen kann. Er ist
ein wandelnder Werbeträger für Coca-Cola Zero. Man sieht ihn selten ohne eine Fasche
Coke- Zero („Zero Geschmack, viel Zucker!“), aber immer mit einem verwirrten Gesichts-
ausdruck.
Aber er sieht nicht nur verwirrt aus, er ist es auch! Im Unterricht behandeln wir den Stoff
zwar mithilfe eines Skriptes, das hindert ihn aber nicht daran, unverständliche Formeln
vor sich hin zu brabbeln, die praktisch niemand versteht. Ob das so in seinem Arbeitsver-
trag mit der Schule steht, oder ob er hinter das Geheimnis der Cola-Formel kommen will
können wir nur vermuten.
70
Robert “grand chef adoré” Fuhrer wurde auf einem Foto markiert.
W1d, Molière, Voltaire und 312 gens gefällt das.
Martin Moser
“Je kürzer die Absätze, je
weniger haben sie gedacht”
---
“Sehen sie sich diesen Satz
an. Was ist merkwürdig?”
“Am Ende fehlt ein Punkt”
“Da ist einer, den sehen Sie
bloss nicht!”
---
“Sie sind alle doof!”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Nach der allerersten Französischlektion unserer Gymnasialkarriere verliessen wir
ganz eingeschüchtert das Zimmer 312. Herr Fuhrer hat uns nämlich erzählt, dass es ge-
fährlich wird, wenn er ganz leise zu sprechen beginnt. Auch hat er gesagt, dass er es nicht
mag, wenn wir Zettelchen hinter den Ofen stecken oder wenn wir einander abschreiben
und und und. Jedoch hat sich während den 3 Jahren herausgestellt, dass der „grand chef
adoré“, wie er sich selbst gerne nennt, eigentlich ein ganz netter Lehrer ist. Er hat sogar
unsere ganze Maturreise organisiert, obwohl er nicht daran teilgenommen hat. Trotzdem
gab es während dem Unterricht immer wieder Kommentare von Seiten Fuhrers, die nach
dem Gelächter mit den Worten: „oh nei wetsch no äs schöggäli?“ wieder gutgemacht wer-
den mussten. Lieber Herr Fuhrer, auch wenn Sie sich während dem Korrigieren unserer
traductions immer wieder gefragt haben, ob wir überhaupt etwas gelernt haben, können
Sie beruhigt sein. Wir haben sehr viel gelernt, wie zum Beispiel, dass es nicht s‘amuser sur
quelqu’un heisst, sondern s’amuser de quelqu’un. Vive le français!
Martin Moser wurde auf einem Foto markiert.
W1d gefällt das.
W1c Gedicht MoTM
Alle Klar?
MoTM unser geliebter Deutschlehrer,
ein Mensch ohne jegliche grammatikalische Fehler,
der uns in 4-Lektionen-Blöcken jeweils gepredigt hat:
„Denken Sie nicht nach, Denken Sie selbst“,
bis wir ziemlich erledigt und matt
gehen konnten um zu essen uns satt
Hier wäre ein Doppelpunkt elegant:
Zuspätkommen bi MoTM ist frappant
Draussen bleiben heisst die Devise,
was je nach Unterrichtsinhalt bedeutet: Krise
Denn der Unterricht ist durchorganisiert
Und wer fernbleibt, der verliert
Alles Theater oder was?
Diskutieren wir darüber doch im Fischglas!
Vielleicht heisst es dann: „Das ist Mist“
Doch wir sind uns sicher,
dass ihn trotzdem niemand so schnell vergisst!
71
Beat Gräub wurde auf einem Foto markiert.
W1d, Lake Placid und Frau Honegger gefällt das.
Beat Gräub
„Ja ich habe festgestellt,
dass im Sport neuerdings
nicht mehr so viele SuS
fehlen. So weit so gut.
Neuerdings wird dafür
in einem anderen Fach
übermässig viel gefehlt.
Es handelt sich um das
Französisch. Ich schlage
deshalb vor… Gehen Sie
doch einfach wieder“
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Herr Gräub, unser VWL-, Recht- und Klassenlehrer, hat einen ausgesprochen starken
Sinn für Gerechtigkeit und Demokratie. Dies führte jedoch nicht selten zu absurden Situ-
ationen, in welchen dann beispielsweise in einem lang gezogenen Abstimmungskampf
die Käsesorte fürs Frühstück der Schulreise bestimmt wurde. Doch weder dies noch seine
übernatürlichen Kräfte (auf der Tertia-Schulreise wollte er nach dem Feuer sehen, welches
nicht mehr richtig brannte. Als er sich danach umdrehte und darauf zeigte, loderte dieses
wieder auf, was einige Leute als Beweis für seine Fähigkeiten sehen.) machten ihn zum
wohl beliebtesten Klassenlehrer aller Zeiten. Es liegt viel mehr an seiner gemütlichen Art
und an seinem Verständnis für die „heutige Jugend“. Als er beispielsweise auf der Matur-
reise auf Mallorca fragte, wieso das „Atzenfaktor 100%“-Shirt immer seinen Besitzer wech-
selte und ihm dann darauf erklärt wurde, dass man sich dieses verdienen muss, stellte
er schmunzelnd fest: “Dänn isch das so z’sägä ds Maillot Jaune.“ Dies ist allerdings nicht
weiter erstaunlich, da Herr Gräub schon Mallorca-Erfahrung hat. Und damit er sich mit uns
„nid schämä“ musste, brachte er uns bereits in der ersten Klassenlektion, welche der Vor-
bereitung der Reise diente, Mallorca-Hits bei. Und so war auch er es, der die erste Runde
im Megapark (riesiger Club in Palma, der eigentlich nur zu einem Zweck besucht wird:
Saufen!) ausgab und so den Ausgang am Ballermann einläutete. Trotz allem hatte er die
Klasse stets im Griff, wie er bereits zuvor auf unserer Tschechien-Reise bewies, auf welcher
er grosszügigerweise sogar auf das fertig stellen der Dossiers verzichtete, was ihm weitere
Sympathien der Schüler einbrachte.
Ach ja…wir hatten ja auch noch Schule mit Herrn Gräub. Die ersten Lektionen mit ihm
waren meist nicht gerade berauschend, denn die Grundlagen der jeweiligen Fächer erlern-
ten wir nach folgendem Unterrichtsprinzip: „Läsäd sie mal Sitä 80 – 100 und lösäd si die
Ufgabä.“ Doch schon bald änderte sich dies und wir konnten im Unterricht mitdiskutieren
und Fragen stellen und so wendete sich doch noch alles zum Guten! Vor allem seine, schon
fast an gewisse Reformpädagogen erinnernden, Sanktionen machten ihn bei den Schülern
beliebt. So sorgte er sich doch tatsächlich um die Gesundheit von Vreni (Name geändert),
als er feststellte, dass die häufigen Arztbesuche nicht aufhören wollten, wies sie aber dann
doch einfach darauf hin, dass sie die Termine nach Möglichkeit ausserhalb der Schulzeit
platzieren solle. Ähnlich war die Reaktion auch, als er von Herrn Fuhrer auf die mangelnde
Anwesenheit einiger Schüler im Französischunterricht (zufälligerweise waren die Franz-
Lektionen auch immer die ersten des Tages) hingewiesen wurde: „Gönd si doch eifach
wieder.“ Kurz und gut: Herr Gräub ist ein Klassenlehrer, mit dem man Pferde stehlen,
oder auch einfach nach Mallorca, Tschechien oder sonst wohin gehen kann. Er bringt für
all diese Vorhaben die nötige Gelassenheit, Ruhe und Kompetenz mit (trotz des teilweise
beträchtlichen Alkoholkonsums der Schüler hatte er die Situation immer im Griff) und nicht
zu vergessen: seine ungebrochene Feierlaune, um welche sich auch einige Mythen und
Legenden ranken!
In diesem Sinne möchten wir (W1d) uns von ganzem Herzen bei ihm für diese tolle Gy-
merzeit bedanken und hoffen, dass wir mit ihm noch einen auf die Matur trinken gehen
können! „Nicht wahr.“
72
Adrian Blaser wurde auf einem Foto markiert.
W1d und Phytagoras gefällt das.
Adrian Blaser
“Eine Zahl ist eine Zahl.
Das ist immer eine Zahl.
Aber eine Zahl gibt es
nicht, denn dies ist ein
Zeichen!”
“Eine Funktion funktioniert
immer”
“Ein DREIeck hat DREI
Seiten, a, b, c UND d”
“Mir machä ä Churztest,
mwhahaha” (böses Lachen)
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Es ist kaum zu glauben, dass der verwirrte, aber sympathische Mathematiker der
Prorektor unserer Schule ist. Seine grösste Schwäche ist, dass er immer zu spät zum Unter-
richt erscheint: Je länger sich diese Verspätung hinauszögert, desto nervöser werden die
Schüler, denn ihnen steht wahrscheinlich ein Kurztest bevor. Während einige Schülerinnen
vor Angst zitternd noch schnell ihre Haselnuss-Cappucinos austrinken, ringt Blaza-Blazee
wahrscheinlich noch mit dem Drucker oder schreibt noch hastig den Kurztest, da er ja als
Prorektor sehr vielbeschäftigt ist. Es könnte aber auch lediglich sein, dass er sich nicht von
seiner vorzüglichen Zigarette losreissen konnte.
Mal im Klassenzimmer eingetroffen, kann es häufig vorkommen, dass er nur physisch
anwesend ist – in seinem Gehirn jedoch herrscht reges Tun, es laufen mathematisches
Prozesse ab, welche höchstens Einstein oder sein geliebter Pythagoras nachvollziehen
könnten. Zur Weissglut treiben, den sonst sehr ruhigen und ausgeglichenen Pädagogen,
lediglich mathematisch minderbegabte Schüler. Sein Unverständnis für diese, zeigt sich in
seinem verwirrten, nahezu schon bösen Blick den er diesen armen Gymnasiasten zuwirft.
Wenn Herr Blaser seine Backen mit Luft aufbläst, um diese dann mit einem lauten „Pfff“
wieder auszublasen, dann herrscht Alarmstufe rot.
Blasius ist manchmal so verwirrt, dass er schon seine Schüler nach den Unterrichtszei-
ten fragen muss, um seinen Termin nicht zu verpassen. Dies trotz seinem PDA -seinem
sogenannten Personal Data Assistant. Dieses elektronische Instrument, vibriert teilweise
während des Unterrichts, weil es aber nach Blaser kein Mobiltelefon ist, hat es die Berech-
tigung dazu.¨
Wir wünschen dem ausserordentlich intelligenten Mathematiker alles Gute für die Zukunft
und um seine Nerven zu schonen, nur noch Klassen voller Mathematik-Genies.
73
Urs “Geschichtslehrer aus Leidenschaft” Zwahlen wurde auf einem Foto markiert.
W1d gefällt das.
Urs Zwahlen
“Wär spickt flügt usem
Gymer!” ...
“Meine Autorität scheint
nicht das Mass zu erre-
ichen, das wünschenswert
wäre...”
(per e-mail): “Ich hoffe,
der Probenstoff findet Ihr
Interesse...”
“Göt chli go grabe im
Gedächtnis!”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Da die W1d die erste englische Immersionsklasse war, hatte die eine Hälfte der Klas-
se die Ehre, mit dem MN – Geschichtslehrer Herr Zwahlen Unterricht zu haben. Er nannte
uns als einziger unserer Lehrer beim Nachnamen, was dann jeweils so klang: „Frau Bolla,
was können Sie uns über Stalin und sein Regime erzählen?“ Falls wir, wie fast jedes Mal,
nach Unterrichtsbeginn, noch mit Pausengesprächen oder Kaffe trinken beschäftigt waren,
wandte er sich der Reihe nach an alle und drohte uns schliesslich mit den Worten: „Falls Sie
nichts wissen beim Test, erschiesse ich Sie.“ Diese harten Worte passten überhaupt nicht
zur Art von Herrn Zwahlen. Er erschien stets gut gekleidet, mit Jacket, im Unterricht. Er
wirkte aufgestellt und etwas zerstreut, musste er doch häufig nochmals kopieren gehen
oder Blätter holen. Prüfungen schrieb er jeweils am Abend vorher, so dass er im Voraus
nie genau sagen konnte, was an der Probe verlangt wird und was nicht. Sein Unterricht
war meist sehr interessant und abwechslungsreich und erforderte stets Aufmerksamkeit.
Denn ansonsten wurden wir jäh aus unseren Träumen gerissen: „Wie denken Sie darüber,
Herr Schmutz?“ Und wenn wir die obligaten Hausaufgaben nicht gemacht hatten, mussten
wir befürchten, eine seiner klassischen Quelleninterpretationen machen zu müssen oder
sie jedenfalls machen zu sollen. Denn nach einer Woche hatte er meist vergessen, dass wir
eine hätten machen sollen. Ein Geschichtslehrer, der trotz des bisweilen etwas trockenen
Stoffes nicht verstaubt ist und sowohl fachlich wie pädagogisch sehr viel drauf hat!
74
75
Hans-Ulrich “mathemagician, king pi, lord of numbers and many
many more” Hösli wurde auf einem Foto markiert.
W1d, Archimedes, Bernoulli, Euler und LN(π^2) Personen gefällt das.
Dr. H. Hösli
“D’Prob isch schinbar
eifach gsi. Dismau isch
niemer ungä dürä, sogar dr
Daniel isch gnüägend!”
---
“aso hee... mir sind da
amnä Gymnasium!”
---
“Waaay to complecated!
Just stick to the G’s!”
“That’s all there is to it”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Wenn Dr. Hans-Ulrich Hösli eine power function wäre, wäre sein
höchster Exponent unendlich, denn er hört niemals auf und gibt nie-
mals auf. Er ist ungefähr so lange im Mathematik Business tätig wie
eins plus eins zwei gibt. Höchstwahrscheinlich hat er bis auf einen
längeren Ausfall in der Sekunda keine einzige Schulstunde verpasst.
So wurde auch in jeder Schulstunde bis zum Schluss durchgearbeitet
ohne Pause und ohne das Tempo je einmal zu drosseln. Obwohl dies
für Herrn Höslis Alter sehr bemerkenswert sein mag ist es für einige
Schüler nicht all zu angenehm, da sie nicht mehr mitkommen und in
den Proben kläglich scheitern. So kann es durchaus passieren, dass
manche Schüler die Hoffnung auf genügende Math-Noten schon an-
fangs Sekunda begraben hatten. Wir alle wussten: „there are many
many solutions…“.
Wir alle können nur bewundern wie fit und robust der fast 70 jähri-
ge heute noch ist und mit welchem Ehrgeiz er gesundheitliche Rück-
schläge bekämpft und übersteht. Im Winter ist er oft auf Skitouren
anzutreffen und auch im Sommer zieht es ihn oft in die Höhe. Ob
er wohl heimlich auch noch für ein Comeback beim FC Schaffhausen
trainiert? Für den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse, könnte
dieser ja noch etwas Verstärkung gebrauchen… Für ein Comeback
beim alljährlichen Lehrer-Schüler-Match würde seine Form sicherlich
ausreichen, denn noch vor ein paar Jahren liess Hösli da seine Spiel-
klasse aufblitzen und stellte damit die meisten seiner Kollegen auf
dem Spielfeld in den Schatten.
Auf jeden Fall wünschen wir dem Herr Hans-Ulrich Hösli für die Zu-
kunft alles Gute, und seinen zukünftigen Schülern viel Erfolg im Ma-
thematik-Olymp!...
76
Frau Quatember wurde auf einem Foto markiert.
W1c und EE Personen gefällt das.
Herr Haueter
R.R.liest vor: Auch von
Anja hatte ich geträumt.
Ht: Stimmts? Es wäre doch
angenehmer von Anja zu
träumen als Satzglieder zu
analysieren
...
Ht: The survival of the
fistest
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1c Die Mathestunden bei Frau Quatember sind zwar nicht immer nach Plan, oder in der
Sprache der Mathematiker nach Formeln verlaufen, waren aber trotzdem immer sehr amü-
sant. Dies lag wohl grösstenteils an den für uns unverständlichen und daher auch wörtlich
genommenen schwäbischen Spracheigenheiten wie „schauen sie raus“. Es ist daher auch
nicht weiter verwunderlich, dass unsere Klasse öfters einmal zum Fenster hinaus und nicht
wie eigentlich gemeint nach vorne an die Tafel geschaut hat. Ein weiterer sehr amüsanter
Teil unserer Mathestunden waren die Aerobicübungen von Frau Quatember zum Demonst-
rieren der Parabeln. Wie Frau Quatember auf die Idee mit den Aerobicübungen gekommen
ist, blieb für uns immer ein Rätsel. Jedoch kursierten Gerüchte über eine frühere Stelle als
Aerobiclehrerin. Wie hilfreich und auch lehrreich diese Armbewegungen für uns schluss-
endlich wirklich waren können sie sich ja sicher vorstellen.
Eine weitere sehr merkwürdige Eigenschaft von Frau Quatember war es, von alten Leuten
zu sprechen, wenn wir uns mit Volumen und co. auseinandergesetzt haben. Denn wir
können uns beim besten Willen nicht vorstellen was ein „Greis“ mit der Mathematik zu tun
hat.
Frau Kunz wurde auf einem Foto markiert.
W1a gefällt das.
W1a Kz ist unter den Quartanern gefürchtet wie kaum eine andere Lehrerin. Das Positive
vorweg: Wer Frau Kunz einmal ausserhalb des regulären Unterrichts erlebt, zum Beispiel
auf Exkursionen, wird den Drachen, den er in den Französischlektionen erlebt hat, nicht
wiedererkennen, da Kz, wie es unter Lehrern Mode ist, ausserhalb des Unterrichts einen
durchaus angenehmen Charakter hat. In besagtem Unterricht jedoch finden die aufmüpfi-
gen Quartaner in Frau Kunz schnell eine Lehrerin, gegen die Auflehnung zwecklos ist. Wer
ohne Material oder schlimmer, ohne Tipp-Ex erscheint, wer keine Freude an stundenlan-
gem Lösen von Übungen im „Livre vert“ findet oder wer ein Problem damit hat, hunderte
von Verben in hunderten von Zeiten, die andere Lehrer auch in der Prima noch nicht
lehren, zu konjugieren, der wird sehr bald in Kz‘ Beuteschema fallen und fortan immer
und immer wieder Korrektionen von Korrektionen von Korrektionen von Korrektionen von
Korrektionen von Korrektionen von Prüfungen schreiben.
77
Oliver HiIler wurde auf einem Foto markiert.
W1a, W1d, Super-10-Kampf, Grenadierschule Isone gefällt das.
Oli Hiller
Gilad 10 Sekunden nach
Stundenbeginn:
“Hey Oli chöi mrs hüt nid
mau chillä?!”
“Gilad itz häb ändlech mau
dis Mu we ig am redä bi!
Das gitt 10 Salamander!”
---
“Jungs, guet gsi, heit Gas
gä - So fägts. Schöööns
Wuuchäänäääääääänd!”
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1a Herr Hiller (Kurzform, „dr Hiller“ bzw „Oli“) hats und machts sich nicht leicht im Leben.
Mit seinem Entschluss, am Gymnasium Sport zu unterrichten, hat er einen schwerwie-
genden Entscheid getroffen. Denn im Gegensatz zu Sekundarschüler wird Schulsport von
Gymnasiasten in den allermeisten Fällen als lästige Nebenbeschäftigung empfunden. Da
hilft es auch nichts, wenn Herr Hiller immer wieder erwähnt, wie teuer eine Sportstunde
für den Kanton ist und wir uns dafür gefälligst ins Zeug legen sollen. Das Geld könnte man
eindeutig besser investieren.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten, wie man mit unmotivierten Schülern im Sportunterricht
umgehen kann. Die erste und wohl auch weiseste Möglichkeit ist, man lässt sie Fussball
oder Smolball spielen und setzt höchstens zweimal im Semester einen Sporttest an (wahl-
weise 100m-Lauf oder Weitsprung). Die Motivation und Besuche der Schüler sind so eini-
germassen gewährleistet und es herrscht eine positive Grundstimmung.
Den zweiten und beschwerlichen Weg hat Herr Hiller gewählt. Fussball fristet bei ihm im
Unterricht ein Mauerblümchendasein. Und selbst wenn einmal Fussball gespielt wird, sorgt
Hiller mit seinen überharten Tacklings dafür dass einem die Lust schnell vergeht.
Volleyball, Basketball und all die anderen Sportarten die niemand mag, scheinen Hiller
jedoch besonders zu behagen. Anders ist es nicht zu erklären, dass man in drei Jahren
gefühlte 100-mal einen Basketball-Test bestreiten musste. Da sind wir bei Olis zweiter Lei-
denschaft: Benotungen. Während in den anderen Fächern die Tests pro Semester an einer
Hand abgezählt werden können, braucht man in Sport einen Taschenrechner, um alle zu
erfassen. Fehlt man einmal zwei Wochen hat man mindestens fünf Tests verpasst.
Lange Zeit hatte Oli nicht mitgekriegt, dass Sportnoten absolut irrelevant sind für das
gymnasiale Fortkommen. In letzter Zeit jedoch droht er häufig abwesenden Schülern da-
mit, dass er ihnen keine Zeugnisnote setzen wird, da sie nur 15 von 50 Tests pro Monat
bestritten haben (traurige Sache!). Offenbar hat Oli nach langem studieren des Schulhaus-
reglements heraus gefunden, dass in diesem Fall einem Schüler die Matura verweigert
werden kann. Diese unpopuläre Drohung zeigte zwar ihre Wirkung, Sympathien hat er sich
dadurch aber nicht wirklich geschaffen. Das Problem der überbordenden Absenzen konnte
so aber wenigstens ein bisschen eingedämmt werden.
Der Schreibende ist sich jedoch sicher, dass Herr Hiller seine Rookie-Fehler (z.B. übertrie-
bene Ausraster, Basketball als spannende Sportart vermitteln) mit der Zeit beheben und
mehr von seiner privaten Lockerheit(vgl. Skitag, Kletterpark) an den Tag legen wird. Gelingt
ihm dies, wird aus ihm mittelfristig wahrscheinlich noch ein guter Sportlehrer = ) .
78
Roman Schlegl wurde auf einem Foto markiert.
W1a, W1d und 100000000 Personen gefällt das.
Herr Haueter
Ht liest Beispielsatz vor:
“Der Mann dort gefällt mir
gar nicht.”
Tibi schaut Ht an: Wie
treffend.
---
Ht: Jetzt machen wir nicht
chillen
---
Ht: Synopse-Dschungel!
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
Sg! Weiter so!
W1a Stellt man alle Lehrer unserer Klasse, oder schlimmer, unseres Schulhauses, in einer
Reihe auf, der Grösse nach geordnet, so erhält man als aufmerksamer Beobachter nicht nur
den Eindruck, vor der Besetzung einer Monty-Python-Komödie in voller Maske zu stehen,
sondern man sieht am unteren Ende der Reihe Herrn Roman Schlegel. Das Unikat aus der
Ostschweiz steht aber nur bei der Körpergrösse am unteren Ende der Tabelle: Misst man
die Kirchenfeldlehrer nach Intellekt, Absurdität des Dialekts und der daraus entstehenden
hochdeutschen Aussprache, Hyperaktivität oder gar Qualität des Unterrichts, so belegt
Herr Schlegel eindeutig und unanfechtbar den ersten Platz. Nicht nur bleibt er seinen Schü-
lern wegen seines Auftretens in Erinnerung, auch seine Lektionen haben sich schnell als
einzigartig herausgestellt. Diese Einzigartigkeit entsteht aus einer Mischung aus monolo-
gisch geführtem Frontalunterricht und Mitarbeit der Klasse, und auch hier hat Sg als einer
der wenigsten Lehrer das richtige Mischverhältnis gefunden. Jedenfalls für jene Schüler,
die selbstständiges Denken über jenen apathischen Stupor stellen, der einem in den meis-
ten (nicht allen, wohlgemerkt) anderen Klassenzimmer als dem 432 auferlegt wird.
Wer nun aber denkt, dass meine gute Meinung von Sg bedeutet, dass der kleine Mensch mit
dem schnellen Mundwerk einfach nett ist und allen seinen Schülern Gratis-Fünfeinhalber
schenkt, der irrt gewaltig. Nicht nur sind die Deutsch- und Geschichtsklausuren, wie Sg sie
bezeichnet, anspruchsvoll bis zum Hirntod, die Bewertung derselben ist alles andere als
grosszügig - so dass selbst wenn Herr Schlegel beschliesst, die Proben zwecks eines guten
Klassenschnitts (optimal ist laut Sg: 4.5) nachsichtig zu beurteilen, sich die Noten über
Fünf an einer arg ihrer Finger beraubten Hand abzählen lassen. Diese Art der Beurteilung,
die durchaus transparent präsentiert wird, verschlechtert Herrn Schlegels Ruf allerdings
kaum. Vielmehr hat Sg, wie die meisten Menschen ab einem gewissen Grad der akade-
mischen Ausbildung, und vor allem ab einer gewissen Hirnmasse, eine ebenso gewisse
Arroganz, die manchen Schüler vergrault hat. So kommt es nicht selten vor, dass auf die
Prognose eines Schülers in Bezug auf seine vermeintlich gute Deutsch- oder Geschichts-
note ein lautes, ungläubiges „Ha!“ aus dem Mund von Herrn Schlegel ertönt. Oder, was
definitiv der ganzen W2010a in Erinnerung blieb, kam es vor, dass Sg auf eine Frage einer
Schülerin in verzweifelte Hilferufe ausbrach und seinen Kopf in Gebetsmanier auf ein Pult
drückte. Zugegebenermassen zeugt die Frage, wer im Kalten Krieg gegen wen zum Gegner
hatte, aus dem Mund einer Tertianerin von einem enttäuschend tiefen Allgemeinwissen.
Doch da es auch, trotz allen Bemühungen seitens des Gymnasiums, Schüler gibt, die sich
nicht für Geschichte interessieren, stösst Herrn Schlegels Begeisterung für sein Ressort auf
Ablehnung bei genau diesen an historischen Fakten uninteressierten Schülern.
Trotz und wegen der Eigenheiten von Sg, die ich nur kurz umreissen konnte, war Herr
Schlegel der optimale Klassenlehrer für die W2010a, der uns in den richtigen Momenten
Interesse entgegenbrachte und auch wusste, wann Desinteresse für beide Seiten gewinn-
bringender war (Zum Beispiel während der Maturreise, wie im entsprechenden Text in der
Maturzeitung nachgelesen werden kann). Aber auch im Alltag hat sich Herr Schlegel so auf
die Klasse eingestellt, dass es der Klasse auch möglich war, sich auf ihn einzustellen. Viele
Lehrer haben sich nicht auf diesen Mittelweg eingelassen und büssten mit Gut und Blut.
Hier soll deshalb als Würdigung seitens der Klasse endlich gesagt werden: Gut gemacht,
79
Herr Beutler
Ich schneide bei allen
Klassen die Ecken des Klas-
senbuchs ab. Ich bin der
Eckenschneider. Nicht zu
verwechseln mit dem Heck-
enschneider! (10.12.09)
---
Spüren sie den Flow, wie er
fliesst an diesem Nachmit-
tag?
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
Herr Beutler wurde auf einem Foto markiert.
W1a gefällt das.
W1a 1. Die Vorleistungen sind im BIP nicht enthalten
2. Herr Beutler ist Wirtschaftslehrer
3. Herr Beutlers Arbeitsmethoden
3.1. Zuckerbrot: Wer sich an Regeln hält hat keine Schwierigkeiten. Wer ein gewisses In-
telligenzpotential und die Bereitschaft etwas zu lernen mitbringt, wird bei Herrn Beutler
durch gute Noten belohnt.
3.2 Peitsche: Wer methodisch-didaktische Phasen des Unterrichts empfindlich stört, muss
mit Konsequenzen rechnen. Die übliche Strafe ist ein Strafaufsatz mit einem schwer ver-
ständlichen und mit Fremdwörtern gespickten Titel als Aufgabenstellung. In weniger gra-
vierenden Fällen ist auch eine Versetzung ausreichend.
4.Humor
4.1. Herr Beutlers Sinn für Humor ist tages- oder vielleicht auch wetterabhängig
4.1.2. An schlechten Tagen wählt man besser die Strategie „Klappe halten“, weil gereizt,
versteht Herr Beutler keinen Spass.
4.1.3. Sind gute Bedingungen gegeben, und das kam vor allem in der Prima öfters vor,
kommt Herr Beutler fast nicht mehr aus dem Scherzen heraus. Seine Sprüche bieten trotz
Wiederholungen immer Kultpotenzial und man könnte ganze „Skriptli“ damit füllen
5. „Skriptli“: Sind unfehlbar und der grosse Stolz von Herrn Beutler. Alle Sätze sind kurz
und präzise und kein Wort zuviel. Ein Ergebnis jahrelanger Evaluation. Bilder sucht man
aber vergeblich, allerdings bieten die Rückseiten jeweils genug Platz um eigene Kunstwer-
ke anfertigen zu können.
6. Privatleben: Herr Beutler wohnt im sagenumwobenen Hermeringen, einem Dörfchen
irgendwo in der Pampa des Seelands, dass sich erfolgreich gegen die Eroberung durch
Windows XP widersetzt. Herr Beutler erwähnt einmal Geschwister und einen Göttibuben.
Mehr ist nicht bekannt.
7.FC Bundesfinanz. Sein Fussballverein in der Amateurliga. Am Lehrer-Schüler-Match muss-
ten nicht wenige feststellen, dass seine Spielweise eher unzimperlich ist.
8.IF. Der einzige Lehrer der es schaffte die volle Aufmerksamkeit der Klasse während einer
IF-Stunde zu gewinnen, mit seinem selbstgedrehten oscarverdächtigen Film über den Bä-
renpark. Ein unvergesslicher Klassiker
9.Militär/Alte Jobs. Herr Beutler schwärmt oft von seinen ehemaligen Arbeiten (Baugewer-
be etc) und seiner Militärkarriere, wo er offenbar widerwillig weit aufgestiegen ist.
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
80
Reto Marthaler wurde auf einem Foto markiert.
W1b, W1d gefällt das.
Reto Marthaler
Dave: Wir werden euch alle
Ficken!
Mh: (mit resigniertem Blick)
Wunderbar…
...
Mh: 2 Ziele für diese
Stunde: Ich werde nicht
genervt und sie nerven
mich nicht.
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1d Reto Marthaler, hinter vorgehaltener Hand teilweise auch Bratwurst Reto oder gar
Retwurst Brato genannt, ist der jüngste und bei weitem enthusiastischste Recht- und BWL-
Lehrer an der Abteilung WR. In freier Wildbahn erkennt man ihn vor allem an seiner ath-
letischen, wenn auch kleinen, Statur, seinem Invicta-Rucksack, der wohl auch schon eini-
ge Jährchen auf dem Buckel hat und seinem Necessaire-förmigen Etui (dieses Geheimnis
wurde immer noch nicht gelüftet…Necessaire oder nicht Necessaire? Es ist auf jeden Fall
gigantisch.).
Im Unterricht zeigt sich Herr Marthalers jugendlicher Elan vor allem dann, wenn er in ra-
sendem Tempo alle Grafiken eines Uniskriptes, verfasst von irgendeinem Professor der Uni
Bern, auf den Hellraumprojektor knallt und dazu kurz einige Erklärungen abgibt. Gott sei
Dank, dass er nicht allzu fest auf den Text der Skripts fokussiert, den die Schülerschaft, in
nie da gewesener Einigkeit, als absolut unverständlich erachtet. Diese Unterrichtsform hat
auch schon zu einiger Kritik geführt, auf welche hier nicht näher eingegangen wird.
Unvergessen bleibt auch seine Unterstützung für die YES!-Unternehmungen. Obwohl Herr
Marthaler zum ersten mal als YES!-Coach tätig war, erledigte er diese Aufgabe mit grosser
Routine und viel Einsatz. Seine Unterstützung, die vor allem, aber nicht nur, moralischer
Natur war, ging soweit, dass gemunkelt wurde, dass er schon bald einen Fanclub für ge-
wisse Unternehmungen (Namen der Redaktion bekannt) gründen würde. Soweit ist es nach
heutigem Wissensstand dann aber doch nicht gekommen.
Die Schulzeit bei ihm werden wir auf alle Fälle in lebhafter Erinnerung behalten…ob in
guter oder schlechter, dass sei jedem selbst überlassen.
81
darum
82
Herr “Der schmutzige Physiker und der saubere Mathematiker” Schneeberger
wurde auf einem Foto markiert.
W1b, W1d, Euler und Albert Einstein gefällt das.
Herr Schneeberger
Sn Tipps für das Lösen von
Gleichungen:
„Nach dem vereinfachen
wird es immer einfacher.“
„Ds Minüsli“ muss man
einfach wegstreichen.
Fotos von Lehrerschaft anzeigen
Videos von Lehrerschaft anzeigen
Lehrerschaft eine Nachricht senden
Lehrerschaft anstupsen
“profiliert!”
“anspruchsvoll!”
“zukunftsgerichtet!”
“respektvoll!”
Gymnasium Kirchenfeld
engagiert
vorerä Ewigkeit
in Gedankä vrlorä
Gymer
Neufeld
Gymer
Lerbermatt
Gymer
Hofwil
Albert
Einstein
Christoph
Kolumbus
Jeanne
d’Arc
John M.
Keynes
HD
Läppli
Biene
Maja
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Lehrerschaft - Wir sind hier an einer Eliteschule!
W1b
„Im Tempo des gehetzten Affen“, wie Herr Schneeberger zu sagen pflegt, kommt er in sein
Lieblingsschulzimmer, das 161, herein gefegt und begrüsst die Klasse mit jugendlichem
Elan. Schon in unserer ersten Stunde empfing er uns mit seiner väterlichen Art warmherzig
in seinem Reich. Das Reich der Mathematik und Physik, welche uns auch nach diversen
„Grosskampfnächten“ fremdgeblieben sind. Zum Teil ernteten wir auch ein „Dir heit das
eifach no nid tschegget“ von unserem Klassenlehrer. Auch nach vielen Unterrichtsjahren
versucht er uns von jedem Thema neu zu motivieren, indem er uns versichert, dass das
neue Thema „relativ einfacher“ sein wird. Da dies in unseren Proben nicht immer ersichtlich
ist, wendet er gekonnt eine logarithmische Notenskala an. Dies findet bei seinen Schülern
grossen Anklang, genau wie die, nicht zwingend vorhandene, Absenzen-Regelung. Auch
„Kolin“, wie er von Herrn Schneeberger liebevoll genannt wurde, wusste diese Regelung zu
schätzen.
Der Mann, der im Gymer bereits zum Mobiliar gehört, lässt uns auch schon mal 5 Minuten
vor Schluss gehen, um selber in der Mensa den entscheidenden Zeitvorteil zu haben. Mit
seinem weissen Haar, dem zeitweise entrückten Blick, dies kommt wahrscheinlich von
der oben erwähnten Persönlichkeitsspaltung, und den mathematischen Selbstgesprächen,
erinnert er an einen vergessenen Wissenschaftler in einem Zimmer ohne Lichteinfall. „Es
ist für den Blinden wohl sehr schwer zu sehen“, dass dieser Blick täuscht. Der Student
Schneeberger verdiente sich sein Studium mit Malen, was er noch heute beherrscht. Zu-
dem ist er gerne draussen, was er uns in der Tertia auf unserer „laiv“ Velotour bewies.
Gerne vertreibt er sich auch die Zeit mit mathematisch berechneten Streichen, verübt an
seinem Sohn. Eingebrannt hat sich bei einigen Schülerinnen, den Satz, der auf der Ma-
turreise durch Herrn Schneeberger geprägt wurde und lautet: „Sind Stripperinnen nicht
die, mit den Bändern an den Füssen?“ Auf der Maturreise bewies er uns wie jung er noch
ist. Gerne sass er am Abend noch lange im Luxor und ging so spät schlafen, dass er am
nächsten Tag auch nicht gerade fit war. Trotzdem trafen wir ihn jeden Morgen mit einem
Lächeln beim Frühstück. Auch zeigte sich seine Coolness indem wir fast jeden Nachmittag
unseren eigenen Wünschen nachgehen konnten.
Wir möchten uns bei Herrn Schneeberger für die tollen vier Jahre bedanken und werden
wohl noch oft an ihn denken. Er hat uns die Gymerzeit sehr vereinfacht.
83
Berthold “Debe” Debrunner wurde auf einem Foto markiert.
Maturanden 2010 und Gymnasium Kirchenfeld gefällt das.
Maturanden ‘10
„Immer wenn wir von dir
erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in
unsere Seelen,
unsere Herzen halten dich
umfangen,
als wärst du nie gegan-
gen...“
Fotos von Debe anzeigen
Videos von Debe anzeigen
Debe eine Nachricht senden
Debe anstupsen
“Hoi zämä, chöit mr
Debe sägä. Ig dutze
öich ja schliesslech
ou!”
Baxter Mind Circus
hahaha
‘scho lang här :)
route 66
W1a W1c W1b
W1d Martin
Moser
Max
Brühwiler
Hans-Ulrich
Hösli
Adrian
Blaser
Robert
Fuhrer
Freunde für Lehrerschaft
vorschlagen
Diese Person melden/
blockieren
Als FreundIn entfernen
Berthold Debrunner
W2010 Debe war ein Lehrer, der seine Schüler verstand und seinen Beruf als sinnvolle und
interessante Beschäftigung sah. Er fand seine Freude im Dialog mit anderen Menschen und
in seinem Fachgebiet und beherrschte dies auch hervorragend. Seine Gutmütigkeit, Le-
bensfreude und grenzenlose Faszination für alles Mögliche bleibt uns ewig in Erinnerung.
Er wusste immer etwas von früher, von seinem erfüllten Leben zu erzählen. War es ein Tag,
an dem Chemie ‘nicht gerade passend war’, amüsierten wir uns mit ihm zusammen über
seine Ausflüge auf die Alp und seine dortigen Erfahrungen mit Stall und Pferd. Oder Debe
drehte Runden mit seinem Motorrad im Emmental - die Schüler harrten eine Weile vor dem
Zimmer, bis sie merkten, dass der Unterricht ausfällt, für alle eine winwin-Situation. Er
verstand es Farbe und die nötige Lockerheit zu verbreiten, auch unter den Lehrern. Daher
wurde er von jedem und jeder geschätzt. Trotz seinen schier unlösbaren Proben wurde
Debe als äussert fairer Lehrer geachtet, ja verehrt. Die Noten konnten jeweils durch einen
Vortrag oder Kurzbericht gerettet werden.
Die Nachricht der schweren Erkrankung traf die gesamte Schülerschaft völlig überraschend.
Mit Debe verstarb der wohl beliebteste Lehrer des Gymnasiums Kirchenfeld. Nicht nur im
Zimmer 009 wird man sich bei nicht enden wollenden Chemiestunden an ihn erinnern.
Merci Debe – wir wünschen dir alles Gute und werden dich nie vergessen. Rock on!
Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hat’s nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein
Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein’ Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
84

You're Reading a Free Preview

Herunterladen
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->