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Neustadt fur~uid~2~~

Bakkalaureatsstudiengang Produktmarketiiig und Projektmanagement

WISSENSCHAFTLICtiES ARBEITEN

MMag. Julia #at:jchnig

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Bakkalaureatsstudi

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rojektmanagement

1. Wissenschaftliches Arbeiten - V\~issenschaftssprache

1.1. Grundformen wissenschaftlich~!nSchreibens

1.2. Alltagswissen - wissenschaftliches Wissen

1.3. 7 Schritte wissenschaftlichen Forschens

1.4. Themenfindung / Themeneingrenzung

2. Elemente einer wissenschaftlich^ n Arbeit

2.1. Formalien

2.2. Elemente einer wissenschaftlicien Arbeit 3. Wissenschaftliche Quellen 3.1. Wissenschafl:liche Quellen nach ihrem Ursprung 3.2. Wissenschaftliche Quellen nach der Art der Veröffentlichung

4. Wissenschaftliches Lesen / Quellenkritik

4.1. Quellenkritisches Lesen

5. Wissenschaftlicher Schreibstii

6. Zitation

6.1. Bibliographie

6.1. I. Allgemeines zur Bibliographie 6.2. Quellenangabe im Text

6.2.1. Zitieren mit Fußnoten

6.2.2. Zitieren im Lauftext

6.3. Das wörtliche Zitat 6.4. Das Sekundärzitat

7. Die neun Todsünden wissenschaftlichen Schreibens 8. Weitei-führende Literatur: Wisser schaftliclies Arbeiten

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I. Wissenschaftliches Arbeiten - Wissenscha Rssprache

Bei der Formulierung des Textteiles ist auf eirlen wissenschaftlichen Stil zu achten.

Umgangsspracl7liche und journalistische Forn~ulierungensind zu vermeiden.

Folgende Eigenschaften gelten für eine wissenschs~ftlicheArbeit:

Unpersönlich: Worte wie ,,ich" und ,,wir"

sind unzulässig

Sachlich und wertfrei: unbelegte Autorenuiteile sind zu vermeiden, wenn sie nicht

aus der Literatur zitiert werden.

Präzise und nicht interpretationsbedürftig

Falsch: „Der Umsatz stieg gewaltig an."

Richtig: „Der Umsatz stieg von 1999 bis 2002 um 20 Prozent an."

Frei von Redundanzen: im Text selber gibt es keine Wiederholungen

Wissenschaftliche Darstellungen und Texte unterxheiden sich durch einige Regeln von

anderen Texten. Unterschiedliche Textmuster haben auch unterschiedliche

Anforderungen, daher sind die folgenden Regelri nicht zur dogmatischen Verwendung

gedacht. Beim Lesen wissenschaftlicher Texte karin man erkennen, wie stringent andere

sich an diese Regeln halten.

Belegen: Behauptungen müssen durch V~rweiseauf empirische Daten oder die

Behauptung anderer Autoren belegt werden. Besonders wichtig ist es, Meinungen

andere Personen zu belegen. Zitate sind hierfür unerlässlich.

Paraphrasieren: Ideen und Meini-ingen, die in anderen wissenschaftlichen Texten

enthalten sind müssen paraphrasiert, das k!eißt in anderer Sprache wiedergegeben

werden als im Originaltext, da man sich sonst des Plagiats schuldig macht. Die

Quelle ist anzugeben. Zitieren: Wörtlich wiedergegebene Textstellen müssen zitiert werden und im Text

durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein.

Begründen: Begründungspflichtig sind die verwendeten Methoden, der Umfang

der verwendeten Literatur und der Quellen, die Fragestellung und die

Schlussfolgerungen. Stellt man eine Behaiiptung auf so muss begründet werden

warum man diese Meinung vertritt.

Bezüge herstellen: Wissenschaftliche Aussagen müssen auf die vorhandene wissenschaftlicher Literatur bezogen werde I. In welchem Grad auf die vorhandene Literatur eingegangen werden muss hängt vom Anspruch der Arbeit ab. Bei

Diplomarbeiten, Dissertationen und tlabilitationen ist eine umfassende

Einarbeitung der vorhandenen Literatur (Fcrschungsstand) vorausgesetzt.

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Begriffe definieren: Definieren heißt nichts anderes als zu erklären wie man Wörter verwenden will, bzw. wie sie von anderen verwendete werden. Da Begriffe oft unterscliiedlich verwendet werden, sind dadurch Missverständnisse ausgesct-ilossen und dariiber tiinaus wird damit auch oft eine Zuordnung zu einer Theorie, Schule oder einem Di~iikursverbunden.

Präzisieren: Begriffe sollten ni1::ht nur definiert sondern auch präzisiert werden, da sie die wichtigsten 1nstrumenl.e einer analytischen Untersuchung sind. Von ihnen hängt die Genauigkeit und die Qualität des Ergebnisses ab.

Die

Systematik kann durch die Struktur des Gegenstandes, durch den Ablauf der Argumentation oder durch die Methode begründet sein. Die Systematik des

Vorgehens muss begründet sein. Differenzieren: Wissenschaftlic:iles Arbeiten forderte die differenzierte Darstellung. Das heißt es wird erwartet, dass nicht riur eine Meinung dargestellt, sondern auch die wichtigsten Gegenmeinunl~lenzumindest benannt werden, bzw. Alternativen dargestellt werden. Die EritccheiSüng für eine Argürnentationslinie rnuss begründet werden. Widersprüche eliminieren: In den getroffenen Aussagen sollen keine Kontradiktionen enthalten sein. Logisch schließen : Schlussfolgc:rungen müssen logisch und folgerichtig sein. Werte explizieren: Werte solleri nicht als gegeben vorausgesetzt werden, sondern expliziert werden. Das heißt SI(? sollen begründet und beschrieben werden. Bevor bewertet wird, muss ausgesi~chtwerden, welcher Wert von Bedeutung ist und woran dieser Wert gemessen werden soll. Es reicht nicht Genauigkeit als Wert zu formulieren, ohne klarzustell~en, woran man Genauigkeit bemessen will und welchen Grad an Genauigkeit rnan als wünschenswert ansieht. (Kruse: 1998: 82-

85)

Systematisch vorgehen : Eine nachvollziehbare Systematik ist unabdingbar.

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Beispiele fiir Werte:

Ästhetische 1Ve7-ze:

giic/sclilecht ~~uinan/inliiirnari ' tapferlfeige fiilfreictilegoistisch ehrlichllieuchlerisch aufrichtig/rinaufrichtig

i~litzlich/unnü[z effizient/irieffizien t spai-sam/verschwenderisch

fuiiltrionsfähiglf~~rilctiorisge-

stört

optirnal/suboptimäl

griindlicliloberfläcl~licli

riclitig1l:alsch

relevriiit/irrelevan t

genaulungenau

vollsrändigl~invollstäi~clig

differrri~jprtliindifferenziert

nsu/heltanrit

~c~a~twort~n~svoll/~~~~~a~~twn~:r~~~j;sl?s riachpriifbar/nichr naclipriifbar

(Kruse: 1998: 179)

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1

1.1. Grundformen wissenschaftlichen Sct ireibens

Die folgende Übersicht stellt die grundlegenden Formen wissenschaftlichen Schreibens und die dazugehörigen Textmuster vor. Innerhalb einer Arbeit können einige dieser Formen gemischt werden bzw. eigenen sie sich unterschiedlich gut für die Darstell~ing

einzelner Kapitel.

P--

--P-

Beschre~ben.D~~stelleiieines be )I~achceteri,wdhrgenoniiilenen Sachver- halts, Ereignisses, Frlebnisses Textmuster. Protoltoll, S~hilclerulg, Exzerpt, Bericht

- -

Zclsa~nnzen~ragenn,Konlpiheren >arninelnund Lusaniii~enstellcnvor1 Dd- teri, Iniotrnationen, Aussagen, L ~eratiirdarstellungenetc. Textmu~te~:Sarriniel~eferat, T,iier~tu~hericht,1Jbersichrsai-beit, Doku- menta tioil

Ereignissen,

0bjekten, Sachverhalteri; Resch reibilrig von AIi~ilicl~l<eitenrind Untel-

schieden Textmuster Textverglei~h,ICult~~velgleich

--

von

Vergle~cherruni-f Kontr,rstlerelr.

Cegeriu berstellutigeri

-P---

Systerviatrsrere~zHe~stellerivon ~J~dnuiigenund 5ystenidtilctn Textrnuster. Sysremarilc, I<lassifi Catioii, Lehr.biic11

Analysieren. ). %ergliedern (( eiiir s Gegenstandes iii seine d bsrr,akrcri Bc- ztige urid T5igenscliäften l'extmiister. Abhandlung, Analy;e, lizflexiori, Betrachtiirig

ModelllTheorie kci?istriitere~~.1'~sculieren allgerrieinei Zusarninerihange und Funktioiisweiser~ 7extnirister. Axioindtisc hes M»(lell, Tlieorie, -1hesenpapiei

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I?zterpret,ere~z.Ergrrincleii der B deutiirig eines Textes oder Weikts Textmustei . 111ter pretariori, Tixe ;ese, Aiislegung

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~ur[~!rtsihaftgLind

Ja-

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rojektrnanagernent

(Kruse: 1998: 130)

/\1*gt.~il~e7~tier~'71:G(geliei~~a~idei-liajteli ~incl Abwageri uritel~scliieclliciier

l'ositioncn

ulid wis enscliaftlicher Idee11

Textrnusier: Erörte: urig, Ess;iy, Plädoyer, Streitsclirift, Flugblatt, Polemilc

De~uetten:Bewertuiig eines Sacliverhaltes riacli definierteil tVe~-ierioder I<riterien 7'extmuster: (3citacl i teli, Bericht, Eva lua~iori,R.eclltfercigungsschrirt

Vur5~hrezbe7z:Auff ,rderuiigeii u1i4 Regelri zu nacllvollziehbareri Hand- lungsanleituiigen oller rne~liodischexiVorsclirilten z~~samrrienfügen Textmiister: Bedientiilgsarileitiing,Gesetzestext, Metliode, I--1aridlungs~ria-

nual

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- --

1.2. Alltagswissen - wissenschal tliches Wisseii

Alltagswissen und wissenschaftliches Wissen unterscheiden sich durch die Art ihrer Grundlagen, ihrer Zugangsmöglichkeit 2n, il-ires Erwerbs und ihrer Verwendung. Das für die alltägliche Praxis charakteristiscl-ie ,ungenaue Reden" ist wenig geeignet, dem wissenschaftlichen Denken und der frormulierung der Resultate Genüge zu tun. Jede Umgangssprache enthält Ausdrücke, die mehrdeutig sind und deren Bedei~tungenin vielen Fällen logisch unvereiribar sii-id. Um diesc für Sie tA/isscnschaft nachteiligen Eigenschaften der Umgangssprachc~ wenigstens teilweise auszuschalten, bilden verschiedene Wissenschaften ihre Fachlsprachen aus.

Alltagswissei~

>

wissenschaftliches Wissen

Grundlagen

Weisheitswisr;en

an Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft orrientiert

Zugang

Verknüpfung .von Wissen und Person; Voraussetzung dafür:

entscheidende Trennung von Wissen und Person; prinzipiell jedem zugänglich

Vertrauen, persönliche Reife, mo- ralische Qualitäten, Bildung der Person

(keine an die Person gebun- dene Voraussetzungen)

Erwerb

Erfahrungswi~sen:Wissen durch Handeln (leari~ingby doing). "Er- fahren" = weit t-ierumgekommen, Selbsterfahrung

Erfahrung ist mitteilbar, sinnliche Erfahrung nicht zwingend voraus- gesetzt; unter standardisierten Bedingungen gewonnen

Verwendung

Tradition~wis:;~?n:

Innovativ:

Bewahren vor1 Bräuchen

auf Fortschritt ausgerichtet

(Böhme: 1980: 44)

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1.3. 7 Schritte wissenschaftlichen Forscheris

Die folgende Aufstell~ingstellt den Ablaufplan einer wissenschaftlichen Arbeit von der Idee bis zum Endprodukt dar. Setzt man sich ein Zeitlimit für die Fertigstellung der Arbeit so können die einzelnen Schritte mit einer je nach Aufgabenstellung realisierbaren Zeitplanwng versehen werden.

INPUT: Wissenschaftliches Problem

Erster Schritt: GEWICHTEN Selbstprüfung Wissenschaftliche Relevanz Problemkontext Prognose von Aufwand und wissenschaftlichen Ert8-ag

Zweiter Schritt: VORERHEBLIMG Klärung Alltagswissen, Expertenwissen Ähnliche Arbeiten Literaturbeschaffung, Ka rteiarbeit

Dritter Schritt. HYPOTHESENBILDUNG

Forschungsfragen Kai~saieThesen Relationale Thesen Geltungsbereich (Randbedingungen) Theoriebildung

Vierter Schritt: PLANUNG Literat~irbeschaffung Methodenwahl Messinstrumente und Modelle Forschungsdesign und Protokolle

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Fi~nfterSchritt: MATERIALSAMMLUN G Quellenstudium, Sekundäranalyse Beobachtung, Befragung, Experiment Inhaltsanalyse, Laboruntersuchung Statistik

Sechster Schritt: HYPOTHESENPR~FIJNG

Interpretation der Ergebnisse Zusamn~enfassungvon Teilergebnisseri Konstruktion von Indizes Bewerten Verhinderung von Fehleinschätzungen

Siebter Schritt: SCHREIBEN Ordnen der Ergebnisse

Gliederung (iogischei- Aufbau) Argumentationsweise Formale Gestaltung Zitierweise, Literaturhinweise Wissenschaftliche Diskussion Verwertbarkeit der Ergebnisse Anregung zu neuen Forschungen

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G1

Output: Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation

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1.4. Themenfindung / Themeneingrenzung

Themenfindung:

Vom Betreuer vorgeschlagenes Thema

Von Institutionen / Firmen vorgegeben

Selbstgewähltes Thema

-1

Das Thema soll konkret ausformuliert unci speziell sein

Das Thema soll nicht zu weit gefasst sein

Es muss genügen, aber auch nicht zu viel Literatur zum Thema vorhanden sein

Annäherung an ein Thema:

Brainstorming <C,

Free Writing

Fragen steilen

(ddL9&

y? &)

4

,/Einkaufsliste"

Meinungen sammeln

Persönliche Erfahrungen

Eingrenzung eines Themas:

Einen Aspekt auswählen *-W- Li L~&T ,// u~dddy

Zeitliche Eingrenzungen

. Eingrenzen der Quellen /gd~til,yu/PA

L

hkd /Tr --;L/'$

'

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Betrachtungsebenen spezifizieren ~&.-<4~/~fld// '4

"1

,,unter Berücksichtigung von" (innerer odcr äußerer ~ezu~)@ CS¿ch-.*aAw

Beziehungen herstellen $4%d& yfl d~~~~~~ -

4

Beispiel oder Einzelfall hervorheben c5f-<,&j&~;g,~ H 3 Ae

Überblick geben (man verzichtet aufs DetAl) rJb4 ,L'

Neues hervorheben

Personen auswählen 4

Variablen spezifizieren /C;/&$

Systeme eingrenzen

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/

Anwendungsbereiche konkretisieren

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2.

Elemente einer wissenschaftliclien Arbeit

2.1.

Formalien

-

--- - - --.Ta-

Der Umfang der Arbeit richtet sich nxh der Vielzahl und der Art der Fragestellungen bzw. Hypothesen die aufgestellt werden. Eine sinnvolle und ausreichende Beantwortung des selbst gewählten Forschungsinterecses ergibt den Umfang.

Die Arbeit ist irn Blocksatz mit der Scliriftgröße 12pt. in einer einheitlichen Schriftart zu verfassen (z. B.: Arial, Verdana, Tirnes New Roman Für Überschriften von Hauptkapitel, oder Unterkapitelüberschriften ist eine jeweils durchgängige Gestaltung zu wählen. Fi:ir Fußnoten gilt die Schriftgröße 1Opt. Der Zeilenabstand irn Text muss 1,5-;!eilig sein. Längere Zitate und Fußnoten hingegen werden mit einfachem Abstand geschrieben. Die Seiten sind zu nurnrnei-iereii. Seitenränder: Oben: 2 crn Unten; 2 crn

Links: 2,5 crn Rechts: 2 cm

Elemente einer wissenschafl;lichen Arbeit

Titelblatt Inhaltsverzeichnis Evtl. Abkurzungsverzeichr~is Danksagung Vorwort Einleitung Hauptteil Zusammenfassung / Schlusswort / Ausblick Literaturverzeichnis / Bibliographie Abbildungsverzeichnis / Tabelleriverzeichnis Anhang : Abbildungen, Tabelleii, Fragebogenvorlage, transkribierte Videobänder, Kassetten usw. Eidesstattliche Erklärung

Interviews,

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TITELBLAlT

Das Titelblatt sollte folgende Informationen enthalten:

Art der Arbeit: Seminararbeit, Diplomarbeit Titel der Lehrveranstaltung Titel der Arbeit Leiterlin, Betreuerlin der Arbeit Ort Institution Sen-iester Name des Vei-fassers / der Verfasserin

INHALTSVERZEICHNIS

Das Inhaltsverzeichriis umfasst alle Bestandteile der Arbeit mit Ausnahme des

Deckblattes und des Inhaltsverzeichnisses selber und wird der Arbeit vorangestellt. Die Gliederclng muss in numerischer Ordnung (C)ezimalsystem) erfolgen. Für jeden

Arbeit anzugeben, bei der die Behandli~ngdes

betreffenden Abschnittes beginnt. Die einzelnen Ziffern einer Kapitel- /Abschnittsnummerierung werden durch einen Puqkt getrennt. Es ist darauf zu achten, dass jede im Inhaltsverzeichnis aufgeführte Überschrift auch im Text als solche erscheint. Entsprechend ist umgekehrt jede Überslzhrift im Text auch in das Irihaltsverzeichnisverzeichnis aufzl~nehmen.

G!iederungspunkt Ist die Ceitenza hl der

ABKÜRZUNGEN UND ABKÜRZUNGSVERZEICHP~IS

Im Text sollten Abkürzungen möglichst vermieden werden. Gestattet ist der Gebrauch von geläufigen Abkürzungen (etc., usw.,). Werden in einer Arbeit allerdings zahlreiche Abkürzungen verwendet, die dem Leser wenig vertraut sind, so empfiehlt sich die Erstellung eines Abkürzungsverzeichnisses, das voi- dem Textteil einzufügen ist. Aber: Das Abkürzungsverzeichnis enthält nur fachspezifische Abkürzungen, keine allgemeinen Abkürzungen, oder Abkürzungen die nur in Quellenangaben erscheinen. Es ist auch darauf zu achten, dass themenspezifische Abkürzungen bei ihrem ersten Auftreten im Text ai~sgeschriebenwerden, z.B. Key Account Management (KAM).

Beispiele

für

Abkürzungen,

die

nicht

im

Abbildungsverzeichnis

aufgefcihrt

werden

müssen:

Aufl.

=

Auflage

Bd.

=

Band

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Diss.

=

Dissertation

Hrsg.

=

Herausgeber

Jg.

=

Jahrgang

o.V.

=

Ohne Verfasserangabe

vgl.

=

vergleiche

z.B.

=

zum Beispiel

Beispiele für Abkürzungen, die in ein Abbildungsverzeichnis gehören:

F&E = Forschung und Entwicklurdg KAM = Key Account Management

ROI

UWG = Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb

=

Return On Investment

DANKSAGUNG

Hier ist der Raum bei größeren Arbeiten all jene11 zu danken, die bei der Erstell~ingder Arbeit unterstützend beteiligt waren. Dies können sein: Institutionen, Personen (Betreuer/in), Familie, Freunde usw

VORWORT (Vorbemerkung: weniger als eine Seite)

Das Vorwort ist noch kein Teil des eigentlichen Textes. Meist findet man es nur bei Arbeiten größeren Umfangs. Es kann ceschrieben werden um persönlich für unbedingt notwendig erachtete Äußerungen zum Umfeld der Arbeit zu machen. Die persönliche Motivation zur Wahl des Themas der Arbeit kann an dieser Stelle beispielsweise erläutert werden.

EINLEITUNG

In der Einleitung soll die Zielsetzung der Arbeit beschrieben, ihre Einordnung in einen übergeordneten Kontext hergestellt und die Bedeutung des Themas erörtert werden. Etwaige thematische Einschränkungen t~zw.die AIJSW~hl der Bearbeitungsziele sind hier zu begründen. Der für die Arbeit gewählte Lösungsansatz, z. B. theoretische

Untersuchung, Literaturauswertung uncl - vergleich oder eine empirische, auf eigenen Erhebungen basierende Untersuchung, ist in der Einleitung darzulegen. Die Betrachtung verschiedener methodischer Alternativen zur Aufgabenlösung wird ebenfalls hier vorgenommen und die Entscheidung für eine bestimmte Methode erklärt.

Vorschau auf die Arbeit

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und Tc

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In den Aufbau, den methodischen Ansatz, Terminologie einführen

Formulierung des Themas, Zielsetzung ~inbettungin den Zusammenhang eines Problems bzw. einer Thematik

Begründung

Begrenz~ingder Darstellung mit Begründunlg

Quellenlage, Primärquellen

Zugänglichkeit Sekundärliteratur Quellenkritik Eigene Vorkenntnisse Gründe, die zur Wahl des Themas geführt haben Allgemeinere Anmerkungen zur Relevanz des Themas

HAUPTTEIL

Der Hauptteil rriuss der in der Gliederung festgelegten Vorgehensweise inhaltlich und umfangmäßig entsprechen. Die behandelten Sachverhalte müssen wesentlich sein, alle in

der Einleitung genannten Bearbeitungsziele vollständig umfassen (keine subjektive

Auswahl! ) und korrekt beschrieben sein. Gleiches gilt für die Darlegung der Argumentation und abweichenden Meinungen ,3nderer Autoren. Die in der Arbeit gezogenen Schlussfolgerungen müssen logisch seiri Uiid bewiesen werden. Der Hauptteil stellt die Abhandlung der Themenstellung, der Untersuchung, Analyse usw. dar. Dies ist der Kern der wissenschaftlichen Arbeit, der Text im engeren Sinn, der alle unmittelbaren Ausführungen zum Thema umfasst. Der Aufbau des Hauptteils richtet sich nach der spezifischen Themenstellung, Gen verwendeten Methoden und

Analyseinstrumenten. Assoziative und weiterführende Überlegungen sollten als Anmerkungen in Form von

Fußnoten formuliert und nicht zur Dehnung des Textes benutzt werden. Will man Textergänzungen größeren Umfangs machen, sollt2 ein Exkurs gemacht werden. Exkurse

sind Erörterungen oder Ausführungen, die aus dem Rahmen der themenspezifischen Argumentation im engeren Sinne hinausführen; sie ergänzen häufig als erklärende, zusätzliche - aber nicht notwendige - Informationen den jeweiligen Text. Derartige

Textergänzungen werden mit der Überschrift ,,E>:kursn

eingeleitet. Mit Exkursen sollte

der Autor habe

jedoch sparsam umgegangen werden, da sonst der Eindruck entsteht,

mehr neben bzw. außerhalb als zu seinem Thema ;ru sagen.

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Der Hauptteil darf keine bloße Aneinancierreihung von Zitaten sein. Die Eigenleistung des Autors besteht in der sinnvollen VerknLipfung und der Analyse der verwendeten Quellen und Forsch~ingsergebnisse. Die einzelnen Kapitel sollen durch zusammenfassende Schlussfolgerungen verknüpft oder auch eingeleitet werden.

ZUSAMMENFASSUNG / SCHLUSSWORT / AUSBLICK

Der Schlussteil der Arbeit kann unterschiedlich gestaltet werden. Betitelt man ihn als Zusammenfassung so werden die Ergebnisse noch einmal in kurzer Form präsentiert bzw. auf die in der Einleitung beschriebene Fragestellung und Zielsetzung der Arbeit

geantwortet. Der Ausblick verweist darüber hinaus auf ungeklärte Probleme und gibt Anregungen für zukünftige wissenschaftliche Auseinar-idersetzung mit dem Thema und mögliche Entwicklungen im Forschungsfeld. Eine thesenhafte Einordnung des Probleriis in einen größeren Kontext ist ebenso möglicli Auf jeden Fall ist der Scl~lussteilweder ein Ersatz für Schwächen in1 Hauptteil, noch der Ort für ungehemmte Spekulationen.

Zusarnnienfassungen am Ende von Sinnabsctinitten oder am Ende der Arbeit So knapp wie möglich, aufs Wesentliche korriprimierte Gedankengänge Keine neuen Gedanken Ungleichgewichte und Inkonsequenzen in der Arbeit werden I'iJir den Autor sichtbar Schluss dient der Abrundung der Arbeit

Bedeut~ingder gewonnenen Erkenntnisse wird noch einmal auf den Punkt gebracht Ausblick auf sich anschließende Fragestellungen oder Forschungsperspektiven Aus der Überschrift soll hervorgehen, um welche Art von Schluss es sich handelt (Zusammenfassung, Ausblick, Resumee,)

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3. Wissenschaftliche Quellen

Zitierfähige Quellen

Die Quelle ist für jedermann zugänglich; die intersubjektive Nachvollziehbarkeit als Kriterium fir die Wissenschafl:lich keit der Arbeit, islt gegeben. Graue Literatur und Literat~ir,die nur teilweise fJr clie Allgemeinheit greifbar ist, muss dem Betreuer der Arbeit zur Ansicht vorgelegt werden. Zitierte Internetseiten sind in den Anhang aufzunehmen.

Zitierwürdige Quellen

Es ist zu überprüfen, ob die Quelle wissenschaf3li~:hen Qualitätskriterien entspricht. Dies

ist im Einzelfall zu prüfen. Indizien für eine wissenschaftliche Arbeit sind:

Korrekte Zitierweise Ausführliche Quellenangaben Wissenschiftli~hkeitin der Aroumentation Wissenschaftlich durchgefcihrte Empirie Anerkannter Verlag, Angabe anerkannter Qi~ellen Geleitworte anerkannter Wissenschafter

Kriterien für Wissenschaftlichkeit

Neuigkeitsgehalt Nutzen Adäquate Methode Allgemeingültigkeit Theoriebezug Nachvollziehbarkeit Klar erkennbares Thema

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Wissenschaftliche Quellen

rojektmanasement

Als Grundlage der eigenen Argumentation zählt die Verwendung wissenschafl~licher Quellen. Untenstehende Abbildung ver~inschaulichtdie Vielfalt an Quellen, welche einen wissenschaftlichen Inhalt haben können.

Dokumente irn htemet

Broscliüren

Aufsätze in Sammelbänden

Offentliche

Verlautbarungen

Alltagsgespräche

Diplomarbeiten,

Dissertationen,

Habilitationen

Quelle
/

Zeitungen

7 Geschäftsberichte ,

(Karmasin: 1999: 45)

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3.1. Wissenschaftliche Quellen nach ihrem Ursprung

Grundsätzlich sind Primärquellen vorzuziehen, vor allem wenn die verwendete Quelle

einen Kernpunkt der Arbeit, oder eine Gegeriposition darstellt. Durch die Verwendung

von Sekundär und Tertiärquellen IäuR man Gefahr eventuelle Missdeutungen des Autors

zu übernehmen. Auf die Verwendung von Tertiärqiiellen ist zu verzichten.

(Karmasin: 1999: 62)

I

Eieene OueUen

Interviews mit Experten

 

-

Beobachtungen

 

Experim-te

Behgungen

Primärquellen

 

-

1

„aus erster Hand"

 

I

 

AUe bellen, die nicht zitiert und im Onginal vorhanden sind

 

1

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'WissenschaftlicheQuellen

nach ihrem Ursprung

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Fremde Quellen

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Sekundärquellen

„aus zweiter Hand"

1

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1

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Wörtliche und simgemde Zitate des Originals Zusammentassungen ~bersekun~en .

Tertiärquellen

,,aus dritter Hand"

Zitate aus Biidiem die ihrerseits auf Zitate des Originals bauen ,

h

3.2. Wissenschaftliche Quellen nach Art der Veröffentlichung

Zur Erstellung einer wisserzschaftlichen Arbeit ist auf Primär- und Sekundärliteratur

zurückzugreifen. Die Verwendung sogenannter Griiuer Literatur kann nur zur beiläufigen

Ergänzung dienen, niemals jedoch zur Untermauerung eigener wissenschaftlicher

Argumentation.

Primärliteratur

Monographien,

Lehrbücher

1 A'fYein

Aufsatze in

Fachjournalen

Sarnmelbänden

1

Sekundärliteratur Lexika und Enzyklopädier, Zeitschriftenartikel ohne Aufsatzcharakter Kommentare i:" Originalen

Dissertationen und Habilitationen

(Karmasin: 1999: 63)

Tel: 07416-53000

16

Zeiselgraben 4

A-3250 'Nieselburg

Fax: 07416-53000-2222

office@wieselburg.fhwn.ac.at

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Graue Literatur Skripten, Haus und (Pro-) ~erninararbeiten~~ unveröffentlichte Manuskripte und Working Papers Broschüren, Flugblätter, Plakate Internetadressen, Funk und Fernsehen

www.wieselburg.fhwn.ac.at

1

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Fachhochschule Wiener Neustadt fur WdLtsch'aft,)

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und Technik)

BakkalaureatsstudiengangProduktmarketing und Projektmanagement

4. Wissenschaftliches Lesen / Quellf3nkritik

DIE PQR4 Methode Die Erkenntnisse der Leseforschung zeigen, dass akademische Texte nicht so wie literarische Texte in einem Zug von der Einleitung bis zum Schluss durchzcilesen sind. Liest man den Text in mehreren Schritten, so erhöht sich das Textverständnis. Die einzelnen Schritte der Lesestrategie werden von Thomas und Robinson (1972) mit den Akronym PQR4 dargestellt. PQR4 steht für: Preview, Question, Read, Reflect, Recite und Review.

Preview (Vorschau):

Überfliegen Sie den Text und achten Sie besonders auf das Inhaltsverzeichnis (bei Büchern), Kapitel, bzw. Überschriften, eventuelle Forschu,ngsfragen und die Zusarrimenfassung. Vermeiden Sie in diesem Schritt genaues, zeitaufwendiges Lesen. Vielmehr geht es darum, einen ersten Eindruck über Aufbau und Inhalt des Textes zu erhalten. Question (Fragen):

Im zweiten Schritt sollten Sie nun Fragen an den Text stellen. Beispielsweise können die Überschriften der einzelnen Abschnitte als Ausgangspunkt für Fragen dienen. Read (Lesen):

Durch Lesen des Textes versuchen Sie iun die von Ihnen an den Text gestellten Fragen zu beantworten. Reflect (Reflektieren):

Lesen Sie aktiv, d. h. versuchen Sie, das Gelesene mit Ihnen bereits bekannten Sachverhalten (eigene Erfahrung, Inhalte aus Lehrveranstaltungen, Informationen aus anderen Literaturquellen etc.) in Verbindung zu bringen und überlegen Sie sich Beispiele Recite (Wiedergeben):

Nach jedem Textabschnitt versuchen Sie, die von Ihnen formulierten Fragen zu beantworten. Review (Wiederholen:

Lassen Sie den ganzen Text nochmals Revue passieren und versuchen Sie, ihn gedanklich in einigen Sätzen zusammen.~ufassen.

Tel: 07416-53000

17

Zeiselgraber~4

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Fax: 07416-53000-2222

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Fachhochschule Wiener

Neustadt für

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4.1. Quellenkritisches Lesen

Fragen aii Texte Exzerpieren Marginaltitel - Gliederung - Exzerpt

I:Fragen an Texte

W,! eiseblurg

1

Geqenstand / Fraqestellunq Wie formuliert der Autor Problem, Gegenstand und Fragestellung? Abgrenzung, Einschränkungen, Verweise? Ist der Text meta-theoretischer Art?

Methodischer Ansatz und Vorsehen Wie geht der Autor bei der Beantwortung der Ai~c~gangsfragevor? Wie bearbeitet er das Problem (Gliederung, Hauptpur!kte, Definition zentraler Begriffe, methodisches Vorgehen)? Was ist die Aussageebene ( besctireibend, erklärend, kritisierend bzw. normativ orientiert, praxisbezogene Vorschläge)? Welche Ist die Art der Datenerhebung und -verwertung? Worauf stützt sich die Argumentation?

Theoretische und politische Position Ist die theoretische, politische und wissensch~iftstheoretische Position explizit oder implizit erkennbar? Wie ist sie zu charakterisieren?

Erqebnisse

Wie

lassen

sich

die

Hauptergebnisse zusarrim~:nfassen (besonders

wichtig

fiir

evtl.

Exzerpt)? Was ist - in einem Satz formuliert - das Hauptanliegen des Textes?

Bewertunq / Kritik

Sind

Str~ikt~irierung,Begrijndung von Beha~iptungen,Art der Arg~imente,Sprache)?

Inhalt

i~nd Vorgehen

des

Ai~tors verständlich

und

schlüssig

(Definition,

J

Stimmen Inhalt und Vorgehen inhaltlich, theoretisch, methodisch, in der politischen Position, in den praktischen Schlussfolgerungen überein?

Tel: 07416-53000

18

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A-3250 Wieselburg

Fax: 07416-53000-2222

office@wieselbi~rq.fhwn.ac.at

www.wieselburg.fhwn .ac.at

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Übersicl?tlichkeit

und

Verv:i.rtbai.keii:

errrioglicfiei~de Verarbeit:~rig uiid

O~driiing des

5. Ncstict-en Si@an? Ex~erpCdie C;eifc4~zahfen,deflev wnrtficfx Zitale et~tnornlnensind, Nur

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Ztrsa~nmenfiarlg, der vom

E :z~rpttief- nicht ~axhr-klar ist, rax;cß~

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f-racfizarlcst-ln; nur so kanr? man aus Exzsrf:ry;lten

aiPEerei-1 ohne

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nacblescx-t ~ftf~USS~$I.Enthcllt die Textvriirtage u ichtiye tjberati~rhinweic4il (eiiischl.

und Jahr), k~nr-senSie diese rn Ihr Exzerpt aufr~hr--nen-

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FIachdem Sie die r~largi~iaitiieierstellt !mbt, k-rnni.i! Cie Jlr emreinen Abschnitte durch

eine Te;ttgiic?c!irg

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Aufgabe

der. Giiedcrt:iig

ist es, die Gedanken des

Textes in eine tirwarchisctre Ordnung

ru bringen, Dabci 1st c.5 ~ntscheidet7d,eirisclnc

Abschnttl'e unter. OBe:.u !;err;chrrftert

~zlctlrnrveilmufast;cn,e3icr.e Bberüberxj~ttftfieilmtl.;:;en

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Ir;hzltlicia

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lttaer Per-i;pckEivt? ktlr-18 Sf7res~ifnfcres:;e ar?a 41'-t.?xtab,

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$JE? E?sierpl;sr2n1'Et&r:g: vqra

t~jrissenr;chafiIi~hi?Take c;t:t\si'zt? Gegebenl-~citenhestclidftrgen,

zu dct* 6.ateijoi Q der Sachtexts:, dir:. sia~i'lnlii rt?aif-n

Gruradregsfn des wissenschaftlichen Schreibens

6 fji"a~lrorat8~:Ahs1:?-11e43eftri w@r;Jecfl die wirFitig~:l,sn BQL~*EFZIS~~~~I-~~Cnochmals

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Csarfirmatio, Rcft-1ta"elo r ats Kt-;lt'nele!nt~nteder Arg~l~-r~@r?tationIM I.!atlpttf?i1

Peroraaiio > Schluc3steil

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Quelfergdaa;sgabe i3.a Text

6.2.1, Zitieren mit FuBnoten

Das Zittr2ren n?rt Fu6rt~tt.f~erl'tlrrfer!

irnrnx riie

.:,oit+? t:it.ttsqraptir+:;_he

i?n~~;lbtrn:ir

der

geiaatien 5c:tenzahl des lit3tt::;.

Durch hoi~hgtlcl~ilieIgiffcr;? ar;:

Erttie tiLst-ijbern~r~~r~-~ncn

ajr~;l~Punkte yekcnrileirhrtet wtsrden. Maii ktll!~;~!-lici;r:

auch t.~~;at.::!ictain er¿BC!gii X!d:~imr;rr?

setzer?. Oics ist jedoch

nur ~iuttqt2ndigwenn rriat-r die drei i"~nlr,teunteril~17tlidbar von

cnEspr~r:hent'frinfik:k;Iar;,$i~! r;g*;zeielaci: im ,zitiertb_ir~Qi*iyrrlal rnrs~iienri3Gst;,

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