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Abschlussrede

Markus: Sehr geehrte Damen und Herren, Lehrerinnen und Lehrer und
liebe Schüler,

Wir alle erinnern uns mehr oder weniger gut daran, wie wir mit der
Zuckertüte, die zum Teil größer war als wir selbst stolz vor der
Grundschule in Deuna oder der Rasenschule in Niederorschel standen.

Es schien als ob ein fast endloser Weg vor uns lag, der uns zum noch
unbewussten Ziel bringen sollte, wenn man nicht gerade Astronaut oder
Rennfahrer werden wollte.

Martin: Doch die Zeit verging sehr schnell, wie uns jetzt erst richtig
bewusst wurde. Der anfangs lange Weg ist nun gemeistert und wir müssen
lang nicht mehr zu großen 10. Klässlern aufschauen. Besonders Danken
möchten wir unseren Grundschulklassenlehrerinnen, Frau Ersfeld und Frau
Wichmann, die uns von der 1. bis zur 4. Klasse begleiteten. Sie lehrten uns
das Lesen, Schreiben und Rechnen, was manchmal nicht so ganz einfach
war.

Markus: Auch Frau Müller, die wir auch oft wegen ihren tollen gemalten
Bäumen bewunderten wollen wir sehr danken. Neben dem Malen lehrte sie
uns mit anderen Lehrkräften die Grundlage für unsere weitere
Schulkarriere auf die wir immer wieder mühsam aufbauen mussten.

Martin: Nach diesen spielerischen und erfahrungsreichen Jahren führte


uns der Weg einen Schritt näher an das große Leben – Wir besuchten von
jetzt an die Regelschule Niederorschel. In der 5. Klasse lernten wir uns
näher kennen und neue Freudschaften gründeten sich. Noch gab es 2
Klassen und ständig wollte sich die Spreu vom Weizen trennen. Doch auch
diese Klassenkonflikte wurden meist schnell gelöst. In der 7. Klasse zeigte
sich die Klasse b eher ruhig während die a ihre Stunden anderweitig
gestaltete.

Markus: Nach vielem Kommen und Gehen kam in der 8. Klasse der große
Schock, als aus 2 Klassen eine werden sollte. Lehrer sowohl Schüler hatten ihre
eigenen Befürchtungen, jedoch hoben sich diese schnell auf, als sich die
Sitzordnung bunt gestaltete. Langsam wuchsen wir zu einen Haufen zusammen
und Beruhigungen kehrten ein.

• Klassenfahrten dienten hauptsächlich als Ausgangspunkt für den neuen


Zusammenhalt.

In der 9. Klasse gab es einige Höhepunkte in verschiedenen Ansichten. Ein sehr


positiver ist Frau Beykirch zu verdanken und zwar die Klassenfahrt nach Erfurt.
Die Tage der Orientierung trugen ins Besondere dazu bei, die
Gemeinschaftlichkeit in der Klasse zu stärken.
Martin: Deshalb möchten wir uns bei Fr. Beykirch, die dies möglich
machte, bedanken.

Nachdem uns in der 9. Klasse ein paar Schüler verließen, starteten wir mit
Mut und voller Eifer in das 10. Schuljahr. Nach vielen Diskusionen über das
Ziel der Abschlussfahrt einigten wir uns auf Italien. Zusammen mit einer
Klasse aus Rostock gestalteten wir diese 4 Tage sehr spaßig. Doch danach
wurden wir so langsam auf die Prüfungen vorbereitet. Wir möchten uns
ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie so viel Geduld mit uns hatten. Nun
stehen wir hier auf der Bühne, mit dem Realschulabschluss in der Hand
und gut vorbereitet auf das Leben. Deshalb möchten wir allen Lehrern, die
uns von der 1. Bis zur 10. Klasse begleiteten ganz herzlich danken. Ein
besonderer Dank gilt auch Frau Zimmermann, die uns nie aufgegeben, uns
immer Mut gemacht hat und immer hinter uns stand, egal was passiert ist.
Vielen Dank!