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^cfereibwerkstaff

mit Margret Steenfatt

Jahrgangsstufe 7

Juni 2010

Konrad-Adenauer-SchuIe, Wenden
Schreibwerkstatt 2 0 1 0 mit Margret Steenfatt

Teilnehmer/innen
Jacqueline Engler Klasse 7.1

Leonie Hilchenbach

Denise Langenbach

Christoph Zielenbach

Karina Breidenbach Klasse 7.2

Yannik Fischer

Daniel Heinz

Helena Koch

Romina Koschitz

Jessica Steiger

Dario Banek Klasse 7.3

Julian Clemens

Anna- Lena Jüngst

Greta Koch

Dominik Kamp

Manuel Koschitz

Mike Schneider

Elena Stausberg

Thomas Stracke

Sabine Leinhos
Inhaltsverzeichnis
Titel Autor/In Seite
Mein Feind, der Jäger Manuel 1

Der Drachenjunge Yannic und Daniel 3

Der Stein der Wünsche Jacqueline 5

Der Traum vom Tod Elena 8

Das Grauen lauert im Keller Dario 10

Harte Landung Leonie 13

Die Verwandlung Romina und Greta 15

Abenteuer oder Traum? Anna- Lena 18

Der Traum vom Schulabschluss Denise 20

Tagesleiter Christoph 21

Der außerirdische Freund Julian 22

Flugangst Jessica 23

Die Drogenfalle Karina und Helena 25

Die Liga der Gerechten Dominik u. Thomas 27

Südseetraum Mike 29

Deutschlehrerin Sabine Leinhos


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ME/N FEIND,DER JÄGER
Es war an einem späten Freitagabend. Als ich die Rollos
runterzog ,sah ich die Vögel ,die draußen nochflogen,ich
dachte mir, wie schön es wäre, auch so frei zu sein .Ich
legte mich ins Bett und schlief auch sofort ein. Plötzlich
war ich ein Steinadler und stand auf einem Berggrad. Ich
dachte nicht lange nach, sondernflogsofort los . Als ich so
in der Luft schwebte, sah ich ein Bauemhaus und eine
Weide voller Kühe. Plötzlich merkte ich ein Gnunmeln in
meinem Bauch ,es war ganz klar, ich hatte Hunger. Ich
flog jetzt tiefer über die Wiese, um zu jagen. Erst nach
einiger Zeit sah ich ein Kaninchen im Gras . Im Sturzflug
flog ich auf das Kaninchen zu, doch ich griff mit meinen
Krallen daneben ins Gras und das Kaninchen konnte
weglaufen. Ich war sehr verärgert. Dann stieg ich wieder
in die Lüfte,flogüber einen Berg hinweg auf eine andere
Wiese und versuchte dort mein Glück. Ich schwebte
lautlos durch die Luft und sah dann endlich nach einiger
Zeit eine Gruppe Murmeltiere. Ich lauerte noch eine
Weile, doch dann stürzte ich mich runter. Sie pfiffen und
rannten in ihre unterirdischen Höhlen, bis auf das eine,
das wollte ich mir schnappen! Ich flog es genauso an wie
das Kaninchen und wollte es unbedingt haben. Ich fuhr
meine Krallen aus und diesmal klappte es, ich tötete es
sofort und pickte drauflos ,weil ich so einen riesigen
Hunger hatte. Als es nur noch halb so groß war, packte ich
es undflogzurück in mein Adlerhorst. Dort schlief ich
dann auch. Am nächsten Tag wurde ich von lauten

~A~
Trompeten geweckt, ich schaute aus meinem Adlerhorst
und sah sie, es waren Menschen. Sie hatten Gewehre und
diese lauten Trompeten, ich hatte es zwar zuvor noch nie
gehört, aber die Gewehre machten mir Angst. Ich blieb die
Hälfte des Tages im Adlerhorst, doch dann hielt ich's nicht
mehr aus, ich erhob mich in die Lüfte - ein gutes Gefühl.
Ich schwebte über den Wald, bis ich einen lauten Schuss
hörte und einen beißenden Schmerz im rechten Flügel
merkte. Ich sah hin und sah etwas Entsetzliches, der
Flügel blutete stark, ich stürzte ab und knallte auf eine
Wiese neben einen großen Baum. Dort lag ich einige Zeit.
Als es dämmerte, waren alle Jäger verschwunden. Da sah
ich etwa hundert Meter entfernt eine Hütte. Mit letzten
Kräften schleppte ich mich dorthin. Ich quiekte laut und
schließlich ging die Tür auf und ein älterer Mann stand im
Türrahmen. Er starrte mich eine Zeit lang an, doch dann
hob er mich sanft auf und trug mich in die Holzhütte. Er
trat die Tür zu und legte mich behutsam auf den Tisch. Er
pflegte mich tagelang und teilte sogar sein Fleisch mit mir.
Nach einer Zeit startete er mit mir einige Flugversuche, bis
ich endlich wiederfliegenkonnte. Ichfloghoch in die Luft
über Berge, Wälder und Wiesen, doch ich kam immer
wieder zu ihm zurück. Wir waren nun allerbeste Freunde.
Ich schwebte wieder in der Luft, doch dann hörte ich eine
Stimme, sie kam immer näher, dann verstand ich sie und
wusste sofort, wem sie gehörte. Es war meine Mutter und
sie sagte: "Aufstehen, ab in die Schule". Da wachte ich auf
und dachte sofort: „ Immer diese dumme Schule"!
Manuel

-1~
Der Drachenjunge
Ich träume, dass ein Bauernjunge namens Peter bei der
Jagd im Wald einen blauen Stein findet. Dieser Stein
ist sehr glatt und Saphirfarben.Der Junge nimmt den
Stein mit nach Hause und versteckt ihn unter seiner
Matrat2e.Eine Woche später fängt der Stein nachts
an zu quieken,davon wird Peter wach und holt ihn unter
der Matratze hervor. In diesem Moment zerbricht
plötzlich der Stein und ein kleiner saphirfarbener
Jungdrache taucht aus den Steinbrocken heraus.
Überrascht betrachtet Peter den Drachen und
beschließt, ihn zu pflegen und zu behalten.
Einige Monate später Ist der Drache zu groß,um ihn im
Hause zu verstecken. Peter bringt ihn in den Wald und
baut in einer Baumkrone einen Unterschlupf für ihn.
Jeden Tag besucht er ihn und sorgt dafür, dass
niemand ihn zu Gesicht bekommt. Der Drache wächst
und wächst, bis er schließlich groß genug ist, um auf ihm
zu reiten. Der Junge steigt auf und der Drache breitet
seine großen Schwingen aus. Der mächtige Drache
beugt sich runter und stößt sich kraftvoll vom Boden
ab.
Sie fliegen über Berge und Seen,unter ihnen breitet
sich die ganze Welt aus. Plötzlich legt der Drache die

-3-
Flügel an und beginnt einen Sturzf lugPeter hat große
Schwierigkeiten,sich fest zu halten,stürzt ab und hört
die Stimme seiner Mutter:'' Sascha 1 Aufstehen!''
yannic und Daniel

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~k~
Der Stein der Wünsche

Als ich mit meiner Cousine am Bodensee


spazieren gegangen bin, sah ich in der
Tiefe etwas Blaues funkeln.Ich griff ins
eiskalte,glasklare Wasser und holte etwas
Glitschiges, blau Leuchtendes
heraus. ,,Was machst du da?" fragte
Carolin, meine Cousine, und schubste mich
spaßeshalber in den See.Ich fluchte und
fuhr sie an: ,,Was soll das? Ich schmeiß
dich doch auch nicht einfach v^Vasser!" Zum
Glück hatte ich den Stein noch in der
Hand. Den Rest des Tages sprachen wir kein
Wort mehr miteinander.Auch abends vor dem
Schlafengehen sprachen wir nicht.Im Bett
dachte ich sehr lauige über den Stein nach,
bis ich dann endlich einschlief.Ich
träumte sogar von dem Stein, dass er
Wünsche erfüllen kann und ich mir wünsche,
dass mein Stiefvater Paul auf einmal
verschwindet und dass ich Gedanken lesen
kann von Leuten, denen es richtig schlecht
geht.Ich war so erschrocken, dass ich
aufwachte. Meine Cousine saß total
entgeistert neben mir und starrte mich
an. ,,Was hast du da gesagt, von welchem
Stein redest du?", fragte Carolin mit

-5"-
zitternder Stimme. , ,Was hab ich denn
gesagt?" Dann erzählte Carolin mir, was
ich im Traum erzählt habe und es stimmte
genau mit meinen Traum überein. Sie sagte
auch, dass Paul verschwunden sei.Ich holte
scharf Luft und in meinem Unterbewusstsein
sagte mir eine Stimme: ,,Was ist das, mit
dem Stein? Was will sie jetzt damit machen?
Wieso zeigt sie mir den Stein
nicht?" ,,Was war das?" fragte ich. ,,Was
war was?"Carolin schien nichts gehört zu
haben. ,,Ich... kann deine Gedanken
lesen." ,,Du kannst... was?" ,,Ja,du hast
richtig gehört, hier, ich zeige dir den
Stein." Mit diesen Worten nahm ich den
Stein aus meiner Hosentasche und zeigte
ihn ihr.Carolin schlug vor, mit mir wieder
an den See zu gehen und das machten
wir.Aber wir fanden nichts Auffälliges. So
beschlossen wir, wieder nach Hause zu
gehen. Wir wussten, dass es nichts gibt,
was die Situation ändert und Paul nie
wiederkommen wird.
Jacqueline
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Der Traum vom Tod

Ich bin Susie und lebe mit meiner chaotischen Familie in einem kleinem
Ort nahe Berlin.
Nachdem ich mir eines Morgens mal wieder einen Krimi im Fernsehen
angeschaut habe, gehe ich in den Garten und lege mich auf die Wiese.
Dort schlafe ich ein.
Ich sehe schon die Schlagzeile vom nächsten Morgen in der Zeitung
stehen: "Mädchen vergewaltigt und ermordet im eigenem garten!" Ich
bin vom meinem brutalen Nachbarn vergewaltigt und ermordet worden.
Ich wusste, dass der irgendwie komisch ist. Aber wo bin ich? Was ist
mit mir passiert? Dann sehe ich, dass ich an einem wunderschönen
Ort bin. Die Blumen blühen, die Sonne scheint und die Vögel siegen
Lieder. Ich stehe auf und bemerke, dass ich ich riesige Flügel habe und
wunderschön bin. Ich kann fliegen, es ist so toll.
Im Flug schaue ich auf die Erde hinunter und sehe, wie meine Familie
weint und die Polizei meine Leiche wegbringt. Mir steigt das Wasser in
die Augen und mein Herz schmerzt höllisch. Ich fange an zu weinen -
plötzlich leckt mich was. Bernd, mein Hund, ich wache auf und als ich
bemerke, dass ich lebe, fällt mir ein Stein vom Herzen.

von Elena Stausberg

-s-
^

-3-
Das Grauen lauert im Keller
Als Timo nach der Schule nach Hause kam, schmiss er seinen
Schulranzen in die Ecke und setzte sich an den Küchentisch, er wartete
wie jeden Tag auf sein Essen, doch es war niemand Zuhause. Er lief
von oben nach unten, doch in keinem der Zimmer war jemand zu finden.
Merkwürdig! Zuletzt ging er in den Keller und knipste das Licht an. Auf dem
Boden lag eine komische schwarze Heckenschere. Erschrocken fuhr er
zusammen, denn er hatte dieses komische Ding noch nie zuvor gesehen.
Nachdenklich legte er sich auf das Sofa und grübelte, wo seine Mutter wohl
sei. Dabei wurde er müde und schlief ein.
Plötzlich hörte er einen Schrei und ein unheimliches Geklapper. Als er hoch
schreckte und nach oben ging, sah er, dass die Haustür verriegelt war und
auf dem Flur eine riesige Blutlache herumschwamm. Er hörte, wie jemand
durch den Flur schlurfte und versteckte sich unter der Treppe . Entsetzt
verfolgte er, wie ein Typ in schwarzen Klamotten, Skimaske und schwarzen
Lederhandschuhen den Körper seiner Mutter in den Abstellraum schleppte.
Der Täter fing an, das Haus zu durchsuchen. Er zog die Heckenschere
hinter sich her. Timo schlich die Treppe runter und verbarg sich den
Schränken im Wohnzimmer. Er hörte, wie der Mann hässlich lachte und
sagte:" Du kommst hier nicht raus, ich finde dich, egal wo du bist". Timo
zuckte zusammen und wusste nicht, was er machen sollte, denn der Typ
hatte Recht: er kommt nicht aus dem Haus und der einzige Weg ist es,
ihn zu töten. Er huschte hinter dem Schrank hervor und griff nach seinem
neuen Baseballschläger, der an der Wand lehnte, sein Messer steckte in
der Gesäßtasche. Er schlich hinter dem Mörder her und erwischte ihn zu
seinem Glück auf dem Absatz zur Kellertreppe und schlug ihm mit dem
Baseballschläger auf den Rücken. Doch der Typ schüttelte sich nur, lachte
und grölte:" Das war ein Fehler!"
Timo rannte weg, doch der Mörder rannte immer hinter her. Timo schloss
sich im Badezimmer ein und zückte sein Messer. Als der Mann die Tür
eintrat und mit der Heckenschere nach Timo schlug, ließ Timo sich einfach
fallen und trat ihm die Waffe aus der Hand. Danach nahm er seinen
ganzen Mut zusammen und stach ihm das Messer in die Brust. Der Mann
ging zu Boden, Timo wollte über ihn hinweg springen, doch plötzlich packte
der Mörder sein Bein und Timo stürzte. Mit letzter Kraftrisssich der Mörder
das Messer aus der Brust und versuchte Timo tot zu stechen.

~A0~
Nassgeschwitzt und voller Angst wachte Timo aus seinem Traum
auf. Er betrachtete seinen Arm, der höllisch brannte und bemerkte
einen langen blutigen Kratzer. War wirklich alles nur ein Traum?
Dario

<y

-XX-
^1

'M - ^ S Ä g r t ^ ^ r f - - v*-

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Harte Landung
Ich lag auf der Bank unter unserem Ahornbaum, starrte
auf die Aste und überlegte so stark, dass mein Schädel
brummte. Die Sonne fing an mich zu blenden und ich hielt
mir meine Hände vor die Augen. Ich hörte die Vögel
zwitschern, den Wind durch die Blättern wehen. Ich hörte
das Holz knarren, aber mir fiel nichts ein. Ich lag noch eine
ganze Weile so dort, bis ich schließlich einschlief. Im
Traum rappelte ich mich langsam wieder hoch und
plötzlich stand meine kleine Schwester ganz aufgeregt vor
mir. Sie meinte, ich sollte mir etwas Ordentliches anziehen
und mitkommen. Sie zerrte mich am Arm aus unserem
Garten. Wir gingen in Richtung Bullenstall, der gegenüber
von unserem Haus lag. Alles war anders. Da, wo früher
die Scheune und das verfallene Haus standen, waren jetzt
schöne große Pferdeställe, viele Leute, Pferde und ein
großes Eisentor. Plötzlich tauchte unser Steuerberater vor
mir auf und drückte mir einen Schlüssel in die Hand. Ich
fragte ihn, was ich damit solle, aber er deutete nur auf das
große Eisentor. Ich ging hin und schloss es auf. Als ich
sah, wie der Untermieter meiner Oma dort körperlich
arbeitete, war ich schon ein bisschen verdutzt, denn der
saß eigentlich lieber vorm Computer als körperlich zu
arbeiten. Meine Schwester packte mich wieder am Arm
und zog mich zu einem Haus ganz am Ende der
Pferdeställe. Wir gingen hinein und ich traute meinen
Augen nicht. Da hing so viele Auszeichnungen und
Urkunden an den Wänden, die alle auf meinen Namen
ausgestellt waren. Meine Schwester lächelte mich an, was

-X3-
ungewöhnlich war. Dies verwirrte mich noch mehr. Aber
ich hatte schon eine Ahnung, warum sie dies tat. Ich
verließ das Gebäude. Meine beste Freundin Zoe stand vor
mir und grinste mich an. Sie führte ein Pferd am Zügel.
Früher hatte sie mir verraten, wenn sie ein Pferd besäße,
hätte sie im Lotto gewonnen. Das musste jetzt wohl so
sein. Plötzlich flog haarscharf an meinem Kopf ein Golfball
vorbei. Nochmal Glück gehabt, dachte ich, und musste
schmunzeln. Ich drehte mich in die Richtung, aus dem das
Geschoss gekommen war. Da stand der Ortsvorsteher,
angekannter Golfer, und sagte : "Herzlichen Glückwunsch,
Leonie ! Ich habe bei der Umsetzung deines Wunsches
mitgeholfen und hoffe, dass dein Traum damit in Erfüllung
gegangen ist". Ich war überglücklich über das Geschenk
und rannte von Stall zu Stall, um mir alles genau
anzusehen. In meiner Eile achtete ich nicht auf den Weg
und stürzte in ein tiefes Loch. Au! Ich bin voll auf meinen
Rücken gefallen! Die Bank war tiefer, als ich dachte ! Ich
stemmte mich hoch und rieb mir meinen Rücken. Immer
noch beglückt, starrte ich zu meinem prächtigen Anwesen
hinüber. Aber da stand nur nur der alte verfallene
Bullenstall und ein Duft vom Silo erreichte meine Nase,
War alles nur ein Traum - Schade !
Leonie

^ '
Die Verwandlung
Die Schwestern Vanessa und Rebecca trafen sich um
18.00 Uhr mit Freunden im Kino. Sie sahen sich New
Moon an, der Film war um 20.00 zu Ende. Ihre Freunde
mussten in eine andere Richtung als sie. Die beiden
beschlossen, die Abkürzung durch den Park zu nehmen.
Als Vanessa und Rebecca durch den Park gingen, hörten
sie plötzlich Geraschel und Geknister hinter ihnen in den
^ Büschen und Bäumen. Die beiden drehten sich um und
sahen merkwürdige Gestalten, die aus den Büschen und
Bäumen kamen. Sie sahen alle gleich aus, sie hatten
dunkelgrüne und durchsichtige Punkte und drei rote
riesige Augen. Die Hände und Füßen sahen aus wie
Bärentatzen. Rebecca und Vanessa bekamen Panik und
rannten quer durch den dunklen, gruseligen Park. Die
Geschwister versteckten sich hinter einem verlassenen
und finsteren Haus. Ihnen kam es vor, als wäre alles
lebendig um sie herum. Die beiden sahen einen riesigen
abgelegenen See. Die hässlichen Gestalten entdeckten
^ sie. Da die Mädchen keine andere Möglichkeit sahen,
ihnen zu entkommen, sprangen sie in den See. Dort
wurden sie jedoch plötzlich zur Meerjungfrau. Auf einmal
verschwanden die komischen Gestalten. Die
Meerjungfrauen wussten aber nicht, wie sie aus dem See
kommen sollten. Plötzlich gab es eine riesige Welle, sie
schauten hinter sich und sahen einen Delfin. Rebecca rief
sofort: „Er kann uns retten!" Vanessa sagte
daraufhin: „Los.wir schwimmen hin". Sie hielten sich an

-AS-
ihm fest und er brachte die Geschwister an Land. Als sie
am Ufer trocken wurden, wurden sie wieder zu Menschen.
Sie rannten nach Hause und hatten immer noch Angst.
Als sie zu Hause waren und duschen wollten, stritten sie,
wer zuerst darf. Vanessa sagte: „Ich geh zuerst duschen".
Aber Rebecca sagte zu ihr:" Nein,ich!" So ging das immer
weiter. Schließlich ging Rebecca zuerst. Als sie mit dem
Wasser in Berührung kam, bekam sie einen
Meerjungfrauenschwanz und fiel hin. Entsetzt schrie sie:,,
Vanessa! Komm schnell." Diese rannte sofort zu ihrer
Schwester ins Bad und sah, wie sie dort lag mit ihrem
Meerjungfrauschwanz. Rebecca sagte zu ihr: "Wir werden
uns immer in Meerjungfrauen verwandeln, wenn wir mit
Wasser in Berührung kommen. Lass Dir mal Wasser über
die Hände laufen". Vanessa tat dies und bekam sofort
auch einen Meerjungfrauenschwanz. Beide lagen im Bad
und wussten nicht,was sie machen sollten. Langsam
wurden sie wieder trocken und als sie ganz trocken waren,
wurden sie wieder zu Menschen. Beide waren
überglücklich. Vanessa fragte: "Was können wir nur
machen, dass wir uns nicht immer verwandeln, wenn wir
nass werden?" Darauf antwortete ihre Schwester:
,, Wir müssen noch mal zum Park." Vanessa dachte nach
und sagte schließlich:,, OK." Also gingen sie in den
Park und sprangen mit allen Klamotten in den See. Wie
beim ersten Mal wurden sie zu Meerjungfrauen und der
Delfin zog sie aus dem See. Am Ufer sahen sie aber an
einem dicken Baum einen Zettel hängen. Daraufstand,
dass sie eine bestimmte Aufgabe erledigen müssen,

- ^
um wieder normal zu werden. Die Aufgabe lautete:,, Ihr
müsst den Delfin vom See in den Ozean bringen. Dann
werdet Ihr zurück verwandelt." Als sie versuchten,den
Delfin wieder in den Ozean zu bringen, tauchten die
merkwürdigen Gestalten wieder auf und taten alles, damit
die Schwestern es nicht schafften, Ihre Aufgabe zu lösen.
Plötzlich war ein komisches Geräusch zu hören - Rebecca
wurde wach und sie merkte, dass das Geräusch von
ihrem Wecker kam. Sie sah in Vanessas Zimmer, aber die
schlief tief und fest. Rebecca war froh, dass alles nur ein
Traum war.

Von: Greta und Romina

A-Xi.'Ai

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-Al-
Abenteuer oder Traum ?
Sarah surfte gern im Internet. Eines Nachmittags
unterhielt sie sich im Netz mit Jasmin, einem Mädchen,
das sie gerade erst kennen gelernt hatte.
Jasmin schrieb: "Sarah, klicke das Tigersymbol
an, dann können wir uns richtig treffen!" Sarah
überlegte: "Was meinte sie nur mit richtig treffen?
Ich versuche es einfach." Kaum hatte sie auf das
Symbol geklickt, spürte sie einen Sog. Etwas zog sie in
den Bildschirm hinein. Sie wurde In die Tiefe gerissen
und landete auf weichem Farn. Jasmin erwartete sie,
neben sich ihren Laptop. Sie befanden sich mitten In
einem wild wuchernden Dschungel. Den ganzen Tag
beobachten sie Tiere und aßen wilde Früchte. Als aber
sie Sonne unterging, wollte Sarah nach Hause.
Jasmin fauchte:" Du willst mich also allein lassen?" Sie
verwandelte sich plötzlich In einen gewaltigen Tiger und
stürmte brüllend auf Sarah zu.
Sarah floh voller Entsetzen. Sie stolperte über
eine Wurzel und fiel kopfüber auf den Laptop.
Der Dschungel verschwand. Sarah saß wieder vor
Ihrem Computer. Schnell schaltete sie Ihn aus.
Was für ein Abenteuer! Oder war das alles nur ein
Traum gewesen? Von Anna-Lena Jüngst

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^ 3 -
Der Traum vom Schulabschluss

öcstcrn war die Mathestunde . mal wieder total langweilig und Ich
schlief ein. Ich hatte einen wunderschönen Traum. In dem Traum war
ich auf meiner Abschlussparty, alle Mädchen kamen in kostbaren
Kleidern. Als ich eintrat, verstummten alle. Ich wusste nicht, was Ich
machen sollte, aber dann endlich kam mein Begleiter, Justin.
Wir gingen auf den Ball. Justin sagte zu mir, dass Ich wunderschön
aussehe. Ich bedankte mich für das Kompliment. Als die Musik anfing
zu spielen, gingen alle auf die Tanzfläche und tanzten. Nach einer
Welle setzte Ich mich hin, weil meine Füße schmerzten. Ich blickte
mich um, wer noch auf der Party war. Als Ich zur Tür blickte, sah ich
ihn, meinen Traumboy. Er blickte mich kurz an, in dem Moment kam
Justin und brachte mir was zu trinken. Ich blickte wieder zur Tür, aber
mein Traumboy war verschwunden. Ich ging ein wenig nach draußen. Auf
einmal hörte ich, wie jemand meinen Namen rief. Ich blickte mich um
und sah, dass mein Traumboy hinter mir stand. Er fragte mich, ob ich
mit ihm in den Pavillon gehen wollte, um zu tanzen. Ich war natürlich
einverstanden. Er packte meine Hand und legte seinen anderen Arm
um meine Hüfte. Es war einfach traumhaft. Er blickte mir in die Augen
und meinte, dass ich sehr gut aussehen würde und wunderschöne Augen
hätte. Ich wurde richtig rot im Gesicht, man konnte mich mit einer
Tomate vergleichen. Plötzlich kamen wir uns sehr nahe. Er wollte mich
küssen. Doch In dem Moment ging die Schulklingel. Ich merkte, dass
das alles nur ein Traum war. Ich war sehr traurig, well Ich noch eben
dachte, dass Ich endlich meinen Traumboy gefunden hätte. Schade.

Denise

-It-
Tagesleiter
Es gab einen Jungen, der sehr faul war. Er spielte sehr gern Computer und
aß gerne, vor allem Süßigkeiten. Das war auch der Grund, warum er so fett
war. Seine Mitschüler hänselten ihn deswegen. Immer, wenn er abends
eingeschlafen war, träumte er das Gleiche:
Er sitzt an einem Süßigkeitenbaum in einem riesigen Schlaraffenland,
wo überall Essen an den Bäumen wächst und viele Computer mit
allen Spielen der Welt auf großen Tischen unter den Bäumen stehen.
Das Beste aber ist: Er ist nicht mehr dick, er ist dünn wie eine
Spargeistange und stark wie ein Bär. Mit seinen Kräften kann er Bäume
ausreißen. Nur in der Mitte des Traumes wird es plötzlich schrecklich.
Sein Klassenzimmer schwebt auf einer schwarzen Wolke über ihm
und er bekommt Angst. Dann löst sich die Wolke schnell auf und das
Klassenzimmer fällt auf ihn. Er wird wach.
Dies erlebte er jede Nacht. Er wollte schon gar nicht mehr einschlafen, aber
das gelingt ihm nicht. Eines Abends erwartete er vor dem Einschlafen den
gleichen schlechten Traum, aber in dieser Nacht träumte er nichts. Am
nächsten Morgen stand er auf und ging wie immer ängstlich zur Schule. An
diesem Tag aber hänselte ihn keiner, niemand nannte ihn "Schwabbel"
oder "Pluto" (der Planet). Sie lachten ihn auch nicht mehr aus, was ihn
verwunderte, aber auch glücklich machte. Am Abend darauf träumte er
richtig gut und er freute sich am nächsten Morgen schon auf die Schule. In
der Schule angekommen, respektierten ihn alle und alle waren richtig
freundlich zu Ihm. Seitdem war er richtig locker, beliebt und er träumte nur
noch Schönes und so wie die Träume waren, war auch sein Tag.
Christoph

-3K-~
Der außerirdische Freund

An einem Freitagabend, als ich mich freute, dass die Schule zu Ende
war, sah ich mir den Film ET. an. Er war sehr spannend und ich ging
aufgeregt und sehr berührt ins Bett. Ich schlief sehr tief und befand mich
plötzlich imtiefemWald. Ich lief durch die Bäume und auf einmal sah
ich eine Erscheinung am Abendhimmel. Es war so etwas wie ein Ufo,
das abstürzte. Ich war neugierig und lief hin, denn der Aufschlagort war
nicht weit entfernt Es war auf einer Weide hinter dem Wald, wo ich war.
ich erschrak, als ich vor dem Ufo stand, es war offenbar kaputt. Plötzlich
öffnete sich eine Tür und aus dem Ufo kam etwas Komisches heraus. Es
leuchtete neongrün, war sehr klein, aber sehr pummelig. Ich entdeckte
grüne Fühler und es kam auf mich zu. Das komische Wesen war verletzt,
es hatte eine Wunde am Bein und humpelte.lch sprach es an und fragte,
ob es Schmerzen habe. Daraufhin nickte es. Ich war erstaunt, dass es
midi verstand, aber leider konnte es nicht sprechen. Plötzlich brach es vor
Schmerzen zusammen und ich ging zu ihm, um ihm zu helfen. Ich hatte r>
das Gefühl, dass es mich gem hatte, also nahm ich es mit nachhause. Dort
versteckte ich es in unserer alten Garage. Wir wurden gute Freunde, ich
baute ihm ein kleines Bett, wo es schlafen konnte. Nach und nach brachte
ich ihm bei zureden,zuerst sagte eg nur meinen Namen. Ich nannte es
Max nach meinem toten Hund. Dann zeigte ich ihm meinen Bruder. Der
hatte Angst und lief zu meiner Mutter. Er verriet ihr alles und sie wollte
Max zum Experimentieren weggeben. Ich entschied mich dafür, Max
nach Hause zu schicken, denn er wollte unbedingt zurück. Wir reparierten
zusammen sein Ufo und waren nach einer Woche fertig. Dann kam der
Tag des Abschieds und ich weinte. Max war auch sehr traurig und als das
Ufo startete, winkte er mir noch. Als ich zu Hause war, weinte ich, aber
meine Mutter kaufte mir einen Hund und ., ich konnte wieder lächeln.
Meinen Traum mit Max habe ich nicht vergessen. * I
r^.
Von: Julian Clemens

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Flugangst

Ich lag zusammengerollt in meinen Kissen, die Bettdecke


bis zum Hals gezogen.
Morgen sollte ich zum ersten Mal in meinem Leben in den
Urlaub fliegen. Ich hatte Angst! Denn eigentlich flog ich
nur um meiner Familie einen Gefallen zu tun.
Meinetwegen hatten sie 12 Jahre darauf verzichten
müssen, und nun wollte ich ihnen den Gefallen tun. Ich
schloss die Augen und versuchte nicht mehr daran zu
denken, was morgen geschehen würde. Irgendwann
schlief ich ein.
Ich saß in einem Flugzeug, neben mir saß meine Familie.
Ich schaute aus dem Fenster. Die Welt dort unten war
winzig, Menschen und Autos waren kaum zu erkennen.
Plötzlich machte das Flugzeug einen Ruck und es
wackelte fürchterlich. Hinter mir hörte ich Schreie. Ich
drehte mich um, eine riesige Feuersäule kam auf mich zu.
Ich überlegte keine Sekunde. Ich sprang auf und suchte
nach meinen Eltern. Sie saßen nicht mehr neben mir, nur
meine kleine Schwester lag bewusstlos auf dem Gang.
Ich nahm sie mit beiden Händen und zerrte sie den Gang
entlang zum Ausgang. Verzweifelt zerrte ich am Griff der
Tür, aber sie klemmte. Die Feuersäule kam näher. Die
Tür gab nach und ich flog mit meiner Schwester, die sich
an mich klammerte, in die Tiefe. Unter mir bildeten sich
eine Art Rauchschwade. Dann wurde ich ohnmächtig .
Als ich wieder zu mir kam, sah ich eine große Stadt, die
aus Wolken bestand. Aus einer Richtung kamen, wie ich

•03'
erst jetzt bemerkte, Wolkenmenschen. Sie sahen aus wie
Menschen, hatten jedoch alle silbernes Haar und die Haut
schimmerten durchsichtig. Alle hatten sie Waffen in der
Hand, als sie auf mich zu liefen.
Ich wusste sofort, dass ich hier nicht sein durfte. Eigentlich
hätte ich jetzt tot auf der Erde liegen sollen mit meinen
trauernden Verwandten um mich rum. Ich schaute meine
Schwester an, wie sie da hilflos am Boden lag. Ich hob
sie behutsam auf meinen Rücken und lief los. Ich wollte
möglichst viele Kilometer zwischen mich und meine
Verfolger bringen. Irgendwann holten sie mich aber ein.
Einer von ihnen hielt mir ein Messer an die Kehle. Ich
schrie laut und wachte auf.
Jessica

- ^ -
Die Drogenfalle
Helena und Karina verbrachten ihre Sommerferien in
Holland. Am nächsten Tag gingen sie in einer schönen
Einkaufsstraße shoppen. Vor ihnen trödelte ein
verrückter Typ, der zerissene Jeans, ein dreckiges T-
shirt, kaputte Schuhe und Piercings in der Nase, Lippe
und in den Augenlidern hatte. Die Mädchen wurden
neugierig und folgten ihm. Sie sahen sein zerstörtes
Gesicht. Karina und Helena hatten zwar Angst, gingen
aber trotzdem weiter hinter ihm her. Er führte sie in
eine dunkle Gasse, wo Punker, Drogenabhängige und
lauter kaputte Leute rumhingen. Der Typ ging plötzlich
auf die Mädchen zu und zog sein Messer aus seiner
Hosentasche. Er verlangte, dass sie Drogen kaufen und
verkaufen sollten. „Hör auf damit'' schrien sie und
er fuchtelte mit dem Messer vor ihrem Hals. Plötzlich
stürtzen zwei Jungs von hinten auf sie zu und rissen
dem Mann das Messer aus der Hand. Einer sagte,
dass die Polizei schon informiert sei. Im Nu waren die
Typen aus der Gasse verschwunden. Karina und Helena
bedangen sich bei den zwei netten Jungs und fragten
nach Ihren Namen.Sle hießen Rene und Anton. Sie
wollten wissen, ob die beiden Lust hätten, sich abends

-Zb-
mit ihnen zu treffen. Na klar! Alle freuten sich auf den
Abend. Es war stockdunkel, als Karina von der Liege
rollte und sich erstaunt im Hotelzimmer umschaute.
Helena lag eingekuschelt in den Kissen und schlief. Da
wusste Karina, dass alles nur ein Traum gewesen war.
Von: Karina und Helena

,- .•*•.

-^G-
DIE LIGA DER GERECHTEN
Auf der Urlaubsinsel Mallorca , genauer am Ballermann .
saßen Tick , Trick und Track, die drei Bengel aus
Entenhausen.. Sie bemerkten , dass einer der Gäste eine
auffällig große Augenbraue hatte , die seine halbe Glatze
bedeckte. Neben ihm hing ein Plakat mit einem Foto,
darunter stand Erni MC Terroraugenbraue und darunter
ganz fett gedruckt WANTED.
Aus dem Ausschnitt der schwarzen Lederjacke ragte
das Maiskolbengewehr. Als Erni die selbstgebastelten
FBI-Ausweise der drei Bengel sah , floh er hinter die
Theke , wo Werner M, der Wahnsinnsfisch, wartete . Die
drei Burschen gingen dorthin und kauften sich drei Eis ,
in dem mehrere Augenbrauenhaare drin steckten. Sie
dachten, dass Ernie MC Terroaugenbraue sich hinter
der Theke versteckte. Ihre Größe reichte gerade noch,
um über die Theke zu schauen . Sie sahen Spongebob
mit dem Zauberbleistift und malten den THOMAS als
den Turnschuhmann und DOMINIK als den elastischen
Hosenbund auf die Bar.
So kamen wir auch ins Spiel. Plötzlich nahm Werner
Wahnsinnsfisch Spongebob den Zauberstift weg. Er malte
die Bösewichte Drecksackblase und Mantarochen Nach
einem harten Kampf mit Ihnen gelang es uns, den Stift
an uns zu reißen und wir malten Popei, den Seemann .
Er gab uns Spinat ,aber den mit dem Blubb , denn der
Ist besser und schmeckt viel besser. Den aßen wir
ohne großen Terz zu machen . Wir wurden davon so

-M-
stark, wie Larry, der Hummer und wir gewannen den
Kampf. Danach radierten wir die Drecksackblase und den
Mantarochen aus . Werner M Wahnsinnsfisch und Ernie
MC Terroraugenbraue wurden festgenommen und kamen
in Bikini Bottom hinter Gitter Als Dankeschön bekommerv
wir einhundert Gummipunkte von Herrn Schmidt.
Dominik und Thomas

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DER SÜDSEETRAUM
Als ich an einem schönen Sonntagabend ins Bett ging,
war ich schon ziemlich müde. Dann schlief ich ein .
Auf einmal war ich auf einer Insel in der Südsee und
hatte 5 Millionen Euro im Geldbeutel. Woher sie kamen,
weiß ich nicht, sie waren einfach da. Schon hatte ich ein
Problem:
Was sollte ich mit dem ganzen Geld machen?
Dann kam mir eine super Idee, ich wollte mir eine Yacht
kaufen und damit von Insel zu Insel fahren.
Aber woher sollte ich bloß diese Yacht herkriegen?
Ich suchte lange einen Hafen, wo man tolle Yachten
kaufen kann. Endlich Ich fand einen Hafen an einem
wunderschönen Strand im Norden der Insel. Dort kaufte
ich mir die schönste und größte Yacht, die es gab,und
schon waren die Millionen weg.
Ich fuhr mit meiner tollen Yacht zu einer großen Insel
im Osten der Südsee und traf dort ein Mädchen, das
ganz einsam am Strand saß. Ich fragte sie, wo ich noch
hinfahren könnte. Sie war sehr nett, erzählte mir, wo es
besonders schön ist. Sie wollte mit mir fahren und mir die
schönsten Inseln zeigen. Wir wollten sofort losfahren -
aber dann wurde ich von meiner Mutter wachgerüttelt. Sie
rief:" Mike, aufstehen ,Schule." Ich meinte nur: "Immer
diese blöde Schule". Aber alles hat ein Ende.

von Mike

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