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erziehungsfibel

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Die Wiederentdeckung des Rohrstocks - Eine kleine Erziehungsfibel Kurze Einführung Diese kleine Erziehungsfibel ist praxisnah.

Ohne lange Vorreden beschränkt sie sich auf das praxisorientierte. Die Erläuterungen sollen ja leicht verständlich ein und den Leser nicht langweilen. Nur eines noch vorweg, ganz wichtig: Die Betrachtung der Rechtslage in den einzelnen Staaten: Die körperliche Züchtigung von Kindern/ Jugendlichen in Schulen, oder in Internaten und Heimen, ist in mehreren Ländern gesetzlich verboten. In einigen Ländern ist auch die körperliche Züchtigung im Elternhaus verboten worden. Den Lesern wird dringend empfohlen, sich an die in den jeweiligen Staaten geltenden gesetzlichen Verbote von körperlicher Züchtigung zu halten, um nicht deswegen belangt, verfolgt zu werden! Gedanken und Forderungen zu artikulieren und auch für sie einzutreten ist indes erlaubt. Die Empfehlung der Erziehungsfibel, körperliche Züchtigung anzuwenden, bedeutet: 1. Eine Empfehlung der erzieherischen körperlichen Züchtigung in Staaten wo es erlaubt ist (das sind die meisten Staaten). 2. Ein gedanklicher Vorstoß zur Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung in Staaten in denen sie verboten ist, allerdings mit dem dringenden Rat an die Leserschaft zur Unterlassung der körperlichen Züchtigung solange bis sie ggf. wieder eingeführt ist. Das Ziel der Erziehungsfibel ist nicht, zu Rechtsbruch in einem Land aufzufordern. Alles in Allem wendet sich die Erziehungsfibel insofern an ein internationales Publikum, an Eltern, Lehrer und Erzieher in aller Welt. Inhaltsverzeichnis: * * * * * * * * * * * „ Körperliche Züchtigung meint etwas anderes als Prügel im Affekt Erziehung mit Körperlicher Züchtigung meint nicht übertrieben strenge Erziehung Mit dem Rohrstock ruhig schon im Kleinkindalter ab 4 anfangen Eltern müssen bei der Bestrafung konsequent sein Nach der Tracht muss der Zögling wieder voll rehabilitiert sein Welches Züchtigungsinstrument ist das richtige? Die Striemen auf dem Gesäß Straf-Ritual muss ebenfalls sein Strafe muss ziemlich bald nach dem Vergehen erfolgen Das kindliche/jugendliche Verlangen nach dem Rohrstock Körperliche Züchtigung in anderen Staaten Kinder- und Jugendlichen-Züchtigung ist fast weltweit üblich „

* Züchtigung in der Schule und in Heimen * Die Anzahl der Schläge auf das Gesäß bzw. auf den Rücken * Die sichtbare Präsenz des Züchtigungsinstruments * Züchtigung vor anderen Kindern und Erwachsenen * Das zu erwartende Ziel der körperlichen Züchtigung * Der Rohrstock - bis zu welchem Alter? * Verantwortungsbewusstes vernünftiges Augenmass * Hohe Akzeptanz der Züchtigungsstrafe bei Kindern und Jugendlichen * Strafe muss natürlich gerecht sein * Strafgründe * Der sexuelle Aspekt und Zweckentfremdung der körperlichen Züchtigung * Der Aspekt der Kleidung * Das Züchtigungsrecht muss im Gesetz untermauert sein * Der Unterschied der körperlichen Züchtigung zum auspeitschen Erwachsener wie man es in Filmen sieht Körperliche Züchtigung meint etwas anderes als Prügel im Affekt Es scheint, dass seit Mitte der 70er Jahre und heute, recht viele Kinder und Jugendliche sehr wohl noch Schläge auf das Gesäß bekommen, aber im Affekt, nicht mehr richtig in Form einer Züchtigung. Das hat wohl auch die Körperliche Züchtigung in der Öffentlichkeit in Misskredit gebracht. Das ist keine Erziehung mit Züchtigung, das ist einfach nur Prügel. Das schadet mehr als das es nützt. Eine erzieherische Strafe muss richtig angekündigt werden, und ein Zeitpunkt festgemacht werden, und dann muss sich das Kind die Hosen/ den Rock herunterziehen und sich bücken (bzw. ein kleineres wird übers Knie gelegt und die Mutter zieht das Höschen herunter). Erziehung mit Körperlicher Züchtigung meint nicht übertrieben strenge Erziehung Viele früher und heute ohne körperliche Züchtigung erzogene Kinder werden dennoch sehr streng erzogen, auch zu streng, mit Drill sozusagen, total einengend, und mit lang anhaltenden erzieherischen Strafen. Das ist eine Erziehung die für das Kind auch ohne Rohrstock rein psychisch hart ist. Erziehung von Jugendlichen und Kindern sollte gewissermaßen streng, aber nicht übermäßig streng sein. Ein Kind sollte auf die Eltern hören, aber nicht zu sehr eingeengt sein. Mit einer gewissen Strenge, Disziplin, Disziplinierung, und erzieherischer Strafe ist nicht Drill, Dressur, Übertreibung gemeint. Das wird nämlich viel verwechselt. Es wurde früher und wird z.T. noch in der Erziehung übertriebener Druck auf Kinder und auf Jugendliche ausgeübt, eine reine Willensbrechung, Untergrabung jeglicher Chance auf Persönlichkeitsentwicklung. Der Rohrstock macht dabei den Kohl nicht fett, wie man sagt. D.h., die richtige oder die verkehrte Erziehung, eine menschliche Erziehung oder eine seelisch

grausame Erziehung, steht und fällt nicht mit der Züchtigungsfrage, steht und fällt nicht mit dem Rohrstock. Die körperliche Züchtigung ist, wenn sie gerecht angewandt wird, eine kinder- und jugendgerechte Erziehung. Durch die in früheren Tagen so häufig praktizierte unsinnige Drillerziehung ist auch die eigentliche körperliche Züchtigung als Erziehungsmittel in Verruf geraten. Körperliche Züchtigung ist Bestandteil einer natürlichen Erziehung, auch wenn man den Rohrstock evtl. recht häufig anwendet. Es kommt eben auf das wie an! Das aber erfordert Wissen und Können und Finger spitzengefühl, und das haben einige Eltern leider nicht. Fingerspitzengefühl erfordert Erziehung aber auch an sich schon. Drill, blinder Kadavergehorsam, Willensbrechung - Nein Danke! Begründete erzieherische Strafe mit dem Rohrstock - Ja Bitte! Mit dem Rohrstock ruhig schon im Kleinkindalter ab 4 anfangen Konsequente Erziehung sollte schon im späten Kleinkindalter anfangen, im so genannten Trotzalter, so ab 4. Wenn das Kind ohne Grund schreit und trotzt, sich widerspenstig zeigt, mit den Füssen aufstampft usw., ist der Zeitpunkt gekommen, vorsichtig und einfühlsam mit dem Rohrstöckchen oder mit der Rute anzufangen. Das Eltern ihrem Kleinen/ ihrer Kleinen mal was mit der flachen Hand auf den Po, auf das Gummihöschen geben, bei Trotz, ist ja sicher überall so. Aber dabei lachen viele Kinder auch, empfinden das zunächst als Späßchen. Dann wird von vielen Müttern/ Vätern eben zuweilen auch das Höschen bzw. Gummihöschen heruntergezogen, und was auf den Nackten verabreicht, auch mit dem Lederriemen oder mit der Rute, bzw. mit dem Bambusstock. Zunächst sollte man dem Kind nur ein paar Klapse hinten vorgeben. Das wird erfahrungsgemäß nicht allzu viel nützen. Das Kind kann die Klapse auf das Höschen auch für Spa ß halten und lachen. Alsdann sollte man dem Kind den Rohrstock erst nur zeigen, und dann erst zweidreimal mit dem Rohrstock (oder der Rute, dem Riemen usw.) in die eigene Hand schlagen ... zip... zip... zip ... um dem Kind die zu erwartende Strafe zu demonstrieren, und es dann klassisch übers Knie legen und das Höschen herunterziehen (evtl. zu zweit, Vater und Mutter), und eine Tracht nicht unter 6 Hiebe auf das nackte Gesäß applizieren.

Nach der Tracht sollte man dem kleinen Kind den Rohrstock noch einmal nur zeigen. Es wird beim Anblick des Rohrstocks nach der Züchtigung sofort verstanden haben, dass es eben diesen ab und zu auf den blanken Po bekommt. Des Weiteren sollte der Rohrstock auch für das Kind gut sichtbar offen bereit liegen, sodass das Kind bei jedem Blick zu dem Gelben Onkel daran erinnert wird, dass es damit im Prinzip immer wieder eine Tracht auf die Erziehungsfläche bekommen kann. Man kann gut auch vor der Tracht erst zwei- dreimal mit dem Rohrstock oder der Riemenpeitsche in die eigene Hand schlagen um dem Kind zu verdeutlichen, dass es jetzt Strafe bekommen wird. Nach und nach wird das Kleinkind auch merken, wofür es den Rohrstock bekommt, es wird merken, dass die Strafe nicht einfach so erfolgt, sondern das die Strafe nur erfolgt bei Unartigkeit und Trotz, Übermut, freche Albernheit. Deshalb ist es ja auch so wichtig, dass die Bestrafung nicht mit der Hand erfolgt, sondern mit dem Züchtigungsinstrument. Der Rohrstock dient bei einem Kind im Trotzalter nicht nur in erster Linie zur Bestrafung, sondern auch zur Disziplinierung an sich. Eltern müssen bei der Bestrafung konsequent sein Eltern/Erzieher müssen konsequent sein. Eine angekündigte Tracht mit dem Rohrstock muss auch durchgeführt werden. Eltern/ Erzieher dürfen auf keinen Fall von der angekündigten Strafe Abstand nehmen wenn das Kind/ der Jugendliche darum fleht. Eltern/ Erzieher dürfen auch auf keinen Fall die Höhe der verhängten Strafe, die Anzahl der Hiebe auf das Hinterteil oder den Rücken, im laufe der Tracht reduzieren weil das Kind/ der Jugendliche schreit oder fleht. Es kommt auf die Konsequenz der Durchführung an. Das Kind muss wissen, dass die angekündigte Strafe auch so verhängt wird. Sonst werden die Eltern unglaubwürdig und das Kind wird dann immer versuchen, eine Vermeidung oder eine Verringerung der Strafe zu erreichen. Vater und Mutter müssen sich insbesondere einig sein. Der eine Elternteil darf nicht die Strafe

absagen oder verringern die der andere Elternteil verhängt hat. Kann ein Elternteil die Strafe nicht alleine durchführen, muss der andere Elternteil mit helfen die Strafe so wie sie verhängt ist durchzuführen. Wenn also das Kind z.B. sich wehrt, so muss der andere Elternteil mithelfen das Kind festzuhalten, bzw. ihm die Hosen herunterzuziehen, so dass die Bestrafung vernünftig und konsequent stattfinden kann. Das Kind muss Einigkeit unter den Eltern erleben, sonst werden die Eltern und ebenso die Disziplinanforderung an das Kind unglaubwürdig. Dies gilt auch für Erzieher und Lehrer. Eltern/Erzieher können z.B. auch eine Tracht Schläge bei geringfügigeren Ungehorsamkeiten erst mal nur ankündigen, vorwarnen, und erst bei einem weiteren Vergehen des Zöglings zur Durchführung der Strafe schreiten. Auch das ist eine Möglichkeit. Wenn eine Tracht schon als Vorwarnung angekündigt wurde, genügt dann allerdings schon ein geringfügigerer Anlass, eine geringfügigere Ungezogenheit, um die Tracht durchzuführen. Nach der Tracht muss der Zögling wieder voll rehabilitiert sein Nach der Tracht muss das Kind bzw. der Jugendliche aber wieder voll rehabilitiert sein, dass heißt, die Eltern/ Erzieher dürfen nicht nachtragend sein! Die Züchtigung muss die „Atmosphäre bereinigt“ haben. Mit dem Kind nach der Strafe z.B. erst länger nicht zu reden, oder es zurückzuweisen, nachzutragen, Liebesentzug, wäre voll falsch. Das würde das Vertrauen des Kindes/Jugendlichen zu seinen Eltern/ zu seinem Erzieher stören. Welches Züchtigungsinstrument ist das richtige? Wenn an dieser Stelle hauptsächlich der Rohrstock als Züchtigungsinstrument genannt ist, so aus Gewohnheit, weil der Rohrstock offenbar das Züchtigungsinstrument Nummer Eins ist oder war, aber es kann im Prinzip auch der Gummi- oder Lederriemen sein, der Strafriemen, die Rute, die Birkenrute, oder die Peitsche, eine Lederpeitsche, Gummipeitsche, oder Riemenpeitsche. Peitschen für Kinder werden auch Klopfpeitsche genannt (deutschsprachiger Raum) oder Martinet (Frankreich). In den USA und in Großbritannien heißt der Rohrstock Bamboo, die Rute Rod oder Switch, die Peitsche Whip. Zusätzlich kennt man in den USA und in Großbritannien die Züchtigungsinstrumente Paddle und Cane. Eine Reitpeitsche, Reitgerte, ist zu hart und sollte für Kinder eher nicht verwendet

werden, höchstens evtl. für größere Jugendliche. Haushaltsgegenstände sollten ebenfalls nicht zur Erziehung verwendet werden. Teppichklopfer, Kleiderbügel, Suppenkelle, Holzlöffel, Bürste, Handfeger, Pantoffel usw., sind ungeeignete Gegenstände, und sie wirken auch lächerlich, entwerten die erzieherische Züchtigung nur. Leicht merkbar: Alles ist geeignet was mit R anfängt: Rute, Riemen, Rohrstock, Riemenpeitsche; und nur evtl. auch Reitpeitsche, Reitgerte. Geeignete Kinderzüchtigungsinstrumente müssten in Geschäften zu kaufen sein. Das ist sinnvoll, damit Eltern nicht eventuell etwa zu Haushaltsgegenständen greifen wie Kleiderbügel oder Kochlöffel oder zur Bügeleisenschnur. In Frankreich kann man das Martinet, eine Riemenpeitsche, in Supermärkten, Baumärkten und Drogerien kaufen. Das Martinet wird nicht als Ausstellungsstück, als Zierrat verkauft, oder als SM-Artikel, sondern richtig als Züchtigungsinstrument. Das kann Vorbild für andere Länder sein. Zu kaufen sein sollte auch ein Strafriemen, aus Leder oder aus Gummi, sowie ein Striemer, eine Art biegsamer Rohrstock, aus Rattan, auch Spanisches Rohr genannt, sowie ein haltbarerer Striemer aus Kunststoff und mit Griff. Die Striemen auf dem Gesäß bzw. auf dem Rücken Striemen auf dem Gesäß sind Ausdruck der erfolgten körperlichen Züchtigung. Ohne Striemen auf der Erziehungsfläche wäre die Züchtigung zu minimal, wäre die körperliche Züchtigung keine richtige körperliche Züchtigung. Die Striemen sind notwendiger spürbarer und sichtbarer Bestandteil der Strafe. Die roten Erziehungsspuren bewirken die notwendige Nachhaltigkeit der Strafe. Das Kind/ der Jugendliche wird durch die Striemen noch einige Stunden oder Tage an die Strafe, an die Ermahnung zur Disziplin, erinnert. Die Striemen dienen auch dazu, dem Kind/ dem Jugendlichem und anderen Kindern/ Jugendlichen die vollzogene Strafe im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen zu führen. Die Striemen auf dem Gesäß oder Rücken erfüllen daher sogar eine Doppelfunktion, neben dem schmerzhaften Strafzweck für den Zögling, dienen sie zudem auch als Zeichen, als Ermahnung zur Disziplin bei anderen

Kindern. Straf-Ritual muss ebenfalls sein Das Straf-Ritual in der Erziehung muss sein. Sonst artet das leicht in eine Verprügelei aus. Denn nur wohlüberlegt, mit etwas zeitlichem Abstand, nach Ankündigung, eben mit dem Strafritual, geschieht die Bestrafung mit Verstand und somit sachdienlich. Es ist sinnvoll, die Tracht als solche richtig anzukündigen, und auch das Strafmass (die Anzahl der Hiebe) festzulegen. Es ist sinnvoll, dem Kind/Jugendlichen zu geheißen, sich selbst die Hosen/ den Rock herunterzuziehen, sich zu bücken, und still zu halten; und dann die Hiebe zügig nacheinander zu verabreichen und die Zahl der Hiebe nicht spontan zu erhöhen. Die Zahl der Hiebe kann dann erhöht werden, wenn der Zögling sich weigert den Po oder den Rücken freizumachen, entgegen Verbot zu sehr zappelt, oder den Vater/ Mutter, Lehrer oder sonstigen Erzieher mit Worten tituliert. Ein kleines Kind kann man nur klassisch über das Knie legen. Dies kann normalerweise eine Person alleine durchführen. Wenn das Kind so sehr zappelt das es nicht zu halten ist, muss eine weitere Person das Kind festhalten (Vater, Mutter, ein Bruder oder Schwester). Wenn das sich selbst die Hosen/ den Rock herunterzuziehen, sich bücken, und still halten, bei dem Zögling nicht durchführbar ist, muss man ihn klassisch über das Knie legen. Wenn der Zögling dabei strampelt oder weglaufen will, müssen beide Eltern, bzw. ein Lehrer und ein anderer Schüler, bzw. zwei Erzieher, den Zögling festhalten. Strafe muss ziemlich bald nach dem Vergehen erfolgen Schon nach kürzester Zeit hat ein Kind keinen Bewusstseinszusammenhang mehr zwischen der Tat und der Strafe. Das hat mit dem Zeitgefühl zu tun. Es überblickt keine längeren Zeiträume, weder vorwärts gerichtet, noch im Nachhinein. Bei einem ganz kleinen Kind muss die Strafe deshalb wirklich sofort, bzw. innerhalb der nächsten Minuten erfolgen, beim größeren Kind innerhalb der nächsten Minuten oder nach wenigen Stunden, und beim Jugendlichen auf jedem Fall noch am selben Tag. Das kindliche/jugendliche Verlangen nach dem Rohrstock Eltern erinnern ihre Sprösslinge an Gehorsam oft mit den Worten: „Du hast wohl Verlangen nach

einer Tracht?“ „Du hast wieder Verlangen nach dem Rohrstock!“ Das eigenartige, sprichwörtliche Verlangen vieler Kinder und Jugendlicher nach dem Rohrstock oder nach der Peitsche ist ein Phänomen für sich. Eltern ist eben dies bekannt. Es ist wohl eine Lex Natura, erziehungspraktisch, wie auch psychologisch. Kinder/ Jugendliche verlangen ja nicht real nach der Tracht auf die Erziehungsfläche, sie vermeiden ja meistens ein Verhalten das Strafe nach sich zieht, und sie versuchen ja oftmals auch, sich einer angekündigten Tracht zu entziehen, doch irgendwie liegt da etwas in der Luft, etwas Unterbewusstes, wonach sie dennoch nach dem Rohrstock, der Rute, oder der Peitsche verlangen. Es ist schwer beschreibbar, es ist eine atmosphärischpsychologische Sache. Das mag evtl. daran liegen, dass die Kinder/ Jugendlichen wissen, dass die Tracht auf das Gesäß die Wirkung eines „reinigenden Gewitters“ hat, dass nach dem versohlen „die Luft bereinigt ist“. Außerdem mag es daran liegen, dass die Kinder/ Jugendliche wissen, dass die Strafe keine Prügel im Affekt ist wie Ohrfeigen oder blindes zuschlagen, sondern eine überlegte und gezielte Strafmassnahme ist die allgemein anerkannt ist. Da die Kinder und Jugendlichen so nach dem Rohrstock „verlangen“, sollte man ihnen den Rohrstock auch nicht vorenthalten. Körperliche Züchtigung in anderen Staaten „ Kinder- und Jugendlichen-Züchtigung ist fast weltweit üblich „ Früher hier bei uns, und im Ausland sowieso, werden Kinder und Jugendliche mit dem Rohrstock oder mit einem Riemen o.ä. körperlich bestraft, in südlichen Ländern, und in Osteuropa und in Asien, sowie in Afrika und Südamerika. Und in sehr vielen in Westeuropa lebenden aus anderen Staaten zugezogene Familien wird der Nachwuchs noch mit Rohrstock und Riemen erzogen. Sofern man Kontakt mit den von auswärts zugezogenen Familien hat, kann es ja sein, dass sie auch davon erzählen, bzw. man kann sie ja danach fragen. Das ist ja weit mehr als ein dreiviertel der Welt, eigentlich fast 90%. Die Strafe auf das Hinterteil wird vermutlich in vielen US-Bundesstaaten wieder eingeführt werden es wird dort ein sog. Paddle vorgeschlagen. In den USA ist die Prügelstrafe für Kinder in den Bundesstaaten einzeln geregelt. Man hört immer,

dass es die Strafe auf das Hinterteil ganz offiziell in vielen Bundesstaaten noch gibt, und zwar, je nach Bundesstaat, nur im Elternhaus, oder nur in der Schule, oder nur in Erziehungsheimen etc.; oder auch zwei oder alle drei Varianten zusammen. Es ist zu vernehmen, dass eine Reihe derjenigen Bundesstaaten die die körperliche Züchtigung ganz oder teilweise abgeschafft hatten, sie wieder einführen wollen, vor allem an Schulen. Und einige dieser Bundesstaaten haben sogar Pläne für die Beschaffenheit des Züchtigungsinstrumentes vorgestellt, die Rede ist von einem sog. Paddle, was eine Art flacher Stock mit einer gewissen Ähnlichkeit mit einem Paddel eines Paddelbootes sein soll. Ein Rohrstock ist hart, ein Paddle sicher noch härter. Lederriemen und Riemenpeitsche hört sich immer nach etwas ganz schlimmes an. Und die Rute wird gerne verlacht. Am üblichsten ist landauf landab der Rohrstock. Aber Lederriemen, Riemenpeitsche, und die Rute sind keine harten Gegenstände, und sie machen sogar viel besser Striemen, welche man auch noch länger sieht. Deshalb sind Lederriemen, Riemenpeitsche, Rute, in der Wirkung genauso gut, ja besser. Das Züchtigungsrecht soll sich gemäß den Plänen der Bundesstaaten auf Jugendliche bis zum 21 Lebensjahr erstrecken. Züchtigung in der Schule und in Heimen Es spricht nichts dagegen, den Rohrstock auch in der Schule wieder einzuführen, und sowieso in Internaten und Heimen. In der Schule könnte der Rohrstock ja genauso wie der Zeigestock neben der Tafel liegen oder stehen. Die Strafe sollte auch in der Schule und in den Heimen sinnvollerweise auf das entblößte Gesäß erfolgen. Die Anzahl der Schläge auf das Gesäß bzw., auf den Rücken Was sicher nichts nützt, sind einzelne Hiebe. Die Tracht mit der Riemenpeitsche oder mit dem Rohrstock muss eine organisierte sein, niemals unter 10 Hiebe, aber auch nicht nach oben hin zu viel (je nach Alter und Anlass). Wegen der Wirkung und wegen des notwendigen Rituals der Bestrafung sollte die Tracht, wenn sie auf das Gesäß erfolgt, stets auf das entblößte Gesäß appliziert werden. Die Schläge können auch auf den Rücken verabreicht werden, bei Jungen und bei

Mädchen, dann allerdings nicht mit dem Bambusstock, Rohrstock, auch nicht mit dem Striemer. Schläge auf den Rücken sollten niemals mit einem harten, oder mit einem wenig flexiblem Züchtigungsinstrument ausgeführt werden. Die Tracht Hiebe auf den Rücken kann man nur mit der Rute, dem Riemen, oder mit der Peitsche verabreichen. Die sichtbare Präsenz des Züchtigungsinstruments Die Peitsche, der Riemen oder die Rute, je nach dem, gehört offen sichtbar aufbewahrt, sodass der Jugendliche/ das Kind stets an die Möglichkeit einer Strafe erinnert wird, was die Disziplin fördert. Das Züchtigungsinstrument sollte daher stets optisch präsent sein. Der auf dem Regal liegende oder im Schirmständer stehende Rohrstock oder der an der Garderobe hängende Lederriemen sollte zur Normalität gehören in jeder Familie. Das Züchtigungsinstrument kann im Flur bei der Garderobe stehen oder liegen, oder im Kinderzimmer/ Jungendzimmer auf einem Regal, je nach belieben. Wichtig ist nur, dass das Züchtigungsinstrument auch liegen bleibt wenn Besuch da ist, auch wenn Schulfreunde/ Schulfreundinnen kommen. Züchtigung vor anderen Kindern und Erwachsenen Ein Kind/ Jugendlicher kann z.B. „unter vier Augen“ seine Strafe empfangen, in seinem Zimmer oder in einem anderen Raum. Es spricht aber nichts dagegen, Kinder und Jugendliche auch dann zu züchtigen, wenn die Geschwister oder Besucher dabei sind. Eine Züchtigung muss auch nicht abgebrochen werden wenn gerade ein Schulfreund hereinkommt. Die Erziehung, mithin die körperliche Züchtigung, ist an sich etwas ganz normales, in den Familien gewohntes, und muss deshalb nicht verheimlicht werden. Und in der Schule und in den Heimen bekommen dann die Zöglinge ja auch vor allen anderen die Schläge auf das Hinterteil. Das zu erwartende Ziel der körperlichen Züchtigung Die körperliche Züchtigung bewirkt sicherlich keine von Kinderstreichen, Jugendstreichen, Rowdytum und Kriminalität völlig freie Gesellschaft, die hat es nie gegeben, auch nicht in Zeiten wo ganz selbstverständlich der Rohrstock benutzt wurde (und in den meisten Ländern noch wird!). Aber die körperliche Züchtigung ist gegenüber Taschengeldentzug, Stubenarrest, Liebesentzug, Ausgehverbot, einfach schneller erledigt („reinigendes Gewitter“), für das Kind unmittelbarer und

daher besser einsehbar, und besitzt durch das optisch sichtbare bereitliegen des Züchtigungsinstruments eine vorbeugende Wirkung die die anderen Strafarten nicht haben können (man kann ja schlecht ein entzogenes Taschengeld offen bereit liegen lassen, oder ein Ausgehverbot). Hinzu kommt die Aktion, das Ritual der Züchtigung, was bei anderen Strafarten ebenfalls fehlt und deshalb ihren erzieherischen Wert mindert. Die körperliche Züchtigung ist einfach die kindgerechtere und jugendgerechtere Strafe. Die körperliche Züchtigung sollte auch in den Schulen, Internaten, Erziehungsheimen etc. und in Jugendhaftanstalten selbstverständlich sein. Ja es gibt in verschiedenen Staaten Überlegungen, die körperliche Züchtigung auch bei jungen Erwachsenen als Strafe zuzulassen. Der Rohrstock - bis zu welchem Alter? Bliebe noch die Frage, bis zu welchem Alter Kinder gezüchtigt werden sollten. Bis über das 14. Lebensjahr hinaus war auch wohl früher schon seltener. Richtig wäre es aber. Man sollte Mädchen und Jungen, gerade die Kids wie sie sich selber nennen, auch gut und gerne bis zum 18. Lebensjahr einigermaßen streng erziehen und ihnen auch den Rohrstock nicht vorenthalten. Der Rohrstock, appliziert auf das nackte Gesäß, sollte gut und gerne bis zum 18. Lebensjahr durchaus die Regel sein. Dies gilt aber erst recht in Einrichtungen, also in Erziehungsheimen und in sonstigen Heimen. Es gibt vielerorts Überlegungen, die körperliche Züchtigung auch bei jungen Erwachsenen als Strafe zuzulassen. Verantwortungsbewusstes vernünftiges Augenmass Ein Motiv der Züchtigungsgegner ist die Tatsache, dass seit eh und je viele Erziehende gelegentlich oder häufig die körperliche Strafe maßlos übertreiben, sodass das weit über das was man volkstümlich unter körperlicher Züchtigung oder Rohrstockerziehung versteht, hinausgeht - obschon die meisten Länder der Erde gesetzlich von Erziehern bei der Anwendung von körperlicher Züchtigung ein verantwortungsbewusstes vernünftiges Augenmass einfordern. Die Anwendung des Gummiriemens oder des Bambusstocks erfordert eben auch von den Eltern und Erziehern ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Hohe Akzeptanz der Züchtigungsstrafe bei Kindern und Jugendlichen Kinder und Jugendliche und Erwachsene hören von anderen Kindern und Jugendlichen

ziemlich oft, dass sie Schläge auf das Hinterteil als Strafe durchaus richtig fänden. Kinder und Jugendliche meiden das Thema häusliche Strafe und Rohrstock. Aber sie stellen die körperliche Strafe mit Rohrstockhieben auf das Hinterteil meist nicht als solches in Frage. Und wenn das Thema mal dran war, weil z.B. einer sagte dass er zu Hause eine Tracht erwartet, oder gerade eine Tracht erhalten hat, wird trotz der Angst vor der Strafe und trotz des schmerzenden Gesäßes oft erkennbar, dass sie es in der Sache richtig finden. Sehr viele Kinder und Jugendliche sagen untereinander und ggf. gegenüber Erwachsenen, das sie körperliche Strafe in der Erziehung befürworten. Und durchaus einige Kinder und Jugendliche stehen sogar ganz direkt dazu. Letzteres ist insbesondere bei vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen festzustellen. Strafe muss natürlich gerecht sein Jugendliche als auch Kinder haben selbstverständlich ein Gefühl für Ungerechtigkeit. Kinder und Jugendliche lehnen genau wie Erwachsene eine Strafe ab, wenn sie ungerecht/ ungerechtfertigt ist. Die erzieherische Tracht Schläge auf den Rücken oder Po wird von Kindern und Jugendlichen als das empfunden was sie ist, nämlich als Strafe für ein Vergehen. Das geht logischerweise einher mit Angst vor der Strafe, mit weinen, einer mehr oder weniger großen Beschämung nach der Strafe, und natürlich mit dem Bemühen, Anlässe zu vermeiden die zu einer Strafe führen. Vergehen von Kindern und Jugendlichen und Disziplinierungsgründe sind logischerweise der Anlass der zur erzieherischen Strafe führt. Das Bemühen der Kinder und Jugendlichen, Anlässe zu vermeiden die zu einer Strafe führen, also Vergehen bzw. Undiszipliniertheit zu vermeiden, ist logischerweise das Erziehungsziel. Strafgründe Die Strafgründe, also das Strafwürdige, sind die Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen, die gemeinhin als Strafgründe in der Erziehung anerkannt sind: Ungehorsam, Disziplinlosigkeit, Lügen, prahlen, stehlen, Schlamperei, trotz Ermahnung Zimmer nicht aufräumen, Faulheit, trotz Ermahnung laut herumschreien, sich mit anderen Kindern schlagen, Eltern, Verwandte, Nachbarn beleidigen, Übermut, freche Albernheit, usw. Strafgründe sollten aber nicht sein: Unvermögen zu Dingen, Unvermögen zu gutem lernen in der

Schule, Versagen. Denn dafür kann ein Kind/Jugendlicher nichts. Das berühmte Angst haben vor einem schlechten Zeugnis weil der Vater/ die Mutter den Jungen/ das Mädchen dafür zur Rede stellt und mit einer Tracht auf das Hinterteil bestraft, sollte also nicht sein, außer in begründeten Ausnahmen. Das Essen sollte ebenfalls kein Strafgrund sein, das berühmte Dilemma am Mittagstisch. Die Gründe wenn ein Kind/Jugendlicher nicht essen will, oder bestimmte Speisen nicht essen will, oder die Speisen nicht in einer bestimmten Menge essen will, können mannigfaltig sein. Es können Krankheitsfaktoren vorliegen, Unverträglichkeiten, oder auch nur eine Abneigung gegen, und eine Zuneigung zu bestimmten Speisen und Speisemengen. Jeder Mensch bevorzugt bestimmte Speisen, und mag andere bestimmte Speisen überhaupt nicht. Das ist etwas ganz normales. Ebenso das essen großer Mengen liegt nicht jedem, und ist auch nicht gesund. Auf all dies sollte man bei Kindern/ Jugendlichen nicht bestehen. Das nicht essen bestimmter Speisen usw. ist kein Strafgrund. Insgesamt sollte die Erziehung streng, aber nicht übermäßig streng sein. Ein Kind soll gehorchen, aber nicht zu sehr eingeengt sein. Mit Strenge, Disziplin, Disziplinierung und erzieherischer Strafe ist nicht Drill, Dressur, Übertreibung gemeint. Das wird nämlich viel verwechselt. Der sexuelle Aspekt und Zweckentfremdung der körperlichen Züchtigung Die ab Mitte des 19. Jahrhunderts aufgekommene Bewegung zur Abschaffung der körperlichen Züchtigung des Nachwuchses diente und dient nicht nur dem Zweck, den Jungen und Mädchen die Tracht auf das Gesäß zu ersparen, sondern dient zum Großen Teil dem Zweck, die sehr oft auch erotisch geprägte Züchtigungs-Atmosphäre zu vermeiden. Die Argumentation diente also dem Zweck der Unterbindung von sexueller Erregung des Erziehers/ der Erzieherin, als auch der präsexuellen Erregung von gezüchtigten Kindern und der sexuellen Erregung von gezüchtigten Jugendlichen. Der nackte Körper gilt irgendwie als erotisch oder unterschwellig erotisch. Neben den Geschlechtsteilen und sonstigen erogenen Zonen stellt auch der entblößte Rücken, ganz besonders aber der Po, vor allem aber der entblößte Po, eine erogene Zone dar. Körperliche Züchtigung auf Po und Rücken ist irgendwie erotisch besetzt. Und dementsprechend empfinden ausgesprochen viele Menschen, wenn nicht sogar die meisten, die Bestrafung

mit der flachen Hand oder dem Rohrstock, Riemen, Rute, oder der Peitsche auf den Po sehr erotisch und werden dadurch sexuell erregt. Die Abneigung der erklärten Züchtigungsgegner beruht u.a. auf der Tatsache, dass sie eben wissen, dass die erzieherische körperliche Züchtigung bei sehr vielen Erziehern und Erzieherinnen erotisch besetzt ist, und dass die Züchtigung bei vielen Kindern und Jugendlichen bald schon oder später, ebenfalls sexuelle Erregung und erotisches Interesse an körperlicher Züchtigung auslöst. Die Abneigung der erklärten Züchtigungsgegner gründet sich also eher auf eine Abneigung gegen Sexuelles, auf eine Abneigung gegen sexuelle Stimulationen. Das dürfte ein Hauptmotiv der Züchtigungsgegner sein - auch wenn sie das nicht alle zugeben. Außerdem entwickeln bekanntlich auch viele Menschen sexuell motiviertes Züchtigungsinteresse, die nie als Kind oder Jugendlicher körperlich gezüchtigt wurden. Man kann die körperliche Züchtigung also nicht für andere Dinge die es im Leben gibt verantwortlich machen. Jungen bekommen gelegentlich vor, während, oder nach einer Tracht auf das Gesäß eine Erektion. Bei größeren Jungs ist dies meist Zeichen einer sexuellen Erregung, die ausgelöst sein kann durch das Nacktsein, oder durch die Tracht auf den Hintern selbst. Das ist völlig normal. Das sollte für die Eltern/ Erzieher kein Grund sein die Zahl der Hiebe zu erhöhen! Man ignoriert das am besten einfach! Auch kleinere Jungen können bei einer Tracht auf den Po eine Erektion bekommen. Das kommt bei den Kleineren durch eine nervale und muskuläre Reizung zustande, ganz automatisch, ohne erotische Erregung. Diese Erektion kann aber auch bei kleinen Jungen schon durch eine Art sexuelle Erregung zustande kommen, eine Art prä-sexuelle Erregung, eine Libido. Auch das ist absolut natürlich und sollte kein Grund zur Strafverschärfung sein. Mädchen können bei einer Züchtigung ebenfalls sexuell erregt sein. Eltern und Erziehern ist zu empfehlen, das nicht zu dramatisieren, sondern es am besten einfach ganz zu übergehen. Am besten ist es, wenn der Vater/ die Mutter oder sonstige Erzieher dazu dann überhaupt nichts sagt! Viele Jugendliche und auch einige größere Kinder kennen den Zusammenhang zwischen erzieherischer körperlicher Züchtigung und sexuell motivierten so genannten Erziehungsspielen, dem so genannten Spanking. Wenn das Thema Erziehung und Rohrstock mal dran ist, kann schon sein das ein größeres Kind sagt: "Is' ja echt pervers!" Oder wenn ein Erwachsener sagt:

"Du müsstest mal ordentlich den Hintern voll kriegen!", kommt schon vor, dass ein Junge sagt: "Sie sind wohl pervers!" Der Zusammenhang ist also durchaus vielen „Kids“ bekannt. Die Jugendlichen und größeren Kinder kennen zwar meist die genauen Begriffe und Einzelheiten nicht, aber der Zusammenhang im Großem und Ganzen ist ihnen schon klar. Auch das sollten Eltern/ Erzieher berücksichtigen, und die Kinder und Jugendlichen nicht für total naiv halten. In der Kinderzüchtigung sollte selbstredend nur der reine Strafzweck/ Disziplinierungszweck das Ziel sein, wenngleich auch für den Erzieher/ Erzieherin dies mit einer sexuellen Erregung einhergehen kann. Letzteres wäre dann nur Beiwerk, nicht der eigentliche Grund für die Strafausführung. Aber es kommt wie es kommt. Das sowieso Unvermeidliche mit allen Mitteln vermeiden zu wollen, ist unsinnig, und auch nicht notwendig. Missbräuchliche Züchtigung in der Erziehung wäre, wenn der Erzieher/ Erzieherin (Vater/ Mutter oder sonstiger Erzieher) die Schläge auf den Rücken oder Po ohne Strafanlass, nur zur sexuellen Anregung, also nur zur eigenen Erbauung durchführen würde. Es ist logisch, liegt schon in der Sache selbst, dass erzieherische Strafe, also auch eine erzieherische Tracht auf den Po oder Rücken, eine erzieherische körperlicher Züchtigung, eben eine Strafe ist, bzw. der Disziplinierung dient, und nichts anderes. Die eventuelle sexuelle Erregung des Erziehers durch die Züchtigung ist dann dabei nur Beiwerk. Dieses „Beiwerk“, diese sexuelle Erregung, ist nicht schlimm, aber sie ist bei der Durchführung einer erzieherischen körperlichen Strafe eben nur Beiwerk. Dieser Unterschied ist wichtig. Und Jugendliche als auch Kinder haben selbstverständlich ein Gefühl für Ungerechtigkeit. Kinder und Jugendliche lehnen genau wie Erwachsene eine Strafe ab, wenn sie ungerecht/ ungerechtfertigt ist. Der Aspekt der Kleidung Der Aspekt der Kleidung spielt sicherlich auch eine große Rolle, das befürworten einer etwas konservativeren Kleidung. Dann hört das Katze und Maus Spiel wegen teurer Markenkleidung auf den Schulhöfen und auf der Strasse auf, und auch das rauchen, was für Kinder/ Jugendliche und Eltern nerven- und geldbeutelschonender ist. Rein psychologisch hat das den Vorteil, von den Zöglingen das übertriebene modebewusste und cliquenbewusste Denken fernzuhalten und sie auf

Normalität zurück zu besinnen. Man muss ja in der Kleidung nicht gleich nach Anno Dazumal zurück, es gibt ja auch heute angemessene normale Jugendbekleidung. In Regionen wo Lederhosen getragen werden, in der Schweiz, in Gegenden Norditaliens (Südtirol), Deutschlands und Österreichs, kann man die Jungs auch kurze oder halblange Lederhosen anziehen lassen. Man erinnere sich, dass es Ende der 60er Jahre sogar Lederhosen für Mädchen gegeben hat, in schwarz und in rot. Für kleine Knaben gab es ebenfalls rote Lederhöschen. Für größere Mädchen kann auch das tragen eines Mieder, einer Art Korsett, angedacht werden. Natürlich kein normales Korsett von annodazumal, das beengt und einquetscht, sondern nur etwas vergleichbares, etwas zeitgemäßes. Das bewirkt eine bessere Körperhaltung, eine geradere Haltung, was gesundheitlich von Vorteil ist. Das Züchtigungsrecht muss im Gesetz untermauert sein So könnte ein entsprechendes Gesetz aussehen: ¤ ... Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erziehungsübliche Strafen zu verhängen und auszuführen. Körperliche Züchtigungen müssen in der Form einer besonnenen erzieherischen Strafe durchgeführt werden. Handlungen die anhaltende Verletzungen verursachen, Affekthandlungen, und schlagen an den Kopf, sind unzulässig. Der Unterschied der körperlichen Züchtigung zum auspeitschen Erwachsener wie man es in Filmen sieht Das auspeitschen Erwachsener, wie man es in Filmen sieht, und wie es früher überall üblich war, und in einigen Ländern noch heute üblich ist, ist mit der normalen Kinderzüchtigung nicht zu vergleichen, denn das ging und geht an Heftigkeit und körperlicher Verletzungsgefahr weit über häusliche erzieherische Peitschenhiebe hinaus. Eine so genannte Bullenpeitsche wie in dem Karl May Film Die Sklavenkarawane, oder in Western, kann einen Menschen umbringen. Das ist schon oft vorgekommen. Die Bullenpeitsche kann auch schnell schon die Nieren zertrümmern. Das war in Amerika auch vor 100 Jahren schon bekannt. Deshalb verwendete man dort zeitweilig, wie heute in verschiedenen Ländern auch, einen Nierenschutz. Auf Schiffen wurde ja die so genannte Siebenschwänzige verwendet. Auch die kann einen Menschen umbringen. Etliche Seeleute starben

daran, wenn die Anzahl der Hiebe zu hoch festgesetzt war. In arabischen Ländern wird ein Rohrstock verwendet, aber kein normaler", sondern ein dickes Teil, daumendick. Das führt zu Blutungen und zu gebrochenen Knochen. Im Römischen Reich konnten Leute verurteilt werden, zu Tode gepeitscht zu werden, vor allem Sklaven. Das alles sind harte Kaliber. Solche Strafformen, mit einer Bullenpeitsche oder Seemannspeitsche oder mit einem knüppeldicken Stock, sind ein Straf-Exzess. In Ländern in denen kraft Gesetz und per Gerichtsurteil Personen auf diese verheerende Weise abgestraft werden können, endet das sehr oft mit Knochenbrüchen und Prellungen und mit Organversagen, sodass die Betreffenden in ein Spital eingeliefert werden müssen. Peitschen, wo die Betreffenden (Jugendliche und Kinder) halt ausgepeitscht, aber nicht großartig verletzt werden, sind die normalen Peitschen die man üblicherweise kennt, normale Lederpeitschen u.a. Da bleibt das im Rahmen. Und natürlich ein normaler dünner Rohrstock, die Rute, der Lederoder Gummiriemen, oder der Striemer (Striemer = biegsamer dünner Stock aus Rattan oder aus Kunststoff). Das sind kindererziehungsübliche Strafinstrumente. Insoweit kraft Gesetz und Gerichtsurteil als Strafe auch junge Erwachsene ausgepeitscht werden können, sollten tunlichst keine anderen Züchtigungsinstrumente angewendet werden als die in der Kindererziehung üblichen! Claudine Schürnimann (CH) Juli 2002 © by Claudine Schürnimann 2002 (Weitergabe/Verbreitung zu privaten Zwecken erlaubt)

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