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Annette wird zum willenlosen Fickschweinchen abgerichtet


Teil 2

Vorwort Geboren am 15.11.1971


Annette wurde von Peter und Horst erpresst, sie drohten Annette damit das sie sich ihre
Tochter Swantje schnappen würden, sie unter Drogen setzen und sie für Sex missbrauchen
wollten, danach würden sie Sie auf den Strich schicken.
Annette konnte dies nur abwenden in dem sie sich selbst als Sexobjekt zur Verfügung stellte.
Horst hatte genug Kontakte in der BDSM-Szene, er verkauft selbstgedrehte, perverse
Sexfilme übers Internet, seine Darsteller waren echt, nichts gespieltes, keine Schauspieler
oder gekaufte Nutten, meißt waren es brave Hausfrauen die Horst dazu zwang, das liebten
Horsts Kunden.

Ein Kollege von Horst verkaufte SM-Spielzeug, er meldete auch schon starkes Interesse an
mit Annette ein paar Aufnahmen mit seinen Spielzeugen zu machen die dann später in seinen
Hochglanzmagazinen zu sehen sein werden.

Frauen waren für Horst nichts anderes als selbstreinigende Gummisexpuppen die lutschen und
blasen können, die er benutzte, folterte und ihnen in die Löcher spritzte wann immer es ihm
gerade passte, wollte eine nicht so wie er es sich vorstellte setzte er sie auch gegebenenfalls
unter Drogen damit sie sich ihm hingab und er seine perversen Filme mit ihnen drehen
konnte. Nicht selten kam es vor das Horst seine „lebenden Gummipuppen“ beringte oder
Tätowierte. Frauen die er nicht mehr attraktiv fand wurden verliehen oder zum Anschaffen in
den Puff geschickt.

Eine Sklavin mit dicken Titten wie Annette sie hatte konnte er sehr gut gebrauchen, dicke
Titten sind immer eine Garantie für gute Einnahmen. Horst verabreichte Annette seit ein paar
Wochen regelmäßig Spritzen, eine Hormonbehandlung die die Milchproduktion anregt.
Muttermilch ist ein sehr gefragtes Produkt in Fachkreisen, er verkaufte es in seinem
Onlineshop auf seiner Internetseite und Kunden bezahlen hiefür Höchstpreise.
Noch war Annette nicht so weit, trotzdem pries er sein Produkt dort schon an.
Diese Hormonpräparate werden normalerweise nur bei Tieren ( Schweinen und Kühen )
angewendet, Horst hatte aber auch bei Frauen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt.
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Für Annettes Muttermilch gab es jetzt schon Vorbestellungen.


Was die Käufer damit anstellten war Horst egal, einige verfeinerten ihren Kaffee damit,
andere tranken es pur. Zu jeder Frischmilchbestellung gab es einen Freischaltcode für Horsts
Internetseite, dort konnte man ein Video von Annette sehen. Später sollte noch das Melkvideo
hinzukommen.

ECHTE Muttermilch aus eigener


Produktion !!!!!
Frisch aus deutschem Euter gepresst.

Sehr nahrhaft ! Ohne Zusätze !


Fettgehalt 10-14 %

Pralle Milcheuter warten auf eure


Bestellung

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Produktion insgesamt ca. 400 ml pro Tag

Peter war sein Gehilfe der seine perversen Neigungen gerne an Frauen ausließ,
die Folterkammer ist seine Abteilung in der er keine Gnade kennt,
er besitzt alles was der SM-Spielzeugmarkt hergibt um Frauen gefügig zu
stimmen .
Sein zweites Hobby war seine Höschensammlung er liebte Dufthöschen und
hatte eine Menge davon.

Peters bester Freund heißt Jumbo, er kommt aus Afrika ist athletisch gebaut
und hat einen Riesenschwanz mit dem er die Huren gerne pfählt, er ist ein sehr ausdauernder
Ficker, danach wissen die Huren was richtiges Ficken bedeutet. Peter lädt Jumbo gerne zum
Frauen-Zureiten ein, natürlich gegen ein kleines Endgeld.
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So wurde aus der braven Hausfrau Annette nach und nach eine Sexsklavin die perverseste
Wünsche erfüllt und sich fremden Männern zum Sex hingeben muß.

Geplant war das Mutter-Tochter-Gespann Annette und Swantje gemeinsam ranzunehmen.


Jetzt war erst mal die Muttersau Annette dran, sie sollte gefügig gemacht werden.

Nach der Vorführung von Annette im Internet meldete sich ein alter Kollege von Horst
namens Ralf am Telefon, er hat die Abrichtung von Annette live im Internet miterlebte und
war begeistert. Er sagte das er Annette kenne, sie würde oft in seinem Laden zum Einkaufen
kommen, Ralf hat einen kleinen Laden im selben Ort in dem auch Annette wohnt, er verkauft
dort Lebensmittel.
Sein Wunsch wäre es Annette mal so richtig hart zu ficken, natürlich dürfte Annette ihn nicht
erkennen, ihr sollten die Augen verbunden werden.
Horst und sein Gehilfe Peter willigten ein, Ralf war schließlich ein guter Kollege von Horst.

Peter rief Annette an und teilte ihr den nächsten Vorstellungstermin mit. Annette war nicht
gerade begeistert, schließlich machte sie das alles nur mit um ihre Tochter Swantje vor den
perversen Kerlen zu schützen, sie dachte sie hätte mit dem letzten Filmtermin ihre Schuld
bezahlt doch es sollte weitergehen.
Annette: „Warum tut ihr mir das an ? Was soll das ? Ich war doch letztens schon bei euch,
lasst uns endlich in Ruhe“ heulte sie ins Telefon

Peter blieb davon unberührt und schrie sie an. „Pass mal auf du Fotze, wenn du nicht zu uns
kommst, kommen wir zu dir und dann ergeht es euch beiden schlecht, ihr werdet beide
rangenommen, also sei pünktlich bei uns und rasier dir vorher immer dein Loche du geile
Mistsau, ich will keine Haare sehen hörst du.“

Annette kam dieses mal pünktlich zum vereinbarten Termin, Peter öffnete die Tür und zerrte
Annette wortlos am Arm herein. „Das nächst mal kommst du 5 Minuten früher du Fotze, dein
Verehrer wartet schon auf dich, los rein da mit dir“ Er zerrte die sprachlose Annette in einen
kleinen Nebenraum in dem auch schon Horst auf sie wartete.
Annette: „Was wollt ihr von mir ? Last mich und meine Tochter endlich in Ruhe“
Peter griff Annette ins Haar und zerrte sie auf die Knie. „Halts Maul du Fotze, wir bestimmen
was mit dir und deiner Tochter geschieht und nicht du“
Annette: „Wenn ihr uns nicht in Ruhe lasst gehe ich zur Polizei“
Peter: „Was willst du ihnen erzählen ? Das du gerne perverse Pornofilme drehst ? Du hast
einen Vertrag unterschrieben Süße, dein Arsch gehört uns“
Annette erinnerte sich an den Vertrag den sie beim letzten Treffen einfach so unterschrieb
ohne ihn richtig durchzulesen.
Annette: “Ihr Schweine....“
Weiter kam sie nicht, Horst verpasste ihr eine schallende Ohrfeige.
Horst: „Schluss mit dem Geplapper, ich kann das nicht mehr hören., du wirst jetzt machen
was wir sagen ohne wenn und aber. Heute wirst du einem Freund von mir vorgeführt der sich
mit dir beschäftigen wird, bedien ihn schön, solltest du Zicken machen kommst du auf die
Abstrafpritsche und Peter wird sich deiner annehmen, wir werden dich schon noch gefügig
machen du kleine Drecksau, glaub mir und jetzt ausziehen“.
Annette war eingeschüchtert von Horsts Drohungen und begann sich heulend auszuziehen,
ihre Lippen vibrierten, die Tränen liefen ihr die Wange runter.
Horst und Peter musterten Annette von oben bis unten.
Horst: “Ausziehen heißt nicht das du dein Höschen anbehalten sollst, runter damit“
Annette tat heulend was er sagte, sie trug jetzt nur noch ihr eng anliegendes Halstuch.
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Horst öffnete den Knoten des Halstuches der im Nacken saß und verband Annette die Augen
damit. Annette lies es über sich ergehen ohne zu murren. Am Hals hatte Annette noch blaue
flecken von dem Würgehalsband das sie beim letzten Treffen von Horst umgelegt bekam.
Peter band ihr diesmal ein rotes Lederhalsband um mit der Aufschrift Hure.
„Warum die Augen verbinden“ fragte Annette.
„Muß sein und das Tuch bleibt auch da wo es ist, wenn nicht lassen wir uns mal was schönes
perverses für dich einfallen Süße“ antwortete Horst.
„Unser Hund müsste sich auch mal wieder richtig austoben“ sagte Peter lachend.
„Spreiz die Beine du Hure, wir wollen doch mal sehen ob du anständig rasiert bist“ sagte
Peter, dann drückte er seine Hand zwischen Annettes Beine und streichelte über ihre Pussy.
Ein paar mal hin und her, natürlich lies er einen Finger immer durch Annettes Schamlippen
gleiten, zum Schluß klatschte er ihr mit der flachen Hand einmal kräftig auf die Fotze.
Annette schrie auf.
„Nicht das du dich noch an meinem Finger aufgeilst du kleine Sau“

Horst griff mit strenger Hand in Annettes Haar und schob sie vor sich her. Es ging in einen
anderen Raum in dem eine große Drehscheibe am Boden stand, die hatte Horst mal billig
erstanden, sie stammt aus einer Peepshow, dort präsentierten sich gewöhnlich zeigegeile
Huren die sich für Geld zur Schau stellten.
Peter hatte an der Drehscheibe noch einige Metallösen angeschraubt, sie dienten dazu
ungehorsame Frauen breitbeinig festzubinden so das sie sich den Blicken der Männer
schamlos ausgesetzt waren.
Ralf saß wartend auf dem Sofa und trank Bier.
„Hier ist dein versprochenes Miststück, bereit für dich“ sagte Horst und zerrte Annette an den
Haaren in Richtung Ralf und präsentierte sie ihm.
„Beine auseinander du Sau“ sagte Peter zu Annette und zerrte stärker an den Haaren.
Annette machte die Beine breit und Peters gierige Augen starten die rasierte Möse an.
„Sehr schön, sie wird doch hoffentlich keine Zicken machen“ fragte Ralf
„Nein sie wird dir dienen, wenn sie Zicken macht wird sie es bereuen“ sagte Peter.
„Dann soll das Dreckstück erst mal zeigen was es anzubieten hat“ sagte Ralf.

Annette wurde zur Drehscheibe geführt.


„Runter mit dir auf die Knie du geile Hure, Hündchenstellung“ ordnete Horst an und drückte
Annettes Kopf nach unten.
Annette sank zu Boden und kniete auf allen Vieren, sie hatte Angst, was wird sie diesmal
erwarten.
Peter drückte auf einen Schalter und die Drehscheibe begann sich langsam zu drehen.
Ralf hatte auch einen Schalter mit dem er auf Knopfdruck die Drehscheibe anhalten konnte
oder wieder in die Drehbewegung versetzen konnte.
Ralf stoppte die Scheibe
„Beine weiter auseinander du geile Stute, ich will deine Möse und das Arschloch sehen“ rief
Ralf schön wieder.
Annette gehorchte, Ralf genoss den Anblick und die Scheibe drehte sich wieder.
Ralf begutachtete Annette wie ein stück Vieh das zum Verkauf stand.
„Die Arme Weiter nach vorne damit mein Freund dein kräftiges Hängegesäuge begutachten
kann“ Schrie Horst.
Ralf holte seinen Schwanz aus der Hose, masturbierte trank Bier und genoss was ihm geboten
wurde, ein wahrlich geiler Anblick wie Annette sich dort auf der Drehscheibe präsentierte, bei
jedem Stopp der Drehscheibe wackelten die dicken Euter hin und her.
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Ralf wusste genau das er Annette schon morgen wieder in seinem Lebensmittelgeschäft zum
Einkaufen sehen würde. Heute steht sie ihm zur freien Verfügung und morgen wird sie ihn
nicht mal mehr erkennen und nicht wissen das sie von ihm gefickt und gedemütigt wurde.
Wie oft hat Ralf sich schon an Annette aufgegeilt als sie bei ihm im Laden war, ihre dicken
wackelden Titten machten ihn jedes Mal an wenn er sie sah, er hatte davon geträumt ihr
seinen harten Riemen mal ins Maul zu stopften und in ihm abzuspritzen.

Teil 2.2
Horst stoppte die Scheibe wieder. „Kopf hoch du Fotze ich will dir ins Gesicht sehen wenn du
dich hier wie ne geile Hündin präsentierst“.
Annette hob den Kopf.
„So ists schon besser und jetzt Blasmaul auf und Zunge raus wie ein echtes Hündchen“
Annette tat auch das, die Scheibe drehte sich weiter. Sie drehte ein paar Runden bis Horst
wieder neue Wünsche äußerte „ Streck den Arsch schön in die Höhe du Geilschwein“ Horst
genoss den Anblick. Ihre Möse und das enge Arschloch waren gut zu sehen, die dicken Euter
hingen weit runter und baumelten bei der kleinsten Bewegung die Annette machte, aus dem
immer noch geöffnetem Mund lief der Speichel in einem langen faden auf den Boden. Die
Angst war trotz verbundenen Augen in Annettes Gesicht zu erkennen. Sie wusste nicht was
noch alles auf sie zukommen würde und sie konnte es nicht kommen sehen.

Horst filmte natürlich alles mit seiner Kamera, Annette sollte im Internet für Geld an
Interessenten für Fickdienste und als Sado-Hure angeboten werden. Horst konnte das Geld gut
gebrauchen, er hatte Schulden, Scheidung und die Ex-Frau forderte eine Menge Geld von ihm
für das Haus das sie sich zusammen gekauft hatten. Annette sollte jetzt das Geld als willige
Dreiloch für ihn verdienen. SM-Spielchen werden bei ihm im Keller abgehalten, normale
Fickkunden wird sie bei sich Zuhause empfangen müssen. Natürlich wird sie auch für
Gruppensex und als Fetischhure zur Verfügung stehen.
Einige Interessenten hatten sich schon bei Horst gemeldet, sie wird also demnächst mehr Sex
haben als ihr lieb ist und normaler Hausfrauensex wird sicher nicht dabei sein denn Horsts
Kunden sind ausschließlich an perversem Sex interessiert. Preise gibt es auf Anfrage.

Horst und Peter gingen auf Annette zu, Peter griff mit strenger Hand in Annettes Haar und
richtete sie auf. Annette war erschrocken und versuchte Peters Hände abzuwehren doch Horst
griff sich beide Arme von Annette und drehte sie ihr auf den Rücken. Annette schrie laut auf
vor Schmerzen. Ohne Gnade wurden Annette Ledermanschetten um die Handgelenke gelegt
und verzurrt, an den Ledermanschetten befanden sich silberne Eisenringe die beide mit einem
Karabinerhaken verbunden wurden, Annette war gefesselt, Arme hinterm Rücken
Verschränkt.
Auch um die Fußgelenke werden ähnliche Ledermanschetten Manschetten angebracht sie
haben allerdings größere Metallringe.
Annette wird auf den Boden gedrückt, das Tuch das sie um die Augen hat wird auf korrekten
Sitz geprüft und von Horst noch mal fester verzurrt während Peter die Kettenwinde die an der
Zimmerdecke hängt bedient, sie funktioniert elektrisch, an den beiden Kettenenden befinden
sich zwei Haken die jeweils in ein Eisenring des Fußgelenkes befestigt werden, zusätzlich
wird zwischen den Beinen noch eine Spreizstange angebracht. Annette sträubt sich ein wenig
gegen die Stange bis sie von Horst einen kräftigen Schlag ins Gesicht bekommt. „Sei nicht so
störrisch du geile Sau“ ruft er zornig und zerrt ihr die Beine auseinander und befestigt die
Stange ordnungsgemäß.
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„Hoch mit der Hure“ ruft Horst Peter zu der daraufhin die Seilwinde bedient und Annette in
die Luft befördert. Breitbeinig schwebt sie kopfüber über dem Boden, sie windet sich in den
Fesseln und schluchzt.
Peter streicht mit seine flache Hand auf Annettes Hintern dann schlägt einmal kräftig zu, es
klatscht und ein roter Abdruck der Hand ist auf Annettes Arschbacke zu erkennen, sie schreit
laut auf.
„Stell dich nicht immer so an du geile Nutte sonst hängt deine süße Tochter gleich neben dir
und wird ebenfalls benutzt wie ne Sau. Ralf, sie gehört dir“ sagt Peter.
Peter hat sich vollständig entkleidet, sein Schwanz steht immer noch vom Wichsen oder vom
Viagra senkrecht und in voller Pracht fast Waagerecht und schaukelt beim gehen wie eine
bedrohliche Waffe hin und her.
Annette hängt vor ihm wie ein Schwein in einer Schlachterei, auf den Metzger wartend,
Kopfüber, Beine weit auseinander, ängstlich wartet sie auf das was kommen wird. Ihre dicken
Euter hängen ihr bis zum Hals herunter.
Ralf nimmt eine Flasche mit Gleitöl und lässt das Öl auf Annettes weit gespreizte Fotze
laufen. „Wollen wir dich erst mal ein bisschen gangbar machen du Schlampe“ sagt er und
verteilt das Öl mit der Hand gleichmäßig, seine Finger gleiten zwischen ihre Schamlippen hin
und her, ein schmatzendes Geräusch ist zu hören.
Annette ist die Sache sehr unangenehm, ein fremder Mann den sie nicht mal sehen kann
macht sich an ihr zu schaffen, sie kann das stöhnen nicht mehr unterdrücken.
„Wann wurdest du das letzte mal gevögelt Hure ?“ fragt Ralf
Annette schweigt.
Ralf stopft Annette unsanft zwei Finger ins Fotzenloch, tief rein.
Annette schreit laut auf.
„Antworte du Drecksau“ ruft Ralf
„Vor zwei Tagen“ schrie Annette
Ralf: „Du hast zu antworten wenn ich dir Fragen stelle Schlampe, denkst wohl du bist was
besseres, das werde ich dir schon noch austreiben“ sagt er, drückt Annette einen weiteren
Finger in die Möse und fickt sie damit tief und hart.
Annette zappelt wie wild hin und her und schreit wieder.
Ralf zieht die Finger aus dem Mösenloch, wichst sich den Schwanz ein paar mal, platziert ihn
zwischen Annettes dicke Titten und drückt die Bälle zusammen.
„Mal sehen wie sich deine prallen Hureneuter ficken lassen“ sagt er und drückt seinen harten
Riemen tief zwischen die zusammengedrückten Titten, so fickt er sie jetzt eine Weile. Annette
schaukelt langsam hin und her in ihren Fesseln, er presst ihre Titten so stark zusammen das es
Annette schmerzen zufügt, sie jammert: “Au, bitte nicht so fest, bitte bitte, das tut weh“ fleht
sie. Ralf lässt das Jammern unbeeindruckt und fickt weiter.
Peter ergreift die Reitgerte und zieht Annette einen über den Arsch damit. „Sei still du Hure,
den nächsten Schlag gibt’s auf die Fotze wenn du weiter so jammerst“ Schreit er sie an.
Annette schreit vor schmerz einmal laut auf dann verstummt sie um nicht noch einen Schlag
zu bekommen. Sie schluchzt und heult leise weiter während Ralf ihr unentwegt und kräftig
die Titten fickt, die ersten Samentropfen kommen aus seinem Schwanz und verteilen sich
zwischen den gepressten Eutern.
Nach einer Weile lässt er von ihr ab und sagt zu Peter:“ Zieh sie etwas höher, auf
Schwanzhöhe mit ihrem geilen Schmollmund, mal sehen was die Edelsau blasen kann“
Peter betätigt grinsend den Knopf der elektrischen Winde und Annette wird höher in die Luft
verfrachtet bis Ralfs Schwanz vor ihrem Maul baumelt.
„So Süße mal sehen was du mit deinem herrlichen Lutschmund so alles anstellen kannst,
hoffe du machst es anständig“
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Ralf reibt den steifen Schwanz in ihrem Gesicht herum. „Los Mäulchen auf und zeig was du
kannst“ sagt er und versucht seine dicke Eichel in Annettes Mund zu pressen. Sie wehrt sich
dagegen in dem sie ihren Kopf hin und her bewegt und die Lippen fest zusammenpresst.
Ralf greift sich mit beiden Händen Annettes Titten, knetet sie heftig und drückt mit Daumen
und Zeigefinger in Annettes Nippel, seine Fingernägel krallen sich wie klemmen in die zarten
Nippel. Annette schreit wie wild.
„Na also, geht doch, kannst doch dein Maul aufmachen wenn’s drauf ankommt.
Peter reicht Ralf ein paar Klemmen zu und sagte: “Die wirst du gebrauchen“
Ralf setzte die erste Klemme an Annettes Nippel an und drehte die Rändelschraube leicht an,
hiermit konnte er der Druck auf den Nippel erhöhen, mit der anderen Nippelklemme tat er das
gleiche. Beide Klemmen waren mit einer kleinen Kette miteinander verbunden.
„So Hure, jetzt kommts auf dich an, entweder du saugst am Schwanz oder deine Nippel
werden weiter und weiter gepresst bis du brav lutscht“
„Nein bitte nicht, tut mir nicht weh schluchzte sie bitte bitte nicht ich ....“ Weiter kam Annette
nicht da hatte Ralf schon den Daumen zwischen ihren Lippen gepresst und tastete ihr Maul
damit ab dann zog er seinen Daumen wieder aus dem Lutschmaul in wischte seinen Finger an
ihrem Tuch sauber das sie immer noch fest um die Augen gebunden war.
„Damit ich dich verschone wirst du mir jetzt eine seeeeehr schönen Blowjob vorführen sonst
sieht es schlecht für dich aus“ sagte Ralf während er wieder seinen steifen Schwanz in
Annettes Gesicht rieb.
Annette atmete durch die Nase und roch einen nach Pisse und Wichse stinkenden Schwanz,
Ralf hatte seine Eichel direkt vor Annettes Nase gehalten. „Ja du riechst ihn schon oder ?
Gleich werde ich ihn dir tief ins Hurenmaul rammen und du wirst ihn blasen wie eine brave
Sexsklavin und mich mit deinem Lutschmaul verwöhnen sonst zieh ich dir die Schamlippen
lang du geile Sau und jetzt mach auf mit deinem geilen Bockmündchen“

Wieder setzte er seine Eichel an Annettes Mund an die sich daraufhin leicht öffnete und der
Eichel mehr oder weniger Einlass gewährte, die Lippen weiteten sich und umklammerten
seinem kräftigen Schwanz der in ihrem Maul eingeführt wurde, Annette stöhnte. Peter griff
mit der Hand an Annettes Hinterkopf so das sie seinen Riemen unweigerlich im Mund
behalten mußte. Der Schwanz schmeckte auch so wie er stank, Annette sah nicht gerade
begeistert aus, jemand fremdes den sie nicht sehen konnte benutzte sie wie eine aufblasbare
Sexpuppe.
„Na schmeckt er dir ? Geile Schlampe, jetzt benutz schön deine Zunge und bereitest mir
Freude damit, verwöhn meine Eichel gut und sei ein williges Saugschwein“ sagte Ralf
drohend.
Er presste Annettes Kopf mit der Hand auf seinen Riemen, immer wieder hin und her. Sie
atmete heftig durch die Nase und schmatzte wie eine Sau beim fressen.
Ralfs Stoßbewegungen wurden immer heftiger, er genoss jeden Stoß, Annette lief der eigene
Speichel übers ganze Gesicht, sie konnte nichts dagegen tun, fühlte sich schmutzig, der
Schwanz von Ralf saß fest in ihrem Maul wie ein Knebel der sie am Atmen hinderte und sich
ständig tiefer in ihren Mund bohrte.
Ralf zog sein Schwanz aus ihrem Maul, Annette schnappte nach Luft als wäre sie gerade 5 km
in einem Stück gerannt.
Sie spürte Schläge auf ihrem Gesicht, Ralf schlug Annette mit seinem harten Schwengel
immer wieder auf ihre Wangen und ihrem Mund der nach Atem rang.
„Gut machst du das du kleine Drecksau, scheinst ja ein Naturtalent in Sachen Blasen zu sein,
mal sehen wie du Eier leckst“
Ralf griff Annette mit einer Hand ins Haar und zog sie dichter an sich heran, mit der anderen
Hand hob er seinen Schwanz an damit seine Eier direkt vor ihrem Mund hingen.
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Annette schrie weil Ralf zu sehr an den Haaren zog. Ralf lies seinen Schwanz los und schlug
mit der flachen Hand einmal kräftig auf Annettes Fotze so das sie wieder vor Schmerz schrie.
„Du sollst das machen was ich dir sage und keine Zicken machen, also Zunge raus und leck
das was ich dir vors Maul halte du Drecksau“
Annette schluchzte und heulte, tat aber lieber wie es ihr befohlen wurde und züngelte an den
Eiern von Ralf obwohl ihr die Fotze schmerzte. Ralf genoss das Eierlecken, beide Hände
krallten sich fest in Annettes Haar und führten ihre Zunge dorthin wo sie lecken sollte.

Peter machte Fotos fürs Internet von der an den Beinen aufgehängten Annette, sie wurden wie
immer auf seiner Homepage ausgestellt.
Detailaufnahmen von Möse, Analeingang und verschmiertem Gesicht wurden ebenfalls
gemacht.

Horst brachte eine Lederbezogene Bank die in etwa 50 cm hoch war, 1,5 Meter lang und 40
cm breit war, er schob sie unter die frei hängende Annette. Peter betätigte die Seilwinde und
lies Annette darauf ab bis ihr Arsch auf der Liege lag, die Beine aber weiterhin senkrecht nach
oben standen, Annette wurde mit einem Breiten Riemen um den Bauch an der Liege fixiert,
ein anderer Riemen wurde um den Hals gelegt und mit der Bank verbunden, Annette war so
gut wie bewegungsunfähig.
Ralf wichst wie immer seinen Schwanz damit er schön hart blieb, er ging auf die liegende
Annette zu und drehte beide Nippelklemmen jeweils eine halbe Umdrehung weiter zu, die
Nippel wurden dadurch stärker gepresst, was mehr schmerzen für Annette verursachte, er
nahm die Peitsche in die Hand die an der Liege befestigt war.
„Nicht das du dich hier ausruhst Schlampe, jetzt geht’s weiter, die Zungenspiele haben mir
gefallen also werden wir das wiederholen, solltest du dich sträuben werde ich dir mit meiner
Peitsche die ich in der Hand habe eine über die rasierte Möse ziehen“ sagte er und kämmte
Annette mit seiner Hand die verklebten Harre aus dem Gesicht.
Breitbeinig stand er jetzt über Annettes Gesicht er zog seine Arschbacken auseinander und
ging leicht in die Hocke so das Annettes Mund direkt an seinem Poloch war. „Komm du Sau
Zunge raus und verrichte deinen Dienst, leck mich schön sauber“ um dem Nachdruck zu
verschaffen lies er die 9-Schwänzige Lederpeitsche sanft über ihre Möse gleiten.
Annette fing an zu lecken, Ralf hockte sich noch etwas tiefer runter so das sie mit ihrer Zunge
überall rankam, ihre Nase war dabei natürlich zwischen Ralfs Arschbacken, sie bekam nur
schwer Luft und Ralf stank fürchterlich.

„Gib dir etwas mehr Mühe du geile Sau, die Zunge tief rein in mein Poloch, ich will sie
spüren, hörst du !“ sagte er und zog etwas an der Nippelkette so das ihre dicken Möpse
senkrecht hochgezogen wurden. „Mach du alte Drecksau“ rief er mit bösem Blick.
Annette versuchte mit ihrer Zunge in Ralfs Anus vorzudringen was ihr dann auch letztlich
gelang.
„So ist’s gut und jetzt schön saubermachen du Fotze“ sagte er stöhnend während er seinen
Schwanz wieder mit der Hand massierte. Er spürte Annettes warmen Atem an den Eiern.
Ein Duft aus Annettes Parfüm gemischt mit seinem stinkendem Samengeruch im Intimbereich
machte sich im Raum breit.
Ralf war kurz vorm Abspritzen, er rutschte jetzt über Annettes Gesicht hin und her und
verteilte den Speichel des nassgeleckten Arsches in Annettes Gesicht. Sie schrie weil sie
Angst hatte keine Luft mehr zu bekommen doch der Schrei verstummte weil Ralf auf ihrem
Mund saß und langsam hin und her rutschte.
„Halts Maul Dreckfotze“ sagte er nur dann stieg er von ihrem Gesicht ab als wäre er auf
einem Pferd geritten, Annettes Gesicht war jetzt restlos nass, sie glänzte im Scheinwerferlicht.
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Das sollte es aber noch nicht gewesen sein, Ralf stieg wieder auf, setzte sich auf ihren Bauch
so das er ihr Gesicht sah, nahm die Nippelkette in die Hand, zog ihre Titten hoch in die Luft
und stieß mit seinem steifen Schwanz zwischen dazwischen. Annette blieb für einen Moment
die Luft weg, dann schrie sie, ihre Nippel waren von den Nippelklemmen sowieso schon zu
dicken Knospen angeschwollen und dann noch zusätzlich dran gezogen und Tittengefickt.
Ralf ritt wie ein Cowboy auf seinem Pferd, in der Hand die Nippelkette. Ab und zu lies er die
Kette ein bisschen locker ein anderes mal zerrte er die Euter wieder blitzschnell hoch so das
man denken können er reißt ihr die Nippel ab.
„Stell dich mal nicht so an du Hure, wird Zeit das deine fetten Hupen mal ne Behandlung
bekommen und jetzt halts Maul“ sagte Ralf spottend lies die Kette ein wenig locker und
spuckte zwischen ihren Titten auf seinem Schwanz. Annette hatte sich gerade ein wenig
erholt da zog Ralf die Zügel wieder mit einem Ruck stramm an, die Euter erhoben sich wieder
und Ralfs Schwanz war wieder stramm zwischen beiden Eutern eingeklemmt. Annette brüllte
wieder vor Schmerz und der Ritt begann von vorne, durch die Spucke gleitete der Schwanz
besser zwischen den Titten. So wurde sie noch eine Weile lang gequält bis Ralf die ersten
Samentropfen aus dem Schwanz liefen dann lies er die Zügel locker und stieg ab.

„Komm her du Fotze, Samenmaul auf“ sagt er und zwängt ihr seinen Samentropfenden
Schwanz zwischen die Ficklippen, er dringt gleich ohne Vorwarnung tief in das Maul ein und
fickt sie heftig durch. „Sauf die Wichse du Schlampe“ schreit er und stöhnt wie ein Bulle
dabei, er stößt ihr den harten Riemen noch mal bis zum Anschlag rein und spritzt ihr dann das
Blasmündchen voll, Annette kann gar nicht alles auf die schnelle verarbeiten, es läuft ihr aus
dem Mund, das Gesicht herunter, sie Hustet mit dem Schwanz im Mund, die Samenflüssigkeit
kommt ihr sogar aus den Nasenlöchern heraus. Ralf zieht den Pimmel aus ihrem Maul und
spritzt ihr zum Abschluss eine große Ladung ins Gesicht. Annette hustet immer noch wie wild
bis sie sich langsam beruhigt, hat Ralf ihr schon den Samen mit seinem Schwanz im Gesicht
verteilt.
„Gut gemacht du Drecksfotze, das nächste Treffen werden wir bei dir zuhause im Ehebett
abhalten“ sagt er zu ihr, steigt von ihr herunter, Peter und Horst kommen zu Ralf der jetzt
neben Annette steht.
Annette bleibt weiterhin gefesselt dort auf der Liege während Horst und Ralf den neuen
Termin absprechen, sie kann natürlich jeden Satz hören und kommt sich vor wie eine billige
Dreilochbenutzbare Matratze die zur Verfügung stehen muss wenn die Herren es wollen. Sie
heult, ihre vorherige Stärke scheint gebrochen, jedenfalls für heute.

Ralf verabschiedet sich von Horst und Peter.

Horst und Peter brauchen unbedingt noch ein paar gute Bilder von Annette für ihre
Vermarktung als willige Sadohure also geht es für Annette weiter mit der Folter.
Peter befestigte an Annettes Oberschenkeln jeweils einen Lederriemen, an jedem Riemen war
ein verchromter kleiner Stahlring befestigt dann nahm er aus einer kleinen Plastikdose eine
verchromte Klammer mit Zähnen an der eine Kette befestigt war. An jedem Kettenglied war
ein kleiner Haken befestigt. Die Klammer wurde Annette an eine der Schamlippen befestigt,
als die Zähne der Klammer ins Fleisch griffen schrie Annette laut auf. Es nützte ihr nichts,
schon hatte Peter ihr die nächste Klammer an die andere Schamlippe angelegt. Er nahm jetzt
beide Kettchen in die Hand und zog ihr damit die Schamlippen auseinander, das zarte rosa
Fleisch war deutlich zu erkennen, die Ketten wurden jetzt in den Ring der
Oberschenkelmanschetten eingehakt so das die Schamlippen weit auseinandergezogen
blieben, somit war Annettes Fotze weit offen für weitere Schandtaten. Annette brüllte wie am
Spies bis Peter ihr das weiße Satinhöschen ins Maul stopfte das er ihr ja vorher schon bei der
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Entkleidung abnahm „Leck es sauber du Fotze“ sagte er und presste es ihr tief ins Maul. Ihre
Schreie wurden dadurch natürlich etwas gedämpft.
Von der Zimmerdecke lies Horst ein weiters Seil herunter was ebenfalls über eine
Umlenkrolle gelegt war, das Seil wurde mit der Nippelkette verbunden. Peter zog an dem Seil
der Seilwinde und Annettes gepeinigten großen Halbkugeln erhoben sich gen Zimmerdecke.
Annette schrie in ihrem Knebel hinein aber es nütze ihr nichts.

Horst Filmte die gepeinigte Möse und die geschundenen Euter auch das verschmierte Gesicht
wird abgefilmt. Das Anthrazitfarbene Tuch um die Augen ist ebenfalls nass und klebt durch
den angetrockneten Speichel vermischt mit Samenflüssigkeit an ihren Augen, die Haare sind
durcheinander wie nach einer wilden Sexnacht um den Hals trägt sie nach wie vor das
Halsband mit der Aufschrift „Hure“, am Hals sind immer noch deutlich die blauen Flecken
zusehen. Das Maul ist weit geöffnet, das weiße Satinhöschen steckt immer noch tief als
Knebel drin. Der Film wird eine gute Internetwerbung sein, zeigt es doch das man Annette
hart benutzen kann. Horst ist zufrieden.
Peter hat derweilen einen pinkfarbenen Noppendildo in der Hand den er vorher mit
Gleitcreme versehen hat und setzt ihn an Annettes Poloch an. Er bohrt sich unweigerlich in
Annettes Rosette bis er zur Hälfte verschwunden ist, die harten Gumminoppen sind eine Qual
für Annette. Damit nicht genug fickt Peter ihren Analeingang damit bis Annette fast
wahnsinnig vor Schmerz wird.
„Zier dich nicht so du Sau, Analtraining hat noch keiner Hure geschadet, du verdienst ab
heute Geld mit deinen Ficklöchern für uns, ist das klar ?“ schreit Peter sie an während er
weiterhin heftig mit dem Dildo in ihrem Analeingang bohrt.
Annette kann nicht antworten, sie nickt mit dem Kopf damit Peter endlich von ihr ablässt.
Die noppen verrichten ihre Arbeit, man kann hören wie sie sich durch das Analloch pflügen.
Horst massiert mit einer Hand die von dem Seil hochgezogenen prallen Titten.
„Den ersten Kunden für nächste Woche habe ich schon für dich, du wirst ihn zuhause bei dir
empfangen und im Ehebett bedienen, dafür wirst du dir noch schöne Unterwäsche besorgen
damit wirst du unserem ersten Kunden aufgeilen. Du bekommst nachher noch eine
Bestellliste, wir haben schon ein paar geile Sachen für dich zusammengestellt. Schöne
Hurenwäsche, solltest du dich dem widersetzen oder Rumzicken wird deine süße Tochter in
ein Bordell geschleppt, sie wird dann mehrmals täglich von alten Säcken in alle Löcher
gefickt und besamt, solange bis sie deine Schulden abbezahlt hat“ sagt Horst während Annette
immer noch von Peters Dildo gepfählt wird. Ihre Schamlippen schmerzen zusätlich auch noch
bei jeder Bewegung, sie hängen immer noch weit auseinandergezogen an den Klammern und
sind mittlerweile angeschwollen. Peter zieht den rosa Folterzapfen aus ihrem Arschloch
heraus, Annette wird das Höschen aus dem Mund geholt und dafür der Dildo eingeführt.
„Los sauberlecken“ sagt Peter und Annette lutscht ihn als wäre es ein leckeres Eis, Horst löst
die Schamlippenklammern, bindet ihre Beine los und befreit sie von der Bank auf der sie
liegt, auch die Klammern an den Nippeln werden ihr entfernt.
Sie wird von Peter an den Haaren von der Bank gezerrt und muß sich hinknien, er entfernt
auch das Tuch das sie um die Augen trägt. Annette bekommt die Augen nur schwer auf so
klebrig ist der angetrocknete Samenschleim.

Ende Teil 2.2