Sie sind auf Seite 1von 6

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

ist es nicht merkwürdig? Den Menschen in aller Welt


wird Schritt für Schritt der letzt Rest an Privat-sphäre weggenommen, und
wenn sich einer beschwert, dann hört er immer das Totschlagsargument
»Wer nichts zu verbergen hat, dem kann das doch egal sein...«

Oder andersrum: Wer Wert auf Diskretion legt, wer nicht will, dass sich
der Staat in seine letzten privaten Dinge einmischt, der macht sich in
höchstem Mass verdächtig, will man uns einreden. Der muss etwas zu
verbergen haben...

Nach dieser staatlichen Logik muss es eine ganz üble und gefährliche
Gruppe von Verschwörern sein, die sich jetzt wieder vier Tage getroffen
haben, diesmal in der Nähe von Athen.

Wenn Geheimnistuerei ein Beweis schlechter Absichten ist, dann kann bei
diesem Treffen in Griechenland nicht Gutes für uns herausgekommen sein.

Sie wissen, wovon ich rede: die Bilderberg-Gruppe!

Perfekt lief das Versteckspiel diesmal allerdings nicht


ab. Griechische Zeitungen berichteten, Kommunisten
und Ultrarechte durchbrachen Polizeiabsperrungen und
demonstrierten vor dem Hotel.

Drinnen tagten 130 der wichtigsten Menschen der Welt.


Weltbank-Präsident Robert Zoellick, US-Finanzminister
Tim Geithner, Josef Ackermann von der Deutschen Bank,
Jean-Claude Trichet von der Europäischen Zentralbank,
Obama-Vertrauter Richard Holbrooke, EU-Kommissions-
präsident Barroso, David Rockefeller...

Falls Sie von dieser Konferenz in den letzten Tagen


nichts in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen gesehen
haben, dann sollten Sie sich mal Gedanken machen über
die Qualität von Nachrichten in offiziellen Medien.

Je wichtiger eine Konferenz, desto weniger Journalisten.


Die G8-Gipfel mit einer Handvoll Politikern verfolgen
hunderte von Reportern. In Athen beim Treffen der
wirklichen Elite war gerade mal eine Handvoll Bericht-
erstatter wie Jim Tucker oder Daniel Estulin dabei, und
die wurden natürlich nicht reingelassen.

»Während beim G8-Gipfel die Zirkuspferde tagen, treffen


sich beim Bilderberg-Gipfel die Zirkusdirektoren. Wie im
richtigen Zirkus auch, tagen die natürlich nicht in der
Manege«, schreibt Beobachter Gerhard Wisnewski.

Trifft es wirklich zu, dass hier entschieden wird, was


die Regierungschefs später auszuführen haben?

Dafür spricht, viele Politiker waren bei Bilderberg-


Konferenzen dabei, kurz bevor sie Regierungschefs
wurden. Beispiele: Margaret Thatcher, Bill Clinton,
Angela Merkel

Liegt er wirklich in der Macht der Bilderberger, die


Karrieren von Politikern zu machen und zu beenden?
Was soll man davon halten, dass diesmal Roland Koch
dabei war? Und die wichtigste Frage:

Bei 130 Teilnehmern kann das kein Treffen unter Gleichen


sein. Wer also gibt die Anweisungen – und wer sind die
Boten, die dafür zu sorgen haben, dass zuhause alles
weisungsgemäss umgesetzt wird?

Wenn Sie das Thema der Bilderberger näher interessiert,


dann besorgen Sie sich die Ausgabe Mai 2008 von »Leben
im Ausland«. Darin lesen Sie einen ausführlichen Bericht
über diese geheimnisvolle Elite.

Zu Einzelausgaben gehts hier:

===============================
DIESES LAND HAT IN DEUTSCHLAND KEINEN RUF. KEINEN GUTEN,
KEINEN SCHLECHTEN. ÜBERHAUPT KEINEN.

WENN ICH LESE, WIE GUT MEIN KOLLEGE DORT SEIT JAHREN
LEBT, DANN FRAGE ICH MICH: WIE IST DAS MÖGLICH?
Hier clicken
===============================

Wenn ich einen Länderreport für »Leben im Ausland«


zusammenstelle, sehe ich mir natürlich immer an, was ich
bisher über das Land berichtet hatte. Dabei stellte ich
diesmal etwas sehr überraschendes fest:

Über dieses Land, das in der aktuellen Ausgabe ausführlich


vorgestellt wird, hatte ich bisher noch kein einziges Mal
berichtet. Noch nie! Weder in »Leben im Ausland«, noch
davor, in 10 Jahren »International Living«.

Wie war das möglich?


Ich war mal in diesem Land, knapp eine Woche, vor 29 Jahren.
Lag's daran, dass es mir damals nicht besonders gefiel?

Ich war allerdings nur in einer Stadt. Dabei ist das


Land extrem kontrastreich. Vom kalten Hochgebirge bis zum
feuchtheissen Dschungel gibt es da alles. Ich denke, dieses
Land hat einfach keinen Ruf in Deutschland. Keinen guten,
keinen schlechten ... überhaupt keinen!

Wenn ich lese, was mir mein Kollege schreibt, der dort seit
vielen Jahren prächtig lebt und sein Geld im Internet verdient,
unter anderem, dann frage ich mich, warum kennt dieses
Land kaum jemand?

Ich denke, die beste Vorsorge gegen Krisen aller Art ist es,
an einem Ort zu leben, wo die nötigen Dinge des täglichen
Lebens nur ein paar Cent kosten. Wo nicht alles, wie in Deutsch-
land, mit irrwitzigen Steuern belastet sind. Beispiel Benzin:
das kostet in dem Land, von dem ich spreche, 60 Dollar-Cent.

Kurios: Es gibt dort ein System, von dem ich noch nirgends
auf der Welt gehört habe. Das ermöglicht es Ihnen, jahrelang
für Ihr Haus oder Ihre Wohnung keinen Cent auszugeben.
Jahrelang wohnen Sie auf diese Weise praktisch gratis!!!

Für ein Abendessen im guten Restaurant zahlen Sie 20 Dollar.


Eine 100-qm-Wohnung mieten Sie für 200 Dollar. Einen guten
Anzug mit Hemd und Krawatte bekommen Sie für 50 Dollar. Eine
Taxifahrt kostet nur ein paar Cent.

Sie leben im ewigen Frühling für 600 Dollar im Monat. Wenn


Sie 1.000 Dollar verdienen, sind Sie dort der König! Ein
Abgeordneter verdient übrigens gerade mal 1.800 Dollar. Sogar
der Präsident gibt sich dort mit 2.300 Dollar zufrieden.

Als Geschäftsmann finden Sie noch jede Menge Marktlücken,


vor allem im Handel und Service. Natürlich kostet der Aufbau
eines eigenen Unternehmens dort auch Geld – aber eben
sehr viel weniger als in Europa. Und was noch viel wichtiger
ist: Der Staat mischt sich nicht überall ein, Sie haben bei
Ihren Unternehmungen weitgehend freie Hand!

Übrigens, als Deutscher, Österreicher oder Schweizer haben


Sie dort einen ganz ausgezeichneten Ruf! Das ist schon mal
ein Riesenvorteil, wenn Sie dort ein Unternehmen gründen...

Einen ausführlichen Report über dieses kaum bekannte und doch


so angenehme Land lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von
»Leben im Ausland«. Am besten, Sie entschliessen sich gleich
zu einem Abo. Dann können Sie nämlich sämtliche bisherigen
Ausgaben sofort herunterladen. Dazu klicken Sie bitte hier…

===============================
IN IHRER AKTUELLEN AUSGABE VON »LEBEN IM AUSLAND«:
WER MEDIEN, POLITIKER, STEUERGELDER KONTROLLIERT – UND
DAMIT DIE GANZE WELT
http://www.coin-sl.com/?ausland
===============================

Oben habe ich das Problem schon mal angesprochen: Auf der Welt
mag passieren was will, wenn ein Ereignis nicht ins Konzept
einer ganz kleinen Elite passt, dann lesen Sie in keiner
grossen Zeitung darüber. Und in der Tagesschau sehen Sie
auch nichts davon. Damit hat es praktisch überhaupt nicht
stattgefunden.

Die Bildzeitung mag zwar alles wissen, aber das heisst noch
lange nicht, dass sie Ihnen auch alles verrät...

Ein Beispiel dafür ist auch das Thema Auswandern. Bei 150.000
Deutschen im Jahr, die mit den Füssen wählen, wäre das
eigentlich ein Massenthema, meinen Sie nicht? Aber Auswandern
ist nicht politisch korrekt. Auswanderer werden im Fernsehen
als Idioten hingestellt. Motto: zuhause ist doch alles besser.

Menschen sollen funktionieren. Arbeiten, Steuern zahlen,


konsumieren, Schulden machen, wählen gehen und glauben, sie
leben in einer Demokratie.

Gut, eine Freiheit haben Sie wirklich: Sie können noch sagen,
ich mach da nicht mehr mit...

Wie die Presse in aller Welt funktioniert, darüber habe ich jetzt
einen hochinteressanten Report gelesen. Sie sollten den Inhalt
kennen und immer daran denken, wenn Sie eine Zeitung
aufschlagen oder Ihren Fernseher einschalten. Das Wichtigste
daraus lesen Sie in »Leben im Ausland«: Wer die Medien
kontrolliert, kontrolliert Politiker, Steuergelder -- und damit die
ganze Welt...

===============================
AUSSERDEM IN »LEBEN IM AUSLAND«: WO SIE SICH
3 WOHNUNGEN KAUFEN KÖNNEN ZUM PREIS IHRES
DEUTSCHEN REIHENHAUSES...
http://www.coin-sl.com/ausland
===============================

Lesen Sie ausserdem in der aktuellen Ausgabe von »Leben


im Ausland« …

–– Immobilien: Viel sind Immobilien auch in Deutschland


nicht mehr wert, von guten Lagen in einigen wenigen
Städten mal ausgenommen. Aber selbst mir dem, was Sie in
Deutschland für Ihr Reihenhaus oder eine halbwegs gute
Eigentumswohnung bekommen, können Sie in anderen, höchst
angenehmen Ländern leben. Und zwar so:

Verkaufen Sie Ihre Immobilie (kleine Firma etc.) in


Deutschland. Nehmen Sie Ihr Geld und kaufen Sie sich in
einem warmen Land am Meer drei Wohnungen oder Häuschen
davon. In einem wohnen Sie. Die beiden anderen vermieten
Sie, und von Ihrer Miete führen Sie ein sorgloses Leben
ohne Stress! Einzelheiten in »Leben im Ausland«.

–– Recht: So funktioniert das wirklich mit der Wegzugs-


besteuerung und dem Aussensteuergesetz

–– Geldanlage: Wie das so üblich ist, haben einige Konzerne


richtig Geld verdient mit dem aufgepauschten Medienspektakel
um die Schweinegrippe. Hier lesen Sie, mit welchen Aktien Sie
ebenfalls davon provitieren und bei den Gewinnern dabei sind.

–– Österreich oder Schweiz? Welcher unserer Alpen-Nachbarn


bietet Ihnen mehr Vorteile bei der Steuer - das erfahren Sie
bei diesem Vergleich. Das Leben ist ebenso schön in Tirol wie
in Zürich. Hier erfahren Sie, wo Sie weniger Steuern zahlen.

Frankreich: Oft sind die einfachen Dinge ausschlaggebend,


ob Sie Ihr Alltag nervt, oder ob Sie Ihr Leben geniessen. Hier
sagt Ihnen Martin Schneider, der selbst seit Jahren in der
Bretagne wohnt, was das Leben in Frankreich so angenehm
macht.

Nur ein Beispiel: Die in Deutschland so vieldiskutierte (und am


Ende natürlich nicht verwirklichte) Steuererklärung auf dem
Bierdeckel ist bei unserm Nachbarn fast schon Realität.

Viel Spass bei der Lektüre!


Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im Ausland

Norbert Bartl
Coin S.L.
PS: Morgen wird der Bundespräsident gewählt, habe ich
gelesen, und zwar von einer sogenannten Bundesversammlung,
was auch immer das sein mag. Dass der Präsident nicht vom
Volk gewählt wird, wie das in einer Demokratie üblich wäre,
wusste ich ja. Was ich nicht wusste ist, dass hier die Wähler
nach dem Grad der Prominenz ausgesucht werden!

Kann mir einer sagen, warum sogenannte Prominente


da ein Wahlrecht haben, im Gegensatz zum Normalbürger?

Ottfried Fischer, der Bulle von Tölz, ZDF-Detektiv Georg Wilsberg,


Schauspieler Uwe Steimle, Ex-First-Lady Doris Schröder-Köpf, die
Schauspielerinnen Nina Petri und Jasmin Tabatabai, Sänger Sebastian
Krumbiegel, Handball-trainer Heiner Brand, Boxerin Regina Halmich, Ex-
Biathlet Sven Fischer, Sternekoch Harald Wohlfahrt, Schriftsteller
und Türke Feridun Zaimoglu, Musiker Klaus Kreuzeder oder
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mögen ja alles nette
Menschen sein, aber wieso haben die Rechte, die ein
normaler Mensch im Land nicht hat? Sind die besser,
klüger, wichtiger?

Ehrlich gesagt, ob nun Herr Köhler oder Frau Schwan die Politik dieses
Staates anbicken muss, ist mir sowas von egal. Aber dann sollen sie uns
halt nicht dauern einreden, wir würden in einer Demokratie leben...