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Der Coaching-Brief von

Clemens Adam

Clemens Adam finden Unsere Schwerpunktthemen:


Sie auch als Umsatzbremse Kommunikation?
Fragt man Unternehmer, ob in ihrem Unternehmen
Kommunikation stattfindet, dann bekommt man oft die
Aussage „Wir sprechen oft miteinander“.
Fragt man die Mitarbeiter des Unternehmens, bekommt man
als Antwort „Wir würden uns wünschen, dass wir mehr über
die Strategie und Zukunftsvisionen des Inhabers erfahren
würden, dann hätten wir mehr Sicherheit“.
Fragt man Kunden, dann sagen diese „Na, gehört habe ich
schon davon, aber so richtig hat noch keiner mit mir
gesprochen“.
Kommunikation ist mehr als nur Reden. Kommunikation ist
Der neue Seminar- und
ein kontinuierlicher Prozess auf der Sach- und
Workshop-Katalog ist da
Beziehungsebene.

Lesen Sie zu diesem Thema weiter auf Seite 2.

Umsatzbremse Zeitmanagement!
Wir haben gerade so viel zu tun, dass wir gar keine Zeit zur
Weiterbildung unserer Mitarbeiter haben! Ein Satz, den ich in
den letzten Monaten – Gott sei dank – wieder öfter zu hören
bekomme, da die Wirtschaft wieder anläuft.
Fordern Sie noch heute Ihr 80 % der Arbeit wird aber nur in 20 % der Zeit getätigt. Der
Exemplar an.
Rest der Zeit wird mit unnötigen oder lange aufhaltenden
kleinen Banalitäten verbraucht.
Welches Potential steckt also in jedem Mitarbeiter, wenn
dieser in der Lage ist, kontinuierlich seine Zeit so zu planen,
dass er effektiver arbeitet und auch noch Zeit für seine
Unternehmens-Werte Gesundheit und die Familie hat.
erkennen und leben
Dieses spannende Thema behandeln wir diesmal auf Seite 3.

Außerdem: Geht nicht – gibt’s nicht! Sei Kreativ.


Testen Sie sich doch mal selbst auf Seite 4.

Ich wünsche Ihnen wieder einmal viel Spaß


beim Lesen.

Ihr
Buchen Sie unseren
Workshop Nr. 1 für
Unternehmerfamilien.
Schwerpunktthema 1

Kommunikationsbremsen lösen?
Als Verkaufstrainer komme ich oft zu Unternehmen, die ihre
Mitarbeiter zu mehr Umsatz animieren möchten.
Werden Sie zum
Oft stelle ich dann in den ersten Gesprächen oder im Seminar
fest, dass es teilweise ganz erhebliche Kommunikationsprobleme
in diesen Unternehmen gibt und keine gelebte
Unternehmenskultur herrscht oder überhaupt bekannt ist.
So gibt es Diskussionen über die bösen Kollegen aus der
Produktion, die Mängel produziert, weil der Verkauf nicht klar
definiert hat, was der Kunde will. Logistik, die sich nicht an
Lieferzusagen hält oder ein Verkaufsleiter, der beim geringsten
Risiko einen Auftrag nicht zu bekommen, sofort bereit ist und oft
ohne Rücksprache mit dem Vertriebler, Rabatte zu geben,
obwohl er in den Zielvereinbarungen und im Beisein des Chefs
immer einfordert keine Rabatte zu geben.

Vertriebsmitarbeiter, Produktion, Verwaltung und Logistik


sprechen zwar miteinander, aber halten sich nicht an die
Absprachen. Ein Vorgesetzter sagt, man müsse sparen, kauft
sich aber gleichzeitig ein neues teures Auto.

Frust und Ärger baut sich in solchen Unternehmen auf.


Interessant, die Kunden spüren das, ohne das man was davon
berichtet. Selbst am Telefon merkt man, dass etwas nicht
stimmt und ist mit seinen Kaufentscheidungen vorsichtig.

„Kann man das denn abstellen, Herr Adam“, höre ich dann
oftmals vom Gesprächspartner. Meine Antwort lautet – JA, es
geht, wenn Sie das auch wollen!

Wollen bedeutet nicht, dass Sie es mal versuchen! Arbeit kommt im


Wollen bedeutet nicht, dass ich Ihnen die Verantwortung für den Alphabet vor Erfolg!
Veränderungsprozess abnehme!
Wollen bedeutet nicht, dass Sie es nach dem Prozess auch
umsetzen! Je mehr ich an mir
Wollen bedeutet nicht, dass es leicht wird und man das einfach arbeite,
so nebenbei machen kann! um so erfolgreicher
Wollen bedeutet auch nicht, dass Sie von einem Vortrag oder
werde ich.
Seminartag erwarten, dass sich was ändert!

Wollen bedeutet, dass Sie bereit sind, sich selbst erst mal zu
verstehen und Ihr Werteverhältnis, Ihre Ziele und Visionen klar
zu definieren, auch wenn Sie noch gar keine große
Mitarbeiterzahl haben. Wollen bedeutet auch, kritikfähig zu sein
und Konflikte auf Augenhöhe auszutragen. Wollen bedeutet vor
allem aber, sich auf Veränderungen einzustellen und darauf
einzulassen, auch wenn diese sich am Anfang als ungewohnt
und schwierig darstellen.

Veränderung funktioniert, wenn man Sie über längere Zeit übt


und anwendet, denn dann wird aus Veränderung Normalität.
Schwerpunktthema 2

Umsatzbremse Zeitmanagement
Professor Dr. Lothar Seiwert sagte im BusinessForum 2010 am
2. Juni in Langenselbold, man solle sich Zeit einplanen für die
wichtigen Dinge im Leben. Sorge für die
Balance zwischen
Eine Frage, die ihm von Teilnehmern des Forums gestellt wurde,
lautet: Wie unterscheidet man die wichtigen von den Arbeit und Leben!
unwichtigen Dingen im Leben?

Herr Seiwert beantwortete diese Frage mit einer Gegenfrage:


Stellen Sie sich mal vor, Sie sind gestorben und müssten die
eigene Grabrede für sich selbst schreiben. Was würden Sie über
sich schreiben? Was haben Sie erreicht und was hätten Sie so
gerne noch gemacht, was aber nicht ging, da Sie ja keine Zeit
hatten?

Viele von Ihnen kennen das Eisenhower Prinzip:


BusinessForum 2010

B A R. Hoffmann, C. Adam,
Prof. Dr. Lothar Seiwert,
Portionieren Sofort und M. Rossié, P. Kürsteiner
und Planen Selbst
Wichtig

v. Links n. Rechts

C D
Papierkorb Delegieren
und Planen Selbstverständlich bedeutet
die ABC-Analyse nicht, nur
noch A-Aufgaben zu
erledigen und auf C-
Dringend Aufgaben gänzlich zu
verzichten. Es bedeutet,
diese Aktivitäten durch
Prioritätensetzung heißt, darüber zu entscheiden, welche Prioritätensetzung in eine
Aufgaben erstrangig, zweitrangig etc. und welche nachrangig zu ausgewogene Relation,
richtige Rangordnung und
behandeln sind. Aufgaben mit höchster Priorität müssen zuerst
Reihenfolge für die
erledigt werden. Vorteile: Sie stellen sicher, zunächst nur an Tageserledigung zu bringen.
wichtigen Aufgaben zu arbeiten, die Aufgaben nach ihrer Die ABC-Analyse funktioniert
Dringlichkeit abzuarbeiten, sich jeweils nur auf eine Aufgabe zu in der Praxis am besten,
konzentrieren, die Zeit effektiver zu nutzen, "Minder"-Aufgaben indem Sie nur 1 – 2 A-
Aufgaben pro Tag (ca. 3
auszuschalten oder zu delegieren. Planen Sie genau die Zeit,
Std.) einplanen,
wann und wo, wie viel und gewöhnen Sie sich daran, Deadlines weitere 2 – 3 B-Aufgaben
einzuhalten. (ca. 1 Std.) vorsehen und
Ein wichtiges Hilfsmittel zur Prioritätensetzung ist die ABC- den Rest für C-Aufgaben
Analyse. Die Aufgaben werden hierbei in (ca. 45 min) reservieren.
A-Aufgaben (hoher Wert der Tätigkeit, geringe Zeitverwendung)
B-Aufgaben (mittlerer Wert der Tätigkeit, mittlere
Zeitverwendung)
C-Aufgaben (niedriger Wert der Tätigkeit, hohe Zeitverwendung)
unterteilt.
Erfolg hat, wer Ideen hat!

Kennen Sie das? Sie suchen neue Ideen, aber es


kommt nichts dabei raus.
Peter Kürsteiner, einer unserer Gastredner beim
BusinessForum 2010 in Langenselbold gab Tipps, die sofort
umsetzbar sind und die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Den vollständigen Vortrag können Sie gerne in einem


unserer nächsten gemeinsamen Workshops erleben.
Nicht grübeln! Einen kleinen Auszug seiner Prozesse hier vorab.
Binden Sie doch 1. Binden Sie Ihre Kunden bei der Ideenfindung mit ein. Ihre
einfach Ihre Kunden wissen am besten, was Sie brauchen.
Kunden und 2. Bilden Sie eine Ideenwerkstatt und sammeln Sie Ideen mit
Kollegen in die der Brainwriting Methode: Je Teilnehmer zwei Zettel mit der
Fragestellung, mindestens 8 Personen, jeder schreibt seinen
Ideenfindung
Vorschlag auf die Fragestellung des anderen im Kreis, bis
mit ein. alle Zettel ausgefüllt sind. Sie bekommen also mindestens 8
Ideen pro Fragestellung.

3. Bewerten Sie die Ideen erst, wenn Sie genügend gesammelt


haben. Ansonsten laufen Sie Gefahr, diese zu zerreden.

4. Sortieren Sie die Ideen, die Ihnen als umsetzbar und


erfolgsversprechend erscheinen.

5. Bewerten Sie diese nun nach Priorität.

Mein Tipp:
Wenn man selbst nicht auf Ideen kommt, hilft es ungemein,
wenn man sich als erstes eine klare Frage stellt. Was ist mein
Weiterbildung ist Problem oder meine Aufgabenstellung? Formulieren Sie es so,
günstiger als Sie als wenn Sie es Ihrem besten Freund erklären müssten und
denken. dieser es auch verstehen kann. Dann schreiben Sie auf das
Blatt, dass diese Aufgabenstellung die Ihres besten Freundes ist,
Probieren Sie es
und denken Sie nun mal darüber nach, wie Ihr Freund vorgehen
einfach mal aus! sollte. Sie werden sehen, Sie haben gleich Ideen.

Hier bekommen Sie Man kann sich selbst selten gute Tipps geben. Oft hat man aber
mehr als nur ein für andere gute Tipps. Also überlisten Sie Ihre Gedanken, indem
Sie den Fokus der Gedanken auf Ihren Freund lenken.
Seminar!
Sie glauben das geht nicht? Was glauben Sie, wie ich innerhalb
Holen Sie sich 1 Stunde diesen Coaching-Brief schreibe.
Ideen!

CLEMENS ADAM
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