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Premankur Sukul

Kennpflanzen : 2010
Acker-Schachtelhalm
(Equisetum arvense)

 10-50 cm

 Die Äste sind vier- bis fünfkantig, nicht


hohl und haben am Grund eine
gelbliche, etwa 1 mm lange Asthülle.
Teich-Schachtelhal
(Equisetum fluviatile)
 30-120(150) cm

 Stängel glatt oder leicht rau.


 Zentrale Stängelhöhle

 Sporangienähre ist Stumpf


Sumpf-Schachtelhalm
(Equisetum palustre)


 Stängel deutlich gefurcht


Unterscheidung Acker-und Sumpf Schachtelhalm :


(Der Sumpf-Schachtelhalm gleicht in seinem Aufbau dem Acker-Schachtelhalm, Sporentriebe


und
unfruchtbare Sprosse sind jedoch gleichgestaltet und erscheinen gleichzeitig, eine braune

Sporenähre
befindet sich an der Spitze des grünen Stängels. Im Gegensatz zum Acker-Schachtelhalm hat

der Sumpf
Schachtelhalm dunkelbraun bis schwarz gefärbte Astscheiden)
). Fertile Sprosse früh im Jahr, absterbend. Sterile Sprosse später braun, 10-15(-20
Riesen-Schachtelhalm
(Equisetum telmateia)
 Stängel elfenbeinweiß !
“sori are shaped like eyebrows”
Wald-Frauenfarn (Athyrium felix-femina)

 Athyrium filix-femina bildet bis 1m lange


Wedel aus, die grünlich gefärbt sind und
dessen Blattspindel häufig rosa
überlaufen ist. 

 Blätter : im frischen Jugendstadium durch
weißliche Keulenhaare etwas mehlig !

 Sori : hakenförmig länglich geformt und
sind bis zur Sporenreife vom Schleier
bedeckt und sind der Mittelrippe
genähert !
Echter Wurmfarn
(Dryopteris filix-mas)

 Diese Art ähnelt dem Gewöhnlichen


Frauenfarn (Athyrium filix-femina), ist
aber mit etwas kräftigeren und
dunkleren Blättern ausgestattet.


!!!
 Insgesamt ähnelt der Wald-Frauenfarn
dem Wurmfarn, kann aber leicht anhand der Form
der Sori unterschieden werden. Sterile Pflanzen
wirken etwas weniger derb, und die Wedel
werden zum Grunde hin deutlich schmaler.


 Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem Echten Wurmfarn,
der meist etwas derbere und größere Wedel hat,
hielt man diese beiden Arten früher für Männchen
und Weibchen. Daher kommt sowohl der
deutsche Namen "Frauenfarn", als auch die
wissenschaftliche Artbezeichnung filix-
femina (filix=Farn, femineus=weiblich).
Adlerfarn  (Pteridium aquilinum)
 Spindel gelblich bedrüst (siehe
Bild)

 Sori auf der Blattunterseite
randständig

 Fiederchen unsymmetrisch
gefiedert (siehe Bild)

 Umriss  D r eiec  ig
Gewöhnliche Eibe (Taxus baccata)
 Die weichen und biegsamen
Eibennadeln haben eine linealische
Form, die mitunter leicht sichelförmig
gebogen ist

 Blätterdorsiventral! (deutlich
unterscheidbare Ober- und Unterseite)

 Oberseite glänzend dunkelgrün und
haben einen erhobenen Mittelnerv ;
Unten hellgrün
Ginkgo biloba
 fächerförmigen, breiten Laubblätter, die in der Mitte mehr oder
weniger stark eingekerbt sind.

 Die Blattform variiert je nach der Stellung am Trieb und der


Wuchskraft des Baumes, weshalb kaum ein Ginkgo-Blatt dem
anderen gleicht.
Weiß-Tanne (Abies alba)

 Oberseite glänzend dunkelgrün,


Unterseite mit 2 weißen bis
blauweißen Bändern
Europäische Lärche (Larix decidua)
 stehenan Kurztrieben zu 20 bis 40
Stück in rosettig angeordneten
Büscheln
Gewöhnliche Fichte (Picea abies)
 zugespitzt, steif, stechend, wirtelig

männliche Blüten weibliche Blüten Früchte


Waldkiefer (Pinus sylvestris)

 !!! lätter  wei an


einem  üschel
gedreht grünblau
gestreift  tachel
spitig
gewöhnlicher Wacholder (Juniperus
communis)

 Die zu dritt in Quirlen angeordneten


Nadeln sind stechend spitz

 Ihre Oberseite weisen


helle Stomatastreifen und
Wachsstreifen auf.
Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

 im oberen Stängeldrittel in
einem Quirl (Wirtel) drei deutlich
gestielte, jeweils handförmig
dreiteilige Hochblätter mit grob
gesägten Abschnitten. 
Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

 Die dunkelgrünen, oft


glänzenden Laubblätter : herz- bis
nierenförmig, ungeteilt und am Rand
gekerbt

 Die grundständigen Blätter sind lang


gestielt; weiter oben am Stängel
sitzende weisen dagegen fast keinen
Blattstiel auf.
Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba)

 Die Perigonblätter sind beiderseits


weißfilzig

 Die Blüten duften unangenehm
Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris)

 Laubblätter sind drei- bis fünfteilig, mit


dreifach stark eingesägten
Abschnitten.

 Die Stängelblätter sind drei bis fünfteilig


und eingeschnitten gezähnt.

 Lang gestielte Grundblätter


Scharbockskraut (Ranunculus ficaria)

  hohle Stängel ist kahl


  Laubblätter sind herz- bis nierenförmig


  zum Teil keulenförmig verdickten


Wurzeln

 glänzend
Kriechender Hahnenfuß
(Ranunculus repens)

 Kriechende Ausläufer

 Die Laubblätter sind dreizählig
gefiedert, die Blättchen dreispaltig
oder gelappt und unregelmäßig
gezähnt


Rotbuche  (Fagus sylvatica)

 Die Laubblätter sind eiförmig, haben


eine kurze Spitze!

 Der Blattrand ist wellig-buchtig bis leicht


gekerbt und behaart.
Stiel-Eiche (Quercus robur)

 Sie sind oberseits tiefgrün glänzend, auf


der Unterseite heller und in fünf bis
sechs Buchten gelappt.
Rot-Eiche (Quercus rubra)

 auf jeder Blatthälfte vier bis fünf Lappen


auf

 Die Enden der Lappen laufen spitz zu


Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)

 Vorne oft ausgerandet oder wenig


zugespitzt. (meistens herzförmig)

 Oberseits dunkelgrün, unterseits mit


gelblichen Haarbüscheln.
Hänge-Birke (Betula pendula)

 Blättersind rautenförmig, mit lang


ausgezogener Spitze, ihr Rand ist
doppelt gesägt.
HainBuche (Carpinus betulus)

 Der Blattrand ist doppelt gesägt.


 Es gibt 10 bis 15 parallel stehende


Blattadern-Paare.

 Die Unterseite der Blätter ist anfangs


behaart (zumindest in den Winkeln der
Blattadern), später jedoch kahl.
Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana)

 Die Blattspreite istbreit eiförmig, die


Basis ist oftmals herzförmig, die Spitze
gelegentlich nahezu gelappt, die
Ränder sind doppelt gezähnt.
Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)

 sind üblicherweise 9 bis 15-zählig


gefiedert

 Unpaarig gefiedert d.h. Es gibt


Ein Endblättchen
Große Brennnessel (Urtica dioica)

 Blätter: im Ansatz herzförmig, grob


gezähnte Blattrand

 Staängel : Brenn- sowie Borstenhaare


Cerastium
holosteoides

Cerastium glomeratum
Hornkräuter (Cerastium)
 „Hornkräuter“ weil  schwach gekrümmten
Samenkapseln

 5 Griffel, Kapsel haben doppelt soviele Zähnen als
Griffel Cerastium tomentosum

 oft behaarte Kräuter

 Blüten : weiß

 Blätter : ganzrandig
 länglich
Dreinervige Nabelmiere (Moehringia
trinervia)

 vorne zugespitzten 
Laubblätter,

 die fast stets drei, manchmal auch


fünf deutlich erkennbare Nerven haben
Rote Lichtnelke (silene dioica)

 Dicht behaarte Kelch, (Kelch –


männliche Blüte – 10 nervig, weibliche
Blüte 20 nervig)

 Paracorolla


Weiße lichtnelke (silene latifolia)

 Siehe „Silene dioica“ ... Nur WEIß


Echte sternmiere (stellaria holostea)

 Die weißen Blüten bestehen aus fünf,


bis zur Mitte gespaltenen Kronblättern
Vogelsternmiere (Stellaria media)

 Haarig

 Noch tiefer gespaltenen Kronblättern als


„holostea“
Vogel knötterich (polygonum aviculare)
Wiesen sauerampher (rumex Acetosa)

 Die kleinen roten Blüten befinden sich


an blattlosen Stängeln als Rispe
ausgebildet.

 Vitamin C
Kleine sauerampfer (rumex acetosella)

 Blätter!
Echtes Johanniskraut (hypericum
perforatum)

 Perforated leaf
Veilchen (Viola)

 Herz oder nierenförmige Blätter


 Disymmetrische Blätter
Knoblauchsrauke (alliaria petiolata)

 Knoblauchsgeruch
Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana)

 Grundblätter rosettig

 Schoten
Raps, kohlrübe (brassica napus)
Gewöhnliches hirtentäschelkraut
(Capsella bursa-pastoris)
Behaartes schaumkraut
(cardamine Hirsuta)
 Die Laubblätter sind unpaarig gefiedert
und besitzen 1 bis 4 Fiederpaare mit
einem größeren Endblättchen

 Weiß

 Unterseite der Blätter und Blattspindel


ist etwas behaart !!!
Wiesen-schaumkraut
(cardamine pratensis)

 Die Kronblätter sind weiß bis blassrosa


mit dunkleren Adern.


Weg-rauke (sisymbrium officinale)

 In Bodennähe wächst eine Blattrosette


mit fiederteilig gelappten
Laubblättern und großem
Endabschnitt. Weiter oben werden die
Blätter schmaler und kleiner. An den
Rändern sind die Blätter gesägt.
Zitter Pappel (Populus tremula)

 rundliche Laubblätter mit einem relativ


langen Blattstiel, der seitlich
abgeplattet ist ( desweg
Zitterpappel
Salix viminalis
Salix caprea
Sal-Weid Korb-Weide

Silber-Weide
Salix alba
Tilia cordata (Winter
Linde)
Sommer Linde
Tilia platyphyllos
Spring
Wolfsmilch

Zypressen Sonnwend Wolfsmilch


Wolfsmilch

Alle Arten haben einen ätzenden,


giftigenMilchsaft, der in der Regel
weiß, in seltenen Fällen gelb ist.
Wald bingelkraut (mercurialis perennis)

 Vierkantige Stängel


Besenheide,Heidekraut (Calluna vulgaris)

 schuppenförmig an den Ästchen


anliegende und nach oben eingerollte,
gegenständige Blätter, die nur wenige
Millimeter lang sind.
Schlüsselblume (Primula)
Zitter Pappel (PoPulus tremula)

 rundliche Laubblätter mit einem relativ


langen Blattstiel, der seitlich
abgeplattet ist.
Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)

 Die Blätter sinddunkelgrün gefiedert
und stark geadert sowie an der
Unterseite weiß beflaumt

 verzweigen sich erst im oberen Teil


 Beim Zerreiben setzen sie einen Geruch


nach Salicylaldehyd (wie
Rheumasalbe) frei.
Brombeere (Rubus fruticosus)

 Rötliche Staubblätter ???


Himbeere (rubus idaeus)
Wald Erdbeere (fragaria vesca)
Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)
Weißdorn (crataegus)
Apfel (Malus)
Birne (pyrus)
Vogelbeere,eberesche (sorbus aucuparia)
Süß kirsche (cerasus avium)
Schwarzdorn (prunus spinosa)
Wiesen platterbse (Lathyrus pratensis)
Gewöhnlicher hornklee
(Lotus corniculatus)
Spitzwegerich (plantago lanceolata)

 Diespitzen, schmalen, lanzettlichen,


blattstiellosen Laubblätter stehen in
einer Rosette.
Großer wegerich (plantago major)
Gundermann (glechoma hederacea)
Weiße taubnessel (lamium album)
Goldnessel (lamium galeobdolon)
 Blütenscheinquirl !
Gefleckte taubnessel (lamium
maculatum)
Purpurrote taubnessel
(lamium purpureum)
Minze (Mentha)
 Wasserminze und Ackerminze
Schafgarbe (Achillea Millefolium)
Ausdauerndes Gänseblümchen
(Bellis Perennis)
Wiesen margerite
(Leucanthemum vulgare)
Acker kratzdistel (cirsium arvense)
Echte kamille (matricaria recutita)
Schmalblättriges Greiskraut
(senecio inequidens)
 Blättersind linealisch bis schmal
lanzettlich.
Jakobs Greiskraut (senecio jacobaea)
Geöhnliches greiskraut
(senecio vulgare)
Rainfarn (Tanacetum vulgare)
 Farnähnliche Blätter
Geruchslose kamille
(tripleurospermum inodorum/maritimum)
Habichtskräuter (Hieracium)
Gewöhlicher rainkohl
(lapsana communis)
Maiglöckchen (convallaria majalis)
 Liliaceae
G a rte n Tu lp e
( Tulipa gesneriana )
WasserSchwertlilie (iris pseudacorus)
Wolliger schneeball (viburnum lantana)