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Nastätten begrüßt Gäste zur Weihnachtsstraße Adventzeit steht bevor: Überblick mit Märkten und Festen
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Nastätten begrüßt Gäste zur Weihnachtsstraße
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Weihnachtsstraße
Adventzeit steht bevor: Überblick mit Märkten und Festen
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bevor: Überblick mit
Märkten und Festen
Königsbacher: Produktionsstandort ist gesichert
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TuS Holzheim hadert vor Spitzenspiel mit dem Verletzungspech
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Volker Karnstedt aus Bad Camberg sammelt historische Telefone
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Langjährige CDU-Mitglieder wurden geehrt
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Landtagsabgeordnete setzen sich für Ausbau der B260 ein
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Ausbau der B260 ein
Detlef Stechert hat bundesweit für Aufsehen gesorgt: Seinen „Rettungsplan“ für Quelle- Shops nahmen zahlreiche
Detlef Stechert hat bundesweit für Aufsehen
gesorgt: Seinen „Rettungsplan“ für Quelle-
Shops nahmen zahlreiche Medien auf.
Foto: Weiss

Kommt Rettung aus Hahnstätten?

Detlef Stechert will Fortbestand der Quelle-Shops sichern

HAHNSTÄTTEN. Rund 1.500 Quelle-Shops in ganz Deutschland standen mit der Insolvenz der Versandhan-

delskette vor dem Ruin. Vor Vorsitzender des Interessen-

diesem will sie nun ein Mann aus Hahnstätten bewahren:

Detlef Stechert hat gemein- sam mit Branchenexperten aus dem Discount-Bereich eine nach seinen Wünschen rettende Lösung gefunden.

zu sichern. Dies soll mit der Einkaufsgemeinschaft „kom- bico“ gelingen, die Stechert gemeinsam mit Branchenspe- zialisten gegründet hat. Die Finanzierung ist durch die

„Wer mir gegenüber ehrlich ist, für den gebe ich mein

letztes Hemd“, sagt Detlef zuliefernden Warenanbieter

Stechert von sich selbst. Das sei schon immer so gewesen. In den letzten Wochen hat der

61-Jährige aus dieser Einstel- lung heraus deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Hahnstättener setzte sich als

sagt Stechert zufrieden. Die ersten Geschäfte verkaufen sogar schon. Er ist vom Gelin- gen des „Großprojektes“ über- zeugt, auch wenn er noch eine gewisse Scheu vieler Händ- ler bemerkt und sogar häufig mit dem Vorwurf konfrontiert

verbandes der Quelle-Shops das ehrgeizige Ziel, den Shops nach der Quelle-Insolvenz ei-

nen Verbleib auf dem Markt wird, nur zum Eigennutz zu

handeln. „Wir arbeiten abso- lut ehrenamtlich, alle Vorwür- fe sind aus dem Nichts gegrif- fen. Viele sind skeptisch. Es gilt Ehrlichkeit und Chancen zu vermitteln. Wenn die Scheu überwunden ist, werden wir weiteren Zuwachs erhalten“, unterstreicht Stechert. Mehr dazu im Innenteil

gesichert. „Das ist eine gute Sache, mit der wir zahlreiche Existenzen retten möchten“,

Sache, mit der wir zahlreiche Existenzen retten möchten“, Der Bischof wird 50 LIMBURG. Bischof Dr. Franz-Peter
Der Bischof wird 50 LIMBURG. Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz- van Elst wird am Frei- tag,
Der Bischof wird 50
LIMBURG. Bischof Dr.
Franz-Peter Tebartz-
van Elst wird am Frei-
tag, 20. November,
50 Jahre alt. Vor zwei
Jahren (28. November
2007) wurde der Theo-
loge und Seelsorger
von Papst Benedikt
XVI. zum Bischof
von Limburg er-
nannt und am 20.
Januar 2008 im
Hohen Dom zu Lim-
burg in sein Amt
eingeführt. -csc-
im Hohen Dom zu Lim- burg in sein Amt eingeführt. -csc- Weihnachtslieder erklingen in Nassau NASSAU.

Weihnachtslieder erklingen in Nassau

NASSAU. Wer kennt sie nicht, die bekannten Advents- und Weihnachtslieder wie „Macht hoch die Tür“, „Alle Jahre wie- der“, „Herbei o ihr Gläubigen“ und viele, viele mehr. Silvia Koke (Sopran), Johannes Kal- pers (Tenor), Dirk Schiefen (Trompete) präsentieren die- se und viele andere Stücke in der Stadthalle Nassau am Sonntag, 29. November, 18 Uhr, zum Teil gemeinsam mit dem Bethanienchor Bergisch- Gladbach und dem Philharmo- nischen Ensemble Köln unter der musikalischen Gesamtlei- tung von Erich Brecht. Durch das Programm führt Nick Ben- jamin Moderator von SWR 4. Karten sind im Vorverkauf bei der Touristinformation „Nassauer Land“, Tel.: 02604

bei der Touristinformation „Nassauer Land“, Tel.: 02604 / 952520, oder in der Buch- handlung Foto Jörg

/ 952520, oder in der Buch- handlung Foto Jörg in Nassau, Tel.: 02604 / 4361, erhältlich.

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Unsere Zeitungen als E-Paper
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tungen auf dem Bildschirm durchblättern wollen oder sich
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dazu lesen Sie im Innenteil.
-rlu-
aus Hahnstätten
aus Hahnstätten

Einweihung der Aartalhalle

FLACHT. Nach zweijähriger Bauzeit kann die Aartalhalle in Flacht nun ihrer Bestimmung übergeben werden. Am Sams- tag, 28. November, findet die offizielle Einweihung statt. Das Programm beginnt um 12.30 Uhr und umfasst neben einer geführten Besichtigung und einem festlichen Gottes- dienst unter anderem auch Darbietungen der Kindertages- stätte „Unterm Sternenzelt“, Liedvorträge des Gemischten Chores „Eintracht Flacht“ sowie Tanzdarbietungen der „1. Aarer Ranzengarde“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein bei Tanz und Musik mit den „Flach(t)landtirolern“.

Flachter Senioren treffen sich

FLACHT. Flachter Bürgerinnen und Bürger ab dem 70. Le- bensjahr können sich am Sonntag, 6. Dezember, 14 Uhr, auf den diesjährigen Seniorennachmittag in der Aartalhalle freuen. Bei Kaffee und Kuchen sollen ein paar frohe Stun- den verbracht werden. Wer den angebotenen Fahrdienst in Anspruch nehmen möchte, kann sich mit Ortsbürgermeister Thomas Scheid in Verbindung setzen. Anmeldung bis 26. November bei Thomas Scheid.

Straßensperrung wegen Weihnachtsmarkt

BURGSCHWALBACH. Aus Anlass des „Märchenhaften Weih- nachtsmarktes“ wird für den Verkehr am Samstag, 28. November von 9 bis 24 Uhr die Schlossstraße, die Rat- hausstraße und die Kirchstraße ab der Einmündung der Rathausstraße in Richtung Kirche für den gesamten Verkehr gesperrt. Besucher des Weihnachtsmarktes werden gebeten, die örtlich angeordnete Beschilderung zu beachten und die ausgeschilderten Parkflächen anzufahren.

Klangzauber im Aartal

OBERNEISEN. Die Kammerphilharmonie „musica viva“ des Landesmusikgymnasiums Montabaur, das Vocalensemble Unterlahn, der Gesangverein Liederhain Kaltenholzhausen und „TonArt“ Netzbach sind die Mitwirkenden des Konzerts „Klangzauber im Aartal“, zu dem „TonArt“ Netzbach am 29. November, 17 Uhr, in die evangelische Kirche einlädt. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 8 Euro bei „Dies & Das“ in Hahnstätten sowie bei allen Chormitgliedern erhältlich.

SPD pflanzt den Baum des Jahres

NETZBACH/OBERNEISEN. Alljährlich wählt das „Kuratorium Baum des Jahres“ eine Baumart zum Baum des Jahres. Für 2009 hat das Kuratorium den Ahorn zum Baum des Jahres gekürt. Anlass für die Sozialdemokraten aus Netzbach und Oberneisen unter Leitung ihres Vorsitzenden Frank Puchtler und Vorstandsmitglied Marion Adelmann traditionell in den beiden Ortschaften als Spenden für die Ortsgemeinden je einen Ahornbaum zu pflanzen. Der Ahorn spielt in vielen Ortschaften eine kulturgeschichtlich ähnliche Rolle wie die Eiche oder die Linde.

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Fax: 06431/59097-40 www.medienerleben-verlag.de Puchlter liest in Kita vor OBERNEISEN. Ruhig und kon-
Fax: 06431/59097-40 www.medienerleben-verlag.de Puchlter liest in Kita vor OBERNEISEN. Ruhig und kon-

Puchlter liest in Kita vor

OBERNEISEN. Ruhig und kon- zentriert lauschten die Kinder der Oberneiser Kindertages- stätte „Gänseblümchen“ MdL Frank Puchtler, der ihnen beim bundesweiten Vorlestag eine Geschichte aus dem Buch „Ge- schichten der Maus für die Katz“ vorlas. Der heimische Abgeordnete überreichte der Leiterin Edelgard Jüngst zu- dem ein Buch mit interessan- ten Geschichten für die Kinder.

Kommt Shop-Rettung aus Hahnstätten?

Fortsetzung von Seite 1: Detlef Stechert will Fortbestand der Quelle-Shops sichern

HAHNSTÄTTEN. Stechert sam- melte für sein riesiges Engage- ment viele positive Reaktionen:

„Die Dankbarkeit für den Mut unseres Interessenverbandes ist groß.“ Es seien die Schicksale, die Stechert durch persönliche Kontakte zu zahlreichen Quelle- Shop-Betreibern sehr nahe ge- gangen seien, die Anlass waren den mutigen Schritt zu gehen. Apropos groß: Das Warenange- bot der „kombico“-Mitglieder sei größer als bei den Quelle- Vorgängern. Von Holzpellets bis hin zu Versicherungen sei viel Neues im Sortiment. Der Hin- tergrund: Viele namhafte An- bieter waren direkt von der neu gegründeten Einkaufsgemein- schaft überzeugt und schlossen sich ihr an. „Die Firmen reißen sich regelrecht darum, bei uns Mitglied zu werden. Sie kom-

sich regelrecht darum, bei uns Mitglied zu werden. Sie kom- Detlef Stechert schaut optimistisch auf die

Detlef Stechert schaut optimistisch auf die Zukunft der neu- en Einkaufsgemeinschaft. Der Internetauftritt steht bereits.

men von sich aus auf uns zu“, so Stechert. Insgesamt hat er sich vorge- nommen so viele Shops wie möglich für „kombico“, das später gerade einmal von zwei Gesellschaftern und einer Se-

kretärin geleitet werden soll, begeistern zu können. Aber er blickt auch über den Tellerrand hinaus: „Hinzu kommen zahl- reiche Zulieferer und Bestellan- nahmenstellen, von denen es in Deutschland rund 2.000 gibt.“

Als der Interessenverband der Quelle-Shops im Jahre 1994 entstand, wollte der Vorstand um Detlef Stechert den Shops stärkend zur Seite zu stehen. Daraus entwickelt hat sich nun eine rettende Funktion. Wie es mit dem Verband nach der kom- bico-Geburt weitergeht steht noch nicht fest. „Eine Möglich- keit ist, die Funktion einfach auf die Einkaufsgemeinschaft zu übertragen“, sagt Stechert. Allerdings wird er kürzer treten:

„Bei den im Juni anstehenden Neuwahlen stelle ich mich nicht mehr zur Verfügung.“ Detlef Stechert will sich in den Ruhe- stand verabschieden. Das kann er mit dem ruhigen Gewissen tun, mit einer seiner letzten großen Taten für eine, wie er selbst sagt, „gute Sache“ ge- sorgt zu haben. -rwe-

Kulturhaus Kreml wurde ausgezeichnet

ZOLLHAUS. Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Ju- gend und Kultur hat in einer Feierstunde im Pro-Winzerkino

Hunsrück im Simmern den mit

insgesamt 61.000 Euro dotier-

ten Filmtheater-Programm-

preis verliehen. Ihn teilten sich 13 rheinland-pfälzische Kinos, darunter auch das Kreml Kulturhaus in Zollhaus. Genauso wie die übrigen Preis- träger hat sich der Kreml im vergangenen Jahr als Prä- sentator cineastisch anspre-

chender Filme hervorgetan und sich dadurch den Preis verdient. Dabei konnte man sich gleich doppelt freuen:

Denn neben dem Filmtheater- Programmpreis (4.500 Euro) erhielt der Kreml auch noch

eine Auszeichnung mit dem Kinder- und Jugendfilm-Pro- grammpreis (750 Euro), der ein ambitioniertes Programmange- bot für das junge Publikum ho- noriert. Ebling: „Es ist wichtig, der Jugend in der Zeit medialer Überfrachtung ein hochwerti- ges Angebot zu machen.“ -rwe-

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Geschenktes und Vererbtes: Ausstellung im Rathaus

DIEZ. Am Freitag, 4. Dezem- ber öffnet das Diezer Rat- haus in der Wilhelmstraße 63 seine Pforten für eine

Ausstellung und präsentiert Albert Rodday und Dr. Renate

Werke einer umfangreichen städtischen Kunstsammlung.

Fuchs, Karl Baumann, Hilda Fuchs-Jellinek, Ernst Thrun,

sich Gemälde und Radierun-

gen der Diezer Maler Rudolf nem Künstlerfreunde Robert

Hecks aus Triest, Friedrich Kunitzer, dem Maler aus dem Jammertal, Albert Rieger, Paul Dahlen, Karl Rössing, Richard Hartmann, Michel Chouvert und sogar Salvatore Dali wer- den in den Räumlichkeiten des Rathauses gezeigt. In das vielschichtige Werk, das der Stadt für immer anver- traut wurde, führt der Diezer Kunsthistoriker und Museums- leiter Dr. Alfred Meurer. Die Ausstellungseröffnung ist am 4. Dezember um 19 Uhr. Sie ist bis zum 16. Dezember von Montag bis Donnerstag

Werke von Adolfo Levier, ei-

Lenz-Fuchs darunter. Auch in jüngerer Zeit wurden von Willi Herr, Annegret Lengfeld, Ge- org Kolletzki und Martina Lou- ise Langhammer Gemälde der Stadt geschenkt. Aus dem Nachlass des Diezer Künstlers Karl Baumann wer- den Dubletten verkauft, deren Erlös der Förderung junger Künstler aus der Grafenstadt dient nachdem dies auch mit den Nachlassgebern vertrag- lich vereinbart wurde. Weitere

Ein Großteil all jener Bilder die im Zeitraum von über 100 Jahren sowie von Diezer Bür- gern als auch Ortsfremden der Stadt geschenkt, vererbt oder überlassen wurden und nicht im musealen Bereich präsent sind, werden nun in der Ausstellung „Geschenk- tes und Vererbtes“ im Diezer Rathaus gezeigt. Es befinden

von 10 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei.

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Basar in der Waldorfschule

DIEZ. Die Freie Waldorfschu- le Diez und der Waldorfkin- dergarten Diez laden zum Adventsbasar ein. Bei dieser von den Eltern organisierten Veranstaltung am Samstag, 28. November, 12 bis 17.30 Uhr, warten jede Menge Er- lebnisse auf Besucher – und vor allem auf die kleinen und großen Kinder. In die- sem Jahr gibt es in den Ge- bäuden der Schule und des Kindergartens im Wilhelm-

von-Nassau-Park wieder viel alle, die Waldorfschule mit

zu bestaunen und zum Mit- machen. Das Mitmach-Angebot reicht

ihrer besonderen Pädagogik einmal genauer kennen zu lernen.

vom traditionellen Kranz- binden über das Filzen bis hin zum Holztierbasteln, dem Bildermalen mit Sand und dem kreativen Gestal- ten mit Moos. Zur Stärkung, für entspann- te Gespräche und genuss- volle Momente stehen zahl- reiche Cafés, Stände und Bistros bereit. Natürlich gibt es im Klas- senhaus auch die Infostube – eine gute Gelegenheit für

Förderdarlehen für Verbandsgemeinde

DIEZ. Wasserwirtschaftliche Maßnahmen in der Verbands- gemeinde Diez werden, wie der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler mitteilt, vom Land gefördert. Im Rahmen des mit- telfristigen Investitionsprogrammes der Wasserwirtschafts- verwaltung des Landes Rheinland-Pfalz zur Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen erhält die Verbandsge- meinde an der Lahn eine Förderung in Höhe von 264.000 Euro. Der Zuschuss ist, so der Finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, für die Erneuerung von Abwasseran- lagen in der Verbandsgemeinde vorgesehen.

Auch nachts zügig unterwegs

DIEZ. Wirklich viele Fahrzeuge waren in der Nacht zum Sonntag, 15. November, auf der Limburger Straße in Diez nicht unterwegs, fünf von ihnen hatten es aber trotzdem eilig - zu eilig, wie die Polizei bei Geschwindigkeitsmessun- gen mit der Laserpistole feststellte. Den „Spitzenwert“ er- reichte ein Fahrzeugfahrer mit 78 km/h, und das innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Dass es auch anders gehen kann, zeigte kurz zuvor eine Messung auf der L318 in Aull, wo es keine Beanstandungen gab.

Einbrecher entwendeten Schmuck und mehr

DIEZ. In der Nacht zum Montag, 16. November, hebelten unbekannte Täter in der Straße Am Katzenstein in Diez ein zum Garten hin gelegenes doppelflügliges Schlafzim- merfenster auf, nachdem sie zuvor den Rollladen hochge- schoben hatten. Im Anschluss wurden alle Räumlichkeiten aufgesucht. Der Täter entwendete Schmuck, Bargeld sowie diverse persönliche Dinge.

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Zeit und Menschen zugewandte Aufgaben

Synode des evangelischen Dekanats Diez tagte - Hahns 30-jährige Dienstzeit gewürdigt

SCHEIDT/RHEIN-LAHN. Mit der Neuwahl der Kirchen- vorstände im evangelischen Dekanat Diez wird sich im kommenden Jahr auch die Dekanatssynode neu konsti- tuieren. Zur letzten Herbst- tagung ihrer Amtszeit trafen sich die Synodalen am Wo- chenende in Scheidt.

Rück- und Ausblick standen im Mittelpunkt der Dekanatssyn- ode, zu der Präses Dr. Dieter Bandell Mitglieder und Gäste im Dorfgemeinschaftshaus von Scheidt begrüßte. Dekan Hans-Otto Rether erinnerte in seinem Bericht an die Kir- chenvorstandswahl im Juni. Die Wahlbeteiligung – sie lag um fast vier Prozent über der des Jahres 2003 – zeige, dass das Interesse an Kirche in der Region immer noch gut sei. Im Dekanat gibt es zurzeit zweieinhalb Vakanzen, in- formierte der Dekan. Für die Kirchengemeinden neu: die Zehn-Jahres-Bilanzierung der Pfarrstellen, in der über die Fortsetzung der Zusammen- arbeit zwischen Pfarrer und Gemeinde nachgedacht wird. Das erscheine zunächst ge- wöhnungsbedürftig, doch das eigene Handeln in der Ge- meinde zu hinterfragen, sei ja auch im privaten Bereich sinnvoll. Mit großer Mehrheit hätten sich die bilanzierten Kirchengemeinden für die Fortsetzung der Zusammen- arbeit ausgesprochen. Ebenso bilanziert wurde die Arbeit der Profil- und Fachstellen,

die zur Fortsetzung der Arbeit in den Bereichen Öffentlich- keitsarbeit, Bildung und Ge- sellschaftliche Arbeit geführt hätten. Rether gab ferner einen Ein- blick in die Konzeption künf- tiger Dekanatsarbeit und die Handlungsfelder der Kirche,

die ebenfalls immer wieder ten ist Zusammenarbeit not-

hinterfragt werden müssten. „Was bedeutet für uns Verkün- digung? Was heißt Seelsor- ge? Worin unterscheidet sich etwa evangelische Seelsorge von ärztlicher Psychologie?“, nannte der Dekan Fragen, über die auch in der Deka- natskonferenz immer wie- der nachgedacht werde. „Die Hauptarbeit an Verkündigung und Seelsorge findet sicher in den Kirchengemeinden statt“, so Rether. Aber einzelne Auf-

wendig, um das evangelische Profil zu schärfen“, so Rether. Zu den gemeindeübergreifen- den Aufgaben zählt auch die Jugendarbeit im Dekanat. Prä- ses Bandell und Dekan Rether war es eine besondere Freu- de, Friedhelm Hahn für seine 30-jährige Dienstzeit als De- kanatsjugendreferent auszu- zeichnen. Nur in Streiflichtern könne er an Hahns bisheriges Wirken erinnern, so vielfältig seien dessen Arbeit und die

gaben könne die Kirchenge-

Berührungspunkte mit unter-

meinde heute gar nicht mehr schiedlichen Menschen, sagte

Rether. Von Kirchentags-Fahr- ten über die weit über die Reisezeit hinaus beeindru- ckenden Besuche im Konzen- trationslager Auschwitz und den Jugendaustausch mit Po- len, über Konfirmandenarbeit in den Gemeinden, Fortbil- dungen und den Aufbau des Jugendhauses in Hahnstätten bis zu vielen Freizeiten reicht die Palette; und nicht nur bei Letzterem werde sicher zu- nächst über die Welt der Ju- gendlichen, aber auch über Gott gesprochen und nachge- dacht. Dabei habe Hahn keine Jugendarbeit wie vor 30 oder 40 Jahren gemacht, wie das manch Älterer vielleicht heu- te noch erwarte. „Jugendliche brauchen keine Fragestellun- gen von früher“, so Rether. „Ihre Arbeit orientiert sich vielmehr an dem, was die jun- gen Menschen heute bewegt.“ Ob Stress in Schule oder El- ternhaus, ob Freundschaft, Liebe und Enttäuschung – es falle schwer, solche Themen mit Eltern zu besprechen. „Da braucht es jemandem wie ih- nen, der hinhört und zu kla- rerem Blick verhilft.“ Einem Menschen, der auch skurrile Ideen nicht belächele son- dern ernst nehme, dem Ju- gendliche vertrauen. Rether wünschte Hahn, dass er auch künftig immer wieder positi- ve Rückmeldungen aus seiner aktuellen und ehemaligen Kli- entel als Motivation für seine Arbeit erfahre.

allein leisten. Da sei das De- kanat gefragt. Als ein Beispiel nannte er die Sozialstationen, die die Arbeit früherer Ge- meindeschwestern übernom- men haben. „Aber auch im Bereich der Kindertagesstät-

men haben. „Aber auch im Bereich der Kindertagesstät- Präses Dr. Dieter Bandell (links) und Dekan Hans-Otto

Präses Dr. Dieter Bandell (links) und Dekan Hans-Otto Rether (rechts) dankten Friedhelm Hahn für dessen Engagement als Dekanatsjugendreferent in den vergangenen 30 Jahren.

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Nastätten lädt zum vorweihnachtlichen Einkauf ein

Weihnachtsstraße am kommenden Wochenende mit zahlreichen Aktionen und verkaufsoffenem Sonntag

NASTÄTTEN. Der erste Ad- vent steht vor der Tür, und mit ihm die traditionelle Nastätter Weihnachtsstraße.

Am 28. und 29. November hat die Stadt in Zusammenar- beit mit dem Gewerbeverein ein abwechslungsreiches Pro- gramm auf die Beine gestellt. An beiden Tagen können sich die Besucher in den Straßen von der Vielzahl der Marktstän- de verzaubern lassen, die von Selbstgebasteltem, Gebrannten Mandeln, Glühwein, Bratwurst, Brezel bis hin zu Adventsge- stecken und Weihnachtsacces- siores alles zu bieten haben. Auf der Bühne, die in diesem Jahr wieder auf dem Platz de Formerie stehen wird, wartet ein unterhaltsames Programm

an beiden Tagen. Am Sonntag laden die Gewerbetreibenden von 13 bis 18 Uhr ein, sich beim verkaufsoffenen Sonntag nach dem ein oder anderen Ge- schenk umzuschauen. Ein Highlight an beiden Tagen

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Programm der Weihnachtsstraße Die Weihnachtsstraße in Nastätten hat am kommenden Wochenende folgende Programmpunkte
Programm der Weihnachtsstraße
Die Weihnachtsstraße in Nastätten hat am kommenden
Wochenende folgende Programmpunkte zu bieten:
Samstag, 28. November
14
- 15 Uhr
Offizielle Eröffnung mit der katholischen
Kindertagesstätte Peter und Paul
14
- 18 Uhr
Kinderschminken im Modehaus Bayer
14
- 19 Uhr
Besuch des Nikolauses
14
- 20 Uhr
Glasbläservorführungen in der Römerpassage
15
- 16 Uhr
Musikalische Unterhaltung mit dem
Posaunenchor Nastätten
15
und 16 Uhr Märchenstunde in Buchhandlung Bücherland
16
- 17 Uhr Musikalische Unterhaltung mit den „Good
News Singers“
17.15 - 17.45 Kinderkrippen-Mitmachspiel der „Gemeinde
unterwegs“
18 - 18.15 Uhr Prämierung der geschmückten
Weihnachtsbäume der Kindergärten
19.30 - 19.45 Tanzvorführung des NCC Ballett Carisma
Ganztags
Streichelzoo in der Rheinstraße
Sonntag, 29. November
14
- 15 Uhr
Musikalische Unterhaltung mit der
Chorklasse der Realschule Nastätten
14
- 18 Uhr
Kinderschminken im Modehaus Bayer
14
- 19 Uhr
Glasbläservorführung in der Römerstraße
14
- 18 Uhr
Besuch des Nikolauses
15
und 17 Uhr Märchenstunde in Bücherei Bücherland
15.30 - 16.30 Musikalische Unterhaltung mit Ulla Jones
& Ernst Röder
16.45 - 17 Uhr Tanzvorführung des NCC Ballett Carisma
17.15 - 18.15 Musikalische Unterhaltung mit dem Strüther
KJSS Chor
Ganztags Streichelzoo in der Rheinstraße

Wein und Wortwitz im Bürgerhaus

MIEHLEN. Unter dem Motto „Wein und Politik“ veranstal- ten Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein-Lahn und Winzergenossenschaft „Loreley“ Bornich am Freitag, 27. November, um 18 Uhr im Bürgerhaus in Miehlen eine Kreis- weinprobe. Die 14. Veranstaltung im Rahmen der beliebten Reihe „Unser Kreis – unser Wein“ steht ganz im Zeichen des Geburtstages des Rhein-Lahn-Kreises. Heimische Politiker „der ersten Stunde“ wollen erzählen, wie der Rhein-Lahn- Kreis entstanden ist. Mehr noch steht an diesem Abend auf der Tagesordnung: Ebenso Süffiges wie Süffisantes wird den Besuchern zu Genüge geboten. Winzer aus dem Rhein- Lahn-Kreis präsentieren dabei ihre köstlichen Weine von Lahn und Rhein. Und der „Wortakrobat“ Thomas C. Breuer wird einmal mehr unter Beweis stellen, dass Politik noch immer die besten Steilvorlagen für gewitzte Kabarettisten liefert. Interessenten können sich bei der Wirtschaftsför- derungs-Gesellschaft Rhein-Lahn unter der Telefonnummer 02603/972-262, melden. Dort gibt es weitere Informatio- nen über die Veranstaltung. -rwe-

werden bestimmt wieder die Glasbläservorführungen sein. Diese Vorführungen finden in diesem Jahr in der Römerpas- sage vor dem Bücherland statt. Das Modehaus Bayer erwartet in der Kinderabteilung an bei- den Tagen die Kids zum Kinder- schminken und das Bücherland freut sich ebenfalls an beiden Tagen um 15 Uhr und um 17 Uhr für die Kleinen eine Mär- chenstunde zu veranstalten. Der Nikolaus wird durch die Straße gehen und mit seinem Knecht Ruprecht kleine Über- raschungen an die Kinder ver- teilen. Das Kinderkarussell wird sich wieder auf der Kreuzung zur Poststraße drehen und den Streichelzoo finden die Kids in der Rheinstraße, Ecke Römer- straße.

finden die Kids in der Rheinstraße, Ecke Römer- straße. Die Innenstadt Nastättens ist auf der Suche

Die Innenstadt Nastättens ist auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk ein Besuch wert. Viele Geschäfte warten mit neuen Ideen auf.

Wir wünsch en Ihnen ein schönes Wo ch enen de auf der Weihnacht sstraße in
Wir wünsch en Ihnen
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Wo ch enen de auf der Weihnacht sstraße in Nast ät ten
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• Montabaur • Ransbach-Baumbach • Renner Klangreise durchs Kirchenjahr endet am Sonntag in Bad Ems

Klangreise durchs Kirchenjahr endet am Sonntag in Bad Ems

BAD EMS. „Vergänglichkeit und Ewiges Leben“ heißt es an der letzten Station der Klangreise durch das Kirchenjahr, die im evangelischen Dekanat Nassau ein Jahr lang die Kirchenpforten zu unterschiedlichsten Konzerten geöffnet hat. Am Sonntag, 22. November, 16.30 Uhr, er- wartet die Besucher in der Kaiser-Wilhelm-Kirche in Bad Ems ein musikalisch anspruchsvoller Abschluss der Reihe. Passend zum Motto des Konzertes und dem Ewigkeitssonntag, an dem in den Kirchengemeinden der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht wird, steht ein Requiem auf dem Konzertprogramm. Unter Leitung von Dekanatskantor Ingo Thrun führen die evangelische Kantorei Bad Ems, ein Instrumentalensemble und Solisten Gabriel Fau- rés „Requiem opus 48“ auf. Außerdem erwartet die Besucher eine „Cantique de Jean Racine“ von Gabriel Fauré.

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Die Narren regieren wieder

Die „Fünfte Jahreszeit“ wurde im Kreis eingeläutet

BAD EMS. Ein ausverkauftes Haus, begeistere Narren und eine tolle Stimmung, das waren die Rahmenbedingun- gen, die am vergangenen Wo- chenende bei der Bad Emser Karnevalsgesellschaft vor- herrschten. Über 250 Gäste folgten der Einladung der Gesellschaft und sorgten für

Sebastian I. Der Eventmana- ger wird begleitet von der charmanten Prinzessin Micha- ela (Klar) I. von Euro & Cent. Die 33–jährige junge Regentin kommt aus der Nachbarge- meinde Nievern und ist seit Jahren aktive Karnevalistin. Auch sie hatte schnell die Nar- ren auf ihrer Seite und begeis-

ein übervolles Vereinslokal terte ebenfalls mit einem ge-

Alt Ems.

konnten Auftritt. „Die EKG hatte ein sehr glückli- ches Händchen, so ein schmu-

„So eine tolle Stimmung und wunderbare Eröffnung hat die EKG in den letzten Jahren noch nie erlebt“, so der Präsident Uwe Schüler. Neben einem erstklassigen Rahmenprogramm, mit Darbie- tungen der EKG-Tanzkorps (Kinder- Jugend- und Junio- rengarde) der beiden Solotanz- mariechen Jaqueline Schaust (frischgebackene Rheinland- Pfalz-Meisterin) und der mit akrobatischen und tänzeri- scher Leistung überzeugende Ann-Kathrin, bot auch der Da- menelferrat eine Persiflage auf den letztjährigen Karnevalshit „Flieger“. Höhepunkt war allerdings die Präsentation des neuen Herr- scherpaares in der charman- ten Kurstadt an der Lahn. Mit Prinz Sebastian (Müller) I. von Bühne & Parkett steht

der zweitjüngste Prinz in der von den Pagen Annegret Wall-

ckes Prinzenpaar ausgewählt zu haben“, so ein begeister- ter Zuschauer des närrischen Abends. Begleitet werden die beiden

und der Silbermedaille wurde der EKG-Vizepräsident Frank Ackermann und die langjährige Schatzmeisterin Elke Bingel an diesem Abend ausgezeichnet. Die Karnevalseröffnung wur- de mit dem Schlagersänger Timo Ehmann und der Sängerin Susi aus Koblenz, musikalisch abgerundet. An diesem Abend konnte man erleben, dass die Jugendarbeit in der EKG unter der hervorragenden Leitung der Trainerin Michaela Rink,

der hervorragenden Leitung der Trainerin Michaela Rink, Die Bad Emser Prinzessin Michaela I. (2. von links),

Die Bad Emser Prinzessin Michaela I. (2. von links), ihr Prinz Sebastian I. (2. von links) sowie die Page Annegret Walldorf (links) und Tanja Schmidt (rechts).

dorf und Tanja Schmidt, die mit ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung dem neuen Prin- zenpaar den würdigen Rahmen geben. Der Bezirksvorsitzen des RKK, Jürgen Schmidt, ehrte für be- sondere Verdienste den EKG- Präsidenten Uwe Schüler mit der höchsten karnevalisti- schen Auszeichnung, die der zweitgrößte Karnevalsverband Deutschlands, zu vergeben hat. Uwe Schüler bekam die goldene Ehrennadel und Gold- medaille des RKK und war sicht- lich überrascht und gerührt. Mit der silbernen Ehrennadel

ganz groß geschrieben wird. Michaela präsentierte über 50 aktive Tänzerinnen und Tän- zer, die das ganze Jahr über Höchstleitungen darbieten. „Dafür ein großes Lob und Dank an die Trainerin, den Betreuerstab und die Eltern “, so der Vizepräsident der EKG, Frank Ackermann. Auch Jennifer I. wurde in Alt Ems mit dem Verdienstorden der beiden Ehrenpräsidenten Alois Franz und Friedel Jörhns geerht. Aus den Händen von Friedel Jörhns erhielt sie den begehrten Orden mit dem Dank für eine tolle Regentschaft, die Jennifer I. gemeinsam mit der EKG absolvierte. Mit Tanz und guter Stimmung unter den Klängen des Enter- tainers Patrick George, endete dann der kurzweilige Abend.

Geschichte der EKG auf den närrischen Bühnen. Er erfüll- te sich im Alter von 21 Jahren seinen Traum, einmal Prinz zu sein. Der Neu-Bad Emser und Mitglied des Herrenelferrates eroberte schon nach wenigen Minuten, mit einer brillanten Rede, das närrische Volk in Alt Ems. „Für mich seit Ihr alle heute Abend und in Zukunft, Ehrengäste. Egal ob Bürger- meister, Kurdirektor, Karne- valspräsident oder Zuschau- erinnen und Zuschauer. Wir möchten gemeinsam Karneval in der schönen Stadt Bad Ems feiern und erleben“, so Prinz

der schönen Stadt Bad Ems feiern und erleben“, so Prinz „Ruck-Zuck-Mäusjer“ wirbeln durch die Session 2010

„Ruck-Zuck-Mäusjer“ wirbeln durch die Session 2010

OSTERSPAI. Viel Spaß hatten die Osterspaier Möhnen bei der Sessionseröffnung für die kom-

mende Kampagne. Im Vereinslokal, Gasthaus „Zum Anker“, feierte die fröhliche Truppe des

Möhnenclubs „Ruck-Zuck“ traditionsgemäß am Elften im Elften bei bester Stimmung den Auf- takt ihres närrischen Programms 2010. „Wir feiern nach der Devise: Bei uns gibt’s keine Krise“, ist sich die Osterspaier Möhnenschar einig. „Auch im kommenden Jahr wird es wieder einen grandiosen Schwerdonnerstag und weitere närrische, unbekümmerte Stunden bei der „gol- disch“ Osterspaier Fassenacht geben“, sind sich die Frauen vom „Ruck-Zuck“-Vorstand einig. Mit einem ausgiebigen Programm wollen sich die jecken Möhnen im liebenswerten rheinischen Dörfchen - dort wo der Rhein von West nach Osten fließt - an der Fassenacht beteiligen und den noch jungen Osterspaier Carneval Club (OCC) nach allen Kräften unterstützen, so die Aussage der fünf Vorstandsdamen von „Ruck-Zuck“.

aus Katzenelnbogen
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Tat- und finanzkräftige Unterstützung für Lehrer und Schüler im Einrich

Förderverein der Katzenelnbogener Grundschule mit neuem Vorstand

KATZENELNBOGEN. Mit neu- em Vorstand startet der För- derverein der Grundschule im Einrich Katzenelnbogen in sein 19. Vereinsjahr. An- lässlich der Mitgliederver- sammlung blickte der schei- dende zweite Vorsitzende Thomas Burgard zufrieden auf die Vereinsaktivitäten in den vergangenen beiden Jahren zurück.

Die tatkräftige Unterstützung der Lehrer- und Schülerschaft bei Schulveranstaltungen, das Ermöglichen von Schulfahrten für Kinder finanzschwacher Familien sowie die finanzielle Unterstützung von Schulpro- jekten stand dabei im Mit- telpunkt der Vereinsarbeit. Thomas Burgard, der die Mit- gliederversammlung für den verhinderten scheidenden Vor- sitzenden Axel Wiemer leitete, verwies auf die Homepage der Grundschule Katzenelnbogen (www.gs-katzenelnbogen. bildung-rp.de), auf der eine detaillierte Aufliste aller Akti- vitäten des Fördervereines zu finden sei. Gute Kunde gab es auch beim Kassenbericht durch Schatz- meisterin Sibylle Föhrenba-

Kassenbericht durch Schatz- meisterin Sibylle Föhrenba- Der neue Vorstand des Fördervereins der Grundschule im

Der neue Vorstand des Fördervereins der Grundschule im Einrich. Von links: Rektor Reimond Heuser, Miljana Scheid (Beisitzerin), Sibylle Föhrenbacher (Schatzmeisterin), Gabi Lehr (Schriftführerin), Christine Langschied (zweite Vorsitzende) und Klaus Föhrenbacher (Vor- sitzender). Auf dem Bild fehlt Beisitzerin Anja Mohr.

Langschied gewählt. Sibylle Föhrenbacher wurde in ihrem Amt als Schatzmeisterin eben- so bestätigt wie Schriftführe- rin Gabi Lehr und Beisitzerin

bedankte sich mit einem Prä- sent bei Axel Wiemer, Thomas Burgard und Alexander Rau (Beisitzer) für ihre geleiste- te Vorstandsarbeit. Dank gab

Miljana Scheid. Anja Mohr es auch von Reimond Heuser,

komplettiert als neugewählte Beisitzerin den Vorstand. Die erste Aufgabe des neuge- wählten Vorsitzenden Klaus Föhrenbacher war die Verab- schiedung der drei ehemali- gen Vorstandsmitglieder. Er

dem Rektor der Grundschule Katzenelnbogen. Er lobte die reibungslose und fruchtba- re Zusammenarbeit zwischen Schule und Förderverein und dankte dem alten und neuen Vorstand für ihr Engagement.

senbestand bescheinigte. Nach dem Bericht der Kassen- prüfer Wolfgang Zacharias und Heidrun Schroers entlastete die Mitgliederversammlung den Vorstand und Thomas Burgard übernahm als letzte Amtshandlung die Wahllei- tung bei den Vorstandswah- len.

cher, die dem 105 Mitglieder Zum neuen Vorsitzenden wur-

de Klaus Föhrenbacher, zu sei- ner Stellvertreterin Christine

starken Verein einen trotz al- ler Aktivitäten positiven Kas-

Adventszauber in Katzenelnbogen

KATZENELNBOGEN. Am Samstag, 21. November, kehrt der Ad- ventszauber in Katzenelnbogen ein. In der Zeit von 9 bis 18 Uhr beteiligen sich zahlreiche Geschäfte mit diversen Aktio- nen. Die Besucher können sich unter anderem auf ein Angebot an Speisen und Getränken und viele Rabattaktionen freuen. Ab 15.30 Uhr tritt zudem der Kinder- und Jugendchor „Ein- richer Sterne“ unter dem Weihnachtsbaum an der Naspa auf.

Versuchter Einbruch in REWE-Markt

KATZENELNBOGEN. Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum 13. November in den REWE-Markt in Katzenelnbogen ein- zubrechen. Dazu hatten sie in der Nachbarschaft zwei Alulei- tern geholt, die links seitlich des Marktes an ein Fenster des Marktes angelehnt wurden. Die vor dem Fenster befindliche Gitterabsicherung wurde oben und unten abgehebelt. Zuvor wurde der Alurollladen hochgeschoben. An dem doppelflüge- ligen Fenster wurde die rechte Scheibe in Höhe des Verriege- lungshebels zertrümmert, so dass ein Durchgreifen zum Griff möglich gewesen wäre. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter gestört wurden und flüchteten. Vor Ort ließen die Täter diverses Werkzeug zurück. Die Polizei Diez bittet um Hinweise unter Tel.: 06432 / 6010.

Barbarafeier der Wanderfreunde

ALLENDORF. Die Einricher Wanderfreunde laden für den 4. De- zember zur neunten Barbarafeier ein. Man möchte mir einem kleinen Fußmarsch von dem Parkplatz der ehemaligen Ziegel- hütte zwischen Katzenelnbogen und Zollhaus aus (Treffen um 18.30 Uhr) mit Kabitlampen nach Mudershausen marschieren und an die ehemaligen Bergleute erinnern, die hier mit harter Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienten.

Basar und Jubiläum des SSV Berndroth

BERNDROTH. Der SSV Berndroth veranstaltet am 28. November im Gemeindehaus seinen Weihnachtsbasar. Gleichzeitig feiert der Verein ab 15 Uhr sein 25-jähriges Bestehen in einem be- heizten Festzelt vor dem Gemeindehaus.

Alfred Kühl liest aus „Die Kopisten“

RETTERT. Alfred Kühnl aus Berndroth liest am Samstag, 12. Dezember, 16 Uhr, im Landgasthof Gemmer in Rettert aus seinem Buch „Die Kopisten“. Ein spannender Streifzug durch die Kunstgeschichte, umrahmt von leidenschaftlichen und schicksalhaften Begegnungen. Mit vielen historischen und zeitnahen Details wird der Zeitgeist einer Epoche nach dem zweiten Weltkrieg bis heute lebendig. Die Handlung führt auf eine Reise. Von Wiesbaden aus im Herzen Deutschlands in viele Länder Europas nach Thailand – eine spannende Flucht über Kambodscha und Hongkong beendet die Geschichte. Der Autor verrät, dass er seine Ausbildung in einem renommierten Kunstgewerbe-Laden absolvierte. „Das Studium kam später und noch später habe ich Reiseberichte geschrieben.“

Seniorennachmittag in Dörsdorf

DÖRSDORF. Die Ortsgemeinde Dörsdorf veranstaltet am Sams- tag, 5. Dezember, ihre diesjährigen Seniorennachmittag. Ab 15 Uhr sind die Dörsdorfer Seniorinnen und Senioren mit ihren Partnern ins weihnachtlich geschmückte Dorfgemein- schaftshaus eingeladen. Anmeldung unter Tel.: 06486 / 8230 oder 0171 / 8503523.

Nikolausfeier beim Freizeitsportclub

DÖRSDORF. Am Sonntag, 6. Dezember, 15 Uhr, lädt der Frei- zeitsportclub Dörsdorf alle Kinder zur Nikolausfeier in das Dorfgemeinschaftshaus nach Dörsdorf ein. Mit Gedichten, Geschichten, dazu noch Kaffee und Kuchen will der Verein wieder den Nikolaus rufen. Zum Bestellen der Nikolaustüten (Nichtmitglieder 2,50 Euro; Mitglieder frei) wird gebeten, sich bis zum 3. Dezember unter folgenden Telefonnummern an- zumelden: 06486 / 903760 (Dana Fuhrmann) oder 911272 (Antje Klöppel). Über Kuchenspenden freut sich der FSC sehr.

Diebstahl eines Weidezaungerätes

HEROLD. In der Zeit zwischen Mittwoch, 11. November, 16 Uhr, und Donnerstag, 12. November, 8 Uhr wurde von einem Weidegrundstück vor Herold ein Weidzaungerät entwendet. Die Polizei bittet unter der Tel. 06432 / 6010 um Hinweise.

Treffen der Alterskameraden

KATZENELNBOGEN. Kürzlich trafen sich neun Alterskameraden der Katzenelnbogener Feuerwehr mit dem Wehrleiter Walter Diehl, dem stellvertretenden Wehrleiter Volker Schön und Bür- germeister Harald Gemmer an der Kläranlage Hasenbachtal II. Mark Christ von den Verbandsgemeindewerken führte die Ka- meraden durch die Anlage und erklärte deren Funktionsweise. Daran schloss sich eine Wanderung zur Plätzer Mühle an, an der zum Abschluss in gemütlicher Runde gevespert wurde, be- vor der Einrichbus alle nach Hause fuhr. Die Alterskameraden freuten sich sehr, dass Wehrleitung und Bürgermeister Zeit fanden, bei den Treffen dabei zu sein.

Thailändische Küche im „First Thai“ Alles wird frisch und individuell zubereitet - Gewürze spielen eine
Thailändische Küche im „First Thai“ Alles wird frisch und individuell zubereitet - Gewürze spielen eine

Thailändische Küche im „First Thai“

Alles wird frisch und individuell zubereitet - Gewürze spielen eine große Rolle

MONTABAUR. Wer original thailändisch essen möchte, kommt am Restaurant „First Thai“ am Parkplatz des Capi- tol-Kinos in Montabaur nicht vorbei. Hier wird alles frisch zubereitet, jedes kleine Söß- chen stammt aus Eigenpro- duktion, jedes Gewürz wurde durch die Inhaberin Anantaya Sabel persönlich ausgewählt.

ausgerichtete Karte zu bieten. Aber mit der wachsenden Fern- reiselust der Deutschen und der damit steigenden Kennt- nisse auch schärferer fernöstli- cher Zutaten stieg bei uns die Lust aufs Original. So kann man sich nun mit dem guten Ge- fühl, wirklich das wahre Thai- land kennenzulernen, ins kuli- narische Geschehen begeben. Vorspeisen wie Por Pier Thord (Frühlingsrollen), Mhu Sate (Fleischspieße) oder eine halb- scharfe Suppe mit dem schönen Namen Tom Kha, Hauptgerichte wie Gäng Kiew Wan oder Pad Phong Gari lassen gleich dieses

Restaurants üblich, eine auf bestimmte „Aha-Gefühl“ auf-

kommen, die ganz besondere

den europäischen Geschmack

Das Konzept hat in den zwei Jahren des Bestehens schon zahlreiche Freunde gefunden. „Viele, die schon mal in Thai- land waren, bestätigen nach dem Essen, dass es hier genau so wie im Urlaub schmeckt.“, erzählt Anantaya Sabel. Das ist das schönste Lob für sie, denn genau aus diesem Grunde hat sie ihr Restaurant eröffnet. „Ich hatte vorher öfter mal etwas Heimweh nach der thailändi- schen Küche“, erinnert sie sich. „Denn es gab hier dieses origi- nale Essen nicht.“ Lange Jahre war es vor allem in asiatischen

Essen nicht.“ Lange Jahre war es vor allem in asiatischen Eigenart dieser beeindrucken- den Küche erkennen.

Eigenart dieser beeindrucken-

den Küche erkennen. „Das liegt Typisch thailändisch oder viel-

vor allem an den Gewürzen“, sagt Anantaya Sabel. Besonde- rer Wert wird auf die Auswahl dieser Zutaten gelegt. Nicht

für alle kennt Anantaya Sabel Vorurteil möchte Anantaya Sa-

bel auch richtig stellen: „Bei uns ist nicht alles superscharf, es gibt beide Geschmacksrich- tungen.“ Allerdings sollte sich ein deut- scher Gast nicht allzu sehr auf die Standhaftigkeit seiner Ge- schmacksknospen verlassen. Denn zwischen „pikant“ und „scharf“ in der Karte besteht immer noch ein gewaltiger Unterschied. Anantaya Sabel empfiehlt, es zunächst mit der normalen Variante zu versu- chen. „Wir stellen gerne Ge- würze dazu, ein bisschen mehr geht ja dann immer.“ -luc- First Thai, Werkstraße 1, Mon- tabaur, Tel. 02602/1341100. Geöffnet: Dienstag bis Freitag und Sonntag 11.30 bis 14 Uhr und 17.30 bis 23 Uhr. Sams- tag 17.30 bis 23 Uhr. Montag ist Ruhetag.

mehr asiatisch ist es auch, an einem Tisch verschiedene Spei- sen zu bestellen und dann von allem einmal zu probieren. Ein

Deutschland eher umgekehrt.“

die deutschen Bezeichnungen, aber dafür deren Wirkung um so besser. „Zum Beispiel ha- ben wir eine Currymischung mit sieben Gewürzen, aber auch eine mit elf Gewürzen.“ Da sind sehr fundierte Kenntnisse gefragt. Typisch thailändisch sei auch, dass alle Zutaten in einer bestimmten Harmonie zusammen passen sollten. So hat zum Beispiel die Salat- und Gurkenbeilage bei bestimmten Fleischgerichten die Bedeu- tung, den Geschmack des Flei- sches in verschiedenen Varian- ten entdecken zu können, die Kombinationen eröffnen ganz neue Geschmackswelten. Einen weiteren Unterschied zur deut- sche Küche sieht Anantaya im Zeitaufwand: „Thailändisch ko- chen heißt lange Vorbereitung, schnelles Kochen, das ist in

chen heißt lange Vorbereitung, schnelles Kochen, das ist in Restaurantinhaberin Anantaya Sabel bringt die authenti- sche

Restaurantinhaberin Anantaya Sabel bringt die authenti- sche thailändische Küche auf den Teller. Fotos: W. Lucke

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Lewentz überreicht Ehrennadeln

Berta Zimmermann, Ludwig Held und Enno Kappus geehrt

RHEIN-LAHN. Im Rahmen einer Feierstunde überreich- te Innenstaatssekretär Ro- ger Lewentz in Bad Ems die vom Ministerpräsidenten verliehene Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an Berta Zimmermann aus Nas- sau, Ludwig Held aus Bad Ems und Enno Kappus aus Weisel.

90 Jahren noch aktiv für den Ortsverband und besucht als Hinterbliebenenbetreuerin mehrmals im Monat Senioren des VdK. „Das ist ein mehr als bemerkenswertes Engage- ment“, betonte der Staatsse- kretär. Ludwig Helds ehrenamtli- che Tätigkeit gilt sowohl der Kommunalpolitik als auch den sozialen Belangen in der Ver- bandsgemeinde Bad Ems. So gehörte er von 1972 bis 1979

dem Verbandsgemeinderat der tätig. Von 1977 bis 1984 war

er am Amtsgericht St. Goar als Schöffe beschäftigt. Seit 1946 ist der Geehrte Mitglied des Männergesangvereins Weisel, davon 20 Jahre als ak- tiver Sänger. Dem Turnverein Weisel gehört er seit seinem sechsten Lebensjahr und der Freiwilligen Feuerwehr Weisel seit 1951 an. Außerdem ist der Geehrte das älteste aktive Mitglied des 1. FC Kaiserslau- tern-Fan-Clubs Weisel. „Das Wirken der Geehrten ist höchst anerkennenswert und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Ehrennadel des Lan- des Rheinland-Pfalz“, so der

Verbandsgemeinde Bad Ems

die heimischen Grenzen hin- aus bekannten Blumenkorso in der Stadt Bad Ems mit ca. 240 Mitgliedern organisiert. Enno Kappus ist ebenfalls kommunalpolitisch tätig. Er gehört seit Juni 1969 der SPD an. Von 1974 bis 1989 war er Mitglied im Kreistag und im Rechnungsprüfungsausschuss des Rhein-Lahn-Kreises. Der Geehrte war zudem zwei Jahre lang als Schöffe bei der gro- ßen Strafkammer in Koblenz

„Mit dieser Auszeichnung werden Bürgerinnen und Bür- ger unseres Landes bedacht, die sich über Jahre hinweg

selbstlos in den Dienst der an; zunächst als Ratsmitglied,

Gemeinschaft gestellt und damit einen wichtigen Bei- trag für unser Gemeinwesen geleistet haben. Durch Ihren Einsatz haben Sie bewiesen, dass die ehrenamtliche Über- nahme von Verantwortung nicht Last bedeutet, sondern als Bereicherung empfunden wird“, sagte der Staatssekre- tär in seiner Laudatio. Berta Zimmermann setzt sich seit mittlerweile sechzig Jah- ren für den Sozialverband VdK ein, den sie im Jahr 1948 mit gegründet hat. Sie engagiert sich auch im Alter von fast

von 1974 bis 1979 zudem als Zweiter Beigeordneter. Im Anschluss hatte der Geehrte ab 1979 das Amt des Zweiten Beigeordneten und ab 1984 das Amt des Dritten Beigeord- neten seiner Heimatgemeinde Bad Ems bis ins Jahr 1996 inne. Er war in dieser Zeit, von 1983 bis 1996, eben- falls Vorsitzender der Freien Wähler Gruppe Stadt und Ver- bandsgemeinde Bad Ems. Au- ßerdem war der Geehrte von 1975 bis 1993 Vorsitzender des Bartholomäusmarktver-

eins, der alljährlich den über Staatssekretär.

der Geehrte von 1975 bis 1993 Vorsitzender des Bartholomäusmarktver- eins, der alljährlich den über Staatssekretär.
Besonders schöne Plätze unserer Heimat: Der Knoten Im östlichen Westerwald, an der Grenze zu Rheinland-

Besonders schöne Plätze unserer Heimat: Der Knoten

Besonders schöne Plätze unserer Heimat: Der Knoten Im östlichen Westerwald, an der Grenze zu Rheinland- Pfalz,

Im östlichen Westerwald,

an der Grenze zu Rheinland-

Pfalz, liegt der Marktflecken Mengerskirchen mit seinen 5 Ortsteilen Mengerskirchen, Waldernbach, Winkels, Prob- bach und Dillhausen. Die 6.000 Einwohner zählende Gemeinde gehört zum Land- kreis Limburg-Weilburg und wird landschaftlich vom 605

m hohen „Knoten“ (Fotos)

und vielen bewaldeten Ba- saltkuppen geprägt.

1321 wurde Mengerskirchen von König Friedrich dem Schö- nen von Österreich die Stadt- rechte verliehen. Auf diese Zeit gehen auch die Ursprünge

der Befestigungsmauer und des Schlosses zurück. 1979 bis 1992 wurde das Schloss vollständig restauriert und ist seither Sitz der Gemeindever- waltung. Die Talsperre „Seeweiher“ bei Waldernbach mit einer Wasserfläche von ca. 13 ha ist heute regionales Freizeit- und Erholungszentrum; ideal

zum Angeln, Bootfahren oder Campen auf dem großzügigen Campingplatz. Relaxen Sie einfach auf der großen Liege- wiese oder erfrischen Sie sich mit einem Sprung ins Wasser. Ein Strandcafé und ein Kiosk sorgen für das leibliche Wohl. Genießen Sie den Blick über

für das leibliche Wohl. Genießen Sie den Blick über den Westerwald bis hin zum Feldberg vom

den Westerwald bis hin zum Feldberg vom 605 m hohen „Knoten“ aus und lassen Sie sich verzaubern von den Ein- drücken, die sich Ihnen dar- bieten. Der Knoten bietet sich zu jeder Jahreszeit für einen Besuch an. Herrliche Wande- rungen und Spaziergänge sind

hier jederzeit möglich. Auch Radfahrer finden hier ein tol- les Revier. In den Wintermonaten nut- zen Langläufer die bestens gespurten Loipen, Abfahrer und Rodler die kleinen aber feinen Pisten mit ihren Lif- ten und alle Winterfrischler die wunderbare Atmosphäre. Oft herrscht auf dem Kno- ten dickster Winter, während in der flacheren Umgebung „Schmuddelwetter“ den Ton angibt. Wer verschneite Land- schaften liebt, der sollte für den kommenden Winter unbe- dingt auch einen Ausflug auf den Knoten einplanen. -rlu/ Fotos: Arnold Strieder

Lehr- und Lernsituation wird besser

An St. Goarshausener Schule entstehen Bibliothek und neue Klassenräume

ST GOARSHAUSEN. Gute Fortschritte machen die Um- bauarbeiten am Wilhelm- Hofmann-Gymnasium in St. Goarshausen. Davon über-

des aus verschiedenen Ge- bäuden bestehenden Schul- komplexes. Dank des Son- derprogramms des Landes Rheinland-Pfalz, mit dem die-

zeugte sich Landrat Günter ses das „Konjunkturprogramm

II“ der Bundesregierung um- setzt, konnte der Rhein-Lahn- Kreis die Maßnahme in Angriff nehmen. „Ich bin froh, dass die Landesregierung bei der Umsetzung des „Konjunktur- programms II“ den Förder- schwerpunkt auf den Schulbau gelegt hat“, so Landrat Kern. „Dadurch kann der Rhein- Lahn-Kreis bei den Schulen in seiner Trägerschaft die drin- gendsten Nöte lindern und

tuation gehören, werden aber wie in St. Goarshausen die

Im Rahmen der Bauarbeiten, zu denen in der Hauptsache die Schaffung neuer Klassen- räume, der Umzug der Biblio- thek, die Neugestaltung des Lehrerzimmers und die Ver- besserung der Fluchtwegesi-

Kern im Beisein von Schul- leiter Fritz Schornick, sei- nem ständigen Vertreter Thomas Guckenbiehl und Ar- chitekt Georg Winter.

auch der Brandschutz verbes- sert und die Vorgaben des Denkmalschutzes erfüllt. Die Kosten für das Gesamtprojekt liegen bei rund 410.000 Euro, die der Rhein-Lahn-Kreis als Schulträger mit Unterstützung des Bundes und des Landes übernimmt.

Seit langem klagte das St. jungen Generation fließt.

Goarshausener Gymnasium über die Raumnot innerhalb

Unterrichtssituation erheblich verbessern.“ Immerhin rund 168.000 Euro der insgesamt 190.000 Euro großen Fördersumme für das Projekt stammen aus Bundes- mitteln, erläutert der Landrat - ein willkommener Geldse- gen, der in die Bildung der

Stolz stellte Schulleiter Fritz Schornick dem Landrat die

fast fertige neue Bibliothek vor: Diese befindet sich nun im Dachgeschoss des ehema- ligen Landratsamtsgebäudes und bietet künftig insbeson- dere Oberstufenschülern beste Lern- und Recherchemöglich- keiten. Durch den Umzug der Bibliothek können im Haupt- gebäude zwei Klassenräume geschaffen werden; weitere Klassenräume entstehen da- durch, dass das Lehrerzimmer künftig ins ehemalige Schul- personalwohnhaus umgezo- gen ist. Dies war möglich, weil dort eine bislang ver- mietete Wohnung frei wurde. „Dadurch, dass wir für die an- stehende Einzelmaßnahmen

der Fluchtweg verbessert wer- den konnte, indem ein bislang vorhandenes WC im Außenbe- reich abgerissen wurde und die dort ehemals vorhandene Außentür in ihrer ursprüngli- chen Form und Größe wieder hergestellt wurde. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge sieht Landrat Kern die Auflagen, die für den Brandschutz und die Denkmalpflege erfüllt werden müssen. „Natürlich wird da- durch die Gesamtmaßnahme teurer“, erläutert der Landrat, „doch erstens hätten wir diese Maßnahmen irgendwann so- wieso in Angriff nehmen müs- sen und zweitens ist insbe-

ein Gesamtkonzept erarbeitet sondere der Brandschutz ein

haben, schlagen wir gleich- sam mehrere Fliegen mit einer Klappe“, betont Landrat Gün- ter Kern. „Die Schüler erhal- ten eine hervorragende neue Bibliothek, die immerhin 60 Lehrer ein neues Lehrzimmer, und zugleich werden mehrere Klassenräume geschaffen.“ Wichtig ist auch, dass im ehe- maligen Landratsamtsgebäude

so wichtiges Anliegen, dass wir hier keine Kompromisse eingehen dürfen und wol- len. Deshalb steht bei dieser Maßnahme uneingeschränkt die Freude darüber im Vorder- grund, dass wir als Schulträger nun eine Situation geschaffen haben, die eine deutliche Ent- lastung der Lehr- und Lernsi- tuation bedeutet.“

Ent- lastung der Lehr- und Lernsi- tuation bedeutet.“ GOLD-ANKAUF beim Juwelier Ihres Ve rtrauens BAHNHOFSTRAßE
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Messe mit vielen edlen Tropfen

BORNICH. Die Winzergenossenschaft Loreley lädt alle Weinfreunde zur Weinmesse am 6. Dezember in den Bor- nicher Winzerkeller ein. Von 11 bis 17 Uhr stehen alle Weine des Erzeugerzusammenschlusses zur Verkostung bereit. Der Eintritt ist wie immer frei. Vom einfachen Qualitätswein für den täglichen Bedarf bis zum Eiswein, eine Spezialität für besondere Anlässe, kann alles pro- biert werden. Weine von fünf Rebsorten (Riesling, Spät- burgunder, Kerner, Regent und Müller-Thurgau) aus vier Weinlagen (Burg Katz, Loreley Edel, Rothenack und Kup- ferflöz) und verschiedenen Jahrgängen können getestet und anschließend natürlich erworben werden. Die sprit- zigen Riesling-Winzersekte werden an diesem Sonntag ebenfalls entkorkt. In dem reichhaltigen Angebot sind auch einige Weine zu finden, die bei regionalen und in- ternationalen Vergleichsproben Auszeichnungen erhalten haben. Für Autofahrer hält der Veranstalter Traubensaft aus eigenem Lesegut bereit. Zur gleichen Zeit findet ein Adventsmarkt im und am Winzerkeller statt. Viele Aus- steller haben seit Wochen und Monaten hierfür geschuf- tet. Es gibt Kunst und Kunsthandwerk, Selbst- und Hand- gemachtes, Praktisches und Dekoratives – und das nicht nur für Weihnachten. Weitere Informationen gibt es bei Friedel Becker unter der Telefonnummer 06771 / 920113 oder 959427 oder im Internet unter www.winzer.bornich. de.

Großer Kinder- und Jugendspieltag

ST. GOARSHAUSEN/HEIDE. Der Loreley Buben 93 e.V. lädt am Samstag, 28. November, zu einem großen Kinder- und Jugendspieltag in die Turnhalle nach St. Goarshausen/ Heide ein. Von 9 bis 18 Uhr erwartet die Teilnehmer jede Menge Action. Speedstacking, Torwandschießen, Kegeln, Dart und vieles mehr fordern das Geschick der Jugend- lichen. Alle Aktiven benötigen saubere Turnschuhe mit heller Sohle. Jeder Teilnehmer erhält ein Geschenk und eine Urkunde. Außerdem gibt es ein tolles Rahmen- programm. Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt. Die Schirmherrschaft der Aktion trägt Stadt- bürgermeister Bernhard Roth. -car-

Besinnlicher Nachmittag für Senioren

KAUB. Zur Einstimmung auf die Adventszeit findet für

alle Kauber Senioren und Seniorinnen am Donnerstag, 3. Dezember, ein besinnlicher Nachmittag im Weingut Kunz in der Schulstraße statt. Ab 16 Uhr gibt es an diesem gemütlichen Nachmittag Kaffee und Gebäck. Der Seni- orennachmittag wird durch Gesang von Mario Brell, mit Begleitung von Christiane Manthe, sowie Beiträgen von Ruth Christ mitgestaltet. Um eine vorherige Anmeldung wird in der Woche vom 23. bis 27. November, täglich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Alten Rathaus in der

Metzgergasse gebeten.

-car-

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XxxxxxSzeneSc@nner| Xxxxxxxxx| Xxxxxx Im Rahmen des 8. Geburtstags des Irish Pub Limburg kommt die Johhny Cash

Im Rahmen des 8. Geburtstags des Irish Pub Limburg kommt die Johhny Cash - Coverband „Ring of Fire“ nach Limburg und

gibt an diesem Samstag alles auf der Bühne.

Foto: Max Bochmann

In unserer Rubrik „Szene- Sc@nner“ erfahrt ihr jede Woche, was in Eurer Gegend los ist. Wir führen Euch durch die Region und geben Tipps für Partys, Konzerte und mehr.

Samstag, 21. November

" Country-Fans aufgepasst:

Am Samstag steht die Band „Ring of Fire“ auf der Bühne vom Irish Pub in Limburg. Diese Band wird die besten Songs von Johnny Cash spie- len und das Punlikum somit garantiert begeistern. Beginn ist um 21 Uhr.

" Das neue „Loon 2.0“ in

Diez bietet am Samstag die Musik, die wirklich jeder hört und zum Tanzen gut findet. Ab 22 Uhr bekommt ihr 80er, 90er, Rock, Pop und vieles

mehr auf die Ohren. Da blei- ben keine Füße mehr still stehen. Der Eintritt beträgt 5 EUR. Außerdem erhalten die weiblichen Gäste bis 1 Uhr einen Getränkegutschein von 5 EUR.

" Am Samstag könnt ihr

außerdem auch noch die

„Beatparty“ in der Turnhalle der Grundschule Dernbach/ Ww. besuchen. Der Förder- verein der Freiwilligen Feuer- wehr lädt dazu recht herzlich ein. Es erwarten euch einige Getränke-Specials. Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt be- trägt 3,50 EUR.

" In der Stadthalle Runkel

findet an diesem Samstag eine Disco-Night statt. Auf die Oh- ren gibt es die besten Party- Hits aus den letzten Jahren und natürlich von heute. Be-

ginn der Veranstaltung ist um

20 Uhr.

" In der Scheuer in Wörsdorf stehen „Dhalia‘s Lane“ auf der Bühne. Euch werden richtig schöne Balladen, tanzbare Ei- genkompositionen und auch

orientalische und mittelalter- liche Klänge geboten. Beginn

ist um 21 Uhr. Tickets gibt es noch an der Abendkasse für

15 EUR.

" Der Vinyl-Club in Höhr-

Grenzhausen bittet im Rah- men der „ElectroVision“ auf die Tanzfläche - ab 21 Uhr. Hinter den Turntables stehen für euch „Chris Decay!“, „DJ

Bluehouse“ sowie die „Elec- troVision Allstars“. Jeder der auf elektronische Musik steht, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen.

" Die kalte Jahreszeit ist

bekanntlicherweise auch die Clubsaison. Somit feiert die Fiction & Pocoloco - Crew ihr 3-jähriges Bestehen. Die Loca- tion ist das Café Safari Lounge in Limburg (Seitenstraße vom Kino). Für die elektronische Musik sorgen „Arash“, „Dee Funk“, „Audiopulse“, „Musik Kaiser“ und „Oliver Valente“.

Sonntag, 22. November

" Auch am Sonntag blei-

ben die Tanzbeine nicht ver- schohnt. Ab 20 Uhr können Begeisterte des Fox-Tanzes ihre Leidenschaft im Tanzcafé des Musikparks Limburg ausle- ben. Außerdem erhalten alle Ü30-Gäste bis 23 Uhr freien Eintritt und weitere Specials.

Donnerstag, 26. November

Eintritt und weitere Specials. Donnerstag, 26. November " Wie jeden Donnerstag ist es auch diesen wieder

" Wie jeden Donnerstag ist

es auch diesen wieder soweit:

Open-Stage im Irish Pub Lim- burg. Jeder der sein Können am Schlagzeug, an der Gitarre oder am Mikrofon mal unter Beweis stellen möchte, kann

dies ab 20 Uhr tun. Begeis- Die Band „Dhalia‘s Lane“ kommt an diesem Samstag mit tert das Publikum mit eurem

guter Musik in die Scheuer nach Wörsdorf. Foto: Red.

Talent.

" Am Donnerstag ist es

wieder soweit. Wenn ihr noch keine 18 Jahre alt seid, könnt ihr bis 24 Uhr trotzdem den „SixTeen-Club“ im Musikpark Limburg besorgen. Außerdem erhält jeder, der einen aktu- ellen Monatsflyer mitbringt, einen Freiverzehr von 10 EUR. Beginn ist um 21 Uhr.

Freitag, 27. November

mindest musikalisch gesehen. Denn die Coverband „Stamm-

selbst in unsere Portale. Wei- tere nützliche Informationen

heim“ bringt die Songs der findet ihr dazu unter www.

Original-Band täuschend echt limburgweilburgerleben.de,

www.badcambergerleben.de, www.westerwalderleben.de oder www.rheinlahnerleben.

ab 21 Uhr in Wörsdorf auf der de. Für jede Region ein ei-

genes Portal. Wir freuen uns auf Eure Tipps. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenen-

de. Bis nächste Woche!

Bühne. Tickets gibt es für 12 EUR an der Abendkasse.

rüber und begeistert somit das Publikum. Am nächsten Freitag stehen die sechs Jungs

" Im Irish Pub Limburg

steht am nächsten Freitag der Gitarrist und Sänger Jürgen Kronenburg auf der Bühne. Er wird ab 21.30 Uhr Hits von Bryan Adamy über Robbie Wil- liams bis hin zu den Beatles interpretieren. Ein Grund mehr um einen schönen Abend in dem gemütlichen Limburger Irish Pub zu verbringen.

Christopher Schenk

Twittert mit! Die ganze Welt „twittert“ - und jetzt auch wir! Un- ter www.twitter.com/sze- nescanner
Twittert mit!
Die ganze Welt „twittert“
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ter www.twitter.com/sze-
nescanner informieren wir
Euch ab sofort über Events,
Partys und Konzerte in der
Region. Wer bereits bei
„Twitter“ ist, weiß was er
zu tun hat. Für alle ande-
ren: Anmelden, dem „Sze-
neScanner“ folgen und im-
mer wissen, was in unserer
Region los ist. Wir freuen
uns auf Euch und auch auf
Eure Event-Hinweise über
„Twitter“, die wir dann ger-
ne in unserer Rubrik veröf-
fentlichen. Verpasst somit
keine Veranstaltungen mehr
und seid immer bestens in-
formiert.
-csc-

" Ladies aufgepasst. Im

Limburger Musikpark erhaltet ihr am nächsten Freitag einen Freiverzehr von 6 EUR. Außer-

dem gibt es bis 23 Uhr einen Prosecco umsonst dazu. Wei- teren erwarten euch noch ei- nige andere Specials. Beginn ist um 21 Uhr. So lässt sich das Wochenende doch perfekt beginnen.

Ihr wollt, dass Eure Veran- staltung oder Party mit in den „Szene-Sc@nner“ aufge- nommen wird? Dann schickt eine E-Mail an c.schenk@me-

dienerleben-verlag.de oder

Scheuer nach Wörsdorf - zu- stellt Eure Events einfach-

" „Rammstein“ kommt in die

Die Band der Woche: „The Black Jackets“ Auf der Bühne wird bei dieser Band so
Die Band der Woche: „The Black Jackets“
Auf der Bühne wird bei dieser Band so richtig gerockt: „The Black Jackets“ geben alles für
ihr Publikum.
Foto: Red.
-csc- In unserer neuen
Rubrik „Die Band der Wo-
che“ stellen wir Gruppen
aus der Region vor, die es
musikalisch drauf haben.
Zum Auftakt „The Black Ja-
ckets“: Vier Jungs aus dem
Westerwald und dem Raum
Limburg.
In dem aufstrebendem Quar-
tett beherrscht jeder sein
Instrument, was für eine be-
eindruckende Bühnenpräsenz
sorgt. Der Zuhöhrer denkt
zunächst an AC/DC, merkt
aber bald, dass die Band ih-
ren ganz eigenen Stil hat.
„The Black Jackets“ - das
sind: Martin Krämer (Vocals,
Gitarre), Christian Weidenfel-
ler (Gitarre, Backvocals), Se-
bastian Theobald (Bass) und
Marco Mallm (Schlagzeug).
Zu dem Namen „The Black
Jackets“ kam die Band durch
einen kuriosen Zufall. „Wir
hatten einen Auftritt und
kamen alle vier mit einem
schwarzen Jacket zu dem Gig
- und danach war ja klar, wie
unser Name lauten muss“,
erzählt Frontsänger Martin
Krämer. Die Musik von „The
Black Jackets“ gibt es so in
der Region eher seltener.
Harte Riffs, knallharter Bass
und irgendwo dann doch me-
lodisch. In der Szene sind sie
auf jeden Fall längst bekannt
und werden sicher noch viele
Gigs spielen.
Neugierig geworden? Dann
klickt www.myspace.com/
theblackjacketsmusic
KINOTIPP: Nächste Woche im Kino-Center Nastätten Twilight - Biss zum Morgengrauen Nur am Sonn- tag,
KINOTIPP: Nächste Woche im Kino-Center Nastätten Twilight - Biss zum Morgengrauen Nur am Sonn- tag,
KINOTIPP: Nächste Woche im Kino-Center Nastätten Twilight - Biss zum Morgengrauen Nur am Sonn- tag,
KINOTIPP: Nächste Woche im Kino-Center Nastätten
Twilight - Biss zum Morgengrauen
Nur am Sonn-
tag, 22. No-
lernt Jacob
ihr Schicksal ungeklärt.
Jahrzehnte, in denen Hen-
rik Vanger zum Geburtstag
stets das gleiche Geschenk
kennen, der erhält: eine gepresste Blüte
vember, gibt
es im Kinocen-
ter Nastätten
das
„Biss“-
Doppel: TWI-
LIGHT - BISS
ZUM MOREG-
GRAUEN und
NEW MOON -
BISS ZUR MIT-
TAGSSTUNDE
sie über den
Verlust von Ed-
ward hinweg-
tröstet. Durch
ein Missver-
ständnis hält
Edward Bella
für tot und
flieht nach Ita-
lien, um sich
dort von einem
hinter Glas. Vor ihrem Ver-
schwinden hatte er es von
seiner Lieblingsnichte be-
kommen. In der Geschichte
der einflussreichen Indust-
riellenfamilie Vanger gibt es
Grausames, Erschreckendes,
Unerträgliches zu entdecken.
Sa. 22.30 Uhr, Mo. & Mi. 20
Uhr.
sind nachein-
ander für 10,50 Euro im Pro-
gramm. Das „Biss“-Doppel im
Kinocenter Nastätten, So. 12
Vampir töten
zu lassen. Jacob findet her-
aus, dass er ein Werwolf ist
- und Bella, dass sie Edward
Weitere Filme:
und 14 Uhr, sowie 12.15 und immer noch liebt. Nach dem
2012: Sa. 17, 20 und 22 Uhr;
So. - Mi. 17 und 20 Uhr.
Disney‘s eine Weihnachts-
geschichte: Sa., So. und Di.
14.15 Uhr.
„Biss-Doppel“ läuft „NEW 17.30 und 20 Uhr; Mo. und
Mi. 17.30 Uhr.
„New Moon - Biss zur Mit-
tagsstunde“: Bella und Ed-
ward trennen sich an Bellas
18. Geburtstag, da sich Ed-
ward nicht mehr in der Lage
sieht, seine Freundin vor
seiner Vampirfamilie zu be-
schützen. Daraufhin verfällt
Bella einer Depression und
MOON“ erstmals einzeln am
Mittwoch, 25. November, 20
Uhr, bei der Lady‘s Night (ein
Glas Sekt gratis).
Die Päpstin: Sa. - Di. 17.15
und 20 Uhr; Mi. 17.15 Uhr.
Niko - ein Rentier hebt ab:
Und Außerdem:
Die Verblendung. Harriet
Vanger verschwindet spur-
los während eines Familien-
treffens. Jahrzehnte bleibt
Sa., Mo., Di., und Mi. 15.30
Uhr, So. 13.30 Uhr.
G-Force - Agenten mit Biss:
Sa. - Mi. 15.30 Uhr.
Lippels Traum: Sa., Mo., Di.
und Mi. 15.30 Uhr.

Ausstellung mit beeindruckenden Skulpturen und Fotos im Kreishaus

BAD EMS. Das Jubiläums- jahr des Rhein-Lahn-Kreises neigt sich dem Ende. Die vier Jahrzehnte seines Bestehens wurden gebührend gefeiert. Höhepunkt waren sicher der Tag der offenen Tür und die Gemeinschafts-Ausstellung von 14 Künstlern „Menschen im Kreis“ sowie die Ausstel- lung „Bewegte Zeiten“ des bekannten Grafikers K.F.E. Weisgärber. Die Adventsaus- stellung widmet sich nun mit großformatigen Bildern ganz der Fotografie.

„Fotografie war und ist sehr fa-

cettenreich. Sie erzählt uns Ge- schichten vom Leben und Ster- ben, gibt uns Einsicht

in Dinge und vermittelt Freude und Schmerz. Es erstaunt mich im- mer wieder, wie leicht Fotografie Emotionen auslösen kann, wie sie Einsicht vermittelt und Beziehungen herstellt. Wenn es mir gelingt, mit meinen Fotografien eine Ahnung meiner Vision zu vermitteln, diesen Blick durch mein Ver- gröl3erungsglas, dann hat sich der Aufwand gelohnt.“ Das sagt Foto- grafin Sherie Haunzwickl aus Laurenburg über ihre große Leidenschaft. Ihre Arbeiten werden

vom 5. Dezember bis ins kommende Jahr, bis zum 15. Ja- nuar 2010 im Kreishaus gezeigt. Hinzu gesellen sich Skulpturen von Gerhard Kulz. Die Eröffnung der Ausstellung durch Landrat Günter Kern ist am Samstag, 5. Dezember, 18.30 Uhr. Die Ein-

führung in die Ausstellung hat Wolfgang Haunzwickl übernom- men. Im Anschluss folgt um 19.30 Uhr ein Adventskonzert ganz anderer Art mit der Mar- burg Acoustic Company. Sherie Haunzwickl stammt aus Chicago. Sie lebt seit 1997 in Laurenburg an der Lahn. Haun- zwickl absolvierte das New York Institute for Photography und ist Mitglied der North American Nature Photograph Association, der Professional Photographers of America, der Lahnartists, des Einricher Kunstrausch und des NassauerKünstlerstammtisches. Ihr Interesse an der Fotografie entsprang der Liebe zur Natur und dem Bedürfnis, die Dinge,

fänglichen Faszination entstand ihre Art des künstlerischen Aus- drucks. Die fortwährende Suche nach neuen Objekten lehrte Haun- zwickl, die einfachen Elemente zu schätzen, aus denen Natur besteht. Dinge, die man meis- tens gar nicht mehr wahrnimmt, da man sie ständig sieht. Diese visuellen Elemente wie Formen, Beschaffenheit und das Wech- selspiel von Licht und Schat- ten zu studieren, erfüllt Sherie Haunzwickl mit großer Befrie- digung. Die Foto-Präsentation wird begleitet von Skulpturen, die zum Teil aus Stahl und Stein gestaltet wurden. Hinzu gesel- len sich originelle Skulpturen der be- sonders farbenfro- hen und originellen Art – mehr sei nicht verraten. Gerhard Kulz ist ein erfin- dungsreicher und quirliger Pensionär. Der Rhein war und ist seine Heimat. Kein Wunder, wenn seine Skulpturen große Rheinkiesel einbeziehen. Diese Findlinge und Stahl ergeben schlanke, hohe Skulpturen – echte Hingucker. Bekannt wurde Kulz mit seinen „Leucht- vögeln“ aus Schrott, die ihn mehrfach zu Gast in Fernsehbeiträgen machten. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls übergab Kulz dem Rhein-Lahn- Kreis zwei von ihm künstlerisch gestaltete Teile der ehemaligen Grenze in Berlin.

gestaltete Teile der ehemaligen Grenze in Berlin. die sie sieht, jenen „flüchtigen Moment“,

die sie sieht, jenen „flüchtigen Moment“, festzuhalten. Seit Jahren fühlt sich Sherie Haun- zwickl besonders zu Kamera und Film hingezogen, da sie es er- lauben, diese Momente präzise festzuhalten. Aus dieser an-

Freikarten für große „Malle-Party“

LIERSCHIED. „Wir feiern die ganze Nacht“ heißt es kom- menden am Samstag, 28. No- vember, in Lierschied - und zwar ganz im Mallorca-Stil. Die große „Malle-Party“ hat die Partyhits vom Ballermann, Bierkönig, Mega-Park, Cock- tail- und Sangria-Park sowie vieles weitere mehr im An- gebot für die feiernden Besu-

cher, sodass beste Stimmung bis in die frühen Morgenstun- den garantiert ist.

Wir verlosen für die Malle- Party in Lierschied 2x3 Frei- karten. Wer gewinnen möch- te, muss bis Mittwoch, 25. November, unsere Gewinn- Hotline anrufen und das Stichwort „Mallorca“ nen-

nen. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt, die Karten an der Abendkasse hinterlegt.

uns benachrichtigt, die Karten an der Abendkasse hinterlegt. Ideal als Weihnachts- geschenk Programm 20 10 All
Ideal als Weihnachts- geschenk Programm 20 10 All e Termine im Überblick 17. 01. 2010
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Samstag, 21.11.

Rettert/Katzenelnbogen. 20 Uhr: Jahreshauptversammlung des Einricher Heimatverein

Katzenelnbogen e.V. im Land- gasthof Gemmer. Bornich. 19 Uhr: Kabarett- Comedy-Abend im Sport- und Gemeindezentrum. Dahlheim. Weihnachtsfeier des Möhnenclubs. Bad Ems. 10.30, 15.30 und

19.30 Uhr: Kurkonzert mit

dem Staatsbad Kurensemble in der Brunnenhalle. Dausenau. 16.30 Uhr: Toten- gedenksingen an der Fried- hofshalle. Bad Ems. 19 Uhr: Chorkon-

zert in der kath. Pfarrkirche St. Martin. Karten sind im Vorverkauf für 10 bis 22 Euro im katholischen Pfarramt oder bei der Buchhandlung Adam erhältlich. Bad Ems. 20 Uhr: Lange CasaBlanca-Kabarettnacht im Kurtheater. Info- und Ticket- Hotline: 02603/14021.

über den Wolken…

LIVE…Reinhard Mey Double

im Weinhaus Diez, Altstadtstr. 3. Weitere Informationen un- ter der Telefonnummer 06432/

88393.

Eppenrod. 14 Uhr: Weih- nachtsmarkt an der Blumen- stube. Scheidt. Guddis Adventsmarkt am Rathausplatz.

Sonntag, 22.11.

Bad Ems. 10.30, 15.30 und

19.30 Uhr: Kurkonzert mit

dem Staatsbad Kurensemble in der Brunnenhalle. Bad Ems. 16.30 Uhr: „Ver- gänglichkeit und Ewiges Leben“ - Musik zum Ewig- keitssonntag in der Kaiser- Wilhelm-Kirche. Diez. Matinee zum Totensonn- tag in der Jakobuskirche Frei- endiez.

Montag, 23.11.

Bad Ems. 15.30 Uhr: Kurkon- zert mit dem Staatsbad Kuren- semble in der Brunnenhalle.

Dienstag, 24.11.

Bad Ems. 15.30 Uhr: Kurkon- zert mit dem Staatsbad Kuren- semble in der Brunnenhalle. Bad Ems. 19 Uhr: Gästebegrü- ßung und kleine Bilderreise durch Bad Ems, anschließend Live-Musik zum Tanzen im Marmorsaal. Bad Ems. 19.30 Uhr: Vortrags- abend des evangelischen Frau- enkreises im Gemeindehaus an der Kaiser-Wilhelm-Kirche.

Mittwoch, 25.11.

Kestert. 14.30 Uhr: Senioren- nachmittag „Gymnastik“ im Hotel Goldener Stern. Bad Ems. 17 Uhr: Verleihung der Sportplakette des Landes im Marmorsaal. Bad Ems. 19 Uhr: „Das künst- lerische Schaffen der Herzogin Adelheid zu Nassau“ - Vortrag von Pierre Even in der Brun- nenhalle. Bad Ems. 20 Uhr: „Nein zu Gewalt an Frauen“ - Theater- abend „Gretchen reloaded“ der Kreisverwaltung Rhein- Lahn, Insel Silberau.

Donnerstag, 26.11.

Bad Ems. 15.30 Uhr: Kurkon- zert mit dem Staatsbad Kuren- semble in der Brunnenhalle.

Freitag, 27.11.

Hahnstätten. Monatsver- sammlung des Geflügelzucht- vereins „Aartal“ im Chorraum. Hahnstätten. Hahnstätter Ad- vent auf dem Dorfplatz. Diez. 16 Uhr: Weihnachtsba- sar des Sophie-Hedwig-Gym- nasiums. In den weihnachtlich geschmückten Räumen der Schule wird selbst Gebasteltes

geschmückten Räumen der Schule wird selbst Gebasteltes UNESCO-Benefizkonzert mit dem „ensemble sYn.de“ in
geschmückten Räumen der Schule wird selbst Gebasteltes UNESCO-Benefizkonzert mit dem „ensemble sYn.de“ in

UNESCO-Benefizkonzert mit dem „ensemble sYn.de“ in Braubach

BRAUBACH. Auch in diesem Jahr will das Forum Mittelrheintal - UNESCO Club unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsident Joachim Mertens mit einem Benefizkonzert Projekte in Ruanda unterstützen. Am 27. November, 19.30 Uhr, wird das „ensem- ble sYn.de“ in der Heilig-Geist-Kirche in Braubach musizieren. Die vier Musiker des „ensemble sYn.de“ präsentieren dabei ihre ausgezeichneten Beiträge vom Weltmusik Festival der UNESCO in Berlin. Es sind Überraschungen, wie sie bei der Verbindung von Instrumenten aus allen Erdteilen, aus Vergangenheit und Gegenwart, kaum vorstellbar sind. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.

und Gebäck der Adventszeit Jugendfeuerwehr Patersberg-

Reichenberg. Bad Ems. 10-20 Uhr: Advents- markt. Becheln. Seniorenkaffee. Miellen. Adventsingen. Bad Ems. 10.30, 15.30 und 19.30 Uhr: Kurkonzert mit dem Staatsbad Kurensemble in der Brunnenhalle. Bad Ems. 11.30 Uhr: „Macht hoch die Tür“ - 30 Minuten Orgelmusik und Texte zum Ad- vent in der katholischen Pfarr- kirche St. Martin. Dausenau. 13 Uhr: 6. Dause- nauer Adventsmarkt um das Alte Rathaus. Fachbach. 20 Uhr: Jukebox - die Ü30 Party im Gemeinde- zentrum. St.Goarshausen/Heide. 9-18 Uhr: großer Kinder- und Jug- endspieltag in der Turnhalle. Diez. 15-20 Uhr. 4. Klei- ner Diezer Advents-Treff, am Marktplatz an der Glühwein- hütte. Diez. 19.30 Uhr: Benefiz- konzert der Ruandahilfe der Ortsgemeinde Holzheim mit Chören und Gesangvereinen aus der Region in der Katholi- schen Herz Jesu-Kirche, Ernst- Scheuern-Platz.

Nikolaus-Stammtisch des Kar- nevalsvereins „Gäsevertelche“ e.V. im Café Rheingold. Diez. 15-20 Uhr. 4. Klei- ner Diezer Advents-Treff, am Marktplatz an der Glühwein- hütte. Diez. 18 Uhr: Diezer Krippen- weg, Eröffnung an der großen Krippe in der Marktstraße. Zur Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres werden in den Schaufenstern der Diezer Ge- schäfte und in verschiedenen Institutionen die schönsten Krippen aus aller Welt präsen- tiert.

angeboten. Miehlen. 18 Uhr: „Unser Kreis - Unser Wein“ Kreis-Wein-Pro- be. Bad Ems. 15.30 und 19.30 Uhr: Kurkonzert mit dem Staatsbad Kurensemble in der Brunnenhalle. Bad Ems. 15 Uhr: Öffentli- che Stadtführung, Treffpunkt Touristinfo am Bahnhofplatz. Kosten ohne Kurkarte 3 Euro, mit Kurkarte 2 Euro. Bad Ems. 19 Uhr. „Tanz im Turm“ mit Live-Musik im Café- Restaurant Bismarcks an der Kurwaldbahn. St. Goarshausen. 20 Uhr:

Ausstellungen

Braubach. 14.-25. Novem- ber, Ausstellung zum Thema „Wie sorge ich am Besten

vor!“ - Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Pati-

der Ver-

bandsgemeindeverwaltung Braubach. Fragen werden in einer Sprechstunden am 19. November, 16 bis 18 Uhr, be- antwortet. Diez. Noch bis zum 20. De- zember: „Schule gestern und heute“ - im Museum im Gra- fenschloss, Schloßberg 8. Die Öffnungszeiten der Ausstel- lung: Dienstag bis Freitag, 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 14 bis

17 Uhr.

entenverfügung

in

Samstag, 28.11.

Hahnstätten. Kirchenmusika- lische Andacht mit dem Män- nergesangverein Hahnstätten in der evangelischen Kirche. Bad Ems. 20 Uhr: „Wallen- stein“ - nach einer Inszenie- rung von Hans Thoenies im Kurtheater. Eintritt 18 bis 24 Euro. Kartenvorverkauf bei Staatsbad Ticket unter der Te- lefonnummer 02603/ 973120. Bornich. Vorweihnachtsfei- er des Männergesangvereins „Freundschaft“ und des ge- mischten Chores Bornich. Dahlheim. Weihnachtsbasar in der Jakobstraße. Patersberg. Jahreshauptver- sammlung im Gerätehaus der

Silbermond kommt nach Koblenz

KOBLENZ. Nach fast zwei Jah- ren Bühnenabstinenz ist eine der angesagtesten Live-Acts des Landes endlich wieder auf Tournee: Am kommenden Dienstag, 24. November, 20 Uhr, spielen „Silbermond“ in der Sporthalle Oberwerth in

Koblenz. Die Gruppe freut sich ausgesprochen auf die Kon- zerte dieser Tour besonders, denn in ihr aktuelles Antwort hat sie viel Zeit und Herzblut gesteckt. Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Vereine & Verbände 21. November: Turn- und Tanzabend des TuS Nieder- wallmenach in der Turnhal-
Vereine & Verbände
21. November: Turn- und
Tanzabend des TuS Nieder-
wallmenach in der Turnhal-
le, ab 19.30 Uhr.
23. November: Jahres-
hauptversammlung des
Trimm-Clubs Hainau um 19
Uhr im Tennishaus.
28. November: Der Malte-
ser Hilfsdienst bietet in der
Römerstr. 31 in Nastätten
einen Kurs „Lebensrettende
Sofortmaßnahmen“ an (ab
9 Uhr). Anmeldung unter
der Telefonnummer 0800 /
5470470.

Unser kleiner Weihnachtsmarkt

Mittwoch, 25. November, ab 18.00 Uhr

In unserem neuen Hofgarten wollen wir Sie auf die vor- weihnachtliche Zeit einstimmen.

Glühwein und Bratwurst, Kraut- und Käsespätzle sowie weihnachtliche Geschenkideen vom Fachhaus Wagner und Adventskränze werden angeboten.

In der Gaststätte werden wir Ihnen leckere Speisen servieren.
In der Gaststätte werden wir Ihnen
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Konzertkarten – Weihnachtsgeschenke medienerleben-verlag.de präsentiert: aus Südtirol KOBLENZ, Sporthalle
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Adventszeit steht vor der Tür 27. November, Hahnstätten: Am 29. November, Gutenacker: Die Freitag, 27.
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Adventszeit steht
vor der Tür
27. November, Hahnstätten: Am
29. November, Gutenacker: Die
Freitag, 27. November, findet zum
vierten Mal die Aktion „Hahnstätter
Advent“ auf dem Dorfplatz statt. Ab
17 Uhr wird am festlich geschmück-
ten Weihnachtsbaum die Adventzeit
eingeläutet. In der Kindertages-
stätte werden wieder Päckchen ge-
bastelt, der Kindergarten sowie die
Realschule plus bereichern das Pro-
gramm musikalisch. Der Waldkinder-
garten stellt im Dorfgemeinschafts-
haus selbstgemachte Gestecke und
Kränze aus.
diesjährige Adventsfeier der Ortsge-
meinde Gutenacker findet ab 14.30
Uhr im Dorfgemeinschaftshaus
statt. Alle Bürgerinnen un Bürger ab
dem 60. Lebensjahr sind samt Part-
ner eingeladen.
Noch eine Woche, dann beginnt der Advent. In der ganzen
Region gibt es unzählige Veranstaltungen die ganz im Zeichen
dieser besinnlichen Zeit stehen - egal ob Märkte, Feiern oder
Konzerte. Wir blicken auf wichtige Termine in der nächsten
Zeit voraus.
Adventskonzert der anderen Art
Marburg Acoustic Company stimmt mit Ohrwürmern ein
28. November, Oberneisen. Um 18
Uhr findet das traditionelle Advent-
sanblasen und –singen mit Posau-
nen- und Kirchenchor an der Burg-
mauer statt. Für das leibliche Wohl
ist gesorgt, Essgeschirr ist mitzu-
bringen.
28. November, Hahnstätten: Ad-
ventsandacht in der ev. Kirche unter
der Mitwirkung des Männergesang-
vereins Hahnstätten und des Akkor-
den-Orchesters „Aartal“, ab 19 Uhr.
28. November, Burgschwalbach.
Die Ortsgemeinde Burgschwalbach
veranstaltet rund um die mittelal-
terliche Dorfkirche bereits zum fünf-
ten Mal den märchenhaften Weih-
nachtsmarkt. Ab 16 Uhr können die
Besucher an rund 50 Marktständen
stöbern. Zudem sorgen beleuchtete
Figuren und Tiere für ein herrliches
Ambiente.
28. November, Singhofen. Am 28.
November findet in den Räumen und
auf dem Gelände der Erich Kästner-
Schule in Singhofen von 10 bis 17
Uhr der traditionelle Adventsbasar
statt. Neben Advents- und Tür-
kränzen, vielfältigen und kreativen
Bastel- und Werkangeboten, ad-
ventlichen Leckereien, Backesbrot,
Punsch, Glühwein und deftigen
Speisen lädt die Caféteria mit einem
großen Kuchenangebot zum Ver-
weilen in gemütlicher Atmosphäre
unterm leuchtenden Sternenhimmel
ein. In der Turnhalle gibt es Schüler-
und Lehreraufführungen, u.a. mit
musikalischen Beiträgen. Die Besu-
cher können sich in einigen Klassen
auch selbst kreativ betätigen und
Bastelangebote wahrnehmen. Bei
entsprechendem Wetter besteht die
Möglichkeit, auf dem Außengelände
Pony zu reiten.
29. November, Klingelbach. Ad-
gen und das „Unplugged“-
Konzept eine einzigartige
Konzertatmosphäre, die den
dargebotene Musik erhalten.
Angenehmer Nebeneffekt: Die
Lautstärke lässt sich bequem
ventssingen der Singgemeinschaft
Klingelbach an der evangelischen
Kirche ab 19 Uhr mit der Singge-
meinschaft Klingelbach, dem Män-
nergesangverein Liederkranz Kördorf
und dem Chor Cantemus.
BAD EMS. Mit Traditionen
sollte man nicht brechen.
Vor allem dann, wenn sie
sich bewährt haben. Aber
variieren darf man schon,
denn das Adventskonzert
des Rhein-Lahn-Kreises
stellt sich am Samstag, 5.
Dezember, 19.30 Uhr, ganz
anders dar, als gewohnt.
Funken zum Publikum schnell variieren und den jeweiligen
Verhältnissen anpassen.
Keine Solistin am Flügel, son-
dern sieben Musiker und Sän-
ger, die einfühlsame Ohrwür-
mer aus Rock und Pop bieten
– aber sanft und klassisch. Die
Marburg Acoustic Company
spielt auf zum
überspringen lässt.
Die Marburg Acoustic Compa-
ny verbindet Rockband und
Streichersatz.
Die Klassiker fügen sich naht-
los in das Gesamtkonzept ein
und verleihen ihm durch den
Klang ihrer Instrumente einen
unverwechselbaren Sound.
Das Besondere daran: Fast
alle Streicherarrangements für
das Programm wurden selbst
komponiert, heben die Strei-
Karten gibt es im Vorverkauf
für 10 Euro, ermäßigt 8 Euro
ab 13. November bei den
Buchhandlungen Adam und
Meckel in Bad Ems sowie an
der Information im Kreishaus
zu den üblichen Öffnungszei-
ten. An der Abendkasse im
Kreishaus sind Karten ab 19
Uhr erhältlich.
Unter dem Dach der Marburg
Acoustic Company vereinen
sich seit dem
klassischen Ad-
Jahr
2004
ventskonzert
Musiker/
im Kreishaus.
innen
ganz
Verspielt, ein-
verschiede-
fühlsam,
fast
ner Sparten
zärtlich
die
Streicherar-
mit dem ge-
meinsamen
rangements,
Ziel,
Rock-
mal verträumt-
musik
und
melancholisch,
klassische
mal
rockig-
Elemente
groovig
die
miteinander
Songauswahl.
Die Musiker und
Musikerinnen
in
Einklang
zu bringen.
Aktuelle Mit-
der
Marburg
glieder sind
Acoustic Com-
pany (MAC) haben es nach
mehr als 100 Konzerten in
fünf Jahren geschafft, sich ei-
nen Namen weit über Marburg
hinaus zu machen. Alternati-
ve Rock- und Popsongs von
Dave Matthews, Incubus, Ben
Harper, Coldplay oder Marla
Glen, aber auch Klassiker der
letzten 30 Jahre von U2, REM,
Staind oder Cat Stevens ste-
hen auch auf dem Programm.
Dabei erzeugt die Verbindung
von Rockband und Streicher-
satz mit Cello, Bratsche, Gei-
cher bei manchen Stücken in
den Vordergrund, belassen sie
bei anderen wiederum eher im
Background, erzeugen – ohne
Eva Prieler
(Gesang), Christian Wustrau
(Gesang, Gitarre, Klavier),
Gerd Schiebl (Cello), Heidrun
Schlippe (Violine), Hanna
den Rock- und Popcharakter Welz (Violine), Thomas Schlitt
der Stücke in Frage zu stellen
– durchgehend eine einzigar-
tige Konzertatmosphäre.
Das Resultat: Natürlicher
kann Musik kaum wirken.
Akustische Gitarren, Piano,
Drums & Percussions, Bass
- die Ursprünglichkeit und
Unverfälschtheit der Stücke
bleibt durch die unplugged
(Schlagzeug, Percussion),
Susanne Morgenstern (Bass,
Gitarre), Johannes Tunyogi-
Csapó (Gesang, Gitarre) Ste-
fan Nitschke (Bass, Gesang),
Julia Munz (Gesang), Anja
Boiselle (Viola), Yvonne Thie-
ré (Gesang), Steffi Biechele
(Violine), Stefan Lieder (Cel-
lo).
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Königsbacher: Produktionsstandort ist gesichert

KOBLENZ. Welche Veränderun- gen sich auch für das Karlsber- ger Tochterunternehmen Kö- nigsbacher Brauerei ergeben, der Produktionsstandort bleibt die nächsten Jahre erhalten. Das versicherte Dr. Richard Weber dem Koblenzer Ober- bürgermeister im persönlichen Gespräch. Eberhard Schulte- Wissermann hatte den Ge- schäftsführenden Gesellschaf-

ter der Karlsberg Brauerei nach Koblenz eingeladen, um über die Zukunft der Region und die Pläne der saarländischen Brau- erei zu sprechen. Klar wurde:

Auch wenn die Rahmenbedin- gungen schwierig sind, hat die Karlsberg Brauerei bei allen Lösungsvarianten das Thema Standorterhaltung und die Er- haltung der Marken Königsba- cher sowie Nette ins Zentrum

gestellt. „Unser Dialog war nicht nur informativ, sondern in eini- gen - für uns sehr wichtigen - Aspekten sehr erfolgreich“, resümiert Oberbürgermeister Schulte-Wissermann daraufhin das Gespräch mit dem Karls-

Verantwortung ist für uns nie ein Fremdwort gewesen. Auch wenn wir nun Lösungen finden müssen, bleiben wir der Kö- nigsbacher Brauerei doch ver- bunden“, so Dr. Weber. Wie Weber zudem mit Nach- druck betonte, sei der Produk-

berg-Chef. Karlsberg begrüßt tionsstandort Koblenz und der

die zahlreichen Initiativen für den Erhalt der Königsbacher Brauerei. „Gesellschaftliche

Erhalt der Marken Königsba- cher und Nette für die nächs- ten Jahre gesichert.

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Neues Trikots für Miehlens Handballer

TuS schickt erstmals zwei Jugend-Mannschaften ins Rennen

MIEHLEN. In einem leuchten- Jugend des TuS Miehlen im

den Blau strahlen die Trikots der D-Jugend-Handballer des TuS Miehlen. Pünktlich zum Start in seine erste Saison hat der Nachwuchs der Hand- baller eine ansehnliche Aus-

mit einem komplett neuen schwarzen Trikotssatz für die Feldspieler inklusive Torwart aufwarten können, der von der Süwag AG gestiftet wur-

stattung erhalten, die mit de.

dem Schriftzug der Victoria-

Wie jedes Jahr veranstaltete

Versicherung und der Agentur die Süwag AG eine Förderak-

Achim Hohl versehen sind. Der Versicherungskaufmann aus Dachsenhausen hat ei- nen komplette Satz Trikots für Feldspieler und für die Torleute gestiftet. Mit herzlichem Dank nahmen der der TuS-Vorsitzende Oli- ver Friedrich sowie Trainerin Rebekka Cloos und Betreue- rin Bettina Groß die Trikots entgegen. Erstmals tritt in dieser Sai-

son auch eine männliche C-

tion 2009 zur Ausrüstung und För-derung für engagierte Ju- gendsportmannschaften. In diesem Jahr bewarben sich

auch die zwölf bis vierzehn

Punktekampf an, die ebenso jährigen Nachwuchsspieler

des TuS mit ihrem Trainier An- dreas Cullmann und Betreuer Christian Fuchs um diese För- derung und hatten direkt das große Los gezogen. Somit erreicht die Handball- Geschichte des TuS Miehlen aktuell einen Höhepunkt, denn noch nie verfügte der Verein gleichzeitig über zwei Nachwuchs-Mannschaften in dieser Sportart.

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Nievern empfängt den VfL Bad Ems

Was gelingt der Mannschaft von Michael Eisenbarth nach dem Auswärtspunkt?

Oberliga: Die TabelleMannschaft von Michael Eisenbarth nach dem Auswärtspunkt? Im Gleichschritt marschiert in der Kreisliga die

Im Gleichschritt marschiert in der Kreisliga die punktgleiche Doppelspitze aus Nassau und Birlenbach in Richtung Win- terpause. Ob sich einer der beiden Teams am Wochenende einen kleinen Vorteil verschaf- fen kann?

Oberliga

Alemannia Waldalgesheim - Sportfreunde Eisbachtal (Samstag, 15.30 Uhr). In der Oberliga hat Aufsteiger Sportfreunde Eisbachtal die Rückkehr in die Erfolgsspur geschafft. Der Heimsieg ge- gen Elversberg wirkte offenbar belebend auf die Mannschaft von Trainer Dirk Hannappel. Sie legte bei Borussia Ne- unkirchen nach und verbes- serte sich auf Tabellenplatz zwölf. Hannappel sprach beim 2:0-Erfolg in Neunkirchen von einem hochklassigen Spiel seiner Mannschaft. „Es ist fast optimal gelaufen.“ Am Sams- tag gastieren die „Eisbären“ bei Alemannia Waldalgesheim. Im Hinspiel trennte man sich vom derzeitigen Tabellen- neunten 3:3.

Bezirksliga Ost

Im Fokus: TuS Nassau - SG Reitzenhain/Bogel NASSAU. Dass der Pokal seine eigenen Ge- setzt
Im Fokus: TuS Nassau - SG Reitzenhain/Bogel
NASSAU. Dass der Pokal seine eigenen Ge-
setzt hat, musste A-Klassen-Spitzenreiter
TuS Nassau (orange Trikots) am eigenen
Leib erfahren: Im Kreispokal zogen die
Nassoven gegen B-Ligist SV Braubach nach
Elfmeterschießen den Kürzeren. Wie diese
spiel gegen die SG Reitzenhain/Bogel. Der
Tabellenneunte, der exakt halb so viele Zäh-
ler auf der Haben-Seite aufweisen kann wie
der TuS, wird sich die Braubacher zum Vor-
bild nehmen. Allerdings ist gegenüber der
2:4-Niederlage in Eppenrod eine Leistungs-
Negativüberraschung verdaut wurde, zeigt steigerung nötig, um an der Lahn für eine
sich am Sonntag ab 14.45 Uhr im Heim-
Überraschung zu sorgen. -rwe-/Foto: Weiss
Uhr im Heim- Überraschung zu sorgen. -rwe-/Foto: Weiss SV Eppenrod - SG HFC Oster- spai (Sonntag,

SV Eppenrod - SG HFC Oster- spai (Sonntag, 14.45 Uhr). Der SV Eppenrod ist mit Ver- spätung endlich in dieser Sai-

son angekommen. Sechs der bislang insgesamt acht Punk- te, die der SV von der Kreis- grenze zum Westerwald bislang auf dem Konto hat, stammen aus den letzten beiden Parti- en. 4:2 und 2:1 endeten die Spiele gegen Reitzenhain und Kamp-Bornhofen. Für das Spiel am Sonntag wissen sowohl Eppenrod als auch die Spiel- gemeinschaft aus Osterspai, Kestert und Prath, worauf es ankommt: Eppenrod will den Rückstand auf die SG weiter reduzieren, der Gegner hat fest vor diesen auszubauen.

SC Kamp-Bornhofen - FSG Altendiez/D.-F./H. (Sonntag, 14.45 Uhr). Durch die beiden Niederlagen gegen Osterspai/ Kestert/Prath und Eppenrod in der „englischen Woche“ ist Kamp-Bornhofen auf den letz- ten Platz des Kreisoberhauses abgerutscht. Mit den Altendie- zern empfängt der SC den der- zeitigen Tabellendritten, der Mitte September sein letztes Spiel verloren hat.

doppelt so viele Punkte als auf dem Hellenhahn. Darauf auf- bauen möchte die Mannschaft von Andreas Altenhof im Spiel gegen Inter Nassau, das zuletzt 2:2 gegen Osterspai spielte.

VfL Osterspai - SG Birlenbach/B. (Sonntag, 14.45 Uhr). Ausrutscher kön- nen an der Tabellenspitze der Kreisliga A ganz besonders schmerzen. Denn Nassau und Birlenbach liegen gleichauf, sodass eine Niederlage schon einen erheblichen Rückschritt im Kampf um Platz eins be- deuten kann. In Osterspai wartet auf die Birlenbacher am Sonntag kein Selbstläufer. Im Pokal am letzten Wochenende erfuhr der VfL beim 9:0 gegen Weinähr erwartungsgemäß kaum Gegenwehr - das wird an diesem Wochenende mit Si- cherheit ganz anders.

TuS Katzenelnbogen/Klingel- bach - Inter Nassau (Sonntag, 14.45 Uhr). Katzenelnbogen hat durch das Unentschieden gegen Altendiez am letzten Spieltag gezeigt, dass man auch zu Hause punkten kann. Das ist nämlich nicht selbst- verständlich: Die Einricher holten in der Fremde mehr als

1. SVN Zweibrücken

17

25:13

34

2. SV Elversberg II

17

41:25

30

3. FC 08 Homburg

16

25:19

28

4. FK 03 Pirmasens

17

25:19

28

5. SV Auersmacher

17

38:36

28

6. SV Rot-Weiß Hasborn

17

30:23

27

7. SC 1919 Hauenstein

17

30:23

25

8. SG 06 Betzdorf

17

24:21

25

9. SV Alemannia Waldalgesheim 17

27:24

24

10. TuS Mechtersheim

17

25:27

23

11. Sportfreunde Eisbachtal

17

24:33

22

12. SV Rossbach/Verscheid

17

20:22

21

13. SC Idar-Oberstein

17

19:22

21

14. SF Köllerbach

17

24:30

20

15. VfB Borussia Neunkirchen

17

27:23

19

16. Spvgg EGC Wirges

16

17:26

14

17. TuS Mayen

17

16:31

13

18. BFV Hassia Bingen

17

18:41

12

Bezirksliga Ost: Die Tabelle16:31 13 18. BFV Hassia Bingen 17 18:41 12 1. SG Mündersbach 14 32:18 29 2.

1. SG Mündersbach

14

32:18

29

2. SG Bruchertseifen

14

22:16

29

3. VfB Linz

14

23:12

27

4. FSG Stahlhofen

14

29:18

26

5. SG Hundsangen

14

29:21

26

6. SG Herdorf

14

21:14

23

7. SG Miehlen/Nastätten

14

30:18

20

8. SG Guckheim

14

23:20

19

9. VfL Bad Ems

14

19:24

19

10. SG Weitefeld

14

19:18

17

11. TuS Asbach

14

26:29

16

12. TuS Dahlheim

14

19:30

14

13. SG Nievern/Fachbach

14

21:32

13

14. Siegt. Spfr. Oppertsau

14

18:26

12

15. SV Rossbach/V. II

14

20:30

12

16. SG Puderbach

14

21:46

8

Kreisliga A: Die Tabelle

Kreisliga A: Die Tabelle

1. TuS Nassau

13

45:14

32

2. SG Birlenbach/B.

13

45:18

32

3. FSG Altendiez/D.-F./H.

13

38:24

25

4. TuS Gückingen

13

25:21

23

5. VfL Osterspai

13

23:14

22

6. FC Inter Nassau

13

30:26

20

7. FSV Welterod

13

29:25

19

8. TuS Singhofen

13

44:35

18

9. SG Reitzenhain

13

28:31

16

10. TuS Katzenelnbogen/K.

13

14:21

16

11. SG HFC Osterspai

13

15:34

15

12. SV Eppenrod

13

18:37

8

13. SG Gutenacker

13

16:44

7

14. SC Kamp-Bornhofen

13

14:40

4

16:44 7 14. SC Kamp-Bornhofen 13 14:40 4 Kreisliga B: Tabelle SG Hundsangen - SG Miehlen/

Kreisliga B: Tabelle

SG Hundsangen - SG Miehlen/ Nastätten (Sonntag, 14.30 Uhr). Die SG Miehlen/Nastät- ten bleibt ihrer Linie treu: Die Kicker aus dem „Blauen Länd- chen“ sind die heimstärkste Mannschaft der Bezirksliga, dafür steht der erste Auswärts- sieg weiterhin aus. Ob das bei der SG Hundsangen gelingen kann? Im Westerwald war- tet auf die Mannschaft um Spielertrainer Rüdiger Graden eine schwierige Aufgabe. Denn Hundsangen will partout den Kontakt zur Spitze halten. Ralf Hannappels Team holte zuletzt gegen Guckheim drei Punkte, Miehlen feierte einen 4:0-Er- folg gegen die Rossbacher Oberliga-Reserve - das war al- lerdings auf eigenem Platz

dest vorübergehend im Spit- zenfeld einen Platz zu sichern, hinterließ offensichtlich ihre Spuren. Denn sowohl das 0:3 gegen Welterod, als auch die 1:2-Pokalniederlage gegen Dachsenhausen sorgten am Königstein für Enttäuschung und die Erkenntnis, dass mehr als Rang vier oder fünf wohl kaum möglich sein dürften. Am Sonntag empfangen die Gelb- Schwarzen den TuS Singhofen, der hinter Nassau und Birlen- bach immerhin den drittbesten Angriff der Liga stellt.

SG Nievern/Fachbach - VfL Bad Ems (Sonntag, 14.30 Uhr). Für Bad Ems stehen derzeit die Spiele der kurzen Wege an. Eine Woche nach dem 3:2-Erfolg gegen Dahl- heim fährt der Neu-Bezirks- ligist an diesem Sonntag nur wenige Kilometer in Richtung Nievern zum Derby gegen die Mannschaft von Michael Eisen- barth. Genauso wie die Kur- städter konnte auch die SG mit ihrem letzten Ergebnis ganz gut leben. Das 2.2 in Weite- feld bedeutete den ersten Aus- wärtspunkt in dieser Saison überhaupt.

44 Tore konnte Singhofen bislang bejubeln, nur Birlen- bach und Nassau trafen häu-

TuS Gückingen - TuS Sing- figer am Sonntag spielt der

hofen (Sonntag, 14.45 Uhr). Gückingen hat in den letzten Wochen keine wirklich guten Ergebnisse erzielt. Die Nieder- lage gegen Nassau, als man die Chance verpasste, sich zumin-

TuS in Singhofen. Foto: Weiss

Sonntag, 13 Uhr: Dahlheim II - Birlenbach II. 14.45 Uhr:

Braubach - Kaub, Becheln - Filsen, Niederneisen - Hahnstät- ten, Heistenbach - Altendiez II, Burgschwalbach - Bad Ems II. 15 Uhr: Holzhausen - Dachsenhausen.

FSV Welterod - SG Gutenacker (Sonntag, 14.45 Uhr). 3:0

1. SG Dachsenhausen/G.

13

30:9

30

gegen Gückingen, 2:2 gegen

2. SV Braubach

13

26:11

28

Birlenbach - der FSV Welterod

3. TuS Heistenbach

13

26:18

24

hat in den letzten Wochen vor

4. TuS Niederneisen

13

23:18

24

allem gegen besser platzierte

5. SG Birlenbach/B. II

13

29:20

23

Mannschaften punkten kön-

6. TuS Burgschwalbach

13

30:18

22

nen. Am Sonntag ist Welterod

7. SV Becheln

13

22:16

22

in der Favoritenrolle, wenn

8. TuS Holzhausen

13

19:12

20

die SG Gutenacker/Allendorf

9. TuS Dahlheim II

13

15:19

17

zu Gast ist. Die Kombinierten

10. TuS Hahnstätten

13

24:39

12

aus dem Einrich sind durch den

11. VfL Bad Ems II

13

14:36

12

kleinen Eppenröder Lauf unter

12. FSG Altendiez/D.-F./H.

13

12:24

11

den ominösen Strich der Tabel-

13. SC SB Filsen

13

18:28

8

le gerutscht.

14. SG Kaub

13

12:32

5

Kreisliga A

Darmstadt für die EGDL eine Nummer zu groß DIEZ. Der Topfavorit der Eishockey-Hessenliga hat in
Darmstadt für die EGDL eine Nummer zu groß DIEZ. Der Topfavorit der Eishockey-Hessenliga hat in

Darmstadt für die EGDL eine Nummer zu groß

DIEZ. Der Topfavorit der Eishockey-Hessenliga hat in Diez sei- ne Ambitionen unter Beweis gestellt: Der RSC Darmstadt ließ der von Holger Pöritzsch EG Diez-Limburg keine Chance und gewann mit 10:2. Die Entscheidung war schon nach dem ers- ten Drittel gefallen, das die Südhessen mit 5:0 für sich ent- schieden. Martin Homola (Foto) und Nikolas Fast sorgten aus EGDL-Sicht für Ergebniskorrektur. „Darmstadt hat eine starke Mannschaft und absolut verdient gewonnen“, meinte Holger Pöritzsch. Das nächste Heimspiel bestreitet die EGDL am Sonn- tag, 29. November, 19.15 Uhr, gegen die Roten Teufel aus Bad

-rwe-/Foto: Weiss

Nauheim.

Jürgen Klotz mit starker Vorstellung bei der WM

Triathlet belegt in Florida den 51. Platz

LIMBACH. Eine sehr gelun- gene Vorstellung, die Jürgen

selcross“. Bei der Duathlon- veranstaltung der rührigen

Klotz von der TSG Limbach/ TG-Tria Rüsselsheim erreich-

BIKE-LOFT.de da in Clearwa- ter (Florida) bei der Iron- man 70.3-WM ablieferte. Im Vergleich zu letztem Jahr

verbesserte er sich um über Team. Alexandra Fellmann

konnte nach einem Zusam- menstoß auf der Hälfte der Radstrecke das Rennen we- gen eines technischen De- fektes nicht beenden. Die TSG-Herren schlugen sich gut. Zu absolvieren hatten sie zunächst fünf Kilometer laufend, um dann 20 Kilo- meter mit dem Crossrad oder Mountainbike zurückzulegen. Zum Abschluss waren noch einmal 2,5 Kilometer zu lau- fen. Mit ihren guten Zeiten

2008.

er gut unterwegs, wenn auch nicht deutlich schneller als

30 Plätze in der Altersklas- senwertung. Schon beim Schwimmen, der Auftakt- disziplin über 1,9 Km, war

ten 229 Sportler das Ziel. Darunter Andreas Fellmann, Karl-Heinz Endres und Tim Hirschhäuser vom Limbacher

Aber bereits auf den ersten Radkilometern drehte sich das Blatt außerordentlich gut. 2:17,10 Stunden für 90 Kilometer, ein Schnitt von über 39 Km/h. Sage und schreibe fast 18 Minuten

war Jürgen Klotz flotter auf belegten sie gute Platzierun-

dem Rad als noch 2008. Die Erfolgsstory setzte sich auch beim Halbmarathon, der Ab- schlussdisziplin, fort. Wei- tere vier Minuten machte er gut und erreichte nach ins- gesamt 4:36,52 Stunde auf Platz 51 die Ziellinie. Sicher nicht ganz so gutes Wetter, aber dennoch gute Bedingungen, erwischten die vier TSG-Starter beim „Rüs-

gen in den jeweiligen Alters- klassen: Andreas Fellmann wurde 26. (M40) in einer Zeit von 1:19,52 Stunden, womit er im vorderen Drittel des Gesamtfeldes landete (74.). 1:27,03 Stunden benötigte Tim Hirschhäuser, der damit auf Rang sechs der Männer- klasse geführt wird. Karl- Heinz Endres belegt Platz 30

(M45).

geführt wird. Karl- Heinz Endres belegt Platz 30 (M45). Abstiegskampf im Stadion Oberwerth TuS Koblenz am

Abstiegskampf im Stadion Oberwerth

TuS Koblenz am Sonntag gegen Aachen

KOBLENZ. Nach der Länder- spielpause wird am kom-

wichtiger endlich wieder drei Punkte im Abstiegskampf ein-

menden Wochenende wieder zufahren. Nicht zuletzt, weil

Fußball gespielt im Koblen- zer Stadion Oberwerth. Dann nämlich trifft die TuS Kob- lenz am Sonntag, 13.30 Uhr, im Abstiegskampf auf die Alemania aus Aachen.

13.30 Uhr, im Abstiegskampf auf die Alemania aus Aachen. 2. Liga: Spiele am Wochenende Rot Weiß
2. Liga: Spiele am Wochenende Rot Weiß Oberhausen - FSV Frankfurt Hansa Rostock - Karlsruher
2. Liga: Spiele am Wochenende
Rot Weiß Oberhausen - FSV Frankfurt
Hansa Rostock - Karlsruher SC
Spvgg Greuther Fürth - MSV Duisburg
FC Augsburg - FC St. Pauli
TuS Koblenz - Alemannia Aachen
Union Berlin - 1. FC Kaiserslautern
Sa., 13 Uhr
Sa., 13 Uhr
So., 13.30 Uhr
So., 13.30 Uhr
So., 13.30 Uhr
So., 13.30 Uhr
1. Liga: Spiele am Wochenende VfL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg VfB Stuttgart - Hertha
1. Liga: Spiele am Wochenende
VfL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg
VfB Stuttgart - Hertha BSC Berlin
FC Schalke 04 - Hannover 96
1. FC Köln - 1899 Hoffenheim
Eintracht Frankfurt - Bor. M‘Gladbach
SC Freiburg - Werder Bremen
Borussia Dortmund - FSV Mainz 05
Bayern München - Bayer Leverkusen
Hamburger SV - VfL Bochum
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 15.30 Uhr
Sa., 18.30 Uhr
So., 15.30 Uhr
So., 17.30 Uhr

Rapolder nach der jüngsten

1:2-Niederlage in Paderborn eine deutliche Reaktion seiner Drei Punkte sind das Ziel der TuS Koblenz. Foto: Pernak

Mannschaft forderte. Freuen darf sich der Coach über die Rückkehr von Benjamin Lense. Nach überstandener Verletzung ist dieser wieder in das Mann- schaftstraining eingestiegen und schon am Sonntag gegen Aachen einsatzbereit.

Termine stehen

Es soll wieder aufwärts gehen

in Koblenz, darin sind sich alle Beteiligten einig. Trotz des kurzfristig abgesagten Trai- ningslagers in Bad Bertrich, auf Grund von Viren-Anste- ckungsgefahr innerhalb der Mannschaft wurde in Koblenz eine gewissenhafte Vorberei- tung für das Spiel am Sonntag abgelegt.

Mit Aachen kommt eine Mann-

schaft nach Koblenz, die sich zuletzt durch einen 1:0-Sieg in Rostock ein wenig Luft in der Tabelle verschaffen konnte. Außerdem nutzte man in Aa- chen die Länderspielpause für ein Testspiel gegen den bel- gischen Erstligisten KVC Wes- terlo, das mit 2:1 gewonnen werden konnte. Es wird also nicht leicht für die Mannen von TuS-Trainer Uwe Rapolder und doch ist es umso

Die Deutsche Fußball-Liga DFL hat in der vergangenen Woche die Spieltage Nummer 18 bis 22 terminiert. TuS Koblenz spielt zum Rückrundenstart einmal freitags, einmal samstags und dreimal sonntags. Die TuS-Spiele im Einzelnen:

Sonntag, 17. Januar, 13.30 Uhr, TuS – 1860 München; Sonntag, 24. Januar, 13.30 Uhr, Arminia

Bielefeld – TuS; Freitag, 29. Ja- nuar, 18.00 Uhr, TuS – Fortuna Düsseldorf; Samstag, 6. Febru- ar, 13.00 Uhr, Energie Cottbus – TuS; Sonntag, 14. Februar,

13.30

Uhr, TuS – Hansa Ros-

tock.

-cpe-

Hahnstättener D-Jugend spielte gegen 1. FC Köln

HAHNSTÄTTEN. Mit einem

nicht alltäglichen Gegner hat- te es kürzlich die D11-Jugend der JSG Hahnstätten zu tun.

Die jungen Kicker von der Aar

betritten ein Freundschafts- spiel gegen den Nachwuchs des 1. FC Köln. Die JSG gab ihr Bestes und steckte nie- mals auf, musste sich am Ende aber doch mit 0:10 geschla-

gen geben. Es war deutlich zu

erkennen, dass die Talente aus der Domstadt am Rhein vier- mal in der Woche trainieren und ihnen ganz andere Be- dingungen zur Verfügung ste- hen. Nach ihrem eigenen Spiel sahen sich die Hahnstättener noch die Bundesligapartie der „Geißböcke“ gegen Mainz 05

an.

-rwe-

der „Geißböcke“ gegen Mainz 05 an. -rwe- Sport-Termine an diesem Wochenende und in der nächsten

Sport-Termine an diesem Wochenende und in der nächsten Woche

FUßBALL

Kreisliga C-Ost

Gückingen II - Birlenbach II, Eppenrod II - Hahnstätten II, Katzenelnbogen/Klingelbach

II - Kaltenholzhausen (alle

Sonntag, 13 Uhr), Lohrheim - Dausenau, Weinähr - Holzap- pel, Attenhausen - Gutenacker (alle Sonntag, 14.30 Uhr).

Kreisliga C-West Welterod II - Dachsenhausen II, Becheln II - Lierschied, Nievern II - Kemmenau, Oster-

spai II - Lahnstein 06 (alle 13 Uhr), Oelsberg - Reitzenhain

II, Friedrichssegen - Miehlen

(beide Sonntag 14.45 Uhr).

A-Jugend Bezirksliga Ost Hamm - Birlenbach (Samstag, 17 Uhr), Altenkirchen - Nie- vern (Dienstag, 19 Uhr).

B-Jugend Bezirksliga Ost Kirchen - Diez-Freiendiez (Samstag, 15.15 Uhr), Hahn- stätten - Daaden (Samstag, 16.30 Uhr), Nastätten - Linz, Nievern - Asbach (beide Sams- tag, 17 Uhr), Langenhahn

- Nievern, Diez-Freiendiez - Nastätten (beide Mittwoch,

19 Uhr), Puderbach - Hahn- stätten (beide Mittwoch,

19.30 Uhr).

B-Jugend Kreisklasse

Nassau - Nastätten II (Sams- tag, 16.15 Uhr), Birlen- bach - Dahlheim, Osterspai

- Katzenelnbogen/K. (beide Samstag, 16.45 Uhr).

C-Jugend Rheinlandliga Diez-Freiendiez - Oberbieber (Samstag, 15.15 Uhr).

C-Jugend Bezirksliga Ost Eisbachtal II - Hahnstätten (Samstag, 15.15 Uhr), Der- schen - Nastätten (Dienstag, 19 Uhr).

C-Jugend Kreisklasse Nassau - Gutenacker (Sams-

tag, 14.30 Uhr), Bornich II

- Dahlheim (Samstag, 15.15

Uhr), Diez-Freiendiez - Kat- zenelnbogen (Samstag, 15.30 Uhr).

HANDBALL Männer Oberliga Bruchköbel - Holzheim (Sonn-

tag, 18 Uhr), Holzheim - Nie-

der-Roden (27. November,

20.15 Uhr).

Frauen Bezirksliga A Schierstein - Holzheim (Sams- tag, 18.30 Uhr).

Männer Bezirksliga A Holzheim II - Auringen/Nor- denstadt (Sonntag, 18 Uhr).

Männer Bezirksliga D Bierstadt II - Holzheim II (Sonntag, 17.45 Uhr).

Weibl. B-Jugend Landesliga Ober-Eschbach - Katzenelnbo- gen/K./H. (Sonntag, 16 Uhr).

Männl. B-Jugend Regionalliga: Holzheim -

Nieder-Roden (27. November,

18.30 Uhr).

Bezirksoberliga: Kriftel - Holzheim II (Sonntag, 16 Uhr).

Männl. C-Jugend Bezirksl. B Auringen - Katzenelnbogen/ Klingelbach (Samstag, 17.45 Uhr).

Weibl. D-Jugend Bezirksliga Eschhofen - Katzenelnbogen/ K./H. (Sonntag, 12.30 Uhr).

Männl. D-Jugend Bezirksoberliga: Schierstein/ Dotzheim - Holzheim (Sams- tag, 13.30 Uhr). Bezirksliga B: Bierstadt - Holzheim II (Sonntag, 9.30 Uhr).

E-Jugend Bezirksliga A Schierstein/Dotzheim - Holz- heim (Samstag, 14.30 Uhr).

HALLENHOCKEY Männer 2. Bundesliga Dürkheim - Limburg (Sonntag, 15 Uhr), Limburg - Nürnberg (28. November, 16 Uhr).

Frauen Oberliga Limburg - Wiesbaden (Sonn- tag, 13.30 Uhr, in Hadamar)

Pokal-Knaller ALTENDIEZ. Die Glücksfee hat Fußball-A-Ligist FSG Altendiez/Diez-Freien- diez/Hirschberg für die
Pokal-Knaller ALTENDIEZ. Die Glücksfee hat Fußball-A-Ligist FSG Altendiez/Diez-Freien- diez/Hirschberg für die

Pokal-Knaller

ALTENDIEZ. Die Glücksfee hat Fußball-A-Ligist FSG

Altendiez/Diez-Freien-

diez/Hirschberg für die vierte Runde im Rhein- landpokal einen echten Hammer beschert: Die Mannschaft von Trainer Frank Michel empfängt am kommendem Dienstag, 19.30 Uhr, am Altendiezer Lahnblick keinen Geringe- ren als den Oberligisten SV Roßbach/Verscheid, der es im vergangenen Jahr bis ins Endspiel schaffte und dort der Trierer Ein- tracht mit 0:2 unterlag. Die Altendiezer spielen in der Kreisliga A seit Wochen erfolgreich und liegen derzeit auf Tabel- lenplatz drei. Den Po- kalknaller hat sich die junge FSG-Truppe durch einen Erfolg gegen Be- zirksligisten SG Miehlen/ Nastätten in der dritten Runde redlich verdient. Bereits zuvor übten sich die Kombinierten als Fa- voritenschreck, indem die ebenfalls eine Klasse hö- her spielende FSG Stahl- hofen/Holler aus dem Rennen geworfen wur- de. Zu verlieren hat man gegen den haushohen Favoriten von der Wied überhaupt nichts. Die Roßbacher greifen nach Freilosen in den ersten drei Runden erst jetzt in den Pokalwettbewerb ein. Gegen Roßbach/Verscheid können die Altendiezer auf heimischem Platz ganz befreit aufspielen.

Oberliga-Gipfel steigt am nächsten Freitag in Diez

Handball: TuS Holzheim empfängt Tabellenführer Nieder-Roden - Viele verletzte und angeschlagene Spieler

HOLZHEIM. Trotz der 30:42-Niederlage am letzten Wochenende gegen die HSG

Dutenhofen/Münchholzhau-

sen steht der TuS Holzheim weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz der hessischen Oberliga und empfängt am nächsten Freitag, 27. No- vember, zum Oberliga-Gipfel die HSG Nieder-Roden.

Dem enttäuschenden Abend mit der ersten Saison-Heim- niederlage gegen die Wetzla- rer Bundesliga-Reserve konnte Holzheims Trainer Florian Cras- naru noch etwas Positives ab- gewinnen: „Lieber verliere ich einmal mit zehn, als zehnmal mit einem Tor.“ Die Pleite war nicht nur das Ergebnis eines in allen Bereichen schwarzen Abends, sie hatte auch einiges mit der langen Krankenakte zu tun: „Der Aderlass ist nach den anstrengenden letzten Wochen sehr groß“, muss Cras- naru eingestehen. Christoph Stahl, Luis Garbo, Manuel He- rold und Jan Kah sind allesamt mehr oder weniger stark an- geschlagen, René Richter hat nach seiner Knieverletzung auch noch Rückstand. „Durch die Blessuren können wir na- türlich auch nicht wie gewollt trainieren“, erklärt Crasnaru. Dass das letzte Heimspiel Spu- ren im Kopf hinterlässt, be- fürchtet der Trainer nicht: „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass die Mannschaft gefestigt ist.“ Außerdem kön- ne man den schwachen Auf- tritt zumindest ansatzweise

kön- ne man den schwachen Auf- tritt zumindest ansatzweise Auch wenn es aufgrund zahlreicher Blessuren schmerzt

Auch wenn es aufgrund zahlreicher Blessuren schmerzt schmeißen sich die Holzheimer Spie-

ler, hier Manuel Herold, voll ins Zeug.

Foto: Weiss

B-Jugend hat Platz vier noch im Visier

HOLZHEIM. Unmittelbar vor dem Spiel der Holzhei- mer Oberliga-Mannschaft gegen Nieder-Roden hat es am Freitagabend ab 18 Uhr bereits die B-Jugend mit dem selben Gegner zu tun. „Wir können auf die Leistung des letzten Spiels

aufbauen“, sagt Trainer Stefan Wolfgram. In Duten- hofen verlor sein Team mit 24:30, verkaufte sich gegen den starken Nachwuchs aus Mittelhessen aber ganz gut. „Wir hatten das Glück nicht auf unserer Seite“, haderte Wolfgram und hofft nun,

dass Fortuna ihm seinen Schützlingen gegen Nieder- Roden wieder eher zur Seite steht. Mit 4:8 Punkten sind die Holzheimer Chancen auf Platz vier, der zur direkten Regionalliga-Qualifikation für die nächste Saison be- rechtigt, weiterhin in Takt.

mit den Verletzungen erklä- ren, sodass man nicht ratlos da steht und nicht weiß, wo anzusetzen ist. Am Sonntag spielt der TuS Holzheim bei der SG Bruchköbel, die die Abgänge einiger Leistungs- träger bislang nicht richtig kompensieren konnte und im unteren Teil der Tabelle anzu- treffen ist. Das nächste Heim- spiel am kommenden Freitag, 27. November, ab 20.15 Uhr, wird dann der Oberliga-Gipfel, wenn Tabellenführer HSG Nie- der-Roden den Ardeckern auf den Zahn fühlt. Die Südhessen um den ehemaligen Holzhei-

mer Christopher Prinz sind mit 17:3 Punkten das Maß der Din- ge und Favorit Nummer eins auf den Sprung in die Regio-

-rwe-

nalliga.

Zweite Mannschaft gegen Auringen

Die zweite Männer-Mann- schaft des TuS Holzheim hat nach dem spielfreien Wochen- ende am Sonntag, 18 Uhr, die MSG Auringen/Nordenstadt zu Gast. In der Bezirksliga A erwartet das Team von Karl- Heinz Loos ein stärkerer Geg- ner als zuletzt mit der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden. Als Tabellendritter befinden sich die Ardecker im Soll, zumal sie noch ein Spiel weniger aus- getragen haben die TG Kastel auf Platz zwei. Nordenstadt/ Auringen hat ähnliche An- sprüche und kann mit einem Auswärtssieg zu Holzheim aufschließen. -rwe-

Jugendfußball der Extraklasse

Keramik-Cup mit Japanern

Jugendfußball der Extraklasse Keramik-Cup mit Japanern Beim Westerwälder Keramik-Cup warten im Januar wieder viele

Beim Westerwälder Keramik-Cup warten im Januar wieder viele hochkarätige Spiele mit den Bundesliga-Stars von morgen.

Foto: Weiss/Archiv

SIERSHAHN/MONTABAUR. Beim Westerwälder Kera- mik-Cup 2010 kommen erst- mals junge Fußballer aus Japan nach Montabaur. Sie komplettieren beim Hallen- Fußball-Highlight die Inter- nationalität mit Teams aus Dänemark, Österreich, der Schweiz und Deutschland

Die organisatorischen Vor- bereitungen sind weitestge- hend abgeschlossen und mit Spannung erwartet das Orga- nisations-Team des Jugend- Fördervereins die Anreise der Japaner, die bereits am Don- nerstag, 14. Januar 2010, in Frankfurt landen und dann nach Montabaur kommen. Das Team von FC Toripletta/Tokio hat sich im Rahmen von Qua- lifikationsturnieren in Japan als Sieger hervor getan und darf nun quasi als Belohnung zum besten deutschen U-17 Hallen-Fußballturnier in den Westerwald kommen. Voraus- gegangen war ein Besuch von fünf japanischen Beobachtern des diesjährigen Keramik-

Cups. Diese Gruppe war von der Veranstaltung, den teil- nehmenden Vereinen und der ganz hervorragenden organi- satorischen Leistung so ange- tan, dass sie nach dem Turnier voller Begeisterung wieder zurück nach Japan flogen und sich an die Vorbereitung ihrer eigenen Qualifikationsturniere machte, die im vergangenen August stattfanden. Diese Mannschaft rundet mit Bröndby IF aus Dänemark, FK

Austria Wien aus Österreich und dem FC Basel das inter- nationale Teilnehmerfeld ab. Aus der deutschen Bundesliga kommen noch dazu: Hertha BSC Berlin, Hamburger SV, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, Schalke 04, Bo- russia Mönchengladbach, 1. FC Köln, 1. FC Kaiserslautern, VfB Stuttgart, Karlsruher SC und die heimische Eintracht Glas Chemie Wirges. Für alle teilnehmenden Mannschaften konnte der Veranstalter hei- mische Unternehmungen als Mannschafts-Paten gewinnen.

-rwe- Zu den Nachwuchs-Teams klangvoller Erstligisten gesellen sich auch wieder internationale Vertreter.

Altgold nicht voreilig verkaufen Gold ist derzeit so wertvoll wie nie zuvor. Momentan wird es
Altgold nicht voreilig verkaufen Gold ist derzeit so wertvoll wie nie zuvor. Momentan wird es

Altgold nicht voreilig verkaufen

Gold ist derzeit so wertvoll wie nie zuvor. Momentan wird es zu Höchstpreisen um die 1050 Dollar pro Feinunze

(31,1 Gramm) gehandelt. Wer Juwelier Dieter Wagenblast:

„Nicht jeder fliegende Händler kann einfach so und beliebig Altgold ankaufen. Das bestätigt auch ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden (Az. 3 K 224/09) Wer auf Num- mer sicher gehen will, sollte in

und versuchen, den ahnungs- jedem Fall sein Altgold bei ei-

losen Verbraucher, der seinen

nem seriösen Juwelier abgeben.

abgelegten Schmuck, Münzen oder Zahngold zu Geld machen möchte, kräftig übers Ohr zu hauen. Hierzu der Limburger

schon länger mit dem Gedan- ken spielt, sein Altgold zu Geld zu machen, sollte des- halb jetzt aktiv werden. Leider nutzen in diesen Tagen aber auch viele unseriöse An- käufer den „Goldrausch“ aus

Bei kleineren, üblichen Mengen bis ca. 50 Gramm ist der seriöse Juwelier des Vertrauens die ers- te Wahl. Bei größeren Mengen, die für den Normalbürger aber eher selten sind, kann man sich auch direkt an die sogenannten Scheideanstalten wenden“, so Wagenblast. Wichtig sei in je- dem Fall, nicht voreilig zu ver- kaufen und sich vorher zu in- formieren. „Denn was nutzt ein hoher Goldpreis, wenn er nicht gezahlt wird.“ -rlu-

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2009,
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Paul
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31. 10. 2009, 8.21 Uhr
Heidi & Peter Mustername
Musterweg 18, Musterort
Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Ve rwandten,Freunden,Nachbarn und Bekannten,
die mir zu meinem
50. Geburtstag
mit Glückwünschen, Geschenken und Telefonanrufen eine
große Freude bereitet haben und mir so den Ta g zu einem
unvergesslichen Ereignis gemacht haben.
Max Mustermann
Musterstadt, im Oktober 2009

Ski- & Snowboard-Camp für Kids

Mit Intersport Vohl&Meyer und Pro-Sport Röttger in den Schnee

LIMBURG/ RENNEROD. Zu einem sensationellen Ski & Snowboard-Camp für Kinder und Jugendliche von 11 bis 16 Jahre laden Intersport Vohl&Meyer in Limburg und Intersport Pro-Sport Röttger in Rennerod vom 28.12.2009 bis 2.1.2010 ein. Ziel ist Piesendorf mit den genia- len Skigebietetn Zell am See (Schnmittenhöhe) und dem Kapruner Kitzsteinhorn (Glet- scher).

Untergebracht sind die Camp- Teilnehmer in Merhbettzimmern im „Notburga Hof“.Wenn man zum ersten mal den Notbur- ga Hof betritt ist man schnell begeistert von der tollen At- mosphäre im Haus und weiß gar nicht was man zuerst ent- decken soll. Die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung scheinen unerschöpflich. Aber zuerst fallen einem die toll eingerichteten Zimmer ins Auge. Bad mit Dusche, WC, kei- ne Etagenbetten und alle Zim- mer sind mit TV ausgestattet. Es gibt einen großen Ski-Keller und einen Skischuh-Raum mit beheizten Schuh-ständern. Und von dort geht es auch los in die Skigebiete. Der Reisebus bringt die Kids morgens in die Skigebiete „Schmittenhöhe“ mit tollen Pisten für Anfänger und schönen Talabfahrten für geübte Ski- und Snowboardfah- rer. Absolute Schneesicherheit herrscht auf dem Gletscherski- gebiet „Kitzsteinhorn“. Bei schönem Wetter findet man dort feinsten Pulverschnee und hat einen großartigen Aus- blick über das ganze Salzburger Land. Nach einem tollen Skitag hat man die Möglichkeit sich in der 18x12m großen Turnhalle noch mal auszutoben, sei es Basketball, Fußball Volleyball oder Badminton. Doch damit nicht genug im Keller findet man natürlich auch noch eine Tischtennisplatte einen Kicker und eine Airhockeyplatte. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte kann sich in der Kaminecke oder dem Moviecor- ner entspannen und dabei z.B. ein aktuelles Filmhighlight an-

entspannen und dabei z.B. ein aktuelles Filmhighlight an- schauen. Zum Abendessen verwöhnt dann das Küchenteam des

schauen. Zum Abendessen verwöhnt dann das Küchenteam des Not- burga Hofs mit einem leckeren 3-Gang Menü und zusätzlich kann man sich noch nach Lust und Laune an der Salatbar be- dienen. Und die Tischgetränke sind natürlich auch Inclusive. Beim Notburga Hof legt man Wert auf eine gesunde Er- nährung und verzichtet ganz auf Fertigprodukte und Ge- schmacksverstärker. Viele Pro- dukte werden bei heimischen Landwirten und Händlern ein- gekauft. Abends besteht dann noch die Möglichkeit im Party-Raum mit Discoanlage und Karaoke-

oder Pro-Sport Röttger in Ren- nerod, Telefon 02664/ 999 191. Wer sich diese Gaudi nicht ent- gehen lassen will, sollte rasch buchen. Anmeldeschluß ist nämlich der 27.11.2009. Folgende Leistungen sind im Reisepreis enthalten: Hin- und Rückreise im bequemen Rei- sebus, 5-Tage.Skipass Europa Sportregion (Bild erforderlich), Betreuung durch Reiseleiter, Ski- bzw. Snowboardtrainer, 5x Halbpension mit reichhaltigem Frühstücksbuffet sowie 3-Gang- Abendmenü, und vieles mehr. Foto: ddp In Zusammenarbeit mit In- tersport Vohl&Meyer und In- tersport Pro-Sport Röttger

Maschine zu feiern oder mit verlosen wir eine Reise für

eine Person gratis. Gewinnen kann, wer unsere Hotline an- ruft und das Stichwort „Inter- sport“ sowie seine Adresse mit Telefonnummer nennt. Die Hotline ist ab sofort bis einschließlich Donnerstag, 26. November, 12 Uhr, für

rasantem Tempo geht es auf eure Anrufe freigeschaltet.

Der Rechtsweg ist ausge- schlossen. Viel Glück.

Freunden und Familie zu chat- ten, an einem der 4 Internet- Points. Ein besonderes High- light ist dann auch noch die Nachtwanderung zum Erleb- nisberg Nagelköpfle. Dort ange- kommen wartet eine moderne sichere Snowtubing-Bahn. Mit

großen Reifen eine Art Bob- bahn Richtung Tal. Kosten pro Person im Mehrbett- zimmer: 449 Euro ab Jahrgang 1994 und 519 Euro bis Jahr- gang 1993. Anmeldungen nur schriftlich mit gleichzeitger An- zahlung bei Vohl&Meyer in Lim- burg, Telefon 06431/ 93860,

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Baum- und Gartenpflege

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Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel
Telefon: 06432-801455 - tierheim.limburg@gmx.de
Bernhardt
Bianca
Hope
Robin
Zora
Süsse
Bernhardt wurde 2oo8 ge-
boren und wurde zusammen
mit Bianca nur drinnen ge-
halten. Er ist weiss und hat
braune Abzeichen. Bern-
hardt ist bereits kastriert,
so dass kein Nachwuchs
mehr entsteht, denn Bern-
hardt und Bianca wollen
keinesfalls getrennt werden.
Bianca ist eine kleine, weib-
liche Zwergkaninchendame.
Sie ist weiss mit dunkelgrau-
en Abzeichen und ebenfalls
im Jahr 2oo8 geboren. Sie
wurde nur drinnen gehal-
ten und möchte mit ihrem
Böckchen Bernhardt zusam-
men ein neues kuscheliges
Zuhause finden.
Hope ist eine junge, rein-
rassige, bildschöne Schäfer-
hündin. Sie musste ihre Ba-
bies in einer Tötungsanlage
zur Welt bringen. Nicht alle
Babies überlebten diese Höl-
le. Hope ist schon kastriert.
Wir möchten versuchen, das
wieder gut zu machen, was
man der Hündin antat!!!
Robin ist ein kleiner Schä-
ferhund-Rüde. Seine Mama
ist Hope (siehe Bild), sein
Papa ist uns leider nicht
bekannt. Auch Robin hatte
viele Schutzengel und konn-
te das Tötungslager über-
leben. Nun suchen wir ein
paradiesisches Zuhause für
ihn. Keine Zwingerhaltung!
Zora ist die kleine Schwester
von Robin, sie ist jetzt 3-4
Monate jung und ebenfalls
ein kleiner Schäferhund-
mischling. Ihr Mutti ist die
Schäferhündin Hope. Auch
Zora hat das Tötungslager
überlebt und wird keines-
falls in Zwingerhaltung ab-
gegeben!
Die Süsse ist eine Fund-
hündin aus Merenberg, sehr
lieb und menschenbezogen.
Sie trauert sehr und wartet
sehnsüchtig darauf, dass sie
von ihren Herrchen wieder
abgeholt wird. Wir hoffen
nicht, dass die ca. 8-jährige
Hündin ausgesetzt wurde!

Volker Karnstedt sammelt Telefone aus den letzten 100 Jahren

-csc- BAD CAMBERG. Vol- ker Karnstedt (58) aus Bad Camberg sammelt alte Tele- fone und Kommunikations- einrichtungen aus den ver- gangenen 100 Jahren. Im Jahr 1966 kam er zu diesem Hobby und ist heute noch darin aktiv.

1966 kam er zu diesem Hobby und ist heute noch darin aktiv. „Vor 43 Jahren begann

„Vor 43 Jahren begann ich bei der Deutschen Bundes- post eine Fernmeldelehre und hatte somit auch zwangsläu- fig mit Telefonen zu tun“, erzählte Volker Karnstedt zu Beginn des Gesprächs. So be- gann auch seine Leidenschaft für die Kommunikationsge-

räte und machte sein Beruf Ihn begeistern nicht nur die

schließlich zu seinem Hobby. Heute ist er pensioniert und kann sich ausführlich um sei- ne Leidenschaft kümmern. Er informierte sich während seiner Lehre ausführlich über Telefone und ihre Technik. „Nach einiger Zeit besuch- te ich diverse Flohmärkte, um nach weiteren Telefon- Schätzen zu suchen. Als das Internet ‚in Mode kam‘ durch- forstete ich auch Ebay und andere Auktionshäuser. Somit wuchs meine Sammlung bis auf die Größe, die sie heute hat“, berichtete Karnstedt. Zuerst lagerte er seine Tele- fone im Keller - bis sich die Möglchkeit zu einem größe-

?‘ pro-

ist. „Danach“, erzählte Volker Karnstedt, „kamen Telefone mit einer Drehscheibe auf den Markt. Viele Kinder kön- nen heute mit so einem Te- lefon nichts anfangen. Aber wenn ich das Geräusch höre, wenn man eine Zahl wählt, werde ich einfach glücklich. Vielleicht sollte ich es auch

Formen und Farben der Tele- fone, sondern auch die Tech- nik, die das Kommunikations- gerät erst richtig interessant machen. Das älteste Samm- lungsstück stammt aus dem Jahre 1905 - ein sogenanntes „Kurbeltelefon“, auf dem so- gar der Adler von dem damali- gen Kaiser Wilhelm aufgemalt

ren Zimmer ergab. Seither sind in diesem Zimmer die Telefone aufgebaut und hat somit ein regelrecht beein- druckendes, kleines Museum erschaffen.

mal bei ‚Wetten, dass

kleines Museum erschaffen. mal bei ‚Wetten, dass Dieses Telefon sieht aus wie ein Piano bieren“. Auch

Dieses Telefon sieht aus wie ein Piano

bieren“. Auch wenn er nicht bei der TV-Show mitmacht, ist sicher, dass er sehr viel Ahnung hat und auch zu je- dem Telefon etwas erzählen kann. In seinem kleinen Mu- seum findet man so manche Arten von Telefonen wieder. Amerikanische Telefone, DDR- Telefone und natürlich auch welche aus den 80er Jahren. Auf die Frage hin, was er denn selbst für ein Telefon benutzt, fängt er an zu la- chen und meint, dass er in

benutzt, fängt er an zu la- chen und meint, dass er in Volker Karnstedt aus Bad

Volker Karnstedt aus Bad Camberg sammelt seit über 40 Jahren Telefone aller Art und hat sich in seiner Wohnung ein klei-

Fotos: Schenk

nes Museum eingerichtet

der Hinsicht mit der Zeit ge- gangen ist und ein schnurlo- ses Telefon besitzt. „Aber den Handy-Trend, welcher 1990

ses Telefon besitzt. „Aber den Handy-Trend, welcher 1990 begann, habe ich nicht mit ser Sammlung hat

begann, habe ich nicht mit ser Sammlung hat und sie

gemacht“, führte Karnstedt später einmal übernehmen

fort. „Irgendwann kommt na-

türlich auch die Zeit, in der Herrn Karnstedt unter Tel.

ich mich nicht mehr selbst 06434/8778 in Verbindung

um meine Telefone kümmern kann. Daher ist es mir be- sonders wichtig, dass diese in geeignete Hände kommen und nicht irgendwo auf dem Müll landen. Ich bin gerne bereit, meine Sammlung an ein kleines Museum aus unse- rer Region zu spenden“, sagte Volker Karnstedt.

möchte, kann es sich mit

setzen.

Möchten auch Sie Ihr Hobby in unserer Serie vorstellen und ausführlich davon be- richten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit kurzer Beschreibung an c.schenk@ medienerleben-verlag.de. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf Ihre Bewerbung und sind gespannt, was Ihr persönliches Hobby ist.

Wenn ein Museum aus der Region Interesse an die-

Ihr persönliches Hobby ist. Wenn ein Museum aus der Region Interesse an die- Das älteste Telefon

Das älteste Telefon - aus dem Jahre 1905

CDU ehrt ihre langjährigen Mitglieder Seit 25 beziehungsweise 40 Jahren bei der Union: Ehrung für
CDU ehrt ihre langjährigen Mitglieder Seit 25 beziehungsweise 40 Jahren bei der Union: Ehrung für

CDU ehrt ihre langjährigen Mitglieder

Seit 25 beziehungsweise 40 Jahren bei der Union: Ehrung für Jubilare

RHEIN-LAHN. Auf der dies- jährigen zentralen Mitglie- derehrung der CDU Rhein- Lahn in Nievern wurden zahlreiche Mitglieder aus dem Rhein-Lahn-Kreis für ihre langjährige Treue zur Partei geehrt.

Als Festredner konnte der Ge- neralsekretär der CDU Rhein- land-Pfalz Dr. Josef Rosenbau- er gewonnen werden, der die Ehrung persönlich vornahm. Er wurde vom Kreisvorsitzen- den der CDU Rhein-Lahn Mat- thias Lammert, MdL und vom Bürgermeister der Verbands- gemeinde Bad Ems Josef Oster unterstützt. Lammert dankte in seiner Laudatio den zu eh- renden Mitgliedern für Ihren ehrenamtlichen Einsatz und ihr Engagement für die Partei über viele Jahre hinweg. Dr. Josef Rosenbauer lobte ebenfalls die Bereitschaft sich für politische Standpunkte einzusetzen. Im Anschluss wurden die verdienten Mit- glieder für 25- und 40-jährige Mitgliedschaft mit einer Ur- kunde und einer Ehrennadel, sowie einem Weinpräsent ge- ehrt.

und einer Ehrennadel, sowie einem Weinpräsent ge- ehrt. Die Geehrten: Seit langen Jahren der CDU treu
Die Geehrten: Seit langen Jahren der CDU treu Seit 25 Jahren in der CDU: Dr.
Die Geehrten: Seit langen Jahren der CDU treu
Seit 25 Jahren in der CDU: Dr. Dieter Bewerunge (Nastätten), Marcel Drieschner (Holzap-
pel), Albrecht Gemmer (Rettert), Arnold Klein (Miellen), Leonore Metternich (Singhofen),
Erich Schaub (Bogel), Gertrude Stoy-Niel (Kestert), Frank Wellmeyer (Altendiez) und Heiko
Zimmermann (Bornich).
40 Jahre in der CDU: Anton Becher (Lahnstein), Irmtraut Bibo (Frücht), Wilfried Bibo
(Frücht), Rolf-Dieter Engel (Nastätten), Hans Gerd Henkel (Lahnstein), Wolfgang Jacoby
(St. Goarshausen), Helmut Klöckner (Winden), Gerhard Maaß (Braubach), Werner Massenkeil
(Miellen), Bernhard Schneiders (Lahnstein), Armin Wenzel (Nassau) und Wilhelm Werner
(Miehlen).

Internationale Bürgerliste gewinnt

Beirat für Migration und Integration

RHEIN-LAHN. Die „Inter- nationale Bürgerliste“ ist der Sieger der Wahlen zum Beirat für Migration und Integration im Rhein- Lahn-Kreis. Bei den Wah- len entfielen auf sie 60,3 Prozent der gültigen Stim- men, die Liste „Nassau In- ternational“ kam auf 39,7 Prozent.

684 Stimmen. Der Beirat für Migration und Integra- tion besteht aus zehn Mit- gliedern, zu wählen waren sieben Mitglieder. Drei Mit- glieder politischer Parteien wurden bereits durch den Kreistag des Rhein-Lahn- Kreises gewählt. Durch das Wahlergebnis erhält die „Internationale Bürgerliste“ im künftigen Beirat vier Sit- ze, die Liste „Nassau Inter- national“ drei Sitze. Gewählt wurden: Filiz Ach- hammer aus Lahnstein (318 Stimmen), Samuel Aziz aus Diez (235 Stimmen), Nuriye

Wahlen zum Ausländerbeirat Soyudogan aus Katzeneln-

Insgesamt waren 4871 Bür- ger zur Wahl berechtigt; 279 Bürger folgten dem Aufruf. Die Wahlbeteiligung betrug damit 6,1 Prozent gegen- über 12,0 Prozent bei den

im Jahre 2004. Anders als bei der Wahl vor fünf Jahren war es nicht erforderlich, dass eine Mindestwahlbe- teiligung von zehn Prozent erzielt wurde. Von den 279 abgegebenen Stimmzetteln waren 19 un- gültig. Auf die „Internatio- nale Bürgerliste“ entfielen insgesamt 1039 Stimmen, auf „Nassau International“

bogen (182 Stimmen) und Sylvia Lindner aus Dach- senhausen (152 Stimmen) von der „Internationalen Bürgerliste“ sowie Hüsey- in Ünal aus Lahnstein (278 Stimmen), Ute Wagner aus Lahnstein (111 Stimmen) sowie Marlies Beck aus Lahnstein (110 Stimmen) von der Liste „Nassau Inter- national“.

Finnische Delegation von Abfallwirtschaftszentrum in Singhofen beeindruckt

SINGHOFEN. International vergangenen Jahres ausführ-

renommiert ist das Abfall- wirtschaftszentrum des Rhein-Lahn-Kreises in Sing- hofen. So kam es, dass dort jetzt eine 35-köpfige Exper- tendelegation aus Finnland zu Gast war, um sich insbe- sondere über die vorbildli- che Aufbereitung des Bioab- falls zu informieren.

ckenmasse aus herkömmli- chen Bioabfällen. Durch ein

lich über die Gewinnung von

Biomasse aus Bioabfall in der aufwendiges Verfahren wird

Singhofener Anlage berichtet. Die finnischen Entsorgungs- fachleute nutzten ihren Auf- enthalt bei der Umweltmesse „Entsorga“ in Köln nun für ei- nen Abstecher in den Rhein- Lahn-Kreis. Werkleiter Günter Müller be- grüßte die Gäste herzlich und erläutert ihnen gemeinsam mit Dr.-Ing. Wolfgang Weck- becker (Björnsen Beratende Ingenieure), der die 2007 er- richtete Anlage geplant hatte, die Gewinnung von Biotro-

der Bioabfall soweit sortiert, verdichtet und getrocknet, dass er schließlich zur Strom- gewinnung in einem Biomas- sekraftwerk genutzt werden kann. Die finnische Delegation zeig- te sich sichtlich beeindruckt von der vorbildlichen Anlage und dankte den Mitarbeitern des Abfallwirtschaftszentrums herzlich für die freundliche Aufnahme und die Fülle ge- winnbringender Informatio- nen.

Die finnischen Besucher waren durch einen Aufsatz in einer angesehenen Fachzeitschrift auf das Abfallwirtschaftszen- trum aufmerksam geworden. Dort wurde im September

trum aufmerksam geworden. Dort wurde im September Notfalldienst für den Rhein-Lahn-Kreis Notruf Telefon 112

Notfalldienst für den Rhein-Lahn-Kreis

Notruf

Telefon 112 Vergiftungen Telefonische Auskunft in Ver-

giftungsfällen: Telefon (06131)

19240.

Entgiftungsstation Krankenhaus

Kemperhof, Koblenz, Tel. (0261)

499676.

Krankenhäuser

Bad Ems: Paracelsus-Klinik, Tel. (02603) 6000. Nassau: Marien-Krankenhaus, Tel. (02604) 7060. Lahnstein: St. Elisabeth-Kran- kenhaus, Tel. (02621) 1710. Nastätten: Paulinenstift, Tel. (06772) 8040.

Apotheken

Notdienst der Apotheken:

01805/258825 (0,09 Euro/Min.)

Unter dieser Telefonnummer wer- den jederzeit die beiden nächst- gelegenen dienstbereiten Apo- theken angesagt. Der Notdienst sollte nur in wirklich dringenden Fällen in Anspruch genommen werden. Die Notdienstgebühr be- trägt 2,50 Euro.

Ärzte

Verbandsgemeinden Hahnstät- ten, Katzenelnbogen, Nassau, Nastätten, Loreley sowie Dach- senhausen:

Bereitschaftsdienstpraxis im Erdgeschoss des Stiftungsklini- kum Mittelrhein, Borngasse 14, 56355 Nastätten, Rufnummer (01805) 112089. Die Bereit- schaftspraxis ist mittwochs von 14 Uhr bis donnerstags bis 8 Uhr und freitags ab 18 Uhr bis mon- tags 8 Uhr sowie am Vorabend eines Feiertages ab 18 Uhr bis zum folgenden Werktag des Fei-

ertags bis 8 Uhr besetzt. Sie können während dieser Zeiten tagsüber ohne Anmeldung in die Praxis im Krankenhaus Nastätten kommen. Lahnstein, Verbandsgemein- de Braubach (inkl. Osterspai, Filsen und Kamp-Bornhofen). Notdienstpraxis Koblenz in der Klinik Kemperhof, Koblenzer Str. 115, Rufnummer (0261) 4040444. Die Bereitschafts-

dienstpraxis beginnt ihren Dienst freitags ab 14 Uhr bis montags 8 Uhr. Außerdem ist die Not- dienstzentrale auch mittwochs ab 14 Uhr bis donnerstags 8 Uhr besetzt und Montag, Dienstag und Donnerstag ab 18 Uhr. In dringenden Notfällen die DRK- Rettungsleitstelle unter 19222 alarmieren. Nastätten - Miehlen - Strüth:

Sammelnummer des haus- ärztlichen Notdienstes: 0180-

1116688.

des haus- ärztlichen Notdienstes: 0180- 1116688. Bad Ems (außer Arzbach): Hausärztliche Notdienstzentrale

Bad Ems (außer Arzbach):

Hausärztliche Notdienstzentrale in der Paracelsus Klinik, Bad Ems, Rufnummer (02603) 508821. Zu- sätzlich gibt es die Möglichkeit, an den Wochenenden und an Feiertagen den diensthabenden Hausarzt von 10 bis 12 Uhr in der hausärztlichen Notfallpraxis in der Paracelsus Klinik aufzusu- chen. Bei lebensbedrohlichen Er- krankungen ist der Notarzt unter Tel: 19222 zu rufen.

Zahnärzte

Zahnärztliche Notrufnummer:

(0180) 5040308. Freitagnach- mittag von 14 bis 18 Uhr, Sams-

tag früh 8 Uhr bis Montag früh 8 Uhr, Mittwochnachmittag von 14 bis 18 Uhr und an Feiertagen von

8 Uhr früh bis nachfolgenden Tag

früh 8 Uhr, an Feiertagen mit ei- nem Brückentag von Donnerstag

8 Uhr bis Samstag 8 Uhr.

Termine & aktuelle Bekanntmachungen

16. Dezember, Bad Ems. Die Kreisverwaltung Rhein-Lahn

in Bad Ems bleibt am Mittwoch, 16. Dezember, ab 14 Uhr wegen einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung im Kreishaus für den Publikumsverkehr geschlossen. Dies gilt auch für alle Außenstellen im Kreisgebiet.

26. November, Hahnstätten. Die Hahnstättener Gemein-

deratsmitglieder der FWG treffen sich um 20 Uhr im Rat- haus der Ortsgemeinde zur Vorbereitung auf die Verbands- gemeinderatssitzung am 1. Dezember.

30. November, Mudershausen. Ortsbürgermeister Klaus

Harbach lädt zur Aufstellung des Veranstaltungskalen- ders für das Jubiläumsjahr „750 Jahre Mudershausen“ die Vorsitzenden oder andere Vertreter der Ortsvereine sowie sonstiger Gruppierungen zu einer Besprechung ins „Mu- dershäuser Stübchen“ ein (20 Uhr).

Heidenrod. Die Vertretung der Gemeinde Heidenrod hat am 14. Dezember 2007 den Bebauungsplan Heidenrod- Grebenroth, Klostergut Gronau, als Satzung mit den bau- planungsrechtlichen Festsetzungen sowie die Begründung beschlossen. Die Genehmigung des Regierungspräsidiums und der Satzungsbeschluss werden nun öffentlich bekannt

gemacht. Der Bebauungsplan ist montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 und mittwochs von 13 bis 18 Uhr bei der Gemeinde Heidenrod einsehbar.

Schäfer Autowelt veranstaltet einen großen Malwettbewerb für Kinder Preise im Gesamtwert von 750 Euro winken
Schäfer Autowelt veranstaltet einen großen Malwettbewerb für Kinder Preise im Gesamtwert von 750 Euro winken

Schäfer Autowelt veranstaltet einen großen Malwettbewerb für Kinder

Preise im Gesamtwert von 750 Euro winken - Aktionstag mit buntem Programm am 6. Dezember im Ford-Autohaus

LIMBURG. Am Sonntag, 6. Dezember, 11 bis 17 Uhr, ist es wieder so weit: Dann kommt der Nikolaus zur Schäfer Autowelt - und bringt ein tolles Programm für groß und klein mit. Ein Höhepunkt ist ein großer Malwettbewerb, den unser Verlag in Zusammenarbeit mit der Schäfer Autowelt veranstaltet und bei dem Preise im Gesamtwert von 750 Euro winken.

und bei dem Preise im Gesamtwert von 750 Euro winken. nem Weihnachtsbaum. Diesen Weihnachtsbaum gilt es

nem Weihnachtsbaum. Diesen

Weihnachtsbaum gilt es aus- zumalen und mit Weihnachts- wünschen zu verschönern. Der Fantasie sind dabei keine

Grenzen gesetzt. Die kleinen Kunstwerke könnt ihr dann beim MedienErleben-Verlag in der Limburger WERKStadt, Joseph-Schneider-Straße 1,

65549 Limburg, persönlich abgeben oder per Post ein- senden. Einsendeschluss ist

geschlossen. Unter allen Ein- sendungen wählt eine Jury die originellsten aus und verlost für die Sierger/innen in den Altersstufen 5, 6 und 7 Jahre jeweils 4 Preise im Wert von je

ren Gäste können auf der Akti- onsbühne eine Weihnachtsge- schichte erzählen, ein Gedicht aufsagen, ein Weihnachtslied singen oder ein Instrument spielen. Als Dankeschön gibt

100, 75, 50 und 25 Euro. Auf es ein kleines Weihnachtsge-

schenk. Anmelden kann man sich hierfür direkt im Auto- haus. Musik und Moderation, Thüringer Bratwurst vom Grill und ein Glühweinstand dürfen an diesem Tag natürlich nicht fehlen. Selbstverständlich kann man auch in aller Ruhe die komplette Ford-Flotte un- ter die Lupe nehmen und sich über die aktuellsten Modelle informieren. Das Team der Schäfer Auto- welt freut sich auf Ihren Be- such, am 6. Dezember von 11 bis 17 Uhr. Alle weiteren Infos rund um den Aktionstag und den Malwettbewerb gibt es in der Sonderbeilage, die Sie nächste Woche in dieser Zei- tung finden. -rlu-

viel mehr geboten. Die jünge-

dem Teilnahmebogen für den Malwettbewerb könnt ihr auch schon eintragen, was ihr euch vom Nikolaus wünscht. Solltet ihr dann zu den Gewinnern ge- hören, versucht der Nikolaus euch euren Wunsch im oben genannten Wert zu erfüllen. Die Siegerehrung des Malwett- bewerbs findet am Sonntag, 6. Dezember, 16 Uhr, live in der Schäfer Autowelt, An der Meil 6, in Limburg-Offheim statt. Alle weiteren Informationen zum großen Malwettbewerb der Schäfer Autowelt findet ihr nächste Woche in unserer Zeitung. Am Nikolaustag in der Schäfer

Mitmachen können alle Kin- der im Alter von 5, 6 oder 7 Jahren, denn der Malwett- bewerb findet in diesen drei

Altersklassen statt. In der kommenden Woche finden Sie Der Nikolaus kommt am Sonntag, 6. Dezember, wieder zur Schäfer Autowelt. Ein Programm in unserer Zeitung eine 8-sei- für die ganze Familie wird geboten. Foto: Ludwig

tige Ford-Sonderbeilage der Schäfer Autowelt. Neben je- der Menge Infos rund um Ford und spannenden Rätselseiten für Erwachsene, findet sich hierin auch eine Seite mit ei-

Rechtsweg ist natürlich aus-

der 2. Dezember 2009. Der Autowelt wird natürlich noch

aus- der 2. Dezember 2009. Der Autowelt wird natürlich noch Die Landtagsabgeordneten Frank Puchtler und Marius

Die Landtagsabgeordneten Frank Puchtler und Marius Weiß beim Ortstermin an der Bäder- straße.

Schulterschluss an B260

HOLZHAUSEN. Stark machen für den weiteren Ausbau der Bäderstraße B 260 möchten sich die beiden Landtags- abgeordneten Marius Weiß (Hessen) und Frank Puchtler (Rheinland-Pfalz). Zu einem gemeinsamen Ortstermin trafen sich die beiden Man- datsträger an der Bäderstra- ße B 260 in Höhe Holzhau- sen an der Landesgrenze.

Der B 260 kommt als zentrale Verkehrsverbindung ins Rhein- Main-Gebiet, so die beiden Abgeordneten einig, eine wichtige Bedeutung für die heimische Region zu. Mit in der Spitze bis zu 20.000 Fahr- zeugen täglich ist die Bundes-

straße sehr stark belastet. Von daher begrüßen die beiden Sozialdemokraten den beab- sichtigten Ausbau im Rahmen der Ortsumgehung Schlangen- bad/Wambach. Das Projekt

ist im Vordringlichen Bedarf lebenswichtigen Verkehrstras-

des Bundesverkehrswegeplans

eingestuft. Zurzeit läuft, wie

MdL Frank Puchtler auf seine

Anfrage vom Bundesverkehrs- ministerium erfuhr, das Plan- feststellungsverfahren. Neben der zügigen Reali- sierung der Ortsumgehung Schlangenbad/Wambach hal- ten es Weiß und Puchtler für notwendig die Bäderstraße B 260 Richtung Rhein-Main in weiteren Abschnitten auszu-

bauen. Von daher werden sich

Wenn die Augen schwer werden

Die Augenlider werden schwer, das Gähnen lässt sich nicht mehr unterdrü- cken, und ganz plötzlich ist es passiert: Beim Autofah- ren fallen einem die Augen zu. Ein kurzer Moment nur, doch er kann ausreichen, um die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und einen schweren Unfall aus- zulösen.

Schuld daran ist der soge- nannte Sekundenschlaf am Steuer, eine Müdigkeitsatta- cke, die zu spontanem Einni- cken führt und sogar bei of- fenen Augen eintreten kann. Der gefährliche Sekunden- schlaf ist die Ursache für jeden vierten Unfall. Ausge-

löst wird er durch körperli- che Entspannung in einer bequemen Sitzposition bei gleichzeitigen monotonen Bildreizen. Während lan- ger Autofahrten ist man also besonders gefährdet. Die Hauptursachen für Se- kundenschlaf jedoch sind Schlafstörungen und Mü- digkeit. Daher raten Sicher- heitsexperten, sich stets nur

wieder klar zu machen. Laute Musik und Gespräche mit dem Beifahrer dagegen sind entgegen vieler Meinun- gen keine Hilfe. Ganz im Ge- genteil sie erhöhen aufgrund der Ablenkung vom Ver- kehrsgeschehen eher noch die Unfallgefahr. Kommt man auch durch Frischluft und Bewegung nicht gegen die Müdigkeit an, so ist es

gut ausgeruht hinters Steuer am besten, eine längere

Pause zu machen und dem Schlafbedürfnis des Körpers nachzugeben. Manchmal ist

möglichst vermeiden. Ist schon ein Nickerchen von 15

zu setzen und bei langen Fahrten regelmäßige Pausen einzuplanen. Nachtfahrten

das nicht möglich, so hilft oft schon ein geöffnetes Fenster oder eine Pause mit Bewegung an der frischen

Luft, um einen müden Kopf ren Unfalls. -dpp-

bis 30 Minuten ausreichend. Und der Zeitverlust wiegt in der Regel nicht so schwer wie das Risiko eines schwe-

Sehen und gesehen werden

schwer wie das Risiko eines schwe- Sehen und gesehen werden leuchten dagegen dürfen erst bei einer

leuchten dagegen dürfen erst bei einer Sichtweite von weniger als 50 Metern zum Einsatz kommen. Sind diese eingeschaltet, darf ein Tem- po von 50 km/h nicht über- schritten werden. Verschlech- tert sich die Sicht noch mehr, ist auch die Geschwindigkeit weiter zu drosseln. Als Orien- tierungshilfe dienen die Pfos- ten am Straßenrand, da sie in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt sind.

Weiterhin empfiehlt es sich, regelmäßig die Scheibenwi- scher zu betätigen, um die mit Nebel einhergehenden Kondenswassertröpfchen auf der Scheibe zu entfernen. Denn wer gut sieht und gut gesehen wird, kommt auch durch Nebel sicher und unfall- frei ans Ziel. Aber bitte nicht vergessen: nach dem Nebel die Nebelschlussleuchte wie- der ausschalten. dpp/Foto: dpp

Der Herbst – das sind gol- dene Tage voller Sonnen- schein, bunter Blätter, Ei- cheln, Kastanien und Wind zum Drachensteigen. Doch leider hat die dritte Jahres- zeit auch eine Kehrseite: Es wird früh dunkel und kalt; Sprühregen und Bodenfrost sind an der Tagesordnung.

die beiden Abgeordneten an das Bundesverkehrsministeri- um wenden mit der Bitte um Prüfung weiterer Möglichkei- ten zum Ausbau der für Pend-

Diese Wetterverhältnisse stellen gerade für Autofah- rer eine ernst zu nehmende

ler und heimische Wirtschaft Gefahr dar. Hinzu kommt ein

weiteres Problem: Bei Tages- anbruch und in der Abend- dämmerung, zu der Zeit also, in der der Berufsverkehr am stärksten ist, behindern oft Nebelschleier die freie Sicht. Das erhöht deutlich die Un- fallgefahr. Daher heißt das Motto: Aufmerksamkeit rauf, Tempo runter, Abstand halten und – vor allem – Licht an. Die normalen Scheinwer