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5. März 2010 • Woche 9 • Jahrgang 1
5. März 2010 • Woche 9 • Jahrgang 1
5. März 2010 • Woche 9 • Jahrgang 1 Sturm „Xynthia“: Die Bad Camberger Feuerwehr zieht
Sturm „Xynthia“: Die Bad Camberger Feuerwehr zieht Bilanz
Sturm „Xynthia“:
Die Bad Camberger
Feuerwehr zieht Bilanz
Dia-Vortrag über Inden zugunsten der Gandhi-Kinderhilfe
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Inden zugunsten der
Gandhi-Kinderhilfe
Ein kulinarisches Mode-Showerlebnis für alle Sinne
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RSV Würges startet am Samstag gegen Bad Hersfeld
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Jetzt neu: Die Rätselecke für Kreuz- und Querdenker
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BIZ informiert Frauen: Der kleine Anfang - in Teilzeit selbständig
BIZ informiert Frauen:
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Großer Aktionstag am 13. März im Autohaus Limburg
Großer Aktionstag
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Großer Aktionstag am 13. März im Autohaus Limburg Atemberaubend: Der Burj Khalifa in Dubai. Jetzt können

Atemberaubend: Der Burj Khalifa in Dubai. Jetzt können Sie das imposante Bauwerk hautnah erleben.

Foto: ddp

Zum höchsten Gebäude der Welt!

Gemeinsame Leserreise von WW-Reisebüro und MedienErleben

REGION. Sie möchten das höchste Gebäude der Welt hautnah erleben? Eine ge- meinsame Leserreise vom Westerwald-Reisebüro in Montabaur und MedienErle- ben macht`s jetzt möglich:

die Stadt und die Umgebung. Lassen Sie sich dieses einma- lige Erlebnis nicht entgehen! Ihre Seereise startet dann am nächsten Tag, und schon war-

Prachtvolle Bauwerke, ele- gante Einkaufszentren und traumhafte Strände erwarten Sie in Dubai, sowie bereits angekündigt, als besonde- res Highlight, der Burj Kha- lifa. Das höchste Gebäude

der Welt mißt 828 Meter, hat tenlandschaften sowie einer

160 Stockwerke und ist selbst

Begleiten Sie uns auf eine spannende Seereise mit der AIDAdiva.

für Dubai ein sensationelles Wahrzeichen, das rund um den Globus seinesgleichen sucht. Die Aussichtsplattform auf der 124. Etage bietet Ihnen einen

terwasserwelt. Danach geht es in die Hauptstadt der Ver- einigten Arabischen Emirate - Abu Dhabi. Flanieren Sie an der Corniche oder machen Sie

atemberaubenden Blick auf einen Abstecher in die Wüste

Al Khatim, mit den höchsten Sanddünen der Welt. Von dort aus führt die Reise in das Inselkönigreich Bahrain. Eine blühende Kultur exisitier-

tet ein weiterer Höhepunkt te hier schon vor Jahrtausen-

den. Bestaunen Sie auch die Hauptstadt Manama, mit dem Bahraini Haus und dem ein- drucksvollen Nationalmuseum. Von Bahrain geht die Leserrei- se wieder zurück nach Dubai. Die atemberaubende Stadt fasziniert durch die Mischung

absolut beeindruckenden Un-

darauf, von Ihnen entdeckt zu werden - der Oman mit sei- ner Hauptstadt Muscat. Das Sultanat lockt mit turbulen- tem orientalischem Treiben, spektakulären Fels- und Wüs-

aus Altem und Neuen, einer- seits die traditionellen Souks, andererseits die hochmoder- nen Shoppingpaläste, die alle bekannten Dimensionen sprengen. Das Alstadtviertel von Dubai, Bastakiya, be- sticht durch seine liebevoll restaurierten Paläste. Wir sind uns sicher, Sie wer- den diese eindrucksvolle Reise noch lange in Erinnerung be- halten. Weitere Informationen zu dieser erlebnisreichen Leserreise, wie Termine, Leistungen und natürlich Buchungsmöglichkeiten, fin- den Sie heute im Innenteil dieser Ausgabe. -rlu-

Missbrauch im Bistum Limburg -ddp- LIMBURG. Im Be- reich des Bistums Lim- burg sind bislang

Missbrauch im Bistum Limburg

-ddp- LIMBURG. Im Be- reich des Bistums Lim- burg sind bislang sechs Fälle von sexuellem Miss- brauch durch Priester be- kannt. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst versprach am Donnerstag eine rück- haltlose und transparente Aufklärung durch das Bis- tum. Die Unterlagen zu den ein- zelnen Fällen seien der Staatsanwaltschaft Lim- burg übergeben worden. Der Bischof sagte: „Wir verurteilen diese schreck- lichen Verbrechen und bit- ten alle um Vergebung, die Opfer geworden sind“. Die Diözese erstreckt sich über das Rhein-Main-Gebiet, Mittelhessen und Teile von Rheinland-Pfalz. Auf einer eigens einberufenen Pres- sekonferenz sagte Tebartz- van Elst in Limburg, fünf Priester aus dem Bistum würden der Vergehen an Minderjährigen beschul- digt. Drei von ihnen seien bereits verstorben, ihre Taten hätten sich in den 1940er und 1960er Jahren ereignet. Zwei weitere mut- maßliche Täter habe er nach Bekanntwerden der Vorwür- fe „sofort suspendiert“. Sie seien selbstmordgefährdet. Deshalb würden sie derzeit weder zu einer Selbstanzei- ge gedrängt noch vom Bis- tum oder der Staatsanwalt- schaft angezeigt. Weiter im Innenteil

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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3. Zeitung der WERKStadt

LIMBURG. Die dritte Aus- gabe der WERKStadt-Zei- tung liegt heute unseren Ausgaben bei.

Sie informiert über aktuelle Veranstaltungen in Limburgs neuem Freizeit- & Einkaufs- erlebnis und gibt einen Überblick über die vielen

Service-Pluspunkte der mehr als 30 Unternehmen. Auch sie haben wesentlich zum Erfolg der WERKStadt beigetragen. Zufriedene Geschäftsinhaber und be- geisterte Kunden unterstrei- chen, sechs Monate nach der Eröffnung, die positive Zwischenbilanz. -rlu-

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„Irdisches Glück und ewiges Heil“

BAD CAMBERG. „Unterwegs zu Glück und Heil – irdisches Glück und ewiges Heil“. So heißt das Thema des Ökume- nischen Montags-Treffs am 8. März 2010.

Gast-Referent und Gesprächs- Partner dafür ist Heinz Münz, Studiendirektor a. D., aus Lim- burg. Jeder Mensch sucht auf dieser Erde „sein“ Glück. Fin- det er es durch Zufall, Schick- sal oder erwirbt er es? Was bedeutet für Christen ewiges Heil? Mit Jesus hat es seinen Anfang genommen. Welche Aussagen macht die Bibel zu Glück und Heil? Wie kann man es erreichen? Auf diese Fragen werden Antworten gesucht

und Meinungen ausgetauscht. Dabei kann jede teilnehmende Person eigene Fragen, Erfah- rungen, Wünsche, Einwände und Anregungen mitteilen. Die Ökumenischen Montags- Treffs finden jeden Montag von 19.30 Uhr bis etwa 21.30 Uhr im Bad Camberger Hotel „Haus Pohl“, Parkstraße 9 (Badehausweg, am Boule- und Minigolfplatz, in der Nähe der Kliniken und der Kurheime), statt.

Dazu lädt die ökumenische Basisgruppe „ACTION 365“ alle Frauen, Männer und Ju- gendlichen von nah und fern

bei freiem Eintritt herzlich

ein.

-csc-

von nah und fern bei freiem Eintritt herzlich ein. -csc- Sturm „Xynthia“ beschäftigte die Feuerwehr BAD

Sturm „Xynthia“ beschäftigte die Feuerwehr

BAD CAMBERG. Sturmtief „Xynthia“ beschäftigte am Sonntag auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Camberg, die in der Zeit von 13.30 Uhr bis 19.30 Uhr zu zahlreichen Einsätzen gerufen wurde.

Uhr bis 19.30 Uhr zu zahlreichen Einsätzen gerufen wurde. Autos. Die Feuerwehrleute räumten den Baum von

Autos. Die Feuerwehrleute räumten den Baum von der Straße. Foto: Red.

die volle Einsatzbereitschaft hergestellt. Im Gerätehaus in der Pommernstraße wurde für

eine Einsatzleitung unter der Führung von SBI Helmut Thies und seinem Stellvertreter Christoph Schmitt eingerich- tet. Von dort wurde die Abar- beitung der Einsätze durch die Feuerwehren der Stadt Bad Camberg koordiniert. Die Feu- erwehr Bad Camberg musste

noch einige Bäume von Stra- ßen beseitigen, eine Dachbe- deckung einer Scheune vorm

und Absperrmaterial vom Bau- hof nach Oberselters fahren, wo zwei Bäume auf die Straße und die angrenzende Bahn- linie zu fallen drohten. Dar- aufhin wurde die Straße von Der FFW Oberselters und die Bahnlinie von der Deutschen Bahn gesperrt. Die Einsatzlei-

Einsatz.

Los ging es mit einem um- gefallenen Bauzaun, der auf der Beuerbacher Landstraße liegen sollte, was aber glück- licherweise nicht der Fall war. Anschließend ging es in die Hohenfeldstraße, wo ein Baum entwurzelt wurde und quer über der Fahrbahn lag. Der Baum wurde unter dem

Einsatz von Motorsägen zer- kleinert und die Straße somit In der Bad Camberger Albert-Schweizer-Straße stürzte ein Baum auf die dort parkenden

wieder freigeräumt. Gerade im Gerätehaus angekommen, wurde die Wehr zu einem Ein- satz in die Albert-Schweizer- Straße gerufen, wo ein ent- wurzelter Baum quer über der Straße und auf zwei geparkten Autos lag. Zu diesem Zeit- punkt nahmen die Sturmböen und die eingehenden Scha- densmeldungen zu, so dass die kompletten Feuerwehren der Stadt Bad Camberg alar- miert wurden. In allen Ge- rätehäusern wurde umgehend

-csc-

bei allen Wehrleuten für ihren

das komplette Stadtgebiet weiteren Wegfliegen sichern

tung und die Einsatzbereit- schaft in den Gerätehäusern wurde nach Absprache mit dem Kreisbrandinspektor Georg Hauch um 19.30 Uhr aufgelöst. Die Feuerwehren wurden zu insgesamt 16 Ein- sätzen gerufen. Bürgermeister Erk, der am Abend noch ein- mal persönlich im Gerätehaus vorbeischaute, bedankte sich

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Turnerball 2010 beim TV Niederselters

NIEDERSELTERS. Beim TV Niederselters findet am Samstag, den 13. März 2010 ab 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) in der Vereinsturnhalle An den Birken der jährliche Turnerball statt: Beim Unterhaltungsprogramm und anschließendem Tanz mit Musik von Mike & Deddy kann jeder einen er- lebnisreichen Abend in geselliger Runde genießen. Karten sind an der Abendkasse für 4 EUR erhältlich. -csc-

Basar „Rund ums Kind“ in Kirberg

KIRBERG. Am Samstag, 13.03.2010, findet von 10 bis 12 Uhr im Kindergarten Kirberg (Weiherweg, direkt neben dem Rathaus) unser bekannter Frühjahr-/Sommer-Basar für Kinderbekleidung, Babyausstattung, Spielsachen, Um- standsmode u.v.m. statt. Für Schwangere ist der Einlass bereits ab 9.30 Uhr. Ebenso wird ein reichhaltiges Kuchen- buffet und frische Brezeln angeboten. Auskunft und Num-

mernvergabe erhalten Sie unter 06438/834404. -csc-

Engelabend im Bad Camberger FaCe

BAD CAMBERG. In kleinen Meditationen können die Teil- nehmer des Engelabends am Dienstag, 9. März, 20 bis 22

Uhr, im Familiencentrum (FaCe) in Kontakt mit Engeln treten. Außerdem gibt es einen Erfahrungsaustausch über Engel. Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro für Mitglie- der, und 13,50 Euro für Gäste. Anmeldung und Leitung bei der Ganzheitlichen Heilerin Hildegard Lotz, Telefon 06482/2668, Bussardweg 8, 65606 Villmar. -csc-

Kritische Fragen zu Windkraftanlagen im Wald Rund 200 Interessierte nahmen am Sonntag, 21. Februar 2010,

Kritische Fragen zu Windkraftanlagen im Wald

Kritische Fragen zu Windkraftanlagen im Wald Rund 200 Interessierte nahmen am Sonntag, 21. Februar 2010, am

Rund 200 Interessierte nahmen am Sonntag, 21. Februar 2010, am Spaziergang durch den

Kirberger und Nauheimer Wald teil.

Foto: Red.

HÜNFELDEN. Fast 200 Men- schen aller Altersgruppen hatten am Waldspaziergang teilgenommen, um sich über den Standort mitten im Kir- berger und Nauheimer Wald zu informieren, an dem die Gemeinden Hünfelden und Hünstetten möglicherweise Windkraftanlagen errichten wollen.

den zweistündigen Rundweg auf tief verschneiten Wegen durch den Wald mitzugehen. Auch etliche Gemeindevertre- ter aus den beiden Gemeinden nutzten die Möglichkeit, sich vor Ort einen Eindruck vom betroffenen Wald zu machen. Sie sind es, die letztlich die Entscheidung treffen müssen, ob dort in absehbarer Zeit tatsächlich Windkraftanlagen stehen sollen.

Dass dies nicht von heute auf morgen geschehen wird, machte Sven Kunze deutlich, der bei der Firma juwi für die Projektakquise im Bereich

das Genehmigungsverfahren müssen noch viele Gutachten von uns in Auftrag gegeben werden, unter anderem auch ein ornithologisches Gutach- ten, bei dem in einem Jah- reszeitraum die Vogelwelt be- obachtet wird.“ Warum diese und andere Fragen nicht zual-

Von der Bürgerinitiative waren einzelne Bereiche mit Absperr- band markiert worden, um die Flächen darzustellen, die pro Windkraftanlage gerodet wer- den müssen. Je Anlage werden 5.600 m² Waldfläche benötigt, wovon nach Abschluss der Ar- beiten jeweils 1.100 m² als Fundament und Kranaufstelle nicht wieder bepflanzt werden können. Sven Kunze wies dar- auf hin, dass bei der Rodung natürlich beachtet werde, ob

oder angrenzende Waldwege genutzt werden können, um so die tatsächliche Rodungs- fläche zu reduzieren. Dennoch waren die Bedenken bei den Anwesenden groß. Ein Teil- nehmer machte deutlich, dass gerade durch diese stellen- weise Rodung viele neue An-

griffsflächen für zukünftigen Windwurf geschaffen werden. Insgesamt führte der Rund- weg die Teilnehmer um etwa zwei Drittel der insgesamt 52 Hektar großen Fläche, die im Regionalplan Mittelhessen als „Vorrangfläche für Windener- gie“ ausgewiesen ist sowie durch den angrenzenden Ket- ternschwalbacher Wald.

Auf der Hünstettener Seite ist zwar keine Vorrangfläche festgelegt, jedoch sehen die Pläne der beiden Gemeinden und der Firma juwi vor, ein gemeinsames Projekt mit ins- gesamt zehn Windkraftanla- gen zu verwirklichen, davon sechs Anlagen auf Hünfelde-

ner Seite. Die Gesamthöhe der lererst geklärt werden, bevor Anlagen soll 185 m betragen.

Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um dem Vertre- ter der Firma juwi ihre Fragen zu stellen. Die überwiegende Mehrheit der Bürger blieb bei ihrer Meinung, dass diese An- lagen nicht in den Wald gehö- ren; sie dokumentierten dies mit ihrer Unterschrift bei der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative.

Flächen ausgewiesen werden, fanden einige Teilnehmer un- verständlich.

Eingeladen dazu hatte die Bürgerinitiative „Keine Wind- kraft im Wald von Hünfelden und Hünstetten“, in deren Namen Arndt Preußer die Teilnehmer begrüßte. Bär- bel Leukel und Frauke Dietz,

Als nächste Veranstaltung plant die Bürgerinitiative in Zusammenarbeit mit den Ge- meinden Hünfelden und Hüns- tetten eine Besichtigungsfahrt zu zwei Standorten der Firma

die beiden Sprecherinnen der Windkraft zuständig ist. „Für Windwurfflächen einbezogen juwi am Samstag, 27. März.

Anmeldungen hierzu sind über die Gemeindeverwaltung Hünfelden, Herr Dauenhauer, (E-Mail: hp.dauenhauer@hu- enfelden.de) möglich. Infor- mationen zur Bürgerinitiative sind im Internet zu finden unter www.keine-windkraft- im-wald.de. -csc-

Bürgerinitiative, waren beein- druckt von der großen Reso- nanz. „Wir haben mit dreißig, vierzig Teilnehmern gerech- net. Das zeigt, wie sehr dieses Thema die Menschen bewegt.“ Schließlich hatten sich die Beteiligten auch vom Winter- wetter nicht abhalten lassen,

Willsch auf Visite in einer Bad Camberger Klinik

BAD CAMBERG. In der Neu- rologischen Rehabilita- tionsklinik bahnen sich große Veränderungen an. Nach Übernahme durch die Medical Park AG mit Sitz in Amerang am Chiemsee im September 2009 sind Inves- titionen in mehrfacher Milli- onenhöhe geplant.

Park-Konzeptes. Klaus-Peter Willsch konnte sich persönlich über die geplanten baulichen und inhaltlichen Erweite- rungsmaßnahmen bis hin zur Intensivmedizin informie- ren. Geplant ist eine Erwei- terung der Bettenkapazität, eine weitere Erhöhung des Unterbringungskomforts und ein wesentlicher Ausbau der medizinisch-therapeutischen Leistungsfähigkeit.

In der letzten Woche statte- te MdB Klaus-Peter Willsch (CDU), direkt gewählter Ab- geordneter für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, in Begleitung des Bad Camber- ger CDU-Vorsitzenden Werner Martin der Klinik unter Lei- tung von Geschäftsführer Karl Miserok und Chefarzt Dr.med. Christoph Schäfer einen Be- such ab. Die Medical Park AG betreibt als führender Quali- tätsanbieter auf dem Gebiet der Rehabilitation insgesamt zehn Rehabilitationskliniken in den Indikationsgebieten Neurologie, Orthopädie, Inne- re Medizin und Psychosomatik sowie fünf ambulante Gesund- heitszentren.

seitigem Nutzen weiter!“, so das abschließende Fazit des Bundestagsabgeordneten über

ches höchsten Hotelkomfort seinem letzten Besuch vor Ausgangsvoraussetzungen für seine Eindrücke anlässlich des

-csc-

mit erstklassiger medizini-

Zugrunde liegt ein weltweit einzigartiges Konzept, wel-

Klaus-Peter Willsch (2.v.l.) im Gespräch mit Karl Miserok, Christoph Schäfer und Werner Martin. Foto: Red.

Miserok, Christoph Schäfer und Werner Martin. Foto: Red. scher Leistungsfähigkeit kom- biniert. Klaus-Peter Willsch

scher Leistungsfähigkeit kom- biniert. Klaus-Peter Willsch zeigte sich beeindruckt von der positiven Entwicklung der Klinik im Vergleich zu

fünf Jahren. Die Neurologi-

leistungsfähigsten Rehabilita- tionskliniken im Rhein-Main- Gebiet bietet damit ideale

die Umsetzung des Medical

Der Beginn der Modernisie- rung erfolgt im zweiten Quar- tal 2010. Als zweitgrößter Arbeitgeber der Stadt wird die Klinik durch den Ausbau für mehr Beschäftigung in der Region sorgen und Ein- zelhandel und Gastronomie der Stadt stärken. „Sehr ge- freut hat mich, dass die Ver- antwortlichen von Medical Park bei den vorgesehenen Umbauarbeiten auf heimische Firmen zurückgreifen und die Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Camberg intensivieren wollen. So entwickelt sich un-

in Bad Camberg als eine der sere Heimatregion zu beider-

sche Rehabilitationsklinik

Besuches.

Heimatregion zu beider- sche Rehabilitationsklinik Besuches. Wir gratulieren unserem Gärtner Jochen zum 50.
Wir gratulieren unserem Gärtner Jochen zum 50. Berufsjubiläum Deine zweite Familie! Inh. Ursula Peuser
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Flohmarkt für kleine und große Leute

BECHTHEIM. Am 14. März 2010 findet von 14 bis 16 Uhr im Bechtheimer Bürgerhaus ein Flohmarkt für kleine und große Leute statt. Dort gibt es Kinder-, Jugend- und Er- wachsenenkleidung sowie Spielzeug und Sportartikel. Des Weiteren wird den Gästen preiswerter Kaffee und Kuchen angeboten. Anmeldungen nimmt Beate Schindlmayr gerne unter der Telefonnummer 06438/71218 entgegen. Der SV Teutonia Bechtheim freut sich auf Ihren Besuch. -csc-

Kammermusik in der ev. Kirche Dauborn

DAUBORN. Am Sonntag, 7.März, um 18 Uhr, laden der Kul- turverein Hünfelden und die Evangelische Kirchengemein- de Dauborn zu einem Kammerkonzert in die Dauborner Kirche ein. Gestaltet wird der Abend vom Gutenberg-Trio. Das Gutenberg-Trio besteht aus: Johann Hempel (Violine), Miriam Bock (Viola) und Denise Pöppler (Violoncello). Sie studieren an der Musikhochschule in Mainz. In Dauborn werden sie Streichtrios verschiedener Jahrhunderte und Stilrichtungen präsentieren. Das Trio wird den Zuhörern Werke von Ludwig van Beethoven, Max Reger und Astor Pi- azzolla präsentieren. Zwischen den einzelnen Stücken gibt es zum besseren Verständnis die eine oder andere Erläute-

rung. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Der Kulturverein Hünfelden und die Evangelische Kirchengemeinde freut

sich auf Ihren Besuch.

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Dr. Jürgen Schäufele lässt die DDR in Waldems wieder aufleben

WALDEMS. Bei ihm lebt die DDR weiter: Dr. Jürgen Schäufele (59) aus Waldems besitzt über 10.000 Unika- te aus der Zeit, als die Bun- desrepublik noch durch eine Grenze geteilt war.

als die Bun- desrepublik noch durch eine Grenze geteilt war. von einem damaligen Gefangenen genommen wurde,

von einem damaligen Gefangenen genommen wurde, damit Spürhunde ihn ausfindig machen konnten. Mit seinem eher un-

gewöhnlichen Hobby, möchte Dr. Jürgen Schäufele, dass die Zeit der ehemaligen DDR bei den heutigen Generationen nicht

Fotos: Schenk

in Vergessenheit gerät.

nere Teile bekommt er regel- mäßig mit der Post. Die etwas größeren Sachen frachtet er selbst von Ost nach West. Dr. Jürgen Schäufele stellt seine Sammlung auch immer wie- der aus, um den Menschen, gerade auch den jüngeren Mitbürgern, einen Einblick in

die Zeit der ehemaligen DDR zu verschaffen. Für den kom- pletten Aufbau der Sammlung benötigte Dr. Schäufele rund ein Jahr. Die Zeit teilt er sich ein, wie er möchte. „Es kommt auch mal vor, dass ich ein hal- bes Jahr lang nichts an meiner privaten Ausstellung mache“,

erzählt Dr. Jürgen Schäu- fele. Wenn er jedoch etwas mit der Post erhält, sotiert er die Sachen direkt in sei- ne Sammlung ein, damit sie nicht wochenlang irgendwo herum liegen. Seine Freunde und Bekannten sind geteilter Meinung: „Es gibt in meinem

Bekanntenkreis zwei Lager. Die einen finden es Klasse und kommen auch immer mal vor- bei um sich meine Sammlung anzuschauen. Der andere Teil hält mich, glaube ich, für et- was für verrückt. Aber so ist das ja eigentlich mit jedem Hobby“.

Wer sich ebenfalls für Sa- chen aus der ehemaligen DDR interessiert und mit Dr. Jür- gen Schäufele gerne Kontakt aufnehmen möchte, kann sich bei ihm unter der Tele- fonnummer 0175/8779309 melden.

„Als im November ´89 die Mauer fiel, dachte ich mir, dass man die Geschichte nicht so einfach ‚wegschmei- ßen‘ kann“, erzählt Dr. Jürgen Schäufele über die Anfänge seines Hobbys. Einen Monat später fing er an, bei sich zu Hause eine Sammlung mit al- len möglichen Sachen aus der ehemaligen DDR zu erstellen. 1990 war er das komplette Jahr über in den neuen Bun- desländern und nahm so vie- le Gegenstände mit zurück nach Waldems, wie es nur ging. Diese hat er heute ge- ordnet in seinem Haus und in angrenzenden Hallen ste- hen. Die Palette reicht von Warnschildern, original DDR- Autos und Gasmasken über Spirituosen und Speisen bis hin zu Anzügen, Dokumen- ten und Auszeichnungen. Die Aufzählung spiegelt nur einen kleinen Teil seiner Sammlung wider. „Ich finde es erschre- ckend, wenn ich mir aktuelle Schülerumfragen anschaue. Meist wissen sie nichts über

die DDR und die Mauer“, sagt sonen, die mir etwas aus der

Dr. Schäufele. Mittlerweile hat er in den neuen Bundes-

Zeit mit nach Hause geben“, fügt Dr. Schäufele hinzu. Klei-

ländern ein eigenes Netzwerk aufgebaut und kommt so im- mer wieder an neue Sammler- stücke aus der damaligen Zeit. „Zweimal im Jahr fahre ich rüber und treffe mich mit Per-

Möchten auch Sie Ihr Hobby in unserer Serie vorstellen und ausführlich davon be- richten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit kurzer Beschreibung an redaktion@ medienerleben-verlag.de. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf ihre Bewerbung und sind

Bei Dr. Jürgen Schäufele aus Waldems lebt die DDR weiter. In seiner Hand hält er eine so genannte „Geruchsprobe“, welche gespannt, was Ihr persönli-

ches Hobby ist.

welche gespannt, was Ihr persönli- ches Hobby ist. In einer angrenzenden Halle stehen original Autos und
welche gespannt, was Ihr persönli- ches Hobby ist. In einer angrenzenden Halle stehen original Autos und
welche gespannt, was Ihr persönli- ches Hobby ist. In einer angrenzenden Halle stehen original Autos und
welche gespannt, was Ihr persönli- ches Hobby ist. In einer angrenzenden Halle stehen original Autos und

In einer angrenzenden Halle stehen original Autos und Mo- Seine Sammlung umfasst auch Speisen aus der damaligen Auch Spielzeug, Kleidung, Fahnen und Poster hat Dr. Jürgen

torräder aus der ehemaligen DDR.

Zeit - original verpackt.

Schäufele in seinem Repertoire.

ACTION 365 unterstützt Kleinbauern in Guatemala

BAD CAMBERG. Durch Eigen- initiative, aber auch dank der treuen Unterstützung seiner Freunde in der öku- menischen Basisbewegung ACTION 365 hat der „Dach- verband der Kaffeebauern- Genossenschaften Guatema- las“ viel erreicht.

Vor 40 Jahren fand die kons- tituierende Generalversamm- lung statt, mit der indiani- sche Kaffeebauern aus 16 Dorfgenossenschaften und 8 assoziierten Gruppen ein neu- es Kapitel ihrer Geschichte aufschlugen. Dem deutschen Modell von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch folgend, gründeten sie den Dachver- band FEderación DE COope- rativas Agrícolas de Produc- tores de Café de GUAtemala (FEDECOCAGUA). Der heutige

Marketing-Direktor, Gerardo Alberto León) blickte aus An- lass des Jubiläums zurück. Die Kaffee-Aufbereitungs-Anlage von Palin, in der heute rund um die Uhr Kaffee zum Export vorbereitet werde, repräsen- tiere wie keine andere die Anstrengungen der kleinen, genossenschaftlich organi- sierten Kaffeebauern, sich von den Großgrundbesitzern unab- hängig zu machen und sich ei- nen eigene Infrastruktur zum Vermarkten ihres Kaffees auf- zubauen.

Die jüngere Generation erin- nerte León eindringlich an die Leistung ihrer Vorfahren:

„Eure Großeltern haben Jah- re als Erntehelfer auf großen Kaffee-Plantagen zugebracht, wo sie ihre Arbeitskraft zu geringem Lohn verkauften,

um ihre Familie zu ernähren. Man warnte sie, dass es bes- ser für sie sei, innerhalb ihrer gewohnten sozialen Netzwer- ke zu bleiben, als an Ziele wie Fortschritt, weltweiten Export und gerechte Preise für ihren hochwertigen Kaffee auch nur zu denken.“ Nach 40 Jahren könnten die FEDECOCAGUA- Bauern stolz feststellen, dass die Mitgliedschaft in jeder ihrer 148 Kooperativen viel mehr umfasse, als sich in Zah- len ausdrücken ließe, erläu- terte der Marketing-Direktor.

Unmessbar seien Solidarität Anstieg der Gewalt und die

verheerenden Naturkatastro- phen.

und Zusammenhalt, das tech- nische, wirtschaftliche und soziale Know-how, die Schu- lungen für die Erwachsenen, die Ausbildungs-Möglichkei- ten für die Kinder. „Unser

Einsatz und die Treue unserer terstützung relativ rasch über-

Freunde haben dazu geführt,

-csc-

Deren Folgen hätten die Bau- ern nur dank der Freunde aus der ACTION 365 und ihrer Un-

dass Kaffee-Kleinbauern heu- te Rechte besitzen, wie sie lange nur wenigen Menschen in Guatemala zugebilligt wur- den.“ Seit der Gründung ih- res Dachverbandes haben die Kleinbauern viele Krisen ge- meinsam mit ihren Freunden bewältigt. León nannte den Bürgerkrieg, die ungerechte Landverteilung, ein Gesetz, das die Kleinbauern gleichsam gemeinsam mit ihrem Land in die Hände der Großgrund- besitzer liefere, eine Nied- rigpreis-Krise, den erneuten

wunden.

Wohnungseinbruch und Diebstahl

KIRBERG-DAUBORN. In der Bergstraße in Dauborn wurde ein Fenster zu einem Wohnhaus aufgehebelt und eingestie- gen. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht und Schmuck entwendet. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter der Telefon nummer 06431/91400 in Verbindung zu

setzen.

-csc-

Trickdiebstahl in Bad Camberg

BAD CAMBERG. In der Paulsgasse wurde einem 49-Jähri- gen am vergangenen Samstag gegen 10.30 Uhr Bargeld aus dem Portmonee gestohlen. Von einem unbekannten Mann ist er nach Wechselgeld gefragt worden und hat hilfsbereit in seiner Geldbörse gesucht. Dabei hat der vermeintliche Dieb unbemerkt Geldscheine aus der Börse ziehen können. Etwa 20-jahre alt soll der etwa 170 cm große, südländisch erscheinende Täter gewesen sein. Er war schlank, hatte kurze schwarze Haare, war unrasiert, aber ein gepflegtes Erscheinungsbild. Bekleidet war er mit einer Jeans und ei- nem olivgrünen Oberteil. Mögliche Zeugen oder Hinweis- geber werden dringend gebeten sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer 06431/91400 in Verbin-

dung zu setzen. Jeder Hinweis kann in diesem Fall hilfreich

sein.

-csc-

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Infos zur Region jetzt auch online: BadCambergerleben.de Markus: Ich wusste schon früh, dass ich auf die

Markus: Ich wusste schon früh, dass ich auf die Bühne gehöre

-csc- LIMBURG. Mit sei- nen Songs „Ich will Spaß!“ und „Kleine Taschenlampe brenn“ wurde er 1982 be- kannt: Markus. Er wird heute noch als einer der größten Stars aus der Neuen Deut- schen Welle bezeichnet. Beim Interview in unserer Redaktion, erzählte Markus von früheren Zeiten und was 2010 geplant ist.

ME: Hallo Markus. Vielen Dank, dass du dir Zeit genom- men hast uns zu besuchen.

Markus: Ich freue mich auch. Vielen Dank für die Einladung.

ME: Es ist nun gut 30 Jahre her, als du mit deinem ersten Album „Kugelblitze und Rake- ten“ die NDW-Charts erobert hast. Wie war die Anfangszeit für dich?

Markus: (lacht) Beeindru- ckend! Es war sozusagen ein Sprung aus der Provinz. In Bad Camberg, wo ich herkom- me, gab es zu der Zeit nur eine Disco und zwei Arten von Musikanhängern: Die Punker und die Popper. Damals sang ich mit einem eher schlech- ten Demo bei der Plattenfirma „CBS“ (heute „Sony“) vor. Sie waren kritisch, nahmen mich dann aber doch unter Vertrag.

ME: Wie kamst du zur Musik? Und vor allem, wie kamst du auf die Idee Musiker zu wer- den?

Markus: Ich war damals ein Anhänger von der Bad Cam- berger Band „Tiger B. Smith“. Ich hörte ihre Lieder einfach gern. Nach einiger Zeit wur- de ich dann in die Band auf- genommen. Als ich dann auf einem Konzert der Punkband

auf- genommen. Als ich dann auf einem Konzert der Punkband Der NDW-Sänger Markus (mitte) besuchte uns

Der NDW-Sänger Markus (mitte) besuchte uns in der Redaktion und brachte sein neues Album „Alles kommt wie es kommt!“ mit. Unser Redakteur Christopher Schenk (rechts) und die Bad Camberger Mediaberaterin Gisela Heinrich (links) sprachen mit ihm über seine musikalischen Anfänge, seine Lieder und über die Zeit der Neuen Deutschen Welle. Foto: Ludwig

„The Clash“ war, geriet ich vor der Bühne in eine Schlägerei. Von da an wusste ich, dass ich nicht vor die, sondern auf die Bühne gehöre.

Kreuz kam uns dann die Idee, über Autos zu singen. In der Schule habe ich mal bei einem Vorlesewettbewerb mitge- macht. In der Geschichte ging es um den heutigen Text von

ME: Dann kam dein großer „Kleine Taschenlampe brenn“. Durchbruch. Wie kamst du auf

den Titel „Ich will Spaß!“?

ME: Apropos „Kleine Taschen- lampe brenn“ - Das Lied hast du zusammen mit der heute sehr bekannten „Nena“ aufge- nommen. Wie war die Zusam- menarbeit?

Markus: Großartig! Wir wuss- ten schon damals, dass sie eine super Stimme hat und es weit bringen wird. Damit hat- ten wir ja auch recht (lacht).

Markus: Zu Anfangszeiten hieß der Song „Ich will Tanz“ und begann mit „Rosi, Rosi, spürst du mich?“ Doch kurze Zeit später brachte die „Spi- der Murphy Gang“ den Song „Skandal um Rosi“ raus. Grund für mich und meine Band den Song umzuschreiben. Auf der A3 kurz vor dem Frankfurter

ME: Wie ging es nach der NDW-Zeit weiter? Hattest du auch nach der Wende weiter- hin als Markus Erolg?

Markus: Nach der NDW-Zeit wurde es immer schwieriger mit deutschen Texten Erfolg zu haben. Ich gründete mit ei- nem Kumpel die Band „T.X.T.“ und wir sangen englische Lie- der. Mit dem Song „Girls got a brand new toy“ hatten wir großen Erfolg. In den 90er Jahren war ich weiterhin als Markus erfolgreich.

ME: 2004 warst du in der Comeback-Show auf Pro7 zu sehen. Wie war es?

Markus: Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Und mir hat es auch ein wenig was gebracht.

ME: Was machst du in deiner Freizeit und was schätzt du an deiner Heimatstadt.

Markus: Mein größtes Hobby

Starke Eltern - Starke Kinder

BAD CAMBERG. Der Ortsver- band Bad Camberg des Deut- schen Kinderschutzbundes bietet ab dem 16. März 2010 wieder einen Elternkurs an.

Kinder erziehen ist nicht im- mer leicht! Das Zusammenle- ben mit Kindern beinhaltet auch die Erfahrung, dass es oft nicht so läuft, wie wir uns das als Erwachsene vorstel- len. Manchmal erfahren Eltern Unsicherheit und Hilflosigkeit im Umgang mit ihren Kindern und denken, in anderen Fami- lien klappe alles viel besser. Eltern suchen nach Wegen, ihre Kinder zu eigenständigen, verantwortungsvollen und ko- operativen Menschen zu er- ziehen. Der Elternkurs unter- stützt sie dabei, eine Familie zu werden, in der alle gerne leben, in der gestritten wird, ohne den anderen zu verlet- zen und in der Grenzen und Menschen respektiert werden.

Ein wichtiger Punkt auf dem Weg dorthin ist, sich die ei- genen Werte und Erziehungs- vorstellungen, aber auch die

unterschiedlichen Bedürfnis- se in der Familie bewusst zu machen. Es werden neue ge- waltfreie Wege zum Verhan- deln und Zuhören sowie zum Vereinbaren und Einhalten von Regeln und Grenzen er- probt. Darüber hinaus erfah- ren die Teilnehmer/innen im Austausch mit anderen Eltern, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine stehen. Das er- mutigt und hilft, den Erzie- hungsalltag wieder mit weni- ger Stress und mehr Freude zu meistern.

Der Kurs findet an 10 Aben- den von 20 bis 22 Uhr in den Räumen des Deutschen Kin- derschutzbundes, Kirchgasse 5, in Bad Camberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 70 Euro plus Materialkosten. An- meldungen und Anfragen kön- nen ab sofort telefonisch an Liane Schmidt unter der Te- lefonnummer 06434/9078775 oder ganz einfach per Email an dksbbc@t-online.de ge- richtet werden. Alle Interes- sierten können an diesem Kurs teilnehmen. -csc-

ist meine Familie. Und an Bad Camberg schätze ich alles. Die Natur, die Gastronomie. Dort wird einem nie langweilig.

ME: Wie geht es weiter? Was ist für 2010 geplant?

Markus: Ich spiele dieses Jahr auf dem Hessentag in Stadt- allendorf und natürlich wieder auf dem Frankfurter Oktober- fest. Des Weiteren gebe ich am 27. März in der “Mappes- mühle“ (Disco Kornkammer) in Weilrod ein Sonderkonzert mit Gästen. Karten gibt es ab sofort unter 0172/6904200.

ME: Markus, vielen Dank für das Interview.

Markus: Gerne. Hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Markus brachte sein neues Album „Alles kommt wie es kommt!“ mit. Gewinnen Sie eine von drei handsignierten CDs. Rufen Sie bis Donners- tag, 11. März, unsere Ge- winnhotline an, nennen Sie das Stichwort „Markus“ und Ihren Name, ihre Adresse und Telefonnummer. Wir wün- schen viel Glück.

ihre Adresse und Telefonnummer. Wir wün- schen viel Glück. OSterreiSe Frühling gardasee 475,–
OSterreiSe Frühling gardasee 475,– 7-tägig. Bus, 3*-Hotel in To rbole, Halbpension, Ausflug Verona 1.

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Frühling

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475,–

7-tägig. Bus, 3*-Hotel in To rbole, Halbpension, Ausflug Verona

1.

–7. April

Bad kissingen

289,–

5-tägig. Bus, Komforthotel Sonnenhügel, Halbpension, Wellness- und Animations- programm

1. –5. April

Wien 4-tägig. Bus, 4*-Hotel in Wien, Frühstücksbuffet, halbtägige Stadt-

rundfahrt, Führung Schloss Schönbrunn

2. –5. April

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rumänische rundreise

11-tägig. Bus, gute Hotels, Halbpension, Moldauklöster, Donaudelta und Schwar- zes Meer

14. –24. Oktober

Sibiu & karpaten

8-tägig. Bus, gute Hotels, Halbpension, großes Ausflugsprogramm

23. –30. April

985,–

599,–

Blütenpracht an der Blumenriviera

4-tägig. Bus, gutes Hotel an der italieni-

schen Blumenriviera, Frühstücksbuffet, Ausflugspaket möglich!

18. –21. März, 15. –18. April

Frühlingserwachen

am Bodensee

3-tägig. Bus, gutes Hotel in Stockach,

Halbpension, Schifffahrt Bodensee

16. –18. April

199,–

199,–

w

Sommerkatalog

bitte telefonisch anfordern

069 / 439911

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Plattensee & Budapest

6-tägig. Bus, Halbpension, Stadtrundfahrt

Budapest, Ausflug Puszta u.v.m.

25. April, 22. August, 3. Oktober

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Berliner Mauer-radweg

6-tägig. Bus und Fahrrad, gutes Hotel, Halbpension, geführte Radtouren

9. –14. Mai, 5. –10. September

Salzburg nach Meran

7-tägig. Bus und Fahrrad, gute Hotels, Halbpension, Stadtführung Salzburg geführte Radtouren, u.v.m.

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749,–

Benelux

tulpenblüte holland

4-tägig. Bus, Frühstücksbuffet, gutes

Hotel, Keukenhof, Amsterdam, Zandvoort 8. April, 15. April, 22. April, 7. Mai

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die Fränkische Schweiz

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Großtauschtag in Würges WÜRGES. In Sammlerkrei- sen ist der Großtauschtag für Briefmarken, Münzen,
Großtauschtag in Würges
WÜRGES. In Sammlerkrei-
sen ist der Großtauschtag
für Briefmarken, Münzen,
Telefonkarten, Ansichts-
karten im Gemeindezent-
rum Bad Camberg-Würges
längst ein fester Begriff.
In diesem Jahr findet der
Münzen, natürlich werden
auch alle EURO-Münzen alle
Vertrags-Länder angeboten.
Weiter wird ein breites Ange-
bot an Briefen und auch an
Ansichtskarten das Samm-
lerherz höher schlagen las-
sen. Einige Händler werden
bei dem Sammlertreffen ihr
43. Großtauschtag unter der Angebot präsentieren und
Bezeichnung NUMIPHIL 43
organisiert durch den Ver-
ein Briefmarkenfreunde Bad
Camberg e.V. am Sonntag,
14. März, von 9 bis 15 Uhr
statt. Bereits um 9 Uhr be-
ginnt dann das Tauschen
oder Kaufen in dem rund
400 Plätze umfassenden
großen Gemeindezentrum
im Stadtteil Würges. Dass
Briefmarken- oder Münzen
zu sammeln nicht unbedingt
langweilig sein muss, lässt
sich an den vielen Angebo-
ten von Händler und Samm-
ler erkennen. So vielfältig
wie bei den Briefmarken ist
auch das Angebot bei den
laden dazu ein, nach Her-
zenslust zu stöbern, sich
eingehend über die Angebo-
te informieren zu lassen oder
auch nur zu fachsimpeln.
Ausreichende Parkplätze sind
vorhanden, auch Speisen
und Getränke gibt es im Ge-
meindezentrum reichlich.
Bei einem geringen Eintritt
wartet ein vielfältiges und
attraktives Angebot auf die
Besucher. Die Zufahrt ist
ausgeschildert. Weiterhin
sind die Briefmarkenfreunde
Bad Camberg bei dem Ver-
kauf und Schätzungen gerne
behilflich.
-csc-
www.stillger-stahl.com Te l. 0 64 31 / 94 73 - 0 Missbrauchsfälle im Bistum Limburg
www.stillger-stahl.com Te l. 0 64 31 / 94 73 - 0
www.stillger-stahl.com Te l. 0 64 31 / 94 73 - 0

Missbrauchsfälle im Bistum Limburg

(Fortsetzung von Seite 1). -ddp- LIMBURG. Der Jus- tiziar des Bistums, Gernot Sydow, verlas einen Brief der Staatsanwaltschaft, wo- nach gegen die verstorbe- nen Priester nicht ermittelt werde. „Trotzdem prüfen wir weiter auch diese Vorwür- fe“, sagte Tebartz-van Elst.

„Wir tun alles für eine konse- quente Aufklärung und vertu- schen nichts.“ Sobald sich in den Fällen „ein hinreichender Verdacht“ wegen Missbrauchs ergeben habe, sei das Bistum tätig geworden. Einen „hinrei- chenden Verdacht“ definierte Tebartz-van Elst so: „Wenn die Aussagen eines oder mehrerer Opfer glaubhaft erscheinen und/oder der Beschuldigte die Taten einräumt.“ Eine eigens eingerichtete Kommission des Bistums unter Leitung des Beauftragten für Missbrauchs- fälle, Benno Grimm, prüfe die Vorwürfe. Tebartz-van Elst be- tonte, dass in dem Gremium auch unabhängige Experten und Frauen arbeiteten. Grimm selbst sei kein Kirchenbe- diensteter. Der Bischof sagte, er habe von den jüngsten Vor- würfen Mitte Februar erfah-

 

Basar „Rund um’s Kind“ in Oberselters

OBERSELTERS. Das Basarteam der Kita St. Antonius Ober-

selters veranstaltet am Sonntag, den 14. März 2010, von

14

–16 Uhr im Bürgerhaus Oberselters einen großen Basar

nie mehr in diesem Bereich arbeiten, betonte der Bischof. Unter den Opfern seien Jun- gen und Mädchen. Nähere Angaben zu den Betroffenen wollte Tebartz-van Elst nicht machen. Der Bischof betonte, dass das Bistum sowohl den Opfern als auch den Tätern gegenüber Verantwortung tra- ge. „Wir bezahlen den Opfern eine Therapie.“ Zum Teil sei dies schon geschehen. Umge- kehrt dürfe das Bistum „auch die Täter menschlich nicht fallenlassen“ und unterstütze deren Therapien. Die katholi- sche Kirche wolle zur Lösung „dieses großen Problems“ beitragen, sagte Tebartz-van Elst. Kindesmissbrauch sei „nicht nur ein Problem der Kirche, sondern der Gesellschaft“. Die aktuelle öffentliche Debatte ermutige Opfer zur Anzeige von Missbrauchsfällen. „Sie trägt automatisch zur Präven- tion bei“, sagte der Bischof. Im Bistum Limburg werde ent- sprechend den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz Kindesmissbrauch bereits bei der Ausbildung von Priestern und Jugendgruppenleitern thematisiert.

„Rund um’s Kind“. Es werden unter anderem Frühjahr- und Sommerkleidung (Größen 50 – 176), Schwangerschafts- bekleidung, Spielwaren, Bücher, DVD´s und CD´s, Fahrrä- der, Kindersitze und -wagen und Babyartikel angeboten.

Es gibt eine erweiterte Markenbekleidungsecke! Auch ein großes Kuchenbuffet erwartet die Besucher. Nähere Infor- mationen bei Beate Gattinger, Telefon 06483/919777. Ku- chenspenden sind willkommen und können unter gleicher Telefonnummer angemeldet werden. Das Basarteam freut

sich auf Ihre Teilnahme.

-csc-

 

Das FaCe bietet an: Laubsägekurse

ERBACH. Das Familien Centrum Bad Camberg veranstaltet am Samstag, 13. März 2010, in der Werkstatt von Klaus

Ackerblum in Erbach, Steingasse 6a, in der Zeit von 10 bis

12

Uhr einen Laubsägekurs für Anfänger und am Samstag,

20.

März 2010, einen Kurs für Fortgeschrittene. Jungen

und Mädchen (ab 9 Jahren) lernen den Umgang mit der Laubsäge. Unter fachkundiger Anleitung von Klaus Acker- blum werden einfache und von den Fortgeschrittenen anspruchvollere Motive nach Vorlage ausgesägt. Die Teil- nehmerzahl ist begrenzt! Auskunft und Anmeldung unter Telefon 06434/902030 (Gisela Pauli). -csc-

 

Treffen des Jahrgang 1940 Erbach

ERBACH. Der Jahrgang 1940 Erbach trifft sich am Freitag,

12.

März, um 19 Uhr, in der „Erbacher Stubb.“ Anlass ist

die Besprechung des Ausflugs der 70-jährigen. -csc-

Schola choralis und Kirchenchor proben

SCHWICKERSHAUSEN. Für die schola choralis und den Kirchenchor Schwickershausen sind am Montag, 8. März folgende Probenregelungen getroffen: 20 Uhr bis 21 Uhr Kirchenchor; 21 Uhr bis 21.30 Uhr schola choralis. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. -csc-

Bischof verspricht konsequente Aufklärung und bittet Opfer um Vergebung

konsequente Aufklärung und bittet Opfer um Vergebung Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst während der

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst während der Presse-

konferenz am Donnerstag.

Foto: Ditscher

ren. Der Beschuldigte habe eingeräumt, vor 15 bis 20 Jahren ein Kind missbraucht zu haben. Der Mann befinde sich wegen Suizidgefährdung in stationärer Behandlung. Der andere noch lebende be- schuldigte Priester sei bereits 2007 suspendiert worden. Wegen der drohenden Anzei-

ge habe dieser versucht, sich das Leben zu nehmen. Sein Opfer habe gebeten, von einer Anzeige abzusehen, dennoch habe das Bistum die Staatsan- waltschaft unterrichtet. Alle beschuldigten Priester seien im gemeindlichen Dienst tä- tig gewesen. Die beiden noch lebenden Seelsorger dürften

tig gewesen. Die beiden noch lebenden Seelsorger dürften SIE SUCHT IHN Sie, 72 Jahre, 165 cm

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Ein Liederabend mit Liedern von Schubert und Co. WALDEMS. Sarah Johannsen (Sopran) und Wolfgang Mi-
Ein Liederabend mit Liedern von Schubert und Co. WALDEMS. Sarah Johannsen (Sopran) und Wolfgang Mi-

Ein Liederabend mit Liedern von Schubert und Co.

WALDEMS. Sarah Johannsen (Sopran) und Wolfgang Mi- chel (Klavier) präsentieren ein Programm mit Liedern von Schubert, Brahms, Wolf, und Schumann. Der Abend hat Gedichte, die von Män-

nern über die innere Welt Wolfgang Michel hat sich ver-

der Frauen geschrieben wur- den zum Thema.

stärkt einen Namen in Osteu- ropa gemacht. 2009 hat er die Eröffnung der 200. Saison der Oper in Odessa dirigiert. Dazu hat er das Verdi Requiem im Konzerthaus Berlin mit der

Der Kern des Programms zum Andenken an das Schumann- Jahr ist ‚Frauenliebe und le- ben‘ von Robert Schumann. Sarah Johannsen, in Minne- sota, U.S.A geboren, ist am meisten im deutschen Reper- toire zu hören. Ihre Rollen sind u.a. Isolde, Elektra, die Brünnhilden, Senta, Ariad- ne und Turandot. Sie hat an der Arena die Verona, Oper Rom, in Paris, Malaga, Sara- sota, New York und an meh- reren Theater in Deutschland und USA gesungen. Frau Jo- hannsen ist auch im Konzert zu hören. Präsentiert bei der Oratorio Society in der Carne- gie Hall in New York, hat Frau Johannsen die Wagner Wesen- donck Lieder mit Orchester gesungen und bei einem spä- teren Auftritt das Verdi Requi- em. Frau Johannsen war die erste Preisträgerin des Opera Index Wettbewerbs in New York und auch eine Siegerin von dem wichtigen George London Award. Wolfgang Mi- chel - in der Nähe von Frank- furt am Main geboren hat ein Gitarrenstudium absolviert,

Leipziger Philharmonie diri- giert. Ausserdem dirigierte er die folgenden Orchester:

National Symphony Orchestra of Ireland/Dublin, NDR Ra- dio Philharmonie/Hannover, Nürnberger Symphoniker, Ho- fer Symphoniker, Filharmonie Hradec Králové, Sinfonieor- chester Karlovy Vary, Bohus-

das ihn nach Basel, in die USA

lav Martinu Philharmonic/

und bis zu Privatstunden mit Zlin, Philharmonie Sudecka/

Walbrzych, Philharmonie Os- kar Kolberg/Kielce, Oltenia Philharmonie, Philharmonie Vratca, Filharmonie Henryka Wieniawskiego in Lublin/Po- len und die Neue Philharmonie Westfalen/Reutlingen. Weiter hat er an den Opernhäusern von Plovdiv und Burgas in Bulgarien dirigiert. Wolfgang Michel ist Preisträger des Re- petoireworkshops 1998 von

Andrés Segovia führte. Doch entdeckte er in Basel und in den USA das Dirigieren als sei- ne große Leidenschaft.

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Bilderreise durch das schöne Indien

philippi-auktionen.de Bilderreise durch das schöne Indien BAD CAMBERG. Die Hohenfeldkliniken Bad Camberg, Bidhan Roy,

BAD CAMBERG. Die Hohenfeldkliniken Bad Camberg, Bidhan Roy, der Gründer der Gandhi - Kinderhilfe Bad Camberg und Hans Martikke laden zu einer Bilderreise zugunsten der Gandhi - Kinderhilfe Bad Camberg e. V. am Dienstag, 09. März 2010, um 19.30 Uhr ein. Nach einem Rundgang durch die Hauptstadt Dehli mit Rotem Fort, Freitagsmoschee und Qutb Minar führt die Reise nach Rajasthan. Über Jaipur, Udaipur, Ranakpur, Jodhpur und Jaisalmer mit Fes- tungsanlagen und Maharadschapalästen geht es in die Wüste Thar. Mit Besuch der berühmten Baudenkmäler Agras endet die Reise durch das nordwestliche Indien. Zu Bildern der Region Kalkutta und den Einrichtungen der Gandhi Kinderhilfe wird Bidhan Roy, Träger der Bundes- Verdienstmedaille, ausführlich über die Arbeit der Hilfsorganisation berichten. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist wie immer frei. Spenden zugunsten der Gandhi - Kinderhilfe Bad Camberg

e. V. sind willkommen.

-csc- / Foto: Red.

Ausstellung „Querbeet“ in Münster MÜNSTER. Seit 10 Jahren trifft sich die Malgruppe, bestehend aus 7
Ausstellung „Querbeet“ in Münster
MÜNSTER. Seit 10 Jahren
trifft sich die Malgruppe,
bestehend aus 7 Frauen,
regelmäßig um gemeinsam
ihrem Hobby, der Aquarell-
malerei, nachzugehen. An
allen März-Sonntagen stel-
len die Bad Camberger Mal-
frauen von 15 bis 18 Uhr
ihre Arbeiten in der Galerie
im Mühlweg in Münster un-
ter dem Motto „QUERBEET“
aus.
Wie der Name der Ausstel-
lung sagt, sind die Themen
der Malerinnen ganz unter-
schaften und Tiere. Elena
Bruschi-Broicher befasst sich
mit italienischen Impres-
sionen, Bildern aus Küche
und Garten und Blumenbil-
dern. Petra Kremer hat sich
auf Aquarelle spezialisiert,
die vor allem Blumenmo-
tive. Monika Stockmann
zeigt Mohnblumenbilder und
Landschaftsaquarelle. Simo-
ne Winkler’s Arbeiten sind
Stillleben und Gartenmoti-
ve. Birgitt Zeiger’s Arbeiten
sind vorwiegend Stillleben,
die sie in kraftvollen Farben
anlegt. Die Malfrauen laden
schiedlich: Inge Becker zeigt zu ihrer Ausstellung ein und
Stillleben und mediterrane
Impressionen. Marianne Be-
cker aquarelliert Eindrücke
aus der Natur, wie Land-
freuen sich über viele Besu-
cher. Die Vernissage ist am
07.03.2010 um 15.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei. -csc-

Besonders schöne Plätze: St. Lubentius Kirche

frei. -csc- Besonders schöne Plätze: St. Lubentius Kirche Türmen und zur Orgelempo- re. Der frühere Verputz

Türmen und zur Orgelempo- re. Der frühere Verputz wurde vollständig entfernt, so dass das Mauerwerk aus Kalkstein und grünlichem Schalstein deutlich zu Tage tritt. Die Dä- cher sind mit dunklem Schie- fer gedeckt. Die Kirche ist von einem alten Friedhof um- geben, der heute nicht mehr genutzt wird und sich sowohl auf das Plateau als auch auf den Bereich am Fuß des Fel- sens erstreckt. Am südwestli- chen Abhang des Felsens sind noch die Grundmauern der ehemaligen und vermutlich wehrhaft angelegten Profan- gebäude des Stifts zu sehen. Zwischen ihnen wird seit 1998 Wein angebaut. Die Ernte liegt zwischen 300 und 400 Kilo-

versehen, die teilweise auf gramm pro Jahr und wird vor

Tür ist mit Schmiedearbeiten

allem zu Messwein verarbeitet und zu besonderen Anlässen unter der Bezeichnung „Diet- kirchener Lubentius-Ley“ aus- geschenkt.

Kontakt für nähere Informati- onen und Führungen: Pfarrei Dietkirchen, Am Reckenforst 5, 65553 Limburg-Dietkir- chen, Telefon: 06431/ 71498, Fax: 06431/ 971834, e-Mail:

Pfarramt-Dietkirchen@t-on-

line.de.

-rlu-

Die Innenausstattung besteht vor allem aus Arbeiten des 18. Jahrhunderts. Heute ist das Stift erloschen und St. Lu- bentius dient als katholische Pfarrkirche von Dietkirchen.

Die Basilika erhebt sich auf auf, das Hauptschiff sechs

Rundbogenfenster. Dem nörd- lichen Seitenschiff ist ein Treppenhaus vorgebaut, das zur Empore über den Seiten- schiffen führt. Westlich grenzt das Hauptportal an diesen

einem schroff aufragenden

Kalksteinfelsen inmitten des Dorfes Dietkirchen unmittel- bar am Westufer der Lahn.

Bei

es sich um eine in Ost-West-

der Stiftskirche handelt

Richtung erbaute Basilika mit Vorbau an. Die zweiflügelige

zwei Türmen an der Westseite. In Längsrichtung ist die Basi- lika 39 Meter lang. Die beiden quadratischen Türme prägen mit ihren Rhombendächern, der unterschiedlichen Höhe und der vermutlich neuzeitli- chen überdachten Holzbrücke zwischen den Giebeln das Er- scheinungsbild der gesamten Kirche. Die Türme stehen auf Felssockeln mit deutlich un- terschiedlicher Höhe. Beide weisen fünf Geschosse auf, jeweils die beiden obersten und die Giebel mit schmalen Schallöffnungen.

Anders als bei den meisten Zweiturmbasiliken befindet sich im Turmzwischenbau kein Eingangsportal. Der höhere Südturm trägt einen Wetter- hahn über einem Kreuz, der Nordturm eine Wetterfahne. Das Langhaus ist dreischiffig mit fünf Jochen aufgebaut. Die Seitenschiffe weisen je- weils fünf rundbogige Fenster

Die Seitenschiffe weisen je- weils fünf rundbogige Fenster das 13. Jahrhundert zurückge- hen. Das hölzerne Schutzdach

das 13. Jahrhundert zurückge- hen. Das hölzerne Schutzdach über dem Eingang wurde am Ende des 17. Jahrhunderts er- richtet. Östlich an das eigent- liche Kirchenschiff schließen sich im Süden die Dreifaltig- keitskapelle und im Norden die Michaelskapelle an. Das Erdgeschoss des Nordturms beherbergt die Lubentiuska- pelle mit den Gebeinen des Heiligen, das des Südturms den Treppenaufgang zu den

des Heiligen, das des Südturms den Treppenaufgang zu den DIETKIRCHEN. Die ehemali- ge Stiftskirche St. Lubentius

DIETKIRCHEN. Die ehemali- ge Stiftskirche St. Lubentius in Dietkirchen am Ufer der Lahn war bis ins 13. Jahr- hundert die bedeutendste Kirche des Lahngaus und seiner Nachfolgeterritorien.

Karlsbad 2001. Das Konzert Im Lubentiusstift werden

Symphonic Workshops Ltd. und des Herbstworkshops in

die Gebeine des Heiligen Lubentius als Reliquien auf- bewahrt. Bei dem Gebäu-

findet am 27. März 2010, um 19 Uhr, im Bürgerhaus, Schloßborner Weg 2, 61479

Glashütten statt. Der Eintritt de handelt es sich um eine

romanische Basilika, die im Wesentlichen im 11. Jahr- hundert ihr heutiges Aus- sehen bekam, heißt es im Online-Lexikon Wikipedia. Und weiter:

beträgt 10 EUR (Ermäßigt: 5 EUR). Weitere Infos gibt es unter 0171-7573675. -csc-

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In unserer Rubrik „Szene- Sc@nner“ erfahrt ihr jede Woche, was in eurer Gegend los ist. Wir scannen für euch die Region und geben Tipps für Partys, Konzerte und mehr.

Samstag, 06. März

" KATZENELNBOGEN. In

Katzenelnbogen wird es am Samstag laut. Ab 22.15 Uhr steht die Cover-Rockband „Si- dewalk“ auf der Stadthallen- bühne und wird euch mit den besten Songs zum Feiern ver- sorgen. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 EUR.

" LÖHNBERG. An diesem

Samstag findet die 4. Löhn- berger Rocknacht statt. Veran- staltungsort ist die Volkshalle. Ab 21 Uhr stehen folgende Bands auf der Bühne: „Never- 2Late“, „The Revox“, „fLiPsi-

Samstag eine Aprés Ski Party

es eine Happy Hour. Seid da-

um 20 Uhr. Die FFW Ahausen freut sich auf euren Besuch.

" LIMBURG. Der Musikpark

Limburg lädt am Samstag zur „Lady Gaga Tribute Night“ ein. Es erwartet euch ab 21 Uhr eine einzigartige Show eines Lady Gaga-Doubles.

" WALLRABENSTEIN. Ab 20

Uhr findet am Grillplatz Abbut in Wallrabenstein die Aprés Ski Party des Heimatvereins

statt. Für die Musik ist an die- sem Abend DJ Markus zustän- dig.

Freitag, 12. März

" WIRGES. Kommt zum

Rocknacht Contest 2010 in das Bürgerhaus von Wirges. Dort stehen acht Bands auf der Bühne und kämpfen um den letzten Line-Up Platz für die spAck!-Rocknacht am 13. März. Die Bands sind: „Emp-

ty skies“, „Firescent“, „3Ta- geTape“, „Fall of Caroline“, “Kopfhörer”, “Wayke”, “Rai- sing Finix” und “Awaiting Crunch”. Kommt vorbei und unterstützt eure Lieblings- band. Um 18 Uhr geht’s los und der Eintritt kostet 4 EUR an der Abendkasse.

" LINDENHOLZHAUSEN. Der

Frühling kommt so langsam aber sicher auf uns zu. Daher wird es höchste Zeit ihn auch feierlich zu begrüßen. Die Kirmesburschen 2010 laden zur Spring Break Party in das Dorfgemeinschaftshaus ein. Für die Musik sorgt das DJ Team von MC-Cool-Music. Ab

20 Uhr kann bei einem Ein-

" HERSCHBACH. In der

Sporthalle von Herschbach im Oberwesterwald steigt eine Mega 2 Floor Disco. Euch er-

warten die bekannten Party- hits wie auch aktuelle Sounds aus den Charts. Des Weiteren gibt es eine XXL Cocktailbar. Da wird bis in die Morgen- stunden gefeiert. Um 20 Uhr geht’s los.

" WEILBURG. Die beiden

Bands „Wexelstrom“ und „The

Sake“ gastieren am Samstag im Weilburger Kanapee. Be- ginn ist um 19 Uhr und der Eintritt kostet 4 EUR.

" AHAUSEN. Im Ahausener

Bürgerhaus findet an diesem

" AHAUSEN. Im Ahausener Bürgerhaus findet an diesem Die Band „fLiPs!de“ spielt am Samstag, 6. März

Die Band „fLiPs!de“ spielt am Samstag, 6. März 2010, unter

anderem auch bei der Löhnberger Rocknacht.

Foto: Red.

unter anderem auch bei der Löhnberger Rocknacht. Foto: Red. Die Rock-Coverband „Sidewalk“ spielt am Samstag, 6.

Die Rock-Coverband „Sidewalk“ spielt am Samstag, 6. März 2010, ab 22.15 Uhr in der

Foto: Sidewalk

Stadthalle von Katzenelnbogen.

tritt von 5 EUR getanzt und gefeiert werden. So kann das Wochenende beginnen.

und P.A.-Trick hinter den Plat-

auf. Viel Spaß beim Feiern in Diez.

" VILLMAR. Die 1. und 2.

Mannschaft des Sportvereins stellt eure Events einfach

selbst in unsere Portale. Wei- tere nützliche Informationen

2. Aprés-Ski-Party einzuladen. findet ihr dazu unter www.

limburgweilburgerleben.de, www.badcambergerleben.de, www.westerwaelderleben.de oder www.rheinlahnerleben. de. Für jede Region ein ei- genes Portal. Wir freuen uns auf eure Tipps. Ich wünsche euch ein schönes Wochenen- de. Bis nächste Woche!

dienerleben-verlag.de oder

Sportlerheim von Villmar gute Musik, günstige Getränke und einiges mehr. Der Eintritt be- trägt 3 EUR.

Christopher Schenk

Die Band der Woche: „blues tattoo“ „blues tattoo“ überzeugen mit „Groove“ und „Feeling“. Foto: Red.
Die Band der Woche: „blues tattoo“
„blues tattoo“ überzeugen mit „Groove“ und „Feeling“.
Foto: Red.
-csc- Sie sind zu zweit und
begeistern ihr Publikum
mit Blues & Rock - und das
ganze unplugged: „blues
tattoo“.
ben Sie ihre rockigen Stücke
zum Besten. „blues tattoo“
- das sind: Werner Vahlen-
kamp (Gesang, Gitarre) und
Paul Maré (Percussion). Der
Band ist es sehr wichtig na-
Das Akustik-Duo spielt türlich aufzutreten - ohne
Blues- und Rock-Klassiker
lediglich mit Gesang, Gitar-
re und Percussion. Die Band
kommt aus dem idyllischen
Holzhausen an der Haide,
wo sie keine unbekannten
Musiker mehr sind. Auf jähr-
lichen Stadtfesten und bei
Winzern aus der Region ge-
lediglichen Schnickschnack
wie elektronische Midi-Files.
„Groove“ und „Feeling“ sind
die Hauptbestandteile ihrer
Musik. Sie selbst bezeichnen
sich als pures Live-Erlebnis
ohne Effekthascherei und
handgemachte Musik ohne
großes Brimborium. Auch der
hessische Radiosender „Ra-
dio BOB!“ wurde bereits auf
die Band aufmerksam und
stellte die Musiker in seinem
Programm vor. Wer mehr von
der Band „blues tattoo“ wis-
sen möchte, kann sich auf
ihrer Homepage unter www.
blues-tattoo.de weiter infor-
mieren.
Soll eure Band auch in un-
serer Rubrik vorgestellt wer-
den? Dann schreibt mir eine
kurze E-Mail an c.schenk@
medienerleben-verlag.de.

1920 Villmar freut sich darauf, euch am nächsten Freitag zur

" DIEZ. Ihr mögt elektroni-

sche Clubmusik? Dann solltet Ab 20 Uhr erwartet euch im

ihr am nächsten Freitag ab 22 Uhr mal im Diezer Club Loon 2.0 vorbei schauen. Denn dort stehen die DJs Moritz Piske, Arash & Audiopulse, Oliver

„Unique Control“. Präsentiert statt. Von 21 bis 22 Uhr gibt Valente, Johnny, Yannic Kraus Ihr wollt, dass eure Veran-

wird das Konzert von POW- WOW Music – House. Der Ein- tritt beträgt 5 EUR.

bei und feiert mit. Beginn ist tentellern und legen für euch

staltung oder Party mit in den „Szene-Sc@nner“ aufge- nommen wird? Dann schickt eine E-Mail an c.schenk@me-

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Samstag 06.03.
Samstag 06.03.

Limburg. 20 Uhr: Die Schräg- schrauben: Das neue Pro- gramm zum Internationalen Frauentag 2010: Familienfei- ern und andere Katastrophen, Josef-Kohlmayer-Halle. Limburg. 20 Uhr: MAYBEBOP – die Charmeoffensive aus dem Norden, Josef-Kohlmay- er-Halle. Bechtheim. 19.30 Uhr: HIS- Frühlingsfest in der Mehr- zweckhalle Bad Camberg. 10.30 Uhr:

Rundgang durch die histori- sche Altstadt, Treffpunkt am `Bürgerhaus Kurhaus`. Schwickershausen. 18.30 Uhr: TuS SChlachtfest, Sport- heim Bad Camberg. 13 Uhr: Wan- dern mit offenen Augen, Treff- punkt am Rathaus.

Sonntag 07.03.

Limburg: 15 Uhr: Kinderthe- ater mit Kattrin Kupke, Josef- Kohlmayer-Halle, Kleinkunst- bühne Thing Bad Camberg. 10.45 Uhr: Kur- konzert mit dem Musikverein Oberbrechen im Bürgerhaus Kurhaus Bad Camberg. Bad Camberg. 10.30 Uhr: Re- genbogenlandgottesdienst, kath. Pfarrheim. Bad Camberg. 16 Uhr: Volks- liedersingen mit dem Kur- und Verkehrsverein, Kurhaus Bad Camberg, Großer Saal. Schwickershausen. 11 Uhr:

PGR Fastenessen, Gemein- schaftshaus Schwickershausen. 18 Uhr:

Kulturkreis: Musikalische Le- sung mit Dr. Engel, Gemein- schaftshaus

Hirschhausen. 14 Uhr: Mi- ni-Club-Basar, Dorfgemein- schaftshaus Limburg. ab 14 Uhr: Kinder- fasching & Eltern-Disco UND Bottle Night & Single Party, Musikpark

Montag 08.03.

Bad Camberg. 19.30 Uhr:

Ökumenischer Montags-Treff im Haus Pohl. Limburg. 19.30 Uhr: Das gro- ße Wunschkonzert der Volks- musik, Josef-Kohlmayer-Halle

Dienstag 09.03.

Bad Camberg. 9.30 Uhr: Se- niorentanz im Kurhaus Bad Camberg, Clubraum. Limburg. 15 Uhr; Kultur am Nachmittag, Josef-Kohlmayer- Halle

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Mittwoch 10.03.

Limburg. 14 Uhr: Dia-Vortrag:

„Limburg im langen 19. Jahr- hundert“, Josef-Kohlmayer- Halle Bad Camberg. ab 19.15 Uhr:

Wassergymnastik, Hallenbad Bürgerhaus Kurhaus, Anmel- dung: Tel. 06434/6783 Bad Camberg. 20 Uhr: Medi- tativer Tanz, kath. Pfarrheim

Donnerstag 11.03.

Bad Camberg. 18 Uhr: Tanz- kurs der Tanzschule Schöffl im Kurhaus Bad Camberg, Großer Saal, Tel. 06431/22 936. Limburg. 21 Uhr: 77 Cent & Surprise- und Jahrgangs-Par- ty, Musikpark Limburg. 14 Uhr: Tanznach- mittag mit Hedi Oster, Josef- Kohlmayer-Halle Limburg. 21 Uhr: 77 Cent & Surprise-Party im Musikpark.

Freitag 12.03.

Limburg. 14 Uhr: Jahres- hauptversammlung Deutscher Hausfrauenbund Limburg, Jo- sef-Kohlmayer-Halle Limburg. 17 Uhr: Premiere des Bären-Musical „Toldy’s World“, Josef-Kohlmayer-Halle, Info/ Karten: www.toldys-world.de Villmar. 20 Uhr: Aprés-Ski- Party Vol. II, Sportlerheim des SV Villmar Limburg. 21 Uhr: Ladies- Night & Energy-Party , Musik- park

Samstag, 13.03.

Limburg. 20 Uhr: Big Wal- ter und The Neighbourhood- Chicago-Blues-Band mit „Big Chicago Blues“, Josef-Kohl- mayer-Halle, Kleinkunstbühne Thing Limburg. 20 Uhr: August v. Kotzbue, „Die deutschen Kleinstädter“, Lustspielauf- führung der Spielschar der Tilemannschule, Aula der Tile- mannschule. Limburg. 20 Uhr: Abschluss- ball der Tanzschule Markus Schöffl, Josef-Kohlmayer-

Halle. Bad Camberg. 9:30 Uhr: Obst- baum-Schnittkurs des OGV, Schlesienstraße 10 Bad Camberg. 10.30 Uhr:

Rundgang durch die histori- sche Altstadt, Treffpunkt am `Bürgerhaus Kurhaus`. Limburg. 21 Uhr:Dream Dance Classics! Lost in Dreams, Mu- sikpark. Bad Camberg. 13 Uhr: Wan- dern mit offenen Augen, Treff- punkt am Rathaus. Bad Camberg. 10 Uhr: Lohn- und Einkommenssteuerhilfe- ring, Kurhaus Bad Camberg, Clubraum Bad Camberg. 19:30 Uhr:

Bodo Bach mit „4tel nach Bach - auf Welttournee durch

„Liebeserklärungen“ von Dr. Burkhard Engel

durch „Liebeserklärungen“ von Dr. Burkhard Engel Dr. Burkhard Engel gastiert am Sonntag, 14. März 2010, ab

Dr. Burkhard Engel gastiert am Sonntag, 14. März 2010, ab 18 Uhr im Gemeinschaftshaus

von Schwickershausen.

Foto: Red.

SCHWICKERSHAUSEN. Dr. Burkhard Engel, Rezitator,

deren Künstlern die gesamte Palette menschlicher Gefühle

Liedermacher und Sänger ist wider: das erste Verliebtsein,

romantische Schwärmereien; später dann Enttäuschungen, Krisen und die Untreue. Traum und Wirklichkeit, hier wer- den sie schließlich für jeden verständlich, denn Burkhard Engel ist ein hervorragen- der Rezitator, der jedem Text

Dabei spiegeln die Liebesge- dichte von Goethe, Heine, Ei- chendorff, Kästner, Tucholsky, Brecht, Mascha Kaléko und an-

entlockt, auch dann, wenn er zur Gitarre singt. Es ist große Kunst, mit Lyrik und Satiren,

am Sonntag, den 14. März ab 18 Uhr wieder einmal beim Kulturkreis Schwickershau- sen zu Gast. Er wird an die- sem Abend sein Publikum mit Liebeslyrik in allen Va- riationen unterhalten.

mit einfachen Liedern zur Gi- tarre, ein Publikum zu fesseln und zu verführen. Burkhard Engel vom Cantaton Theater Erbach/Odenwald versteht diese Kunst.

Der Kulturkreis Schwickers- hausen lädt zur ersten Ver- anstaltung der Reihe „Altes bewahren - Neues wagen“ im

seinen eigentümlichen Witz Jahr 2010 ins Gemeinschafts-

haus ein. Der Eintritt ist frei, über Spenden freut sich der

-csc-

Verein.

ist frei, über Spenden freut sich der -csc- Verein. Deutschland“, Kartenvorver- kauf: Bürgerbüro, Zigarren-

Deutschland“, Kartenvorver- kauf: Bürgerbüro, Zigarren- haus Brück, Kurhaus Bad Cam- berg, Doppelsaal Bad Camberg. 20 Uhr: TG Mit- gliederversammlung, TG-Halle Pfortenwiese

tritt frei Austellung Amthof-Galerie in Bad Camberg: An Sonn- und Feiertagen von 11 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr Ausstellung Eva Stopcyn- ski „Zauberwelt der Elfen“ im „Ausstellungshaus“ in der WERKStadt in Limburg vom 4. März bis 4. April

Patchworkausstellung Lahn- Ausstellung „Stationen der quilterinnen Limburg am

Wochenende, 13. und 14. März, 10 bis 18 Uhr, in der

in den Kunstsammlungen der Senioren-Residenz, Breites

Limburger Geschichte“ vom 04.02.2010 bis 25.04.2010

Ausstellungen

Stadt Limburg (Hist. Rat- haus). Ausstellung „Wilde Tie- re - vertraute Orte“ bis 28.04.2010 im St. Vincenz- Krankenhaus in Limburg, Ein-

Driesch Fachausstellung für Bauen und Renovieren „HessenBAU Weilburg“ vom 12. bis 14. März 2010 am Festplatz Hai- nallee

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Begleiten Sie uns auf eine spannende Seereise mit der AIDAdiva. Prachtvolle Bauwerke, ele-
gante Einkaufszentren und traumhafte Strände erwarten Sie in Dubai, sowie bereits angekün-
digt, als besonderes Highlight, der Burj Khalifa. Als höchstes Gebäude der Welt mit 828 Me-
tern höhe und 160 Stockwerken hat Dubai nun ein neues Wahrzeichen, dass seinesgleichen
sucht. Die Aussichtsplattform auf der 124. Etage bietet Ihnen einen atemberaubenden Blick auf
die Stadt und die Umgebung. Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen! Ihre Seereise
startet am nächsten Ta g, und schon wartet ein weiterer Höhepunkt darauf von Ihnen entdeckt
zu werden - der Oman mit seiner Hauptstadt Muscat. Das Sultanat lockt mit turbulentem Orien-
talischem Treiben, spektakulären Fels- und Wüstenlandschaften, sowie einer beeindruckenden
Unterwasserwelt. Danach wartet die Hauptstadt der Vereinigte Arabischen Emirate auf Sie - Abu
Dhabi - Flanieren Sie an der Corniche, oder machen Sie einen Abstecher in die Wüste Al Kha-
tim, mit den höchsten Sanddünen der Welt. Von dort aus führt die Reise in das Inselkönigreich
Bahrain. Eine blühende Kultur exisitierte hier schon vor Jahrtausenden. Bestaunen Sie hier die
Hauptstadt Manama, mit dem Bahraini Haus und d dem eindrucksvollen Nationalmuseum.Von
dort aus führt die Reise zurück nach Dubai. Die Stadt fasziniert durch die Mischung aus Altem
und Neuen, einerseits die traditionellen Souks,andererseits die hochmodernen Shoppingpaläste.
Das Alstadtviertel Bastakiya besticht durch seine liebevoll restaurierten Paläste.
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Arbeitnehmer überschätzen Jobrisiken

REGION. Arbeitnehmer in Deutschland machen sich im- mer größere Sorgen um ihren Arbeitsplatz, obwohl das tat- sächliche Arbeitsmarktrisiko in den vergangenen Jahren kaum gestiegen ist. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts Arbeit und Qua- lifikation (IAQ) der Universi- tät Duisburg-Essen. So gaben im Jahr 2004 rund 20 Prozent der Beschäftigten in West- deutschland an, Angst vor ei- nem Jobverlust zu haben. In

Ostdeutschland fürchtete sogar jeder dritte Befragte um seinen Arbeitsplatz. Im Gegensatz zu früheren Konjunkturzyklen nah- men die Sorgen um den eigenen Job im folgenden Aufschwung kaum ab, wie die Forscher fest stellten. Im Jahr 2008 machten sich weiterhin gut 15 Prozent der Beschäftigten im Westen Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Tatsächlich seien Jobs in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten aber kaum unsicherer geworden, so das

IAQ. Demnach waren Beschäf- tigten in Westdeutschland 1985 durchschnittlich seit zehn Jah- ren in ihrem Betrieb beschäf- tigt. Bis Ende der 90er Jahre sei dieser Wert auf rund 9,5 Jah- re gesunken, um anschließend bis zum Jahr 2008 wieder auf über zehn Jahre anzusteigen. In Ostdeutschland sei 2008 mit einer durchschnittlichen Be- schäftigungsdauer von knapp zehn Jahren annähernd das westdeutsche Niveau erreicht

worden.

-ddp-

annähernd das westdeutsche Niveau erreicht worden. -ddp- Gesucht - gefunden Mit einer Stellenanzeige in

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Wir sind ein Unternehmensverbund, der an den Standorten Katzen- elnbogen und Erfurt Komplettlösungen für den Schlosserei- und Metall- baubereich anbietet.

Wir suchen für unseren Hauptfirmensitz in Katzenelnbogen zum 01. 08. 2010 einen Auszubildenen/Auszubildende, die während der Ausbildungszeit alle abwechslungsreichen Aufgaben (Einkauf, Kalkulation, Personalverwaltung, Rechnungswesen, Assistenztätigkeiten) der Verwal- tung eines mittelständigen Unternehmens erlernen möchte. Bei erfolg- reichem Abschluss können Sie als Unterstützung des Managements tätig werden! Neben dieser hochwertigen und zukunftsorientierten Ausbil- dung erhalten Sie neben einem angemessenen Ausbildungsgehalt auch weitere soziale Leistungen.

Ihr Profil:

• Fachhochschulreife

• gute bis sehr gute Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik

• Teamfähigkeit

• Interesse an der Organisation von betrieblichen Verwaltungen sowie am Umgang mit Bürotechnik

• Serviceorientierung, Kommunikationsfreude und Teamfähigkeit

• Fokussierung auf regionale „Verbundenheit“

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THORN Gestaltender Metallbau GmbH & Co. KG Am Hohlweg 4 | 56368 Katzenelnbogen

Beim Bistum Limburg sind im Bischöflichen Ordinariat Limburg und im Rentamt Süd, Kelkheim zum nächstmöglichen

Beim Bistum Limburg sind im Bischöflichen Ordinariat Limburg und im Rentamt Süd, Kelkheim zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stellen zunächst befristet zu besetzen:

Controller/innen (Kennziffer 01/10)

Rentamt Süd, Kelkheim

Controller/in (Kennziffer 02/10)

Bischöfliches Ordinariat Limburg

Personalsachbearbeiter/in (Kennziffer 03/10)

Rentamt Süd, Kelkheim

Architekten/in (Kennziffer 04/10)

Bischöfliches Ordinariat Limburg

Buchhalter/in (Kennziffer 05/10)

Rentamt Süd, Kelkheim

In der Stellenbörse auf www.bistumlimburg.de erhalten Sie nähere Informationen zu unseren Stellenangeboten.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer sowie Ihrer Konfession bis zum 31.03.2010 an:

Bischöfliches Ordinariat • Zentrale Personalverwaltung Frau Birgit Krellmann Roßmarkt 4•65549 Limburg/Lahn

oder per E-Mail an: Personalverwaltung@BistumLimburg.de

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Schwarzmarkt in Limburg hat neu eröffnet

LIMBURG. Darauf haben ei- nige sicher schon gewartet:

Nach umfangreichen Reno- vierungsarbeiten hat der Schwarzmarkt in der Bahn- hofstraße 6 seit dem 5. März neu eröffnet: Noch trendi- ger, noch modischer und ein noch cooleres Ambiente.

trendi- ger, noch modischer und ein noch cooleres Ambiente. Filialleiterin Chari Perdigones (Mitte) und ihre Mitarbeite-

Filialleiterin Chari Perdigones (Mitte) und ihre Mitarbeite- rinnen Barbara Jung (li.) und Bettina Wittayer freuen sich

Foto: Stirmann

auf Ihren Besuch.

dige Auswahl an Accessoires wie zum Beispiel die angesa- ten Handtaschen von George Gina & Lucy machen das Out- fit schließlich perfekt. Filial-

In dem Bench Shop für Da- men und Herren ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei: Ob die neuen Kollek- tionen von G-Star, Meltin- Pot, Replay, Please und LTB, italienische Damenmode, die neuesten Trends von Marken wie Kontatto, King Kong, Nor-

thland und Sale&Pepe oder Schwarzmarkts können sich

Kunden von Kopf bis Fuß mo- disch einkleiden. Eine tren-

falo und Boxfresh - aus dem umfangreichen Angebot des

Schuhe von Lacoste, Nike Converse, Ash, Adidas, Buf-

leiterin Chari Perdigones und ihr Team stehen ihren Kunden selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. „Um immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu bleiben und keinen Mode- trend zu verpassen sind wir natürlich viel unterwegs“, er- klärt Inhaber Ralf Rörig. „Wir besuchen viele Messen, ob in Italien oder Frankreich und informieren uns ständig aufs Neue.“ Ein modischer Start in den Frühling ist nach dem Besuch im Schwarzmarkt also gesichert. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 19 Uhr, Sams- tag 10 bis 18 Uhr. Das Ge- schäft in der Grabenstraße 56 ist natürlich ebenfalls weiter- hin geöffnet. -Sti-

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Kulinarisches Mode-Showerlebnis für alle Sinne

Vohl & Meyer und Himmel und Erde laden am 30. April und 1. Mai in die Kapelle am Schafsberg ein

LIMBURG. „Für alle Sinne“ ist der Titel eines kulinari- schen Mode-Showerlebnis- ses, zu dem das Modehaus „Vohl & Meyer“ und das Re- staurant „Himmel und Erde“ am Freitag, 30. April, und am Samstag, 1. Mai, in die ehemalige Kapelle am Lim- burger Schafsberg einladen.

Am Anfang stand eine Idee:

Beide Partner trafen sich 2009 und planten für das 1. Mai-Wochenende 2010 ein ganz besonderes Event, das, eingebettet in den Veranstal- tungskalender „1100 Jahre Limburg“, einen weiteren Höhepunkt im Jubiläums- jahr setzen sollte: Zusammen mit der Mannheimer Model- und event-Agentur „focus on show“ wurde das Konzept entwickelt. Klares Ziel: Eine

on show“ wurde das Konzept entwickelt. Klares Ziel: Eine Rasante Showeinlagen, aktuelle Mode und kulinarische Ge-

Rasante Showeinlagen, aktuelle Mode und kulinarische Ge-

nüsse werden am 30. April und am 1. Mai alle Sinne anspre-

Foto: Red

chen.

Show, die nicht als Spektakel jeweils an die vier Elemente

Erde, Wasser, Feuer und Him- mel angelehnt sind: Sie bilden den roten Faden im Mode- show-Erlebnis, das einen Kit- zel für alle Geschmacksvner-

daherkommt, sondern ein ech- tes Trenderlebnis werden soll - mit Tanz und Ballett, 4 ku- linarischen Ideen und natür- lich aktuellen Modetrends, die

ven garantiert! Als weitere Partner für die beiden Aben- de konnten Vohl & Meyer so- wie „Himmel und Erde“ u.a. Trinks, Staatlich Fachingen, das Schuhaus Unkelbach, Blu-

men Antje und unseren Verlag gewinnen. Die Show findet

sowie aktuelle Schuhmode. Ab 23 Uhr sind die Gäste dann zur

innen statt und kann in aller After-Show-Party willkommen,

bei der „Jules-de-Pearl an Friends“ einheizen - mit mo- derner electronic Music vom Feinsten, mit bekannten und eigenen Acts. Ein Gewinnspiel und weitere Überraschungen runden das Programm ab. Ins- gesamt ein wunderbarer, ein- zigartiger Abend, an dem Sie sehen, fühlen, schmecken und genießen können.

Im eigens aufgebauten Event- Zeltbau rund um die Kapelle werden zwischen den Shows die kulinarischen Ideen an Stehtischen serviert. Einlass ist an beiden Abenden um 18 Uhr, die Show startet je- weils um 19 Uhr. Bis ca. 23 Uhr gibt es dann im Wechsel 4x Mode und 4x kulinarische Ideen. Folgende angesagte Kollektionen werden u.a. zu sehen sein: Outdoor von Jack Wolfskin, The North Face und Schöffel. Casual von Tommy Hilfiger, Marc O’Polo, Opus, Camel und Gaastra. City von More + More, S’Oliver Selec- tion und Benvenuto. Design von Jean Paul, Marc Aurel, BOSS, Jacques Britt und Purp- le. Festlich von Swing, Mexx und Roy Robson. Bademode von Sunflair, HOM, Screwball,

ESPRIT, O’Neill und Protest sichern. -rlu-

Ruhe sitzend genossen wer- den.

Karten im Vorverkauf gibt es ab sofort für 49 Euro nur bei Vohl & Meyer sowie bei Himmel und Erde, Joseph- Heppel-Straße 1a, Telefon 06431/ 5847208. Im Preis enthalten ist ein Begrü- ßungs-Prosecco, die kuli- narischen Creationen, das Show-Erlebnis und die After- Show-Party. Da die Teilneh- merzahl pro Abend auf 100 begrenzt ist, sollte man sich rasch Tickets für dieses be- sondere Mode-Showerlebnis

„abi>>Chat“ LIMBURG. Abiturienten, die sich für ein geistes- wissenschaftliches Stu- dium interessieren,
„abi>>Chat“
LIMBURG. Abiturienten,
die sich für ein geistes-
wissenschaftliches Stu-
dium interessieren, aber
daran zweifeln, ob es
den Anforderungen des
Arbeitsmarktes genügt,
können sich im „abi>>
Chat“ individuell infor-
mieren.
Am Mittwoch, 10. März
werden von 16 bis 17.30
Uhr Fragen zu diesem The-
ma von Berufsberatern und
weiteren Experten beant-
wortet. Um teilzunehmen
genügt es, sich um 16 Uhr
unter http://chat.abi.de
einzuloggen und die Fragen
im Chatraum zu stellen. In-
teressierte, die zum ange-
gebenen Termin keine Zeit
haben, können ihre Fragen
vorab an die Redaktion
richten (redaktion@abi.
de) und die Antworten im
Chatprotokoll nachlesen,
das danach online veröf-
fentlicht wird. -csc-
Tipps für den Alltag: Wer zahlt bei Sturmschäden? REGION. Immer wieder fe- gen verheerende Stürme
Tipps für den Alltag: Wer zahlt bei Sturmschäden?
REGION. Immer wieder fe-
gen verheerende Stürme
durch das Land und hin-
tern pro Stunde. Versichert
sind alle Schäden, die direkt
durch den Sturm verursacht
terlassen Schneisen der werden. Dazu zählen vor al-
Verwüstung. Entwurzelte
Bäume, die auf ein Auto
fallen, oder abgedeckte Dä-
cher sind in Deutschland
schon lange keine Selten-
heit mehr.
sie auf dem Auto des Nach-
barn. In diesem Fall hilft dem
Eigentümer eines selbstbe-
wohnten Hauses seine Haft-
pflicht-Versicherung.
Handelt es sich bei diesem
Beispiel um ein Mehrfa-
milienwohnhaus wäre das
ein Fall für die Haus- und
Grundbesitzer-Haftpflichtver-
Doch wer kommt für den
lem tiefe Dellen und Beulen
in der Karosserie eines Autos,
die meist durch herab fallen-
de Äste verursacht werden.
Noch ein Hinweis: Nur Sturm-
schäden fallen in den Bereich
der Teilkasko-Versicherung.
Hätte sich der Schaden bei
Möbel, Geschirr oder Klei-
dung. Auch Gebäudeteile
- wie beispielsweise Fern-
seh- und Rundfunkantennen,
Satellitenschüsseln oder Mar-
kisen - sind unter bestimmten
Umständen mitversichert. Die
Wohngebäude-Versicherung
schützt das eigene Haus.
Schaden am Auto, Hausrat Windstärke sieben oder we-
oder dem eigenen Haus auf?
Betroffenen mit einer Kas-
ko-, Hausrat- oder Wohnge-
bäudeversicherung rät die
HUK-COBURG, ihren Schaden
schnellst möglich ihrer Versi-
cherung zu melden. Für alle
drei Versicherungen gilt: Von
Sturm redet man ab Wind-
niger ereignet, wäre dafür
die Vollkasko-Versicherung
zuständig. Gar nicht selten
gehen fest verschlossene
Fenster zu Bruch, und der
Zum Beispiel: Wenn der Sturm
so tobt, dass er das Dach ab-
deckt. Versichert ist hier ne-
ben dem eigentlichen Gebäu-
de in der Regel auch Zubehör,
das sich am oder im Haus be-
sicherung. Wenn der Sturm
allerdings mit mehr als Wind-
stärke zwölf, also mindestens
120 Kilometern pro Stunde,
unterwegs ist, kann nach
findet. Doch ein Sturm oder Auffassung der Rechtspre-
Orkan kann nicht allein per-
eindringende Regen lädiert sönliches Eigentum beschä-
Teile des Hausrats.
Zum versicherten Hausrat
stärke acht. Das entspricht zählen übrigens nicht al-
einer Windgeschwindigkeit
von mindestens 62 Kilome-
lein Dinge des täglichen
Gebrauchs, wie zum Beispiel
digen. Gar nicht selten wird
auch das Eigentum Dritter in
Mitleidenschaft gezogen. Oft
reißt der Sturm Ziegel vom
Dach, wirbelt sie durch die
Luft und zum Schluss landen
chung für solche Schäden
niemand mehr verantwortlich
gemacht werden. Wenn hier-
bei das persönliche Hab und
Gut beschädigt wird, hilft
nur noch die eigene Kasko-,
Wohngebäude oder Hausrat-
versicherung. -csc-

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Am 7. März findet in Bad Camberg der erste ver- kaufsoffene Sonntag im Jahr 2010
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tag, dem 07. März 2010 im
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Dorndorf versucht Offheim zu stürzen Hausen/Fussingen/Lahr reist als Tabellenführer in die Landeshauptstadt Orkan
Dorndorf versucht Offheim zu stürzen Hausen/Fussingen/Lahr reist als Tabellenführer in die Landeshauptstadt Orkan

Dorndorf versucht Offheim zu stürzen

Hausen/Fussingen/Lahr reist als Tabellenführer in die Landeshauptstadt

Orkan Xynthia hat ausge- tobt, jetzt steht an diesem Wochenende dem ersten Spieltag des Jahres nichts mehr im Weg.

Verbandsliga

FSV Winkel - SC Niederha- damar (So., 15 Uhr). Gegen Walluf wäre bei der Windlot- terie am letzten Wochenende durchaus mehr drin gewesen für die Niederhadamarer. Sie hatten nämlich die besse- ren Tormöglichkeiten als die Gäste aus dem Rheingau, mussten sich nach 90 Minu- ten aber mit einem Punkt zu- frieden geben - ein Ergebnis, mit dem im Mittelfeld kein entschiedenes Vorankommen drin war. Vorangekommen ist auch der FSV Winkel am letz- ten Wochenende nicht, ganz im Gegenteil. Gegen Hau- sen/Fussingen/Lahr gab‘s eine klare 1:4-Schlappe.

Gruppenliga

Im Fokus: Hadamar - SV Türk. W‘baden (So., 15 Uhr) HADAMAR. Mit Eis und Schnee
Im Fokus: Hadamar - SV Türk. W‘baden (So., 15 Uhr)
HADAMAR. Mit Eis und Schnee hatten die
Hadamarer in der Vorbereitung eigentlich
schon genug zu kämpfen, jetzt verhinder-
te die „weiße Pracht“ im Ederbergland den
geplanten Aufgalopp. Dieser folgt am Sonn-
tag gegen den Türkischen Sportverein aus
Wiesbaden. Gegen die hessischen Landes-
hauptstädter hat der Aufsteiger noch etwas
gutzumachen. Im Hinspiel gab‘s beim 0:3
nichts zu ernten. Wenig erfolgreich liefen
die Testspiele. Gegen Dietkirchen, die SG
Hahn und die Reserve von Zweitligist TuS
Koblenz zog die Spielvereinigung den Kür-
zeren.

kannt, dass Torwart Marcel zweitens Spannung ins Ren-

Wagner in der Sommerpause nach Weyer wechselt. Auf Kubacher Seite verabschie- dete man in der Winterpause Kevin Weber, Felix Würz und Dennis Müller.

nen um Platz zwei einkehrte. Die Würgeser Hessenliga-Re- serve blickt nicht unbedingt zufrieden auf die erste Halb- serie zurück. Sogar Trainer Ingo Wassum gab als Ziel

FSG Dauborn/Neesbach -

bei der Mannschaftsvorstel- lung eine Verbesserung der

SG

Hausen/Fussingen/Lahr

Vorjahresplatzierung (5.) an.

II

(So., 15 Uhr). Gegen

Bis dahin bleibt noch eini-

den Tabellenvorletzten aus Hausen, Fussingen und Lahr

ges zu tun.

versucht die FSG ihren zwei- TuS Laubuseschbach - SG

Weinbachtal (So., 15 Uhr). Auch die SG Weinbachtal hat die vorderen Plätze noch nicht ganz aus dem Auge verloren und könnte mit drei Punkten aus Laubusesch- bach zur erweiterten Spitze aufschließen. Neues gibt es unterdessen von den Trai- nerbänken der Duellanten zu vemelden. Laubuseschbachs Bernhard Krämer verlänger- te um ein weiteres Jahr, die Weinbachtaler werden zur neuen Runde von A-Jugend- Trainer Reiner Unterieser übernommen. Er beerbt im Sommer Spielertrainer Marco Ketter.

Kader gebastelt. Fatih Yil-

dirim, Christopher Stöckel, Alexander Berger, Boris Kar- TuS Lindenholzhausen - SV

daschenko, Ülhash Akeül, Patrick Menzel und Murak Kiyak heißen die zahlreichen Neuzugange des TuS, der am Sonntag beim VfR Nieder- tiefenbach in die Rückrunde startet. Beim Schlusslicht gab Spielertrainer Stefan Mateos bekannt, ein weite- res Jahr das Traineramt aus- zuüben.

Elz (So., 15 Uhr). Zwei Ge- meinsamkeiten haben der TuS Lindenholzhausen und der SV Elz, die sich am Sonn- tag gegenüberstehen. Bei- de Vereine gehören zu den Mitgliedern der gefährdeten Zone in der Kreisoberliga und haben die letzten drei Partien vor Silvester verlo- ren. Aber die Nachricht der Winterpause kam von der Lindenholzhausener Trainer- bank. Dort wird das Duo Hei- ko Altmann / Elmar Rompel nicht weiter die Verantwor- tung tragen. Das letzte Vor-

lar vor der Pause nicht für bereitungsspiel endete für

sich entscheiden, sodass erstens Offheim wegzog und

SG Hintermeilingen/Ellar - RSV Würges II (So., 15 Uhr). Vier Spiele in Folge konnten die Kombinierten aus Hintermeilingen und El-

ten Rang zu verteidigen. Zu- wachs bekamen die Gastge- ber aus Würges. Frank Völker kommt von der Reserve des Hessenligisten. Die zweite Welle der SG holte Uwe Stei- off vom RSV Weyer. Das die Spielvereinigung bei einem Torverhältnis von -4 nur 13 Punkte aufweisen kann ist ebenso ungewöhnlich wie bitter. Allzu oft fehlte nur ganz wenig zu Zählbarem.

VfR Niedertiefenbach - TuS Löhnberg (So., 15 Uhr). In Löhnberg hat man in

den TuS mit einem 4:1 gegen die FSG Altendiez.

SV Wiesbaden - SG Hau- sen/Fussingen/Lahr (So., 15 Uhr). Die Kombinierten haben die Gunst der Stunde

genutzt: Während das Spiel in Form eines Erfolgs nötig.

ne zu kommen. Dazu wäre allerdings eine Überraschung

der Niedernhausener ab-

Das gelang in dieser Saison

gesagt werden musste, hat

gegen Offheim

erst einer

die Spielgemeinschaft einen

Mannschaft.

souveränen 4:1-Sieg über Winkel gefeiert und sich damit an die Tabellenspitze der Gruppenliga Wiesbaden

VfL Eschhofen - SG Kir- berg/Ohren (So., 15 Uhr). Oberes gegen unteres Mit-

geschoben. Als solcher reist telfeld heißt es am Sonntag

man am Sonntag zum SV zwischen dem VfL Eschhofen

Wiesbaden. Die Absicht ist klar, Platz eins soll vertei- digt werden beim Tabellen- sechsten.

und der SG Kirberg/Ohren. Die Einheimischen haben

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mit einem Dreier die Mög-

TuS Dietkirchen - Fvgg Kas- tel (So., 15 Uhr). 4:0 hieß es für die Dietkirchener in einem Testspiel gegen Ha- damar. Ein Ergebnis, das der Truppe von Thomas Meuer vor dem Spiel gegen Kas- tel am Sonntagnachmittag sicherlich gut tut. Mit der Fußball-Vereinigung Kastel gastiert die zweitbeste Aus- wärtsmannschaft der Grup- penliga an die Lahn, die als Dritter allerdings schon Re- spektsabstand zu Niedern- hausen und Hausen/Fussin- gen/Lahr hält.

etwas noch oben zu orien- tieren. Das versucht auch die Gäste-Spielgemeinschaft, die Zähler braucht, um sich ein Polster zu den Abstiegs- plätzen zu verschaffen. An den Ergebnissen auf den fremden Plätzen lag es bei den Kirbergern im bisherigen Saisonverlauf nicht, dass man mit unten drinsteckt.

FC Dorndorf - SC Offheim (So., 15 Uhr). Das erste Spitzenspiel der Kreisober- liga findet am Sonntag auf dem Dorndorfer Kunstrasen statt, wo der gastgebende FC den SC Offheim empfängt. Der unangefochtene Spit- zenreiter aus dem Limburger Stadtteil untermauerte bei einem 4:1-Sieg gegen den Westerwälder Bezirksligisten SG Guckheim, dass man das

neue Jahr wohl ähnlich stark von derzeit vier Anwärtern

mit 33 bzw. 34 Zählern. Im

beginnt, wie das alte endete.

Für die Dorndorfer besteht Test gegen Aumenau feierte die theoretische Möglichkeit der FCA ein knappes 4:3. In

der letzten Woche wurde be-

bis auf Rang zwei nach vor-

SG Kubach/Edelsberg - FCA Niederbrechen (So., 15 Uhr). Hinter Spitzenreiter Offheim ist das Rennen um den zweiten Platz völlig of- fen. Niederbrechen ist einer

Kreisoberliga

lichkeit sich im Klassement der Winterpause eifrig am

lichkeit sich im Klassement der Winterpause eifrig am Verbandsliga: Die Tabelle 1. Eintracht Wetzlar 21

Verbandsliga: Die Tabelle

1. Eintracht Wetzlar

21

48:20

45

2. VfB Unterliederbach

22

45:15

41

3. FC Eddersheim

21

49:29

39

4. Spvgg Hadamar

21

51:34

34

5. SV Zeilsheim

21

46:37

33

6. VfB Gießen

22

42:34

33

7. FSV Braunfels

21

34:32

32

8. FC Ederbergland

21

37:37

32

9. SC Waldgirmes II

21

43:31

31

10. TSG Wieseck

22

39:48

30

11. SG Oberliederbach

22

38:46

28

12. FV Biebrich

22

44:59

27

13. Türk. SV Wiesbaden

21

37:39

26

14. FSV Schröck

20

32:37

26

15. FV Breidenbach

21

25:31

21

16. FC Schlossborn

21

26:46

21

17. Viktoria Kelsterbach

21

30:56

18

18. SV Frauenstein

21

30:55

16

Gruppenliga: Die Tabelle

Gruppenliga: Die Tabelle

1. SG Hausen/Fussingen/Lahr

21

47:27

43

2. SV Niedernhausen

20

50:22

41

3. Fvgg Kastel

19

37:15

36

4. FSV Winkel

20

44:26

32

5. RSV Weyer

20

42:34

30

6. SV Wiesbaden

20

38:31

30

7. TuS Hahn

20

45:27

28

8. SC Niederhadamar

21

34:33

28

9. Germania Weilbach

20

40:34

27

10. Germania Schwanheim

20

33:35

24

11. SV Erbenheim

20

32:40

24

12. TuS Dietkirchen

20

28:45

20

13. Türk. Hattersheim

19

18:29

19

14. Tura Niederhöchstadt

21

26:64

19

15. SG Walluf

20

11:36

14

16. SG Orlen

20

24:51

9

17. SG Wiesbaden (zurückgez.)

19

0:0

0

Kreisoberliga: Die Tabelle

Kreisoberliga: Die Tabelle

1.

SC Offheim

18

42:20

41

2. FSG Dauborn/Neesbach

18

39:23

34

3. SG Hintermeilingen/Ellar

18

31:21

34

4. FC Dorndorf

18

36:25

33

5. FCA Niederbrechen

18

25:18

33

6. SG Weinbachtal

18

43:33

30

7. VfL Eschhofen

18

27:21

27

8. SG Kubach/Edelsberg

18

31:34

27

9. TuS Löhnberg

18

32:38

23

10. TuS Laubuseschbach

18

19:27

23

11. RSV Würges II

18

35:34

21

12. TuS Lindenholzhausen

18

25:37

20

13. SG Kirberg/Ohren

18

24:39

16

14. SV Elz

18

28:44

15

15. SG Hausen/Fussingen/Lahr II 18

31:35

13

16. VfR Niedertiefenbach

18

27:46

10

13 16. VfR Niedertiefenbach 18 27:46 10 Der SC Offheim geht als klarer Tabellenführer und Meister-

Der SC Offheim geht als klarer Tabellenführer und Meister- schaftsfavorit der Kreisoberliga ins Jahr 2010. Foto: Weiss

Weibliche Jugend B des LHC löst Hessenpokal-Ticket LIMBURG/FRANKFURT. Die weibliche Jugend B des Limburger Hockey
Weibliche Jugend B des LHC löst Hessenpokal-Ticket LIMBURG/FRANKFURT. Die weibliche Jugend B des Limburger Hockey

Weibliche Jugend B des LHC löst Hessenpokal-Ticket

LIMBURG/FRANKFURT. Die weibliche Jugend B des Limburger Hockey Clubs konnte bei ihrer Zwischen- runde in Frankfurt das End- runden Ticket lösen und spielt nun in Bad Homburg um den Hessenpokal. Gegen Kronberg kamen die Limburgerinnen zwar nicht über ein Unentschie-

Im Halbfinale wartet der Gruppensieger der anderen Gruppe, der Hanauer THC auf die Limburger Mädels. Es spielten: Claudia Bäder, Caroline Dechent, Fran- zi Dehm, Lea Dzierzawa, Christina Girlich, Laura Sandner, Louisa Schermu- ly, Albertine Schoeters, Clara Schoeters, Sophia

den heraus, konnten aber Stähler und Frederike Wen-

genroth. Die C-Knaben setzten sich beim Turnier in Bensheim gegen die ersten und zweiten Mannschaften aus Darmstadt und Bensheim an. Das 0:1 gegen Darm- stadt I setzte beim LHC offenbar Kräfte frei, denn Bensheim II wurde mit 7:0 besiegt. Auch gegen die erste Garnitur des Gast- geber behielt Limburg die Oberhand, und zwar mit 3:1. Der Turniersieg ist

Im letzten Gruppenspiel auch deshalb besonders

hoch zu bewerten, weil

und sicherte sich somit der LHC krankheitsbedingt

gewann der LHC mit 3:0

im Vergleich zum letz- ten Spiel gegen Kronberg deutlich zu legen. Die zweite Mannschaft von TEC Darmstadt konnte im nächsten Spiel deutlich mit 5:0 besiegt werden. Von diesem Erfolg beflü- gelt spielten die Hockey- talente aus der Domstadt in der nächsten Begeg- nung sehr offensiv auf und konnten gegen die Mann- schaft des SC 1880 Frank- furt mit 15:1 gewinnen.

den Einzug in die Zwi- schenrunde.

mit nur einem Auswech- selspieler angetreten war.

Würges startet gegen Bad Hersfeld

Abwehrstütze Christian Koch steht dem Hessenligist nicht mehr zur Verfügung

WÜRGES. Um 15 Uhr am Samstag rollt im Stadion „Goldener Grund“ in Würges wieder der Ball. Der heimi- sche RSV empfängt zum ers- ten Punktspiel in 2010 den SVA Bad Hersfeld.

Die Hessenligatruppe um Kapi- tän Thimo Langner ist gewillt den Fans nach der langen War- tezeit wieder guten Fußball auf Naturrasen zu zeigen. Bedingt durch die winterlichen Verhält- nisse, konnten die Vorberei- tungsspiele nur auf Kunstrasen und in der Fremde ausgetragen werden. Der ursprüngliche Vor- bereitungsplan wurde von Eis und Schnee zunichte gemacht. Trotzdem gelang es Cheftrainer Thorsten Wörsdörfer und sei- nem Assistenten Carsten Ache mit lobenswerten Engagement noch sieben Freundschafts- spiele zu vereinbaren. In Hörstein eröffnete man am 13. Februar gegen den Regi- onalligaclub Bayern Alzenau mit einer 0:3 Niederlage den Testspielreigen. In Okriftel gegen den FC Eddersheim und in Darmstadt gegen den FC

Arheilgen, war der RSV gegen die Verbandsligavereine je- weils 1:2 unterlegen. Den Weg in die Erfolgsspur fanden die Roten, als sie den A-Liga Ver- treter FSV Alemannia Lauben- heim im Mainzer Stadtteil 4:1 besiegten. Mülheim-Kärlich war Austragungsort, als es ein 1:1 Unentschieden gegen die Südwest-Oberliga Truppe von EGC Wirges gab. Ebenso Remis (3:3) endete das Spiel beim Hessenligateam des FSV Fern- wald. Die letzte Probe endete erfolgreich (4:2) bei dem in der Verbandsliga spielenden SV Zeilsheim. Der RSV muss in Zukunft ohne die Abwehrstütze Christian Koch auskommen. Er setzt in der Schweiz sein Studium fort. Wenige hundert Meter weiter, zum FSV Würges, ist Arne Wag- ner gewechselt. Neuzugang Patrick Zanner, vom TuS Aumenau gekommen, hat sich gut in das Mannschafts- gefüge eingewöhnt. Nur im letzten Testspiel, kam er wie auch Michel Groß und Patrick Lerch, krankheitsbedingt nicht zum Zuge. Fehlen werden noch

in den nächsten Wochen Tor- wart Christian Adam, Mario Erbach und Robert Lorz, die ihre Verletzungen auskurieren. Weiter stehen im zur Zeit 21

Cuomo, Daniel Dylong, Marc Hiemer, Daniel Koch, Thimo Langner, Erik Lederer, Steffen Moritz, Artug Özbakir, Chris- toph Schunck, Christopher

Köpfe zählenden Spielerkader Schwarz, Sebastian Stahl,

die Torwächter Dennis Fromm

Manuel Sztani und Alexander

und Jens Rock, sowie Gabriel Wolf.

Sztani und Alexander und Jens Rock, sowie Gabriel Wolf. Hessenliga: Die Tabelle 1. FSV Frankfurt U23

Hessenliga: Die Tabelle

1. FSV Frankfurt U23

23

53:19

50

2. KSV Baunatal

23

48:33

42

3. Kickers Offenbach II

22

52:34

41

4. SC Waldgirmes

23

50:37

40

5. Viktoria Aschaffenburg

23

34:24

40

6. SG Rot-Weiß Frankfurt

23

41:28

38

7. Eintracht Stadtallendorf

23

37:25

38

8. RSV Würges

23

40:31

37

9. Viktoria Urberach

23

44:35

36

10. 1. FC Eschborn

22

49:44

36

11. VfB Marburg

23

47:40

35

12. Hünfelder SV

23

35:28

35

13. FSV Fernwald

22

28:39

22

14. 1. FC Schwalmstadt

23

29:43

21

15. Germania Ober-Roden

23

31:47

21

16. OSC Vellmar

22

32:52

21

17. KSV Klein-Karben

23

36:55

19

18. TSG Wörsdorf

23

26:55

16

19. SVA Bad Hersfeld

22

28:71

12

Karate-Kämpfer aus der ganzen Welt kamen BAD CAMBERG. Am letzten Wochenende fand das Karate- Event
Karate-Kämpfer aus der
ganzen Welt kamen
BAD CAMBERG. Am letzten
Wochenende fand das Karate-
Event der Saison statt: Bun-
desverdienstkreuzträger und
Europa Cheftrainer Shihan
Hideo Ochi (8. Dan) hat sei-
nen 70. Geburtstag mit ei-
nem Karate-Lehrgang in Bad
Camberg begangen. Anläss-
lich dieses Ehrentages kamen
neben rund 400 Teilnehmern
auch hochrangige japanische
Instruktoren aus der ganzen
Welt in die Kurstadt, vor al-
lem aber Shihan Ochis Lehr-
meister und großes Vorbild
Katsunori Tsuyama. Shihan
Tsuyama, Träger des 9. Dan,
ist langjähriger Trainer der
japanischen Nationalmann-
schaft und Leiter der Sport-
abteilung der Takushoku
Universität in Tokio. Diese
hat als wahre Kaderschmiede
Generationen von hervorra-
genden Karateka hervorge-
bracht und als Botschafter
des traditionellen Karate in
die Welt entsandt. So auch
Shihan Ochi und Sensei
Akita, der sich unlängst in
Limburg niedergelassen hat.
Dank der guten Beziehung
zueinander stattete Shihan
Tsuyama auch Sensei Akitas
Karateschule SAKURAGAOKA
(Robert-Bosch-Straße) einen
Besuch ab und er-möglichte
es den dort aktiven Karateka,
in kleinerem Rahmen seine
ganz beson-deren Lehrme-
thoden kennenzulernen. Für
das Karate in Limburg war es
ein großer Tag, der definitiv
Lust auf Mehr gemacht und
die Begeisterung für die ja-
panische Kampfkunst erneut
geschürt hat.

Die Bad Camberger Herren spielen so stürmisch wie das Wetter

Handball: Kantersieg in Glashütten - Weibliche B-Jugend hatte sich in der Landesliga mehr vorgenommen

BAD CAMBERG. Das war eine überzeugende Leistung der Camberger Handball-Herren beim 32:19-Sieg in Glashüt- ten. Weniger erfolgreich ver- lief der Spieltag für die Frauen.

Damen: TSG Eddersheim - SV Bad Camberg 24:19 (10:13). Leider konnten die Camber- ger Damen nicht noch einmal für eine Überraschung sorgen und auswärts gewinnen. Nach einem guten Start, stand es in der achten Minute 5:0 für den SVC. Nach dem ersten Time-Out, wurden die Eddersheimer Damen stärker und deren Torfrau mach-

te viele Torchancen zu Nichte. Durch gute Konterläufe gelang es den Gästen, mit drei Toren Führung in die Kabine zu gehen. In der zweiten Halbzeit konnten die Camberger Damen ihr Tempo noch bis zur 45. Minute durch- halten, mussten dann aber die Führung an die stark kämpferi- schen TSG abgeben. Von nun an liefen sie dem Sieg hinterher, dies lag vielleicht auch daran, dass der SVC nicht in ihrer bes- ten Besetzung auflaufen konn- ten. Torschützen: Claudia Weichel (6), Helen Schütz (5), Linda Thimm (2), Jana Langer (2), Na-

dine Zimmer (2), Steffi Schaffer (1), Natascha Grün (1).

Herren: Glashütten - SV Bad Camberg 19:32 (8:15). So stürmisch wie das Wetter prä- sentierten sich auch die Cam- berger Handballjungs, gestützt auf eine starke Abwehrreihe mit zwei gut aufgelegten Torhütern als Rückhalt konnte man bereits in den ersten 30 Minuten des Spiels, die Einheimischen regel- recht überlaufen. Als man beim Stande von 15:8 für Camberg die Seiten wechselte, ging es in der Kabinenbesprechung in erster Li- nie darum die Konzentration der

Spieler hoch zuhalten, um bloß nicht den Gastgebern nochmals mit fahrlässigen Handball ins Spiel zurück zu bringen. Nachdem Camberg die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit erstmals mit einer Zwölf-Tore-Führung (20:8) in Front lag, konnte man sehen das es die vielen jungen Spieler verstanden hatten, was konzentriertes Handballspielen heißt. Glashütten konnte den immer selbstbewusster aufspie- lenden Cambergern nichts mehr entgegen setzen und ergab sich in eine deutliche 19:32 Heimnie- derlage. Torschützen: Lukas Petz (8),

Marco Attilo (4), Martin Pukis (5), Daniel Wagner (5), Heiko Brackmann (3), Bernd Lede (3), Marius Meister (2), Norbert Pukis

nuten zustande. Danach stabili- sierte man die Torausbeute und das Spiel war bis zum 7:11 zur Halbzeit ausgeglichen. Für die zweite Halbzeit hatte man sich dann viel vorgenommen, doch Bad Camberg hatte dann 15 Mi- nuten lang einen geschlossenen Blackout. Nach 8achtToren in Folge für Gedern war beim 7:19 das Spiel gelaufen. Zu erwähnen bleibt noch, dass C-Jugend-Tor- frau Dorothee Becker eine insge- samt gute Leistung zeigte.

ce, scheiterte aber wiederholt Torschützen: Anna Hönscher

an der gegnerische Torfrau. So kam trotz ausgeglichenem Spiel ein 1:5 Spielstand nach 10 Mi-

(4), Nina Wedekind (4), Saskia Barz (1), Luisa Holtei (1), Lena Michel (1), Rieke Schütz (1).

(2).

Weibliche B-Jugend: SV Bad Camberg - HSG Gedern/Nidda 12:24 (7:11). Nach der knap- pen Hinspielniederlage hatte man sich auf Bad Camberger Seite viel vorgenommen. Man startete auch engagiert und erspielte sich viele Torchan-

Der Wanderschäfer, Teil 8: Über Straßen und durch Dörfer -rlu- WESTERWALD. Mittags- pause: Die Lämmerherde
Der Wanderschäfer, Teil 8: Über Straßen und durch Dörfer -rlu- WESTERWALD. Mittags- pause: Die Lämmerherde

Der Wanderschäfer, Teil 8: Über Straßen und durch Dörfer

-rlu- WESTERWALD. Mittags- pause: Die Lämmerherde ist auf dem Weg talwärts, raus aus dem Tiefschnee. 5 Kilo- meter liegen immer noch vor der Herde - da kommt die Pause gerade recht. Denn nach der Stärkung geht es über viel befahrene Land- straßen und durch größe- re Orte. Anne Stum ist mit mehreren Helfern im Ein- satz.

„Unterwegs mit dem Wanderschäfer, Teil 8: Über Straßen und durch Dörfer“ finden Sie wie- der
„Unterwegs mit dem
Wanderschäfer, Teil 8:
Über Straßen und durch
Dörfer“ finden Sie wie-
der als Film auf unseren
Internetportalen Lim-
burgWeilburgErleben.de,
BadCambergErleben.de,
WesterwälderLeben.de
und RheinLahnErleben.de.
Auch der achte Teil unse-
rer beliebten Serie ist eine
professionelle Produktion
von „nanook pictures“ aus
Burgschwalbach. Tauchen
Sie ein mit bewegten Bil-
dern in die bewegende Welt
von Wanderschäfer Thomas
Stum. Erleben Sie unsere
Heimat hautnah - Woche
für Woche mit neuen Fol-
gen - Film ab!
hautnah - Woche für Woche mit neuen Fol- gen - Film ab! Geschafft: Nach einem extrem

Geschafft: Nach einem extrem langen Marsch ist auch die Lämmerherde im Tal angekommen. Foto: Hermann Müller

Lange wurde dieser Marsch immer wieder verschoben. Wegen des vielen Schnees. Die Witterung zehrt langsam aber sicher auch an Annes Nerven. „Selbst meinem Mann Thomas geht dieser Dauerwinter mitt- lerweile an die Subtsanz, und das will schon was heißen“, klagt Anne. Doch jetzt heißt es erstmal, die Lämmerherde ins Tal zu bringen. Oft sind die Autofahrer ungeduldig, wenn sie wegen der Schafherde auf der Straße ein paar Minuten warten müssen. Heute ist das zum Glück aber ganz anders, heute freuen sich die Autofah- rer sogar, dieses Schauspiel er- leben zu dürfen. Dann kommt die eigentliche Prüfung des Tages. Eine 2 Kilometer lan- ge Ortsdurchquerung. Da wird

schon mal der ein oder ande- re Garten in Mitleidenschaft gezogen. Doch schließlich ist auch diese Hürde gemeistert -

ohne besondere Zwischenfälle. Nach einem 8 Stunden-Marsch mit 700 Schafen, im Win- ter, bei Schnee und Eis wird schnell klar, was Schäfer sein bedeutet: Knochenarbeit und Entbehrung. Die Vorstellung vom gemütlichen, idyllischen Schafehüten gibt es eben nur auf Postkarten - mit der Re- alität hat das wenig zu tun! Endlich: Anne ist heilfroh, dass das Ziel der langen Reise bereits zu sehen ist. Noch ein paar hundert Meter Landstra- ße, und Anne fällt ein Stein vom Herzen: „Halleluja“, ruft

sie erleichtert - jetzt ist auch die Lämmerherde im Tal, und milder soll`s auch endlich wer-

den! -rlu-
den!
-rlu-
Auf DVD und im Kino: „Hirtenjahr“ Die DVD „Hirtenjahr“ (plus Bonusfilm „Flucht vor Schnee und
Auf DVD und im Kino: „Hirtenjahr“
Die DVD „Hirtenjahr“ (plus
Bonusfilm „Flucht vor Schnee
und Eis - Mit 1400 Schafen
überleben im Kälte-Januar
2010”) - Gesamtlaufzeit 146
Min., kann direkt bei der Pro-
duktionsfirma für 14,50 EUR
incl. Porto bestellt werden:
zu sehen sein: 12.3.: Hamm
KulturHausHamm 19:30 Uhr.
19.3. Betzdorf ev. Kirchenge-
meinde, Gemeindesaal 19:30
Uhr. 26.3. Malberg Mehr-
zweckhalle 19:30 Uhr. 14.4.
Hachenburg Kino, Cinexx
19:30 Uhr.
Tel. 06430/ 9250140 oder
info@nanook-pictures.de.
Der Film wird zudem noch in
folgenden heimischen Kinos
Weitere Informationen gibt
es auch im Internet unter
www.hirtenjahr.de.
Ukrainische Gymnastinnen zu Gast Hinten v.l.: Wolfgang Heller (Vors., TV Idstein), Elina Khozlu (Trainerin, Deriugina
Ukrainische Gymnastinnen zu Gast
Hinten v.l.: Wolfgang Heller (Vors., TV Idstein), Elina
Khozlu (Trainerin, Deriugina Schule Kiew), Yuliya Pere-
sunchak (Trainerin, TV Idstein), Rolf Byron (Vors., Turn-
gau Mitteltaunus).
Foto: Red.
IDSTEIN/MITTELTAUNUS.
Yuliya Peresunchak, Trai-
nerin der Leistungsgruppe
Rhythmische Sportgym-
nastik beim TV Idstein und
für die jungen Gymnastinnen
des TV Idstein eine große
Faszination und Motivation.
Dank der Unterstützung des
Waldemser Bürgermeisters
4-fache Vizemeisterin der Werner Scherf und des gro-
Rhythmischen Sportgym-
nastik in der Gruppe in
der UdSSR und Ukrainische
Meisterin in der Gruppe
gelang es durch ihre noch
bestehenden Kontakte und
guten Freundschaften zu
den ukrainischen National-
kadern, Elina Khozlu ins Id-
steiner Land zu holen.
Sie ist die Welt- und Euro-
pameisterin der Rhythmi-
ßen Engagements der Eltern,
gelang den Ukrainerinnen
neben dem täglichen Trai-
ning einen unvergesslichen
Aufenthalt mit einem ab-
wechslungsreichen Ausflug-
und Unterhaltungsprogramm
zu bieten. Begrüßt wurden
die internationalen Gäste
vom Vorsitzenden des Turn-
gau Mitteltaunus Rolf Byron
und dem Vorsitzenden des
TV Idstein Wolfgang Heller
schen Sportgymnastik der in der neuen Turnhalle am
Jahre 1989 bis 1991 und
jetzt Trainerin an der be-
rühmten Deriugina Schule
Kiew, die olympische Kader-
schmiede für Rhythmische
Himmelsbornweg mit einem
kleinen Geschenk. Wo sich
die Gymnastinnen des TV
Idstein und die Sportlerin-
nen aus der Ukraine gemein-
Sportgymnastinnen in der sam auf den Ende Februar
Ukraine. Elina Khozlu kam in
Begleitung von 4 ihrer bes-
ten Nachwuchstalente. Der
Besuch aus der Ukraine war
in Ober-Ramstadt stattfin-
denden 2. Winter-Cup der
Rhythmsichen Sportgymnas-
tik vorbereiteten. -csc-
Wir suchen ein liebevolles Zuhause Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach -
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de
Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel - Telefon: 06432-801455 - www.tierheim-limburg.de
GIZMO
JULCHEN
CHELSEA
CHARLY
MISS ELLY
SNOW
FLECKI
Gizmo ist eine sieben Jahre
alte Katzendame. Die kleine
Schmusekatze ist gesund,
geimpft und bereits kast-
riert. Gizmo erforscht mit
Begeisterung die Natur und
hält sich gerne draußen
auf. Sie ist eine ganz liebe
Katze, hat aber auch ab und
an Ihren eigenen Kopf und
braucht etwas Zeit für sich.
Trotzdem wird sie auch Ihr
Herz im Sturm erobern.
Julchen ist eine noch sehr
junge Katzendame. Sie ist
graugetigert mit rötlichem
Schimmer und hat wunder-
schöne Augen. Sie ist sehr
lieb, verschmust und ver-
steht im Tierheim die Welt
nicht mehr. Sie sehnt sich
sehr nach einem neuen,
liebevollen Heim mit vielen
Streicheleinheiten. Julchen
würde sich über einen Gar-
ten zum Toben freuen.
Chelsea ist ein kastriertes
Albinofrettchen und sucht
ein neues Zuhause mit ei-
nen Partner. Chelsea braucht
allerdings erfahrene Frett-
chenliebhaber und Kenner
dieser Tierart mit Zeit und
Geduld. Frettchen benöti-
gen viel Platz, Zeit und eine
ausgewogene Ernährung.
Sie sind sehr verspielt und
neugierig und brauchen viel
Abwechslung.
Charly ist ein fünfjähri-
ger schwarz-weißer Kater.
Miss Elly ist eine kleine
Mischlingshündin und wird
Er ist ein unkomplizierter im Mai sechs Jahre alt.
und sehr braver Kater mit Sie ist sehr gern draußen
einem bildschönen Kopf.
Er versteht sich gut mit
seinen Artgenossen und
schließt sich seinen Men-
schen schnell an. Beson-
ders zu Streicheleinheiten
sagt er nie „Nein“. Auch
Charly würde später gern
die Natur geniessen.
und liebt Spaziergänge.
Die liebe Hundedame ist
verschmust, bevorzugt al-
lerdings Frauen. Ihre win-
Snow ist eine ca. zwei
Jahre alte, schneeweiße
Katze. Leider ist die liebe
Schmusekatze völlig taub
und deshalb nur als reine
Wohnungskatze zu halten.
Eines ihrer Augen ist dazu
erblindet. Aber dies tut dem
Flecki ist eine ca. zweijähri-
ge Katzendame. Sie ist hat
wunderschönes, weißes Fell
mit wenigen grauen Fle-
cken. Flecki ist nach etwas
Eingewöhnungszeit extrem
verschmust. Leider ist sie
ebenfalls taub. Ideal wäre
zigen Ohren sind leider Selbstbewusstsein dieser es, wenn Snow und Flecki
gestutzt worden. Miss Elly
wird Ihr Herz im Sturm er-
obern, denn sie ist einfach
ein kleiner Sonnenschein!
Schönheit keinerlei Ab-
bruch. Snow wünscht sich
ein liebevolles Heim, nach
Möglichkeit mit Flecki.
gemeinsam ein neues Zu-
hause als Wohnungskatzen
finden würden, da die beiden
ein Herz und eine Seele sind.
(Tierheim Ransbach-Baumbach)
(Tierheim Limburg)
(Tierheim Limburg)
(Tierheim Limburg)
(Tierheim Limburg)
(Tierheim Limburg)
(Tierheim Limburg)
Aktuelles | Anzeigen Ärz te 18 Uhr bis zum folgenden Werktag 7 Uhr. Erreichbar- keit:
Aktuelles | Anzeigen
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Ärz te 18 Uhr bis zum folgenden Werktag 7 Uhr. Erreichbar- keit: Stunden erreichbar, Telefon-
Ärz te
18 Uhr bis zum folgenden
Werktag 7 Uhr. Erreichbar-
keit:
Stunden erreichbar, Telefon-
nummer der Sozialstation:.
(06434) 6043.
Limburg/Weilburg: ab Frei-
tag, 18 Uhr, bis Montag, 7
Uhr und an Feiertagen vom
Vorabend 18 Uhr bis zum fol-
genden Werktag 7 Uhr:
(06431) 48048 (Limburg),
(06431) 19222 (Wlbg.).
Rettungsdienste
Ärtzlicher
Bereitschaftsdienst
Limburg/Weilburg: Zentrale
Leitstelle Limburg/Weilburg,
Notrufnummer 112.
Andreas Ahlbach Fachliche
Alten- und Krankenpflege,
Bad Camberg, rund um die
Uhr erreichbar, Tel. (06434) -
908763 oder 0171 - 5200312.
Ambulanter Pflegedienst Al-
ten- und Pflegeheim Müller,
Bad Camberg, Tel. (06434)
Limburg,
Rufnummer
Hospizbewe gung
91270.
(06431)
3344
und 3345.
Essen auf Rädern
Baum- und Gartenpflege
alles
im grünen Bereich
Spezialfällungen, Entsorgung
Hecken- u. Gehölzschnitte
Zaun-, Rasen- u. Teichbau
Natursteinarbeiten
Erd-, Wege- u. Pflasterarbeiten
Winter- u. Hausmeisterdienste
Entrümpelungen
Matthias Distel
Alten- & Pflegeheim Müller
Bad Camberg, Menüservice
von Montag bis Sonntag, Te-
lefon: 06434/91270.
Caritas Sozialstation Bad
Camberg. Tägliche Menüwahl,
Tel.: (06434) 6043.
Tel. (0 64 31) 7 25 75
Mobil: (01 77) 4 00 50 13
Opfe rh ilfe
Anfahrt und Beratung kostenlos
www.allesimgruenenbereich.com
Tel. (06431) 45045.
Weilburg,
Frankfurter Straße 33, Ruf-
nummer (06471) 7031.
Krankenhäuser
Idstein (auch Notdienst):