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RheinLahn-Erleben / KW 30 / 30.07.2010 / Die Zeitung als E-Paper

RheinLahn-Erleben / KW 30 / 30.07.2010 / Die Zeitung als E-Paper

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Mehr Qualität

für den
Rettungsdienst
Eine Chance
für den
Mittelstand
Leitung tot: Familie
aus Horhausen seit
2009 ohne Telefon
Weltmeister
schnüren in Bad
Ems die Stiefel
Sommerspaß in
Limburg: Summer
Games locken
Tuning-Session
lockt nach
Bad Ems
So kann man
die Waldbrandgefahr
minimieren
30. Juli 2010 • Woche 30 • Jahrgang 1 Das Portal: www.RheinLahnErleben.de Auffage 57.050
Das Warten hat bald ein Ende: Fußballer stehen auf regionaler Ebene vor dem Start in die neue Spielzeit
LIMBURG-WEILBURG. Die
wunderbare Fußball-Weltmeis-
terschaft in Südafrika hat uns
die Sommerpause versüßt und
verkürzt, aber jetzt startet die
Saison 2010/11 in die Vollen.
Nach den intensiven Wochen
der Vorbereitung rollt auf den
Bällen in der heimischen Re-
gion bald wieder das runde
Leder.
RheinLahnErleben freut sich
genauso wie Sie, liebe Le-
serinnen und Leser, auf den
Saisonstart. Heute finden Sie
in unserer Zeitung die gro-
ße Sonderbeilage „Anstoß
2010/11“, die rechtzeitig zum
Saisonstart alle wichtigen In-
formationen über die heimi-
schen Klubs von der Bezirks-
liga bis zur Kreisliga C liefert.
Wer hat im Sommer den Ver-
ein gewechselt? Welche Ziele
haben sich die Mannschaften
gesteckt und wie sehen die
neuen Mannschaftskader aus?
Wer sind die Favoriten auf die
vorderen Plätze in den ein-
zelnen Ligen? Diese und viele
weitere Fragen bekommen Sie
darin beantwortet. Wir wün-
schen Ihnen viel Spaß beim
Lesen. -rwe-
Startfrei für die neue
Fußball-Spielzeit
Große Sonderbeilage in dieser Ausgabe
DIEZ. Es gibt keine Eingangs-
pforte und keine Eintritts-
preise, aber eine Vielzahl
von Sehenswürdigkeiten. Ein
Info-Punkt in der Jugend-
herberge Grafenschloss in-
formiert ab sofort über den
Geopark Westerwald-Lahn-
Taunus.
Werbegemeinschaft, Dach-
marke, Gütesiegel – für das
Gesamtensemble aus frei zu-
gänglichen Naturdenkmälern
und Erlebnisparks ließen sich
viele Bezeichnungen finden,
dienen soll jede einzelne ei-
nem einzigen nachhaltigen
Zweck: die geotouristischen
Potenziale zu erschließen und
das Profil einer ganzen Region
zu schärfen. Aus diesem Grund
haben die Landkreise Alten-
kirchen, Westerwald, Lim-
burg-Weilburg, Lahn-Dill und
Rhein-Lahn vor sechs Jahren
den 4200 Quadratkilometer
großen Geopark gegründet,
um den Tourismus zu stärken,
die wirtschaftliche Entwick-
lung positiv zu beeinflussen
und die lokalen Bemühungen
zu vernetzen. Zehn ausge-
suchte Informationszentren
weisen auf den Park und sei-
ne inhaltlichen Schwerpunkte
hin, darunter die Jugendher-
berge im Diezer Grafenschloss.
Seit April werden in einer Ge-
schäftsstelle in Weilburg die
Fäden rund um das Marketing-
konzept gezogen.
Über die regional und national
bedeutenden Sehenswürdig-
keiten können Besucher die
Entwicklungsgeschichte der
Erde am konkreten Beispiel
begreifen und über spezifische
Bildungs- und Erlebnisange-
bote Einblicke in die geologi-
sche und geomorphologische
Vielfalt der Region gewinnen,
hieß es beim Treffen des SPD-
Landtagsabgeordneten Frank
Puchtler mit Geschäftsführer
Knut Rehn. In einem thema-
tischen Dreiklang aus Marmor,
Stein und Eisen bilden in en-
ger Abstimmung zwischen
Natur und Kultur Inhalte wie
Fossilienfunde, vulkanische
Gesteine, Lahnmarmor oder
Montanrevier die Schwer-
punkte dieser gemeinsamen
Aktion. Aus den touristischen
Themenlinien können vor Ort
„zusätzliche Erlebnisdimen-
sionen eröffnet und Besu-
cherinformationen erleich-
tert werden“. Gedacht ist an
Darstellungen unterschiedli-
cher Zeitebenen (geologisch,
historisch), die Entwicklung
touristischer oder umweltpäd-
agogischer Angebote oder die
Konzentration auf ein speziel-
les Thema.
Fördern möchten die Organi-
satoren den Fremdenverkehr
durch ganz konkrete Anreize,
etwa durch gezielte erlebnis-
orientierte oder themenspe-
zifische Führungen, natur-
orientierten Aktivtourismus
und Co.. Bei dem von einem
wissenschaftlichen Beirat be-
gleiteten Projekt spielen auch
sportliche Aktivitäten, Cam-
ping, Caravaning und Angebo-
te für Familien eine Rolle. Wei-
tere Schritte auf dem Weg zu
einer gemeinsamen Vermark-
tung sind die Entwicklung von
Prospektlinien, Beschilderun-
gen, Routen, Pauschalangebo-
ten und Veranstaltungen, die
Ausstattung der so genannten
Geopunkte und eine weiterge-
hende Vernetzung der regio-
nalen Geotope. Stellen möch-
te sich der Verbund auch dem
komplizierten Verfahren zur
Anerkennung als nationaler
Geopark. Es wäre ein weiteres
Qualitätsmerkmal.
Geopark schärft das Profil der ganzen Region
Vielzahl von Sehenswürdigkeiten entdecken - und das vor der Haustür ganz ohne Eintrittskosten
NASTÄTTEN. Unter dem
Motto „Der besondre Spass,
Tanz uff de Gass“ gehen
die Nastätter Musiktage am
kommenden Wochenende
(Samstag, 7. August) ab
18 Uhr in die nächste Run-
de. Für beste musikalische
Unterhaltung im „Blauen
Ländchen“ sorgen an die-
sem Abend die „Nastätter
Halbe-Schoppe-Sänger“ in
der Römerstraße vor dem
Gasthaus „Zur Krone“. Der
Eintritt zu dieser Veranstal-
tung ist frei.
„Tanz uff de Gass“
GUTENACKER. Fünf wunder-
volle Tage erlebten 33 Kin-
der im Alter von fünf bis 13
Jahren bei der Ferienfreizeit
des SV Gutenacker auf dem
Gelände rund um die Turn-
halle.
Auf die Teilnehmer der Feri-
enfreizeit in Gutenacker war-
tete ein abwechslungsreiches
Sommerprogramm. Wegen
der enorm hohen Temperatu-
ren startete man gleich mit
feucht-fröhlichen Wasser-
spielen, bevor man über eine
Großbildleinwand das Finale
der Fußball-WM verfolgte und
anschließend bei einer Nacht-
wanderung die Heimat im
Dunklen erkundete.
Sportlich ging es weiter: Am
zweiten Tag stand das Erlangen
des Fußballabzeichens auf dem
Programm, außerdem wurden
Bilderrahmen, Schmuckdosen
und Schlüsselanhänger gebas-
telt. Ein Besuch im Katzeneln-
bogener Schwimmbad durfte
bei den hochsommerlichen
Temperaturen selbstverständ-
lich auch nicht fehlen. Ein
Blindparcours und eine Brücke
zum Balancieren warteten an
der Grillhütte.
Verbandsgemeindebürgermeis-
ter Harald Gemmer, der die
Freizeit Jahr für Jahr betreut
und begleitet, wollte sich
ebenfalls in das Matratzenla-
gerleben einbringen und wur-
de direkt als Kochlehrling für
„Chicken Wings und Pommes“
eingebunden.
Ein weiterer Höhepunkt war
der Zoobesuch in Köln. Im Af-
rikabereich wurden Erdmänn-
chen, Giraffen, Elefanten und
so manch anderes Tier beob-
achtet. Wieder gut in Gute-
nacker angekommen ging es
dann direkt ins kühle Nass.
An diesen Abend stand dann
noch der beliebte Disco-Abend
auf dem Programm.
Und wer denkt die Kids wären
müde gewesen, der irrt sich
gewaltig, denn bis 1.30 Uhr
wurde gefeiert. Der letzte Tag
stand ganz im Zeichen des
Street-Soccers und der Perlen-
armbänder.
Außerdem erhielten die Kin-
der noch die „Ferien am Ort
T-Shirts“ der Sportjugend.
Unterstützt wurde die Freizeit
durch die Theatergruppe Kör-
dorf, die 500 Euro spendete.
Sommerspaß bei der Ferienfreizeit
33 Kinder erleben in Gutenacker fünf abwechslungsreiche Tage
Einer der zahlreichen Höhepunkte der Ferienfreizeit war der Besuch im Kölner Zoo.
Dörsdorfer Hofmarkt ist ein Anlaufpunkt für die ganze Familie
DÖRSDORF. Die Vorberei-
tungen für den diesjährige
Hofmarkt in Dörsdorf, am
Sonntag, 1. August, sind
weitgehend abgeschlossen.
Marktbeginn ist um 11 Uhr.
Für die Kinder gibt es wieder
eine Hüpfburg, es besteht die
Möglichkeit an einem Markt-
stand Kerzen selbst herzu-
stellen und es wird wieder
Ponyreiten angeboten. An ei-
nem weiteren Marktstand wird
gezeigt, wie Seife hergestellt
wird.
Die Familie Adletha aus
Rettert wird wieder einige
Schmuckstücke aus ihrem pri-
vaten Motorradmuseum aus-
stellen. Hier werden Kenner
und Laien, die alte Motorräder
mögen, einen interessanten
Anlaufpunkt haben.
Ebenso werden die alten
Traktoren, die zum Hofmarkt
einfach dazugehören, wieder
eine unübersehbare Attrakti-
on darstellen Für das leibliche
Wohl wird bestens gesorgt.
Neben zahlreichen Getränken
und Grillspezialitäten wird
auch wieder Pizza angeboten.
Kaffee und Kuchen, Waffeln
sowie Cocktails runden das
Angebot ab.
Das Hofmarktgelände ist
leicht zu finden. Es befindet
sich direkt am Ortseingang
von Dörsdorf (aus Richtung
Katzenelnbogen kommend)
und ist gut ausgeschildert.
Organisiert wird der Hofmarkt
durch den Gewerbeverein
Dörsdorf.
Herausgeber:
MedienErleben-Verlag GmbH
Verleger &
Geschäftsführer:
Markus Echternach
Redaktionsleitung:
Rüdiger Ludwig
(verantw. im Sinne des Presserechts)
Redaktion:
Wolfgang Lucke (stv. Redaktionsleitung)
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„Wenn Sie einen Dollar in Ihr
Unternehmen stecken wollen,
so müßen Sie einen weiteren behalten,
um das bekannt zu machen.“
Henry Ford
HORHAUSEN. Dass der
Wechsel von einem Telefo-
nanbieter zu einem anderen
vorübergehend zu Proble-
men führen kann, ist längst
bekannt. Mal dauert es
Tage, manchmal sogar meh-
rere Wochen, bis der wech-
selnde Kunde wieder pro-
blemlos telefonieren oder
im Internet surfen kann.
Ein Ehepaar aus Horhausen
wartet allerdings wirklich
bereits rekordverdächtig
lange darauf, wieder ein
Freizeichen aus ihrem Te-
lefon zu hören: Seit Mai
2009 (!) können Willibald
und Silvia Sell nur noch per
Handy telefonieren.
Ende April 2009 hatte Wil-
libald Sell seinen Telefon-
anschluss bei der Telekom
komplett gekündigt. Telekom
bestätigte die Kündigung
und erklärte, der gekün-
digte Anschluss werde zum
Termin der „tatsächlichen
Schaltung im Laufe dieses
Tages zu dem aufnehmen-
den Teilnehmernetzbetreiber
geschaltet.“ Die Sells waren
zuvor seit 1970 Kunden der
Telekom, ihre Leitung hatte
immer funktioniert. Aus Kos-
tengründen hatten sie sich
jedoch entschieden, zu Alice
zu wechseln.
Zum Stichtag war die Leitung
der Sells tot. Die Telekom
hatte abgeschaltet, doch Ali-
ce schaltete nicht wieder ein.
Kein Telefon, kein DSL – die
Sells versuchten unzählige
Male, über die Hotline von
Alice eine Auskunft zu be-
kommen. Eine konkrete Ant-
wort bekamen sie nicht, wie
sie berichten. „Man kam ja
fast nie durch – und schrift-
lich gab es erst recht keine
Antwort“, so Willibald Sell.
Erst nach 13 Monaten, im Mai
2010, erklärte Alice in einem
Brief, dass es „derzeit leider
nicht möglich ist, Ihnen das
gewünschte Alice DSL-Pro-
dukt zur Verfügung zu stel-
len.“ Die Sells hatten mitt-
lerweile vergeblich versucht,
über andere Anbieter einen
neuen Telefonanschluss zu
bekommen.
So bedauerte 1&1 im August
2009 schriftlich, dass es aus
„technischen Gründen noch
nicht möglich ist, den DSL-
Anschluss ohne Telefonan-
schluss bei der Telekom frei-
zuschalten.“ und auch das
Unternehmen freenet schrieb
dem Ehepaar, dass man die
gewünschte Bestellung aus
technischen Gründen – auf
die freenet keinen Einfluss
habe – stornieren müsse.
„Es ist wohl so, dass Alice die
Leitung blockiert, so dass die
keiner mehr nutzen kann“,
so Sell. Die Leitung ist zwar
nach wie vor von der Telekom
an Alice vermietet, Zugriff
habe die Telekom aber durch
die vorangegangene kom-
plette Kündigung des Kunden
nicht mehr, so wurde Willi-
bald Sell erläutert.
Gleich nachdem feststand,
dass Alice definitiv keinen
Telefonanschluss einrich-
ten kann, wollten die Sells
zur Telekom zurückkehren
– „Hauptsache, wir können
endlich wieder telefonieren,
auch wenn das etwas teurer
ist als bei den Billiganbie-
tern“, so Willibald Sell. Doch
selbst die Telekomkaman ihre
eigene Leitung nicht mehr
heran, wie Telekom-Pres-
sesprecher André Hofmann
gegenüber unserer Zeitung
bestätigte: „Der Fall dieses
Kunden ist wirklich kompli-
ziert. Fest steht aber, dass
der schwarze Peter in diesem
Fall eindeutig bei Alice liegt.
Das Ganze ist regelrecht es-
kaliert – aber wir haben nun
eine Lösung gefunden.“ Denn
kaum hatten die Sells sich im
Juli an RheinLahnErleben ge-
wandt – und die sich an die
Telekom und an Alice – kam
Bewegung in die Angelegen-
heit.
„Wir sind zuversichtlich, dass
wir die Kunden noch in der
nächsten Woche mit einem
ISDN-Anschluss versorgen
können. DSL versuchen wir
dann später einzurichten“, so
Hofmann. Und auch Alice hat
sich nun nochmals bei den
Sells gemeldet. Der Zeitung
gegenüber wollte sich das
Unternehmen nicht äußern
und war zu keinem direkten
Interview bereit.
Den Kunden gegenüber führte
Alice nun jeoch an, dass der
Wegfall des Anschlusses bei
der Telekom schuld daran sei,
dass man den das gewünschte
Produkt nicht habe einrich-
ten können. Neue Aufträge
mit Übernahme der Rufnum-
mer seien von der Telekom
abgelehnt worden. Während
also die eine Seite sagt,
dass der neue Anbieter die
Leitung nicht freigibt, sagt
die andere Seite, der Fehler
liege darin, dass der Kunde,
der komplett von der Telekom
zu Alice wechseln wollte, der
Telekom gekündigt habe –
was für die Sells eigentlich
ein nur logischer Schritt war.
„Woran das nun technisch
liegt, ist mir egal“, so der
mittlerweile ziemlich generv-
te Horhausener. „Hauptsache,
das Telefon geht nun endlich
wieder.“ Gleich wenn sie aus
dem Urlaub zurück sind, soll
es soweit sein, verspricht die
Telekom.
Seit Mai 2009 (!) ist die Leitung tot
Wechsel des Telefonanbieters wird Ehepaar aus Horhausen zum Verhängnis
Die Erlösung ist in Sicht: Sylvia und Willibald Sell sollen bald
endlich wieder telefonieren können. Es wird auch höchste
Zeit.
BECHELN/MÜLHEIM-KÄR-
LICH. Die beiden haben es
wirklich geschafft: Sie sind
auf die Arbeit von Becheln
nach Mülheim-Kärlich ge-
laufen. Die 27 Kilometer
sind vielleicht für viele Jog-
ger keine Riesenleistung, in
dem Falle war es aber etwas
Besonderes: Wie wir berich-
teten, war der 18-jährige
Yves aus Lörrach etwas auf
die „schiefe Bahn“ geraten,
hatte aber bei Onkel Micha-
el Kapski in Becheln wieder
neuen Mut gefunden. Der
Lauf zur Praktikumsstelle
in Mülheim-Kärlich war die
krönende Bestätigung sei-
nes neuen Weges in die Zu-
kunft. Yves kann im August
eine Lehre in Lörrach begin-
nen und fühlt sich seinem
Leben wieder gewachsen.
Lauf in eine neue Zukunft
Geglückter Lauf für die Zukunft. Foto: Lucky Luxem
DIEZ. Bei Schachtarbeiten
im Diezer Stadtgebiet wurde
1959 in einer Brandschicht
ein unscheinbares Kreuz aus
Bronze gefunden. Durch Hit-
zeeinwirkung sind die Arme
des Kreuzes leicht verbogen.
Wie aus einer Öse am oberen
Ende zu sehen ist, wurde es
wohl als Anhänger an einem
Halsband oder einer Halskette
getragen. Reste einer ehemals
vollständigen Vergoldung las-
sen den Schluss zu, dass der
Kreuzanhänger zu seiner Zeit
ein wertvolles Schmuckstück
war. Dieser Kreuzanhänger ist
das Objekt des Monats Au-
gust im Museum des Diezer
Grafenschlosses. An vielen
anderen Schmuckstücken des
6. bis 7. Jahrhunderts findet
man eine ähnliche dekorati-
ve Gestaltung, so dass man
auch dieses Exemplar grob
jener Zeit zuordnen kann. Der
Diezer Kreuzanhänger ist das
in weitem Umkreis früheste
erhaltene christliche Kreuz.
Erst kürzlich war er als Leih-
gabe einer Ausstellung in den
Dom- und Diözesanmuseen
Frankfurt und Limburg als ei-
nes er ältesten Exponate zu
sehen.
Kreuzanhänger ist das
Objekt des Monats
Kinder begeben sich auf Bodentier-Suche
DORNHOLZHAUSEN. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier Dorn-
holzhausens veranstaltet der Naturpark Nassau unter dem
Motto „Laufkäfer,Schnecken,Asseln & Co-Wir suchen Bo-
dentiere!“ ein Event für Kinder und begleitende Eltern. Na-
turschutzreferent Manfred Braun sowie Naturparkreferentin
Ursula Braun übernehmen die Leitung. Getroffen wird sich
am Freitag, 6.August, um 15 Uhr auf dem Parkplatz am
Friedhof. Mitgebracht werden sollten kleine Schaufeln, Lu-
pen und Schraubgläser.
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HOLZAPPEL. „Golfplatz am
Herthasee kommt“ titelte
RheinLahnErleben exklusiv im
Mai und jetzt nimmt das Pro-
jekt weitere Formen an: An
diesem Sonntag, 1. August,
können am Herthasee erstmals
die Golfschläger geschwungen
werden.
Bereits von 9 Uhr an laden die
Verantwortlichen des Golfclubs
Herthasee zur Eröffnung der
neuen Übungsanlage (Driving-
Ranch) ein. Unter dem Motto
„Golf für jedermann“ wollen
die Betreiber ein breites Pub-
likum ansprechen und künftig
Golfsport zu erschwinglichen
Preisen ermöglichen.
Bei der Eröffnung der Übungs-
anlage am Sonntag kann schon
mal jeder seinen Schwung tes-
ten und erste Einblicke in das
Golfen erhalten. Wer selbst
Schläger und Bälle noch nicht
sein Eigen nennt kann diese
bei Bedarf vor Ort ausleihen
und auch für das leibliche Wohl
ist am Eröffnungstag gesorgt,
Essen und Getränke stehen den
Besuchern zur Verfügung.
Weiterhin planen die Verant-
wortlichen direkt das nächste
Highlight für Golfbegeisterte,
das erste „Cross-Golf-Turnier“
am Herthasee ist in Planung.
Dabei warten am Sonntag, 8.
August, ab 11 Uhr spannende
Spiele, bei denen die Freunde
des Golfsports ihr Können un-
ter Beweis stellen können. Als
Anreiz winken den Siegern am
Ende des Turniers tolle Preise,
die es zu gewinnen gibt.
Weitere Infos gibt es unter der
Telefonnummer 0177/8844117
oder per E-Mail an golfclub-
herthasee@web.de. -hp-
Herthasee: Golf-Premiere
Übungsanlage eröffnet am Sonntag
DIEZ. Frohe Post aus Frank-
furt für das Albert-Schweit-
zer-Kinderdorf in Diez: Das
Organisationskomitee für
die U20-Frauen-Weltmeister-
schaft teilte den Kindern und
Jugendlichen mit, dass sie
an diesem Sonntag live beim
Spiel um den dritten Platz
und beim Endspiel in der
Schüco-Arena auf der Biele-
felder Alm dabei sein dürfen.
Die Freude bei den 14 Jungen
und Mädchen war groß, denn
dadurch gibt es nun neben
der einwöchigen Freizeit am
hessischen Edersee ein wei-
teres Highlight während der
Sommerferien.
Ermöglicht wurde der Besuch
der Endspiele durch die Alli-
anz Versicherung, denn diese
hatte als nationaler Förderer
ein umfangreiches Ticketkon-
tingent erworben und einen
Teil davon im Rahmen der
Kampagne „KINDERTRÄUME
2011“ gemeinnützigen Ini-
tiativen aus der Kinder und
Jugendarbeit zur Verfügung
gestellt. Das Albert-Schweit-
zer-Kinderdorf Diez hatte
sich um Tickets beworben
und wurde bei der Auslosung
berücksichtigt. Das Albert-
Schwei tzer-Fami l ienwerk
Rheinland-Pfalz / Saarland
wurde 1995 in Diez gegrün-
det. Es ist ein gemeinnützi-
ger, überkonfessioneller und
selbstständiger freier Träger
der öffentlichen Kinder- und
Jugendhilfe. Auf Basis des
Kinder- und Jugendhilfege-
setzes (KJHG) bietet es Kin-
dern, Jugendlichen und deren
Familien, die sich in schwie-
rigen Lebenssituationen be-
finden, Förderung und kon-
krete Hilfen zu unabhängiger
Lebensbewältigung, Selbst-
verwirklichung und Gemein-
schaftsfähigkeit. Die Jugend-
hilfeeinrichtung in Diez nahm
2001 den Betrieb auf. Hier
befindet sich auch die Ge-
schäfts- und Beratungsstelle
des Trägervereins. Seit Ende
2004 unterhält der Verein
eine Niederlassung im nahe
gelegenen Katzenelnbogen.
Rund 20 Mitarbeiter kümmern
sich um das Wohlergehen der
ihnen anvertrauten Kinder.
14 Kinder erleben das U20-WM-Finale live
BERG. Der Kohlemeiler von
Berg ist angezündet – seit
dem vergangenen Freitag
qualmt er am Ortseingang
von Hunzel kommend neben
dem Limesturm aus Stroh.
Schon von Weitem sichtbar ar-
beitet er ruhig vor sich hin und
verwandelt jede Menge Holz in
Kohle. Zwei Tage vor dem ge-
planten öffentlichen Entzün-
den entschied Köhler Arnold
Schnatz, dass es aus Zeitgrün-
den besser wäre, schon etwas
früher mit der Produktion der
hausgemachten Holzkohle zu
beginnen.
Der 58-jährige Land- und
Forstwirt hatte im Vorfeld
der 750-Jahr-Feier von Berg
die Idee, einen traditionellen
Meiler zu errichten. Im Hand-
umdrehen hatte er eine ganze
Mannschaft junger und älterer
Mitbürger, die ihm bei diesem
Unterfangen halfen. Schnatz
selbst besorgte 20 Raumme-
ter Holz. Einen Samstag lang
wurde der Meiler dann aufge-
schüttet. In der Mitte ist ein
rund 40 mal 40 Zentimeter
großes Loch. Der Meiler selbst
wurde aus Erde und Grasnar-
ben aufgeschichtet, die direkt
am Ortseingang umgegraben
wurden. Im Meiler selbst be-
finden sich die kleinen Holz-
stücke um die herum Meter-
holz aufgebaut worden ist.
Das Ganze wurde von oben mit
Spänen und kleinem Holz ent-
zündet. Aus mehreren Löchern
ringsum entweicht nun zwei
Wochen lang Qualm, der dem
„Köhler“ Arnold Schnatz zeigt,
wie weit die Verwandlung von
Holz in Kohle gediehen ist. Er
wohnt nun zwei Wochen lang
bei „seinem“ Meiler, schläft in
einem Planwagen gleich ne-
benan. Fast rund um die Uhr
wird er von den „Berjern“ mit
Essen und Trinken und netten
Gesprächen versorgt. Zwi-
schendurch muss er den Rauch
aus dem Meiler genau beob-
achten. Je nach Farbe muss
Schnatz Löcher verschließen
und neue hineinstechen, da-
mit die rund 10 Tonnen Holz
pünktlich zum Fest zu rund ein
bis zwei Tonnen Kohle gewor-
den sind. Am Sonntag kamen
viele Berjer und Freunde aus
der Region, um den Meiler
zu feiern und zu bestaunen.
Ortsbürgermeister Norbert Ha-
xel strahlte mit der Sonne um
die Wette und war stolz, dass
der traditionelle Meiler als Ge-
meinschaftsaktion in die Tat
umgesetzt wurde. Auch Rolf
Mollenhauer, der hochbetagte
Geschichtsexperte des Rhein-
Lahn-Kreises, beobachtete
interessiert und vergnügt das
Treiben rund um den Erd- und
Holzhügel. Mit dem Fahrrad,
hoch zu Roß oder zu Fuß ka-
men die Besucher zu dem
kleinen Festareal und manch
einer wagte sich auch auf die
Leiter, um einen Blick in den
Schlund des qualmenden Koh-
lemeilers zu werfen, bevor die
kleine Vorfeier bei Essen und
Getränken gemütlich ausklang
und es am Nachmittag mit ei-
ner weiteren Vorfeier für das
Jubiläumsfest weiterging: Im
Berger Feld wurde das „Gar-
benbindern“ vorgeführt. Beim
Jubiläum am 8. August wird
Rudi Rotard aus Schweighau-
sen seine historische Dresch-
maschine in Betrieb nehmen.
Dazu werden natürlich auch
Garben benötigt, die am Sonn-
tag also wie zu alten Zeiten
mit einem Binder gebindert
wurden. Die fertigen Garben
wurden von den Garbenmäd-
chen zu Kasten aufgesetzt. Die
Gemeinde Bergen ist also bes-
tens gerüstet für den Blick in
die Vergangenheit.
Der Kohlemeiler wurde entzündet
Gemeinde Berg ist für ihren historischen Rückblick bereit
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8. Januar 2010 • Woche 1 • Jahrgang 1
-rwe- DIEZ. Das Neujahrsbaby
der heimischen Region heißt
Lotte Grasmäher und erblick-
te im Diezer DRK-Krankenhaus
das Licht der Welt. Die Kran-
kenhäuser Weilburg und Lim-
burg konnten am ersten Tag
des neuen Jahres keinen neu-
en Erdenbürger begrüßen.
14 Stunden und elf Minuten war
der Neujahrstag alt, da konn-
te die Entbindungsstation des
Diezer Krankenhauses die erste
gute Nachricht des Jahres 2010
verkünden. Lotte Grasmäher aus
Wasenbach, 53 Zentimer groß
und 3310 Gramm schwer, er-
blickte als erstes Baby nach der
Jahreswende kerngesund das
Licht der Welt.
Fast eine Punktlandung hätte
Görkhan Akgün hingelegt. Die
Uhr zeigte am Silversterabend
23.55 Uhr, als er den Geburts-
stress hinter sich gebracht hat-
ten. Aber auch die Geburt des
ebenfalls 53 Zentimer großen
jungen Mannes aus Mallmeneich
war eine besondere in der Gra-
fenstadt: Er machte als letztes
im Kalenderjahr 2009 gebore-
ne Baby die 400 in den letzten
zwölf Monaten voll. Genauso
wie Görkhan hatten es in Diez
am Silvestertag auch drei wei-
tere Jungs eilig. Von der in
Deutschland sinkenden Gebur-
tenquote ist an der Lahn nichts
zu spüren. „Wir haben einen
erfreulichen Trend zu verzeich-
nen“, freut sich Gunter Ohl, der
Personalleiter des Krankenhau-
ses. Die Zahl von 370 Gebur-
ten in 2008 konnte deutlich
gesteigert werden. Schwester
Hildegard Heinz erklärt: „Unser
Einzugsgebiet wächst. Immer
mehr Schwangere aus dem Kreis
Limburg-Weilburg kommen nach
Diez.“
Während Dr. Anna und Dr. Peter
Sliwa die Abteilung Gynäkolo-
gie/Geburtshilfe verlassen wer-
den, bleibt diese in Diez weiter-
hin erhalten. Es steht nichts im
Wege, dass das Krankenhaus in
der Adelheidstraße seine Ent-
wicklung bei den Geburtenzah-
len auch 2010 fortsetzen kann.
Diez begrüßt Neujahrsbaby
Lotte Grasmäher erblickt am 1. Januar das Licht der Welt
Als Neujahrsbaby (oberes Foto) wurde Lotte Grasmäher am
1. Januar im Diezer Krankenhaus begrüßt. Etwas eiliger hat-
te es Görkhan Akgün. Seine Geburt um 23.55 Uhr in der
Silvesternacht war die 400. des Jahres 2009 im Diezer Kran-
kenhaus.
Fotos: Weiss
RHEIN-LAHN. Der internati-
onale Wettbewerb „Energy
Efficiency Award“ geht in
die nächste Runde. Bis zum
7. Februar 2010 können sich
Industrie- und Gewerbebe-
triebe jedweder Größe, die
in den letzten Jahren vor-
bildlich die betriebliche
Energieeffizienz gesteigert
haben, an dem Wettbewerb
beteiligen. Darauf weist die
Wirtschaftsförderungs-Ge-
sellschaft Rhein-Lahn hin.
Den mit insgesamt 30.000
Euro dotierten Preis schreibt
die Deutsche Energie-Agen-
tur GmbH (dena) aus. Die
Preisträger werden am 20.
April 2010 auf der HAN-
NOVER MESSE 2010 ausge-
zeichnet. Der erste Preis ist
mit 15.000 Euro, der zweite
mit 10.000 und der dritte
mit 5.000 Euro dotiert. Di
Teilnehmerunterlagen finde
Interessierte unter www.in
dustrie-energieeffizienz.de.
Ein Preis fürs Sparen
Narren sind los
RHEIN-LAHN. Im Kreisge-
biet geht es in den kom-
menden Wochen wieder
närrisch und ausgelassen
zu: Zum Höhepunkt der
diesjährigen Karnevalsses-
sion stehen bis Ascher-
mittwoch überall wieder
zahlreiche Veranstaltung
ganz im Zeichen des Froh-
sinns auf dem Programm.
Ab heute berichten wir im
Innenteil wöchentlich über
aktuelle Termine und viele
Themen rund um das The-
ma Karneval.
In dieser Woche finden
Sie auf unserer Fast-
nachts-Sonderseite ein
Porträt über Stimmungs-
kanone Berthold Mehlen,
eine Vorschau auf das
Kreisnarrentreffen in Bad
Ems und eine ganze Rei-
he von Terminen.
KOBLENZ / AARTAL. Mom
tan laufen die Vorberei
gen der Ausschreibung
unter anderem auch die
talbahn betreffenden
tungen.
Bereits Ende Dezembe
folgte, wie der für die
schreibung zustän
Zweckverband Schie
personennahverkehr
(SPNV-Nord) nun dem
mischen Landtagsabg
neten Frank Puchtler
Oberneisen auf seine
frage mitteilte, die en
chende Vorankündigu
EU-Amtsblatt.
Nach Abschluss w
anstehender Vorbe
gen wird nach momen
Stand voraussichtlic
April diesen Jahres da
gültige Betriebspro
im Ausschreibungsnet
Westerwald-Sieg (EW
dem auch die Aartalb
hört, festgelegt.
Ausschreibung
in Vorbereitung
NASTÄTTEN. Noch bis Sams-
tag, 16. Januar, kann man
sich in Nastätten attraktive
Schnäppchen sichern. Zahl-
reiche Geschäfte beteiligen
sich an der Rabattaktion zu
Beginn des neuen Jahres,
wobei jedermann fündig
werden dürfte. Außerdem
haben sich viele Verkaufs-
häuser für ihre Kunden
besondere Aktionen ein-
fallen lassen - ein Besuch
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Laufe der kommenden Wo-
che also.
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LORELEY / NASTÄTTEN. Auf
ihrem FWG-Verbandsforum in
Kaub befassten sich die Freien
Wähler mit den Themen Ver-
waltungsreform und Grund-
satzüberlegungen im Was-
ser- und Abwasserbereich der
Verbandsgemeinde Loreley.
Das Gutachten für eine mög-
liche Fusion der Verbandsge-
meinden Braubach und Lore-
ley durch das Büro Dornbach
& Partner liegt jetzt vor.
Die FWG-Loreley befasste sich
jetzt eingehend mit den Inhal-
ten. Der Fraktionsvorsitzende
Armin Stillarius bemerkte hier-
zu: „Wir Freien Wähler sehen uns
mit dem Inhalt in allen Punkten
bestätigt.“ Die Freien erachten
bereits seit dem Jahr 2003 VG-
Fusionen zwingend für nötig.
Ausgangspunkt war jedoch der
Wunsch eines Zusammenschlus-
ses mit der VG Nastätten, dem
erteilte Nastätten Anfang des
Jahres allerdings eine Absage.
„Wir bedauern dies, da gera-
de die Verbindung einer Achse
Loreley-Nastätten mit gemein-
samen strukturpolitischen Zie-
len von Vorteil gewesen wäre.
Dies nicht nur durch die Mit-
telzentren St. Goarshausen und
Nastätten, sondern gerade auch
durch gemeinsame Zielvorstel-
lungen zur Verkehrsstruktur
mit gleichzeitiger Stärkung der
Industriegebiete auf den Rhein-
höhen“, so Stillarius. Die Absa-
ge aus Nastätten könne die FWG
der Rheinschiene deshalb nicht
ganz nachvollziehen. So äußer-
te sich Paul Gerhard Schupp aus
Bornich.
Jetzt allerdings gelte es mit
dem Gutachten als Basis nach
vorne zu blicken und die we-
sentlichen Punkte in den Vor-
dergrund zu stellen um in
eventuell künftigen Fusions-
verhandlungen auf freiwilliger
Ebene Gemeinsamkeiten mit der
VG Braubach auszuloten. Sämt-
lichen Gedankengängen einer
sogenannten Dreierfusion mit
Lahnstein, Braubach, Loreley
erteilten die Freien jedoch eine
eindeutige Absage, denn als au-
ßerordentlicher Verlierer würde
ihrer Ansicht nach die VG Lo-
reley dastehen. Das Gutachten
dokumentiere, dass mittel- und
langfristig beträchtliche Einspa-
rungen durch Synergieeffekte
möglich sind. Dies betreffe im
wesentlichen Personal- u. Sach-
kosten, die Eigenbetriebe und
den Bauhof, den EDV-Bereich
mit Standortkosten. Mittelfris-
tig steht ein Einsparpotential
von rund 1,3 Millionen Euro
zur Diskussion, auch mit der
positiven Konsequenz, dass zur
Entlastung der Gemeinden und
Städte die VG-Umlage um rund
fünf bis sechs Prozent reduziert
werden könnte. „Der Zeitpunkt
für umfangreiche Informatio-
nen der Bürger ist gekommen,
deshalb sollte dies jetzt auch in
die Tat umgesetzt werden“, so
Ratsmitglied Detlef Schupp.
FWG: Absage an Dreierfusion
Freie wollen keine VG mit Braubach UND Lahnstein
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serem Internet-Portal unter www.rheinlahnerleben.de.
In dieser Wochen finden Sie dort unter anderem Artikel
über folgenden Themen:
- Aktionstag „Matschen“ gefiel Kindern bestens
- Kultschlagernacht in Eppenrod mit Besucherrekord
- TV Bornich führte Taekwondo-Gürtelprüfung durch
AWO Nastätten lädt zum Grillfest ein
NASTÄTTEN. Die AWO Nastätten lädt für Samstag, 7. August,
ab 14 Uhr zu ihrem diesjährigen Grillfest am „Hungerschied“
ein. Hierzu sind Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt
eingeladen. Wegen der meist älteren Mitglieder wird durch
den Seniorenbus „Essen auf Rädern“ ein Fahrdienst einge-
richtet. Die Abfahrtszeiten des Busses: 13.30 Uhr: Süwag,
Paul-Spindler-Straße 18; 13.32 Uhr: Adolfplatz; 13.35 Uhr:
Hasenplatz, Ecke Borngraben; 13.37 Uhr: Johannesgraben,
Ecke Bettendorfer Straße, 13.39 Uhr: Rheinstraße, ehemalige
Tankstelle; 13.41 Uhr: Hoster Bushaltestelle; 13.43 Uhr: Ho-
tel Strobel. Die Rückfahrt wird vor Ort abgesprochen.
Sommerfest mit bester Stimmung
NIEDERTIEFENBACH. Rund um das Dorfgemeinschaftshaus
„Alte Schule“ in Niedertiefenbach findet an diesem Wochen-
ende das diesjährige Sommerfest statt. Am Samstag erwar-
tet die Besucher ab 15 Uhr ein gemütlicher Nachmittag mit
Kaffee und Kuchen. Dieser geht in einen Grillabend über, bei
dem während der Happy Hour zwischen 20 und 21 Uhr je-
des Getränk nur 1 Euro kostet. Ab 21 Uhr spielt die Kultband
„Antares“ zum Tanz auf. Der „Cocktail-Fuzzy“ bereitet leckere
Mix-Drinks. Am Sonntag geht das Programm nach dem Gottes-
dienst um 10 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen weiter
(11 Uhr). „Antares“ sorgt auch dann wieder für gute Stim-
mung. An allen Tagen ist der Eintritt frei.
Schöne Wanderung nach Oberneisen
HAHNSTÄTTEN. In ihrer Reihe „Die Heimat entdecken“ bietet
die Verbandsgemeinde Hahnstätten am Mittwoch, 4. August,
eine gemeinsame Wanderung nach Netzbach und Oberneisen
an. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am Rathaus Netzbach an der
Ecke Schulstraße / Hahnstätter Straße. Vom Rathaus aus wan-
dert die Gruppe über den Aar-Höhenweg in Richtung Obernei-
sen und kommt zur Rundkirche und Burgmauer. In Oberneisen
besucht man das neue Energie-Sicherheitszentrum der Süwag.
Hier werden Fachleute geschult, wie im Falle eines Brandes
vorzugehen ist. Es ist die einzige Schulungsstätte in ganz
Rheinland-Pfalz. Nach der Wiederankunft in Netzbach warten
in der Gärtnerei Kremer Handkäse und Getränke. Anmeldungen
nimmt Bärbel Völker unter Tel.: 06430 / 9114115 oder per E-
Mail baerbel.voelker@vg-hahnstaetten.de entgegen.
KATZENELNBOGEN. „Ja ist denn hier überhaupt noch ein Entkommen“, das wird sich so mancher
Autofahrer fragen, der diese Schilderkombination in Katzenelnbogen vor sich erblickt. Baustel-
len im Einrich-Städtchen und Fischbach sind der Grund dafür, dass die Straßen nach St. Goar-
shausen, Holzhausen, Limburg, Hahnstätten, Diez, Klingelbach sowie zur Verbandsgemeinde
gesperrt sind. Aber keine Angst: Alle Katzenelnbogener Geschäfte sind erreichbar.
Umleitung einmal anders: Baustellen und ihre Folgen
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DAUSENAU. Es war einmal.
So fangen ja bekanntlich
alle Märchen an. Märchen-
haftes ist in der Tat in den
vergangenen Jahren in
der Dausenauer St. Castor
Mühle geschehen.
Es war einmal ein dörfliches
Landgasthaus mit Kegel-
bahn. Schnitzel so groß wie
der Teller und ein lautstar-
kes Thekengeschäft. „Wer
soll denn bloß die Castor
Mühle weiterführen?“, frag-
ten sich die Dausenauer,
nachdem das Haus nach
dem Tod des Vorbesitzers
für rund zwei Jahre in einen
Dornröschenschlaf verfiel.
Glücklicherweise hat sich
niemand gefunden, der das
Restaurant in altbewährter
Weise einfach weiterführte.
Und glücklicherweise führte
das Schicksal Anja und Su-
mithra Idirimuni nach Dau-
senau: Das Paar definier-
te - ganz behutsam - den
Begriff Gastlichkeit in der
St. Castor Mühle völlig neu.
Heute, nicht einmal vier
Jahre nach der Wiedereröff-
nung, sucht das Restaurant
mit leichter, feiner Küche
mit fernöstlichem Akzent
im weiten Umkreis seines
Gleichen.
In der Auswahl der Speisen
spiegeln sich die unter-
schiedlichen kulturellen Ur-
sprünge des sympathischen
Ehepaars wider. Im Restau-
rant St. Castor Mühle kön-
nen die Gäste die Verbin-
dung fernöstlicher Gewürze
und frischer regionaler Pro-
dukte mit allen Sinnen er-
leben. Die Speisenauswahl
und die gesamte Ausrich-
tung des Hauses gründet in
der asiatischen Philosophie
der fünf Elemente Holz,
Feuer, Erde, Metall und Was-
ser. Alle Geschmacksrich-
tungen sowie Nahrungsmit-
tel und Gewürze, aber auch
die Organe des Menschen
sind dabei einem Element
zugeordnet - die Kombina-
tion macht den Reiz aus.
„In meinem Land Sri Lanka
kochen die Menschen, ohne
viel darüber nachzudenken,
nach den fünf Elementen“,
erklärt Sumithra Idirimuni.
Stöbert man in alten Koch-
büchern, stellt man fest,
dass es die Großmütter
hierzulande nicht viel an-
ders gemacht haben. Durch
die heute so schnelllebige
Zeit geht leider viel „altes
Wissen“ verloren - in der St.
Castor Mühle lebt es wieder
auf.
So wie die Energien von
Frühling, Sommer, Spät-
sommer, Herbst und Winter
durch das Jahr fließen, so
gibt es für das Kochen nach
den fünf Elementen eine
eigene Nahrungsenergie.
Diese erbringt jeweils in ih-
rer Zeit den besten Nutzen
für Körper, Geist und Seele,
davon sind die Idirimunis -
und inzwischen auch viele
Gäste und Stammgäste -
überzeugt.
Ein Besuch in der St. Cas-
tor Mühle wird aber nicht
nur kulinarisch zum Erleb-
nis. Idyllisch am Waldrand
gelegen und inmitten eines
1000 Quadratmeter großen
traumhaften Gartens, der
nach Feng-Shui-Grundsät-
zen und den Vorgaben von
Restaurant-Chefin Anja Idi-
rimuni angelegt wurde - üb-
rigens mit mindestens ge-
nauso viel Liebe zum Detail
wie Frau Idirimuni sie auch
immer wieder in die Dekora-
tion des Gesamtensembles
legt. Im oberen Stockwerk
finden sich übrigens inzwi-
schen auch ein Wellness-
raum für Massagen und ein
Besprechungszimmer sowie
ein Tagungsraum mit zwölf
Plätzen - dort soll es auch
schon bald eigene Schu-
lungen zum Thema „Work-
Life-Balance“ und der Fünf-
Elemente-Philosophie des
Hauses geben.
Willi Willig
Fünf Elemente bieten Wellness für Gaumen und Seele
Die St. Castor Mühle Dausenau: Exklusive Küche mit fernöstlichen Akzenten - Traumhafter 1000-Quadratmeter-Garten
Restaurant St. Castor
Mühle, Langgasse 69,
56132 Dausenau
Öffnungszeiten: Mittwoch
bis Freitag ab 18 Uhr,
im Sommer samstags ab
14 Uhr (zur Kaffeestun-
de mit hausgebackenen
Kuchenspezialitäten und
herzhaften Kleinigkei-
ten), an Sonn- und Feier-
tagen ab 12 Uhr geöffnet.
Reservierung sind unter
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empfohlen. Weitere Infos
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ehle.de im Internet.
St. Castor Mühle
Die Kreationen aus der Küche von Sumithra Idirimuni sind
ein Fest für alle Sinne.
Sommerliche Abendstimmung an der St. Castor Mühle - Prädikat: Empfehlenswert!
Anja und Sumithra Idirimuni haben Gastlichkeit in der Dau-
senauer St. Castor Mühle neu definiert.
SG Balduinstein wird 90
Großes Festwochenende auf dem Hausener Sportplatz
BALDUINSTEIN. Auf ihr 90-jäh-
riges Bestehen blickt an diesem
Wochenende die Sportgemein-
schaft Balduinstein zurück.
Das wird auf dem Sportplatz im
Ortsteil Hausen gefeiert.
Als die Sportgemeinde Baldu-
instein am 15. Mai 1920 ihre
Geburt erlebte, fehlte es am für
einen Sportverein Wesentlichen
- der Ball. Als Direktor Schneider
von den Bendorfer Hüttenwer-
ken dem Verein dann ein Spiel-
gerät stiftete, konnte es richtig
losgehen. Das nächste Problem:
Wo soll gespielt werden? Nach
langem Suchen, einigen Absagen
und langer Arbeit war 1925 der
Sportplatz in Hausen fertigge-
stellt. Zu den Fußballmannschaf-
ten kam 1974 eine Gymnastik-
abteilung für Frauen hinzu, die
heute noch mit zwei Gruppen
besteht.
Seit 8. Mai 1996 besteht die neu-
gegründete Spielgemeinschaft
mit dem SC Birlenbach.
An diesem Wochenende blickt
der Verein auf seine Geschichte
zurück und feiert das Jubiläum
mit einem großen Fest. Der 1.
Vorsitzende Reinhold Lenau hat
für die zweitägige Veranstaltung
viel vorbereitet. Die Festschrift
ist gedruckt, eine CD mit über
1.000 Fotos erstellt und T-Shirts
sind vorbereitet. Einem schönen
Festwochenende steht nichts
mehr im Wege.
Das Festprogramm
Samstag, 31. Juli:
15 Uhr: Das DFB-Mobil ist auf dem Sportplatz zu Gast
17 Uhr: A-Jugend-Spiel: Birlenbach/Gückingen - Steinefrenz
20.30 Uhr: Rocknacht auf dem Balduinsteiner Sportplatz mit
den Gruppen S.T.C. und Kilroy
Sonntag, 1. August:
9.30 Uhr: Gottesdienst am Sportplatz Hausen unter Mitwir-
kung des Gesangvereins Frohsinn und dem Kirchenchor
11 Uhr: Eröffnung einer großen Bildergalerie zum 90-jähri-
gen Jubiläum
13 Uhr: Offizieller Festkommers unter Mitwirkung der Holz-
heimer Schoppensänger im Zelt auf dem Sportplatz
15 Uhr: Buntes Programm mit Vorführungen der Freiwilligen
Feuerwehr Balduinstein, des Mandolinenvereins, der neuen
SG-Boxabteilung, Kinderschminken sowie Kaffee und Kuchen
17 Uhr: Spiel der F-Jugend
18 Uhr: Spiel der 1. Mannschaft gegen Westerburg
Xxxxxx | Xxxxxxxxx| Xxxxxx Events
% % % % % % % % % % % % % %
SSV · SSV · SSV · SSV · SSV · SSV
KINOTIPP: Neu im Kino-Center Nastätten
Die beliebten Spielzeug-
Helden geraten in ihr bis-
lang größtes und lustigstes
Abenteuer: in einen Kinder-
garten! In diesem Chaos aus
klebrigen kleinen Händen,
die es auf die „neuen“ Spiel-
zeuge abgesehen haben, ist
ihre größte Herausforderung
erstmal zusammenzubleiben
und sich - weder ganz noch
in Teilen - zu verlieren: Kein
Spielzeug darf zurückblei-
ben! Und plötzlich stehen
sie auch noch den einheimi-
schen Spielzeugen im Sun-
nyside Kindergarten gegen-
über: einer wild gemischten
Toy-Truppe um Anführer Lot-
so, ein Plüschbär, der nach
Erdbeer riecht. Sind diese
Spielzeuge wirklich alle so
herzlich, aufgeschlossen und
nett, wie es auf den ersten
Blick scheint? Und apropos
erster Blick: Für Barbie und
Ken (ja genau der Ken)
scheint es tatsächlich Liebe
auf den ersten Blick zu sein,
als sie das erste Mal aufein-
andertreffen!
tägl. 15.15 Uhr, 17.15
Uhr und 20 Uhr, FR und SA
auch 22.30 Uhr, SO zusätz-
lich 13.30 Uhr
Weitere Filme im Kino-
programm vom 30.07.-
04.08.:
Knight and Day: tagl. 17.15
Uhr, 20 Uhr, FR und SA auch
22.30 Uhr
Shrek: tägl. 15.15 Uhr, SO
auch 13.30 Uhr
Eclipse: tägl. 17.15 Uhr, 20
Uhr, FR und SA auch 22.30
Uhr
Marmaduke: tägl. 15.15
Uhr, SO auch 13.30 Uhr
„Toy Story 3“
BAD EMS. An diesem Sonn-
tag, 1. August, um 15.30
Uhr, werden die Red Hot
Dixie Devils im Rahmen der
„Musik im Park“-Reihe im
Musikpavillon in Bad Ems
aufspielen.
Die vier Musiker der Red Hot
Dixie Devils gründeten sich
im Jahr 1996 und kommen
ausnahmslos aus namhaften
Jazzformationen. Ihr Reper-
toire reicht von Louis Armst-
rong-Titeln über alte deutsche
Schlager bis hin zu den High-
lights der Swing-Ära. Pfiffige
Arrangements, virtuosswin-
gendes Zusammenspiel und
ein animierender Chorgesang
prägen den Sound der Band,
die auf jegliche Elektronik
verzichtet.
Die Red Hot Dixie Devils sind
mittlerweile in ganz Deutsch-
land auf zahlreichen hoch-
kräftigen Veranstaltungen zu
hören und zu erleben.
Musik im Park
Wochenend-Tipps
Samstag
Arzbach. Sommerfest, Gast-
stätte „Zur Römerklause“, am
Schwimmbad
Bad Ems. 20 Uhr: Milonga-
Tangoball im Marmorsaal,
Info: Staatsbad Ticket, Tel.
02603/973120
Bad Ems. 15.30 Uhr: Kur-
konzert mit dem Staatsbad-
Kurensemble in der Brunnen-
halle, bei schönem Wetter im
Kurpavillon, Eintritt frei
Seelbach. ab 16 Uhr: Beginn
des Kirmestreibens am Kreisel
der Gewerbestraße
Nastätten. 22 Uhr: Taizé-Got-
tesdienst unter freiem Himmel
unter den Linden neben der
St. Salvator-Kirche, Motto: „In
der Mitte der Nacht liegt der
Anfang eines neuen Tags.“
Sonntag
Bad Ems. TuningSession Vol.
2, Autoshow auf der Römer-
straße, Stadt- und Touristik-
marketing Bad Ems
Loreley. 11 Uhr: Weinverkos-
tung im Weinlehrpfad Loreley
Loreley. ab 15 Uhr: Livemusik
mit der Band „Traumhaus“,
Kunst-Literatur-Pfad
LIMBURG. Nach den erfolg-
reichen Veranstaltungen
der letzten Jahre heißt
es in diesem Jahr bereits
zum sechsten Mal: Limburg
bringt den Sommer in die
Stadt.
Auch in diesem Jahr ist es
uns wieder gelungen, ein
tolles und abwechslungsrei-
ches viertägiges Familienpro-
gramm für die Summer Games
zusammen zu stellen“ so
Bürgermeister Martin Richard
und er betont, dass „auch
weiterhin der Eintritt frei
und die Teilnahme kostenlos
ist. Dies ist insbesondere der
umfangreichen Unterstüt-
zung vieler Unternehmen,
Institutionen und Vereine
zu verdanken, denen ein be-
sonderer Dank gilt“. Ein ganz
besonderer Dank gilt der
Vereinigten Volksbank Lim-
burg, die in diesem Jahr ihr
150jähriges Jubiläum feiert
und Titelsponsor der Summer
Games ist.Von Donnerstag,
den 5. August bis Sonntag,
den 8. August 2010, täg-
lich von 10:00 Uhr bis in
die Nacht verwandelt sich
die Limburger Innenstadt er-
neut in einen großen Sport-,
Spiel-, Erholungs- und Erleb-
nisstrand und bietet Groß
und Klein ein vielfältiges
und attraktives Erlebnispro-
gramm. Erstmalig wird neben
dem zentralen Neumarkt, der
Werner-Senger-Straße und
dem Europaplatz auch das
Gelände der WERKStadt Lim-
burg mit einbezogen, so dass
sich die Besucher an den vier
Veranstaltungstagen in fast
der gesamten Innenstadt auf
viele Attraktionen und Ange-
bote freuen dürfen. Mitein-
ander verbunden werden alle
Plätze durch die Albert Weil-
Palmenallee, die für sommer-
liches Ambiente in der City
sorgen wird. Die Summer
Games Limburg werden wie-
der das Familien-Sommer-
Highlight für Limburg und die
gesamte Region. Nach fast
50.000 Besuchern im Vorjahr
erwarten die Veranstalter bei
gutem Wetter auch in diesem
Jahr eine ähnlich hohe Besu-
cherzahl.
Das komplette Programm so-
wie alle Angebote finden Sie
im Internet unter www.sum-
mer-games-limburg.de.0 Uhr
ein gesundes Kinderfrühstück
auf dem Neumarkt statt. Die
Teilnahme ist jedoch be-
grenzt und kann nur bei uns
gewonnen werden. Die Firma
„tegut... gute Lebensmittel“
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Event.
Wir ermöglichen 50 Kin-
dern die Teilnahme an die-
sem Frühstück. Jeweils 2
Plätze (+ 1 Platz für die
Mutter) kann gewinnen,
wer unsere Hotline anruft,
das Stichwort „Frühstück“
sowie sein Name, seine An-
schrift und Telefonnummer
nennt. Die Hotline ist bis
einschließlich Mittwoch,
28. Juli, 12 Uhr, freige-
schaltet. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Limburg holt den Sommer in die Stadt
Im Rahmen der diesjäh-
rigen Summer Games in
Limburg findet am Sams-
tag, 7. August, von 9 bis
10.30 Uhr ein gesundes
Kinderfrühstück auf dem
Neumarkt statt. Die Teil-
nahme ist jedoch begrenzt
und kann nur bei uns ge-
wonnen werden. Die Firma
„tegut... gute Lebensmit-
tel“ spendet die Ware für
dieses Event.
Wir verlosen 25x2 Plätze
(+ 1 Platz für die Mut-
ter) für das Frühstück.
Gewinnen kann, wer un-
sere Hotline anruft, das
Stichwort „Frühstück“
sowie sein Name, seine
Anschrift und Telefon-
nummer nennt. Die Hot-
line ist bis einschließlich
Montag, 2. August, frei-
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weg ist ausgeschlossen.
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LIMBURG. Mit der Einfüh-
rung der Baseler Eigenka-
pitalrichtlinien ist für den
Wirtschaftsmotor Mittel-
stand eine oftmals unüber-
windbare Hürde bei der
Kreditvergabe durch ihre
Banken entstanden. Viele
kleine und mittlere Unter-
nehmen haben zwar volle
Auftragsbücher, aber eine
geringe Eigenkapitalquote,
kein hohes Anlagevermö-
gen, unzureichende Sicher-
heiten und dadurch kein
gutes Rating. Je schlechter
das Rating, desto ungüns-
tiger die Zinskonditionen
und desto geringer die Aus-
sichten einen Bankenkredit
eingeräumt zu bekommen.
Das Resultat sind nicht sel-
ten handlungsunfähige Un-
ternehmen mit sehr gutem
Entwicklungspotential.
Aus dieser Situation heraus
sucht der Mittelständler ver-
stärkt nach bankenunabhän-
gigen Finanzierungsmöglich-
keiten und findet sie immer
häufiger in dem Refinanzie-
rungsinstrument Factoring.
Kompetenter Ansprechpart-
ner in Sachen „Factoring“
ist die Creditreform Limburg
Schmitt KG. „Das rasche
Wachstum der Branche zeigt,
dass die Akzeptanz stark zu-
nimmt. Die Wachstumsraten
wären noch höher, gäbe es
nicht noch immer Vorurteile
gegenüber Factoring. Es be-
steht verbreitet die Auffas-
sung, dass Factoringnutzer
Liquiditätsprobleme haben
oder gar vor der Insolvenz
stehen“, sagt Geschäftsfüh-
rer Tobias Schmitt. Dies ist
allerdings keineswegs der
Fall: Factoring dient in erster
Linie der Liquiditätsverbesse-
rung.
So funktioniert Factoring:
Ein Factoring-Unternehmen
(Factor) wie etwa die Credit-
reform Limburg zahlt die an-
gekauften Ausgangsrechnun-
gen seines Kunden (Debitor)
sofort, wobei bis zur Zahlung
durch den Debitor etwa 10
bis 20 Prozent des Rech-
nungsbetrages zunächst als
Sicherheit verbleiben. Liefe-
rungen führen so in kürzester
Zeit zu Zahlungseingängen,
es gibt keinen Wertberichti-
gungs-/Abschreibungsbedarf
auf angekaufte Forderungen
mehr und die Bilanzstruktur
verbessert sich. Zudem las-
sen sich eventuell geplante
Investitionen besser reali-
sieren. Der Factor übernimmt
auch eine Sicherheitsfunk-
tion: Er trägt das gesamte
Risiko des Forderungsaus-
falles. Der Kunde kann sich
darauf verlassen, dass seine
Forderungen immer zu 100
Prozent ausgeglichen werden
- eine ausreichende Bonität
der Debitoren vorausgesetzt.
Die Bonitätsprüfung erfolgt
in der Regel durch eine an-
erkannte Wirtschaftsauskunf-
tei wie Creditreform, eine
Bankauskunft oder direkt
durch eine Limitzusage des
Warenkreditversicherers. Ein
nicht zu unterschätzender
Bestandteil ist der Service:
Der Factor übernimmt das ge-
samte Debitorenmanagement
und die Forderungsdurchset-
zung. „Viele kleine Betriebe
verfügen über hervorragende
Produkte und innovative Ide-
en, weisen aber Schwächen
im kaufmännischen Bereich
auf“, so Schmitt. Durch die
professionelle Unterstüt-
zung des Factors können er-
hebliche Verbesserungen in
Unternehmensstruktur und
Außenauftritt erreicht wer-
den. Zudem werden die Ver-
waltungskosten reduziert und
der Kunde kann sich auf den
Ausbau seiner rentabilitäts-
steigernden Kernkompeten-
zen konzentrieren.
Weitere Infos unter www.cre-
ditreform-limburg.de.
Eine Chance für den Mittelstand
Angebot der Creditreform Limburg Schmitt KG
Tobias Schmitt ist Geschäfts-
führer der Creditreform Lim-
burg Schmitt KG. Gleichzeitig
ist er auch einer von insge-
samt acht Gesellschaftern
der CrefoFactoring Rhein-
Main GmbH Co. KG.
Creditreform Limburg setzt
sich seit 1900 für die Interes-
sen der mittelständischen Un-
ternehmen der Region ein. Als
eine der bundesweit 130 Ge-
schäftsstellen und als Teil der
Unternehmensgruppe Credit-
reform ist auch die Geschäfts-
stelle in Limburg damit ganz
der Idee des Gläubigerschut-
zes verpflichtet. Die Unter-
nehmensgruppe erzielte 2009
in Deutschland einen Umsatz
von 481 Millionen Euro. Mit
der weltweit größten Daten-
bank über deutsche Unter-
nehmen, mehr als 165.000
Unternehmensmitgliedern, ei-
nem Netz von 175 Geschäfts-
stellen in Europa und über
4500 Mitarbeitern gehört die
Unternehmensgruppe Credit-
reform zu den führenden in-
ternationalen Anbietern von
Wirtschaftsinformationen
und Inkasso-Dienstleistungen
(der Marktanteil liegt bei über
70 Prozent). 1879 als Wirt-
schaftsauskunftei in Mainz
gegründet, bietet Creditre-
form heute ein umfassendes
Spektrum an integrierten
Finanz- und Informations-
dienstleistungen zum Gläu-
bigerschutz. Mit aktuellen
Bonitätsauskünften über Fir-
men und Privatpersonen und
einem professionellen, effizi-
enten Forderungs- und Risi-
komanagement gibt Creditre-
form Unternehmen Sicherheit
beim Auf- und Ausbau ihrer
Geschäftsbeziehungen.
Jedes zweite Unternehmen
arbeitet mit der Creditreform
Limburg zusammen, bei der
derzeit insgesamt 16 Mitar-
beiter beschäftigt sind und
die ferner auch Warenkredit-
versicherungen und bonitäts-
geprüfte Marketing-Adressen
anbietet.
Seit 1900 für den Mittelstand da
Infovitrine für den SVG
GUTENACKER. Der ehemalige 1.
Vorsitzende Udo Meister des SV
Gutenacker hatte die Anschaf-
fung einer Informationsvitrine
in seiner Amtszeit noch auf
den Weg gebracht. 18 Firmen
schmücken nun die Vitrine mit
ihren Werbeaufdrucken. 450
Euro wurden dem Verein von
der Firma VAP als Prämienzah-
lung übergeben. Der SV Gute-
nacker bedankt sich bei den
teilnehmenden Firmen für die
Unterstützung. Dadurch kann
er seine Mitglieder mit aktuel-
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BAD EMS. Ein wahres Fuß-
ballfest verspricht das Bene-
fizspiel der Lotto-Elf gegen
eine Ü40-Auswahl des Rhein-
Lahn-Kreises am Mittwoch,
18. August, im neu herge-
richteten Stadion Silberau in
Bad Ems.
Wer die Fußball-Heroen vergan-
gener Tage live und noch ein-
mal in Aktion sehen möchte,
ist am 18. August in Bad Ems
genau richtig. Die Lotto-Elf,
gespickt mit zahlreichen Ex-
Profis und sogar dem ein oder
anderen Weltmeister bestreitet
ein Benefizspiel, dessen Erlös
dem Förderverein des Kinder-
gartens Play & Fun in Bad Ems
zu gute kommt. In Reihen der
Prominenten-Mannschaften
werden unter anderem zwei
ehemalige Weltmeister stehen;
Wolfang Overath und Bernd
Hölzenbein haben ihr Kommen
angekündigt. In den Genuss
gegen die Ex-Stars spielen zu
dürfen kommt eine Ü40-Rhein-
Lahn-Auswahl mit Spielern an
man sich in der heimischen
Region gerne zurückerinnert.
Michael Kapski, der in der
Abwehr wohl reichlich Arbeit
bekommen dürfte, macht die
Zielsetzung klar: „Wir werden
versuchen nicht zweistellig zu
verlieren.“
Doch das Ergebnis wird an die-
sem Abend eher eine unterge-
ordnete Rolle spielen. Kapski:
„Wir wollen den Besuchern
eine Veranstaltung bieten, an
die sie sich noch lange zurück-
erinnern.“
Entsprechend wird es auch
ein Rahmenprogramm geben.
Unter anderem kommen D-
Jugendteams aus Bad Ems und
Arzbach in den Genuss eines
Schnuppertrainings mit Wolf-
gang Kleff, die F-Jugenden aus
Becheln und Arzbach dürften
vor sicherlich stattlicher Ku-
lisse ein Einlagespiel geben.
Mehr dazu lesen Sie in der
kommenden Ausgabe. -rwe-
Weltmeister schnüren die Stiefel
Fußball-Benefizspiel in Bad Ems mit zahlreichen Stars
Die Mannschaften
Diese Spieler werden beim Benefizspiel in Bad Ems auf-
laufen:
Lotto-Elf: Peter Auer, Manfred Peetz, Jo Augel, Sven De-
mandt, Stephan Engels, Nicolai Foroutan, Marco Haber,
Steffen Herzberger, Bernd Hölzenbein, Harry Koch, Uwe Ko-
schinat, Stefan Kuntz, Hans-Günter Neues, Wolfgang Ove-
rath, Ratinho, Matthias Scherz, Dariusz Wosz. Trainer: Horst
Eckel.
Kreisauswahl: Alexander Zerfas, Ralf Drüing, Berny Abt
(eventuell), Bernd Moos, Alexander Neeb, Armin Stein,
Frank Wendland, Michael Kapski, Aurel Lanio, Thomas Gun-
del, Stefan Huth, Frank Michel, Frank Schlosser, Josef Oster,
Udo Rau, Peter Labonte, Michael Rech, Guido Cantz, Alex-
ander Holly, Marc Volke, Markus Renzel, Norbert Klein, Willi
Kreußler. Trainer: Bernd Fuhr.
BRAUBACH. Bei den Deutschen Breitensportmeisterschaften
im Gerätturnen, dem Deutschland-Cup, in Haslach erturnte Ju-
lia Wambach vom TV Braubach den dritten Platz im Jahrgang
1994/95. Julia Wambach startete sehr nervös. Bei ihrem ersten
Gerät, dem Schwebebalken, musste sie einen Sturz bei ihrer Akro-
batikkombination in Kauf nehmen. Bei ihrer Bodenübung setzte
die Braubacherin auf volles Risiko, um den Anschluss an die
Spitze sofort wieder herzustellen. Neben einer ganzen Rückwärts-
schraube baute sie eine anderthalbfache Rückwärtsschraube in
ihre Kür ein. Für diesen Mut wurde sie mit einer Wertung von
12,40 Punkten belohnt. Damit war der Knoten bei der jungen
Turnerin geplatzt. Ihre Stufenbarrenübung wurde auf Platz drei
eingeordnet und beim Sprungtisch war Julia an diesem Tag nicht
zu schlagen. 13,80 Punkte für ihren Tshukahara gebückt bescher-
ten ihr die Tageshöchstwertung ihrer Altersklasse. Bei der Sieger-
ehrung konnte sich Julia Wambach über 48,05 Punkte und die
Bronzemedaille freuen. Nur Juliana Wunder vom MTV Schladen
und Karoline Greve vom TSV Falkensee, die sich mit 48,25 Punk-
ten den ersten Platz teilten, waren an diesem Tag besser.
Am Boden platzte der Knoten
HOLZHEIM. Die Jugendarbeit
des TuS Holzheim verdient
sich das Prädikat extraklas-
se. Es ist nicht hoch genug zu
würdigen, dass sich der Dorf-
verein von der Aar mit sei-
nen Nachwuchsmannschaften
auch in der Saison 2010/11,
die Anfang September star-
tet, unter den Bundes- und
Zweitligisten tummeln.
Jüngstes Paradebeispiel: Die
A-Jugend schaffte die Qua-
lifikation für die höchste
deutsche Jugendspielklasse.
Wallau, Dutenhofen/Münch-
holzhausen oder Hüttenberg
sind im deutschen Handball
große Nummern. Überall wurde
in der jüngeren Vergangenheit
beziehungsweise wird auch
heute noch überaus erfolg-
reich auf Erst- oder Zweitli-
ganiveau gespielt. Der TuS
Holzheim kann stolz von sich
behaupten, zumindest im Ju-
gendbereich mit diesen Top-
Adressen der Ballwerferzunft
auf Augenhöhe zu liegen. In
den Qualifikationsrunden zum
Abschluss der letzten Spielzeit
haben die Talente von der Aar
den Grundstein gelegt, in der
jetzt anstehenden Saison her-
vorragend vertreten zu sein.
Der TuS Holzheim wird in der
Saison 2010/11 bereits im
dritten Jahr in Folge mit ei-
ner Jugendmannschaft in der
höchsten Spielklasse vertreten
sein. Die männliche A-Jugend
schaffte souverän den Sprung
in die Regionalliga. „Die Mann-
schaft hat gezeigt, was sie
kann und sich verdient für die
Regionalliga qualifiziert“, freut
sich Trainer Gunter Ohl mit sei-
nen Jungs. Dort wird man es
dann ab September unter an-
derem mit Wallau, Dutenhofen
und Hüttenberg zu tun haben.
„Das sind natürlich sehr starke
Gegner“, blickt Ohl voraus. Er
sieht seine Mannschaft dabei
wahrlich nicht als Kanonenfut-
ter. Vor allem die beiden direk-
ten Duelle mit der SG Wallau in
der Qualfikations-Zwischenrun-
de zeigen, dass Holzheim mit
gestandenden Regionalliga-
Teams mithalten kann. Es gab
ein Unentschieden und eine
Niederlage. „Wir waren min-
destens gleichwertig, wenn
nicht sogar etwas besser“, er-
innert sich Ohl. Das will gegen
die Truppe aus dem Taunus
etwas heißen. Denn in nahe-
zu identischer Zusammenset-
zung zog die SG vor gut einem
Jahr bis ins Viertelfinale um
die Deutsche B-Jugendmeis-
terschaft vor. „Vor zwei Jahren
haben wir noch deutlich gegen
Wallau verloren, jetzt haben
wir den Anschluss geschafft“,
beobachtet das Holzheimer
Handball-Urgestein sehr zu-
frieden die positive Entwick-
lung in den eigenen Reihen.
Die Erfahrung, die der Groß-
teil der Spieler in den letzten
beiden B-Jugendjahren, als
ebenfalls erfolgreich auf Regi-
onalliga-Niveau gespielt wur-
de, gesammelt hat, ist dabei
sicherlich ein Grund. Aus der
amtierenden Hessenmeister-
Mannschaft rücken vier Spieler
in den Erwachsenen-Bereich
auf. Dafür rücken aus der B-
Jugend Leistungsträger auf,
die die entstandene Lücke
schließen werden. „Ich denke
schon, dass für uns ein Platz
im Tabellenmittelfeld möglich
ist“, glaubt der Trainer. „Vor
allem in der eigenen Halle wird
es schwer uns zu schlagen.“
Erfolgreich verlief die Qualifi-
kation auch für die C-Jugend,
die ab der neuen Runde in der
Oberliga auf Tore- und Punk-
tejagd geht. „Die Mannschaft
gehört einfach in diese Liga.
Wir haben das Zeug, dort be-
stehen zu können“, ist Trai-
ner Christian Weiner zuver-
sichtlich, dass man gegen die
starke Konkurrenz in der Liga
nicht hoffnungslos unterlegen
ist. Darüber hinaus sind vier
Mannschaften (männliche B-
Jugend, männliche C2-Jugend,
weibliche D-Jugend, männliche
E-Jugend) auf höchster Ebene
im Handballbezirks Wiesbaden
vertreten. -rwe-
TuS mit Topadressen auf Augenhöhe
Handball: Holzheim im Nachwuchsbereich weiterhin hochklassig vertreten
Die A-Jugend des TuS Holzheim kann sich freuen: Man spielt in der neuen Saison in der
höchsten deutschen Jugendklasse. Foto: Weiss
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Bad Ems: Hausärztliche Not-
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Wach und munter in den Urlaub
REGION. Im vergangenen
Jahr gab es deutschland-
weit 1612 Unfälle, weil der
Fahrer übermüdet war. Da-
bei wurden 2491 Menschen
verletzt, 55 Menschen
verloren ihr Leben, so der
ADAC in München.
Die Dunkelziffer der Auto-
fahrer, die verunglücken,
weil sie keine Pausen ma-
chen, dürfte noch weit hö-
her liegen. Nach den Beob-
achtungen des Autoclubs
nehmen Auto-Urlauber oft
große Risiken in Kauf, nur
um schnellstmöglich ihr Ziel
zu erreichen.
Um Unfälle auf der Fahrt in
den Urlaub zu vermeiden,
hat der ADAC einige Tipps
zusammengestellt: So sollte
man ausgeschlafen und er-
holt losfahren. Nur hellwach
können Gefahrensituationen
gemeistert werden. Übri-
gens: Schlafende Beifahrer
erhöhen das Risiko von Ein-
schlafunfällen. Wer nachts
losfährt, muss darauf achten,
dass er tags zuvor genügend
schlafen konnte. Hat man
mit Nachtfahrten Probleme,
sollte man gegen sechs Uhr
aufstehen, etwas Leichtes
frühstücken und kurz darauf
starten. So lässt sich das un-
fallträchtige nächtliche Leis-
tungstief vermeiden.
Zudem empfehlen die ADAC-
Experten, alle zwei Stunden
eine kurze Pause einzulegen.
Leichte Lockerungs- und
Dehnungsübungen machen
fit für die nächsten Stunden
im Auto. Ausreichend trinken
ist ebenfalls wichtig, denn
dadurch bleibt man konzen-
trationsfähig. Spätestens
sieben Stunden nach Abfahrt
empfiehlt es sich außerdem,
eine längere Pause einzule-
gen oder noch besser eine
Zwischenübernachtung ein-
zuplanen.
Wer müde wird, sollte sich
sofort am nächsten Park-
platz eine Pause gönnen
oder - wenn möglich - einen
Fahrerwechsel vornehmen,
raten die Fachleute des Au-
toclubs. Keinesfalls sollte
man versuchen, sich allein
mit Koffein oder anderen
den Kreislauf anregenden
Getränken aufzuputschen.
Außerdem ist es wichtig, den
Bio-Rhythmus des Körpers zu
beachten: Gegen 14 Uhr dro-
he ein Leistungstief. Das sei
die richtige Zeit, eine länge-
re Mittagsrast einzulegen, so
die Fachleute. -ddp-
Mega-Event in der Römerstraße
Die Tuning Session Vol. 2 wird in diesem Jahr noch größer
BAD EMS. Am Sonntag, 1. Au-
gust, steigt von 9 bis 17 Uhr
die zweite Tuning-Autoveran-
staltung. Die Veranstalter rech-
nen mit noch mehr Ausstellern
als im letzten Jahr. Vorsorglich
wurde die Ausstellungsmeile
bis zur Kreuzung Gartenstraße
vergrößert. Auch neu in die-
sem Jahr: Vor Häcker´s Kurho-
tel präsentieren die Stars unter
den Tuning-Profis.
Cheforganisator Thorsten
Kohlmeier ist mit der Reso-
nanz mehr als zufrieden. Weit
über die Grenzen Deutschlands
hat sich die Veranstaltung in
der Tuning-Szene herumge-
sprochen. Aussteller aus den
Niederlanden, Belgien und Lu-
xemburg haben ihr Kommen
zugesichert. Sogar aus Spanien
hat sich ein Aussteller ange-
kündigt.
Bad Ems profitiert dabei einmal
mehr von seiner einzigartigen
Bäderarchitektur. Oft finden
Tuning-Treffen auf großen, an-
onymen Parkplätzen außerhalb
der Innenstädte statt. Da fällt
eine Veranstaltung mitten im
Herzen des Kaiserbades na-
türlich auf. Die Tuning-Szene
– mit Hang zum Besonderen –
fühlt sich vor so einer Kulisse
sichtlich wohl.
Die Resonanz auf die erste
Tuning-Session vor einem Jahr
fiel deshalb absolut positiv
aus. Aber nicht nur die Aus-
steller waren zufrieden. Auch
die Bad Emser Gastronomen
waren zum einen wegen des
Umsatzes erfreut, zum anderen
aber noch aus einem weiteren
Punkt: Auch die gute Stim-
mung und die vielen jungen
Leute begeisterten Gastono-
men, Veranstalter und Bürger.
FRÜCHT. Das Verkehrsministe-
rium bezuschusst den Ausbau
der K 67 zwischen Frücht und
der L 327 mit Fördermitteln in
Höhe von rund 672.000 Euro.
Mit dieser Summe werden zwei
Drittel der Gesamtkosten vom
Land übernommen, teilte Ver-
kehrsminister Hendrik Hering
dem Landtagsabgeordneten
David Langner mit. Die Fahr-
bahn der K 67 wird auf einer
Länge von rund 1,9 Kilome-
tern und in einer Breite von
5,5 Metern frostsicher ausge-
baut. Gleichzeitig werden die
Entwässerungseinrichtungen
erneuert. „Der Ausbau ist
erforderlich, weil der derzei-
tige Zustand nicht mehr den
heutigen Anforderungen ent-
spricht“, erläuterte der Minis-
ter. Der Rhein-Lahn-Kreis pro-
fitiert bei dieser Maßnahme
von einer höheren Förderung,
da das Land Zuschläge zu den
Grundfördersätzen in Höhe
von jeweils zusätzlichen 10
Prozent für den Ausbau von
besonders schlechten Straßen
der freien Strecke und für die
grundlegende Sanierung von
Brücken und Stützmauern so-
wie deren Umbau im Zuge von
förderfähigen Straßen einge-
führt hat.
672.000 Euro für den Ausbau der K67
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SCHWEIGHAUSEN. / RHEIN-
LAHN. Auch wenn es in
den letzten Tagen wieder
mehr geregnet hat , der
Sommer ist nicht vorbei.
Anhaltende Trockenheit,
kombiniert mit den hoch-
sommerlichen Temperatu-
ren lassen die Brandgefahr
in Flora und Fauna erheb-
lich ansteigen, wie in etwa
ein Vorfall an einem Weg
zwischen Schweighausen
und Hof Dörstheck zeigt.
Dort entzündete sich, ver-
mutlich durch eine Glas-
scheibe das Gestrüpp am
Waldrand. Mit Hilfe eines
C-Strahlrohres gelang es
den Einsatzkräften das Feu-
er rasch unter Kontrolle zu
bringen und ein weiteres
Ausbreiten auf den ausge-
dörrten Waldboden und an-
grenzenden Getreidefeld zu
verhindern.
Aufgrund der hohen Brand-
gefahr, wenn die Trocken-
heit weiterhin anhält, ap-
pelliert der Wehrleiter der
Verbandsgemeinde Nassau,
Horst Kaiser, dringend,
folgende Sicherheitstipps
unbedingt zu beachten:
Rauchen und offenes Feuer
in Waldgebieten ist verbo-
ten und muss unterlassen
werden. Keine brennenden
Zigarettenkippen aus Au-
tofenstern werfen. Autos
mit heißen Katalysatoren
nicht auf ausgedörrte Gras-
flächen stellen. Grillen nur
an den dafür ausgewiesenen
Stellen. Zufahrtswege zu
Naherholungsgebieten für
Einsatzfahrzeuge von Feuer-
wehren und Rettungsdiens-
ten frei halten. Jedes noch
so kleine Feuer unverzüglich
über Notruf 112 an die Ret-
tungsleitstelle melden, mit
Ortsangabe und möglichst
genauer Beschreibung über
Art und Größe des Feuers.
Einweiser für die anrücken-
den Feuerwehr- und Ret-
tungskräfte bereitstellen.
Trockenheit bringt Waldbrandgefahr
Nassauer Wehrleiter gibt Sicherheitstipps, die man befolgen sollte
Stadtbibliothek ab 4. August geöffnet
DIEZ. Ab Mittwoch, 4. August, ist die Stadtbibliothek Diez
wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Montag und
Mittwoch von 14-18 Uhr, Donnerstag von 14-19 Uhr, Frei-
tag von 11-18 Uhr und am ersten Samstag im Monat von
10-13 Uhr. Am Samstag, 7. August, stehen auch wieder
Flohmarktbücher zum Stöbern bereit.
COCHEM. Der Kampf der
rheinland-pfälzischen Sozi-
aldemokratie für die Prinzi-
pien sozialer Gerechtigkeit,
das war eines der großen
Themen im Rahmen des
diesjährigen Sommerinter-
views von TV Mittelrhein und
wwtv.
Wie sozial ist das Sparpaket
der Bundesregierung und
wie sieht es mit der Renten-
garantie aus? Welche Aus-
wirkungen haben die leeren
Kassen auf den Bildungssek-
tor? Vor der herrlichen Ku-
lisse der Moselstadt Cochem
stellte sich Ministerpräsi-
dent Kurt Beck den Fragen
von Chefredakteur Christian
Opitz.
Neben dem Thema der sozi-
alen Gerechtigkeit standen
bei dem informativen Ge-
spräch unter anderem die
Auswirkungen der Finanz-
krise, die geplante Bundes-
wehrreform und insbeson-
dere die aktuelle Diskussion
um die Wehrpflicht auf der
Agenda.
Das ganze Gespräch können
sie am Samstagabend ab
18 Uhr bei TV-Mittelrhein
und wwtv sehen.
Die Programme von TV Mit-
telrhein und wwtv empfan-
gen Sie über Kabel, Satellit
Astra digital 19,2° und im
Internet unter www.tvm-
wwtv.de.
Soziale Gerechtigkeit ist die Grundvoraussetzung
Fußball-Magazin für
den Rhein-Lahn-Kreis
Alle Spieltage der
neuen Saison in
der Übersicht
Termine
Mit diesen Kadern
wollen die Teams
erfolgreich spielen
Spieler
Sportfreunde Eisbachtal
schauen in der Oberliga
zunächst nach unten
Oberliga
Wie meistert die
SGBB den Schritt
nach dem Aufstieg?
Bezirksliga
Die Konkurrenten
haben auch Miehlen
auf der Rechnung
Bezirksliga
Bad Ems und
Dahlheim wollen
wieder nach oben
Kreisliga A
Wen sehen die
Trainer als
Meisterkandidaten?
Favoriten
Anzeigensonderveröffentlichung
A
n
s
t
o
ß
2
0
1
0
/
1
1
Oberliga
Anstoß 2010/11
Hinten v.l.: Nico Weber, Domi-
nic Reusch, Maximilian Minor,
Pascal Heene, Timo Schlag,
Mario Wasna, Christian Kaes,
Manuel Jung, Jens Schaffer-
hans. Mitte v.l.: Physiothera-
peut Thomas Kühn, Betreuer
Peter Volberg, Betreuer Marco
Kettner, Physiotherapeut Ralf
Kloft, Sportlicher Leiter Uwe
Quirmbach, Dirk Freudendahl,
Tobias Schuth, André Heinsch,
Martin Schönke, Tobias Rös-
ler, Christopher Reusch, Alek-
sandar Naric, Torwart-Trainer
Ingo Schranz, Co-Trainer Dobri
Kaltchev, Teamarzt Dr. Thomas
Weitzel, Trainer Dirk Hannap-
pel. Vorne v. l.: Marcel Mar-
kovic, Benjamin Kretschmer,
Thomas Weinand, Tobias Oost,
Johann Heinz, Christian Groß,
Manuel Sztani, Manuel Haber-
zettl. Es fehlen: Timo Tönges,
Nico Haller. Foto: René Weiss
Eisbären sind auch im zweiten Oberliga-Jahr sehr hungrig
NENTERSHAUSEN. Sehr gute
Ansätze sah Eisbachtals Trai-
ner Dirk Hannappel in der
Vorbereitung. In der Ober-
liga haben die Sportfreun-
de Platz 13 im Visier, der
definitiv den Klassenerhalt
sichert.
Beinahe schon überraschend
früh konnten die Eisbachtaler
Sportfreunde in der letzten
Saison das Thema Klassener-
halt als erledigt abhaken.
Platz sieben in der Endab-
rechnung – und das direkt im
ersten Jahr nach dem Aufstieg
in die Oberliga ließen einen in
Nentershausen sehr zufrieden
zurückblicken.
Im Fußball gilt jedoch das
zweite Jahr in einer neuen
Liga für gewöhnlich als das
schwerere, auch für die „Eis-
bären“? Davon will Trainer
Dirk Hannappel nichts hören:
„So etwas ist häufig das Er-
gebnis einer gewissen Be-
quemlichkeit und nachlassen-
der Euphorie. Das Trainerteam
hat in der Vorbereitung inten-
siv daran gearbeitet, dass die
Euphorie der ersten Saison er-
halten bleibt.“
Sechs Neuzugänge hat Han-
nappel im Kader, dazu kommt
mit Dobri Kaltchev ein neuer
Co-Trainer an seiner Seite. Der
Oberligist hat in den letzten
Jahren mit dem Durchmarsch
aus der Bezirks- in die Oberliga
bewiesen, dass man gut fährt,
auf den Nachwuchs zu setzen.
Daran ändert sich auch in die-
sem Sommer nichts. Die Hälf-
te der neuen Spieler geht aus
der eigenen Jugend hervor.
Mittelfeldmann Pascal Hee-
ne, der bereits zum Ende der
letzten Saison Oberliga-Luft
schnuppern konnte, Verteidi-
ger Manuel Jung und Ersatz-
keeper Tobias Oost stoßen aus
dem ältesten Nachwuchs der
Eisbären ins Oberliga-Team.
Neu im Westerwald sind Manu-
el Sztani, Nico Weber und Ma-
ximilian Minor. Der 24-jährige
Minor lief zuletzt für Bezirks-
liga-Absteiger Dahlheim auf
und durchlief in seiner Jugend
die Teams der TuS Koblenz. Er
kann im Mittelfeld und in der
Viererkette eingesetzt werden.
Der offensivstarke Manuel Sz-
tani kommt vom Hessenligis-
ten RSV Würges und ist der
Enkel der Eintracht-Frankfurt-
Ikone Istvan Sztani. Er will
sich in Nentershausen genau-
so weiterentwickeln wie An-
greifer Nico Weber, den man
der FSG Altendiez/Diez-Frei-
endiez/Hirschberg holte. „Die
Integration der Neuen ging
schneller als gedacht. Alle
sind lernwillig, sie zeigen be-
reits sehr gute Ansätze. Jetzt
kommt es darauf an über Mo-
nate hinweg starke Leistun-
gen zu zeigen“, so Hannappel.
Nichts ändern wird sich auch
am primären Saisonziel der
Sportfreunde, das da heißt
Klassenerhalt. Und das dürfte
nicht ganz so einfach werden,
da es nach der Oberliga-Auf-
stockung von 18 auf 19 Teams
bis zu sechs Mannschaften er-
wischen könnte. Hannappel:
„Wir schauen nur auf Platz
13. Wenn wir den erreichen,
haben wir eine weitere riesi-
ge Saison hingelegt.“ Für die
Eisbären wäre die 13 also alles
andere als eine Unglückszahl.
-rwe-
Der Kader
Tor: Johann Heinz, Tobias Oost.
Abwehr: Dirk Freudendahl, Marcel Markovic, Tobias Schuth,
Christian Groß, Benjamin Kretschmer, Christopher Reusch,
Nico Haller, Maximilian Minor, Martin Schönke, Manuel
Jung.
Mittelfeld: Timo Tönges, Jens Schafferhans, Manuel Haber-
zettl, Christian Kaes, Timo Schlag, Manuel Sztani, Thomas
Weinand, Sebastian Brendel, Pascal Heene, André Heinsch.
Sturm: Dominic Reusch, Mario Wasna, Aleksandar Naric,
Nico Weber, Tobias Rösler.
Trainer: Dirk Hannappel, Co-Trainer: Dobri Kaltchev, Tor-
wart-Trainer: Ingo Schranz.
Zugänge: Pascal Heene, Manuel Jung, Tobias Oost (alle ei-
gene Jugend), Maximilian Minor (TuS Dahlheim), Manuel
Sztani (RSV Würges), Nico Weber (FSG Altendiez).
Abgänge: Leutrim Husaj, Stefan Sprenger (beide SG
Hundsangen), Noel Frentiu, Matthias Perne (beide 2. Mann-
schaft).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: FK Pirmasens, SC Idar-Oberstein, 1. FC Saarbrü-
cken II.
Die ersten Saisonspiele der Eisbachtaler
1. August, 15 Uhr: Saarbrücken II - Eisbach-
tal; 7. August, 17 Uhr: Eisbachtal - Waldal-
gesheim; 10. August, 19 Uhr: Rossbach/
Verscheid - Eisbachtal; 13. August, 18.45
Uhr: Eisbachtal - Wirges; 21. August, 17 Uhr:
Auersmacher - Eisbachtal; 25. August, 18.30
Uhr: Eisbachtal - Hasborn; 28. August, 17
Uhr: Zweibrücken - Eisbachtal; 4. September,
17 Uhr: Eisbachtal - Bad Breisig; 11. Sep-
tember, 16.30 Uhr: Pirmasens - Eisbachtal;
18. September, 16 Uhr: Eisbachtal - Neun-
kirchen; 22. September, 19.30 Uhr: Elvers-
berg II - Eisbachtal; 25. September, 16 Uhr:
Eisbachtal - Betzdorf; 2. Oktober, 16.30 Uhr:
Gonsenheim - Eisbachtal; 23. Oktober, 16
Uhr: Eisbachtal - Köllerbach.
Ford Maverick XLT
Limited Sport
EZ 08/2004,
93.019 km,
149 kW/202 PS,
TÜV NEU
Fahrer-/Beifahrer-/Seiten-/Kopf-
airbag, ABS, CD-Radio 6000 mit
Wechsler, Klimaanlage, Alu-Felgen, el.
Glasschiebe-Hubdach, el. Fensterhe-
ber vorne + hinten, el. Außenspiegel,
Lederausstattung, Metallic-Lackie-
rung, Nebelscheinwerfer, Zentral-
verriegelung mit Fernbedienung,
Automatik-Getriebe, LPG Gasan-
lage inkl.
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Coupé-Cabrio Dynamique
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Bezirksliga Ost
Anstoß 2010/11
Die SG Nievern/Fachbach eröffnet die Bezirksliga-Saison am Freitag 13. August, mit dem Rhein-Lahn-Derby bei Aufsteiger
SG Birlenbach-Balduinstein. Foto: René Weiss
NIEVERN. Alle Spieler blei-
ben der SG Nievern/Fachbach
treu, das ist eine Nachricht,
die Trainer Michael Eisenbarth
sicherlich gefällt. Der Be-
zirksligist von der Lahn weiß
im Vorfeld der neuen Saison
2010/11, was er hat. Denn die
Kombinierten haben keinen
einzigen Abgang zu verzeich-
nen. Trainer Michael Eisen-
barth kann aus einem größe-
ren Reservoir schöpfen. Ein
ganzer Schwung an A-Jugend-
spielern wechselte nämlich in
die erste Mannschaft, externe
Neuzugänge sind René Lehm-
ler (Arzbach) und der 28-jäh-
rige Björn Wickert, der zuletzt
in der Rheinlandliga für den
FC Karbach spielte.
Die in Nievern bekannten
Leistungsträger um Torjäger
Jonas Simek (in der Vorsaison
zweitbester Goalgetter der
Bezirksliga) sollten in Verbin-
dung mit den punktuellen Ver-
stärkungen das Vorjahreser-
gebnis toppen. Lange musste
die SG um den Klassenerhalt
zittern, am Ende war es Platz
neun. Dieser soll es mindes-
tens wieder werden, wenn es
nach Eisenbarths Vorstellung
geht: „Wir wollen einen ein-
stelligen Tabellenplatz.“ Neun
ist bekanntermaßen einstel-
lig, aber wenn es etwas nach
oben gehen würde, hätte in
Nievern sicherlich niemand
etwas dagegen. -rwe-
SG Nievern hält das Team zusammen
An der Lahnbrücke soll ein einstelliger Bezirksliga-Platz herausspringen
Der Kader
Tor: Florian Lindner, Johann Imgrund, Christoph Gellweiler.
Abwehr: Christopher Hoffmann, Mario Vogels, Maurice Jax,
Timo Hoffmeyer, Björn Wickert, Stefan Driesch, Maurice
Baulig, Marvin Walldorf. Mittelfeld: Timo Braun, Stefan
Deusner, Patrick Keul, Thomas Herz, Florian Panny, Tobias
Zaun, Maximilian Schupp, René Lehmler, Christoph Schupp,
Fabian Schupp, Bastian Schupp. Sturm: Jonas Simek, Salva-
tore Meyer, Matthias Hoffmann, Felix Waldorf, Umut Turan.
Trainer: Michael Eisenbarth, Co-Trainer: Björn Wickert.
Zugänge: Björn Wickert (FC Karbach), René Lehmler (SV
Arzbach), Marc Baulig, Fabian Schupp, Bastian Schupp,
Felix Walldorf, Marvin Walldorf, Christoph Gellweiler (alle
eigene Jugend). Abgänge: Keine.
Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz.
Favoriten: TuS Montabaur, SG Malberg.
Die ersten Spieltage der Bezirksliga Ost
1. Spieltag: Neustadt-Fernthal - Mündersbach (13. August, 19
Uhr); Birlenbach - Nievern (20 Uhr); Malberg - Herdorf (14.
August, 16 Uhr); Berod-Wahlrod - Hundsangen (17:30 Uhr);
Stahlhofen - Neitersen; Miehlen - Oppertsau; Bruchertseifen -
Weitefeld; Montabaur - Guckheim (alle 15. August, 14:30 Uhr)
2. Spieltag: Hundsangen - Stahlhofen (20. August, 19:30
Uhr); Herdorf - Birlenbach (21. August, 17 Uhr); Weitefeld
- Montabaur; Neitersen - Miehlen (beide 17:30 Uhr); Nievern
- Berod-Wahlrod (18:30 Uhr); Guckheim - Malberg; Münders-
bach - Bruchertseifen; Oppertsau - Neustadt-Fernthal (alle 22.
August, 14:30 Uhr)
3. Spieltag: Malberg - Weitefeld (28. August, 16 Uhr);
Hundsangen - Nieven; Miehlen - Stahlhofen; Neustadt-Fernthal
- Neitersen; Bruchertseifen - Oppertsau; Montabaur - Münders-
bach; Berod-Wahlrod - Herdorf (alle 29. August, 14:30 Uhr);
Birlenbach - Guckheim (15:30 Uhr)
4. Spieltag: Guckheim - Berod-Wahlrod (4. September, 15:30
Uhr); Mündersbach - Malberg (16:30 Uhr); Weitefeld - Birlen-
bach; Neitersen - Bruchertseifen (beide 17:30 Uhr); Stahlhofen
- Neustadt-Fernthal; Miehlen - Hundsangen; Herdorf - Nievern;
Oppertsau - Montabaur (alle 5. September, 14:30 Uhr)
5. Spieltag: Malberg - Oppertsau (11. September, 16 Uhr);
Berod-Wahlrod - Weitefeld (17 Uhr); Nievern - Guckheim (18
Uhr); Hundsangen - Herdorf; Neustadt-Fernthal - Miehlen;
Bruchertseifen - Stahlhofen; Montabaur - Neitersen(alle 12.
September, 14:30 Uhr); Birlenbach - Mündersbach (15:30 Uhr)
6. Spieltag: Mündersbach - Berod-Wahlrod (18. September, 17
Uhr); Weitefeld - Nievern; Miehlen - Bruchertseifen; Neitersen
- Malberg (alle 17:30 Uhr); Stahlhofen - Montabaur; Neustadt-
Fernthal - Hundsangen; Guckheim - Herdorf; Oppertsau - Bir-
lenbach (alle 19. September, 14:30 Uhr)
7. Spieltag: Montabaur - Miehlen (22. September, 14:30 Uhr);
Bruchertseifen - Neustadt-Fernthal (23. September, 14:30
Uhr); Malberg - Stahlhofen (25. September, 16:30 Uhr); Berod-
Wahlrod (17 Uhr); Hundsangen - Guckheim; Nievern - Mün-
dersbach; Herdorf - Weitefeld (alle 26. September, 14:30 Uhr);
Birlenbach - Neitersen (15:30 Uhr)
8. Spieltag: Stahlhofen - Birlenbach (2. Oktober, 17 Uhr); Wei-
tefeld - Guckheim (17:30 Uhr); Miehlen - Malberg; Neustadt-
Fernthal - Montabaur; Bruchertseifen - Hundsangen; Münders-
bach - Herdorf; Oppertsau - Nievern; Neitersen - Berod-Wahlrod
(alle 3. Oktober, 14:30 Uhr)
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Bezirksliga Ost
Anstoß 2010/11
Die Konkurrenz nimmt Miehlen ernst
Bezirksliga Ost: Torjäger Michele Saal legt eine Pause ein, Anthony Paucken als Ersatz
MIEHLEN. Die SG Miehlen/
Nastätten war in der letzten
Saison die stärkste Mann-
schaft des Rhein-Lahn-Krei-
ses in der Bezirksliga Ost.
Daran soll sich auch in die-
ser Spielzeit nichts ändern.
Allerdings muss man den
Verlust von Torschützenkö-
nig Michele Saal verkraften.
Die Spieler der SG Miehlen/
Nastätten dürften sich schon
etwas geehrt fühlen, wenn sie
erfahren, wen die SG Guck-
heim und TuS Montabaur zum
Favoritenkreis der Bezirksliga
Ost zählen. Die beiden Wes-
terwälder Teams trauen den
Kickern aus dem Blauen Länd-
chen zu, ein Wörtchen mitzu-
reden, wenn es um die Verga-
be der vorderen Plätze geht.
Die SG hat sich diesen Respekt
mit guten Leistungen erarbei-
tet. Wer hätte gedacht, dass
der Aufsteiger im ersten Be-
zirksligajahr auf Anhieb vorne
mitmischt und zum Runde-
nende den vierten Platz be-
legt? Das hinterließ Eindruck
– ganz besonders offensicht-
lich in Guckheim und beim
Rheinlandliga-Absteiger aus
der Westerwälder Kreisstadt.
Großen Anteil am Erfolg hat-
te Torjäger Michele Saal, der
zum erfolgreichsten Schütze
der Bezirksliga avancierte.
Und genau diese Personalie ist
nun ein zentrales Thema bei
der Spielgemeinschaft. Saal
legt in der kommenden Run-
de nämlich eine Pause hin.
Guten Ersatz hat man bereits
gefunden: Vom FC Horchheim
wechselt Anthony Paucken
nach Miehlen. Paucken hat
bereits hinlänglich bewie-
sen, dass er weiß, wo das Tor
steht. 26 Treffer markierte er
in der abgelaufenen Runde für
Horchheim und wurde damit
mit weitem Vorsprung Tor-
schützenkönig der Koblenzer
A-Klasse. -rwe-
Miehlens Spielertrainer Sergej Kern geht in seiner Amtszeit
im Blauen Ländchen. Foto: Weiss
Der Kader
Tor: Bastian Hofmann, Tobias Burat
Abwehr: André Müller, Daniel Körfer, Fabian Künzel, Kevin
Säger, Ijat Dilixiati, Steffen Richter, Stefan Müller.
Mittelfeld: Sergej Kern, Steffen Schmidt, Dominik Kaiser,
Marcello Dreher, Derrick Miles, Waldemar Hass, Eduard Fi-
scher, Matthias Richter.
Sturm: Anthony Paucken, David Hübel, Lars Leibig, Tobias
Schmidt.
Trainer: Sergej Kern, Günther Wessely.
Zugänge: Anthony Paucken (FC Horchheim), David Hübel,
Marcello Dreher (beide FC Metternich), Steffen Richter,
Matthias Richter (beide TuS Singhofen), Tobias Schmidt (A-
Jugend JSG Nievern), Stefan Müller (eigene Jugend).
Abgänge: Alexander Keiels (VfL Bad Ems), Sven Flemming
(FC Urbar), Florian Schmidt (TuS Dahlheim), Danny Men-
kenhagen, Marcel Crecelius (beide TuS Singhofen), Michele
Saal, Amando Siebert (beide Ziel unbekannt).
Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz.
Favoriten: Keine Angabe.
REGION. Mit fünf Neulingen
geht die Ost-Staffel der Be-
zirksliga in die neue Runde.
Neben der SG Birlenbach/
Balduinstein aus der A-
Klasse des Rhein-Lahn-Krei-
ses schafften auch der SC
Berod-Wahlrod als Vertreter
des Kreises Westerwald-Sieg
sowie die DJK Neustadt-
Fernthal (Westerwald-Wied)
den Sprung auf die überkreis-
liche Ebene.
Hinzu gesellen sich zwei Ab-
steiger aus der Rheinland-
liga. Montabaur erwischte
es auf direktem Weg, die
Wiedbachtaler Sportfreun-
de aus Neitersen um ihren
Trainer Cornel Hirt, für den
es nun also zum Wiederse-
hen mit seinem Ex-Klub aus
der Westerwälder Kreisstadt
kommt, hatten nach einem
Entscheidungsspiel gegen die
SG 2000 Mülheim-Kärlich und
einer Relegationsrunde mit
Partien gegen die Zweiten
der drei Bezirksliga-Staffeln
das Nachsehen und mussten
sich mit dem Abstieg abfin-
den. Lange Zeit sah es so aus,
als sollte es auch die Reserve
der Eintracht Glas-Chemie er-
wischen. Da jedoch die Wir-
geser Oberliga-Mannschaft
bedingt durch Lizenzentzüge
in der Regionalliga unver-
hofft doch noch die höchs-
te deutsche Amateurklasse
hielt, wurde die zweite Welle
nicht aus der Rheinlandliga
verdrängt.
Auf der Suche nach den Fa-
voriten werden die üblichen
Verdächtigen genannt. Dort
sind zunächst die Abstei-
ger aus Neitersen und Mon-
tabaur, die auch selbst die
Favoritenrolle annehmen.
Ebenso ist die SG Hundsan-
gen/Obererbach hoch ein-
zuschätzen. Die Mannschaft
von Ralf Hannappel spielte
genauso wie Neitersen nach
Abschluss der Punktspielrun-
de bis weit in den Juni hin-
ein noch eine Relegation zur
Rheinlandliga, musste dort
allerdings das Kapitel Auf-
stieg abhaken und dem am
ENde jubelnden West-Vertre-
ter FSV Trier-Tarforst den Vor-
tritt lassen. Mit weitgehend
bewährtem Personal und
punktuellen Verstärkungen
starten die Hundsangener
jetzt den nächsten Anlauf,
den Sprung in die Rheinland-
liga zu schaffen.
In die Relegation zog
Hundsangen erst ein, weil
die SG Mündersbach, die als
Abschlusszweiter eigentlich
den Anspruch auf die „zweite
Chance“ gehabt hätte, ver-
zichtete. Durch den Absprung
einiger Sponsoren hätten die
Mündersbacher den Gang in
die Verbandsliga ohnehin
nicht angetreten. Apropos
Absprung: Abgesprungen
sind bei der Spielgemein-
schaft aus dem Fußballkreis
Westerwald-Sieg auch einige
Leistungsträger der Vorsai-
son. Dementsprechend geht
man jetzt mit deutlich ge-
dämpfteren Erwartungen die
neue Saison an. Münders-
bach will zunächst den Klas-
senerhalt sichern. -rwe-
Die Rheinlandliga-Absteiger sind die Favoriten
Nach dem Abstieg aus der Rheinlandliga zählt Montabaur
(weiße Trikots) zu den Favoriten. Foto: René Weiss
Die Teams der Bezirksliga Ost
Mit 16 Mannschaften geht die Bezirksliga Ost in die Sai-
son 2010/11. Neben den Rhein-Lahn-Vertretern spielen
in der Ost-Staffeln Mannschaften aus den Kreisen Wester-
wald-Wied und Westerwald-Sieg mit. Die Zusammenset-
zung der Bezirksliga Ost im Überblick:
Siegtaler Sportfreunde Oppertsau
SG Malberg/Rosenheim
SG Hundsangen/Obererbach
Wiedbachtaler Sportfreunde Neitersen (Absteiger)
SG Bruchertseifen
SG Mündersbach
TuS Montabaur (Absteiger)
SG Birlenbach/Balduinstein (Aufsteiger)
SC Berod-Wahlrod (Aufsteiger)
SG Guckheim
SG Weitefeld
DJK Neustadt-Fernthal (Aufsteiger)
FSG Stahlhofen/Holler
SG Herdorf
SG Nievern/Fachbach
Viele regionale Sport-Nachrichten finden
Sie unter www.rheinlahnerleben.de
www.tischlerei-keller.de
Vereinslokal der SG Birlenbach/Balduinstein
Bezirksliga / Kreisliga A
BIRLENBACH. In der Kreisliga
A des Rhein-Lahn-Kreises ist
die SG Birlenbach/Balduin-
stein seit Jahren das Maß der
Dinge. Wenn die Kombinier-
ten auf Kreisebene antreten,
ist es für den Gegner erfah-
rungsgemäß nur ganz schwer
ihnen beizukommen, wie die
abgelaufene Saison einmal
mehr gezeigt hat.
Doch jetzt brechen für die
Truppe von Mario Reppenhagen
wieder schwerere Zeiten an.
Bezirksliga Ost anstatt Kreisli-
ga A heißt es für SGBB in ein
paar Wochen wieder.
Diesen Sprung auf die über-
kreisliche Ebene zu schaffen,
wird alles andere als eine leich-
te Aufgabe. Schon nach dem
Aufstieg in der Saison 2006/07
erwies sich der Schritt in die hö-
here Klasse als groß. Nach zwei
Jahren war man bereits wie-
der zurück im Kreisoberhaus.
Und diesmal? Die Birlenbacher
wollen das Image der Fahr-
stuhlmannschaft ablegen und
versuchen die Bezirksliga zu
halten. Reppenhagen vertraut
dabei größtenteils auf Spieler,
die im spannenden Saisonend-
spurt die Nerven behielten und
den Aufstieg ermöglichten.
Verlassen haben den Verein im
Sommer Martin Opel, der künf-
tig wieder für seinen Heimat-
verein Altendiez die Schuhe
schnürt, und Ahmed Salih, der
sich dem hessischen A-Ligisten
FC Dorndorf anschließt. Quasi
im „Tausch“ für Opel kommt
aus Altendiez Benjamin Hu-
wer. Ein Rückkehrer wird die
Nummer eins zwischen den
Pfosten – Luca Simeone, der in
der letzte Rückrunde mit dem
TuS Dietkirchen den Abstieg
aus der Gruppenliga Wiesbaden
nicht verhindern konnte. Der
Ex-Schönborner Daniel Eberts-
häuser als dritter Neuzugang
wird wohl eher ein Thema für
die zweite Mannschaft werden.
-rwe-
Birlenbach will den Fahrstuhl verlassen
Wie groß wird der Schritt für den A-Klassen-Meister in die Bezirksliga Ost?
Der Kader
Tor: Luca Simeone, Philipp Biewer, Oliver Neu.
Abwehr: Wladimir Stumpf, Roman Stumpf, Jens Berg, Felix
Klein, Lukas Friedrich, Dennis Grontzki, Steve Peer, Marco
Stingl.
Mittelfeld: Jonas Bodenbach, Martin Geißler, Jeffrey Stein-
ke, Mark Scherer, Florian Hennen, Daniel Michels, Oliver
Kahl, Karen Martirosjan, Nico Merk, Benjamin Huwer, Daniel
Ebertshäuser.
Sturm: Jan Ebertshäuser, Matthias Arnolds, Julian Meffert,
Daniel Huwer, Benjamin Huwer.
Trainer: Mario Reppenhagen.
Zugänge: Benjamin Huwer (FSG Altendiez), Luca Simeone
(TuS Dietkirchen), Daniel Ebertshäuser (TuS Schönborn).
Abgänge: Martin Opel (FSG Altendiez), Ahmed Salih (FC
Dorndorf).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Riesig war der Jubel, als sich die SG Birlenbach/Balduinstein am letzten Spieltag den Aufstieg sicherte. Foto: René Weiss
Die ersten Spieltage der Kreisliga A
1. Spieltag: Eppenrod - TuS Nassau (13. August,
19 Uhr); Gückingen - Katzenelnbogen; Dach-
senhausen - Singhofen; Osterspai - Dahlheim;
Bad Ems - Kamp-Bornhofen; Inter Nassau - Al-
tendiez; Braubach - Welterod (alle 14. August,
14.30 Uhr).
2. Spieltag: Katzenelnbogen - Eppenrod (21.
August, 18.15 Uhr); Welterod - Gückingen; Al-
tendiez - Braubach; Kamp-Bornhofen - Inter
Nassau; Dahlheim - Bad Ems; Singhofen - Os-
terspai; TuS Nassau - Dachsenhausen (alle 22.
August, 14.30 Uhr).
3. Spieltag: Bad Ems - Singhofen (27. August,
18.45 Uhr); Dahlheim - Inter Nassau (28. Au-
gust, 19 Uhr); Welterod - Altendiez; Eppenrod
- Gückingen; Dachsenhausen - Katzenelnbogen;
Osterspai - TuS Nassau; Braubach - Kamp-Born-
hofen (alle 29. August, 14.30 Uhr).
4. Spieltag: TuS Nassau - Bad Ems (4. Septem-
ber, 17.15 Uhr); Eppenrod - Welterod (17.30
Uhr); Gückingen - Dachsenhausen; Kamp-Born-
hofen - Altendiez; Dahlheim - Braubach; Sing-
hofen - Inter Nassau; Katzenelnbogen - Oster-
spai (alle 5. September, 14.30 Uhr).
5. Spieltag: Bad Ems - Katzenelnbogen (10.
September, 19.30 Uhr); Singhofen - Braubach
(11. September, 18 Uhr); Welterod - Kamp-Born-
hofen; Altendiez - Dahlheim; Dachsenhausen -
Eppenrod; Osterspai - Gückingen; Inter Nassau
- TuS Nassau (alle 12. September; 14.30 Uhr).
6. Spieltag: TuS Nassau - Braubach (17. Sep-
tember, 19.30 Uhr); Gückingen - Bad Ems; Ep-
penrod - Osterspai; Dachsenhausen - Welterod;
Dahlheim - Kamp-Bornhofen; Singhofen - Alten-
diez; Katzenelnbogen - Inter Nassau (alle 19.
September, 14.30 Uhr).
7. Spieltag: Bad Ems - Eppenrod (24. Septem-
ber, 19 Uhr); Altendiez - Nassau (19.30 Uhr);
Kamp-Bornhofen - Singhofen; Osterspai - Dach-
senhausen; Inter Nassau - Gückingen; Braubach
- Katzenelnb. (alle 26. Sept., 14.30 Uhr); Welt-
erod - Dahlheim (29. September, 19.30 Uhr).
8. Spieltag: Gückingen - Braubach (2. Oktober,
17.15 Uhr); Singhofen - Dahlheim (18 Uhr);
Eppenrod - Inter Nassau; Dachsenhausen - Bad
Ems; Osterspai - Welterod; TuS Nassau - Kamp-
Bornhofen; Katzenelnb. - Altendiez (alle 3. Ok-
tober, 14.30 Uhr).
Anstoß 2010/11
FSG Altendiez/D.-F./H.
Tor: Oliver Lehmann, Tino
Rauch, Thomas Würz.
Abwehr: Björn Dietrich, An-
dré Heymann, Ante Matic,
Björn Hoppe, Holger Krug,
Jonathan Lenz, Jan Mohr,
Sebastian Neumeier, Andreas
Schreiber, Maurice Ohl, Anton
Svachiy, Tobias Röpel, Philipp
Roitzsch.
Mittelfeld: Hakan Algül, Nor-
man Backhaus, Felix Jonas,
Vitalis Knoll, Jan Nink, Ra-
mazan Özkan, Florian Rau,
Julian Saal, Gregor Schneider,
Sebastian Schützler, Benedikt
Seelbach, Arnold Stoll, Wal-
ter Termer, Yannick Wenig,
Fulvio Carapezza, Rainer Wie-
derstein, Kevin Weber, Stefan
Ecksberg, Ben Schmidinger,
Emra Fidan.
Sturm: Aniello de Crescenzo,
Niklas Held, Alexander Muzi-
cenco, Sven Schmalz, Martin
Köditz, Benjamin Meister, Mi-
chael Derdzinski, Nikolai Bay-
er, Martin Roos, Marcel Han-
nappel.
Trainer: Frank Michel.
Zugänge: Maurice Ohl (Spfr
Eisbachtal), Martin Opel (SG
Birlenbach), Oliver Lehmann
(SSV Mülheim-Kärlich), Niklas
Held (eigene Jugend).
Abgänge: Stephan Kolar, Flo-
rian Schmidt (beide SG Herin-
gen/Mensfelden), Benjamin
Huwer (SG Birlenbach), Nico
Weber (Spfr Eisbachtal), Da-
niel Wallrabenstein, Serhat
Akcakaya (beide VfR 07 Lim-
burg).
Saisonziel: Oberes Drittel.
Favoriten: VfL Bad Ems, TuS
Dahlheim, TuS Nassau.
VfL Bad Ems
Tor: Bastian Staudt.
Abwehr: Kristian Zöller, Dani-
el Liefke, Kay Ludwig, Dennis
Imgrund, Thomas Grein, David
Mengelkoch, Alexander Keiels.
Mittelfeld: Manuel Secker,
Matthias Staudt, Etienne Kec-
skemeti, Renard Remschel, Kai
Jockel, Dennis Gilberg, Marc
Wagner, Torsten Kreuter.
Sturm: Nicholas Liefke, Marco
Jockel, Florian Standke, Vin-
cenzo di Maio, Sebastian Ren-
ger.
Trainer: Frank Wendland.
Zugänge: Alexander Keiels
(SG Miehlen), Florian Standke
(Borussia Lind), Torsten Kreu-
ter (SV Friedrichssegen).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Aufstieg.
Favoriten: TuS Nassau, TuS
Dahlheim, TuS Gückingen.
SV Braubach
Tor: Clemens Hasni, Michael
Reibel, Mario Samfaß.
Abwehr: Sascha Dannenberg,
Christian Meier, Sebastian
Scholz, Sascha Wambach, Mar-
cello Fortunato, Christian Wy-
robek.
Mittelfeld: Oliver Berresem,
Florian Merzenich, Ferhat As-
lan, Yasam Cakir, Dennis Sch-
male, David Pfister, Patrick
Hammer, Denis Hammer, Timo
Schunter, Kevin Schmale, Sa-
muel Sya, Mesut Acar, Sebas-
tian Derk, Daniel Jung, Mike
Winkler, Mario Samfaß, Lars
Pfisterer, Alexander Peter.
Sturm: Kai Mehler, Patrick
Korn, Markus Lauer, Thorsten
Meuer, Andreas Bleith, René
Müller, Kevin Feist.
Trainer: Michael Reibel.
Zugänge: Florian Merzenich,
Samuel Sya (beide vereinslos),
Mesut Acar (SV Friedrichsse-
gen), Kevin Schmale, Sebasti-
an Derks (beide A-Jugend SG
Lahnstein), Timo Schunter,
Patrick Korn, Mike Winkler,
Lars Pfisterer, Alexander Peter,
Daniel Jung (alle SG Lahn-
stein).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Schnellstmöglich
nichts mit dem Abstieg zu tun
haben.
Favoriten: TuS Gückingen,
VfL Osterspai, TuS Nassau, VfL
Bad Ems.
SG Dachsenhausen
Tor: Mario Obel, Alexander
Fuchs.
Abwehr: Florian Becker, Mar-
cel Klein, Manuel Emmel, Jörg
Köhler, Michael Fechner, Mario
Gaal, Steffen Peiter.
Mittelfeld: Markus Dörfel, An-
dré Klein, Lars Klinger, Sven
Klinger, Sebastian Müller, Da-
vid Schemmer.
Sturm: Christian Bleith, Yan-
nic Chevremont, Sven Klein,
Dennis Motsch.
Trainer: Thomas Fischbach.
Zugänge: Michael Fechner (SV
Prath), Dennis Motsch (eigene
Jugend).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Klassenerhalt, die
jungen Spieler integrieren.
Favoriten: TuS Dahlheim, VfL
Bad Ems.
TuS Dahlheim
Tor: Philipp Solbach, Jürgen
Stricker, Markus Brand.
Abwehr: Tobias Busch, Chris-
toph Bröder, Pierre Laubach,
Kevin Minor, Mathias Schle-
mann.
Mittelfeld: Simon Gemmer,
Christian Klothen, Marco
Lang, Tobias Maxeiner, Den-
nis Maxeiner, Christian Quer-
bach, Florian Schmidt, Carsten
Schreiner, Steffen Stutzmann.
Sturm: Sebastian Becker, Mat-
thias Hendorf, Daniel Klein,
Kevin Müller, Oliver Röhrig,
Claudio Tarricone, Jonas Wil-
bert.
Trainer: Norbert Klein.
Zugänge: Daniel Klein, Dennis
Werner, Julian Minor, Phil-
ipp Solbach (alle eigene Ju-
gend), Claudio Tarricone (SG
Mülheim-Kärlich), Marco Lang
(SC Kamp-Bornhofen), Florian
Schmidt (SG Miehlen), Jürgen
Stricker (reaktiviert).
Abgänge: Maximilian Minor
(Sportfreunde Eisbachtal),
Alexander Stotz (RW Koblenz).
Saisonziel: Junge Spieler in-
tegrieren, vorne mitspielen.
Favoriten: VfL Bad Ems, VfL
Osterspai, TuS Nassau.
SV Eppenrod
Tor: Julian Sturm, Fabian Kas-
per, Volker Stendebach.
Abwehr: Björn Hitschler, Ma-
ximilian Schwarz, Christian
Heinz, Jochen Friedrich, Dierk
Klein, Jürgen Wölbert, Bene-
dikt Schneider, Dirk Michels,
Marcel Heibel, Hagen Kunz,
Marcell Daubach, Mario Lotz,
Michael Heibel, Steffen Wol-
lenhaupt.
Mittelfeld: Björn Bielec,
Matthias Ortseifen, Patrick
Heibel, Carsten Könighaus,
Manuel Nink, Timo Hofmann,
Marcel Landgraf, Florian Bö-
cher, Benedikt Mäncher, Hol-
ger Dillschneider, Benjamin
Thorn, Stefan Mäncher, Stef-
fen Werner.
Sturm: Christoph Brötz, André
Gadermann, Alexander Hupp,
Sven Gerhardt, Dirk Körner,
Joachim Klein, Bastian Män-
cher, Francis Olobor.
Trainer: Klaus Metternich.
Zugänge: Dirk Michels (TuS
Gückingen), Marcel Heibel,
Matthias Ortseifen (beide
A-Jugend FSG Stahlhofen),
Florian Böcher, Maximilian
Schwarz, Benjamin Thorn
(alle VfL Holzappel), Benedikt
Schneider (SV Niederelbert),
Alexander Hupp, Patrick Hei-
bel.
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Gesicherter Mit-
telfeldplatz.
Favoriten: VfL Bad Ems, TuS
Dahlheim, TuS Nassau.
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Kreisliga A
Anstoß 2010/11
FSG Altendiez verliert ihren
Torjäger Weber an Eisbachtal
Kreisliga A: Bad Ems ist der Aufstiegsfavorit Nummer eins
DAHLHEIM. Mit dem TuS Nas-
sau hat Norbert Klein in der
letzten Saison den Sprung in
die Bezirksliga um Haares-
breite verpasst. Jetzt steht
er beim Bezirksliga-Absteiger
aus Dahlheim an der Linie
und versucht das Verpasste
nachzuholen. Die Dahlheimer
zählen zu den Favoriten der
A-Klasse. Foto: René Weiss
Aufstieg für Klein?
BAD EMS. Die Mannschaften
im Kreisoberhaus sind sich
einig: Der Meistertitel führt
wohl nur über den VfL Bad
Ems. So gut wie jeder Verein
nennt die Kurstädter von der
Lahn als einen der ganz gro-
ßen Aufstiegsfavoriten.
Die Tatsache, dass das Gast-
spiel in der Bezirksliga nur
ein Jahr dauerte, bringt
die Truppe um Trainer Frank
Wendland nicht aus dem
Konzept. Bereits als der Ab-
stieg feststand, blickte der
VfL entschlossen voraus und
definierte das klare Ziel für
die Spielzeit 2010/11: Di-
rekter Wiederaufstieg. „Un-
ser Vorteil ist sicherlich,
dass die Mannschaft kom-
plett bleibt. Daher werden
wir eingespielt sein“, sagt
der VfL-Vorsitzende Ulrich
Schneider voller Zuversicht
und Vertrauen in das Poten-
zial der Elf. Dazu kommen
drei Neuzugänge: Alexander
Keiels (Miehlen), Florian
Standke (Borussia Lind) und
Torsten Kreuter (SV Fried-
richssegen).
Froh ist man an der Lahn,
dass man nach den beende-
ten Umbaumaßnahmen in
der Silberau endlich wieder
an gewohnter Stelle seine
Heimspiele austragen kann.
Nachdem man eine Saison
lang auf dem eher holprigen
Rasen der Wiesbach spielte,
kann man sich jetzt wie-
der auf eine hervorragend
hergerichtete Sportanlage
freuen. Und dort soll dann
auch hervorragender Fußball
gespielt werden. -rwe-
Platz eins führt nur über den VfL
Kurstadt-Kicker wollen auf neuer Anlage die alte Liga
Der VfL Bad Ems geht mit einer eingespielten Mannschaft
in die Saison 2010/11. Foto: René Weiss
BAD EMS
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Pro erzieltem Punkt werden 0,5 l Bier gutgeschrieben. Am Ende der Saison erhält die Mannschaft
eine Einladung wann dieses Bier ausgeschänkt wird.
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Kreisliga A
Anstoß 2010/11
KATZENELNBOGEN. Steffen
Popp heißt der neue Trainer
der TuS Katzenelnbogen/
Klingelbach. Eben jener
Popp, der früher bereits im
Einrich beim SV Allendorf/
Berghausen das sportliche
Sagen hatte, konnte sich
zuletzt über einen groß-
artigen Erfolg freuen: Als
Co-Trainer feierte er mit der
A-Jugend des SV Wehen-
Wiesbaden den Aufstieg in
die Bundesliga.
In Katzenelnbogen beerbt
Popp Andreas Altenhof, der
nach Heistenbach wechselt.
Der TuS KK strebt einen Mit-
telfeldplatz in der A-Klasse
an. -rwe-
Popp zurück im Einrich
Als Bundesliga-Aufsteiger zum TuS KK
GÜCKINGEN. Trainer, Spieler
und Torjäger – das sind die
Aufgaben, die auf Alexander
Maurer in Gückingen zukom-
men. Der stürmende Spieler-
trainer kommt vom Limburger
A-Ligisten TuS Linter an den
Königstein und möchte dort
mit einer jungen TuS-Mann-
schaft unter die Top-Vier.
Maurer ist torgefährlich: In
der letzten Saison traf er für
die „Frösche“ aus dem Limbur-
ger Stadtteil 24-mal.
Maurers Vorgänger Werner
Entenmann coacht jetzt die
Frauenmannschaft des VfR 07
Limburg. -rwe-
Coach mit viel Torgefahr
Goalgetter Alexander Maurer nach Gückingen
KAMP-BORNHOFEN. Ur-
sprünglich wollte Oliver
Rang eine Babypause ein-
legen, doch jetzt hat er
sich rechtzeitig vor dem
Saisonbeginn umentschie-
den. Rang bleibt auch in der
neuen Runde gemeinsam
mit Norbert Petrikowski für
die sportlichen Geschicke
des SC Kamp-Bornhofen ver-
antwortlich. SC-Abteilungs-
leiter Denys Ernst: „Die
Mannschaft freut sich sehr,
dass Oliver Rang weiter zur
Verfügung steht.“ -rwe-
Rang macht weiter
Kamp-Coach macht doch keine Pause
TuS Gückingen
Tor: Christopher Schreiber,
Christian Rehbein.
Abwehr: Andreas Weyl, Blerim
Krasniqi, Lucas Steinhardt, Ke-
vin Esser, Niklas Isselbächer,
Patric Lang, Christoph Müller.
Mittelfeld: Pasquale Ciancimi-
no, Nico Gebele, Mario Hecht,
Lukas Hild, Jan Holzhäuser,
Peter Lotz, Alexander Müller.
Sturm: Cafer Ceri, Malte Kor-
neffel, Alexander Maurer, Flo-
rian Müller.
Trainer: Alexander Maurer.
Zugänge: Alexander Maurer,
Pasquale Ciancimino, Chris-
toph Gotthardt (alle TuS Lin-
ter), Christian Rehbein (TuS
Hahnstätten), Kevin Esser,
Nico Gebele, Lukas Hild, Dari-
us Kloft, Malte Korneffel, Ale-
xander Müller, Florian Müller,
Lucas Steinhardt (alle eigene
Jugend).
Abgänge: Julian Färber, Daniel
Ziegler (beide SC Niederhada-
mar), Emrah Kerimovski (TuS
Hahntätten), Osman Oezer
(WGB Weilburg).
Saisonziel: Platz unter den
ersten Vier.
Favoriten: VfL Bad Ems, TuS
Dahlheim.
SC Kamp-Bornhofen
Tor: Jens Bottke.
Abwehr: Martin Oetz, Sebas-
tian Weinand, Denys Ernst,
Simon Gras, Michael Wendling,
Christoph Ruckes, Hagen Gra-
bowski.
Mittelfeld: Jaroslav Gekk, Nor-
bert Petrikowski, Thomas Mül-
ler, Sven Schneider, Dirk May,
Jan Hunsänger, Krenar Shatri,
Florian Kimmel, Pascal Hel-
bach, Michael Petkowski.
Sturm: Rafael de Souza, Florian
Spengler, Timo Walter, Oliver
Rang.
Trainer: Oliver Rang, Norbert
Petrikowski.
Zugänge: Jaroslav Gekk (SG
Mülheim-Kärlich), Krenar Sha-
tri, Jan Hunsänger, Michael
Wendling (alle eigene Jugend).
Abgänge: André Reif (SV
Spay), Marco Lang (TuS Dahl-
heim), Pascal Eden (FC Horch-
heim).
Saisonziel: Frühzeitiger Klas-
senerhalt.
Favoriten: TuS Dahlheim, VfL
Bad Ems.
TuS Katzenelnbogen/
Klingelbach
Tor: Marco Gemmer, Sven-Arne
Kaden.
Abwehr: Timo Gapp, Pascal
Maus, Daniel Wölfinger, Den-
nis Werner, Dirk Kelschenbach,
Christian Martin, Manuel Wolf-
arth.
Mittelfeld: Jens Habig, Micha-
el Alberti, Daniel Hollricher,
Carsten Fetter, Michael Forst,
Sebastian Stein, Tobias Fass-
mann, Marco Christ, Mario Sto-
jcevic, Dominic Forst, Yannick
Müller, Carsten Echternach,
Niklas Eidner, Fabian Kaden,
Robin Okoro Vakkas Soyudo-
gan, Lars Rübsamen, Benedikt
Emmel, Benedikt Kampschulte,
Matthias Stein, Marcel Brem-
ser, René Klebach.
Sturm: René Roloff, Christoph
Weber, Denis Dietrich, Christi-
an Stein, Jonathan Diele, Mar-
kus Uran.
Trainer: Steffen Popp.
Zugänge: Jonathan Diele, Ni-
klas Eidner, Fabian Kaden, Vak-
kas Soyudogan, Manuel Wolf-
arth, Lars Rübsamen, Benedikt
Emmel, Robin Okoro (alle ei-
gene Jugend), Timo Gapp (SG
Gutenacker), Benedikt Kamp-
schulte (FSG Altendiez), René
Klebach (Spvgg Hadamar),
Markus Uran (vereinslos).
Abgänge: Jonas Ohlemacher
(TuS Holzhausen).
Saisonziel: Mittelfeldplatz.
Favoriten: VfL Osterspai, VfL
Bad Ems.
Maurer soll coachen und einnetzen
Kreisliga A: Gückinges neuer Spielertrainer übernimmt wichtige Aufgaben
Marco Christ (rechts) und der TuS Katzenelnbogen/Klingel-
bach hat mit Steffen Popp einen neuen Trainer. Foto: Weiss
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„Enten lege ihre
Eier in aller Stille.
Hühner gackern
dabei wie verrückt.
Was ist die Folge?
Alle Welt
isst Hühnereier.“
Henry Ford
Kreisliga A
Anstoß 2010/11
NASSAU. Um Haaresbreite
schrammte der TuS Nassovia
Nassau am Aufstieg in die
Bezirksliga vorbei und muss
sich damit begnügen, weiter-
hin der A-Klasse anzugehö-
ren. Ob die Chance in dieser
Runde noch einmal so groß
sein wird, darf angezweifelt
werden. Mit insgesamt 17
neuen Spielern muss sich die
Mannschaft sicherlich erst neu
finden. Nun liegt es am neuen
spielende Trainer Christian En-
gels, eine Einheit zu formen.
Der 30-Jährige übernimmt
das Amt des Dahlheim wech-
selnden Norbert Klein. Ähn-
lich wie sein Vorgänger muss-
te auch Engels am Ende der
Vorsaison eine Enttäuschung
hinnehmen, er stieg mit Mon-
tabaur aus der Rheinlandliga
ab. Die Erwartungen sind mit
dem mittelschweren Umbruch
gesunken: Ein Platz im obe-
ren Tabellenmittelfeld schätzt
TuS-Abteilungsleiter Markus
Amendt als realistisch ein.
Unter den zahlreichen Neuzu-
gängen befindet sich auch ein
alter Bekannter. Torjäger Do-
minik Hillenrband kehrt vom
Stadtrivalen Inter zu seinem
Ex-Klub zurück. -rwe-
Umbruch: 17 Neue beim TuS Nassau
Beim amtierenden Vizemeister der A-Klasse sinken jetzt die Erwartungen
SINGHOFEN. Nein, in Sing-
hofen war man mit dem
Abschneiden des TuS in den
letzten Jahren nicht zu-
frieden. Nun soll mehr he-
rausspringen als ein achter
Platz im letzten Abschluss-
klassement. Der Anspruch
steigt, die Vereinsführung
versucht einiges, um einen
Schritt nach vorne zu ma-
chen. Eine lange Liste mit
15 neuen Spielern macht
deutlich, dass in Singhofen
ein Umbruch in die Wege
geleitet wurde. Ein Um-
bruch, der auch gleichzeitig
zum Aufbruch führt? Der
neue Trainer Cengiz Balkaya
hat das zumindest vor. Bei
der Auswahl des Personals
wurden die Kriterien „jung“
und „hungrig“ als Maßstab
genommen. Das Team wurde
mit Blick in die Zukunft zu-
sammengestellt.
Was Spieler aus dieser Ka-
tegorie in der Lage sind zu
reißen, zeigte in der letz-
ten Saison Tim Heinz. Der
Angreifer entpuppte sich
als überragender Goalgetter
und wurde mit Abstand Tor-
schützenkönig der A-Klasse.
Er soll für seine Kollegen als
Beispiel dienen. -rwe-
Singhofen mit Balkaya
auf zu neuen Ufern?
TuS versucht sich nach oben zu orientieren
Singhofen will so manchen Gegner aussteigen lassen. TuS Nassau (orange Trikots) backt in der neuen Saison kleinere Brötchen, nachdem die
Mannschaft ihr Gesicht stark verändert hat. Foto: René Weiss
FC Inter Nassau
Tor: Denis Hetke, Yalcin Basi-
büyük, Sami Aslan.
Abwehr: Michael Meixner,
Rudi Joos, Igor Krynytsky,
Eugen Müller, Ihsan Kitzilto-
prak, Hassan Erkan.
Mittelfeld: Vitali Ens, Viktor
Becker, Ismail Cimen, Okan
Gözler, Ruslan Kasimbekov,
Pascal Glasmann, Levent De-
mirhan, Erhan Ortakaya.
Sturm: Nedim Aslan, Metin
Kitziltoprak, Ali Uguz, Ferdi
Basibüyük.
Trainer: Ismail Cimen.
Zugänge: Levent Demirhan
(VfL Bad Ems), Denis Hetke,
Erhan Ortakaya (beide TuS
Singhofen).
Abgänge: Dominik Hillen-
brand (TuS Nassau), Kadir Al-
gin (TuS Singhofen).
Saisonziel: Einstelliger Ta-
bellenplatz.
Favoriten: VfL Bad Ems.
TuS Nassau
Tor: Andreas Bär, Dominik
Gerheim.
Abwehr: Sebastian Hilleb-
rand, Yusuf Yaman, Tobias
Stork, Thorsten Mursch, Sa-
scha Jäger, Florian Stork,
Pascal Hofmann, Felix Behn-
ke, Maurice Menze, Ronny
Schlichting, Steffen Merz.
Mittelfeld: Markus Spitz,
Christian Engels, Dominik
Richter, Michael Pfaff, Enri-
co Jentzsch, Wojciech Roj-
na, Alexey Gabedov, Alexan-
der Best, Tobias Ebelhäuser,
Christian Scheibe, Julian Bär,
Mehmet Canliisik, Marc Fi-
scher, Torsten Grede, Oliver
Schadeck, Faruk Turan, Murat
Basaranoglu, Erik Jahraus.
Sturm: Dominik Hillebrand,
Thomas Vogt, Thorsten Stof-
fels, Michael Krohmann, Ser-
had Gökay, Heiko Lotz, Kai
Schmalenbeck.
Trainer: Christian Engels.
Zugänge: Christian Engels
(TuS Montabaur), Thomas
Vogt (TuS Rodenbach), Tobi-
as Stork, Alexander Best, Ser-
had Gökay, Tobias Ebelhäu-
ser, Michael Pfaff (alle TuS
Singhofen), Erik Jahraus (1.
FC Hambach), Michael Kroh-
mann (SV Horbach), Dominik
Hillenbrand, Benjamin Szyska
(beide Inter Nassau), Domi-
nik Gerheim (TuS Weinähr),
Steffen Merz (reaktiviert),
Felix Behnke, Marc Fischer,
Pascal Mäurer, Maurice Menze
(alle eigene Jugend).
Abgänge: Andreas Ufelmann
(Ziel unbekannt), Alexej Bo-
sche (TSG Hechtsheim), Cem
Ates (Anadolu Koblenz),
Christian Gensmann (TuS
Dausenau), Marco Bebbon
(Germania Metternich II).
Saisonziel: Oberer Mittel-
feldplatz.
Favoriten: VfL Bad Ems, TuS
Dahlheim.
VfL Osterspai
Tor: Kai Weiler, Felix Lemler.
Abwehr: Stefan Cebula, An-
dreas Esper, Frank Fingerle,
Sebastian Reifferscheid, Mi-
chael Reifferscheid, Sebasti-
an Pottbäcker, Max Kirchner,
Felix Lemler, Dennis Salzig.
Mittelfeld: Nico Helbach,
Florian Lemler, Thomas Lem-
ler, Adrian Knop, Nicolas
Nouvortne, Martin Paasch.
Sturm: Antony Henrykowski,
Lukas Henrykowski, Christian
Hahn, Joachim Knop.
Trainer: Marc Mies.
Zugänge: Marc Kirchner, Ad-
rian Knop, Felix Lemler (alle
eigene Jugend).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Fußballerische
Weiterentwicklung der Mann-
schaft.
Favoriten: TuS Dahlheim, VfL
Bad Ems.
TuS Singhofen
Tor: Danny Menkenhagen,
Jan Heinz.
Abwehr: Patrick Schmidt,
Nawzad Shekhani, Jan Mei-
ers, Shayne Hunder, Patrick
Höhn, Simon Meiers, Marco
Will, Jan Suleiman, Yannick
Lenz, Benedict Boermann,
Michael Gerner.
Mittelfeld: Julian Peters,
René Lehmler, Marcel Crece-
lius, Kadir Algin, Jan Müller,
Volkan Yildirim, Necmi Ba-
rutcu, Manuel Friedrich, Lu-
kas Schmidt, Marc Kochhan,
Josef Heinz, Uwe Schmidt,
Oliver Gemmer, Mirco Müller,
Phillip Klein, Florian Schön-
berger, Dennis Damerau.
Sturm: Tim Heinz, Nico Mi-
chel, Nico Haxel, Florian Ha-
xel, Severin Franzen, Patrick
Platt, Christian Gödickemei-
er, Kevin Vogelpoth, Armin
Klump.
Trainer: Cengiz Balkaya, Co-
Trainer: Dirk Adam.
Zugänge: Danny Menkenha-
gen, Marcel Crecelius (beide
SG Miehlen), Jan Müller (TuS
Dausenau), Patrick Schmidt
(TuS Breithardt), Kadir Al-
gin (Inter Nassau), Necmi
Barutcu (Baden), Nawzad
Shekhani (Irak), Mirco Müller
(VfR Winden), René Lehmler,
Oliver Gemmer (beide re-
aktiviert), Severin Franzen,
Florian Schönberger, Dennis
Damerau, Patrick Platt, Mi-
chael Gerner (alle eigene Ju-
gend).
Abgänge: Michael Pfaff, Ser-
had Gökay, Alexander Best,
Tobias Ebelhäuser, Tobias
Stork (alle TuS Nassau), Stef-
fen Richter, Matthias Richter
(beide SG Miehlen), Dennis
Hetke (Inter Nassau), Chris-
tian Pfaff, Pascal Lorch, Axel
Winterwerber (alle TuS At-
tenhausen), André Best (Ziel
unbekannt).
Saisonziel: Oberes Mittel-
feld.
Favoriten: TuS Dahlheim, VfL
Bad Ems.
FSV Welterod
Tor: Matthias Duba, Dragutia
Grubesic, Micha Schwank.
Abwehr: Kai Bender, Daniel
Duba, Benjamin Koch, Stef-
fen Lüdcke, Adrian Riegel,
Nils Schneider, Sven Schnei-
der, Martin Schwank.
Mittelfeld: Jan Hendrick
Arzt, Bogdan Daboveanu,
Carsten Gombert, Tilo Gruber,
Peter Hofmann, Daniel Kali-
na, Kenan Kizil, Florian Koch,
Jan Neubrand, André Pohl,
Ivan Popovic, Domeik Rasel,
Michael Sloykowski, Sandy
Steeg, Sascha Steeg, Kevin
Gößl.
Sturm: Alex Avladin, Daniel
Gombert, Karsten Hendorf,
Mirko Klotz, Martin Mariano-
vic, Marvin Rasel.
Trainer: Thomas Hofmann.
Zugänge: Alex Avladin (SG
Born), Jan Hendrick Arzt (ei-
gene Jugend), Kevin Gößl
(JSG Nastätten), Peter Hof-
mann (Wisper Lorch).
Abgänge: Gordon Maus (SG
Meilingen), Robert Kreisel,
Jean-Manuel Schulte (beide
Germania Wiesbaden).
Saisonziel: Unter den ersten
Fünf und die junge Mann-
schaft weiterentwickeln.
Favoriten: TuS Dahlheim, VfL
Bad Ems.
VfL Osterspai setzt weiterhin auf eine eingespielte Mannschaft
Kreisliga A: Kann A-Klassen-Torschützenkönig Tim Heinz den TuS Singhofen weiter nach oben schießen?
Vereinslokal vom SV Allendorf/Berghausen
Gasthaus „Bei Ecke“
Familie Gabel
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Kreisliga B
Anstoß 2010/11
Kreispokalfinalist TuS Burgschwalbach will mit Trainer Ralph Kirchhoff unter die Top-Fünf der B-Klasse. Foto: René Weiss
FSG Altendiez/D.-F./H. II
Tor: Oliver Lehmann, Tino
Rauch, Thomas Würz.
Abwehr: Björn Dietrich, An-
dré Heymann, Ante Matic,
Björn Hoppe, Holger Krug,
Jonathan Lenz, Jan Mohr,
Sebastian Neumeier, Andreas
Schreiber, Maurice Ohl, Anton
Svachiy, Tobias Röpel, Philipp
Roitzsch.
Mittelfeld: Hakan Algül, Nor-
man Backhaus, Felix Jonas,
Vitalis Knoll, Jan Nink, Ra-
mazan Özkan, Florian Rau,
Julian Saal, Gregor Schneider,
Sebastian Schützler, Benedikt
Seelbach, Arnold Stoll, Wal-
ter Termer, Yannick Wenig,
Fulvio Carapezza, Rainer Wie-
derstein, Kevin Weber, Stefan
Ecksberg, Ben Schmidinger,
Emra Fidan.
Sturm: Aniello de Crescenzo,
Niklas Held, Alexander Muzi-
cenco, Sven Schmalz, Martin
Köditz, Benjamin Meister, Mi-
chael Derdzinski, Nikolai Bay-
er, Martin Roos, Marcel Han-
nappel.
Trainer: Aniello de Crescenzo.
Zugänge: Maurice Ohl (Spfr
Eisbachtal), Martin Opel (SG
Birlenbach), Oliver Lehmann
(SSV Mülheim-Kärlich), Niklas
Held (eigene Jugend).
Abgänge: Stephan Kolar, Flo-
rian Schmidt (beide SG Herin-
gen/Mensfelden), Benjamin
Huwer (SG Birlenbach), Nico
Weber (Spfr Eisbachtal), Da-
niel Wallrabenstein, Serhat
Akcakaya (beide VfR 07 Lim-
burg).
Saisonziel: Oberes Drittel.
Favoriten: TuS Niederneisen,
SV Becheln.
SV Becheln
Tor: Steffen Franzmann, Mah-
mut Can, Jens Zehres, Kai
Schmidt.
Abwehr: Turgai Akman, Pa-
trick Becker, Özgür Dinc, Den-
nis Haerter, Martin Meffert,
Kevin Penno, Manuel Pförtner,
Markus Popiolek.
Mittelfeld: Levent Akkan, Je-
ton Asanaj, Ufuk Bulut, Serhat
Düsce, Süleyman Düzce, Tho-
mas Friesenhahn, Altan Gir-
gin, Andreas Knopp, Thomas
Knopp, Christoph Kohl, Mario
Kölle, Roland Metz, Tim Mohl-
zahn, Dominik Petry, Marcus
Pollesche, David Salheiser,
André Schiller, Kevin Schmidt,
Christian Schmidt, Benedikt
Wagner, André Omar Schreiber.
Sturm: Cüneyt Basibüyük,
Florian Bröder, Davut Dündar,
Burak Elmas, Ricardo Gras, An-
dré Klohr, Emrah Pala, Osman
Yüksel, André Spitzlay.
Trainer: Gerd Flohr, Engin De-
merci.
Zugänge: André Spitzlay (TuS
Immendorf), André Omar
Schreiber (Eintracht Lahn-
stein), Mahmut Can (ohne
Verein).
Abgänge: keine.
Saisonziel: Unter den ersten
Fünf.
Favoriten: TuS Holzhausen,
TuS Weinähr.
SG Birlenbach/B. II
Tor: Oliver Neu, Dennis Wer-
ner.
Abwehr: Thorsten Weingart,
Marvin Kuhmann, Marc Kap-
pes, Stefan Weide, Daniel
Ebertshäuser, Mike Döblitz,
Bernd Moos.
Mittelfeld: Daniel Michels,
Tobias Hartmann, Maurice
Henkel, Nico Merk, Oliver
Kahl, Karen Martirosjan, Lukas
Friedrich, Michael Borsch, Pe-
ter Wenzel, Kais Nazari.
Sturm: Sven Werner, Sascha
Fiedler, Mario Dickenberger,
Marc Isselbächer, Jens Biewer,
Manuel Rojahn, Sven Werner.
Trainer: Bernd Moos.
Zugänge: Daniel Ebertshäuser
(TuS Schönborn), Lukas Fried-
rich, Nico Merk, Karen Martiro-
sjan (alle eigene Jugend).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Platz unter den
ersten Fünf.
Favoriten: TuS Niederneisen,
SV Becheln.
TuS Burgschwalbach
Tor: Patrick Ott, Markus Ruh-
dorfer.
Abwehr: Nikolai Dörner, Simon
Hannappel, Dario Malinowski,
Tobias Schreiner, Sascha Lau-
ter, Sascha Berghäuser, Ale-
xander Kumfert, Christopher
Kahl, Holger Scheib, Fabrice
Spriestersbach, Glenn Demare.
Mittelfeld: Niklas Biebricher,
Björn Wilhelm, Fabian Kunz,
Axel Heymann, Oliver Kany,
Matthias Kimpel, Bahram Ba-
baie, Eugen Fetter, Timo Kim-
pel, Dirk Pulch, Mehmet Yildiz.
Sturm: Andreas Müller, Bay-
ram Zeren, Denis Baccari,
Daniel Wagenbrenner, Sharam
Babaie, Oliver Schlimme, Izet
Catav, Manuel Weber, Timo
Zimmermann.
Trainer: Ralph Kirchhoff.
Zugänge: Christopher Kahl
(TuF Flacht), Mehmet Yildiz
(RW Kettenbach).
Abgänge: Ali Cetin (TuS Diet-
kirchen),.
Saisonziel: Ein Platz unter
den ersten Fünf.
Favoriten: TuS Niederneisen,
TuS Holzhausen.
TuS Dahlheim II
Tor: Philipp Solbach, Jürgen
Stricker, Florian Seligmüller,
Markus Brand.
Abwehr: Christoph Bröder,
Christian Dederding, Patrick
Ebert, Dennis Werner.
Mittelfeld: Steffen Boden-
bach, Lars Klein, Christian
Klothen, Tobias Maxeiner,
Benjamin Schmidt, Florian
Schmidt, Julian Minor, Daniel
Schrupp.
Sturm: Oliver Röhrig, Jonas
Wilbert, Jochen Wöll, Bene-
dikt Friesenhahn, Dennis Ma-
xeiner.
Trainer: Lars Klein, Patrick Er-
bert.
Zugänge: Daniel Klein, Dennis
Werner, Julian Minor, Philipp
Solbach (alle eigene Jugend),
Florian Schmidt (SG Miehlen),
Jürgen Stricker (reaktiviert).
Abgänge: Kai Rohr, André
Proff (beide Laufbahn been-
det).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: Keine Angabe.
SG Gutenacker/Allendorf/
Berghausen
Tor: Sladjan Stojcevic, Ste-
phan Auster, Yannik Zimmer.
Abwehr: Angelo Gemmer,
Christian Petry, Bastian Sto-
bel, Swen Hannig, Dierk Gem-
mer, Michael Pfeffer, Marco
Heymann, Matthias Hertling.
Mittelfeld: Björn Viehmann,
Dominic Lang, Knut Kubach,
Lars Weyhing, Manuel Weber,
Marcel Gaede, Matthias Wolf,
Patrick Sehr, Paul Kubatta,
Roman Scholl, Till Diehm.
Sturm: Alexander Weis, And-
reas Alfare, Christian Heuser,
Patrick Bruchschmidt, Patrick
Eisele, Sascha Wöll, Thomas
Peter, Tobias Weis, Jens Ma-
xeiner.
Trainer: Dirk Lüttichau.
Zugänge: Michael Pfeffer,
Marcel Gaede, Matthias Wolf
(alle eigene Jugend).
Abgänge: Timo Gapp (TuS
Katzenelnbogen).
Saisonziel: Wiederaufstieg.
Favoriten: Keine Angabe.
TuS Hahnstätten
Tor: Tobias Christ, Patrick Jan-
ke, Lucien Nagler.
Abwehr: Torben Scholl, Sa-
scha Gapp, Wolfgang Kuhns,
Florian Spegt, Daniel Weyl,
Tim Nieke, Daniel Pillmann,
Piero Tomasello, Mario Rusot-
to, Marcel Eder, Javuz Altun,
Steffen Eichhorst, Johannes
Fink, Daniel Groß, Dennis Gül-
bahce, Marc André Kubitza,
Axel Lendle, Nik Ries, Arda
Üzen.
Mittelfeld: Michele Esposi-
to, Jan Kasper, Steffen Jung,
William Schmitt, André Weber,
Volker Harms, Marco Mazza-
glia, Lukas Fachinger, Jos-
hua Salzmann, Raman Nahar,
Volkan Bozkurt, Marco Esposi-
to, Bastian Klees, Ruben Rist-
au, Aslan Fersa, Oskar Beck,
Thomas Weyl.
Sturm: Markus Altmeier, Fa-
bio Mannino, Denis Petak,
Francesco Tomasello, Boris
Bastian, Gianpiero Ferraglio,
Kevin Grasso, Mike Kruse, Timo
Anschütz, Emrah Kerimovski,
Jens Löwe, Kevin Hagwoord.
Trainer: Renato Grasso.
Zugänge: Ruben Ristau (TuS
Heistenbach), Volkan Bozkurt,
Marco Esposito, Patrick Jan-
ke, Marc André Kubitza, Axel
Lendle, Nik Ries, Arda Üzen,
Jens Löwe, Aslan Fersa, Os-
kar Beck, Thomas Weyl (alle
eigene Jugend), Javuz Altun
(TuS Burgschwalbach), Timo
Anschütz, Steffen Eichhorst,
Johannes Fink, Bastian Klees
(alle TuF Flacht), Dennis Gül-
bahce (SV Kaltenholzhausen),
Jonathan Haas, Emrah Keri-
movski, Elvis Beresa (alle TuS
Gückingen), Daniel Groß (TuS
Niederneisen).
Abgänge: Ingo Schön, Peter
Dietze (beide Ziel unbekannt),
Serkan Kacmaz (TSG Oberbre-
chen), Markus Schranz (Mens-
felden Alte Herren), Christian
Rehbein (TuS Gückingen),
Jens Lendle (TuS Niedernei-
sen).
Saisonziel: Gesichertes Mit-
telfeld.
Favoriten: TuS Niederneisen,
TuS Burgschwalbach.
Dirk Lüttichau mit ganz klarer Marschrichtung nach oben
Kreisliga B: Einrich-SG aus Gutenacker, Allendorf und Berghausen nennt den Wiederaufstieg als Saisonziel
Nachdem TuS Hahnstätten,
hier Piero Tomasello, den Ab-
stieg knapp abwenden konn-
te, will man an der Aar in
der neuen Saison weiter nach
oben schauen. Foto: Weiss
Wer wird Meister der B-Klasse?
Wir haben die Mannschaften der Kreislige B gefragt:
Wer sind in der neuen Saison die Favoriten? Hier das
Ergebnis (nach Anzahl der Nennungen).
1. Niederneisen 5
2. Becheln, Holzhausen, Reitzenhain, Gutenacker je 2
Kreisliga B
Anstoß 2010/11
TuS Heistenbach
Tor: Mirco Unkelbach, Dirk
Knülle.
Abwehr: Robin Gerlach, Chris-
tian Lotz, Marcel Meckel, Wal-
demar Ostapenko, Sascha Pils,
Jonathan Schwarz, Lukas We-
ber.
Mittelfeld: Sebastian Bach,
Nicolai Diehl, Martin Eber-
hard, Marco Hinstorff, Reiner
Kumpies, Dominik Meckel, Da-
niel Storto.
Sturm: Steffen Krugel, Marcel
Philipps, Alexander Rupprecht.
Trainer: Andreas Altenhof.
Zugänge: Sebastian Bach (FC
Kirchen).
Abgänge: Christopher John
(VfR 07 Limburg), Ruben Rist-
au (TuS Hahnstätten), Florian
Scheliga (SG Laufenselden).
Saisonziel: Keine Angabe.
Favoriten: Keine Angabe.
TuS Holzhausen
Tor: Thorsten Enders, Marc
Bruchhäuser.
Abwehr: Marc Bruchhäuser,
Christian Schleimer, Jens Tes-
siner, Daniel Maxeiner, Marcel
Labuschewski, Mathias Grö-
ßer, Dominik Sauerwein, Mar-
vin Frankenfeld, Felix Maier.
Mittelfeld: Hendric von Hee-
sen, Björn Struss, Magnus Mi-
nor, Patrick Meyer, Jonas Oh-
lemacher, Klaus Nett, Simon
Ohlemacher, Michael Lehner,
Gernot Reitershan.
Sturm: Philipp Müller, Fabian
Wollschläger, Kevin Bruchhäu-
ser, Lukas Reuter.
Trainer: Alexander Struss.
Zugänge: Jonas Ohlemacher
(TuS Katzenelnbogen), Gernot
Reitershan (FSV Welterod), Fa-
bian Wollschläger, Klaus Nett,
Marvin Frankenfeld (alle eige-
ne Jugend), Michael Lehner.
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Eine gute Saison
spielen und den Platz der letz-
ten Spielzeit bestätigen.
Favoriten: Keine Angabe.
SG Nievern/Fachbach II
Tor: Johann Imgrund, Roman
Stein.
Abwehr: Daniel Braun, Se-
bastian Hase, Martin Jochim,
Christian Jochim, Martin Krä-
mer, Johann Schumacher,
Phillip Uschner, Marco Ferber,
Murat Saricicek, Andreas Bier-
kandt, Stefan Driesch, Heiko
Driesch, Marco Schmidt, Mau-
rice Gilberg, Matthias Covi.
Mittelfeld: Oliver Bernd, Hei-
ko Crezelius, Stefan Eschenau-
er, Patrick Herz, Harald Müller,
Fabian Zaun, Martin Deusner,
Torsten Sauer, Philipp Seimel.
Sturm: Umut Turan, Sascha
Meuer, Sebastian Waldorf.
Trainer: Murat Saricicek.
Zugänge: Maurice Gilberg (TuS
Dausenau), Marco Schmidt
(eigene Jugend).
Abgänge: Andreas Krämer (SV
Lörzweiler).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: SG Reitzenhain/
Bogel/Bornich.
TuS Niederneisen
Tor: Florian Leonhardt, Jens
Lendle, Peter Pfaff.
Abwehr: Ken Rauner, Hendrik
Schäfer, Dominik Böhm, Ali
Özgül, Alexander Hansmann,
Lucien Welter.
Mittelfeld: Tobias Leonhardt,
Sascha Weldert, Tizian Goli-
asch, Alexander Nachreiner,
Sven Kawalek, Daniel Frohne.
Sturm: Ewald Viehmann, Tim
Heimann, Aljosha Weber, Mat-
thias Schelke.
Trainer: Dieter Nink.
Zugänge: Jens Lendle (TuS
Hahnstätten).
Abgänge: Daniel Groß (TuS
Hahnstätten).
Saisonziel: Keine Angabe.
Favoriten: Keine Angabe.
SG HFC Osterspai/
Kestert/Prath
Tor: Dominik Knopp, David
Paasch, Johannes Heymann.
Abwehr: Martin Cebula, Mar-
cel Crecelius, Frank Jungblut,
Jörg May, Jonas Demuth,
Matthias Dhein, Florian Roth,
David Adami, Alexander Rau,
Max Schneider.
Mittelfeld: Christoph Carl,
Jan Dott, Sebastian Haas,
Steffen Helbach, Martin Bre-
nig, Nils Klein, Steffen Kuch,
Simon Rudolf, Stefan Rudolf,
Daniel Rudolf, Tobias Schmidt,
Karl-John Adami, Dustin Bu-
chenroth, Denis Engel, Nof-
rand Maanema, Marcel Rüdel,
Philip Rüdel, Wolfgang Klein,
Matthias Kremper, Rainer He-
wel, Oliver Hewel.
Sturm: Stefan Kring, Micha-
el Kring, Philip Roth, Tim
Schmitt, Mike Brendel, Markus
Noback, Markus Kup, Uwe Kie-
sel, Bernd Schmidt.
Trainer: Dieter Steil, Markus
Diesler.
Zugänge: David Paasch (VfL
Osterspai), Dustin Buchen-
roth, Daniel Rudolf (beide ei-
gene Jugend).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Platz im oberen
Mittelfeld.
Favoriten: Keine Angabe.
SG Reitzenhain/Bogel
Tor: Patrick Michel, Sascha
Schmidt, Simon Sixter, Domi-
nik Sommer, Tim Sopp.
Abwehr: André Braun, Georg
Brost, Timo Diefenbach, And-
ré Dillenberger, Stefan Kesser,
Jendrik Kloos, Meik Lauck,
Leif Peter, Laurenz Sauerwein,
Markus Römer, Matthias Wöll,
Thomas Staffel, Daniel Zim-
mermann, Mirko Masur.
Mittelfeld: Jens Abeln, Mar-
cel Ackermann, Robin Balzer,
Lukasz Baran, Meik Beyers-
dorf, Adrian Debus, Markus
Diefenbach, Patrick Dillenber-
ger, Mark Dillenberger, Mar-
cel Dommershausen, Andreas
Geisel, Lukas Häffele, Torben
Hampl, Mark Hofmann, Dust-
in Kern, Yannik Klauss, Nico
Krebs, Steffen Laubach, Ste-
fan Mengel, Patrick Menz,
Steffen Pfeifer, Marvin Pforr,
Manuel Rammersbach, Josch-
ka Rechner, Manuel Ritter,
Julian Rück, Johannes Sau-
erwein, Karsten Schaub, Ar-
tur Schleise, David Schleise,
Jonas Scholz, Maik Schrötter,
Denis Seitz, Karsten Sümnig,
Tobias Vollmuth, Martin Wer-
ner, Christian Muders.
Sturm: Jannik Zimmermann,
Dominik Zimmermann, Phi-
lipp Werner, Dennis Strack,
Raoul Sallner, Michel Ritter,
Kim Poguntke, Patrick Lam-
pert, René Gemmerich, Wajeb
Al Najar.
Trainer: Dirk Eisenbarth, Jens
Abeln.
Zugänge: Mirko Masur (TuS
Lierschied), Christian Muders
(SG Kaub), Maik Schrötter,
David Schleise, Robin Balzer,
Wajeb Al Najar, Marcel Acker-
mann, Philipp Werner, Patrick
Dillenberger, André Dillen-
berger (alle eigene Jugend),
Joschka Rechner, Marc Balzer,
Tim Sopp (alle reaktiviert).
Abgänge: Mirko Klotz (FSV
Welterod), Björn Haxel, Mar-
tin Mengel (beide Laufbahn
beendet).
Saisonziel: Aufstieg.
Favoriten: SG HFC Osterspai,
SG Gutenacker, TuS Niedernei-
sen.
TuS Weinähr
Tor: Timo Homilius, Helmut
Ludwig, Mathias Schwarz,
Nico Stendebach.
Abwehr: Zsolt Barna, Tho-
mas Feldenz, Timon Klaedt-
ke, Christoph Linscheid, Da-
niel Lotz, Tobias Lotz, Volker
Ludwig, André Mäurer, Marco
Mäurer, Markus Meuer, Marco
Mocke, Martin Nacke, Niko
Neidhöfer, Michael Rölz, Lucas
Schliemann, Matthias Seibel.
Mittelfeld: Josua Asbach, Ma-
nuel Daubach, Marcus Fachin-
ger, René Gaudneck, Alexander
Hagelstein, Frank Kreber, Vita-
li Maier, Dominik Mono, Mirco
Nacke, Timo Nacke, Raphael
Rölz, Florian Schliemann, Hei-
ko Wolf.
Sturm: Dennis Becker, Andre-
as Böhm, Carsten Böhm, Sö-
ren Fries, Oliver Hauff, Marco
Justi, Jochen Krissel, Jörg
Krissel, Oliver Lotz, Benja-
min Mono, Ralph Thor, Heinz
Schmitt, Tobias Schrupp, Pa-
trick Voll.
Trainer: Murat Yüksel.
Zugänge: Dennis Becker, René
Gaudneck (beide VfR Winden),
Manuel Daubach (SG Lahn-
fels), Oliver Hauff, Patrick Voll
(beidevereinslos), Alexander
Hagelstein (TuS Attenhau-
sen), Marco Mäurer (VfL Bad
Ems), Niko Neidhöfer (SG Gu-
tenacker), Nico Stendebach
(FSG Stahlhofen), Murat Yük-
sel (SV Arzbach).
Abgänge: Dominik Gerheim
(TuS Nassau), Kevin Trost (Ziel
unbekannt), Maik Wolf (noch
kein anderer Verein).
Saisonziel: Klassenerhalt,
Spaß am Fußball und er Ge-
meinschaft haben, Integra-
tion der neuen und jungen
Spieler.
Favoriten: SG Reitzenhain, SG
Gutenacker, SG Birlenbach II.
Vom VfL zur SG: David Paasch wechselt ortsintern
Kreisliga B: Reitzenhain gibt offenkundig den Wiederaufstieg ins Kreisoberhaus als Ziel aus
Der TuS Heistenbach (weiße Trikots) geht in seine zweite
Saison in der Kreisliga B. Andreas Altenhof übernimmt das
Zepter von Timo Zausra. Foto: René Weiss
Stefan Kolar zieht
es nach Hessen
ALTENDIEZ. Der langjäh-
rige Spieler und Spieler-
trainer der Altendiezer
Reserve verabschiedet
sich vom Lahnblick: Rou-
tinier Stefan Kolar wech-
selte in der Sommerpause
zum Limburg-Weilburger
B-Ligisten SG Heringen/
Mensfelden. Bei der FSG-
Zweiten übernimmt der
Ex-Niederneisener Anielle
de Crescenzo das Kom-
mando. -rwe-
SG HFC: Aufstieg -
sonst nichts
OSTERSPAI. Als Tabel-
lenzwölfter ist die SG
Osterspai/Kestert/Prath
in die B-Klasse abgestie-
gen. Der Aufenthalt soll
für die Kombinierten vom
Rhein jedoch nur von kur-
zer Dauer sein. „Aufstieg“
heißt das Ziel, da machen
das Trainerduo Eisenbarth
/ Abeln kein Geheimnis
draus. Der zweite Abstei-
ger aus Gutenacker geht
ähnlich offen mit diesem
Thema um. -rwe-
Die ersten Spieltage der Kreisliga B
1. Spieltag: Birlenbach II - Weinähr, Nievern II - Heistenbach
(beide 15. August, 12.30 Uhr), Niederneisen - Reitzenhain,
Gutenacker - Holzhausen, Osterspai - Hahnstätten, Becheln -
Dahlheim II, Burgschwalbach - Altendiez II (alle 14.30 Uhr).
2. Spieltag: Weinähr - Burgschwalbach (21. August, 17.30
Uhr), Altendiez II - Nievern II, Dahlheim II - Birlenbach II
(beide 22. August, 12.30 Uhr), Hahnstätten - Becheln, Holz-
hausen - Osterspai, Reitzenhain - Gutenacker, Heistenbach -
Niederneisen (alle 14.30 Uhr).
3. Spieltag: Birlenbach II - Hahnstätten, Nievern II - Weinähr
(beide 29. August, 12.30 Uhr), Heistenbach - Altendiez II,
Gutenacker - Niederneisen, Osterspai - Reitzenhain, Becheln
- Holzhausen, Burgschwalbach - Dahlheim (alle 14.30 Uhr).
4. Spieltag: Dahlheim II - Nievern II (5. September, 12.30
Uhr), Niederneisen - Osterspai, Gutenacker - Heistenbach,
Weinähr - Altendiez II, Hahnstätten - Burgschwalbach, Holz-
hausen - Birlenbach II, Reitzenhain - Becheln (alle 14.30 Uhr).
5. Spieltag: Altendiez II - Dahlheim II, Birlenbach II - Reit-
zenhain, Nievern II - Hahnstätten (alle 12. September, 12.30
Uhr), Heistenbach - Weinähr, Osterspai - Gutenacker, Becheln
- Niederneisen, Burgschwalbach - Holzhausen (alle 14.30 Uhr).
6. Spieltag: Dahlheim II - Weinähr (19. September, 12.30
Uhr), Niederneisen - Birlenbach II, Gutenacker - Becheln, Os-
terspai - Heistenbach, Hahnstätten - Altendiez II, Holzhausen
- Nievern II, Reitzenhain - Burgschwalbach (alle 14.30 Uhr).
7. Spieltag: Heistenbach - Dahlheim II (25. September, 17.15
Uhr), Altendiez II - Holzhausen, Birlenbach II - Gutenacker,
Nievern II - Reitzenhain (alle 26. September, 12.30 Uhr),
Weinähr - Hahnstätten, Becheln - Osterspai, Burgschwalbach -
Niederneisen (alle 14.30 Uhr).
8. Spieltag: Niederneisen - Nievern II, Gutenacker - Burg-
schwalbach, Osterspai - Birlenbach II, Becheln - Heistenbach,
Hahnstätten - Dahlheim II, Holzhausen - Weinähr, Reitzenhain
- Altendiez II (alle 3. Oktober, 14. 30 Uhr).
9. Spieltag: Altendiez II - Niederneisen, Dahlheim II - Holz-
hausen, Birlenbach II - Becheln, Nievern II - Gutenacker (alle
10. Oktober, 12.30 Uhr), Heistenbach - Hahnstätten, Weinähr
- Reitzenhain, Burgschwalbach - Osterspai (alle 14.30 Uhr).
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Kreisliga C Ost
Anstoß 2010/11
TuS Attenhausen
Tor: Sascha Wolf.
Abwehr: Markus Wolf, Frank
Fuhr, Christian Strack, Björn
Wiegand, Jan Wolf, Frank
Menche, Dominik Runge, Pa-
trick Neber.
Mittelfeld: Daniel von der
Heydt, Florian Feilbach, Mar-
tin Egert, Jürgen Hornberger,
Alexander Ernst, Eric Müller,
Christian Pfaff, Marcus Hollri-
cher, Hannes Klotz.
Sturm: Frank Büttner, Chris-
tian Müller, Peter Hein, Paul
Hein, Lars Ritscher.
Trainer: Dieter Wader.
Zugänge: Florian Feilbach,
Dominik Runge (beide SG Gu-
tenacker), Christian Pfaff (TuS
Singhofen), Hannes Klotz (re-
aktiviert).
Abgänge: Alexander Hagel-
stein (TuS Weinähr).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: TuS Schönborn.
SG Birlenbach/
Balduinstein III
Tor: Dennis Werner, Kai Issel-
bächer.
Abwehr: Michael Arnolds,
Sven Burggraf, Christoh Hagn,
Johanns Hagn, Manuel Kuh-
mann, Kevin Mehigan, Alfredo
Petronio, Julian Ratte, Andre-
as Weide.
Mittelfeld: Florian Callies,
Daniel Maxeiner, Thomas
Ortseifen, Piotr Rozborski,
Ferdinand Schauer, Christoph
Scheid, Marcus Scheid, Wolf-
gang Thielmann, Nils Kappes-
ser.
Sturm: Mario Dickenberger,
Marc Eberhardt, Youness El
Hamham, Gökhan Kilic, Lukas
Klein, Lars Wuttke.
Trainer: Sascha Fiedler, Mario
Michels, Christoph Scheid.
Zugänge: Julian Ratte, Nils
Kappeser (beide reaktiviert).
Abgänge: Sascha Fiedler, Rob-
by Kaiser (beide Laufbahn be-
endet).
Saisonziel: Den Klassenerhalt
erreichen.
Favoriten: TuS Schönborn,
TuS Katzenelnbogen/Klingel-
bach II.
TuS Dausenau
Tor: Konstantin Smirnov, And-
reas Scheck.
Abwehr: Christopher Ochtin-
ger, Christoph Schäfer, Florian
Lanio, Juri Marcialis, Sergej
Wisner, Matthias Keuper.
Mittelfeld: Viktor Gebel,
Alexander Gebel, Christian
Gensmann, Florian Winkler,
Benjamin Pammer, Marten
Schaarschmidt, Baris Aslan,
Martin Putzschke, Sebastian
Debusmann, Sergej Riske.
Sturm: Konstantin Bloch,
Anva Bogeski, Waldemar Wis-
ner, Simon Putzschke, Pavel
Becker.
Trainer: Hans-Günther Obel.
Zugänge: Christian Gensmann
(TuS Nassau), Christopher
Ochtinger, Sebastian Debus-
mann (beide eigene Jugend).
Abgänge: Jan Müller (TuS
Singhofen), Andreas Tau-
schankow (sportinvalide).
Saisonziel: Platz eins bis drei
erreichen.
Favoriten: Keine Angabe.
TuS Gückingen II
Tor: Ansgar Bieker, Christian
Rehbein.
Abwehr: Marko Brehm, Martin
Dutine, Jens Eberling, Tomas
Gjorgijev, Marco Petri, Gordon
Reschke, André Schneider.
Mittelfeld: Manuel Berg, Ma-
ximilian Decher, Kai Eberling,
André Elsen, Christoph Gott-
hardt, Oliver Hickmann, Dani-
el Stahl, Mario Welter.
Sturm: Sascha Dietrich, Dari-
us Kloft, Andreas Möller.
Trainer: Mario Welter.
Zugänge: Christoph Gotthardt
(TuS Linter), Christian Reh-
bein (TuS Hahnstätten), Dari-
us Kloft (eigene Jugend).
Abgänge: Emrah Kerimovski
(TuS Hahnstätten), Osman Oe-
zer (WGB Weilburg).
Saisonziel: Platz unter den
ersten Vier.
Favoriten: Keine Angaben.
SG Gutenacker/Allendorf/
Berghausen II
Tor: Sladjan Stojcevic, Ste-
phan Auster, Yannik Zimmer.
Abwehr: Angelo Gemmer,
Christian Petry, Bastian Sto-
bel, Swen Hannig, Dierk Gem-
mer, Michael Pfeffer, Marco
Heymann, Matthias Hertling.
Mittelfeld: Björn Viehmann,
Dominic Lang, Knut Kubach,
Lars Weyhing, Manuel Weber,
Marcel Gaede, Matthias Wolf,
Patrick Sehr, Paul Kubatta,
Roman Scholl, Till Diehm.
Sturm: Alexander Weis, And-
reas Alfare, Christian Heuser,
Patrick Bruchschmidt, Patrick
Eisele, Sascha Wöll, Thomas
Peter, Tobias Weis, Jens Ma-
xeiner.
Trainer: Dirk Lüttichau, Tho-
mas Peter.
Zugänge: Michael Pfeffer,
Marcel Gaede, Matthias Wolf
(alle eigene Jugend).
Abgänge: Timo Gapp (TuS
Katzenelnbogen/Klingelbach).
Saisonziel: Keine Angabe.
Favoriten: Keine Angabe.
TuS Hahnstätten II
Tor: Tobias Christ, Patrick Jan-
ke, Lucien Nagler.
Abwehr: Torben Scholl, Sa-
scha Gapp, Wolfgang Kuhns,
Florian Spegt, Daniel Weyl,
Tim Nieke, Daniel Pillmann,
Piero Tomasello, Mario Rusot-
to, Marcel Eder, Javuz Altun,
Steffen Eichhorst, Johannes
Fink, Daniel Groß, Dennis Gül-
bahce, Marc André Kubitza,
Axel Lendle, Nik Ries, Arda
Üzen.
Mittelfeld: Michele Esposi-
to, Jan Kasper, Steffen Jung,
William Schmitt, André Weber,
Volker Harms, Marco Mazza-
glia, Lukas Fachinger, Jos-
hua Salzmann, Raman Nahar,
Volkan Bozkurt, Marco Esposi-
to, Bastian Klees, Ruben Rist-
au, Aslan Fersa, Oskar Beck,
Thomas Weyl.
Sturm: Markus Altmeier, Fa-
bio Mannino, Denis Petak,
Francesco Tomasello, Boris
Bastian, Gianpiero Ferraglio,
Kevin Grasso, Mike Kruse,
Timo Anschütz, Emrah Ke-
rimovski, Jens Löwe, Kevin
Hagwoord.
Trainer: Renato Grasso.
Zugänge: Ruben Ristau (TuS
Heistenbach), Volkan Boz-
kurt, Marco Esposito, Patrick
Janke, Marc André Kubitza,
Axel Lendle, Nik Ries, Arda
Üzen, Jens Löwe, Aslan Fersa,
Oskar Beck, Thomas Weyl (alle
eigene Jugend), Javuz Altun
(TuS Burgschwalbach), Timo
Anschütz, Steffen Eichhorst,
Johannes Fink, Bastian Klees
(alle TuF Flacht), Dennis Gül-
bahce (SV Kaltenholzhausen),
Jonathan Haas, Emrah Keri-
movski, Elvis Beresa (alle TuS
Gückingen), Daniel Groß (TuS
Niederneisen).
Abgänge: Ingo Schön, Peter
Dietze (beide Ziel unbekannt),
Serkan Kacmaz (TSG Oberbre-
chen), Markus Schranz (Mens-
felden Alte Herren), Christian
Rehbein (TuS Gückingen),
Jens Lendle (TuS Niedernei-
sen).
Saisonziel: Keine Angabe.
Favoriten: Keine Angabe.
VfL Holzappel
Tor: Pierre Kaspar, Alexander
Groß, Mario Nöllge.
Abwehr: Christoph Ott, Marcel
Wüst, Alexander Grün, Tobias
Geißler, Marco Mehn, Pascal
Ulges, Steven Schlosser, Chris-
tian Gemmer, Christoph Wöll,
Markus Mertesacker, Wasili
Maurer.
Mittelfeld: Frank Graf, André
Fritz, Marius Klamp, Steffen
Wöll, Wladislaw Pasuschin,
Daniel Benard, Sebastian
Hees, Nico Nöllge.
Sturm: Patrick Haas, Christian
Rüger, Alexander Ott, Christi-
an Schober, Christian Thorn.
Trainer: Harald Nöllge.
Zugänge: Steven Schlosser,
Pierre Kaspar (beide Spvgg
Horbach), Marcel Wüst, Nico
Nöllge (beide eigene Jugend),
Alexander Groß (Sportfreunde
Eisbachtal).
Abgänge: Benjamin Thorn,
Maximilian Schwarz (beide
SV Eppenrod), Florian Böcher
(unbekannt).
Saisonziel: Einstelliger Tabel-
lenplatz.
Favoriten: TuS Schönborn,
TuS Katzenelnbogen/Klingel-
bach II.
Weitere Mannschaften der
Kreisliga C Ost finden Sie auf
der nächsten Seite.
Zwei Einrich-Vertreter gelten als Aufstiegsanwärter
Kreisliga C Ost: Nach dem Aufstieg der Nieverner Reserve ist der Weg nach oben nun für die anderen Teams frei
NIEVERN. Hinter der zweiten Welle der SG Nievern liegt eine tolle Saison. Platz eins in der
West-Staffel der C-Klasse, die C-Klassen-Meisterschaft und nicht zuletzt der Kreispokal C/D
sprangen am Ende heraus. Jetzt ist die in der Vorsaison dominierende Mannschaft von Spieler-
trainer Murat Saricicek nach dem verdienten Sprung in die B-Klasse aus dem Weg - dieser ist
nun für die Konkurrenz frei. -rwe-/Foto: René Weiss
Nach dem Nieverner Aufstieg ist jetzt der Weg frei
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Kreisliga C Ost
Anstoß 2010/11
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TuS Katzenelnbogen/
Klingelbach II
Tor: Daniel Gul, Sven-Arne Ka-
den.
Abwehr: Thorsten Weber, Da-
niel Hollricher, Yannick Müller,
Dieter Melcher, Brian Okoro,
Julian Gemmer, Ingo Brod,
Dirk Seelbach, Walter Foll,
Marcel Leidenbach, Manuel
Wolfarth.
Mittelfeld: Marcel Bremser,
Carsten Fetter, Dominik Forst,
Marcel Forst, Julien Brandt,
Andreas Michel, Robin Oko-
ro, Sebastian Stein, Christian
Stein, Benedikt Emmel, Niklas
Eidner, Fabian Kaden.
Sturm: Mike Fetter, Denis
Dietrich, Jan Noppe, Kim
Reeh.
Trainer: Steffen Popp.
Zugänge: Keine.
Abgänge: Oliver Schulz (TuS
Schönborn), Thiemo Spiess,
Niklas Höhn (beide TuS Ke-
mel).
Saisonziel: Einstelliger Tabel-
lenplatz.
Favoriten: TuS Schönborn.
SV Lohrheim
Tor: Andreas Schäfer, Güni
Hofmann.
Abwehr: Frank Allhoff, Ralf
Diefenbach, Matthias Jarmer,
Kai Merkel, Benjamin Habke,
Dietmar Krätz, Frank Thorn,
Björn Völker, Denis Weil.
Mittelfeld: Tekin Bulut, Kai
Dengler, Alexander Diels,
Marcel Euler, Andreas Kap-
fer, Thorsten Kruse, Christian
Neeb, Gunther Sander, Chris-
toph Schlau, Mario Stehling,
Björn Wölfinger, Patrick Wöl-
finger.
Sturm: Halil Akkus, Gianpiero
Ferraglio, Florian Fischer, Tho-
mas Jung, Patrick Pat, Thomas
Raade, Uwe Stutzer.
Trainer: Ralf Diefenbach.
Zugänge: Kai Dengler, Marcel
Euler (beide eigene Jugend),
Mario Stehling (reaktiviert),
Ralf Diefenbach (BSC Michel-
bach).
Abgänge: Axel Welter (unbe-
kannt).
Saisonziel: Mittelfeldplatz.
Favoriten: TuS Schönborn.
TuS Nassau II
Tor: Andreas Bär, Dominik
Gerheim, Udo Schmitt.
Abwehr: Sebastian Hilleb-
rand, Yusuf Yaman, Tobias
Stork, Thorsten Mursch, Sa-
scha Jäger, Florian Stork,
Pascal Hofmann, Felix Behn-
ke, Maurice Menze, Ronny
Schlichting, Steffen Merz,
Torsten Nink, Michael Kapski,
Benjamin Szyska, Christoph
Feldenz.
Mittelfeld: Markus Spitz,
Christian Engels, Dominik
Richter, Michael Pfaff, Enrico
Jentzsch, Wojciech Rojna, Ale-
xey Gabedov, Alexander Best,
Tobias Ebelhäuser, Christian
Scheibe, Aurel Lanio, Julian
Bär, Mehmet Canliisik, Marc
Fischer, Torsten Grede, Oliver
Schadeck, Faruk Turan, Murat
Basaranoglu, Erik Jahraus.
Sturm: Dominik Hillebrand,
Thomas Vogt, Thorsten Stof-
fels, Michael Krohmann, Ser-
had Gökay, Heiko Lotz, Kai
Schmalenbeck.
Trainer: Heiko Lotz.
Zugänge: Christian Engels
(TuS Montabaur), Thomas
Vogt (TuS Rodenbach), To-
bias Stork, Alexander Best,
Serhad Gökay, Tobias Ebel-
häuser, Michael Pfaff (alle TuS
Singhofen), Erik Jahraus (1.
FC Hambach), Michael Kroh-
mann (SV Horbach), Dominik
Hillenbrand, Benjamin Szyska
(beide Inter Nassau), Dominik
Gerheim (TuS Weinähr), Stef-
fen Merz (reaktiviert), Felix
Behnke, Marc Fischer, Pascal
Mäurer, Maurice Menze (alle
eigene Jugend).
Abgänge: Andreas Ufelmann
(Ziel unbekannt), Alex Bosche
(TSG Hechtsheim), Cem Ates
(Anadolu Koblenz), Christian
Gensmann (TuS Dausenau).
Saisonziel: Platz drei bis fünf.
Favoriten: Keine Angaben.
TuS Schönborn
Tor: Dennis Scheffler, Maxi-
milian Zimmer, Raphael Wolf,
Christian Otto.
Abwehr: Andreas Schwarz,
Michael Schwarz, Chris Yan-
nick Ebertshäuser, Kai Gastey-
er, Marc Gersdorf, Jannis Ma-
xeiner, Dominic Scholz, Maik
Wassermann, Timo Beisel.
Mittelfeld: Thomas Siebert,
Benjamin Hessler, Manuel Sass,
Jens Laux, Andreas Kolbe, Mar-
kus Würmlin, Michael Reuter,
Ari Martino, Thomas Priester,
Dennis Schleenbecker, Nils
Fischer, Carsten Müller, Eric
Schmidt, Christian Haupt, Ste-
fan Nickel, Sascha Wöll.
Sturm: Danny Rosstäuscher,
Mike Rosstäuscher, Steven
Laux, Tobias Hennig, Dominic
Voigt, Mischa Meffert, Maik
Genais, Patrick Schlachter.
Trainer: Klaus Otto.
Zugänge: keine.
Abgänge: Marcel Müller (TuS
Kemel), Daniel Ebertshäuser
(SG Birlenbach/B.), Patrick
Gilcher (Laufbahn beendet).
Saisonziel: Keine Angaben.
Favoriten: Keine Angaben.
Von den restlichen Teams
lagen leider keine Informatio-
nen vor.
In Nassau gibt‘s viele neue Gesichter
Kreisliga C Ost: Bei den Nassoven fand ein großer Umbruch statt
Die ersten Spieltage der Kreisligen C Ost und West
1. Spieltag: Gückingen II - Katzenelnbogen II, Gutenacker II
- TuS Nassau II, Birlenbach III - Dausenau, Inter Nassau II -
Attenhausen (alle 15. August, 12.30 Uhr), Kaltenholzhausen
- Hahnstätten II, Lohrheim - Holzappel (beide 14.30 Uhr).
2. Spieltag: Katzenelnbogen II - Gutenacker II (21. August,
16.15 Uhr), TuS Nassau II - Kaltenholzhausen (22. August,
12.30 Uhr), Holzappel - Gückingen II, Attenhausen - Lohr-
heim, Dausenau - Inter Nassau II, Schönborn - Birlenbach III
(alle 14.30 Uhr).
3. Spieltag: Gutenacker II - Gückingen II, Birlenbach III -
Hahnstätten II, Inter Nassau II - Schönborn (alle 29. August,
12.30 Uhr), Holzappel - Attenhausen, Kaltenholzhausen - Kat-
zenelnbogen II, Lohrheim - Dausenau (alle 14.30 Uhr).
4. Spieltag: TuS Nassau II - Birlenbach III (4. September,
15.30 Uhr), Gückingen II - Kaltenholzhausen, Gutenacker II -
Holzappel, Hahnstätten II - Inter Nassau II (alle 5. September,
12.30 Uhr), Dausenau - Attenhausen, Schönborn - Lohrheim
(beide 14.30 Uhr).
5. Spieltag: Birlenbach III - Katzenelnbogen II, Inter Nassau
II - TuS Nassau II (beide 12. September, 12.30 Uhr), Holzap-
pel - Dausenau, Attenhausen - Schönborn, Kaltenholzhausen
- Gutenacker II, Lohrheim - Hahnstätten II (alle 14.30 Uhr).
6. Spieltag: Gückingen II - Birlenbach III, Hahnstätten II -
Attenhausen, TuS Nassau II - Lohrheim, Katzenelnbogen II -
Inter Nassau II (alle 19. September, 12.30 Uhr), Kaltenholz-
hausen - Holzappel, Schönborn - Dausenau (beide 14.30 Uhr).
7. Spieltag: Birlenbach III - Gutenacker II, Inter Nassau II
- Gückingen II (beide 26. September, 12.30 Uhr), Holzappel
- Schönborn, Attenhausen - TuS Nassau II, Dausenau - Hahn-
stätten II, Lohrheim - Katzenelnbogen II (alle 14.30 Uhr).
8. Spieltag: Gückingen - Lohrheim (2. Oktober, 15.30 Uhr),
Gutenacker II - Inter Nassau II, Hahnstätten II - Schönborn
II, TuS Nassau II - Dausenau, Katzenelnbogen II - Attenhausen
(alle 3. Oktober, 12.30 Uhr), Kaltenholzhausen - Birlenbach III
(14.30 Uhr).
1. Spieltag: Miehlen II - Reitzenhain II, Dachsenhausen II -
Lierschied, Osterspai II - Filsen, Braubach II - Welterod II (alle
15. August, 12.30 Uhr), Lahnstein - Friedrichssegen, Kaub -
Oelsberg (beide 14.30 Uhr).
2. Spieltag: Welterod II - Miehlen II, Reitzenhain II - Lahn-
stein (beide 22. August, 12.30 Uhr), Oelsberg - Braubach II,
Filsen - Bad Ems II, Lierschied - Osterspai II, Friedrichssegen
- Dachsenhausen II (alle 14.30 Uhr).
3. Spieltag: Welterod II - Oelsberg, Dachsenhausen II - Reit-
zenhain II, Osterspai II - Friedrichssegen, Bad Ems II - Lier-
schied (alle 29. August, 12.30 Uhr), Lahnstein - Miehlen II,
Kaub - Filsen (beide 14.30 Uhr).
4. Spieltag: Miehlen II - Dachsenhausen II, Reitzenhain II
- Osterspai (beide 5. September, 12.30 Uhr), Lahnstein - Welt-
erod II, Filsen - Braubach II, Lierschied - Kaub, Friedrichsse-
gen - Bad Ems II (alle 14.30 Uhr).
5. Spieltag: Dachsenhausen II - Lahnstein, Osterspai II -
Miehlen II, Bad Ems II - Reitzenhain II, Braubach II - Lier-
schied (alle 12. September, 12.30 Uhr), Oelsberg - Filsen, Kaub
- Friedrichssegen (beide 14.30 Uhr).
6. Spieltag: Miehlen II - Bad Ems II, Dachsenhausen II - Welt-
erod II, Reitzenhain - Kaub (alle 19. September, 12.30 Uhr),
Lahnstein - Osterspai II, Lierschied - Oelsberg, Friedrichssegen
- Braubach II (alle 14.30 Uhr).
7. Spieltag: Welterod II - Filsen, Osterspai II - Dachsenhau-
sen II, Bad Ems - Lahnstein, Braubach - Reitzenhain II (alle
26. September, 12.30 Uhr), Oelsberg - Friedrichssegen, Kaub
- Miehlen II (beide 14.30 Uhr).
8. Spieltag: Miehlen II - Braubach II, Dachsenhausen II - Bad
Ems II, Osterspai II - Welterod II, Reitzenhain II - Oelsberg
(alle 3. Oktober, 12.30 Uhr), Lahnstein - Kaub, Lierschied - Fil-
sen (beide 14.30 Uhr).
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VfL Bad Ems II
Tor: Mario Spanier, Wadim
Kreuzer.
Abwehr: Eduard Schweizer,
Frank Beckenbach, Marius Sta-
isz, Daniel Jores, Martin Göth,
Dirk Clos, Alexander Stumpf,
Andreas Warth.
Mittelfeld: René Görg, Tors-
ten Kreuter, Thorsten Schö-
nau, Christopher Girgin, Peter
Göth, Andreas Fischer.
Sturm: Roman Loch, Evren
Yasli, Timm Jörnhs, Sebastian
Renger.
Trainer: Daniel Jores.
Zugänge: Torsten Kreuter (SV
Friedrichssegen), Andreas
Fischer (SG Kemmenau/Arz-
bach).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Platz eins bis vier.
Favoriten: SV Friedrichsse-
gen, SC SB Filsen.
SV Braubach II
Tor: Daniel Schmidt, Yves Här-
tel.
Abwehr: Tayfun Emel, Cüneyt
Kirimlioglu, Andreas Eich, Kai
Hohl, Simon Gallandt, Christi-
an Meier, Daniel Marx, Daniel
Jung, Alexander Peter, Lars
Pfisterer, Mike Winkler, Sebas-
tian Derks.
Mittelfeld: Denis Hammer,
Manuel Bönigh, Florian Merze-
nich, Samuel Sya.
Sturm: Arno Bechert, Kai Meh-
ler, David Seil, Denis Birtel.
Trainer: Thomas Korn.
Zugänge: Florian Merzenich,
Samuel Sya (beide vereinslos),
Sebastian Derks (A-Jugend SG
Lahnstein), Mike Winkler, Lars
Pfisterer, Alexander Peter, Da-
niel Jung (alle SG Lahnstein),
Daniel Marx (SV Friedrichsse-
gen).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: Keine Angabe.
SG Dachsenhausen II
Tor: Alexander Fuchs, Denis
Karbach.
Abwehr: Matthias Meuer, Mar-
kus Schäfer, Madjid Moompas-
gir, Adam Schneider, Andreas
Schaaf, Jan Schneiders.
Mittelfeld: Stefan Bereit,
Florian Klaßmann, Bastian
Birkenstock, Christoph Obel,
Detlef Weimer.
Sturm: Markus Dany, Dieter
Meinhardt, David Lambert,
Steffen Züls, Kevin Stamm.
Trainer: Thomas Fischbach.
Zugänge: Keine.
Abgänge: Kai Brand (Lauf-
bahn beendet), Peter Guzdek
(krankheitsbedingte Pause).
Saisonziel: Platz unter den
ersten Fünf, Jugendspieler in-
tegrieren.
Favoriten: Keine Angabe.
SC SB Filsen
Tor: Jens Kröber, Gregor Pell,
Markus Daniel.
Abwehr: Mathias Brinkmann,
Tim Daniel, Peter Herzhauser,
Christopher Karen, Stefan Wei-
denbach, Martin Hewel.
Mittelfeld: Robert Barnkow,
Tobias Döring, Alexander
Geeb, Yannik Henn, Kevin
Kup, Marc Moormann, Marcel
Neckenich, Dennis Platt, René
Ruckes, Dennis Stumm.
Sturm: Marvin Gollnow, Lukas
Heil, Benjamin Müller, Frank
Roos, Milosav Ugrinovic.
Trainer: Dirk Lambrich, Gregor
Pell.
Zugänge: Robert Barnkow
(CSV Neuwied).
Abgänge: Keine.
Saisonziel: Im oberen Drittel
der Liga etablieren.
Favoriten: Keine Angabe.
SG Miehlen/Nastätten II
Tor: Tobias Burat, Holger Wöl-
finger.
Abwehr: Marvin Mayer, Fabian
Schmelzeisen, Walid Abbas,
Sven Müller, Achim Vogt, Dirk
Lüddemann, Stefan Müller.
Mittelfeld: Norman Wölfin-
ger, Sven Crecelius, Miro Ma-
rijanovic, Max Gottschalk, Kai
Crecelius, Nico Hahn, Martin
Oster, Klaus Hendlinger.
Sturm: Julian Matern, Dari-
us Starks, Agim Kasumi, Tim
Hendorf, Tobias Göbel, Malte
Redert, Theo Fanta.
Trainer: Holger Wölfinger.
Zugänge: Stefan Müller (Eige-
ne Jugend).
Abgänge: Florian Schmidt
(TuS Dahlheim), Michael Leh-
ner (TuS Holzhausen).
Saisonziel: Mittelfeldplatz.
Favoriten: Keine Angabe.
VfL Osterspai II
Tor: Peter Köhl.
Abwehr: Andreas Baumgar-
ten, Jan Castell, Mario Grüne-
wald, Benjamin Hachenberg,
Stefan Helbach, Carsten Juhn-
ke, Thorsten Konrad, Marek
Lemler, Marco Meißle, Udo
Salzig.
Mittelfeld: Magnus Bluhm,
Markus Breitbach, Sebasti-
an Collig, Maximilian Frohn,
Dirk Kapellen, Mario Lemler,
Werner Müller, Manuel Neu-
mann, Dirk Rombelsheim, An-
dré Reifferscheid, Dirk Schaus,
Joachim Schönherr.
Sturm: Christian Hahn, Lukas
Henrykowski, Kai Moormann,
André Rindsfüsser, Thomas
Wohlgemuth.
Trainer: Marc Mies.
Zugänge: Marek Lemler (eige-
ne Jugend).
Abgänge: David Paasch (SG
HFC Osterspai).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: SV Friedrichsse-
gen, VfL Bad Ems II.
SG Reitzenhain/Bogel II
Tor: Patrick Michel, Sascha
Schmidt, Simon Sixter, Domi-
nik Sommer, Tim Sopp.
Abwehr: André Braun, Georg
Brost, Timo Diefenbach, And-
ré Dillenberger, Stefan Kesser,
Jendrik Kloos, Meik Lauck,
Leif Peter, Laurenz Sauerwein,
Markus Römer, Matthias Wöll,
Thomas Staffel, Daniel Zim-
mermann, Mirko Masur.
Mittelfeld: Jens Abeln, Mar-
cel Ackermann, Robin Balzer,
Lukasz Baran, Meik Beyers-
dorf, Adrian Debus, Markus
Diefenbach, Patrick Dillenber-
ger, Mark Dillenberger, Mar-
cel Dommershausen, Andreas
Geisel, Lukas Häffele, Torben
Hampl, Mark Hofmann, Dust-
in Kern, Yannik Klauss, Nico
Krebs, Steffen Laubach, Ste-
fan Mengel, Patrick Menz,
Steffen Pfeifer, Marvin Pforr,
Manuel Rammersbach, Josch-
ka Rechner, Manuel Ritter,
Julian Rück, Johannes Sau-
erwein, Karsten Schaub, Ar-
tur Schleise, David Schleise,
Jonas Scholz, Maik Schrötter,
Denis Seitz, Karsten Sümnig,
Tobias Vollmuth, Martin Wer-
ner, Christian Muders.
Sturm: Jannik Zimmermann,
Dominik Zimmermann, Phi-
lipp Werner, Dennis Strack,
Raoul Sallner, Michel Ritter,
Kim Poguntke, Patrick Lam-
pert, René Gemmerich, Wajeb
Al Najar.
Trainer: Patrick Lampert, Uwe
Zimmermann.
Zugänge: Mirko Masur (TuS
Lierschied), Christian Muders
(SG Kaub), Maik Schrötter,
David Schleise, Robin Balzer,
Wajeb Al Najar, Marcel Acker-
mann, Philipp Werner, Patrick
Dillenberger, André Dillen-
berger (alle eigene Jugend),
Joschka Rechner, Marc Balzer,
Tim Sopp (alle reaktiviert).
Abgänge: Mirko Klotz (FSV
Welterod), Björn Haxel, Mar-
tin Mengel (beide Laufbahn
beendet).
Saisonziel: Platz unter den
ersten Fünf.
Favoriten: SV Friedrichsse-
gen.
FSV Welterod II
Tor: Matthias Duba, Dragutia
Grubesic, Micha Schwank.
Abwehr: Kai Bender, Daniel
Duba, Benjamin Koch, Stef-
fen Lüdcke, Adrian Riegel, Nils
Schneider, Sven Schneider,
Martin Schwank.
Mittelfeld: Jan Hendrick Arzt,
Bogdan Daboveanu, Carsten
Gombert, Tilo Gruber, Peter
Hofmann, Daniel Kalina, Ken-
an Kizil, Florian Koch, Jan
Neubrand, André Pohl, Ivan
Popovic, Domeik Rasel, Micha-
el Sloykowski, Sandy Steeg,
Sascha Steeg, Kevin Gößl.
Sturm: Alex Avladin, Daniel
Gombert, Karsten Hendorf,
Mirko Klotz, Martin Mariano-
vic, Marvin Rasel.
Trainer: Thomas Hofmann.
Zugänge: Alex Avladin (SG
Born), Jan Hendrick Arzt (ei-
gene Jugend), Kevin Gößl
(JSG Nastätten), Peter Hof-
mann (Wisper Lorch).
Abgänge: Gordon Maus (SG
Meilingen), Robert Kreisel,
Jean-Manuel Schulte (beide
Germania Wiesbaden).
Saisonziel: Klassenerhalt.
Favoriten: SG Kaub, VfL Bad
Ems II.
Von den restlichen Mannschaf-
ten der Kreisliga C West lagen
uns zu Redaktionsschluss
leider keine Informationen
bezüglich des Mannschaftska-
ders vor.
Viele sehen Friedrichssegen vorne
Die Kader der Kreisliga C West: Doppelbelastung für VfL-Coach Marc Mies
Der SV Kemmenau (blaue Trikots) spielt künftig nicht mehr
im Fußballkreis Rhein-Lahn um Punkte, und auch nicht als
eigenständiger Verein. In der Sommerpause tat man sich mit
dem ehemaligen Bezirksligisten SV Arzbach zusammen. Als
Spielgemeinschaft Arzbach/Kemmenau geht man künftig in
der Koblenzer C-Klasse an den Start. Betreut wird die SG vom
Trainerduo Alexander Holly und Alexander Möllendick.
Kreisliga C West
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