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eurolingua: x De 4 Neue Ausgabe DEUTSCHLAND, OSTERREICH UND DIE SCHWEIZ Nordsee ostfe Helgolond . sische = Appenzell-Ausserthoden 1 8 = Appenzell-innerthoden ‘9 = Unterwalden Ostsee eurolingua***** Deutsch 1 Neue Ausgabe Teilband 2 eurolingua Deutsch 1 Neue Ausgabe Deutsch als Fremdsprache far Erwachsene Teilband 2 Im Auftrag des Verlages herausgegeben von: Prof. Dr, Hermann Funk und Michael Koenig Erarbeitet von: Knut Eisold, Ute Koithan und Christian Seiffert Redaktion: Dr. Ulrike Litters (verantwortliche Redakteurin) Dr. Gunther Weimann (Projektleitung) Beratende Mitwirkung: Dr. Friederike Jin (Goethe-Institut Frankfurt) Dr. Barbara Laue (AmkA Frankfurt) Dieter Maenner (Volkshochschule Frankfurt) Redaktionelle Mitarbeit: Charlotte Bohler-Rodet Dieter Maenner Illustrationen: Laurent Lalo Umschlagfoto: ‘Matthias Fischer Gesamtgestaltung und technische Umsetzung: Leonardi Wollein, Berlin Weitere Kursmaterialien: www.cornelsen.de Die internetadressen und -dateien, die in diesem Lehrwerk angegeben sind, wurden vor Druck- legung gepriift. Der Verlag Gbernimmt keine Gewahr fir die Aktualitat und den Inhalt dieser ‘Adressen und Dateien oder solcher, die mit innen verlinkt sind 1. Auflage, 2. Druck 2006 Alle Drucke dieser Auflage sind inhaltlich unverdndert und kénnen im Unterricht nebeneinander verwendet werden © 2005 Comelsen Verlag, Berlin Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschiitzt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich 2ugelassenen Fallen bedarf der vor- herigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu §52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dirfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch far Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. Druck: CS-Druck Cornelsensttirtz, Berlin ISBN-413: 978-3-464-21389-6 ISBN-10: 3-464-21389-7 Inhalt gedruckt auf sturetreiem Papies, umweltschonend hergestllt aus chore gebleichten Faserstoffen Sprachtrainer ISBN-13: 978-3-464-21413-8 / ISBN-10: 3-464-21413-3 | ‘Audio-CD ISBN-13: 978-3-464-21176-2 / ISBN-10: 3-464-21176-2, Kassette ISBN-13: 978-3-464-21175-5 / ISBN-10: 3-464-21175-4 Vokabeltaschenbuch _ ISBN-13: 978-3-464-21163-2 / ISBN-10: 3-464-21163-0 i Handreichungen ISBN-13: 978-3-464-21164-9 / ISBN-10: 3-464-21164-9 Lemerhandbuch _ISBN-13: 978-3-464-21225-7 / ISBN-10: 3-464-21225-4 ; Erléuterung der Symbole @ Partnerarbeit fk a. Gruppenarbeit Der Text ist auf Kassette oder CD 2u horen ae oder c \Verweise zum Lernerhandbuch Impressum — 2 ~ zwei Der Teilband 2 des ersten Bandes (Einheit 9-16) fahrt zur Niveaustufe A1 des Gemeinsamen euro- piiischen Referenzrahmens. Das Lehrwerk gibt es in einer finfbindigen und einer dreibandigen Ausgabe. Mit beiden Ausgaben erreichen Sie das Niveau des Zertifikats Deutsch. Das Buch wird Sie wahrend des Kurses und zu Hause beim Deutschlernen begleiten. Sie finden hier das Material, das Sie im Kurs bendtigen (Texte und Aufgaben), und Materialien, mit denen Sie zu Hause das im Kurs Gelemnte wiederholen und vertiefen konnen. Das Kursbuch besteht aus 8 Einheiten, 2 Optionen und einem Anhang. Jede Einheit beginnt mit einer bilderreichen Auftaktseite, die Sie mit einfachen Aufgaben an den Lernstoff heranfilhrt. Es folgen drei bzw. vier Doppelseiten, auf denen der Lernstoff in einzelnen Abschnitten kleinschrittig prasentiert wird. Den ‘Abschiluss einer jeden Einheit bildet die Seite So gehts, die das Gelernte ubersichtlich zusammentasst. Auf den Doppelseiten finden Sie vielfaltige Materialien und Aufgaben, die das Lernen erleichtern und so abwechslungsreich wie méglich machen, Sie lernen in einfachen Alltagssituationen sprachlich zurechtzukommen, einfache gesprochene Texte zu verstehen, geschriebene Texte zu entschlisseln lund einfache Texte zu schreiben. Bei der Vermittlung von landeskundlichen Inhalten erhalten Sie die Gelegenheit, das Leben und die Menschen der deutschsprachigen Lander mit ihren eigenen Lebens- erfahrungen zu vergleichen, Besonderen Wert haben wir darauf gelegt, dass Sie beim Lernen iiber Ihre personlichen Bedirfnisse nachdenken und auf diese Weise Ihren eigenen Lernstil finden konnen. Die Optionen bieten zusatzliche Materialien an, mit denen Sie den Lernstoff der vorangegangenen Einheiten in spielerischer Form wiederholen und vertiefen kénnen. Zudem ist in den Optionen ein Phonetik-Kapitel integriert, das Sie in systematischer Form an Rhythmus, Melodie und Aussprache des Deutschen heranfiihrt. Am Ende einer jeden Option finden Sie eine Seite zur Selbstevaluation, mittels deter Sie in Erfahrung bringen, was Sie wie gut kénnen. Im Anhang finden Sie einen Modelltest (Start Deutsch 7), eine systematische Zusammenfassung der behandelten grammatischen Themen, die nicht in den Einheiten abgedruckten Hértexte, den Losungs- schliissel, einen Uberblick mit Redemitteln far den Unterricht sowie eine alphabetische Wortliste Die Hortexte fir den Modelltest finden Sie in den Handreichungen fiir den Unterricht. Im Vokabeltaschenbuch / In den Glossaren stehen alle neuen Worter in der Reihenfolge ihres Auftretens mit Angaben zur Intonation, der Ubersetzung bzw, einer Leerzeile und einem Beispielsatz. Die Kassetten oder CDs enthalten alle Hérmaterialien, die im Buch mit dem Symbol (5) gekennzeichnet sind Der Sprachtrainer ist fir alle Lerner, die noch etwas intensiver ,trainieren* méchten, gedacht. Er enthalt zu jeder Einheit zusatzliche Ubungen zum Wortschatz und zur Grammatik Das Lernerhandbuch hilftthnen, thren personlichen Lernprozess 2u steuern. Es begleitet Sie vom ersten bis zum letzten Band von eurolingua Deutsch und bietet systematische Informationen zu drei wichtigen Bereichen des Sprachenlernens an. Der Teil Das Lernen lernen gibt Informationen und Hinweise zu Lern- und. Arbeitstechniken. Im Abschnitt Kommunikation sind die wichtigsten kommunikativen Situationen geordnet, die Sie in eurolingua Deutsch bewaltigen lemnen. Die Grammatik fasst alle Strukturen zusammen, die Sie fir das Zertifikat Deutsch bendtigen. So dient das Lernerhandbuch als kursbe- gleitendes Nachschlagewerk, auf das Sie jederzeit zurtckgreifen kénnen. Wir winschen thnen viel Erfolg und Freude beim Lemen mit eurolingua Deutsch 1 Hinweise — 3 — drei Einheiten ‘Themen Kommunikation Grammatik Lemen lemen oi nach dem Weg fragen | — Imperativ ~ Grammatik mit Bildern, 9 Orientierung - ln den Weg beschreiben ~ Wechselprapositionen Reimen und Merksatzen 8 8 = um etwas bitten | zu etwas lernen auffordem | einen Rat geben 10 Von morgens bis abends ~ Beruf ~ Berufe und Arbeitsstatten benennen | ~ Modalverben: = Wortschatz systematisch ~ Arbeit ~ Tatigkeiten benennen kénnen/misssen/drfen lernen = Tagesabliufe ~ Tagesablauf beschrelben ~ Satzklammer ~ einen Hértext erarbeiten ~ Zeitangaben machen ~ Sitze mit Zeitangaben ~ Wort ule ~ Verwendung von man 11 .., einmal durch das Jahr — Feste und Feiertage ~ Datumsangaben machen = Ordinalzahlen ~ Horstrategien = Gliickwiinsche ~ Einladungen aussprechen, ~ Wiederholung: Modalverben annehmen, ablehnen kénnen/massen /dirfen Gickwansche aussprechen 12 Lebenslaufe ~ Lebenslaufe ~ von der Vergangenheit erzihlen ~ Perfekt mit haben ~ — Ubungen selbst machen ~ Jahreszahlen ~ biografische Angaben machen regelmaBige Verben ~ Biografien — einen tabellarischen Lebenslauf _~ Prateritum von sein und verfassen haben felder: Biografien, Le! Option 3 ~ spielerische Wiederholung ~ Phonetik: ~ Lemfortschritte Uberpriifen * — Zusatatexte ~ Rhythmus (Wortakzent bei und einordnen ~ Evaluation Komposita) ~ eine Bilanz ziehen | = Melodie (Frage und Auf- forderung) | = Aussprache (Ich-Laut [¢] | und Ach-Laut [x]) Inhalt — 4 — vier Inhalt — Einheiten 13 Medien im Alltag 14 Uber den Tellerrand 15 Wie geht es dir? 16 Meine vier Wande Option 4 ‘Anhang ‘Themen ‘Medien Essen und Trinken interkulturell Urlaub Wetter Gesundheit korper Wohnungen "spielerische Wiederholung Zusatztexte Evaluation Nachdenken dber den Deutschkurs ‘Modelltest Start Deutsch 1, $.95 Grammatikiberblick, 5.100 Liste der unregelmaBigen Verben, S.108 Buchstaben und Laute im Deutschen, $.111 st a ae Kommunikation Grammatik Lernen lernen sagen, wie man etwas findet —"Perielemit haben (unregel-- -Lernpliine machen sagen, was man gemacht hat maBige Verben) ber Medien sprechen Perfekt der Verben auf -ieren jortfel ‘wus, Lesen = Perfekt mit sein = Wortstellung im Perfekt iiber das Essen sprechen ~ Wiederholung: ~ einen Text korrigieren iiber das Wetter sprechen Vergangenheit = Feblerstatistik eine E-Mail schreiben Wiederholung: Wechselprapositionen = ja/nein/doch Kérperteile benennen ~ Wiederholung: Imperativ — Worter mit Gesten lernen fragen/sagen, wie es geht = Wortschatz szenisch ber Krankheiten sprechen darstellen Hilfe anbieten Ratschlage geben jenschiliche Korper, Gesundheit, ‘Wohnungen beschreiben — Graduierung mit = Wortschatz systematisch iiber Wohnformen diskutieren au/nicht ... genug lernen ‘etwas begriinden ~ Konjunktionen: = ber das eigene Lernen Wortfelder: Wohnung, und faber/denn nachdenken Wohnformen, Computer — vom Satz zum Text ~ Phonetik: — Lemfortschritte uberpriifen ~ Rhythmus (Kontrastakzent) und einordnen ~ Aussprache (das rollende ~ eine Bilanz ziehen und das stumme r) Hortexte, $.113 Losungen, 5.119 Sprache im Kurs, 5.132 Eigennamen und Orisnamen, 5.134 Aiphabetische Wortliste, 5.136 Inhalt — Einheit 9: Orientierung , Dama enupa Docmabur | Ram yBoSouer tue / iQue te diviertas oon eu-olinguc | 1 Beschreiben Sie das Foto. Die Adjektive und der Redemittelkasten helfen. ao : poet, Mledng’? Yaut', i moder” Interessane {| SCHON.) Msg Buen PNERTIMENTO neu "uhig historich at) Sages cov Lurslngua! . ‘ Aa Es gibt Hauser /Hochhauser/Wolkenkratzer A ae Seats a es = a Gebaude/Kirchen Die Hauser vorne links /rechts sind | : hinten | in der Mitte 2 Héren Sie das Gespriich und kreuzen Sie an. > Wo steht die Frau? > Wohin will die Frau? 1D am Zoo D1 zur Paulskirche am Dom D1 zur Liebfrauenkirche Inhalt — 8 — ache Einheit 9 — 9 — reun 1 Nach dem Weg 14 A: Verzeihung, ist das hier die Paulskirche? B: Nein, das ist der Dom. A: Der Dom? Und wie komme ich bitte zur Paulskirche? a B: Hm, Moment, also, gehen Sie hier tiber den Domplatz und dann die DomstraBe entlang. Legende fragen / einen Weg beschreiben @ jren und lesen Sie nun den Dialog und markieren Sie den Weg im Stadtplan. 820 ‘A: 0.k, und dann? | B: Uber die BraubachstraGe bis zum Museum, ‘und am Museum links in die Berliner Strate. | ‘A: In die Berliner Strage, gut. | B: Gehen Sie noch etwa 200 Meter geradeaus, | und dann sind Sie an der Paulskirche. A: Vielen Dank £1 Paulskirche 2 Kaiserdom 3 Museum far Moderne Kunst 4 Jiidisches Museum Frankfurt 5 Romer (Rathaus) 6 Goethehaus 7 Oper Frankfurt 8 istorisches Museum Frankfurt 9 Kunsthalle Schirn 10 Institut fur Stadtgeschichte Info: Frankfurt am Main (652000 Einwohner) ist die arte Stadt im Bundesland Hessen. Die Stadt ist der wichtigste Platz fir Bérse, Messen (zB, Autos, Biche) und Baniken (z.B. Europdische Zentralbank) in Deutsch- land. Bramkfurt kat auch den gréten Flughafen der Burdesrepublit. In Frankfurt findet mam die héchsten Einheit 9 — 10 — zehn cat Hauser Europas, aber auch historische Gebdiude, wie Romer (altes Rathaus), Dom, Paulskirche (Parlament 1848/49) und das Goethe-Haus. Der Dichter wurde 1749 hier geboren. Die Stadt ist auc bekanne fit re Museen, fir den Zoo und fr kulinarische Specialitaten: Apfetwein und Handkeis’ mit Musik, DET, OO 1.2 Wihlen Sie eine Situation, Oben Sie 2u weit einen Dialog, Der Dialogbaukasten hilft, Spielen Sie den Dialog im Kurs vor. 1. Sie sind an der Paulskirche und machten zur Hauptwache 2. Sie sind am Museum fur Moderne Kunst und suchen das Historische Museum, 3. Sie sind an der Hauptwache und suchen das Goethe-Haus. 4 nach dem Weg fragen: | Entschuldigung, : ich suche den/das/die Verzeihung, ich méchte —§ zum... bitte. : : wie komme ich! zum bitte? Wo geht es hier | : ler/das/die ; bitte? den Weg beschreiben: © Gehen Sie . strabe _! geradeaus/entlang | ; die erste/2weite/dritte Strae _;links/rechts ber den. seventeen lata Trescheuslaal | bis zur Hauptwache/zum Museum zu /bis zu | Daist der/ das. mer mit Dativ | Dann sind Sie an der/am Wohin? Wo? Akkusativ oder Dativ? 2.1 Héren Sie die Dialoge und ergiinzen Sie die Sprechblasen. 2.2 Lesen und erginzen Sie die Regeln. Frage Antwort Wohin gehen Sie? Auf den Rémerplatz. : (der R6merplatz) | Regel: Wohin gehst du?! Ins (In das) Kino. 5 (das Kino) } Bewegung, Aktion Wohin fahrst du? "In die Volishochschule, (die Volkshochschule) : (Frage: Wohin fahren Sie? ! In die Messehallen, (Plural) E+ Akkusativ. Frage Antwort Wo sind Sie? £ Auf dem Rémerplatz. | (der Romerplatz) | Regel: Wo bist du? Im (in dem) Kino. (das kino) Ort, Resultat einer Alcion i ; Inder Volkshochschule. : (die Volkshochschule) : (Frage: In den Messehallen. | (Plural) Pe Einheit 9 — 11 — if natiilich! 2: 2.3 Erganzen Sie die Tabelle. Die Beispiele in 2.2 helfen. Wohin gehen Sie? Wo sind Sie? der Park Park. fea. Park, das Baro Jf... Baro Baro. die Schule Schule Schule. die Museen ‘Museen. ‘Museen 2.4 Erginzen Sie die Prapositionen und Artikel. 4. A: Wo gibt es Informationen iiber Frankfurt? B: Rathaus, 2. A: Was machst du morgen? B: Ich gehe Biro, wie immer. 3. A: Wo wohnen Sie? B: Hotel Maritim. 4. A: Am Samstag bin ich gern Café oder Diskothek, B: Ich gehe am Samstag immer Bars am Main, 5. Park ist heute Open-Air-Kino. 6. A: Wohin gehst du? B: Filmmuseum. 7. A: Und wo arbeiten Sie? B: Wir arbeiten Messeturm. 8. A: Was macht ihr am Wochenende? B: Wir fahren Berge 2.5 Was ist interessant in Frankfurt? Was méchten Sie sehen, machen, besuchen ...? Fragen und antworten Sie. Gehen wir in die Alte Oper? Ich gehe in den Zoo! Nein, ich méchte ins Museum fiir Moderne Kunst. Und du? Wohin gehen wir? Einhelt 9 — 12 — 2wilf cat 3.1 Uben Sie die Prapositionen im Zoo: Wo sind die Tiere? Wo ist der Schreiben Sie unter die Bilder wie im Beispiel. Die Nomen im Schiittelkasten helfen. 8 bin 8s Nilperc fa, et Pata der Bar st beg der Leopard der Tiger ©" A, der Elefant gie Gira Dy, a, Der Direktor sitzt amb, Der Affe hangt ber ¢. Der Direktor steht d, Der Direktor steht Schreibtisch, der Leopard zwischen vor steht auf dem Tisch. e. Der Lowe liegt f. Der Direktor g. Der Direktor h. Der Direktor ist 3.2 Wohin geht der Direktor? Was machen der Direktor und die Tiere noch? Beschreiben Sie die Bewegungen wie im Beispiel. a. Der Direktor geht ins Affenhaus. b. Der Tiger springt die Mauer. e. Der Bar wirft den Ball f. Der Affe springt g. Der Direktor stellt h. Der Direktor legt die Tasche eine Banane Affen, Einheit 9 — 13 — dreizehn Arbeiten Sie zu 2weit: Lesen Sie bitte den Dialog. S vergleichen Sie: Wo steht das Verb? Wo steht die Nominativerginzung (Subjekt)? Erganzen Sie die Regel. 4 jeru E u or iv 45 Imperativ 2. Person Singular. Welche Satze passen zusammen? Ordnen Sie bitte und lesen Sie vor. A ola a |. [7] Ich weil die Regel nicht mehr. a. Geh doch in die Oper. cee oie raidinmaeh ahaticesanee ete . |] Ich esse gern Schokolade. b. Schlag doch im Lemerhandbuch nach. P igen 2 Ich habe Durst. © Mach doch eine Lernkartei oo Ich habe Angst vor dem Test d. Sei nicht so faut Gehan Se = =e zhdese ]y 5 Sid endlich . [7] Ich bin immer mide. . Iss nicht so viel Schokolade, das ist nicht gesund. grradecus na ss ZN) isch rok! Pommes frites mag ich nicht. f. Frag doch Anna, = Was heit , Liebe" auf Polnisch? g- Du, lern doch mit uns zusammen. S Z Ich mag keine Rockmusik. h. Schlaf doch einmal aus. : Ich verstehe den Text nicht. ‘Markier im Text 2uerst alles, was du verstehst. Sy ~~ am Ich kann die neuen Wérter nicht behalten. j. _Nimm doch einen Salat. Te ct Ich habe keine Lust. k,Trink doch ein Mineralwasser. caw BA 2 4.6 Suchen Sie die Imperativformen in Aufgabe 4.5 und machen Sie A OY sete” FS | 205 eine Tabelle im Heft. ,O Tnfinitiv “PD Person Singular; Imperativ (2. Person Singular) 3 L gehen dugehst Geh : a fe. [t 2.nachschlagen duschligstnach —_: Schlag nach 3. macher du mae S 4.2 Imperative (formelle Anrede) - Sammeln Sie die Imperativsiitze, | ere eoeeet die Sie schon kennen. | : fsein du bist | ! S.essen | i Formelle Anrede Poaceae (lesen, ie) ERT Aussagesatz: Pilon ne ila Imperativsatz: eo} Regel: Im Aussagesatz steht das Verb auf Position ... i. Im Imperativsatz steht das Verb auf Position 4.4 Wer sagt was im Kurs? Ergiinzen Sie bitte (L. = Lehrer//in, K = Kursteilnehmer/in). LK Bitte schreiben Sie den Satz an die Tafel. 8. Wie heiBt das auf Deutsch? 9. Wiederholen Sie das bitte 10. Bitte noch einmal 1. Erklar mir bitte die Aufgabe. 2, ‘WeiBt du, was ein Aussagesatz ist? 3. Entschuldigung, ich verstehe das nicht. Sprechen Sie bitte etwas lauter. Erklaren Sie das bitte noch einmal. | Schlagen Sie bitte das Buch auf, Langsamer bitte! Gib mir mal dein Heft. ‘Machen Sie bitte das Buch zu | und héren Sie die CD. Info: Aufforderungen und Bitten klingen im Deutschen mit dem Wort bitte freundicher und hoficher: Bite berutzen Sie bitte Einheit 9 — 14 — vierzehn Einheit 9 — 15 @ B Imperativ (2. Person Plural) - Sehen Sie sich die Collage an und markieren Sie die Imperative. Esst mehr Gemiise! SE a) I 4.8 Machen Sie eine Tabelle mit diesen Verben im Heft. ‘gehen > nachschlagen > trinken > spielen > essen > B® sein ; aufhdren > mitkommen > vorlesen > nehmen > sein du bist ~ set ihr seid ~ seid! Sie sind Seien Sie! Pain EZ Person Plural ‘imperatiy (2. Person Ploral) ae sae eos E 2nachschlagen iheschlagtnach 3.trinken ihr Der Imperativsatz (2. Person Singular und Plural) hat kein Subjekt! 4.9 Schreiben Sie ein Problem auf einen Zettel. Sammeln Sie die Zettel im Kurs, mischen Sie und verteilen Sie die Zettel neu. Wer findet zu seinem Problem als erster einen passenden Rat? Essen Sie doch einen Wurstsalat. Einheit 9 — 16 a Betrachten Sie den Plan und héren Sie die CD. Was meinen Sie: Findet die Frau den Bahnhof? aye! aN TS 5.2 Héren Sie die CD noch einmal. Markieren Sie im Plan: Welchen Weg beschreibt der Mann beim ersten, zweiten und dritten Mal? 5.3. Lesen Sie jetzt den Text und kontrollieren Sie Ihre Ergebnisse aus 5.2. ‘A: Entschuldigen Sie bitte. Ich habe eine Frage. B: Fragen Sie! A: Wo ist der Bahnhof? B: Gehen Sie die Strae entlang, dann die erste Strae rechts und die dritte links! Da ist der Bahnhof! A: Vielen Dank, sehr freundlich B: Ja ja, Vergessen Sie den Weg nicht! A: Ja... ih B: Also, sehen Sie, die Strate geradeaus, die erste links, die dritte rechts! Gehen Sie nun! ‘Was? Ich denke, die erste links : Sagen Sie jetzt nichts. Gehen Sie geradeaus, die dritte Stra@e rechts ... ! A: Taxi! Lesen Sie den Dialog 2u 2weit. 5.5 Verlindern Sie bitte den Dialog. Variieren Sie den Ton. Wahlen Sie eine Aufgabe aus. 4. Der Mann spricht mit einem Kind 2. Der Mann ist sehr freundlich und mag keine Befeble. 3. Der Mann ist in die Frau verliebt. 5.6 yEntschuldigung, wie komme ich zu ...?“ Schreiben Sie einen Dialog. Der Stadtplan von Nr. 1.1 hilft. Einheit 9 — 17 — si Einheit 1 0: Von morgens bis abends Kommunikation bene nach dem Weg fragen igkeiten L Entschuldigung, wie komme ich zum... - bitte? | Tagesablauf besch Verzeihung, wo gehtes hier zur aa leah ich suche den/das/die eau Zeitangaben wo ist hier der/das die... ben: kdnnen /miissen/diirfen dung von man den Weg beschreiben Verwel { Gehen Sie die strae geradeaus/entiang | klammer | die erste/aweite/dritte Strabe links/rechts | | ber den platz | | bis zur Hauptwache/zum Museum | | Daist die/der/das | | Dann sind sie an der/dem | Betine jingere Frau nifealner Grammatik alten. Frau beim Anziehen Wechselprapositionen Imperativ Infinitiv 46. Der Vater erklart aut | | - achiale die Hausaufgaben, + hinter | +Dativ wor) || ete” | Geh Geht Gehen Sie 1C: m | || nachschlagen | Schlagmach Sage nach Schlagen Sie nach | | trinken | Trink Trinkt | Trinken Sie nel | | teal sein | sei Seid | Seien sie | unter | + Alckusativ | vor | (wohin?) ® liegen + stehen immer mit Dativ (wo?) | awischen legen + stellen immer mit Akkusativ (wohin?) ann Lernen lernen Wie wollen Sie die Wechselprapositionen lernen? Mit Methode 1, 2, 3 oder...? °8, Mann und Frau =| beim Geschaftsessen’ 10. Ein FuBballspieler EschieSt ein Tor: 9, Fine Bardame flirtet mit einem Gast 4. Mit Bildern: Zeichnen Sie ein Bild wie im Beispiel. > 2. Mit Reimen: Lernen Sie einen Reim wi 3 2 > 7 eae “ie di el im wie diesen: © 1. Arbeiten Sie zu zweit. Sehen Sie sich die Fotos an und lesen Sie die Aussagen. Neun Kleine Wérterlein ‘Was ist Arbeit, was ist keine? an, hinter auf, unter Das ist keine Arbeit. Natiirlich ist das Arbeit. Nein, sie arbeitet nicht. | Das kommt darauf an vor, ber Das macht doch Spa8. Sie bekommt doch kein Geld. || Vielleicht... neben, zwischen, in wechseln den Kasus* bei wo und wohin 3. Mit Merksatzen: Erfinden Sie eine Geschichte mit Prapositionen wie im Beispiel. “hier: Dativ, Akkusativ Frau Miller geht ther die Strafte. Am Kiosk kouftsie Schokolade, Sie steckt die Schokelade inden Mund... 2 Vergleichen Sie thre Ergebnisse im Kurs. Ut 3 Welche Berufe kennen Sie? Sammeln Sie in der Gruppe. Einhelt 10 — 19 — neunzehin NV Teas i i Ordnen Sie die Informationen zu und schreiben Sie Aussagen zu den Fragen. Wer arbeitet wo? Wer macht was? Wer braucht welches Material? 2 PFD RS 4 Arct/Rratin puroiauann Ret i — die Hotelangestellte > der Mallmann > der Tischler/Schreiner > die Taxifahrerin 5. Putzfrau oder Putzhilfe — in der Stadt > im Hotel > an der Rezeption > in der Werkstatt > auf der StraBe 6. Schreiner/-in — baut Mabel (Tische, Stiihle, ...) > holt den Mall ab > macht die StraBe sauber > 7. Informatiker/-in fahrt die Leute durch die Stadt > holt etwas ab > bringt etwas > kennt alle Wege in der Stadt > 8, Lehrer/-in muss frah aufstehen > begriiBt Leute > gibt Informationen und Tipps > schreibt Rechnungen > 9. Erzieher/ Kindergartnerin : muss immer freundlich sein > geht erst spat schlafen 40. Eleitriker/-in 44 Keankenplloger/-schweiter see — mit Holz > mit Werkzeug > mit den Gasten > mit den Kunden > im Auto > mit dem Computer 2: Hotelfechmann’ fa cl | Ein Tischler arbeitet mit Holz. Er... 93, Bankkaufmann /-frau 14, Koch/ Kachin 58 1.5 Ein Lernplakat entwickeln ~ Arbeiten Sie in Gruppen und sammeln Sie 45, Hausmann/-frau epee ate r ; dann Wortschatz zum Thema ,,Arbeit im Kurs. Das Worterbuch hilft. : Orte Zeiten Material Kollegen .. Se o im Buro um mit dem Computer ‘ alleine zu Hause abends —__-mit Werkzeug im Team inder Fabrik © am - mit dem Chef Welchen Beruf haben Sie? Berichten Sie im Kurs. Benutzen Sie das Lernplakat. 1.2 Wie ist das in Ihrem Land? Kreuzen Sie in der Tabelle A, B, C, D oder E an. 200 2.1 Vor dem Héren: Sehen Sie die beiden Bilder an. Was wissen Sie iiber die Berufe? A: nur Frauen Was erzilhlen die beiden Personen iiber ihren Tag? B: mehr Frauen als Manner (>) ‘Manner und Frauen gleich (=) seniger Frauen als Manner (<) nur Manner < Herr Simoneit Backer 1.3 Diskutieren Sie die Ergebnisse im Kurs. Frau Peters > Pilotin Ein Mann als Hausmann? Das ist bei uns unméglich! 2.2 Wahrend des Hérens: Héren Sie nun die zwei Interviews. Machen Sie Notizen: ‘Wer macht was wan? Héren Sie die Aussagen ein zweites Mal. Einheit 10 ~ 20 ~ wanzig Finheit 10 — 21 — eirundzwanzig Herr Simoneit 4. Herr Simoneit steht um 5.00 Uhr auf. f 2. Am Morgen fahrt er mit dem Fahrrad zu Arbeit. 3, Seine Arbeit fangt sehr frih an. 4, Bis 8.00 Uhr backt er Brot und Brotchen. 5. Von 9.00 bis 12.00 Uhr macht er Kuchen und Torten. 6. Am Mittag geht er nach Hause. 7. Am Nachmittag macht er die Backstube sauber. 8. Bis 19.00 Uhr verkauft er im Laden. 9. Am Wochenende spielt Herr Simoneit gern Skat. 40. Er geht um 23.00 Uhr ins Bett 2.3 Nach dem Héren: Welche Informationen sind richtig (r), welche sind falsch (f)? Vergleichen Sie mit Ihren Notizen und tragen Sie ein. Frau Peters 4. Frau Peters fahrt um 6.30 Uhr zum Flughafen. 2. Am Morgen kontrolliert sie das Flugzeug. 3. Vormittags um 10.00 Uhr startet sie in Munchen: 4, Mittags landet sie in Madrid, 5. Bis 14.00 Uhr hat sie Pause 6. Am Nachmittag fliegt sie zuriick. 7. Um 17.00 Uhr fart sie nach Hause. 8. Abends trfft sie immer ihren Mann 9. Sie kochen gern zusammen. 40. Manchmal muss Frau Peters auch nachts arbeiten, 2.4 Markieren Sie alle Zeitangaben in Aufgabe 2.3. Kennen Sie noch mehr? a. Ich gehe zum Unterricht b. Ich gehe morgens zum Unterricht. & Morgens gehe ich zum Unterricht. wie im Beispiel. Siitze mit Zeitangaben: Lesen Sie die Satze. Was andert sich? a. Ich kaufe ein. b. Ich kaufe am Nachmittag ein. Am Nachmittag kaufe ich ein Bilden Sie einen Satz mit einer Zeitangabe. Ihr Nachbar macht weiter ‘Am Nachmittag isst Pjotr Kuchen, cara Erginzen Sie die Sétze. — warten haben ——ginkaule™ —_ lesen Se 3. Ich kann schon Zeltungen auf Deutsch 4, Darf ich dein Auto 2.2 Lesen Sie die Aussagen im Kasten, Wann verwendet man kénnen, miissen oder diirfen? Ordnen Sie die Verben zu. Sammeln Sie dann Siitze wie in 3.1. fiir: fir far ~ bitte, bittel" = .Das mache ich (sehr) gut." j= Ist das okay?" (@.B. schwimmen, tanzen, = Deutsch sprechen) ~ Das ist méglich." benutzt man das Modalverb Jas ist sehr wichtig." as geht nicht anders." ~ Es gibt keine Alternative." benutzt man das Modalverb. benutzt man das Modalverb 3.3 Modalverben haben viele Bedeutungen. In der Tabelle sehen Sie die wichtigsten. ‘Wie sagt man das in Ihrer Sprache? Vergleichen Sie. ‘Abends gehe ich ins Kino. 2.7 Und was machen Sie morgens, mittags, abends, am Wochenende? ‘Was machen Sie gern, was machen Sie nicht gern? ‘Was machen Sie ‘am Wochenende? > lang schlafen > lang frihstiicken > einkaufen > putzen > die Familie besuchen > Hobbys Binheit 10 — 22 — undzwanzig un ig Modalverb _ Beispiel kénnen Hier kann man gut essen. Ihr kénnt schon viel auf Deutsch sagen. Kann ich den Computer benutzen? missen Du musst hier unterschreiben darfen Darf man hier parken? Sie dirfen hier nicht parken! Bedeutung —__ In Ihrer Sprache ‘Moglichkeit Fahigkeit Erlaubois Notwendigkeit Erlaubnis Verbot 3.4 Was passt in die Liicken? Ergiinzen Sie die Modalverben. 4. Mama, Mama, ich ein Eis haben? 2. Susanne fahrt schon acht Stunden Auto. Sie eine Pause machen. 3. Wow, du super Gitarre spielen! darfen kannst masse Einheit 10 — 23 — dreiundzwanzig 4, Heute ist Samstag, 5. Wir 6, Sascha ihr heute arbetten? hier rauchen. Das ist eine Raucher-Zone. heute feiern. Er hat frei van muss dat 3.5 Und Sie? Was diirfen, miissen und kénnen Sie? Schreiben Sie je drei Satze, tauschen Sie sie mit Ihrem Nachbarn/Threr Nachbarin. Er/Sie stellt Sie dann vor. aufstehen > arbeiten > im Bett bleiben > lange schlafen > die Kinder zur Schule bringen > lesen > ins Kino gehen > _{ Susanne muss um 5 Uhr aufstehen, ‘Musik hdren > sauber machen > Pause machen > .. 3.6 Ja-Sager und Nein-Sager. Lesen und héren Sie die Texte. Unterstreichen Sie die Modalverben und die Verneinung, Wie veriindert sich die Bedeutung? Ich arbeite im Baro. Ich muss jeden Morgen um fnf Uhr aufstehen. Ich darf nicht zu spat kommen. 5 Ich muss Briefe schreiben, ich muss telefonieren und F muss mit Kunden sprechen. Ich kann gut mit dem Computer arbeiten. Das macht SpaB. Um 16 Uhr kann ich nach Hause gehen. © Ich arbelte nicht im Biro. Ich muss nicht jeden ‘Morgen um finf Uhr aufstehen. Ich darf zu spat kommen. Ich muss keine Briefe schreiben, ich muss nicht telefonieren und muss nicht mit Kunden sprechen. Ich kann nicht mit dem Computer arbeiten. Das macht keinen Spa8. Um 16 Uhr kann ich nicht nach Hause gehen. 3.7. Ergiinzen Sie die Modalverben im Kasten und schreiben Sie Beispielsatze. far: © fr: far — ,Das ist verboten!* = Das mache ich nicht (gut)." : — ,Das ist nicht nétig." — ,Das ist nicht okay." @.B. ich tanze schlecht, = «Man kann etwas i ich spreche kein Englisch) anderes tun." ~ Das ist nicht moglich.* ~ ,Es gibt eine Alternative." : benutzt man + Verneinung benutzt man + Verneinung benutzt man + Verneinung 3.8 Modalverben mit Verneinung: jesprechen Sie die Bedeutung. Modalverb = Beispiel Bedeutung In Ihrer Sprache nicht kénnen | Am Kiosk kann man keine = Briefmarken kaufen. Unmaglichkeit Ich kann nicht schwimmen, Unfahigkeit nicht miissen | Sie muss heute nicht arbeiten, nicht notwendig cht diirfen_; Sie dirfen hier nicht fahren! Verbot | j | 3.9 Schilder - Was kann, muss, darf man hier (nicht) tun? > parken rechts/links abbiegen > auf die Toilette gehen > rauchen Fahrrad fahren Hier darf man nicht links abbiegen. A he)” anhalten ter mussman ects | sradeaus fren abbiegen. > 30 fahren > sehr langsam fahren allgemeine Aussagen: Aussagen ohne konkrete Personen: Info: man funktioniert wie er/sie/es. as.ctcsensnsnenses seseetsseetnntesntesaeesnees Sie kénnen man benutzen fit: E Das macht man nicht! } Man darf hier niche rauchen. 3.10 Sehen Sie bitte den Abschnitt 3 noch einmal an und erginzen Sie dann die Tabelle. darfen kénnen miissen Sich darf du shes scat neooalee ti . / / meee er/sie/es darf kann muss wir a ce nO sie 3.11 Erginzen Sie bitte die Modalverben in den Dialogen. 1m du mir Tings Telefonnummer geben? (kénnen) Ja, Klar -ich das. Sie hat die Nummer 8870446. (kénnen) 2. A: Ich bekomme Besuch und meine Wohnung putzen. (mitssen) (kérmen) B: Tut mir Leid, aber ich (kénnen) (miissen) A ich dein Auto haben? (dtirfen) du mir helfen? nicht kommen. Du allein sauber machen. Klar, aber du das Auto morgen zurlickbringen, okay? (milssen) 4, A: Herr Simoneit immer frith aufstehen. Aber am Sonntag er lang schlafen. (mitssen) (kérnen) 5. A: Ich mache morgen eine Party, ‘hr kommen oder ihr arbeiten? (kénnen) (miissen) Wir haben Zeit. Wir ‘kommen. Danke. (kénnen) ew Sie uns sagen, wo wir CDs finden? (kénnen) B: Ihr ‘mit der Rolltreppe in den zweiten Stock fahren. (miissen) Einheit 10 — 25 — fiinfundzwancig 4.1 Zeichnen Sie den Satzexpress ins Heft. Schreiben Sie die Satze wie im Beispiel. 4. Kannst du mir Tinas Telefonnummer geben? 5. Ein Taxifahrer muss auch nachts arbeiten. 2. Ich kann nicht schwimmen. 6. Ihr misst mit der Rolltreppe in den zweiten Stock fahren, 3. Sven kann heute Abend zu uns kommen. 7, Du darfst nicht Auto fahren: 4, Heute Abend kann Sven 2u uns kommen. 8, Du musst mit dem Tax! fahren Modalverben kommen meist mit einem aweiten Verb vor. Es steht im Infnitiv und am Ende des Satzes 4.2 Kénnen Sie diese Séitze jetzt schreiben? Sie miissen auf die Satzstellung achten. 4. kénnen/helfen/ich/Ihnen/? 4. 2. milssen/gehen/zum Arzt/du 5. missen/einkaufen/die Geschenke/ morgen/wir 3. kénnen/bezahlen/an der Kasse 6. diirfen/anrufen/dich/ich /heute/? im ersten Stock/man 2 diirfen /fernsehen/du/heute/bis 21 Uhr 4.2 Ein Spiel zu dritt - Schreiben Sie drei Aktivitaten auf Karten. Schreiben Sie auch die Modalverben mit allen Formen auf Karten. Machen Sie zwei Stapel (1. Verben, 2. Akti- vititen). A zieht eine Aktivitét, B ein Verb, C baut einen Satz. A und B kontrollieren, ‘Ach, du kannst so gut tanzen. 4.4 Personen im Kurs raten. Jeder beschreibt eine Person. Was kann sie gut/nicht so gut Welche Hobbys hat sie? Was muss sie ...? Beschreiben Sie dann die Personen im Kurs ohne Namen. Die anderen raten. Das ist Victori Sie hat zwei Kinder, kann Englisch sprechen. Sie kann aber nicht kochen. Sie tragt immer Jeans, muss frah aufstehen und singt im Chor. Einheit 10 — 26 — sechsun Einhelt 10 ~ 27 — siebenu ‘1. Bilden Sie zwei Gruppen. Gruppe 1 betrachtet Bild A, Gruppe 2 Bild B. Sie haben 10 Sekunden Zeit, Schliefgen Sie die Biicher. Sprechen Sie im Kurs: Was ist auf dem Bild? 2 Jetzt lernen Sie Wérter. Gruppe 1 lernt die Wérter in der Liste 1, Gruppe 2 lernt die Wérter in der Liste 2. Sie haben 60 Sekunden Zeit. Machen Sie dann das Buch wieder zu und schreiben Sie alle Wérter auf, die Sie gelernt haben. ‘Welche Gruppe hat mehr Worter? Liste 1 Liste 2 Caié Tisch Stub sitzen IH uagniBeq —_UByoy iums Art elfen rank ~——_—Patient quaned cup) uazys ae Heute Abend Kino gehen pueqy uayad 382) way Hotel Rezeption begrdBen Gast quer —ypsty_—aynay—_uondazay 2 Wahlen Sie jetzt eine Einheit aus und machen Sie Vorschlaige, wie Sie die Wérter lemen wollen. ranzig Einheit 11: ... einmal durch das Jahr Kommunikation Berufe beschreiben | Ich arbeite in einem Restaurant. Meine Arbeit beginnt um 16 Uhr und ich arbeite bis 22 Uhr. Ich arbeite in der Kiche. Ich kann gut kochen und meine Spezialitaten sind Suppen und Braten. Wir arbeiten in| einem Team. Wir sind 5 Personen in der Kiche. Mein Beruf ist Kachin Zeitangaben machen am Montag, Wochenende im Januar, im Sommer, um 18 Uhr, 7.15 Uhr . | von 9 bis 15 Uhr, von Montag bis Donnerstag bis 14 Uhr, morgen, bald, am Morgen/morgens | am Vormittag/vormittags | spat am Mittag/mittags am Nachmittag/nachmittags am Abend /abends in der Nacht/nachts Grammatik Modalverben diirfen/kénnen/miissen ich du er/sie/es darf wir darfen ihe | dairte l sie/Sie | darfen Satze mit Zeitangaben ‘Morgen besuche ich Tante Olga. ‘Am Nachmittag spielt er Klavier. | Um 17 Unr ist die Arbeit zu Ende. Satzklammer mit Modalverben | massen | muss | musst | kann | muss | kennen | massen | | kénnt | miisst | | kénnen | missen, | oder Ich besuche morgen Tante Olga. oder Er spielt am Nachmittag Klavier. coder _ Die Arbeit ist um 17 Uhr zu Ende. Leren lernen A202 Einen Hértext strategisch bearb Vor dem Héren: | Wahrend des Horens: Nach dem Haren: Einheit 10 Fragen an den Text stellen /érter zum Thema sammeln Notizen machen Notizen vergleichen Fragen beantworten (Wer, was, wann, wo, ... 7) | Antworten kontrollieren | 28 ~ achtundzwanzig angeben | — Einladungen Ordinalzah 10. Héren Sie die Tonaufnahmen. Welche Szene passt 14, | zu welchem Bild? Manchmal gibt es mehrere Méglichkeiten. a b. © a e. f & hb, i. Sehen Sie die Bildcollage an. Welche Feste und Feiertage kennen Sie? ‘Was gibt es auch bei Ihnen? Weihnachten > Ostern > Tag der Arbeit > Silvester > Karneval > Heiligabend Weihnachten feiemn wir auch Einheit 11 — 29 — neunundzwanzig Tag der Deutschen Einheit gibt es bei uns nicht. Januar q Februar ull a August Wo 52 01 02/03 04:05 Wo :05 '06 |07 '08 08 Wo {26/27 2829/3031: !Wo /31:32!33 134/35 Mo 2: 9:16:23 530 Mo 6:13 :20:27 3:10:17: 24:31 Mo 7:14:21:28 Di 3/10/17 24°31 Di 7:14:21 28 4.11.18 25 Di | 1; 8:15.22 29 Mi 4511/1825 Mi 1. 8.15.22 5.12.19 36 Mi | 2) 9°16 23/30 Do 512.19 26 Do 2 9 16 23 6:13: 20:27 Do 3:10:17 :24.31 Fr 6 13.20.27 Fr 3101724 7 14.21/28 Fro 4111825 sa 714:21:28 Sa 4:11/18:25 1 8.15.22 29 Sa | 5:12:19.26 So | 1: 8/15 22:29 So | 5:12'19:26 2° 9:16: 23°30 So | 6°13 20:27 40 4112/43 6:13 20:27 Mo | 2° 9:16 23:30 7142128 Di 3510/17 24/31 8115 22/29 mi 4.111825 916 23/30 Do 5:12: 19:26 1017/24/31 Fr 6 1320/27 11.18.25 Sa 7514121128 1219/26 So 1, 8:15:22 29 cht de Me ¢ EDIE Supra cient dmachtder | feetrnenennete Wo 113 14/45/1617! Im Apri Me ecch, Wo 18 19 20:21:22 ’ Mo 3:10:17:24 peries Mo) 1; 8:15:22:29 13:20:27 bi 451118 :25 Di: 2) 9:16:23 30 14 2128 mi 511219 26 Eswareine Mutter die Mi; 3:10/17'24/31 15:22:29 Do 6:13 20:27 vier Kndoy den Reieg a Do : 4:11:18 :25 16:23:30 Fr 7}14:21:28 fgmmer den Rerbst un ‘des, Fr} 591251926 | 47:24 Sa | 1} 8:15:22:29 inter... (Volkslied) Sa | 6 13:20:27 | 18125 So : 2! 9:16:23 :30 So 7514521528 19:26 | : | Otani) We ee 050 e) | aaa j ‘Mo 4:11:518:25 Fréhliche Weihnachten! ome 7 512.1920 fo Tanvoenbum le ey od = Alle Monate haben | “ $ 7 2 is SS SSS [ Frohe Oster! den Artikel der. 0 Se lee ele | Fr) 1) 8:15/22/29 * Prost Neujabr. | sa | 2) 9:16:23 30 | So 3:10:17: 24:31 Sehen Sie sich den Kalender an und notieren Sie die Monate und Jahreszeiten. | 1.3 Héren Sie die Lieder zu den Jahreszeiten. Welches gefiillt Ihnen am besten? i it che Li ‘iten? 1.2. Wer findet die Antworten zuerst? Der Kalender hilft. | Gibt es in Ihrer Sprache Lieder 2u den Jahreszeiten’ | 1 ie di - 2 i Thnen? SWoleha Ronde Habe Stage? ‘Walle onkta Hebah 30 taghe | 4 Lesen Sie die Sprechblasen. Wann sagt man was? Was sagt man bei Ihnen: Welche Monate haben 28/29 Tage? Welche Monate haben ein ,r* am Ende? Welche Feiertage sind fiir Sie wichtig? Tragen Sie diese Tage in den Kalender ein. ‘Wann macht das Wetter, was es will? Einheit 11 — 30 — dreigig Einheit 11 — 31 — cinundreig C7 Fair Datumsangaben brauchen Sie die Ordinalzahlen. Einige Ordinalzahlen sind unregelmaQig. Sie sind in der Tabelle markiert. Info: Vor 1. (erste) bis 19. (neunzehnte) enden die Ordinalzahlen auf -te(a ab 20. (2uanzigste) immer auf -stefn) Daten angeben ~ Erginzen Sie bitte die Tabelle. A: Welches Datum ist heute? ‘A: Wann kommst du? B: Heute ist. Bich komme Datum: : 4 der erste Januar am ersten Januar 2.2. der zweite am zweiten 3.3. der dritte : am dritten 44. der vier am 5.5. 66. 27. dersiebte 8.8. 9.3. 10.10. 20.41, der zwanzigste 34.12. | der einund 2.2. Wann ist welcher Feiertag? Ordnen Sie zu und lesen Sie vor. 4. Weihnachten a. am 24. Dezember 2. Tag der Deutschen Einheit b, am 1. Mai 3, Tag der Arbeit . am 31.Dezember 4, Silvester “Sd. im Herbst 5, Heiligabend e. am 25. und 26, Dezember 6. Advent f. am ‘Januar 2. Ostern g- am 3. Oktober 8, Oktoberfest hh im Frihling 9. Neujahr i, 4 Wochen vor Weihnachten 2.3. Welche Feiertage stehen in Ihrem Kalender? Wann ist was? 2.4 Zahlen und Daten im Kurs. Sammeln Sie Fragen und antworten Sie im Kurs. Welcher Tag ist heute/ morgen? Wann ist der Kurs 2u Ende? Seit dem 11.05.2005. Seit wann sind Sie in Deutschland? 2.5 Sammeln Sie die Geburtstage im Kurs und machen Sie eine Liste. Wer hat im Friihling, im Sommer, im Herbst, im Winter Geburtstag? Wer hat das gleiche Stern- zeichen? Heute ist der Steinbock Wasserman Fische Widder Stier © Zwilinge 22.12-20.01. | 21.01.-19,02, 20,02.-20.03. | 21.03.-20.04. | 21.04.-20.05._! 21.05.-21.06 ee @y assy S14 il Ko oe Krebs Lowe Jungfrau Waage Skorpion Schutze 22.06.-22.07. | 23.07.-23.08. ! 24.08.-23.09. ! 24.09.-23.10. | 24.10.-22.11, ; 23.11-21.12. ( ein wichtiger Termin ist der... ] { Der 24.12. ist sehr wichtig. Dann essen wir viel und gut, Einheit 11 — 32 — zweiunddreifig Héren Sie den Dialog und fragen Sie dann weiter im Kurs. ‘A: Michael, wann hast du Geburtstag? Bm Oktober. Am 10.10. Und du, Jean? G: Im April. Am 21.4. Und wann hast du Geburtstag, Maria? Info: Der Geburtstag ist fur die meisten Menschen in den deutschsprachigen Linder ein sehr wichtiger Tag, Viele Leute machen eine Geburtstagsfeier am Nachmittag oder am Abend. Es gibt immer etwas zu essen und 2u trinken. Man ladt Verwandte und Freunde ein. Kinder ‘machen am Nachmittag einen Kindergeburtstag mit Kuchen und Spielen, Jugendliche machen oft eine Party Altere Erwachsene feier die ,runden" Geburtst (30, 40,...) mit einem grofen Fest. Die Gaste bringen immer ein Geschenk mit. In den katholischen Regionen | feiert man auch seinen Namenstag, Das ist der Festtag des Heiligen, vor dem man seinen Namen hat. Zum Namenstag und zum Geburtstag sagt man ,Herzlichen Glickwunsch" und wiinsche ,Alles Gut © 3.2 Bin Geburtstagsstindchen ~ Héren Sie die Lieder. Welches gefiillt Ihnen am besten? ‘Welche Lieder singt man bei Ihnen? Einheit 11 — 33 — dreiundareigig 3.3 Sehen Sie die Collage an. Was schenkt man? Was schenkt man nicht? ‘Wahlen Sie vier Beispiele aus. Eine ... kann man Bei uns in China nicht schenken. Das ist keine gute Idee. Geld zum Geburtstag finde ich nicht gut. 3.4 Wahlen Sie eine Person aus und tiberlegen Sie, was Sie schenken. aMleine Mutter bekommt .." Fir meinen Freund Serge kaufe ich .. Ein Geschenk fir ... Ihre Mutter > Ihren Sohn > Ihre Nachbarin > Ihren Lehrer > thre beste Freundin Eine Feier mit dem Kurs planen, Beantworten Sie die Fragen und planen Sie zusammen. Wann kommen die Gaste? Wo wollen Sie feiern? ‘Was ziehen Sie an? Was feiern Sie? Wer kommt? Was gibt es zu essen? Bis wann geht die Feier? 4.1 Lesen Sie die Einladung und erganzen Sie die Liicken. Lieber Dimitri, Berlin, 10.06.05 ich habe amm?25.Juni 6 Ich werde 30 Jahre a und méchte eine Geburtstagsfeier machen. Die Feier findet am Samstag, den 26. Juni statt: Sief ‘um 18.00 Uhr an. Ich feiere in unserem Garten, in der Kohlenstrat¥e 25. Bei guten W wollen Wir grille, es gibt Steaks, Wiirstchen und Salat. “TersesmesrrinermiannRis Teh michte dich und deine F einladen. Kénnt ihr kommen? Sag mir bitte bis zum 20.)uni Bescheid. Meine. ist: 030-55 664321. liebe 6 von Stefanie a OS 52 4.2 Schreiben Sie jetzt selbst eine Einladung fiir eine Feier (Geburtstag, neue Wohnung ...). Einheit 11 — 34 — vierunddreigig a 4.8 Sie héren drei Dialoge. Notieren Sie: Wer lidt wen ein? Wer kommt nicht? wer? wen? Dialog 1 Sidi kommt nicht 4.4 Héren Sie jetzt Dialog 1 und 2 noch einmal und ergtinzen Sie die Dialoggrafik 2. 4. 2. A: Hallo aq A: Name. B: Hallo. Wie geht's? B: Hallo / Hier ist A+ A A“ B: Sa/ Geburtstag / Party / “ave B:Gartenfest / méchte einladen “ kommen? A: sehr nett/ ? Abe) wann? = Bam /Samstag B:21.00 An At a wm B:-, Schade 4,5 Wahlen Sie einen Dialog aus. Spielen Sie den Dialog. 4.6 Notieren Sie auf je einer Karte: 1. Einladung, wann? 2. Absage (-), warum? 3. Zusage (+). Fragen und antworten Sie wie im Beispiel. Der Redemittelkasten hilft. Nein, tut mir Leid. Am Mon- ag fahre ich nach Mainz. Ich feiere am Montag um 16 Uhr. Kommst Du? Einladen + + - Ich mache am Wochenende ! Ja, gern Ich wel noch nicht. Nein, tut mir Leid eine Party. Danke, ich komme/ : Vielleicht. Danke, aber ich kann Kommst du/Kommt ihr?/ | wir kommen gern nicht kommen. Kommen Sie? Ja, ich kann/ ir kénnen kommen. # Ja, ich habe/ = wir haben Zeit. Wir feiern am Samstag. Hast du/Habt ihr/ ! Haben Sie Zeit? Ich komme gern, aber | Am Samstag geht's ich muss im Kalender ! leider nicht. nachsehen: Schade, am Samstag habe ich schon etwas Binheit 11 — 35 — fiinfundéreigig Einheit 12: Lebensldufe Kommunikation Nach Daten fragen/Daten nennen Frage | Antwort ‘Wann besuchst du mich? | Am Wochenende. sein und haben im Prateri | Wann muss er 2um Arzt? ‘Am 17.03., nachsten Montag. | > Jahreszahlen | Seit wann hast du Arbeit? Seit 2 Monaten, seit dem 01. April. | | Selt wann kennen Sie thn? Ich keane ihn seit vielen Jahren. - 7 771 — a a 7 DEUTSCHLAND mace, ——— i . EINIG VATERLAND | Einladen + + [- ] ee \ - - -_ = —— — —| - | Ich mache am Wochenende | Ja, gern. Ich wei8 noch nicht. | Nein, tut mir Leid. eine Party. Danke, ich komme/ | Vielleicht. | Danke, aber ich kann | Kommst du/Kommen Sie? | wir kommen gern. nicht kommen. Ja, ich kann /wir kénnen kommen. Wir feiern am Samstag. | Ja, ich habe/wir | Ich komme gern, aber | Am Samstag geht's | Hast du/Haben Sie Zeit? | haben Zeit. | ich muss im Kalender leider nicht | | nachsehen | Schade, am Samstag | abe ich schon etwas vor. | Grammatik ialzahlen Heute ist der erste, zweite, dritte, vierte, ..., siebte, ..., zehnte, zwanzigste August, | wirtreffen uns am ersten, zweiten, dritten, .., lften, einundreiBigsten Mal Daten mit seit und am i i Wer? Was? Wann? Ein Quiz zur Weltgeschichte. | Ich lebe seit drei Jahren in Deutschland. Seit 2003, | Ordnen Sie die Bilder zu und schreiben Sie die Jahreszahlen zu den Ereignissen. 7 Wir lernen seit zwei Monaten Deutsch. Seit dem 11. Mai, | coset z . QO Das Ende der DDR Qsigmund Freud > 1492 Holger hat am 02.03, Geburtstag. oO Die Mondlandung UO charlie Chaplin > 1765 Wir treffen uns am Samstag, also am 28. November. | H 178%... Die Franz6sische Revolution [Ll wolfgang Amadeus Mozart : > 1939-1945, Wirt ns am Samstag, also 7 = Die Entdeckung von Amerika Di canter Grass > 1969 im Der Zweite Weltkrieg CO carl Benz > 1989 anlisslich ..2Verfreut..27 Ve : - a2t Lernen lemen Empfang ...?/bestatigen ...?7? ° Das Ende der DDR war 2 Héren Sie drei Biografien, Wer sind die Personen? ‘Wann haben sie gelebt? Notieren Sie. Ne (©) Horstrategie: Konzentrieren Sie sich auf das, was fir Sie wichtg ist. Fest /Jubiléum/Firma/ 17. Juni, 15.00 Uhr/ bitte zurtickrufen ist... Er/Sie hat von ... bis... gelebt Ssoliest man Jahreszahlen: 1833 > 18 hundert 33|1950 > 19 hundert SO| 2005 > 2 tausend $2010 > 2 tausend 10 qos ‘Welche Daten und Personen sind in Ihrem Land wichtig? Binheit 11 — 36 ~ se cunddreiBig Einhelt 12 — 37 — siebenumddreiig —~ 2 Markieren Sie die Vergangenheitsformen in 1.1 und schreiben Sie sie ins Heft. Perfekt Priiterivm von sein 1.1 Mehmet spricht iiber seine Vergangenheit Lesen Sie den Text und korrigieren Sie die Satze 1-10. Tebrhabe... gelebe Main Var war Bauer : Info: Wenn man tiber die Vergangenheit : icht, steht das Verb in einer anderen be Oa i Zeitform. In der Umgangssprache Ich habe bei VW gearbettet, Ich arbeite jetzt bei Bosch verwendet mar im Deutschen mestens das Perfekt. Bel sein und haben Prateritum (frien) rasens (heute) verweni (siche 3) rateriturm ‘Mein Vater war Bauer, Ich bin Mechaniker. a) Perfekt und Infinitiv: Sammeln Sie die Perfekt-Formen aus Text 1.1 an der Tafel, cw Schreiben Sie die Infinitive daneben. ‘Mein Name ist Mehmet Giller. Ich bin jetzt 50, Ich bin Mechaniker und habe vier Jahre in Kassel und Nurtin, meine Frau, ist 44 Jahre alt. Ich bin bel VW gearbeitet. Meine Frau war zu Hause und mae aus der Tarkei. Ich habe frlher in Sorgun gelebt. hat den Haushalt gemacht. Seit 1995 arbeite ich ‘Mein Vater war Bauer. Zu Hause waren wir fiinf __in Stuttgart bei Bosch. Esat ist auch Mechaniker i Kinder. Meine Frau kommt auch aus Sorgun. Wir und arbeitet auch bei uns in der Firma. Melahat haben dort 1982 geheiratet. Wir haben eine studiert Kunst in Kassel. Natdrlich haben beide Tochter, Melahat, und einen Sohn, Esat. Melahat gut Deutsch gelernt. 2002 haben wir in der Tarkel ist 24, Esat ist 22. Von 1983 bis 1990 haben wir ein Haus gekauft. Es steht direkt am Meer. Wir in lzmir gewohnt. Seit 1991 leben wir in Deutsch- machen dort gern Ferien. land. 2.2 Erginzen Sie die Regel. ‘Mehmet und Nurtin haben 4. Mehmet und Nurtin haben 1980 geheiratet Regelmabige Verben bilden das Partizip I meistens so: + Verbstamm +. 1980 geheiratet : 2, Mehmet ist aus Istanbul. 3, Mehmet und Nurtin haben drei Kinder. Wie heiBt das Partizip von tanzen? 5 4, Sie haben von 1982 bis 1995 in lzmir gewohnt. | ® 2.3 Bilden Sie das Partizip Il Das Partizip heiBt ge 5. Sie leben seit 1995 in Deutschland : 6. Mehmet hat finf Jahre bei VW gearbeitet. faufen : | antworten | acgen | fragen 7, Familie Giiler hat 2004 ein Haus gekautt. | * 8. Melahat und Esat sprechen kein Deutsch Geant Marton? PSpieien |: Kostan"s Nein, das stimmt nicht. Sie haben 9. Melahat studiert Physik. | : 1982 gehetratet 40. Esat arbeitet bei VW in Kassel. | wepeaeey haben | a ge ne Info: n Deutschland leben heute etwa zwei Mil und sind geblieben. In Deutschland leben heute zum | Gee Begs eens lemen Menschen aus der Tirkei. Die ersten kamen als Arbeiter _Beispiel fast eine Million Menschen aus Jugoslawien, foc, tar inden spéten der und 60er Jahren. In dieser ,Wirt- Kroatien und Bosnien-Herzegourina, ca. 600.000 aus "en 2 aus FTeben | * asset schaftswunder-Zeit” gab es in der Bundesrepublik mehr Italien, ca. 350,000 aus Griechenland und jewels etwa | Arbeitsptze als Arbeitskrfe, So kamen auch aus 10.000 aus Spanien und Portugal anderen Lindem viele ,Gastarbeiter” nach Deutschland Einheit 12 — 38, Einheit 12 — 39 — neununddreigig 2.4 Das Partizip II bei den trennbaren Verben - Lesen Sie die Séitze. ‘Welche Regel ist richtig? Kreuzen Sie an. 4. Frau Miller hat schon eingekautt. [bei trennbaren Verben steht ge- immer 2, Sandra hat das Fenster aufgemacht, vor dem Verb 3. Frau Chaptal hat das Radio angemacht. (bei trennbaren Verben steht -ge- immer 4, Sie hat den Termin abgesagt. vor dem Verbstamm. 5. Ich habe die richtige Regel angekreuzt.. 2.5 Wo steht das Partizip I! im Satz? Lesen und markieren Sie. Erganzen Sie dann Satz Nummer 5. 4. Ich habe in Frankfurt gewohnt, 2. Ich habe in Frankfurt in der GartenstraBe gewohnt. 3. Ich habe in Frankfurt in der Gartenstra8e in einem Hochhaus gewohnt. 4. Ich habe in Frankfurt in der Gartenstra8e in einem Hochhaus mit Anna gewohnt. 5. Ich habe in Frankfurt in der Gartenstra8e in einem Hochhaus mit Anna und Lerntipp: Das Partizip kann man leicht finden. im Hauptsatz steht es immer hinten. 2.6 Machen Sie aus den Wértern Siitze. 4. Ich / in / gelebt / habe / Osterreich 2. geheiratet / 1982 / Sie / in / haben / Sorgun. 3, Frau / Seine / gemacht / den / Haushalt / hat. 4, Kinder / gelernt / Ihre / haben / Deutsch. 2.7 Schreiben Sie Ihre eigene Grammatiktabelle. Tipe - wohnen ibe : in Zarich : arbeiten Peter ___ bel Hoechst 5 kaufen 5 Frau Miller | Schokolade : kosten oes ts lernen Wit . Deutsch spielen the : FuBball machen {Maria und Josef Urlaub 2.8 Schreiben Sie mit den Verben aus 2.7 Satze im Perfekt. Schneiden Sie die Satze auseinander. Ihre Partner ordnen die Siitze wieder. Binheit 12 — 40 — vierzig 2.9 Melahat schreibt an ihre alte Schulfreundin in Miinchen. Erginzen Sie den Brief, Benutzen Sie die passenden Verben aus 2.7. Liebe Lisa, Kassel, 28. 8.2005 wie gehtes dir? Mir gehtes gut: Ich mache jetzt ein Praktikum im Museum. Das istwirklich super! Vor ein paar Tagen war Stefan hier. Kennst du noch ,den schénen Stefan’? Er ein Haus in Ratingen Eristverheiratet und hat zwei Kinder. Tyo ..@ Petra wehnt jetzt auch in Miinchen. Friher. sie in Hamburg Sie dortbei1BM. Jetzt hatsie einen Job bei Siemens. Teh gestern mitihr Tennis. Im Dezember fahre ich in die Alpen. Do weitt letztes Jahr. ich keinen Urlavb...... a Auf dem Weg in die Alpen komme ich nach Miinchen. Bistdu 20 Hause?” Alles Liebe Deine Melahat 2.10 Uben Sie mit den Partizipien aus 2.3 und 2.4, Fragen und antworten_ Sie im Kurs. (Wann hast du zuletzt getanzt? | [Ich habe 8 Stunden am... ( Was hast du heute gefrahstickt? Habe ich Ihnea schon gesagt Sie haben wundervolle Augen! Eimheit 12 — 41 — cinumnduierzig c192 1 Lesen Sie den Text und erganzen Sie dann die Tabelle. ‘Mehmet erziihlt von seiner Kindheit: » Meine GroBeltern waren Bauern und hatten acht Kinder. Mein Vater war auch Bauer und hatte finf Kinder. ‘Meine Eltern hatten immer viel Arbeit und waren oft nicht zu Hause. Wir Kinder waren oft allein, aber wir hatten viele Freunde. Ich hatte einen besonders guten Freund, Erkan. Manchmal war ich den ganzen Tag mit thm zusammen. Seine Eltern hatten ein ‘groBes Haus mit Garten. Dort habe ich am liebsten gespielt.” sein haben Prasens Prateritum Prasens | Prateritum ich du warst hattest er/sie/es ihr wart hattet sie/Sie 3.2 Préisens oder Priiteritum? Erginzen Sie die richtigen Formen von sein und haben. 4. Gestern 2 du 3. Meine GroBeltern ich im Konzert, ‘aus Deutschland? Da ihr auch da? wir 1999. sieben Kinder. Wir zu zweit zu Hause, nur meine Schwester und ich. Ich noch keine Kinder. 4. A: Sie sehen sehr gut aus, Frau Schneider. Sie in italien? Nein, ich in den Alpen. 5. Sie Hetr Meier? B: Nein, ich Herr Ernst. 6. Sie verheitatet? _B: Nein, aber ich verheiratet. 2 A: Wir einen Apfelsaft mehr! B: Nein? Gestern wir noch flint Flaschen. 8. Ein Jahr lang. ich keine Arbeit. Es scheuBlich! Jetzt ich Arbeit bei Audi 9. Wir haben jetzt Ferien, aber du immer mide! a _ o 4.1 Partnerinterview: Arbeiten Sie in Gruppen. Stellen Sie Fragen zur Biografie und notieren Sie die Antworten. Wechseln Sie dann die Rollen. Beispiele fur Fragen Antworten Woher kommst du/kommen Sie? Aus Wo hast du/haben Sie von ... bis... gelebt/gewohnt? In. Hattest du/Hatten Sie ... eine Wohnung/ein Haus? Ja, «Nein, Warst du schon/Waren Sie schon in ...? Wo hast du/ haben Sie Urlaub gemacht? In Deutsch gelernt? In/Bei gearbeitet? Wie lange hast du/haben Sie in/bei ... gearbeitet? Jahre. Was hast du/haben Sie ... gemacht? Von wann bis wann warst du/waren Sie ...? Von... bis Wann hast du/haben Sie geheiratet? Seit wann lebst du/leben Sie in ...? Seit Von 1995 bis 2002 haben (_Fetiher habe ich Russisch gelernt. in Hamburg gewohnt. ) Danach waren wir in Berlin Herr Li kommt aus China. Von 1999 bis 2002 hat er Englisch gelernt. Seit Berichten Sie im Kurs iiber die Interviews. 4,3 Notieren Sie drei richtige und eine falsche Aussage tiber Thre Biografie. Lesen Sie die Aussagen vor. Wer findet die falsche Aussage? 4.4 Hier sind Antworten. Fragen Sie nach den unterstrichenen Satzteilen. 4. Ich war 1998 in Stidamerika. 2. Ich habe vier Jahre Spanisch gelernt. 3. 2003. 4. In Zirich. Wann waren Sie/warst du in 5. Ich wat von 1996 bis 1998 arbeitslos. ‘Sudamerika? 6. Von 1989 bis 1993 habe ich in Portugal gelebt. 7 Ich habe 2002 geheiratet. 8. Von 1997 bis 1999. 9. Fanf Jahre 10. Bei Opel 5 Welche anderen Fragen kénnen Sie zu den Antworten in 4.4 stellen? Wo warst Cae) 1998? Wie (wre mst usps go? hast du Spanisch gelernt? Einhelt 12— 43 ~ dreiundvierzig 4.6 Tabellarischer Lebenslauf. Lesen Sie den Lebenslauf von Frau Miiller. Erganzen Sie dann die Nomen. Der Schiittelkasten hilft. Name Fremdsprachen axe Adresse Jeleton ‘grants ‘Squdium/Berufsausbilung Geburtsort: _ Auslandsaufenthalte Berufstatigkeit Geburtsdatum Schulbildung Lebenslauf Barbel Maller OppenheimerstraBe 7 60594 Frankfurt/Main 069/8.42430 12. Marz1976 2 Aschaffenburg Staatrangehdrigkeit.... deutsch 1982-1986 Grundschule 1986-1995 Gymnasium 1995 Abitur in Aschaffenburg 1996-2001 Romanistik, Germanis itat in Frankfurt ik, Univer 2001 Magister-Examen in Frankfurt 2001-2002 Deutsch als Fremdsprache, Universitat in Giessen 1995-1996 Au-Pair in Valencia/Spanien 2002 Itallenischkurs in Genua/ Italien Englisch, Spanisch, talienisch Seit 2002 Deutsch- und Spanischlehrerin in Frankfurt 4.7 Schreiben Sie nun Ihren eigenen Lebenslauf. Einheit 12 — 44 — vierund Sehen Sie die Texte unten kurz an. Was fiir Texte sind das: Zeitung, Lehrbuch, Roman, Lexikon? 5.2. Wer war was? Ordnen Sie zu und kontrollieren Sie mit den Texten. Viele Deutsche waren im Exil. Besonders in der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) haben viele Menschen Deutschland verlassen. Was haben sie gemacht? 1. Albert Einstein war Schauspieler/Schauspielerin Physiker/Physikerin 2, Marlene Dietrich war 3. Bertolt Brecht war Schriftsteller/Schriftstellerin Einstein, Albert, geboren in Ulm 14.3. 1879, gestorben in Princeton (USA) 18.4.1955, in Mnchen aufgewachsen, dt. Physiker (ab 1901 schweizer., ab 1940 amerik. Staatsburgerschaft); Begrander der Relativitatstheorie. €. wurde 1909 als Prof. an die Universitat Zirich berufen, ging 1911 nach Prag, 1912 zurlick nach Zarich und wurde 1913 in Berlin Direktor des Kaiser Wilhelm Ins- tituts fir Physik. 1921 bekam E. den Nobelpreis. E. emigrierte 1933 in die USA und wirkte bis zu seinem Tod am , Institute for Advanced Studies" in Princeton « Wichtig ist, dass man nicht aufhort zu fragen." Dietrich, Marlene, geb. in Berlin 27.12. 1901, gest. 6.5.1992 in Paris, dt, Schau- spielerin (ab 1939 amerik. Staatsbiirgerschaft). 1922 bekam D. ihre erste Theaterrolle, Bekannt wurde sie 1930 mit dem Film ,Der blaue Engel” (Regie: Josef v. Sternberg, nach dem satirischen Roman ,Professor Unrat" von Heinrich ‘Mann). Nach diesem Film reiste D. in die USA und bekam einen Filmvertrag bei ,Paramount Pictures". NS-Propagandaminister Goebbels und die national- sozialistische Filmindustrie machten D. bis 1937 Filmangebote; D. lehnte ab und blieb in Amerika. Ab 1976 lebte sie in Paris. Die Manner sagen immer, sie lieben die innere Schonhelt der Frau ~ aber sie schaven ganz woanders hin." Brecht, Bertolt, geb. in Augsburg 10.2.1898, gest. 14.8. 1956 in Berlin, dt. Schriftsteller. 1917 Immatrikulation an der Philosophischen Fakultat der Uni- versitat Munchen. Ab 1922 meist in Berlin; 1922/23 erste Theaterpremieren (cTrommein in der Nacht", .Baal", ,Im Dickicht der Stadte"), Ab 1926 Studium der Schriften von Marx u. Engels, innovative Theaterkonzepte, Kooperation mit dem Komponisten Kurt Weill. B. hatte Welterfolge u.a. mit .Dreigroschen- oper, , Mutter Courage und ihre Kinder*. 1933 Emigration, zuerst Prag, spater Danemark, Schweden, Finnland und Gber die UdSSR in die USA. 8. kehrte 1947 aus dem Exil zurlick, zundchst in die Schweiz, spater nach Berlin (Ost), dort leitete er das ,Berliner Ensembl «Wer A sagt, mup nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.” 5.3 Kennen Sie andere bekannte Emigranten? Sammeln Sie die Namen an der Tafel. Einheit 12 — 45 — fiinfunduierzig Option 3 — Inhalt der Einheiten 9 -12 wiederholen — Gedichte Kommunikation Aussagen iiber Vergangenheit machen. Beispi Von 19 ... bis 20 | haben wir/habe ich in _gewohnt. =a | — Tagesablaufe beschreiben [Lim Jahr Ta a ; | golebt. _ | — Phonetik: Rhythmus (Wortakzent bei Komposita), | Jahre (ang) i ____| gearbeitet. _| Melodie (Frage und Aufforderung), | Fraher a | Aussprache (Ich-Laut [¢] und Ach-Laut [x1) Dann/Danach | warenwir/ war ich | in... : | — Selbstevaluation: Was kann ich? habe ich / | geheiratet. ~ | Sei [eben wir/lebe ich | in | _ OT to 1-1 7 _ 1. Alles Kase - Wiederholungsspiel Grammatik j ®3 Mit diesem Spiel kénnen Sie wiederholen, Perfekt mit = regelmi ‘ : ; felt mit haben - regelmaBige Verben a = SS i was Sie bisher in eurolingua gelernt haben. | Infinitiv | haben (auch: Hilfsverb) : Sie kdnnen sehen, was Sie schon wissen = | ch habe i — 4 | und was Sie noch tiben miissen. leben du hast ; 7 | | Cybelten! — ~ SS — ‘ > Sie brauchen fiir jeden Spieler | arbeiten | evisie/es hat | | gearbeitet i | eine Splelnaue machen wir haben | gemacht > thre Lehrerin/Ihr Lehrer hat Grammatik-, he i - —— — Wortschatz- und Ereigniskarten lernen ihr om he — __| thr habe i gelernt | > Sie konnen auch selbst Karten mit kaufen | sie/Sie haben | gekauft | | ‘Aufgaben schreiben. Priteritum von sein und haben i Spielregein L = - > Spielen Sie zu viert oder zu fonft. | 7 —— > Beginnen Sie beim Startfeld ich Gehen Sie so schnell wie moglich zur Maus. | > Sie durfen thre Spielfgur in jeder Runde ein oder zwei Felder bewegen (vertikal oder horizontal). > Kommen Sie auf ein Ereignis-, Grammatik- ‘oder Wortschatzfeld? Losen Sie die Aufgabe auf der Karte > Richtig? Sie dirfen noch ein Feld weitergehen. Falsch? Sie miissen ein Feld zuriickgehen ; sett Nennensie fin eke: Ersignisfeld vleidun @ Grammatike @ Worlechate. 176 Lernen lernen Obungen selbst machen durcheinander geworfene Texte/Satze/ Dialoge ordnen. § Sie dirfen zwei Felder weitergehen. wt ‘commmmmmen We heitStda eiera 8 Porhzip I bei VW 4 Jahre und gearbeitet | | Herr Giler hat ist ‘Mechaniker p Von, | Einheit 12 ~ 46 — sechsunduvierzig Option 3 — 47 — siebenundvierzig 2 Gedichte von Ernst Jandl Was kann man mit den Gedichten machen? | Neun Ideen: Suchen Sie sich etwas aus. ALlesen 2. die Bilder den Gedichten zuordnen 7 3. laut lesen : 4, 2u Hause (laut) lesen bericht 5, im Kurs gemeinsam lesen und variieren § was sich den ganzen tag so tut 6. Fragen stellen was sich das ganze jahr so tut 7. in der Muttersprache dartiber sprechen £ was sich die ganze zeit so tut 8. eigene Gedichte schreiben oder Bilder malen was sich halt so tut --ssaf,9s nichts, wenn Sie diese Gedichte nicht mégen # was sich halt den ganzen tag so tut 1 a was sich halt das ganze jahr so tut} sieben kinder was sich halt die ganze zeit so tut £ halt was sich so tut Wieviele kit [© Kinder hy i halt was sich den ganzen tag so tut ‘aben sie eigentlich? 2wei vor z fawsiven sar geste frau Sieben halt was sich das ganze jahr so tut ave von a Zelten fra \. | halt was sich die ganze zeit so tut und eine Iritten frau i safOX® gerade + was sich so tut halt £ ein ganz kleins familien Wralt 1 F gored® was sich den ganzen tag so tut halt Von mir selber ger vee er halt SN rade ©} was sich das ganze jahr so tut halt saestiae rade |, was sich die ganze zeit so tut halt Te Sieben weltwu! und das wieviel + und das wievilte Dis i Ite ist i und das wieviel : + ind das wievielte Ist 8 \ wieviel 5 und se er mai? fe bleiben brig ou wy und das Kangl! inder te bin ich? bist du? die kuh? uhu? und und wieviel nein § (beantwortung von sieben nicht gestellten fragen) Emst Jandl (1.8.1925 - 9.6.2000) war Osterreicher und einer der wichtigsten Vertreter des ,experimentellen Gedichts" baw. der ,Konkreten Poesie" in der deutschen Sprache. Jandl spielte mit den Inhalten und den Formen der Sprache. So waren far ihn nicht J| nur die Bedeutungen eines Wortes wichtig, sondern auch sein Bild- (Schrift, Grafik) und Klangcharakter (Intonation) i | | | | | Option 3 — 49 — new 3 Tagesablaufe beschreiben 3.1 Gerdiuschcollage ~ Schauen Sie die Zeichnungen an und héren Sie dann die CD. Was passiert zuerst? Was passiert danach? Ordnen Sie die Bilder. 3.2 Was passiert? Erzilen Sie. Die Wérter im Kasten helfen. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren > Kaffee kochen > Wecker klingeln > auf die Toilette gehen > einen Apfel essen > seine Hande waschen > Zahne putzen > duschen > aufstehen > frihstiicken > Kaffee trinken > telefonieren > Zeitung lesen Belspiel: Um 7 Uhr klingelt der Wecker. Oliver steht auf. Er .../Dann .../Danach 3.3 Interview - Was hat Ihr/e Nachbar/in am letzten Wochenende gemacht? Machen Sie Notizen und berichten Sie im Kurs. ‘Was haben Sie Samstag gemacht, Frau Chaptal? Samstag abend war ich zu Hause. Mein Mann hat fir uns gekocht: Frau Chaptal war Samstag abend zu Hause. Ihr Mann hat gekocht. Option 3 — 50 — Phonetik: Rhythmus, Melodie und Aussprache Rhythmus 4.1. Der Wortakzent bei Komposita a. Horen Sie und markieren Sie den Wortakzent: Bahnhof > Strafe > BahnhofstraBe > Paulskirche > Romerplatz > Volkshochschule > Messehallen > Deutschkurs b. Erganzen Sie die Regel: In Komposita ist der Wortakzent (fast) immer auf dem. Wort c. Sammeln Sie andere Komposita, markieren Sie den Wortakzent und lesen Sie laut. Melodie 4.2 Frage und Aufforderung: steigende und fallende Melodie Spielen Sie Lotto Aufforderung: Spielen Sie (dach) (Lotto)! —® Frage: Spielen Sie ‘Lotto’? 7 Frage oder Aufforderung? Erganzen Sie ? oder !. Finden Sie weitere Beispiele. ~ Lesen Sie den Text ~ Letnen Sie die neuen Worter Horn Sie den Dialog —Trinken Sie einen Kaffee — Arbeiten Sie zu zweit ~ Spielen Sie Lotto Aussprache 4.3 Der Ich-Laut [¢] 5a. Horen Sie die Beispiele: ich > méchte > sprechen > manchmal > vielleicht > richtig > nicht > wichtig > welches > Madchen > das Gesprach > Bacher So geht's: Sprechen Sie jijija, holen Sie tief Luft und fldstern Sie jjijja. Das j wird um ch {} b. Horen Sie und sprechen Sie nach: Sprechen ist wichtig fiir mich. > Manchmal bin ich sehr vorsichtig. > Sprechen ist leicht und ein Gesprach ist interessant. 4.4 Der Ach-Laut [x} a. Horen Sie die Beispiele: machen > acht > doch > kochen > suchen > Kuchen > brauichen > rauchen So geht's: Sprechen Sie ein k und offen Sie den Verschluss der Zunge langsam kchchch. b. Héren Sie und sprechen Sie nach: Sprachen lernen macht doch SpaB! > Nachmittags, am Wochenende und auch nachts. > Brauchen wir ein Buch? 4.5 Ich-Laut (¢] oder Ach-Laut [x]? Ergéinzen Sie und markieren Sie die Ach-Laute. Lesen Sie dann laut. Nach den dunklen Vokalen a, ..., ..., ... spricht man (fast) immer den Ach-Laut [x]. der Koch und die Kéchin ein Buch, 2wei Bucher eine Frucht, zwei Friichte eine Sprache sprechen ‘Acht Warstchen mit Bratchen, bitte Frohliche Weihnachten. 4.6 Ausnahmen Horen Sie und sprechen Sie nach: Chor > sechs > wechseln > Chef > Chance Option 3 ~ 51 — undfiinfzig Selbstevaluation Einheit 13: Medien im Alltag 1 Lesen Sie die Aussagen links w 1. Ich kann nach dem Weg fragen. | 2. Ich kann den Weg beschreiben 2 3. Ich kann sagen, wo ich bin und wohin ich gehe. © 4. Ich kann Ratschlaige geben. 5. Ich kann Modalverben benutzen. 52. Hier. man nicht fahren. 1) 3. Hier... --man maximal 50 km/h fahren. £6. Ich kann Zeitangaben machen. Ich kann Uber Daten und Termine sprechen #8. Ich kann jernanden einladen/ Einladungen annehmen/ ablehnen. 9. Ich kann in der Vergangenheit formulieren. 2. Markieren sie \/ fiir kann ich und © fiir kann ich nicht so gut. 3 sagen, wie man etwas findet ind bearbeiten Sie dann die Aufgaben rechts. , sagen, was man gemacht hat .-ich zur HauptstraBe, bitte? ier der Bahnhof, bitt 5 Entschuldigung, wie iiber Medien sprechen | Verzeihung, wo... . Perfekt mit haben - unregelmaBige Verben Marktplatz, dann die ist dann der Bahnhof. : ber. . : BahnhofstraBe geradeaus. Da i Perfekt - Verben auf -ieren Perfekt mit sein A: Wo. a du? B: Ich bin.. Deutschkurs. EA: Wohin du? B: Ich gehe Café. Ich habe Durst. 2B: doch ein Mineralwasser! | Az Ich verstehe den Text nicht. doch die Lehrerint 24. Hier man anhalten. “a > ‘Markieren Sie die Zeitangabe und variieren Sie die Zeitangaben-Position. 1. Er fahrt morgens mit Klara in die Firma, 2 ‘Was kann man mit diesen Medien machen? Ordnen Sie zu. Schreiben Sie die Zahlen als Worter. 4. Heute ist der... 1.) Mai 5 2. Stefan hat am (21.) Marz Geburtstag. lesen > héren > telefonieren > surfen > anrufen > schreiben > schicken > bekommen > fernsehen Ein Buch kann man leser ‘Mit dem Computer kann ‘mit dem MP3-Player man im Internet surfen. kann man : Ich mache eine Party. Nein, Ziehen Sie eine Bilanz. ++ Sener 2 Claudias Tag. Notieren Sie: Was macht Claudia wann? Ich (sein) gestern in Heidelberg. Da. ich viele Fotos. (machen). pour ae ee ‘Morgens hért Claudia Radio. Radio haven Korrigieren Sie mit den Lésungen im Anhang. Wie ist Ihr Ergebnis? | 3 3 Wann benutzen Sie welche Medien? Berichten und fragen Sie im Kurs. + Option 3 — 52 — zweiundfinfzig ‘Mein Handy benutze ich jeden Tag. ‘Morgens lese ich meistens Und du, hast du auch ein Handy? die Zeitung. Und du? Einheit 13 — 53 — dreiundfiinfzig cu Schreiben Sie die Partizip-II-Formen aus 1.3 in Ihr Heft. ; Kennen Sie noch weitere Formen? 4.1 Sehen Sie sich die Bilder an. Was passiert hier? spose : aa : Infinitiv ge- “+ | nfinitiv| “+ gekauft auspacken telefonieren Tnfinitiv ge- -en Infinitiv ge" ven finden anrufen sehen einladen schreiben smifmehmen treffen ausleihen a 4 Info: Verben auf -ieren frinken bilden das Partizip nur | essen mit dem Stamm und der | . + Endung -t. (zB. bucksta geben bieren > buchstabiert) Lerntipp: Welche Partizipien enden auf -t und welche auf -en? ae Das kénnen Sie nicht am Infinitiv sehen. Lernen Sie die Verben ~ einen DVD-Player kaufen ~ in die Videothek gehen immer gleich mit dem Partizip i Eine Liste der Verben mit ~ mit Norma telefonieren ~ DVD ausleihen Partizip Il auf -en (unregelmaiige Verben) finden Sie im Anhang, = Nor inem Film einladen Horna eu eine! hastens 252 1.5 Verben mit be-, ver-, er-, ... : Schauen Sie ~ DVD-Player auspacken in der Grammatik/im Lernerhandbuch nach. Julian kauft einen DVD-Player. = Fernseher anmachen Wie heiftt das Partizip Il dieser Verben? Wie viel hast du eigentlich fair = nicht funktionieren den DVD-Player bezahlt? bezahlen, vergessen, erzahlen @ 1.2 Norma erzahlt. Héren Sie und beantworten j ® 1.6 Wie geht es bei Norma und Julian weiter? Schreiben Sie die Geschichte zu Ende. Sie die drei Fragen. 4. Wann hat Julian angerufen? 2. Welchen Film hat Julian ausgelichen? 3, Was hat nicht funktioniert? Unterstreichen Sie die richtigen Formen. Gestern Nachmittag hat Julian mich angerufen/ abgeholt. Er hat einen DVO-Player gefunden/ gekauft und er hat mich zu einem Film einge- laden /mitgenommen. Er hat mich am Telefon gefragt/geantwortet, welchen Film ich sehen méchte. Ich habe gesagt/geredet: , Titanic. Ich habe ihn schon zehn mal gesehen/gehérr. Der Film ist Klasse." Am Nachmittag hat er den Film in einer Videothek ausgelichen /ausge- packt. Dann haben wir noch einmal telefoniert/ geschrieben. Einheit 13 54 — vierundfin Héren Sie noch einmal und lesen Sie den Text. Julian hat diskutiert/gesagt: Komm doch heute ‘Abend um acht Uhr vorbei. Wir haben uns dann um acht Uhr bei Julian gefunden / getroffen. Es war richtig gemitlich Wir haben ein bisschen geredet/gehért und dabei schon ein Glas Wein getrunken/gegessen Dann hat Julian den Fernseher angemacht/gege- ben und ich habe mich schon auf einen romanti- schen Film gefreut/gewartet. Und was passiert? Nichts! Warum? Naja, der DVD-Player hat nicht funktioniert/gearbeitet. Spaziergang gemacht > Wein getrunken > zusammen gekocht > Musik gehért > Karten gespielt > Kuss gegeben > 1.7 Schreiben Sie die Siitze im Perfekt. 4, Saskia diskutiert mit Norma, 2. Wir sehen viel fern. 3. Der DVD-Player funktioniert nicht, 4. Ich lade meine Schwester zum Film ein 5. Du machst das Radio an 6. Herr Askari repariert seinen Computer. 7.Julian kauft ein Handy. 8. Ihr schreibt einen Brief. 9. Eva findet die DVD nicht. 10. Sie trinken ein Glas Wein. Was haben Sie heute/gestern gemacht? Fragen und antworten Sie im Kurs. Benutzen Sie die gearbeitet > gegessen > getrunken > gesehen > geschrieben > gemacht > angerufen > eingeladen > gekauft > telefoniert > gelernt > gefrahstlckt > getanzt > gehdrt > repariert Was haben Sie heute gefrihsttickt? Hast Du gestern Abend telefoniert? Ich habe zwei Brétchen gegessen und Einhelt 13 — 55 — nfeig Was glauben Sie: Welche Musik hért Claudia? Jazz > Rock > Heavy Metal > Klassik > Pop > Volksmusik > Techno > Reggae > Hip Hop > @ 2.2 Héren Sie, was Claudia diber Musik sagt und Irreuzen Sie an. Was ist richtig? sie hart nur abends Musik. [Sie mag nur Klassik. Osie hort nur zu Hause Musik, (lsie hart selten Musik. (sie findet Jazz nicht gut. [_] Sie hart auf dem Weg zur Arbeit Musik, Lisie hart oft Musik. Cisie mag jede Musik, [sie hart gern im Auto Musik, [sie hart gern morgens Musik. [I Sie mag Heavy Metal sehr. [] sie hért gern Musik im Bett. @ 2.3 Héren Sie die Musik. Ordnen Sie zu. © 2.4 Fragen Sie, wie thre Nachbarin/Ihr Nachbar die Musik findet und antworten Sie. fragen, wie jemand etwas | sagen, wie man © © © findet etwas findet Wie finden Sie/findest du: Jazz finde ich sehr gut, (ganz) gut. nicht gut. Jazz?/ Pop? /Klassik? Klasse. (ganz) interessant. | langwellig. toll (ganz) schon. scheuBlich. super. okay. atzend. ‘Mégen Sie/Magst du Ich mag ../ 4) nicht. (2) Mir gefallt sehr. (++) gar nicht. (-) 2.5 Wann und wo héren Sie welche Musik? Machen Sie Interviews im Kurs. Ich hdre gern Jazz in meiner Lieblingskneipe. Rockmt mag) ‘Mit 15 habe ich viel ich nicht und beim Essen mag ich auch keine Musik. gehort. Ni V Einheit 13 — 56 — sechsundfionfzig 3.1 Tratsch - Héren Sie das Gesprich. Machen Sie Notizen. Was haben Sie verstanden? Frau Frank war Ski fahren, Sie hatte einen Unfall. Sie hat sich das Bein gebrochen, Frau Braun und Frau Sommer unterhalten sich Uber Frau Frank. Frau Braun erzahlt. ZA Frau Braun: Haben Sie schon gehirt? Frau Frank hat sich das Bein gebrochen. Frau Sommer: Nein, wirklich? Wie ist denn das passiert? Frau Braun: Also, Frau Frank ist doch am ‘Montag in die Ferien gefahren, Aber nicht mit dem Auto, oder mit dem Zug, nein, geflogen ist sie! Von Frankfurt nach Miinchen geflogen! Uben Sie nun den ersten Teil des Dialogs zu zweit. Achten Sie auf die Betonung. Frau Sommer: Nein, wirklich? Frau Braun: Ja, und dann hat sie in Garmisch-Partenkirchen ein Zimmer im Hotel genommen, Morgens ist sie immer erst umn elf Uhr aufgestanden und dann hat sie mit dem Skilehrer gefrihsttickt, Frau Sommer: Nein, wirklich? Mit dem Skilehrer? 2.3. Héren Sie jetzt den zweiten Teil des Dialogs mehrmals. Markieren Sie dann die Betonung wie in 3.2. Frau Braun: Ja, und dann ist es passiert! Frau Sommer: Was denn? Frau Braun: Na, der Unfall. Also, der Ski- lebrer und Frau Frank sind abends in eine Disco gegangen und haben getanzt Frau Sommer: Nein, so was! Frau Braun: Aber ja doch! Man sagt, sie hat nur Augen fiir den Skilehrer gehabt. Sie hat eine Stufe nicht geschen und bums, hat sie sich das Bein gebrochen. Frau Sommer: Nein, wirklich? Das Bein? Frau Braun: Ja, genauso ist es gewesen. Drei Tage ist sie noch im Hotel geblieben und ihr Skilehrer hat sie jeden Tag besucht, mit Blumen! Frau Sommer: Und was hat ihr Mann gesagt? Frau Braun: Ach der! Der wei doch nichts. Frau Frank ist gestern zurtickgekornmen und hat erzablt, dass es ein Skiunfall war. Frau Sommer: Unglaublich! Frau Braun: Aber wahr! 2.4 Uben Sie jetzt den ganzen Dialog zu 2weit. Spielen Sie mit Betonung, Gestik und Mimik. Einheit 13 — 57 — siebenundfimfeig Per 4.4 Haben oder sein? Kreuzen Sie an. Sprechen Sie in ganzen Sitzen. Ich bin heute Morgen um 7 Uhr aufgestanden, haben | sein 195 4.1 Manche Verben bilden das Perfekt mit sein, In den Texten 3.2 und 3.3 finden Sie acht davon. Suchen Sie sie heraus und machen Sie eine Liste. haben i Tafinitiv jein+ Partizip I | “oO [| um7 Uhr aufgestanden. Oo CD zuttause geblieben. Eposieren i istpasierh get / a ET nen Toast gegessen, Regeln: oO oO die Zeitung gelesen. Oo oO gearbeitet. ‘ee re eng GE esp gepct ten a in | und die Verben bleiben, passieren und sein. o (C1 Freunde getroffen. Oo (ineiner kneipe gewesen. 2. Perfekt mit haben: Alle anderen Verben o o ins Kina gegangen ao o eine E-Mail geschrieben Lerntipp: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben. ~ Machen Sie sich eine eigene Liste mit den Verben mit sein (@ 4.5 Schreiben Sie zu zweit Mini-Dialoge und spielen Sie sie im Kurs. und lernen Sie sie auswendig. ‘A: Hast du heute Morgen viel gegessen? A: Wie sind Sie cum Kurs gefahren? B: Nein, ich habe nur Kaffee getrunken. _B: Ich habe den Bus/die StraSenbahn/den Zug genommen. 4.2 Wie der Unfall wirklich war. Schauen Sie die Bilder an. Erzihlen Sie, was passiert ist. 4.6 Héren Sie das Lied und lesen Sie mit. Herr und Frau Frank sind mit dem Auto in den Urlaub gefahren. Ich in’ im Traum geflogani, da war ich ganz weit oben. Ich hab’ die Erde gesehen, hab’ den Mond angelacht ~ Doch es war mitten in der Nacht und ich bin aufgewacht Da bin ich tief gefallen: zum Gliick vom Bett zum Boden. Das ist alles nur gelogen. Alles nur gelogen, sag’ ich, alles nur gelogen. Es war mitten in der Nacht und ich bin aufgewacht) Da bin ich aufgestanden, hab‘ mich angezogen, Bin in die Kneipe gegangen,, bin in der Knelpe geblieben. Bin’ nach Haus’ gekommen : da war es kurz vor sieben. ‘zusammen im Bett frihstiicken/ um 8 Uhr aufstehen Das ist alles nur gelogen. Alles nur gelogen, sag’ ich, alles nur gelogen. Du bist zu mir gekominieh. Wo ist die Zeit geblieben’? Hast telefoniert, gesurft, zw6lf SMS geschrieben Dann bist du gegangem, abends um sieben! Du bist gegangen und ich bin geblieben Das ist alles nicht gelogen. zusammen Ski fahren/ ‘einen Tag im Krankenhaus blelben | nach Hause fahre fag im Krankenhaus bleiben : nach Hause fahren Alles nicht gelogen, sag’ ich, alles nicht gelogen. Frau Frank stirzen/ Beinbrechen 47 Erzablen Sie zusammen im Kurs einen Traum. 4.3 Schreiben Sie die Siitze im Perfekt. Ich habe einen Traum gehabt. Ich habe getréumt, ich bin ins Kino gegangen. 4. Der Computer ist kaputt. 6. Die Post kommt heute nicht. | atzlich ist ei 2. Anton steht noch niet au, 7. Du bleibst im Bett. | tetdem | AL. — 3. Claudia schlaft ein 8. Ich bleibe noch zehn Minuten hier. | 7 ‘ 4, Wir gehen in die Videothek 9. Fliegt ihr nach Zarich? 5. Herr und Frau Chaptal fahren ins Konzert. 10. Was passiert dann? Einheit 13 — 58 — acheundfiinf Einheit 13 — 59 — neunundfiinfzig Aussagesatz Ja/Nein-Frage ‘Weigessent 4. gefunden er/den Film/nicht/hat/ 2. hat/Nachrichten/gehdrt/wer/ heute Morgen/? 3. Norma/Julian/einen Kuss/hat/gegeben/? 4, am Montag /ist/ Frau Frank/gefahren/in die Ferien/? 5. Frau Miller/was/hat/vergessen/? 6. hat/nicht/ der Unterricht/stattgefunden/ Lesen Sie die Beispiele und schreiben Sie dann die Satze richtig. 6.1. Markieren und korrigieren Sie die 7 Fehler in den Partizipien. ‘Am Samstag bin ich um acht Uhr geaufstandet. Zuerst habe ich den Computer angemachen. Ich habe keine E-Mails gebe- kommt. Dann habe ich geduscht und frihgestiickt. Danach © 7.4 Ein Interview. Lesen Sie zuerst die Uberschrift. Was glauben Sie: Was steht im Text? Lesen und héren Sie dann und beantworten Sie die Fragen. Zeitung gestern und heute Ein Interview mit der Zeitungsexpertin Irene Reindl von Markus Konig Markus Kénig: Die Tageszeitung gehért fir die meisten Deutschen heute zum Alltag, Wann hat es in Deutschland mit der Zeitung angefangen? Irene Reindl: Zeitungen gibt es in Deutschland seit etwa 400 Jahren. Schon vor 1600 hat es eine Zeitung gegeben, allerdings nur einmal im Monat. 1605 hat dann Johann Carolus in Stra@burg die erste Wochen- zeitung produziert. Etwa fiinfzig Jahre spater hat man die erste Tageszeitung in Leipzig gedruckt. Und ‘um 1700 haben schon etwa 200,000 Menschen eine ‘Tageszeitung gelesen. Kénig: Fir eine Tageszeitung braucht man doch viele Nachrichten. Wie hat man die damals bekommen? Reindl: Damals hat es kein Telefon oder Internet ‘gegeben. Die Nachrichten sind mit der Post gekom- men - also mit Pferden. Und in Leipzig haben sich mehrere Postwege gekreuzt. Viele Informationen Kénig: Gibt es Unterschiede zu den Tageszeitungen heute? Reindl: Ja. Vieles hat man damals ganz anders gemacht. Man hat zum Beispiel keine Uberschriften geschrieben. Das hat man erst im 19 Jahrhundert gemacht. Man hat auch nicht seine eigene Meinung zgeschrieben. Kirche oder Staat haben alles kon- trolliert. Andere Meinungen in der Zeitung waren verboten. Frei berichten, ohne Kontrolle, das war in Deutschland erst ab 1848 méglich. Kénig: Heute gibt es Radio, Fernsehen und Internet. ‘Was glauben Sie: Warum lesen jeden Tag iiber 22 Millionen Deutsche eine Zeitung? Reindl: Die Tageszeitung hat eine wichtige Funktion in unserer Demokratie: Sie kritisiert und kontrol- liert Politik und Staat. Die Zeitung ist aber auch ein praktisches Medium, Ich brauche keine technischen bin ich zum Briefkasten gegangt. Aber die Post hat mir keinen Brief gebracht. Ich bin schon ganz traurig gewest. Du hast mich angerufen. Und du hast gefragen: ,Hast du heute Zeit?" Da war der Tag wieder schén sind da cusammengelaufen ein idealer Ort fr eine _Gerate. Ich kann aus verschiedenen Themen aussu- ‘Tageszeitung, chen, was ich lese. Ich kann Artikel mehrmals lesen lund ich kann auch Pausen machen, 4. Wann hat es in Deutschland die erste Tageszeitung gegeben? 2. Wie hat man um 1650 Nachrichten bekommen? 3, Was hat man erst im 19. Jahrhundert gemacht? 4. Warum ist die Zeitung praktisch? 6.2 Wahlen Sie 4 Bilder aus und schreiben Sie mit den Wértern zuerst, dann und danach eine Kleine Geschichte. 7.2 Was lesen Sie taglich, oft, manchmal, selten, nie? iglich oft manchmal/selten | nie sms Brief/ E-Mail Kochrezept sSachbuch Zeitung/Zeitschrift Comic Roman Berichten Sie iber thre Liste im Kurs. (55> 7ajng se ch gich 7.4 Was lesen Sie am liebsten? Was mégen Sie gar nicht? Diskutieren Sie und machen Sie eine gemeinsame Hitliste fir Ihren Kurs. 6.3 Lesen Sie Ihre Geschichte. Sind alle Partizipien richtig? Einheit 13 — 60 — sechzig Einheit 13 — 61 — einunds: Kommunikation fragen und sagen, wie man etwas findet ber Medien sprechen Ich telefoniere oft abends. | ‘Morgens hére ich meistens Radio. ‘Mit dem Computer schreibe ich E-Mails. Ich surfe taglich im internet. | A: Wie findest du Reggae? B: Reggae finde ich ganz gut. ‘A: MOgen Sie Volksmusik? |B: Ich mag Volksmusik nicht./ Volksmusik finde ich atzend. Grammatik unregelmaBige Verben im Perfekt Infinitiv | Partizip 11 | sprechen “T gesprochen ‘gefahren | ausleihen ~ | ausgeliehen “geblieben finden gefunden sein | er/es/sie ist | gewesen [Bei den unregelmatigen Verben ist der Stamm “flegen | wir sind _| geflogen Unmanned 8 fe | ain |i [sn | Verben immer die Partizipien lernen. | sehen _| gegangen Partizip Il (-t) [einige \Verben bilden das Perfekt mit sein. Das sind Verben telefonieren | telefonert_ Snaerng 8 gehen fren legen, komme, eschen| funktionieren funktioniert | einschlafen) und die Verben bleiben, sein, passieren. | a7 Lemen lernen Einheit 14: Uber den Tellerrand ber das Essen sprechen iiber das Wetter sprechen eine E-Mail schreiben ja/nein/doch Wiederholung: Vergangenheit, Prapositionen Friihstiick im Kurs: Was ist was? Ordnen Sie zu und erginzen Sie die Artikel. d D Brot Oe Diradio C1 brétchen 1 mas Gl sauerkraut, C1 Handy C1 croissant 1 (minerabwasser d O Butter Clwarst (1 salami 1] spaghetti (1 marmelade Cl margarine [1 Banane C1 mitch 1 Zeitung Bohnen O kase D1 Toast O eis D kattee CA Joghur Ol see C1 risch 1 orangensaft 1 Honi Tee 2 Was gehért fiir Sie zum Frithstiick? ige Themen wiederholen einen Lehrplan machen = | — Frahstick ohne Zeitung ) Zum Friihstiick esse ich Ich hore morgens | Me Retiekcmnitsala macht keinen Spa8. gern/oft .. immer Radio. Wechselpraposition . unregelmaBige Verben im Perfekt 3 Was haben Sie heute gefriihstiickt? Erzihlen Sie. Einheit 14 — 63 — drelundsechig Frithstiick in Deutschland: ‘Was méchten Sie wissen? Notieren Sie: Wir haben Studenten und Studentinnen aus China, England, Frankreich und Griechenland gefragt: ,Was esst und trinkt ihr morgens in eurem Land?“ Was meinen Sie, wer sagt was? Klaren Sie unbekannte Wérter und ordnen Sie die Landernamen zu. In den Listen sind immer zwei Speisen falsch. Welche sind es? O china O England O Frankreich CO Griechenland Wann...? Was ...? Wie lange ...? Wo...? 2 Lesen Sie die E-Mail. Welche Fragen von Ihnen beantwortet sie? Welche weiteren Informationen finden Sie? Betreff: Fridhstick in Deutschland Von: Ferdinand Kunze rosana.alves@hotmail.com Datum: 25.07.2005 15:06:42 Liebe Rosana, in deiner letzten E-Mail hast du nach dem Frithstiick in Deutschland gefragt. Die Antwort ist nicht einfach. Deutsche frahstiicken sehr individuell. Das Frilhstlck ist bei uns in der Woche und arm Wochenende oft unterschiedlich. In der Woche stehen die meisten frih auf. Sie missen zur Arbeit gehen. Dann essen sie oft nur ein Brot ‘mit Marmelade und trinken schnell eine Tasse Kaffee. Manche trinken lieber Tee. Viele essen auch ein Brot mit Wurst oder Kase. Zwvischen 9 und 10 Uhr essen manche ein zweites Frihsttick. Sie machen sich ein Brot mit Wurst oder Kase zu Hause und essen es in der Frilhstickspause in der Firma. ‘Am Wochenende haben die meisten mehr Zeit. Sie frilhstticken in Ruhe. Viele holen samstags und sonntags frische Brétchen vom Backer. Am Sonntag essen viele auch ein gekochtes Ei zum Frithstick. Bei manchen gibt es dann Orangensaft oder Obst. Manche essen auch Misli oder Cornflakes mit Milch. Manche Leute schlafen am Wochenende lang. Sie essen dann friher zu Mittag oder sie machen ,Brunch" (englisch: breakfast + lunch). Das ist halb Frahstiick, halb Mittagessen. = Schinken und Speck Ich mag das Frohstack am Wachenende am ebsten. Ich stehe frdh au. Und dan ese ihn Rohe die Zetung = Be it Feta _ Resuppe und esse ein Brdtchen mit Kase und ein Croissant mit Honig. Und der Kaffee schmeckt mir mit Ruhe am besten Ht ieee ~ 1 Ei (am Sonntag) -Eier Wie frihstiickt ihr? Bitte schreib mir bald wieder. Ich freue mich immer, wenn ich eine E-Mail von dir bekomme. | — eine Tasse Kaffee oder Tee = Milch — Kase (nicht sehr iiblich) + — Misli Liebe GriiBe — Zwieback mit Marmelade ~ Reisbrei mit Sauerkraut Ferainand! ~ kalter Gurkensalat 1.3 Schreiben Sie eine E-Mail tiber das Friihstiick in Ihrem Land nach dem » cearefotalet “Tater Kafe Somme Modell in 1.2. Gehen Sie so vor: w raait raie ANS HReledS = speck und Bohnen 4. Was méchten Sie schreiben? Sammeln Sie Stichwérter. — Cornflakes —Joghurt 2. In welcher Reihenfolge? Ordnen Sie die Stichwérter. — Schnitzel ~1 bis 5 Zigaretten 3. Schreiben Sie kurze, einfache Satze. 4. Korrigieren Sie Ihre E-Mail. Achten Sie auf A: Wortstellung und B: Endungen von Verben. far Kinder: — Brot mit Marmelade und Butter viel Kaffee.. —Milch . —Eier trinket. Einheit 14 — 64 — vierundsechzig 3.1. Lesen Sie das Tagebuch von Anne und vergleichen Sie mit der Karte. ‘Wo waren Anne und Thorsten? ‘Was haben sie gemacht? 4 August Gestern hat unser Campingurlaub endlich begonnen. Und wir haben gutes Wetter! Se Wir sind mitdem Zug an den Bodensee gefahren. In Friedrichshafen sind wir ausgestiegen und am Bahnhof haben wir ein Auto gemietet: Zverst haben wir dos Zeppelin: Museum besuclt: Das war sehr intretteh nicht gerne sina it ine Zepplin fegen. aufbauen > essen > fahren > haben > héren > schmecken > seif> sein > sein > spazieren gehen »Das ist unser erster Urlaub zusammen, Wir haben eine Woche Zeit fir den Boden- see. Gestemn. Waren. wir zuerst in Friedrichs- hafen. Das Zeppelin-Museum langweilig. Aber dann sind wir nach Lindau Da haben wir in einem super Hotel Mittag - Das Schnitzel da hat mir gut. Wir sind dann am Hafen Der Hafen ist sehr schén. Abends sind wir im Dunklen hier Ohne Licht haben wir das Zelt... Das. chaotisch, Und dann. wir heute Morgen keinen Kaffee. Aber das haben Sie ja " © 5.2 Eine Postkarte von Thorsten. Erginzen Sie die Pripositionen und Artikel. Hallo Bernd, Dautden Cl aufdem : wirsind Campingplatz Oanden Olam Seeblick sss Bodensee. Di autden Rf aufdem : Das Wetteristsuper. Man kana hier. auf der Olinden Clim See segeln, See schwimrmen und tauchen oder mit dem Schiff... See fahren. Man kann hier auch: Gg in 7 Gg in 7 Oper gehen. Anne ist schon Bergen | An Bernd Holtmann pot inde La gewandert: Ich habe noch nichts gemacht: Nordstrafe 32 : Gestern waren Wi.......-Hafenvon Lindau. | -79580 Bremerhaven iG aad 5 7 Vielleicht gehen wir heute Strand. a pm anen balld Da kana man Beach-Volleyball spielen. Morgen : ‘Dingie Dlinder fahren Wir Weiter. .o.....nSchWweiz. Liebe GrifBe Thorsten Einheit 14 — 69 — neunundsechzig Ein Quiz | 7. Am liebsten gehen die Deutschen in 2. Die meisten Schnellimbisse 6.1. Lesen Sie die Dialoge. Wann antwortet man mit ja und wann mit doch? in Deutschland sind Ergiinzen Sie die Tabelle. 7 ie kann ich richtig ausschlafen. A: Ach wie schén! Morgen kann ich lange schlafen, 4 a a. tarkisch (D6ner Kebab), ‘Musst du morgen arbeiten? ‘Musst du morgen nicht arbeiten? ual ‘A: Doch, aber ich muss erst um zehn Uhr anfangen coe Ja Doch : Fragen ohne Verneinung: x Fragen mit Verneinung: @ 62 Sie héren zehn Fragen. Wie reagieren Sie? Kreuzen Sie an und vergleichen Sie im Kurs. 10 1i2zisiaisie ja nein doch | a. Minchener WeiBwirste | Dim Norden © b, Nordsee-Krabben im Westen |e. Thiringer KloBe D1 in der mite d. Westfalischer Schinken Dim osten | e. Griine SoBe C1 im siden 4. ,Kommen Sie doch am Sonntag 2u Kaffee Und Kuchen.” heiBt: Sie sind me 1 a.am Sonntagnachmittag um 16 Uhr zum Kaffetrinken elngeaden, Odaam 1 Sonnatg um 12:30 Uhr zum Mittagessen eingeladen Einheit 14 — 70 ~ siebzig Einheit 14 — 71 — eimodsiebzig Kommunikation liber das Frihstiick sprechen liber das Wetter sprechen Zum Friihstiick esse ich immer zwei Scheiben Heute ist das Wetter schlecht. Es regnet, Toast mit Butter und Marmelade. Kase und Wurst | | blitzt und donnert und es ist kalt. mag ich morgens nicht. Meistens trinke ich zum Frihstiick Tee. Und ich hdre die Nachrichten um acht Uhr im Radio Grammatik ja/nein/doch es ‘A: Méchten Sie noch Kaffee? B: Ja, gem. / Nein, danke. Es regnet. | Es hat geblitzt, | Heute ist es bewolkt. ‘Man braucht es aber fir die Struktur von Satzen. Es ersetzt dann das fehlende Subjekt. \ | | | | Das Wort es hat oft keine eigene Bedeutung. A: Méchten Sie keinen Kaffee mehr? \ | Bs Doc, bite/Nein, danke I | Lernen lernen einen Text kortigieren : im Garten : E putzen [7a Schreiben Sie 2unachst einen kompletten Text. ] nicht Joggen . - BO} zum Arct CO spazieren gehen 2. Lesen Sie den Text mehrmals. Konzentrieren Sie sich bei jedem Lesen auf ein Problem. 2.8.: oft essen wy Obst und Gemise. Gi iachen 4. Was machen die Leute fiir Zahne i machen ihre Gesundheit? Verbinden Sie jm park/im Wald Bo arbeiten die Ausdriicke und erginzen = ginon mittagsschlaf i gehen | | Sie die Nummern. OO rauchen > Ist die Wortstellung richtig (z.B. Verb auf Pos.2 im Aussagesatz)? > Sind die Verben richtig konjugiert? > Sind die Nomen groB geschrieben? Nehmen Sie das Wérterbuch, die Grammatik in eurolingua oder das Lernerhandbuch zu Hilfe, wenn Sie nicht sicher sind. 2 Ordnen Sie zu und sammeln Sie weitere Worter. Tch mache dreimal pro) Sport andere Tag/Woche/ Monat Sport. 4. Machen Sie eine Fehlerstatistik. Welches sind haufige Fehler? Zabne putzen Achten Sie beim nachsten Text besonders auf diese Fehler. — J i E Ich esse wenig Schokolade. 3 Gesundheits-Check: Was tun Sie fiir Ihre Gesundheit? Einheit 14 — 72 — zweiundsiebzig Einheit 15 — 73 — dreiundsiel 3. Schreiben Sie die korrigierten Teile im Satz neu.