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versammelten sich die Bürger, auf den Rollstuhl angewiesene

nachdem der Schultheiß mit der und gehbehinderte Gäste an den


Glocke läuten ließ zum „ge- Veranstaltungen teilnehmen
meinen Mahl”. Der Schultheiß können.
verkündete dann seine Anliegen.
Erscheinen war Bürgerplicht, Regierungspräsident Dr. Paul
Nichterscheinen hat man mit Beinhofer lobte die Gemeinde
Strafe belegt. Zuvor wurden ausdrücklich für das eingebrach-
in der geheimen Ratsstube die te Engagement zur Erhaltung
Beschlüsse im kleinen Kreis dieses historischen Bauwerks
diskutiert und dann nur das Er- und hatte gleich noch eine
gebnis verkündet. Die umlaufen- Überraschung im Gepäck. Er
de Sitzbankreihe gab es schon sagte noch vor der kirchlichen
früher. Sie hat auch heute wieder Segnung einen weiteren Zu-
Einzug in den Saal gefunden. schuss der Regierung von über
In der Gegenwart soll der Saal 15.000 Euro für die Renovierung
nicht nur repräsentativen Zwe- der Fassade zu. Der musikali-
cken dienen, z.B. als Trausaal, sche Auftakt zum Erntedank am
dafür, dass die Flutkatastrophen, auch hochwertige kulturelle Plan leitete ohne Übergang zur
wie z.B. in Polen oder Branden- Veranstaltungen sollen hier Feier für die ganze Gemeinde,
burg, an uns vorübergegangen ablaufen. Der erste Abend, am einschließlich der vielen Gäste
sind. Wolfgang Widmaier 16. Oktober, ist dem Historischen aus der ganzen Region, ein.
erinnerte auch an den 3. Oktober Förderkreises vorbehalten. Den
1990. Friedlich und ohne einen Abend gestalten die Mainbogen-
einzigen Schuss ist die Wie- bürgermeister selbst.
dervereinigung über die Bühne
gegangen. Auch in Gochsheim Um den Umbau inanziell eini-
wurde mit einem Festgottes- germaßen schmerzfrei zu gestal-
Mehr Bilder im Netz: dienst auf dem Plan gefeiert. ten, teilte man das Werk in meh-
www.revista.de rere Bauabschnitte. Architekt
An den eigentlichen Sinn Der dritte Teil seiner Dankesrede Bernd Ehrlitzer und Restaurator
des Erntedankfestes erinner- befasste sich mit dem Bauwerk, Harald Spitzner befassten sich
te Bürgermeister Wolfgang das am Erntedankfest seiner zu allererst mit dem Dachstuhl.
Widmaier. In seinem Vortrag eigentlich uralten Bestimmung Zimmermannsmäßig restauriert
dankte Widmaier dafür, dass zurückgegeben werden konnte. sorgte er für die Erhaltung der
bei uns niemand hungern muss, Der Bürgersaal war schon in der wertvollen Bausubstanz und
dass trotz des schwierigen Urfassung des Rathauses um dafür, dass im Inneren möglichst
Jahres für die Landwirtschaft die 1562 das was es heute wieder schonend gearbeitet werden
Nahrungserzeugung gesichert werden soll: Versammlungsort konnte. Im Bürgersaal fanden
ist. Auch Gochsheim blieb trotz für die Bürger. Im Jahre 2005 sich alte Büroeinrichtungen, die
seiner geographischen Lage gelang die Aufnahme in das entfernt werden mussten. Im
in der Mitte der fränkischen Städtebauförderungsprogramm, Jahre 2007 konnten nach und
Trockenplatte vom Dauerregen wesentliche Voraussetzung für nach die Toilettenanlagen und
während der Erntezeit im August den Ausbau und die Restaurie- der Aufzug realisiert werden.
nicht verschont. Bei einer durch- rung des historischen Rathauses. Der Aufzug deshalb, dass auch
schnittlichen Niederschlagsmen- Alleine, ohne Zuschüsse, hätte
ge von 170 - 180 Liter auf den die Gemeinde diesen Kraftakt
Quadratmeter sind Schlepper wohl nicht stemmen können.
und Mähdrescher teilweise in Bei den denkmalplegerischen
den Feldern versunken. Manches Voruntersuchungen wurden
Getreide war nicht einmal mehr Malereien unter dem Putz gefun-
als Viehfutter verwertbar. Gemü- den, die wertvolle Hinweise auf
se musste auf manchen Feldern Funktion und Alltag in diesem
einfach untergeplügt werden, Rathaus lieferten. Im Ratssaal
weil es vor der Ernte faulte.
Trotzdem, so der Bürgermeister,
müssen wir hier dankbar sein

Impressum: Internet: www.revista.de


Das Schweinfurter EXTRABLATT erscheint
monatlich, wird im Landkreis SW verteilt
und liegt in den Zweigstellen der Sparkasse
Schweinfurt aus.

Revista-Verlag, 97421 Schweinfurt,


Am Oberen Marienbach 2 1/2
Telefon 0 97 21 - 38 71 90
Telefax 0 97 21 - 38 71 938
Verantwortlich: Jürgen Kohl • jkohl@revista.de

Extrablatt Seite 2
Der Landkreis auf der ufra
Gelungener Auftritt der Gemeinden und des Landkreises auf der ufra

Unter dem Motto: „Das alles gibt’s im Landkreis Schweinfurt“ präsentierte sich auch
der Landkreis Schweinfurt wieder bei dieser ufra 2010. Nach dem Start des Tourismus-
Zweckverbandes „Schweinfurt 360°” im April 2010 war es nur folgerichtig, dass sich
Stadt und Land in einem gemeinsamen Stand mit dem Thema „Tourismus rund um Stadt
und Land“ darstellten.

Schweinfurt, Stadt & Landkreis SW: Auf


dem Stand des Landkreises gab es wech-
selnde Aussteller, Winzer und lokale Ak-
teure aus der Interkommunalen Allianz
Oberes Werntal, der Interkommunalen
Allianz Schweinfurter Oberland, dem
Schweinfurter Mainbogen und der Regi-
on Main-Steigerwald e.V. Direktvermark-
ter, Gastronomen und Winzer ließen
jedes Genießerherz höher schlagen.
Die Besucher hatten Gelegenheit, sich
über verschiedene Museen im Landkreis
Schweinfurt, wie das Gipsinformations-
zentrum Sulzheim, das Literaturhaus
Wipfeld oder das Fränkische Bildstock-
zentrum Egenhausen, zu informieren.
Die ausgebildeten Gästeführer des
Schweinfurter Landes stellten inte-
ressante, sportliche, kulturelle oder
kulinarische Führungen vor.

Das Landratsamt Schweinfurt gab einen


kleinen Einblick in die verschiedenen
Aufgabenbereiche der Behörde: So steht
u.a. das Motto „Sag mir, wo die Mädchen
Mehr Bilder im Netz:
sind“ für die Arbeit der Gleichstellungs-
stelle des Landratsamtes Schweinfurt. www.revista.de
Auch der Öffentliche Personennahver-
kehr (ÖPNV) mit seinen Kooperations- Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Schweinfurt eröffnete gemeinsam mit der Fränkischen Weinkönigin Melanie Unsleber
partnern, die Kommunale Jugendarbeit die Wild- und Rotweinwochen am Stand der Tourist-Information Schweinfurt.
mit einigen Aktionen und Informationen
zeigten den Besuchern ihre vielfältigen
Aufgabenbereiche. Und natürlich war
auch die Abfallwirtschaft des Landkrei-
ses wieder dabei.

Landrat Harald Leitherer besuchte


bei einem Rundgang am Mittwoch
traditionell „seine” Aussteller aus dem
Landkreis.

Der Bayerische Hotel- und Gaststät-


tenverband Schweinfurt eröffnete
gemeinsam mit der Fränkischen
Weinkönigin Melanie Unsleber die
Wild- und Rotweinwochen am Stand der
Tourist-Information Schweinfurt.

Extrablatt Seite 3
von Jürgen Kohl

Die Reise zum Nullenergiehaus


Infoveranstaltung der Sparkasse auf der ufra

Nullenergiehaus ist ein Energiestandard für Gebäude, die rechnerisch in der jährlichen
Bilanz keine externe Energie wie beispielsweise Elektrizität, Gas oder Öl beziehen. Die
benötigte Energie für Heizung, Warmwasser usw. wird im bzw. am Haus selbst erzeugt,
meist durch Solaranlagen.

Schweinfurt, Stadt & Landkreis SW:


Nicht berücksichtigt wird dabei
die Energie, die zur Erstellung
des Hauses benötigt wird. Für das
Solarhaus in Freiburg wird eine
Energierücklaufzeit von etwa 12
Jahren angegeben, was bedeutet,
dass es etwa 12 Jahre dauert, bis die
Energie, die beim Bau des Hauses
eingesetzt wurde, durch die speziel-
le Bauweise des Nullenergiehauses
wieder eingespart wird. Energie, die
bei der Herstellung, dem Transport,
dem Einbau und der Entsorgung der
verwendeten Baumaterialien ver-
braucht wird, wird auch als „Graue
Energie“ bezeichnet.

Technisch ist das Nullenergiehaus


eine Fortführung der Idee des Pas-
sivhauses. Wird mehr Energie er-
zeugt als selbst verbraucht, spricht
man von einem Plusenergiehaus.

Michael Pils, Sachverständiger für


energieefizientes Bauen, zeigte
auf der Medienbühne der ufra mit
anschaulichen Experimenten den
rund 350 geladenen Gästen den
Johannes Rieger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schweinfurt, zusammen mit Stephanie Stockinger vom BR auf der Medienbüh- Weg dorthin. Geladen hatte die
ne der Fachhochschule. Sparkasse Schweinfurt Kunden und
Interessenten. Die Sparkasse hatte
ohnehin ihren gesamten Stand
auf der ufra 2010 unter die große
Headline Energiesparen gestellt.
Zusammen mir der Energieagentur
im Landkreis Schweinfurt gab es
während der ganzen ufra jede Men-
ge Informationen für die Besucher.

Für die ufra 2010-Abendveranstaltung


der Sparkasse Schweinfurt war die
Nachfrage groß.

Mehr Bilder im Netz:


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Referent des Abends: Michael Pils, Bau-Sachverständiger aus Martinsried, hat sich zu-
sammen mit fünf Ingenieuren und drei Architektinnen auf das energieefiziente Bauen
bayernweit spezialisiert.
Extrablatt Seite 4
von Jürgen Kohl

Für die Zukunft der Kinder


Richtfest am Anbau der Mittelschule in Bergrheinfeld

Mit einem traditionellen Richtspruch der Zimmerleute und dem obligatorischen Wein-
glas, das vom Dach auf den Boden geschleudert wird, hat der Schulverband Holderhecke
Richtfest am Anbau der Mittelschule in Bergrheinfeld gefeiert. Bürgermeister Peter Neu-
bert zeichnete in seiner Rede den schwierigen Weg des Schulverbandes nach. Letztend-
lich hat die Entscheidung für Wichtigkeit der Investitionen in Bildung obsiegt.

Bergrheinfeld, Landkreis SW: Einführung der Ganztagesschule


Immerschon zeichnete sich und es werden jetzt die erfor-
der Schulverband Holderhecke derlichen Räume geschaffen. 2,3
dadurch aus, dass für seine Mio Euro sind kein Pappenstiel.
Hauptschule immer ohne Bürgermeister Neubert dankte
große Debatten Investitionen in für die großzügige staatliche
Bildung getätigt wurden. Alle Förderung, vor allem auch den
haben trotz schwieriger Wirt- Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
schaftslage mitgezogen bei der tern der Regierung von Unter-
franken für die unbürokratische
Behandlung der Förderanträge.
Noch heuer soll die erste Rate
der Fördergelder zur Auszahlung
kommen.
Neubert dankte besonders den
am Bau unmittelbar Beteiligten,
dem Architekt Peter Koppenber-
ger, der Fa. Müller aus Gerolz-
hofen und den Zimmerleuten der
Fa. Glöckle. Schulleiter Rektor
Heinz Kociubski freute sich
für die Schüler auf die neuen
Räume, und Schulamtsdirektor
Jürgen Eusemann überbrachte
die Grüße und Glückwünsche
der Regierung von Unterfranken
und des staatlichen Schulamtes.
Eusemann war von Anfang an
bei der Planung und Entwick-
lung der Mittelschule und des
Mittelschulverbundes dabei.
Mit dem Schulverband ist ein
erfolgreiches Modell auch für
die Zukunft entstanden. Die
Mittelschule Holderhecke gehört
zu den größten Mittelschulen im
Landkreis mit allen pädagogi-
schen Angeboten einer solchen
Schule.
Die Krönung aller Angebote ist
aber die gebundene Ganztages-
schule. Das Modell der Ganzta-
gesschule hat sich in den Bayern
durchgesetzt, so der Schulamts-
direktor. „... in Berg entsteht die
pädagogische Heimat der Kinder
und Jugendlichen, welche hier
die Ganztagesangebote nutzen.”
Jürgen Eusemann zitierte dann
den Kleinen Prinzen: „Man kann Liedbeiträge der Chorgruppe und
nicht in die Zukunft schauen, Musikstücke der Bläsergruppe
aber man kann Zukunft bauen.. ” umrahmten die Veranstaltung.
Extrablatt Seite 6
Fackeln spenden Licht in der Dunkelheit
Kützberger Fackelwanderung - im Bogen rund ums Dorf

Reger Beteiligung erfreuten sich auch in diesem Jahr die 28. Kützberger IVV Wanderta-
ge. Als besonderes Highlight fand zum sechsten Mal eine Fackelwanderung statt, die auf
fünf Kilometern im Bogen um das Dorf führte. Rund 150 Gäste, unter ihnen viele Fami-
lien mit Kindern und amerikanische Wanderfreunde, kamen zur Fackelwanderung nach
Kützberg.

Kützberg, Landkreis SW: Staatsse-


kretär Gerhard Eck, als politischer
Schirmherr, entzündete die erste
Fackel und gab damit den Start-
schuss für die Wanderer, die sich in
der Abendämmerung auf den Weg
machten.

Der „Wanderbetrieb” lief schon ab


Samstagnachmittag. Wanderbegeis-
terte aus ganz Deutschland machten
sich auf die Strecken von fünf und
zehn Kilometer, um das IVV Wan-
derabzeichen zu erwerben oder um
auch ganz ohne Auszeichnung bei
schönstem Wanderwetter das Fran-
kenland zu erleben. Am Sonntag
kamen dann für die Langstrecken-
freunde eine Zwanzig-Kilometer-
Wanderung dazu.

Die Strecken führten nicht nur


durch die Kützberger Flur, sondern
vor allem durch die Ramsthaler
Wälder. Ein Wasserloch, das durch
seine Tiefe am Freitag noch Prob-
leme bereitete, wurde eigens vom
Veranstalter mit Steinen aufgefüllt,
damit die Wanderer trockene Füße
behielten. Manche Unentwegte
unter den Teilnehmern liefen sogar
mehrere Touren. Einer konnte gar
nicht genug kriegen vom Wandern,
er nahm gleich die zehn und zwan-
zig Kilometer unter die Sohlen.

An beiden Tagen rankte sich ein


unterhaltsames Rahmenprogramm
um die Veranstaltung. Am Sonntag
wurde die Siegerehrung von einem
bunten Nachmittag begleitet, an
dem als Krönung unter den wachsa-
men Augen von Franz Barthel, dem
bekannten, ehemaligen Bayern1
Moderator, eine wertvolle Holzigur
versteigert wurde. Der Erlös kommt
der Äthiopienhilfe zugute.

Insgesamt nahmen 63 Wander-


vereine an der Veranstaltung teil,
über 1300 Personen wanderten die
gut ausgezeichneten Routen. Die Personen, Platz zwei belegten die gl (46 Teilnehmer), Unterpleichfeld fallfrei und freuen sich bereits jetzt
weiteste Anreise hatten Wanderer Wanderfreunde Heubsch mit 54 (43 Wanderfreunde) und Krumbach auf die nächste Veranstaltung, die
aus Kempten im Allgäu. Den ersten Mitgliedern. Der dritte Preis ging Odenwald (41 Mitglieder) bei dieser der Wanderclub Kützberg 1982 e.V.
Preis für den teilnahmestärksten an die Wilde Rose Bamberg mit 50 Veranstaltung beteiligt. auch im kommenden Jahr ausrichten
Verein holte sich der Deutsch Teilnehmern. Mit vielen Mitgliedern Ob mit oder ohne Wertung, das Ziel wird.
Amerikanische Wanderclub mit 55 waren auch die Wanderfreunde Ber- erreichten alle Wanderfreunde un-

Extrablatt Seite 7
Schweinfurt, Stadt SW: Auf dem
Weg durch den Motherwell-Park
begegnet dem Spaziergänger
Stadtgeschichte in Form der alten
Wallmauer und den Türmen. Ein
Gesicht der alten Reichsstadt, das
man von der Straße aus kaum
irgendwo wahrnehmen kann. Slow-
food, das neudeutsche Synonym für
langsames, genussvolles Genießen
sorgfältig zubereiteter Speisen, fällt
einem hier im Zusammenhang mit
dem Spaziergang ein. „Slowwalk”
wäre das entsprechende Wort aus
dem Denglischen.
Immer bergab gehen die bequemen
Wege auf die Innenstadt zu.
Es ist nur die eine Straße, die Rü-
ckertstraße, die überquert werden
muss, dann geht es am Wall weiter.
Frisch hergerichtet sind der Graben,

Extrablatt Seite 12
die Mauer und die dazugehörigen meister Sebastian Remelé bei dem
Anlagen. Bürgerfest unter aufgespannten
Es ist gar nicht so arg lange her, Regenschirmen. Für diesen Stadt-
da endete diese Stadtwanderung spaziergang hatte der Petrus ein
abrupt an der Skaterbahn unter dem Einsehen mit dem Fotografen.
Paul-Rummert-Ring. Jetzt gibt es Wenn die Sonne wieder mal durch
eine ausgebaute Bahnunterführung die Wolken schaut, sollten Sie, liebe
und der Spaziergänger kann zusam- Leser, diese kleine Reise einmal
men mit dem Wasser des Marienba- nachspazieren. Entdeckungen gibt
ches den Main erreichen. es viele auf diesem kurzen Weg
„Schweinfurt hat den Main zurück- und die Stadt zeigt sich von ihrer
gewonnen“, sagte Oberbürger- Schokoladenseite.

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Abschied nach 42 Jahren:


Filialleiter Reiner Englert geht in
den wohlverdienten Ruhestand

Willst du wirklich mit mir

Schluss
machen?
Das Foto zeigt von links: Vorstandsvorsitzender Johannes
Rieger, Anja Weisensel, Reiner und Renate Englert

Oberwerrn, Landkreis SW: Nach 42 Jahren Sparkasse


ist nun endgültig Schluss: Reiner Englert, langjähriger
Filialleiter der Sparkasse in Oberwerrn, ging zum 30.
September in den wohlverdienten Ruhestand.

Von den 42 Dienstjahren verbrachte Reiner Englert


24 Jahre als Filialleiter in Oberwerrn. Schnell war er
Wir hatten doch so eine gute Zeit… dort ins Gemeinde- und Vereinsleben integriert und
Seit fast fünfzig Jahren versorgt die deutsche
stand seinen Kunden als erfahrener und kompetenter
Kernenergie die Republik sicher mit CO2-freiem Ansprechpartner zur Seite.
Strom. Ein deutsches Kernkraftwerk erzeugt jährlich
genug Strom, um im Schnitt 2,5 Millionen Haushalte Johannes Rieger, Vorstandsvorsitzender der Sparkas-
oder 4.500 Krankenhäuser oder 22.000 Hallenbäder
am Laufen zu halten. Und nun soll einfach so Schluss
se Schweinfurt, dankte Reiner Englert im Rahmen
sein? einer Kundenveranstaltung für seinen langjährigen,
engagierten Einsatz und nutzte den Anlass zur
Mit Deutschlands Ausstieg aus der Kernenergie Vorstellung der neuen Filialleiterin: Anja Weisensel
würde diese Erzeugungskapazität wegfallen. Können
trat zum 1. Oktober die Nachfolge von Reiner Englert
wir das verantworten?
in Oberwerrn an.
Lass uns doch mal darüber reden. Schau vorbei:
http://kernenergie.de/energieverantwortung Im Anschluss an die Verabschiedung folgte der
Live-Diavortrag „Unterwegs auf dem Jakobsweg“ von
Hartmut Pönitz. Pönitz, Fotograf und Autor, war im
Jahr 2007 drei Monate auf dem berühmtesten Pilger-
und Wanderweg durch Frankreich und Spanien un-
www. eon-kernkraft.com terwegs. Mit viel Witz und atemberaubenden Bildern
präsentierte er einen interessanten und kurzweiligen
Vortrag.
Extrablatt Seite 14
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