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BERLIN

ART
TOWER
6.10.-10.10.

MESSEKATALOG 2010

1
BERLIN
ART
TOWER
6.10.-10.10.

Messekatalog 2010

BERLIN ART TOWER


Armin Paul
Werbellinstraße 50
12053 Berlin
Tel.: +49 178 726 47 58
kontakt@berlin-arttower.de
www.berlin-arttower.de

Printed by
XY Druck GmbH

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brief quotations embodied in critical articles and reviews.

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Inhaltsverzeichnis
Galerien

CoachingCulture Galerie 6 Michael J. Wewerka 28


Björn Paulissen 8 Christian Sauer 30
Nanako Shikata 10 Manfred Schling 32
Oliver Dehn 12
Ralf Rose 14 Galerie Su de Coucou 34
Sibylla Weisweiler 16 Chris Dreier 36
Stefan Seitz 18 Fin Porzner 38
Thomas Koch 20 Florian Foerster 40
Miran Kim 22 Jürgen Zumbrunnen 42
Sophie Iremonger 44
Das Labor 24
Cornelius Perino 26

Künstler

Ann Besier 48 Marius Heckmann 72


Arne Lösekann 50 Matthias Trott 74
Carola Rümper 52 Miriam Wuttke 76
Christian-Steffen Loth 54 Nike Schröder 78
Felix Kienzler 56 Nils Glahn 80
Gerald Vincenz 58 Petra v. Schmude 82
Jan Krausse 60 Bernard Föll 84
Jens Hunger 62 Pop Art Lounge 86
Joachim Sperl 64 Prime Lee 88
Julia Hofmann 66 Sandra Hartleb 90
Jürgen Feneberg 68 Uwe Behrens 92
KAI 70 Young-Sik Lee 94
ARTPARK 96

Partner 98

Danksagung 104

3
Galerien
CoachingCulture Gallery
(Helfrich Galerie Berlin)

Ansprechpartner: Michaela Helfrich

Adresse: Werbellinstr. 50
Alte Kindl-Brauerei Neukölln
Galerie-Halle im Sudhaus
12053 Berlin

Telefon: 0049 174 872 994 5

E-Mail: mail@coachingculture-gallery.de
Internet: www.coachingculture-gallery.de

Björn Paulissen Sibylla Weisweiler


Nanako Shikata Stefan Seitz
Oliver Dehn Thomas Koch
Ralf Rose Miran Kim

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Björn Paulissen

Leben:

1977 geboren in Würzburg


1997 – 1998 Studium, Malerei, Freie Kunstschule
Stix, Heilbronn

1998 – 2004 Studium, Freie Malerei, Staatliche Akademie


der Bildenden Künste, Stuttgart,
Prof. Baumgartl / Prof. Chevalier
2004 – 2006 Aufbaustudium, Malerei/meisterschüler bei Prof. Chevalier,
Staatliche Akademie der Bildenden Künste,
Stuttgart
2006 Abschluss Entspr. Master of Art

Lebt und arbeitet seit 2006 in Berlin

Ausstellungen (Auszug):

2010 CoachingCulture Gallery, Berlin-„Schön! Schick! Teuer!


2009 CoachingCultureGallery, Berlin -„Der geheime Garten“
2008 The Foodists, Berlin-„Die Nacht Im Rücken“
2007 „Frühblüte“ Galerie Blütenweiss, Berlin
2006 Galerie Bodenseekreis, Meersburg
-„Unternehmen Seejungfrau“
2005 Galerie Blauer Salon, Berlin-Gruppenausstellung
2003 „24x1“ Kunstverein Etlingen

Preise/Förderung:

2005 Förderpreis der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste


Stuttgart

O.T.
Öl auf Leinwand
200x220 cm
2008

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Nanako Shikata

geboren in Tokio

1997-2001 Studium an der Tokyo Zokei Universität im Fach Bildhauerei


1999 Austauschstudentin an der Akademie der bildenden Künste in
Wien (Kl. Prof. Bruno Gironcoli)
2002-2007 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe (Kl. Prof. Stephan Balkenhol)
2007-2008 Meisterstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden
Künste Karlsruhe (Kl. Prof. Stephan Balkenhol)

Baum VII
Linde
68 x 39 x 19 cm
2010

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Oliver Dehn

Leben:

geb. 1982
2002-2007 Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
2007-2008 Meisterschüler bei Professor Gustav Kluge
seit 2010 lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen:

2010 CoachingCulture Gallery, Berlin


2010 Forgotten Bar, Berlin
2009 Polygalerie, Karlsruhe
2008 Top 08 Ausstellung, Heilbronn
2007 ClubW 71, Weikersheim
2005 Ausstellung in Restitution, Berlin
2005 Eröffnungsausstellung V8, Karlsruhe

Nature Scene
21,6 cm x 14,3 cm
Aquarell, Tusche,
Deckweiß auf Papier
2010

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Ralf Rose

Leben:

geb. 20.01.1975 in Neuenbürg


Abitur 1995
2001-2006 Studium an der Akademie der Bildenden künste Karlsruhe
2006-2007 Meisterschüler bei Professor Gustav Kluge

Ausstellungen(Auswahl):

V8 Mitgliederausstellung
II Berliner Kunstsalon
Art Fair Stockholm 2009
Kunsthalle Osnabrück
Kunst Körperlich-Körper Künstlich
TeaseArt Köln
Ausstellungen in der ehem. Kindl Brauerei
Restitution Berlin
Ausstellung bei Bundesverfassungsrichter Hoffmann Riehm
NordArt
Frisch Berlin
Helfrich Galerie Berlin

Kataloge:

Meisterschülerkatalog
NordArt
Kunsthalle Osnabrück
BerlinArtShow 2009
CoachingCulture Gallery 2010

faf
Mixed Media
50x 18 x 35
2010

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Sibylla Weisweiler

Leben(Auszug):

1962 geboren in Köln


1988/94 Studium der Freien Malerei in Berlin, HdK,
Prof. Klaus Fußmann
1994/95 Meisterschülerin, HDK Berlin, Prof. Fußmann
2003 Gastprofessur „Pentiment“ Sommerakademie Hamburg
2010 Dozentin Kunstwerkstatt Kommunale Galerie, Berlin

Ausstellungen(Auszug):

1992 Klasse Prof. Fußmann in der Hochschule der Künste, Berlin


1996 Metzgalerie, Koblenz, „Bamberger Hörnchen“
2000 Pinakothek, Larissa und Athen, Griechenland
2008 „Exquise“ Postfuhramt Neukölln, Berlin
2010 CoachingCulture Galerie – Drei Künstler drei Positionen

Serie Birds View, Reichstagskuppel


145 cm x 189 cm
Acrylfarbe auf Leinwand
2009

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Stefan Seitz

1978 geboren in Garmisch-Partenkirchen


2005 Student an der Akademie der bildenden Künste Karlsruhe
Fach „Freie Bildhauerei“
2010 Meisterschüler bei Prof.: Stephan Balkenhol

Franky and Ben


150x60x70cm

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Thomas Koch

Leben:

1983-1989 Studium der freien Kunst an der FH Hannover


2006 Künstlerstipendium Mecklenburg-Vorpommern
Arbeitsaufenthalt im Herzliya Center fort
he Creative Arts, Tel Aviv, Israel,
gefördert durch die Anne und Walter Robinsohn Stiftung
2004 Arbeitsaufenthalt in den Greatmore-Studios,
Kapstadt, Südafrika, gefördert durch das Institut für
Auslandsbeziehungen und dem Kreis Nordwestmecklenburg
2001 Stipendium der Stadt Neubrandenburg
Förderung des Projektes “Wie ein Bild entsteht…”
durch Mecklenburg-Vorpommern und dem
Kreis Nordwestmecklenburg
2000 Reisestipendium des Künstlerhauses Schloss
Plüschow im Künstlerhaus Schloss Büchsenhausen,
Innsbruck Arbeitsaufenthalt im Nyumba Ya Sanaa,
Daressalam, Tansania
1997 Arbeitsaufenthalt in den Orchard-Studios,
Johannesburg, Südafrika
1995 Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz im
Künstlerhaus Edenkoben
1994 Arbeitsaufenthalt in Windhoek, Namibia
1993 Arbeitsaufenthalt in der Daljosofat Arts
Foiundation, Paarl, Südafrika
1991 Arbeitsstipendium der Mobil Oil AG
1983-1989 Studium der freien Kunst an der FH Hannover

Ausstellungen (Auswahl):

2010 Coachingculture Gallery


2008 Galerie Müller & Petzinna, Groß Grönau
2005 Landesschau Schleswig-Holstein
2003 International Artists Colony, Hajdúböszörmény, Ungarn
2002 Kunstsammlung Neubrandenburg
2000 Schloss Büchsenhausen, Innsbruck
1997 Arts Foundation, Johannesburg, Südafrika
1996 Künstlerhaus Edenkoben

RAST
135x150
Öl auf Leinwand
2010

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Miran Kim

geboren in Seoul, Korea, seit 2006 lebt arbeitet in Berlin

1994 kam zum Studium nach Deutschland


1995 – 2002 Freie Kunst bei Prof. D. von
Windheim - Kunsthochschule Kassel
2000 Otto Braun Stipendium
2002 Meisterschülerin bei Prof. D. von Windheim
2005 Gast Dozent in Central Akademy of Art in Beijing
Seit 2007 Atelierförderung von Kulturwerk BBK & Berliner Senat

o.T.
2008
Acryl auf Papier
28 x 20 cm

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23
DASLABOR
Der Experimentalraum

Fuldastraße 56
12043 Berlin-Neukölln

E-Mail: info@daslabor-berlin.de
Internet: www.daslabor-berlin.de

Cornelius Perino
Esther Rusterholz
Visuman

9
Cornelius Perino

Der 1958 in Hamburg geborene Bild-und Objektkonstrukteur Cornelius Perino


lebt und arbeitet seit 30 Jahren als bildener Künstler, Musiker und
Performer in Berlin.
Perino konstruiert seine Objekte und Bilder mit einer visionären Wut,
die ungebremst in seine Arbeit Eingang findet.
Unvermittelt, mit enormer ästhetischer Kraft, treffen die denkbar unter-
schiedlichsten Materialien und Techniken aufeinander.
Doch bleibt der Künstler hier nicht stehen. Gegen die Erstarrungstendenz
unserer Zeit setzt er seine Vision des veränderbaren Kunstwerks.
Der Betrachter hat die Möglichkeit, über Sensoren oder manuell mit den
Werken zu spielen und sie visuell zu verändern.
Flächen lassen sich verschieben, rotierende Rollensegmente ergeben immer
wieder neue Bildvariationen und sich langsam herabdrehende
Unterlegscheiben an Gewindestangen komponieren Klangsymphonien.
Die neuen Werke Perinos erscheinen eher minimalistischer und von der
Farbgestaltung dezenter. Nach wie vor versteht der Maler es, seine
künstlerische Aussage mit Ironie und politischem Humor zu würzen.
Als rastloser Wanderer durch die medialen Welten des Kunstgeschehens
steckt Perinos kreatives Output immer voller Überraschungen.

Alfred Jons – G. G. Madsun

Eiszeiten
2009
Öl auf Jute
200 x 200 cm

26
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Michael J. Wewerka
Ansprechpartner:
Michael J. Wewerka

Telefon: 030 - 485 12 72


Fax: 030 - 486 38 427

E-Mail: mail@wewerkagalerie.de
Internet: www.wewerkagalerie.de

Christian Sauer Manfred Schling

9
Christian Sauer
www.christiansauer.com

Für ein paar Farben mehr

Christian Sauer, seit fünf Jahren Absolvent der Universität der Künste in
Berlin, verdankt sicherlich viel in seiner künstlerischen Entwicklung
seinem Mentor Karl Horst Hödicke. Als sein Meisterschüler hatte er die
Möglichkeit, die Handschrift und auch die Technik eines wichtigen Leh-
rers der„Neuen Wilden“ kennen zu lernen. Allerdings waren deren Haupt-
merkmale: breiter Pinsel, große Leinwand und billige Farben dieser gerade
in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr erfolgreichen Künstler-
gruppe, nicht gerade seine Sache. Die gestische Malerei geriet immer in
die gleiche Farbstruktur, und auch viele Details sind beim diesem Duk-
tus auf der Strecke geblieben. Er wollte in die Fläche eindringen, bald
suchte er sich einen eigenen Weg und fand das „peinture collée“. Eine
bemerkenswerte Technik, die unter anderem auch aus seiner Begeisterung
für das Werk von Henri Matisse resultiert. Matisse hatte schon sehr früh
mit leuchtenden Farben experimentiert. Er gehörte der Gruppe „les fauves“
an, die am Anfang des 20 Jahrhunderts die Farbe in der Malerei revolutio-
nierten. Am Ende seines Lebens widmete er sich, schwer krank, dem Sche-
renschnitt, aber auch hier spielte die Farbe die Hauptrolle. „Unmittelbar
in die lebendige Farbe hineinzuschneiden, das erinnert mich an den di-
rekten Schnitt des Bildhauers“, hat er einmal gesagt. Von hier führt uns
der Bogen direkt zum Werk von Christian Sauer, dessen Malerei mehrere
Dimensionen enthält und verbirgt.
Am Anfang steht tatsächlich die Farbe, sie ist für Sauer der Haupt-
anlass ein Bild zu malen. Seine Skizzen entstehen nicht mehr auf einem
Blatt Papier, sondern im Computer, hier wird die Grundtendenz des Bil-
des vorherbestimmt, inklusive Photoshop Effekte mit seinen Zauberfiltern.
Die Umsetzung der Computersimulation ist der zweite Schritt, im wahrstem
Sinne des Wortes Action. Sauer gießt von ihm streng ausgewählte Farben
auf die bereitgestellte Plastikfolie. Am „Action Painting“, so wie sie
Jackson Pollock vorgeführt hat, kommen wir nicht vorbei. Aber es geht
weiter. Mehrere Farbschichten überlagern sich und lassen so eine arabeske
Struktur entstehen und Acryl sorgt dafür, dass sie nicht stumpf werden.
Sie strahlen und nach einer nötigen Trocknung werden sie zerschnitten,
gegebenenfalls zerrissen und zu einem Bild modelliert. Es entstehen ge-
genständliche Kompositionen, die im
Inneren doch ihre Abstraktion bewahren. Und die Farbe gewinnt.

Olga Wewerka

Tag am See
2009
Öl & Acryl auf Nessel
100 x 130 cm

30
31
Manfred Schling
www.manfred-schling.de

Farbe und Material

Die Bilder von Manfred Schling erschließen sich nicht auf den ersten
Blick.Ihr Inhalt ist oft von kryptischem Charakter, verborgen unter ei-
ner mehrschichtigen reliefartigen Oberfläche,auf der sich Material und
Bildidee die Waage halten. Seine Bilder sind weder abstrakt noch gegen-
ständlich , sie erstehen in einer Art Zwischenwelt, in der der Malprozeß
selbst zum Thema wird.
Schling hat allerdings den gestischen Farbfluss des Informel, wie etwa bei
seinem Lehrer Fred Thieler, eingebunden in beinahe steinerne Strukturen .
Sein bevorzugtes Material, das Quarzmehl, verfestigt das Spontane in ei-
ner Vielschichtigkeit des Bildaufbaus.
Das schrundig und brüchig aufgetrockneteMaterial bildet den Grund für
die lasierenden Farbflüsse. Die aufgestäubten Pigmente finden Halt in der
aufgerauhten, porösen Oberfläche, werden zur bewegten Struktur. Die oft
fragil erscheinende Farbigkeit sickert gleichsam in die Bilder ein, Nar-
ben und Risse werden sichtbar.Durch wiederholtes Auftragen und Auswaschen
der Farbe entsteht das Bild als Erosion.
Dass dabei auch durchaus Gegenständliches entstehen kann, zeigen vor al-
lem die letzteren Bilder, gemalt in seinem Atelier in Pankow, wo Manfred
Schling nach einigen Jahren in Chile neuerdings arbeitet. Jedoch die Ver-
weise auf eine äußere reale Welt,- Bogen, Rinden,Schalen oder auch Hüt-
ten- ,haben immer einen archaischen Charakter.
Die fühlbare Materialität und die sphärische Tonalität des Farbraumes
holen den Betrachter in das Spannungsfeld dieser Malerei.Entscheidend
bleibt das Verletzliche, die eingegrabene Zeit. Es sind abstrakte Orte,
die zur Kontemplation einladen.

Sonja Konrath

Fragil
2010
Mischtechnik auf Papier
78 x 57 cm

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Galerie Saloon SU DE COUCOU
Die Galerie ist ein Projekt des SOLARIS
Kunst-Fördervereins Berlin e.v.

Ansprechpartner:
Lena Braun

Weserstraße 202
12047 Berlin-Neukölln

Telefon:
Mo-Fr 15-19h : 0049-(0)30 / 89 64 31 39
Nach Vereinbarung : 0049-(0)1 51 / 52 50 92 48

E-Mail: info@sudecoucou.net
Internet: www.sudecoucou.net

Chris Dreier Jürgen Zumbrunnen


Fin Porzner Sophie Iremonger
Florian Foerster

9
Chris Dreier

1961 geboren in Wuppertal, lebt und arbeitet in Berlin

1983 - 87 Studium der Visuellen Kommunikation an der HdK, Berlin


(Prof. Ramsbott), Meisterschüler

Seit 1999 Regelmäßige Einzelausstellungen, Malerei (Knoth & Krü


ger, Endart, Milchhof Pasteur,
Ausstellungen als Künstlerduo Dreier & McLovla
Knoth & Krüger, Elchkeller, Neurotitan,u.a.)
Fotoausstellungen, Lochkamerafotografie (Knoth &
Krüger,Laura Mars Grp,u.a.)
Gruppenausstellungen (Kunstamt Kreuzberg,
Studio XX, Endart, Su de CouCou),
Transmission Gallery, Glasgow,, Globe Gallery,
Newcastle)
Sound- und Videoinstallation, Toiletten27, Berlin
1982 - 87 Super-8-und Videoprojekte, das Wolfgang Müller Filmpa
ket on Tour,u.a.
Rahmenprogramm zur Dokumenta 8
(Galerie Martin Schmitz)
Textperformances (Film/ Illustration)
mit Autor D.Holland-Moritz
Einzel- und Gruppenausstellungen , Zeichnung,
Fundobjekte, Fotografie
1981/ 82 Mitglied der Band „Die Tödliche Doris“

„Tsunami“
2008
Öl auf Leinwand
100 x 100 cm

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Hucky Fin Porzner

AUSBILDUNG
1969-1971 Ausbildung zur Fotografin mit Gesellenpruefung
1976-1980 Zweiter Bildungsweg (Mittlere Reife u. Abitur)
1981-1988 Grafik-Design Studium an der Hochschule der Kuenste Berlin am
Fachbereich Visuelle Kommunikation mit einer Videoarbeit als
Diplomabschluss.
1990 Abschluss als Meisterschuelerin der Filmklasse Prof. Ramsbott
mit einer Videoarbeit.

PRAXIS
1971 Landschaftsfotografin beim Jakob-Krapohl-Verlag (Postkarten
verlag), Duesseldorf
1972 Fotoreporterin bei Fa. Gruettner (Presseagentur) in Braun
schweig
1972-1973 Industriefotografin bei Fa. Medvey (PR) in Bad Woerishofen
1973-1975 Werbefotografin bei Fa. Henning (Produktdesign) in Heidelberg
Ab 1987 Arbeit als freie Fotografin, freie Dozentin fuer Fotografie und
Videotechnik an der Hochschule der Kuenste Berlin
(Interflugs), Dozentin fuer Videogestaltung und Fotografie an
der Jugendkunstschule Atrium Berlin, sowie an der VHS Berlin-
Kreuzberg, Gastdozentin fuer Fotografie an der Hochschule fuer
Theaterpaedagogik in Ottersberg.
Seit 1993 freie Dozentin fuer KunstlehrerInnenfortbildung (Wbl e.V.) in
Brandenburg, Video- und Schnittseminare, sowie Film- und
Fernsehanalysen, Kommunikationstheorien und Medienpaedagogik,
Fotografieseminare.
Seit 1996 Arbeit als freie Kamerafrau (Betacam) fuer
Studio- und Aussenproduktionen verschiedener
Fernsehproduktionsfirmen, u.a. Drehs in New York, Barcelona,
Island, Canarische Inseln und Wueste Sahara in Tunesien.

S-Bahn
Silberbrompapier
Analoge Bildcollage
30 x 45 cm

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Florian Foerster

Seit 1991 regelmässige Ausstellungen in England, Berlin und Brasilien

Nach Santos: Die Bilder beziehen sich auf Santos, Südamerikas grösstem
Hafen. Die Arbeitstage auf den Kais gehen über in Abende gefüllt mit
billig dekorierten Clubs, Verzweiflung, zärtlicher Härte der Begierde,
Zerfall der Intentionen und sexueller (Un)Sicherheit. Santos´s
Physikalität verwandelt sich in in die Taktilität der Collagen,
Zeichnungen und Drucke. Santos öffnet sich, falls überhaupt, indirekt;
seine Gewalt und Vergeblichkeit, gekleidet im Reichtum dichter,
provisorischer Freuden und Täuschungen

From Sao Paulo to Santos


1996-2010
Radierung
39 x 29 cm

40
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Jürgen Zumbrunnen

Ich heiße Friedrich Pönsch und bin gebeten worden, über das Bild,
vor dem Sie alle sich eingefunden haben, zu sprechen.
Die Bitte richtete man mit der Begründung an mich, ich sei einer der
Dargestellten. Fadenscheinig, ärgerte ich mich anfangs, bedenkt man die
Anzahl der auf dem Bild befindlichen Figuren. Ohne pedantisch erscheinen
zu wollen, möchte ich erwähnen: außer mir sind noch reichlich Personen
dargestellt; wurden die alle aufgefordert?
Dem Bild, die Größe von sechzehn Quadratmetern sei erwähnt, hat man sich
von Ferne zu nähern…
Ich sehe auf kühlblau changierendes Gewimmel. Das Kühlblau irritierte
mich von vorn herein….
Überbordendes Nebeneinander, zumal auf Formaten wie diesem, war ich in
wärmeren Farben gewöhnt. Jacob Jordaens’ 1642 entstandenes Bild
„Diogenes, auf dem Markte mit der Laterne Menschen suchend“ fällt mir
ein… Hier sehe ich kühles Nebeneinander, ein wie mit Senkblei justiertes
Vor-,
Neben-, Hinter-, aber nicht Miteinander. Kulissen-, nein, Schachfiguren.
Wie auf einem mit Nuten versehenen Reiseschachbrett, nützlich auf hoher
See oder in rumpelnden Eisenbahnen, um ein Verrutschen oder, wie ich mir
als Kind vorstellte, unbedachte Züge zu vermeiden.
Wäre nicht eine der Steckfiguren ich, dachte ich anfangs, noch dazu im
Goldenen Schnitt, würde ich gar nicht drüber schreiben wollen…

Auszug.
Silke Voigtmann

Der Abhang
2010
Öl auf Leinwand
770 x 200 cm

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Sophie Iremonger

Bilder von Mode Zeitschriften werden mit den Abbild des Tier Götzen ver-
schmolzen. Primitives Volks Kunst POPISM reflektiert lapidar das JETZT,
aber zugleich distanziert sich weit vom High Tech und bevorzugt einen
traditionellen Stil. Ein glänzendes, hochmodernes Höhlenbild welches die
Essence der Pop Kunst Techniken auf den Kopf stellt und dabei die As-
tethik der POP Massen Produktionen behält, sowie das Verlangen der Bewe-
gung nach ständig neuer zeitgenossischer Kunst stillt.

Eine Ode an die bunten Werte des Kitsch, kombiniert mit einer energiege-
ladenen Franz Maskerade in entzückenden Tier Gestalten.
Ernsthafter Ursprung der aufschäumt mit den künstlichen Geschmack der
Eintagsfliegen der Massenmedien. Diese nicht miteinander passenden Teile
kreieren ein erotisches Frankenstein der Kunst.

Hes Just playing


2010
mixed media
147 x 140 cm

44
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Künstler
Ann Besier
Telefon: +49 176 / 24 33 60 16

E-Mail: annbesier@gmx.de
Internet: www.annbesier.de

Wildes Herz / Wild heart


2010
Acrylic, gold on canvas
100 cm x 100 cm

48
49
Arne Lösekann
Telefon: +49 151 / 11 50 79 36

E-Mail: arne@creativchaos.de
Internet: www.creativchaos.de

tritte (weiss) in der schwebe

die grundidee der arbeit ist die ausseinandersetzung mit dem übergang,
bzw. der abgrenzung von urbanität und freiheit

kalk geweisste urbane fundstücke bilden eine treppe diagonal durch den
historischen brausaal > 20m lang und 10m hoch - ohne eindeutigen auf-
tritt und ausstieg ::: sie beginnt schwebend knapp über dem boden um dann
quasi im oberlicht zu verschwinden ___ die treppe zerschneidet die stren-
ge geometrie des raumes und spielt mit assoziationen: ::::: himmelslei-
ter, ... luftschloss, alp,- traum zenen ___ das schweben der einzelnen
tritte :::: und das verdichten der aufhängung an den 6 schornsteinen der
braukessel stehen in einem wiedersprüchlichen dialog, es verdeutlicht,
dass es sich sowohl bei der freiheit, als auch bei der urbanität um uto-
pien handelt - die nicht wirklich fixiert sind. ___ das weiss (-gekalk-
te)::: thema reinheit, freiheit / kalkung der böden über massengräbern,
nach radioktiven zwischenfällen oder saurem regen

das gesamtbild symbolisiert eher eine imaginäre aufstiegsmöglichkeit als


einen physischen raum ... begrenzt / ermöglicht durch zwei utopien ::::
denn freiheit existiert nur in den grenzen unserer wahrgenommenen unzu-
länglichkeit - und urbanität ist eine hochtheoretische form einer ver-
dichtungen von menschen, die häufig vorgibt ein symbol von fortschritt zu
sein.

Installation
im Brausaal Des Sudhaus der alten Kindlbrauerei
Neukölln zum Berlin Arttower
2010

50
51
Carola Rümper
Abcstraße 123
123456 Testhausen

Telefon: 0123 / 45 78 90
E-Mail: office@abc-galerie.de
Internet: abc-galerie.de

„Die Rümperiens“

Eine unbekannte Erscheinungsform, die seit mehreren Jahren von der Künst-
lerin Carola Rümper erforscht und dokumentiert wird. Die Künstlerin ent-
deckte die Population bereits in ihrer Kindheit in der norddeutschen
Tiefebene (Land Wursten), in der sie aufwuchs.

Bisher gezählte Individuen: 152.341

Vorkommen in den Ländern: Deutschland, Ägypten, Russland, Schweiz,


Alaska

Auffallende Merkmale:

Die Rümperiens haben eine schwarze Außenhaut.


Sie sind sehr scheu und zeigen sich den Menschen nur selten. Ihre na-
türliche Neugierde lässt sie immer wieder in menschliche Wohneinheiten
eindringen. Die Fortbewegung findet in schnellen, wendigen Bewegungen zu
allen Seiten statt. Ihre Größe ist variabel, es wurden bisher Rümperiens
in der Größe zwischen 5 und 120 cm beobachtet.

52
53
Christian – Steffen Loth
Telefon: +49 179 – 66 88 517

E-Mail: csl@christiansteffenloth.com
Internet: www.christiansteffenloth.com

Work in Leipzig, Berlin and Italy.


Artist in Photograhy for Fashion and People

Margarue´s
Laserprint on coatet canvas
100 x 120 cm
2006
Unikat
Limited to ONE EXEMPLAR

54
55
Felix Kienzler
Telefon: +49 174 / 30 31 684

E-Mail: felixkienzler@web.de
Internet: www.felixkienzler.de

Geboren 1977 in Bad Soden, lebt und arbeitet in Berlin. In seinen meist
großformatigen Gemälden nimmt sich Kienzler den großen Themen an.
Gewalt, Unterdrückung, Ohnmacht, es geht um das Verlorensein, das
Verlieren, um Arroganz, Hoffnung und immer wieder tropft die
Vergänglichkeit ölgetränkt auf die Leinwand. Das Motiv ist nie exakt
gemalt, die Farben verlaufen, Konturen verschwimmen, die Striche sind oft
auf ein Minimum reduziert. Authentizität erschließt sich über
Irritationen. Flecken, Risse, Gebrauchsspuren, der Fehler ist in seinem
chaotischen Moment berechnet, er vervollständigt das Bild. Die Motive
spiegeln diese Anstrengung in ihrem aussichtslosen Kampf um
Dauerhaftigkeit wider. Die schönen Frauen, deren zarte Konturen genauso
zerfließen, wie die Kraft der schreienden Männer. Nichts hat Bestand.
Innerhalb dieses Kontextes versucht Kienzler die Endlichkeit und die
daraus resultierende Ironie sichtbar zu machen. Die Fehleinschätzung der
Ernsthaftigkeit. Was ist wirklich von Bedeutung? Wie kann man scheitern?
Was ist das eigentlich? Die Antworten lässt Kienzler in verdünnten
Ölfarben aus dem Bild laufen.

o.T.
2009
150 cm x 210 cm
Öl / Srühfarbe auf Papier

56
57
Gerald Vincenz
Telefon: 0151/ 23 63 888 7

E-Mail: gv@slowdesign.nl
Internet: www.jederumsonst.de

Berlin / Groningen

Ich schneide Papier in Streifen und kleine Vierecke, faerbe das Papier
oder lasse es ungefaerbt und schraube die Streifen und Vierecke zusammen.

Diese Handlungen kann jeder sehen, begreifen und nachmachen.

Deswegen nenne ich meine Kunst: jeder

jederumsonst.de ist eine interaktive web-site, auf der mit Hilfe der
Teilnehmer 100 Arbeiten hergestellt und dann an die Teilnehmer verschenkt
werden.

rosa / natur / rot


40 x 120 cm

58
59
JAN LOVES TO PAINT

Internet: www.janlovestopaint.de

Erlaubt ist, was Freude bereitet: Jan Krauße stellt reflexivem Wirklich-
keitswahn ein durch selbstverständliche Unbekümmertheit geprägtes Credo
kindlicher Euphorie entgegen.
Seine Bilder sind farbenfrohe Oden an die Fantasie, die vor Lebendigkeit
sprühen und einem ausgeprägten Hang zum Optimismus entspringen. Sei-
ne Motive zeigen oft eine surreal angehauchte Interaktion zwischen Kind
und Tier, deren einnehmend lebensbejahende Tonalität durch die Kraft der
Ölfarben unweigerlich auf den Betrachter übertragen wird. Der Liebe zur
Malerei verleiht er durch kontrastreiche Farbflächen und gefühlvoll inein-
ander greifende Farbverläufe Ausdruck.

Seine Bilder sind verspielt und weisen trotz ihrer leichten


Zugänglichkeit eine Tiefe auf, die Sehnsüchte an das Kind im eigenen
Inneren wecken.

TOUCH
2006
150 cm x 210 cm
Öl auf Leinwand

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Jens Hunger
Telefon: 030 47033 328

E-Mail: jenshunger@gmx.de
Internet: www.jenshunger.artists.de

Der Künstler Jens Hunger, geboren 1968, gibt in seinen Arbeiten Einblick
in seine Perspektive auf eine scheinbar verworrene und bedrohliche
Außenwelt. Am Anfang dieser künstlerischen Auseinandersetzung standen
Comics und Collagen, aber seit einigen Jahren entstehen Ölgemälde auf
Leinwand und Papier. Dabei bedient er sich einer surrealistischen und
expressiven Bildsprache. Eine Mischung aus phantastischen und
realistischen Bildelementen verschmilzt zu einem eigenen Ausdruck.
Dabei versucht er, das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des
Unbewussten auszuloten und darzustellen. Oft ist auch eine Auflösung von
scheinbar gegensätzlichen Zuständen und Situationen zu betrachten. Die
Elemente Farbe, Dynamik und Gefühl lassen sich in nahezu jedem seiner
Werke finden. Der Betrachter entdeckt eine Vielzahl von Positionen, die
auf ihn einwirken und die er für sich interpretieren kann. Es ist der
Versuch der Einbettung des Wunderbaren, aber auch des Schreckhaften in
banale oder manchmal auch groteske Szenerien. Teilweise eruptive, aber
auch zurückhaltende Ausdrucksmittel wie zum Beispiel ein vitaler
Farbauftrag oder eine vereinfachte Formgebung sind zu betrachten. Bisher
waren die Arbeiten von Jens Hunger an verschiedenen Ausstellungsorten in
Berlin, Düsseldorf und München zu sehen.

„the big apples“


öl auf leinwand
90 x 70 cm

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Joachim Sperl
Telefon: 0151 55 65 98 95

E-Mail: liebesbriefe@joachimsperl.com
Internet: www.joachimsperl.com

Jeder kann nach Berlin. Jeder muss nach Berlin. Und zwar schnell.
Besonders die sogenannten Kulturschaffenden. Wenn man den Vergleich
Berlin/Hamburg auf wirtschaftlicher Basis betrachtet, fällt natürlich
sofort das Paradoxum auf: Berlin ist pleite, Hamburg eine reiche Stadt.
Jedoch blüht die Berliner Kulturlandsschaft seit Jahren auf. Während in
Hamburg immer mehr Abbau an kulturellen Standorten betrieben wird.

Braucht man denn eigentlich Segel am Mast, oder reicht der eigene
Antrieb. Die Kritik geht an Hamburg, aber eben auch an Berlin, weil
Berlin seinen Status Quo auch nur verwaltet. Auserdem geht der Blick auch
zurück auf die einstige Kunsthauptstadt Köln. Sitzt man als Künstler
immer im selben Boot, oder auch eben genau nicht? Keiner für Keinen, also
vielleicht heute mehr als damals in den 80er Jahren. Fast schon zur
Phrase verkommen der Ausdruck - „Willkommen an Bord“ im doppelten Sinne.
Und die Frage kommt auf: Was ist Rettung? Rettung als Untergang... Wer
rettet wen, oder wer sieht ein, dass er gerettet werden soll(te)?
Drehen wir uns nur im Kreis, immer Wieder auf Start? Oder ist doch ein
neues System im den Wirren zu erkennen?

„Berlin aus der Sicht von Hamburg,


Hamburg aus der Sicht von Berlin
(Willkommen an Bord)
2010
Installation

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Julia Hofmann
Telefon: 0177 28 01 328

E-Mail: ju.hofmann@gmx.de
Internet: www.zeichenkind.de

Geboren 1979 in Russland, aufgewachsen in Kasachstan, seit 1997 in


Deutschland. Es folgen ein Studium an der HAW Hamburg mit dem Schwerpunkt
Kommunikationsdesign und Arbeit in einer Werbeagentur. Seit 2010 arbeitet
sie als freischaffende Künstlerin und Grafikdesignerin für verschiedene
Auftraggeber in Hamburg.
„In der Werbung fasziniert mich die Suche nach neuen Möglichkeiten,
Aufmerksamkeit zu erregen und auf ungewöhnliche Art und Weise Aussagen zu
treffen. Meine Faszination in der Kunst gilt dem Versuch neue Dimensionen
zu entdecken, um Iden zu transportieren und mit Hilfe von
unkonventionellen Materialien ungewöhnliche Sichtweisen zu schaffen“.

Die neue Frisur


2010
Draht
34 x 34 cm

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Jürgen Feneberg
Telefon: 030 691 33 17

E-Mail: info@juergenfeneberg.com
Internet: www.juergenfeneberg.com

Jürgen Feneberg, geboren 1964 in Kempten/Allgäu.


Nach Schul-und Ausbildungszeit, entstanden auf seinen Studien-
reisen in Südostasien und Australien, erste Aquarelle und Ölbilder.
Es folgten weitere Reisen in Asien und erste Skulpturen.

J.F. arbeitet seit 1988 als Maler und Bildhauer in seinem Atelier
in Berlin. Dort entstehen, seine Bilder aus den Serien: Mikado,
Freunde & andere Kreaturen, Traumbilder, Sammler & Jäger und
Skulpturen aus Holz, Aluminium, Bronze und Stahl.

Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten


Sammlungen und waren in zahlreichen Ausstellungen, unter
anderen in Holland, Frankreich, Luxemburg, USA, Deutschland
und China zu sehen.

MIKADO CUBES
SMALL MEDIUM LARGE

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KAI

Exhibitions and Performances ( Selection )

1986 co-founder of the „dead chickens“ artgroup


1990 co- founder of dead chickens warehouse
1992 decor and design of „schnabelbar“ and „macht der nacht“, berlin
1994 decor and design of fashion shop „karl faktor“, berlin
1996 dead chickens comulative art work: the „püppi“
1997 exhibition at „tagediebetage“ at haus schwarzenberg, berlin
1998 exhibition in naples (i) and berlin
1999 exhibition in paris (f) and berlin
2000 installation and exhibition at haus schwarzenberg, berlin
2001 installation „konzentrationszentrum“ at 10 jears of milchhof,
berlin
2002 decor and design for „la luz“ (bar, restaurant, theatre) in berlin
2003 dead chickens machine show „clash of the giants“ in berlin
2004 dead chickens travelling- exhibition over 9 month for the cultural
capital in lille
2005 exhibition in bielefeld (d) *exhibition „chimech“ in berlin
2006 deadchickens monster at robodock in amsterdam (nl)
2007 deadchickens monster at sydney, melbourne, adelaine, goldcoast Aus
tralia
2007/
2008 „Vom Funken zum Pixel“. martin gropius bau berlin
2008 deadchickens münchen* konzert eschschloraque, berlin
2009 slum-tv austria* konzert beijing china* exibition „dach9“ minsk
belaruss

Aqua tier
1996
Kupfer,Wasser,Glas
32,5 x 32,5 x 12 cm

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Marius Heckmann
Telefon: 030 251 26 75

E-Mail: marius.heckmann@arcor.de
Internet: www.marius-heckmann.de

Entgegen Tautologien

Marius Heckmann macht in seiner Malerei eine Ambivalenz sichtbar: den


Widerspruch zwischen dem Klischee eines Motivs und seiner latenten
Abgründigkeit. Bildsujets einer Frau aus den 1930er Jahren („Eva“), Sta-
cheldraht, Einfamilienhaus oder scheinbar fliegende Gestalten („09-11-01“)
zeigen das, was sie sind und das was der Betrachter in ihnen wie
Schlagzeilen liest: Eva Braun, deutsch-deutsche Geschichte,
Terroranschlag. Heckmann stellt medialisierte Bildmotive in Frage, um
damit einen anderen Bildraum aufzudecken: jenen, einer existenziellen
Leere. Tabubrüche und Zuspitzungen sind seine inhaltlichen Mittel, um
den Wettstreit zwischen Inhalt und Form in der Malerei zu lösen. Und die
Zeitlichkeit der Malerei wird der Schnelllebigkeit der Medienbilder
entgegengesetzt. In Gemälden mit abstrakten Strichen, die an
Action-Painting erinnern, trügt ebenfalls der Schein – die gestischen
Pinselstriche sind minutiös nachgemalt. Heckmann inszeniert den
malerischen Akt, malt den weißen Strich akkurat in den schwarzen Bildraum
und zieht damit ironisch und existentiell seinen Strich durch die
Rechnung.

Birgit Szepanski

Bla
Öltempera auf Jute
180 x 160 cm

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Matthias Trott
Telefon: 0391 - 7338089

E-Mail: trott@holz-objekt.de
Internet: www.holz-objekt.de

Leben:

1962 in Naumburg geboren


1985-1987 Ausbildung in einem Steinmetzbetrieb
1988-1994 Studium an der Hochschule für Kunst und Design,
Burg Giebichenstein - Halle
mit Abschluß - Diplom-Industriedesigner
ab 1995 Design- und Grafikprojekte für die Industrie und Arbeiten
auf dem Gebiet der Objektkunst und Grafik
Einzelausstellungen/Preise

2001 Stadtbibliothek Magdeburg | „Holzskulpturen“


2001 Tiefbauamt Magdeburg | „Pfahlgründungsskulpturen“
2004 Konservatorium Georg Philipp Telemann Musikschule Magdeburg |
„Skulptur+Grafik“
2007 Pauluskirche Magdeburg | „HolzSkulpturen“
2007 St. Andreas - Kunstpreis des Nationalpark Harz
2009 1.Platz Skulpturenwettbewerb SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern in
Wietow
Aussenstelle BUGA 2oo9

Gruppenausstellungen

2001 Johanniskirche Magdeburg |VBK Ausstellung |


„Zeitgleich/Deutsch-Deutsche Begegnung“
2002 Hoffnungsgemeinde Neustädter Feld | „Skulpturen+Fotografien“
2004 IV. Internationales Kunstfestival Magdeburg | „Flüsse verbinden“
2005 V. Internationales Kunstfestival Magdeburg | „Spuren im Werden“
2006 Bildhauersymposium Ukraine Donezk | „Ukrainische Steppe“
2008 ART Center Berlin | „Koreanisch-Deutsche Kunstausstellung“
2009 Gladbeck | KunstKompakt 6
2009 New European Art - Modern Classics | Galerie Artedrome Berlin
2009 Berliner ARTTOWER | Kunst im Turm | Kindl Brauerei Berlin

Wächter- Durchbruch I
208 x 28 x 22 cm
2010

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Miriam Wuttke
Painting, Performance, Installation.

Telefon:
0049 176-21839710 Studio in Berlin since 2009 in Kunsthaus Tacheles
001(1)917-5180682 Studio in New York since 1996 in Midtown Manhattan

E-Mail: dr_planckulture3000@hotmail.com
Internet: www.miriamwuttke.de

Painting

Miriam Wuttkes painting developed from a classic figurativeness on wood


and paper (1992- 1997) into abstract expressionism on unfinished and
finished canvas (1997- 2009), influenced by the years with Larry Poons at
the Art Students League in New York.
From 2003 on, influenced by Prof. Hermanus Westendorp, Miriam Wuttkes
painting increasingly became part of her installations, which took on a
greater significance in the artist`s conception.
Most of the recent work is acrylics on finished canvas, wood or sheer
plastic tarp

Short Bio:

Born 1975 in South Germany


Moved to New York in 1996. (Larry Poons/ Art Students League)
Drawing, painting, printmaking. Video performances in collaboration with
various artists.
Moved to Bremen in 2001. (Hermanus Westendorp/ Fachhochschule Ottersberg)
Drawing, painting, performance, Gonzo journalism, street art,
installation. Conceptual Art.
Moved to Berlin in 2006.
Drawing, painting, performance, installation in Berlin and Manhattan.
Conceptual Art.
Teaching in Berlin: Creative Concepts, Drawing, Painting.

999_Bondage 1/ 2
Acrylics on Canvas
100x 70 cm
2008

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Nike Schröder
Telefon: 0391 733 80 89

E-Mail: nike@nanniji.com
Internet: www.nikeschroeder.com

Die eigenwillige Kombination von scheinbar privaten Momentaufnahmen und


teilweise inszenierten Selbstportaits bildet in den Arbeiten von Nike
Schröder eine Nahtstelle der Künstlerin selbst, ihren Werten, Verinnerli-
chungen und Veräußerlichungen und ihrer Umwelt. Sie begreift ihre Bilder
als Identitätsarbeit und knüpft ein feingliedriges Netz aus Intimität und
Distanz.Die Naht lässt erkennen, dass sich eine Einheit aus verschiedenen
Teilen zusammensetzt.

Ausstellungen:

2010

• KUBO, flottmannhallen – herne


• august 2010
• best of 2010, gallerie marziart – hamburg
• international mail art exhibition, armory center
for the arts - los angeles
• 48 std. neukölln, 59/3i – berlin
• flesh ideal – smooth’n’purdy gallery - los angeles

2009

• play along toys I, 59/3i – berlin


• long beach avenue #110 - downtown los angeles

2008

• diplomausstellung, bahnhof ottersberg – ottersberg


• criminal in your prayers, burning man
festival - black rock city, Nevada
• 48 std. neukölln, silverfuture – berlin
• farmacia dell’arte - berlin
ohne Titel
mixed media, textil auf holz
30x40cm
2010

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Nils Glahn
Telefon: 0176 / 666 31 949

E-Mail: nils_glahn@yahoo.de
Internet: www.Myspace.com/nils_glahn

Nils Glahn lebt und arbeitet in Berlin. Ursprünglich kommt er aus einem
gestalterischen Handwerk, er ist gelernter Raumausstatter, was ein zu-
sätzlicher Grund sein mag für seinen spielerischen Umgang mit Farben und
Materialien. Durch seine handwerkliche Prägung wendet er sich zurzeit
vermehrt der Objektkunst zu. Glahn verwendet häufig in seinen Bildern
starke farbliche Kontraste und integriert in seinen Werken auch gerne
ungewöhnliche Materialien wie z.B. magnetische Farbe, grobe Metallspäne
oder auch Plexiglas. Viele seiner Bilder enthalten eine sozialkritische
Aussage. Die Titel der Werke geben dem Betrachter einen Interpretations-
raum vor, in dem er sich frei bewegen kann. Die letztendliche Interpreta-
tion liegt beim Betrachter selbst, jedoch sollte die Intention des Künst-
lers dabei nicht außer Acht gelassen werden. Nils Glahn stellte 2010 auf
Gruppenausstellung in Berlin und Süddeutschland aus.

Birgit Szepanski

Nächstenliebe ?
Objekt in Mischtechnik
112 x 160 cm
2010

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Petra v. Schmude
E-Mail: petravsch@versanet.de
Internet: www.art-eps.de

Die Berlinerin verarbeitet ihre jahrelangen Bleistiftzeichnungen ab 2004


in Acryl auf Leinwand.
Die Porträtmalerei dient ihr zur Umsetzung der Dekonstruktion der Perso-
nen. Feine Nuancen in Lichtsetzung, Farbgebung und Farbschichten unter-
streichen dies.

„Femme“ in unserer Gesellschaft und Medienwelt. Die 18x24 Formate


verdeutlichen die Wirkung unseres Seins für den
Betrachter. Format 80X60: Ampelwelten simulieren hier die
Großstadthektik. Die Frau fällt fast aus dem linken
Bildrand, während sie ihren Kopf schon in ihren vier Wänden hat.
Der soziale Raum wird von der Natur im nächsten Bild zurückerobert
(60X50). Vergangenes wird durch die Kindheit erinnert, vielleicht haben
die Beiden eine gemeinsame Symbiose. Greller Exhibitionismus lässt Lady
GAGA nicht durch das „chillende“ Raster fallen, da sie immer von ihrem
Publikum aufgefangen wird (40X60)

Ohne Titel
Acryl auf Leinwand
60 x 80 cm
2010

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Bernard Föll
Telefon: 0049 151 11507936

E-Mail: petravsch@versanet.de
Internet: www.bernard-foell.de

Seine Bilder ein Tanz in die Wirklichkeit. Diese öffentlichen Bilder be-
dienen sich der Personagen, aber auch Kunsthistorischen Fragmenten, wie
Deckenmalereien zeigen sie apokalyptische Stimmungen auf. Spannend wird
es, wenn man sich in die Bilder hinein vertieft; zunehmend entdeckt man
in der aufgeräumten Lockerheit tiefere Schichten. Es sind Assoziationen
und Bezüge, Zitate und Ironisierungen, die subtil schlummern und auf ihre
Entdeckung durch den Betrachter warten.

Seit über zwanzig Jahren schafft Föll ein Werk, aus politischen und ge-
sellschaftlichen Themen, sie reflektieren die Konsum-, Medien-und Infor-
mationsgesellschaft wieder. Sie werden aus ihrem Kontext gelöst und als
Schablone in mehreren Farbschichten aufgebracht. Geschult im Westberliner
Boheme-Milieu, Super-8-Filmer und seit 1988 Acryl auf Leinwand.

Die diversen Ausstellungen Deutschland weit, Wien, Liverpool u.s.w.

Ohne Titel
Diptychon 100 x 50
Acryl auf Leinwand
2009

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Pop Art Lounge
Tel: +49 (0) 781 949 08 32
Mobil: +49 (0) 162 483 77 07
Email: info@pop-art-lounge.de
Web: www.pop-art-lounge.de

Duo Feric/Hengst vereint Pop-Art und Heimatidyll


Künstlerisch „gibt es uns nur im Doppelpack“, sagen Natalija Feric und
Timo Hengst, denn ihnen geht es ums „leidenschaftliche Kunstschaffen“.
Natalija Feric, kroatischer Abstammung, und Lebensgefährte Timo Hengst
malen Gesichter von Filmidolen aus den 50er- & 60er-Jahren unter Bollen-
hüte, kleiden sie malerisch in volkstümliche Trachten - lebensgroß, le-
bensecht, poppig, aber keineswegs artig.
Ideen werden geboren beim hineinspüren in alte Filmklassiker: Filmdialoge
seien für ihre Arbeit genauso wichtig wie das verinnerlichen von Szenen.
Sie tauschen sich beim Filmestudieren in „kreativen Hintergrundgesprächen
aus“, schon „geht der Stil ins Gemälde über“.
Am liebsten würden beide in dieser von Kult und Mythos geprägten Zeit
leben. Marlene Dietrich, Humphrey Bogart, Marilyn Monroe oder Rock Hud-
son - alle von damals zählen in die Kunst- und Kultwelt der beiden Pop-
Art-Künstler. Kennzeichnend für das zielstrebige Doppelpack ist der hohe
Anspruch an perfekte, wohldurchdachte Darstellung - spannender als jede
Kuckucksuhr!

„Slavonija te zove - …und ewig lockt das Weib“


100x80x4cm
Acryl auf Leinwand
Nov. 2009

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Prime lee
Telefon: +49 151 156 75 026

E-Mail: prime@web.de
Internet: www.hartzIVmoebel.de

Hartz IV Möbel Lounge

Gestaltung: Le Van Bo, Berlin

Le Van Bo ist Architekt und Erfinder der Hartz IV Möbel - Lebensquali-


tät für alle. Das sind Möbel zum Selberbauen. Das bekannteste Modell ist
der 24 Euro Chair, der aus nur einem Brett vom Baumarkt besteht, 24 Euro
kostet und in 24 Stunden gebaut werden kann. Die Idee: Vielen Menschen
Zugang zu zeitloser und hochwertiger Gestaltung ermöglichen. Kaufen kann
man seine Möbel nicht, da der Prozess des Selbstbauens entscheidend ist.
Inspiriert durch die Klassiker der Moderne hat ihn 2010 der Kreuzberger
Le Van Bo, der viele Jahre von sozialen Leistungen gelebt hat, in ei-
nem Volkshochschulkurs entworfen. Inzwischen haben hunderte Interessier-
te in Deutschland, Österreich und in der Schweiz seine Möbel nachgebaut
und weiter entwickelt. Die VHS und der Verbund offener Werkstätten bieten
mittlerweile 24 Euro Chair Baukurse an.

Für die Internationale Kunstmesse Art Tower Berlin gestaltet Le Van Bo


eine Lounge, bestehend aus Hartz IV Möbeln, die von Künstlern, Studenten,
Rentnern und Arbeitslosen in den vergangenen Monaten gebaut wurden.

Den Bauplan gibt‘s kostenfrei auf www.hartzIVmoebel.de

Konstruieren statt konsumieren

Le Van Bo

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Sandra Hartleb
Telefon: 0176 485 24 524

E-Mail: beltra@yahoo.de
Internet: www.sandrahartleb.de

Ihre Arbeiten zeigen ein weites Spektrum bildnerischer Möglichkeiten. Sie


machen Grenzpositionen zwischen Fotografie und Malerei aus und setzen na-
turhafte Wirklichkeit in eine visionäre Realität.
Ob sie nun Landschaften mit Licht inszeniert, die Bewegungen eines Tän-
zers als Kalligraphie aufzeichnet oder in einem transparenten Moment ein
Gesicht portraitiert, man erkennt eine Suche nach dem Verborgenen hinter
dem Sichtbaren.
Sie durchwandert den Raum, den sie darstellt, ersucht ihn mit allen Sin-
nen zu sehen.
Es soll ins Bild finden, was das Innerste zuvor berührt hat und der Weg
dorthin, statt scheinbare Ausschnitte oder Dokumentationen aus der Wirk-
lichkeit abzubilden, sich Bilder von Wirklichem zu machen. So erkundet
sie einen Raum, in dem sich wesentliches offenbart, das Fragile und Ver-
gängliche der menschlichen Präsenz.

Im Rahmen des Berliner Arttowers zeigt Sandra Hartleb Bilder ihrer Serie
„Schlingensief’s Paparazza“, eine Hommage an den Meister.

„Queen Elisabeth und Governor“ aus der Serie


„Schlingensief’s Paparazza“ Volksbühne Berlin
2007

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Uwe Behrens
Telefon: 0178 60 84 924

E-Mail: uwebehrerns@uwebehrens.org
Internet: www.uwebehrens.org

geboren 1962 in der altmark und aufgewachsen an der grenze zu polen. stu-
dierte malerei und fotografie in stockholm bei conny ahlgren. seine bilder
überzieht der maler mit einer kräftigen textur bestehend aus materiali-
en wie asche und sand im wechsel mit dünnen lasuren. stilistisch ist er
geprägt gleichermaßen von der romantik und dem abstrakten expressionismus
sowie dem informell. er selbst bezeichnent seine werke als materialbil-
der. seinen werken haftet etwas archaisches an mit titeln wie aschetem-
pel, eisenzeit oder mystery of poppies.

Dehemoth
2009
mixed media
180 x 150 cm

92
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Young Sik Lee
Telefon: 0176 238 61 03

E-Mail: y1s1lee3@yahoo.com
Internet: www.myspace.com/youngsiklee

„Seit September 2009 arbeite ich an zwei Geschichten. Die eine


behandelt in zehn Bildern das Thema vom Vakuum und der Leere des Daseins.
Auf großformatigen Bildern sieht der Betrachter eine Protagonistin
stehend, sitzend, ahnungslos hoffend. Die Bilder zeigen verharrende,
schweigende Figuren inmitten eines Augenblicks mit den Gesten der
Unschuld. Mein Ziel ist es, eine dokumentarische Stimmung und
gleichzeitig eine malerische Präsenz zu erzeugen. Die andere Geschichte
beschreibt drei weitere Bilder mit einer Chronik eines Requiems der
Tiere. Walton Ford inspirierte mich zu diesem Motiv.“

1981 geboren
2002-2006 Freie Akademie für Kunst in Berlin
2006 Privatstudium bei Professor Arno Rink im Atelier Baum
wollspinnerei Leipzig
2006-2009 Studium an der Berliner Technischen Kunsthochschule
Kommunikationsdesign

Ausstellungen:

2005 Spannende Kraft - Galerie Humboldt Universität


2006 Gruppenausstellung in der Alte Molkerei, Berlin
2009 Gruppenausstellung in „Pilotenkueche“ in
Baumwollspinnerei (Leipzig)
2010 somewhere in beetween / dazwischen liegend -
CoachingCulture Gallery

Augenblick 8
Acryl auf Leinwand
150cm x 130cm

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Biennale für Lichtkunst Austria 2010

Die „Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ ist eine nichtkommerzielle


Biennale künstlerischer Lichtprojekte und die erste Biennale für Licht-
kunst, die in Österreich durchgeführt wird. Für die Teilnahme können sich
Lichtkünstler ebenso bewerben wie bildende Künstler anderer Genres, die
erstmals mit dem Werkstoff Licht experimentieren. Die Biennale 2010 trägt
das Motto „private light in public spaces“. Die Objekte und Installatio-
nen befinden sich zwischen September und Dezember auf einer Tournee durch
Österreich. Die Stationen sind Linz, Perchtoldsdorf, Innsbruck und Wien.
Veranstalter ist die Galerie Artpark Linz, beraten durch Peet Thomsen
(USA/Copenhagen/Linz). Die künstlerische Auswahl trifft eine Jury, Kura-
torin ist neben den Gründern der Biennale, Manfred Kielnhofer und Martina
Schettina, die Spanierin Laura Plana Gracia.
60 Künstler aus 4 Kontinenten und 21 Ländern
“last call for artists” info@lightart-biennale.com
Abschlussveranstaltung in Wien: Anmeldeschluss 15. Oktober 2010
www.lightart-biennale.com

Weiters werden einige Lichtarbeiten auf den Kunstmessen „contemporary art


ruhr“ C.A.R. 2010 und im BERLIN ART TOWER in der Alten Kindl-Brauerei
Neukölln präsentiert.

Heidulf Gerngross (AT), Manfred Kielnhofer (AT), Christoph Luckeneder


(AT), Eric Michel (FR), Alexandre Murucci (BR), Peter Sandbichler (AT),
Martina Schettina (AT), Reto Schölly (DE), Two people one work, Karin
Sulimma (AT), Monuty R.P. Zentara (AT)

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Partner
Theodoros Fotiadis
hermes-creations.com
Danksagung
Jutta Paul, Kitty Wild, Fam. Schmelz , Clemens Mücke, Carsten Seifert, Herr J.
Steinmeier, Herr Pristaff, Michaela Helfrich, Gerard Waskievitz, Ralf Rose, Corne-
lius Perino, Lena Braun, Michael J. Wewerka, Fam. Krausse, Shaka Niari Kosso, Arne
Lösekann, Jakub Kostyszyn, Christian - Steffen Loth, catonbed.de, Paul Schreier,
Thea Dymke, Nicole Yavuzcan, KMS Team, Maik Grüttner, Aldo von Orbital Experiences,
Sebastian Rackwitz, Ernst Strich, Jeneba Sesay.