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Stationen - Lauf

Station A ( Sakristei) - Thema: Nicht verstehen


Den Raum als Kirchenraum mit Altar und B?inken herrichten. Die Kinder erden von einem als
katholischen Priester verkleideten
Mitarbeiter empfangen. Er begrüßt sie zum Gottesdienst, bedeutet ihnen, sich zu setzen und beginnt
auf Lateinisch eine ,, Messe" zu
Zelebrieren Er weist die Kinder mit Handzeichen an, aufzustehen oder zu knien. Die Kinder verstehen
nichts.
Kurzes Gespräch des Gruppenleiters mit den Kindern: ,,Wie ist es euch ergangen?'o Info: Im
Mittelalter wurde die Messe auf lateinisch
Gelesen.

Station B ( um) - bel übersetzen


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Station C (Kirchturm) - Thema: Reformatorische Erkenntnis ( Turmerlebnis)


Die Kinder dürfen auf den Kirchturm steigen. Im Turmzimmer treffen sie auf Martin Luther, der über
seine Bibel gebeugt ist.
Er berichtet über sein Turmerlebnis. Achtung Kirchenmäuse!

Station D ( Mittlere Empore) - Thema: Was gab es im Mittelalter?


In einer Schatztruhe befinden sich Kinderkleidung( Gugel) Schal und Kopfbedeckung und
Gegenstände aus dem Mittelalter. Gemeinsam
Wird überlegt und gezeig!,was damit gemacht wurde.

Station E ( Lutherplatz) - Thema: Katharina Luther


An dieser Station treffen die Kinder Katharina Luther am Lagerfeuer. Katharina verteilt Tee und
Kekese und erzählt aus ihrem Leben.
(Flucht aus dem Kloster, Alltag mit Martin, großer Haushalt, Familie usw.

Station F (Lutherplatz) - Thema: Kirchenbann


Der Papst droht Luther mit dem Kirchenbann, das bedeutet für ihn: ,, Du wirst aus der Kirche
ausgeschlossen und auf dem Scheiter-
Haufen verbranntlo'Luther lässt sich dadurch nicht beeindrucken. Vor den Toren von Wittenberg
verbrennt er öffentlich, zusammen mit andern päpstlichen Schriften diese Androhungen. Wenige
Monate später wird Luther gebannt.
Aufgabe für die Gruppe: Verbrennt die Bannbulle und benutzt dazu Feuersteine!

Station G ( Archäologisches Fenster) - Thema : Ablass


1514 ließ Rom aus Deutschland Ablassgelder, sogenannte ,,Gnadengabeno'durch den Mönch Tetzel
eintreiben.
Der zogvor die Kirchen und forderte Gelder mit dem Spruch:" Wenn das Geld im Kasten klingt, die
Seele aus dem
Fegefeuer springt."
Jedem versprach er, dass er frei von Sünde werde, enn er Ablassbriefe kauft. Der Papst brauchte das
Geld, weil er begonnen hatte, in Rom den Petersdom zu bauen.
Material: Münzen und Ablassbriefe ( an der Station erhältlich)

Station H ( vor der Kirchentür) - Thema: Thesenanschlag