Sie sind auf Seite 1von 12
116. Ausgabe Nov. 2010 Unsere Schulhomepage hat in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif-

116. Ausgabe

Nov. 2010

116. Ausgabe Nov. 2010 Unsere Schulhomepage hat in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif- ting
116. Ausgabe Nov. 2010 Unsere Schulhomepage hat in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif- ting

Unsere Schulhomepage hat in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif- ting bekommen. S.3

in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif- ting bekommen. S.3 Das an unserer Schule neu
in diesen Tagen mehr als nur ein Facelif- ting bekommen. S.3 Das an unserer Schule neu

Das an unserer Schule neu eingeführte Fach Französisch stellt sich auf Seite 4 vor.

Die 1b verbrachte zwei Kennenlerntage auf der Lohornhütte. Mehr ab Seite 6.

zwei Kennenlerntage auf der Lohornhütte. Mehr ab Seite 6. Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf
zwei Kennenlerntage auf der Lohornhütte. Mehr ab Seite 6. Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf
zwei Kennenlerntage auf der Lohornhütte. Mehr ab Seite 6. Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf

Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf der Seite 12.

6. Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf der Seite 12. Ein Höhepunkt des Monats war
6. Die Sprechstunden der Leher finden Sie auf der Seite 12. Ein Höhepunkt des Monats war

Ein Höhepunkt des Monats war für unsere Klas- sen wie so oft der alljährliche Herbstwandertag. Die 1a, 2b und die 4b berichten von ihren Bergabenteuern. S.5, 9 und 11

Nov. 2010

Nov. 2010 Liebe Schülerinnen und Schülern, liebe Eltern und Großeltern, ge- schätzte Freunde der VMS Mittelwei-

Liebe Schülerinnen und Schülern, liebe Eltern und Großeltern, ge- schätzte Freunde der VMS Mittelwei- herburg!

Das Schuljahr ist gut angelaufen, die erste Staffel inklusive Herbstferien liegt schon wieder hinter uns. Nun heißt es, bis zu den Weihnachtsferien, die in diesem Jahr bis einschließlich 7. Jänner 2011 dauern, die anstehenden Heraus- forderungen wie Schularbeiten, Tests und fallweise Projektarbeiten mit Elan und Einsatz positiv zu bewältigen. Vor allem für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen naht die Semesterbeurteilung mit Riesenschritten. Damit gilt es, sich für Weiterführende Schulen bzw. eine Lehrstelle zu bewerben – also: EINSATZ, liebe Mädchen und Burschen.

Zwei Dinge möchte ich Ihnen in dieser Ausgabe des Burgfalters besonders nahe legen: Erstmals seit Bestehen der Mittelschule findet in den 3. Klassen Französisch-Unterricht statt. Kollegin Dr. Susanne Steinböck-Matt und ihre Grup- pe haben mit vollem Engagement die „Arbeit“ aufgenommen. Lesen Sie dazu einen Bericht auf Seite 4.

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Die zweite, „große“ Neuerung ist unser Internet-Auftritt. Kollege Hubert Ilg hat in ungezählten Stunden eine zeitgemäße, informative Homepage gestaltet (http://www.vobs.at/vms-mwbg), die fortlaufend ausgebaut wird. Im Bereich Schule/LehrerInnen können Sie bequem per E-Mail Kontakt mit der entsprechen- den Lehrperson bezüglich Terminver- einbarung aufnehmen. Die Sprechstun- dentermine finden Sie ebenfalls online sowie im aktuellen Heft. Viel Spaß beim Erkunden, über Lob und Anregungen freuen wir uns immer.

Abschließend möchte ich Sie noch erinnern, dass am Mittwoch, den 17. November wegen einer schulinternen Fortbildung unterrichtsfrei ist und wir Sie zu unserem ersten Elternsprechtag, am Mittwoch, den 1. Dezember, von 18 bis 21 Uhr recht herzlich einladen sowie uns allen ein weiterhin positives und er- folgreiches Schuljahr 10/11 wünschen,

Herzlich, Ihr Christian Höpperger

sowie uns allen ein weiterhin positives und er- folgreiches Schuljahr 10/11 wünschen, Herzlich, Ihr Christian Höpperger

 Impressum: H a r d M i t t e l w e i h

Impressum:

Hard Mittelweiherburg

HS

12

Flurstraße

6971 Hard redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

Das schwarze Brett gesucht - gefunden ten Unser gegenüber Gesucht-gefunden-Glaskas- der Direktion quillt wieder
Das schwarze Brett
gesucht - gefunden
ten Unser gegenüber Gesucht-gefunden-Glaskas-
der Direktion quillt
wieder über.
Schlüssel, Sonnenbril-
len, Kettchen, Armbänder und vie-
les mehr
ihre warten
auf die Abholung
durch
Besitzer!
les mehr ihre warten auf die Abholung durch Besitzer! Unsere Schule hat eine neue Homepage

Unsere Schule hat eine neue Homepage

http://www.vobs.at/hs-mwbg

Nachdem in diesem Schuljahr so einiges Neue begonnen hat (Schulleitung, neue LehrerInnen, Französisch-Unterricht, …), passt ein neuer Webauftritt gerade jetzt sehr gut dazu. Seit ca. einer Woche sind die neuen Webseiten online. Ein wichtiger Punkt für mich als Webdesigner ist es, die Kontaktmöglichkeiten zwischen Schule und Eltern zu ver- einfachen bzw. zu verbessern. So ist jetzt jeder Lehrer über die Homepage per Mail erreichbar. Die bisherigen Webseiten bleiben als Archiv bestehen, um auch die Geschichte der Schule weiterhin im „worldwide- web“ (www) betrachten zu können.

Hubert Ilg

um auch die Geschichte der Schule weiterhin im „worldwide- web“ (www) betrachten zu können. Hubert Ilg

Seite 3

Nov. 2010

 Nov. 2010 Termine: 11. Schularbeit E3 11. 11. Schularbeit E1 12. 1 1 . S

Termine:

11. Schularbeit E3

11.

11. Schularbeit E1

12.

11. Schulrbeit D3;

16.

Schularbeit M4

11. schulautonom frei -

17.

Lehrerfortbildung

11. Schularbeit E2

18.

11. VMS-Mittelweiherburg -

23.

Informationsabend „einzigartig“ für SchülerInnen der 4. Kl. Volks-

schule und deren Eltern

11. Schularbeit D4

25.

11. berufspraktische

29. und 30.

Tage der 4. Klassen

12. Schularbeit F3

1.

12. Elternsprechtag

1.

18 - 21 Uhr

12. Schularbeit D2

2.

12. Schularbeit D1

7.

12. schulfrei - Maria Empfäng-

8.

nis

19.30 in der Aula

12. um

16.

Informationsver-

der VMS Mwbg -

anstaltung: Beratungsangebote

und Ausbildungswege nach der 4. Klasse Hauptschule

Besuchen Sie auch unsere Home- page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
unter: www.vobs.at/hs-mwbg eine Vorarlberger Mittelschule Nos débutants en cours de français! On a commencé! Seit

Nos débutants en cours de français!

On a commencé!

Seit diesem Schuljahr haben SchülerInnen der 3. Schulstufe an der VMS Mittelweiherburg die

Möglichkeit als zweite lebende Fremdsprache Französisch zu erlernen. Damit steht diesen SchülerInnen nach der 4. Klasse der Übertritt in die Langform des Gymnasiums offen. Das Konzept der VMS Mittelweiherburg be-

steht darin, die Stärken des Hauptschulsystems aufrecht zu erhalten und doch eine Angleichung an die gymnasiale Form der Sekundarstufe I anzubieten. Das heißt, dass weiterhin alle Schü- lerinnen Koch- und Werkunterricht haben. Das moderne Sprachenkonzept der Förderung der vier Fertigkeiten Sprechen, Schreiben, Lesen und Hören soll den Jugendlichen einen positi- ven Zugang zu dieser weiteren Fremdsprache ermöglichen. Mehrsprachigkeit ist heutzutage eine wichtige Kompetenz auf dem Arbeitsmarkt, einige unserer SchülerInnen sprechen somit bereits eine vierte Sprache! 17 „élèves“ sind nun vier Stunden pro Woche mit viel Eifer und Freude dabei, die „monde francophone“ kennen zu lernen.

Dr. Susanne Steinböck-Matt

Wandertag der 4b: Ziel unseres Wandertags war der Lünersee in seiner ganzen Pracht, inmitten der

Wandertag der 4b:

Ziel unseres Wandertags war der Lünersee in

seiner ganzen Pracht, inmitten der herrlichen Bergwelt des Rätikon gelegen. Nach einer kurzen, aber steilen Gondelfahrt mit viel „Aaaaahhh“ liefen wir am See entlang los und zweigten bald einmal Richtung Totalphütte ab. Zuvor eroberten wir noch eine Halbinsel, um ein Klassenfoto zu machen. Die Fischer waren froh, als die Meute Richtung Berg wieder

abzog

und steinig, dafür wurden wir mit herrlichen Tiefblicken auf den See belohnt. Zwei muntere

Murmeltiere, die gar nicht scheu waren, kreuz- ten unseren Weg. Die holten sich wohl die letzten Grashalme ins Winterlager, bevor die ersten dicken Schneeflo- cken alles in strahlendes Weiß verwandeln wer-

den

Rast auf der Terrasse, einer harmlosen Schnee- ballschlacht mit dem ersten Schnee dieses Jahrs und einer ausgiebigen Jause wanderten wir wie- der zurück zum Lünersee und fuhren mit Gondel,

Bus und Bahn wieder zurück ins Rheintal. Dort steckten wir wieder in einer dicken Nebelsup- pe. Aber wir konnten ja vom Sonnenschein dort oben träumen

Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil

Nach einer gemütlichen und sonnigen

oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite
oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite
oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite
oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite
oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite
oben träumen Der Aufstieg zur Totalphütte ist steil Nach einer gemütlichen und sonnigen Andreas Schelling Seite

Andreas Schelling

Nov. 2010

Nov. 2010 Kennenlerntage der 1.b am 22. und 23. September auf der Lohornhütte Am Mittwochmorgen trafen

Kennenlerntage der 1.b am 22. und 23. September auf der Lohornhütte

Am Mittwochmorgen trafen wir uns bei der Schule. Wir begrüßten uns und machten ein lustiges Reifenspiel. Nach dem Spiel gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren nach Bregenz. Mit der Pfän- derbahn fuhren wir auf den Pfänder rauf und dann wanderten wir zur Lohornhütte. Da war ein ganz schöner Ausblick! Die ganze Klasse spielte miteinander ein paar Spiele auf der großen Wiese. Wir erkundeten die Gegend und spiel- ten Fußball mit Herrn Ilg und Fängi und sammelten im Wald Holz und Stöcke für das Lagerfeuer. Dann richteten wir unser Zimmer her. Die Buben hatten eigene Zimmer. Am Abend machten wir eine Nachtwan- derung. Den Pfänder rauf und runter. Danach machten wir noch Stockbrot am Lagerfeuer, obwohl wir alle schon sehr müde waren. Dann durften wir schlafen. Das Frühstück am Morgen war super. Wir spielten in der Hütte. Wir mussten gemeinsam einen großen Turm bauen und auch Karten mit Sachen aus der Na- tur machen. Beim Essenkochen haben wir alle zusammengeholfen und es hat immer gut geschmeckt. Dann mussten wir leider abreisen. Der Papa von Sarah hat unser Gepäck

abgeholt und wir sind zu Fuß nach Bre- genz gelaufen. Fast hätten wir den Bus verpasst. Als wir bei der Schule waren, warteten alle Eltern schon auf die Kinder und wir gingen wieder nach Hause.

Elias und Luka

Am Mittwoch gingen wir auf den Pfän- der. Wir hatten „Kennenlerntage“. Wir fuhren mit der Pfänderbahn rauf zu der Station. Danach liefen wir zur Lohorn- hütte. So hieß unsere Hütte, auf der wir übernachteten. Wir waren alle sehr aufgeregt, weil wir nicht wussten, wie unsere Hütte aussah. Wir gingen durch einen Wald. Frau Benedikt fand einen Pilz. Sie zeigte uns, wie man erkennen kann, ob man den Pilz essen kann oder nicht. Es geht so: Man bricht ein Stück von dem Pilz ab, hält es an die Zunge und wenn es scharf schmeckt, so ist er giftig, wenn nicht, kann man ihn essen. Als wir angekommen sind, haben wir Kuchen bekommen. Nachher spielten wir Spiele auf der Wiese. Danach haben alle ihre Betten vorbereitet. Ein paar Kinder halfen beim Kochen fürs Abendessen. Es gab Pellkartoffeln. In der Nacht machten wir eine Fackelwan- derung und auch noch Stockbrote. Mir haben die Kennenlerntage ganz gut gefallen.

Martin

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
Am Morgen vor unserem Ausflug war ich nervös, das war ein komisches Gefühl. Mama hatte
Am Morgen vor unserem Ausflug war ich nervös, das war ein komisches Gefühl. Mama hatte

Am Morgen vor unserem Ausflug war ich nervös, das war ein komisches Gefühl. Mama hatte mich in die Schule gefahren, sie genoss zwei Tage ohne mich. Ich habe mich von meiner Mama verabschiedet, das fiel mir schwer. Wir haben Spiele gespielt mit Frau Benedikt und Frau Böhler und Herr Ilg – das fand ich megacool. Auf der Hütte hatten wir eine Wolle und die warfen wir von Kind zu Kind, bis es ein Spinnennetz wurde. Wir mussten auch Sachen aus dem Wald suchen, das war toll. Wir haben Kuchen gegessen und Spagetti und Pellkartoffeln und Käsenudeln und Wurstnudeln und Obst. Am Abend haben wir einen Fackellauf gemacht. Matthias ist in einen Hügel gerannt und ich musste lachen. Am Morgen haben wir gefrühstückt, Marmelade und so weiter. Am Nachmit- tag mussten wir gehen. Wir liefen bis zum Bregenzer Bahnhof. Bei der Schule hat mich meine Mama abgeholt.

Alicia

In der Nacht zündeten wir die Fackeln an und liefen los. Es war sehr steil und es war sehr schwer zu laufen und Melis und ich haben schon angefangen zu jammern. Wir wanderten bis zur Pfän- derspitze und mit unseren Lichtern sah das sehr schön aus. Als wir fast oben waren, haben wir auf Bregenz gesehen. Alles war beleuchtet und es sah fast so aus wie in New York. Dann liefen wir an einem Seil zurück. Es war sehr, sehr steil. Frau Böhler half uns, damit wir nicht hinunterfielen, denn es waren viele Löcher da. Osan ist dann runtergepur- zelt. Es war sehr lustig. Ich würde mich freuen, wenn wir das wieder einmal machen würden.

Duska

Diese zwei fröhlichen Tage in Gemein- schaft mit der Klasse waren auch für uns ein guter Einstieg ins neue Schuljahr! Wir möchten uns nochmals bei allen Eltern für ihre Mithilfe (Kuchen, Marmela- de, Gepäck…) ganz herzlich bedanken!

Mithilfe (Kuchen, Marmela- de, Gepäck…) ganz herzlich bedanken! Angelika Benedikt, Hubert Ilg, Andrea Böhler Seite 7

Angelika Benedikt, Hubert Ilg, Andrea Böhler

Mithilfe (Kuchen, Marmela- de, Gepäck…) ganz herzlich bedanken! Angelika Benedikt, Hubert Ilg, Andrea Böhler Seite 7

Nov. 2010

Nov. 2010 Kubismus der 2b Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate
Nov. 2010 Kubismus der 2b Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate
Nov. 2010 Kubismus der 2b Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate
Nov. 2010 Kubismus der 2b Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate
Nov. 2010 Kubismus der 2b Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate

Kubismus der 2b

Der Kubismus, eine Kunstform, erfunden um 1900, als die ersten Fotoapparate in Umlauf kamen. Der Kubismus basiert hauptsächlich auf Grundformen und geometrischen Zeichnungen. Und weil es eine berühmte Kunstform war, ha- ben wir uns dazu entschlossen, unsere eigenen kubistischen Bilder zu malen. Einige von uns zeichneten nach Vorlagen berühmter Künstler, z.B. Picasso, andere wiederum hatten selbst Ideen. Der Erfinder des Kubismus war übrigens Picasso selbst. Unsere Bilder stehen in der Galerie im 2. Stock unserer Schule und heißen:

Der Porsche Carrera von Thomas Schönfelder, der schiefe Turm von Pisa von Ela Yakici, die Hexe von Celine Elbel, wenn zwei Griechen streiten von Adrian Erhard, Das Industriereh von mir, Florian Decker, Ugly Face von Ferhat Porsuklu, Ruth Fabig von Sahin Bingöl, die Stadt des Chaos von Jonas Bechter, Eine Geige von Andjela Roganovic, und vieles mehr. Ach, hätte ich fast vergessen: Der Kubismus wurde deshalb parallel mit dem Fotoapparat erfunden, weil die Menschen nicht mehr so viele Portraits bestellt haben. Dadurch wurden viele Künstler arbeits- los. Durch die Erfindung des Kubismus wurden einige dieser Maler wieder berühmt.

Flo Decker

Durch die Erfindung des Kubismus wurden einige dieser Maler wieder berühmt. Flo Decker eine Vorarlberger Mittelschule
Durch die Erfindung des Kubismus wurden einige dieser Maler wieder berühmt. Flo Decker eine Vorarlberger Mittelschule
Durch die Erfindung des Kubismus wurden einige dieser Maler wieder berühmt. Flo Decker eine Vorarlberger Mittelschule
Durch die Erfindung des Kubismus wurden einige dieser Maler wieder berühmt. Flo Decker eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
Der Wandertag der 2b Unser Wandertag führte uns zuerst mit der Seilbahn auf den Karren

Der Wandertag der 2b

Unser Wandertag führte uns zuerst mit der Seilbahn auf den Karren bei Dornbirn. Von dort aus wollten wir eigentlich rund um den Staufen und anschließend durch die Rappenlochschlucht zurück nach Dornbirn wandern. Auf dem Karren angekommen mussten wir aber feststellen, dass uns der Nebel einen gehörigen Strich durch die Rechnung machte. Wir waren mitten in der dicksten Nebelsuppe. Kurz entschlossen dispo- nierten wir um und stiegen über den Wurzelweg zur Staufenspitze hinauf. Diese Anstrengung lohnte sich, da wir einen wunderbaren Ausblick über dem „Nebelsee“ hatten. Nach einer Pause am Gipfelkreuz folgte der Abstieg zur Schuttan- nenalpe. Von da aus bogen wir auf den vorge- sehenen Weg rund um den Staufen ab. An der Abzweigung zur Rappenlochschlucht entschie- den wir uns dann aufgrund der fortgeschrittenen Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu fahren.

Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu

Klaus Zanetti

Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu
Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu
Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu
Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu
Zeit dafür, zurück zum Karren zu gehen und wieder mit der Bahn hinunter nach Dornbirn zu

Nov. Nov. 2010 2010

Nov. Nov. 2010 2010 eine Vorarlberger Mittelschule Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a
Nov. Nov. 2010 2010 eine Vorarlberger Mittelschule Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a
Nov. Nov. 2010 2010 eine Vorarlberger Mittelschule Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a
Nov. Nov. 2010 2010 eine Vorarlberger Mittelschule Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a
Nov. Nov. 2010 2010 eine Vorarlberger Mittelschule Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Wir sind die Neuen an der Schule! Die 1a Klasse stellt sich vor!

Wir, das sind Muhammet, Aleksa, Sandro, Mustafa, Ma- rio, Ayfer, Müberra, Tijana, Sabrina, Andreas, Elias, Can, Dominik, Ayse, Hatice, Julia, Aycan und Johanna, schlichen mit klopfendem Herz und total angespannt am ersten Schul- tag durch die Tür der VMS Mittelweiherburg.

In den nächsten Tagen lernten wir unsere neuen Mitschüler, unsere Lehrer, unser Klassen- zimmer und unser Schulge- bäude näher kennen. Nun huschten wir schon entspann- ter durch die Tür der VMS Mittelweiherburg.

In der zweiten Schulwoche verbrachten wir zwei Ken- nenlerntage außerhalb des Schulgebäudes. Es waren dies tolle Tage für unsere Klas- sengemeinschaft. Nun gehen wir schon zuversichtlich durch die Tür der VMS Mittelweiher- burg. Die 1a Klasse 2010/11

Kennenlerntage im September und Wan- dertag im Oktober (1a Klasse) Zu unserem heurigen Klassenprojekt wählten

Kennenlerntage im September und Wan- dertag im Oktober (1a Klasse)

Zu unserem heurigen Klassenprojekt wählten wir das Thema „Wasser“. In ganz vielfältiger Form kommen wir immer wieder auf dieses Thema zurück. So verbrachten wir auch unsere Kennenlerntage am Wasser nämlich im Pfadfinderheim Fußach. Wir lernten uns in einer neuen Gemeinschaft und in einer neuen Umgebung außerhalb des Schulalltages kennen. Dazu war unser Kreismit- telpunkt „Wasser“, das für unsere Gemeinschaft „lebenswert“ dargestellt wurde. Das Netz dar- über sollte als Symbol für Zusammenhalt in der neuen Umgebung dienen. Die Wassertropfen für den „See“ schmücken jetzt unser Klassenzim- mer und stellen unseren Geburtstagskalender dar. Und nebenbei hat auch das Grillen Spaß gemacht.

Der Wandertag im Oktober führte uns nach Lingenau in den Bregenzerwald. Wir mar- schierten zu einer echten Hängebrücke über die Subersach. Dabei musste jeder einzeln über die Brücke gehen und manchem war mulmig zu Mute. Außerdem wanderten wir zum Quelltuff. Dies ist eine sehr kalkhaltige Wasserquelle, die das Gebiet ringsum „total verkalkt“. Wir sahen sogar Pflanzen und Baumstämme, die mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend.

Helene March

mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend. Helene March Seite
mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend. Helene March Seite
mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend. Helene March Seite
mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend. Helene March Seite
mit Kalk überzogen waren. Das Quellwasser schmeckte aber zu unserer Verwunderung ganz erfrischend. Helene March Seite

Nov. 2010

Nov. 2010 Sprechstunden Benedikt Angelika Di 9.30 - 10.20 Uhr Mager Andreas Do 10.35 - 11.25
Nov. 2010 Sprechstunden Benedikt Angelika Di 9.30 - 10.20 Uhr Mager Andreas Do 10.35 - 11.25

Sprechstunden

Benedikt Angelika

Di

9.30 - 10.20 Uhr

Mager Andreas

Do 10.35 - 11.25 Uhr

Berchtold Gabriele

Do

9.30 - 10.20 Uhr

March Helene

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Bereuter Erika

Di

9.30 - 10.20 Uhr

Mayer Sandra

Di

8.35 - 9.25 Uhr

Bodemann Robert

Mo

9.30 - 10.20 Uhr

Michler Peter

Mi

7.40 - 8.30 Uhr

Böhler Andrea

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Molnar Charlotte

Mo 10.35 - 11.25 Uhr

Depaoli Daniela

Mi

10.35 - 11.25 Uhr

Rettenhaber Sandra

Mo 10.35 - 11.25 Uhr

Fink Ruth

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Schäfer Roswitha

Mo 9.30 - 10.20 Uhr

Gorbach Andrea

Mi

8.35 - 9.25 Uhr

Schelling Andreas

Di

u. Fr 9.30 - 10.20 Uhr

Grabher Hubert

Do

8.35 - 9.25 Uhr

Schmitz Christiane

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Gritsch-Bilgeri Edeltraud

Mo

8.35 - 9.25 Uhr

Schneider Edith

Do 8.35 - 9.25 Uhr

Härle Peter

Mi

8.35 - 9.25 Uhr

Schreiber Edith

Mi

8.35 - 9.25 Uhr

Höpperger Christian

Nach Vereinbarung

Steinböck-Matt Susanne

Di

9.30 - 10.20 Uhr

Huemer-Winter Karin

Di

9.30 - 10.20 Uhr

Wehinger Marlis

Do 10.35 - 11.25 Uhr

Ilg Hubert

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Welte Monika

Fr

8.35 - 9.25 Uhr

Isabella Köb

Nach Vereinbarung

Zanetti Klaus

Di

9.30 - 10.20 Uhr

Leissing Andrea

Mo

8.35 - 9.25 Uhr

   

Wir bitten Sie, Gesprächstermine vorher telefonisch oder per E-Mail zu vereinbaren.